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28205 Bremen Adresse: St. Jürgen-Straße 1, 28205 Bremen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 61 Bewertungen
| Ich hab mich dort Wohlgefühlt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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16.04.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war total zufrieden.Bei beiden Entbindungen war ich nicht leicht zu handhaben dennoch waren Hebammen und Ärzte sehr bemüht. Selbst als es meinem Kind unter der Geburt schlecht ging wurde ich informiert warum es gerade so hektisch zu geht.Ich würde (sofern die Klinik wieder eröffnet) immer wieder dort hingehen.
| Wie ein Bittsteller behandelt werden | Klinischer Fachbereich: Strahlentherapie |
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13.03.2012 |
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Pro:
Man bekommt schnell einen Termin, teilweise nettes Personal
Kontra:
Auf die Bedürfnisse des Patienten wird kaum eingegangen, forscher Umgangston
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Bekam nach dem Aufklärungsgespräch nicht den Aufklärungsbogen ausgehändigt)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin zurzeit wegen Brustkrebs in der Strahlentherapie in Behandlung ind muss sagen, ich bin sehr entäuscht. Ich habe hier das Gefühl eine Art Bittstellerin zu sein, so fühle ich mich behandelt. Auf meine Bedürfnisse (ich bin Mutter zweier sehr kleiner Kinder) wird wenn, nur sehr ungern Rücksicht genommen. Unangemessene Kommentare durfte ich mich auch anhören.
Die Kompetenz der Mitarbeiterinnen an der Rezeption lässt auch zu wünschen übrig, habe bzgl. Reha falsche Angaben bekommen, die den Vorgang unnötig verzögert haben.
Diese Klinik würde ich für die Bestrahlung sicherlich nicht noch einmal wählen!
| Ole20 | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Ole20 berichtet als Patient | 10.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Pflegepersonal auf der unfallchirurgie Top allerdings die ärzte unter aller sau keine konkrete Antwort auf fragen gegeben lag dort drei Wochen wegen einem gebrochenen fuss und Nekrosen am fuss wurde entlassen ohne das sich die zuständigen ärzte der plastischen Chirurgie den fuss anschauten zehn Tage später wurde ich dann von meinem D-Arzt wieder ins Krankenhaus überwiesen wo es dann hies es muss dringend Gewebe implantiert werden meiner Meinung nach wär mir das erspart gewesen wen sie es in den drei wochen gemacht hätten wo ich einfach nur da lag und nix gemacht wurde aber dies alles wird nun von der berufsgenossenschaft und der krankenkasse überprüft sollten meine Vermutungen wahr werden werd ich eine Klage gegen das Krankenhaus erheben
| Korrigeierter Beitrag zur HNO | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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06.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Positiv:
Trotz Überlastung und personeller Unterbesetzung freundliches und hilfsbreites Pflegepersonal
Engagierte, kompetente Chirurgin und behandelnde Ärztin und Ärzte, die sich auch Zeit für Erklärungen und Behandlung nehmen.
Negativ:
- Krebsdiagnose wurde am Telefon übermittelt.
- Endlose Wartezeiten bei Untersuchungen durch mangelhafte Organisation.
- Behandlungsmethoden wurden unzureichend erklärt
- mehrere Ärzte stellten unterschiedliche Behandlungspläne vor
- Bei der Verlegung auf die normale Station war kein Absauggerät für Stoma vorhanden
- Schwesternklingel am Bett wurde vergessen!!! Wie soll jemand, der nicht sprechen kann, bei Atemnot um Hilfe rufen??
- nur eine Nachtschwester, die einen unglaublich langen Flur voller Zimmer allein betreuen muß. Was passiert bei zwei gleichzeitigen schweren Notfällen?
Fazit:
Sicher sind die negativen Punkte vorwiegend auf die Überlastung von Ärzten und Schwestern und die zurzeit durch den Umbau der Klinik bedingten zusätzlichen Belastungen zurückzuführen.
Ärzte, Ärztinnen und das Pflegepersonal versuchen engagiert, trotzdem gute Arbeit zu leisten.
Die Operation und die Nachsorge wurden sorgfältig und gewissenhaft im Interesse der Patientin und eines guten Heilungserfolges ausgeführt.
Die Behandlung auf der HNO-Staion würde ich jederzeit weiterempfehlen.
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| Klinik nur für durchsetzungskräftige Patienten | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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04.03.2012 |
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Pro:
Sehr gute Operateurin
Kontra:
Überlastetes Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- Krebsdiagnose wurde am Telefon übermittelt.
- Endlose Wartezeiten bei Untersuchungen.
- Behandlungsmethoden wurden unzureichend erklärt
- mehrere Ärzte stellten unterschiedliche Behandlungspläne vor
- nach der OP stand kein Arzt für Nachfragen zur Verfügung
- Diagnose nach OP wurde dann falsch übermittelt (viel schlimmer, als es wirklich ist!!)
- OP-Bericht war kurz nach der OP nicht aufzufinden
- Versorgung durch Pflegepersonal der Intensivstation oft grob und unsensibel
- kein psychologische Unterstützung für Patienten
- keine Betreuung für Angehörige
- Absauggerät für Tracheostoma wurde nicht erklärt, Patientin hatte Erstickungsangst – hat aber keinen gestört…
- Bei der Verlegung auf die normale Station war kein Absauggerät für Stoma vorhanden!!!
- Schwesternklingel am Bett wurde vergessen!!! Wie soll jemand, der nicht sprechen kann, bei Atemnot um Hilfe rufen??
- keine Zeit, Patienten ihre Wünsche und Sorgen äußern zu lassen
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| HNO Abteilung , gerne wieder | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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01.02.2012 |
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Pro:
gute Beratung ,über die Op und den weiteren Verlauf
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Beratung über meine Op (Nasenscheidewand Begradigung) war zufriedenstellend ,all meine Fragen wurden beantwortet . Auch die Stationäre Betreuung war gut ,die Schwestern und Pfeger waren auch für einen da .
Ich kann nur von meiner sicht her sagen , es war ok !! fühlte mich wohl !
Gut das Essen hätte besser sein können !!
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| Das Allerletzte | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| anni76 berichtet als Patient | 19.01.2012 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Stationspersonal/Ärzte desinteressiert, geben kaum Informationen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ärzte verweisen bei allen Fragen auf meine niedergelassene Gynäkologin)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (wirkt völlig inkompetent)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (langsam, man muss hinter allem herlaufen)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im April 2011 habe ich im Klinikum Mitte meine Tochter entbunden. Obwohl die Geburt aus medizinischer Sicht völlig unkompliziert war, wurde sie zum Albtraum. Ich wurde gleich von einer Oberärztin untersucht und die machte Panik, weil sie der Meinung war, die Nabelschnur sei um den Hals des Kindes gewickelt. War sie gar nicht, es war nur das Händchen. Das hätte auch schnell, aber ohne Panik geklärt werden können. Ich kam auf Station, mein Mann wurde abends nachhause geschickt. In der Nacht kam ich wieder in den Kreissaal, die Hebamme war sehr kurz angebunden und tat nur das Nötigste. Ich bat sie, meinen Mann anzurufen, sie sagte nein, dass würde nichts bringen, der könne ja nichts tun, die Geburt würde noch lange dauern. Die nächste Hebamme war freundlicher, gegen Mittag aber bestellte sie mir vom Stationsarzt, dass ich einen Wehentropf bekommen sollte. Eine Begründung gab es nicht, den Arzt konnte ich nicht sprechen. Ich wollte keinen Wehentropf, da hieß es, dass es dann wohl zu einem Kaiserschnitt kommen würde. Der Wehentropf wurde dann entgegen der Abspache mehrfach höher gestellt, ich hatte kaum noch Pausen zwischen den Wehen. Hinterher stellte sich heraus, dass ich keinen Wehentropf gebraucht hätte, aber sie den Kreissaal für die Kreissaalführung am Abend brauchten!! Die Hebamme rannte dauernd raus und ließ die Tür offen, weil sie noch zwei andere Geburten betreute. Ich musste auf dem Rücken liegen bleiben, obwohl ich die Position wechseln wollte, wegen des Wehentropfs hieß es. Als ich nicht mehr konnte, musste ich 15 Minuten (am Wehentropf eine Ewigkeit) auf die Ärztin warten, die grade in einer Aufnahme war, denn die Hebamme wollte die Fruchtblase nicht öffnen. Als meine Tochter da war, wurde sie mir nicht auf die Brust gelegt, sie wurde sofort in einen anderen Raum gebracht, wo sie untersucht wurde, obwohl sie geatmet hat und rosig war. Beim Nähen musste die Ärztin weg und kam erst nach 45 Minuten zurück. Geht alles gar nicht. Nie wieder Klinikum Mitte!!
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| Aus meiner Sicht sehr zu empfehlen! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Ela44 berichtet als Patient | 17.01.2012 |
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Pro:
Gute Versorgung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 10.01.2012 wurde ich im Klinikum Bremen-Mitte wegen eines C7-Syndoms (Bandscheibenvorfall HWS) operiert.
Am 09.01.2012 Aufnahme im Krankenhaus. Am 13.01.2012 Entlassung. Alles ist ohne Komplikationen verlaufen.
Von der Aufnahme bis zur Entlassung habe ich mich gut aufgehoben und umsorgt gefühlt. Immer Ansprechpartner bei Fragen. Ich war auf der Station 5. Tolles Team, betrifft Schwestern (auch Schüler-innen), Pleger, Physiotherapeuten sowie Ärzte.
Danke an alle! Auch an die Röntgenabteilung und an das Personal im OP und Aufwachraum!
Essen ist ok. Ansonsten befinden sich Imbiss und Café auf dem Krankenhausgelände.
| Nein Danke :-( | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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28.12.2011 |
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Pro:
Fachliche Kompetenz
Kontra:
Psychologische Betreuung, menschliche Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In diesem Krankenhaus mag die fachliche Kompentenz sicherlich sehr gut sein - aber alles was mit Menschlichkeit zu tun hat, scheint hier auf der Strecke zu bleiben. Geschweige denn eine psychologische Betreuung, wenn man einem Menschen offenbaren muss, dass er an Krebs erkrankt ist. In diesem Krankenhaus würde ich keine 5 Minuten bleiben wollen!
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| horror op | Klinischer Fachbereich: Augen |
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14.12.2011 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nie wieder.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (gab es nicht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (welche behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (war nieman da)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war im jahre 2010 zu einer schiel-op in diesen horrorkabinett.
am tag der op wurde ich um halb acht morgens ins kh bestellt. was wa? keiner an der anmeldung. lediglich ein maler der die afrikanischen zustände des krankenhauses verbessern wollte.
als dann endlich eine völlig überforderte, aggressive krankenschwester vor uns stand sollte ich die papiere ausfüllen. danach eine stunde völlig panisch alleine im dunklem wartezimmer gewartet. habe gefragt wie lange ich noch warten müsste. sie schrie fast: kann ich ihnen nicht sagen. diese frau war sowohl für die aufnahme, für die op-vorbereitung und alles andere verantwortlich. alleine.....
als ich dann in das ambulante vorbereitszimmer kam, blieb mir kaum zeit noch aufs klo zu gehen. da ich unfreundlich gedrängt wurde, mich zu beeilen.
dann tablette in die hand geworfen und das op-hemd bekommen. wieder musste ich warten.
dann wurde ich zu dem op gefahren.
dann das schlimmste von allem: zugang wurde gelegt, ich bekam eine infusion und musste das alleine eine dreivirtelstunde in diesem dunklem zimmer warten. völlige angst überkam mich. dann endlich ging es los. narkose wie ich hinterher erfuhr,zu hoch dosiert. auf mein herz. ( beta-blocker) wurde nicht geachtet.
als ich aufwachte, standen mehrere ärzte vor mir, die nur am telefonieren ware, weil ich so schlecht wach wurde. beruhigend.... ich habe dann gegen ärztlichen rat nach knapp 3 stunden den aufwachraum verlassen.
dann auf der station übergab ich mich mehrmals. keine schwester weit und breit. die klingel ging nicht. keine medikamente. wurde wieder vergessen. ich habe mir während des aufwachens das auge verletzt, da ich keinen verband bekam. geht sowas!!!! das bett wat blutverschmiert da der zugang nicht richtig gesichert war. musste trotz des ambulanten aufenthaltes bis um 4 in op- kleidung verharren. zugang wurde beim gehen vergessen und einen arzt sah ich nicht.
fazit: die op ist musslungen. werde wieder operiert. allerdings woanders. habe ein traume erlittten.
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| Erstklassige Behandlung | Klinischer Fachbereich: Mund/Kiefer-Chirurgie |
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23.11.2011 |
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Pro:
sehr kompetent
Kontra:
nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war nach einer längeren "Leidensgeschichte"nach einer schweren Kiefer- und Gesichtsfraktur nach einem Pferdetritt in der Ambulanz, um eine weitere Meinung einzuholen nachdem die Beschwerden nach 2 OP´s in einer Klinik in OS nicht abnahmen. Die Ärztin nahm sich genügend Zeit und ließ ein CT anfertigen - so dass der Zustand in der KH festgestellt werden konnte. Alle Ärzte waren sehr geduldig bei der Beantwortung meiner Fragen - die OP war sehr gut und auch die Nachbehandlung hervorragend - endlich eine Klinik die das Vertrauen in die Ärzte wieder herstellen konnte :).
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| Kinderrheuma | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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16.11.2011 |
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Pro:
sehr kompetent Ärzte, sehr einfühlsames Personal
Kontra:
die Station könnte mal renoviert werden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (auch telefonisch haben wir immer zügig Beratung erhalten)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
1
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter ist nach 1 1/2 Jahren Arztrennerei in Bremen in der Kinderrheumatoligie gelandet. Endlich wurde ihr geholfen. NAch 7 Monaten ist sie schmerzfrei und wir leben ganz normal.
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| Überraschung | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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21.09.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
angenehm überrascht
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| Super Klinik | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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10.09.2011 |
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Pro:
Sehr nettes Personal, Betreuung
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Von der Verwaltung, Über die Ärzte bis zum Pflegepersonal war alles super!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr ehrliches Gespräch (Risiken))![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Keine Komplikationen, schnelle Wundheilung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr schnell)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Spinal Stenose LWS 4/5
Am 12.08.2011 fand mein Vorgespräch statt. Mir wurde zu einer OP angeraten und habe auch einen schnellen Termin, zum 24.08.2011 bekommen. Nach meiner Op 1975 riet man mir von einer erneuten Op ab. Doch die Medizin ist heutzutage sehr viel weiter. Man riet mir sofort zu einer OP, da ich sonst nicht mehr hätte laufen können. Das Gespräch war sehr positiv. Also ließ ich mich zum 24.08.2011 in das Klinikum zu einer erneuten Op einweisen. Am Tag meiner Ankunft, erklärte mir der leitende Oberarzt, dass meine LWS 4/5 total verengt war. Und er dieses beheben wird. Am 25.08.2011 fand die OP gleich um 8.00 Uhr statt. Sie dauerte ca. 2 Stunden. Einen Tag lang verordnete man mir Bettruhe und am 26.08.2011 durfte ich schon kurz aufstehen. Am 30.08.2011 durfte ich die Klinik wieder verlassen. Bin richtig happy, da ich wieder viel besser laufen kann. Danke an die Station 6. Nicht nur die Ärzte haben einen super Job geleistet, sondern auch das nette Pflegepersonal (Schwestern). Herzlichen Dank!!
| Notaufnahme =Bahnhof Bremen-Mitte | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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06.09.2011 |
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Pro:
Ärztin- Schwestern
Kontra:
Termine
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von meinem Hausarzt mit der Diagnose Schlaganfall ins KH Mitte eingewiesen. Da ging es in der Notaufnahme zu wie auf einem Bahnhof nur ohne Züge. Mir wurde dann ein Bett zugewiesen und dann wurden EKG geschrieben und Blut abgenommen und die Ärztin hat mich dann mal eben kurz untersucht. Danch mußte ich dann noch ca. 2 Stunden auf einen Platz für das MRT warten. Die ganze Zeit lag man da so rum. Man wurde nocht groß beachtet. Danach wurde ich dann in ein anderes Zimmer geschoben und dort mußte ich dann auch wieder fast 1/2 Stunde warten, bis dann mal ein Arzt kam und mir mitteilte, da man nichts gefunden hat und mich jetzt nach Ost überweisen wird.
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| Nie wieder! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Andra berichtet als Patient | 24.08.2011 |
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Pro:
überwiegend freundliche Schwestern
Kontra:
Personal überfordert,Behandlungsablauf,Essen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Schwestern sind teilweise überfordert. Man wird als Patient vergessen. Ich musste meinen Behandlungen, in diesem Falle tägliche CTG Überwachungen hinterherrennen. Auch kam es vor, daß man über Stunden hinweg nicht eine Schwester zu Gesicht bekommen hat, mit der Begründung, daß in den Kreissälen so viel zu tun wäre. Bei meinem letzten Aufenthalt in der Klinik - ich war in der Schwangerschaft öfter da- wurden Tabletten auf Verdacht der Ärzte gerreicht. Ich bin heute froh, daß ich sie abgelehnt habe, denn es stellte sich heraus, daß ich kerngesund war. Auf das Ergebnis musste ich sehr lange warten, obwohl man mir sagte, daß es schnell gehen würde. So hielt man mich viele Tage in der Klinik fest für nichts und wieder nichts. Als Schwangere Frau ist dies eine Qual. Auch wenn man bedenkt wie schlecht das Essen dort ist. Ist man bei der Menüwahl aus welchen Gründen auch immer nicht im Zimmer, dann bekommt man später irgendwas vorgesetzt, was man unter Umständen nicht mag. Für mich als Vegetarierin ein Desaster. Das Essen wird sehr früh zubereitet, eingefroren und am Mittag aufgewärmt. Einmal bekam ich sogar gefrorenes Essen serviert. Vom Geschmack des Essens sei hier ganz zu schweigen. Es wird kaum gewürzt, die Kartoffeln sind aus dem Glas und alles in allem sind die Portionen manchmal auch sehr klein, daß man schonmal sehnlichst auf das Abendbrot wartet. Wenn es nicht sein muss, dann bekommen mich keine 10 Pferde mehr in diese Klinik.
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| Krankenhaus Mitte- Nein danke! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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29.07.2011 |
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Pro:
Ein Arzt in der Radiologie
Kontra:
Viel
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Kam mit dem RTW in die Notfallambulanz mit starker Atemnot und Thoraxschmerzen. Verdacht auf Bronchitis- wie mir eine der Schwestern dort mitteilte. Hatte noch nie im Leben so enorme Schmerzen und wusste, dass es etwas Schlimmeres sein muss, wurde aber nicht ernst genommen oder gar untersucht!!
Musste über 2std warten, mir wurde ein Bett zugewiesen, es war kalt, ich hatte nicht einmal eine Decke oder Ähnliches.
Niemand untersuchte mich. Nach 2 Std dann ein Verdacht, ich kam in die Radiologie zum CT- das hätte man sich sparen können, wenn mich irgendjemand mal untersucht hätte! Meine Lunge war kollabiert (das kann man schon durch abhören fststellen-spätestens auf einem Röntgen-Thorax, aber nichts dergleichen wurde gemacht!).
Aussage eines Arztes nach Befund: Was, Sie liegen schon seit 2 Std hier??
(Der Arzt in der Radiologie war sehr nett, erklärte mir sogar den Befund, obwohl ich schon leicht weggetreten war und er ordnete an, mir endlich eine Decke zu bringen).
Dann ging alles schnell, ich kam auf die Innere mit Thoraxdrainage.
Dort fragte mich dann am nächsten Tag eine Schwester ernsthaft,
ob ich wüsste, wo und wie sie den Schlauch wieder in das Gerät stecken muss, weil sie so ein Drainagegerät noch nie gesehen hatte.
Horror!!
Nach 2 Tagen wurde Sauerstoff weggenommen mit der Begründung, es seien andere Patienten gekommen, die dies nötiger bräuchten. Später kam einer von mehreren Ärzten (hatte nie einen festen Arzt) und ordnete sofort wieder Sauerstoff an, es sei unmöglich, dass man dies schon entfernt hatte.
Das sind nur zwei Sachen von mehreren, die dann auf der Station dazu kamen...einfach furchtbar, wenn man als Patientin hilflos ist, sich nicht mal alleine bewegen kann.
Vielleicht ist so eine Behandlung nicht die Regel,und dann kommen noch Zeitdruck und Unterbesetzung dazu.
Aber für mich als Patientin war es einfach nur schrecklich.
wäre es etwas akut lebensbedrohliches gewesen- wer weiss, ob ich dann überhaupt noch eine Bewertung schreiben könnte.
| Rita Mans | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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25.07.2011 |
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Pro:
Kompetenz der Ärzte gut
Kontra:
Schlechte Unterkunft, Betreuung und Verpflegung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr kleine Patientenzimmer (16 qm für 3 Patienten). Wenn Schwester einen Patienten behandeln soll, muß Besuch weichen, weil sie nicht an den nächsten Patienten kommt, um ihn zu pflegen. Essen, z.B. zum Abend: 1 kleine Scheibe Schwarzbrot mit einem ca. 4x4 cm dünnem Stückchen Schmelzkäse, dafür ein großer Strauß Petersilie. Sind wir Afrika? So nach dem Motto: Verhungern lassen wollen wir unsere Patienten nicht, aber auch nicht satt machen, das schmälert unseren Gewinn! Wichtig ist uns bei der Versorgung der wirtschaftliche Aspekt. Unglaublich!! Wenn die Ärzteschaft, ohne Zweifel sehr kompetent, sich bei ihrer Visite nicht auch mal nach dem persönlichen Befinden des Patienten in der Klinik erkundigt, kann man leicht den Eindruck erwecken, daß Ärzte und Klinik-Leitung nicht vertrauensvoll zusammenarbeiten und es aus wirtschaftlichen Gründen auch nicht wollen. Das Ergebnis ist, daß das Vertrauen zu Kliniken und auch Ärzten immer weiter schwindet. Wir sind heutzutage mit unseren Medien sehr wissende Patienten geworden, aber oft aus Angst- oder Bequemlichkeitsgründen kritiklos. Machen Sie weiter so, dann werden Sie in naher Zukunft die Quittung bekommen. Ab dem 60. Lebensjahr (obwohl man bis 67 arbeiten sollen) wird man medizinisch aufs Abstellgleis gelegt.
Mein Fazit: medizinische Betreuung gut, Unterkunft, Betreuung und Verpflegung schlecht.
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| Hauptnahrung Käsebrote mit Kaffee! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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17.07.2011 |
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Pro:
sehr gute Versorgung auch für Kassenpatienten
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin Ende 2008 wegen einer mittelgradigen Divertikolose am Dickdarm operiert worden. Es wurde der sog. Sigma entfernt.
Der Heilungsverlauf war ohne Komplikationen. Entlassung am 6 ten Tag nach der op auf eigenen Wunsch. Bis heute ohne Probleme. Die op wurde minimalinvasiv durchgeführt d.h. es konnte auf einen großen Schnitt durch die Bauchmuskulatur verzichtet werden. Erhöhter Schwierigkeitsgrad für die netten Chirurgen, erhebliche "Leidminderung" für mich als Patient. Vielen Dank für Alles!
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| Unfassbar... | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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| Anne28203 berichtet als Patient | 02.07.2011 |
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Pro:
Essen und einige Schwestern
Kontra:
Ärzte, Behandlung, allgemeiner Zustand des Klinikums
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Nur in der Ambulanz fühlte ich mich gar "beraten")![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (es wurde fast nichts gemacht, den Dingen nicht auf den Grund gegangen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (keiner hört den Patienten zu)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Donnerstagnachmittag ging ich zum Hausarzt, er stellte fest, ich hätte Scharlach. Gegen 18:00 Uhr des selben Tages fing ich an mich zu übergeben und erbrach relativ bald sehr viel frisches Blut. Als ich dann auch Blut im Stuhl feststellte, bin ich gegen 0:30 Uhr in die Notaufnahme. Ich habe genau diese Sachverhalte geschildert und auch deutlich gemacht, dass ich Scharlach habe. Dann wurden Blut und allgemeine Vitalfunktionen untersucht, kein Ergebnis, dann musste ich 4 Stunden auf ein Bett warten, was eigentlich nur 30 Minuten dauern sollte. Ich durfte weder essen noch trinken(!) für die anstehende Magenspiegelung, die erst um 11:00 Uhr am Freitag erfolgte. Diese dauerte 15 minuten, der Arzt hat nicht mal mit mir geredet, mich einfach in Narkose gesetzt, ohne ein einziges Wort. Während der Narkose hat sich mein Darm entleert, die haben mich aber so auf das Zimmer zurückgeschoben, das war denen egal. Ich wurde, obwohl ich immer anmerkte, ich hätte Scharlach, mit einer totkranken Frau, die sich keine weiteren Krankheiten erlauben kann auf ein Zimmer gesteckt. Die Visite, durchgeführt von einem Arzt war um 18:00 Uhr. Für die ganze Station war ein einziger Arzt da. Erst als ich da nochmals erzählte ich hätte Scharlach, da haben sie mich völlig schockiert verlegt, in ein Einzelzimmer zum Glück. Bei der Endoskopie kam angeblich nichts raus, ich sollte nochmal 24 Stunden da bleiben, weil ich noch immer Blut im Stuhl hatte. Es hat nie auch nur ein Arzt sich meinen Rachen angeschaut, ich hätte das also alles auch erfinden können... Samstagmorgen dann kam ein anderer Arzt, der behauptete ich müsste nochmal 24 Stundne dableiben, es würden aber keine Untersuchungen mehr gemacht, also habe ich mich selbst entlassen. Das Bett war so wiederwärtig alt und hart, ich habe blaue Flecken auf dem Rücken, gegen mein Scharlach habe ich erst auf Nachfrage ein paar Lutschtabletten bekommen, die nichts gebracht haben und sich nachher als homöopathisch(!) raustellten. Ein richtiger Saftladen!
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| Unterleibsbeschwerden ohne Diagnose entlassen worden | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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10.01.2011 |
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Pro:
Der Tee war immer Frisch/Essen war gut x)
Kontra:
Keine Behandlung, Ignoranz in neuer Bedeutung, nicht zu empfehlen.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Siehe Oben)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Diagnose, lange Wartezeiten!)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Welche Behandlung?)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ablauf wirkt unstrukturiert.)![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin aufgrund von starken Beschwerden im Unterbauch und hinzukommenden Vaginalen-Blutungen in das Klinikum Bremen-Mitte gefahren. Angekommen in der Gynäkologie, untersuchte man mich ausgiebig. Blut wurde entnommen, es gab einen Ultraschall - nichts wurde festgestellt. Nachdem die Gynäkologin wiederkam, sagte Sie mir ich hätte erhöhte Entzündungswerte und stellte mich der Chirurgie über (3 1/2 Stunden waren vergangen). Angekommen in der Chirurgie, sagte man mir dass man nichts machen könne, und abwarten muss. Man bot mir an, die Nacht in der Klinik zu verbringen, was ich aber dankend ablehnte. Ich sollte am Samstag zur Kontrolle der Blutwerte erneut vorbeikommen, dann sehe man weiter. Gesagt, getan. Samstag war ich wieder da. Blut wurde entnommen und man sagte mir die Entzündungswerte seien zurück gegangen, alles ist okay. Gegen Abend wurden die Schmerzen dann aber wieder schlimmer - also wieder ins Krankenhaus. Man behielt mich nun zur Beobachtung hier. Sonntag morgen kam die Ärztin, entnahm Blut, sagte ich bekäme heute noch einen Ultraschall und die Ergebnisse der Blutuntersuchung. Allerdings sah ich die Ärztin Sonntag nicht einmal mehr, es gab keinen Ultraschall, auch nach X-maligem Nachfragen: Keine Reaktion! Heute Morgen kam dann erneut die Ärztin, allerdings eine andere. Sie sagte Sie wolle mir erneut Blut entnehmen um zu gucken, ob sich etwas verändert hat. Wieder ein ewiges Warten, auch auf Nachfrage tut sich hier NICHTS. Selbst als ich vorlauter geworden bin, alles unverändert. Nachdem sich mein Freund dann eingeschaltet hat, und sich mit 3 Ärzten auseinandergesetzt hat die hier rumgeisterten, werde ich nun heute mit Schmerzen entlassen. Die Ärzte sagten zwar Sie wollen nun noch mal Blut abnehmen, aber das kann mein Hausarzt auch. Der war übrigens sehr erschrocken darüber, dass ich Ihn aus einem Krankenhaus anrufen muss, um mir einen Termin bei Ihm zu besorgen.
Hier werde ich nie wieder aufkreuzen, gibt ja zum Glück noch andere Krankenhäuser in Bremen!!
4 Kommentare
Kommentar von Schwester25am 27.03.2011
In der gesamten Klinik wird für keinen Patienten ein Termin beim Hauarzt gemacht und in anderen Kliniken auch nicht!!! Das müssen die Patienten selber machen!!! Das fällt nicht in unseren Aufgabenbereich!!!
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Kommentar von Ariane-1944am 02.07.2011
Sie machen hinter jedem der drei Sätze gleich drei (!) Ausrufezeichen. Kategorischer Imperativ hoch drei - (Befehlssatz ohne jede Widerrede!!!) das sagt mehr über Sie aus als Sie glauben...
Mir graust vor "Schwestern"(?) wie Ihnen, denen der ---angesichts der Schlamperei nahezu nebensächliche Hausarzttermin,--- für den Sie sich angeblich nicht zuständig fühlen, einen Kommentar wert ist; für die Schlamperei selbst jedoch,die für mich hart an der Grenze zur strafbewehrten Patientenmißhandlung ist,
finden Sie weder ein Wort des Bedauerns noch eine angemessene Entschuldigung.
Warum verstecken Sie sich hinter den Gepflogenheiten anderer Krankenhäuser? Haben Sie in Ihrer beruflichen Laufbahn schon alle durch, dass Sie so gut Bescheid wissen?
Wundern würde mich das nicht. Mein dringender Rat: Wechseln Sie den Beruf!
Kommentar von vkissam 30.12.2011
Hallo Schwester25,
ist das der einzige Satz den Sie während ihrer Ausbildung zur Krankenschwester gelernt haben? Sie scheinen sehr gut darüber bescheid zu wissen was "nicht in Ihren Aufgabenbereich" gehört. Sie sind ein weiteres gutes Bespiel für die Inkompetenz, Fahrlässigkeit und Überheblichkeit der Krankenschwestern/Krankenpfleger im St.Jürgen Krankenhaus Bremen. Ich möchte sogar so weit gehen und sie als Gefahr für die Allgemeinheit bezeichnen und Ihnen nahe legen, dass sie in einem Supermarkt als Kassiererin wesentlich besser aufgehoben wären. Dort können Sie wenigstens keinen großen Schaden anrichten...
Kommentar von mollyyvonneam 16.04.2012
Eine Krankenschwester ist keine Privatsekretärin. Das man das auch klar zu verstehen geben will ist doch klar. Und an die Kompetenz einer Krankenschwester zu zweifeln aufgrund von ein paar Satzzeichen sagt auch vieles aus aber leider nichts positives
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| Positive Station 16 | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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02.01.2011 |
|---|
Pro:
Sehr freundlich, nette Schwestern, nette Ärzte, viele Informationen
Kontra:
Zimmer etwas klein für zwei Personen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (schon im Vorfeld extrem tolle Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
unser Sohn hat vom 30.12 bis heute auf der Station 16 nach einer OP verbracht.
Es handelt sich dabei um eine angenehme Station, mit sehr nettem, freundlichen, hilfsbereiten Personal.
Vom Anfang bis zum Ende war es sehr kompetent. Schon die Begrüßung und alle Erklärungen haben uns ein gutes Gefühl gegeben. Ein dickes Lob auch für den Aufwachberech. Wir wurde nach der OP auf dem Handy angerufen, um zu unserem Sohn (fast 15 Jahre) zur Aufwachstation zu kommen und die Zeit bei ihm zu verbringen. Alles verlief reibungslos und auch das Zurück bringen auf die Station 16.
Die Zimmer waren in Ordnung. Etwas eng vielleicht, aber völlig in Ordnung. Das Essen hat unserem Sohn geschmeckt und wurde immer mit viel Freundlichkeit gereicht.
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| Chirurgie | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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30.12.2010 |
|---|
Pro:
Nettes Pflegeersonal
Kontra:
Keine post OP Informationen.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Das post OP gibt sich Mühe. Unter den Umständen.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Beratung war sehr gut.)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Lügner & Ignoranten unter den Chirurgen.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Ist OK.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich vom Chefarzt Dr. Lehnert am Darm operiert wurde, gab es noch ein weiters Problem mit einer Analfistel. Ich wurde zur weiteren Analyse ins Klinikum Ost geschickt. Nach Rückkehr wurde ich zur OP im Klinikum Mitte eingewiesen. Nach der OP musste ich feststellen, daß ich garnicht da operiert wurde wo mein Leiden lag. Sondern man öffnete alte, längst in meiner Jugend verheilte Herde am Damm. Ich saß 4 Wochen umsonst jeden morgen in nem großen mit Kamillsubstanz gefüllten Eimer zur Heilung der Wunden. Die Fistel wurde nicht gar nicht behandelt.
Ein halbes Jahr später ergab sich aufgrund der DarmOP ein Bruch in der Bauchgegend.
Auf mein Begehr nicht wieder vom gleichen "Chirurg" behandelt zu werden, fragte man mich!, wer mich denn operiert hätte. Ich erzählte wie ein Dr. Adnan am Krankenbett zu mir kam und fragte ob ich denn früher schon mal da operiert worden wäre. Denn es gab Unstimmigkeiten während der OP und man hätte einige Rätsel gehabt.
Auf Nachrage behauptete dieser Mensch doch tatsächlich, er hätte mich operiert. Alles Lüge wie sich zur OP meines Bruches herausstellte. Ein Dr. Westphal kam an mein Bett und behauptete plötzlich, daß er der Chirurg war und garnichts falsch gemacht habe. Ich sagte ihm das er nichts an der Fistel geändert hätte, wurde aber sofort überheblich abgekanzelt, daß das garnicht sein könnte. Die Mitpatienten im Zimmer unkten schon, "Die lassen sich auf garnix ein."
Sogar der Ultraschallmensch vermutete einen Bruch von 3cm. Es waren aber 10cm!
Ich dachte mir also, zeichne ich doch mal den Bruch mit nem Edding an, damit der Chirurg das Feld einkreisen kann.
Das Resultat war, nach einer weiteren 3stündigen OP, der Bruch ist immer noch da und ich leide immer noch an beiden(Fistel und Bruch) Symptomen. Einem Dr. Westphal sollten man nicht ausgeliefert sein.
Das Pflegepersonal ist überfordert, von Nachsorge kann keine Rede sein, das Essen ist mehr als schlecht und das Klinikum ist unter aller Sau! Besonders "Dr.Westphal"!!!!
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| OP Mainz-Pouch I | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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05.11.2010 |
|---|
Pro:
ärztliche Versorgung
Kontra:
Gebäude
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich muß sagen das Pflegepersonal und die Ärzte sind einfach super. Alle sehr nett und kompetent. Ich habe(hatte) Blasenkrebs und mir musste die Blase entfernt werden. Habe jetzt einen Mainz Pouch I. Die OP und die ganze Nachsorge waren einfach toll dort.
Was nicht toll war ist das ganze Gebäude der Urologie es ist ein sehr altes Gebäude ohne Cafeteria geschweige denn ein Kaffeeautomat.
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| Von der Abteilung "Frauenklinik" ist sehr abzuraten!!! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
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20.10.2010 |
|---|
Pro:
Reibungslose Operation
Kontra:
Vor- und Nachbehandlung der OP
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Der Arzt und die Beratungsleistung war im Vorfeld in Ordnung)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (OP war gut, die Nachbehandlung ließ sehr zu wünschen übrig)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Hier läuft man als Patient noch eine Stunde vor der OP hinter der Verwaltung her!!!)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Als Patient kann ich nur von dieser Klinik abraten. Nach der OP findet man sich verlassen in alten Krankenzimmern wieder. Bis 24 Stunden nach der OP sah ich keinen Arzt, der mir kompetent Auskunft geben konnte. Mir konnte niemand Auskunft geben, wie die OP verlaufen ist, was genau gemacht wurde, wie der weitere Verlauf sein wird oder aber einfach nur, wann sich denn mal ein Arzt herbemüht. Die Schwestern glänzen durch Dienst nach Vorschrift, aber kaum mehr.
Als Privatpatient frage ich mich, warum ich die teuren Beiträge bezahle. Ich habe in einem Doppelzimmer geschlafen, für Fernsehen und Telefon wird kassiert und die versprochene Arztwahl stand nicht zu Debatte, da man als Privatpatient ja leider an den Chefarzt gebunden ist... Zudem sind die organisatorischen Abläufe mehr als schlecht! Die Krankenakte wurde fehlerhaft ausgefüllt, was zur Folge hatte, dass ich 1 Stunde vor der OP noch durch das Krankenhaus rennen, Unterschriften abgeben und Eingaben ändern lassen musste. Zudem gab es zunächst kein Bett und im Anschluß nichtmal Kopfkissen. Und auch abends auf Station wurde das 3x angefragte Kopfkissen nicht zur Verfügung gestellt.
Fazit: Alles in allem keine Bedingungen und keine Atmosphäre, die zu einer schnellen Genesung beitragen oder das Vertrauen in das Klinikpersonal bestärken. Ich würde mich hier nicht wieder in Behandlung begeben.
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| Geburt Klinikum Bremen Mitte ich kann leider nur abraten! Nie wieder! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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15.10.2010 |
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Pro:
die ärztliche Versorgung im OP (OP Team super liebevoll&kompetent!)
Kontra:
leider sämtliche andere Faktoren
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Jan 2010 habe ich im Klinikum Bremen-Mitte in Begleitung meines Lebensgefährten unsere Tochter entbunden. Während unseres Aufenthalts ist es bei verschiedenen Behandlungen zu Komplikationen gekommen.
Kurz&bündig:
*Langes und schmerzendes Ultraschallen auf meinem Bauch, durch Arzt& Ärztin (welche das Schallen wohl übte!)
*Nach 1. Hebammenwechsel teilte mir die folgende mit: „Ein Kind fällt nicht einfach so auf die Welt, Sie sind nicht einmal richtig unter der Geburt.“ ich möchte anmerken das mein Muttermund zu diesem Zeitpunkt bereits 7cm(!)geöffnet war!
*Von dem Zeitpunkt an sprach die Hebamme nicht mehr mit uns sondern nur noch mit einer Hebammen-Schülerin und ließ diese alle weiteren Untersuchungen vornehmen.
*Gleich mehrere Komplikationen beim Setzen der PDA.Der 1.Versuch verfehlte sein Ziel und löste eine zunächst nicht zu stillende, starke Blutung aus. Beim zweiten Versuch war der Wirkstoff falsch dosiert, so dass der Dr.nachspritzen musste.
*Ohne jede Erklärung oder Einbeziehung wurde meine Fruchtblase um 1.50 Uhr geöffnet, wodurch ich blitzartig unerträgliche Schmerzen erleiden musste.
* Unsere Fragen, ob alles in Ordnung sei, beantwortete die Hebamme nicht. Wehentropfe und Kochsalzlösungenwurden ohne jede Rücksprache verabreicht.
*Unsanfte und schmerzhafte Untersuchungen unter Wehen.
*Die Hebamme welche mich betreute lies und komplett allein, ich hatte über Stunden fruchtwasserdurchtränkte Socken an, bekam nicht einmal einen Lappen zum befeuchten der Lippen gereicht!Sie schlug erst Positionswechsel vor als ich schon völlig entkräftet war!
*Nach der Geburt:
wurde es versäumt, mir den Verlauf der OP zu berichten ,ebenfalls wurden mir weder der Zeitpunkt der Geburt unserer Tochter noch weitere, wichtige Daten unseres Kindes mitgeteilt.
Auf der Wochenstation wurde durch die Schwester angeordnet, dass unser Baby zugefüttert werden sollte. Dies, obwohl mein Hemd bereits mit Colostrum durchtränkt war.
Gabe eines Schnullers erschwerte das Stillen deutlich!
*Namensbändchen unsereer Tochter wurde einfach durchtrennt!
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| Lippen-Kiefer-Gaumenspalte / 12 Jahre Bremen | Klinischer Fachbereich: Mund/Kiefer-Chirurgie |
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22.09.2010 |
|---|
Pro:
OP-Ergebnisse, Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
etwas in die Jahre gekommenes Bettenhaus
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (siehe Text)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (siehe Text)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (siehe Text)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (siehe Text)![]()
Jahr der Behandlung:
ab 1998
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter wurde 1998 mit einer beidseitigen vollständigen Lippen-Kiefer-Gaumenspalte geboren. Nachdem wir uns mehrere Kliniken in Norddeutschland angesehen hatten, entschieden wir uns für Bremen, trotz über 200 km Anreise und mindestens einer Kontrolluntersuchung pro Jahr. Seid 1998 ist unsere Tochter bis jetzt 4-mal operiert worden und wir werden auch weiterhin für die nächsten OPs in Bremen bleiben.
Die bisher erzielten medizinischen und optischen Ergebnisse sind sehr überzeugend. Die behandelden Ärzte sind einfühlsam und kompetent, haben ein auch für Laien durchschaubares Konzept und sind immer bereit auch mit den örtlichen Kiefer-Orthopäden und Logopäden zusammen zu arbeiten. So haben wir schon beim Erstgespräch 1998 eine Übersicht aller zu erfolgenden Operationen bekommen, die von dem OP-Team im Laufe der Jahre "abgearbeitet" werden müssen, sowie alle weiterführenden notwendigen Behandlungen bei Kiefer-Orthopäden und Logopäden. So kann man alles rechtzeitig planen und Behandlungstermine vereinbaren.
Ebenfalls nicht unwichtig ist, dass Ärzte und Schwestern sich immer altersgerecht mit unserer Tochter beschäftigt haben, so dass sie sich in Bremen immer wohl gefühlt hat.
Vor Kurzem hatte sie wieder ihre Jahresuntersuchung, in der schon die nächste OP im Sommer 2011 angesprochen wurde, so dass unsere Tochter (inzwischen 12 Jahre alt) weiß, was auf sie zukommt.
Leider entsprechen die Patientenzimmer im Bremen nicht mehr unbedingt dem höchsten Standart, aber der Einsatz von Ärzten und Pflegepersonal lässt einen dann über das ältere Gebäude mit seinen kleinen Macken hinwegsehen, denn es handelt sich nur um optische Mängel, die keinen Einfluss auf die Behandlung haben.
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| Da paßt einfach Alles | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
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20.09.2010 |
|---|
Pro:
gut gelauntes Personal
Kontra:
fällt mir nichts ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Impingementsyndrom schulter re. am 14.09.2010
- Vorab-Informationen sind schon sehr umfangreich, so dass kaum etwas offen bleibt
- die Kompetenz der Angestellten egal welcher Abteilung war sehr gut(sowas beruhigt)
- dauerhaft gut gelauntes und humorvolles Personal vom Arzt bis zum Azubi
- hier nahm man sich auch nach der OP immer Zeit für Gespräche und Fragen
- Essen war auch sehr gut
Alles in Allem habe ich mich in der Zeit meines Aufenthaltes hier sehr wohl gefühlt und vor Allem gut aufgehoben!
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| Neurinome entfernt - sehr zufrieden! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
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01.09.2010 |
|---|
Pro:
Sehr kompetente Behandlung der Ärzte und des Pflegepersonals
Kontra:
Kleine Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bei dem Krankenhausaufenthalt von insgesamt 8 Tagen wurden mir 3 Neurinome und 1 Lopom entfernt. Ein Neurinom war ein spinales Rezitiv im Halswirbelbereich, die 1. OP wurde 1978 in einem anderen Krankenhaus und Arzt durchgeführt.
In der Zeit wurden auch 4 MRTs verschiedener Körperbereiche gemacht. Wobei noch 2 der 3 Neurinome gefunden wurden, die dann in einer 2. OP entfernt wurden.
Das Programm war also wirklich stramm.
Ich bin sehr zufrieden mit den Ärzten, dem Pflegepersonal und der Organisation.
| Hirnaneuryma | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
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25.07.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die ärztliche Behandlung und die Fürsorge des gesamten Personals war umwerfend.
Ich habe mich dort besonders gut aufgehoben gefühlt.
Ich hatte ein Hirnaneurysma.
Mir wurde ein neues Leben geschenkt.
Kommentare
Kommentar von Juli75am 21.06.2011
Das hört sich sehr gut an. Mein Mann liegt momentan dort mit einem ähnlichen Krankheitsbild und ich finde bislang auch, dass er dort sehr gut aufgehoben ist und das Personal sehr, sehr lieb und nett ist. Da wir nicht aus Bremen kommen, freue ich mich über solche Bewertungen!
| Nach Hundebiss ins Gesicht weiter Unangenehmes... | Klinischer Fachbereich: Augen |
|---|
| Knäcke berichtet als Patient | 13.07.2010 |
|---|
Pro:
Eine supernette Nachtschwester!
Kontra:
völlig überlastete, genervte Krankenschwestern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es gibt dort gute Ärzte, keine Frage. Die Stimmung ist jedoch angespannt, fast aggressiv den Patienten gegenüber. Die Schwestern sind überlastet und behandeln die Patienten teilweise wie Störfaktoren und "von oben herab".
Als meine Hand durch die Zugangskanüle anschwoll, sollte mir Morgens ein neuer Zugang gelegt werden, eine Lernschwester versuchte dies 5x, sie traf nicht und "stocherte" herum, äußerst schmerzhaft!, ich bat dann darum, daß bitte jemand anderes den Zugang legt, sie ging genervt. Ich wartete bis zum Abend und bekam so über den ganzen Tag keine Medikamente (diese sollte ich 3x täglich hochdosiert erhalten), erst nach mehrmaliger Anfrage und Bitte, kam weit nach 20 Uhr eine Schwester und legte den Zugang.
Auch als mein Gesicht von einen auf den anderen Moment taub wurde, bat ich über 2 Stunden um einen Ansprechspartner, angsterfüllte Stunden!
Und ist es richtig, in die sehr beengten Zweibettzimmer einen Patienten mit einer Herpes Erkrankung im Gesicht zu einen Patienten mit frischen, teilweise noch offenen Wunden zu legen?
Insgesamt ein äußerst unangenehmer Krankenhausauenthalt!
Ach ja, und das Essen war schlecht, DAS "störte" mich allerdings bei allem kaum.
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| Immer wieder | Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde |
|---|
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09.06.2010 |
|---|
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Lange Wartezeit bei Ultraschall
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Malignes melanom am Arm wurde entfernt.Professor Bahmer hat mich selbst beraten(kein Privatpatient) und Frau Dr.Ischenbeck hat mir einen sauberen zickzack Schnitt verpaßt.Ich wurde gefragt was ich essen möchte,hab es auch bekommen,aber JEDEN TAG,hätte mehr abwechselung gehabt.Lag in einem 2 Bett Zimmer mit Duschbad und durfte nach 5 Tagen wieder gehen,war wie Kurzurlaub nur unter anderen Umständen.
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| NIE WIEDER!!!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| NIEWIEDER70 berichtet als Patient | 21.05.2010 |
|---|
Pro:
Schwester Maria
Kontra:
Schlampige Verwaltung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Mangelne Betreuung, schlechte Buchhaltung)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (viel versprochen, dann wenig gehalten)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (widersprüchliche Aussagen Hebammen, Schwestern)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Fehler in der Abrechnung geht zu Lasten Patient)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Fliessbandarbeit im Kreissaal. Man ist lange auf sich gestellt bis die Hebamme(n) sich um einen kümmern. Überfüllte Wochenbettstation mit NUR 1 wirklich guten beratenen Schwester. AUSSERDEM: Als Privatpatient hat sich ein Fehler in der Abwicklung der Abrechnung ergeben - Fazit? Man mahnt mich an und ist fix mit einem Mahnbescheid zur Hand....
NIE WIEDER!
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| sehr zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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|
18.10.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Insgesamt sehr zufrieden
sorgfältige Annamneseaufnahme, konnte dabeisein und ergänzen
durchwegs gut struktuiert, man wird über alles infomiert und gut aufgeklärt
gute Diagnostik- im Bedarfsfall werden auch andere Ärzte hinzugezogen- alles gut organisiert
einfühlsame Ärzte, die auch Zeit für ein Gespräch haben
gute Abstimmung
| !!!! TOP KLINIK !!!! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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18.09.2009 |
|---|
Pro:
!!!! SUPER ÄRZTE!!!!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (!!!EINFACH HAMMER KLINIK!!!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (!!!UNS WURDE ALLES IMMER GUT ERKLÄRT!!!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (!!!GIBT ES NIX ZU MECKERN!!!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (!!!AUCH TOP!!!)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hey,
ich bin junge Mutter einer fast 2-Jährigen Tochter.
Ich möchte euch etwas über das Klinikum-Bremen-Mitte schreiben.
Meine kleine Tochter Celina-Sophie lag 10 Monate in der Klinik auf der Station 11.
Dazu kann ich nur sagen:
HAMMER KLINIK!!!
HAMMER STATION!!!
HAMMER ÄRTZE!!!
Alle waren total nett zu uns,
alles wurde super erklärt.
Diese Klinik ist einfach TOP!!!!!
Die Station 11 verfügt über super nette Krankenschwestern,
die immer für uns da waren ,
wenn wir sie gebraucht haben.
Ich hatte ein Zimmer im 4. Stock,
welches immer sauber und ordentlich war.
Was auf gute Reinigungskräfte schliessen lässt.
Ich habe viele Angestellte auch von anderen Stationen kennengelernt.
Alle einfach SUPI!!!!!
Diese Klinik kann man nur weiter empfehlen!!!!!
| Die Hautklink von Prof. Bahmer ist zu empfehlen !!! | Klinischer Fachbereich: Haut/Geschl-Heilkunde |
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24.08.2009 |
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Pro:
Hier wird selbst der Kassenpatient noch vom Prof. selbst operiert ;-)
Kontra:
Die Organisationsabläufe im Klinikum Mitte sind eher bescheiden ...
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Durch die OP beim Prof. war das Ergebnis sehr gut)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Vom Prof. direkt beraten, sehr gut)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (War TOP - kann man nicht anders sagen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Hier muß einiges für die Patienten getan werden, sonst geht es bald Berg ab)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von meiner Hautärztinn direkt zu Prof. Bahmer geschickt, dieser hat dann auch selbst gut eine Woche später meinen Hautkrebs operiert. Im Gegensatz zum Rest des Krankenhauses ist die Hautklinik wirklich zu empfehlen. Sie befindet sich nun im Haus der Frauenklinik und die Zimmer sind in Ordnung. Das Pflegepersonal war meistens sehr freundlich. Die Ärzte in Ordnung, der Prof. war TOP.
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| medizinisch klasse, menschlich steigerungsfähig | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| brü44 berichtet als Patient | 05.08.2009 |
|---|
Pro:
sehr gute medizinische behandlung
Kontra:
wenig echte zugewandte kommunikation
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
lebensbedrohliche erkrankung, sehr gute therapie, aber oft abgehetzte ärzte, die sich von fragen gestört fühlen und die herablassend mit zum teil wirklich dummen sprüchen ihre patienten abfertigen. grundton: mit ihren fragen mischen die patienten sich in unseren bereich, wir haben doch alles im griff und es läuft optimal. da ist es doch unnötig, dass wir ihnen erklären, was wir warum tun und was sich gerade in ihrem körper abspielt.
jeder arzt sollte probehalber mal einige tage als patient in seiner eigenen klinik liegen oder der kollegin über die schulter gucken. denn die war eine ausnahme: eine junge assistenzärztin: klar, sehr kommunikativ, in jeder hinsicht kompetent.
zimmer sehr klein, altertümlicher standard,
essen abwechslungsreich und gut,
schwestern und pfleger meist in eile, manche behandeln ihre patienten wie genervte eltern ihre ungehorsamen kinder.
| Inkompetenz in Organisation und Behandlung | Klinischer Fachbereich: Mund/Kiefer-Chirurgie |
|---|
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06.07.2009 |
|---|
Pro:
hilfsbereite Dame an der Information in der Klinik
Kontra:
Inkompetenz in Organisation und Behandlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Abteilung ist am Wochenende sehr schlecht organisiert (am Freitag vorm Wochenende war zumindest die Wartezeit ok und die Dame am Empfang nett und zuvorkommend). Für das Wochenende gibt es eine Art Sprechstunde zwischen 10 u. 12 Uhr für Notfälle, oder solche Patienten, die nochmal herbestellt werden. Die Ärzte erscheinen dann aber leider überhaupt erst gegen 11 Uhr (wegen der stationären, dringenden Fälle). Dann werden in dieser ambulanten Notsprechstunde ständig wieder stationäre Patienten zwischengeschoben (um die sollte man sich eigentlich doch während der restlichen Zeit kümmern?). Patienten aus dem Wartezimmer werden nicht nach eingetroffener Reihenfolge (trotz heftigster Schmerzen) oder Dringlichkeit behandelt, der leitende Arzt "pickt" sich nach seinem Ermessen die wichtigen Fälle heraus (in diesem Falle fröhliche Kinder mit einem Pflaster auf der Wange, denn es sind KINDER!). Es werden scheinbar kaum Notizen von Patienten gemacht, die vorausschaubar das ganze Wochenende behandelt werden müssen, ich musste von Freitag bis Sonntag 3 x meine komplette Krankengeschichte dem jeden Tag wechselnden Arzt erneut mitteilen. Dann hatte noch jeder Arzt eine andere Meinung zur Behandlung bzw. der antibiotischen Versorgung. Ich wurde von jedem Arzt täglich darauf aufmerksam gemacht, ich solle mich wegen der Infektion nicht in der Wärme aufhalten und man wird trotzdem stundenlang im 30 Grad warmen Wartezimmer sitzen gelassen! Die Behandlungsräume wirken schmuddelig und den Ärzten muss man jede Information "aus der Nase ziehen". Eine der weiblichen Ärzte behandelte mich am letzten Tag mit einer derart derben Behandlungsweise, dass mir die Tränen in die Augen schossen. Kein Feingefühl, man ist hier scheinbar nur ein Stück "Fleisch", welches behandelt werden muss. Glücklicherweise konnte ich nach dem Wochenende wieder zu meinem gewohnten Kiefernchirurgen gehen, der die exakt selbe Behandlung so professionell durchführte, dass ich dabei fast überhaupt keinen Schmerz empfand. Zusammenfassend war dieses Wochenende für mich ein wahres Horrorszenario, mit viel Schmerzen und Ärger, die wirklich nicht hätten sein müssen. Also, Fazit: NIE WIEDER DIESE KLINIK!!
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| Hervorragende KInderkrebsstat. | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
|---|
| SilkeK2005 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 04.06.2009 |
|---|
Pro:
sehr qualifizierte Schwestern
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren von Aug.05-Dez.05 auf der onkologischen stat.5.bei unserer Tochter hatte man ein Glioblastom festgestellt.Wir hatten eine hervorragende medizinisch,sowie eine psychologische Betreuung in der zeit.lLeider war die Behandlung nicht erfolgreich,weil dieser Tumor einfach zu aggressiv ist. lAuch hat man noch nicht soviel Erfahrung mit diesem Tumor bei Kindern.Man hat sich aber sehr bemüht, einen sinnvollen Behandlungsplan zu erstellen.Wie gesagt,leider erfolglos.Wir sind dann mit unserer Tochter eine Woche vor Weihnachten nach Hause.Aber vorher war alles von der Stat. und den Ärzten organisiert worden,dass wir gut versorgt unsere letzte Zeit mit unserer Tochter zu Hause verbringen konnten.Sie starb am11.02.06 im Alter von fast acht jahren!
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| Nie wieder!!! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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25.05.2009 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es wurde mit mir als Patientin nicht gesprochen. Ich wurde nicht informiert, auf Nachfrage wurde das Personal unfreundlich.
Erst wollten sie eine Not-OP, mitten in der Nacht machen, dann wollten sie mich morgens wieder entlassen, was sie leider nicht gemacht haben. Nächsten Tag dann doch wieder eine Operation, auf die ich Stundenlang warten musste. Sie haben mich 24 Stunden nüchtern gelassen, ohne Infusion. Bis ich dann entschieden habe, gegen ärztlichen Rat zu gehen.
Und das war die richtige Entscheidung. Ärzte und Pflegepersonal war komplett überfordert und überarbeitet.
Ich bin dann zu meiner Ärztin gegangen und es stellte sich heraus das alles ganz harmlos war. Und eine Operation nicht notwendig gewesen wäre.
Aber wenn die Ärzte nicht mit mir sprechen und mich auch nicht untersuchen, dann können sie es auch nicht richtig beurteilen.
Ich hoffe ich muss nie wieder in diese Klinik.
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| altes Gebäude mit kompetenten Ärzten | Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie |
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20.04.2009 |
|---|
Pro:
sehr nette Schwestern und Brüder!!
Kontra:
keine Elterntoilette auf der Station!
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter wurde mit 4 Jahren wegen einer Skoliose in der Prof.Hess Klinik operiert, allerdings war das eine Zusammenarbeit mit der Roland-Klinik. In der Roland-Klinik befindet sich leider keine Intensiv-Station für Kinder, sodaß kurzerhand der Chefarzt der Roland-Klinik in der Prof.Hess-Klinik operiert hat. Es war eine tolle Sache, zumal wir nicht extra nach Münster oder Bad Wildungen hätten fahren müssen.
Ich durfte als Mutter mit in dem Zimmer schlafen, was trotz Klappbett, sehr bequem war. Schöne Zimmer sogar mit Balkon, Telefon und Fernseher. Allerdings für vier Personen arg beengt! Das Schlimmste aber war, daß sich für die dagebliebenen Eltern keine Toilette auf der Station befand (Ich hoffe es hat sich endlich geändert!). Wir mußten dafür die Station verlassen und auf Besucher-Wc mit Schlüssel gehen, den allerdings jeder bekam.
| Dritte Welt in Bremen angekommen? | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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14.04.2009 |
|---|
Pro:
Operation gelungen
Kontra:
Patient traumatisiert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Leider sehr schlecht: verrostete Sanitäranlagen, sehr dreckig. Das letzte Mal als ich so einen "Standard" sah, war 1996 in Kenia! Kaputte Betten: sie ließen sich nicht verstellen, älterer Mechanismus. Für behinderte und frisch operierte Menschen nicht zu bedienen. Unfreundliches Pflegepersonal: bin angeschrien worden, Kaffee wurde auf die Bettablage "geknallt". Das Pflegepersonal ist offensichtlich mit den Aufgaben überfordert, bzw. lustlos. Mangelhafte Koordination der anstehenden Untersuchungen. Sehr schlechte Belüftung.
Schmerzmittel wurden nicht ausreichend gegeben.
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| Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| Maxim berichtet als Angehöriger eines Patienten | 31.03.2009 |
|---|
Pro:
Ärzte - und Schwesternteam
Kontra:
?
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn wurde im Alter von 4 Monaten von Potsdam nach Bremen auf die pädiatrischen Intensivstation verlegt. Er sollte eine EGMO (Herz-Lungenmaschine) Behandlung bekommen. Er hatte mehrere Risse in der Lunge, Wassereinlagerung, Lungenversagen uw. es war seine aller letzte Chance. Die Situation in Potsdam war äußerst kritisch, wir sollten uns bereits verabschieden.
Unser Sohn wurde Nachts um zwei Uhr ausgeflogen von dem Rettungsdienst Christoph Berlin, welcher sich trotz schwieriger Gegebenheiten bereit erklärt hatte den Flug zu übernehmen. Es gibt in Deutschland meines Wissens nach, leider nur zwei Kliniken welche eine EGMO Behandlung durchführen können. Und wir Danken Gott das unser Sohn nach Bremen gekommen ist.
Wir Danken natürlich vor allem dem Oberarzt Herr. Dr. Lasch, sowie Herrn Dr. Schwalm, Herrn Dr. Selzer und Frau Dr. Runde. Ohne den Einsatz eines so hervorragenden Ärzteteams wäre unser Sohn nun nicht mehr am Leben. Die Station hat vor allem auch ein sehr sehr sozial und fachlich kompetentes Schwesternteam, so etwas habe ich noch in keinem anderem Krankenhaus erlebt. Uns wurde immer und immer wieder alles genauestens erklärt und gezeigt. Die Dokumentation lag immer zum Nachlesen am Patientenbett und es konnten alle Fragen jederzeit beantwortet werden.
Dank der höchst engagierten und kompetenten Ärzte brauchte mein Sohn nicht an die EGMO Maschine !
Unser Sohn konnte nach 2 1/2 Wochen bereits entlassen werden. Er ist nun zu Hause und entwickelt sich prächtig.
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| 1 Nacht auf St.15 Bauchspeicheldrüsenpunktion | Klinischer Fachbereich: Innere |
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|
|
27.02.2009 |
|---|
Pro:
Nette kompetente Betreuung von allen
Kontra:
Alter Bau
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn der Rollifahrer ist wurde wegen einer Punktion der Bauchspeicheldrüse in dem Krankenhaus behandelt.
Die Person an der Anmeldung war nett, kurze Wartezeit dann wurde mein Sohn zu einem Aufnahmegespräch gebeten.
Auch dort wurde sehr nett und kompetent mit Ihm umgegangen. Dann gingen wir zu Station 15 in den alten Bereich des Krankenhauses. Dort wurden wir von einer Stationsschwester empfangen. Diese war sehr nett und zuvorkommend . Da im 2 Bett Zimmer wenig platz war wurde kurzerhand das Zimmer umgeraumt und 1 Bett rausgestellt.
Alles war freundlich und unkompliziert.
Eine Ärztin kam und nahm Blut ab informierte über den Eingriff .
Auch diese war sehr nett und kompetent.
Das Essen war zur eigenen Auswahl und ausreichend.
Die Lautstärke ist wie im Krankenhaus leider nicht immer ganz leise.Es kann ein Fernseher gebucht werden 5,--€ Pfand 1,50€ pro Tag Telefon kann man auch noch buchen Kosten sind uns nicht bekannt. Die Zimmergröße für 2 Personen ist eher klein. Das selbe trift auf das Bad und WC zu die vom Zimmer zugänglich sind. Für Rollifahrer nicht emfehlenswert.
Die alten Räumlichkeiten werden aber durch nette Betreuung wett gemacht.
| Bauchschnitt | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| BK7160 berichtet als Patient | 08.02.2009 |
|---|
Pro:
Pfleger/Schwestern
Kontra:
Ast. Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr guter OP ablauf, Sehr gute weiterbehandlung durch das Stationspersonal von Station 12
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| Neurochirogie Top Rest Flop | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| ermano berichtet als Patient | 01.12.2008 |
|---|
Pro:
Neurochirogie, Dr. Neubauer
Kontra:
ärzliche Aufnahme, Küche,
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (TOP Arzt)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Dr. Neubauer sehr kompetent)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (als ältere Person ohne Mithilfe von Angehörige sehr schlecht)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Essen / Versorgung ist eine Katastrophe,
Aufnahme: Bandscheibenvorfall (zwei Stück) nicht erkannt!
Versorgung der Patienten bei der Aufnahme Zensur 5-6.
Aufnahme morgens und bis abends 19.00 Uhr keine Erkenntnisse. Wurde fast als Simulant behandelt. Wieder Einlieferung zwei Tage später im Krankenwagen! Wieder acht Stunden Untersuchung!!!
Dienstleistung der Schwestern Station 15/16 Neuroch. 1a
Also: Neurochirogie TOP, Rest Aufnahme +Verwaltung, Küche absoluter Flop, ältere Menschen sind verloren
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| Gutes erfahrenes Ärzteteam.. | Klinischer Fachbereich: Kinderchirurgie |
|---|
| Kerstin... berichtet als Angehöriger eines Patienten | 15.05.2008 |
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Pro:
Eigene LKGS Etage, Gute erfahrene ärzte
Kontra:
Altes Gebäude, Nichts auf den neuesten stand,keine richtige Unterhaltung für Kinder um sie abzulenken zb
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004-200?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn ist mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte geboren, und ist dort sehr gut behandelt worden!
| Nicht ohne größte Not nochmal! | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Brx berichtet als Patient | 15.04.2008 |
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Pro:
stets freundliches und hilfsbereites Pflegepersonal
Kontra:
Oberarzt vielleicht kompetent, aber pschologische Nachschulung zum Umgang mit Patienten nötig.
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Ausnahme Rö-Ärztin)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Ausnahme Rö-Ärztin)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (wegen Terminvereinbarung)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
1. Kontakt: orthopädische Ambulanz (nach Überweisung vom Facharzt): Oberarzt kommt, stellt sich nicht vor, sieht sich kurz die Berichte an: "alles alt" (aber CT, Rö erst ca. 4 Wo. alt), MRT muss her - "Was erwarten Sie eigentlich von uns?"
2. Kontakt: wieder orthopädische Ambulanz - aber anderer (Ober-?) Arzt: das genaue Gegenteil von 1, erklärt sehr deutlich und ausführlich, schlägt ergänzende Untersuchung für eine bessere Beurteilung vor. Die Klinik melde sich in den nächsten Tagen wegen eines Termins!
Nach 2,5 Wochen rufe ich an – Antw.: "Ach ja, wir rufen zurück!"
3 Tage später erneute Nachfrage in der Klinik - „Terminvorschlag kommt, sobald ein Bett frei ist!“
2-3 Tage später morgens Anruf: "Wenn es bei Ihnen passt, können Sie heute kommen?" !!
Also schnell hin. Anamnese durch Stationsarzt, später Krankenschwester (noch sehr unbedarft!)
Saubere Zimmer, Ausstattung nicht mehr zeitgemäß: vorhanden sind 2- und 3-Bettzimmer ohne Dusche, WC.
Essen gut annehmbar.
Am nächsten Tag dann die Untersuchung: offensichtlich sehr kompetente Ärztin (röntgenol. Abt.), klärt ausführlich über Komplikationen und Nebenwirkungen auf, bespricht sich sicherheitshalber mit Kollegen, arbeitet gekonnt – also ein Lichtblick.
Verstärkt treten bald als Folge der Untersuchung Schmerzen in den Beinen und im Rücken auf (mögliche Nebenwirkung). Auf meine Frage auf der Station, wie es denn nun weitergehe - A: „es ist alles vorbereitet“ (für eine – zu dem Zeitpunkt gar nicht eingeplante OP!). Darauf meine Reaktion: Na das müssen wir wohl erst noch besprechen. Schließlich taucht am 4. Tag der Oberarzt vom 1. Kontakt (s.o.) wieder auf. Ihm ist wohl schon zu Ohren gekommen, dass da einer nicht so will wie geplant. Kurze Besprechung, ohne Erläuterung anhand der gemachten neuen Aufnahmen und Untersuchungsergebnisse. Schließlich: „Sie müssen wissen, was Sie wollen“ – und weg ist er.
(Während meines kurzen Aufenthaltes habe ich ähnliches mit demselben Arzt bei einem anderen Patienten im Zimmer auch erlebt). – Also schnell raus bevor das Wochenende kommt.
Hier möchte ich unter jetzigen Umständen nicht ohne große Not unter das Messer geraten!
Aber: ein großes Lob an das Pflegepersonal, das sich stets freundlich und sehr hilfsbereit zeigte !!
3 Kommentare
Kommentar von Lucky27am 16.11.2009
Hi,
also ich weiß nicht wieso du sowas erlebt hast oder ob du einfach nur, nicht böse gemeint, etwas empfindlich reagierst.. Ich habe gerade vor kurzem genau gegenteilige Erfahrungen gemacht! Der behandelnde Oberarzt war sehr kompetent, freundlich und ist auch gut auf alle Fragen bzgl Risiken der OP eingegangen. Er hat sich sehr viel Zeit genommen und hat alle Anliegen des Patienten und der Angehörigen schnellstens erledigt! ich weiß ja nicht, welcher Arzt es bei dir war, da es ja schon ein Jahr her ist.. aber dann hat sich wohl viel zum positiven geändert in diesem einen Jahr. Eher fande ich die Schwestern und Pfleger auf der Station etwas grob und kurz angebunden! Diese sollten psychologisch wirklich mehr auf die Patienten eingehen..
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Kommentar von Schwester25am 27.03.2011
Man darf bitte nicht vergessen, dass das KBM ein Krankenhaus der Maximalversorgung ist!!! Im Bereich Neurochirurgie muss man lange auf einen OP-Termin warten, wir sind die einzige Neurochirurgie im Land Bremen!!! Die Ärzte stehen den ganzen Tag im OP, durch die Unfälle, welche Notoperiert werden müssen!!!
Und zu den alten Zimmern, wir bauen neu!!! Und ich finde es gibt schlimmeres, als eine Dusche auf dem Flur!!!
Kommentar von Schwester25am 27.03.2011
Man darf bitte nicht vergessen, dass das KBM ein Krankenhaus der Maximalversorgung ist!!! Im Bereich Neurochirurgie muss man lange auf einen OP-Termin warten, wir sind die einzige Neurochirurgie im Land Bremen!!! Die Ärzte stehen den ganzen Tag im OP, durch die Unfälle, welche Notoperiert werden müssen!!!
Und zu den alten Zimmern, wir bauen neu!!! Und ich finde es gibt schlimmeres, als eine Dusche auf dem Flur!!!
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| Nicht zu empfehlen! | Klinischer Fachbereich: Augen |
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| Cedric berichtet als Patient | 23.03.2008 |
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Pro:
Freundliches Personal, akzeptables Essen
Kontra:
Operation mißlungen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1999
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund einer Netzhautablösung am rechten Augen war ich gezwungen, schnellstmöglichst in der Augenklinik operiert zu werden. Nachdem ich ca. 1991 sehr gute Erfahrungen gemacht habe (Operation an beiden Augen wegen grauen Stars), kam ich diesmal auf einer anderen Station. Zu Beginn war noch nichts auszusetzen - und auch die Operation verlief scheinbar planmäßig. Am nächsten Tag allerdings wurde mir bei der täglichen Augenuntersuchung gesagt, ich müßte sofort gleich wieder operiert werden - Infektion! Leider verlief die Operation ergebnislos - heute bin ich auf dem rechten Auge blind, da der Sehnerv betroffen und daher nicht reparabel ist. Auffällig war mir, daß es vielen Patienten ebenso erging wie mir. Konnte ich nach der ersten Operation im Jahre 1991 noch sofort nach der Verbandsabnahme glasklar und präzise sehen, hatte ich diesmal ein schleierhaftes Sehvermögen nach der anfänglichen Notoperation, was mir schon vorher (trotz gegenseitiger Beteuerung des Arztes) das Gefühl gab, daß mein Auge verhunzt wurde. Als Gehörloser bin ich auf mein Augenlicht angewiesen, was ich den Ärzten auch gesagt habe. Noch heute rätsele ich daher, weshalb so schnell eine Infektion an mein Auge kommen konte - womöglich waren die Operationsbestecke nicht steril genug? Eine Möglichkeit wäre auch, daß eine der Spritzen, die ich in meinem Auge bekam, etwas verletzt haben könnte (ich hätte diese Behandlung nicht erlauben sollen!). Der Sehverlust hatte für mich auch berufliche Folgen, ich konnte meine ursprüngliche Tätigkeit als Zeichner nicht mehr ausüben und mußte Verwaltungsarbeiten übernehmen.
Ein Nachteil war auch, daß ich als Alleinstehender schon vorher genug Wäsche mitnehmen mußte - aber durch die zweite Operation verschob sich der versprochene Entlassungstermin, so daß ich am Ende Schwierigkeiten hatte, weil mir frische Wäsche fehlte. Zwar gibt es eine Wäscherei in der Klinik (für die Bettwäsche etc.), aber dort war es nicht möglich, auch meine Wäsche zu waschen bzw. waschen lassen zu können.
Das Personal war freundlich und umgänglich, das Essen akzeptabel, nur die Atmosphäre hatte wegen dem Alter des Gebäudes eher den Charme einer Klosterklinik bzw. das Ambiente aus den 50er Jahren.
Fazit: ich kann nur hoffen, daß mein gesundes Auge bis zu meinem Tode hält - eine nochmalige Behandlung in dieser Station käme für mich nicht in Frage!!!
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| Super Behandlung | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| JoHa berichtet als Patient | 17.03.2008 |
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Pro:
Alles Hand in Hand
Kontra:
Viel los
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (haben alles Bestes gegeben)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (war kaum Zeit, aber wille zählt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sehr gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo Zusammen,
hatte wirklich Glück, kam mit meinen Lähmungen an das Klinikum Mitte- Stroke Unit, in Notaufnahme haben alle gleich geschaltet, ging Hand in Hand, heute sind meine Schlaganfallssymptome weg, war zuerst geschockt wegen Schlaganfall, habe viele gesehen, denen es ähnlich geht. Aber Personal auf der stroke unit hat super geholfen. Weiter so und vielen Dank. Helft möglichst vielen
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| MENSCHENUNWÜRDIGE VERHÄLTNISSE | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| ta-ra berichtet als Angehöriger eines Patienten | 06.03.2008 |
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Pro:
NICHTS!
Kontra:
Alles!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Station: Stroke Unit/Schlaganfallstation (war im Auswahlfeld nicht angegeben)
Das Krankenhaus-Mitte ist nun wirklich das aller, aller letzte!
Mein Vater wurde an einem Montag in die Notaufnahme mit einem"leichten" Schlaganfall gebracht und durfte dort ersteinmal 2 Std. (!!) auf med. Behandlung warten! In insgesamt 9 Tagen, die er dort lag wurde er aus irgendwelchen "wir-haben-keinen-Platz"-Gründen 7 (!!) Mal verlegt ... von der Station 6 auf die 4 von der 4 auf die 8 von der wieder auf die 4, dann auf die 2 von da wieder auf die 6 und dann nochmal intern auf der 6 verlegt! Die Einweisung erfolgte an einem Montag bis Donnerstag (also bis zum 4. von 9 Tagen) wurde er noch behandelt, danach lag er da nur noch rum, bekam essen und trinken und eine Visite, nichts mehr. Ärzte haben sich angekündigt zu Untersuchungen, diese sind aber dann nie mehr erschienen ... Als wir meinen Vater dann am 7 Tag rausholen wollten, weil wir keinen Sinn in diesem Verhalten sahen, hieß es auf einmal man müsse noch eine Herzuntersuchung am nächsten Tag machen. Er müsse nüchtern sein. Mein Vater ist Diabetiker und ohne Essen unterzuckert er leicht. Auf jeden Fall warteten wir am nächsten Tag bis 13 h auf diese Herzuntersuchung. Mein Vater hatte nichts zu essen bekommen bis dahin, aber der Tropf für die Untersuchung wurde ihm schon mal per Kanüle angelegt. Auf Nachfrage beim Arzt wann es den endlich losginge mit der Untersuchung sagte dieser "ach, heute? Nein, der ist gar nicht zur Untersuchung angemeldet". Da fällt einem nichts mehr ein! Wir haben dann meinen Vater mit nach hause genommen, da dieses menschenunwürdige Verhalten ihn so gestreßt hat, dass er dort keinen Tag länger bleiben konnte.
Ich kann jedem nur empfehlen gesund zu bleiben oder auf jeden Fall nicht ins St.-Jürgen-Krankenhaus in Bremen zu kommen!
Der Arzt betonte auch 3 x während wir uns Beschwerten, dass wir uns doch bitte bei der Verwaltung beschweren sollen. Ich gehe hier ganz klar auch von Methode aus, damit die Ärzte mehr Pflegepersonal, Gehalt etc. bekommen und Druck auf die Verwaltung ausüben, aber muß dass auf den Schultern von schwerkranken Menschen sein?! Armselig!
Kommentare
Kommentar von JoHaam 17.03.2008
Hallo ta-ra,
kann Dich gut verstehen, meinem Freund Johannes ging das aber gar nicht so.
Er hatte Glück, Ihm wurde sofort geholfen. Hast Du Dich beschweren können bei der Klinik? Hatte den Eindruck, daß dort doch alle sehr verständig und bemüht waren. Hoffe, Deinem Vater geht es gut und er kommt unbeschwert zu Hause zurecht. Vieleicht sollten wir den Leuten im Krankenhaus helfen, Ihre Arbeit weiter gut zu machen. Denn darum haben sich dort für Johannes alle bemüht. Schade, daß bei Dir das so gelaufen ist. Aber immerhin geht es Deinem Vater wieder gut!
Eberhardt
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| Sehr gute Betreuung | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| Balou berichtet als Patient | 01.03.2008 |
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Pro:
Kompetente Beratung und Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann von der Neurochirurgie nur positives berichten. Von den Ärzten bis zum Pflegepersonal fühlte man sich sehr gut betreut. Man spürte das man nicht nur ein Patient, sondern auch ein Mensch war. Das Essen war in Ordnung und abwechlungsreich und schmeckte für Kantinenverhältnisse sehr gut. Einziger Nachteil sind die Zimmer, die weder über eine Dusche, noch ein WC verfügen. Ich würde mich in der Neurochirurgie jederzeit wieder behandeln lassen.
| Frauenklinik- Entbindung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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22.02.2008 |
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Pro:
Essen, verpflegung, hilfsbereit
Kontra:
nichts auszusetzen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
07
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich persönlich bin sehr zufrieden mit der Frauenklinik...
sie waren alle sehr nett und hilfsbereit.
Und nach der Entbindung waren sie auch immer für mich da gewesen, und das Essen, war auch sehr lecker.
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| Behandlung erfolgreich verlaufen | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Klinikpatient berichtet als Patient | 15.02.2008 |
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Pro:
Sehr guter Chirurg, nette, hilfsbereite Schwestern, passables Essen
Kontra:
Einzelne Stationsärzte, wenig Komfort, Entlassung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Am Tag der Abreise, die mir nicht am Morgen möglich war, lag mein Nachfolger beinahe schon in meinem Bett. Kein Beinbruch, aber ein evtl. vermeidbarer Engpass.)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Mir wurde eine laterale Halszyste erfolgreich operativ entfernt. Von den potenziellen negativen Nebenwirkungen ist keine eingetreten, die Narbe ist gut verheilt.
Assistenzärzte und Anästhesisten machten auf mich bei den Voruntersuchungen einen netten und kompetenten Eindruck, der Chefarzt bei seiner kurzen Begutachtung vor der OP ebenfalls.
Die Stationsärzte waren okay, aber nicht das, was man sich in der idealen Welt ausmalt. Recht still, wenig auskunftsfreudig, auch wenn sie bei Verbandswechseln und Wundbegutachtung nicht zu medizinischen Hürdensprüngen ansetzen mussten. Über ihre Kompetenz kann ich folglich nicht urteilen.
Das Wichtigste: Der Chirurg war ein Bilderbuch-Arzt. Souverän, beruhigend, kompetent, erklärend - und erfolgreich. Eine sehr angenehme Erfahrung.
Die Schwestern waren durchweg sehr nett und hilfsbereit. Ihre Fertigkeiten konnte ich nur bedingt testen, da es keine Verbände zu wechseln oder Infusionen zu legen gab. Das Essen war durchaus passabel. Es geht in diesen Bereichen bestimmt besser, doch mag ich mich nicht beschweren, da das Bemühen offensichtlich gewesen ist.
Der Komfort in dieser alten Klinik lässt zu wünschen übrig, war für mich aber zweitrangig und unbedeutend im Verhältnis zur medizinischen Arbeit.
Folglich kann ich die HNO-Klinik des Klinikums Bremen-Mitte durchaus empfehlen, da das Behandlungsziel planmäßig erreicht worden ist.
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| gute Erfahrungen | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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24.01.2008 |
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Pro:
sehr gute ärztliche und pflegerische Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich fühlte mich als Patient zu jeder Zeit gut aufgehoben. Das Pflegepersonal war durchweg sehr freundlich und zuvorkommend. Das ärztliche Personal erklärte mir die medizinischen Zusammenhänge klar und verständlich. Das Essen und die Zimmer waren in Ordnung.
| Klasse Klinik | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Conny50 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 05.12.2007 |
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Pro:
Super Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
nichts zu beanstanden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (besser ging es nicht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann nur Gutes über diese Klinik berichten.
Ich muss den Ärzten und dem Pflegepersonal mein Lob aussprechen.
Alle hatten ein offenes Ohr. Man konnte über alle Dinge reden. Sie waren immer zur Stelle, wenn man Sie brauchte. Sie haben sich sehr um den Patienten (in diesem Falle, um meinen Mann) gekümmert. Es wurde sehr viel für die Patienten gemacht.
Die Zimmer waren freundlich und hell.
Das Essen schmeckte. Das Betriebsklima auch klasse. Einen Ruheraum gab es, diese hatten bequeme Fernsehsessel.
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| Hoffentlich muß ich nie wieder dort hin! | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Krümel berichtet als Patient | 14.09.2007 |
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Pro:
Ein Assistenzarzt war nett und gab sich Mühe, er war leider nur ein Mal, wahrscheinlich zur Vertretung, da.
Kontra:
Kurze und oft unfreundliche Abfertigung, einige Pannen.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Den Ärzten mußte alles aus der Nase gezogen werden.)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Die unfreundliche Ärztin hatte jedes Mal große Probleme, die Kanüle für den Tropf richtig zu legen. (Herumstochernd). Ich hatte höllische Schmerzen durch den Tropf, der Arm wurde total dick, alles brannte, aber die unfähige Stationsärztin wollte nicht einsehen, daß da etwas nicht stimmt. "Das muß man eben aushalten".)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Krankenwagenbesatzung meldete sich von unterwegs an und trotzdem nahm uns keiner in Empfang. Erst nach Umherirren über 2 Etagen wurde der richtige Arzt gefunden. Und das bei lebensgefährlicher Erkrankung (Epiglottitis). Der Notaufnahme-Arzt war, als einer der wenigen, kompetent und freundlich)![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Pannen bei der Notaufnahme, unfreundliche und inkompetente Stationsärztin, Essen solala (nicht besonders gesund und geschmacklich mittelmäßig).
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| Schlechte Klinik | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| nini berichtet als Patient | 10.07.2007 |
|---|
Pro:
Nichts
Kontra:
Schwestern überfordert!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
07
Erfahrungsbericht:
Essen miserabel! Keine medizinische Betreung nach OP!
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| super | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
|---|
|
|
02.01.2007 |
|---|
Pro:
eigendlich alles
Kontra:
Das alte Haus
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (hätte ein klein wenig mehr sein dürfen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Unsere Tochter wurde dort direkt nach der Geburt operiert. Auch wenn das Haus recht alt ist, die medizinische berteuung ist absolut Klasse!!!!!!!. Ein Lob an Ärzte und dem Pflegepersonal.
Teilweise hätte ich mir mehr offenheit über den allg. Zustand gewünscht.
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| hm | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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02.01.2007 |
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Pro:
einige schwestern absolut klasse
Kontra:
andere dagegen komentarlos
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (noch immer keine abrechnung)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Allg. schlecht unterbringung, da unsere Tochter in der Kinderklinik lag, wurde ich von einem zum anderen Zimmer verlegt. 5 Zimmer in 4 Tagen auf zwei stationen. Die Stationene arbeiteten komplett unterschiedlich. Keine Beratung bei Stillproblemen, obwohl es in unserem Fall besonsers wichtig war
Der KS wurde super gemacht.
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| Zeit- und Kostendruck | Klinischer Fachbereich: Strahlentherapie |
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10.04.2006 |
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Pro:
kompetentes Personal
Kontra:
Wenig Rücksichtnahme auf Patientenbedürfnisse
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005/06
Erfahrungsbericht:
Ich habe vor kurzem eine Freundin mit der Diagnose Nierenkarzinom in das Zentralkrankenhaus begleitet. Da sie eine große Tochtergeschwulst an der Wirbelsäule hatte, sollte diese zuerst bestrahlt werden. Trotz größter Schmerzen in der Rückenlage musste sie diese bereits lange Zeit bevor der Arzt kam bereits einehmen, damit es dann schnell gehen konnte. Auch die onkologischen Vor- und Nachsorgegespräche ließen sehr zu wünschen übrig. Hier wurde der Zeit-und Kostendruck sehr stark spürbar. In der Regel unterhielten sich die Ärzte nicht mit dem Patienten, sonder über ihn in dessen Anwesenheit. Mein Fazit: Die medizinische Betreuung in diesem Krankenhaus ist sehr gut, die psychologische lässt allerdings zu wünschen übrig.



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