MEDIZINFO

« zurück

Klinikum Aschaffenburg  

63739 Aschaffenburg

Bayern

Adresse: Am Hasenkopf 1, 63739 Aschaffenburg

Homepage der Klinik



Fachbereich

Sortierung

Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen98

Eigene Bewertung abgeben

Bewertungen 98 Bewertungen

Sehr zufrieden Klinischer Fachbereich:  Frauen
 cris67 berichtet als Patient  13.05.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war von 26.04.2012 - 02.05.2012 stationär auf der B01 Gyn, bei mir wurde die Gebärmutter entfernt, ich war mit allem sehr zufrieden, kann nichts negatives berichten, sowohl die Ärzte und auch die Krankenschwestern gaben ihr bestes, obwohl ich nicht privat versichert bin, fühlte ich mich sehr gut aufgehoben
Kommentar hierzu schreiben

2 Geburten ! Einige Pros, aber auch einige Kontras Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Gnumpfinchen berichtet als Patient  04.05.2012

Pro:

Gyn. Ambulanz SUPER !!!

Kontra:

Putzfrau, wenn man das so nennen darf, was putzen die eigentlich ? Klolappen wird auch für die Türklinken benutzt, da wundert einen die hohe Infektionsgefahr im Klinikum nicht !!!

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Welche Beratung ??? Außer Gyn. Ambulanz.) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Zufrieden was die Ärzte betrifft) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (unfreundlich, launisch, kein höflicher Gruß beim Betreten der Anmeldung vor Entbindung) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallihallo,ich habe 2007 und 2010 dort entbunden.War mit einigem zufrieden,mit manchem nicht !2007 mit längerem Aufenthalt bis zur Geburt.Personal ist zum größten Teil nett, freundlich,kümmert sich gut.Leider gab es ein paar arrogante, freche,faule Ausnahmen.Mein Essen wurde oft vergessen,stand irgendwo in der falschen Abteilung.Essensbewertung:man kann es mal für ein paar Tage aushalten,Fertigsoßen, ...was man nicht mag lässt man halt stehen.Allerdings nach 6 Wochen&mit Schw.diabetes hat man verloren,da fehlen die Grundzutaten in der Klinikküche,Weißmehl sollte bei Schw.diabetes nicht sein,keine Vollkornprodukte möglich!Zuckertest mitten in der Nacht ohne den Patienten vorzuwarnen,man sticht nicht einem schlafenden Patienten ohne Vorwarnung in den Finger !Unfreundliche Kinderkrankenschwester,die frech wird,wenn man nicht gleicher Meinung ist. Still-Unterstützung (zum Glück brauchte ich die nicht) nicht ausreichend.Putzfrauen putzen schlecht.Klolappen wird auch für Türklinke benutzt.Hebammen im Kreissaal meist sehr nett, fachlich gut.Allerdings konnte eine der erfahrenen Hebammen den Kindskopf von einer Fruchtblase nicht auseinanderhalten.Diese Dame erkannte auch nicht,dass ich längst einen Blasensprung hatte,hat gewartet bis das CTG ne 0 bei den Herztönen angezeigte,mein Kind wäre beinahe tot gewesen!Im Unsicherheitsgefühl sollte man drauf bestehen,das eine andere Hebamme die Geburt weiter übernimmt!Ärzte waren fast alle SUPER (Ausnahmefälle gab es auch da),mein Lob geht an Frau Dr.Stüssel i.d. Gyn.Ambulanz!Notkaiserschnitt verlief jeweils reibungslos.Kinder sind nach Geburt bestens versorgt!Vor allem durch die anhängende Kinderklinik,Lob auch an Dr. Wieg !!!Klinikfotografin war übrigens sehr unverschämt,als ich mein Kind nicht fotografieren lassen wollte.Mit den Worten "selbst schuld".Woher wusste die eigentlich das ich entbunden habe?Es gibt doch sowas wie Schweigepflicht & Datenschutz in Krankenhäusern!Wie kommt die an die Infos und Daten?SOWAS GEHT GAR NICHT !
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Gyn? Katastrophe! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Klinikmatt berichtet als Patient  02.05.2012

Pro:

Wenn man eine nette Schwester erwischt

Kontra:

Das passiert eher selten!

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall mit dem RTW nachts gegen 4 Uhr ins Klinikum eingeliefert, da ich eine schlimme Grippe mit Fieber und vag. Blutungen seit über 2 Wochen hatte und dies verbunden mit dem Fieber und Erbrechen ein eher gynäkologisches Problem zu scheinen sei wurde ich auf die Gyn. eingewiesen?!? Allerdings machten mir die Grippesymptome wesentl. mehr zu schaffen als die Blutungen, egal Gyn und fertig. Dort musste ich (schläfrig und kaputt) gleich erstm. ein Formular unterschr. da ich priv. Zusatzversichert bin! Es dauerte über einen Tag bis mir endlich Antibiotika auf mein Betteln hin verabreicht wurde! Zudem musste ich um jede Schmerzpille oder fiebersenkende Mittelchen betteln! Die Blutabnahme durch eine ÄRZTIN war der Horror! Unfähig bis zum geht nicht mehr! Am Handgelenk dann zum Schluss und der Zugang ins Gewebe gestochen!! Alles ging huschi huschi und kaum ging es mir etw. besser wurde mir gesagt, dass eine Ausschabung wegen der Blutung anstünde. War auch soweit ok, aber Aufklärung, fehlanzeige, alles ganz kurz zwischen Tür und Angeln, die Narkoseärztin besorgte mir WÄHREND des Aufklärungsgespr. den Aufklärungsbogen wo ich schnell nur unterschreiben sollte! Wenn ich nicht etw. med. Wissen gehabt hätte würde ich dort immernoch liegen und alle 6 Stunden würde mal eine Schwesteer nach mir sehen!! Vom Fieber durchgeschwitzes Kopfkissen wurde dann nach meinem Heimgang sicher ausgetauscht?!?! Durchgewischt wird nur um alles herum kurz vor 7 frühs! Die Schwestern unterhalten sich auch nachts laut im Flur, schlafen??? Schön wärs!! Das Essen ist großer Mist, aber man soll ja schnell wieder nach hause!! Bin auf die priv.Rechnung gespannt!! Lieber Frauenklinik oder Wasserlos!!! Da kümmern sich alle lieb um einen und die Hygiene und das Essen sind um Welten besser!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Kinderlieb, geduldig, ruhig, reibungs, respektvoll. Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Splenektomie berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.04.2012

Pro:

sehr einfühlsames kinderliebes und respektvolles Personal.

Kontra:

zu viele unabgesprochene verschiedene Aussagen der Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Gott sei Dank gibt es das Klinikum Aschaffenburg!) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Immer offen für Fragen und es wurde sich viel Zeit für Gespräche genommen.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Ich bin einfach nur begeistert.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Reibungslos und ohne Wartezeiten.) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin vollends begeistert von der Klinik und und dem Personal. Ich bin selbst Krankenschwester und extrem kritisch, aber von die Kinderklinik Aschaffenburg kann ich nur Gutes berichten.

ICH MÖCHTE MICH AUCH HIER NOCHMAL GANZ HERZLICH BEI ALLEN PFLEGEKRÄFTEN UND ÄRZTEN BEDANKEN! IHR WARD TOLL!!! Was Besseres als ihr es seid, hätte meiner Tochter nach dem Rollerunfall einfach nicht passieren können!

Der Umgang mit meiner Tochter war immer kindgerecht, respektvoll, geduldig, ruhig und liebevoll. Und es war immer viel Verständnis da, für auch noch so "dumme" Fragen meinerseits.

Ich habe nur ein einziges Haar in der Suppe gefunden und das waren die unterschiedlichen Aussagen, der Ärzte. Das konnte schnell verwirren. Schlussendlich kamen wir von den Informationen dann aber doch auf einen Nenner.

Meine Tochter(7Jahre) war 9Tage lang Patientin im Klinikum. Ich war immer und überall (bis auf den Schockraum und den OP) mit dabei. Nie hatte ich das Gefühl im Weg, oder unbequem zu sein.

Die Klinik ist für die Patienten, wie auch für die Angehörigen da und das hat einfach gut getan in dieser schlimmen Zeit.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Beobachtungen von der Notaufnahme Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 familie69 berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.02.2012

Pro:

Arzt und Schwestern

Kontra:

Wartezeit in der Notaufnahme

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (einfach nur geschockt, viel zu wenig Pflegepersonal) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Sohn 12 Jahre wurde mit dem Rettungswagen ins Klinikum gefahren.
Wir warteten 3,5 Stunden bis wir dran kamen.Der Arzt und die Schwester waren top. Erfahren und auch sehr nett. Nur was mich geschockt hat (hatte ja Zeit um das Geschehen zu beobachten): das Personal war zu dritt (ein Arzt, zwei Schwestern)und es waren geschätzte 15 Patienen. Ein Mann mit einer Kopfwunde wurde kurz notdürftig verbunden, er hat noch eine Stunde vor sich hingeblutet, Menschen mit Schmerzen mussten einfach warten, viele waren verzweifelt und nur noch weiß im Gesicht...
man kann dem Pfegepersonal nicht mal die Schuld geben, sie haben ihr möglichstes getan und sind im Dreieck gesprungen. Trotz allem strahlten sie eine Ruhe aus und machten ihre Arbeit gewissenhaft.
Nochwas: was soll der unter Button ob ich privat oder gesetzlich Versichert bin? Spielt das bei eine Notbehandlung eine Rolle? Na toll.
Nun meine Frage: wohin soll das führen? Ist die Führung des Klinikums sich eigentlich bewußt, was in der Notaufnahme so los ist? Muss man privat versichert sein, dass es schneller geht? Ist es den nicht möglich für die Notaufnahme, mehr Personal einzuteilen?
Der Arzt muss sich alle 5 Min. auf einen neuen Fall einlassen,(bei einer 26 Stunden Schicht!!!) muss erst was passieren, bis man die Situation erkenn und was ändert???
Kommentar hierzu schreiben

Patient als Aufgabe oder Gewinn um jeden Preis? Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 EusebiaD berichtet als Patient  19.01.2012

Pro:

Krankengymnastik wurde angeboten

Kontra:

Verwaltung, Unfreundlichkeit, Kostentreiberei

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Juni 2010 bin ich während eines Menière-Anfalls schwer gestürzt und hatte seitdem visuelle Störungen sowie Dauerschwindel. Erst bei der dritten notfallmäßigen Einweisung wurde ich stationär aufgenommen. Bis zum Abend musste ich auf dem Flur sitzen, bis ich ein Bett bekam. Die Küche wusste nichts von mir, so bekam ich erst am 2. Tag ein Frühstück. Es wurde nicht auf bereits vorliegende Befunde von verschiedenen Fachkliniken (Uni Würzburg) oder -ärzten geschaut, alle Tests wurden noch einmal durchgeführt, ohne abweichendes Ergebnis. Insbesondere Tests wie CT, die sehr teuer sind, wurden wiederholt.
Das Personal war teilweise ausgesprochen unfreundlich. Nach 14 Tagen habe ich die weitere Behandlung nicht mehr im Klinikum Aschaffenburg durchführen lassen. Ich bin schlichtweg entsetzt, dass ein Kassenpatient dermaßen außer Acht gelassen wird, Leistungen, die nicht erbracht wurden (Verpflegungspauschale) abgerechnet werden. So sind die Kassenpatienten die Leistungsträger für die Kosten, an den Privatpatienten wird verdient. Es muss etwas geschehen, denn niemand begibt sich in ein Krankenhaus, weil ihm langweilig ist oder er sich selbst zu wichtig nimmt. Wer freundlich zu Privatpatienten ist, kann dies auch Kassenpatienten gegenüber tun, denn das ist eine Eigenschaft, die ein Pfleger oder Arzt mitbringen sollte. Ein freundliches Guten Tag oder Guten Morgen kostet nichts und motiviert die Patienten. Unfreundlichkeit hingegen lässt die Patienten zweifeln, ob sie evtl. fehl am Platz sind und sie verschweigen unter Umständen, dass es ihnen schlechter geht. Diese Patienten wollen nur so schnell wie möglich wieder raus aus der Klinik.
Verwaltungsabläufe müssen erheblich verbessert werden, ein schriftlicher Befund liegt bis heute, Januar 2012, nicht vor. Lediglich ein MRT wurde als neuer Befund erhoben, zu dem es nur Bilder, keinen Bericht gibt, auch nach mehreren Nachfragen der nachbehandelnden Ärzte nicht.

Kommentare

Kommentar von OP-Peter  am 20.01.2012
Es ist sicher bedauerlich, wenn "einzelne" Patienten nicht mehr wie 1999 durch ausreichend Pflegefachkräfte behandelt werden. Aber hier zeigt sich nur eine Seite des Gesamtdesasters. Leider bekommen Patienten nicht mit (es interessiert sie ja auch erst wenn sie in´s Krankenhaus müssen) und es wird natürlich auch nicht Medial bearbeitet, dass pflegerische Mitarbeiter nicht nur immer weniger werden, sondern auch gegenüber anderen Berufsgruppen seit 2004 keine Einkommensteigerung hatten. Die behandelte Patientenanzahl ist im selben Zeitraum um 33 % gestiegen. Pflegepersonen sind permanent überlastet (eine Pflegefachkraft behandelt nicht mehr 4 sondern 6 Patienten im gleichen Zeitraum) und ja, sie/er ist oft auch unzufrieden. Zeit um mit Patienten zu sprechen gibt es per Dekret des Gesundheitsministerium nicht mehr. "Pflege muss AUSREICHEND sein!" Das Maleur den Patienten spüren zu lassen ist aber natürlich nicht richtig. Trotzdem möchte ich hier anmerken, das das Klinikum Aschaffenburg noch eine Insel ist in dem eben nicht, wie in anderen Häusern üblich, mit Hilfskräften gearbeitet wird, die mit einer Espresso-Fortbildung von 120-180 Std. und keinerlei Wissen um ihr Tun und deren Folgen auf Patienten "losgelassen" werden! Zudem werden im Klinikum auch "Patienten aufgeniommen, die andere (häufig Private Häuser) von vornherein gar nicht aufnehmen. Die Politik hat nicht den Mum zuzugeben, dass wir in Deutschland schon jetzt ca. 120tsd. Fachkräfte zu wenig haben. Frau Bundeskanzlerin hat aber doch sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, wie wichtig sie Fachkräfte findet. "Wir haben in Deutschland genug Arbeitslose,..., die können doch alle in der Pflege eingesetzt werden!" Auch die Gewerkschaft war Helauf begeistert von einem Mindestlohn von 8,50€. Wenn eine Krankenschwester/Pfleger mit allen Schicht-, Nachtzulagen etc. nur noch 1200€ (Krankenhaus in Frankfurt) am Monatsende auf Ihrem Konto hat, wird sie wohl kaum noch Motiviert sein über ihr Normmaß hinaus tätig zu sein.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Hoffentlich nie mehr wieder Klinischer Fachbereich:  Entbindung
maus34 berichtet als Patient  20.12.2011

Pro:

nette Hebammen

Kontra:

faul, frech, arrogant

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 2010 zur Entbindung im Klinikum.
Die Ärzte und Hebammen im Kreissaal waren sehr nett.
Aber anschließend auf der Pflegestation die Schwestern
ich kann nur sagen furchtbar. Frech, arrogant, faul, dreckig usw....
Die Säuglinge wurden morgens um halb 6 gebracht von einer Kinderschwester die so nach Zigaretten gestunken hat, dass einem schlecht wurde.
Ich wollte einen Tag nach OP!!!! abends mein Kind in die
Säuglingsstation geben, wurde da aber rausgeworfen
(das war wirklich so - die schwester packte mich am Arm und schob mich raus) weil mein Kind weinte und ein weinendes Kind wird nicht angenommen da es die anderen weckt.....

Ich bin dann bis morgens 4 Uhr auf dem Flur hin und her gelaufen, meine Zimmernachbarin wollte schlafen, deshalb konnte ich nicht ins Zimmer.
Das war ein Tag nach OP, ich war fertig ich konnte nicht mehr,
aber das interessiert da niemanden.

Mein Kind wurde auf Zuckerintoleranz getestet, also morgens zum piecksen geholt. Leider hat die Schwester als vergessen den Wert einzutragen, so dass mein Kind eine Stunde später nochmal zum piecksen musste.

Das Mobiliar ist einziger Schrott, nachts ist mein Nachttischschrank zusammengebrochen.
Der Wickeltisch im Zimmer kann nur mit Herkuleskräften
herunter geklappt werden.

In 5 Tagen Klinikaufenthalt wurde nur 2x oberflächlich das Zimmer gereinigt

usw, usw......

Ich bete täglich zu Gott, dass ich nie mehr in dieses Krankenhaus muss
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Für den Notfall o.k. Patient ist aber 3. Klasse Klinischer Fachbereich:  Innere
 Jens1963 berichtet als Patient  06.12.2011

Pro:

sauber, Pflegepersonal, Lage allgemein ruhig

Kontra:

siehe oben / Arroganz in reinstzer Form von Oben

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Verwaltung wäre viuelleicht besser im Gefängniss geeignet) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Medizinisch war es ganz o.k. nichts Herausragendes, Pflegepersonal war sehr bemüht, persönlich war ich von der Arroganz des HAuses allerdings sehr befremdet, da ist ein Umbau mit Gehämmer und Geklopfe den ganzen Tag, man hat Schmerzen und es gibt kein Anzeichen dass man sich hier in irgend einer Form im Interesse des Patienten bemüht. BIn leider KAssenpatient, zahle aber rund 700 EUro pro Monat als Höchstsatz + Zusatzversicherung, das bekommt man hier
sehr deutlich zu spüren - nach dem Motto sei froh dass du hier überhaupt behandelt wirst! Als Krönung fand ich die "Abfertigung" in der angeblichen Patientenberatung, - auf die Frage wie lange denn diese BAustelle geht bekam ich dioe ANtwort wird bei Ihnen nicht auch mal umgebaut ? von 8 - 18.oo täglich ausser Sonntag - eine bodenlose Frechheit

Jens.D
Kommentar hierzu schreiben

Medizinisch erträglich, Betreuung eine Katastrophe Klinischer Fachbereich:  Innere
 Keks76 berichtet als Patient  04.12.2011

Pro:

Das Fernsehen kostet ab 01.12.2011 nichts mehr

Kontra:

Alles andere...

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Was hier vom Pflegepersonal auf den Stationen abgeliefert wird, ist eine Frechheit.

Das Essen an sich, wenn man mal bekommt, was man angegeben hat, ist schon in Ordnung, aber das man sich bei Unstimmigkeiten direkt in der Küche melden soll....also das ist echt ohne Worte. Maulende Schwestern, soweit das Auge reicht. Wenn man was braucht und die Pfleger Pause machen (alle gleichzeitig natürlich) wird entweder garnicht reagiert, oder man bekommt per Zimmerruf die Info, das man sich jetzt mal zu Gedulden hat. Hilfe demjenigen der wirklich gerade akut was hat...

Verbände muss man sich selber tauschen, dafür ist nun wirklich keine Zeit....von der Wundkontrolle mal völlig abgesehen. Das kann man ja schon, man ist ja nicht dumm.

Ich hoffe jeder kann bei einer Überweisung noch klar denken und entscheidet sich für eines der anderen 3 Krankenhäuser (Lohr, Elsenfeld, Alzenau-Wasserlos) in der näheren Umgebung, von denen man übrigens ausschliesslich positives hört. Daran sollte sich ein Klinikum in Aschaffenburg eigentlich messen, aber zum Glück gibt es genug kranke und pflegebedürftige Menschen in Deutschland, das auch in AB weiter dick Kasse gemacht werden kann, aber die Patienten dabei leider ganz ganz schlecht bei wegkommen.

Und eines noch...es ist kein Wunder das die Schülerinnen/Schüler sich bereits nach kürzester Zeit um Alternativen im Beruf und/oder Klinik umschauen.
Kommentar hierzu schreiben

Patrick Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Patrick66 berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.12.2011

Pro:

Freundlichkeit Ärzte und Personal

Kontra:

Planlosigkeit Ärzte und Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einer Einweißung Donnerstags abends wegen hohem Fieber und einer Schwellung im Sprunggelenk ließ man uns 1,5 Stunden sitzen. Es gab kaum Bewegung. Die Untersuchung danach war gründlich und endete mit der Klinik-Aufnahme. Am darauf folgenden Dienstag, kam unser Sohn dann in die Röhre, obwohl dies Freitags schon geschehen sollte. Bis dahin bekam er vorbeugend Antibiotika. Untersuchungsergebnis war vom Radiologen eine Entzündung, das selbe vom Kinderarzt, die Meinung der Chirogen es wäre keine. Behandlung über 14 Tage, ohne Klarheiten. Blutergebnisse angeblich immer schlecht, nach einer Anfrage ob zu viel Betten frei seien, erfolgte eine Wunderheilung. Alle Aktivitäten, erfolgen sehr langsam, Ärzte machen einen planlosen Eindruck.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Daumen ab! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 ich1986 berichtet als Patient  06.11.2011

Pro:

nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Kann ich nur negativ bewerten, ich habe 3 Stunden in der Notaufnahme gewartet obwohl nichts los war und ich einen Teil meines Daumens abgetrennt hatte. Am Ende wurde es dann wieder angenäht war aber zu spät und ist abgestorben.
Kommentar hierzu schreiben

Überraschend positiv Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Bleu berichtet als Patient  18.09.2011

Pro:

verständnisvoller Arzt, gründliche Behandlung, Ehrlichkeit

Kontra:

lange Wartezeit, drei Stunden

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann wirklich mal etwas positives über das Klinikum schreiben! Wegen eines Tierbisses musste ich nachts die Unfallambulanz aufsuchen. Dort angekommen musste ich erst einmal eine Weile warten, wurde dann aber fachgerecht versorgt. Die Wunde wurde geröntgt, ausgeschnitten, vernäht, alles wurde sehr gründlich desinfiziert und auch auf meine Angst gingen der behandelnde Arzt und die Schwester sehr freundlich und geduldig ein. Der Arzt gab auch direkt zu, dass er sich über die Nebenwirkungen der Tollwutimpfung erst selbst informieren müsse, da dies doch eher selten vorkomme. Auch meine Nachfrage wegen eines später erfolgten (nicht vom Klinikum verschuldeten!) Impffehlers wurde prompt behandelt. Alles in allem: danke dafür!
Kommentar hierzu schreiben

Kind muss in die Klinik? Nur keine Angst Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 leo2000 berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.07.2011

Pro:

sehr kompetentes, einfühlsames Personal

Kontra:

lange Wartezeiten in der Ambulanz

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Kind schom mehrmals in der Kinderklinik, ambulant und stationär. Unser Eindruck ist so gut, dass mein Kind immer wieder fragt, wann es da mal wieder hin kann. Etwas nervig sind die zum Teil sehr langen Wartezeiten in der Ambulanz. Auf der Station ist alles top, die Pfleger sind sehr sehr nett, Donnerstags kommen die Klinikclowns, ein absolutes Highlight, man wird auch als mit aufgenommener Elternteil sehr zuvorkommend behandelt.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Bandscheiben OP Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Jan2011 berichtet als Patient  10.07.2011

Pro:

alles

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (gute Versorgung) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (super) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (top Ärzte und Pflegepersonal) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Top geregelt für so ein großes Klinikum) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

sehr gute Ärzte und Schwestern Alles gut.
war jetzt schon zweimal da und kann das Klinikum nur empfehlen
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Orthopädie bei MedizInfo®


SUPER Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
ischnur berichtet als Patient  13.06.2011

Pro:

Gute Beratung

Kontra:

Essenszeiten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hab mich richtig gut beraten gefühlt was meine Gesundheit angeht.Ob OP-Aufklärung oder Schmerzmittel.Supernettes Personal.Zu keiner Zeit hab ich mich übergangen gefühlt oder als Patient 2.Klasse.
Zu bemängeln gibt es die zu frühen Mahlzeiten (Mittagessen 11.00 Uhr und Abendessen 16.00), die überteuerten Fernseh-und Telefongebühren.
Aber ansonsten...NIX
Kommentar hierzu schreiben

Ärztepfusch Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 micky01 berichtet als Patient  01.06.2011

Pro:

Pflegepersonal freundlich

Kontra:

schlechte Verpflegung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ärzte unverschämt bis inkompetent

Kommentare

Kommentar von heike50  am 01.06.2011
2007- das müssten Sie schon präziser beschreiben, was Ihnen widerfahren ist.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Absolut Kompetent! Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Sonja11 berichtet als Patient  22.05.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe eine knapp 200 km anreise aber wuerde mich in kein anderem krankenhaus versorgen lassen.
Absolut kompetentes Aerzte Team und spitzen pflegepersonal.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


nichtbeachtung und mishandlung bei untersuchung Klinischer Fachbereich:  Entbindung
lillybär berichtet als Patient  19.05.2011

Pro:

Nichts

Kontra:

wer schmerzen hat oder gebären will ist hier falsch

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (jeder erzählt was anderes) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (das allerletzte!!!!!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (man kann warten bis man schimmel ansetzt) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

diese klinik ist dass schlimmste was ich je erlebt habe!! ich bin von meiner gyni zur geburtseinleitung wegen risikoschw. auf grund von sehr sehr starken wasser ödemen ins klinikum eingewiesen worden.dort sagte man mir das das nicht in frage kommt(sagte mir die erste ärtzin(muttermund noch nicht reif).mir wurde zigmal blutabgenommen.und ich sollte zum ausschluss einer schw.vergiftung 24 urin im krankenhaus sammeln.ich wurde stationär aufgenommen.in der nacht bin ich angeschollen und konnte kaum noch sehen.es hat sich aber keiner um mich gekümmert.am nächsten morgen bei der visite kam die ärtzin und sagte mir dass der OA angewiesen hätte doch einzuleiten.dies kam mir mehr als spanish vor.vorallem es war freitags und die meisten patientinnen gingen nach hause.also waren die meisten betten lehr.ich sagte der ärtzin dass es nach der gestrigen diagnose meiner meinung nach nicht in frage kommt.sie sagte mir jeder tag der mein baby im bauch bleiben kann ist gut.ich fragte nach was sie jetzt gegen meine beschwerden tun wollen und sie sagte "gar nichts,aber bleiben sie übers WE da" da sagte ich nein ich gehe nach hause.montag hatte ich 8 uhr term. für geb.einleitung.ich wurde erst vergessen.dann wurden andere mir vorgezogen,dann wurde ich von einer anderen ärtzin "untersucht" die mir fast ihren ganzen unterarm unten rein schob und als ich schrie und weinte und sagte sie solle aufhören lachte sie mich an un dschob meine beine noch weiter ausseinder.dann bekahm ich die einleitung per gel.als ich starke schmerzen hatte kahm wieder niemand.und ich übernachtete in meinem auto auf dem parkplatz bei meiner familie die mich gott sei dank nicht allein gelassen hat.ich werde jetzt strafanzeige stellen wegen schwerer körperverletzung,ärtze pfusch und unterlassener hilfe leistung.also nur wer gern wie eine kuh untersucht werden will, der ist hier richtig.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 01.06.2011
Ihre Rechtschreibung ist zwar nicht so gut, aber ,ich glaube Ihnen,das Sie sich nicht gut aufgehoben fühlten.
Und-das ist traurig...
So wenig Babys werden geboren, und dann liest man dieses...
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
sinusline berichtet als Patient  09.05.2011

Pro:

Personal

Kontra:

Lange Wartezeiten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Alles in allem ist dieses klinikum zu empfehlen. was ich bisher -zum teil vom eigenen personal- gelesen hab, kann ich nicht beurteilen, ich war nur ein paar tage dort. aber ich kann das personal in höchsten tönen loben. super freundlich, humorvoll und mit dem nötig fachwissen kamen sie bei mir sehr gut an. die organisation war nicht schlecht, aber auch nicht gut - mittelmäßig. an der sauberkeit muss noch etwas gearbeitet werden. die klinik ist aber super ausgestattet. das essen war sogar garnicht so schlecht. leider hat man schon etwas gemerkt, dass man dort sehr viel spart.

nach einer op und 3 tagen klinikaufenthalt war ich dann, um ehrlich zu sein, schon etwas traurig, von den netten schwestern und pflegern weg zu sein.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Erkrankungen von Ellenbogen, Unterarm und Hand bei MedizInfo®


Information und Kommunikation Fehlanzeige! Klinischer Fachbereich:  Innere
NoMore berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.04.2011

Pro:

Nichts

Kontra:

So gut wie alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Zufriedenheit bei den Ereignissen unmöglich) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Welche Beratung,es gab keine) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (zu viele junge Assistenzärzte) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter erlitt auf dieser Station von Freitag auf Samstag einen schweren Schlaganfall.Erst am Sonntagabend wurde dieser als solches erkannt und es wurden Untersuchungen eingeleitet.In der Zwischenzeit waren fast zwei Tage vergangen.Von den Ärzten selbst bekommt man keinerlei Information,erst auf beharrliches und hartnäckiges Nachfragen wird man kurz und bündig informiert!Jegliche Kommunikation findet zwischen Tür und Angel oder auf den Fluren statt und wird extrem kurz gehalten.Man hat den Eindruck das man stört und nicht willkommen ist.Das Personal macht einen genervten Eindruck und gegenseitiges Grüssen ist dort Glücksache.Einen Ober oder Chefarzt bekommt man dort nicht zu Gesicht.Danach lag meine Mutter mehrere Tage ohne Klingel im Zimmer.Als sie dann zur Kurzzeitpflege in einen Seniorenstift verlegt wurde,ohne das uns jemand über den Zeitpunkt der Verlegung informiert hätte,schüttelte das Pflegepersonal dort nur mit dem Kopf.Sie war im Intimbereich total unsauber und verschmutzt.Ein guter Umgang mit Patient und Angehörigen sieht anders aus.Diese Station bitte niemals wieder!!!
Kommentar hierzu schreiben

HWS Bandscheiben Implantat Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
MK58 berichtet als Patient  04.04.2011

Pro:

Medizinische Versorgung

Kontra:

Verpflegung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (leider wegen Umbaumaßnahmen keine Terrasse Cafeteria und dadurch zu wenig Sitzmöglichkeiten (besonders wenn man Raucher ist)) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Falls eine OP der Wirbelsäule ansteht kann ich die Neurochirurgie im Klinikum nur empfehlen, nette Ärzte und Anästhesisten die ihr Handwerk verstehen und auch beim OP Vorgespräch keinen genervten Eindruck machen sondern auf alle Fragen gerne Antwort geben. Mir wurden vor knapp 2 Wochen 2 HWS Bandscheiben Implantate eingestetzt und ich war schon am Tag nach der OP bei schönem Wetter draußen unterwegs, alles super gelaufen. Das Pflegepersonal ist freundlich und hat immer ein offenes Ohr.
Zu bemängeln habe ich allerdings die Verpflegung, dass Essen läßt geschmacklich sehr zu wünschen übrig vor allem wenn es, leider, höchstens lauwarm serviert wird.
Kommentar hierzu schreiben

Brustzentrum spitze Klinischer Fachbereich:  Frauen
Nima24 berichtet als Patient  26.02.2011

Pro:

Betreuung im Brustzentrum

Kontra:

Verpflegung und Reinigung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Die Schwestern waren alle sehr nett und bemühten sich sehr. Allerdings war offensichtlich, dass einfach zu wenige Schwestern für zu viele Patienten zuständig sind.

Die ärztliche Versorgung war rundum gut. Das fing schon bei der Betreuung und Beratung im Brustzentrum an, weiter über die Behandlung in der Radiologie bis zur OP und stationären Nachbehandlung. Ich habe mich die ganze Zeit gut aufgehoben und versorgt gefühlt.

Der beiden Negativpunkte: Verpflegung (man bekommt nicht unbedingt das Essen, das bestellt wurde) und Reinigung der Zimmer und Bäder.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Was ist nur aus unserem Klinikum geworden? Klinischer Fachbereich:  Frauen
 eskannnurbesserwerden berichtet als Klinikmitarbeiter  07.02.2011

Pro:

 

Kontra:

Aussen Hui, innen Pfui!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Es wird höchste Zeit, dass sich Mitarbeiter zu Wort melden.

Es gibt nicht nur Zweiklassenmedizin in diesem KH. Dieses KH ist ein Sumpf.

Führung ist das falsche Wort, denn Führung haette ja etwas mit Vorbild zu tun und das fehlt bei uns weitgehend.

Hauptsächlich an den eigenen Boni interessiert, die natuerlich dann besonders hoch sind, wenn wieder Personal abgebaut wird. in der Managersprache nennt man das Zielvereinbarungen.

Und wo wird Personal am leichtesten abgebaut, natuerlich bei uns in der Pflege. Wir koennen zwar kaum noch die kranken Menschen, Verzeihung wir muessen ja Kunden sagen, aus der Scheisse holen, aber wir sind qualitätsgesichert zertifiziert.

Zusaetzliches Personal gibt es nur noch in der Verwaltung und das nicht zu knapp. Und der Personalrat tut auch wenig.

Demnaechst steht diese Zertifizierung wieder an, sie ist eine einzige Verarschung. Wir haben zwar fuer alles Dienstanweisungen, nur bald niemand mehr der sie ausfuehrt. In der Woche vor diesem Ereignis wird dann auch wieder einmal unser Klinikum richtig geputzt. Wer nur leise Kritik kundtut wird zitiert.

Wir schaemen uns und sollten doch laut Leitbild stolz sein auf unser Klinikum. Das war früher einmal. Diesen Stolz hat man uns gründlich ausgetrieben.


Wir schaemen uns was aus unserem Krankenhaus geworden ist. PflegewikileakerAB

2 Kommentare

Kommentar von ina25  am 10.02.2011
Dazu passt gut der Main-Echo-Artikel vom 9. Februar 2010 in dem unsere doch ach so gute Hygiene von Patienten die auf dem Flur stehen mussten kritisiert wird. Unsere GL und Pflegedienstleitung wissen dazu nur dass alles in unseren Büchern steht (für die Zertifizierung, völlig realitätsfremd). Und 8 Flurbetten sind halt normal und müssen halt mit dem vorhandenen Personal versorgt werden. Dann wundern die sich auch noch darüber daß so viele schwestern krank werden, da werden wir dann auch zur Pflegedienstleitung zitiert.
Für die Ausfuehrung vieler Anordnungen haben wir leider nicht mehr genügend Personal, was der Artikel auch sehr gut beschreibt. Die Patienten kritisieren uns Schwestern nicht, sondern sagen sogar, "sie tun ihr Bestes".Wir wurden in den letzten Jahren kaputt gespart. Und die Pflegedienstleitung hat nichts anderes im Kopf als weiter zu sparen. Und das mit den Boni stimmt glaube ich, je mehr Schwestern sie einsparen kann, desto höher der finanzielle Bonus am Ende des Jahres. Nur mit uns können sie das machen. Wir schämen uns. Es wird Zeit daß wir auf die uns endlich wehren und diese Zustände öffentlich machen. ina10

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Bleu  am 27.06.2011
Das kann ich als ehemalige Mitarbeiterin leider nur bestätigen. Manchmal kam ich mir vor, wie in einem Lazarett. Zuwenig Bettwäsche, keine Pulsoxymeter und vor allem: KEINE ZEIT für die Patienten. Und das Pflegepersonal wird weiter reduziert, die meisten Stationen laufen jetzt schon am absoluten Limit. Und die meisten geben sich wirklich alle Mühe, ihre Arbeit trotzdem gut zu machen, das möchte ich hier mal betonen. FAZIT: Ich würde mich im Klinikum eigentlich nur noch im Notfall behandeln lassen, wenn ich nirgends anders mehr hinkomme.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Zwei - Klassen - Klinik und dementsprechend die Behandlung Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Epilepsie05 berichtet als Patient  30.01.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wie ich als Notfallpatient in die Private Aufnahme gekommen bin, da die Ärztin für die Privatpatienten zuständig war. Hatte ich mich auch noch wohl gefühlt. Als ich zwei Wochen später geplant stationär aufgenommen wurde, geschah dies auf der kassenärztliche Station. Dort hatte ich das Gefühl die Ärzte hatten kein Interesse an mich und mein Problem. Ich wurde einfach nur als depressiv abgestempelt und fertig. Die Bitte Kontakt mit meinen Lebensgefährten aufzunehmen, da er die Anfälle live miterlebt wurde nie wahrgenommen. Ich habe mich fehl am Platz gefühlt und hoffe, dass ich da nie mehr hin muss in diese Zwei Klassen Klinik.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Die richtige Entscheidung! Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
pete55 berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.01.2011

Pro:

Medizin, Beratung, Auskünfte

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater, 84 Jahre, wurde aus der Spezialsprechstunde am 16. Dezember direkt auf die Station aufgenommen. Trotz der Feiertage wurde er sehr gut versorgt und, sobald es medizinisch zu verantworten war, operiert. Im Ergebnis waren die Schmerzen weg und zum ersten Mal seit Jahren freute er sich über warme Füße. Die vielen Begleiterkrankungen verursachten einen langen Aufenthalt. Da gewinnt man schon Einblicke in ein Krankenhaus. Die Ärzte sind kompetent und erklären, wenn man um Auskunft bittet, verständlich, was los ist. Die Schwestern/Pfleger waren fast ausnahmslos freundlich und geduldig. Organisatorisch kein Leerlauf, Wartezeiten im üblichen Rahmen. Das Essen war in Ordnung, manchmal sehr gut, auch wenn der Patient nicht immer essen wollte oder konnte. Leider konnte man nur auf Nachfrage wählen, was meinen Vater nicht gestört hat, wohl aber den Zimmernachbarn.
Parken war teilweise schwierig. Wege voller Schneematsch sorgten bei gehbehinderten Besuchern für Beschwerden.
Insgesamt: Medizinisch alles bestens, sonst in Ordnung. Danke!
Kommentar hierzu schreiben

Urologische Station sehr empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Urologie
 abaume berichtet als Patient  14.12.2010

Pro:

Medizinische und pflegerische Betreuung

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Prof. Weissmüllers Team ist Spitze) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Mit Verdacht auf einen Tumor in der Niere wurde ich - in Sachen Krankenhausaufenthalt völlig unerfahren - am 6.12. aufgenommen. Am nächsten Tag wurde ich operiert, der Tumor stellte sich glücklicherweise als gutartig heraus und heute, 8 Tage später, folgt die Entlassung.
Über meine dazwischen liegenden, überwiegend positiven Erfahrungen, möchte ich hier berichten.
Meine medizinische Betreuung durch Oberarzt Dr. Strotkamp schätze ich als sehr professionell (soweit mir das als Laie möglich ist) ein, der wichtige menschliche Aspekt der Arzt-Patienten-Beziehung kam ebenfalls nie zu kurz. Besonders erfreulich fand ich es, dass auch der eigentlich nur meinen Zimmernachbarn betreuende Chefarzt Prof. Dr Weissmüller sich mehrfach nach meinem Befinden erkundigte. Die noch sehr jungen Stationsärzte, beide aus dem nahen Osten stammend, machten ebenfalls einen guten Job.
Ein ganz dickes Lob geht auch an die überwiegende Mehrheit des Pflegeteams. Gerade in den ersten Tagen nach der OP kümmert man sich hier - ich würde sogar den Ausdruck "liebevoll" benutzen - um die Patienten. Man hört ja viel von überfordertem Pflegepersonal in den Kliniken, das kann ich aber ganz und gar nicht bestätigen. Natürlich haben nicht alle die Kompetenz einer Schwester Thi-My Dang, die ich besonders hervorheben möchte, doch bemüht haben sich wirklich ausnahmslos alle.
Zu den für mich weniger wichtigen Dingen:
Der Verpflegung würde ich ein "befriedigend" als Zensur ins Zeugnis schreiben, das Gleiche gilt für die Reinigung.
Nicht mehr zeitgemäß und für das Gebotene viel zu teuer ist die Ausstattung der Zimmer mit Fernseher, Telefon und Radio. Hier scheint mir nach über 20 Jahren Klinikbetrieb erheblicher Investitionsbedarf. Immerhin werden Handys und UMTS-Sticks auf den Zimmern geduldet, wobei die Netzqualität auf der Station D3 miserabel ist.
Fazit: Sieht man mal von dem etwas unfreundlichen Personal bei der Patientenaufnahme (und der erste Eindruck zählt doch so viel!) gleich im Eingangsbereich ab, war ich sehr zufrieden!

2 Kommentare

Kommentar von wfaeth  am 19.12.2010
Ich kann den positiven Kommendar meines Bettnachbarn nur voll bestätigen. Die negativen Beispiele, die im Jahre 2010 verfasst wurden, kann ich auf keinen Fall bestätigen. Im Jahre 2009 war ist zweimal im Klinikum bei H.Prof. Friedl und H. Prof. Fischbach. Auch damals wurde ich bestens versorgt. Auch dieses Mal wurde ich von den Ärzten und den Schwestern in der Urologiebestens optimal versorgt und behandelt. Am 7.12. kam ich ins Klinikum und wurde am nächsten Tag vom H. Prof Weissmüller als erster an der Prostata operiert und bereits am Samstag, den 11.12. entlassen. Während meines Aufenthalts wurde ich bei der Visite, aber auch schon bei der Voruntersuchung, vom H. Prof. bestens aufgeklärt. Aber auch die Schwestern und die Küche haben mich gut versorgt. Ich kann deshalb das Klinikum nur empfehlen. W. Fäth

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von heike50  am 01.06.2011
Warum sollen nur die "positiven Berichte"wahrheitsgemäß sein???
Leider-werden die Negativ-Erlebnisse, auch der Wahrheit entsprechen.LEIDER...

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Urologie bei MedizInfo®


Das Grauen am Hasenkopf Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 jaymichael berichtet als Patient  01.11.2010

Pro:

NICHTS

Kontra:

alles...

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Ich bin ein Ding, kein Mensch.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (genervte Ärzte) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Schmerzen) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich wurde im April mit Verdacht auf akuten Blinddarm eingeliefert. Nach 6 (!!!) Stunden Untersuchungen und v.a. warten wurde ich dann aufs Zimmer verlegt, wo ich weitere 7 Stunden auf meine NOT-OP warten musste, bis der Blinddarm schließlich durchgebrochen war. Danke, eine schnellere OP hätte das vielleicht verhindet.
Mir ging es schlecht und ich hatte enorme Schmerzen, aber es kümmerte sich kaum jemand um mich. Man wartet ca. 30 Minuten, nachdem man nach der Schwester geläutet hat, die Visite dauert 15 Sekunden und ist menschenunwürdig. Man hat mich komplett ausgezogen, den Verband abgerissen und mich dann über 4 (!!) Stunden so im Zimmer liegen lassen - mit OFFENEM Bauch! Bei den hygienischen Zuständen in diesem Haus eine Gefahr für Leib und Leben. Es wird zwar jeden Tag "geputzt", aber das bedeutet in AB nur den Schmutz von einer Ecke in eine andere zu kehren.
Ich habe mehrmals versucht, darauf aufmerksam zu machen, dass es mir psychisch immer schlechter ging, aber das wurde (v.a. von einer Assistenzärztin) einfach ignoriert.
Das Essen ist in diesem Massenbetrieb eine Katastrophe. Angeblich gibt es Gerichte zur Auswahl, aber man hat mir einfach immer etwas auf den Nachttisch gepfeffert. Jeden Morgen gibt es das selbe - KEINE Abwechslung...
Fazit: Die meisten Schwestern sind mehr als unfreundlich, die Ärzte auch; ich hatte Angst um mein Leben, aber ich habe nie ein aufbauendes Wort gehört, stattdessen hat man mich als Ware behandelt und mich beleidigt. Einziger Lichtblick: einer der Oberärzte der Anästhesie.
Falls ich es noch beeinflussen kann, werde ich dieses Haus nie wieder in meinem betreten.

2 Kommentare

Kommentar von maxi19  am 17.11.2010
Würdelos, menschenverachtend und insgesamt charakterlos, auch was gewisse Usancen an der Medizinischen Klinik I betrifft. Man fragt sich, wann an diesem Klinikum in bestimmten Abteilungen endlich mal der Staatsanwalt aktiv wird. Oberbürgermeister Herzog und Landrat Dr. Reuter -im Vorsitz für die teils katastrophalen Zustände letztlich verantwortlich - schlafen ja offenbar bislang noch.
Alles Folgen der Gesundheitsreform(en)? Sicherlich nicht ausschließlich, hier sollte wohl auch mal in oberen Etagen des Klinikums - Verwaltung und Ober- bzw. Chefärzte - aufgeräumt werden. Das Personal "unten" muss es büßen, aber noch viel mehr die Patienten, ganz egal ob "auf Kasse" oder privat!
Fazit: Man beweihräuchert sich mit dem Blendwerk schöner Zertifizierungen, unter dem Teppich aber stinkt es gewaltig.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von heike50  am 01.06.2011
jaimichael-was Sie mitgemacht haben-das haben meine Tiere in einer Tierklinik noch nie erlebt.
Sie wurden immer schnell ,freundlich und zuvorkommend behandelt.Ich glaube Ihnen.diese Kritik.

Wie kann so etwas möglich sein??? Alles Gute !

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Super Team Einwandfrei! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 schnuggitucki berichtet als Patient  29.09.2010

Pro:

Nette Betreuung , TOP Ärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2008 und 2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe 2 Kinder dort entbunden 2008 und 2009 und war sehr zufrieden !
Nach meiner 2 Entbindung gab es Probleme mit meiner Tochter.
Die Kinderklinik war sekundenschnell vor ort und haben die kleine Maus versorgt und auf die Intensiv gebracht ,
wären sie nicht so zuverlässig gewesen, würde die kleine Maus vielleicht heute nicht mehr leben.

Die Hebammen schülerinen sind auch super Lieb die Hebammen zu 95% immer in bester Laune es gibt immer Leute wo es nicht harmoniert)
Ich wurde vorallem bei meiner ersten super angelernt und beraten was stillen, wickeln und fütternm anging.

Ich habe Diabetes und wurde mit dem Essen bestens versorgt musste nicht Hungern !
Auch die Blutzuckerkontrole bei der Geburt verlief ohne einwände

Kann es nur empfehlen TOP Geburtsklinik!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Der Horror am Hasenkopf Klinischer Fachbereich:  Innere
 Hilde64 berichtet als Patient  26.09.2010

Pro:

Besuchsregelung

Kontra:

Alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Keine Visite, keine Informationen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Was ich vom 04. bis zum 12.08. in diesem Krankenhaus erleben musste war der reine Horror. Laut Einweisung des Hausarztes lag ein Problem der Gallenblase vor. Bei der ersten Untersuchung in der stationären Aufnahme kamen etliche Weißkittel und murmelten etwas von einem interessanten Fall, was wohl heißen sollte, dass sie keine Ahnung haben.

Es folgten CT- und Ultraschalluntersuchungen, aber zu keinem Zeitpunkt eine Visite der zuständigen Ärzte, um mich über die gefundenen Ergebnisse zu informieren. Nur die Stationsärztin erging sich in Andeutungen, dass man mit dem schlimmsten Fall rechnen müsse.

Die Station war von Anfang an darüber informiert, dass ich Diabetes mellitus II habe und insulinpflichtig bin. Die Küche war während meines ganzen Aufenthaltes nicht in Lage, ein für meine Diabetes Erkrankung von mir ausgesuchtes Essen zu liefern. Die Spitzenleistung bestand aus einer versalzenen Mehlpampensuppe, die am Löffel kleben blieb und als Hauptgang ungewürzter Spinat mit gekochten Eiern in einer Senfsoße.

Als ich der Stationsärztin erklärte, dass ich am Tag mit 10 BE zurecht kommen müsse, gab sie es an die Küche weiter. Die schaffte es dann mir diese 10 BE als Frühstück zu servieren. Dann gab ich es auf und lies das Essen zu 99% zurück gehen.

Am 10.08. erfolgte das Einsetzen eines Stents in den Gallengang und die gestaute Gallenflüssigkeit konnte abfließen. Laut CT waren auf den Aufnahmen Herde zu erkennen, die auf ein Karzinom schließen lassen. Dieses Ergebnis und auch das Ergebnis der Tumorkonferenz wurde mir nicht von den beteiligten Ärzten übermittelt, sondern ich erfuhr es aus dem Arztbrief, den ich bei meiner Entlassung am 12. gegen Abend erhielt.

Am 13.08. wurde ich vom Klinikum angerufen, dass ein Operationstermin für den 17.08. möglich wäre. Ich lehnte dankend ab und sagte, dass ich mir ein anderes Krankenhaus für die Operation suchen werde.

Zusammengefasst: Keinerlei Rücksicht auf meine Diabetes, keine Visite oder Informationen der beteiligten Ärzte, den Verdacht auf Pankreas Karzinom eröffnete mir mein Hausarzt und nicht die Ärzte im Klinikum.
Kommentar hierzu schreiben

Gute Betreuung und gutes Gefühl Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Werra berichtet als Patient  26.09.2010

Pro:

Das Gefühl als Person wahrgenommen zu werden

Kontra:

der momentane Baubetrieb

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit der Aufnahme und Betreuung bin ich zufrieden. Die Aufnahme in der Notaufnahme war kompetent und beruhigend. Auf Station B II stellten sie die Schwestern und Pfleger vor. Es war ein angenehmes Klima, welches sicher einen hohen Heilungswert hat. Im Vergleich mit anderen Krankenhäusern und vorallem dem Verhalten von Chirurgischen Praxen in der Innenstadt von AB eine positive Wahrnehmung. Das Esssen wie halt im Krankenhaus, aber da erwarte ich auch keine kulinarischen Finessen.
Auch die Nachbehandlung, für die ich in Aschaffenburg keine Chirurgische Praxis finden konnte, wurde im Krankenhaus ohne abweisende Reaktionen gut durchgeführt. ( und das als Kassenpatient)
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Mit Vorsicht zu genießen Klinischer Fachbereich:  Kind/Jugend-Psych.
 Feldimaus berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.09.2010

Pro:

schnelle Aufnahme

Kontra:

Zerstreuung der Verantwortung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Behandlung ohne Erfolg) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Nötigung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (wurde verweigert) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (nach Fristsetzung Arztbrief erhalten) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Sohn befand sich freiwillig 5 Wochen auf Grund seines ADHS in der offenen KJP. Eine Behandlung mit Medikamenten wird dort anhand eines Leitfadens verweigert, wenn man das Jugendamt nicht involviert.
Laut Gesetz ist das nicht zulässig, hinzu kommend ist man krankenversichert und hat das Recht auf eine Behandlung, wenn diese medizinisch notwendig ist (Aussage Bundesgesundheitsministerium).
Eine gesetzlich zustehende Patienakteneinsicht bekommt man nicht: "das ist bei uns nicht so üblich", so laut Schriftverkehr mit dem Klinikum.
Die Arztberichte sind erschreckend, teilweise mit Widersprüchen und übler Nachrede versehen.
Vorsicht, schnell werden Eltern zum Täter gemacht, so behandelt man kein ADHS und hilft weder der Familie, noch dem Patienten.
Kurzum: "unterlassene Hilfeleistung, Erpressung & üble Nachrede".
Ich habe nun einen anderen Kinderpsychologen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kind/Jugend-Psych bei MedizInfo®


Sehr gute Ärzte Klinischer Fachbereich:  Entbindung
KS2010 berichtet als Patient  30.08.2010

Pro:

Beinah sofortige Verfügbarkeit des gesamten OP-Teams im Notfall

Kontra:

(Vermutlich) zu wenig Schwestern für zu viele Patienten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mitte August 2010 war ich zur Entbindung im Klinikum Aschaffenburg. Was als natürliche Geburt begann, wurde dann wegen Geburtsstillstand in der Austreibungsphase doch noch zum Kaiserschnitt. Ich war sehr zufrieden mit der Betreuung durch die Ärzte (besonders hervorzuheben: Frau Dr. Heinrich, Frau Dr. Ullrich) und fühlte mich gut aufgehoben. Als feststand dass ein Kaiserschnitt unumgänglich ist, waren innerhalb von 15 Minuten der Anästhesist sowie das OP-Team einsatzbereit - um ca. 03.00 Uhr in der Nacht.
Die Hebammen im Kreißsaal sind durchgehend nett und hilfsbereit.
Die Nachbetreuung der Schwestern auf der Geburtenstation würde ich im Schulnotensystem personenabhängig mit einem Durchschnitt von 2,5 bewerten. Das Zimmer ist für ein Krankenhaus absolut in Ordnung, über das Essen kann ich mich auch nicht beklagen und lediglich die Hilfe bei den ersten Stillversuchen ist eventuell ein wenig verbesserungsbedürftig, eventuell wäre eine externe Stillberaterin oder ähnliches sinnvoll. Die Schwestern haben vermutlich aus Zeitdruck nicht die Möglichkeit sich jeder Patientin mit Stillproblemen entsprechend zu widmen, vermutlich aus dem gleichen Grund dauert es nachts auch schon mal etwas länger bis auf den Schwesternruf der Besuch auf dem Zimmer folgt.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Katastrophale Zustände Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Keks82 berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.08.2010

Pro:

nix

Kontra:

siehe oben

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Bruder liegt zur Zeit mit zwei gebrochenen Beinen in der der Chirurgie.
Er wurde am 16.08. dort eingeliefert (Unfalltag 15.08.; anderes Krankenhaus). Das ct zeigte, das beide Beine operiert werden müssen. Dies sollte nach angaben der Schwestern am 18.08. erfolgen. Mein Bruder hat Schmerzen, darf sich nicht bewegen und soll seine Beine hochlegen.
Auf die Bitte an eine Schwester, das er etwas zu tinken haben möchte, wurde er angemeckert, das er sich das selbst zu holen hat. Sie ist dazu nicht zuständig. Er bekam einen Rollstuhl und holte sich seine Getränke selbst, woraufhin er angemeckert wurde, warum er das tut, er soll doch liegen und die Beine hochlegen.... Auf das klingeln nach einer Schwester wurde nach einer halben Stunde Wartezeit reagiert.
Man kann auch sehr schön beobachten, wie die Damen vorne sitzen, Kaffee tinken und schwätzen.
Wenn man sich beschwerd und wissen will, wann es endlich vorwärts geht, wird man dumm angemacht und die Schwestern amüsieren sich darüber.
Die OP erfolge dann endlich nach 10 Tagen. Wir wissen nur durch Hartnäckigkeit und dauerndem nachfragen, warum es so lange gedauert hat, bis endlich die OP stattgefunden hat.
Direkt nach der OP hatte dann der Professor nichts besseres zu tun, als meinen Bruder anzumeckern, weil wir, die Angehörgen, uns über die Zustände beschwert haben. Das ist eine absolute Frechheit.
Die Verlegung in ein anderes KH war auch schon im Gange, wurde dann aber durch das Versprechen auf die OP nicht gemacht.
Mein Bruder war insgesamt 5 Tage nüchtern bis er endlich in den OP kam.
Für mich und meine Familie absolut kein Zustand.
Nie mehr wieder Kinikum Aschaffenburg, Haupthaus. (Kinderklinik bisher nur super Erfahrungen)

Kommentare

Kommentar von heike50  am 26.08.2010
Schon einmal was vom "Selbstbestimmungsrecht"gehört. Sie dürfen auf eigene Verantwortung eine Klinik verlassen. Wenn Sie den Anschein haben,das Krankenschwestern nur noch Bürokram erledigen-aber keine Pflege(Kaffee trinken dürfen sie ja-aber sie müssen helfen(Sie konnten nicht laufen!!)
Beschweren Sie sich bei der Krankenkasse-denn die zahlt Ihren Krankenaufenthalt.Ich betone -Kranken-Aufenthalt.
Sie sind körperlich krank und nicht zum Fußballspielen oder Flaschenholer dort !!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Misserable Zustände Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 V-enezia berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.06.2010

Pro:

 

Kontra:

Streiks sind nur Ausreden, es war vorher auch schon so!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Mann mit mehreren Rippenbrüchen, gebrochenes Schulterblatt u. Schlüsselbein am 24.05.10 eingeliefert wurde, begann eine lange Geduldsphase. Trotz starker Schmerzen wurde die erforderliche OP jeden Tag neu geplant und dann wieder gestrichen, zuletzt am darauffolgenden 28.05.10, nachdem mein Mann erst die Zusage für die OP für diesen Tag hatte, dann jedoch wieder storniert wurde, da sein Zimmernachbar nach Hause gegangen wäre, wenn er (der Nachbar) nicht heute operiert würde). Der Nachbar bekam dann die Zusage für die OP und in gleichem Atemzug hat der Arzt die OP für meinen Mann auf nächsten Montag verschoben. Das wären 8 Tage warten mit mehreren schmerzhaften Brüchen, die er nur mit sehr, sehr vielen Schmerzmitteln aushalten konnte. Wir haben uns dann kurzfristig entschieden, das Krankenhaus zu wechseln. Er wurde noch am gleichen Tag nach Lohr gebracht und dort sofort operiert. Von da an ging es aufwährts. Er war dort sehr zufrieden. Das Personal war sehr nett und hatte Zeit. Er wurde gewaschen und auch die Zimmer wurden aufgeräumt und richtig gereinigt. Was man vom Klinikum Aschaffenburg nicht sagen kann, leider. Auch das Essen war undefinierbar.
Ich hoffe, dass niemand aus unserer Familie jemals wieder in dieses Krankenhaus muss.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 26.08.2010
Richtig gehandelt. Sie sind kein kleines Kind und haben ein Recht auf sofortige Hilfe. Wenn es nicht geht-aus Zeitmangel. Nicht Ihr Problem.
Kommentar hierzu schreiben

Danke für Ihr Engagement Herr Dr. Hunger Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Arno12 berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.06.2010

Pro:

siehe Erfahrungsbericht

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wir möchten hiermit nochmals nachträglich Herrn Dr. Hunger von der Notfallambulanz für seine gute Behandlung bzw. für sein Engagement und Einsatz gerne danken, nach Einweisung bezüglich einem Feuerunfall Anfang Mai 2010, in diesem Zusammenhang für seine Mithilfe bei der Verlegung in die Kinderklinik. Und der Abteilung der Kinderklinik für ihr Entgegenkommen und ihr Verständnis für die damalige Situation, ebenso natürlich für deren gute Behandlung.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Sehr schlechte Betreuung durch die Schwestern! Klinischer Fachbereich:  Innere
bergi berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.06.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Es gibt hier viele Schwestern die ihren Beruf verfehlt haben. Patienten die sich nicht selber helfen können, liegen teilw. bis zum Hals in der Sch.... ! Auch die Infussionsanschlüsse sind öfters mangelhaft angeschlossen, so daß die Brühe ausläuft oder gar nicht eingeschaltet wird. Den Notschalter drücken, kann man vergessen, vieleicht kommt eine Schwester, vielleicht auch nicht. Spricht man die Schwestern darauf an, werden sie pampig.
Die ärztliche Behandlung kann ich nicht beurteilen, hoffe aber daß die i.O. ist.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 26.08.2010
Das spricht sich herum-und dann?? Haben die Krankenschwestern nichts mehr zu schreiben und können zuhause ihren Kaffee trinken..Da sollte man mal darüber nachdenken!!
Kommentar hierzu schreiben

rundum zufrieden Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
goldmarie berichtet als Patient  15.06.2010

Pro:

sehr freundliches , kompetentes Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam mit akuten Galleproblemen während des Ärztestreiks
wurde von a l l e n sehr freundlich und zuvorkommend behandelt - Die Aufklärung vor der OP war sehr ausführlich (von Arzt in der Notaufnahme und nochmals von Narkosearzt)
Nach der OP nochmals ausführliches Gespräch mit Operateur
(habe nicht nur Steine sondern auch Fotos von OP erhalten)
Alle auf der Station (von Reinigungspersonal bis Oberarzt) waren zuvorkommend und hilfsbereit
Das Essen - ich bin Vegetarier - war für ein Krankenhaus ausgesprochen gut - Abendessen-Wahlmenue "Salatteller" lecker (teils mit frischen Sprossen)!!!!
Übrigens: Meine Mutter war 2009 2x stat. (auch chir.) -sie ist 86 - komplett zufrieden
Ich hatte Ende 2009 10 Tage gyn. Abt (auch OP) - genauso
rundum zufrieden (4-Bett-Zimmer - aber für mich kein Problem)
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Jederzeit wieder ! Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 Matthias59 berichtet als Patient  09.06.2010

Pro:

Das Personal

Kontra:

Baulicher Zustand der Klinik (teilweise)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich ging mit einer geplanten Rhizarthrosen OP ins Klinikum AB. Schon in der Vorbesprechung wurde ich sachlich über Vor- und Nachteile der geplanten OP informiert. Alles lief routiniert ab, mit ausnahmslos freundlichen Mitarbeitern. Die Versorgung nach der OP war sehr liebevoll und engagiert. Das Essen war ausgezeichnet. Bemängeln muß ich die Renovierungsbedürftigkeit der Zimmer und der Fernseher. Auch hätte ich gerne noch einmal ein paar Worte mit dem Operateur gesprochen und nicht nur mit dem Stationsarzt. Ich gehe jedenfalls mit dem besten Gefühl Anfang nächsten Jahres wieder hin, um die andere Hand operieren zu lassen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Erkrankungen von Ellenbogen, Unterarm und Hand bei MedizInfo®


Sehr enttäuschend, nie wieder! Klinischer Fachbereich:  Innere
 Mrs.True berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.06.2010

Pro:

leider nichts

Kontra:

Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unnötige Behandlungen wie Kateter setzen (Zeit einsparen) oder ein Überfluss an Beruhigunsmedikamenen (o.ä.) Patientin war wie weggetreten und hat gelallt. Kaum Aufklärung, die Aufklärung die stattfand war zum Teil falsch das sie in einer anderen Klinik wiederholt war (bezug auf Kateter,Werte) Weshalb Patient eingeliefert wurde, wurde nichts behandelt. Schriftliche Informationen wurden angeblich vergessen. Man fühlt sich nicht gut aufgehoben!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 26.08.2010
Traurig-dieses zu lesen.. Wer kann sich in einem anderen Berufszweig-sich so etwas erlauben?? Niemand-die werden sofort entlassen...Aber Ärzte/Pfleger sagen nur:Wir habenPersonalmangel-keine Zeit usw.usw.
Kommentar hierzu schreiben

Unwürdige Behandlung einer 90jährigen Klinischer Fachbereich:  Frauen
 resch berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.05.2010

Pro:

Innere Abteilung

Kontra:

OP Planung der Gynäkologie

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Gynäkologie) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (OP Aufklärung) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Gynäkologie) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (OP Planung) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine 90jährige Mutter lag fast 4 Wochen wegen einer Internistischen Erkrankung auf der Inneren-Abteilung, auf der auch alles sehr gut war und hier nur nettes und kompetentes Personal gearbeitet hat.
Auf Grund einer vag. Blutung sollte bei ihr eine OP stattfinden, die durch die Gynäkologie vorgenommen werden sollte. Diese OP wurde am Freitag durch die Innere Abteilung angemeldet und sollte am Mo. stattfinden, nach dem meine Mutter an diesem Tag nicht dran gekommen ist und sie bis dahin noch nüchtern war, wurden wir auf den Dienstag vertröstet, aber auch an diesem Tag tat sich bis 12Uhr nichts. Auf Nachfrage wurde festgestellt, dass sie gar nicht auf dem OP-Plan stand und die Anmeldung vom Freitag verschludert wurde.
Die OP sollte nun am Do. stattfinden, hier stand eine 90jährige mit Diabetes aber erst an 7. Stelle obwohl die OP schon am Mo. und Di. auf Grund eines Fehlers der Gyn. Abteilung nicht stattgefunden hat. Erst nach Druck durch mich und die Innere- Abteilung wurde meine Mutter in den OP gebracht. Hier war sie jedoch nur ca. 15min und wurde ohne OP zurück gebracht, da etwas nicht stimmen würde. Was genau nicht gestimmt haben soll weiß ich bis heute nicht, da jedem ein anderer Grund genannt wurde. Darauf hin habe ich meine Mutter mit nach Hause genommen.
Mein Eindruck ist das die Gynäkologie erst mal ihre Patienten behandelt und alle Patienten der anderen Abteilungen warten können.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 26.08.2010
Da haben Sie gut auf Ihre Mutter aufgepasst.Meine Hochachtung!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Pro und Kontra halten sich die Waage Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
kristina1978 berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.05.2010

Pro:

Nette Schwestern, Mutter und Kind alleine im Zimmer

Kontra:

Diverse Assistenzärzte, siehe Text

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Tochter (9 Monate alt) in dieser Klinik auf der Station Päd I. Die Untersuchungen gingen alle sehr schnell, die Schwestern (besonders Isabelle) und MTA`s waren sehr sehr nett, die Ärztin in der Aufnahme ebenfalls.
Aber:
Das Zimmer war dreckig, ich habe mich wirklich geekelt dort zu duschen. Jeder Arzt erzählt etwas anderes als der Kollege der vorher da war und man hat das Gefühl dass niemand Notizen macht, weil man jedem neuen Arzt wieder die ganze Geschichte erzählen muss, warum man hier ist.

Ich werde vermeiden, erneut dorthin zu gehen!!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Herzlichen Dank Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 WMüller berichtet als Patient  20.05.2010

Pro:

Kompetente Versorgung und Behandlung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Am 17.11.2009 wurde ich als Notfall mit Verdacht auf Schlaganfall eingeliefert. Alle nötigen Vorkehrungen waren bereits getroffen, Medikation und Untersuchungen wurden sofort eingeleitet. Nach Abschluß der Behandlung stand fest, daß ich einen kleinen Schlaganfall erlitten hatte. Bestens versorgt konnte ich bereits am 20.11.2009 das Klinikum wieder verlassen. Zur Vorsicht wurden mir diverse Medikamente sowie Nachuntersuchungen verordnet. Letztere habe ich mittlerweile mit gutem Ergebnis abgeschlossen.
Umsichtig,streßfei,professionell und freudlich wurde ich durch Prof. Schneider und seinem Team auch auf der Station betreut und behandelt. Ihnen allen danke ich herzlich, daß ich duch Ihren engagierten Einsatz wieder gesund nach Hause gehen konnte. Hervorheben möchte ich abschließend noch die schmackhafte Verpflegung und die Sauberkeit meines Krankenzimmers.
gez. Ihr dankbarer Patient
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®


Danke Herr Dr. Große Meininghaus und Team!! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
danny70 berichtet als Patient  15.04.2010

Pro:

Professionelle und Herzliche Atmosphäre

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde am 31.01.2010 eine EPU von Herrn Dr. Große Meininghaus durchgeführt. Ich wurde im Vorfeld sehr gut und auch einfühlsam über alle Einzelheiten aufgeklärt.

Über meinen Aufenthalt kann ich nur positives berichten. Vor allem über das tolle Team von Schwestern und Pflegern, sei es auf Station oder bei Untersuchungen im EKG-Labor. Auch bei den nachfolgenden Untersuchungen und Gesprächen mit den Ärzten fühlte ich mich immer in guten Händen (sehr schöne und menschliche Atmosphäre).

Auch der Küche möchte ich auf diesem Wege mal ein großes Lob aussprechen.

DANKE euch allen für eure tolle Arbeit und für meine schnelle Gesundung.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


DANKE an Sie Herr Prof. Dr. Friedl und Ihr Team! Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
LisaD berichtet als Patient  12.04.2010

Pro:

Kompetenz und Freundlichkeit aller Beteiligten

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Am Karfreitag, den 02.04.2010 bin ich auf dem Gehweg ge-
fallen. Beim Sturz habe ich mir das linke Handgelenk gebrochen und die äußere Speiche verletzt. Der Arzt in der Notaufnahme stellte fest, dass die Verletzungen operativ ge-
richtet werden müssen. Die OP fand noch am gleichen Tag statt. DANKE an Sie Herr Prof.Dr. Friedl und an alle beteiligten
Ärzte, Schwestern und Pfleger. Dem Pflegepersonal gebührt
ein großes Lob für die hervorragende Betreuung. Das Essen war lecker.
Kommentar hierzu schreiben

Danke Hr. Prof. Dr. Friedl Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
GLang berichtet als Patient  19.03.2010

Pro:

Professionalität aller Beteiligten in ihrem Bereich

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einem Unfall auf meinem Grundstück am 10.09.09 und dem Transport ins Klinikum Aschaffenburg wurde nach Röntgen- und Kernspintaufnahme ein Trümmerbruch im rechten Unterschenkel festgetellt. Der Bruch war kompliziert und die Behandlung wurde von Hr. Professor Dr. Friedl und seinem Team am 16.09.09 operativ durchgeführt. Die Operation verlief ohne Probleme so dass ich bereits heute (15.03.10) ohne Gehhilfe laufen kann. Für den Aufenthalt im Klinikum und die hervorragende Betreuung durch das Pflegepersonal möchte ich allen, besonders Hr. Prof. Dr. Friedl meinen herzlichsten Dank aussprechen.
gez. Günter Lang
Kommentar hierzu schreiben

Eindrücke eines dankbaren patienten Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Hartung O berichtet als Patient  17.03.2010

Pro:

die positive Ausstrahlung von Dr.Grosse Meininghaus

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 08.03.2010 bis 17.03.2010 im Klinikum Aschaffenburg-Rhythmusabteilung Innere 6
Mein Problem Vorhofflimmern,der Eingriff EPU.
Der Eingriff wurde von Dr.Grosse Meininghaus durchgeführt.
Zu Dr.Grosse Meininghaus kann ich nur sagen SUPER
Von den Vorgesprächen bis zur Ausführung alles Klasse.
Kompliment auch an sein gesamtes Team,ob beim Eingriff,Vor-oder Nachuntersuchungen,von EKG bis Endoskopie,ich fühlte mich immer gut betreut.
Während meines Aufenthaltes in der Abt.Innere 6 wähnte ich mich immer in guten Händen.Ob Pfleger,Schwester,Ärzte oder auch das Essen war alles prima organisiert und ausgeführt.
somit kann ich nur sagen DANKE für alles.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


wie Teil 1 Klinischer Fachbereich:  Innere
 mm00 berichtet als Patient  17.03.2010

Pro:

wie Teil 1

Kontra:

wie Teil 1

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (wie Teil 1) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (wie Teil 1) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (wie Teil 1) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (wie Teil 1) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Teil 2

P.S. Am 25.08.2009 war ich um 07.30 Uhr zur bewussten Untersuchung (Termin) bestellt. Als erstes musste ich einen sog. Behandlungsvertrag unterschreiben. In Bezug auf evtl. unnötige Wahlleistungen habe ich dem Klinikum, mit meiner Unterschrift, einen Freibrief zur Kosteneintreibung erstellt!
Ich war nüchtern, man hat mir relativ schnell ein Zimmer zugewiesen und mich auf die kommenden Dinge vorbereitet. Bis 14.30Uhr war jedoch nichts aber auch garnichts geschehen. Ich hatte weder etwas zu Essen bekommen noch hatte man mir definitiv mitgeteilt, dass die Untersuchung heute noch stattfindet. Lediglich die Standardaussage - es sind Notfälle zu versorgen – bekam ich zur Auskunft. Also Notfälle von 07.30 Uhr bis 15.00 Uhr!? Nachdem ich massiv gedroht hatte das Krankenhaus ohne Untersuchung wieder zu verlassen hat man mich dann doch um 15.00 Uhr behandelt. Man achte darauf: Als Patient mit Termin muss ich drohen um behandelt zu werden.

Nicht nur ich auch andere haben mit Terminen und Behandlungen im Klinikum sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Es scheint so, dass in diesem Hause Patienten zur Untersuchung auf „Vorrat“ bestellt werden und ebenso „vorrätig“auf die Operationslisten kommen. So, dass Ärzte und Pflegepersonal weit mehr als 100% ausgelastet sind. Die erstellten Operations- und Behandlungspläne gehen weit an der Realität vorbei. Auch die Erklärungsversuche und Rechtfertigungen für diesen Zusrand kann ich als Patient nicht nachvollziehen.

Wenn ich all diese Dinge wie Operationsverschiebungen, Untersuchungsverschiebungen, Patientenunterbringung auf den Gängen, im Zusammenhang betrachte komme ich zu der Überzeugung, dass hier etwas nicht mehr stimmt. Früher war das in A’burg einmal anders. Heute mache ich mir folgende Gedanken:
a) Gibt es mehr Kranke und das Klinikum ist zu klein?
b) Ist das Personal so reduziert worden, dass eine ausreichende Versorgung der Kranken nicht mehr gewährleistet ist?
c) Werden bei einem evtl. niedrigem Personalstand die teueren med. Geräte noch so genutzt, dass sie sich auch rechnen?
d) Ist das Klinikum gezwungen in dieser Weise vorzugehen um kostendeckend zu arbeiten?

Diese Überlegungen, diese Vorgehensweise tragen sicher nicht zu einer schnellen Genesung bei und sollten durch den Krankenhausträger überdach

2 Kommentare

Kommentar von heidewitzka  am 27.07.2010
In Deutschland sind 55000 Pflegestellen abgebaut worden. vor 7 Jahren, waren für 44 Pat. teilweise 8 Schwestern da. Heute wenns mal blöd läuft nur 2. in der regel 3. Nichts desto trotz zieht das keinen aus der Verantwortung sein Handeln zu reflektieren und versuchen freundlich zu sein. Was leider nicht immer möglich ist, da man unter imense´m Stress steht. Das Klagen des Personal s interessiert niemand. Da müssen sich erst die Leute beschweren!!

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von heike50  am 26.08.2010
Von a-bis d haben Sie es sicher richtig erkannt. Aber, wenn Ärztehonorare jedes Jahr erhöht werden(sei den Ärzten ja gegönnt, so muß die Klinik trotzdem zusehen, das Die Patientensicherheit und das Wohlsein(mehr Pfleger/in) bewahrt bleiben-sonst können wir kranken Menschen auch alle zuhause bleiben und nur noch zum Hausarzt gehn und etwas verschreiben lassen (Medikamente).

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Behandlungsmaschinerie
 
Klinischer Fachbereich:  Innere
 mm00 berichtet als Patient  17.03.2010

Pro:

Personal

Kontra:

Kommerz

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Überall dringt das geschäftliche durch)

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (man muss dem Gesetz entsprechen)

medizinische Behandlung:

zufrieden (wenn Behandlung, dann gut)

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (das Geschäftliche steht im Vordergrund)

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Teil 1

Im August 2009 bin ich in der Fasanerie A’burg ohnmächtig geworden. Ich wurde stationär im Klinikum A’burg aufgenommen. Nach einer Erstversorgung in der Notfallstraße und einer Nacht im Gang, das diente angeblich meiner Beobachtung, begann man mit verschiedenen Untersuchungen. Hierzu sollte ich 3 Aufklärungsbögen durchlesen und unterschreiben. Unterschrieben habe ich, gelesen nicht. Ich bin davon ausgegangen, dass Ärzte die richtigen Untersuchungen festlegen. Die beschriebenen evtl. möglichen Nebenwirkungen bzw. Folgen machen mir nur Angst vor diesen Untersuchungen.

Neben einigen anderen Untersuchungen wurde auch eine Pulmonalvenenablation durchgeführt. Meine Fragen ob ich dann am Wochenende 15./16.08.2009 entlassen werde beantwortete man mir mit „Nein“! Man müsse in der nächsten Woche noch eine Kipptischuntersuchung durchführen. Groß war dann am Montag den 17.08.2009 mein Erstaunen. Man teilte mir mit - ich könne gehen und die Kipptischuntersuchung werde am 25.08.2009 ambulant durchgeführt!

Ich habe somit ein weiteres Wochenende, an dem keinerlei Untersuchung durchgeführt wird, im Klinikum verbracht. Ich musste nochmals für eine Untersuchung anreisen und eine Nacht im Klinikum verbringen. Nochmals die ganze Prozedur der Aufnahme und der Entlassung. Da ich den Aufklärungsbogen dieser Untersuchung nicht gelesen hatte war ich völlig unvorbereitet. Unterschwellig gab man mir zu verstehen, dass meine Gesundheit leiden könne wenn ich nicht bleiben würde.

Ein Schelm wer bei diesem Ablauf glaubt dieses geschehe nicht alles zum Wohle des Patienten sondern für das komerzielle Geschäft des Klinikums. Wobei dieses Geschäft sicher sehr wichtig ist, man jedoch die Patienten und ihre Gesundheit nicht in diese Thematik einbeziehen sollte.

Ich bin dem Personal und den Ärzten dankbar für die Hilfe die ich bekommen habe.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 26.08.2010
Sie dürfen nur einmal bewerten-deshalb "geht nicht in die Bewertung ein. Die Unwahrheit haben Sie sicher nicht gesagt.
Kommentar hierzu schreiben

ZWILLINGSSCHWANGERSCHAFT Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 AlessioFlavio berichtet als Patient  22.02.2010

Pro:

Betreuung durch die Schwestern

Kontra:

Untersuchungen der Babys (Ultraschall, CTG, Doppler)

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

nein
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

nein
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also ich bin sehr enttäuscht,das KLinikum hat sehr veiel Fehler begangen bei mir.
Ich kam am 17.8.09 mit einer Zwillingsschwangerschaft ins Klinikum.Es wurden alle möglichen Untersuchungen gemacht,es hieß es sei alles okay.
Am 18.8.09 kam ich dann wieder zur Untersuchung, und aufeinmal hieß es ein Zwilling sei tot.Ich hatte einen Notkaiserschnitt,und dieÄrzte meinten so wie es aussieht war das Baby schon mehrer Tage tot,wieso hat das aber keiner am 17.8.09 gesehen?
Nach der Entbindung wurden weitere Fehler in den Unterlagen gemacht,man schrieb in meinen Mutterpass das mein tot geborenes eine Lebendgeburt war.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 26.08.2010
Oje-oje- da findet man keine Worte!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Danke Hr. Prof. Dr. Friedel und Team Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
Jochen-Steiger berichtet als Patient  05.02.2010

Pro:

Kompetenz

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Am 16.10.09 hatte ich eine Betriebsunfall. Im Aschaffenburger Klinikum stellte man nach einer Kernspintaufnahme fest, dass bei mir der 5 & 6 Halswirbel gebrochen war.

Hr. Prof Dr. Friedel empfahl mir eine Operation durch die eine Metallplatte einzusetzen sein. Ich war mit der Operation sehr zufrieden und habe nun keine Nackenschmerzen. Hiermit moche ich mich bei Hr. Prof. Dr. Friedel und seinem Team nochmals bedanken.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Erkrankungen von Ellenbogen, Unterarm und Hand bei MedizInfo®


Lob an die Abteilung Rhythmologie Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
G_Herteux berichtet als Patient  21.01.2010

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 16. bis 19.11.2009 wegen einer EPU mit Katheterablation auf der Station INN6. Der Eingriff wurde von Herrn Dr. Große Meininghaus und Herrn Dr. Zünckel mit Team sehr routiniert und sicher durchgeführt. Ich war vor (gute Vorbereitung), während und nach dem Eingriff in guten Händen. Das Pflegepersonal war sehr kompetent und freundlich. Die Zimmer sauber und das Essen OK.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Karl-Heinz Ellbogenbruch - Sprunggelenkbruch Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Ka-Heinz09 berichtet als Patient  13.01.2010

Pro:

Unfallchirurgie I. Wahl

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Das Aschaffenburger Klinikum ist für mich ein Glücksfall. Mußte im letzten Jahr durch 2 Unfälle die Unfallchirurgie unter der Leitung von Prof. Dr. W. Friedl in Anspruch nehmen. Ganz besonders hervorheben möchte ich die hervorragende medizinische Betreuung durch ein kompetentes Ärzteteam und ein freundliches angagiertes Pflegepersonal.
Dank der inovativen und profesionellen Operationstechnik von Prof. Dr. W. Friedl konnte ich sehr schnell Arm und Bein beschwerdefrei belasten und bewegen. Es ist mir ein Bedürfnis diese positiven Eindrücke zu schildern und weiterzugeben. Herzlichen Dank.
Kommentar hierzu schreiben

Knie-OP in der Chirurgie Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Prauser berichtet als Patient  15.11.2009

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Die Terminplanung von Aufnahme, Aufklärung und OP hat - wie angekündigt - tadellos geklappt. Die Patienteninformationen waren realistisch und die Aufklärung von ärztlicher Seite optimal. Das betrifft sowohl die Narkoseärzte, als auch die Chirurgen. Das Pflegepersonal war im großen ganzen ausgesprochen nett.

Kommentare

Kommentar von WasDennNochAlles  am 03.12.2009
Hallo.
Mich würde sehr interessieren, ob auch Sie einen Zettel bekommen haben mit der Aufforderung die Klinik hier positiv zu bewerten.
Kommentar hierzu schreiben

Eine Zertifizierung ersetzt kein motiviertes Personal Klinischer Fachbereich:  Gastrologie
Stilo berichtet als Arzt oder Einweiser  03.11.2009

Pro:

Persönlicher Kontakt mit Ober- und Chefärzten

Kontra:

Schlechter Kontakt mit nachgeordneten Mitarbeitern

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Bei persönlicher Begleitung eines Patienten in die "Notfallstraße" zum wiederholten Mal eine absolut unpersönliche, fast abweisende Atmosphäre ohne ein Minimum an Information für die Patienten festgestellt. Junge, überfordert wirkende Ärzte.
Auf Station teils unkonzentriertes Pflegepersonal mit gravierenden Fehlentscheidungen - Absetzen gerinnungshemmender Spritzen vor Untersuchungen, die das nicht notwendig machen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Magen-Darm-Erkrankungen bei MedizInfo®


Rundum zufrieden. Klinischer Fachbereich:  Urologie
Freundlich berichtet als Patient  02.11.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 12.10.09 bis19.10.09 und kann mich für alles
nur bedanken,ich möchte keinen Namen nennen sonst
würde ich vieleicht einen vergessen und dann müßte ich
mich schämen.Ich möchte nur noch einmal sagen
DANKE AN ALLE.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Urologie bei MedizInfo®


Sehr zu empfehlen! Klinischer Fachbereich:  Innere
 Tennis09 berichtet als Patient  13.10.2009

Pro:

siehe Erfahrunsbericht

Kontra:

Keine

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Vom 08.10.2009 bis 11.10.2009 wurde ich wegen einer Schrittmacherimplantation stationär (INN6 Zimmer B02) behandelt. Die durch Herrn Dr. Zünckel und Team um Assistenzärztin Frau Stürmer durchgeführte Operation am 08.10.2009 erfolgte nach ausführlicher und verständlicher Erklärung des bevorstehenden, ausgeführten und der anstehenden Nachversorgung des Eingriffs. Auch das nach der Operation in der Station bei mir aufgetretene Kreislaufproblem wurde sofort unter größter Fürsorge vom Stationsarzt und Pflegeteam stabilisiert bzw. normalisiert. Die weitere Nachversorgung bei Tage und in den Nachtstunden durch das insgesamt sehr freundliche Pflegedienstpersonal erfolgte mit größter Aufmerksamkeit und Rücksicht auch der Zimmer-Mitpatienten.
Die Verpflegung wie auch die Sauberkeit des Zimmers und im Allgemeinen waren gut.
Zusammengefasst: Das war Spitze!!! Weiter so! Ich werde und kann das Klinikum Aschaffenburg nur weiterempfehlen!
Kommentar hierzu schreiben

Chirugie im Klinikum Aschaffenburg spitze Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Fecher berichtet als Patient  13.10.2009

Pro:

gute OP, gute Pflege,

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe ein neues Hüftgelenk im Klinikum Aschaffenburg Abt. Prof. Dr. med. Wilhelm Friedl erhalten. Angefangen von der Terminierung, bis zum Aufklärungsgespräch vor der OP, und die OP selbst hat alles super geklappt. Die anschließende REHA wurde ebenfalls durch das Klinikum Aschaffenburg organisiert.
REHA war sehr unterstützend für den Heilungsprozess.
Ich bin heute schmerzfrei, die Wunde ist super verheilt, und ich kann die Abt. Chirugie Prof. Dr. Friedl mit bestem Gewissen weiterempfehlen.
Weiter so !
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Notaufnahme im Klinikum Aschaffenburg Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Leitersturz berichtet als Patient  22.09.2009

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (in der Notaufnahme lange Wartezeit) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Nach Sturz mit Schädeltrauma und Rippenserienbrüche in die Notfallchirgie eingeliefert, wurde ich von sehr kompetentem Personal medizinisch versorgt und schmerzfrei gehalten. Die ärztlichen Befunde wurden mir von den behandelnten Ärzten verständlich erklärt.
Kommentar hierzu schreiben

Die Neurochirurgie ist top Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
mamakind berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.09.2009

Pro:

Ärzte und Pflegepersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2000

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Trotz der furchtbaren Diagnose und dem Zeitdruck wurden wir vom Chefarzt sehr einfühlsam und ausführlich über die Risiken und die Operation aufgeklärt.
Nichts wurde beschönigt und alle Fragen wurden jederzeit beantwortet.
Auch die Betreuung durch das Pflegepersonal sowohl auf der intensivstation als auch auf der Normalstation war top.
Wir fühlten unseren Angehörigen hier sehr gut aufgehoben und top versorgt.
Die neurochirurgische Abteilung können wir vorbehaltlos empfehlen!
Kommentar hierzu schreiben

Empfehlung Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
klm berichtet als Patient  19.09.2009

Pro:

Sehr Zeitnaher Termin, gute Beratung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Habe mich im September einer Schulteroperation unterzogen und kann dabei nur positive Eindrücke schildern, dies begann bei der Aufnahme sowie bei der Voruntersuchung, man hatte nie das Gefühl alleine zu sein d.h. freundliche und hilfreiche Schwestern und Ärzte bereiteten mich schonend auf die OP vor.
Nach der gelungenen OP wurde mir von den behandelten Ärzten Bilder von der Schulter gezeigt und mir die Vorgehensweise geschildert.
Nicht zu vergessen sind die Pfleger und Schwestern die mir bei den Mahlzeiten sehr hilfreich zur Seite standen.

Ich kann diese Klinik nur Empfehlen.

























opPersonal




personal
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Hoffentlich nie wieder Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 ABurgPapa berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.09.2009

Pro:

nette Schwestern und Ärtztin in der Aufnahme

Kontra:

der Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (die Assistenzärtzte haben es verbockt) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (jeder erzählt was Anderes) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Qualität? besser Quälerei...) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wir sind mit unserem Neugeborenen wegen erhöhtem Bilirubinwert (Gelbsucht) zur Behandlung (Fototherapie) in der Kinderklinik stationär aufgenommen worden.
Nach anfänglich guter Beratung und freundlichem Empfang wurde der nächste Tag zur Qual.
Es wurde mehr als notwendig (3x in 2h) Blut abgenommen, mit der Aussage der Assistenzärzte, sie wissen nicht, ob sie den Bluttest richtig gemacht haben. Die Hände und Füße des Kleinen sind mehr als blau und zerstochen.
Windeln scheint in dieser Klinik auch nur ein Facharzt machen zu können, so voll wie die Windel war wurde sie mindestens 4h nicht mehr gewechselt. Zudem war die Größe völlig verkehrt. Einem 5 Tage altem Säugling die größe 2 anzuziehen und dabei den noch vorhandenen Rest der Nabelschnur zu reizen sodass es sich entzündet, obwohl extra Windeln mit Nabelausschnitt vorhanden waren, zeugt von der Kompetenz einer Putzfrau, die ich damit nicht beleidigen möchte.

Wir werden es definitiv vermeiden, nochmals da hin zu fahren, und hoffen (und wünschen Allen), dass kein akuter Notfall kommt.

3 Kommentare

Kommentar von Fidel  am 09.12.2009
Du beschwerst Dich über Aschaffenburg? Die Klnik ist top, da kannst du ja mal nach Gießen oder in andere Kinderkliniken gehen! Da hast du richtig Spaß und darfst nicht zu deinem Kind wann du willst und mußt bei Behandlungen raus! Ich habe mit meiner Tochter ca. 150 Tage, davon 90 am Stück AB, Klinik-/Intensivstationerfahrung und kann Dir nur sagen: "Nirgends war es so gut und unsere Tochter so behütet wie in AB"

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von heike50  am 26.08.2010
Kritik ist Kritik-den Schuh muß sich das Krankenhaus anziehen. Diese Mutter war nicht zufrieden und das war sch....
Kommentar von schnuggitucki  am 29.09.2010
Es macht nicht jeder Gute erfahrungen ist leider so

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Besten Dank an alle Beteiligten Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 WMüller berichtet als Patient  16.09.2009

Pro:

Kompetent versorgt und gut aufgehoben

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008+2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Am Samstag 16.08.2008 wurde ich nach einem Sturz aus ca. 4 m Höhe in die Notaufnahme / Klinikum Aschaffenburg eingeliefert und sogleich eingehend untersucht: Diagnose: Trümmerbruch rechtes Fersenbein sowie Fraktur des 4. Lendenwirbels. Gegen 20:00 Uhr dann OP der Wirbelsäule. Zwei Tage später erfolgte die OP am rechten Fuß. Nach ca. 14 Tagen Klinikaufenthalt schloß sich 5 Wochen REHA an. Im April 2009 wurden Schrauben+Eisen am Fuß im Klinikum operativ entfernt, Anfang September 2009 geschah gleiches mit der Wirbelsäule. Die momentane Wundheilung dürfte in Kürze erfolgt sein.
Die ganze Behandlung ist bestens und erfolgreich verlaufen.
Ich werde demnächst wieder am Leben teilnehmen können, der anfangs befürchtete Rollstuhl ist mir erspart geblieben.
Das habe ich Herrn Prof. W.Friedl und seinem gesamten Ärzteteam inkl. Notaufnahme, Radiologie und Anästhesie zu verdanken, die mich durch Ihre fachliche Kunst und ihren Einsatz wieder auf die Beine gestellt haben.
Ich danke Ihnen von Herzen !!
Bestens wurde ich in dieser Zeit versorgt ( 3x Klinikaufenthalt , 4x OP) durch die Schwestern und Pfleger der Station GHI 6: Immer für mich und meinen jeweiligen Bettnachbar da -Tag & Nacht - , freundlich, hilfsbereit, kompetent.
Die Putzfee sorgte stets für die gewünschte Reinlichkeit in Zimmer & Bad, die Küche für reichhaltige und schmackhafte Verpflegung.
Ich habe mich im Klinikum Aschaffenburg geborgen und rundum wohlgefühlt. Mein Glück war, daß ich dort eingeliefert wurde.
Vielen Dank Ihnen allen für die mühevolle Arbeit und den unermüdlichen Einsatz rund um die Uhr. Ich werde Ihnen das nie vergessen !!!
Wolfgang Müller
Kommentar hierzu schreiben

Prostatakrebs Klinischer Fachbereich:  Urologie
Pinguin berichtet als Patient  13.09.2009

Pro:

beste Betreuung und Beratung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Am 08.07.09 wurde mir im Klinikum die Prostata entfernt - Krebs. Die Operation wurde von Herrn Prof. Weißmüller und Team durchgeführt und dauerte ca. 3,5 Std. Alle Nervenstränge blieben erhalten. Nach 9 Tagen wurde ich entlassen. Inzwischen führe ich wieder ein ganz normales Leben. Ich bin nicht inkontinent!

Herr Prof. Weißmüller und sein Ärzteteam haben einen Super-Job gemacht. Die Urologie im Klinikum Aschaffenburg ist ein heißer Tip - ich kann mir keine bessere Klinik/Beratung/Betreuung vorstellen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Urologie bei MedizInfo®


Dankeschön Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Bruni46 berichtet als Patient  07.09.2009

Pro:

wohlfühlen

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik habe ich mich rundum wohlgefühlt.
Angefangen von den Ärzten, Schwestern bis hin zur Putzfrau
sehr gut.
Die Küche ist eenfalls lobenswert und möchte mich hiermit
nochmals für den angenehmen Aufenthalt bedanken.
Kommentar hierzu schreiben

Klinikum AB fordert aktiv zu guten Bewertungen auf Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Karl2010 berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.09.2009

Pro:

 

Kontra:

Fragwürdige Werbemassnahme

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Falls man sich wundern sollte, dass auf einmal vermehrt positive Berichte aus dem Klinikum Aschaffenburg kommen, könnte daran liegen, dass das Klinikum JEDEM Patienten einen ausgedruckten Info-Bogen mitgibt, in dem darum gebeten wird, mal etwas positives auf www.klinikbewertungen.de abzugeben, weil da das Klinikum so schlecht dastehen würde und man möge dass doch bitte tun - unterschrieben vom Chefarzt persönlich! Schon traurig, wenn man solche Maßnahmen braucht, um die überwiegend bisher schlechten Erfahrungsberichte von ehemaligen Patienten zu puschen !!!!

6 Kommentare

Kommentar von WF  am 11.10.2009
ES ist falsch das Patienten zu etwas aufgefordert werden. Nur Patienten die sich sehr dankbar und zufrieden zeigen werden gebeten dies auch auf Ihrer Homepage zu tun. Bei 33.000 stationären Patienten wird es aus objektiven und/oder subjektiven Gründen immer auch einzelne unzufriedene Patienten geben. Diese werden von sich aus viel eher aktiv. Es entsteht dadurch ein falsches Bild.
Das Klinikum kennt seine Engpassstellen, ist aber dabei mit Investitionen von 40.000.000 EURO diese zu beheben.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Tobias  am 16.10.2009
Das ist aber so nicht richtig, lieber WerbeFachmann des Aschaffenburger Klinikums - in der Chirurgischen Ambulanz haben am Tage meines Aufenthaltes ALLE Patienten eben den beschriebenen Brief, unterschrieben vom Chefarzt der Chirurgie des Klinikums erhalten, in dem JEDER Patient gebeten wird, doch was positives auf www.klinikbewertungen.de zu verfassen, was ja auch den plötzlichen Zulauf an Eintragungen, die sicherlich entweder aus der Feder von Mitarbeitern oder von eben den geworbenen Patienten stammen!
Kommentar von WF  am 04.12.2009
Wenn es so ist das alle den Bogen bekommen haben und bekannter Massen negative Eindrücke viel eher weiter gegeben werden so muß die Qualität der Medizinischen Betreuung im Klinikum ja noch viel besser sein als in den Bewertungen zum Ausdruck kommt.
Kommentar von WF  am 04.12.2009
Wenn es so ist das alle den Bogen bekommen haben und bekannter Massen negative Eindrücke viel eher weiter gegeben werden so muß die Qualität der Medizinischen Betreuung im Klinikum ja noch viel besser sein als in den Bewertungen zum Ausdruck kommt.
Kommentar von Fidel  am 09.12.2009
Die Werbemaßnahme in eigener Sach ist doch zu verstehen! Geht doch mal an einen Stammtisch! Da ist es doch wesentlich schöner den Friseur/Schreiner/Metzger/Bäcker nieder zu machen, als ihn zu loben! Aus Marketingsicht muss der Zufriedene Kunde dazu aufgefordert werden, seine Bewertung zu schreiben. Denn der ist glücklich und beschäftigt sich nicht mehr damit! Wenn aber jemand unzufrieden ist, will er die Welt daran Teilhaben lassen! Zahlreiche Studien belegen, dass ein zufriedener Kunde seine positiven Erfahrungen drei Personen weitererzählt; ein unzufriedener Kunde berichtet elf bis dreizehn Personen von seinen negativen Erfahrungen! Das haben wir Deutsche leider so gelernt! Nur Neid und Missgunst!
Kommentar von heike50  am 26.08.2010
Personalmangel darf es einfach nicht geben- Die Patientensicherheit ist dann in Gefahr.Der Arzt hat einen Eid geschworen-Menschenleben so gut es geht-zu retten. Nur das zählt-nur das !!

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Gute Behandlung - beinahe wie Privatpatient Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
elamklein berichtet als Patient  12.08.2009

Pro:

Freundliche und menschliche Behandlung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Das Lächeln der Stationsärztin übertrug sich auf Viele) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Auf Fragen wurden verständliche Antworten gegeben) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am späten Montagabend wurde ich vom Notarzt wegen Vorhofflimmern in das Klinikum eingewiesen.
Schon in der Notaufnahme wurde ich freundlich und zügig untersucht und die nötigen Behandlungsschritte wurden veranlaßt. Während meines siebentägigen Aufenthalts in der Abteilung Rhythmologie, unter Leitung von Dr. D. Große Meininghaus, fühlte ich mich in guten Händen.
Das betrifft sowohl die Stationsärztin, die Stationsschwestern und das Pflegepersonal. Lediglich bei der Zimmerreinigung sind Abstriche angebracht.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Klinikaufenthalt - fast so wie im Urlaub Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Fini berichtet als Patient  11.08.2009

Pro:

 

Kontra:

Man müsste mal die Putzprigade mit ihren Wischmops überprüfen, es wird zwar gewischt, aber nur als Alibi.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Wir hatten ein "Engelchen" in der Abteilung Rhythmologie) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Herr Dr. Grosse Meininghaus hat es fertiggebracht, auch einem Laien die schwierigen medizinischen Fachausdrücke verständlich zu machen.) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Beeindruckt war ich vor der OP im "Eiskeller" mit welcher Sorgfalt und Hingabe die Vorbereitungen getroffen werden.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (alles lief glatt ohne Hindernisse) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Vom 04.08.09 bis 10.08.09 war ist stationär im Klinikum um meinen 4 Jahre alten Defi auszutauschen bzw. eine meiner 4 Leitungen zu erneuern, die inzwischen nicht mehr funktionierte. Ich kann nur sagen, das war auch die Meinung meiner Zimmerpartnerin, dass die Schwestern, das Pflegepersonal sowie die Ärzte erstklassig waren. Wir wurden rund um die Uhr liebevoll betreut. Die Herzlichkeit, die von allen rüberkam trug unbedingt zur Genesung bei. Man fühlte sich richtig wohl in der Umgebung. Auch in der Abteilung EKG, zu der man ja als Herzpatient öfters gebeten wird, wurde man immer liebevoll aufgenommen von Schwester Christine mit Ihren reizenden Kolleginnen.
Ein kleiner Kritikpunkt hätte ich noch anzubringen. Die Logistik in der Küche war nicht so optimal. Vielleicht lag es an der Urlaubszeit, in der vielleicht Aushilfen beschäftigt werden müssen. Nunja, das war ein kleineres Übel.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Patientenfreundlich und Kompetent Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 Helmstetter berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.07.2009

Pro:

Die Betreuung durch Ärzteteam und Pflegepersonal

Kontra:

Die hohen Fernsehgebühren

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Pflegepersonal, kompetent, nett, zuvorkommend und stets hilfsbereit !!!!
Herzlichen Dank an die betreuenden Ärzte und Ärztinnen im Bereich C6 und Anästhesie.
Danke für die gute Arbeit !!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Erkrankungen von Ellenbogen, Unterarm und Hand bei MedizInfo®


Klinikum A´burg meiden wenn möglich Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
maus18 berichtet als Patient  11.07.2009

Pro:

Pflegepersonal sehr nett und hilfreich

Kontra:

aber hoffnungslos unterbesetzt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bin mit Nierenbeckenentzündung Verdacht auf Sepsis mit massiven Kopfschmerzen auf die Notaufnahme. Kopfschmerzen waren burtal schlimm auf der linken Seite. Nach Blut- und Urinwerten wurden erhöhte Loykos und ein hoher CAP-Wert erkannt. 1 Nacht auf Urologie, da war alles super in Ordnung. Am nächsten Tag Untersuchungen woher die Entzündung kam am laufenden Band immer noch in der Urologie. Danach Diagnose sofortige OP, Schock für mich jedoch viel Trost von den Ärzten und Pflegern der Urologie, nach OP Verlegung auf Chirugie 3. Erstes Aufwachen auf der Station mehr im Nebel der Narkose. Stress Hektik für das Pflegepersonal am Abend in der Spätschicht zur Nachtschicht.
Am Morgen eine Visite, welche man nicht als Vistite erkennen konnte. Bekam nur Medikamtent für die noch vorhanden super starken Kopfschmerzen. Bis zum Abend keine weiteren nennenswerten Untersuchungen wg. Kopfschmerzen, Bluthochdruck vom Diawert war auch nicht beachtet worden. Medikament für meine Nierenbeckenentzündung bekam ich nicht musste meine von zu Hause nehmen, diese auch erst auf Nachfrage beim Stationsarzt. Antibiotika nach der OP bekam ich ebenfalls nicht, lediglich nur Schmerzmittel für meine Kopfschmerzen in Infusionsform und Tablettenform, alles andere Fehlanzeige, wären die netten Pfleger/innen nicht gewesen, ist kranksein eine Zumutung in diesem Krankenhaus. Erst nach dringender Intervention meines Mannes wurden weitere Hebel in Bewegung gesetzt. Chriurgischer Dienst als Mittler zwischen Patienten und Ärzte und auf einmal waren alle sehr nett zu mir und meiner Bettnachbarin. Als Patientin habe ich mich fast nicht mehr den Mut nach dem Arzt u fragen. Dann wurden Concils durch den Oberarzt nochmals gestellt - Neurologe und Internist. Dann ddurfte ich auch meine Tablettn mit nach Hause nehmen und bekam für meine Nierenbeckenentzündung und für die OP Antibiotika aus dem Krankenhaus. Den Internist sah ich bis zur Entlassung am 8. Tag nicht. Der Neurologe war trotz mehrmaligem anfordern erst abends am Tag nach der OP da und hat Röntgen und CCT veranlasst, abends um 22.0o Uhr wurde durch den Neurologe aus der Wirbelsäule Nervenwasser gezogen. d. h. bis 1.15 Uhr nur auf dem Rückenliegen. Bis zu diesem Abend hatte ich bereits seit 6 Nächten wegen Super-Mega- Kopfschmerzen nicht mehr geschlafen. Ich war mit den Nerven am Ende. Nachtruhe gab es nicht auf der Station, es war die Hölle. Am 7. Tag kam dann der Oberarzt der Neurologie und führte mit mir ein Gespräch welche Untersuchung MRT jetzt noch gemacht werden muesste. Termin sollte ich dann Ambulant wahrnehmen, da es noch 1 Woche dauern würde, bis ich einen Termin bekäme. Es ging jedoch noch am gleichen Tag oh welch ein Wunder. Ich wurde am 8. Tag entlassen mit Kopfschmerzen und nicht passendem Blutdruck. Ich warne alle davor Tabletten einzunehmen die ohne Erklärung einfach in die Tablettenschälchen für den Tag über gelegt werden. Kritische Patienten könnten da mal schnell ruhig gestellt werden.
Kurzum Pflegepersonal okay, Ärzte sind oft herablassend, sprechen nicht mit einem, Freundlichkeit kennen einige nicht, was man sagt wird nicht beachtet. Das Essen ist eine wahr Katastrophe, immer wieder das Gleiche, Portionsgrößen sind unterschiedlich auch der Inhalt des gleichen Menues. Eingangsbereich saßen Patienten mit Mundschutz, Handschuhe Schuhüberzieher und Haarschutz herum die Rauchten vor dem Eingang, was soll das? Ich erwarte eine Rauchfreie Zone vor dem Eingang mind. 50 m. Der Rauch ist in die Eingangshalle gezogen. Ich als Patientin mit mega-Kopfschmerzen musste obwohl ich nicht mehr ganz im Kopf klar war zu den Untersuchungen alleine laufen auf ganz andere Stationen. Es ist mehr schwer gefallen dahin zu kommen so ich hin musste. Meine Mitpatientin wartete einmal fast 15 Min. auf der Bettschüssel, bis Ihr einer geholfen hatte. Ich war schon so weit, dass ich oft geholfen habe, bei den Dingen, welche nun einmal erledigt werden musste. Ich habe das Leid nicht länger ertragen können. Einmal hatte sich sich so sehr verschluckt, dass Sie ganz blau wurde. Auf Grund meiner OP durfte ich nicht heben, aber sollte ich Sie ersticken lassen. Das Pflegepersonal hatte soviel zu tun, dass wenn man läutet grundsätzlich warten muss. Bis da jemand gekommen wäre, wäre Sie erstickt. Mein Mann rannte raus zum Stützpunkt und ich habe Sie aufrecht gehalten. Was ich jeden Tag von jedem Arzt zu hören bekam. Sie sind hier fehl auf unserer Station unsere OP ist in Ordnung Sie können nach Hause gehen. Die Fallpauschale war erschöpft. Eine Verlegung auf eine andere Station wurde nicht für notwendig erachtet, trotz rasanter Kopfschmerzen und zu hohem Unterwert. So ist das. Ich war im Krankenhaus, wurde behandelt für etwas was ich nicht merkte, aber hatte, doch meinen Kopfschmerzen wurde nicht geholfen. Punkt jetzt ich nehme immer noch Schmerzmittel für meine Kopfschmerzen, mittlerweile mit magenschonenden Tabletten, weil mein Magen nicht mehr so recht will. Manche Ärzten ist man egal, man hört nicht zu und nur zwischen Tür und Angel und das schlimmste ich jeder aber auch jeder Arzt sagt etwas anderes, trotz Pflegedokumentation.

2 Kommentare

Kommentar von Nordan22  am 25.09.2010
Wissen sie überhaupt was "erhöhte Loykos und CAP" ist?
Einen CAP gibt es nämlich überhaupt nicht, nur einen CRP!

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von maus18  am 05.10.2010
Sehr wohl bekannt was CRP und Leukos sind, Schon mal was von MS gehört, das war damals nicht erkannt worden soviel zu den Kopfschmerzen. Ca. 6 Wochen später war ich wieder im Klinikum mit einer kompletten Lähmung links auch die Sprache und das Auge war betroffen. (Anfangs Diagnose Schlaganfall).
Man äußerte im August 2009 nur den Verdacht auf MS. In einer Spezialklinik wurde mir dann aufgrund der Bilder mitgeteilt, dass es ganz sicher MS ist und das auch schon länger. Meine Galle könnte ich heute noch haben. Es wurden keine Fragen vom Neurologen damals im Juli 2009 zu den Kopfschmerzen gestellt um etwaige Krankheiten auszuschließen. War mittlerweile bereits 8 x im Krankenhaus und bekomme 14tägig Blut abgenommen. Schicksal!

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


NME - Eine familiäre Atmosphäre Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Zwillinge berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.06.2009

Pro:

Station ohne Krankenhausflair

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Ich möchte an dieser Stelle meine Eindrücke und Erfahrungen von der Geburt meiner Zwillinge kurz schildern. Bereits vor nunmehr über 11 Jahren wurde unser erster Sohn Julius ebenfalls im Klinikum Aschaffenburg geboren. Schon damals waren unsere Erfahrungen rundweg positiv. Von dem für uns neuen Konzept auf der NME-Station kann man nun allerdings nur begeistert sein. Auf eine völlig familiäre Art und Weise wurde meiner Frau, den Zwillingen, ihren Geschwistern und auch mir das Gefühl vermittelt, in den so einmaligen ersten Tagen nach der Geburt nicht in einem Krankenhaus sein zu müssen, sondern falls notwendig medizinisch und mit Rat und Tat bestens und auf eine sehr herzliche und persönliche Art versorgt zu sein. Dabei war es nie notwendig, das meine Frau von den Zwillingen getrennt werden musste, da neben dem kompetenten Team für ihre Versorgung auch jeden Tag ein Kinderarzt auf der Station war. So bleibt dann einfach keine Frage, und auch kein Wunsch offen!
Mit nunmehr 4 Kindern hat zwar unsere Nachwuchsplanung ihr Ende gefunden :-) ... aber so hat dann auch der Klinikaufenthalt Kraft gegeben und Freude bereitet. Wir bedanken und bei allen und würden uns auf eine Wiederholung freuen, aber das bleibt nun anderen Kindern und Eltern vorbehalten, die das Glück haben, ein Krankenhaus durch diese Station mal ganz anders zu erleben.
DANKE SCHÖN.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Klinikum - Nein Danke!!! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Blinddarmlos berichtet als Patient  16.06.2009

Pro:

Nettes Pflegepersonal

Kontra:

Die Klinik - Katastrophe

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Tage in der Klinik, Blinddarm! Die Notaufnahme war in Ordnung, Personal sehr Nett und hat sich um jeden Patient gekümmert! Die Pflegekräfte auf der Station waren in Ordnung! Aber jetzt, die Abläufe, Planungen für Untersuchungen usw. waren eine Katastrophe. Der Oberarzt die Arroganz Pur!
Das Essen streich ich aus meinem Gedächnis, Fertigfutter, absolut nicht Krankenhausgerecht! Der Rest, Veraltet! Fernseher, Radio, tiefste 80er!! Klinikgelände: Saustall! Vorplatz voll mit Kippen, Grünfläche davor genauso!

2 Kommentare

Kommentar von heidewitzka  am 12.05.2010
Leute die über derartige Sachen schimpfen können, denen gings nicht schlecht genug.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von heike50  am 01.06.2011
Heidewitzka- wie sollen Patienten denn leben? Wie in einem Gefängnis? Da muß man anspruchslos sein,denn man hat etwas verbrochen.
Was haben Patienten getan? Ist Kranksein ein "Verbrechen ????

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Es gibt auch Positives zu Berichten Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Lama7312 berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.04.2009

Pro:

immer Freundlich infomiert worden

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Kinder ( Zwillinge wurden in Aprill) geholt per Kaiserschnitt, und zur versorgung in die Kinderklinik gebracht !
und bin Possitiv Überrascht die Ärtzte und auch Intensivschwestern hatte uns immer über alles aufgeklärt und auch bei fragen beraten !
auch bei einen aufenthalt bei meine ersten sohn wurde
man gut beraten und immer aufgeklärt.

weiter so !
hoffe zwar immer das man euch nicht braucht aber wenn sollte es so sein wie wir es erlebt haben !

dafür kann ich nur bestens bedanken.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Falsche mittel zur Untersuchung Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Lama7312 berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.04.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Keine Unterstüzung und Unfreunliche Ärtze) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Welche Beratung ??????) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Behandlung ohne Sichere Diagnose "!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Konsile werden gestellt aber der länste 3Tage) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Leider sind meine eindrücke dieser Klinik immer negativer !
meine frau liegt schon die 10 woche in der Klinik und für Die Ärtzte besteht immer noch kein interesse meine frau mal richtig zu Untersuchen !
** Mittlerweille Bekommt sie schon Kontrastmittel zum Untersuchen, und bei der Untersuchung Wurd Festgestellt das sie es garnicht nehmen durfte und wieder gehen tage in Land ohne was Festzustellen!
Unmöglich diese zustände ! wenn man dieses Klinikum meiden kann solte man es tun!
ich wünsche keine Patient so behandelt zu werden und Hoffe das die beteiligten es selber mal Spüren müssen.
um daran was besser zu machen !
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Als Haustiere würde es uns besser Gehen !!!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Lama7312 berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.04.2009

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

nein
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

nein
 

Entbindung ambulant möglich:

nein
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Frau liegt bereits 8 Wochen auf Station und eine anständige Diagnose giebt es bis heute noch nicht!
Es werden behanlungen durchgeführt die auf eine "könnte sein basis" beruhen. desweiteren werden keine untersuchen gemacht wenn man kein Druck ausübt. es besteht kein interesse mal danach zu suchen woher die schmerzen kommen obwohl keine schmertzmittel mehr richtig helfen kann und noch weitere beschwerden das sind !

Häufig Tauchen Antworen von Ärtzte auf ja mein bereich betrieft das nicht da ist alle in Ordnung,
und das mit ein Leck mich am Archgefühl das alles Übertrift.
würde ich das filmen es währe bei yutoub ein Renner .
Auch nach der holung der kinder bestehet kein interesse die Beschwerden ünerhaubt moch nachzugen,
solle die kinder ohne Mutter weiterleben ?

Der einzigste Trost sin das die Schwester noch etwas Beruhigen zu den Patienten sind !

Währen wir Tiere es wüdern die meisten Ärtzte in Kinikum
wohl wegen tierquälerei hinter gitter sitzen.


werde Nochmals schreiben wen die geschicht hofenlich mit guten ausgang schreiben !
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®


Re: Götter im Krankenhaus? Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Darth berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  11.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

@Headache

Schöne Abhandlung. Götter im Krankenhaus, sind Sie sicher offensichtlich nicht. Aber die meisten Ihrer Kollegen benehmen sich so.

Warum schaffen andere Krankenhäuser gleicher Güte trotzdem eine freundlichere Atmosphäre. Wir als potenzielle Patienten gehen auch nicht davon aus von Maschinen behandelt zu werden. Wir wissen das wir auf dort arbeitende Menschen, mit all Ihren Problemen, treffen. Wir aber als potentielle Patienten befinden uns in Ausnahmesituationen. Es gibt keinen Grund unfreundlich und ruppig mit Patienten umzugehen. Der Grund ihrer (damit meine ich alle dort arbeitenden) Kollegen liegt offensichtlich eher innstrukturell. Und das lässt sich auch mit einem solch schmalzigen Statement nicht schönreden.

Und, by the way: Auch wir im Büro müssen ordentliche Arbeit abliefern, trotz auch bei uns vorhandener menschlicher Probleme. Diese haben aber im Job nur begrenzt Platz und sind als Ausrede für schlechtes Benehmen eine ziemliches Armutszeugnis. Frei nach dem Motto: Der Patient steht im Mittelpunkt, und damit im Weg.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Positiv ist wohl in Aschaffenburg nur die KINDERKLINIK Klinischer Fachbereich:  Innere
ThomasG berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  10.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In Anbetracht der Tatsache, dass die guten Bewertungen hier zu 95% nur die Kinderklinik betreffen, die ja baulich vollkommen getrennt ist vom Klinikum Aschaffenburg, kann man nur hoffen das Glück zu haben als Patient unter 18 Jahren ins Krankenhaus zu müssen und dann das Glück haben zu dürfen, in die Kinderklinik zu "müssen" - als über 18jähriger sollte man anscheinend einen großen Bogen um das Aschaffenburger Klinikum machen, sofern man dies noch aus eigener Kraft kann ;)
Kommentar hierzu schreiben

Einsatz braucht auch Lob Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Simone68 berichtet als Patient  23.02.2009

Pro:

Menschlichkeit in einer kalten Zeit

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute möchte ich mich gerne an Sie wenden,um ein Feedback über Ihre Klinik abzugeben.
Mein Sohn war im Januar diesen Jahres in der Kinderklinik und wurde operiert.Zwar war er nur 1 Nacht da,trotzdem kann ich mir ein Bild machen.

Ich möchte mein Lob aussprechen,für die fabelhafte Betreuung auf der Station,für das geduldige und hilfsbereite Personal und die fachliche Kompetenz der Ärzte,mit denen ich in dieser Zeit zu tun hatte.
Mein Sohn war das erste Mal stationär in einer Klinik und als Mutter hatte ich schon meine Bedenken,diese wurde aber schnell aus dem Weg geräumt.
Er hat sich sehr "wohl" und gut aufgebhoben gefühlt und so ging es mir auch.
Nach der OP ist alles wunderbar verlaufen und auch die geseung ging sehr schnell.

Hier möchte ich gerne DANKE sagen....an ALLE,die den Kindern in der Klinik den Aufenthalt so "angenehm" wie möglich machen und auch den Eltern ein gutes Gefühl geben.

Herzlichst Simone Ringl
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Holt mich hier raus, ich bin ein Mensch Klinischer Fachbereich:  Innere
dummchen berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.02.2009

Pro:

 

Kontra:

kein Gespür für Menschlichkeit und Würde

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (die Qualität der Sauberkeit in den Zimmern, ganz schlimm das Essen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (die Schwestern teilweise schnippich und unfreundlich) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (einige Ärzte verstecken sich in ihren Sprechzimmern und kommen nicht auf die Idee, dass Angehörige Fragen haben, man kommt sich immer vor, als wäre man Bittsteller) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist für pflegebedürftige Patienten nicht geeignet, da man hier die Patienten nicht würdevoll behandelt. Ärzte und Pflegepersonal zeigen sich ständig gestresst. Die Ärzte führen keine klärende Gespräche mit dem Patienten und geschweige denn mit den Angehörigen. Hier wird man im Umklaren gelassen und die Kranken werden nur ruhig gestellt. Nicht mal dem ärgsten Feind wünscht man die Abteilung der Pflegebedürftigen älteren Menschen.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 26.08.2010
Holt mich hier raus-ich bin ein kranker Mensch. Kranksein-nicht vergessen..
Kommentar hierzu schreiben

Betreuung Kinderklinik Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
SimoneR. berichtet als Angehöriger eines Patienten  03.02.2009

Pro:

ausführliche Untersuchungen, gute Betreuung

Kontra:

Zimmernotstand durch Grippewelle

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachricht: Sehr geehrter Herr Dr. K.,

heute wurde meine Tochter aus der Kinderklinik entlassen.
Ich möchte mich nochmal bedanken für die nette Betreuung. Das ganze war für mich ein sehr großer Schock und ich hatte sehr große Angst um unsere kleine Tochter. In der Klinik habe ich mich aber sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich habe gemerkt, dass die Untersuchungen sehr umfassend und
gründlich waren und auch als, zum Glück, keine negativen Befunde erkenntlich waren, wurde weiter untersucht und der Vorfall für sehr ernst genommen.

Ganz besonders möchte ich mich bei Schwester D. von der Päd III bedanken. Bei ihr hatte man nie das Gefühl, dass man mit einem Anliegen stört und Fragen wurden sehr ausführlich und geduldig beantwortet und erklärt.
Man hat gemerkt, dass das genau der passende Beruf für sie ist.

Mit freundlichen Grüßen
Familie R.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Der Patient steht im vordergrund Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 robertD berichtet als Patient  03.02.2009

Pro:

freundlich und kompetent

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Die Sozialberatung zur Einleitung der AHB sollte besser organisiert werden) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung mit dem Klinikum Aschaffenburg waren sehr positiv.
In der Notaufnahme herscht immer Hektik, das ist in einer Notaufnahme nun mal so. Ich hatte aber nie das Gefühl, allein gelassen zu sein.
Ein Arzt für Neurochirurgie ist nicht permanent in der Notaufnahme. Er muss erst von der Station geholt werden. Dann muss man halt mal eine Wartezeit in Kauf nehmen. Es sind nur Schmerzen und nichts lebensbedrohliches. Ein schmerzminderndes Mittel kann man bei Bedarf sicherlich erhalten.
Das Personal in einer Notaufnahme steht unter Dauerstress. Dennoch war stets ein Lächeln für die Wartenden da. Kein lebensbedrohlicher Zustand wird alleine gelassen. Wenn man sich persönlich wünscht, dass das Personal alles liegen lässt und sich nur um einen selbst kümmert, soll man darüber nachdenken, dass man vieleicht selbst mal der lebensgefährliche Notfall im Nebenzimmer ist. Dann kann man die Schmerzen, die man schon seit 2 Tagen hat, gut noch eine Stunde ertragen weil die wirklichen Notfälle vorgehen.
Auf der Station wurde ich freundlich empfangen. Das gesamte Personal, von der Oberärztin bis zum Reinigungspersonal ist freundlich und alle haben einen sehr netten Umgangston gegenüber den Patienten und auch untereinander. Die Ärzte sind keine Götter in Weiss, sie nehmen sich Zeit über die Operation aufzuklären und erklären bei den Visiten immer ausführlich die weiteren Schritte.
Das Plegepersonal ist freundlich und hilfsbereit. Sie haben immer ein freundliches Wort für die Patienten und zeigen nicht, dass sie unter Dauerstress stehen.
Zum Abschluss noch ein Tip für die "Dauerunzufriedenen": Der Schwesternruf ist für Notfälle, nicht zur Unterstützung der eigenen Unzufriedenheit. Wir haben in unserem Zimmer den Schwesternruf nicht benutzt. Wenn man sich selbst nicht helfen kann, kann auch der Bettnachbar aushelfen. Wenn alle Patienten so handeln, hat das Pflegepersonal die Zeit, die es für die Pflegearbeiten braucht
Kommentar hierzu schreiben

Götter im Krankenhaus? Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Headache berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  06.12.2008

Pro:

engagiertes Personal

Kontra:

überlastetes Personal

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Nach den niederschmetternden Kommentaren über das Klinikum Aschaffenburg die bis Dato hier veröffentlicht wurden möchte ich den Lesern mal eine andere Perspektive offenbaren.

Ich möchte mich zunächst vorstellen im Bezug zum Klinikum. Mit einer Apendektomie hat mein Weg dort begonnen in jungen Jahren. Keine besonders komplizierte OP, damals noch offen, heute laparoskopisch. Es ging über die Notaufnahme zum sono und nach 6 Stunden Wartezeit zum OP. Eine müder Anästesist machte noch Scherze um mich abzulenken. Danach in der Kinderklinik aufgewacht. 4 Tage nichts essen, direkt danach nach Hause.

Des Weiteren verstarben nach langer Krankheitsgeschichte mehrere meiner Verwanten im besagten Krankenhaus. Wer ist Schuld?

Zu guter letzt arbeitete ich selbst dort einige Zeit und kann so eine relativ gute Übersicht über die Ansicht des Patienten und die des Personals geben. Ein Hauptkritikpunkt bspw. der erwähnt wurde war die Notaufnahme. Lange Wartezeiten, schlechte Betreuung und ungenügendes Engagement des Personals.

Wie soll aber ein Zimmer frei werden bei einem Krankenhaus das knapp 700 Betten hat, wo aber 780 im Durchschnitt stationär aufgenommen werden?
Ich gebe zu, dass das Personal manchmal einen etwas uninterissierten Eindruck macht, aber glauben Sie denn wirklich das sind Sadisten? Die wollten den Job nur machen um Sie zu ärgern? Vergessen Sie nie, das es sich um Menschen handelt, welche auch Fehler machen, die nicht immer nur lächeln können, auch wenn es angebracht wäre und die auch manchmal, wenn ein Patient stirbt in eine Ecke gehen und weinen.
Ein Krankenhaus ist ein Unternehmen in berufsethischer Hinsicht. Die Angestellten lästern in der gestaffelten Mittagspause über Kollegen. Sie brauchen morgens oder in der Nachtschicht ihren Kaffee und Sie haben private Probleme. Wie wohl in jedem anderen Betrieb auch!
Der Unterschied besteht darin, dass hier keine Maschinen produziert, Akten bearbeitet oder Fälle überprüft werden.

In der Hinsicht ist es wirklich etwas Anderes, denn hier liegen Menschen, denen geholfen werden soll. Und glauben Sie mir bitte, wenn ich meine, dass die Angestellten das auch wollen und nicht darauf aus sind, Ihnen ihre Leiden nicht nehmen zu wollen oder sogar noch zu verschlimmern.

Ich kann durchaus verstehen, wenn Patienten mit einer Behandlung unzufrieden sind oder mit dem Umgang. Aber bitte berücksichtigen Sie, dass wirklich fast alle Mitarbeiter in allen Kliniken, ihren Beruf ergriffen haben um Ihnen zu helfen.
Was ist schon ein ausländischer Akzent bei einem Arzt? Es gibt wenige und die jüngeren müssen eben noch lernen wie es funktioniert.

Oberste Priorität hat das wohl des Patienten. Dies ist der Leitspruch des Klinikums. Der Patient ist König. Allerdings nur das gesundheidliche Wohl. Denn es gibt Leute die einen Aufenthalt hier mit einem Hotelbesuch verwechseln. Ob man nicht kurz Zigaretten holen könne oder einen Friseurtermin machen kann? Schließlich sieht man heute mit den Haaren scheußlich aus.
Das aber im Gegenzug das Personal ununterbrochen Fortbildungen besuchen muss, wie bspw. die Fachärzte, die sogar die Verpflichtung dafür von der Fachschaft haben. Einzig und allein um Ihnen die Bestmögliche Versorgung zu ermöglichen.
Das kann aber leider nicht immer der Fall sein. Auch ein Privatpatient muss vor dem CT warten, wenn der Helikopter landet. Eine OP muss verschoben werden, wenn die Chirugische Klinik 2 nur noch schwere Frakturen behandeln muss. Und ein Patient muss auf der Notaufnahme warten, wenn kein Zimmer frei ist, oder der Untersuchungsraum besetzt ist.
Das entscheidende Wort hierfür ist TRIAGE, Vorrang für den schwersten Fall.

Es läuft nicht alles geschmiert wenn Menschen zusammen arbeiten. Überlastetes Personal, kaum Platz auf Intensivstationen, andere Kliniken, die sich weigern Pflegeaufwendige Patienten aufzunehmen und das ewig leidige Thema des Geldes. Kosteneinsparung wo es sein muss. Und auch wenn es ein junger Arzt als angehender Idealist nicht wollte, so muss er doch Privatpatienten bei Routineuntersuchungen vorziehen, um nach seiner 70 Stundenwoche wenigstens ein bisschen Geld auf dem Konto zu haben.

Andererseits wurde eine Palliativstation eingerichtet, welche bisher noch niemand kommentiert hat. 8 Plätze mit Vollzeitversorgung, jedes mit Küche und wirklich rührende Ausstattung. 8 Betten..., die immer belegt sind und das Klinikum viel Geld kosten, aber die DA sind.
Ein immer besetzte Notaufnahme, sowie Radiologie und NotfallOP-Bereitschaft. Glauben Sie mir wenn ich sage, das die Bereitschaft keinen Spaß macht und viele (nicht alle) doch immernoch ein Lächeln für Sie übrig haben.

Als Fazit möchte ich nicht das gesamt Personal eines Krankenhauses in Schutz nehmen. Es gibt schlechte Tage, aber das berechtigt niemanden, es an den Patienten auszulassen. Mir ging es Einzig und Allein um die Perspektive.

Vielen Dank

3 Kommentare

Kommentar von WasDennNochAlles  am 24.03.2009
Entschuldigen Sie bitte!
Die schlechten Erfahrungen sprechen wohl für sich. Ansonsten würde ja jedes Krankenhaus derartige schlechte Berichte haben, weil keiner das Personal versteht. Das ist Unsinn.
Ich habe selbst in einem sehr viel größeren Krankenhaus gearbeitet und dort gibt es fast nur positives zu berichten.

Ich finde eine derartige Aussage von Ihnen einfach nur unverschämt und erschreckend. Das zeigt doch schon was das Klinikum ist...

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Tobias  am 12.04.2009
Schöner Brief - der Absender ist sicher die PR-Abteilung des Klinikums - leider zu offensichtlich, aber netter Versuch ... - ich denke die Realität in diesem Hause sieht man an den mittlerweile doch recht vielen Tatsachenberichten aus dem Klinikum Aschaffenburg
Kommentar von heike50  am 26.08.2010
Die Patienten vertrauen ja den Ärzten und d.Personal. Sie haben ein Recht auf medizin.Hilfe-auch auf seelische Betreuung.Es kann nicht sein, das Honorare stets erhöht werden und die Patienten "Negatives"(weniger Pfleger/innen)
ertragen müssen. Wenn es sein kann-das Ärztehonorare stets erhöht werden/sei ihnen gegönnt) kann es auch geschehen-das Personal nicht abgebaut wird usw. Es geht hier um Menschenleben und nicht um ein Stück Kuchen beim Bäcker!!

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Jugendliche in Kinderklinik Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
mama12 berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.11.2008

Pro:

Engagiertes Team

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine 15jährige Tochter war in der Kinderklinik. Ihre Symptome wurden sehr ernst genommen und sie wurde gründlichst untersucht. Dadurch wurde mir viel Angst genommen!
Sie war mit mehreren Jugendlichen auf ihrer Station und hat sich dort sehr wohl gefühlt.
Gut fand ich, dass es kein Fernseher im Zimmer gab (aber im Aufenthaltsraum ist einer) und ein guter pädagogischer Umgangston (in dem Alter sehr schwer) für die Teenies herrschte. Meine Tochter fand die Schwestern und Docs "cool".
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Immer wieder Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
gcaf berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.11.2008

Pro:

freundliche Atmosphäre

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004-2008

Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde mit einem Psydo-Kruppanfall per Rettungswagen in die Klinik eingeliefert. Dort fand eine reibungslose Übergabe statt, wir sind sofort drangekommen und sie wurde gründlich untersucht. Mit wurde genau erklärt was unsere Tochter hat und wie wir uns zu Hause bei einem Anfall verhalten sollten
Auf Station wurden wir freundlich empfangen und gut betreut.
Es wurde genau erklärt welche Maßnahmen für die Nacht getroffen werden.
Dies war nicht unser erster Aufenthalt. Wir waren schon häufig in dieser Klinik. Glücklicherweise können die Mütter nun auch das Mittagessen auf Station einnehmen.
Wir freuen uns darauf, dass der Zweckverband die Klinik kinderfreundlich renovieren wird.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Kinderklinik- Schmuddelklinik Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 ds41 berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.10.2008

Pro:

nichts

Kontra:

-----------

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (keine) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Enkelin musste vor ca 1 Jahr akut in die Kinderklinik, da sie alles was sie zu sich nahm sofort erbrach und auch heftigen Durchfall hatte. Lt. Kinderarzt bestand dir Gefahr einer Exikose( Austrocknung). Was sich mir beim Besuch für ein Bild bot, war erbärmlich! Diese hohen veralteten Kinderbetten waren schon vor rund 20 Jahren, als mein Sohn mal dort war vorhanden. Meine Tochter wurde auf irgendeiner Pritsche im Zimmer notdürftig untergebracht. Das Zimmer selbst wirkte trotz täglichen putzens, regelrecht ekelhaft und unhygienisch. Aus den Fenstern konnte man vor Schmutz kaum noch was erkennen, und auch die Wände total verschmiert. Überhaupt herrscht dort keine kindergerechte Atmosphäre. Und was die Aufklärung angeht, es ist ja nie jemand da, der zuständig wäre, ständig bekommt man patzige und ausweichende Antworten. Die kleine war ca.1 1/2 Jahre alt, aber wenn meine Tochter was Essen wollte, musste sie das Kind alleine lassen, da die Eltern bzw. Angehörige ja rüber müssen in die Personalkantine. Ich kann jedem nur empfehlen, bringt eure Kinder lieber woanders hin, wenn es möglich ist.

Kommentare

Kommentar von Fidel  am 09.12.2009
Du kannst ja mal ne Spende schicken! Die sind immer sehr dankbar über Aufmerksamkeiten! Seit Prof. Gabriel nicht mehr da ist, versuchen ja auch Drs. Wieg/Klepper das Kinderklinikum wieder auf Fordermann zu bringen! Allerdings geht das ohne Geld/
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Top Kindermedzinische Abteilung! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Fidelcastro berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.10.2008

Pro:

Liebes, kompetentes Ärzte/Schwesternteam!

Kontra:

keine Kaffeeecke!!!

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Leider werden auch für Patienten(-eltern) Parkgebühren erhoben!) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005 bis jetzt

Erfahrungsbericht:

Wir haben ein extremes Frühchen (25 SSW.) zur Welt gebracht! Nur dank der großartigen Ärztlichen Versorgung und der lieben Schwestern (Haben uns immer Mut gemacht und unsere Maus ganz lieb umsorgt) hat es die kleine überhaupt geschafft! Wir haben uns auf der Intensivstation trotz der Umstände gut aufgehoben gefühlt! Da wir auch schon auf einer anderen Intensiv gelegen haben, wissen wir die Päd4/6 und die Ambulanz in AB einfach nur zu schätzen!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Unqualifiziert Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Noah berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.10.2008

Pro:

die Krankenschwester war sehr schnell

Kontra:

im gegensatz zu den Ärzten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (hoffentlich nie mehr) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (es gab keine) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (einfach schlecht) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (unfähig) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Unser Sohn (3 Jahre-Glykogenose 1A Patient) mußte schnell eine Magenverweilsonde gelegt werden, da er diese erbrochen hatte und es dann bei ihm um Minuten geht, da seine Zuckerwerte innerhalb von Minuten abstürzen. Der Chefarzt wollte die Sonde nicht legen, sondern erst unser Kind untersuchen, der Zuckerwert war schon unter 60 und er verstand nicht, warum es so eilig sein sollte!!!!!!
Ein zweiter anwesender Arzt hat dann die Sonde gelegt, nur leider nicht richtig, wir mußten dann nachts/morgens um 4 Uhr nochmal zum Sondenlegen in eine Klinik, aber nicht nach Aschaffenburg. Auch das kranke Kinder über 4 Stunden im Warteraum sitzen mussten, ist mehr als traurig. Diese Kinderklinik ist das schlechteste was ich erlebt habe und wir waren schon in einigen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kindermedizin bei MedizInfo®


Resultat der Gesundheitsreform ? Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 h.v. berichtet als Angehöriger eines Patienten  29.09.2008

Pro:

Pflegepersonal in der Notaufnahme

Kontra:

Ärzte ohne Patientenbezug

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als ich erfuhr das meine Tochter nach einer kurzzeitigen Ohnmacht in das Klinikum Aschaffenburg gebracht wurde, war ich zuerst einigermaßen beruhigt. Die Selbstdarstellung des Klinikums(siehe Internet) lässt darauf schließen,es handele sich um eine Fachklinik mit vielen Fachbereichen in denen man bestens versorgt ist.
Weit gefehlt!
Nach der Notaufnahme kam meine Tochter(ab da in meiner ständigen Begleitung) in die Chirugische Abteilung.
Nach ca.1,5 Std, Wartezeit wurden sie dann einem jungen Mediziner vorgestellt,von dem wir durch seinen Dialekt nicht einmal den Namen verstanden haben. Aber was sind schon Namen. Hätte er mit Fachkompetenz geglänzt,hätte man fast seine Arroganz übersehen können.Aber leider waren seine Vorschläge zu weiteren Maßnahmen nicht akzeptabel.Denn es gab keine.Den Vorschlag zu einer CT des Kopfes meiner Tochter mußte von uns kommen.Da ihr Kopf beim Sturz in der Bewustlosigkeit aus dem Stand erst auf einen Tisch und dann auf den Boden auf prallte,hatten wir bedenken.Auf der rechten Stirnseite befand sich eine handtellergroße Beule das rechte Ohr war geschwollen und hatte einen Bluterguss und hinter dem Ohr befand sich am Schädel eine Taubenei große Schwellung.Die wurde erst garnicht erkannt,geschweige den behandelt.Der nächste Chirurg äußerte er wäre Handwerker und kein Arzt (also Internist) und könnte uns die Ergebnisse des CT`s, sowie die Laborwerte nach der Blutentnahme die bereits in der Notaufnahme getätigt wurde nicht erörtern. Wartezeit beim Internisten weitere 2,5 Stunden,um dann zu erfahren,das man eigentlich garnichts herausgefunden hat.Zwischenzeitlich haben wir uns um Kühlung der immer weiter anschwellenden Verletzungen selbst gekümmert.Nachdem wir eine stationäre Aufnahme abgelehnt hatten waren wir für den Internisten auch nicht mehr von Bedeutung.Mir als Vater einer 18 jährigen Tochter hat er gar keine direkte Frage zugelassen.Selbst die bitte sich wenigstens um das Ohr und die Schwellungen zu kümmern hat er mit der Bemerkung abgelehnt,er hätte damit nichts zu tun wenn wir nicht stationär wären und wir könnten ja noch mal bei der Chirurgie vorstellig werden.
Danke an die Fachärzte des Fachklinikums Aschaffenburg.
Meine Empfehlung,solange man noch bei Bewußtsein ist sollte man sich nicht in diese Notaufnahme begeben.

Kommentare

Kommentar von peggy1  am 26.12.2008
Vielleicht sollten sie Ihren Kommentar gewissenhafter Schreiben. Unfälle kommen nicht in die Notaufnahme sondern werden von der chirurgischen Ambulanz betreut.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Warten, Warten, Warten - Hauptsache die Betten sind belegt? Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 HMM08 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  31.07.2008

Pro:

Einbestellungen zur OP bitte nur dann, wenn auch die klinikeigene Kapazität dies konkret zuläßt!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (W A N N werden wir opreriert????) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Die Narkoseärtze beraten sehr gut.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (welche Behandlung ???) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Wer macht die OP-Planungen?) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Seit einiger Zeit (ca.3/4 Jahr) beobachte ich, daß Patienten konkret zur OP einbestellt werden, dann aber tagelang im Krankenzimmer liegen und jeden Tag erneut auf die zugesagte OP warten müssen. Natürlich nüchtern bis ca. 15 Uhr, um dann erneut auf den nächsten Tag vertröstet zu werden..... Heute sprach ich mit einem Patienten, der bereits 9 Tage (!!!) auf die gewünschte Knie-OP wartet - jeden Tag nüchtern und warten, warten, warten! Kein Wunder, wenn der Blutdruck steigt.... Und so berichteten mir heute FÜNF Patienten von dergleichen Behandlung!!! Nur auf einer Station! Alles Patienten ohne Zusatzversicherungen...... (ein Schelm, wer da böses denkt...)
Dies sollte sich ein Klinikum wirklich nicht leisten!
Ob es eine Frage der Organisation oder der Planung oder des Akut-Zusatz-Aufkommens ist? Jedenfalls finde ich dies eine völlig unzumutbare Behandlung der Patienten und außerdem ist das meines Erachtens auch eine "freche Kosten- erschleichung" von Seiten des Klinikums, denn die Belegung der Krankenhausbetten wird ja der jeweiligen Krankenkasse in Rechnung gestellt.
Es wäre schön, wenn dieser Mißstand umgehend behoben würde!!

4 Kommentare

Kommentar von WF  am 02.11.2008
Wir sind uns der Funktionsengpässe OP Kapazität und Intensivbetten bewußt. Hiezu tragen nicht unerheblich in ganz Deutschland fehlende Ärzte und Funktionsdienst OP Fachschwestern aber auch die stringentere Anwendung des Arbeitszeitgesetzes bei. Es sind Investitionen von über 20 Mil.Euro im Einsatz um die Strukturengpässe zu beseitigen. Der Anfall von Notfall-, schwer kranken und sehr alten und somit Intensivoption abhängigen Patienten hat massiv zugenommen. Viele kleineren Kliniken lehnen diese kostenintensiven Patienten leider ab.
Korrigieren muß ich den komentierenden dahingehend dass eine preoperative Bettbelegung von den Kassen bezahlt würde. Es werden nur DRG d.h Diagnosebezogene Fallpauschalen bezahlt. Das liegen vor einer Op ist ein reiner Verlust für die Klinik.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von mm00  am 24.06.2009
Auch bei mir wurde der OP-Termin verschoben. Ich leide an Diabetes. Trotz Nüchternheit wurde der Blutzucker nicht beobachtet.
Nach Mitteilung der Verschiebung (ca.16.00 Uhr) verließ ich das Haus. Ich machte mir Sorgen um meine Gesundheit!
Kommentar von HD  am 19.09.2009
Das Akkutkrankenhaus Aschaffenburg hat nocht nicht einmal einen Diabetologen. Die wurden alle Fortgeeckelt!
Kommentar von HD  am 19.09.2009
Das Akkutkrankenhaus Aschaffenburg hat nocht nicht einmal einen Diabetologen. Die wurden alle Fortgeeckelt!

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Kein Privatpatient und trotzdem gut behandelt Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 tom1946 berichtet als Patient  29.06.2008

Pro:

Man bekommt, was man braucht...

Kontra:

Manchmal sehr lange Wartezeiten, sehr voll

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Wer geht schon gern ins Krankenhaus) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Ich hab mehr erfahren, als ich wissen wollte...) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Wüßte nicht, was besser hätte laufen können) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Bürokatie muß scheinbar sein) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schreibe eigentlich nur, weil ich die anderen Bewertungen gelesen habe:
Meine Erfahrungen waren bislang nur positiv. Hab hin und wieder Herzrytmusstörungen. War erst beim Notarzt in Stockstadt, der konnte oder wollte mir nicht helfen. Dann hab ich mich ins Klinikum geschleppt. Ich musste ein paar Minuten warten. War auch gestoppte voll. Ständig flitzten Schwestern und Ärzte an mir vorbei. Musste aber nicht so lange warten wie beim Arzt vorher. Und die haben mir hier wirklich geholfen! Bei der Behandlung wurde mir kurz schlecht, aber das hab ich angekündigt bekommen. Danach war alles vorbei und meine Rytmusstörungen weg! PRIMA

Im letzten Sommer war ich wegen einer Allergie da. Es ging mir wirklich bescheiden... Ich kam sofort dran, hab ein paar Spritzen bekommen und es wurde besser. Erst nach der Behandlung wurde nach meinem Namen und meiner AOK-Karte gefragt. Ist mir so auch noch nie passiert! Musste dann zwei Stunden auf die Entlassung warten. Wir beobachten Sie jetzt eine Weile, hieß es. Aber das fand ich okay.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kardiologie bei MedizInfo®


Notaufnahme? Lieber nicht nach Aschaffenburg Klinischer Fachbereich:  Innere
 Tobias berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  12.06.2008

Pro:

Positives gibt es in Aschaffenburg nicht

Kontra:

Unfreundliches, unmenschliches Personal,

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Personal in der Notaufnahme ist furchtbar - scheinbar hat man die frustiertesten Mitarbeiter zusammengesucht und dorthin verfrachtet - Menschlichkeit? Fehl am Platz, auf Fragen erhält man patzige Antworten, Patientenbetreuung nur aufs Nötigste - lieber wird im Personalraum Fernsehen geschaut, Pizza gegessen oder die Sitzgelegenheit zum Liegestuhl umgebaut, den man ungern verlässt. Stundenlanges Warten in dieser "Notfallstraße" auf Ergebnisse, Ärzte oder gar auf Behandlung sind hier an der Tagesordnung. Bis auf ein oder zwei Lichtblicke trifft dies auf fast das komplette Personal zu!

10 Kommentare

Kommentar von tom1946  am 29.06.2008
Da hab ich ganz andere Erfahrungen gemacht! Vielleicht waren bei mir immer die "Lichtblicke" im Dienst?? Ich hab da nur freundliches Personal erlebt. Und die Behandlung fand ich 1a. Und das obwohl die ständig am rennen waren. Ist häufig sehr voll da...

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von HGenge  am 01.08.2008
Kann ich nur bestätigen. Ewig warten, unfreundliches Personal, eine Katastrophe!
Kommentar von ds41  am 31.10.2008
Kann mich nur anschliessen, hab bisher immer ca 6 - 7 Std Wartezeit in Kauf nehmen müssen.
Kommentar von robertD  am 03.02.2009
Ich kann dieser Erfahrung nur widersprechen. Als ich dort war, fand ich freundliches und kompetentes Personal vor.
Ich gestehe einem Personal einer Notaufnahme auch zu, dass sie nach vielen Stunden Dienst auch mal Pause machen und was Essen und einen Kaffee trinken. Das ist mir lieber als ein Pfleger, der beim Blutabnehmen wegen Müdigkeit und Überlastung danebensticht.
Wenn der eigene Notfall auch einem selbst als absolut wichtig erscheint, medizinisch ist er sicherlich nicht lebensbedrohlich. Solche Fälle gehen vor.
Kommentar von TobiasK  am 20.03.2009
@robertD

Nach vielen Stunden Dienst? Auch das Personal in einer Notfallstraße hat 8 Stunden Schichten und macht zwischendurch in der Regel mindestens eine Essenspause - ich kann als Mitarbeiter in der Autozulieferindustrie auch nicht vom Band um in meiner Arbeitszeit bezahlte, zusätzliche Kaffee- oder Essenspausen zu machen, oder der Maurer auf der Baustelle auch nicht. Und da wird sicher härtere körperliche Arbeit geleistet - Ich finde 8 Std. Arbeit sollten eigentlich jedem zumutbar sein, ansonsten ist er vielleicht im falschen Job?
Kommentar von Stille  am 30.03.2009
Leider war ich noch im Klinikum Aschaffenburg, habe es aber demnächst vor.
Ich komme aus dem medizischen Bereich und muss sagen, dass alle Berufe im Gesundheitswesen unterbezahlt sind! Trotz allem macht jeder einzelne Mitarbeiter seine Arbeit mehr oder weniger gut und gerne. Aber man sollte jedem auch eine Pause zugestehen. Es ist bestimmt nicht so, dass alle ständig im Personalraum sitzen und Pizza essen! Und dass man in einer Notaufnahme Wartezeit mitbringen sollte, ist ja allgemein bekannt. Und das ist in jeder Klinik so. Klar gehen "echte" Notfälle vor! Aber jeder definiert Notfall anders. Man sollte auch mal schauen, wieviel die einzelnen Mitarbeiter arbeiten und in welcher Zeit! Es sind alles nur Menschen!!
Kommentar von Sani09  am 27.02.2010
Im Aufenthaltsraum wird kein Fernseh geschaut, die Monitore über der Tür zeigen die Notfallstraße ! Höchstens Rettungsdienstler wie ich liegen rum
Kommentar von heidewitzka  am 12.05.2010
Was soll denn das Personal der Notaufnahme machen, während ein Arzt bei einem Notfall auf station feststeckt? oder im Op? sollen sie neben den Pat sitzen und händchen halten? was spricht dagegen, dass sie Pizza essen, wenn sie alles getan haben, was ihrereseits erforderlich ist und lediglich vom Arzt abhängt?
Kommentar von heike50  am 01.06.2011
Heidewitzka-wir Patienten/innen wollen keine Kuschel-Ärzte oder Kuschel-Schwestern. So anspruchsvoll sind wir Alle gar nicht.
Aber, eine topp Betreuung-ist wichtig. Wir haben nur ein Arzt und der steckt im OP(Notfall)-wollen wir nicht hören und auch nicht akzeptieren !!
Kommentar von ACN  am 03.03.2012
Wir haben nur ein Arzt und der steckt im OP(Notfall)-wollen wir nicht hören und auch nicht akzeptieren !! Leider ist dies aber häufig so, vor allem Abends und an Wochenenden.
Es herrscht Ärztemangel hierzulande, gleichzeitig werden Pflegekräfte wegrationalisiert.
Sie Alle können dagegen etwas unternehmen:
Schreiben Sie Ihren Bundestags- oder Landtagsabgeordneten an und berichten sie über Missstände in Krankenhäusern. Fordern Sie eine Aufhebung der Deckelung der Krankenhausbudgets.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Wieso war ich nochmal da? Klinischer Fachbereich:  Frauen
 Schicksalsverfolgt berichtet als Patient  30.04.2008

Pro:

Freundliches Pflegepersonal, Sauberkeit, eigenes Bad

Kontra:

Hektik, keine Aufklärung, überrumpelt

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (welche Beratung?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Na, wenn man sich die anderen Erfahrungen so durchliest, hatte ich ja richtig Glück.
Mein Nickname sagt schon alles : Ich könnte mich als offizieller Tester bewerben.

2006 wurde beim Frauenarzt eine Zyste am Eierstock entdeckt(nichts Neues für mich) und so wurde ich ins Klinikum Aschaffenburg geschickt. Da ich neu in der Stadt war, wusste ich nicht, dass es auch alternative Kliniken gab, ich vertraute der Ärztin.
Kaum angekommen sollte ich mich auch schon umziehen und für die OP vorbereiten, ich konnte nichtmal auf meinen Lebensgefährten warten. Ich bekam fast den Eindruck ich würde in Lebensgefahr stecken, so hektisch war alles!
Keine Aufklärung, nichts. Nur ein paar Fragen zu Gewicht und Allergie, zwecks Narkose. Gleich ab in den OP. Ich hatte wohl noch nie so eine Angst in einem Krankenhaus.

Danach war allerdings alles Bestens. Freundliches Personal, tolles Bad im Zimmer, auf neue Schnitte wurde verzichtet, man hat freundlicher weise die alten Narben benutzt, das Krankenhaus ist sehr schön und so hatte ich viel Freude beim täglichen spazieren gehen, immer schön die Drainage in der Hand :-)

Jedoch möchte ich dennoch nicht mehr hin. Ich fühlte mich mit der OP überrumpelt, vorallem nachdem ich heute weiss, dass mehrere OP's am Eierstock sich negativ auswirken :-(
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


nie wieder als Patient Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 west_high berichtet als Patient  23.04.2008

Pro:

nix

Kontra:

der Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Teil 2
nach monatlangen Schmerzen und Einnahme vieler Tramadol Tabletten sowie starker Bewegungseinschränkungen des linken Armes stellte ich mich im Juli 05 erneute im Klinikum vor. Es wurde ausgiebig mit Sonographie und MRT untersucht und einen stationären Aufnahmetermin zur erneuten Arthroskopie der linken Schulter vereinbart. Die erneute OP hätte lt. Aussage der Ärzte nichts mit der ersten op zu tun - ha ha ??
Es wurde auch eine subacromiale Dekompression, Gelenkknorpelglättung und eine teilresektion des Knochens durchgeführt. Die Schmerzen und die Bewegungseinschränkungen des linken Armes sind geblieben.
weiter geht es mit Teil 3 siehe Ohlstadtklinik in Ohlstadt
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


nie mehr als Patient, allerhöchsten als Besucher Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 west_high berichtet als Patient  23.04.2008

Pro:

nix

Kontra:

der Rest

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Personal ist teilweise sehr überlastet) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Beratung war anders als die med.Behandlung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Med.Behandlung entsprach nicht der Beratung) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Teil 1
Nach einem Unfall bei der Arbeit im Februar 2005, abriss der Biezepssehne am linken Oberarm, wurde ich vom Unfallarzt in das Klinikum Aschaffenburg überwiesen. Nach einigen Untersuchungen wurde mir vom Arzt mitgeteilt daß die gerissene Sehne wieder zusammengenäht und evtl. eine verstärkung eingebaut wird. Ich dachte naja alles nur halb so schlimm nach 2-3 Wochen ist alles wieder vorbei. Am vereinbarten Termin war ich pünktlich um 7:00 Uhr da, die Aufnahme und Anmeldung wurden recht schnell erledigt dann ging das große warten los, gegen 10:00 Uhr wurde ich mit noch drei weiteren Leidensgenossen in ein Zimmer eingewiesen, gegen 16:30 Uhr teilte man uns mit daß heute keiner mehr zur OP dran kommt aber am nächsten morgen gleich am anfang. Die nachfrage wegen Essen, wir mußte ja alle morgens nüchtern erscheinen, wurde abgelehnt weil wir ja gleich am nächsten morgen die OP hatten. am nächsten Tag gegen 10:00 Uhr kam die Schwester brachte den Kittel für die OP der wo hinten gebunden wird und die lmaA Tablette mit der bitte ich soll mich umziehen und die Tablette nehmen, es komme jemand der mich abholt dann komme ich gleich dran. Nach ca. 30 Min. auf dem Flur wartend kam jemand vom Transportdienst und wollte mich samt Bett zum OP schieben. Nach einiger Diskusion, derjenige sprach mich mit einem völlig anderen Namen - wie sich herausstellte wurde ich vorgeschoben weil der zu dem Zeitpunkt zu operierende nicht gekommen war - wurde ich wieder ins Zimmer zurück geschoben. Gegen 12:00 Uhr kam auch ich zur OP, am nächsten Tag wollte ich wissen was alles gemacht wurde: die Sehne wurde auf die außere Armseite verlegt eine Zugentlastung eingebaut und noch andere verschiedene Dinge gemacht - na klasse. Der Arm mußte für 6 Wochen in einem Abduktionskissen getregen werden danach erfolgen viele Anwendungen von Krankengymnastik. Meine starken Schmerzen wurden mit sehr starken Schmerzmitteln die auf morphinbasis hergestellt sind bekämpft.
weiter geht es im Teil 2
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Nur über meine Leiche Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
Ich43 berichtet als Patient  17.01.2008

Pro:

Nix

Kontra:

Der Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Hatte keine Arztkittel an!!!!) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nur noch über meine Leiche ins Klinikum Aschaffenburg!!! Ich hatte Anfang 2006 eine Umstellungsosteotomie durchführen lassen. Schon zu diesem Zeitpunkt musste ich feststellen, dass das Personal entweder nicht fähig ist oder einfach keine Lust hat den Patienten so zu versorgen wie es nötig wäre.
Direkt nach der OP musste ich aus dem Bett, da dieses gemacht werden sollte. Ich wies auf meinen Kreislauf hin. Mir wurde gesagt das ich nicht der einzige bin der das Bett gemacht gekommen müsste und für solche Späßchen hätten sie keine Zeit. Also raus aus dem Bett.
Nach ca. 5 Sek. nachdem ich aus dem Bett gescheucht wurde hatte ich einen Kollaps und brach vor dem Bett zusammen. Den Schwestern hat´s nicht wehgetan. Mir schon.
Das Ganze ging weiter mit der Motorschiene die ich mir selber einstellen musste usw..
Leider musste ich Mitte 07 nochmals ins Klinikum AB um mir einen Nagel, welcher in der o.g. OP eingeschraubt wurde, wieder entfernen zu lassen.
Und da kam´s noch dicker! Vorbesprechung mit der zustänigen Ärztin. Mein großer Fehler war, dass ich b ei diesem Gspräch keinen Doktorkittel anhatte. Normalen Menschen, sprich Patienten, kann man doch kein Glauben schenken. Die sind doch fachlich überhaupt nicht in der Lage die Systematik zu kennen.
Ich gab bei der Besprechung an, dass mein Kniegelenk nach allen meiner OP´s ziemlich dick wurde und aus diesem Grund immer eine Drainage gelegt wurde. Die Ärztin bedanke sich bei mir und betonte noch, dass sie es prima findet wenn ein Patient so mitarbeitet. Dieses ganze Gelaber hätte ich mir sparen können!!!!Nach der war alles gelegt, nur keine Drainage. Mir wurde gesagt, dass alles in Ordnung ist und man getrost auf eine Drainage verzichtet hat. Nach 1!!!! Tag hatte ich einen Knieumfang von sage und schreibe 49,5 cm.
Was war die Konsequenz davon? Erneute OP zum Spülen des Gelenkes! Wäre das passiert wenn man auf mich gehört hätte? Nein!! Und die ganze Show ging weiter! Nachdem ich innerhalb weniger Tage mehrere Male Blut abgenommen bekam, wurde ich stutzig und fragte nach. Mir wurde nur gesagt, dass ein Wert nicht stimmen würde. Erst auf weiteres massives Nachfragen wurde mir "gebeichtet", dass sich einen Staphylokokkus aureus Keim hätte. Aber diesen muss nicht unbedingt aus dem Krankenhaus stammen wurde mir gesagt. Obwohl ich den im operierten Knie hatte!! Man wurde immer noch weiter für total bescheuert gehalten. Auch nach einem Beschwerdebrief, welchen ich ans Klinikum richtete, hatte ich das Gefühl, dass ich doch selbst daran schuld war, diesen Virus zu bekommen. Keinerlei Reue oder Entschuldigung seitens des Klinikums. Im Gegenteil. Das Klinikum wäre überhaupt nicht verpflichtet gewesen mir mitzuteilen, dass ich so einen Virus eingefangen habe.
Mittlerweile habe ich von einigen anderen Personen gehört, die auch Verwandte zur Behandlung im Klinikum hatten, dass diese ebenfalls diesen Virus nach dem Krankenhaus hatten. Na dann vielen Dank!!
Überlegt es Euch wirklich ob Ihr ins Klinikus AB geht! Mich werden die dort mit Sicherheit lebendig nicht mehr dort sehen
Das Essen war nicht berauschend, die Zimmer einfach aber dennoch sauber. Über das Personal lasse ich mich nicht aus, ähnliche Vorgänge wie bei der ersten Erfahrung!
Kommentar hierzu schreiben

gut aufgehoben Klinischer Fachbereich:  Frauen
kaetchen berichtet als Patient  06.07.2007

Pro:

Pflegepersonal auf der Station

Kontra:

Hygiene auf den Zimmern und im ganzen Haus

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Auf der Frauenstation fühlte ich mich sehr gut aufgehoben und betreut. Das Pflegepersonal war stets freundlich und hilfsbereit. Die medizinische Versorgung war ebenfalls gut. Etwas bemängeln muss ich die Hygiene bei der Zimmerreinigung sowie die Sauberkeit auf den Sitz-Oasen im Foyer und neben dem Kiosk (Sitze waren stark verschmutzt bzw. hatten hässliche Flecken). Sehr unzufrieden war ich auch mit dem Frisörladen. Dort war man sehr unfreundlich zu den Patienten.

Kommentare

Kommentar von ds41  am 31.10.2008
Was die Hygiene im Klinikum angeht, würde ich denen dringends die Putzfirma zu wechseln. Ist schon ein Wunder das bei Kontrollen noch keine Beanstandung kam, denn von Sauberkeit haben diese Damen keine Ahnung!!!!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®


Notfalloperation Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 HD berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.07.2007

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2000

Erfahrungsbericht:

Ab Freitag Nachmittag, kann es passieren, daß nur ein Arzt im Praktikum, Notfalloperationen ohne Oberarzt macht.

Kommentare

Kommentar von heidewitzka  am 12.05.2010
Das entspricht definitiv nicht der Wahrheit!!!!
Kommentar hierzu schreiben

Meine Odysee im Klinikum Klinischer Fachbereich:  Innere
 Schorsch berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.05.2007

Pro:

Älteres Personal istbesser

Kontra:

Junges Personal muss freundlicher werden

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

07

Erfahrungsbericht:

Am 30.01,07wurde meine Frau ins Klinikum ein gewiesen.wegen Nierenstörung und einer kleiner OP.In der Notaufnahme wurde sie untersucht.Dies dauerte ca.6 Std.Abends um 20 Uhr bekam sie in der Inneren ein Bett zugewiesen und zwar auf dem Flur.Dann fing das ganze an.bei jeder Jnfusion die sie bekam musste immer eine neue Nadel gelegt werden und das manchmal 2mal am tag.Die meisten Lehrlinge die sich später einmal Ärzte nennen wollen sind nicht mal fähig eine Nadel ordentlich zu legen.Meine Frau war zum schluss so verstochen und hatte etliche blaue Flecken.Auch das Personal ist zum Teil so unfreundlich.War die Jnsulinflasche leer u.meine Frau sich meldete bekam sie zur Antwort sie könne Laufen kommen sie her zu uns.Nach ca.4 Wochen musste sie auf die Chirurgie wegen der OP.Dort wurde sie immer wieder vertröstet:sie stehen auf der OP .Liste sie müssen Wartennach 4 Wochen war es soweit.Ich muss sagen in der Chirurgie ist das Personal viel freundlicher und hilfsbereiter.In den 10 Wochen Klinikaufenthalt hat meine Frau 12 Kilo abgenommen.Das Essen ist auch nicht berauschent. So lange wir noch klar denken können lassen wir niemals mehr dort einweisen.
Kommentar hierzu schreiben

Ärztepfusch Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
HD berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.04.2006

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2001

Erfahrungsbericht:

Am 3.5.2001 war ich beruflich in Freiburg. Um ca. 15.00 Uhr bekam ich einen Anruf, daß meine Frau verunglückt ist.
Waden-, Schienbein- und Fersensplitterbruch.
Sofortige Heimfahrt. Sie war schon operiert.
Sonntag´s hatte sie kein Gefühl im Bein.
Bei der Visite am Montag:"Sofort noch einmal unter das Messer!"
Jedenfalls war der Wadenbeinbruch nach einem Jahr noch nicht zusammengewachsen, denn das Bein ist ab dieser Stelle um 15 Grad verdreht.
Dies stellte ich fest auf einem Röntgenbild beim Ortopäden, der es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen hatte!
Im Klinikum: Ich habe den Verdacht, daß ein ÄiP diese Arbeit nach der 30 Stundenschicht ausführte. Denn der hatte den Krankenbericht Unterschrieben.
Der Oberarzt der hätte dabei sein müssen!!, war vermutlich sonstwo??
Ich versuchte ihre Krankenkasse darauf aufmerksam zu machen. Die beauftrage den MdK in Stutgart. Die gaben es weiter nach Schweinfurt.
Aschaffenburg und Schweinfurt sind Lehrkrankenhäuser der Uni Würzburg.
Im ersten Gutachten wurde eine Nervenschädigung festgestellt, die wieder ausheilen würde(bis heute noch nicht!)
im zweiten Gutachten fand man gar nicht´s mehr.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®


Überaus freundliche und kompetetente Behandlung Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Agnese berichtet als Patient  11.04.2006

Pro:

Freundliche, Ruhe ausstrahlende Ärzte und Schwestern

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 17. Januar nach einem Sturz mit einer Kopfplatzwunde im Klinikum eingeliefert. Da ich sehr ängstlich bin, tat die beruhigende und Ruhe austrahlende Art der Ärzte und Schwestern sehr gut. Obwohl sehr viel Betrieb war, und man lange auf die einzelnen Untersuchungen warten musste, kam hier eine Schwester, dort ein ein Arzt, streichelte einem die Hand, beruhigte einem oder hatte einen Scherz zur Aufmunterung auf den Lippen. Die Untersuchungen waren sehr sorgfältig und gründlich und die Behandlung sehr behutsam. Mein allergrößtes Lob und Dank an das Klinikpersonal.

2 Kommentare

Kommentar von TobiasK  am 20.03.2009
ja 2006 war das noch so - da sprachen und verstanden die Ärzte in der Unfallchirurgie auch noch Deutsch - mittlerweile sind diese in Länder wie Norwegen, Dänemark etc. abgezogen, weil dort (noch) mehr bezahlt wird und weniger gearbeitet werden muss und man hat heutzutage Schwierigkeiten den Arzt zu verstehen, wenn er denn mal mit einem Nicht-Mediziner spricht!

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von mm00  am 26.08.2009
Ihre Ausführungen sind sicher richtig TobiasK. Das trifft jedoch nur zu für die unteren Chargen in einem Krankenhaus. Haben Sie dagegen einmal die Führungsriege betrachtet? Haben Sie aus diesen Reihen jemals Klagen über den von Ihnen beschriebenen Zustand gehört?

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben