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Klinikum Nürnberg: Klinikum Nord  

90419 Nürnberg

Bayern

Adresse: Prof. Ernst-Nathan-Str. 1, 90419 Nürnberg

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen39

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Bewertungen 39 Bewertungen

5 Wochen-DBT erfolgreich abgeschlossen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 BorderlinerChemnitz berichtet als Patient  21.04.2012

Pro:

Das Personal vorallem Schw.Katja

Kontra:

Küche ist einfallslos was Veganesessen angeht.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 19.03.12 bis 21.04.12 wieder zur stationären Behandlung auf der Station 30AI zum DBT-Programm.Es waren schwere Tage gewesen aber es gab auch Tage die nicht so schwer waren.Ich war am Anfang immer ziemlich hoch gewesen mit der Spannung gewesen und konnte mich nicht so gut auf die Therapie konzentrieren.Aber durch Schw.Katja konnte ich die letzten 2 Wochen die Spannung öfters unter 70 halten.Sie hat mir mal Ruhe verordnet es viel mir sehr schwer am Anfang auf meinem Zimmer zu sein und nichts zu machen aber nach einer weile ging es dann immer besser.Als ich merkte das die Ruhpausen mir gut taten und die Spannung dadurch sich senkte habe ich immer öfters mal Pausen am Tag eingelegt.Ich werde versuchen das ich zu Hause die Pausen auch einhalte.Leider ist ein sehr guter Pfleger mit DBT-Erfahrung in die PIA gewechselt aber zum Glück bleibt er dem Nord-Klinikum erhalten und er kann seine Kompetenz an die Ambulanten Patienten weiter geben.Aber ich finde es ist ein guter Ersatz gekommen und der neue Pfleger ist auch sehr bemüht.Das habe ich an seinem 1.Arbeitstag sehr mitbekommen.Leider ist an seinem 1.Arbeitstag in seinem Bereich sehr stressig gewesen und die Schwester die mit ihm Dienst hatte hat sich da sehr um die eine Patientin gekümmert.In dieser Zeit hat er sich sehr um uns mit gekümmert.Ich hoffe er bleibt der Station lange erhalten.
Ich fand das in der zeit wo ich dort war das wieder alles getan wurde um zu helfen.Und ich konnte dieses mal mehr aus den Gruppen mitnehmen.Die einzel Gespräche taten gut und auch die Gespräche mit Schw.Katja.Wo ich etwas stolz drauf bin das ich in diesen 5 Wochen öfters meine Gefühle/Trauigkeit zeigen konnte und das weinen nicht unterdückt habe.Damit tue ich mich immer sehr schwer und selbst bei Leuten die ich länger kenne und mit denen ich befreundet bin schaffe ich es nicht meine Gefühle zuzeigen.Ich hoffe ich kann jetzt einiges zu Hause umsetzen.
Ich bin sehr froh das mich Schw.Susann an die Station 30AI weiter geleitet hat.Ich möchte mich nochmal bei allen Mitarbeitern der Station 30AI bedanken.
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Nie wieder diese Schmerzklinik Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
 Suzie berichtet als Patient  03.04.2012

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Kein Einfühlungsvermögen zu den Patienten. Das was ich ihnen sage ist richtig, so die Meinung des Personals. Ich werde nie wieder Patient auf dieser Station sein. Es wird ein Druck auf einen ausgeübt. Mir ging es nachher viel schlechter.
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BYPASS OP Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
 sandre berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.03.2012

Pro:

leider nichts

Kontra:

Ärzte überfordert, wenig psycologisches Taktgefühl

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (keine Zeit für Erklärungen und Tatsachen) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (kein Kommentar) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (lange Wartezeiten in der Notaufnahme) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im September 2010 wurde mein Dad als Notfallpatient im Klinikum Süd eingeliefert, da sein Bypass am Bein zu war. Die körpereigene Vene konnte nicht erhalten werden, da diese während der OP zusammengefallen ist - so wurde ihm ein Kunststoffbypass gesetzt. Im Novemeber 2011 kam es wieder zu einem Verschluss und er musste wieder ins Klinikum, wo eine Woche nur Heparin und Kochsalzlösung verabreicht wurde und angebl. nicht mehr nicht getan werden konnte. Entlassen wurde er mit den Worten " Wir sehen uns in 3 Monaten wieder und dann muss das Bein wahrscheinlich ab" Ich gab nicht auf und habe eine Klinik gefunden, die ein ausführliches Gespräch mit meinen Vater führte und er sich dann nochmal einer OP unterzog, die sehr positiv verlaufen ist und das Bein konnte ohne Schäden erhalten werden!!!
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BODENLOSES im KLINIKUM NORD Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
 Rohli berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.03.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unser Vater wurde jetzt die ganzen 6 Tage schlecht behandelt!
Saß alleine im dünnen Schlafanzug nur im Gang, es war kalt, keine Hose nur ein Handtuch drüber...wurde auch ohne vorherige Absprache im schlimmeren Zustand alsd er rein kam einfach nach Hause gefahren von den Sanis, Es wurde Ihm keine Kleidung angezogen, nur im Schlafanzug, raus aus dem bett und so wie er war heim gefahren.Dazu kommt er wurde nicht mal richtig auskuriert!!!Seine Sachen wurdem Ihm auch nicht gepackt ...das mußten noch die Sanis machen!Er war im schlechten Zustand, läßt sich dann auch nicht rasieren oder dergleichen, dann hieß es von einer Schwester , er sei "verwahrlost" ! Das ist die größte Frechheit und das hat noch Folgen für das Klinikum.Unser Vater wird seit 16 JAHREN, daheim von unserer Mutti und uns gehgt und gepflegt.
Sie schmissen Ihn raus weil KEINE Betten da sind.....!Keine Zeit für die Patienten ...fokgedessen...werden Sie auch noch ruhiggestellt!!!!Es war schöners Wetter wenn man zu Besuch kam, man wollte Ihn raus holen in die Sonne, war leider nicht möglich, wegen ruhigstellung!! Ja so ist das heut zutage in unserem Land.Wenn man Privatpatient wäre, käme das nicht vor!!!Das war nicht der erste fall im Nordklinikum mit unserem Vater!!!! Man kann nur davon abraten.
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Nordklinikum - eine gute Wahl Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Steinmaus berichtet als Patient  07.01.2012

Pro:

medizinische Versorgung top

Kontra:

nur 2 Minuspunkte (siehe Bericht)

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Aufgrund Nierenkoliken stat. Aufnahme 31.12./1.1.2012. Nach kurzer Zeit in der Notaufnahme super med. Versorgung, Verbringung ins Zimmer. 2-Bett-Zimmer sind gut ausgestattet, jeder Patient hat eine eigene Toilette. Lichtleiste überm bequemen Bett, obwohl mir nach 3 Tagen dann doch der Rücken vom Liegen weh getan hat...
5 Tage Aufenthalt einschl. OP - ich wurde bestens medizinisch versorgt. Schwestern (auch die Lernschwestern) waren immer da, liebevoll, freundlich, manche richtig herzlich (man wird schon mal in den Arm genommen und gedrückt), schnell, informativ. Auch die Ärzte ansprechbar, freundlich und informativ.
Selbst das Reinigungspersonal fragt einen wie man sich fühlt :-)
Gutes Info-Gespräch mit dem Narkosearzt und dem OP-Personal. Freundlich, nett, sehr kompetent.
Essenswünsche werden wie im Restaurant per Computer aufgenommen, viele Wahlmöglichkeiten. Minuspunkt: Das warme Mittagessen ist etwas lausig (entweder versalzen oder geschmacklos). Die kalten Mahlzeiten sind jedoch sehr gut, auch die Desserts.
Ein weiterer großer Minuspunkt für nicht vorhandene Sitzmöglichkeiten vor Behandlungsräumen. Ich musste 2 Tage nach der OP allein zum Röntgen. Zimmer war momentan nicht besetzt und ich stand allein wacklig da rum...
Für das Erstellen der Entlassungspapiere sollte man etwas Zeit einplanen. Hier werden locker mal 2 Stunden verbraten...
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5 Wochen DBT-Therapie gut geschafft Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 BorderlinerChemnitz berichtet als Patient  14.12.2011

Pro:

Alles vorallem Fr.Kasch&Schw.Katja

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war für 5 Wochen auf der Station 30AI und es war das Beste was mir passieren konnte.Ich habe auf der Station an dem DBT-Programm teilgenommen.Es war für mich schwerer als ich gedacht habe,dennoch habe ich die 5Wochen gut geschafft.Ohne der Unterstützung vom ganzen Personal von der Station hätte ich es nicht geschafft.Sie versuchen einem sehr zu helfen und gehen auch auf die Bedürfnisse des Patienten ein.Am Anfang hatte ich sehr mit einigen Schwestern zu tun was vertrauen anging aber das hat sich dann auch gelegt und konnte vertrauen aufbauen zu denen wo es mir schwer viel am Anfang.Ich werde auf jedenfall wieder nach Nürnberg fahren und dort die Therapie fortsetzen.Ich kann nur diese Klinik weiter empfehlen.Und ich bin sehr froh Fr.Kasch als Psychologin gehabt zu haben und Schw.Katja als Bezugspflege beiden einen Herzliches Dank schön.
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Aufnahme für Laien Chaotisch Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Rasti berichtet als Patient  21.11.2011

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal immer im Stress aber bemüht freundlich zu sein. Das Zeitmanagement zur operation chaotisch. Bei der Aufnahme musste ich mit meinem Koffer erst mal einige Stationen (EKG, Anästesie, Eingangsuntersuchung usw) durchlaufen bevor mir nach gut 3 Stunden auf der Station ein Bett zugewiesen wurde. Die Operation selbst ist meiner Meinung nach gut verlaufen. Das vorangegangene Arztgespräch konnte nicht besser laufen, alle Risiken und alternative Methoden wurden genau erklärt.
Besonders gut ist im OP Vorbereitungsraum die nochmalige abfrage des Namens und der bevorstehenden Operation.
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Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
1.Teil der DBT-Therapie geschafft
 
Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 BorderlinerChemnitz berichtet als Patient  29.10.2011

Pro:

alles

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die 14 Tage Vorbereitung für die 5 Wochen DBT-Therapie waren zum Teil ganz schön schwer gewesen aber es gab auch schöne Tage.Ich kann nur sagen das alle sehr bemüht sind das es zu keiner Selbstverletzung kommt.Es viel mir schon sehr schwer zum Personal zu gehen um nach einen Skill zu fragen.Geschafft habe ich es ab und an aber wurde auch oft gefragt was die Spannung macht und dann gab es einen Skill.Und der Austausch mit einer Mitpatientin die momentan die 5 Wochen macht tat auch sehr gut.Ich bin sehr froh das ich die 14 Tage geschafft habe ohne großen Zwischenfälle.Am schlimmsten waren die Stunden vor der Team-Verhaltensanalyse.Geschafft habe ich sie mit Unterstuetzung von Fr.Kasch und Schw.Katja ohne sie hätte ich es bestimmt net geschafft.Ich kann diese Klinik nur empfehlen.
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Sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Urologie
 xenia78 berichtet als Patient  23.10.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Aufnahme vor OP mit Gepäck in der Aufnahmeabteilung,
wird selbst um 07.15 Uhr morgens sehr stressig für Patienten, könnte gerade bei schon etlichen Aufnahmen vereinfacht werden.

Besonders hervorzuheben ist hier die Anästhesie gewesen.
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Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
1.Teil der DBT-Therapie fängt an
 
Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 BorderlinerChemnitz berichtet als Patient  10.10.2011

Pro:

Psychologin und Schwestern

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nun ist es soweit am 12.10.11 geht es in die Klinik für die 14 Tage Vorbereitung für die DBT-Therapie. Bin sehr aufgeregt aber habe auch Angst irgendwie zu versagen.
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WARNUNG!!!!!! NIE WIEDER Klinischer Fachbereich:  Innere
 nici19080 berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.10.2011

Pro:

nur schlechtes

Kontra:

nur angepoeple

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (wurde nie mitgeteilt das meine Oma gestuertzt ist und kein Arztbrief) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (es ist zu viel fuer das personal jegliche auskunft zu geben) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (sehr schlecht) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (kein arztbrief erst nach langer nachfrage) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Oma (hatte Demenz) wurde wegen Kopfschmerzen und Bluthochdruck in das Nordklinikum vor 2 wochen eingeliefert. Nach aufnahme wurde uns mittgelteilt "was wir hier wollen und das kein platz waere und meine Oma auf die Drogen station gelegt werden muesste. Meine Mutter war strickt dagegen und nach langem hin und her wurde dan meine Oma auf eine andere station gelegt. @ tage spaeter gingen wir sie wieder besuchen und sie lief herum und redete mit uns. Am darauf folgenden dienstag gin meine mutter wieder sie besuchen udn erschrack als sie ins zimmer kam. Meine Oma lag reglos im bett und atmete sehr laut. Sie ging zur schwester und fragte nach was mit meiner Oma los sei. Sehr spoettisch sagte die schwester "was wollen sie ihrer mutter gehts soch gut nur der kopf spielt heut nicht mit das ist doch bei uns auch manchmal so." Die Aerztin sagte auch "wir koennen nix fuer sie tun und sie muss ins altersheim. Am freitag wurde meine oma entlassen und sollte vormittags ins altersheim gefahren werden. Meine Muter wartete und rief 3 mal in der klinik an mit der ausrede es waere kein ambulanz wagen bereit. Um 18:00 riefen wir wiederholt an und uns wurde gesagt das noch labor werte abgewartet werden musste. Um 20 uhr wurde dann entlich meine oma ins altersheim gefahren. Wir waren erschrocken sie schlief nur und atmete schlecht. Das KH perosnal machte sich nicht mal sie muehe meine oma anzuzuiehen und hatte nur ein schlafanzug oberteil an und eine windel. Meiner Oma gings es schlechter und schlechter. Der Hausarzt kam am Montag und war erschrocken und sagte " was ist da passiert, sie war doch ok nur Blutdruck war hoch." Kein Arztbrief lag vor. Nach etlichen tagen bekamen wir den brief und wir lassen das meine oma gestuerst ist im KH wurde uns aber nie mitgeteilt. Am Mittwoch verstarb meine Oma und es war unerklaerlich fuer jeden sowohl auch fuer ihren hausarzt. Wir wollen an die oeffentlichkeit damit. Bitte melden sie sich bei mir wenn sie auch schlechte erfahrungen hatten.

2 Kommentare

Kommentar von Krankenhaushasser  am 05.10.2011
Herzliches Beileid zu Ihrem Verlust.

Es ist einfach unerträglich, wie in den Krankenhäusern mit unseren Senioren umgegangen wird!
Inkompetente und gleichgültige Ärzte richten sie zugrunde, weil sie meinen entscheiden zu dürfen bis zu welchem Alter des Patienten sich eine ordentliche Behandlung noch lohnt !
Auch meine Eltern wurden auf diese Weise zugrunde gerichtet.
Sehen Sie mal auf meine Homepage Krankenhaushasser.de

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Kommentar von KlinikumNürnberg  am 20.10.2011
Sehr geehrte/r nici19080,
mit Betroffenheit habe ich Ihren Beitrag über den Krankenhausaufenthalt Ihrer Großmutter gelesen. Bitte melden Sie sich bei mir - ich würde gerne mit Ihnen sprechen.
Sie erreichen mich telefonisch unter 0911/398-3773 oder per Email unter alois.hirth@klinikum-nuernberg.de.
Ihr Alois Hirth, Klinikum Nürnberg

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Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Ein sehr gutes Vorgespräch mit Psychologin Fr.Kasch
 
Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 BorderlinerChemnitz berichtet als Patient  14.09.2011

Pro:

Schwerstern und Psychologin Fr.Kasch

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Therapie steht noch an)

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Ich hatte gestern ein Vorgespräch auf der Station 30 AI gehabt und bin sehr guter Dinge für die DBT-Therapie.Trotz Probleme bei der Terminvergabe bzw.falscher Termin mitgeteilt wurde ich von den Schwestern sehr freundlich aufgenommen.Ich konnte sagen das mir der Termin für heute (gestern) mitgeteilt wurde aber für letzte Woche drin stand.Die Schwester hat gesagt das ist kein Problem und hat die Psychologin Fr.Kasch angerufen.Sie kam dann auch gleich und war auch sehr freundlich.Es viel mir relativ leicht mit ihr zu reden.Sie hat sich auch sehr bemüht das Gespräch locker zu führen und ich konnte da auch meine Spannung senken.Und heute habe ich sogar schon von Fr.Kasch die Zusage bekommen das ich die DBT-Therapie dort machen darf.Und ich möchte diese Chance einfach auch nutzen.Habe ja auch mit einer Ehemaligen Mitarbeiterin von dieser Station jetzt eine sehr gute Unterstützung zu Hause.Ich möchte mich jetzt einfach schon mal auch für die freundliche Behandlung vom Vorgespräch bedanken.Ich weiß es wird nicht einfach werden aber bin sehr guter Dinge.
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Komplexe OP bestens überstanden Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 morty berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.08.2011

Pro:

Große Kompetenz in komplexen Bereichen vorhanden

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe mich vor dem Krankenhausaufenthalt meines Vaters schon einmal auf dieser Seite zum Thema geeignete Kliniken umgesehen.

Besonders interessant waren für mich Beurteilungen der chirurgischen Abteilung des Klinikum Nürnberg - es wurde von unserem Hausarzt empfohlen. Bei meinem Vater wurde nämlich ein größerer Tumor im "Bauchbereich" festgestellt, mehrere Organe betreffend.
Wegen der eher negativen Bewertungen des Klinikum Nürnberg, tendierte ich eher dazu meinem Vater in einem anderen Haus unterzubringen.

Letztendlich entschied sich mein Vater aber selbst für das Klinikum Nürnberg und wir bereuen es nicht!

Die Betreuung war immer kompetent und respektvoll - sowohl von der Pflege als auch von ärztlicher Seite. Auf zunehmende Schmerzen meines Vaters, einige Tage nach der OP wurde sofort reagiert und ein CT durchgeführt, das gott-sei-dank nichts ergab! Er bekam sofort starke Schmerzmittel, die ihm gut halfen. Innerhalb einer Stunde hatte er eine "Schmerzpumpe" die er selbst betätigen konnte und seine Schmerzen waren beinahe weg!

Mit der weiteren Versogung war mein Vater sehr zufrieden. Sie war problemlos.

"nicht-so-medizinischen" Aspekte:
- das Essen ist eher mittelmäßig
- die Wartezeiten sind teilweise lang
- die Zimmer (2-Bett) sind modern eingerichtet und hell

Zu dieser Beurteilung möchte folgendes anfügen:
Die ausgedehnte OP die mein Vater hatte, wird meines Wissens nach nur in "großen" Krankenhäusern durchgeführt. Ist ein objektiver Vergleich mit kleinen OPs und damit kleinen Krankenhäusern möglich?

Meiner Meinung nach beurteilen hier viele "nicht-so-medizinischen" Aspekte viel zu schwer!
Wer geht denn wegen dem Essen ins Krankenhaus?
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Volle Zufriedenheit Klinischer Fachbereich:  Geriatrie
Hans03 berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.08.2011

Pro:

Alles gut

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter 81 J, möchte auf diesem Weg, ein grosses Lob an die Klinik gesamt und speziell an die Tagesstätte bringen.
Sie war in einem allgemeinen schlechten Zustand in die Klinik gekommen, da der Hausarzt nicht mehr weiter konnte. Nach allen möglichen Untersuchungen, wurde nichts festgestellt. Diagnose: Altersschwäche. Sie wurde entlassen und Täglich, 3 Wochen, zum aufbauen geholt und nach Hause gefahren. Mit der Verpflegung, tagsüber war Sie auch ganz zufrieden. Die Ärztin (Fr. Dr. D), hat sich sehr um die Mutter gekümmert. Neben der Fittness und Gehhilfe, hat Sie andere Medikamente wie bislang, richtig und gut eingestellt. Zu voller zufriedenheit. Es hätte nicht besser sein können. Seit dieser Zeit geht es Ihr gut.

Wir, die Kinder und Mutter, bedanken uns recht herzlich!
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Komplizierte Mischung Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 elibeth77 berichtet als Patient  06.08.2011

Pro:

Gut gemeint

Kontra:

aber falsch gelaufen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Medikamente wurden gut auf mich eingestellt) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Sofortiges Nachfragen bei Unstimmigkeiten + Lösungsversuch (z.B: mit Krankenkasse, Kosten, Terminen)) beste Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

09-11

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin leidgeprüfter Patient der Psychiatrie.
In Sachen freier Berufswahl und guter Behandlung von Psychosen ist das Klinikum Nord nur bedingt geeignet. Manchmal habe ich ein sehr gutes Eingreifen in eine schwierige Situation erlebt. Auf der anderen Seite ist die Zusammenarbeit nicht immer einfach. Man wird in Sachen Beruf auf jeder Ebene manipuliert um die typisch staatlichen Wege einzuschlagen. Obwohl ich fachlich gut qualifiziert bin und meinen alten Beruf ausüben kann, bzw. ich nach längerer Berufspause durch die Erkrankung einfach eine Fortbildung benötige, werden alle Tricks und Mittel angewendet, dann doch ins Büro ect. zu gehen zu wollen. Man muss anscheinend auch zu einem bestimmten Klinentel gehören um sich überhaupt dort rühren zu dürfen. Bei mir bestand ein Rehaanspruch. Auch hatte ich noch nicht alle Probleme im Griff. Leider fühlte man sich für n i c h t s zuständig, obwohl es die erste Anlaufadresse gewesen wäre für die weitere Behandlung. Infolgedessen bekam ich sehr große Schwierigkeiten und konnte mein Leistungsvermögen nicht mehr kontinuierlich steigern. Andererseits gibt es auch Situationen in denen ich zu viel Hilfe bekam und regelrecht erschlagen wurde damit. Ich komme mit der Behandlung und der Mischung dort nicht zurecht. Alle in der Reha festgelegten Maßstäbe und Vereinbarungen in Bezug auf eine körperliche Erkrankung wurden einfach über Bord geworfen. Dies führte dazu, dass ich erst kurz vor dem Herzversagen ernst genommen wurde und die Behandlung dort einsetzte wo sie aufgehört hatte und bei einem weiteren Behandlungspunkt erst nach einem beinahe Suizidversuch verändert wurde. Höfliches oder gar mit Nachdruck gemachtes Ansprechen des Problems reichte über 1 Jahr hinweg nicht. Es gibt zum anderen gute Behandlungswege am Nordklinikum, aber wie ich schon sagte, die Mischung muss stimmen.

Kommentare

Kommentar von KfPP am KNN  am 24.08.2011
Sehr geehrte elibeth77,

wir sind sehr daran interessiert, die in Ihrer Bewertung geäußerten Kritikpunkte zu untersuchen.
Um Ihren Behandlungsverlauf und in der Sache recherchieren zu können bitten wir Sie, sich mit unserem Beschwerdemanagement (Beschwerdemanagement@klinikum-nuernberg.de) in Verbindung zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen
Ärztliche und Pflegerische Klinikleitung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Nürnberg
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Psychoterror in der Ambulanz Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Harvey4 berichtet als Patient  22.07.2011

Pro:

Essen gut, schnelle Entlassmöglichkeiten

Kontra:

teils unfreundlcihes Personal, gute Betreuung nur, wenn man selbst vom Fach ist.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zunächst auf der Onko stationär, Essen und medizinische Betreuung gut, aber auch nur, weil ich selbst Krankenschwester bin und weis, wie ich nachfragen muss, damit ich die richtigen Antworten bekomm.
Danach Behandlung in der onkologischen Ambulanz mit rießigem Psychoterror über Wochen, weil Ergebnisse einfach wochenlang ausblieben, weil das Labor angeblich selbstständig Nachuntersuchungen anordnete. Am Telefon wird man mit: "Sie liegen uns im Magen wie ein Stein!" begrüßt und immer nur auf den nächsten Tag vertröstet, wenn man nicht eine unqualifizierte Bemerkung wie: "Wir haben einen komplexen Befund, deswegen dauert es so lange." zu hören bekommt. Vor allem, wenn sich dann herausstellt, dass wenn man endlich mal die Ärztin an die Strippe bekommt, doch alles ohne Befund ist!
Fazit: Stationär ist ja alles noch halbwegs in einem vernünftigen Rahmen, wenn man ein bisschen Ahnung vom Fach hat, aber lassen sie sich niemals in die onkologische Ambulanz einweisen, wenn sie nicht wochenlangen Psychoterror durchmachen wollen...
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Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Frauen
PatientinN berichtet als Patient  29.06.2011

Pro:

Nette Zimmergenossin

Kontra:

Schlimmer gehts nimmer

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Sehr wichtige Dinge wurden verschwiegen.) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Fachlich vollkommen inakzeptabel.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (OP Bericht verschwunden) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

201

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit unbekannten Unterbauchschmerzen eingeliefert. Nach stundenlangen Ultraschalluntersuchungen zuerst Verdacht auf Blinddarm, anschließende Daignose angebliche Zyste im Bauchrraum. Lapraskopie am nächsten Tag. Ich unterschrieb alles für eine Ausweitung der OP was nötig gewesen wäre. OP pünktlich. Katheder wurde gleich nach der OP entfernt da es nicht zustande gebracht wurde diesen richtig zu legen. Diagnose nach OP zwei große Myome 13 cm und 7 cm und vergrößerte Gebärmutter. Ärzte am Nordklinikum waren nicht in der Lage diese sehr großem Myome am Ultraschall darzustellen. (Mein Frauenarzt hatte nach der Entlassung keinerlei Probleme die Myome am Ultraschall darzustellen). Nach der OP hatte ich ein riesiges Hämatom über den gesamten Bauch von ca 40cm x 30 cm dazu wurde nie eine Ausage getroffen wie dieses Hämatom entstehen konnte.Weder Myome noch Gebärmutter wurden entfernt (obwohl ich dafür unterschrieben hatte,diese notwendige OP ließ ich dann in einer anderen Klinik durchführen) stattdessen wurde auf eine Myomembolistion gedrängt. Auch war ich in der Nacht nach der OP bis zum nächsten Morgen auf Normalstation noch am Sauerstoff angeschlossen. Als die Drainage weniger als 50 ml förderte wurde ich entlassen. Bewegen fiel aufgrund des riesigen Hämatom schwer. Da mir stark schwindelig war prüfte mein Arzt meine Hämoglobinwerte diese waren auf einen Wert von 6 (was im Berreich der Blutarmut lag) gesunken, was auf eine starke Blutung während der OP schließen ließ und auch konform ging mit dem riesigen Hämatom. Über diese Blutwerte wurde ich bei meiner Entlassung in keinster Weise informiert. OP berichte waren seltsamerweise wie durch einen Zufall verschwunden und erst durch Druck Androhung Ärztekammer Rechtsanwalt Presse wieder auffindbar. Aber auch inhaltlich wurde in diesem OP Bericht weder auch die Hämoglobinwerte noch auf das Hämatom Stellung bezogen. Solange ich mich noch wehren kann nie wieder in diese Klinik. Zimmer schmuddelig, Blutflecken am Lichtschalter, Kotspritzer in der Toilette, Essen nicht gut.

Kommentare

Kommentar von KlinikumNürnberg  am 16.08.2011
Sehr geehrte PatientinN,
wir sind sehr daran interessiert, die in Ihrer Bewertung geäußerten Kritikpunkte zu untersuchen.
Vielleicht hatten wir in der Zwischenzeit ja auch bereits ein persönliches Gespräch miteinander?
Falls nicht, möchte ich Sie bitten, sich mit unserem Beschwerdemanagement (Beschwerdemanagement@klinikum-nuernberg.de) in Verbindung zu setzen, damit wir Ihren Behandlungsverlauf recherchieren können.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Cosima Brucker, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde
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trotz OP-Erfolg - Klinikaufenthalt HORROR PUR Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
 indy berichtet als Patient  05.05.2011

Pro:

Ärzte überwiegend nett

Kontra:

Erklärungen gibt es aber nur auf bestimmtes Nachfragen

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Essen unmöglich ,Personal selten kompetent ,sehr unfreundlich und launisch , nur wenn man laut wird und auf sein Recht besteht , dann funktionierts ,die Allmacht der Ärzte besteht immer noch ,) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (nur wer weiß was er fragen muß , bekommt eine genaue Antwort ,aber wer weiß schon was er fragen muß ,) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (wiedermal eine Horrorvorstellung vor dem OP,vermummte Gesichter und blöde Bemerkungen , die OP war aber ein Erfolg ,) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (rennt sich in dem Klinikum die Hacken wund ,) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

war sehr entäuscht von dieser Klinik , der Empfang auf der Station , ist sehr verhalten , keine Information über Ablauf auf der Station , Personal überwiegend desinterressiert , genervt , unfreundlich , hatte das Gefühl ich müßte mich entschuldigen , daß ich hier Patient bin und das Personal in Anspruch nehmen muß . Das Essen , kann nur sagen : schlecht , ich habe in der Zeit nur Brötchen und Mittagssuppe gegessen , wenn einer sagt das Essen ist in Ordnung , dann hat er noch kein anderes Krankenhausessen kennen gelernt .Es gab aber eine Gelegenheit sich eigenen Kaffee zu machen , so bekam man wenigstens auch mal heißen Kaffee .Mein Fazit ist : nur für einen Kurzaufenthalt ertragbar : Ärzte meistens ok ..Pflegepersonal wenig ok .. auch wenn zuviel Arbeit war , höflich und freundlich ,das ist keine Anstrengung . Essen trägt dazu bei abzunehmen .. wohl fühlt man sich in dieser Klinik nicht und der Name gibt nicht das her was man sich davon verspricht .. Auch wenn die Ärzte zum größten Teil nett und kompetent waren , auch der Ablauf auf der Station trägt zur Gesundung bei ..
Ich habe selbst in der Krankenpflege gearbeitet , aber das was heute in dem Klinikalltag passiert , ist erschreckend und mir fremd . Man muß sich gut überlegen , ob es das richtige Krankenhaus ist . Ich war jetzt zweimal dort , aber wenn es länger als 7 Tage dauern würde , ich suchte mir ein anderes Krankenhaus . Etwas kann man schon erfahren , wenn man sich als Besucher dort auf der Station aufhält ,vor allem wie lange die Patientenklingel läutet , bis mal jemand dort hingeht .... Beim ersten Krankenhausbesuch ist mir sogar ohne ein Wort Blut abgenommen worden , ohne zu kontrollieren wer ich bin . Als ich das Personal darauf angesprochen habe , war der Schreck groß ..ich war auch noch das Versuchskaninchen für eine Schülerin ....
!!!! von acht Personen die auf der Station gearbeitet haben , waren zwei richtig nett !!!! Die Zimmer sind unterschiedlich gut : manche noch in Renovierung
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mehrere Aufenthalte auf verschied. Stationen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 max123 berichtet als Patient  08.10.2010

Pro:

Sozialpädagogin, Psychologin

Kontra:

Oberärztin

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Ich wurde in den Jahren 2005 und 2006 mehrmals (von 1 bis 2 Wo) auf verschiedenen Psychiatrie-Stationen im Nordklinikum behandelt. Diagnostiziert wurde Borderline - was sich leider als falsch herausstellte... - denn erst als ich meine Behandlung im Nordklinikum komplett beendete und mir Unterstützung in der Uniklinik Erlangen holte, wurden die richtigen Diagnosen gestellt. Ich leide unter PTSB und Depressionen und erhielt von da an die richtige Behandlung. Im Nordklinikum vergibt man anscheinend sehr gerne die Diagnose Borderline, da man, denk ich, stolz darauf ist, ein spezielles Konzept für die Behandlung dieser Störung zu haben (amb. und stationär) Für mich allerdings stellte sich dies als Nachteil heraus, da man als Borderlin-Patient z.B. nach max 14 Tagen entlassen wird, um nicht zu hospitalisieren - aber für einen Depressiven sind 14 Tage leider viel zu kurz.
Das Pflegeteam: der Großteil ist sehr freundlich und egagiert - und ein Teil ist unfreundlich (meiner Meinung nach).
Von den Räumlichkeiten her ist es auch unterschiedlich. Es gibt Stationen, die sehr schön u. neu sind - und auch solche, die sehr alt sind.
Mit der richtigen Diagnose wäre ich dort evtl. besser aufgehoben gewesen.
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Vorbildlicher Ablauf/Behandlung Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Schimmelreiter berichtet als Patient  05.09.2010

Pro:

einfühlsame Behandlung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als Notfall kam ich mit einer "Eileiterschwangerschaft" in die Ambulanz. Mit meinen Blutungen und massivsten Schmerzen kam ich mir nie allein und unbeobachtet vor. Nach Erstellung der Diagnose wurde ich zügig zur OP vorbereitet und zeitnah operiert. Auch auf Station fühlte ich mich mit dem freundlichen und kompetenten Personal/Ärzteteam gut aufgehoben. Das Essen war sehr gut und man kann im KNN/KNS aus einer Vielfalt von Angeboten sein eigenes Tagesmenü erstellen(wenn keine Sonderkost auf Grund von Erkrankungen oder Operation erforderlich ist). Die Zimmer sind sehr hell und freundlich gestaltet, in vielen Zimmern hat der Patient seine eigene Waschgelegenheit/WC. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass diese Frauenklinik ein Teil des Nürnberger Klinikums ist und dieser eine Vielzahl von anderen Fachkliniken/Untersuchungseinheiten angeschlossen sind.
Ich würde diese Frauenklinik jederzeit weiterempfehlen!
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Wir waren zufrieden Klinischer Fachbereich:  Innere
 Elen10 berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.08.2010

Pro:

nettes Personal und Ärzte

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann war als Patient in dieser Klinik. Das Pflegepersonal und die Ärzte waren sehr nett. Ich wurde lückenlos über die Behandlung informiert. Wir waren sehr,sehr zufrieden.
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Unkompetenz pur!!!! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Jessy68 berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.07.2010

Pro:

 

Kontra:

Keine Ahnung mit Sexuell mißbrauchten Frauen!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vor eineinhalb Wochen mußte ich meine Schwägerin leider mit den Sanitätern ins Nordklinikum/ Notaufnahme bringen lassen. Sie ist Alkoholkrank und wurde mit einer sehr hohen Promillezahl eingewiesen. Sie war aber noch ansprechbar und wurde nur mitgenommen, weil sie mit Selbstmord gedroht hat und nicht wegen dem Alkoholspiegel. Die Sanitäter wollten von mir wissen warum sie trinkt, damit sie es gleich in den Bericht für den Psychiater schreiben können und ihr angeblich schneller geholfen werden kann. Dummerweise habe ich es Ihnen erzählt... Diese Frau wurde im Jugendalter mehrere Male sexuell mißbraucht. Und jetzt kommt der Hammer! Sie wurde auf Station von einem Mann ausgezogen inkl. Slip, dann wurde sie an allen Vieren ans Bett gebunden, der Mann hat ihr ihren Tampon enfernt und das nicht gerade auf eine nette Art und Weise. Man hat ihr gar nicht die Möglichkeit gegeben sich selbst auszuziehen und selbst ihren Tanpon zu entfernen. Seitdem hat sie wieder massive psychische Probleme und Alpträume was ihre Jugend angeht. Ich finde dies eine riesen große Sauerei, wie hier mit psychisch kranken Menschen umgegangen wird. Noch dazu war sie kooperativ und nicht aggresiv! Ich dachte der Bericht von den Sanitätern sollte soetwas vermeiden. Diese Frau ist wieder für lange Zeit traumatisiert. Unfähiger kann man mit Patieten nicht umgehen. Doch dies werde ich devintiv öffentlich machen!
Die sind doch selber alle krank und überfordert, sollen sie doch Steine pflegen, da können sie nichts kaputt machen.

2 Kommentare

Kommentar von nici19080  am 05.10.2011
wir hatten auch sehr schlimme erfahrungen gemacht und wollen an die oeffentlichkeit bitte melden Sie sich bei mir nici1908@aol.com

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Kommentar von nici19080  am 05.10.2011
wir hatten auch sehr schlimme erfahrungen gemacht und wollen an die oeffentlichkeit bitte melden Sie sich bei mir nici1908@aol.com

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schreckliches pflegepersonal!!!!!!!!!!!!!!!!! Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 sandras berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.07.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

das Personal in Haus 22/ 2 Stock links ist unfreundlich,bis auf ein paar ausnahmen...unkompetent und fühlt sich bei jeder frage angegriefen...unmöglich...das ist eine zumutung für jeden patienten...kein patient ist dort weil er will,sondern weil er muss und krank ist...man muss sich die ganze zeit anhören "personalmangel".
das ganze gilt NUR für das pflegepersonal der station 22/2 links!!!!! Die Ärzte waren super nett und sorgvoll.
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Schlechte Behandlung in der Gynäkologie Klinischer Fachbereich:  Frauen
1523 berichtet als Patient  19.07.2010

Pro:

 

Kontra:

Zu wenig Personal für gründliche Arbeit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Informationen wurden anscheinend nicht weitergegeben) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (ungründlich) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (ewige Wartezeiten (ins. 8 Stunden)) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich lies Anfang des Jahres meine Kondylome lasern.
Positiv aufgefallen ist mir: nach der OP bekam ich eine Breze
Negativ aufgefallen ist mir dagegen eine ganze Menge:
-Informationen über meine Person gingen völlig unter. Bei der Beratung machte ich wichtige Angaben, von denen der Narkosearzt dann nichts wusste.
-Völlig überlastetes Personal konnte sich nicht um einen kümmern
-nach 2 Stunden im Aufwachraum (kein Bett, sondern ein Stuhl!!) musste ich meinen Stuhl für den nächsten Patienten räumen. Ich war noch nicht mal ansatzweise wieder fit und durfte mich zum Ausruhen in den Gang am Boden legen
-meine Kreislaufprobleme und Übelkeit wurden von den Schwestern so gut es ging ignoriert, mein Erbrochenes durfte ich selbst aufwischen!
-Insgesamt 5 Stunden Wartezeit (als es mir schon wieder gut ging) bis endlich ein Arzt kam und meine Entlassungspapiere unterschrieben hat.
-Das Beste zum Schluss: nach 3 Tagen waren die Kondylome wieder da, da zudem auch noch unsauber gearbeitet wurde.

Die zweite, nur wegen der schlampigen Arbeitsweise notwendige OP, ließ ich nicht mehr in diesem Klinikum machen!!

Kommentare

Kommentar von nici19080  am 05.10.2011
Wir hatten auch sehr schlechte erfahrungen gemacht und wollen nun an die oeffentlichkeit. Bitte melden sie sich bei mir nici1908@aol.com
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sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
trillum berichtet als Patient  11.06.2010

Pro:

sehr schöne Zweibettzimmer

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe meine Schilddrüsenoperation, auf anraten meines Hausarztes, im Klinikum Nürnberg Nord durchführen lassen. Es war alles zu meiner vollsten Zufriedenheit. Sehr schöne Zweibettzimmer. Jeder Patient hat seine eigene Nasszelle mit Toilette, was ich als sehr angenehm empfand. Sehr kompetentes Fachpersonal. Die OP- Vorbereitung war vorbildlich und das Team sehr freundlich. Am zweiten Tag nach der OP konnte ich die Klinik wieder verlassen.
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Alptraum Klinischer Fachbereich:  Onkologie
tine1401 berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.05.2010

Pro:

nichts, aber rein gar nichts

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist ein Alptraum. Die Versorgung von Todkranken Patienten unter aller Würde. Selbst Schmerzmittel werden nur unzureichend gegeben. Ich kann nur jedem abraten, sich hier behandeln zu lassen.

Kommentare

Kommentar von nici19080  am 05.10.2011
Wir hatten auch sehr schlechte erfahrungen gemacht und wollen nun an die oeffentlichkeit. Bitte melden sie sich bei mir nici1908@aol.com
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Patientenversorgung Klinischer Fachbereich:  Frauen
 teddy99 berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.04.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann nur jedem abraten in die Frauenklinik des Nordklinikum zu gehen. Meine Tochter wurde dort im März 2010 operiert. So etwas habe ich noch nicht erlebt!!! Krankenschwestern die mit frisch operierten Patienten diskutieren warum deren Mann es gewagt hat, die falsche „ nicht zuständige“ Krankenschwester nach Schmerzmittel zu fragen, nachdem meine Tochter am morgen nach der OP Paracetamol für die Schmerzen bekam, ich war persönlich dabei und war fassungslos wie die Krankenschwester wie eine „Furie“ meine Tochter auf absolut unprofessionelste angemacht hat, erst die energischen Worte meines Schwiegersohnes „ jetzt reicht es aber, ist ja gut „ brachten diese Schwester dazu mit ihrem „ Diskussion“ aufzuhören. „ aufzuhören.
Patientenversorgung gibt es gar nicht, als ich am morgen nach der OP kam, ps, die OP wurde sehr spät abends ausgeführt, habe ich meiner Tochter erst einmal geholfen, damit sich im Bett waschen und die Zähne putzen konnte. Nachdem der Katheder gezogen wurde, meinte die Krankenschwester noch zu meiner Tochter, das sie nicht denken müsse, das sie ihr auf die Toilette helfen würde, das müsse sie schon selber machen!
Ihre Zimmerkollegin, eine sehr nette, ältere Dame von 70 Jahren lag zwei Tage im durchnässten Nachthemd im Bett, nachdem sie von der Intensivstation gekommen war.
Es gab auch ein oder zwei nette, hilfsbereite Schwester, die leider nicht „zuständig“ waren und nur kurz Dienst hatten.
Das beste war die Drohung der Nachtschwester, an die Zimmerkollegin, frisch von der Intensivstation nur ja nicht die Klingel zu betätigen, wenn sie etwas wolle, Schmerzmittel, etc, die sei nur für Notfälle??? Da.
Und nein, die Schwestern hatten keinen Stress, die Station war nicht überbelegt, es gab sogar komplett leere Zimmer und Zimmer in denen nur ein Bett belegt war!!

Die Operation: Entfernung des Eierstockes, Zyste, Verwachsungen?? Genaues ist bis heute nicht ersichtlich, am 12.04 hatte meine Tochter einen Nachversorgungstermin bei Ihrer Ärztin wurde erklärt, dass die Operationsberichte seien momentan nicht „ auffindbar“ , es gäbe nur einen vorläufigen Bericht zur OP.
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Schnelle Rettung bei Schlaganfall Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Kurtok berichtet als Patient  12.04.2010

Pro:

Schnelle zielgerichtete Hilfe um 2:30 Uhr

Kontra:

kein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Personal in der Notaufnahme) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Kurze detaillierte Hinweise) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Effektive Zielgerichtetheit) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (unkomliziert) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ende Januar 2010 bin ich wegen eines Schlaganfalls in die Notaufnahme nachts um 2:00 Uhr gekommen. Sofort ist sich um mich gekümmert worden, d.h. Fahrdienst zur Stelle, CT augenblicklich zu eventueller Blutungslokalisierung, umgehende Einleitung einer Lyse - dabei wurde ich ständig von der diensthabenden Ärztin beobachtet, es wurde mit mir gesprochen und meine Äußerungen aufmerksam registriert.
Zur stroke-unit in das Klinikum Süd bin ich anschließend mit einem Notarztwagen mit Arztbegleitung und Blaulicht gebracht worden. Dieser Einsatz weit nach Mitternacht an einem Wochenende hat mich vor extremen Folgeschäden gerettet, weil er so schnell und gründlich durchgeführt worden ist. Mein Dank und Lob dem für mich in Aktion getretenen Personal und den Ärzten.
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Mangelhafte Organisation und Qualität Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 baldwiedergesund berichtet als Patient  12.03.2010

Pro:

dem Wechsel in ein anderes Krankenhaus wurde schnell zugestimmt

Kontra:

mangelnde Organisation zieht sich durch alle Ebenen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Lange Wartezeiten in der Notaufnahme, durchgehend unfreundliches Personal in der Aufnahme, Ärzte unsicher und überfordert. Während der Eingangsuntersuchung wurde die Ärztin fünf mal angepiepst und musste telefonieren, während sie eine Kanüle legte, Bettenknappheit, keine Möglichkeit gegen Aufpreis ein besseres Zimmer zu bekommen, Pflegepersonal teils unfreundlich und desorientiert.
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Ärzte überfordet Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
elina berichtet als Patient  21.12.2009

Pro:

nette Krankenschwestern und Pfeger

Kontra:

überforderte Ärzte, die teilweise far kein Plan von Ihren Fachgebiet haben, unzureichende Untersuchungen,

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ärzte sind überfordert mit schwierigen Krankheitsbildern, wenn eine Krankheit nicht nach Lehrbuch verläuft haben die Ärzte sehr große Schwierigkeiten diese zu festzustellen. Stattdessen das so ein Fall die Doktoren anspannt, schieben Sie die Symptome des Patienten auf die Psyche und schalten den Psychologen ein. Diese Methode scheind die einfachste Lösung zu sein. Sie ist bequem und man braucht nicht weiter darüber nachdenken was der Patient haben könnte. Den Patient wird dann erzählt "man finde nicht", jedoch erhält man dann auf nachfrage, was bei den einen Test rausgekommen ist die Anwort " wir haben noch keine Ergebnisse. Fakt ist, bevor die Ärzte anfangen zu suchen und noch keine Ergebnisse haben, wird den Psychologen und den Patient erzählt "sie finden nichts". Der Patient wir als Psycho abgestempelt und ist verwirrt. Der Psychologe hat eine Arbeit und begibt sich auf die Suche was psychologisch nicht stimmen könnte.
Mach den Aufenthalt wird dann ein Arztbericht verfasst, der unter aller Sau ist und nicht der Wahrheit entspricht.
Nach nachforschen des Patienten, stellt dieser sauer fest, dass die Ärzte des Nordklinikums gar nicht gesucht haben und sämliche Test die für eine entsprächende Untersuchung bzw. Festellung oder Ausschluß der Krankheit notwendig gewesen wären gar nicht gemacht worden sind. Stattdessen wird den Hausarzt auf den "tollen" Arztbericht ein Ausschluß der ........ vorgegaukelt. Wre schon gesagt, obwohl man nur mit den einem Blutergebniss die Krankheit gar nicht ausschließen kann!

3 Kommentare

Kommentar von morty  am 18.08.2011
Fachgebiet Gastrologie?

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Kommentar von nici19080  am 05.10.2011
Wir hatten auch sehr schlechte erfahrungen gemacht und wollen nun an die oeffentlichkeit. Bitte melden sie sich bei mir nici1908@aol.com
Kommentar von Elina  am 21.01.2012
Fachbereich Medizinische Klinik 6, Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie, Diabetologie, Ernährung

Station Haus: 20, IV rechts

behandelt von "Oberärztin" Frau Dr. med. Götz-Schupp, und Staionasärtin Elisabeth Kitzinger

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Im Klinikum Nord ist man verlassen Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
 victoria1409 berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.09.2009

Pro:

Nichts

Kontra:

Kommunikation zwischen Patient und Arzt existiert nicht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein schwer krebskranker Vater liegt seit ca. 6 Wochen mit Unterbrechungen stationär auf der Station Gastroenterologie. Es ist unzumutbar, wie die Ärzte mit einem Privatpatienten verfahren.
1. Es wird ÜBERHAUPT nicht kommuniziert. Es werden Untersuchungen durchgeführt, andere Untersuchungen abgesagt ohne Kommentar. Einen Arzt kriegt man nur zur Visite zu Gesicht, aber dann nur zwischen Tür und Angel. Auch da sind die Aussagen mehr als dürftig. Nur nach einer Beschwerde beim Vorgesetzten bekamen wir einen Termin, um die Diagnose (nach 3 Wochen!!) zu erfahren. Es war dann halb sieben Uhr abends am nächsten Tag!!
2. Es gibt keinerlei Aufklärungsgespräche.
3. Es gibt überhaupt keine Hilfestellung.

Kommentare

Kommentar von Nici29  am 23.10.2009
Dem ganzen muss ich auch leider zustimmen. Meine Mutter ist auch im Haus 16 wegen Krebs in Behandlung. Man verschweigt neue Diagnosen,Ärztin ist nicht fachkompetent.Ärztin wollte meiner Mutter nach einer Blutkonserve gleich wieder eine Chemo geben. Jeder Arzt weiss, dass dieses nicht funktioniert und auch erhebliche Folgen für den Patienten haben kann. Zum Glück hat meiner Mutter in diesem Punkt gestreikt. Ärztin war dann ziemlich pampig zu meiner Mutter.
Ich werde schauen dass ich meine Mutter in ein besseres Krankenhaus verlegen lassen kann. Wir hatten bis jetzt nur Ärger mit dem Nordklinikum und man ist als Krebspatient einfach hilflos und auf sich allein gestellt.
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Warten auf einer Bank Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 schaborj berichtet als Patient  04.06.2009

Pro:

nichts

Kontra:

keine Versorgung eines Notfallpatienten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (keine Versorgung, Verlegung zu unmöglicher Zeit) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Im Prinzip fand keine Beratung statt, nur ein Abweisung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Eine Behandlung gab es nicht, kein Abendessen, nur eine Bank zum warten) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (die um ca. 17 Uhr erzwungene Verlegung fand Nachts um 3:00 statt, ist das mit der Menschenwürde vereinbar ???) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann als Notfalpatiient gegen etwa 16:00-17:00 in die Klinik (geschlossene Abteilung). Da ich kein Privatpatient bin, wurde eine Verlegung nach Ansbach angeordnet. Diese Verlagung fand dann letzendlich Nacht um 3:00 statt. Bis dahin gab es keine Versorgung auf der Station, sondern nur eine Wartebank im Eingangsbereich der Klinik.
Entspricht es einer angemessenen ärztlichen Versorgung, einen Patienten 8 Stunden auf einer Bank sitzen zu lassen ????
Entspricht es den Rechten und der Menschenwürde eines Patienten, diesen Nachts um 3 Uhr zu verlegen???

2 Kommentare

Kommentar von juppiter  am 24.08.2009
Hallo Herr Frau Schaborj,
Das ist ja ungeheuerlich - so 'ne lange Wartezeit.
Schon mal auf die Idee gekommen, dass das ausschließlich mit dem Transportdienst (BRK, Johanniter, Malteser...?) zu tun haben könnte und rein gar nix mit Privatversicherung?

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Kommentar von Arschloch  am 12.02.2010
Leider muss ich bestätigen, das Angehörige von psychisch Kranken sehr kurz behandelt werden,Ich muss weitere Schritte einleiten,denn ich habe das Gefühl,die Äezte sind hoffnungslos überlastet. Schade.

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Unserer Meinung nach, musste mein Mann wegen unzureichender Hygiene sterben!!! Klinischer Fachbereich:  Onkologie
Heidi12 berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.05.2009

Pro:

 

Kontra:

schlechte ärztliche Versorgung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte im Klinikum Nürnberg Nord eine Gallenweg-OP. Obwohl die Blutuntersuchungen u. CT's vorlagen, wurde er erst am 9. Tag nach der Einweisung operiert. Die OP wurde immer wieder verschoben. Offensichtlich verfügt diese Klinik nicht über die ausreichende Anzahl von Ärzten um die Patienten adäquat zu versorgen. Am 3. Tag nach der OP wurde die Drainage gezogen, von da an wurde sein Zustand immer schlechter. Nur an diesem und am nächsten Tag erreichten wird endlich den Stationsarzt zu einem Gespräch. Er war sehr wortkarg. Es war ein ca. 2-Minuten-Gespräch, welches zu unserem Erstaunen im Krankenzimmer vor dem Patienten stattfand. Der Arzt teilte uns mit, dass der Patient nochmal operiert werden müsste, was aber nicht geschah.
Er bekam in der Klinik eine Infektion, einen Abszess und Eiteransammlung im Bauchraum und eine Blutvergiftung. Am 10. Tag nach der OP hieß es dann, für einen chirurgischen Eingriff ist es zu spät. Am 11. Tag nach der OP verstarb er. Unserer Meinung nach ist die Ursache des Todes entweder die mangelhaft durchgeführte OP oder unzureichend hygienische Verhältnisse.
Auf der Intensivstation des Klinikums wurden wir auch als Angehörige abweisend behandelt. Mir wurde einige Male verweigert ihn am Telefon zu sprechen. Einmal musste ich ca. 1 Stunde vor der Tür warten. Ich leutete in Zeitabständen von ca. 5 Minuten. Mir wurde nur über Lautsprecher immer wieder gesagt, dass ich noch warten müsse. Niemand sagte mir was los ist. Unterstützung bekam ich nur von einer Besucherin, die wohl meine Lage erkannte.
Auf dieser Intensivstation gibt es keinerlei Vorkehrungen zum Schutz der schwerstkranken Patienten. Für keinen Besucher gab es Mundschutz, Gummihandschuhe oder einen Kittel. So eine Gleichgültigkeit erlebte ich noch auf keiner Intensivstation.
Es ist unfassbar, dass in Deutschland noch ca. 60.000 Patienten jährlich an Krankenhauskeimen sterben müssen (herausgegeben vom Bundesminterium für Forschung). Es ist eine Verantwortungslosigkeit der Klinik und Ärzte. Es müsste Holland als Vorbild dienen, dort wird ein konsequentes Screening in den Kliniken durchgeführt, dort stirbt praktisch kein Patient mehr an MRSA Blutvergiftung.
Diese Klinik wird für uns immer ein Alptraum bleiben.
Ich möchte alle bitten, die ähnliches in dieser Klinik erlebt haben, meldet Euch beim Krebsforum unter NN.
Bitte, wenn möglich, meiden Sie diese Klinik!!!

Kommentare

Kommentar von nici19080  am 05.10.2011
Wir hatten auch sehr schlechte erfahrungen gemacht und wollen nun an die oeffentlichkeit. Bitte melden sie sich bei mir nici1908@aol.com
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Wenn Leukämie dann HIER! Klinischer Fachbereich:  Onkologie
LeukoRolli berichtet als Patient  24.03.2009

Pro:

Belegschaft

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Von 03.08 - 10.08 Leukämie-Patient.
Das einzige Manko gleich vorweg, es wurde in der Zeit das Klinikum renoviert an allen Ecken und Enden. Daher teilweise Lärm- und Geruchsbelästigungen aber da konnte ja keiner was dafür.
Ansonsten kann ich nur sagen das ich mich trotz meiner Krankheit fast wie zu Hause gefühlt habe. Ärzte und Pfleger(innen) kompetent und immer mit genügend Zeit. Egal welche Wünsche man äußerte es wurde immer alles versucht um uns Patienten das Leben zu erleichtern. Medizinisch wurde man rundum top versorgt, egal welches Wehwehchen, es wurde sofort geholfen. Was ich am beeindruckendsten fand egal welche Behandlung (Röntgen, CT, Sonographie etc) ich mußte nirgends länger wie 15min warten. Visite immer pünktlich mit viel Zeit und kompetenter und einfühlsamer Beratung.
Abschließend kann ich nur sagen falls ich rückfällig werde dann weiß ich mich hier in guten Händen!
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Schilddrüsen OP Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Sapine berichtet als Patient  03.03.2009

Pro:

Guter Gesamtablauf, erstklassige Versorgung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (gute Aufklärung) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (auf hohem Niveau) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (reibungsloser Ablauf) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war am 19.02.09 im Nordklinukum, Bau 20 , 2. Stock rechts.
Gleich vormittags wurde die Schilddrüsen OP von Oberarzt Dr. Linnemann durchgeführt und die Betreuung vor und nach der OP war einfach super. Ich konnte schon am 2ten Tag nach der OP nach Hause und hatte dann durch die Schwellung noch ca. 5 Tage Schluckbeschwerden und Schmerzen. Ca. 1 Woche später waren aber auch diese verschwunden und heute, 11 Tage nach dem Eingriff fühle ich mich wieder fit und muss sagen, dass der ganze Ablauf und auch die Versorgung im Nordklinikum wirklich spitze ist. Auch die Betreuung im Vorraum zur Vorbereitung für die Narkose war erstklassig und sehr patientenorientiert. Gegen das Auskühlen wurden mir sogar noch vor der OP warme Decken auf den ganzen Körper gelegt, was sehr angenehm war.
Die Narbe selber ist (obwohl ich einen sehr großen Knoten zum entfernen hatte) mini und sieht jetzt schon sehr dezent aus. (Lt. Arzt soll man sie in einem halben Jahr kaum mehr sehen). Noch was zum Essen, was in Krankenhäusern ja auch immer ein Thema ist. Die Küche ist wirklich gut und selbst für Vegetarier gibt es hier feine Sachen. (Wenn da nicht die Sache mit dem Schluckbeschwerden wär!!!- dagegen gab es allerdings Schmerzmittel, die einem das Essen sehr erleichtern)

Fazit: Diese Klinik ist nur zu empfehlen!
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WARNUNG!! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 lizo berichtet als Patient  16.12.2008

Pro:

 

Kontra:

unaufmerksame, grobe Behandlung, nicht Patientenorientiert. Betrug, Schmerzen!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

WARNUNG!!!

Schreckliche Behandlung von den Notärzten für die Gynäkologie, die ich jeweils erlebt habe. Möchte jeder davon abraten!!
Ich hatte eine Leserdämpfung(in Mutterhals), die sehr gut verlaufen ist in Erlangener Klinikum und bin mit mittelstarken Blutungen in die Notaufnahme der Nordklinikum gelandet(aus angst vor Blutungen) Die Blutungen wurden vesrtärkt durch grobe Behandlung, die Wunde auseinander gezogen und gezerrt, die Kruste, die sich um die Wunde gebildet hat, wurde abgemacht, mir wurden sehr grosse Schmerzen zugefügt, obwohl man nach einer Leserdämpung d Genital Bereich sehr vorsichtig anfassen sollte. Sollte über Nacht bleiben und danach fast zu einer erneuten OPERATION gezwungen, obwohl es überhaubt nicht nötig war!!! Es hat sich am gleichen Abend herausgestellt in dem ich auf eigene Unterschrift von Nordklinikum in die Erlangener gefahren bin, dort sehr vorsichitig, sehr aufmerksam behandelt wurde, die Ärzte waren geschockt, was mir in der Nordklinikum angetan wurde!!! Ich möchte nochmals jeden davon abraten sich in der Nordklinikum behandelt zu lassen, die Ärzte(die mich behandelt haben) haben überhaubt keine Ahnung, sind nicht auf dem neusten Stand und möchten an den Patienten, z.B mit unnötigen Operationen GELD VERDIENEN!!
VORSICHTIG!!!
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Die Tagesklinik ist absolut empfehlenswert. Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Maggie berichtet als Patient  07.11.2008

Pro:

Kompetentes Personal, freundliche Atmosphäre

Kontra:

Kein Raucherraum, im Winter auf dem offenen Balkon rauchen.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Eine Bessere Klinik kann ich mir nicht vorstellen!) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ausgiebig) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (1x/Woche med. Visite, Arzt ist immer da) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Alles verlief reibungslos) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einem missglückten Therapieversuch in einer Horrorklinik verbrachte ich 6 Wochen in der Tagesklinik im Klinikum Nord in der Traumagruppe. Ich wurde mit Borderline Syndrom und Depressionen diagnostiziert und stabilisiert. Das Personal ist freundlich und kompetent. Niemand wird zu irgend etwas gezwungen, nicht wie in der anderen Klinik. Hier habe ich Wege kennengelernt, mir auch nach der Therapie selbst zu helfen. Es fällt mir schwer Menschen zu vertrauen, aber ich habe nach 4 Wochen den Therapeuten und Ärzte komplett vertraut. Sie behandeln die Patienten wie etwas Zerbrechliches (Was wir leider auch sind!), zeigen einem behutsam Wege mit uns selbst klar zu kommen. Auch wenn man Fehler macht (z.B. unentschuldigtes Fehlen) wird man nicht angemotzt, es wird freundlich besprochen. 1 1/2 Stunden Einzeltherapie in der Woche und VIELE Gruppentherapien wöchentlich haben mir sehr geholfen, sodaß ich ohne Beruhigungsmittel entlassen werden konnte. Leider ist die Wartezeit für einen Therapieplatz sehr lang. Sollte ich wieder instabil werden, würde ich wieder hierher zurückkommen.

Kommentare

Kommentar von whitecastle68  am 07.03.2009
Welche, war zuvor, die Horrorklinik? Denn, solche Horrorkliniken kenne ich auch, zu Genüge. Für mich war es im Klinikum Nord/Aufnahmestation Haus? - (ich durch, Einlieferung mit Notarzt - nachts, nicht weiß), ein Horroralptraum. Auf der Tagesklinikstation war ich nicht. Leider, mußte ich die Erfahrung dort machen, daß das Personal u. der diensthabende Arzt dort, im Sept. 03, ziehmlich ignaorant, kühl bis abgebrüht u. ziehmlich unfreundlich, auch sehr unkooperativ u. auf nichts einlassend war. Ich durfte nicht mal, etwas aus dem Glas trinken u. mußte aus einer komischen Schnabeltasse, mit meinen damals, 33 J. u. körperlich mobil u. fit, - trinken oder, ich hätte gar nichts, bekommen. Dann, durfte ich nicht selbständig, auf die Toilette, obwohl ich dazu, imstande gewesen, wäre. Ich mußte auf so eine Bettpfanne. Dann, mochten diese mir zwangsweise, gegen meinen Willen Blut nehmen, nur um den Promillegehalt herauszubekommen. Diese beschimpften mich mit Ausdrücken. Die ich hier besser, nicht sage. Diese reagierten, auf gar nichts, außer daß sie ihre Forderungen ziehmlich harrsch, stellten u. mich beschimpften. Ich mußte 6 Std. lang kämpfen, daß ich in die Klinik meines damaligen Wohnortes, verlegt werde. Nach, mich alles 2 Std. Vertrösten, klappte es endlich. Es war ein Horror. Mit Rettungswagen u. Polizei, - wohlgemerkt, nur für eine Verlegung in meinen Wohnort, - wurde ich verlegt. Ich bekam in der Früh, kein Frühstück u. ein Patient, der zu mir Kontakt aufnahm u. nur wissen mochte, was mir geschah, wurde weggeschickt. Ich bin die ganze Nacht, auf einem schrecklich, neonbeluchteten, langem Flur gelegen. Wurde, in kein Zimmer verlegt. Wahrscheinlich Platzmangel. Auf jedenfall, war ich froh, wie ich in die Klinik meines Wohnortes, verlegt wurde. Das möchte ich, nie wieder erleben. Mich würde dort, niemand mehr, hinbringen. Anscheinend, ist die Psychosomatische Tagesklinik, wenn man nicht mit Notarzt, - volltrunken u. im Schub,eingeliefert wird, - besser, als diese Station, ich erlebte. Eine Psychiatriestation muß es gewesen sein, weiß aber, bis heute nicht, welche.
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Entlassung Klinischer Fachbereich:  Diabetes
Raugra berichtet als Patient  11.07.2008

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am Anfang waren die Ärzte und das Personal recht nett. Aber als ich auf Anweisung von Dr. Schinner das Klinikum auf eigenen Wunsch verlassen wollte kehrte sich der Schritt zurück. Sie wurden pampig und waren dann nicht sehr nett.

Kommentare

Kommentar von nici19080  am 05.10.2011
Wir hatten auch sehr schlechte erfahrungen gemacht und wollen nun an die oeffentlichkeit. Bitte melden sie sich bei mir nici1908@aol.com
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Gerne wieder Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Moni3005 berichtet als Patient  03.02.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches und nettes Personal, Essen auch gut, Zimmer waren zum wohlfühlen..Personal vor und nach der OP super und sehr verständnissvoll.
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Patient zufrieden Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Organon1 berichtet als Patient  05.12.2007

Pro:

freundliches, super kompetentes Personal

Kontra:

Raucher unter dem Personal

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

hervorragende Betreuung, pflegerisch und medizinisch.
Unterbringung sher gut ausgestattetem Zimmer,
Essen sehr gut
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Sehr gut Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Peter0815 berichtet als Patient  02.08.2007

Pro:

Alles neu

Kontra:

Zu wenig Platz

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Sehr zufrieden mit dem Personal, den Ärzten und der Operation.
Leider ist die Station immer hoffnungslos überbelegt gewesen.
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Fachwissen und Kompetenz hervorragend Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
motoc berichtet als Patient  26.03.2007

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Erfahrungsbericht:

Bei Untersuchung kompetent und krankeitsbezogen gut informiert worden. Die Nachuntersuchungen erfolgten sehr genau und sehr gewissenhaft. Alle Folgeschäden wurden komplett durch Untersuchungen kontrolliert.
Die Zimmer waren freundlich und hell. Das Essen sehr gut. Angebote wie Wasser, Kaffee und Tee gab es zum selber kochen in der Patientenküche.
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