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Klinikum Passau  

94032 Passau

Bayern

Adresse: Innstrasse 76, 94032 Passau

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
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Im klinikum Passau: "Der Mensch im Mittelpunkt" Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 GO600 berichtet als Patient  04.04.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Seit August 2011 bin ich in Behandlung im Klinikum Passau.
Der Klinik kann ich nur das Beste Zeugnis ausstellen.
Hervorragende Ärzte, fachlich hervorragend und sehr nett und freundlich im Umgang mit den Patienten. Man fühlt sich geborgen und umsorgt. Nicht zuletzt hat auch das Pflegepersonal in den Stationen einen sehr großen Anteil daran. Ich bin Patient wegen eine schweren Herzerkrankung und fühle mich im Klinikum Passau sehr gut aufgehoben.
Das Klinikum Passau kann ich bedingungslos empfehlen.
Die Auswahlmöglichkeit und die Qualität der Verpflegung ist hervorragend und verdient grosses Lob.
Sauberkeit und Patientenversorgung wird hier ganz groß geschrieben.
Kurzum: "Die Klinik mit Familienanschluß"
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Nie wieder ! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Sissi5 berichtet als Patient  24.03.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Der Chefarzt wirkt sehr nervös und scheint sich mehr um seine privaten Sachen zu kümmern, als um die Patienten.

Kommentare

Kommentar von Paula14  am 29.04.2012
Na, da hat Ihnen wohl jemand nicht recht getan. Jeder hat mal einen nicht so perfekten Tag, aber an der fachlichen Qualifikation ist überhaupt nichts auszusetzten, die ist sehr gut. Und die Betreuung ist auch super.
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Menschenverachtend Klinischer Fachbereich:  Frauen
 milli_1 berichtet als Patient  02.03.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Hochmütig) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Pflegekatastrophe) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Gebärmutterentfernung war 2012 und ich würde das nie wieder in dieser Klinik machen lassen.
Es werden Berichte sehr verzögert weitergegeben, dann wird nach der OP nicht erklärt was gemacht wurde und was beachtet werden soll.
Was das Pflegepersonal betrifft, so sind manche der Schwestern absolut überfordert, und es interessiert auch keinen dort, ob man eine Allergie hat.
Absolut menschenverachtende Pflege!!
Der Frust wird an den frisch operierten ausgelassen.
Wenn ihr kein Notfall seid sucht euch eine andere Klinik, dort ist man nur eine Nummer, bin am 3. Tag auf eigenen Wunsch gegangen.
Die Zimmer sind auch viel zu klein und absolut ärmlich eingerichtet.
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Klinikum Passau Klinischer Fachbereich:  Entbindung
25freeangel berichtet als Patient  16.08.2011

Pro:

Freundlichkeit und Kompetenz des gesamten Personals

Kontra:

Die Essensmenge ist für stillende Mütter zu wenig

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juli 2011 im Klinikum Passau entbunden und bin zu 100% zufrieden! Ich wurde von meinem Frauenarzt eingewiesen, da ich bereits über Termin war und deshalb eingeleitet werden sollte. Größtes Lob an die behandelnden Ärzte, Krankenschwestern, Hebammen und Stillberaterinnen! Habe mich absolut wohl und gut betreut gefühlt. Kreißsaal ist sehr familiär eingerichtet, man fühlt sich sehr wohl. Ich würde JEDERZEIT wieder dort entbinden!
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besser geht kaum Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 lieferant berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.05.2011

Pro:

Freundlichkeit. Kompetenz

Kontra:

Essen (aber jedem schmeckt nicht alles)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Meine Frau hat nun unseren zweiten Sohn zur Welt gebracht. Die Erfahrugen waren vor fast vier Jahren die selben wie jetzt.
Alles durchwegs positiv. Aufnahme auf Station, Betreuung durch Ärzte, Schwestern, Hebammen, Stationshilfen und Reinigungspersonal, ... freundlich, sauber, nett, kompetent

Hinzu kommt noch, die direkte Nähe zur Kinderklinik (brauchten wir zum Glück bei keinem)
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Wer eine gute Frauenklinik sucht ist hier richtig! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Irene18 berichtet als Patient  19.03.2011

Pro:

Hohe Fachkompetenz und Freundlichkeit, sehr gute Amublanz.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (hohe Fachkompetenz) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im Jahre 2010 war ich sowohl ambulant als auch stationär in Behandlung. Meine Erfahrung ist 100 % positiv. Die Schwestern auf der Station 94 sind sehr freundlich und stets zu Diensten.
Die Beratung durch die Ärztin war sehr gut.
In der Gyn-Ambulanz wird man stets sehr höflich empfangen.
Der Professor ist meist persölich anwesend und man ist bei ihm
in den besten Händen.
Mit dieser Feststellung bin ich nicht allein wie ich durch andere
Frauen im Wartezimmer schon erfahren habe.
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Nach erfolgreicher OP, Horroraufenthalt auf Station 46. Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Mirella berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.12.2010

Pro:

Gute Ärzte

Kontra:

Schlechtes Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (nur bei Ärzte) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (nur bei Ärzte) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (nur bei Ärzte) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Eine PP ging mit uns einen FB durch. Da die meisten Fragen auf den Pat. nicht zutrafen, versuchten wir ihr den Zustand des Pat. zu übermitteln, dieses gelang uns aber nicht. Nun hatten wir Sie u. Ihre zahlreichen PP der St. gegen uns. Wir versuchten immer wieder den Gesundheitszustand des Pat. anderen PP mitzuteilen, stießen aber auf Abneigung und taube Ohren. Das PP ist zu sehr mit dem Schriftlichen beschäftigt. Durch den aufkommenden Frust hat das PP keine Lust mehr ihrer Arbeit nachzugehen. Wir erlebten, das ein Pat. sich beim Erbrechen zur kollabieren drohte. Auf Rufe und klingeln reagierte kein PP. Auch der zweite Pat. im K-Zi. klingelte um Hilfe, ohne Erfolg. Wir schafften es gemeinsam den Pat. der bereits blau anlief wieder zurück zu holen. Nach 20 Min. kam dann eine sehr bösartige PP und fragte, was wir wollen. Als sie den Pat. sah, meinte sie, sie könne ja auch nicht überall sein. Diesen Satz hörten wir jeden Tag von dem PP. Die Pat. sind der Willkür des PP ausgeliefert. Mit ihrem Selbstmitleid ist niemand geholfen. Von der Anzahl des PP, muß eine ausreichende Pflege auf dieser St. gewährleistet sein. Sicherlich gibt es den einen oder den anderen bei dem PP der seinen Beruf ehrenvoll ausübt. Keiner wird zu diesem Beruf gezwungen. Wir sind der Meinung, das der Pat. während des KH-aufenthalts, nicht gewaschen worden ist, auch von der Mundhygiene kann keine Rede sein. Der Pat. wurde auch nicht zum WC begleitet, Ihm wurden einfach Windeln eingelegt. Nach dem KH-aufenthalt mussten wir den Pat., da er sehr streng roch, ausgiebig waschen und die Zähne putzen. Was aber am schlimmsten ist, ist wenn man an das Bett des Pat. kommt, schließt diese sofort die Augen und reißt den Mund weit auf und gibt Wehlaute von sich. Wenn man eins und eins zusammen zählt, kann man sich vorstellen, was der Pat. erlebt hat. Das PP hat, weil es so zahlreich ist, zu viel Macht. Die Ärzte kapitulieren vor dem PP.
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RJT - mit Hunger Klinischer Fachbereich:  Nuklearmedizin
struwell berichtet als Patient  15.10.2010

Pro:

Ärzte und Schwestern

Kontra:

Essen - wenns welches gab

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die nuklearmedizinische Abteilung des Klinikums ist sehr zu empfehlen. Alle Ärzte, das Personal, von Anmeldung bis zur Fachkraft sind durchgehend freundlich, sehr kompetent und sehr bemüht.
Wurde wegen einer Basedow Erkrankung der Schilddrüse ambulant, sowie stationär behandelt. Die kompetente und verständliche Aufklärung durch die behandelten Ärzte haben mir sämtliche Zweifel und Ängste genommen. Die stationär durchgeführte Radiojodtherapie dauerte 6 Tage. Das einzige Manko während des Aufenthaltes war das Essen. Egal was ich auch bestellt hatte - entweder ich bekam Nichts, oder was Falsches. Da man während der Therapie die Station nicht verlassen darf, hängt man da ganz schön fest und kann sich auch selber nicht versorgen. Mein Rat an Alle - nehmt Euch genügend zu Essen mit.
Die Station ist ganz normal eingerichtet - kein Bleibunker. Ein Balkon wäre schön gewesen, um etwas frische Luft zu schnuppern. Die Tage und Nächte werden sehr lang, genügend Lesestoff mitnehmen.
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Katastrophale Folgen eines minmal invasiven Eingirffs Klinischer Fachbereich:  Strahlentherapie
 Passau berichtet als Patient  15.09.2010

Pro:

Entschuldigung der Verwaltung für die Folgen des Eingriffs

Kontra:

Keine Anzeichen einer Entschuldigung von dem behandelden Chefarzt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Durch die Entschuldigung) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach dem minimal invasiven Eingriff bin ich maximal zu 100% schwerbehindert. Ich erinnere mich allzu gut an die Aussage, dass bei diesem Eingriff so gut wie keine Nebenwirkungen (so auch in der Fachliteratur zu lesen) entstehen können. Auch daran, dass mir eine Seedskette gezeigt wurde, mit dem Hinweis, dass die Seeds eigentlich gar nicht wandern können. Folge des Eingriffs war ein großes Loch im Enddarm, entstanden durch wandernde Seeds und einer, durch den Eingriff geschädigten Blase. Durch diesen Eingriff, muss ich ein Leben als Krüppel führen. Auch meine Familie muss durch diesen Eingriff unter meiner Behinderung leben und leiden. Für eine sehr lange Zeit, musste ich als Schwerstkranker mit der Einnahme hoch dosierten Morphiums und mit vielen Schmerzmitteln leben. Die beiden Male, während dieser Zeit, bei denen ich beinahe gestorben wäre, waren eine schreckliche Erfahrung - nicht nur für mich, sondern auch für meine Familie. Ein unerwünschter Besuch an meinem Krankenbett im Klinikum München- Bogenhausen durch den Chefarzt der Strahlenabteilung in Passau, der die Seedstherapie durchgeführt hatte, erscheint mir aus heutiger Sicht unverständlich. Es stellt sich die Frage wieso er überhaupt gekommen ist. Vor meinem Aufenthalt in der Kurklinik Prof. Schedel in Kellberg sagte er zu meiner Frau, er würde sich künftig um mich kümmern. Er hat sich aber nie mehr blicken lassen. Diese Erfahrung hat mich und meine Frau besonders erschüttert. Meine berufliche Tätigkeit konnte ich durch den Eingriff bis zum Erreichen des Ruhestandes nicht mehr ausüben. So musste ich ganz erhebliche, finanzielle Einbußen hinnehmen. Die Haftpflichtversicherung hat nach einem zermürbenden Vergleich, nach fünf Gutachten innerhalb von vier Jahren, eine Entschädigung bezahlt. Die Klinikumsleitung hat sich schriftlich für die Folgen des Eingriffs entschuldigt; nicht der behandelnde Chefarzt.
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Nie Wieder Klinikum Passau!!!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 zuckerpackerl berichtet als Patient  14.08.2010

Pro:

Hebammen, nur 1 Ärtztin

Kontra:

arrogantes inkompentenes Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Pfleger und Ärtzte absolut nicht zu gebrauchen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (niemand fühlt sich zuständig) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (scheinbar hat keiner eine Ahnung was zu tun ist) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (kann ich nicht viel sagen bin geflüchtet) sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

das weiss ich nicht
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich habe 2005 meine Tochter entbunden. Für mich war es das 3.Kind, allerdings würde ich mich nie mehr in diesem Klinikum ausliefern. Die Hebamen und Frau Dr. Nolte sind scheinbar die einzigen auf der Entbindungsstation die wissen was sie tun. Ansonsten könnte man die Entbindungsstation komplett schließen.
Erstmal durfte ich mir von einigen Schwestern schon mal erzählen lassen das ich ein 3. Klasse Patient bin (AOK! ist scheinbar nicht fein genug). Am dritten Tag nach der Entbindung staute sich die Muttermilch, das ist bisher noch bei jedem meiner Kinder so gewesen. ich wusste wenn ich einmal etwas abpumpe das es dann normal läuft. Allerdings wollte man mir keine Milchpumpe geben, der Artzt und die Schwestern wollten mir Weismachen das ein Milcheinschuß 14 Tage dauert!!!!!
Für mich ein himmelhochschreiende Inkompetenz, erst als Frau Dr. Nolte endlich ihren inkompetenten Kollegen ablöste kam ich zu der Milchpumpe.
Zweitens hatte ich unheimlich Bauchschmerzen, ich wurde nur mit abführmitteln gefüttert, die aber schon lange nichts mehr halften.
Es gab nur Ärger und stress in dieser Klinik, als ich diese auf eigenverantwortung verließ musste ich mir noch mit den Jugendamt drohen lassen, weil sie plötzlich an meiner Tochter noch verschiedene Untersuchungen hätten, die aber vorher niemanden interessierten.
Ich schaffte es doch noch diesen Klinik-Knast mit meiner Tochter zu verlassen.
Die Lösung für meine Bauchschmerzen, musste ich mir zuhause selbst zusammen kramen. d.h. Klistir, lauwarmes Salzwasser, Flüssigkeitzufuhr.
Wäre in der Klinik einfacherund schneller und vielleicht nicht so schmerzvoll gewesen. Aber dort gilt scheinbar nur hauptsache abzocken!!

Noch heute höre ich immer wieder von unerträglichen Zuständen gerade in der Entbindung und in der Gynäkologie. Normalerweise gehört dieser Laden längst geschlossen und das unfähige Personal inclusive Ihren arroganten Quacksalbern entlassen. Anschließend für jeden berufsverbot aufs Lebenszeit erteilt. Jemand der so mit Patienten umgeht hat seinen Beruf absolut verfehlt.
Meine Empfehlung heißt: Unbedingt nach einer Alternative ausschau halten. Finger weg vom Klinikum Passau!!!!!

2 Kommentare

Kommentar von frauli  am 27.08.2011
Tja,unzufriedene Patienten wird es wohl immer geben,
allerdings glaube ich kaum,daß zu 95% das Fachpersonal sowie Ärzte unfähig sein sollen.So ein Medizinstudium beinhaltet nun mal den numerus clausus,sprich ein 1, Abitur und das muß man erst mal schaffen.Zudem übt man diesen Beruf meist aus Liebe zum Menschen aus und um zu helfen,zumindest ist das bei einer mir bekannten Krankenschwester so.Außerdem darf man die Personalkürzungen nicht außer Acht lassen,es wird ja teilweise mit 50% weniger Pflegepersonal gearbeitet wie vor 10 Jahren.Und Klistiere haben Krankenhäuser weiß Gott mehr als genug,aber naja.
Manchen kann man es eben nie recht machen,das wird sich nie ändern.Ich für meinen Teil war bei der Geburt meiner Tochter sehr zufrieden.Lediglich bei der Geburt meines Sohnes platzte die Dammnaht auf,was wohl an mangelnder Technik beim Nähen lag.Trotz der erlittenen Schmerzen und Wiedereröffnung der Naht kann ich nicht das gesamte Personal dafür verteufeln.So ehrlich muß man sein.
Wünsche noch allen PP und Patienten Gesundheit,viel Kraft
und gute Nerven.

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Kommentar von frauli  am 27.08.2011
Tja,unzufriedene Patienten wird es wohl immer geben,
allerdings glaube ich kaum,daß zu 95% das Fachpersonal sowie Ärzte unfähig sein sollen.So ein Medizinstudium beinhaltet nun mal den numerus clausus,sprich ein 1, Abitur und das muß man erst mal schaffen.Zudem übt man diesen Beruf meist aus Liebe zum Menschen aus und um zu helfen,zumindest ist das bei einer mir bekannten Krankenschwester so.Außerdem darf man die Personalkürzungen nicht außer Acht lassen,es wird ja teilweise mit 50% weniger Pflegepersonal gearbeitet wie vor 10 Jahren.Und Klistiere haben Krankenhäuser weiß Gott mehr als genug,aber naja.
Manchen kann man es eben nie recht machen,das wird sich nie ändern.Ich für meinen Teil war bei der Geburt meiner Tochter sehr zufrieden.Lediglich bei der Geburt meines Sohnes platzte die Dammnaht auf,was wohl an mangelnder Technik beim Nähen lag.Trotz der erlittenen Schmerzen und Wiedereröffnung der Naht kann ich nicht das gesamte Personal dafür verteufeln.So ehrlich muß man sein.
Wünsche noch allen PP und Patienten Gesundheit,viel Kraft
und gute Nerven.

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Ich war in guten Händen Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Spencer berichtet als Patient  08.06.2010

Pro:

Alles

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Besonderer Dank an Fr. Dr. Kraus) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam Anfang April wegen eines Bandscheibenvorfalls in die Klinik. Untersuchungen und Therapien erfolgten rasch. Leider kam ich um eine OP nicht herum. Ich wurde von Fr. Dr. Kraus hervorragend aufgeklärt. Rundherum war das Ärzte- und Schwesternteam sehr freundlich. Essen war ok.Anschließend kam ich zur Anschlußheilbehandlung nach Bad Birnbach. Und auch dort wurde ich vom Klinikum durch Prof. Glas betreut. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.
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HÜFT TEP in der Orthopädie: Profis am Werke! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Stone berichtet als Patient  07.06.2010

Pro:

Alles

Kontra:

Nichts!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Gesamtergebniss: In Schulnoten ausgedrückt: 1*) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Besser gehts nicht!) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Profis am Werke rund um CA Mayerhofer!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Strukturiert und geplant!) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bin als 46 jähriger Patient, geplant zum Hüftgelenksersatz (Hüft TEP) auf der Stat. 36 aufgenommen worden. Der Ablauf, die Hilfe, die Unterbringung, die Verpflegung warer vorbildlich. Das Pflegepersonal, Reinigungspersonal und die Ärzte waren Profis! Zur Hälfte meines 12 tägigen Aufenthaltes wurde ich aus organisatorischen Gründen auf die Stat. 16 verlegt. Dort wieder "Profihafte Hilfe" aus allen Personalgruppen!

Die Physikalische Behandlung durch Herrn Keegen- 1A!

Nun zum eigentlichen: Die OP
Nettes Personal im OP; Narkose durch OA Dr. Uhl und Anästhesiepfleger Wagner; OP durch CA Mayerhofer- Op Dauer unter 1 Stunde!!!; Betreuung im Aufwachraum durch Narkoseschwester Lösl und Narkosepfleger Neermann- Alle ein eingespieltes Team. Tolle, professionelle Behandlungung! Nie ernsthaft Schmerzen empfunden!

OP Ergebnis: Ein Traum; Nie ernsthaft Schmerzen gehabt!

Die postoperative Betreuung wieder spitzenmäßig. Das Pflegepersonal weiß die Hilfe bedarfsgerecht zu dosieren. Hilfe ist da wenn Sie benötigt wird!

Gesamtergebniss: In Schulnoten ausgedrückt: 1*
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Bloß die Finger weg Klinischer Fachbereich:  Frauen
natevonjustus berichtet als Patient  12.05.2010

Pro:

die Asstistenzärzte

Kontra:

A L L E S, vorallem die Oberärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war auf der gynäkolgischen Abteilung wegen einer
Gebärmutterentfernung. In dem Krankenhaus ist es lebensgefährlich. Meine Zimmernachbarin hatte nach einer
Brustamputation massive Schmerzen, ich mußte ihr dann helfen
beim lagern etc. obwohl ich selbst frisch operiert war.
Die ganze Nacht wurde trotz mehrmaligen Klingeln keine
Nachtschwester auf der Station gesehen.
Das Krankenhaus ist an Ärzten und Pflegepersonal total
unterbesetzt. Das hat nichts mehr mit Uni-Klinik zu tun.
Ich kann daher nur jedem Raten, wenn es irgendwie möglich
ist nach Schärding in Österreich zu gehen. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Nach drei Tagen bin ich auf eigene Verantwortung selber aus dem Klinikum "geflohen"

2 Kommentare

Kommentar von Paula14  am 15.05.2010
Meine Erfahrungen im Bereich Gynäkologie sind dagegen sehr gut. 2008 wurde ich wegen Unterleibskrebs operiert und habe kompetente und freundliche Ansprechpartner (Ärzte wie Pflegepersonal) vorgefunden. Kann mich überhaupt nicht beklagen, daß sich während meines Aufenhaltes in der gyn. Station niemand um mich gekümmert hätte, im Gegenteil: ich hatte das Gefühl, daß man mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich machen wollte. Auch die schwere OP ist gut verlaufen. Von Lebensgefahr kann hier also wirklich nicht die Rede sein.
Wer trotzdem meint das Klinikum Passau meiden zu müssen, der soll das tun (in Schärding ist es laut einer guten Bekannten auch nicht besser). Ich dagegen kann es wirklich nur weiterempfehlen!

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Kommentar von daniiiii  am 26.06.2011
ich kann auch nur BESTES davon berichten. Ich wurde 1999 dort operiert, ich hatte einen Tumor im li. Eierstock. Ich war damals noch ein Kind, also "gelegen" bin ich in der Kinderklinik. DAs macht aber bei der Operation keinen Unterschied! Ich wurde damals sehr gut Operiert, damals war allerdings noch ein anderer Professor, der die Operaionen durchführte. Aber auch vor 2 Jahren lag ich auf der Gyn-Abteilung. zwar "nur" eine nacht wegen einer Fehlgeburt (Ohne Ausschabung) aber auch in dieser Nacht hatte ich nicht den Eindruck, dass man als Patient nicht gut behandelt wird!
ICh war mehrfach wegen diverser anderer Problemchen in dieser Klinik und kann sie in JEDEM FALL weiterempfehlen!

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Modernes Klinikum, fachlich Kompetentes Personal Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Hans27 berichtet als Patient  22.04.2010

Pro:

Von der Aufnahme bis zur Entlassung

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Klinikum Passau ist ein großes modernes Krankenhaus das uneingeschränkt zu empfehlen ist. Ich war schon in mehreren Fachbereichen als Patient und immer total zufrieden. Das ärztliche und vor allem das Pflegepersonal ist kompetent und immer freundlich. Das Essen schmeckt lecker und ist sehr abwechslungsreich. Die Zimmer sind modern und großzügig gestaltet.
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Klinik ist in Ordnung Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
frfr berichtet als Patient  18.02.2010

Pro:

gute Betreuung, saubere Zimmer, nettes PErsonal

Kontra:

6 Bett Zimmer müsste nicht unbedingt sein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Hr. Sollfrank klärte mich sehr gut auf .) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin im Jan 09 mit einem Herzinfarkt ins Klinikum geflogen worden und sofort im KH -Notaufnahme weiterbehandelt worden. Das Personal in der Notaufnahme , Intensivstation sowie auf der III. Med. war immer sehr freundlich und hilfsbereit. An der Betreuung und ärztlichen Versorgung gabs nichts zu meckern. Ich lag nach einer Stent OP in einem 6 Bett Zimmer das auch gross genug war um sich nicht eingeengt zu fühlen. Ich hatte das Glück, dass alle Patienten von anfang an gut zusammenpassten. Das Essen war immer i.o. Nachschlag oder kleine Änderungen wurden soweit wie möglich erfüllt.
Die Zimmer und das Krankenhaus selbst war sehr sauber .
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Nach 1 1/2 Jahren wieder schmerzfrei! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 bendy berichtet als Patient  13.12.2009

Pro:

Das OP-Team um Dr. Esslinger

Kontra:

keine Anmerkung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Das Klinikum macht einen modernen, freundlichen Eindruck. Das Pflegepersonal auf der Station 06 war kompetent und zuvorkommend. Das Zimmer war gepflegt. Die Nasszelle ausreichend groß.

Frisör empfehlenswert, Angebot der Cafeteria etwas kanpp.
Essen vollkommen ausreichend, ich habe nicht abgenommen.

Nach 1 1/2 Jahren voller Einschränkungen und Schmerzen, bin ich nach wenigen Tagen nahezu schmerzfrei. Auf die lange ambulante Reha wurde ich vorher hingewiesen.
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Horrorgeburt mit Nachgeburt trotz Kaiserschnitt vergessen Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 claudi1273 berichtet als Patient  09.11.2009

Pro:

Das kinderklinik nebenan ist

Kontra:

Ärzte, Hebammen,

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

1997

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Total unmenschlich und arrogant, obwohl es fachlich hinten u vorne fehlt. lag vierzig stunden in den wehen , hatte mehrere Presswehen wobei mich die Hebammen auch pressen liesen,obwohl ich seit fünfundzwanzig stunden beteuerte das da was nicht stimmt. Nur auf massiven Druck und Drohung auf Verlegung bemühte sich endlich ein Oberarzt zu mir und merkte auch sofort das es auf normalen Weg nicht geht und bekam einen Kaiserschnitt. Zu guterletzt entfernten sie nicht vollständig die Nachgeburt und ich erlitt nach wochen eine Leichenvergiftung und massive Blutungen. Als mein Frauenarzt mich einwies deshalb, leiteten sie mir erneut die Geburt ein um die Nachgeburt vollständig zu entfernen, was wieder stunden voller wehen und schmerzen bedeutete,und doch nichts brachte und ausgescharbt werden musste.Bis dahin hatte ich soviel Blut verloren das sie nicht mal wussten ob ich die Nacht überlebe. Damals war ich jung und dumm und traumatisiert, heute würde ich sie verklagen weil eine Geburt kam für mich nie mehr in Frage.
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Keine Uniklinik Klinischer Fachbereich:  Augen
 Poxe82 berichtet als Patient  09.08.2009

Pro:

NICHTS

Kontra:

ALLES

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich ging in einer Nacht im September 2008 in die Notaufnahme da ich furchtbare Augenschmerzen und massive Sehstörungen hatte.

Ich wurde dort aber nach 20 Minuten von einer Dame an der Info wieder weg geschickt da sie kein Gerät für die Augen dort hatten. Ich bekam dann eine Adresse von einem Augenarzt der Notdienst hatte. Meine Freundin fuhr mich dann die 20 Kilometer zu dem Doktor, dieser Überwies mich gleich an die Uniklinik Regensburg da ich eine Netzhautablösung hatte

Ich finde das darf in einer Klinik die sich Uniklinik nennt nicht sein

3 Kommentare

Kommentar von lieferant  am 31.05.2011
Immer wieder ist hier zu lesen, dass das Klinikum Passau eine "Uniklinik" sei.

Dem ist aber nicht so! Das Klinikum Passau ist ein Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg. Was aber über eine Qualität nichts aussagt. Ich habe Fehler sowohl in Unikliniken als auch in kleinen Kreiskrankenhäuser gesehen ... Oder ist eine riesige Schreinerei immer besser als der kleine Schreiner vom Dorf?????

Außerdem ist die Augenabteilung (wie die HNO, MKG und Urologie) reine Belegabteilungen. (niedergelassene Fachärzte operieren an festen Tagen dort) Somit ist auch nicht immer ein Augenarzt oder HNO-Arzt im Hause.

Bevor man blind drauf los schimpft, sollte man erst mal die Fakten kennen. (Auch die Organisation des ärztlichen Notdienstes gehört dazu)

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Kommentar von daniiiii  am 26.06.2011
@lieferant:
sehr guter kommentar! du hast vollkommen recht!
Kommentar von Jeane  am 24.03.2012
Da fühlt sich aber einer be(ge-)troffen !! Mal sehen, wenn Sie eine ernsthafte Folgeerkrankung haben, wie Sie reagieren. Man sollte wohl in Passau (jenseits von Gut und Böse)wissen, dass man am Ende des Geschehens wohnt und wirklich zum Schreiner nicht zum Schreinerle (Klinik Passau) geht...

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Null Beschwerden über die Orthopädie Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Hesse61 berichtet als Patient  19.05.2009

Pro:

Dr. Mayerhofer

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Bis auf das Essen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Alles schnell und Reibungslos) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war im April und November 2008 zu einer Behandlung in stationärer Behandlung. Die Beratung vorher und nachher war sehr zufriedenstellend und es wurden die Alternativen genau besprochen. Das Personal auf der Station war freundlich, locker und zuvorkommend. Das Essen ist Geschmackssache.
Ich bin extra aus Hessen über 500 km angereist.
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Miserables Krankenhaus!!! Meidet es!!! Klinischer Fachbereich:  Frauen
CH-Tg-PA berichtet als Patient  31.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Es ist sehr gefährlich sich in diese Klinik zu legen. Es wird sehr häufig vergessen nach einer Operation die Patientenglocke wieder einzustecken, so das man keine Hilfe holen kann. Dies ist mir und noch 5 anderen Patienten und auch Bekannten, auch von anderen Abteilungen passiert. Mir ging es total schlecht, konnte aber keine Hilfe rufen, da die Glocke nicht eingesteckt war. Als es mir dann etwas besser ging, rief ich über 30 Minuten!!! ganz laut um Hilfe. Als mich dann endlich jemand durch Zufall hörte, meinte die Schwester nur pampig warum ich nicht klingel. Als ich ihr dann sagte das die Glocke nicht eingesteckt ist, meinte sie nur, das kann halt passieren und was ich wolle. Die Behandlung war auch nicht gut, denn seit neuem macht man nichts mehr gegen einen postoperativen Ileus. Auch sonst habe ich mich nicht gut aufgeboben gefült. Im gegenteil ich war froh als ich entlassen wurde. Wenn es geht sollte man dieses Krankenhaus vermeiden, es gibt genügend gute in der Umgebung oder man nimmt einen längeren Weg in kauf. Ich werde dieses Krankenhaus nicht mehr betreten. Zudem halten die von der Schweigepflicht gar nichts. Denn wenn ich von einer Bekannten erfahre, die nicht im medizinischen Bereich arbeitet, das ich mir nicht alles gefallen hab lassen und im Krankenhaus als renitente Patientin genannt werde mit Namen, frage ich mich wo da die Schweigepflicht ist!!!
Also versucht alle dieses Krankenhaus zu vermeiden, wem sein Leben lieb ist.
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Horrorgeburt Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Kerstin82 berichtet als Patient  23.04.2008

Pro:

Ärztin, Ärzte, Hebammen, Schwestern toll

Kontra:

der eine Arzt!!!

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe im Januar einen Sohn zur Welt gebracht, Geburt war der Horror, er mußte mit der Saugglocke geholt werden (Dammschnitt, PDA). Der Arzt der dies durchführte war wie ein Metzger! Die Hebamme (die super war) entschuldigte sich anschließend für ihn! Ansonsten waren Schwestern und Hebammen einfach klasse!
Vorteil ist, daß die Kinderklinik gleich daneben ist (mein Sohn mußte dort gleich hin)!
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