• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

Klinikum Braunschweig

Talkback
Image

Freisestraße 9/10
38118 Braunschweig
Niedersachsen

16 von 47 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Eigene Bewertung abgeben

91 Bewertungen davon 5 für "Frauen"

Sortierung
Filter

Super pflege in der Gynäkologie

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr bemühtes und freundliches sowie kompetentes Personal
Kontra:
Kein
Krankheitsbild:
Entfernung einer grossen Zyste und der Eierstöcke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 18.02.2014 wurde ich in der Klinik Station 1/ Gynäkologie wegen einer Unterleibs op eingewiesen. Ich kann diese Klinik und besonderst das Pflegepersonal nur in den höchsten tönen loben. Alle Super freundlich und hilfsbereit sowie sehr kompetent. Op und Nachsorge sehr gut! Ich konnte die Klinik schon nach 6 Tagen wieder verlassen. Die Unterbringung war in einem 2 Bettzimmer was nicht überall so ist. Die Verpflegung lies auch keine wünsche offen. Sumasomarum kann ich das Klinikum Cellerstrasse/ Abt Gynäkologie nur weiter empfehlen.

Nie wieder entbinden in der Celler Str.

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kreißsaal Personal super!
Kontra:
Patientenversorgung auf Station mangelhaft
Krankheitsbild:
Entbindung/HELLP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Entbindung da, bekam dann aber ein Familienzimmer auf der Frauen (gegenüberliegende Seite - gleicher Flur). Offenbar fühlte sich nun keine Seite für mich zuständig. Niemand kam und half uns oder erklärte uns mal, wie das mit dem Stillen funktioniert. Wenn wir nachfragten, passierte 1-2h gar nichts. Erneutes Nachfragen, man hatte uns vergessen. Jede Schwester war einer anderen Auffassung wie das Stillen funktioniert. Alle sahen nur kurz rein, zeigten das Anlegen und gingen sofort wieder oder verteilten Stillhütchen. Durch den Sekundenauftritt hab ich das mit dem Stillen nicht verstanden. Mir hat auch keiner gesagt, dass das nach dem Kaiserschnitt länger dauern kann. Mein Baby verlor viel Gewicht und rutschte unter die 10% Grenze. Wie das passieren konnte, wo doch das Baby täglich gewogen wurde?! Eine sagte dann, ich soll mal eine Wärmflasche auf die Brüste legen. Ich bekam auf beiden Stationen weder Wärmflasche noch heißes Wasser. Aus dem Wasserhahn kam nur lauwarmes. Im Grunde ging die Tür nur auf, wenn die Putzfrau kam oder das Essen oder die Nachtschwester. Nachdem man mich dann auch täglich mit Nadeln zerstochen hatte, weil niemand Blut bei mir bekam und sich täglich wieder jeder vom Lehrling zur Schwester, zur Stationsschwester etc. an mir versuchte, schimpfte mein Mann und sprach deutliche Worte. Daraufhin sparte man uns bei der Visite aus. Ich war so traurig über meinen Neustart als Mutter, dass ich das KH auf eigenen Wunsch verließ. Anmerkung: 5 Tage hatte man mir zuvor unterschiedlichste Wehenmittel verabreicht, weil ich auf Grund einer HELLP vom Gyn. direkt ins KH überwiesen wurde. Ahnungslos wie ich war, habe ich das geschehen lassen, obwohl ich nicht mal mehr meine Beine beugen oder mein Gesicht bewegen konnte, so viel Wasser hatte ich eingelagert. Dann bekam ich Fieber und die Herztöne meines Kindes wurden schlecht. Es folgte der Kaiserschnitt.
Nur im Kreißsaal waren sie alle lieb und vorbildlich!

Alles bestens

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fast alles
Kontra:
Fast nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine mehrstündige Krebs-OP.
Ich habe (mit einer einzigen kleinen Ausnahme) in den 10 Tagen meines Aufenthalts nur freundliches Klinikpersonal getroffen - angefangen bei den Damen in der Anmeldung über die Schwestern und die Ärztin bei der Erstuntersuchung, den Arzt und die Ärztin bei Blasen- und Darmspiegelung/ auf der Intensivstation, der Operation bis hin zu den Schwestern nach der Operation.
Aufgefallen ist mir, dass viele der Schwestern und auch der Ärzte/ Ärztinnen überlastet und teilweise erschöpft wirkten. Dennoch waren überwiegend alle sehr freundlich und super- bemüht. Mir wurde immer geholfen, sobald es nötig war - und auch darüber hinaus.
Das Essen war gut u. reichlich (es gibt sogar Frühstücksbuffet für alle, die aufstehen können), die Zimmer waren hell und freundlich und max. mit 2 Patienten belegt - da ist nichts zu kritisieren.

Die mittlerweile allgemein-übliche Leistungsverdichtung hat natürlich auch vor diesen Berufen nicht haltgemacht. Dafür können aber die arbeitenden Leute nichts. Es ist wie überall: Ein Teil des Personals wird ausgepowert, bis es nicht mehr kann. Es wäre sehr schade, wenn diesem insgesamt sehr tollen Team jegliche Freude am Beruf abhanden käme, weil man aus Kostengründen bei den eigenen Leuten Frust, Krankheit und burn-out produziert.

Manch Patient (auch die ein oder andere werdende Mutter) sollte sich auch mal etwas zurückhalten und nicht ALLES benörgeln sondern bedenken, dass man sich in einem Krankenhaus nicht in einem 5-Sterne-Hotel befindet. Und natürlich lässt sich auch mal etwas Wartezeit nicht vermeiden - wenn sich niemand zurücknimmt, sondern jeder nur fordert könnte das vielleicht auch ein Grund dafür sein!

Ich möchte mich jedenfalls herzlich bei allen, die mich betreut haben, bedanken!

Und: Trotz aller Sparzwänge, die unter kaufmännischen Gesichtspunkten völlig verständlich sind: Bitte hört auf, bei den Leuten zu sparen, die die Arbeit machen! Dann habt ihr in BS ein tolles Haus!

als Kassenpatient nicht zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine durchgeführt, muss hier aber etwas anklicken)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Schwestern
Kontra:
überlastete Ärzte, lange Wartezeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte vor, im Klinikum Celler Straße eine Bauchspiegelung durchführen zu lassen. Aufgrund meines Eindruckes bei meiner Vorstellung dort habe ich mich anderweitig entschieden.

Trotz Termin musste ich dort über 5 Stunden warten. Zwischenzeitlich hatte man auch versucht, mich wieder nach Hause zu schicken, was ich aber ablehnte, zumal ich nicht aus Braunschweig komme. Angeblich hätte man so viele Notfälle an diesem Tag gehabt, allerdings habe ich auch von anderer Seite gehört, dass extrem lange Wartezeiten dort keine Ausnahme sind. Der einzige Lichtblick waren die z.T. sehr netten Schwestern auf dieser Station, die mich sogar mit Kaffee versorgten.

Als ich dann nachmittags zu einem Arzt vorgelassen wurde, machte dieser auf mich einen sehr gestressten Eindruck. Eine Entschuldigung wegen der langen Wartezeit kam nicht, obwohl er genau wusste, dass ich seit morgens 9 Uhr da war. Ob man mit Privatpatienten dort auch so umgeht? Die medizinischen Beratung erfolgte im Vergleich zu anderen Kliniken im Schnelldurchlauf, wobei ich zugeben muss, dass auch ich entnervt war durch die stundenlange Warterei und so manche Frage vergessen habe. Die obligatorische Frage nach dem Kinderwunsch wurde mir erstmalig nicht gestellt.

Insgesamt fühlte ich mich dort nicht gut aufgehoben. Habe mich nun entschlossen, den Eingriff im Krankenhaus Marienstift durchführen zu lassen, dort bekommt man auch schneller einen Termin. Vielleicht berichte ich darüber.

Organisatorisches Chaos

Klinischer Fachbereich: Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Medizinisch kompetente Ärzte
Kontra:
Organisation und Verwaltung: chaotisch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Betreuung war gut.
Wenn man gut informiert ist, und die richtigen Fragen stellt, wird man auch gut beraten.
Katastrophal waren jedoch die organisatorischen Abläufe. So wurde z.B. eine Untersuchung in der Salzdahlumer Str. angesetzt, Ich erhielt am Abend vorher das vorbereitende Medikament (auf welches ich allergisch reagierte), um dann nach dem Taxitransport von der Celler zur Salzdahlumer Str. zu erfahren, dass die Untersuchung nicht stattfinden würde. Als die Untersuchung dann mit dreitägiger Verspätung doch noch durchgeführt wurde, konnte mir keiner sagen, ob es schädlicher ist, das Medikament trotz Allergie noch mal zu nehmen oder auf die Einnahme zu verzichten und dafür u. U. die etnsprechenden Organschädigungen zu erleiden.
Ich habe mir alle Berichte kopieren lassen und dabei selbst als Laie einige Fehler gefunden z.B. wurde als operierte Seite links angegeben, obwohl ich rechts operiert wurde.