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85049 Ingolstadt Bayern Adresse: Krumenauerstraße 25, 85049 Ingolstadt |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 27 Bewertungen
| Zuhören bringt manchmal mehr als Medikamente | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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15.04.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein Angehöriger meiner Familie war in diesem Haus 6 Monate in Behandlung mit dem Erfolg das es ihn danach noch schlechter ging. Außer das man in mit Medikamenten zugedröhnt hat wurde nichts unternommen. Selbst mir als Laien und auch den Freunden viel auf das hier etwas schief läuft. Hab dann versucht mit den Ärzten zu reden aber die wiegelten ab. Jetzt wurde es mir auch zu bunt und ich setzte alles daran sie aus diesem Krankenhaus rauszuholen. Nach zwei Tagen schafften wir es und Sie/Er kam mit geleisteter Unterschrift wieder nach Hause. Nach einer Woche hatten wir ein gutes Krankenhaus in LA ausfindig gemacht in der Sie / Er sage und schreibe genau vier Wochen behandelt wurde und dann nach Hause kam. Bei meinen Besuchen in diesen vier Wochen fragte ich natürlich öfters ob alles passt und es kam immer die Antwort hier ist es Super und ich fühl mich in guten Händen. Dieses Gefühl hatte nicht nur mein Angehöriger sondern auch die anderen Patienten. Fazit vielleicht sollten manche Ärzte und Pflegepersonal (nicht alle) einfach mal zuhören und nicht nur den Medikamenten vertrauen.
| Unmenschlich und Pfusch | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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17.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (hochnäßige Lehrlingsärzte die ihr Handwerk nicht verstehen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (husch husch husch und wichtiges wird weg gelassen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Juni 2011 die Routine - Operation Galle
Anfang Juni opiert nach 4 Tagen wurde ich heim geschickt Pfingstsonntag ist die Wunde am Bauchnabel aufgeplatzt .... es sei eine Wundheilungsstörung nochmalige op (WAR AUF STATION 63) dann 10 Tage Krankenhaus und das ganze Spiel begann von vorne ! Wunde platze auf es eiterte aber da ich ja Adiopsitas habe sei ich ja Schuld, voll gepumpt mit Schmerzmitteln , Entzündungwert ging nach unten somit wurde ich entlassen! 8 Monate ist das nun her bauch kam nie zur ruhe und verheilte nicht! Dieses Jahr im Januar wurde nochmals Bauch geöffnet (andere Klinik) Festgestellt wurde mein gesamter Bauch wurde mit falschen Faden vernäht und dies hat die Entzündung hervor gerufen ... aber ich hatte Glück im Unglück weil nicht nur das ich falsch vernäht worden bin sondern mein Dünndarm ist auch noch an die Bauchdecke angenäht worden also eine Schlinge fixiert ... hätte man ja auch durchlöchern können! Glück gehabt! Pflegepersonal hat sich bemüht kam aber drauf an wer da war ..... Ärzte absolut HOCHNÄSSIG und vor allem wenn es darum geht dahinter zu kommen warum es schief ging dann fühlt sich keiner angesprochen! Menschlichkeit ist dort nicht gegeben sondern Du bist einfach nur ne Nummer ...... es wird von Pfusch gesprochen und in meinen Augen einen Patienten innerlich mit einem Faden zu vernähen der sich nicht auflöst das ist in meinen Augen Pfusch ........... Mit Sicherheit werde ich diese Klinik nicht weiter empfehlen "chirurgie 1" auf keinen Fall!
| Klinikum Ingolstadt: Mehr Schein als Sein - Eine Ärztin, falsche Behandlung, Klink/Chef/OA wollen Vollbelegung - Bei Wahl Neurologie oder Psychatrie, immer Neurologie wählen! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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05.12.2011 |
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Pro:
Die Schwesternschülerinnen - sehr gut
Kontra:
Alle anderen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
-Eigentlich hätte mein Angehöriger auf die Neurologie gehört.
-Das einzig gute waren die Schwesternschülerinnen, die sich noch wie normale Menschen, also mit Anstand und Realitätssinn verhalten haben.
- Erster Eindruck: Alte Dame mit blauen Flecken im Gesicht und an den Händen schlurft unsicher entlang. (In Gedanken: "Wo ist die Gehilfe???")
Gründe: 1.) Heftige Behandlung mit Neuroleptika und Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SRI) aller Patienten, die sich nicht wehren konnten. Verantwortlich: OA/Chefarzt/Klinikleitung zwecks Vollbelegung.
Da bei meinem Angehörigen keine neurologische Diagnostik durchgeführt wurde, war die ganze Behandlung ein einziger Kunstfehler.
Die Unterlagen des Artzes zur Verlegung auf die Psychatrie: wurden von den dort tätigen Ärzten nicht einmal gelesen.
2.) Nur ein Rollator auf Station, den sich aber immer die fitteste Patienten morgens sicherte.
Die Hälfte der Patienten hatte blaue Flecken durch Stürze!
- Einzige Ärztin(Ä), neu angestellt, bei ca 16 Kassen-Patienten für alles, also auch Papierkram und die Blutabnahmen, zuständig. (Privatpatienten: zu zweit OA des Chefarztes + Assistenzarzt, täglich)
- Ein 30 Minuten-Gesprach in 3 bis 4 Wochen. Ä hat wohl erkannt, dass er auf der Station falsch ist. Aber trotz Zusage keine Verlegung und keine notwendigen Untersuchungen veranlaßt! (offenbar eine Kostenfrage)
- Einmalige OA-'Visite': OA geht vormittags durch den Aufenthaltsbereich und fragt alle Patienten dasselbe. Mein Angehöriger hatte mir gerade gesagt, dass zur Zeit insgesamt alles in Ordnung ist, außer einem immer sehr trockenem Mund. OA: "Wie geht es Ihnen?" Angehöriger: "Ich habe immer einen so trockenen Mund." OA (sinngemäß): 'Das ist nicht so schlimm, und kommt von den Medikamenten.' OA dreht sich um und geht zum Nächsten. Die wöchentliche OA-Visite dauerte bei 16 Patienten ca 8 Minuten.
Noch nicht einmal einfachste Lutschbonbons sind vorhanden, obwohl dies letztlich Teil der Behandlung ist. Armutszeugnis! (Wir haben dann selbst welche mitgebracht. Alle Patienten ohne Angeörige waren da schlecht dran.)
- Schwestern, Ä und der OA unzureichend qualifiziert für die Psychatrie.
- Entlassung mit schweren Fehlern, da unsinnige Behandlung ohne neurologische Diagnostik.
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| Notaufnahme nachts wegen Schwindel | Klinischer Fachbereich: Innere |
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07.09.2011 |
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Pro:
Kontra:
"Kleinigkeiten"
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 6.9.11 habe ich mit meinen beiden Schwestern meine Mutter auf Station 48 (IntensivÜberwachung) besucht. An der Einfahrt ins Parkhaus suchte ich die Angabe, wieviel das Parken kostet. Vergebens! Wär ja interessant. An der Information war erst mal keiner, mußte eine Weile warten, bis eine kam und ich die Station erfuhr. Als ich zur Station 48 kam, wurde grade ein Bett reingeschoben und ich ging auch noch gleich mit durch die schon geöffnete Tür, wo mich eine Schwester direkt beobachtete und"freundlich" begrüßte mit den Worten: " Warum klingeln sie nicht? Alle müssen erst klingeln, dann dürfen sie rein." Ich meinte, sie hätte mir doch genau zugeschaut und ich sei sofort auf sie zugegangen, um nach dem Zimmer meiner Mutter zu fragen. "Nein, das gilt nicht. Auch wenn ich sie gesehen habe, sie müssen immer erst klingeln". Oje ich hatte bei geöffneter Tür dieses "Schild" nicht gesehen. Dann ging ich zu meiner Mutter ins Zimmer. Ja, ein schönes Zimmer, meine Mutter fühlte sich pudelwohl und sah blendend aus. Sie hatte sich von ihrem schlimmen Schwindel (Verdacht auf Schlaganfall) scheinbar super erholt. Jetzt kam auch gleich wieder eine Schwester und meinte, sie solle viel trinken, am besten 2 Liter am Tag. Meine Mutter ist 84 Jahre alt und hat Bluthochdruck, ich weiß nicht, ob 2 Liter da nicht zuviel sind?? Super ist das kostenlose Mineralwasser. Ich fragte, ob meine Mutter auch warmen Tee haben könnte. Die Antwort: "Ja, wenn sie Tee wollen, dann müssen sie nur fragen, dann holen wir ihnen Tee" Ja freilich hätte meine Mutter schon Tags zuvor auch Tee gehabt - nur sagen hätte man es ihr halt müssen!! Oder besser einfach bringen!! Übrigens mußten wir 3 Töchter uns im Besuch abwechseln, weil 3 Personen gleichzeitig nicht ins Zimmer dürfen, wir durften unsere Mutter auch nicht im Rollstuhl vor die Station mitnehmen. Dann kam das Abendessen: Schweinskäse, Schinkenwurst, ein mageres Salatblatt (kein saftiges Gürkchen dazu), Suppe, Butter, Brot, Pudding - meine Mutter meinte, sie hätte Käse bestellt, sie ißt Wurst sehr selten......Über die medizinische Kompetenz kann ich nichts sagen, noch zu früh.
| Septische Chirurgie | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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27.08.2011 |
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Pro:
Ärzte und Pflegekräfte hilfsbereit
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde in der septischen Abteilung operiert. Habe überhaupt nichts zu beanstanden. Die Ärzte und Pflegekräfte waren sehr nett und hilfsbereit.
Diese Station ist renoviert und in einem sehr guten Zustand.
Im Oktober muss ich mich dort wieder operieren lassen und habe keinerlei bedenken da ich mich super aufgehoben fühle.
Diese Klinik kann man einfach nur weiterempfehlen.
| Hier nimmt man sich Zeit für Sie! | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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25.08.2011 |
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Pro:
Hervorragende Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Die medizinische Betreuung durch Herrn Prof.Dr.Pfafferrott und seinem Team ist ausgezeichnet. Auch das Pflegepersonal ist immer äußerst zuvorkommend. Wäre da nicht die Krankheit, könnte man sich in einem sehr gut geführten Hotel vermuten.
Diese Festtellung beinhaltet auch ein Kompliment an die Küche des Hauses.
Alles in Allem schafft das gesamte medizinische und pflegerische Personal sehr schnell das Vertrauen, das gerade bei schwerwiegenden Erkrankungen nicht unwesentlich zum Heilungserfolg beiträgt.
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| Vier Klassen Gesellschaft | Klinischer Fachbereich: Innere |
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20.05.2011 |
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Pro:
Essen, Pflegepersonal ist sehr bemüht
Kontra:
profit geht über medizinische Versorgung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Mußte hier erfahren wie es mit der medizinischen Versorgung bestellt ist)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (fand nicht statt, wurde 2x von einer Assistenzärztin über Untersuchungsergebnisse informiert.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (nur das allernötigste, Entlassung ohne Diagnose)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Schnelle Termine in der Ambulanz nicht eingehalten)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde von NAW eingeliefert, Diagnose Hypertensive Entgleisung,akute Lebensgefahr,nach Stabilisierung und Abklärung das nichts lebensbedrohliches mehr vorliegt, nach 4 Tagen von einer Minute auf die andere entlassen.Ohne jegliche Diagnose.Klinikum total überbelegt.Allein auf meiner Station 10 Patienten in den Gängen oder in Lagerräumen etc., untergebracht.
Schon einen Tag nach der Entlassung bekam ich bei meinem Hausarzt die nächste Entgleisung und mußte in der Praxis über 3h stabilisiert werden. Die Bitte meiner Ärztin um Wiederaufnahme in neurologische Abteilung wurde mit Hinweis auf totale Überbelegung abgelehnt.Ich solle mich Morgen an Tagesklinik wenden. Anruf am nächsten Tag in der Tagesklinik, Termine trotz Notfall frühestens in 3 Wochen,
oder ich solle halt warten bis ich einen akuten Anfall bekomme und mich dann wieder vom NAW bringen lassen.
Eine hypertensive Entgleisung während meines stationären Aufenthalts wurde im Entlassungsbericht erst gar nicht erwähnt. ( Vielleicht weil mann mich sonst nicht hätte entlassen können?)
Meine jetzige Situation, sich häufende Muskelschwächeschübe
stark schwankender Blutdruck und keine Diagnose.
Laut meiner Ärztin sind etliche wichtige Untersuchungen die zur Abklärung notwendig wären nicht gemacht worden.
Tagesklinik gibt mir erst Termine wenn ich vorher beim Neurologen war, bei den Neurologen kriege ich trotz Notfall-
Überweisung frühestens in 6 Wochen einen Termin.
Laut Aussage von Klinikpersonal ist der Grund der Überlastung
des Klinikums Ingolstadt der Umbau mehrerer Stationen in sogenannte Komfort oder Komfort + Stationen und dem daraus resultierenden Bettenabbau. ( aus 2 Zwei-Bettzimmern wurde ein Einzelzimmer). Hier unterzukommen ist bei entsprechender Krankenversicherung und Zuzahlung kein Problem.Das aufgrund dessen gesetzlich versicherte Patienten massenhaft und gleich mehrere Tage auf den Gängen liegen, wird dafür scheinbar gerne in Kauf genommen.
Kommentare
Kommentar von saweam 20.05.2011
Vielleicht sollte Ihre Hausärztin erstmal ihren Blutdruck gescheit behandeln, würde ja mal Sinn machen!
| Katastrophe | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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20.04.2011 |
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Pro:
nettes Pflegepersonal!
Kontra:
Orthopädie, Ärzte, Informationspolitik der Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde mit dem Rettungshubschrauber nach einem schweren Unfall eingeliefert. Nach guter Erstversorgung auf der Intensivstation, bei der Rippenbrüche und Gesichtsfrakturen festgestellt wurden folgte leider der absolute Negativpunkt! Am zweiten Tag, die Verlegung auf die Privatstation (Komfort Plus). Nach kurzer Zeit sollten die esten Gehversuche folgen. Was auch geschah. Daraufhin zeigten sich deutliche schmerzen im Fuß. Aussage: nur eine Prellung vielleicht eine leichte Bänderdehnung. So weit so gut, glaubt man ja erstmal. Also Kühlen, Bein hochlegen und eine leichte Plastikschiene dran. Es wurde aber nicht besser, die Schwellung ließ nicht nach und die schmerzen wurden von Schritt zu Schritt stärker. Eine weitere Röntgenaufnahme verschaffte uns auch keine Klarheit. Weitere Tage vergingen und dann wurde auf ständiges Drängen und Nachhaken ein MRT veranlasst, bei dem ein kleiner Haarriss diagnostiziert wurde, der aber genau wie eine Prellung behandelt werden würde. So die Aussage des Arztes. Nach der Entlassung, mit dem Rat, den Fuß nur weiter zu schonen, gingen wir aber ohne Umwege zum Arzt unseres Vertrauens. Dieser sah schon am Gang, das es sich nicht nur um eine Prellung handeln kann. Nur mit dem Blick auf die vom Krankenhaus gemachten Bilder war sofort klar, der Knöchel ist gebrochen, Operation. Also sofort auf den OP Tisch, wieder ohne Umwege und nun ist der Knöchel mit 3 Schrauben repariert worden. Wahnsinn, wirklich eine unverantwortliche Sache die mit extremen Folgeschäden geendet hätte, wenn wir nicht selbt aktiv geworden wären. Hoffentlich ist aber bei der Gesichts-OP alles gut gelaufen, aber das werden wir nun auch noch einmal überprüfen lassen. Im allgemeinen war auch die Informationspolitik gegenüber dem Patienten und seiner Verletzungen sehr schlecht. Keine Bilder, keine Aussagen ohne Nachhaken...
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| Man mag`s kaum glauben. | Klinischer Fachbereich: Innere |
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09.04.2011 |
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Pro:
nette Krankenschwester auf der Intensivpflege
Kontra:
Arzt auf der Intensivpflege(siehe m. Bericht)!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 25.11.2010 als Notfall mit dem Rettungswagen ins
Ingolstädter Klinikum gebracht.Hatte während Autofahrt akuten
Luftmangel.Verdacht auf Herzinfakt.In der Notaufnahme wurde
dann aber kein Herzinfakt festgestellt.Nachdem ich dann ca.
1 Stunde in der Notaufnahme,im Bett,rumgestanden bin,wurde
ich auf die Intensiv Pflegestation gebracht.4 Bettzimmer.O.K.
Soweit alles Gut.Am nächsten Tag ging es mir auch schon wieder besser.Als der Stationsarzt dann erfuhr,dass ich Berufskraftfahrer
bin,12-14 Stunden am Tag arbeite,die angeschloßenen Geräte,
EKG,Blutdruck etc. nichts ungewönliches Anzeigten,war er sofort der meinung,dass mir Körperlich nichts fehlt,schickte mir eine
Pychiaterin ans Bett,und wollte mich sofort entlassen.
Erst auf Einspruch meiner Frau,wurde ich dann auf die Normalstation(Innere) verlegt.Dort sollte ich übers Wochenend
zur Beobachtung bleiben.Am 29.11 Montag hatte man dann aber doch mit weiteren Untersuchungen begonnen.Dauer EKG,Herz Ultraschall,Belastungs EKG,Lungenprüfung,alles ohne Befund.
Dann meinte die Stationsärztin,da ich Kraftfahrer bin "wollen wir dann doch mal genauer hinsehen".Es wurde dann eine Herzkadeter Untersuchung gemacht.Ergebniss:Dringende Herz OP
nötig.Wurde am 4.12 nach München ins Deutsche Herzentrum gebracht und am 6.12 Operiert(Bypass OP).Laut Auskunft des Arztes stand ich kurz vor einem plötzlichen Herztot.
Was währe passiert bei einer Entlassung am 26.11.?
Entweder währe ich tot(... stand ich kurz vor einem plötzlichen Herztot) oder ich währe in kürze wieder in der Notaufnahme
gelandet.
| Alte Klinik mit sehr netten und kompetenten Personal | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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01.04.2011 |
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Pro:
Personal sehr freundlich
Kontra:
Oft unterschiedliche Aussagen der Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (leider zu oft zu unterschiedlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (2 Wochen nach OP verläuft alles gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Die Karte für Telefon/Tv/Inet dauerte fast 24 Std.)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte mir Mitte März das Sprunggelenk, beide Knöchel am rechten Fuß + Schienbein gebrochen und kam auf Station 55/56. Personal dort ist super, nimmt sich immer Zeit und kümmert sich um die jeweiligen Anliegen. Visite verlief wie in jedem Krankenhaus wohl sehr flott. Ich hatte ein Einzelzimmer, das Essen war sehr gut, das Bad leider eine Zumutung. Zu klein, zu alt zu unpraktisch :/ Mich persönlich hat Dr. Gubba (hoffe der Name ist richtig) operiert. Leider wurden mir von 3 verschiedenen Ärzten 3x komplett unterschiedliche Aussagen über die OP gemacht, was mich sehr verunsichert hat. Das Entertainmentprogramm ist super- Ein Bildschirm für Telefon/TV und Internet. Das ganze kostet zusätzlich 4,50 am Tag. Alles in allem würde ich dort wieder hingehen, da ich mich gut aufgehoben gefühlt habe, lange Wartezeiten in der Notaufnahme gehören wohl einfach zum Klinikalltag, ich hatte zum Glück keine akuten Schmerzen, bzw. hatte Schmerzmittel bekommen. Befinde mich jetzt 2 Wochen nach OP, trage den Vacupedschuh und darf bis 6 Wochen postop nicht belasten. Bis jetzt verläuft der Heilungsprozess gut.
| Mit Schmerzen sinnlos hin-und her geschickt | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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07.02.2011 |
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Pro:
Kontra:
akuter Schmerzpatient hin-und her geschickt und ewig im Wartebereich rumsitzen lassen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (nach ewiger Wartezeit kam es zu keiner Behandlung mehr, ich konnte nicht mehr mit den heftigen Schmerzen herumsitzen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (von der Notaufnahme zum Ärztehaus-Örthopäden zurück zur Noraufnahme mit einem leidenden Schmerzpatienten - unmenschlich und unverständlich)![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde beute von Rettungssanitätern (sehr freundlich und hilfreich) in die Notaufnahme Orthopädie gebracht wegen aktuer, starker Schmerzen im Knie. Ich kann das Bein nicht mehr bewegen, und die Schmerzen sind kaum zu ertragen. Zum Erstaunen der Sanitäter wurden sie dann mit mir ins Ärztehaus zum Orthopäden weiter geschickt. Dort musste ich wegen Platzmangel von der Trage unter Schmerzen in einen ungeeigneten Stuhl, die Sanitäterin hat mein Bein gehalten. Der Arzt hat mein Knie untersucht und fand es ebenfalls verwunderlich, wieso ich nicht sofort in der Notaufnahme verblieben war, da sei doch sofortige Massnahme erforderlich, da evtl. Kapsel-oder Meniskusriss vorläge. Also wurde ich zurück in die Notaufnahme verbracht und dort nun endlich erfasst. Die Schmerzen waren inzwischen so schlimm, dass ich nicht mehr klar denken konnte. Nach 1 Stunde Wartezeit und mehrmaligem Nachfragen, wo es immer hiess, ja, der Arzt wisse ja Bescheid, aber man könne nun auch nicht sagen, wo er bleibt, habe ich nochmals ca. eine halbe Stunde aushalten können, dann ging es nicht mehr. Ich war vor Schmerz völlig ausser mir und habe mich nach Hause bringen lassen. Das ist doch nicht der Sinn einer Notaufnahme, Patienten sinnlos herumzuschicken, und dann Menschen mit heftigen Schmerzen einfach rumsitzen zu lassen!?! Dort gehe ich niemals wieder hin, das steht fest. Ich werde jetzt versuchen, mit allen meinen Schmerztabletten bis morgen zu überleben und mir dann woanders Hilfe suchen. In diesem Krankenhaus kann es einem jedenfalls passieren, dass man keine Hilfe bekommt.
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| Nur positives zu berichten | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Nishiko berichtet als Patient | 29.01.2011 |
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Pro:
Perfekte Unterstützung und Versorgung
Kontra:
nichts!!!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zur Entbindung unserer Tochter im Klinikum Ingolstadt, mit der Zusatzleistung Einzelzimmer + Unterbringung/Versorgung des Ehemanns (93+12€/Tag).
Ich kann über den Klinikaufenthalt nur Positives berichten. Die Schwestern auf der Entbindungsstation und im Kreißsaal haben immer vorausschauend geholfen und uns betreut. Wir konnten jederzeit mit fachmännischer und persönlicher Unterstützung rechnen und fühlten uns und unsere Wünsche jederzeit berücksichtigt (kein Zufüttern, kein Schnuller, Hilfe beim Anlegen).
Die Schwester haben immer Rücksicht auf die Umstände genommen, wenn Besuch da war oder gestillt wurde, dann blieb Essen oder Untersuchung erstmal aufgeschoben, konnte dann aber zeitnah und ohne jede Hektik nachgeholt werden. Wenn ich um Hilfe beim Anlegen bat, so blieb die jeweilige Schwester auch so lange, bis sie sicher war, dass die Kleine sich nicht wieder löst und gab mir so viel Sicherheit.
Auch die Tatsache, dass jeden Tag vormittags einmal unter Aufsicht und mit unaufdringlichen Tips der Schwestern gewickelt wurde, sowie der ruhige und geduldige Umgang mit dem Baby fand ich sehr angenehm.
Alles in Allem war ich inkl. Einleitung 7 Tage im Klinikum Ingolstadt und habe mich an keinem Tag hilflos gefühlt - obwohl es mein erstes Kind war.
Daumen hoch für das Team der Entbindungsstation und ein herzliches Dankeschön!!
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| Keine Hilfe auf Station 38! | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Jenis40 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 07.05.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unbeschreiblich schlecht und unverschämnt. Das ganze Personal von Station 38 ist eine reine Katastrophe!!!
Psychisch Alkohol- & Drogensüchtige Patient ist eine Gefahr für seine Mitmenschen. Wurde von der Polizei, dem Gesundheitsamt & dem Ordnungsamt mit Handschellen in das Klinikum eingeliefert. Ohne Behandlung wurde der Patient nach fünf Tagen entlassen! Als Familienmitglied des Patienten wurde man nicht über das Geschehen (die Entlassung) informiert. Bei Nachfrage über die Entlassung, kam die "freche" Antwort: "Wir haben Schweigepflicht und sind KEIN Gefängnis!" Der momentane Zustand des Patienten ist nicht in der Lage für sich selber zu sorgen. Wer kann hier noch helfen, wenn das Klinikum keine Hilfe für die Patienten übrig hat?!
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| Danke Prof. Aydeniz | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| 1962 berichtet als Patient | 26.04.2010 |
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Pro:
Beratung, OP, Behandlung
Kontra:
Besteck
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Außergewöhlich gut verständlich Diagnose, Behandlungs- und OPmöglichkeiten, Alternativen, mögliche Konsequenzen erklärt und aufgezeigt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bereits bei der Beratung und ambulanten Untersuchung habe ich gewußt bei Herrn Prof. Aydeniz in den besten Händen zu sein. Die Beratung, Operation und weitere Behandlung durch ihn war mustergültig. Mein Klinikaufenthalt war nahezu perfekt. Vom Team Prof. Aydeniz über OP-Personal und Anästhesisten bis hin zu den Stationsschwestern und Pflegern wurde ich stets freundlich, hilfsbereit und kompetent behandelt und betreut. Nach einer 2 1/2 stündigen UnterleibsOP in Vollnarkose konnte ich bereits drei Tage später die Klinik in guter körperlicher Verfassung verlassen. Das Klinikum Ingolstadt mit Prof. Aydeniz war die richtige Entscheidung (auch wenn das Essensbesteck in sehr schlechtem Zustand war)!
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| Entbindungsstation sehr zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Mar-Co berichtet als Angehöriger eines Patienten | 05.03.2010 |
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Pro:
nur Positives
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Danke nochmal an die Mitarbeiter in der Entbindungsstation)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (jederzeit Zeit für Antworten auf unsere Fragen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (meine Frau und unsere Kinder wurden zu unserer vollsten Zufriedenheit behandelt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (alles wurde erklärt und Hilfe war immer da)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem unser erstes Kind mit einem Kaiserschnitt hier zu welt gekommen war, stand für uns fest jederzeit wieder hierher zu kommen. Auf der Entbindungsstation wareen alle, egal ob Ärzte oder Schwestern um uns bemüht. Vor kurzem kam unser zweites Kind hier zur Welt und ich kann wieder nur das beste berichten. Kompetenz, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft werden hier großgeschrieben; aus meiner Sicht ist dieses Krankenhaus bzw. das Team der Geburtenstation nur zu empfehlen.
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| Unpersönliche Pflege | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| maerchenfee berichtet als Angehöriger eines Patienten | 31.01.2010 |
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Pro:
leider nichts
Kontra:
Unpersönlich bis patzig, keine Informationen, unsensibel mit schwerstkranken Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwiegermutter befand sich wegen eines Rückfalls Leukämie mehrere Wochen auf der Inneren Medizin im Klinikum, Station 84. Kaum einer der Ärzte hat sich um sie gekümmert, sie erfuhr keinerlei Blutwerte oder Therapiepläne. Das Pflegepersonal betrat das Zimmer zum Teil mit herunterhängendem Mundschutz und war nicht besonders freundlich. Im Badezimmer war der Abfluß undicht, weswegen über eine Woche der Abfalleimer darunter stand (mit Schmutzwasser). Und das in einem Zimmer mit Umkehrisolation. Freundliche Anfragen, dies zu reparieren, wurden mit dem Spruch "hier ist halt einfach alles alt" abgetan. Meine Schwiegermutter konnte zum Glück die letzten Tage ihres Lebens auf der Palliativstation verbringen, auf der Station 84 hatten wir das Gefühl, dass sie als hoffnungslos krank schon abgeschrieben war.
| verantwortungsloses Klinikpersonal | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| lillifee1 berichtet als Patient | 31.01.2010 |
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Pro:
Nettes Team auf Geburtsstation
Kontra:
Unfreundliches Personal auf der "Inneren"
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meiner Meinung nach möge das Klinikum Ingolstadt zwar nach außen "Glänzen" -
doch die Realität sieht anders aus.
Ich bin damals schwanger (27.Woche) ins Klinikum Ingolstadt gebracht worden (ca.19Uhr), da ich unter stärksten Oberbauchschmerzen litt die bis in den Rücken austrahlten.
Als allererstes schoben sie es sofort auf die Schwangerschaft (Wehen), was ja noch nachvollziehbar ist. Als dies aber ausgeschlossen wurde bin ich trotzdem auf die Frauenstation? gekommen und bin in einem der Zimmer einfach liegen und allein gelassen worden. Trotz mehrmaliger dringender Aufforderung meines Partners (ich war nicht in der Lage, ich hatte Vernichtungschmerzen!) einem Arzt zu holen, geschah dies aber nicht, mit der Aussage es hätte jetzt gerade keiner Zeit.
Ca. 0.30 Uhr erst, wurde ich zu weiteren Untersuchungen gebracht. Nach diesen Untersuchungen brachte man mich wieder auf die Frauenstation und ließ mich weiter mit stärksten Schmerzen alleine und ohne Schmerzmedikation!!! liegen.
Letztendlich , im Laufe des nächsten Tages ,war die Diagnose - Verdacht auf Gallenkolik mit A-typischen Symtomen.(Die angeblichen Wehen wurden mir, nach meiner Schwangerschaft in Form einer entzündeten Schrumfgallenblase entfernt).
Meines Erachtens rechtfertigt die verspätete Diagnose (ein Tag nach Einlieferung)aber nicht das verantwortungslose Verhalten des Krankenhauspersonals.
Klinikum Ingolstadt - " in Guten Händen" ....???????
| Prostatektomie nach dem da-Vinci-Verfahren | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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08.01.2010 |
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Pro:
Optimaler Aufenthalt
Kontra:
Krankenhaus etwas unübersichtlich
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (wurde von Herrn Prof. Dr. Andreas Manseck sehr gut beraten)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde am 20.10.09 die Prostata mit der da-Vinci-Methode entfernt. Es ging mir bereits am 2. Tag viel besser. Inzwischen bin ich wieder Arbeitsfähig und hab auch keinen ungewollten Harnverlust mehr. Respekt für die Leistung des Teams um Prof. Dr. Andreas Manseck. Nicht zu vergessen die tolle Versorgung bis zu meiner Entlassung. Vielen Dank an alle.
Kommentare
Kommentar von Deutscheram 09.05.2011
Stimmt..
Die Abteilung um Prof. Mansek ist super.
Auch mein Aufenthalt dort war ein voller Erfolg..
Ich gehe immer noch gern zur Nachsorge dort hin..
Natürlich war das Pflegepersonal um die Stationsärzte äußerst bemüht und hilfsbereit.
Die Räumlichkeit und das Essen waren gut.
Empfehlenswert...
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| Aufenthalt kommt einem 5-Sterne Hotel gleich | Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie |
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| luzifer24 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 24.12.2009 |
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Pro:
wenn schon dann nur Ingolstadt
Kontra:
nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (noch nie sowas tolles erlebt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (auch ein Laie versteht alles ohne nachfragen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sehr moderne OP Technik und auch danach)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (es wird alles möglich gemacht)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
sehr moderne OP Methoden, aufgeschlossenes, liebevolles und verständnisvolles Personal, schöne Zimmer, rücksichtsvolle pflegerische Arbeiten (z.B am Morgen oder auch in der Nacht), Essen sehr gut - sehr kindgerecht, zwei Spielezimmer auf Stadtion, ein großer kindgerechter Balkon, Doktoren erklären jeden einzelnen Schritt auch so dass ein Laie das versteht und nehmen sich Zeit man fühlt sich wie im 5-Sterne Hotel
| lebensretter | Klinischer Fachbereich: Nephrologie |
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13.10.2009 |
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Pro:
Schwestern und Ärzte der Nephrologie Note 1
Kontra:
Radiologie Personal ist unverschämt und Grob
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde auf meinen Wunsch hin ins Klinikum verlegt da ich mit dem vorherigen Krankenhaus nicht zufrieden war.
Meinem Vater ging es sehr sehr schlecht als er in die Klinik kam deshalb bekam er ein Einzelzimmer ( obwohl er nicht Privatversichert war) wobei man sagen muß er war auch sehr unruhig und teilweise auch Laut.
Das Pflegepersonal kümmerte sich super um den alten Mann ebenso alle behandelnden Ärzte.
Nur die Röntgenabteilung da waren die Mitarbeiter Grob, ungeduldig und auch unverschämt.
Mein Vater kam sterbend ins klinikum und wurde wieder aufgebaut daß er dann noch weitere 6 1/2 Jahre lebte.
Der Stationsartz in der klinik vorher sagte zu meiner Mutter als sie nach einer Verlegung in ein anderes Krankenhaus fragte:" Was erwarten sie sich denn da noch?"
Deshalb Note 1 für Klinikum Ingolstadt
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| Beurteilung Geburtshilfe Ingolstadt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| qwertz berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 03.10.2009 |
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Pro:
Kinderklinik
Kontra:
für Klinik dieser Grösse medizinisch unzureichende Betreuung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die geburtshilfliche Station wird von ständig wechselnden Ärzten betreut, daher werden widersprüchliche Informationen an die Patientinnen gegeben.
Die zuständige Keissaaloberärztin ist oft fachlich überfordert, so dass häufig während der Geburt ein Notkaiserschnitt veranlasst wird. Die Kommunikation zwischen Ärzten und Hebammen ist nicht ausreichend.
Die Kaiserschnittrate liegt bei knapp 40 %.
Bei Spontangeburten kommt es häufig zu Dammrissen 3. und 4. Grades, das heisst der Schliessmuskel bis hin zum Darm reisst.
Die Abteilung verfügt über keine entsprechende Pränatal- und Ultraschalldiagnostik, bei Problemschwangerschaften ist daher eine entsprechend Klinik in München oder Erlangen-Nürnberg zu empfehlen.
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| Sehr gute Behandlung nach Verkehrsunfall | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Mauzi berichtet als Patient | 20.08.2009 |
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Pro:
Sehr gute Behandlung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin 4 Monate nach einem schwerem Verkehrsunfall im Klinikum gelegen und kann nichts schlechtes darüber sagen. Die
Ärzte und Schwestern auf den verschiedesten Stationen sind alle sehr nett. Ich war 1 1/2 Wochen auf der Intensivstation davon 6 Tage im Koma,3 Wochen auf der Unfallchirugie und 11 Wochen auf der Frühreha. Die Therapeuten auf der Frühreha sind super und hängen sich bei den Behandlungen voll rein.
Der Chefarzt von der Unfallchirugie und auch die anderen Ärzte die mich operiert haben sind wirklich spitze. Gehe wieder gern ins Klinikum.
| TOP_Klinik in allen Bereichen | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| lutzh berichtet als Patient | 14.07.2009 |
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Pro:
Sehr gute med. Versorgung
Kontra:
teures Telefon und Geschäfte im Klinikum
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Super nettes Plegepersonal, sehr gute verpflegung und gutes
essen. Sehr kompetente Ärzte- bei weitem keine Götter in weiß.
Prof. Pfafferott , Prof. Menzel, Prof.Ochs, Prof. Vorwerk mit ihren
Kollegen alle sehr, sehr menschlich und wirkliche "Könner" .
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| Schock Brustkrebs am 31.3.2009 | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Reni123 berichtet als Patient | 06.05.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich suchte sofort nach der besten Klinik in Deutschland. Weil ich 2008 wegen einer Darmverschlingung in Ingolstadt stationär behandelt wurde und nur sehr gute Erfahrung gemacht hatte, entschied ich mich für das Klinikum Ingolstadt, auch weil dieses ein "Brustzentrum" hat. Bei Prof. Dr. Aydeniz war ich in den allerbesten Händen. Der Schock macht einen handlungsunfähig und seelisch zum Wrack. Der Prof. und seine "Crew" (Pfleger, Physiotherapeut, Krankenschwestern, Psychologe u.v.m.) gaben mir kompetent in dieser Zeit Geborgenheit, Sicherheit und Zeit. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Schmerzen, bin am Tag nach der OP bereits lange spazieren gegangen. Heute, am 6.5.2009, bin ich seelisch stabilisiert. Die eine Brust ist zwar weg (auf eigenen Wunsch - sie wird in einem Jahr wieder aufgebaut) der Krebs aber auch. Ich brauche keine Bestrahlung oder Chemo, bin überglücklich "back to life" zu sein und sage tausend Dank an Prof. Aydeniz und das Klinikum Ingolstadt!! Und ein besonderes Danke an die super Pflegeabteilung im 7. Stock!!!
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| Dringende Abhilfe erforderlich. | Klinischer Fachbereich: Strahlentherapie |
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10.12.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Ärzte waren trotz Überlastung freundlich.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Bestrahlungseräte waren wärend meiner Behandlung mehrmals defekt.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Abteilung total Überlastet.
Lange Wartezeiten.
Bestrahlungseräte waren wärend meiner Behandlung mehrmals defekt.
Termin Nachuntersuchung wurde wegen Überlastung 3x verschoben.
Nachuntersuchung dauerte ca. 3 min, aber die Wartezeit über 3 Stunden !!!
Dingende Abhilfe aus meiner Sicht erforderlich !!!
Kommentare
Kommentar von Julius5am 10.08.2009
Kein Wunder,wenn offenbar seit längerer Zeit Chaos in der ärztlichen Personalplanung herrscht.
| Carola Lämmerer | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| carola69 berichtet als Patient | 07.11.2008 |
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Pro:
Absolut zuverlässiges Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Absolut "begreifbare" Erklärung ohne viel Fachschnickschanck)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte am 23.7.08 einen Kaiserschnitt und war vom ersten Moment an sowas von toll Aufgehoben und Beraten.
Vom Narkosegespräch bis hin zur OP vom Chefarzt Dr. Aydeniz, bis hin zu den Schwestern, Hebammen und Hebammenschülerinnen, alles wirklich bestens.
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| Patientenzufriedenheit | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| utti berichtet als Patient | 22.05.2008 |
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Pro:
Beratung, OP und Pflege
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Pflege sehr gut, Essen gut)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Verständlich und kompetent!!!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Entlassung schmerzfrei nach 7 Tagen!!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde LW 4/5 versteift und ein Chage einesetzt. Angefangen von den Ärzten, wobei ich die Ärzte Dr. Schmutzler und Dr. Preil besonders hervorheben möchte, bis zum gesamten Pflegepersonal, habe ich mich immer sehr gut informiert und 'aufgehoben' gefühlt. Ich sage herzlichen Dank an alle. Helmut Eckerlein.



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