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Hochtaunus-Kliniken gGmbH - Bad Homburg
61348 Bad Homburg Hessen Adresse: Urseler Straße 33, 61348 Bad Homburg |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 30 Bewertungen
| Trink Nicht - Teil 4 | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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10.05.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Daraufhin lies er von seinem Vorhaben, mir Hausverbot zu erteilen ab und gab mir zu bedenken, wie ich vorgehen möchte, er nun für 15 Minuten mit dem Oberarzt etwas anderes zu tun hätte und ich mir innerhalb dieser Zeit überlegen könne, ob ich die
Verlegung weiterhin wünschen würde oder dem Krankenhaus vertrauen wolle.
Nach Absprache mit meiner Mutter und meiner Schwester wollten wir die Verlegung.
Dann nach ca. 15 Min. kam der Oberarzt und auch der Chefarzt wieder und diesmal ging der Chefarzt !!freundlich!! auf meine Mutter ein und erkundigte sich nach Ihrem Befinden und und fragte ob sie Schmerzen hätte.
Meine Mutter sagte, sie glaube, dass der Lendenwirbel wieder gebrochen sei, weil sie dort wieder Schmerzen hätte.
Auch beschwerte sie sich, dass man sie alleine auf Toilette gehen lassen würde und dass man ihr die Getränke weg genommen hätte. Der Chefarzt fragte den Oberarzt, wer denn die Nachtwache gemacht hätte. Der Oberarzt sagte nur, dass er nachschauen müsste.
Der Chefarzt verschwand nun wortlos und ich sagte dem Oberarzt " Ok lassen wir es uns versuchen aber bitte veranlassen sie, dass mein Mutter sofort geröntgt wird"
Dies tat der Oberarzt auch, denn innerhalb von ca. 10-15 Minuten kam dann eine Schwester und holte meine Mutter
mitsamt dem Bett zum Röntgen ab.
Daraufhin habe ich mit meiner Schwester das Krankenhaus verlassen.
Gleich heute Morgen habe ich mit dem Oberarzt telefoniert und ihn doch um eine Verlegung gebeten, da das Vertrauen
in das Krankenhaus nicht mehr gegeben ist.
Eigentlich wollte er mich bis spät. heute Mittag zurückrufen, hat sich aber bis jetzt noch nicht gemeldet.
Ich möchte aber hier auch betonen, dass viele Oberärzte/Chefärzte nicht immer das Personal überwachen können.
Oft werden sie belogen und getäuscht!
Auch sollte das Pflegepersonal sich darüber Gedanken machen, dass auch sie einmal ALT werden!!
Weiterhin leiden die Patienten, die sich nicht einmal wehren können an der Unlust der Pfleger.
| Trink Nicht - Teil 3 | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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10.05.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die arrogante Art und Weise, wie der Chefarzt sich mir gegenüber gab, veranlasste mich auch dazu ihm vorzuwerfen, dass er arrogant und von oben auf mich herabsehen würde.
Auch sagte ich ihm, was er denn für ein Chefarzt wäre, denn das allererste was ich als Chefarzt angeordnet hätte,
wäre mich um den Gesundheitszustand der Patientin zu kümmern als mich mit dem Sohn herum zu streiten.
Auch hätte ich eine sofort veranlasst, dass die Patientin geröntgt wird.
Stattdessen, versuchte er die Sache abzutun und dass er für seine Mitarbeiter die Hand ins Feuer legen würde.
Auf mein Drängen hin, meine Mutter zu verlegen, da ich das Vertrauen in das Krankenhaus verloren hätte, sagte er nur, dass ich mich darum zu kümmern hätte.
Auf meine Forderung, dass das die Angelegenheit des Krankenhauses sei und das Krankenhaus dies selber zu veranlassen und meine Mutter zu verlegen hätte - da man ansonsten hätte behaupten können, meine Mutter wäre dort gar nicht gestürzt und die Verantwortung dann ja bei mir liegen würde - sagte er nur kühl, wo ich meine Mutter denn hin haben wollte.
Mir fiel nur ein, dass in Friedberg eine geriatrische Abteilung existiert und ich sagte dann auch "nach Friedberg".
Er verschwand dann mit dem Oberarzt und kam nach ca. 5-10 min. wieder und sagte, dass in Friedberg kein Bett frei sei, ich sie aber auch mit nach Hause nehmen und sie dort selber pflegen könne.
Über diese Überhebliche Art, sagte ich nur, ob er mich auf den Arm nehmen wolle.
Jetzt wurde er eher noch überheblicher und wollte mir Hausverbot geben, worauf ich dann entgegnete, dass er das gerne tun könnte, ich dann aber die Polizei hinzuziehen und das alles öffentlich machen würde.
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| Trink Nicht - Teil2 | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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10.05.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich half meiner Mutter auf und fragte sie, wie es ihr gehe. Sie sagte: " Ich glaube, es ist wieder gebrochen, ich habe starke Schmerzen"
Gleich danach - ich war nicht nur enttäuscht, sondern auch sehr wütend - suchte ich die Stationsschwester und
fand das gesamt Pflegepersonal im Dienstzimmer.
Auf mein Befragen, wer die Stationsschwester sei, antwortete man mir nicht und ich schrie natürlich auch sehr laut
ob das hier normal wäre, dass sich das Personal in einem Raum versammelt, während die Patienten auf sich alleine
gestellt sind und warum sich niemand darum kümmere.
Natürlich war ich sehr besorgt um meine Mutter, die ja schon eine OP hinter sich hatte, die Wunden noch frisch waren
und dass der Lendenwirbel evtl. wieder gebrochen sein könnte.
Man schickte mir den Oberarzt, mit dem ich mich auch laut unterhielt und ihm natürlich auch vorwarf, dass das Pflegepersonal sich nicht um meine Mutter kümmern würde, stattdessen sich alle in einem Raum aufhalten würden.
Nach dieser lautstarken Auseinandersetzung, rief der Oberarzt den Chefarzt , der sich ziemlich rasch einfand und sich eher über mein lautstarkes Auftreten beschwerte, als sich um den Gesundheitszustand meiner Mutter zu erkundigen.
Auch warf ich ihm vor, dass meine Mutter die Getränke weggenommen wurden und dass man ihr sagte, dass sie Abends
nichts mehr trinken soll und ob das normal wäre in diesem Krankenhaus.
Im Beisein, des Oberarztes, meiner Person, meiner Schwester und der 2 älteren Damen, die dort auch einquartiert sind
sagte der Chefarzt, dass es normal sei, dass man Abends nicht mehr soviel trinken solle.
Daraufhin warf ich ihm vor, was er den für ein Chefarzt wäre, dass dies doch nicht normal sein könne, dass ein Chefarzt
so etwas von sich gibt.
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| Trink Nicht Teil1 | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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10.05.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter, geb. 29.06.1929, also 83 Jahre alt, wurde von der Sportklinik Bad Nauheim wegen eines Wirbelbruches in die Unfallklinik BGU, Frankfurt überwiesen.
Dort wurde sie operiert und lag dort ca. 3 Wochen.
Man sagte ihr ebenso bei der Entlassung, dass sie auf keinen Fall alleine mit dem Rollator laufen soll, da sie doch sehr schwach auf den Beinen ist.
Also ist meine Mutter auf das Pflegepersonal angewiesen.
Nach ihrem Aufenthalt in der BGU, Frankfurt, wurde sie am Dienstag, 08.05.2012 an die geriatrische Abteilung der Hochtaunuskliniken gGmbH Bad Homburg zur REHA überwiesen.
Ich fuhr gestern, 09.05.2012 mit meiner Schwester hin, um sie zu besuchen und ihr "stilles Wasser", also Wasser ohne Kohlensäure mitzubringen, da das Krankenhaus nur eine Sorte Wasser hätte.
Auch wurde ich von meiner Mutter vorab schon unterrichtet, dass das Personal unfreundlich wäre und ihr das Wasser zum
Einnehmen der Tabletten weg genommen wurde.
Auch sollte sie Abends nichts mehr trinken, damit sie nicht sooft auf Toilette gehen müsste.
Ebenso solle sie alleine laufen und auch alleine mit dem Rollator auf Toilette gehen.
Auf die Bitte, Ihre Schuhe anzuziehen, schob die Schwester mit ihren Füssen die Schuhe meiner Mutter hin und sagte,
dass sie das alleine machen müsse.
(Eine 83 jährige, gesunde Frau kann das vielleicht, nicht aber eine Frau die seit letztem Jahr 4 Bandscheibenoperationen
und nun noch die Lendenwirbeloperation hinter sich hat)
Als meine Mutter am Mittwoch, 09.05.2012 zur Toilette musste, klingelte sie und als nach einer Stunde immer noch niemand kam, wollte/musste sie alleine auf Toilette gehen, konnte sich nicht alleine auf den Beinen halten und fiel erneut hin.
Als ich dann ankam und die Zimmertüre (Zimmer 310) aufmachte, sah ich meine Mutter stöhnend am Boden liegen.
Die 2 älteren Mitbewohnerinnen konnten ihr natürlich nicht helfen, da eine im Bett lag, die andere sich nur mit dem
Rollator fortbewegen konnte.
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| Schlechter geht es nicht... | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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20.04.2012 |
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Pro:
Für Selbstmörder hervorragend geeignet
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Nie eine Beratung bekommen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Keine medizinische Behandlung bekommen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 13.01.2012 hat mein Mann sich den Arm gebrochen. In der Klinik Notaufnahme bekam er so zwischen Tür und Angel gesagt, das ist ein Metastaenbruch und sie haben Lungenkrebs.
5 Tage danach die Arm OP. Kein Wort über Krebs etc. Nur jetzt gehen sie auf die Onkologie. Mein Mann wollte aber erstmal nach Hause und zu sich kommen. Mittlerweile wurden ambulant CT und Untersuchungen gemacht. Alle sehr gut, keine weiteren Metastasen. Er hatte wieder Lebensmut. Für den 11.04.12
hatten wir einen Termin in der Nordwest Klinik zur Bronchioskopie und Bestrahlungen. Leider musste ich am Ostersonntag den 08.04.12 den Notarzt holen, da er keine Luft bekam. In der Notaufnahme der Hochtaunus Klinik war keiner fähig eine Blutabnahme an dem gesunden Arm(Rollvenen) zu bekommen. Im Bericht steht der Patient verweigert die Abnahme. Nun war er 3 Tage ohne Ärztliche Untersuchung nur mit Sauerstoffversorgung in der Klinik.Am Dienstag den 10.04.12 kam statt der Visite eine Assistenzärztin und meinte, er wäre ein Fall für die Onkologie und auf der falschen Station. Sie würde den leiteten Arzt anrufen. Dann kam Sie zurück und meinte, der Dr. A... lässt ausrichten, er verweigere meinem Mann die Behandlung. Im Januar wollte ja mein Mann nicht und jetzt käme er als Notafll rein und jetzt will er nicht. Mein Mann hat sich so aufgeregt, das er einen Blutdruck von 190/90 hatte und die Blutsättigung in den Keller ging.
Am nächsten Tag wurde mein Mann in die Nordwest Klinik überführt. Schon beim Transport kamen Schwierigkeiten. Aber alles leider zu spät. 3 Tage Intensiv, er hatte eine doppelseitige Lungenentzündung sowie eine Lungenembolie.
Am 14.04.12 um 1:53 verstarb mein Mann.
Vielen Dank auch Herr Dr. A...
Sie sollten sich schämen. Sie haben noch nicht mal den Mut gehabt meinem Mann persönlich mitzuteilen das Sie die Behandlung verweigern. Das musste eine Assistenzärztin für Sie tun.
Für mcih besitzen Sie keine Größe!!
Ich schliesse Sie jedenfalls jeden Abend in mein "Nachtgebet" ein.
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| Nettes Personal, aber das Essen ist leider ungenießbar! | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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30.03.2012 |
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Pro:
Eigentlich alles bis auf das Essen
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im März 2012 wurde ich mit dem Notarztwagen in die Notaufnahme der Bad Homburger Hochtaunusklinik mit schwerem Erbrechen und Übelkeit eingeliefert. Da sich die Ärzte nicht sicher waren was mir tatsächlich fehlt wurden verschiedenen Untersuchungen des Schädels und des Bauchraumes durchgeführt. Als diese Untersuchungen abgeschlossen waren, stellte man fest, dass es sich um einen akuten Darmvirus handelte. Ich verbrachte das Wochenende in einem Einzelzimmer auf der Isolierstation. Das Pflegepersonal war sehr nett und kompetent. Das Essen war leider ein großes Problem für mich. Wie man sich vorstellen kann, hat man mit dieser Erkrankung keinerlei Appetit auf Fisch mit einer Ölsauce und zu hartgekochten Reis. Am nächsten Tag war meine große Hoffnung, dass man ein magenfreundliches Essen erhält. Leider war es nicht so, weil es eine Art "Gemüsepampe mit Schweinestückchen" gab. Diese Nahrungsaufnahme war abermals für mich fast unmöglich. An den darauffolgenden Tagen gab es Putenrollbraten und Geschnetzeltes. Das Essen war die meiste Zeit lauwarm und nicht wirklich genießbar.
Nun ist meine Frage: Wäre es nicht sinnvoller, wenn man den Taunus Menü Service in Neu Anspach, der das Krankenhaus in Bad Homburg mit Essen beliefert, schließen würde und 800.000 Euro Verlust einsparen könnte und stattdessen eine Küche an die neugebaute Hochtaunusklinik anschließt. So könnte man einem Patienten mit einer schweren Darminfektion eine Brühe kochen und müsste ihm nicht, dass Standardessen am Wochenende vorsetzen. Das wäre dann auch günstiger, weil der Patient die Möglichkeit hätte diese Nahrung zu sich zu nehmen.
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| Norovirus wurde verheimlicht | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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27.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine Mutter liegt seit 4 Wochen in der Hochtaunusklinik in Bad Homburg hat einen Oberhalsschenkelbruch am 26.01.2012 erlitten war erst in der C1 dann ging der Ärger in der Geriatrie los die ersten 5 Tage gingen gut dann hat man ihr einen Patient ins Zimmer gelegt der den Norovirus hatte als wir den Arzt und die Schwestern darauf hin ansprchen sagte der Arzt zu mir sie hätten kein anderes Zimmer frei und wenn von meiner Fam. einer Durchfall hätte würde ich ihn doch auch nicht aussperren darauf hin wurde meine Mutter von manchen Schwestern richtig eklig behandelt . Am NÄCHSTEN TAG GING MEIN BRUDER INS KRANKENHAUS UND MITTAGS UNSERE TOCHTER DA DURFTEN SIE MEINE mUTTER SOGAR MIT INS CAFE NEHMEN . Die folgende Nacht musste unsere Tochter mit ihren zwei Kindern in die Notaufnahme in ein anderes Krankenhaus wo man den Norovirus feststellte , den nächsten Tag ging ich mit meinem Mann zu meiner Mutter sie durfte immer noch das Zimmer verlassen obwohl die andere Patientin immer noch Durchfall hatte mein Mann ließ sich dann einen Arzt kommen und erst als mein Mann sagte wenn meine Mutter nicht innerhalb von 12 Stunden aus diesem Zimmer käme ginge er an die öffentlichkeit da wurde meine Mutter verlegt aber da war es schon zu spät sie hat man mit Infusionen vollgepumpt das sie sogar verstopfung bekam (meine Mutter ist 85 und hat nur noch 1 Niere )aber die andere Patientin bekam dann den Norovirus nun mussten alle im Zimmer bleiben und wir durften 2 Tage gar nicht zu ihr und bis heute noch mit Schutzkleidung jetzt sollte meine Mutter zur Kurzzeitpflege ins Altenheim zum aufbauen aber ist schon wieder abgesagt worden da meine Mutter jetzt Fieber hat und Nierenschmerzen dieses Krankenhaus ist das allerletzte wenn ich das gewußt hätte da lann man wirklich keinen hintun der Mensch wird nur noch kränker mein Bruder und ich versuchen jetzt meine Mutter aus dieser Klinik zu verlegen und ausserdem ist von dem Pflegepersonal über 50% unfreundlich zu älterern Menschen die sich nicht helfen können
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| Norovirus verschwiegen | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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01.02.2012 |
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Pro:
Kontra:
verantwortungslos!!!!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Unser Erlebnis heute als Besucher der Hochtaunusklinik Bad Homburg hat uns die Sprache verschlagen:
Wir waren mit unserem 9 Monate alten Baby im Kinderwagen und vier Erwachsenen auf einer Station, um einen Krankenbesuch zu machen. Auf dem Gang trafen wir mehrere Leute des Pflegepersonals, am Schwesternzimmer vorbeilaufend grüßten wir, wurden zurück gegrüßt. Beim Laufen über den Gang fiel uns auf, dass einige Patientenzimmer gesperrt waren. Daraufhin sprachen wir eine Schwester an, was denn los sei, ob wir uns Sorgen machen müssten. Ihre Antwort: Nee, wieso? Als wir auf die gesperrten Zimmer aufmerksam machten, wollte sie nicht recht mit der Sprache raus. Als wir sie darauf aufmerksam machten, dass wir ein Baby dabei haben (was eigentlich nicht zu übersehen war!) und wir wirklich gerne wüssten ob es ein Problem gibt, meinte sie schließlich: naja..dann gehen sie vielleicht doch mal besser von Station...
Wir setzten uns schließlich eine Weile in die Cafeteria. Zu Hause angekommen, machten wir uns weiterhin Gedanken, welcher Situation wir unser Baby eventuell ausgesetzt hatten. Deshalb riefen wir noch einmal in der Klinik an, wurden an die Station weitergeleitet, wo wir dann nach erneutem Nachfragen schließlich erfuhren, dass die Station von Norovirus und MRSA betroffen sei. Man hätte uns auch gesehen und wollte noch etwas sagen, doch wir wären dann ja schon weg gewesen und dann wäre es ja auch kein Problem mehr!!!
Maßlos ärgern wir uns 1. darüber, dass die von uns angesprochene Schwester nicht ehrlich zu uns war 2.darüber, dass wir von mehrern Personen gesehen wurden, aber keiner auf die Idee kam, uns zu warnen und darauf aufmerksam zu machen und 3. dass es offensichtlich zu viel verlangt ist, Warnschilder schon vor der Station aufzuhängen- kennen wir aus anderen Krankenhäusern anders.
Wo ist hier die Verantwortung???
Kommentare
Kommentar von Mausi111am 22.04.2012
In jedem Krankenhaus kommen Keime vor! Egal ob Noro Virus oder Mrsa etc. Mit einem Kind in ein Krankenhaus zu gehen bedeutet immer es den Keimen auszusetzen, bewusst oder unbewusst. Wissen sie wer auf offener Straße welchem Keim in sich trägt? Und scheinbar haben sie die Schilder an den Türen ja gesehen. Was immer auf einen Keim hinweist. Und es gibt für die Schwestern ein gewisse Schweigepflicht... Wenn sie jemanden besuchen der diesen Keim oder Virus nicht hat sind sie diesen-genauso stark oder schwach wie bei jeder anderen Menschenansammlung ausgesetzt. Dann darf ihr Kind auch nie in den Kindergarten gehen!
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| Notaufnahme | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Wigge berichtet als Patient | 05.01.2012 |
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Pro:
Pflege sehr bemüht
Kontra:
Komunikation und achtung des chefarztes der notaufnahme von den ärztlichen kollegen der station nicht vorhanden
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (trotz zu erwartender möglicher komplikationen keine überwachung)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (ich bekam nur vorgeworfen dass mit eh nichts passieren wird und ich ja auf eigene verantwortung gehen kann)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (1 ekg für einen patienten nach stromschlag. gremien schlagen andere richtlinien vor)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (alle unterlagen für die aufnahme und den kram mit der kasse, waren schnell und verständlich da)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
kurz und knapp. ich kam als notfall nach einem stromschlag in das kh. schon beim eintreffen in der zentralennotaufnahme war der aufnehmende chefarzt der Notaufnahme direkt bereits sehr negativ eingestellt und scherzte mit der besatzung des rettungsdienstes rum, dass ich nicht in die klinik gehöre. statt einer untersuchung bekam ich einen vortrag über die vielen stromschläge wie meiner die der herr behandelte und nie etwas passiert sei, aber immer mit der frage warum ich denn den rettungsdienst rief. eine blutuntersuchung oder tropf bekam ich nicht, wie ich später erfuhr in vielen krankenhäusern und von den fachkremien vorgeschriebenes vorgehen ist. ein ekg wurde geschrieben und wieder wurde festgehalten worden, dass da nichts ist. aber er behält mich da, da der juristische weg so ist, aber ich könnte ja die verweigerung der krankenhausbehandlung unterzeichnen und gehen. ich sah dann keinen arzt mehr 6 stunden lang. als dann ein arzt am späten nachmittag zu mir kam und nichts von meiner geschichte wusste, war ich kurz vor dem platzen. letztlich hatte der chefarzt nichts dokumentiert und übergeben. er war bereits seit stunden im feierabend. wohl gemerkt ich war noch in der notaufnahme. zwar kamen immer wieder pfleger zu mir und kümmerten sich auch um mich, doch ein zimmer auf station ist schöner, wenn auch nur für das empfinden. ich bekam auch ein gespräch mit, welche eine ältere schwester vor mir mit dem aufnehmende chefarzt führte in dem sie bat die erlaubnis zu bekommen, mich auf station zu legen. der chef verneinte dies und letztlich ging er. nachdem ich dann abends gegen 19 uhr auf die station kam hat auch dort keiner sein vorgehen verstanden. am nächsten morgen bin ich dann kurz angesehen worden und bin gegangen. ich bekam kein bericht oder ähnliches. ich kam mir völlig unverstanden vor und fehl am platze. qualitative untersuchung sieht anders aus (erhaltene behandlung: 1 EKG, das war alles)
Kommentare
Kommentar von heike50am 27.02.2012
Es gibt leider viele,bescheidene Menschen,die sich am Wo.-ende nicht wohlfühlen,aber den Rettungsdienst nicht rufen,weil sie keinen Ärger/Stress dem Klinikpersonal/samt Ärzte zumuten möchten. Sie warten bis die Woche beginnt/der Montag.
Aber, manchmal geht diese Bescheidenheit(zugunsten der Notärzte nicht gut aus). Wenn sie zuhause dann plötzlich versterben, erscheint der Arzt-stellt nur noch den Tod fest und informiert Polizei und die Kripo,weil sie den Verstorbenen ja nicht kannten. Ab in die Gerichtsmedizin,-ob obduziert wird,erfahren die armen Angehörigen, sowieso nicht wirklich.
Und dann kommt nur ein Anruf von irgendeinem Arzt- er/sie starb an die und die Krankheit.Das war s dann.
Die Trauernden werden alleine gelassen...
Also, lieber den Rettungsdienst anrufen, auch ,wenn es mal ,belächelt wird. Dieser lächelnde Arzt, hilft Ihnen nicht, wenn Sie die Kripo usw. ertragen müssen, weil Ihr Angehöriger zuhause tot umgefallen ist !!!
| Hier trifft Professionalität auf Menschlichkeit | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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18.12.2011 |
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Pro:
Umfassender "Service" um schnell wieder gesund zu werden
Kontra:
Besucher finden nur schwer einen Parkplatz
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Dr. Höer und sein Team beherrschen die moderne minimal-invasive Technik, die Patienten mit großen Bauchschnitten, die lange Beschwerden verursachen können, verschont. Er gehört zu den wenigen Chirurgen, die wissen, dass die Arbeit mit dem Skalpell zwar wichtig, aber nicht alles ist und arbeitet mit einem großen Team zusammen. Dazu gehören u. a. Onkologen und Radiologen. Außerdem erschienen (ohne Nachfrage meinerseits!) schon kurz nach meiner OP
eine Krankengymnastin, die mich ermutigte und unterstützte, mich wieder auf eigenen Beinen zu bewegen,
eine Ernährungsberaterin, die geduldig, freundlich und kompetent alle meine Fragen beantwortete,
eine Psycho-Onkologin, die sehr einfühlsam über die Verletzungen meiner Seele mit mir sprach,
eine Stoma-Beraterin, die mich nach meiner Entlassung auch zu Hause betreute und
eine Sozialberaterin, die sich engagiert um eine AHB kümmerte und mir mögliche Wege nach meiner Entlassung aufzeigte.
Das Pflegepersonal war sehr freundlich und immer hilfsbereit.
Die Zimmer sind klein, aber ordentlich und sauber.
Ich erlebte Dr. Höer als einen Arzt, der sich intensiv auch nach der OP um seine Patienten kümmert. Als es mir schlecht ging, kam er mehrmals am Tag. Er nimmt sich Zeit, sehr aufmerksam zuzuhören, nimmt empfundene Probleme ernst und sucht zusammen mit dem Patienten nach akzeptablen Lösungen.
Dr. Höer ist ganz offensichtlich kein "Gott in Weiß", sondern ein Mensch mit viel Herzenswärme.
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| Mangelhaft... | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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05.09.2011 |
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Pro:
Freundlich
Kontra:
Minizimmer, wenig Zeit bei Schwestern, keine Stilanleitung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Juli 2011 habe ich entbunden.
Das Personal war sehr freundlich, jedoch hatten Schwestren keine Zeit zu erklären,beim Anlegen zu helfen bzw.beim Stilen beraten.
Nachts war es am schlimsten.Ich war fertig mit den Nerven, schlaflos seit Tagen,eine schwierige Entbindung hinter mir,wußte nicht wie ich das hungrige und weinende Baby halten soll und wie anlegen.
Die Nachtschwester gab einfach ein Fläschchen,damit das Baby "wenigsten etwas" bekommt.Mein Baby hat danach die Brust nicht genommen,wollte nur das Fläschchen.
Die Ärzte haben nie erklärt,warum Zugänge gelegt wurden,was angehängt wurde,welches Mittel wurde eingeseztz.
Meine Brust nach Milcheinschuß war geschwollen.Keiner kümmerte sich um sie,weder Ärtze noch die Schwestern.
Die Hebammen habe ich nur im Kreissaal gesehen,auf d.Station gab es sie nicht.
Das Baby blieb die ganze Zeit bei mir.Die Zimmer sind sehr klein 2 Mütter und 2 schreinde Babys in einem Zimmer ist eine absolute Katastrophe.
Das Bad ist mini.Man kann das Kinderbettchen nicht reinschieben.
Die Schwestern hatten selten Zeit für das Baby.Ich konnte nicht aufs Klo gehen wann ich mußte.Ich habe geheult vor Hilflosigkeit.Es war ein Albtraum.
Geduscht habe ich nur wenn mein Mann da war.
Das Personal war sehr nett.Aber war nützt die Freundlichkeit, wenn einem nicht geholfen werden kann?
Nach d.Entbindung und operativer Versorgung konnte ich nicht sitzen und auf dem Rücken liegen. Ich war auf die Hilfe des Pflegepersonals angewiesen,bekam aber sehr selten.
Nach d.U2 wurden wir entlassen.Ich hatte noch pralle und schmerzhafte Brust. Niemand hat sie untersucht und begutachtet.
Unterwegs nach Hause ist mir eingefallen, dass ich wegen der Schmerzen nicht wirklich stillen kann.Wir sind zum rewe und da standen wir und überlegten uns welche Nahrung von zig Anbietern gekauft werden soll.
Auch in diesem Fall hat die Schwester,die das Entlassungsgespräch geführt hat,nichts empfohlen.
In diesem Fall, lieber weniger nett, aber kompetent.
Kommentare
Kommentar von heike50am 27.02.2012
Ohne "Angehörige"geht heute in einem Krankenhaus gar nichts mehr. Die Angehörigen müssen da sein, helfen, fragen usw.
Das glaube ich, daß Sie nur mit Hilfe Ihres Ehemannes, sich wohlfühlen konnten in einer Klinik.Es ist leider so-ohne Angehörige geht "menschlich "gesehen-gar nichts mehr!
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| Besser gehts kaum | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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13.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alle Hebammen, Aerzte und Schwestern waren freundlich und hilfsbereit. Der Kreisssaal und das Zimmer waren sauber und ordentlich. Insgesamt war die Betreuung waehrend meines Aufenthaltes unschlagbar. Wuerde mein zweites Kind wieder in Bad Homburg zur Welt bringen.
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| Krankenschwestern negativ | Klinischer Fachbereich: Mund/Kiefer-Chirurgie |
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25.07.2011 |
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Pro:
mediz. Behandlung
Kontra:
unfreundliche und auf mich unmotiviert wirkendes Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Betreuung nach der OP)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (mediz. Beratung und Nachbehandling)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Dr. Kater kann man nur empfehlen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Patient ist auf sich allein gestellt trotz starker Schmerzen)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Kann es sein, dass man mit den Betten nach einer OP bewusst an die Wand fährt. Service : schlecht, Ausstattung : unzeitgemäss, Essen war sehr schlecht.
MFG
A. Waechter
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| Freundlich und kompetent | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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22.07.2011 |
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Pro:
Freundlich und kompetent
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von der Notaufnahme über die OP-Vorbereitung und Durchführung bis zur Pflege, standen freundliche und kompetente Mitarbeiter zur Verfügung.
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| Entbindungssation kann man nur empfehlen | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Star1 berichtet als Patient | 01.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Immer ausführlich und fachlich kompetent!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Februar 2011 per Notkaiserschnitt entbunden! Das Team im Kreissaal um die behandelnde Oberärztin war professionell, erklärte trotz Eile alles ruhig und sachlich und nahm mir so gut es ging die Ängste. Auf der Entbindungsstation B4 waren die Pflegekräfte immer sehr hilfsbereit und nett, es erfolgte eine gute Anleitung der Stilltechniken, und auch das Angebot an Kursen wie Säuglingshandling und Rückbildungsgymnastik waren ehrlich interessant und gaben mir einige Tips für die "neue Zeit" als Mutter! Alles im Allen - Note 1
Zudem ist die Entbindungsstation komplett renoviert, nur Zweibettzimmer im Bad / Dusche, allem was heute so dazu gehört, sogar ein Frühstücksbuffee gibt es!
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| Service und Organisation | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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|
16.01.2011 |
|---|
Pro:
Kontra:
Fehlende Besetzung am Empfang und im Sekretariat
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Steht noch an.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Zur Vorbesprechung einer Hüft-OP hatte ich einen Termin mit der Klinik vereinbart. Zur vereinbarten Zeit musste ich leider vor Ort feststellen, dass weder mein Gesprächspartner zugegen war noch eine Auskunft über dessen Verbleib gegeben werden konnte. Lediglich ein Schild "Ich bin gleich wieder da" hing an der Tür. Nach 20 Minuten Wartezeit habe ich versucht, eine Auskunft über den Verbleib zu erhalten. Leider war weder der Empfang der Klinik noch das zuständige Sekretariat besetzt. Die bemühte Telefonzentrale wies darauf hin, dass man meinen Gesprächspartner schon länger nicht gesehen hätte. Vielleicht hätte man vergessen, mir abzusagen. Natürlich kann gerade im medizischen Bereich durch Notfälle etc. eine Planung durcheinandergeraten, dafür hätte ich Verständnis. Keinen Ansprechspartner zu finden ist jedoch sehr unbefriedigend und wirft kein gutes Bild auf die Organisation der Klinik. Bereits mein telefonischer Versuch, Einzelzimmerbelegung vorab zu organisieren, war in der Telefonzentrale gescheitert. Ich werde einen zweiten Versuch starten. Vielleicht war der erste Eindruck ja nur eine Verquickung unglücklicher Zustände. Kundenorientierung war dies jedenfalls nicht.
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| Sehr gut geholfen,aber zuwenig geforscht | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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|
|
10.12.2010 |
|---|
Pro:
im Moment sehr gut geholfen
Kontra:
zu wenig geforscht,schlechte Nachbehandlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte am 15.07.2009 eine Aneurysma Hirnblutung,dachte ich müsse jetzt sterben. Kam in diese Klinik und dachte ich wäre in einem anderen Jahrhundert. Ich wusste nicht,dass die Medizin so weit fortgeschritten ist. Ich musste nicht einmal den Kopf aufgeschnitten bekommen,wurde alles durch die Leiste operiert,war begeistert. Nur war zu wenig nach der Ursache gesucht worden. Es stand fest,war ein Fehler von Geburt an! Heute, ein Jahr später wurde endlich der Grund dafür gefunden, in der SHG Klinik in Völklingen, die ich nur jedem empfehlen kann.Ich habe ein Phäochromozytom(Nebennierentumor). Die Symtome (unkontrolliertes zittern, Herzattacken,herzrasen,herzstolpern,Übelkeit aus dem Bauch raus,manchmal bis zum erbrechen,wahnsinnige Kopfschmerzen,undefinierbare Schmerzen im Bauch und Darmbereich, Hitzewallungen unaushaltbar,das Gefühl die Haare stehen dir zu Berg, Blutdruck von einer Sekunde auf die andere auf 260). Das schlimme daran,niemand glaubt dir, Panikattacken!!! du bildest dir das ein!!!!!
Das tollste eine Klinik wollte mich sogar auf Zucker einstellen!
Ein Neurologe wollte mich mit Psychopharmaka zudröhnen! Wo sind die Ärzte die wir vertrauen können?????
Ich traue keinem mehr,sonst wäre ich warscheinlich schon tod!!!!!
Ach ja appopo Zimmer,5 Bettzimmer Katastrophe!!!!
Essen ging so.
Personal sehr freundlich,ausser einer der dachte ja er wär der Professor persönlich!
| Katastrophe! | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
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24.11.2010 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
alles insb. fehlende Kommunikation der involvierten Abteilungen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008 und 2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sofern man einen Aufenthalt in der Klinik vermeinden kann, sollte man dies tun. Ich war 2008 zwecks einer Kiefer-Op dort. Dort kam es zum Herzstillstand. Trotz 3 Wochen Innerermedizin (davon wurde ich einmal von der Station entlassen, obwohl am Folgetage ein neuer OP Versuch angesetzt und der weitere Aufenthalt auf der Station besprochen und eingeplant war), wo man jedoch zu keinem klaren Urteil zur Ursache des Stillstands kam. "Wir wissen es nicht" die Antwort.
Unglücklicher Weise musste ich in 2010 erneut zu einer OP. Diese war lang ersehnt und sollte nun endlich stattfinden. Nachdem die Narkoseärztin nicht um 13 Uhr, sondern 19 Uhr kam, verlief das Aufklärungsgespräch auch sehr hektisch. Zwischendurch telefoniert sie mehrfach und war auch weniger freundlich. Mache ich nicht mal zum Vorwurf, sie schien stark überlastet. Im Gedächtnis blieb"die Protokolle vom letzten Mal, kann ich hier auf der Station nicht drucken, mach ich später".
Am Folgetage weigerte sich dann der Narkosearzt im OP aufgrund der Protokolle die OP durchzuführen. Risiko zu groß, ich solle doch erst weitere Untersuchungen machen.
Fragen die sich stellen:
Warum wurde dies nicht 2008 explizit formuliert?!
Warum wurde dies nicht im Vorgespräch genannt?!
Nun muss ich kosten für 2 Tage Aufenthalte im Krankenhaus tragen, die mir nichts gebracht haben. Zudem verliere ich durch die "neuen" Untersuchungen ewig Zeit (voraussichtlich 3 Monate) und hätte zuvor 2 Jahre Zeit gehabt, um diese zeitunkritisch vorzunehmen.
Ich kann nur abraten!!!!!!!!!!!!!!
| Ablehnend gegenüber Müttern, die nicht stillen wollen | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| jennifer1983 berichtet als Patient | 14.07.2010 |
|---|
Pro:
Nette Hebammen, Ärzte und Schwestern
Kontra:
Stillfanatiker
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Juni 2009 zur Entbindung in dieser Klinik.
Der Empfang morgens um 04.30 Uhr war nicht besonders freundlich, was wahrscheinlich an dem Hochbetrieb im Kreissaal und auf der Wochenbettstation lag. Nach einem CTG sollten wir eine Stunde spazieren gehen. Als wir wieder kamen, sollten wir nochmal eine Stunde spazieren gehen. Nach einer viertel Stunde konnte ich jedoch nicht mehr laufen, sodass wir wohl oder übel ins Untersuchungszimmer verfrachtet wurden. Um halb zehn durften wir ins Wehenzimmer. Die Hebamme der Frühschicht war sehr nett und fürsorglich. Aufgrund eines Hautpilzes auf der Innenseite der Oberschenkel kam zwischendurch noch eine Hautärztin, um das anzusehen. Diese war ziemlich unfreundlich und wollte mich deswegen zu einem Kaiserschnitt überreden, wogegen ich mich aber mit Händen und Füßen gewehrt habe.
Um ca. 14 Uhr durfte ich in den Kreissaal und dort auch in die Wanne. Eine Wassergeburt ist dort problemlos möglich, da alle KReissäle mit einer Badewanne ausgestattet sind. Nachdem die Wehen aber dort heftiger wurden, kam das nicht in Frage für mich.
Die Hebamme der Spätschicht war auch sehr nett und hat mich gut unterstützt. Nach dem Sprengen der Fruchtblase wurden die Herztöne des Babys jedoch schlechter und mein Sohn blieb im Geburtskanal stecken, da ich auch keine Presswehen hatte. Die Hebamme und die junge Ärztin schienen überfordert zu sein und verließen beide gleichzeitig den Kreissaal, was bei mir widerum Panik auslöste. Am Ende hat doch alles gut geklappt und es war kein Kaiserschnitt nötig.
Das einzige Manko war, dass die Hebamme plötzlich nicht mehr nett war, nachdem ich ihr gesagt habe, dass ich nicht stillen möchte. Ebenso war es mit den Kinderkrankenschwestern im Kinderzimmer. Ich wurde nicht beachtet und mir wurde auch nichts gezeigt. Den Stillmüttern ging es da wesentlich besser, die wurden von hinten bis vorne hofiert.
Die Schwestern auf Station und die Ärzte waren sehr nett und auch die Nachtschwester war nie genervt, wenn ich nachts alle Stunde nach ihr klingelte, weil ich auf Toilette musste, aber nicht allein aufstehen konnte.
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| Einfach nur klasse! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
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05.06.2010 |
|---|
Pro:
Hygiene, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, usw.
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich 06/2008 mein erstes Kind dort entbunden hatte wollte ich das zweite wohl nicht mehr dort bekommen. Doch alles kam anders. Auch 06/2010 war ich dort und ich würde nach dieser zweiten Erfahrung jederzeit wieder hin. Die Ärzte, Schwestern und Hebammen sind Top. Das Personal versteht sein "Handwerk"!
Ich habe von Haustür zu Haustür 30 min. gehabt. Kaum den Aufzug in Sicht wollte der junge Mann die Welt erblicken. Kaum öffnete sich der Aufzug standen vier Schwestern / Hebammen vor mir und hieften mich in den Rollstuhl. Schon mit "Presswehen" schafften wir es gerade noch in den Kreißsaal. Alle anwesenden Schwestern/Ärzte und Hebammen wussten was sie taten und gingen auf mich als werdende Mutter sehr gut ein wobei ich besseres zu tun hatte als mich auf ein Gespräch einzulassen.
Kurz: Auch in sehr schnellen Geburten (30 min.) kann man sich auf sie verlassen. Dies spricht für Qualität dieser Klinik.
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| Fühlte mich medizinisch in den besten Händen | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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23.04.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt in Bad Homburg war in der Zeit vom 20.04.10 - 23.04.10.
Und ich muss sagen , ich war dermaßen begeistert dass ich mich heute Abend gleich auf die Suche nach Erfahrungsberichten machte, um zu sehen ob andere das gleiche denken wie ich.
Ich war auf der Station B7 - medizinische Klinik 1.
Und ich kann nur Lob aussprechen! Insbesondere dem Oberarzt der Kardiologie - Dr. Markus Pott und meinem Stationsarzt Dr. Sanders. Ich fühlte mich zu jedem Zeitpunkt in guten Händen und habe das erste Mal nach einen Klinikaufenthalt das Gefühl , dass alles für mich mögliche getan wurde!
Ich würde mich jederzeit wieder in die Hände dieser Ärzte begeben. Wobei man auch die Schwestern lobend erwähnen muss, einfach alle , auch die Damen im Herzkatheterlabor - alle sehr lieb und einfühlsam!
Negatives kann ich nicht berichten, ausser ..... - evtl. dass es etwas zu wenig Parkmöglichkeiten gibt, aber was sind schon Parkplätze im Gegensatz zu Bester medizinischer Versorgung....?
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| "Die Klinik, die mein Leben rettete" | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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12.04.2010 |
|---|
Pro:
Komplettes Ärzteteam
Kontra:
gibt es nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Außergewöhliche Leistung / Prädikat:sehr wertvoll)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Außergewöhliche Leistung / Prädikat:sehr wertvol)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Außergewöhliche Leistung / Prädikat:sehr wertvol)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Außergewöhliche Leistung / Prädikat:sehr wertvol)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
„Die Klinik die mein Leben rettete“
Durch eine durch einen Virus ausgelöste
Blinddarmentzündung mit schwerem Bauchfelltrauma wurde
am Tag der OP am 30.03.10 ich gegen 16:25h vom Notarzt
abgeholt, und mit Blaulicht und Martinshorn ins
Hochtaunusklinikum eingeliefert.
Alleine war ich schon verwundert, wie schnell der
Notarzt da war – nämlich unglaubliche 3 Min.
„Mit meinem Lamborghini Murcielago bin ich nicht
schneller“ dachte ich noch zu mir. Krass
Die Fahrt ins Klinikum ist dann reine Routine, dachte
ich bis zu dem Zeitpunkt, als ein rücksichtsloser
Autofahrer uns die Vorfahrt nahm auf der Kreuzung
Dietigheimer Str./ Höhestr. !
Nur dem fahrerrischen Können des NAW Fahrers habe ich
es zu verdanken, das ich vielleicht da schon „das
zeitliche gesegnet hätte“. Dank noch mal an das
Rotkreuz Team.
In der Klinik angekommen ging sofort eine maschinerie
los, was ich bis dahin nie für möglich gehalten hätte.
Ich kannte dieses Klinikum bisher nur als Besucher die
letzten 45 Jahre.
Es wurden sofort die notwendigen lebensrettenden
Untersuchungen durchgeführt, in einer derartigen
Schnelligkeit wie ich es nie für möglich gehalten habe.
Wie präzise und exakt mir Alles erörtert wurde vor der
OP vom operiernden Ärzteteam und die Hingabe wie sich
Alle um mich kümmerten, das sucht seines gleichen, und
findet man nicht oft.
Ganz besonderen Dank an das Team von Chefarzt PD Dr.
med. Jörg Höer, seines Leitenden Stellvertreters Herr
Dr.med. Dr. Okulia und seine Oberärzte, besonders mein
Retter – Herr Dr.med. Rüttgers.
Weiterhin an das gesammte Pflegepersonal der legendären
Station B3 die ich ins Herz geschlossen habe und Dank
Ihrer Pflege und Hilfe ich sehr rasch gesundete.
Ich habe diesen Menschen mein Leben zu verdanken, das
werde ich niemals vergessen!
Ich weiss bis heute nicht, welche Menschen dann sich
über das Klinikum beschweren und Das gesammte Arzte
sowie Pflegepersonal schlecht reden und sogar
difarmieren!
Was sind das für Menschen?
Meiner Überzeugung müssen das Menschen sein, die gegen
die „Todsünden“ verstoßen haben.
Maßlosigkeit, Trunksucht etc. und absoluten Raubbau mit
Ihrem Körper betrieben haben und jetzt hoffen von den
sogenannten
„Göttern in Weiß“ gerettet zu werden.
2 Kommentare
Kommentar von driverjja1962am 12.04.2010
Freund von mir genannt Palmen Niko aus Frankfurt/M. hat die gleiche Erfahrung gesammelt und kann sich den Worten nur anschließen! absolut Top medizinische Behandlung vom kompletten Ärzteteam, sowie Station B3 wo er auch lag!!!
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Kommentar von heike50am 27.02.2012
"Götter in Weiß" gibt es nicht. Es gibt nur einen Gott, und dieser, beurteilt, ob Menschen gegen die Todsünden verstoßen haben..
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| So sollte es nicht sein ... | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
|
|
09.03.2010 |
|---|
Pro:
Arzt ok, örtliche Nähe
Kontra:
unfreundliche und auf mich unmotiviert wirkendes Pflegepersonal.
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Patient ist auf sich allein gestellt trotz starker Schmerzen.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Notfall mit starken Schmerzen in die Ambulanz per RTW eingeliefert.
Disskussionen der RTW Besatzung mit dem Personal wegen Abrechnungsmodus, direkt vor dem Patienten.
Dann auf einen Stuhl im Wartezimmer der Ambulanz abgestellt unter nervigen Kommentaren des Personals, das keinen Finger krumm machte.
Kasernenhofartiger Ton wie "Wir haben nur einen Arzt da müssen Sie viel Zeit mitbringen"
Nach etwa 2 1/2 Stunden musste ich zur Toilette, Aufstehen nicht möglich, Personal kümmert sich nicht, zum Glück kam ein Kollege gerade aus der Firma und half mir, sonst hätte ich vermutlich in die Hose urinieren müssen.
Arzt war dann nach rund 3 Stunden warten verfügbar, war ingesgamt ok, auch wenn er etwas lustlos wirkte, Schwestern sind allerdings nicht sonderlich hilfsbereit und nur nach nerviger Ansprache zu irgendwas zu bewegen. Freche bis neunmalkluge Antworten.
3 Kommentare
Kommentar von driverjja1962am 14.04.2010
Ich kenne Sie nicht persönlich, aber Sie können mir glauben, das die "Götter in Weiß" genau wissen was Sie tun, und jammern Sie jetzt nicht rumm, wegen bischen Wartezeit und Schmerzen! Was sind Sie für ein Weichei! Ich war selbst schon das erste mal vor 15 Jahren nachts um 0:10 da, weil mein Hausarzt eine Katastrophe angerichtet hat, und ich dankbar war das dieses Ärzteteam der Unfallchirogie mir geholfen hat! Wenn Sie sich aufregen wegen meinen Worten, hier meine Telefonnummer: 0179 - 9640110 24std. Hotline! Ich warte auf Sie und werde Ihnen dann ein paar Worte noch dazu sagen wenn Sie es wollen! Ich habe vor niemandem Angst mehr, seit mich dieses hochqualifizierte Ärzteteam operiert hat von
Chefarzt PD Dr.
med. Jörg Höer, seines Leitenden Stellvertreters Herr
Dr.med. Dr. Okulia und seine Oberärzte, besonders mein
Retter – Herr Dr.med. Rüttgers.
Weiterhin Dank an das gesammte Pflegepersonal der legendären
Station B3 die ich ins Herz geschlossen habe und Dank
Ihrer Pflege und Hilfe ich sehr rasch gesundete.
Ich habe diesen Menschen mein Leben zu verdanken, das
werde ich niemals vergessen!
Mfg. Jörg Johannes Amtmann(unter Freunden auch Dr.Dr. Amtmann genannt) - der Mann, der die Banken kennt !!!
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von WiMo115am 14.11.2010
Sehr geehrter Herr Amtmann, auch ich kenne Sie nicht persönlich, allerdings zeugt Ihr unsachlicher Kommenatar von große Arroganz, Intoleranz und ist in der Sache mehr als dürftig. Überdies haben Sie in Ihrem Wortschwall übersehen, dass WaxRichter über die Unfallchirurgie berichtet; Ihr Erlebis mir PD Dr. Jörg Höer bezieht sich ganz offensichtlich auf die Allgemeinchirurgie.
Meine Erfahrungen aus diesem Jahr mit der Ambulanz der Unfallchirurgie decken sich mit der Beurteilung von WaxRichter: unfreundliches und unmotiviertes Pflegepersonal, unzufriedenstellendes Verhalten der Ärzte.
Kommentar von heike50am 27.02.2012
Wenn Patienten unzufrieden gewesen sind in einer Klinik, so dürfen sie dies auch hier mitteilen.In der Hoffnung, das eine "Verbesserung" stattfindet...
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| Wüste | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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20.01.2010 |
|---|
Pro:
das es Standort Usingen überhaupt noch gibt
Kontra:
kann es sein, dass man den bewusst"an die Wand fährt".. Service : schlecht, Ausstattung : unzeitgemäss
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (welche Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
ich hatte einen insektenstich mit Verdacht auf Allergische Reaktion, einfach Zusammengeklappt, musste unbegleitet - dummerweise am frühen nahcmittag - allein zur Ambulanz.
Ergebnis: erst nach unaufgefordertem Eindringen in ein Büro kam - trotz vorherigen mehrfachen Rufen - ein MA der mich dann auch gleich in rollstuhl verfrachtete...
Dennoch, ich bekam infusionen, lag in einem eiskaltem Behandlungsraum, allein, trotz mehrfachen Rufen (ich hörte schritte auf Flur) kam niemand um die Braunüle rauszunehmen, da insges. 1 l Flüssigkeit in mich reingepumpt wurde musste ich dringend zur Toilette, bin dann mit der INf-Flasche und ständer toilettensuchend über den Flur gedackelt. Und, wen wunderts, es gab nur ein MA-Klo und dann musst ich mich noch rechtfertigen, dass ich das benutzte...
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| Schlechte medizinische u. pflegerische Versorgung | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| pauli2010 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.01.2010 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
medizinische u. pflegerische Versorgung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Schwiegervater war Anfang Jan.2010 stationär in Usingen. Das Pflegepersonal läßt dort sehr zu wünschen übrig.
Mit seinen fast 90 Jahren, war er durch eine Trombose u. eine
Lungenentzündung fest bettlägerig u. nicht in der Lage sich zu
bewegen. Durch die Ignoranz des Pflegepersonals bekam er an beiden Fersen schwarze Stellen. Dies wurde uns vom Arzt
in keiner Weise mitgeteilt, lediglich eine Schwester sagte: "Die
Fersen seien wund"! Erst nachdem er wieder im Altenheim war, kam das ganze Ausmaß zu Tage. Ich persönlich habe bereits 1992 schlechte Erfahrungen mit der Usinger Klinik gemacht und dies nun bestätigt mich in meinem Bild von dort.
| Nur zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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18.05.2008 |
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Pro:
Das ganze Klinikum
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (jederzeit wieder)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von den Ärzten angefangen, über Aufklärung, Narkosegespräch bis zum Pflegepersonal nur zu empfehlen.
Eine der wenigen Kliniken wo der Patient ernst genommen wird, sowie wo einem schnell geholfen wurde.
Sehr kurze Liegezeit.
Kommentare
Kommentar von driverjja1962am 18.04.2010
Sehr schön, das wenigstens einer meiner Meinung ist! Die Anderen die hier sich "Aufblasen" und die Klinik , Ärzteteam sowie Pflegepersonal difarmiern und "Schlecht Reden", sollten sich ganz genau überlegen was Sie tun! Die sog. "Götter in Weiß" sowie das gesammte Pflegepersonal sind bewundernswert und geniessen seit meiner OP(siehe Leserbrief)allerhöchsten Respekt und ich lasse keine Kritik mehr zu! "Ehre wem Ehre gebührt"
Mfg J.J. Amtmann ( in Fach u. Freundeskreisen auch Dr.Dr. J.J. h.c. Amtmann genannt - "Der Mann, der die Banken kennt")
| Ärtze, Schwestern, kliniken | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| mimi11 berichtet als Patient | 29.11.2007 |
|---|
Pro:
Ernst nehmen meiner Probleme
Kontra:
altes Gebäude
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte nach einer OP schwierigkeiten mit dem Toilette gehen. Nach eingen Monaten kam ich dann wieder in die Klinik. Ich war erst auf der Chirugie und dann auf der Urologie. Die Ärzte hatten Zeit geschweige Sie nahmen meine Beschwerden ernst. Das Personal war sehr bemüht mir die Zeit angenehm zu machen. Das Essen konnte ich vom Frühstück bis zum Abend essen mir aussuchen. Ich war bis jetzt immer sehr zufrieden. Und werde auch immer wieder in diese Klinik gehen.
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| Entbindung nach 20 Stunden | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| SPONY berichtet als Patient | 27.07.2007 |
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Pro:
Hygiene, Essen, Fachpersonal, professioneller Umgang mit Patienten
Kontra:
kaum Parkplätze vorhanden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (... "nur" zufrieden, weil die erste PDA nicht gleich richtig gesessen hatte)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
Nach einer Empfehlung einer Kollegin habe ich mich dazu entschlossen, mein erstes Kind in den Hochtaunus-Kliniken zur Welt zu bringen. Mein Mann und ich haben problemlos für eine Woche ein Eltern-Kind-Zimmer bekommen und waren so ungestört. Es gibt nichts Schöneres, als dass Vater und Mutter vom ersten Tag an mit ihrem Kind zusammen sein können. Fast täglich stand eine Krankengymnastin zur Verfügung, das Essen ist absolut in Ordnung (morgens Frühstücksbuffet).
Ich kam spät abends an einem Samstag mit Wehen in die Hochtaunuskliniken. Meine Tochter kam am Sonntag um 17 Uhr auf Welt - die Zeit dazwischen hat sich das Ärztepersonal und die Hebammen so rührend um mich und meinen Mann gekümmert, dass ich mich in dieser besonderen Situation zu keiner Zeit "allein gelassen" gefühlt hätte. Im Laufe der Nacht wurde mir eine PDA gelegt, die jedoch beim ersten Mal nicht richtig anschlug und zu Schmerzen und Krämpfen in den Beinen führte - das war nicht so schön. Die zweite PDA, zu der ich mich dann entschlossen hatte, gelang sehr gut. Das Kind wollte aber einfach nicht durch den Geburtskanal passen, so dass es zum Kaiserschnitt kam. Eine Besatzung von mindestens 5 Personen sorgte dafür, dass mein Kind gesund auf die Welt kam, mein Mann nebenbei physisch betreut und ich nebenbei versorgt wurde. Ich großes Lob an das gesamte Chefarzt-Personal und die Hebammen. Ich hätte mir zur Geburt meiner Tochter keine Besserung Klinik wünschen können!
Nachtrag: ein bisschen nervig war, dass ab morgens ca. jede Stunde bis spät abends ein anderes Personal/Pfarrer/Krankengymnast etc. ins Zimmer schwirrte, um nach dem Wohlbefinden zu fragen - selbst ein ungestörter WC-Besuch war nicht immer möglich!
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| Erstklassige Erfahrung mit der Unfallchirurgie | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Anonym berichtet als Patient | 24.07.2007 |
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Pro:
hervorragende medizinische Betreuung
Kontra:
verbreitet schlechter Ruf in der Vergangenheit
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (professionelle Behandlung kurze Liegezeit)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Klärung der Narkosevoraussetzungen mangelhaft)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Behandlungsmethoden auf dem Stand der Technik)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Nach einem Oberschenkelbruch optimale medizinische und therapeutische Versorgung. Therapie: Nagel im linken Oberschenkel mit entsprechender Konterung oberhalb des Knies und unterhalb des Oberschenkelhalses. Entlassung nach vier Tagen. Personal immer freundlich und hilfsbereit.
Zimmer entprechen optisch nicht mehr dem aktuellen Stand, ist aber akzeptabel.
In der Notfallaufnahme werden, wie bei mir, Ärzte in der Ausbildung auf verstörte Pateienten losgelssen, die den Pateinten verängstigen, vorallen bei einer kurz bevorstehenden Operation ==> Aufklärung über die Narkose. Auf Grund der Unerfahrenheit keine Professionalität.
Nachdem ich diese Hürde genommen hatte absolute Profesionalität.
| Sehr gute Orthopädische Station | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| Dieter65 berichtet als Patient | 06.07.2007 |
|---|
Pro:
immer gut aufgehoben
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Sehr gutes Fachpersonal im Arzt bereich
Gut geschulte Krankenschwestern immer freundlich
Therapeuten immer hilfsbereit bei Anwendungen
Saubere Zimmer
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