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99089 Erfurt Thüringen Adresse: Nordhäuser Straße 74, 99089 Erfurt |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 50 Bewertungen
| Bitte schnell weg | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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02.05.2012 |
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Pro:
Chirurgisches Können
Kontra:
Notaufnahme Pflegestation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Kassenpatient ist ein längerer Aufenthalt sehr schwer zu ertragen. Überlastete Pflegekräfte , sehr wenig Information über die weitere Behandlung und Dreibettzimmer deren Sauberkeit einfach schlecht ist laden die Bewertungsbögen zur Farce werden. Tipp zur Verringerung des Hungers :Nachttisch von unten ansehen. Absoluter Höhepunkt ist die auch "Hölle " genannte Intensivstation 2 ohne Klima im Sommer. Einzig die ärztliche Kompetenz lässt den Aufenthalt ertragbar machen.
| Profit geht über Patient | Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde |
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| knarf13 berichtet als Patient | 08.03.2012 |
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Pro:
Die Mediziner sind stehts bemüht
Kontra:
Profit geht über Patient
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Profit geht über Patient
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| Hygiene und Sauberkeit lässt zu wünschen übrig | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Anonymous99 berichtet als Patient | 02.02.2012 |
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Pro:
Nette und kompetente Ärzte (meist in Ausbildung)
Kontra:
Hygiene und Sauberkeit
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2011 für 2 Wochen in der Urologie stationär in Behandlung. Meiner Meinung nach sind die Ärzte, bzw. das KH bemüht die Betten zu belegen um Geld zu verdienen. Obwohl im Besucherbereich "Notfälle" vergebens auf ein freies Bett warten, werden Patienten, die sich soweit gut fühlen, dennoch nicht entlassen. Dies muss man dann selber machen, sonst liegt man noch 1 Woche länger dort. Die Essenbestellungen werden durch das Personal komplett ignoriert. Wenn man nicht nachhaltig "nervt" bekommt man eben ein Standartmenü. Aus was das besteht, kann man sich denken. Wenn man es nun geschafft hat, eine Schwester ins Zimmer zu bekommen, die dann die Essenbestellung für die nächsten Tage aufnimmt, ist es für den darauffolgenden Tag meist schon zu spät und man bekommt wieder 3 Sorten altes Brot mit einem Stück Margarine und einem Stück Butter mit Marmelade zum Frühstück und ein Zufallsmenü zum Mittag. Die Hygiene, wenn man überhaupt davon sprechen kann, lässt sehr zu wünschen übrig. Die Putzfrau kommt Vormittag und wischt einmal nass durch. Die Betten, Schränke, Stühle, Spiegel, Lampen, alles bleibt verschmutzt. Da macht keiner einmal sauber. Der Abfluss in der Dusche ist dreckig und der Brausekopf ist voller Kalkflecken. Sogar die Ärzte selber haben von der Benutzung der Dusche entschieden abgeraten, wegen der Keime im Wasser. Das Antibiotika das am Tag, aber auch nachts über den Tropf verabreicht wurde, ist auch schon mal aufs Bett oder den Fußboden gelaufen weil die Schwester im Halbdunkel nicht den Zulauf getroffen hat. Aufwischen kannst du es dann selber um nicht auszurutschen. Ein zweiter „Versuch“ wurde aber nicht gemacht. Da ist das Antibiotikum für die Nacht eben mal ausgefallen. OK, nicht alles war schlecht, die Behandlung der Ärzte war soweit gut und das Auftreten nett und kompetent (wenn sie nicht gerade im Stress waren). Aber auch hier wurde bei der Hygiene geschlampt, wenige haben sich die Hände desinfiziert. Abschließend möchte ich das KH nicht empfehlen.
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| viele schlechte Erfahrungen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Ayumi12 berichtet als Patient | 30.01.2012 |
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Pro:
mein Therapeut (war dort nicht festangestellt, ich hatte Glück, dass er mir zugeteilt wurde und für die Dauer meines Aufenthalts anwesend war); meine Mitpatienten und Freunde, die ich dort kennenlernen durfte
Kontra:
die Schwestern und Erzieherinnen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (die Beratung durch meinen Therapeuten empfand ich als sehr gut und hilfreich, die der Schwestern meist überhaupt nicht)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (die Visite war sehr unregelmäßig und viel immerwieder aus, sonst okay)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der offenen Kinder- und Jugendstation.
Wir Patienten wurden von den Schwestern und Erzieherinnen nahezu schikaniert. Oftmals wurde einer vor uns anderen bloß gestellt und blamiert durch irgendwelche Bemerkungen, meistens beim Essen.
Die Therapie an sich war nicht schlecht, aber durch das Verhalten des Personals hielten sich Fortschritte bei uns allen eher in Grenzen.
Einen Aufenthalt würde ich nicht empfehlen, jedoch gibt es Schlimmere Kliniken. Als Not- oder Übergangslösung ist es okay. Aber wer Alternativen hat (bessere) sollte diese wahrnehmen.
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| -Augen-Ambulanz tief enttäuschend- | Klinischer Fachbereich: Augen |
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| Beutel100 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 11.01.2012 |
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Pro:
nette Dame als Hausbegleitung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
-Augen-Ambulanz sehr enttäuschend
-lange Wartezeiten trotz Bestellsystem
-unfreundliche Aufnahme durch Pflegepersonal
-normalste Umgangsformen des Ärzte-und Pflegepersonals fehlen(ältere Menschen grüßen)
-eingeschränkte Sicht der Dinge durch leitenden Oberazt(Fragen des Patienten werden kaum bzw.unzureichend beantwortet)
-trotz Konsultation in ihrer Abteilung war am nächsten Tag ein weiterer Augenarztbesuch dringend erforderlich
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| Unerwartete Geburt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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31.12.2011 |
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Pro:
gute Betreuung
Kontra:
Essen, naja ging so :)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 22.11.2011 kam ich, im 8. Monat schwanger, als Notfall ins Erfurter Klinikum. Auf der Station 35, der Frauenklinik, lag ich dann mit schweren Bauchschmerzen noch einen Tag, bis meine Tochter Emely , 8 Wochen zu früh ( Bauchhöhlenschwangerschaft), am 23.11.2011, um 14:43 Uhr, das Licht der Welt erblickte.... Ich bedanke mich bei der Neonatologie, wo meine Tochter dann noch 5 Tage verbrachte, für die tolle Betreuung... Außerdem möchte ich mich bei dem Team der Geburtsstation 35 bedanken,für die Betreuung... Insgesamt bin ich mit diesem Klinikum sehr zufrieden... :)
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| Juhu, ich lebe! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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20.12.2011 |
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Pro:
sehr gute Ärzte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in diesem Jahr mehrfach zur Op von Aneurysmen und wurde sehr gut betreut. Habe mich vom ersten Moment an sehr gut "aufgehoben" gefühlt. Überall wurde ich kompetent (soweit ich das beurteilen darf) und freundlich behandelt. Ich bin sehr dankbar, dass es mir gut geht und würde mich jederzeit wieder in der Neurochirurgie behandeln lassen.
Mein besonderer Dank gilt den operierenden Ärzten, dem Team der Anästhesie, dem Pflegepersonal der Intensivstationen und dem Team der N15.
| Mein Aufenthalt in der zeit vom 30.11-06.12.2011 | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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09.12.2011 |
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Pro:
alles gut
Kontra:
nichts war schlecht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ein perfekter Aufenthalt!
operierender Arzt hat sich vorgestellt .
OP-Schwestern waren freundlich.
Stationspersonal der Unf-1 waren sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Organisation von der Einweisung bis zur Entlassung war Perfekt und war das Beste was ich bisher erlebt habe.
Danke auch für das schmackhafte Essen.
| frühgeborenenversorgung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| richi02 berichtet als Patient | 19.11.2011 |
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Pro:
hohe fachliche kompetenz
Kontra:
kommunikation arzt -patient könnte noch optimiert werden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
unsere richard kam als 7 monatskind zur welt . im vorfeld war meine frau schon 3. wochen in der klinik mit schwangerschaftsvergitung. die persönliche und fachliche betreuung war sehr gut. großes lob an das team von frau dr. meinig und dr. kentner.
im anschluß wurde unser richard auf der neo 2 monate versorgt. auch hier waren wir sehr zufrieden. großes lob an das team um dr. bittrich.
vielen dank an alle ärzte und schwestern.
frank und kathrin
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| Tagesklinik (PSETAG) | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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23.08.2011 |
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Pro:
mir hat der Aufenthalt die Möglichkeit gegeben mein Leben wieder in die Hand zu nehmen
Kontra:
man muss halt wissen, worauf man sich einläßt
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war jetzt 9 Wochen in der Tagesklinik, wegen Agoraphobie mit Panik-Attacken.
Der Aufenthalt hat mir persönlich wirklich sehr viel geholfen. Dazu trugen auch die Gespräche mit den Mitpatienten bei. Danke noch mal an alle ;-).
Als ich nach circa 8 Wochen meinen Termin für die Behandlung hatte, war ich eigentlich gut drauf. So benötigte die Klinik erst mal einige Zeit um mich wieder nach Unten zu bringen, denn von dort ist ein besseres Aufbauen möglich. Die erste Zeit war wirklich sehr belastend für mich.
Über Ärzte, Therapeuten und Schwestern gibt es von meiner Seite nicht negatives zu schreiben, im Gegenteil alle waren sehr hilfsbereit und fürsorglich.
Gut, ab und an hätte ich mir mehr Gespräche oder begleitende Therapien gewünscht. Auf eigene Belange wurde versucht sehr viel Rücksicht zu nehmen.
Dem Thema Essen sollten man lieber nicht zu viel Aufmerksamkeit widmen. Hier ist erhebliches Verbesserungspotential vorhanden. Aber ich war ja nicht zu Essen hier.
Dennoch fällt mein Gesamteindruck sehr positiv aus!
Aber für alle die auch in die Tagesklinik wollen. Es funktioniert halt nur, wenn man selber bereit ist sich darauf einzulassen.
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| Ich würde eine andere Klinik suchen | Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde |
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12.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik geht garnicht!!! Kommunikation untereinander findet nicht statt. Angewiesene Medikation wird nicht eingehalten, bzw. falsch umgesetzt, da die Absprachen fehlen. Mehrfach! Die Krönung waren die Ameisen im Patientenzimmer. Nicht nur eine an einem Tag, nein reichlich an diversen Tagen! Leider kümmert man sich um solche Probleme nicht ausreichend. Ich frage mich wirklich wie hier hygienische Standarts eingehalten werden. Zuzüglich sind einige Schwestern auch hoffnungslos überfordert und dadurch sehr unfreundlich. Auch das war leider kein einmaliger Ausrutscher!
Alles in allem muss man wirklich von diesem Krankenhaus abraten.
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| Helios sollte man meiden | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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22.07.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Jeder Arzt erzählt was anderes, wenn man überhaupt einen
sieht, man fragt sich bei manchen hat der überhaupt eine
Ausbildung oder studiert der noch
sehr schlechte Hygiene für eine Intensivstation
Patienten werden nicht wahrgenommen
zuwenig Personal nach Standard einer Intensivstation
7 Patienten- 2 Schwestern
wenige Ausnahmen an Pflegepersonal die man in diesem
Beruf arbeiten lassen sollte
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| Kreißsaal super - Wochenstation negativ | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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31.05.2011 |
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Pro:
Kreißsaalteam
Kontra:
Wochenstation insbes. Thematik Stillen
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Vorbetreuung/ Bertreuung während Geburt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter kam im Januar 2011 zur Welt. Während der schwierigen und langwierigen Entbindung wurden wir sehr gut durch Ärzte und Hebammen sowie auch sehr lieben Schwesternschülerinnen betreut. Auch schon vor der Geburt musste ich regelmäßig zur Kontrolle, auch hier eine super Betreuung durch das Kreißsaalteam. An dieser Stelle möchte ich auch erwähnen, dass ich unsere Tochter spontan in Beckenendlage entbinden konnte, dank toller Beratung und Aufklärung durch die Ärzte und Hebammen des Kreißsaalteams. Also es muss nicht immer gleich der Kaiserschnitt sein!
Leider kann ich über die Wochenstation nicht sehr viel positives berichten. Trotz Kassenpatient gönnte ich meiner Tochter und mir ein Privatzimmer. Glücklicherweise war auch ein Zimmer genau zur richtigen Zeit frei. Das kann ich nur empfehlen, da man hier ein bischen mehr Privatsphäre hat. Gerade wenn der Papa abends mal noch ein bißchen bleiben kann oder Besuch kommt, ist man hier ungestörte bzw. stört auch niemanden. Das Zimmer war super, alles was man beötigte (Hygieneartikel, Babysachen etc.) waren ausreichend vorhanden.
Die Betreuung durch die Schwestern war leider nicht so toll. Am problematischtens war es rund um das Thema Stillen. Meine Kleine war durch die anstrengend Geburt ziemlich müde und geschafft. Die Schwestern machten mir und meiner Kleinen so einen enormen Druck, sofort Stillhütchen, Abpumpen, Zufüttern und letzendlich dann das Fläschchen. Man gab uns keine Zeit, uns entspannt dem Stillen zu widmen. Der Milcheinschuss kam dann eh erst zu Hause. Einfach purer Stress, gerade als Erstgebärende will man ja nix "falsch" machen und vertraut zunächst erstmal auf die "Kompetenz" der Schwestern und Ärzte. Auch hinsichtlich Babypflege (Baden etc.) wurde dies ratzfatz abgehandelt, ich durfte noch nicht mal selbst meine Kleine baden. Nur zuschauen.
Hinsichtlich der eigentlichen Entbindung kann ich das KH empfehlen. Die Betreuung auf der Wochenstation ist leider mangelhaft.
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| Besser als gedacht | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Anni2011 berichtet als Patient | 25.05.2011 |
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Pro:
Keissaalteam
Kontra:
Stress auf der Station
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich habe im März 2011 meinen Sohn im Helios Erfurt entbunden. Ehrlich gesagt, hatte ich kein Erwartungen an die Klinik, denn gelesen und gehört habe ich nicht viel Gutes. Dennoch war ich im Großen und Ganzen recht überrascht, dass die Betreuung letztendlich doch besser war als gedacht. Besonders das Team im Kreissaal hat sich sehr um mich gekümmert. Mein Mann und ich wurden freundlich aufgenommen und während der gesamten Zeit der Entbindung motivierend unterstützt. Ich kann mich in keinster Weise über die Betreuung im Kreissaal beklagen!
Auf Station war es dagegen sehr hektisch und jede Schwester und Hebamme wollte ihr guten Ratschläge loswerden. Das war oft sehr nervig, stressig und überfordernd, weil man ja nach der Entbindung recht müde ist und sich selbst erst einmal der neuen Situation bewusst werden muss. Gerade in Bezug auf das Stillen, was am Anfang noch nicht so gut funktioniert hat, fühlt ich mich im Krankenhaus sehr unter Druck gesetzt. Erst zu Haus - in Ruhe und gewohnter Umgebug - hat es dann mit dem Stillen besser geklappt. Also nicht verzagen, wenn die Schwestern im Krankenhaus meckern und ihr euch schlecht fühlt, weil das Stillen nicht richtig klappen will. Sowohl ihr als auch euer Kind müsst euch erst daran gewöhnen. Zu Hause wirds 100%ig besser!
Nervig war auch, dass ständig jemand ins Zimmer kam - Schwestern, Hebammen, Physiotherapeuten, etc. Da man zu zweit im Zimmer liegt, kann man nicht wirklich entspannen. Es sind ja zum Glück nur ein paar Tage.
Die Zimmer waren ok, aber sich zu viert ein Bad zu teilen ist manchmal echt ungünstig. Die Sauberkeit war aber in Ordnung.
Das Frühstück und Abendbrot waren lecker, nur das Mittagessen war typisch Krankenhaus. Da habe ich jedoch nicht wirklich mehr erwartet. Eine Klinik ist kein 5-Sterne-Restaurant, dessen muss man sich bewusst sein.
Für die nächste Geburt würde ich wieder ins Helios gehen, die 3 Tage Aufenthalt kann man gut überstehen und zu Hause ist dann alles entspannter.
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| 5 Sterne für Orthopädie | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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14.04.2011 |
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Pro:
Alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (gab nichts zu beanstanden)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (super)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sehr gutes Ärzteteam)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag nun schon 4mal auf d.Orthopädie davon 2 BSV-OP,kann wirklich nichts negatives sagen.War sehr zufrieden,gute Aufklärung vor der OP bis dann der sogenannte Bandscheibenspezialist "Dr.Wahle" mich von meinen Schmerzen befreite !! Auch die liebevolle,nette Betreuung des Schwesterntimes möchte ich erwähnen.Also würde ich auf jedem Fall weiter empfehlen.Selbst von Dr.Hauch welcher sich um die Hüftpatienten kümmert,habe ich nur gutes gehört.
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| Horrorhaus Helios Erfurt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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12.04.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
wirklich alles!!!!!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unfreundliches ruppiges Personal)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (man versuchte mehr anderer Krankenhäuser schlecht zu machen, anstatt etwas über das eigene Krankenhaus zu erzählen)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zur Besichtigung der Station & der Kreissäle im Klikum Erfurt. Die Ärzte haben zuerst vieles über die Klinik erzählt, und immer wieder betont, dass Sie eine Säuglingsstation haben und dezent darauf hingewiesen, dass es unverantwortlich wäre in Krankenhäusern ohne diese zu entbinden.
Da zur Zeit leider alle Kreissäle besetzt waren schauten wir uns also nur die Wochenbettstation an, aber dafür kann ja niemand was.
Auf der Wochenbettstation führte uns eine sehr ruppige Schwester durch die Räume, und das meine ich wörtlich. Die Führung bestand 2 Gruppen von ja ca. 10 Pärchen. Die klompette Truppe wurde durch die belegten (!!!) Zimmer geführt. Nicht einmal vor dem Stillzimmer machte man halt, oder fragte die Patienten vorher. Zimmertür aufgerissen, 10 Pärchen rein, 10 Pärchen raus, Zimmertür zu. Ich finde es unmöglich wie dort verfahren wurde. Ich kam mir vor wie im Zoo. Währen der gesammten Führung betonte man immer wieder die Säuglingsstation und kritisierte andere Krankenhäuser. Eigentlich wollte ich mir dieses Krankhaus anschauen, und nicht hören wie schlecht andere in deren Augen sind.
Was aber das absolute K.O. Kriterium war: in jedem Zimmer lagen immer 2 Frauen. Bis hier okay. Aber: 2 Zimmer teilen sich nur ein Bad. Das heißt, dass ich mir nach der Entbindung ein Bad mit 3 anderen Frauen und deren Besuchern teilen muss. Absolut unvorstellbar für mich nach einer Geburt, nach der man es mit der Hygiene noch genauer nehmen möchte. Selbst wenn man ein Einzelzimmer privat bezahlen will, was weit über 100 € pro Tag kostet, muss ich mir immernoch mein Bad mit einer anderen Patientin teilen.
Alles in allem würde ich niemals in dieser Klinik entbinden. Da brauch ich mir auch nicht die Frage stellen, warum man dort einen Autokindersitz zur Entbindung geschenkt bekommt...
2 Kommentare
Kommentar von mumpel12am 08.05.2011
zu empfehlen ist zur entbindung das katholische krankenhaus erfurt - auch wenns keine säuglingsstation hat, ist es dort super angenehm
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Susi_Fam 02.02.2012
Oh ja ich kann dir nur zustimmen. Ich glaube wir haben die gleiche Führung mitgemacht. Fand das Verhalten des Personals unverantwortlich... wirklich wie im Zoo. Kein Respekt vor der Privatsphäre der Patienten. Umso erstaunter war ich, dass sich nur wenige zurückgehalten haben bei dem "Zoobesuch" sondern immer schön durch die Zimmer latschen und / oder durchs Stillzimmer etc.
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| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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29.03.2011 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Arrogante Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2011 brachten ich meine Mutter zur OP in die Angiologie. Meine Mutter wurde in der Angiologie 5 Tage untersucht aber nicht operiert. Hier wird auch mal ein Patient zu einer Untersuchung gefahren und dort vor der Tür, im Bett liegend, mehrere Stunden stehen gelassen. Meine Mutter ist Diabetiker, stark sehbehindert und leidet unter Gedächtnislücken. Trotz der Sehbehinderung wurden ihr Formulare zur Unterschrift vorgelegt und mir zur nochmaligen Einsicht verweigert. Der behandelnde Arzt war unfreundlich und unhöflich. Als ich ihn nach bestimmten Sachverhalten fragte verbot er mir das Wort und drohte mit Hausverbot. Meine Mutter bekam 24h keine Nahrung mit der Begründung sie könnte sich während der Behandlung (PTA) übergeben. Später wurde dies damit begründet, dass schwierige Fälle vorgezogen worden. An Verwandte gibt der behandelnde Arzt, trotz ausdrücklicher Einwilligung der Patientin, keine Auskunft. Als ich mich schriftlich beschwerte wurde meine Mutter am nächsten Tag entlassen und mir wurde mitgeteilt, dass ich diese Entlassung veranlasst hätte. Der Arzt stellte dies in einem persönlichen Gespräch dann zwar richtig aber da war meine Mutter schon entlassen. Jetzt stehen Operationen an den Gefäßen an, die auf keinen Fall in dieser Klinik vorgenommen werden. Ich kann diese Station absolut nicht empfehlen.
| PRIMA TEAM | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| derbucklige berichtet als Patient | 23.02.2011 |
|---|
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zur OP eines BSV in der Klinik. War von Anfang an sehr zufrieden. Die Betreuung durch den zuständigen Arzt Dr. Langbein und den Schwestern/Pflegern war sehr zufriedenstellend. Wenn ich Fragen hatte , wurden diese mir zu meiner Zufriedenheit beantwortet. Bin am 14.2.2011 aufgenommen und am 15.2.2011 operiert worden. Hatte danach keinerlei Schmerzen oder sonstige Beschwerden.
Mit dem Essen war ich auch voll zufrieden. Frühstück und Abendessen kann man die Menge selbst bestimmen und zu mittag könnte es etwas mehr sein.
Aber man ist ja in der Klinik und nicht in der Gaststätte.
Alles in allem bin ich mit der Neurochirugie voll zufrieden.
Würde die Neurochirugie jederzeit weiter empfehlen.
Auf diesem Weg nochmals vielen Dank an das gesamte Team
welches mich betreut hatte.
Weiter so !!!
| Menschenunwürdige Zustände in der Psychiatrie | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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13.02.2011 |
|---|
Pro:
Besser, wenn man nie krank wird!
Kontra:
nicht empfehlenswert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Abt. (sowohl offene als auch geschlossene) sind "finsterstes Mittelalter!" Ich leide an einer schizoaffektiven Psychose. Prof. Erkwoh, sagte, ich brauche keine Medikamente, die Krankheit würde ausheilen. Geschl. Ps.: Ausser Blutdruck und Fiebermessen und gelegentlichen Visiten, die Nichts, aber auch gar nichts brachten, war man sich selbst überlassen. Als ich die Schwester daraufhin ansprach, dass in unserem Bad die "Scheiße" auf dem Fußboden klebt, sagte diese mir, die Putzfrau sei keine "Leuchte". Nach einer Auseinandersetzung mit der Putzfrau verbündete sich dieselbe Schwester mit der Putzfrau.
Auf der Offenen: Diese Station zeichnete sich durch Unmenschlichkeit aus. Auf mein Zimmer kam eine junge Frau, sie weinte. Man behandele sie auf Magersucht, dabei war sie schon mehrmals auf der Inneren. Man schickte ihren Besuch weg, Man würde sie nur bedauern. Sie fiel kraftlos mehrfach hin. Zu mir wurde gesagt, ich solle das ignorieren, weil sie das mit Absicht mache. Die Schwestern selbst haben sie immer nur beschimpft. Nach Weihnachten kam ich wieder. Die Patientinb war unterdessen von der Inneren zurückgekehrt und aß. Schonkost zwar, aber sie aß und von nun an wurde es täglich besser mit ihr. Ein Schuldeingeständnis: Sie bekam keine Neuroleptika mehr, nahm an Therapien teil, wurde kräftiger...
Ich komme aus Gotha. Zu den Therapieurlauben bin ich immer nach Hause gefahren. Einmal sollten wir bis 20 Uhr zurück sein. Ich war aber schon nach 16 Uhr da. Da gab es Ärger. Warum ich jetzt schon komme und so. Am liebsten hätten die mich bis 20 Uhr wieder weggeschickt!!!
Für mich als Betroffene war das alles keine Heilung, keine Hilfe sondern nur Vedrwirrung und Belastung!!!
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| KATASTROPHE ! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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02.12.2010 |
|---|
Pro:
NICHTS !!
Kontra:
ALLES !!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit mehr als 14 Tagen liege ich nun auf der Station 35 im Helios Klinikum in Erfurt, zur Überwachung wegen einer nicht so guten Plazentadurchblutung - ich kann nur sagen das ich die Schnauz voll habe von diesem Krankenhaus, und es ist einfach eine Katastrophe! Es fängt eigentlich morgens schon an, man wird sehr unsanft durch eine unfreundliche Reinigungskraft förmlich aus dem Schlaf gerissen, das schlimme an der Sache ist das die Zimmer auch nach dem putzen noch genauso dreckig sind wie vorher! Am besten sollte man jederzeit Desinkfektionsmittel zur Hand haben! Bei den Schwestern bzw. dem Pflegepersonal hat man den Eindruck das niemand genau darüber bescheid weiß, was der Patient überhaupt hat, die Schwestern sind sehr oft überhaupt nicht informiert über den Patienten. Es geht weiter bei den Ärzten, jeder erzählt irgendetwas anderes, und was ganz genau überhaupt mit einem los ist erfährt man nur am Rande, wenn überhaupt! Man muss wegen jedem kleinen Detail nachfragen, damit man überhaupt etwas erfährt.
Das Essen kann man total vergessen, es lohnt sich eigentlich garnicht diesen Frass überhaupt anzurühren! Das Personal ist oft total gestreßt und überfordert... manchmal sogar unfreundlich, man ist viel auf sich allein gestellt ! Muss manchmal die Schwestern an diverse Dinge wie Blutdurck messen oder Wiegen erinnern !! Von den Ärzten bekommt man wenige Infos, wenn ich mir im Internet nicht alles selbst suchen würde, würde ich total ahnungslos sein !! Man hat das Gefühl eine Nummer zu sein... Cafeteria und Shop sind total überteuert! Ich kann dieses Krankenhaus nicht weiter empfehlen, bin froh wenn ich hier wieder heil raus bin, und mein Kind gesund zur Welt kommt !!!
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| Poitive Kritik | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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01.12.2010 |
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Pro:
freundliche, bemühte & geduldige Schwestern, nette und souveräne Ärtze & TOP Kreißsaalteam !
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
..kleine Anmerkung zu meinem vorherigem Verfasser !
In den ersten Zeilen beschrieben Sie die Schwestern als unfreundlich und einige Abschnitte weiter unten als freundlich und bemüht ?! - Ja, was denn nun ?
Ich kann mit ruhigem Gewissen sagen das ich mich rundum wohlgefühlt habe. Sowohl im Kreißsaal als auch auf der Wochenbettstation !
Diese Klinik / Entbindung ist sehr zu empfehlen !
Kommentare
Kommentar von mumpel12am 01.04.2011
habe die schwestern mit keinem wort so bezeichnet - habe nur gesagt sie sind gestresst und man kann verstehen, wenn sie mal nen barschen ton drauf haben... richtig lesen...
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| lieber 30km fahren, als nochmal Helios Erfurt | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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18.11.2010 |
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Pro:
bemühtes Stationspersonal
Kontra:
HYGIENE(!!!),Belegungsmanagement,Diagnostik
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (ohne Ursachenforschung Schonkost, sonst nichts)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
mangelnde Hygiene, gestresste und überforderte Schwestern, schlechtes Belegungsmanagement (Infektionen verschiedener Art auf dem selben Zimmer, trotz Ansteckungsgefahr, und das bei Kindern!!!), keine "Einweisung" zu Abläufen, schlecht ausgestattete Zimmer, kein Kleinkindgerechtes Mobiliar, ohne Nachfrage keine Information über die Ergebnisse von Blut- und Stuhluntersuchungen
auf offizielle Beschwerde hin nur Rechtfertigungen durch Chefarzt, keine Entschuldigung, eher noch Kleingerede und Verleumdung ("nun steht Aussage gegen Aussage"), sowie Empörung über meine Beschwerde -> schlechtes Beschwerdemanagement
Schwestern trotz Stress bemüht, freundlich und höflich zu sein, haben aber kaum Möglichkeit, ihre Arbeit zufriedenstellend auszuführen.
Bis heute nur pauschale Diagnose ohne Ursachenforschung, Kind erbricht weiterhin und hat Bauchschmerzen (andere Klinik wird aufgesucht)
keine Einweisung in Abläufe wie Mahlzeiten (finden 3x täglich für Eltern woanders statt), Visiten, Untersuchungen, etc
Ich denke, wenn eine der Schwestern mal "unhöflich" ist, dann nur weil sie einfach gestresst ist... Und einen "Drachen" hat ja bekanntlich jede Station
Kommentare
Kommentar von mumpel12am 08.05.2011
waren dieser tage wegen derselben erkrankung im krankenhaus mit dem baby - diesmal lieber nach weimar gefahren, das hat sich auch definitiv gelohnt! die ärzte in weimar sind bemüht, die schwestern freundlich, die station angenehm gestaltet, im bad kein schimmel, jedes zimmer verfügt über ausreichend ausstattung für babys (windeln, kleidung, hygieneartikel) und desinfektionsmöglichkeiten. das essen schmeckt und ist reichlich, die parkanlage drumherum sehr schön
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| unzufrieden | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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15.11.2010 |
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Pro:
es gibt gute Ärzte,die man aber suchen muss
Kontra:
unfreundliches Personal,niemand spricht sich ab
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo
Meine Oma kam dieses Jahr wegen einem offnen bein durch wassereinlagerungen ins Klinikum. Soweit so gut...Mal abgesehen das sich niemand wirklich gekümmert hat,und man dort als Patient eh nur eine Nummer von vielen ist. Kurze zeit später klagte sie über unwohlsein und schmerzen.. Als wir dann am nächsten tag in voller Schutzmontur den Raum betreten sollten wurde mir doch langsam bange.. Infekt stand an der Tür.. Jetzt hatte sie sich im Krankenhaus auch noch mit jeglichen Bakterien angesteckt.. Was ja wie ich nun im Inernet nun nicht das erste mal gelesen habe ständig dort passieren soll..Durch mangelnde Hygiene der Pflegerinnen..Ohne Handdesinfektion wird von Patient zu Patient gerannt... Nun wurde versucht mit etlichen Chemococktails das ganze in den Griff zu bekommen..ständig Personalwechsel und jeder erzählt was anderes.Hier wird nur nach dem Lehrbuch gearbeitet.Ich habe nichts das Gefühl das genau auf die Patienten eingegangen wird.Das ende vom Lied war dann akutes Nieren und Leberversagen.Durch die Vielzahl an starken Antibiotika.. Ich bin verzweifelt.. Im moment hilft nur noch beten... Man kommt realtiv Gesund ins Krankenhaus und ist kurze Zeit später schwer krank...
3 Kommentare
Kommentar von laudi23am 20.11.2010
es müssten sich mal alle betroffenen zusammentun...und gemeinsam einen anwalt nehmen oder den MDK hinzuziehen...das solche situationen nicht mehr auftreten..gerade die hygiene ist das a und o in einer klinik.
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Kommentar von laudi23am 20.11.2010
es müssten sich mal alle betroffenen zusammentun...und gemeinsam einen anwalt nehmen oder den MDK hinzuziehen...das solche situationen nicht mehr auftreten..gerade die hygiene ist das a und o in einer klinik.
Kommentar von DannyEFam 24.11.2010
Genau meine Meinung!Erst letzte Woche stand wieder ein Bericht in der Zeitung das eine Erfuter Mutter ihre Tochter aus dem Krankenhaus nahm mangels hygienischer Zustände!! Warum ist das nur in Deutschland so? In anderen Ländern wird man als Deutscher sofort auf mrsa getestet wenn man am Krankenhaus aufgenommen wird! Es sind doch nicht nur die Patienten gefährtet!! Auch das Personal die tagtäglich damit zu tun haben!! Ich habe Ärzte und schwestern gesehen die sich nicht einmal die Hände desinziziert haben nachdem sie den Raum verlassen haben!
Meine Oma hat es nun nach 5 leidenstagen im Koma leider nicht geschafft :(
Wegen beinverletzung ins Krankenhaus und innerhalb einer Woche gestorben! Sowas passiert im Jahre 2010 in einem Deutschen Krankenhaus!
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| rehamaßnahmen bei schlaganfall | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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12.11.2010 |
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Pro:
freundliches Pflegepersonal+Therapeuten
Kontra:
Ärztliche Leitung inkompetenter Führungsstil
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zimmer und Pflegepersonal sowie die Motivation/Arbeit der Physio- und Ergotherapeuten sind sehr gut. Für Schlaganfallpatienten ist diese Geriatrie dennoch ungeeignet. Es fehlt an einer kompetenten ärztlichen Leitung und Zusammenarbeit mit den Therapeuten: kein Therapieplan, keine Kontinuität bei den Therapeuten, sondern ständig wechselnde Azubis, die zwar aufgrund ihrer hoher Motivation einiges versuchen auszugleichen, allerdings wegen ihres Ausbildungsstandes und der Kürze der Zeit mit der Arbeit an Schlaganfallpatienten überfordert sein müssen.
Dass es anders geht, zeigt das Behandlungskonzept des Geriatriezentrums in Zwenkau, ebenfalls Helios, hier gehen ärztliche und therapeutische Behandlungen kompetent Hand in Hand, was an der (Führungs-)Kommunikation liegen mag. Azubis, die ihre neu erworbenen theoretischen Kenntnisse an älteren Schlaganfallpatienten "auszuprobieren" dürfen, habe ich in Zwenkau jedenfalls nicht gesehen.
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| katastrophe,und ja keine fragen stellen | Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde |
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08.11.2010 |
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Pro:
bis auf eine schwester
Kontra:
Personal,Hygiene,Ausstattung,Essen..Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich kam 2008 mit einer chronischen wunde auf die station für hautkrankheiten..zur abklärung wieso, weshalb, warum..die wunde hatte ich aber schon seit 2006. in der aufnahme fing es schon an..hatte für 9.uhr einen termin zur stationären aufnahme...nach langen 3 stunden war ich dann mal auf station..wo ich noch 1 weitere stunde warten musste.brauch ich auch keinen termin!! anschließend kam die ärztin zum gespräch..5 min!!! wieder ca 1 stunde warten..weil kein bett frei war!!!! dann bekam ich endlich mal mein bett..zimmer dreckig..überall staub.!nach endlosen warten kam die chefärztin.und meinte ich soll mich bis auf die unterwäsche ausziehen.als ich meinte ich hab es am bauch.sagte sie nur patzig: ich will alles sehen. es folgte dann blutabnahme usw.dann beim photographen gewesen(wunde).wollte anschließend ein neuen verband..nach 3 mal nachfragen bekam ich dann mal einen und der nächste erfolgte 2 tage später.obwohl er durchgenässt war!!! 3 tage dannach bekam ich ein antibiotika zur prophilaxe.obwohl blut io gewesen sein sollte.was aber net so war..in der behandlung wurde die knopfkanüle nie sterilisiert.am nächsten tag lag sie immer noch so da!!!und da soll jemand gesund werden.kein wunder wenn man sich keime einfängt!!!!und das soll eine examinierte Pfk sein???das ende vom lied war..ohne mein wissen wurde ich einen psychater vorgestellt!!!der dann wohl meinte-ich würde an meiner wunde manipulieren,und das blut selber auf die wunde schmieren!und ich wärer doch net krank..bin nur noch heulend raus!! 2 tage später wurde ich entlassen..worauf die chefärztin meinte ich soll mir einen psychologen suchen.ich habe dann nur gemeint vielleich braucht sie ja einen.ich dachte mir wird geholfen!!!! bei patienten wo nichts gefunden wird, lautet gleich die diagnose:Psychisch Krank.in einer anderen klinik wurde dann eine chronische fistel endeckt!!!!! Es ist echt traurig....aber das wird noch ein nachspiel haben!!!anwalt ist eingeschaltet..aufgrund falscher diagnose
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| Katastrophe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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17.10.2010 |
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Pro:
einige Schwestern
Kontra:
der ganze Rest!HYGIENE!!!!, Umgang mit den Patienten!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (alle scheinen überfordert)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Einer redet so, der andere so.., Man bekommt nur die Häflte gesagt, sei es beim KInd, oder bei einem selbst!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Ärzte bagatellisieren, Schwangere bekommen Tabletten, die einen wie betrunken machen!, Infektion bei Kaiserschnitt!!, Keine Nachsorge!!!, frühzeitige Entlassung!!, FALSCHE ENTLASSUNGSBERICHTE!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag mit Bettruhe vom 2.4.2010 bis 10.6.2010 auf der Station35 des Frau- Mutter- Kind- Zentrums mit verkürztem Gebärmutterhals, fetaler Retardierung, vorzeitiger Wehen.Meine ständigen Wehen wurden bagatellisiert und waren angeblich keine.Es läge nur daran, dass ich so dünn wäre und jede Bewegung meiner Tochter spühren würde.In der 34. SSW hätte ich entlassen werden sollen, oder wenn ich bleiben wollte, auf die psychiatrische Abteilung umziehen sollen, da man auf der Gyn nichts mehr für mich tun könne!Ein Arzt gab mir am Tag, als meine Tochter zur Welt kam,lieber eine Tablette, weil er mir nicht glaubte, d ich starke Wehen hatte.Auf Drängen der Nachtschwester kam ich doch in den Kreissal und mein Kind musste per Kaiserschnitt geholt werden.1 Stunde danach bekam ich eine Bauchhöhlenblutung und der besagte Arzt drückte derartig auf meinen Bacuh rum, dass die ganze Naht wieder aufplatzte und das Blut nur so spritzte und ich barbarische Schmerzen hatte.Musste dann nochmal dringend operiert werden und bekam eine Drainage.Durch den "hohen" hygienischen Standard habe ich mir eine Infektion zugezogen.Ich bat, sich meinen Bauch anzusehen, weil ich Schmerzen hatte, nur der Arzt sagte, "Das ist normal, das macht der Körper von allein!Da kann man nichts machen!Das wird schon!" Im Entlassungsbericht stand zur Verwunderung meiner behandelnden Ärzte, dass am Entlassungstag meine Naht komplikationsfrei verheielt sei.
Müsste selbst Initiative ergreifen, um meine Nachsorge zu bekommen.
15 Wochen nach dem Kaiserschnitt und immernoch einem offemem Bauch musste ich wieder operiert werden, wo mir eine Fistel rausgeschnitten werden musste und die Hälfte der Fassiennaht wieder geöffnet werden musste.Außerdem hat man nicht alle Fäden gezogen und die bekommt nun keiner mehr ohne d ich Schmerzen habe raus.
Habe einen Keim in der Wunde und 19 Wochen (!!!) nach dem Kainerschnitt noch immer eine offenen und blutende/ nässenden Sectio-Naht!
Für diesen Pfusch und die nicht durchgeführte Nachsorge nach einem komplizierten Kaiserschnitt mit nachvolgender fataler Bauchhöhlenblutung wird der damal. Arzt noch zur Verantwortung gezogen!!Denn das hat ein Nachspiel!
Kommentare
Kommentar von heike50am 12.11.2010
Hallo.
in jedem anderen Berufszweig haben Fehler auch ein Nachspiel.
Aber bei Ärzten???
Na,was erreicht?? Ich glaube wohl eher nicht,habe ich recht?
Es ist leider so, wir.Patienten und Angehörige haben kaum eine Chance zu unserem Recht zu kommen.
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| Dieser Aufenthalt war ....SPITZE | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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30.09.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr ausführlich und verständlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (zügig und sehr genau)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter befand sich auf der Kinderstation zur Diagnostik nach gehäuft auftretenden Migräneattacken. Ich war begeistert wie gut alles im Vorfeld organisiert wurde. Alle erforderlichen Untersuchungen wurden in zwei Tage durchgeführt, so dass wir Sie schnell wieder mit nach Hause nehmen konnten.
Die Ärzte waren sehr freundlich, nahmen sich ausreichend Zeit und erklärten uns alle Untersuchungen. Auch die Ergebnisse wurden uns ausführlich erörtert.
Das Zimmer war zweckmäßig, das Essen hat ihr gut geschmeckt. Es gab extra auf Kinder zugeschnittene Gerichte.
Alles in allem würden wir auf diese Station wieder kommen. Dies war eindeutig eine der besten Erfahrungen die wir mit der Helios Klinik gemacht haben. Da können sich andere Stationen eine Scheibe abschneiden.
Noch zum Schluss, unsere Tochter ist zwar Privat versichert, aber wir haben auf alle Wahl- und Privatleistungen verzichtet. Trotzdem wurden wir TOP behandelt.
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| katastrophal | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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23.09.2010 |
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Pro:
eine Oberärztin, die kompetent ist
Kontra:
Personal, Ausstattung, Essen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag letztes Jahr 3 Wochen auf Station 35 mit Gebärmutterhalsverkürzung. Ich war entsetzt, die Ausstattung wie in der Nachkriegszeit, das Personal überfordert und unkoordiniert.
Man hatte das Gefühl,daß es keine Dienstübergaben gibt und das Personal den Patienten und seine Erkrankung überhaupt nicht kennt. Am schlimmsten fand ich die hygienischen Verhältnisse auf der Station, es gab weder Ein Desinfektionsmittel im Zimmer, noch hat man jemals eine Schwester bei einer Händedesinfektion beobachten können, wenn sie von Patient zu Patient ging und Infusionen anlegte usw.. Später, während meiner Risikoschwangerschaft, sollte ich wieder stationär eingewiesen werden. Aber im Heliosklinikum wurde meinem Arzt einfach abgesagt, keine freien Betten und hoher Krankenstand bei den Ärzten. Das war unser Glück , in Suhl wurden wir super und auch sehr individuell behandelt.
Helios ist wirklich nicht zu empfehlen, vorallem,wenn man kurz danach sieht, wie es in anderen Häusern laufen kann...
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| Sauwirtschaft | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Sindy77 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 08.09.2010 |
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Pro:
Nichts!!!
Kontra:
Alles!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (eine Schande)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (es gibt dort sicher gute Ärzte, aber die muss man suchen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Die eine Hand weiss nicht, was die andere tut.)![]()
Jahr der Behandlung:
2006,2007,2009,2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin die Tochter einer Patientin, die auf der Urologie in stationärer Behandlung ist bzw. war. Zuvor lag meine Mutter auf der Intensivstation 1. Dazu folgender Kommentar: Katastrophe!!!! Aber dies rechne ich persönlich mit der Station ab. Nun zur Urologie. Es wird weder geschaut, ob die Patienten Schmerzen haben, wenn doch, bekommt man nur auf Bettelei eine Schmerztablette. Die Mahlzeiten, welche eine komplette Katastrophe sind, wird vom Personal gar nicht überprüft. Meine Mutter hat über 1 Woche nichts gegessen und dies ist auch keinem aufgefallen. Weder dem Personal, noch den Ärzten. Mit Entsetzen musste ich jeden Tag feststellen, dass meine Mutter um mehrere Kilo weniger wurde. Erst nach ausdrücklichem Darauf-Hinweisen wurden die Schwestern "wach" und es wurde lediglich gefragt, ob sie denn gegessen hatte. Tabletten wurden vertauscht, auch nicht schlecht. Mittags (!!!) wurde es dann von einer Schwester festgestellt, meine Mutter hatte aber zwischenzeitlich schon die Tabletten dem dazugehörigen Patienten gegeben, da sie offensichtlich wichtig waren und er sie morgens nehmen musste, wie auf der Schachtel stand. Unter anderem wurde festgestellt, aufgrund eines verlangten Blutbildes, dass meine Mutter eine Unverträglichkeit gegen Kontrastmittel hatte, was aber nie berücksichtigt wurde. Sie wurde dennoch vom Arzt, der dies feststellte, zum Röntgen und MRT geschickt. Es ist einfach eine Sauerei, was dort passiert. Man kommt als vermeintlich gesunder Mensch in dieses Krankenhaus und geht infiziert mit sämtlichen Bakterien wieder nach Hause, denn von Putzen oder desinfizieren haben die dort noch nie etwas gehört. Wenn Blut auf den Fußboden tropft von Patienten fühlen sich Schwestern noch lange nicht veranlasst, dies zu beseitigen und die Stelle zu desinfizieren. Unter Umständen liegt dies eine Woche, bis die nächste Putzfrau es für nötig hält, diese Stelle mal zu putzen. Allerdings haben diese besagten Putzkräfte auch noch nie was von Ecken gehört. Frei nach dem Motto: Räume sind rund. Von dem Essen möchte ich gar nicht reden. Es ist eine Schande, dass einem so etwas vorgesetzt wird. Nach dem Motto: Im Magen ist es dunkel. Es schmeckt, so wie es aussieht. Abwechslungsreich ist ein Fremdwort.
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| Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| lilibor berichtet als Patient | 26.08.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
05.08.2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War sehr zufrieden.
Personal war hilfsbereit und sehr nett.
Verflegung,war ausreichent.
Sauberkeit ließ zu wünschen übrig.
Ansonsten alles OK.
| Kompetenter Service, hervorragende Behandlung! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Nico1976 berichtet als Patient | 21.08.2010 |
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Pro:
Super Komfort, freundliches Personal, reichliche Auswahl des Essens.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde neurologisch behandelt und war mit dem HELIOS Klinikum Erfurt sehr zufrieden. Mein einwöchiger Aufenthalt war begleitet von superfreundlichen Schwestern und Pflegern und mein Arzt hat mir alles kompetent und verständlich erklärt. Das Essen war reichlich und ich hatte eine große Auswahl zwischen drei Gerichten. Frühstück konnte ich mir frische Brötchen und diversen Wurstaufschnitt aussuchen und zum Abendbrot sogar Lachs. Nachmittags gab es Kaffee und Kuchen. Fernsehen war kostenlos und Bad und Zimmer wurden jeden Tag sauber gemacht. Es gab rein gar nichts zu bemängeln!
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| Im Krankheitsfall gern wieder | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| helmi58 berichtet als Patient | 17.08.2010 |
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Pro:
gute med. sowie körperliche Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Zimmer sehr schön eingerichtet und sauber
Schwestern und Personal super freundlich und hilfsbereit
Essen sehr gut und abwechslungsreich
ausführliche Gespräche mit Ärtzten
| Wenn möglich nicht noch einmal... | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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23.07.2010 |
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Pro:
Meine Zimmernachbarinnen ;-)
Kontra:
Nichts gravierendes jedoch viele viele kleine Dinge
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Geplante MS Ausschlussdiagnostik. 8 Wochen auf diesen Termin gewartet und dann... nichts war geplant.
Lag 6 Tage dort, für 2 Tage mit Untersuchungen. Warte nun seit 4 Wochen auf das Ergebnis das nach 4 Tagen da sein sollte.
Station nicht besonders ansprechend, Schwestern und Pfleger ganz nett, aber als Patient ist man viel auf sich alleine
gestellt. (Musste meinen beiden Mitpatientinnen beim schmieren der Brote helfen. Mache ich ja gerne, ist aber eigentlich nicht richtig)
Die Ärzte habe ich nur bei der Eingangsuntersuchung länger gesehen. Danach nur noch ganz kurz.
Bei den Untersuchungen das Gefühl das man nicht ernst genommen wird. Es wurde mir unterstellt, das ich Dinge "absichtlich" nicht kann, weil man dachte ich wollte "verrentet" werden. Dies war jedoch nicht der Fall.
Es gab keinerlei Aufklärung oder Beratung. Ohne Ergebnisse wurde die MS schon praktisch ausgeschlossen, die vorher in einer MS Ambulanz der Uni Düsseldorf als Verdacht geäußert wurde. Wahrscheinlich war ich nicht bei Ärzten sondern bei Hellsehern.
Alles in allem überwiegt hier das Gefühl, das es nur ums Geld geht und nicht um den Menschen und seine Gesundheit.
Kommentare
Kommentar von heike50am 17.08.2010
Verrentet ?? Sie hatten sicher Langeweile und wollten mal Personal und Ärzte ärgern-durch ihre Anwesenheit. Sagen Sie das nächstemal: "Guten Tag-wollte nur viele Untersuchungen, damit Krankenkasse zahlt.Ich geh dann wieder-achso ,wenn ich im Bettchen bleibe-verhalte ich mich auch ganz artig und erwarte nichts.Mache alles selbst-geh essen in die Cafeteria-sonst ist hier zuviel Stress.Und der Arzt braucht nicht vorbeischaun. Danke !!
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| schrecklicher Krankenhausaufenthalt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| lugano berichtet als Patient | 16.06.2010 |
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Pro:
Kontra:
alles ist schlecht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (habe dort nur Kopfschmerzen gehabt und geweint)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es fand keine Beratung statt)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (alte Geräte, viele unterschiedliche Ärzte und Schwestern)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (man bekommt keinen zu Gesicht, nicht mal auf Wunsch)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
- veraltete Geräte
- schreckliche Ausstattung
- keiner vom Personal hat Zeit
- sehr hecktisch und unorganisiert
- unmenschlich
- keine Einweisung und alles dauert extrem lange
- Essen wurde mehrmals vergessen
- Hygiene lässt zu wünschen übrig
NIE WIEDER!!!!!!
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 17.08.2010
Und noch etwas ganz Wichtiges: Als Privatpatientin haben Sie (ihre Privatkrankenkasse) ganz viel dafür bezahlt. Dafür ,das Sie Kopfschmerzen und Weinen durften.Und nicht strahlen und zufrieden sein.Das durfte nicht sein-so ein Erlebnis.
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Kommentar von jule0103am 01.12.2010
Ich glaube nach einer Entbindung sind Kopfschmerzen und "Heulattacken" normal.
Da kann weder ein Pflern noch ein Arzt etwas machen ! :)
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| Neurodermitisbehandlung | Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde |
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| QM-Mitarbeiter berichtet als Angehöriger eines Patienten | 02.06.2010 |
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Pro:
-
Kontra:
kein Entlassungsgespräch, konservative Behandlung ohne aufzeigen von Behandlungsalternativen, Essen entspricht nicht dem Krankheitsbild, keine Eingeziehung in die Behandlungsplanung, ungenügende Aufklärung über den Tagesablauf auf Station
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (ohne Entlassungsgespräch bzw. Aufklärung über eine Weiterbehandlung kann der Behandlungserfolg nur kurzfrisitig sein)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Informationen nur nach intensiver Nachfrage)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (lediglich Therapie von Symtomen, keine ausfreichende Anwendung aktueller diagnostischer und therapeutischer Behandlungsmethoden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Versprechen einer "ganzheitlichen" Behandlung wurde durch die Klinik nicht eingelöst. Die Neurodermitisbehandlung erfolgte lediglich durch Gabe von Kortison (Creme). Über alternative und schonendere Behandlungsmethoden wurde nicht informiert. Die Therapie- und Beratungsmöglichkeiten die af der Internetseite angeboten werden erhält man wohl nur als Privatpatient.
Das Essen entsprach nicht dem Krankheitsbild (Komorbiditäten durch Allergien).
Eine Mappe informierte zwar über das Krankenhaus insgesamt, spezifische Abläufe der Station waren jedoch nicht zu finden (z.B. Visitenzeiten, Zeiten der Essensausgabe etc.)
Insgesamt ist die Notwendigkeit einer stationären Aufnahme nicht gerechtfertig da keine diagnostischen und therapeutischen Methoden eingesetzt wurden die nicht auch ambulant hätten stattfinden.
Für das Krankenhaus war dies ein gutes Geschäft. Ca 2100 €
für sechs Behandlungstage ohne nennenswerten Aufwand sind meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt.
Diese Informationen werde ich insgesamt der Krankenkasse und damit dem MDK zur Verfügung stellen.
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| Lob für Helios-Unfallchirurgie Erfurt | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| bubiline berichtet als Patient | 17.05.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gute ärztliche Beratung und Betreuung beim stationären und nachstationären Aufenthalt. Gute Patientenaufklärung.
| Schlamperei auf der K30 | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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29.04.2009 |
|---|
Pro:
nein
Kontra:
einmal Klinikum Erfurt, nie wieder Klinikum Erfurt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ichspreche hier von der Neugeborenen Intensivstation K30. Meine Enkeling wurde Tag nach ihrer Geburt am Bauch operriert, alles super. Kurz nach Ihrer Geburt wuede eine Lungenhypoplasie festgestellt. Einige Tage Später bekam sie auf dieser Intensivstation eine Lungenentzündung. Sie ist nun seit 4 Wochen auf dieser Station, vor 2 Tagen erfuhr meine Tochter von einer Krankenschwester das ihr Sägling wieder Antibiotika (Piperacillin) bekommt. Einer der Kinderärzte behauptet nun das das Kind kein Antibiotika erhält, obwohl es in der Akte steht. Ich find es ist eine riesengroße sauerrei die Mutter des Kindes für blöd erklären zu wollen nur weil dort auf dieser Station geschlammt wird. Wem gehört eigentlich das Kind? Hat eine Mutter nicht das recht zu erfahren das ihr kind wieder erkrankt und neue Medikamente bekommt?
Kommentare
Kommentar von heike50am 17.08.2010
Sie haben alle Rechte der Welt, Aufklärungspflicht hat der Arzt und Sie das Selbstbestimmungsrecht--Sie entscheiden-es ist ihr Kind und Sie müssen wahrheitsgemäß aufgeklärt werden.
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| Nie Nie wieder! | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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15.02.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eingeliefert mit einem aktuten Gefässverschluß (Lebensgefahr) nahmen sich Ärzte und Pflegepersonal Zeit. Drei Ärzte, und jeder erzählte etwas anderes. Pflegepersonal eine Katastrophe! Ich konnte nicht gehen und musste um jede Tasse Tee betteln. Wasserflaschen ans Bett? Nein, kann ich mir ja in der Cafeteria kaufen! Die Intensivstation eine einzige Katastrophe. Warnhinweise wurden übersehen etc...Kurzum: Der ganze Spass dort hat mich mein Bein gekostet! Und fast mein Leben. Ich habe mich auf eigene Verantwortung entlassen und bin ein eine andere Klinik nach Berlin gegangen. Das hat mir das Leben gerettet.
Zu dieser Zeit arbeitete ich in Erfurt. Von vielen Kollegen hörte ich allerhand an Stories zu dieser Klinik. Ich kann nur jedem empfehlen, einen großen Bogen um diese Klinik zu machen, wenn einem das Leben lieb ist - oder man mit unkomplizierten Standardproblemen dort eingewiesen wird.
Niemals wieder in diese Helios-Klinik!
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 17.08.2010
Schnell reagiert-gut. Wenn man nicht mitdenkt oder keine interessierte Angehörige hat-o je-in vielen Kliniken wär man da oft aufgeschmissen.Da kommen so Ausreden wie:PERSONALMANGEL.Ja-dann dürfen sie eben nicht so viele Patienten aufnehmen-einweisen in eine andere Klinik. Die Patientensicherheit und Zuwendung ist oberstes Gebot.
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Kommentar von HeLme21am 29.03.2011
Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Meine Mutter wurde in der Angiologie behandelt. Hier wird auch mal ein Patient zu einer Untersuchung gefahren und dort vor der Tür, im Bett liegend, mehrere Stunden stehen gelassen. Meine Mutter ist zuckerkrank, sehbehindert und leidet unter Gedächtnislücken. Sie bekam 24h keine Nahrung mit der Begründung sie könnte sich während der Behandlung (PTA) übergeben. An Verwandte gibt der behandelnde Arzt, trotz Einwilligung der Patientin, keine Auskunft. Als ich mich schriftlich beschwerte wurde meine Mutter am nächsten Tag entlassen und mir wurde mitgeteilt, dass ich diese Entlassung veranlasst hätte. Der Arzt stellte dies in einem persönlichen Gespräch dann richtig aber da war meine Mutter schon entlassen. Jetzt stehen Operationen an den Gefäßen an, die auf keinen Fall in dieser Klinik vorgenommen werden.
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| Chaotisch und laut | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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26.11.2008 |
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Pro:
freundliche Schwestern
Kontra:
laut, dreckig und durcheinander
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im August war ich wegen akuter Depressionen 3 Wochen auf der Erwachsenen-Psych. 1 im Helios.
Dort herrschte ein ziemliches Chaos: Therapien fielen aus oder wurden verlegt oder man erfur nicht, daß sie statt finden. Über eine Woche lang hatte die Therapeutin keine Zeit für mich, weil sie auf einer anderen Station arbeiten mußte. Wann und ob eine Visite statt findet, erfuhr man meist erst 5 Minuten vorher. Das Essen war entweder glühend heiß oder kalt. Die Station und das Treppenhaus waren dreckig und im Bad lagen Haare, die nicht von mir waren.
Das Schlimmste aber war eine Baustelle auf der Station, so daß wir keinen Gemeinschaftsraum mehr hatten; und das auf einer psychiatrischen Station. Eingaben an den Chefarzt und die Leitung der Klinik wurden nicht beantwortet.
An ein zur-Ruhe-kommen war nicht zu denken, da nebenan ebenfalls gebaut wurde und zwar ohne Mittagspause. Der Verkehr fuhr direkt unter meinem Fenster.
Kommentare
Kommentar von heike50am 17.08.2010
Gott-da hätten Sie auch zuhause bleiben können. Nur die Krankenkasse erhält,welche Leistung für Sie dort erbracht wurde. Jeder Patient müßte die Leistungsaufstellung bekommen und sehen dürfen, ob diese Leistung vollbracht wurde . Z.Bsp: Frau .. unterschreiben Sie bitte die heutige Therapiestd. Ja-sofort.
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| Ein Lob an die Neurochirugie im Helios Klinikum Erfurt | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Kalu29 berichtet als Patient | 15.11.2008 |
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Pro:
Ich war ein Patient und keine Nummer
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin mit dem Aufenthalt sehr zufrieden. Med. sehr gute Versorgung. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit. Besonderen Dank auch an das OP-Team.Mir wurde eine neue Bandscheibe eingesetz. Perfekt !
Die Zimmer sind sauber und ordentlich eingerichtet. Man fühlt sich wohl. Das Essen ist gut. Die Auswahl ist reichhaltig.
| B.M.-Krankenschwester | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| BM08 berichtet als Patient | 25.10.2008 |
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Pro:
Schwester Marion + Zivi Daniel
Kontra:
Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (DRECK !!!!!!!!)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hier sollte unbedingt mal eine Hygienekontrolle gemacht werden.So viel Dreck + Keim, in einer ambulanten Einrichtung wäre so viel Keim das Aus.!!!!!!!!!
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| Klnik der Superlative allerdings mit Schönheitsfehlern... | Klinischer Fachbereich: Mund/Kiefer-Chirurgie |
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11.08.2008 |
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Pro:
Super ärztliche Behandlung
Kontra:
Zimmer, Essen, Preise unzumutbar
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Zimmer: Meist 2-Bett Zimmer - sehr dreckig (man sollte auf jeden Fall Hausschuhe tragen!!! Staubflusen überall, Fürs WC empfehle ich Ihnen Desi mitzubringen. Dusche ist in jedem Zimmer ist vorhanden.
Essen: Frühstück altes Brot (Brötchen nur auf Nachfrage), Billiger Aufschnitt, Mittagessen ungenießbar (Soße ist Steinhart-keine Ahnung wie die das machen), Abendessen wie Frühstück + Gurke
Dienstleistungsangebot: Cafeteria völlig überteuert, Lädchen auch mit Wucherpreisen, Frisör vorhanden aber nicht getestet, 2 Blumenläden im und am Haus. Fernseher kann ohne Gebühr benutzt werden, Telefonieren ist allerdings teuer (es gibt ja zum Glück Handys). Weitere Angebote Fusspflege, Massagen und Extratherapien gegen Aufpreis. Sportlich gesehen geht hier in der Freizeit gar nix. Schade eigentlich. Ein Kinderspielplatz ist nur in der Klinik für Kindermedizin vorhanden. Alle anderen kinder spielen mit den 2 bunten hässlichen Pferden am Haupteingang. Es gibt hier einen Sozialdienst der einen bei Bedarf berät.
Allgemein: Für alle Raucher - juhu es darf auf dem Balkon geraucht werden. Die Klinik liegt an einem wunderschönen Park, der zum spazierengehen einläd. Das Gelände ist mit vielen Bäumen und Rasenfläche bepflanzt. Überall stehen interessante Skulpturen. Überall auf dem Gelände wird noch gebaut, allerdings bekommt man davon nicht viel mit. Alles läuft sehr ruhig ab. Alle Nase lang fahren zur Belustigung der Patienten Roboter durch die Klinik. Allerdings haben diese Vorang an den Liften, sodass man manchmal lieber die Treppe nimmt. Der Hubschrauber landet direkt auf dem Dach. Ein highlight für jeden Flugfan. Wasser gibts mit und ohne Sprudel direkt und gratis auf Station. Kühlakkus können bei Bedarf selbstständig getauscht werden. Die Klinik ist gut zu erreichen (Straßenbahn hält 2x in Bereich des Krankenhauses. Taxis stehen zu jederzeit ausreichend vor den Häusern. Es gibt ein Parkhaus, kostet allerdings !!! 8,-€ pro Tag. Überall stehen leere und volle Container herum. Manche stinken extrem. Wahrscheinlich ist da Müll drin, habe mich nicht getraut zu schauen, weil auf dem einen schwarzen was mit B-Müll drauf stand. Nach 5 Tagen die ich dort lag, stand dieser am Abreisetag noch immer. Ekelhaft kann ich da nur sagen...
Behandlung: Ich war nur zu einer Zahnbehandlung dort, fühlte mich gut aufgehoben. Die Schwestern und Pfleger sind sehr bemüht, freundlich, wirken aber eher gelangweilt als überlastet. Die Ärzte sind sehr nett, beantworten alle Fragen und sind jederzeit verfügbar (auch Nachts). Der OP ist hightec pur, zu jederzeit kann man hier alles operieren, so ist zumindest mein Eindruck. Der nette Lagerungspfleger erzählt einem bereitwillig wie allein er sich fühlt, macht seine Arbeit zügig und ist sofort wieder verschwunden um den nächsten Patienten auf einen OP-Tisch zu buchsieren. Die OP ging schneller als erwartet, man legte mich in Standby, klebte mir die Augen zu und machte was zu machen war. Die OP-Typen, der Arzt und der Anästesist waren alle locker drauf, neigten zu Scherzen. Gern hätte ich mitgelacht aber ich musste meinen Mund ja offenhalten. Im Rausch der Medikamente hatte ich bis dato keine Schmerzen. Die kamen aber, als die Betäubung nachlies. Ich bekam dagegen gute Schmerzmittel. Ohne betteln gab man mir diese und Nachts bekam ich sogar einen Schmerztropf, der mich himmlich einschlafen ließ.
ACHTUNG!!!
Die Klinik ist so groß, das man sich leicht verlaufen kann. Alle Flure ähneln sich. Hinweisschilder sind extrem verwirrend angebracht. Merken sie sich ganau ihren Stationsnamen und die Nummer der Station. Gerade ältere Patienten sollten nicht alleine versuchen Untersuchungsräume zu finden. Lassen sie sich vom Personal begleiten.
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| Allgemeinchirugie mit neuem Chefarzt sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Dickdarmkrebs berichtet als Patient | 25.07.2008 |
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Pro:
ärztliche Leistung und Betreuung
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Entfernung eines Teils des Dickdarms durch minimalinvasive OP-Technik. Entlassung bereits sechs Tage nach der OP mit sehr guten Allgemeinbefinden. Ärztliche Beratung und Betreung waren hervorragend. Zweimal täglich persönlicher Besuch durch den Chefarzt. Das Pflegepersonal auf der Station ist kompetent, freundlich und aufmerksam. Ich habe mich während des gesamten Aufenthaltes sehr wohl gefühlt und wusste mich in guten Händen.
Die Verpflegung ist verbesserungswürdig.
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| Geriatrie an der Helios? - Auf keinen Fall!! | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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02.04.2008 |
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Pro:
ausführliche Visite
Kontra:
Versorgung durch Pflegepersonal extrem schlecht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Großmutter (8o) lag jetzt 4 Wochen auf der Geriatrischen Station der Helios Klinik. Zusammenfassend: Ihr Gesamtzustand ist jetzt deutlich schlechter als bei ihrer Einlieferung!
Die ursprünglich geplante Behandlung war zufriedenstellend, aber die Versorgung und Unterbringung ist wirklich übel. Meine Großmutter hatte ihren linken Arm in Gips und lag so ihm Bett, das ihr gesunder Arm zur Wand zeigte! Sie konnte sich überhaupt nicht selbstständig betun. Ihr linker Arm war logischerweise vollkommen geschwächt, sodass sie nichtmal eine volle Tasse heben konnte. Aber die Stationsschwestern haben das 3 Wochen lang total ignoriert (trotz mehrmaligen Hinweisen von Angehörigen) und ihr jedes Mal wieder eine volle Tasse auf den Nachttisch gestellt. Niemand dort hat bemerkt, das sie deshalb manchmal einen ganzen Tag nichts getrunken hat! Genauso schwer ist ihr das Essen gefallen, und auch darum hat sich dort niemand gesorgt.
Die Zimmer sind total überbelegt, weshalb es durchaus mal 15 Minuten dauern kann, bis eine Schwester auf den Ruf eines Patienten reagiert. Zu jeder Zeit, die ich dort war, waren niemals mehr als 2 Schwestern auf derStation, und das bei über 30 Pflegebedürftigen.
Was für mich aber das schlimmste war: eine völlig übereilte (und in meinen Augen unnötige) OP, bei der meine Großmutter einen Herzschrittmacher bekam.
Ingesamt habe ich einen sehr schlechten Eindruck von der Station bekommen und würde keinem empfehlen, sich dort hin verweisen zu lassen.
Kommentare
Kommentar von heike50am 17.08.2010
Ja traurig-das erstmal alle Patienten aufgenommen werden ohne zu schauen, ob es zu schaffen ist.Ich schaffe mir doch auch keine 12 Kinder an-(ah-viel Kindergeld) und merke dann -es ist nicht zu schaffen. Aber da kommt dann das Jugendamt und schaut nach d.Rechten. Aber in einem Krankenhaus- da darf es ruhig sein.wenig Personal-wieder Honorarerhöhung für Ärzte und viel Patienten. Grausam !!
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| Ich fühlte mich gut aufgehoben. | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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12.11.2007 |
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Pro:
gut eingespieltes Personal
Kontra:
Zeitmangel, mäßiges Essen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurde im April 2007 wegen einer geplanten Chemotherapie ein Port (Zugang in eine Vene) gelegt. Im Juni steckte dummerweise eine Entzündung drin, er konnte aber gerettet werden. Im September 2007 wurde er entfernt, weil er unter Eiter stand.
Die Ärzte und Schwestern sind ein echt tolles Team, ich kann nichts beanstanden. Einziges Manko: Es wurde vergessen, ein Röntgenbild auszuwerten, ich mußte den Chef extra darauf hinweisen.
Der Zeitmangel ist vermutlich ein allgemeines Problem in allen Kliniken. Es ging teilweise recht hektisch auf der Station zu.
Das Essen ist durchschnittlich, ich hätte mit mehr Obst oder Salate gewünscht.
Kommentare
Kommentar von basti72am 05.02.2012
Hallo chrissy,bin seit April 2011 auf dieser Station immer wieder mal in Behandlung.Gebe dir in allem Recht und kann dir sagen,das es noch schlimmer geworden ist.Leider!Die ständig neuen Gesundheitsreformen tragen einen großen teil dazu bei.Dies verändert demzufolge auch die Arbeitsweise und Einstellungen der Schwestern!
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| keine Zeit, bitte nur wenige Fragen | Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde |
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| knarf berichtet als Patient | 03.10.2007 |
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Pro:
Schwestern
Kontra:
Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bisher zweimalige drei wöchige PUVA Therapie.
Ärzte wenig Zeit für Patientengespräch.
Patientenzimmer teils schmutzig.
Essen uralt, kein Frischobst oder Gemüse bestellen, denn es kommt täglich bereits am Vortage.
Schwestern ausreichend vorhanden.
Bestrahlung sehr ordentlich.
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| Helios? Die Gyn sieht mich nicht mehr! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| chrissy berichtet als Patient | 03.07.2007 |
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Pro:
Meist gute Ärzte
Kontra:
schlecht organisierte Station, mangelnde Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Ich lag im Frühjahr wg 2 notwendigen OPs, mit kurzen Unterbrechungen, insgesamt 5 Wochen auf der Gynäkologie.
Die meisten Ärzte bemühen sich um eine gute Beratung und Behandlung.
Bei den Schwestern ist es durchwachsen: einige verrichten ihre Arbeit offensichtlich gern, andere wirken überfordert oder genervt. Anfragen, Ängste, Hinweise auf körperliche Beschwerden werden teils nicht ernst genommen, teils wird recht barsch reagiert.
Bei Ärzten und Schwestern: 5 Personen, 5 Meinungen.
Dea Essen ist mäßig, auf der Station fliegen die Staubfusseln.
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| Behandlung bestens, Essen und Sauberkeit ganz unten | Klinischer Fachbereich: Innere |
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24.05.2007 |
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Pro:
Kompetente Ärzte, sie sind immer für die Patienten da. Gute Pflege
Kontra:
Das Essen ist ungenießbar, wie sollen die schwer Kranken dabei gesund werden
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Ich schildere die Behandlung auf der Med II-IV. Da liegen überwiegend sehr schwer kranke Menschen (Blutkrebs).
Der Professor und die Oberärzte sind immer für ihre Patienten da, was sie irgendwie möglich machen können tun sie um das Leid zu lindern. Das Pflegepersonal ist auch sehr gut motiviert und kümmert sich rührend um die Patienten.
Getrübt wird die gute Behandlung durch den Mangel an Sauberkeit und das nicht sehr schmackhafte Essen.
| Schwaches Klinikum! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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12.04.2007 |
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Pro:
Nette Ärzte
Kontra:
unfreundliche Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Ich liege zur zeit immer noch in dem helios-klinikum in erfurt auf der unfallchirugie nach einem doppelten schienbeinbruch.ich finde bzw erlebe, das hier auf der station patienten von schwestern wie ungewünscht und nervend behandelt werden, schwestern teilweise,aber sehr häufig überbelastet und genervt sind, teils arrogant und abweisend.ich bin der meinung, das keiner freiwillig auf der unfallstation liegt und das man deshalb den patienten auch so als schwester bzw pflegepersonal entgegen kommen sollte- man kommt sich hier wie bei einer massenabfertigung vor-am nettesten sind hier echt noch die ärzte, die sich regelmäßig nach meinem befinden erkundigen, was man aber von einer schwester hier nicht sagen kann, es wird nicht an die tür geklopft, man hört kein guten tag e.t.c.-alles rutiniert einfach...ich wünsche mir hier nicht mehr eingeliefert zu werden und ich bin froh, das ich schmerztechnisch nicht mehr von den schwestern abhängig bin,- so brauch ich nicht klingeln und gehe keinem auf dem nerv,so wird mir das zumindest hier entgegen gebracht...
Kommentare
Kommentar von heike50am 17.08.2010
Wenn das nicht besprochen wird-in einer Klinik. Sind die Patienten zufrieden ?? Im Altenheim wird doch auch Visite gemacht-über Zufriedenheit der Patienten geredet. Zählt nur das "körperliche Befinden" ?? Wahrscheinlich.
| Pneumothorax durch fehlgeleitete Sonde bei Dünndarmspiegelung | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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18.04.2006 |
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Pro:
ansatzweise Aufarbeitung nach einigen Wochen
Kontra:
kein Eingehen auf Patientenäußerungen zu akuten Beschwerden; keine Kontrolle und Betreuung nach fehlgeschlagenem Versuch der Spiegelung; zunächst keine Diagnose und Therapie des Pneumothorax
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Beim Versuch einer Dünndarmspiegelung geriet die Sonde in einen Lungenflügel und verursachte dort einen Pneumothorax. Der Versuch wurde trotz deutlicher Hinweise der Patientin - meiner Schwiegermutter - auf heftige Schmerzen zunächst nicht abgebrochen; die Schmerzen wurden als normale Begleiterscheinung eingeordnet. Nach radiologischer Feststellung des verkehrten "Weges" der Sonde wurde zwar abgebrochen, aber die Lunge nicht untersucht und die Patientin ohne Betreuung zu weiteren Untersuchungen und nach Hause geschickt. - In der Folge war ein weiterer Klinikaufenthalt notwendig, um die Lungenfunktion wiederherzustellen, und noch ein weiterer, um die dabei entstandene schwere Thrombose zu therapieren.
4 Kommentare
Kommentar von empörliam 20.11.2006
Hallo, Lizzie,
das wundert mich gar nicht. Wahrscheinlich muss man Helios kuenftig meiden. Meine Bekannte hatte einen schweren Verkehrsunfall und hat auch solche Dinge erlebt, wie man sie normalerweise nicht glauben mag.
Kranke Leute werden fuer gesund erklaert, notwendige Begutachtungen und Behandlungen vereitelt und verwehrt. Man bagatellisiert, um den hoechtsmoeglichen Profit zu erzielen.
Schuld sind meiner Meinung nach nicht die unterbesetzten Aerzte oder Schwestern, schuld scheint mir das System HELIOS, das mir krank erscheint. Auf der einen Seite werden Prunkbauten errichtet und die Direktion will von Fulda in die Berliner City, das kostet Millionen, andererseits wird am Patienten gespart.
Die Chefaerzte sind alle nach diesem "Sparprinzip" ausgewaehlt.
Einzige Chance: ein anderes Krankenhaus bevorzugen.
H E L I O S ? N E I N D A N K E !
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Kommentar von Griesbacham 17.01.2008
Kann ich nur zustimmen.
Personal oft gewissenlos,es fehlt an moralisch ethischen Wertvorstellungen.
Meine Sohn ist doch das äußern einer falschen Verdachtsdiagnose in Panik versetzt wurden MS und nahm sich am 16.01.07 das Leben.
Kommentar von binerlbayberlam 16.04.2009
hallo,
bislang hatte ich noch keinen kontakt zum helios-klinikum - gott sei dank!!!! gestern hatte ich nun einen von meiner berufsgenossenschaft angezeigten termin zu einer kontrolluntersuchung in der BG-sprechstunde der unfallchirurgie. der term war für 9.30 anberaumt (meine anfahrtsstrecke mit taxi ca. 100 km) - den behandlungsraum von innen sah ich gegen 14.00 ihr - das aber nur mal am rande bemerkt...
ich hatte im nov. 2008 einen schweren sturz mit vielen komplizierten brüchen und lebensbedrohlichen verletzungen, mehrer op`s und Re-OP`s waren erforderlich um mich wieder halbwegs auf die füße zu stellen und die funktion meines armes zu erhalten. eine sehr gute reha in ad liebenstein usw. waren dabei wesentliche dinge, die mich wieder dorthin brachten, wo uch zum glück heute wieder stehe. tägliche physio- und ergoth. tuen ihr übriges. von seiten sämtlicher ärzte und therapeuten, die mich auf diesem weg begleiteten und begleiten, wird eine weitere reha für den arm dringend empfohlen - eine halbwegs vernünftige ausheilung mit ca. 1 jahr anberaumt, da durch die op`s auch nervenschäden (fallhand) entstanden sind!
nun die gestrige vorstellung in der heliosklinik.... - nachdm sich die herren doktoren KURZ mit meiner krankenakte vetraut gemacht hanen, hier und dort einige messungen vollzogen stellten sie fest, dass ich doch in 4 wochen wieder arbeiten könnte!!!!! hääääää.....????? ich bin froh, wenn ich 150 meter laufen bzw. humpeln kann und es inzwischen alleine schaffe, mir die hose zuzumachen..... - wie bitte soll ich autofahren, akten bearbeiten, kunden betreuen, am pc arbeiten und telefonieren? Antwort: "das geht schon...."
übrigens... - eine weitere reha ist völlig überflüssig, der alltag sei reha genug....
mein fazit: HELIOSKLINIK ERFURT - NIE WIEDER!!!!!
Kommentar von heike50am 17.08.2010
Hm-werden Sie als "Faulpelzer "gesehn? So hätte ich mich gefühlt-an Ihrer Stelle. Verrückt!!
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