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Städtisches Klinikum Magdeburg
39130 Magdeburg Sachsen-Anhalt Adresse: Birkenallee 34, 39130 Magdeburg |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 51 Bewertungen
| Klinikum Magdeburg nur zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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01.05.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Am 20.04.2012 wurde ich zum 2. mal an der Schilddrüse operiert.
Nach vielen Recherchen hatte ich mich für diese OP für das Klinikum Magdeburg entschieden. Zur Vorbereitung ging ich in die Schilddrüsensprechstunde von Frau OÄ Rendel, die mich durch ihre fachliche Kompetenz überzeugte und ein Vertrauensverhältnis hatte sich bei mir sofort aufgebaut.
Es war meine 2. OP an der Schilddrüse und trotz starker Vernarbungen und Verwachsungen, verlief alles bestens. Danach die Versorgung auf der Station B3.1. lies nichts zu wünschen übrig, ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben.
| Würdelos!!!!!!!!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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26.04.2012 |
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Pro:
Psychotherapeutin war gut
Kontra:
der Rest
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Januar bis März Patient in der Psychotherapie.
Noch nie wurde ich irgendwo so schlecht behandelt! Therapien fallen aus oder werden vom Pflegepersonal übernommen, geht garnicht. Wer sein Herz nicht bei den Schwestern ausschüttet, hat schon verloren!
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| Glück gehabt nach Virus-Infekt! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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03.04.2012 |
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Pro:
Eine Schwester der Kinderstation ( leider namentlich nicht benennbar) Trotzdem Danke!
Kontra:
mancher Kontakt zw. Personal und Patienten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Jedoch muss man oft konsequent nachhaken!)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 26.03.2012 fuhren wir mit unserem Sohn 1 Jahr 16.M wg. 41° Fieber in die Notfallambulanz und warteten eine Weile nach unfreundlichen Empfang. Die Oberärztin der Kinderstation zeigte sich sehr engagiert und umgänglich. Auf Station: Der grösste Teil des Personals war stets freundlich. Die Zustellbetten für das Elternteil sind ein Alptraum. Hätte ich meiner hochschwangeren Frau niemals zumuten können. Ein bewussterer Umgang mit dem Patienten fehlt manchmal. So wurde die Flexüle zunächst nur unzureichend vor möglichem Herausziehen an der Hand gesichert. Pflaster gab es nur nach Hinweis. Auskunft über die Höhe des Entzündungswertes nur nach staunender Frage:"Ach, Sie kennen sich aus?!", welche ich konsequent bejahte. Das Essen ist wählbar, aber halt Kantinenniveau! Interessant, aufgrund von Einsparungen desinfizieren und säubern die Krankenschwestern selber das Inventar. Am orletzten Tag kam vom Arzt die Diagnose einer kleinen Mitpatientin auf Pfeiffrisches Drüsenfieber. Auf Nachfrage zum Ansteckungspotential die Antwort einer Schwester."Die Kinder soll ja sowieso eigentlich jedes auf seiner Seite bleiben!" Fazit: Glück gehabt, mein Kind hielt es aus und ich musste es nicht ans Bett schnallen! ;)
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| hier wird man geholfen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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31.03.2012 |
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Pro:
fachlich sehr versiert
Kontra:
habe ich keins gefunden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (für die voruntersuchung vor op braucht man ein bissl zeit)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war im februar zu einer knie op in der orthopädie.was vorher in der uni klinik bei der 1.op alles falsch gemacht wurde hat man hier korregiert.ein termin reichte um festzustellen warum ich 9 monate unsagbare schmerzen hatte.in der uni klinik kam ich mir dagegen wie ein simulant vor.ergebnis war nach einer 2.op und korrektur der fehler gehts mir gut.9 monate hatte ich eine knieprothese die total instabil war.dr mahlfeld hat den fehler sofort gefunden und mir geholfen.dafür danke ich ihn sehr und möchte jedem mut machen der sich hier operieren läßt.man ist hier in guten händen ärzte und schwestern sind total nett und fachlich sehr versiert.für mich war es ein schönes gefühl ohne weg zu knicken endlich wieder beide füße auf die erde zu bekommen.danke dem gesamten team
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| was wir hier in knapp 7 Wochen erlebt haben ist eine Katastrophe | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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24.03.2012 |
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Pro:
Kontra:
Kommunikation zwischen Arzt und Angehörigen funktioniert gar nicht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Besprechungstermin werden nicht eingehalten, Anrufe oder E-Mails werden nicht beantwortet)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Keime (wie man hier ließ nicht zum ersten Mal))![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Oma war (d.h.sie ist am vergangenen Donnerstag verstorben) Patientin in dieser Klinik. Zunächst verlief die Behandlung viel versprechend und es wurde uns gesagt, dass mit ein wenig Geduld eine vollständige Genesung erfolgt.
Nach der Verlegung von der Intensivstation auf eine "Normal"station verschlechterte sich der Zustand plötzlich und es wurde noch einmal operiert. Uns wurde gesagt, ein reiner Routineeingriff nichts lebensbedrohliches. Nach dieser OP kam meine Oma gar nicht mehr richtig zu sich. Man sagte uns die Wunden würden schlecht heilen und Antibiotika schlagen nicht mehr an (Aussagen der diensth. Ärzte auf der Intensivstation). Auf die Nachfrage ob event. Keime die Ursache sein können wurde zunächst nur ausweichend geantwortet.
Wir haben telef. versucht mit dem behandelden Arzt (der alle OPs vorgenommen hat) zu sprechen, uns wurde gesagt er rufe zurück - was nicht passierte. Dann haben wir mehrfach Termine mit diesem Arzt vereinbart, aber er erschien nicht zu diesen Terminen. Beschwerden an den Vorgesetzten
per Mail wurden ebenfalls nicht beantwortet.
Erst am vergangenen Dienstag wurde dann bestätigt, dass es sich tatsächlich um Keime handelt aber mit neu zusammengestellten Antibiotika würde man das in den Griff bekommen. Am Donnerstag wurde dann mit der Verabreichung des Antibiotika begonnen - ein paar Stunden später war meine Oma tot. Seid dem versuchen wir den behandelden Arzt zu sprechen, ohne Erfolg. Der Umgang mit den Angehörigen und die Informationspolitik in dieser Klinik speziell von 2 Ärzten ist eine Katastrophe. Wenn hier noch mehr Platz wäre würde ich gern noch schreiben wir auf der "Normal"stadion mit meiner Oma umgegangen wurde. Nur kurz 2 Bsp: Notrufklingel wurde im Nachtisch versteckt. Meine Oma lag über eine Stunde mit nassem Oberkörper bei offenem Fenster, was in ihrem Zustand lebensgefährlich war. Wie ich hier gelesen habe ging es einigen ähnlich in dieser Klinik. Überlegen sie sich gut ob sie sich für diese Klinik entscheiden.
| Super zufrieden !!!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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23.03.2012 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Naja, das Essen war so lala :)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam am 29.2.2012 zum Wehen einleiten in die Klinik und mein Sohn wurde dann doch am 01.03. per Kaiserschnitt geholt. Ich kann mich weder über die Oberärzte noch über die Hebammen sowie Hebammenschülerinnen und das sonstige Personal beschweren, nein im Gegenteil!!! Es wurde immer und zu jeder Zeit auf alle Fragen eingegangen und ich und mein Freund fühlten uns von Anfang an in guten Händen. Ein großes Lob an die ganze Belegschaft - die trotz Stress Tag und Nacht immer ein offenes Ohr hatten und sich immer Zeit genommen haben!!! Wir waren wirklich mehr als zufrieden!!! (und wir haben bei der Dauer unserer Anwesenheit fast jede Hebamme und jede Schwester kennenlernen dürfen ;) )
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| Gallen OP meiner Mutter Jan. 2011 | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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23.03.2012 |
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Pro:
Kontra:
In dieses Klinikum nie wieder !!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Gallen OP von meiner Mutter in dieser Klinik hätte Ihr fast das Leben gekostet. Zwei Tage Tage nach der OP schon entlassen. Am vierten Tag mit Rettungswagen wieder in diese
Klinik zurück. Er folgte eine Not OP weil der Bauchraum voller
Eiter war. Da wurde wohl nicht ganz so sauberes OP Besteck
benutzt oder wie soll man das sonst sehen? Nach der Not OP
mit großer offener Narbe entlassen und ein halbes Jahr häuslichen Pflegedienst.Die Schwestern unfreundlich und schon
bedient wenn Sie mal was tun sollten.
Spinnengewebe in den Zimmer was nach mehren Tagen immer noch an seinen Platz war.. " Feine Klinik" die man nicht weiter empfehlen kann.
Eine Woche später hätte meine Mutter einen Termin in Marienstift gehabt und hätten wir gewußt was ihr Klinikum Magdeburg passiert hätten wir versucht das es noch durch hält bis diesen Termin.
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| Danke für den 2. Geburtstag | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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13.03.2012 |
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Pro:
Es war eine sehr postive Patientenbetreuung
Kontra:
gibt es bei mir nicht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Die Gesamtbetreuung war ohne Tadel)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr gut, die behandelnden Ärzte fanden immer ein gutes Wort für den Patienten)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr gut, sogar der Blutdruck wurde gesenkt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr gut)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vielen Dank für den 2. Geburtstag, in der Notaufnahme wurde bei mir am 23.02.12 um 02: 43 eine Lungenembolie festgestellt.
Die Fürsorge um meine Person war mehr als hervor ragend was ich so mitbekommen habe. Auch die weitere Behandlung auf der Station A 3.1 war mehr als Ausgezeichnet. Hier wurde auch mein ständiger hoher Blutdruck wieder auf fast Normalwerte gesenkt.Auch hierfür gilt ein ganz besonderer Dank.
Meine Patienten Nr.: 5213717
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| Beste klinik die es gibt! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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20.02.2012 |
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Pro:
alles war mega super
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag 2010 in der klinik-und das toppte alles-so eine herzlichkeit wie dort habe ich noch nie erlebt-ärzte und schwestern kümmerten sich aufopferungsvoll um mich-hatte eine tumor im kopf-kann das ganze negative hier nicht verstehen-lag auf der neuro-und da war alles super!Danke nochmal an alle.
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| Operation gelungen, Patient tot | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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20.01.2012 |
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Pro:
sehr gute Mediziner
Kontra:
Gesamtpaket Mensch
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater kam mit offenem Brustkorb nach einer Herz-OP aus einer anderen Klinik in Thüringen nach Magdeburg. In der ersten Klinik war er 5 Wochen, nachdem Krankenhauskeime ESBL diagnostiziert wurden. Ein Schwamm wurde in der 1. Klinik im Brustkorb alle 3 Tage aus der Wunde operativ entfernt und wieder eingesetzt. Ohne Erfolg der Wundheilung.
Die plastische Chirurgie in Magdeburg sollte nun mittels Muskeln aus dem Rücken dieses Loch verschließen. Ein Chirurg hat uns diesen Eingriff sehr gut erklärt. Als Angehöriger fühlte ich mich aufgeklärt. Die OP ist sehr gut verlaufen.
Aber was kommt danach? Eine Betreuung, ein aufklärendes Gespräch habe ich vermisst, der Sozialdienst war für mich tel. kaum erreichbar. Eine Reha wurde angestrebt, was für mich unvorstellbar war. Mein Vater hatte noch immer Probleme mit diesem Keim, er konnte sehr schlecht atmen, hatte immer noch seine künstliche Ernährung, war körperlich total instabil, sein Durchgangssyndrom im Kopf war immer noch vorhanden und viele weitere kleinere Baustellen. Es wurde entschieden, ihn in eine Früh-Reha zu verlegen, ein Gespräch mit mir als nächste Angehörige und Betreuer fand nicht persönlich statt.
Seit Wochen und Monaten stand ich hilflos vor seinem Bett. Über jeden kleinen Fortschritt haben wir uns gefreut. Doch was ich immer wieder vermißte, war, dass das Gesamtpaket Mensch irgendwie nicht betrachtet wurde. Ich habe die Betreuung des Sozialdienstes vermißt.
Mein Vater kam in die Reha, sein Zustand war aufgewühlt, durcheinander im Kopf, sehr körperlich geschwächt und mit Wunden, die ein Auflegen nur vermuten ließen.
Die Rehaeinrichtung war sehr bemüht und wollte anfangen, mit dem Patienten zu arbeiten und ihn zu fördern und zu fordern, was natürlich nicht ging.
Fünf Tage nach der Verlegung war jede Rettung durch Reanimation zu spät und leider erfolglos. Mein Vater ist am Montag verstorben. Für mich sind so viele Fragen offen, die mir leider keiner mehr beantworten kann.
| Bestens Versorgt | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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23.12.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
10/11
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 09.11.2010 wurde mir am rechten Sprunggelenk und am 15.11.2011 am linken Spunggelenk eine Endoprothese implantiert. Beim Röntgen wurde noch eine wegen sowieso unerträglicher Schmerzen von mir unbemerkte Fraktur am Wadenbein festgestellt. Operierender Arzt war Dr. Sebastian Lieske. Schon beim ersten Besuch in der Sprechstunde fühlte ich mich bei Dr. Lieske in den besten Händen. Seine kompetente Beratung, seine immer freundliche Art und die Ruhe die er ausstrahlte haben mir sofort das Gefühl gegeben bei der Wahl dieser Klinik alles richtig gemacht zu haben. Dr. Mahlfeld möchte ich zu seinem Team gratulieren und empfehlen den eingeschlagenen Weg wie bisher weiter zu gehen, dann werden Ihnen auch in Zukunft noch viele Patienten dankbar sein. Anderen arthrosegeplagten Menschen möchte ich Mut machen mit einer solchen OP ihren unertäglichen Schmerzen zu entgehen und ein Stück Lebensqualität zurückzuerlangen. Nicht nur die Ärzte, auch die Schwestern und Physiotherapeuten haben einen tollen Job gemacht! Die Versorgung durch die Küche gab keinerlei Anlass sich zu beklagen. Ich bin nach der ersten OP im vergangenen Jahr und der entsprecheden Reha wieder meiner Arbeit als Schleifer nachgegangen. Reinhard Quellmalz- Meerane.
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| Hellmich | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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20.12.2011 |
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Pro:
Schmackhafte Mahlzeiten!
Kontra:
Mahlzeiten sind meist sehr spät verteilt worden.
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag als Patient auf der Unfallchirugie B2.2, wegen einer Fraktur des linken Beines.
Die Schwestern haben einen sehr groben Umgangston gegen über den Patienten.Ich lag in einen Drei Bettzimmer.
Schwester Ramona und Schwester Carren sind nicht in der Lage den Umgangston auf eine humane Ebene zu halten.
Sie gehen nicht angemessen auf die zeitlich begrenzte Beweglichkeit der Patieneten behutsam ein.
Die Stationsleitung ist leider nicht zu sprechen,wenn man ausdrücklich darum bittet.
Der technische Service ( Fernsehen) ist unzu reichend.
| Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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14.12.2011 |
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Pro:
Top
Kontra:
kein Kontra
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach längeren Recherchen habe ich mich für das städtische Klinikum in Magdeburg entschieden. Am 07.12.2011 wurde ich dann an der SD operiert.
Schon beim ersten Kontakt mit Frau OÄ Dr. Rendel fühlte ich mich gut aufgehoben und konnte 100%tiges Vertrauen aufbauen. Die OP ist problemlos gelaufen.
Sowohl die medizinische Behandlung inklusive Beratung als auch die Fürsorge und menschliche Zuwendung der Ärzte und des Pflegepersonals, die Versorgung und Verpflegung, das Haus insgesamt .... - alles "ERSTE SAHNE".
Habe mich selten so wohl und gut aufgehoben gefühlt wie in dieser Klinik. Ich kann dieses Haus jedem nur empfehlen - ohne die geringste Einschränkung !!!
Auf diesem Wege wollte ich einfach nur danke sagen, danke an das gesamte Team der Station B3.1 und ein ganz besonderes Dankeschön an Frau OÄ Dr. Rendel.
Mfg S.Hötzsch
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| nie wieder!!! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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10.12.2011 |
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Pro:
nix
Kontra:
es gibt keine worte dafür
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
unsere 7 monate alte tochter wurde vor 6 tagn mit verdacht auf eine lungenentzündung dort aufgenommen. dieser verdacht bestätigte sich auch bis zum donnerstag da traf uns dann der schlag. unsere kleine hat sich mit dem MRSA keim angesteckt und wir als eltern völlig hilflos und keine erfahrung damit werden behandelt wie aussetzige. wir haben um ein gespräch gebeten nachdem der verdacht sich bestätigt hatte und zur antwort bekamen wir sie hatten doch ein gespräch was wollen sie denn noch? die schwestern bis auf 2 ausnahmen sind unfreundlich forsch im ton und sehr gereizt wenn es um bitten geht ob man event. ein tee für das baby bekommen könnte. ich bin jetzt dabei mich zu kümmern unsere kleine dort raus zuholen und in eine andere klinik zu verlegen was sehr schwierig ist durch diesen virus den sie sich sicher dort eingefangen hat. ich werde niemal in meinem leben dort nochmal ein kind in die obhut der ärzte geben. denk drüber nach ich für meine person bin zu tiefst enttäuscht und geh jeden abend mit tränen in den augen nach haus weil ich keine antwort für meine fragen bekomme.
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| Sehr gute Behandlung und sehr freundlich | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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14.11.2011 |
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Pro:
Alles TOP
Kontra:
fält mir nichts ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
also ich wurde dort sehr freundlich behandelt.Die Ärzte waren sehr offen,und haben alles sehr gut erklärt.Die Zimmer sind sehr freundlich eingerichtet.Das Pflegepersonal war auch immer bemüht es jedem recht zu machen.Was das Essen angeht,kann ich mich nicht beschweren.Es gab 2 Essen zur Auswahl,und wenn da nichts bei war auch noch ein 3 Essen.
Ich kann im ganzen nur sagen
Sehr gutes KH mit top Service
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| mehr als allein gelassen | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| sabsi26 berichtet als Patient | 04.11.2011 |
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Pro:
gar nichts
Kontra:
ärzte die nicht auf das gefühl einer mutter hören, hebammen die unfreundlich sind und überforderte schwestern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es gab nie eine beratung)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
der oberarzt drängte dazu unsere tochter vor dem entbindungstermin zu holen, weil wir ein schlechtes ct hatten, alle anderen test und ctgs sind wieder normal ausgefallen.
dazu wurden wir nicht über die einleitung informiert, also wie sie wirkt, sondern nur wie es gemacht wird.
bei der enntbindung musste ich mir von einer hebamme sagen lassen, ich solle mich nicht so haben.
und obwohl ich teilweise das bewusstsein verlor, wurde der notkaiserschnitt erst in die wege geleitet, als die herztöne meines babys nachließen.
nach der entbindung, wurde ich mit schmerzmittel und beruhigungsmittel still gestellt, ohne meine einwilligung. und ich durfte danach nicht mehr stillen.
jedoch zeigte mir auch keine schwester wie ich mein baby füttere und wickel. nachts wurde sie mir weggenommen, weil ich zu labil sei, wie man mir sagte.
ich könnte noch einiges mehr aufzählen, aber ich denke das reicht.
Kommentare
Kommentar von heike50am 10.12.2011
Habe ich auch in einer anderen Klinik erlebt- erst als die Herztöne des Babys schwächer wurden, wurde ein Kaiserschnitt gemacht. Grauenhaft- mein Gynäkologe schüttelte nur mit dem Kopf: Ich habe doch auf der "Einweisung draufgeschrieben- Sectio, weil Kopf des Kindes zu groß ist. Das Baby kam mit 10 Pfund auf die Welt.
Kaiserschnitt-OP ist nicht ungefährlich, aber die Klugheit, schneller zu handeln, muß man in einem Krankenhaus schon erwarten dürfen!!!Die Hebamme.die sagte, :stellen sie sich mal nicht so an, hat sicher keine Kinder..
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| Grausam, unfreundlich und inkompetent | Klinischer Fachbereich: Innere |
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22.09.2011 |
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Pro:
die Schwestern waren zumindest am ende relativ nett zu ihr
Kontra:
geringe Verpflegung und Versorgung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Oma wurde dort vor ca einem Jahr eingeliefert. Sie wurde äußerst unfreundlich behandelt. Um 10 Uhr wurde sie eingeliefert, Nachmittags um 15 uhr hatte sie noch immer kein Essen und Trinken bekommen. Sie wurde u.a. (wegen dehydrierung eingeliefert) Auch in den nächsten Wochen verbesserte sich die Pflegesituation nicht. Tee/Kaffee durfte sie nur ein mal am tag nehmen, Nachts wurde das Fenster aufgelassen, wodurch sie sich noch eine Nierenentzündung eingefangen hatte. Als ihr eines Nachts aus versehen die Notklingel vom Bett fiel,m wurde diese ihr weggenommen, da sie nicht verantworten konnten, dass die teure Technik kaputt geht. Nach ein paar Wochen wurde ihr ein Katheter gelegt, da die Nierenentzündung sehr schlimm fortgeschritten war. Als sie auf andere Beschwerden (Husten, Halsschmerzen und Fieber) hinwies, wurde sie erst nach einer Woche ordnungsgemäß medikamentös behandelt. Ende vom Lied, die Entzündungswerte stiegen und meine Oma ist daran verstorben. In den letzten Tagen ihres Lebens, in denen abzusehen war, dass sie die Krankheit nicht überlebt, wurde sie wie ein Versuchsobjekt ständig zum Mrt/Ct etc geschickt, diese Untersuchungen waren unnötig und haben sie zusätzliche Kraft gekostet. Für mich steht fest, NIE NIE NIE nach Olvenstedt!
| klinikum olvenstedt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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08.09.2011 |
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Pro:
freundliche schwestern und hebammen
Kontra:
unfreundlicher oberarzt
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nette Schwestern und Hebammen super Betreuung und hilfe wo man sie braucht.patienten freundliche besuchszeiten täglich bis 22.00 uhr. der besuch ist schon kurz nach der endbindung möglich. leider sehr lange wartezeiten auf die ärzte,man kann bei den untersuchungen des kindes dabei sein wenn man sich dazu in der lage fühlt.die klinik führt ach den sogenanten wunschkeiserschnitt durch,das essen ist nicht so toll es hat keinen geschmack und für leute die viel essen sind die portionen zu klein da es auch keinen nachschlag gibt.das einzige was negativ war ist der oberarzt der kann unfreundlich werden wenn man sich gegen das entscheidet was er will.
Kommentare
Kommentar von AnneDeanam 23.03.2012
ich kann mich nur anschließen ... ausser die aussage über den oberarzt.. also ich muss ihn in schutz nehmen denn man muss nur wissen wie man "ihn zu nehmen" hat ... für mich war alles top
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| Einfach eine tolle Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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10.08.2011 |
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Pro:
Nettes Pflegepersonal Schöner Park Ausreichend Therapien
Kontra:
Leider nur 2 Psychologinnen bei ca 20 Patienten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2009/2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich muss als erstes sagen das ich leider einen nicht so guten Start auf der Station hatte aber es hat sich doch alles zum guten Entwickelt :) Ausgang war auch ok. Nach 4 Wochen konnte ich eine Nacht nach Hause oh man das war für mich schon eine große Freude das einzig kleine Problem war das man immer aufschreiben sollte was man sich fürs Wochenende vorgenommen hat u das man in der Zeit auch an seine Therapieziele arbeiten sollte.Am Montag gab es dann immer eine Auswertung vom Wochenende.Ich bin absolut begeistert vom Pflegepersonal sie hatten immer ein offenes Ohr zu jeder Tages u Nachtzeit.Die Patienten Zimmer sind alles 2 Bettzimmer welche groß sind u mit einem eigenen Bad ausgestattet sind,die Zimmer waren immer sauber das war echt topp Daumen hoch . Das Essen war auch gut manchmal ein wenig würze aber Geschmäcker sind ja Gott sei dank verschieden.Therapieprogramme waren eigentlich echt super am Anfang hatte ich so meine Probleme damit aber im Großen u ganzen kann ich sagen das ich sehr viel mitgenommen habe.Ein ganz besonderes Lob gilt von meiner Seite aus an die Kunst u Thai Bo Therapeutinnen .Sport zählte nie zu meiner Lieblingsbeschäftigung aber beim Thai Bo konnte man alles raus lassen was einen beschäftigt hat das komplette gegenteil war da dann die Kunsttherapie ich habe sie am Anfang echt verflucht aber ich konnte sehr viel daraus mit nehmen!Ich war manchmal eine echt schwierige Patientin aber das Pflegepersonal hatte echt immer ein Lachen auf den Lippen:) Es gab eine Sozialarbeiterin die einen echt sehr geholfen hat egal was es für Probleme zu bewältigen gab sie hatte meistens eine Lösung parat.PMR kann ich nur weiterempfehlen ein absoluter ausgleich zum Therapieprogramm. Man kann sich auf der Station verschiedene Ämter aussuchen Bei mir war es damals Küchendienst , Ausflug organisiehren war auch eine echte Abwechslung . Insgesamt bin ich absolut zufrieden mit der Station u auch der Klinik.Ich würde die Station auf jeden Fall weiter empfehlen.
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| Mein neues künsliches Sprunggelenk | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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04.08.2011 |
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Pro:
Der medizinisch-pflegerische-therapeutische Bereich ist sehr gut.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im April 2011 wurde mir eine Sprunggelenksendoprothese(OSG) implantiert.
Operiert hat mich Oberarzt Dr. Lieske.
Inzwischen bin ich aus der stationären REHA zurück und die
"Alltagstauglichkeit" meines künstlichen Sprunggelenkes zeigt
sich bis jetzt als sehr gut.
Das Ergebnis der Operation ist hervorragend und der weitere Heilungsverlauf ist entsprechend. Das ist auch die Aussage der Orthopäden in der Nachsorge und in der REHA.
Ich kann das Klinikum Magdeburg sehr weiterempfehlen.
Schon das Vorgespräch bei Dr. Lieske in der Ambulanz war sehr gut. Er hat sich Zeit genommen und alle meine Fragen konnte ich loswerden.
Während meines Aufenthaltes im Krankenhaus hatte ich den Eindruck, dass Ärzte, Schwestern und Physiotherapeutin über das, was mich betraf, sehr gut im Austausch waren. Ich habe mich sehr ernst genommen gefühlt.
Auch der Umgang der Ärzte und Schwestern miteinander war freundlich, wertschätzend und teamorientiert, so mein Eindruck.
Der Sozialdienst hatte bereits während meines Aufenthaltes die stationäre REHA beantragt. So fand ich 2 Tage nach meiner Entlassung den Bescheid der Rentenversicherung vor.
Zur Verpflegung kann ich sagen, dass mir dieser Bereich nicht so wichtig war. In der Regel ist das Budget für Verpflegung eher gering, dafür war das was geboten wurde, in Ordnung.
Kommentare
Kommentar von Samson178am 22.03.2012
Auch mir steht eine OSG-Implantation bevor. Können Sie mir bitte sagen, in welcher Reha-Klinik Sie sich behandeln ließen und wie zufrieden Sie dort mit welchen Ärzten waren. Vilen Dank.
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| Meine erste Entbindung... | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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26.04.2011 |
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Pro:
Das gesamte Klinikpersonal
Kontra:
ein bisschen das Essen(Würze)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe am 01.01.2011 dort meine Tochter entbunden u ich muss sagen mein Partner u Ich waren sehr zufrieden.Schon bei der Anmeldung wurden wir sehr gut betreut.Das Personal(Hebammen u Hebammenschülerinnen) sowie die Ärzte u Ärztinen waren sehr nett u haben sich Zeit für meine Probleme u Fragen genommen.Konnten zu jeder Zeit u Stunde um Rat fragen.Haben Uns dort gut aufgehoben gefühlt.unser Zimmer(Familienzimmer) war auch schön,ruhig u gut,würde es immer wieder nehmen.Essen war auch gut(nur mal etwas würzen,grins)Sonst im Grossen u Ganzen war Unser Aufenthalt gut...Nächste Entbindung auch dort...
Kommentare
Kommentar von AnneDeanam 23.03.2012
... hatten auch das familienzimmer - hatte nich sowas von klinik, ausser das dort natürlich auch jeden morgen jemand zum blutdruckmessen kam, ansonsten könnte man denken man sei im hotel !!! ich empfehle es auch unbedingt weiter ;)
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| Nie wieder dort entbinden. | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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02.03.2011 |
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Pro:
Kontra:
auf die Wünsche und Bedürfnisse des Patienten wird keinerlei Rücksicht genommen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe 2010 dort meine Tochter entbunden, musste nach Einleitung, und trotz ständigem regelrechten Flehen ohne Medikamente aushalten, habe mich dabei furchtbar ausgeliefert gefühlt. Auch das ich nicht stillen wollte, würde nicht wirklich akzeptiert, so dass ich lange Zeit keine Unterstützung bei meiner Brustentzündung bekam, weil aufgrund fehlender Medikamentengabe sich diese stark entzündete. Aber Medikamente gibt es dort nunmal keine. Zudem wurde ein sehr großer Dammschnitt vorgenommen, der medizinisch unnötig war, und das obwohl ich mich definitiv gegen einen Schnitt ausgesprochen habe.
Kommentare
Kommentar von AnneDeanam 23.03.2012
... also ich habe eine medikamentenallergie und hatte trotz kaiserschnitt kaum schmerzen weil eben trotz der allergie versucht wurde mir irgendwie zu helfen ... kann das nicht nachvollziehen!!!
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| Vielen Dank von Familie Peters | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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16.02.2011 |
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Pro:
freundlich
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (immer gut erklärt worden)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (super ein großer kampf gewesen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
unsere tochter wurde am 17.06.2010 im haus a station 3.1 mit hirnschwellung und hirnentzündug eingeliefert. wochen verbrachte sie auf der wachstation oder intensivstation bei ihrer einlieferung hatte sie eine sehr geringe Überleben Chance das ärzte team sowie auch das team auf der station haben gekämpft und auch immer ein offenes ohr für uns gehabt. unsere tochter lag 5 wo im fieber das heißt im schnitt 40,5. als sie die ersten drei tage fieberfrei war war das für uns alle ein riesen glücksgefühl. unser besonderen dank sprechen wir Dr. Lins chefarzt der neurologie aus. wir konnten immer auch ohne terminabsprache mit ihm sprechen. er ist einfühlsam das auch wir als eltern uns gut aufgehoben fühlten. dank auch an frau Dr. Vorwerk ihren kollegen und an das team der station 3.1und3.2 unsere tochter lag bis zum 1.9.2010 auf dieser station und wurde dann zur reha nach flechtingen entlassen. am 14.3. hat unsere tochter eine mandel Op. diese lassen wir auch hier machen, also team olvenstedt vielen dank für alles und macht weiter so trotz personalmangel wie es überall ist merkt man das bei euch nicht. ihr seit wirklich super
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| meine erfahrung im krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| nancy26 berichtet als Patient | 07.09.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
diese klinik ist sehr empfelens werd die ärtzte und schwestern sind sehr nett.
die zimmer sind groß das essen ist sehr lecker
wenn man besuch bekommt kann man den park für einen sparziergang nutzen.
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| Kompetente Neurochirurgie | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Dave berichtet als Patient | 26.08.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im Jahr 2007 nach einem Autounfall in die Notaufnahme des Städtischen Klinikums eingeliefert, wo dann festgestellt wurde, dass einer meiner Brustwirbel gebrochen war. Daraufhin wurde ich stationär aufgenommen und die Neurochirurgie nahm sich meiner an. Nach einem verletzungsbedingt recht unagenehmen Wochenende - der Unfall geschah am Freitag - wurde ich dann am Montag Morgen von Chefarzt Dr. Braunsdorf minimalinvasiv operiert und konnte die Klinik bereits am Donnerstag wieder verlassen. Die Betreuung durch die Ärzte und Schwestern/Pfleger war sehr gut, geanau wie auch die weitere meidzinische Begutachtung der Heilung durch Dr. Braunsdorf.
Alles in Allem war ich mit dem Heilungserfolg sehr zufrieden, auch wenn ich es künftig vermeiden werde in diese Situation zu kommen. ;-)
| Armin29 | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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| Armin29 berichtet als Patient | 23.08.2010 |
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Pro:
Einfach Klasse
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Spitze)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Ein super Ärzteteam)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang April wurde mir in Wittenberg der linke Unterschenkel amputiert,nach Entlassung und anfänglichen guten Heilungsprozess kam es zur Nekrosenausscheidung und begab mich wieder in ambulante Behandlung.Ohne jegliche Betäubung wurde die Naht wieder aufgeschnitten und ausgeschabt. Nach weiteren ambulanten Vorstellungen wurde jedesmal unter sehr großen Schmerzen die Wunde weiter ausgeschabt, um die sich bildenden Nekrosen zu entfernen die Wunde wurde immer größer. Da die Schmerzen immer schlimmer wurden,nahm ich Kontakt zum Klinikum Magdeburg auf mit der ich ja schon mal die besten Erfahrung gemacht habe. Nach ambulanter Vorstellung beim Oberarzt Dr.Reutemann wurde ich stationär eingewiesen. Bereits am 2. Tag wurde eine Vakuumversiegelung vorgenommen und 3 Tage später konnte die Wunde wieder verschlossen werden,der Heilungsprozess verlief super sodaß ich bereits nach 16 Tagen das Krankenhaus verlassen konnte,all das habe ich dem Chefarzt Dr.med Eger ,Oberarzt Dr.Reutemann und Stationsarzt Dr.Bretschneider durch Ihre Behandlungsmethoden zu verdanken.Persönlich kann ich nur jeden raten auch nach unzähligen Gesprächen mit anderen Patienten ungleich welcher Krankheit man erlegen ist das Klinikum Magdeburg ans Herz legen, hier findet man die Fachkompetenz vor,und vor allem steht hier der Patient im Vordergrund.Nicht vergessen möchte ich die Station B2.2 zu erwähnen so ein moteviertes Personal habe ich noch nie erlebt,kein Weg ist zu weit,immer ein freundliches Wort daran sollte sich sehr viele ein Beispiel nehmen,auch die Verpflegung ist Spitzenklasse.In diesem Sinne nochmals vielen Dank für alles.
| Mein Leben gerettet | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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26.07.2010 |
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Pro:
Fachkompetenz 1A
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2009 lag ich ca . 6 Monate in der Plastischen Chirurgie,und habe dem Chefarzt Dr. Eger und seinem Team mein Leben zu verdanken,nach unzähligen Kunstfehlern in einer Herzklinik in Sachsen-Anhalt kam ich nach Magdeburg.Nach ca.14 OP auch einer super Betreuung durchs Personal konnte ich endlich gesund entlassen werden.Persönlich kann ich nur jeden Patienten egal welcher Krankheit er unterliegen sollte das Klinikum ans Herz legen,hier steht der Patient noch im Vordergrund!!! Ich spreche wirklich aus Erfahrung leider.
| ich danke dr.kluba für die gute behantlung | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| nancy26 berichtet als Patient | 10.06.2010 |
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Pro:
das essen wahr sehr gut
Kontra:
die Ärzte und schwestern waren sehr freundlich
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Ärzte und Schwestern waren sehr freundlich das essen war auch gut man kann sogar im park spazieren gehen man konnte sich auch mit anteren patenten austauchen.die schwestern stanten auch nach meiner op an meiner seite als es mir sehr schlecht ging dafür danke ich sie sehr,
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| Dem Patienten wird allseitig geholfen | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| jagu55 berichtet als Patient | 17.05.2010 |
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Pro:
Arztpersonal- fachlich und menschlich-Spitze
Kontra:
Schwesternfachkompetenz"rund um die Uhr"?
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit dem 27.03.2010 Patientin dieser Station und erfuhr eine umfassende, sehr gute medizin.Betreuung.Es waren vielfältige Untersuchungen notwendig(CT,Röntgen,Douplex,Blut). Absolut sind die sehr angenehmen und einfühlsamen Artzgespräche, Dr.Schuldt und Chefarzt,hervorzuheben.
Ein helles ,freundliches Zwei-Bett- Zimmer, mit Blick ins Grüne ,war für mich auch sehr angenehm.
Das überwiegende Schwestern- und Betreuungspersonal war sehr verständnisvoll und hilfsbereit. Besonders in den Nachtschichten sollte man aber am kompetenten Schwesternpersonal nicht sparen.
| Psychiatrie ohne Psychologen ??? | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| awenola berichtet als Patient | 08.04.2010 |
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Pro:
Kontra:
medizinische Fachversorgung unzureichend
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde nach Selbstmordversuch 1 Woche auf der geschützten, danach 2 Wochen auf der offenen Station versorgt.
Zimmer und Essen waren ok. Das Personal auf der geschützten sehr nett und umsichtig. Katastrophal aber der zum Raucherraum umfunktionierte Aufenthaltsraum - die ganze Station: Räume, Kleidung, ja sogar die Handtücher in den Zimmern stanken nach Rauch!
Auf der offenen Station wohl akuter Pflegepersonalmangel. Die Station war ganztägig nur von 1 Schwester/Pfleger besetzt, die entsprechend überfordert und abgenervt waren!
In der gesamten Zeit gab es nicht ein einziges Gruppen- oder Einzelgespräch mit einem Psychologen/Psychiater-und das auf einer psychiatrischen Station!
2 Kommentare
Kommentar von Dennis.N.am 14.11.2011
Na dann war das wohl der letzte Selbstmordversuch.Was hast du erwartet im KH?Ein Tip mach es das nächste mal richtig oder lass es einfach.Dann landest du auch nicht in der Anstalt!!!Was hast DU denn da erwartet???
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von heike50am 10.12.2011
Genau, was hast du denn da erwartet??
Hauptsache, du bist krankenversichert und die Krankenkasse bezahlt die sogenannten Behandlungskosten- das ist nämlich ganz ganz wichtig!!
Man hört in Kliniken nur Stress-Stress-Stress.
Dies hast du gefälligst zu akzeptieren..
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| Sieh genauer hin...! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| @@@ berichtet als Patient | 10.12.2009 |
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Pro:
Die Stationsschwestern sind nett
Kontra:
Der Oberarzt und manch eine Hebamme sind eine Zumutung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ich würde nie wieder dort entbinden!)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Es wird einem Qualität versprochen, bekommen tut man nichts)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Oberarzt mag wohl fachlich kompetent sein, aber vom menschlichen und der Objektivität her, eine völlige Fehlbesetzung. Er ist grob, besitzt überhaupt kein Einfühlungsvermögen und kein Feingefühl.
Zu den Hebammen muß man sagen, es gibt sehr gute, jedoch auch sehr böse. Ich für meinen Teil, hatte diesmal die sehr niederschmetternde Variante von einer Hebamme. Ich wurde überhaupt nicht für ernst genommen, mir wurde die PDA, wie im Vorfeld abgeklärt, verweigert und ich wurde während den Wehen nur bösgarstig angeschriehen (... ich soll mich nicht so anstellen und nicht so rum schreien!)
3 Kommentare
Kommentar von EbenIcham 11.11.2010
Dem kann ich nur beipflichten. Mir wurde zur Geburtsvorbereitung bereits durch eine ehemalige Hebamme der Station erklärt das man dort nicht auf PDa o.ä. setzt, man empfiehlt den natürlichen Weg des Steinzeitalters. Mein Sohn kam 2008 dort zur Welt. Es fing schon damit andas ich dort täglich nach errechnetem Termin zur Kontrolle musste. natürlich wurden dort auch Ultraschalluntersuchungen gemacht, aber nur nicht zuviele könnte kosten. Das erste Mal wars eine Assistenzärztin, vor Ihr zieh ich meinen Hut, sie hat ihre Arbeit perfekt gemacht. Das 2. Mal der Chefarzt persönlich. Das Ultraschall gerät gab max 3800 g an, sah aber leider mehr aus. Die o.g. Dame zweifelte das auch an , aber der Herr Arzt bestand darauf. Seine Worte:" Es wird schon durchpassen, so schmal ist die dame nicht!"
Zur eigentlichen Entbindung fällt mir nur das Wort " Horror" ein. Hebammen haben keine Lust oder mehr weg als da. PDA ist dort ein Fremdwort, mehrfach habe ich um diese gebeten , es wurde verweigert oder überhört. Die Leitende Hebamme der Station ist die reinste Zumutung gewesen. Als mein Kind geboren wurde fiel dann allen die Farbe aus dem Gesicht, das wohl vermutete Kind mit 3800 g wog dann 4900 g und war knappe 60 cm. Ich hab es überlebt, mag sein. Aber nochmal mit Sicherheit dort nicht.
Und dies ist nur meine Meinung , mein Empfinden.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Catnewbirdam 26.07.2011
Leider kann ich mich dem nur anschließen. Obwohl die Entbindungsstation einen sehr guten Ruf hat, was das fachliche betrifft, versagt sie zwischenmenschlich total. Der Oberarzt, wie schon oben angesprochen, ist äußerst grob und nimmt keinerlei Rücksicht auf die Schmerzen die einen Frau nun einmal während einer Geburt hat.Der Patient wird in den gesamten Prozeß der Geburt nicht eingebunden sondern einfach nur behandelt. Das Mitbestimmungsrecht geht total flöten. Man fühlt sich ausgeliefert wie ein kleines Kind.
Ich habe im vergangenen Jahr (2010) meine Tochter dort entbinden müssen, nach einer 3 1/2 tägigen Tortour einer Einleitung mit Gel, die den Körper und Psyche zermürbt und geschwächt hatten, ging die Geburt an sich sehr schnell (2h) allerdings war die Hebamme auch ständig ausserhalb des Kreissaales, gab keine Hilfestellungen die Geburtsschmerzen die durch eine Einleitung wesentlich schmerzhafter sind, irgendwie erträglicher zu machen.
Auch nach der Geburt gab es keinerlei Anleitung oder Hilfestellungen im Umgang mit Stillen oder sonstigen Dingen. Ich fühlte mich die gesamte Zeit sehr allein gelassen und überhaupt nicht betreut, ausser was das Essen betroffen hat.
Die Putzfrau war die einzige Person die ein offenes Ohr für einen hatte. Die Schwestern und Hebammen waren leider im Dauerstress und haben sich keine Zeit für Sorgen und Probleme genommen.
Für mich war der Aufenthalt sehr enttäuschend und auch ein stückweit traumatisierend. Wenn ich daran denk dort bald wieder hin zu müssen, bekomme ich Angst. Obwohl die Geburt doch eigentlich was total schönes ist, worauf man sich freuen kann.
Eine Geburt in einer entspannten Atmosphäre und mit liebevollen Personal kann ein so tolles Erlebnis sein, leider aber nicht dort.
Kommentar von heike50am 10.12.2011
Ebenich- Sie müssen ja eine schwierige Geburt gehabt haben, wenn Ihr Baby so schwer gewesen ist. Meine Hochachtung!!!!
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| Achillessehnenriss | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Sven1974 berichtet als Patient | 03.11.2009 |
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Pro:
Sehr bemühte Stationsschwestern
Kontra:
Leider sehr überlastete Stationsschwestern
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Beste was man zur Zeit von unserem Gesundheitssystem erwarten kann!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Präzise und Direkt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Auf den Punkt. Vernünftig und Menschlich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Kurz und schmerzlos!)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin gegen 22 Uhr in die Notfallambulanz. Trotz des Zeitpunktes und der Gesamtsituation sehr gute Aufnahme. Sofortige OP. Bestes Maß an Organisation, Teamarbeit und Menschlichkeit um den Job so effizient wie möglich für alle Beteiligten durchzuführen. War sehr positiv überrascht. Arzt hilft dem Schwesternpersonal. So haben wir Teamarbeit gern. Man packt da zu wo man gebraucht wird und lehnt sich nicht zurück und sagt ich bin ja der Arzt, macht mal! Dickes Lob an den Arzt! So mag ich das.
Dann auf Station. Super Einfühlungsvermögen der Nachtschwester. Danke
Gesamter Aufenthalt war durchweg positiv. Schwestern sind leider zu wenige für zuviele Patienten. Wenn jede Schwester Kilometergeld bekommen würde dort. Hätte Magdeburg bald nur noch Krankenschwestern die Millionäre sind! Aber das liegt leider an dem Gesundheitssystem und nicht am Haus selbst.
Muss sagen das die Stationsschwestern einen wirklich super Job gemacht haben.
Weiter muss ich noch unseren Schüler ein wirklich Dickes Lob geben. Eine Woche dabei und wirklich schon Profiqualitäten. Alle Achtung!
| Alles super! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Claudia38 berichtet als Patient | 29.09.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zur Entbindung meiner Tochter im Klinikum, und möchte mich für die sehr gute Betreuung bedanken. Ich hatte diese Klinik gewählt, weil ich der Meinung war das dort alles stimmt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Vom Kreissaal bis zur Wochenstation war alles super. Das tollste ist das die Frühchenstation gleich nebenan ist, und man als Mutter nicht weit laufen muß. Diese Erfahrung hätte ich mir zwar gern erspart, aber die tollen Schwestern und Ärzte nahmen mir jede Angst indem sie mir alles genau erklärten. Vielen Dank dafür! Sehr gut hat mir auch das Essen geschmeckt, und das obwohl ich sonst eher mäkelig bin und nicht alles esse. Also ich kann diese Klinik nur empfehlen!!!
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| Kluge Ärzte mit Herz | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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18.09.2009 |
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Pro:
medizinische Fachkompetenz
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
1. super guter Arzt mit Kopf und Herz (Dr. Niemeyer), und andere Ärzte auch
2. Die Schwestern erschienen unorganisiert sowie ohne einheitliche Führung sowie einheitliche Auffassungen zur medizinischen Behandlung eines Patienten (raus aus die kartoffeln - rein in die Kartoffeln), keine Zusammenarbeit erkennbar,
3. Am freundlichsten und hilfsbereitesten sind die Schüler
4. gute diabetische Versorgung,
| Geborgen und Verstanden!!!!! | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Wawa berichtet als Patient | 05.09.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam als Notfall, Koliken, die Notfallambulanz mehr als voll. Ich wurde sofort!!! behandelt. Als erstes nahm man mir die Schmerzen. Ich fühlte mich in den richtigen Händen. Auch auf der Station, die Schwestern, sehr nett und bemüht jedem Patienten genügend zur Seite zu stehen. Bei zwei Schwestern und 30 Patienten am Wochenende schwierig. Aber toll gemeistert.Das Essen ist in der Klinik frisch, appetitlich angerichtet und ausreichend.
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| Medizinisch und technische Infrastruktur toll - Personal am Patienten sehr verbesserungswürdig | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| wagner2803 berichtet als Patient | 05.09.2009 |
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Pro:
Intensivstation mit sehr qualifiziertem Personal
Kontra:
Kommunikation des Personals ist z.T. respektlos bis unverschämt
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das Haus ist modern, hell und sauber mit guten Einrichtungen. Die medizinischen Ergebnisse durch PD Dr.med.habil. Riswelski sind außergewöhnlich positiv gewesen. Das ist bei allen Bewertungen das Wichtigste, denn ich wollte gesund werden. Wenn ich Hotelluxus erwarte, muß ich das um Urlaub buchen. Es wurden nur durch sorgfältige Untersuchung noch während! der OP neben vorhandenen Tumoren weitere Metastasen entdeckt. Ohne diese Sorgfalt und Kompetenz hätte ich noch eine weitere Krebsart bekommen. Diese OP brachte den Durchbruch zu meiner Gesundung! Die Zimmer sind nett, aber das Personal (außer:Intensivstation) besonders auf der Wachstation und der Station ist teilweise inkompetent, unhöflich, behandelt den Patienten nicht wie einen Gast. Der Umgangston ist von respektlos bis unverschämt. genau so aber auch von Schwestern zu Ärzten (die sich das offenbar gefallen lassen). Das Essen ist halt "Klinik" und treibt einen nach Hause. Mein Ziel konnte rreicht werden! Ich bin gesund!
Kommentare
Kommentar von EbenIcham 11.11.2010
Mein Mann lag letztes Jahr auf der Onkologie. Dem Personal dort kann ich nur ein dickes Lob aussprechen, es war eine schwere Zeit für uns alle, doch das Schwesternteam fand Zeit um Trost zu spenden und für einfühlsame Worte. Im Gegensatz dazu kann ich leider auch nur Kritik gegenüber der Wachstation aussprechen. Man mag es nicht glauben, ich als Lebensgefährtin stand als Auskunftsberechtigt in der Akte. Auskunft habe ich nie erhalten, Ärzte waren sowas von arrogant und überheblich. Schwestern waren einfach nur zickig , knatzig usw. Ich glaube die schlimmsten Wörter könnten dies nicht beschreiben. Mein Mann schwebte zwischen Leben und Tod, aber was ihm genau fehlte blieb mir bis zu seiner Verlegung verwehrt. Zu den Besuchszeiten fällt mir nichts mehr ein. Man muss sich vorstellen ich als Mutti von 2 kleinen Kindern hatte zu diesem Zeitpunkt unseren lange geplanten Umzug an der Backe, musste zusätzlich auch noch 2 Wohnungen renovieren und mich um den kleinsten kümmern. Als ich höflich fragte ob man nicht eventuell auch morgens zu Besuch kommen könnte ( da ist immerhin der kleine im Kindergarten, bekam ich zur Antwort das es abhängig von den Untersuchungen ist. ich fage mich ernsthaft.....
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| Keine Empfehlung | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| HWS07 berichtet als Patient | 31.08.2009 |
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Pro:
Kontra:
Unmotiviertes Personal, Mangelnde Beratung, Küche
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Positive Erfahrungen:
- Wachstation: Ein Lob an die Mitarbeiterinnen! Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
- Physiotherapie: gut in jeder Hinsicht.
Enttäuschende Erfahrungen:
- Neurochirurgie:
Für Vorbereitung und Abwicklung der stationären Aufnahme zuständige Mitarbeiterin war leider inkompetent. OP-Termin wurde nicht eingehalten. Personal war nett, jedoch unmotiviert und pflichtabtuend. Keine zufriedenstellenden ärztlichen Beratungen. Kein abschließendes Entlassungsgespräch. Keine Empfehlungen und keine verwertbaren Hinweise zum weiteren Genesungsverlauf. Auf Entlassungsberichte mussten Patienten unzumutbar lange warten. Qualität bzw. Seriosität meines Entlassungsberichtes sind fraglich.
- Röntgenabteilung: Diensthabende Mitarbeiterin hatte keine Geduld und kein Verständnis für mich als frisch operierte Patientin.
- Küche: trotz schriftlich festgehaltener Allergien-Hinweise wurden diese nicht umgesetzt. Außerdem: zu kleine Portionen und nicht wirklich schmackhaft.
| sehr bedenklich! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Veilchen68 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.07.2009 |
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Pro:
Nette Schüler!
Kontra:
Keine Tagesstruktur!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schlechte bzw.gar nicht vorhandene Betreuung durch sämtliche Schwestern!Am freundlichsten und hilfsbereitesten sind die Schüler!Ein Schieber am Bett meiner Schwester,die nach Beinbruch nicht aufstehen durfte,wurde nicht geleert,so das sie diesen 2-3x benutzen mußte!Nur ein Beispiel über absolute Inkompetenz des Fachpersonals!
| empfehlenswertes Klinikum | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Susann44 berichtet als Patient | 30.05.2009 |
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Pro:
nicht nur Versorgung, sondern Umsorgung
Kontra:
Parkplatznotstand
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von Aufnahme bis Entlassung wurde ich in dieser Klinik freundlich behandelt und beraten, vor allem von meinen heftigen Schmerzen befreit. Vor meiner OP an der HWS fanden ausführliche Gespräche mit Arzt/Narkosearzt statt, bei denen meine Fragen beantwortet wurden. Auf Station/Wachstation wurde ich bestens umsorgt. Ich bedanke mich dafür. Die Verpflegung war schmackhaft, abwechslungsreich und reichlich. Vorab wurden Wünsche abgefragt und auch erfüllt. Ein Lob an die Klinikküche. Die Zimmer sind modern ausgestattet. Was mir negativ auffiel, war das Tempo, mit dem die Zimmer gereinigt wurden. Auch hier war wieder zu sehen, daß die Zeitlimits nicht ausreichen, um auch z.B. Spinnweben und andere Verschmutzungen zu beseitigen. Das liegt aber sicher nicht am Personal, sondern an den engen Zeitvorgaben - dieses läßt sich oft beobachten. Mein Fazit zu dieser Klinik: man begibt sich gute, fürsorgliche Hände.
| Ärzte, die den Menschen dahinter noch sehen! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Goya berichtet als Patient | 05.05.2009 |
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Pro:
Schnelle Hilfe im Akutfall
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Akut-Patientin mit einem Bandscheibenvorfall wurde ich aufgenommen und am kommenden Tag sofort operiert. Die Aufklärung zur OP war umfassend, auf Probleme und Fragen wurde stets freundlich eingegangen.Selbst tröstende Worte fehlten nicht. Prima Ärzte, freundliche Schwestern. Bin sehr zufrieden mit dem Resultat der OP. Essen ok.,Zimmer gut annehmbar. Gesamteindruck sehr zufrieden und empfehlenswert.
| Trotz Hubschrauberlärm sehr zufrieden. | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| ramonamd berichtet als Patient | 28.04.2009 |
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Pro:
Betreuung, Personal, Ärzte
Kontra:
Hubschrauberlärm
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich mußte wegen einer Bandscheiben-OP ins Krankenhaus.
Ich war mit allem sehr zufrieden, die Ärzte, Therapeuten und Schwestern waren überaus nett und zuvorkommend und ich fühlte mich dort sehr gut betreut.
Einziges Manko auf dieser Station war die Nähe zum Hubschrauberlandeplatz. Es war extrem laut und roch teilweise, je nach Windrichtung, fürchterlich nach Treibstoff und Abgasen.
| Suchtstation | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| horst13 berichtet als Patient | 19.03.2009 |
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Pro:
"offene" station, freundlicher umgang mit den patienten
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
während meiner "karierre" als alkoholiker hab ich schon mehrere entzüge hinter mich gebracht,hier habe ich mich gut aufgehoben gefühlt.
optimale ärztliche und pflegerische versorgung. immer ein freundliches wort, bei den morgentreffs der patienten wurde auf alle probleme (jedes patienten)eingegangen.
kann ich aus meiner erfahrung nur empfehlen!
bin "trocken" seit 4 monaten...
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| Eine sehr gute Klinik !!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Sabine25 berichtet als Patient | 26.09.2008 |
|---|
Pro:
gut ausgebildetes Personal
Kontra:
Essen nicht so toll
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (alles bestens)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (vor der Not-OP war ja wenig Zeit für Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (OP ist gut verlaufen, Mutter+Kind wohl auf)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meinem Kleinen bereits 9 Tage über dem Termin, war täglich in der Klinik zu den Kontroll-CTGs. Nach einem Blasensprung bin ich dann nachts eingeliefert worden.Leider wurden die Wehen nicht stärker und auch das verabreichte wehenfördernde Mittel half nicht. Am frühen Morgen bin ich dann leicht eingeschlafen und plötzlich stürmten 3 Hebammen und 2 Ärzte und die Oberärztin den Kreißsaal. Die Herztöne des Kleinen waren auf einmal total schlecht.Es wurde sofort ein Notkaiserschnitt vorbereitet und dann ging alles ganz schnell. Zum Glück gings dem Kleinen und mir danach wieder gut. Ich weiß nicht ob in einer anderen Klinik ebenfalls so schnell gehandelt worden wäre und sich so viele erfahrene
Ärzte um mich gekümmert hätten. Ich kann mich im Kreißsaal sowie auf der Station überhaupt nicht über das Personal (Hebammen, Ärzte, Schwesternschülerinnen, usw.) beklagen. Alle waren sehr nett und sind immer auf meine Wünsche eingegangen. Die Stillberaterin hat mir sehr gute Ratschläge gegeben, da ich anfangs etwas Probleme mit dem Stillen hatte.Das Essen war nicht so toll, aber ich habe ja nach dem Kaiserschnitt auch nur "Leichte Kost" bekommen. Ich würde auf jeden Fall wieder dort entbinden. Mein Vater ist ebenfalls dort schon an einem Leistenbruch und mein Bruder an der Nasenscheidewand operiert wurden. Sie waren ebenfalls total zufrieden!
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| Schnelle Geburt, alles Supi | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Kurzer2007 berichtet als Patient | 16.09.2008 |
|---|
Pro:
nette Schwestern und Ärzte
Kontra:
Essen verbesserungswürdig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alles perfekt gelaufen, nette Hebammen und Schwestern auf Station ( auch bei Stress blieben diese freundlich), Essen war nicht so toll, aber ansonsten netter Umgangston, Ärzte OK, kann eigentlich nichts bemängeln.Zimmer mit eigenem Bad.
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| DAS KRANKENHAUS AM RANDE DER STADT | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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|
06.02.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In einer Gesamtbenotung schneidet die Klinik durchschnittlich ab,mit einer leichten Tendenz weiter zum negativen.
Hohe Standards an Zimmer/Ausstattung sowie an Service sollte an der Rezeption zurückgelassen werden.
Die Anmeldung,sollte man nicht über die Notaufnahme kommen,zieht sich ins unerträgliche.Mehrere Zimmer mit der Aufschrift "Anmeldung"doch auch bei längerer Beobachtung ist erkennbar,es ist immer nur ein Zimmer besetzt.
Das Essen ist für ein Krankenhaus in Ordnung,nicht mehr und nicht weniger,leider auch meist lauwarm.
Das Personal auf der Station unterliegt starken Stimmungsschwankungen besonders in der Spät-und Nachtschicht.Die wenigsten Schwestern scheinen mir dem Stress gewachsen zu sein oder warum die Unfreundlichkeit bei Patienten die mehr Fürsorge benötigen.Die Freundlichkeit scheint mir manchmal nur aufgesetzt.
Der "Knaller" schlechthin ist die tägliche Visite.Diese erfolgt unter Zeitdruck und daher im Schnelldurchlauf.Von den Ärzten
werden in den seltensten Fällen Fragen zur Zufriedenheit beantwortet.
Die Caffeeteria ist vom Angebot in Ordnung,die Sauberkeit lässt zeitweise zu wünschen übrig.
Sollte man jedoch keinen Besuch bekommen und unvorbereitet in die Klinik eingeliefert worden sein, gibt es keine Möglichkeit z.B. Hygieneartikel,Schlafzeug/Unterwäsche o.ä. zu bekommen.
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| habe mich bei allen drei entbindungen sehr gut aufgehoben gefühlt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| stella07 berichtet als Patient | 21.01.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
07
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
nettes personal saubere zimmer gutes essen (auswahl) bei fragen immer ein anprechpartner
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| Kompetente Behandlung | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Pat berichtet als Patient | 16.01.2008 |
|---|
Pro:
gutes Klima in der Abt.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ärzteteam)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
kompetente Behandlung als auch die freundliche u.korrekte
Pflege durch das Ärzteteam, Schwestern u.Pflegepersonal
möchte ich im Zusammenhang mit meiner Notaufnahme nennen.
Zimmer,Essen als auch die gesamte Ausstattung mit TV(kostenlos),Internetzugang,Sauberkeit usw.möchte ich hierbei positiv bewerten.Auch doe Organisation im eigenen als auch mit anderen Bereichen verlief kurzfristig u.optimal
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| Empfehlenswert! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Kermet berichtet als Angehöriger eines Patienten | 01.10.2007 |
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Pro:
kompetente Ärzte und freundliches Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Die kindermedizinische Abteilung unserer Wahl!!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alle notwendigen Infos haben wir erhalten oder wurden zur Verfügung gestellt.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Die Chefärztin der Abteilung ist spitze!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Chefarzt+Einbettzimmer klappten erst nach mehreren Anläufen.)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die kindermedizinische Abteilung der Klinik ist wirklich empfehlenswert. Die ärztliche Behandlung und die pflegerische Versorgung waren sehr gut. Hier stand wirklich der (kleine) Patient im Vordergrund. Ärzte und Schwestern nahmen sich Zeit und sahen auch von sich aus nach den Kindern, besonders nach den ganz Kleinen. Pflegerische Maßnahmen wie Füttern, Säubern, Waschen und dgl. klappten gut und erfolgten unaufgefordert. Die Kinder wurden teilweise sogar getröstet, wenn sie nachts weinend aufwachten. Die Kommunikation mit der Ärzte- und der Schwesternschaft klappte hervorragend. Hier wurde nicht nur Dienst nach Vorschrift getan. Insgesamt hatte man überhaupt nicht den Eindruck, nur ein Bett/eine Akte zu sein. Professionalität und das für diesen Beruf notwendige Maß an Einfühlsamkeit herrschten beim Personal dieser Abteilung in einem gut ausgewogenen Verhältnis zueinander vor, und das fanden wir ausgezeichnet!
Einzig die Aufnahme (Notfalleinweisung) erschien ein wenig hektisch und unkoordiniert (Daten wurden mehrfach erhoben oder nicht beachtet, als Mutter durfte ich der Untersuchung nicht beiwohnen!!).
Alles in allem waren wir aber wirklich sehr zufrieden und würden, wenn es erforderlich wird, ausgesprochen gern wieder in diese Abteilung gehen.
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| zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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25.07.2007 |
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Pro:
man fühlt sich gut aufgehoben
Kontra:
Essen schmeckt nicht so gut
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Ich wurde hier sehr liebevoll auf genommen. Aufgrund meines nötigen Kaiserschnittes erfolgte ein gutes Beratungsgespräch etwa 3 Wochen vor Termin und es wurde mir auch alles gut erklärt und ich wurde gut darauf vorbereitet. Sowohl beim Kaiserschnitt als auch bei meiner Versorgung und die des Kindes gab es absolut keine Probleme. Man kümmerte sich sehr gut um Mich und um meinen Sohn. Die Ärzte und auch die Schwestern sind sehr freundlich und machen einem den Aufenthalt so angenehm wie möglich.ich kann diese Klinik nur absolut empfehlen besonders wenn eine Schwangerschaftsdiabetes vorliegt.Man ist sehr gut aufgehoben und wird bestens medizinisch betreut. Ich habe 1 Kind dort entbunden,meine Schwägerin 2 und meine Freundin war auch da zur Entbindung ihres Sohnes. Wir haben alle 3 nur gute Erfahrungen gemacht.
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| sehr zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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25.07.2007 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Ich würde mein Kind jederzeit gerne wieder in die Obhut dieser Schwestern und Ärzte geben. Sie haben sich bestens um die Kinder gekümmert und auch medizinisch versorgt.
Sie sind absolut herzlich und liebevoll mit meinem Kind umgegangen.Essen war kindgerecht. Man hat sogar als Mutter die Möglichkeit auch nachts bei seinem Kind zu bleiben.
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| endlich geschlossen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| martin11 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 20.07.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Zum Glück wurde diese Klinik im Juli geschlossen.
Die medizinische und pflegerische Inkompetenz
war himmelschreiend. Das Personal war überwiegend völlig demotiviert. Essen ungenießbar.
Kommentare
Kommentar von wehner@medizinfo.comam 20.07.2007
Das frühere "Krankenhaus Altstadt", Max-Otten-Straße 11-15, wurde zugunsten des Standortes Olvenstedt tatsächlich geschlossen. Dieser Klinikeintrag bezieht sich jetzt auf das Klinikum Magdeburg - Olvenstedt.



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