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Schön Klinik Roseneck

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Am Roseneck 6
83209 Prien am Chiemsee
Bayern

94 von 140 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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Ein neues Leben Dank der Schön Klinik Roseneck

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte- und Therapeutenteam
Kontra:
Räumlichkeiten Rondell/Belüftung
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr erfahrenes und kompetentes Ärzte- und Therapeutenteam. Meiner Erfahrung nach sind es eines der besten Ärzte- und Therapeutenteams in Deutschland.
So ziemlich alles läuft reibungslos und Therapieübergreifend ab. Therapieprogramme und Angebot ausgezeichnet. Auch die pyhsikalische Abteilung ausgezeichnetes und kompetentes Team. Sollten nur mehr Platz zur Verfügung haben und bisschen mehr Personal.

Therapieprogramme sind wunderbar auf jeden einzelnen Patienten abgestimmt.
Therapeuten sind auch außerhalb in Notfällen zur Stelle. Auch übergreifend bei Patienten, die nicht ihre eigenen sind.
Patientenmanagement ist sehr freundlich und bemüht auf die Wünsche der Patienten einzugehen und innerhalb kurzer Zeit wird es um- und durchgesetzt.
Serviceleistungen ob Information/Rezeption immer stets bemüht und freundlich.

Küche ausgezeichnet, lässt nichts zu wünschen übrig, außer dass das Mittagessen manchmal nur noch lauwarm war. Küchenpersonal sehr freundlich.

Was ich bemängeln muss sind die Räumlichkeiten Rondell. Sehr stickige Luft und keine Möglichkeit von Frischluftzufuhr. Nach mehr als einer Stunde lässt Konzentration nach und man bekommt öfters auch mal Kopfschmerzen.
Zimmer gerade im Haus C ausgezeichnet. Reinigungspersonal nicht immer gründlich, könnte noch besser werden.

Aber alles in allem ausgezeichnete Klinik, würde sie jederzeit weiterempfehlen.
Für mich persönlich war die Klinik, das Beste was ich hab machen können. Bin wieder voll im Leben angekommen und bereit durch zu starten.
Noch einmal ein ganz dickes Lob an das gesamte Ärzte- und Therapeutenteam, pyhsikalische Abteilung, das gesamte Klinikmanagement und alle helfende Kräfte, welche einen angenehmen Klinikaufentahlt ermöglicht haben.
Auch noch einmal ein besonderen Dank an Prof. Dr. med. Ulrich Vorderholzer und Dr. Greetfeld, die mich auch während der Therapiezeit begleitet haben.

Diese Klinik ist absolut empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
breit gefächertes Therapieangebot
Kontra:
manche Therapieangebote mit Wartezeit wegen vollen Gruppen
Krankheitsbild:
Depression/Dissoziation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Für mich war das die absolut richtige Klinik. Sowohl die Gruppen- als auch die Einzeltherapien waren vom Therapeutenteam unserer Station gut geführt. Man hat den Erfahrungsaustausch des Ärzte- und Therapeutenteams gespürt und ich habe mich zu keinem Zeitpunkt falsch behandelt gefühlt. Der Therapieplan war für mich ebenfalls in Ordnung. Ich habe immer zusammen mit der Bezugstherapeutin entschieden, welche Gruppen sinnvoll sind und ggf. im Laufe der Therapie den Therapieplan angepasst. Ich wurde auch immer gefragt, ob so alles in Ordnung wäre, oder etwas verändert werden soll/muss.
Essen und Unterkunft waren auch in Ordnung. M. E. ist es offenbar für einige irritierend, dass die Klinik eher einem Hotel als einem Krankenhaus gleicht. Das verleitet wohl dazu, einen gewissen "Fünf-Sterne-Standard", insbesondere beim Essen, zu erwarten. Das Essen war immer gut und abwechslungsreich und wir Patienten konnten über die monatliche Patientenbesprechung auch etwas Einfluss darauf nehmen. Für mich war viel entscheidender, dass die Therapieangebote für mich sehr gut waren.

Die reinste Enttäuschung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut enttäuscht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (belogen. im dunkeln gelassen und stehen gelassen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man ist nur eine Nummer. Die kennen sich alle ned aus.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (meine unterlagen wären angeblich nicht angekommen. 2-3 mal in form von fax und post alles hingeschickt. ewige Wartezeiten)
Pro:
nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Schwere Depression und schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin eine schwangere Patientin, der Priorität versprochen wurde. Von Anfang an habe ich mich erkundigt in welches Haus ich denn kommen würde und habe mich ein halbes Jahr lang durch meine Depression geschleppt mit ständigen Selbstmordgedanken. Alles was mich durchhalten ließ war der Gedanke daran bald am Chiemsee zur Ruhe kommen zu können wo mir geholfen wird.

A weiß die eine Hand nicht was die andere tut. man wird immer nur schnell am Telefon abgefertigt und vertröstet.

B hat man mich viiiiiel zu lange (fast ein halbes Jahr) warten lassen trotz Schwangerschaft

C hieß es immer meine Unterlagen wären ned da (bullshit)

D musste ich dann erfahren als ich endlich nach x-tem nachhaken an Aufnahmetermin bekommen habe, dass die s Haus am Chiemsee für Psychosomatik einfach mal eben abgerissen haben und die Betten ins Haus in Rosenheim verlagert (neu renoviert (ganz tolle Gerüche für Schwangere)
Aus vielen schwerwiegenden persönlichen Gründen ist Rosenheim keine Option für mich.

C habe ich dann um ein Gespräch mit ner Oberärztin gebeten. Diese hatte keine Ahnung wer ich bin und was ich habe. Es hat sie einen Scheißdreck interessiert was ich für ein Problem mit Rosenheim habe und sie hat sich auch sonst keine Mühe gemacht eine Lösung zu finden. (z.B. eines der privaten Zimmer als Entschädigung für Ihre Lügen und das lange Warten am Chiemsee oder alternativ nach Berchtesgaden oder so) es hieß nur ja da müssen sie sich eben eine andere Klinik suchen.


Vielen Dank auch! Dafür habe ich so lange gewartet. Dass meine Dokumente angeblich nie da angekommen wären und dass die dann zwischenzeitlich s haus abgerissen haben ohne was zu sagen erklärt für mich alles.

Letztlich hat es nie für mich einen Aufenthalt dort gegeben und auch keine Entschuldigung.

Dene is scheiß egal wie s einem geht. Wie die andern schon schreiben. bloß keine muggen machen. mit uns kann mans ja machen gell!? wir haben ja eh keine kraft um uns dagegen zu wehren.

Echt die reinste Enttäuschung!!!!!!

1 Kommentar

Bine2000 am 16.03.2014

Das gesetzlich Versicherte sich in Rosenheim abgesondert fühlen, ist allgemein bekannt. Man hätte auch die kompletten Jugendlichen nach Rosenheim packen können, aber nein die sind ja zu 66% Privatversichert. Aber es geht ja um die Behadung, nicht um Urlaub ;-) Und die Oberärztin kann keine Privatzimmer rausgeben, wenn das Herr Schön rausbekommt ;-) Wenn Sie dringend Hilfe brauchen gibt es in Bonn die gynäkologische Psychosomatik und in Berlin das Zentrum für seelische Frauengesundheit. Beide Stellen kennen sich mit Medikamentensicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit und Hormonumstellungsproblemen aus. Beides also Fachstellen für ihr Anliegen. Stationär zumindest in Berlin über die Akutpsychiatrie sofort zugänglich.

Ein großes Lob an diese Klinik!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte, Therapeuten, Küche, Komfort, Lage
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexie, Sportbulimie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach langem Verweigern eines stationären Klinikaufenthaltes zur Behandlung meiner Essstörung habe ich mich dieses Jahr doch dazu entschlossen, in die Schön Klinik Roseneck zu gehen.
Jetzt, nach einigen Wochen Aufenthalt kann ich sagen, es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
Jedem einzelnen des äußerst professionellen und freundlichen Teams - von den erfahrenen Ärzten und Therapeuten bis zum fleißigen und gründlichen Reinigungspersonal, sowie der absolut großartigen Küche(!) - gilt ein Riesen-Lob! Die Zimmer sind wunderschön und sehr gut ausgestattet und die Lage der Klinik ist wirklich traumhaft. Ich habe mich vom ersten Tag an voll und ganz wohl gefühlt.
Die verschiedenen Gruppentherapien haben mir immer sehr gut getan, doch am meisten haben mir die Einzeltherapiesitzungen mit Frau NONNENMACHER geholfen, die wohl kompetenteste, liebenswerteste und einfühlsamste Therapeutin, die ich je kennenlernen durfte.
Vor allem konnte ich als Essgestörte jedoch von der geregelten Essenstruktur profitieren. Nachdem ich essenstechnisch jegliches Gefühl, was eine gesunde Menge und Geschwindigkeit, sowie normales Verhalten angeht, verloren hatte, wurde mir dort erstmals wieder eine Orientierung gegeben. Der Richtmenge, die mir am Anfang sehr viel Angst machte (enthält auch Brot und Butter, für mich damals absolut verboten), kann man wirklich voll und ganz vertrauen - Ich bin ziemlich klein und mein Muskelanteil ist bestimmt nicht überdurchschnittlich und ich habe ohne jeglichen Sport (max. etwas spazieren) sogar abgenommen!
Es war so eine unglaubliche Erleichterung für mich, einen Großteil der Entscheidungen bezüglich des Essens einfach abgeben zu können und erstmals seit Jahren hatte ich den Kopf wieder frei für die wirklich wichtigen Dinge im Leben - ich habe mich seit Ewigkeiten erstmals wieder hingesetzt und gelesen, gelernt, gemalt, geschrieben, bin gemütlich spazieren gegangen, habe gesungen und Gitarre gespielt... und vor allem habe ich so viele neue, wertvolle Bekanntschaften gemacht und wahre Freunde gefunden.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Klinikaufenthalt in Roseneck für mich ein wichtiger erster Schritt auf dem Weg zur Wiedererlangung meines psychischen und physischen Gleichgewichtes war.
Ein großes Dankeschön an das gesamte Team!

Schmerzen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Speisesaal
Krankheitsbild:
Migräne, Dauerkopfschmerz, Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Empfehlenswert. Ich würde wieder hingehen. Letzter Aufenthalt 7 Wochen

Ich bin mehr als glücklich darüber, diese Chance, die mir die Klinik geboten hat, wahrgenommen zu haben!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die Klinik hat mich darin unterstützt, mein Leben wieder in die richtigen Bahnen zu lenken, es wieder selbst in die Hand zu nehmen. Ohne den Klinikaufenthalt, alleine hätte ich es sicherlich nie geschafft.
Kontra:
Das einzige, was mir missfallen hat, war die Nachtruhe. Als erwachsener Mensch wurde man vom Aufenthaltsraum um 23 Uhr ins Zimmer geschickt., bei einem EZ sicherlich egal, sonst unangenehm. Glaube aber, das dies wohl eine Vers.technische Sache ist :(
Krankheitsbild:
Zwänge, Berührungsängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich dort sehr wohlgefühlt.
Es ist eine gut ausgestattete Klinik in einer tollen Umgebung.
Es ist alles vorhanden um zu genesen,bzgw. seine Erkrankung in den Griff zu bekommen.
Es gibt eine physiotherapeutische Abteilung, ein Schwimmbad, eine tolle Liegewiese zum Relaxen ...die Therapeuten sind kompetent und immer für einen da, sie nehmen den Patienten ernst, ja ..das gesamte Personal vermittelt einem nicht das Gefühl krank zu sein, sondern behandelt uns Patienten wie einen Kunden ...und die Umgebung vermittelt einem das Gefühl des Urlaubs. Das Essen ist ok ...genießbar, in der Auswahl findet sich immer etwas, was man mag.

Man muss sich aber auch darauf einlassen und Hilfe annehmen wollen!!!
Als zwangserkrankter Mensch ist man natürlich nie geheilt und man muss auch nach dem Klinikaufenthalt dranbleiben, sich dem Zwang entgegen zu stellen...empfehlenswert ist immer eine ambulante weiterführende Therapie.Jetzt fast fünf Monate nach meinem Aufenthalt, geht es mir immer noch gut ..klar kämpft man mit Zwangsimpulsen und auch gegen selbst einstudierte Gewohnheiten, aber es ist kein Vergleich mehr zu vorher ..mir geht es weitaus besser, wie in den letzten 15 Jahren.
Ich für meinen Teil kann sagen, der Klinikaufenthalt war das Beste, was ich bisher bzgl. meiner Erkrankung tun konnte. Mein Leben vor und nach dem Aufenthalt, ist ein Unterschied wie Tag und Nacht!!!! Ich bin mehr als glücklich und zufrieden und kann es nur jedem Zwängler empfehlen ...für mich hat alles gepasst, oder wie ich in Bayern gelernt habe "passt scho" ;)

Warten, warten, nochmals warten

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Eindruck, dass man GKV-Patienten nicht haben will
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Empfehlung meines Arztes habe ich mich in Roseneck angemeldet und bin dort an der Verwaltung (und deren Vorgaben) gescheitert. Oder eher daran, dass ich nur gesetzlich versichert bin? Jedenfalls gab es keinen Klinikaufenthalt.

Ich erlebte zweimal, dass mir eine Kalenderwoche genannt wurde, ab der ich aufgenommen werden sollte. Bei der ersten Runde wurde dann aus März/April Juni, so daß ich aus beruflichen Gründen absagen mußte. Dann wurde mir "ab 38. Kalenderwoche" genannt. 10 Wochen später, ohne dass ich von der Klinik etwas hörte, habe ich dann abgesagt, da die Belastung aus der Warterei und den damit verbundenen organisatorischen Problemen zu groß wurde. Das geschah schriftlich. Auf die Antwort auf meinen Brief werde ich wohl warten, bis ich Schwarz werde.

Dazu kam, dass die Verwaltung die Form der Kostenübernahme durch meine Krankenkasse nicht akzeptieren wollte, aber auch nicht bereit war, mit dieser zu sprechen.

Mein Arzt wollte keinen Arztbericht schreiben, die Klinik solle sich selbst ein Bild machen. Ich hatte eine Diskussion mit der Mitarbeiterin der Aufnahme, eine eigene Kontaktaufnahme mit dem Arzt wurde abgelehnt.

Ein Besuch in der Klinik vor Aufnahme und ein Gespräch war nur unter großen Diskussionen möglich.

Mein Eindruck ist, dass die Klinik Roseneck sehr auf das Geld fixiert ist und gesetzlich Versicherte höchst ungern aufnimmt. Und wenn dann bitte nach Rosenheim und nicht in die Priener Klinik.

Ich bin enttäuscht über das Erlebte und habe fast 1,5 Jahre verloren, die mich die ganze Warterei etc. gekostet hat.

Bei einer Klinik für psychosomatische Medizin und dem Ruf erwartet man anderes. Wesentlich anderes. Nicht nur kalte Bürokratie.

1 Kommentar

DerLog am 18.02.2014

Da Sie nicht angegeben haben welches Krankheitsbild bei Ihnen vorliegt, ich tippe auf Burnout oä.
Möchte ich bemerken, das bei meinen damaligen Klinikaufenthalt 2013, keinen Unterschied zwischen Kassen und Privatpatienten gemacht wurde,... und ich habe genau und beobachtend, beobachtet.
Lediglich beim Mittagessen wurde ein kleiner Unterschied gemacht, Kassenpatienten hatten nur zwei verschiedene Mittagsgericht zur Verfügung(genauso wie alle Mitarbeiter/innen in der Klinik). Seien wir aber ehrlich, haben Sie Zuhause auch mehrere Mittagsangebote in der Qualitätslinie wie in der Klinik???
Und die Verwaltung....überall gibt es eine Verwaltung und wenn man in eine Klinik wie das Roseneck soll- darf, ist man ungeduldig. Ich musste auch 4 Monate warten aber das hat sich gelohnt.
Daher folgenden Rat: Ruhig und gelassen ans Werk auch wenn es schwer fällt. Der Weg ist das Ziel und das Ziel und die Gesundheit findet man in Rosneck.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und Ruhe !!!!

Alles Gute D.S.

Sehr gute Klinik mit ganzheitlichem Therapiekonzept - nur zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr freundlicher Umgang des Personals mit den Patienten, angenehme Atmosphäre (keine Krankenhausatmosphäre!), breites Angebot an Therapien
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwänge, Soziale Phobie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war das erste Mal in einer psychosomatischen Klinik und bin in der Klinik Roseneck genau an der richtigen Stelle gelandet. 14 sehr intensive Wochen mit vielen hilfreichen Therapien (u.a. Zwangsbewältigung, Soziale Phobie Bewältigung, Bewegungstherapie, Gestaltungstherapie, Tanztherapie, Achtsamkeit, Lichttherapie, Biofeedback etc.) liegen hinter mir und ich fühle mich nun stabil und gestärkt.
Bisherige ambulante Therapien konnten meine Zwänge und sozialen Ängste nur geringfügig eindämmen. Doch der Aufenthalt in dieser Klinik ergab eine deutliche Verbesserung meiner Probleme. Durch das ganzheitliche Therapiekonzept habe ich sehr viel über mich und die Ursachen meiner Erkrankung erfahren und wertvolle Techniken für deren Bewältigung erlernt.
Die Klinik geht in der Behandlung sehr pragmatisch vor und gibt den Patienten stets die Möglichkeit, neue Verhaltensweisen aktiv zu üben.
Die Ärzte und Therapeuten sind überaus kompetent und der Umgang mit den Patienten ist sehr, sehr freundlich und respektvoll.
Zusätzlich haben die angenehme Atmosphäre, das wirklich gute Essen und die schöne Umgebung dazu beigetragen, mich in der Klinik wohlzufühlen.
Ich habe mich in Roseneck sehr gut aufgehoben gefühlt und es geht mir nach diesem Aufenthalt deutlich besser. Deshalb kann ich die Klinik nur weiterempfehlen.

Neue Hoffnung und Lebensmut nach 10 hart erarbeiteten Therapiewochen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit Abstand das Effizienteste, was ich bisher in Psychokliniken erleben durfte. Wirklich Spitzenklasse!!!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Pragmatisch und anwendungsorientiert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Pysiotherapeutinnen der Spitzenklasse! Haben langjährigen Haltungsschaden aufgedeckt. Hätte ich am liebsten zu mir am Wohnort mit eingepackt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sogar die Klinikchefin ist sehr offen und bodenständig. Natürlich gibt es in den Abläufen Reibungsverluste: Wie im wirklichen Leben, Schwamm drüber)
Pro:
Therapeuten überdurchschnittlich motiviert, kompetent und zusammenarbeitend
Kontra:
Küche verbesserungswüdig; Konzept Modulgruppe Depression gerade für Neueinsteiger verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Rezidivierende Depressionen, Erschöpfungszustände, "Burn Outs", gemischte Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstmalig war ich für 10 Wochen in Roseneck, und zwar am Standort Rosenheim. Seit 1998 habe ich somit fünf Psycho- Klinikaufenthalte "hinter mir",in denen ich mich stetig weiterentwickeln konnte. Natürlich war ich zuallererst etwas enttäuscht, nicht nach Prien gekommen zu sein: Das Trostpflaster aber war der überschaubare "familiäre" Eindruck, die Nähe zur Innenstadt und - am Wesentlichsten - ich durfte ein sehr gut funktionierendes Zusammenspiel der Therapeuten und Angestellten erleben.
Höhepunkte für mich waren: Gruppe Soziale Kompetenz, Klettern und Gestaltungstherapie Einzel sowie die Behandlung durch die Physiotherapeutinnen und "natürlich" die Einzeltherapiesitzungen.
Den dort eingesetzten Seelsorger würde ich als "Therapeuten von höheren Gnaden" bezeichnen: Dieser vermag es ausserordentlich geschickt, die Essenz aus individuell geprägten Lebensgeschichten zu bilden - einfach ein Gottesgeschenk, der Mann! Dank überdurchschnittlich engagierter Pysiotherapeuten gingen die Schmerzen im HWS- Bereich drastisch zurück; die Kopfschmerzen, die sich über ein Dreiviertjahr sehr intensiv aufgebaut hatten, verschwanden sogar ganz.
Der Klettertherapeut verfügte über aussergewöhnlichstes Einfühlungsvermögen - wirklich Spitzenklasse -, ich durfte hier als zielorientierter Perfektionist nonverbal erleben, dass mein zukünftiger "Weg das Ziel ist", und nach Überwindung meiner ausgeprägten Ängste sogar Freude bereiten kann. Einziger Nachteil: Es gab "nur" 4 Termine, die waren aber höchst effizient! Der Vorträger der gut strukturierten "Soziale Kompetenz Gruppe" verstand es ebenfalls sehr-sehr gut auf die kleine Gruppe fördernd und einfühlsam einzugehen, jederzeit das Ruder mit einer profihaften Gelassenheit in der Hand zu halten und evtl. regelnd einzugreifen. In der Gestaltungstherapie und im Einzel wurden die "richtigen" - pragmatischen - Fragen und Aufgaben gestellt und einfühlsam-intensiv erörtert: Hier kam das durchdachte, übergreifende Therapiekonzept zum Tragen.

Schönklinik... es gibt nichts besseres

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
beste Betreuung beste Verpflegung nur zu empfehlen
Kontra:
ich konnte nichts negatives finden
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik nur empfehlen, da Ärzte und Therapeuten sehr gut auf die Patienten eingehnen und die Betreuung vom allerfeinsten war. Der Patient fühlt sich wohl und wird bestens betreut.

Erstklassige Klinik, erste Sahne

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
oft junge angehende Psychologe/innen die keine Menschenkenntnisse haben
Krankheitsbild:
Burnout Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Man betritt die Klinik und wir an der Rezeption sehr freundlich empfangen.Nach den Formalitäten wird man an die netten Damen, wie Frau Gimpel,Frau Federhofer und Frau Abernich vom Wohl-fühl Management zu allen Einzelheiten wie zb. Zimmer, Freizeitaktivitäten und Einkaufmöglichkeiten ausführlich informiert. Auch während des Aufenthaltes wird man von diesen Ladys sehr freundlich und zuvorkommend behandelt.
Das Klinik essen,wobei hier ausdrücklich erwähnt werden muss, von einen Klinik essen kann man hier nicht sprechen. Eine 5 Sterne Küche könnte sich hier eine große Scheibe davon abschneiden. Die Qualität und Reichhaltigkeit ist unübertrefflich, das dortige Personal steht in den Essenszeiten mit Ratschlägen, allerart zur Verfügung.
Das medizinische Personal gibt sich sehr viel Mühe einer Genesung fortzuschreiten.
Einer Psychologin habe ich in der ersten Sitzung Geheimnisse verraten, die ich niemals einer anderen Person kundgegeben habe.
Meine Heilungszweck ist zur hälfte eingetreten, meinen Burnout habe ich in Griff bekommen, meine Depressionen nicht, daher wird 2014 ein weiterer Klinik Aufenthalt erfolgen.
Ich bin mir jedoch sicher das dieses Ziel erreicht wird.
Zum Schluss möchte ich erwähnen, ich habe in meinem Leben niemals Sport betrieben. Das hat sich grundlegend geändert. Inder Klinik habe ich bereits mit Walking bei Frau Grill begonnen, diese Therapeuten ist ein wahres Kraftpaket,sie hat mir Schwimmen erlernt,Wassergymnastik a la Grill-da kommt man echt ins Schwitzen.Ich habe die Sportarten insbesondere Walking beibehalten und laufe TÄGLICH 10 Km, habe dadurch 15 Kg abgenommen und habe keine Diabetes mehr. Frau Grill, vielen vielen Dank!!!!!!
Man lernt in der Klinik viel neues. neue Menschen denen es schlechter geht.
Jedoch habe ich einen wichtigen Tipp: Achtet immer auf Euch, versucht nicht andere zu Therapieren, dazu sind die sehr kompetenten Therapeuten/innen rund um die Uhr bereit.

"Offen sein für die Therapie"

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Proffessionelle Therapie und Co-Therapie !
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen (mittelgradig), Soziale Phobie.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wunderschöne Gegend mit vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten (Berge, Seen, Natur, Stadt-und Einkaufsbummel).
Gute Unterbringung und sehr gutes Essen in der Klinik. Nettes und hilfsbereites Personal.
Vielfältige Sport -und Freizeitangebote seitens der Klinik.
Sehr gute und professionelle Arbeit der Therapeuten und Co-Therapeuten in den Bereichen Psychosomatik,Depressionen, Ängste und soziale Phobien.
Tinnitusterapie hilft ist aber kein Wundermittel!

Therapie spricht, aus meiner eigenen Erfahrung nur an, wenn man sich frühzeitig, den Therapeuten und Mitpatienten öffnet. Die Therapie mit Interesse annimmt und verfolgt, selbst mitgestaltet und aktiv mitwirkt.
Besonders hilfreich sind die Gespräche mit den Mitpatienten. Man merkt dabei sehr schnell, dass Ärzte oder Rechtsanwälte auch nur Menschen sind und lernt viel dazu was Menschenkentnis anbelangt.
Das Handwerkszeug zur Gestaltung und Bewältigung des Alltagslebens nach der Therapie bekommt man mit nach Hause. Daran weiterarbeiten muss man selbst. Sonst ist man schnell wieder in der alten eingefahrenen Fahrspur zurück.

Mir hat die Therapie in Roseneck sehr gut geholfen. Ich arbeite weiter daran um in der "Positivspirale" noch weiter nach oben zu kommen.

Weiter SOOO.. Damit sich auch andere WOHLFÜHLEN!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelschwere Depresion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr schöne Lage!Nähe des Chiemsees nicht weit bis in die Innenstad und Wald.
Ich habe mich sehr wohlgefühlt in der Klinik!

Nochmals Danke für die gute Betreuung der sehr
kompetenten Mitarbeiter!
Einzel-und Gruppentherapien haben mir sehr geholfen.
Danke auch an die Mitpatienten, mit denen ich von Anfang an einen guten Kontakt hatte und alle sehr hilfsbereit waren.
Das Essen ist gut. Echt gute Köche sowie Küchenpersonal.
Das Weihnachts-und Silvesteressen war echt SUPER!!!
Das Essen ist vielfältig für jeden etwas dabei.
Man muß nur viel Sport machen um nicht KUGELRUND zu werden!!!
Ich kann nur positives über die Schön Klinik schreiben, berichten und sie weiterempfehlen!
Sollte es mir mal wieder schlecht gehen, würde ich immer wieder in die Schön Klinik gehen.
Ich wurde hier zu nichts gezwungen. Ich konnte mitbestimmen welche Therapieangebote ich gerne hätte. Ich hatte auch genug freie Zeit für mich.
Lange Spaziergänge, Ausflüge z.B. München, Rosenheim, Frauen- Herreninsel, Kampenwand u.s.w.
Ich bin mit dem Behandlungserfolg sehr zufrieden!
Ich komme zu Hause gut zurecht und konnte das gelernte schon gut umsetzen. Danke!

Klinik hat sich sehr zum Nachteil verändert!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hilfe? Hier jedenfalls nicht!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vieles wurde einem gar nicht gesagt, man musste sich alles selbst erfragen und erbitten.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurden sehr viele Dinge außer Acht gelassen!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal, Umgebung, Patienten, Essen
Kontra:
Art und Weise der Essensausgabe, Therapiepläne, Haustechnik, Problematik nicht ernst genug genommen.
Krankheitsbild:
Depressionen, Zwänge, Essstörung usw.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2007 für drei Monate schon einmal in der Schön Klinik Roseneck aufgrund starker Zwänge. Dort wurde mir ganz klasse geholfen und es waren die schönsten drei Monate meines Lebens.

Das kann ich von meinem jetztigen, leider NUR 6 wöchigem Aufenthalt dort leider nicht behaupten. Außer dass ich eine Menge netter Freund- und Bekanntschaften dort geschlossen habe, hat sich bei mir rein gar nichts getan.

Ich bin mit mehreren Baustellen, unter anderem Zwänge, Depressionen, Esssucht und totale Müdigkeit und Erschöpftheit in diese Klinik gekommen.

Da ich es ambulant einfach nicht mehr geschafft habe und es alleine nicht in den Griff bekommen habe, hatte ich alle Hoffnungen auf die Klinik Roseneck gesetzt, da diese mir ja im Jahr 2007 so geholfen hat!

Ich war sechs Wochen dort und habe erst in der 4. Woche meine 1. DBT-Gruppe bekommen! Diese ist dann auch noch zweimal ausgefallen das heißt, ich hatte so gut wie gar nichts von dieser für mich sehr wichtigen Gruppe!

Die berühmte APA-Gruppe habe ich nicht bekommen, da man mir sagte, die bräuchte ich in meinem Fall nicht. Verstehe wer will, diese Gruppe ist schließlich mitunter extra für depressive Patienten!

Dann sicherte man mir ein vier wöchiges Praktikum zu, da getestet werden sollte, inwieweit ich belastbar bin. Letztendlich sagte man mir, das würde sich nicht mehr lohnen, da ich keine Verlängerung mehr bekommen würde und die Krankenkasse da nicht mitmacht.

Ich berichtete sehr oft von meiner extremen Erschöpfung, die sogar soweit führte, dass ich in Gruppen einschlief. Was passierte? Nichts! Man sagte mir, da müsste ich durch, ich sollte es einfach weiterhin versuchen. Man sicherte mir ebenfalls eine Untersuchung im Schlaflabor zu, was sich dann aber ebenfalls als Bluff herausstellte.

Ein ganz großer Makel ist auch die Essensvergabe. Das Essen selbst ist top, aber ich habe eine Esssucht und dort gibt es ein Buffet mit 4 verschiedenen total leckeren Gerichten, wo man so viel essen kann wie man möchte. Also für Menschen mit meiner Problematik total kontraproduktiv!! So gut wie sich dort um Magersüchtige gekümmert wird, so schlecht wird sich um Esssüchtige gekümmert. Nämlich gar nicht!

Alles in allem bin ich sehr enttäuscht von diesem Aufenthalt, da 6 Wochen viel zu kurz waren und man mir sagte, dass ich den Rest ambulant erledigen sollte. Frage mich nun wirklich, wozu war ich denn überhaupt dort???

Absolut empfehlenswert - wieder rundum Glücklich

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr angenehme Atmosphäre - ein Ort zum Gesund-Werden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (da bei mir PSYCHO-somatische Beschwerden im Vordergrund standen, kann ich selber die Qualität der medizinischen Behandlung nicht wirklich umfassend bewerten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
individuelle Therapie, kompetente Therapeuten, die im Team zusammenarbeiten; freundliche Mitarbeiter in allen Bereichen; die Klinik setzt viel auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und bereitet daher sehr gut auch auf die Umsetzung des neu Gelernten zuha
Kontra:
aufgrund des (zu recht) sehr, sehr guten Rufes der Klinik bei Erstaufnahme lange Wartezeiten (rechtzeitig anmelden!)
Krankheitsbild:
Anorexia Nervose; Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich schon viele Jahre an Magersucht erkrankt bin, habe ich den Eindruck, dass mir diesmal bei meinem Aufenthalt in der Klinik Roseneck endlich der Durchbruch gelungen ist: Das erste Mal seit langem fühle ich mich freier in meinem Denken und Handeln – und vor allem kann ich wieder Freude und Genuss empfinden.
Sicher waren die ersten Wochen in der Klinik erst einmal anstrengend – so mag es z.B. gerade wenn man vorher sehr restriktiv gegessen hat, zunächst schwer fallen, die Richtmengen zu essen. Wenn man sich aber voll und ganz auf das Konzept der Klinik einlässt, merkt man schnell, dass es wirklich stimmt, was hier vermittelt und vorgelebt wird: dass Essen auch mit Genießen und Geselligkeit verbunden ist. (Und die Qualität der angebotenen Menüs und die Reichhaltigkeit des Büffets können sich mit jedem Hotel messen!)
Das Therapieangebot ist vielfältig und abwechslungsreich: Außer Gruppentherapie sind die Einzelgespräche mit dem Bezugstherapeuten wichtige Bausteine. Sehr schöne Erlebnisse der Eigenverantwortung hatte ich auch in der Lehrküche, wo ich ermutigt worden bin, einen neuen, unbefangeneren Umgang mit Essen zu üben und dieses wieder mit etwas Schönem – mit Genuss und Geselligkeit – zu verbinden.
Vor allem waren aber auch die weniger verhaltenstherapeutischen sondern eher tiefenpsychologischen Therapien wie Gestaltung und körperorientierte Therapie sehr bereichernd. Da die Therapeuten dieser Gruppen mit eng mit anderen Ärzten und Therapeuten zusammenarbeiten, war es mir möglich, einen wirklich roten Faden in allen unterschiedlichen Angeboten zu finden und diesen in Richtung Gesundheit entlang zu folgen. Was mir neben der Essstörungstherapie und der Lehrküche, die mir sehr weiter geholfen haben, waren die stationsübergreifenden Angebote wie Tanztherapie, Achtsamkeit oder therapeutisches Klettern. Selten habe ich so viel auch non-verbal über mich, meinen Körper und meine inneren Einstellungen erfahren.
Generell wohltuend ist die angenehm Atmosphäre im ganzen Haus: Vom Servicepersonal im Speisesaal und der Badeaufsicht über die Damen an der Rezeption bis hin zu den Mitarbeitern des Patientenservice nehmen sich alle Zeit für die individuellen Anliegen der Patienten und sind engagiert, uns weiterzuhelfen und Probleme zu lösen.
Alles in allem kann ich die Klinik wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen und danke dem ärztlichen Team für alles, was ich in Roseneck erfahren durfte.

Hohe Qualität der Einrichtung in wunderschöner Umgebung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Individuell auf den Patienten ausgerichtete Therapien
Kontra:
Novemberwetter (nicht ernst gemeint!)
Krankheitsbild:
Mittelschwere Depression + Burnout
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Klinik uneingeschränkt empfehlen. Ich war dort ca. 6 Wochen, sehr weit entfernt von der Heimat. Das Therapieangebot wurde individuell für mich zusammengestellt, d.h. ich musste nichts machen, was ich nicht wollte. Ich hatte ausreichend freie Zeit für mich. Ich habe regelmäßig lange Spaziergänge in der wunderschönen Umgebung unternommen. Die Therapeuten und Ärzte, mit denen ich zu tun hatte, waren professionell und besonders mein Einzeltherapeut hat so auf mich eingewirkt, wie es in meiner Situation notwendig war. Die Mitpatientinnen und Mitpatienten auf der Station standen von Anfang an hilfreich, aber nicht aufdringlich zur Seite. Viele Gespräche mit ihnen beeinflussten meine Genesung positiv. Das Essen und der Service waren hervorragend und haben das Niveau eines hochklassigen Hotels.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich nichts, aber auch rein gar nichts zu kritisieren habe. Jede Bewertung ist natürlich subjektiv. Allerdings sollte Kritik sachlich sein und sich an nachvollziehbaren Kriterien orientieren. Übrigens das erste Mal in meinem Leben, dass ich überhaupt eine Beurteilung zu einem Aufenthalt geschrieben habe.

Klinik ist zu empfehlen wenn man an sich arbeitet

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Betr. Traumatherapie)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführliches Vorgespräch wurde auf meinen Wunsch hin sofort zugesagt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr freundliches Personal)
Pro:
Ärzte* / Therapeuten* / Personal allgemein
Kontra:
zu stark auf privat Patienten ausgerichtet
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann im Großen und Ganzen nur positiv über die Schön-Klinik Roseneck berichten. Für mich zählt in erster Linie das Behandlungskonzept, die Kompetenz der Ärzte und Therapeuten und das war super. Die Therapie war bei mir zwar nicht 100% erfolgreich, allerdings konnte ich das bei meinem Krankheitsbild auch nicht von einem Aufenthalt erwarten. Ich werde auf jeden Fall wieder kommen um die Therapie fortzuführen. Aber nach vier Monaten braucht man erst mal Pause. Das einzig negative (was allerdings nur geringfügig störend ist) die extrem auffällige Trennung zwischen privat und gesetzlich versicherten. Was das Essen angeht: überdurchschnittlich gut für eine Großküche.
Die Zimmer: Etwas abgewohnt aber ok und sauber / gründliche Reinigung, täglicher Handtuchwechsel, 1x wö. Bettenwechsel, TV und W-Lan kostenlos.

Sehr gute Betreuung durch die Schön Klink Roseneck

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Perfekte Rundumbetreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Liebes Team der SchönKlinik Rosenck,

hiermit möchte ich mich nochmals für die perfekte Rundumbetreuung durch Ihre Klinikmitarbeiter bedanken.

Mir haben insbesondere die Einzel- und Gruppentherapien mit den Schwerpunkten Depressionsbewältigung und Entspannung, wie Biofeedback, sehr geholfen.

Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, seien es Ärzte, Therapeuten, Service im Speisesaal, an der Rezeption oder in der Physikalischen Abteilung, sind alle sehr freundlich, hilfsbereit und komtetent.

Die Klinik ist modern und ansprechend eingerichtet, es ist alles vorhanden, was man sich wünschen kann.

Das Essen ist in seiner Vielfalt und Qualität super und lecker. Großes Kompliment an die Küche.

Ich bin mit dem Behandlungsverlauf und -erfolg sehr zufrienden.
Im Moment geht es mir so gut, dass ich denke, ich komme jetzt auch wieder zu Hause zurecht.

Wenn allerdings "das Eis wieder zu knirschen anfängt", werde ich auf jeden Fall wieder ihre Klinik aufsuchen wollen.

Vielen Dank für alles und liebe Grüße.

Meine Lebensbrille wurde profesionell gereinigt

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (gepflegtes, freundliches und helles Ambiente in der gesamten Klinik)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Kein Mitarbeiter zeigte , dass er unter Zeitdruck steht)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Meine Lebensbrille ist nur noch selten etwas mit Morgennebel eingetrübt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Koordination der Anwendungen und Termine)
Pro:
Zu keiner Zeit hatte ich den Eindruck ein Gegenstand zu sein, ich war Patient der ernst genommen wurde
Kontra:
Undurchsichtiger (kleingedrucktes) wenn als Privat eingewiesen was der Kostenfaktor angeht
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ohne die professionelle Hilfe der leitenden Psychologin wäre ich ein Wrack das kurz vor dem endgültigen absaufen stand. Nun sind die Segel wieder gesetzt, die Planken gerichtet, das Ruder geölt .......nur fehlt noch der Wind zum Segeln.

Ausreichende Freizeitmöglichkeiten abends in der Klinik vorhanden, die Lage am Chiemsee unterstützt die Genesung, ebenso ein ganz großes Danke schön an die Mitarbeiter der Küche (die an der Grenze zu einem 2Sterne-Restaurant zaubern)und an alle dienstbaren guten "Geister". Bei keinem einzigen habe ich je,als ein mürrisches Gesicht gesehen.

Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet. Fernseher vorhanden, tägliche Reinigung des Zimmers und der Naßzelle.

Tolle Klinik!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Individuelle Therapien, Co-Therapeuten rund um die Uhr
Kontra:
Gibt nichts!
Krankheitsbild:
Bulimie, schwere Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 11 Wochen in der Schön Klinik Privatpatientin. Was mir an der Klinik am besten gefallen hat, war das überzeugende Konzept, auf das ich mich schnell einlassen konnte. Ich fand gut, dass ich in meinem Tempo produktiv an meiner Essstörung arbeiten konnte. Die Therapeuten waren kompetent und haben viel Erfahrung. Die Co-Therapeuten hatten rund um die Uhr ein offenes Ohr für jedes Anliegen und auf der Station habe ich mich richtig wohl gefühlt.

Ärzte inkompetent und von psych. Kranken einfach manipulierbar

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich persönlich habe ernsthafte Zweifel an der fachlichen Kompetenz der Azte und folglich an der Kompetenz der leitenden Arzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Termin ohne Absprache ungünstig festgelegt und Bitte um Absprache ignoriert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Gespräch mit Angehörigen allein auf Grund der Angaben der psych. Kranken erstellte Therapie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Faxe an den Arzt prompt weitergegeben, innerhalb von 30 Minuten, Respekt)
Pro:
Chiemseenähe, aber das hilft ja nicht bei der Behandlung
Kontra:
Eigentlich alles
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Selbst nach 3 Wochen gab es keine Anfrage zu einem Gespräch mit den Angehörigen bzw. wurde der psych. kranken Patientin geglaubt, dass diese kein Interesse an einem Gespräch hätten.. Nach vier Wochen dann doch eine Anfrage. Ich habe meine Frau um Namen und Telefonnummer des Arztes gebeten und nicht bekommen. Ich habe sie gebeten, dem Arzt meine Telefonnummer und eMail zu geben, damit ich einen Termin vereinbaren kann, keine Rückmeldung mehr als eine Woche lang. Dann ein Termin, der ungünstiger nicht sein kann. Nachdem ich von meiner Frau wenigstens den Namen des Arztes erfahren konnte, habe ich ein Fax an die Klinik geschickt, das auch beim Arzt angekommen ist. In diesem Fax noch mal Situation erklärt, warum dieser Termin unmöglich ist und um Rückruf odrr eMail gebeten. Vom Arzt 5 Tage lang keine Reaktion, dafür Entlassungstermin festgelegt auf 13 Tage nach Mitteilung des Gesprächstermins, 5 Tage nach dem vorgeschlagenen Gesprächstermin. Daraufhin habe ich wegen Sinnlosigkeit den Termin noch einmal endgültig abgesagt und gebeten, mich jetzt, 6 Wochen nach Therapiebeginn, doch nicht mehr zu kontaktieren, da das Gespräch 2 Therapietage vor der Entlassung keinen Sinn mehr macht. Gerade mal 30 Minuten später kam der erste Anruf des Arztes, den ich weggedrückt habe, wenn er schon nicht lesen kann, merkt er es vielleicht so! Zwei Tage später wieder ein Anruf, weggedrückt, kurz darauf wieder, weggedrückt, meine Frau gebeten, dem Arzt zu sagen, dass er das Stalken sein lassen soll. Fazit: Der Arzt hat die bei psych. Kranken sinnvolle Zusammenarbeit mit den Abgehörigen nicht rechtzeizig gesucht bzw. sich von einer psych. Kranken einreden lassen, dass dies nicht notwendig sei! Ein mit der psych. Kranken offenbar bewusst ungünstig liegender Termin vereinbart und auf dasvFax, dass ihm dies klar machen musste, nicht reagiert. Reaktion erst, als der Termin engültig abgesagt wurde und somit nicht mehr abgerechnet werden konnte. Dafür klare Null Punkte!

1 Kommentar

Sonne1969 am 03.11.2013

nicht alles hinterfragen...erst mal geschehen lassen

Schön Klinik Rosenheim/Roseneck nicht zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gestalttherapeutin großartig
Kontra:
wer in Not ist, ist hier verloren
Krankheitsbild:
ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betrifft Kinik Rosenheim
Wer den Anspruch an gesunde Ernährung und damit physisches Wohlergehen oder sogar Unverträglichkeiten hat, ist nicht gut aufgehoben. Verkochtes Gemüse, Sahnesaucen, ausschließlich Kohlenhydrate en masse, kein Obstangebot und keine Zuverlässigkeit betr. Unverträglichkeiten. Man muss sich immer wieder rückversichern, konsequent darauf geachtet wird hier nicht.

Wer an Gruppen wie Soziale Kompetenz oder Gestaltung teilnehmen möchte, braucht Geduld und Nerven, wochenlanges Warten oder gar nicht erst die Teilnahme waren üblich.

Wer in Not ist, sollte sich die passende Co-Therapeutin herauspicken. Wer das Bedürfnis hat abgeholt zu werden wo er/sie steht oder ein warmherziges, verständnisvolles und meinungsneutrales Gegenüber sucht, ist hier verkehrt. Dafür sind die Schwestern der Medizin. Zentrale unglaublich liebevoll und hilfsbereit, die Stationen gehen allesamt viel lieber dorthin, obwohl deren Job ein anderer ist.

Wer sich gern bewegt hat hier Glück. Großartige Bewegungstherapeuten und Krankengymnasten retten so manches mit Kompetenz und zwischenmenschlichem Interesse.
Dagegen stehen Stationsärzte, die überdosieren oder verkennen und die Krankheiten gern auf die Psyche schieben, auch wenn deutliche physische Ursachen vorliegen.

Rückzugsräume gibt es keine. Ein viel zu kleiner Aufenthaltsraum für immer zwei Stationen, in denen man sich nicht abgrenzen kann ist der einzige Ort, an dem man sich aufhalten kann. Ruheräume oder einen weiteren Aufenthaltsraum gibt es nicht.

Diese Klinik ist definitiv kein sicherer Rahmen, man ist auf sich allein gestellt und hat zusätzlich noch mit der Inkompetenz der Co-Therapeuten und ihrer oft deutlichen Meinung über einen umzugehen.
Wer genau weiß, was er braucht und einen Rückzugsraum braucht, der ist dort gut aufgehoben. Wer aber Halt und Hilfestellung sucht - und physisches Wohlbefinden - , der suche sich dringend eine andere Klinik.

Die Statistk geht vor

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Chiemsee entschädigt für alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Der Tinnitus-Unterricht ist gut. Die Therapeuten haben zum "Beraten" wenig Zeit. An die Ärzte kommt man schlecht ran. Die wöchentliche Besprechung mit dem Oberarzt war gut, die mit dem Chefarzt dagegen grenzwertig.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Ärzte sind jung, gut und bemüht, gleichzeitig auch Therapeuten und haben wenig Zeit.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Leistungsverdichtung (früher Ausbeutung genannt) spürt man überall. Das Personal ist knapp und die Mitarbeiter werden ganz schön rangenommen. Bei Ausfall von Therapeuten leiden deren Kollegen sichtbar, aber auch die Patienten durch Stundenkürzungen.)
Pro:
Lage sehr schön, Küche sehr gut, Personal sehr nett, Mitpatienten sehr bereichernd
Kontra:
Wirtschaftsunternehmen, Chefarzt
Krankheitsbild:
Tinnitus, Burnout
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War Sommer/Herbst 10 Wochen in der Klinik. Die Dauer kommt durch das Kurssystem zustande. Man wird in Kurse eingeteilt, die idR 4 Wochen dauern und die Wartezeit haben, so dass man schon alleine dadurch mit mindestens 6-8 Wo rechnen muss.
Die Therapeuten sind zumeist sehr jung, die Patienten dagegen meist über 50. Der Umgang untereinander ist sehr angenehm. Auch das Personal ist engagiert und gibt sich große Mühe.
Vorsicht:
1. Therapeuten-Wechsel sind nicht erwünscht, laufen über den Chefarzt und den Therapeuten und sind schwer durchzusetzen. Finger weg, wenn Sie nicht ganz sicher sind oder Skrupel haben, sich unbeliebt zu machen!!!
2. Wer arbeitsfähig ankommt, wird arbeitsfähig entlassen. Wer länger da ist, wird auch arbeitsfähig entlassen, egal wie es ihm geht. Die Klinik braucht gute Zahlen für den jährlichen Qualitätsbericht.
3. Der Chefarzt scheint unter diesem Druck zu leiden und lässt es an den Patienten aus. Also Vorsicht, was Sie zu ihm sagen oder von ihm wollen!! Er ist Verwaltungsmann und kein Arzt, an den man sich vertrauensvoll wenden kann. Wenn Sie seine Äußerungen zu ernst nehmen, ist von einer schlaflosen Nacht bis zu einer Entlassung in einem schlechteren Zustand als bei Aufnahme alles denkbar.
4. Tinnitus kann nicht behandelt werden. Es werden keine Masker o.ä. getestet. Sie lernen nur, Ihren Widerstand dagegen aufzugeben. Man schaute mir nicht mal ins Ohr!
Wer damit kein Problem hat, ist in der Klinik gut aufgehoben:
Der Chiemsee ist ein paar Gehminuten entfernt und bietet Freizeitmöglichkeiten und ein herrliches Panorama. Das Mittagessen ist super. Es gibt eine Physiotherapieabt. und ein Schwimmbecken mit Sauna sowie eine Sporthalle, die man abends nutzen kann.
An Einzel- und Gruppentherapie kann man sich gewöhnen. (Man sollte sich aber ohne Scheu frühzeitig mit Hilfe des Therapeuten mit den eigenen Themen einbringen.)
Sehr gut ist der Sport!! Frauen lieben die Therapiepferde. Gestaltung begeistert auch die, die malen blöd finden.
Noch ein Tipp: Sorgen Sie selbst dafür, dass alle für Sie wichtigen Kurse rechtzeitig gebucht werden und nehmen Sie es nicht so schwer, wenn mal was nicht klappt!!!

tolle klinik doch mir leider nichts gebracht:(

Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Klinik gut nur für mich kein erfolg)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
liebe mitpatienten, sauber, tolle lage
Kontra:
schnelle essenssteigerung, unterschied zwischn privat und gesetzlich, oft etwas leerer therapieplan am ende
Krankheitsbild:
Magersucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juli 2013 für 13 Wochen in der Klinik wegen Magersucht und mir persönlich hat es leider nicht so wirklich was gebracht, aber ich denke nur weil ich mich nicht darauf einlassen konnte. Die Klinik ist eigentlich super! Tolle Lage, nette Ärzte und Patienten, schöne Zimmer. Was mich jedoch sehr gestört hat war der riesen unterschied zwischen privat und gesetzlich, denn ich finde jeder muss gleich behandelt werden . Das geht bei der essensauswahl an bis hin zur Einzeltherapie die ein gesetzlich versicherter einmal 50min hat und ein privater 2 mal ...
Das essen selber war lecker. Alles war sauber und das personal nett.
Wen die Therapie noch etwas gebracht hätte wäre es spitze!
Was auch noch zum meckern war, es heißt cos sind 24 Stunden da, doch oft waren sie gar nicht auf Station.

Man muss sich nur darauf einlassen, dann bin ich mir sicher ist das eine der besten Kliniken, wenn ich nochmal wo hin gehe was wahrscheinlich so sein wird werde ich diese Klinik nochmal versuchen!

Nur für solche, die sich gerne als zweitklassig behandeln lassen!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Meine betreuende Therapeutin, Zusammenhalt zwischen den meisten der Patienten
Kontra:
bist du nicht "bayrisch", bst du asozial
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kommt man nicht aus Bayern selbst, wird man von wenigen Ärzten unmöglich behandelt. Auch unter den Mitpatienten stößt man dann auf unmögliches Verhalten.
Sagt man "Brötchen" statt "Semmeln", wird man fast schon gesteinigt, und das ist ja nicht mal Dialekt, sondern einfach eine gültige Bezeichnung aus "NICHT-Bayern"...
Desweiteren hat wohl jeder Wortteile aus seiner Region in seiner Sprache, was bei einer Ärztin/Psychologin dazu führte, dass sie mich als asozial abstempelte. Ich empfand das als absolut inkompetent. Als ich mich nach Jahren darüber in einem Kontaktformular beschwerte, sagte man mir nur, ich solle meinen Ärger begraben. Keine Entschuldigung und nichts und wieder fühlte ich mich als gestört abgestempelt, da man mir nebenbei "Schöne Grüße" an meine Therapeutin sendete, dabei benötige ich schon eine ganze Weile keine Therapeutische Betreuung mehr und habe auch nicht erwähnt, dass ich eine hätte... Also, was soll man von dem Management dieser Klinik halten? Hier heißt es wohl, einmal "gestört", immer "gestört". Ich empfand es als sehr menschenverachtend, leider hat der Umgang dort mir erstmals das Bild von Bayern bestätigt, ein arogantes Völkchen zu sein. Gottseidank waren nicht alle so da, sodass ich jetzt nicht alle dort Beschäftigten über einen Kamm scheren möchte.
Die Behandlung dort hatte mir ebenfalls nichts gebracht, danach wurde es nur schlimmer und ich kam in "normalen" Psychiatrien, die sich nicht auf die Essstörung spezialisiert haben, wesentlich schneller und effektiver zur Genesung.

Die Privatzimmer waren lediglich ein durch einen Vorhang getrenntes Doppelzimmer, dessen zweite Hälfte eine eigentlich sehr nette Mitpatientin bewohnte, die sich aber (BingeEating oder ähnliches) durch meine Aktivität total gestört fühlte (sie erwartete von einer mit Gewichtsphobie, dass diese tagsüber nur still im Bett liegt) und mich wohl als grausames Monster sah, so jedenfalls zurückzuführen auf ihr weiteres verhalten, man man, ich muss schon ein Unmensch gewesen sein, wie kann ich denn nur tagsüber im Zimmer rumlaufen und eine Schranktür öffnen? Auch hier griff das Personal nicht ein.

Da ich mittlerweile ein normales Essverhalten habe, zum Glück nie wieder Klinik Roseneck!

Meine Erfahrungen in der Schön Klinik Roseneck Standort Rosenheim

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten, die Klinik als Gebäude mit den Räumlichkeiten u. Inventar
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bis vor drei Wochen in der Schön Klinik Roseneck, in Rosenheim. Der Standort ist seit März 2013 neu, zuvor waren die Patienten in der Psychosomatik in Prien untergebracht. Ich war von dem Standort zu anfangs nicht so begeistert, allerdings im Nachhinein schon, weil ich dort viel mehr Möglichkeiten hatte raus zu kommen als wenn ich in Prien gewesen wäre. Berge u. Seen sind auch in Rosenheim gut per Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen. Das Personal war stets sehr freundlich, vor allem die Damen vom Empfang und die Sporttherapeuten und Bezugstherapeuten. Die Zimmer sind hell und geräumig und ich habe wirklich sehr viel an Kleidung und alles top untergebracht im Schrank. Ich fand auch die bunten Vorhänge schön und die "kleine Wand" vor dem Bett, sowie die Schreibtische und die bunten Stühle. Das Essen war für mich okay, ich bin ja schließlich in einer Klinik und nicht in einem Wellness-Hotel. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und auch wenn es mir nicht schnell besser ging, so konnte ich doch zum Ende hin sagen dass mir der Klinikaufenthalt wahnsinnig viel gebracht hat und es mir wieder gut geht.

Tolle Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr große Freundlickeit,Sauber,Schöne Gegend
Kontra:
zu schnelle Steigerung der Essensmenge
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Mai (nur) 5 Wochen in der Klinik in einer Jugendstation.
Ich war da wegen Essstörung und war sehr gut aufgehoben.
Mein Therapeut war sehr freundlich und ich konnte mich zum Ende hin ihm wirklich anvertrauen.
Auch die Co Therapeuten waren super nett man konnte immer zu ihnen kommen wenn etwas war.
Das Essen war ganz gut (außer die Wurst) nur sollte man so früh wie möglich die Richtmenge essen was wirklich viel war und für die Psyche sehr schwer ist wenn man bei einer Abnahme sofort Nachschlag,Zusatz ect bekommt.
Man hatte sehr viel Freizeit die man in der Wunderschönen Gegend gut gestalten konnte.
Die Zimmer waren ganz okay vor allem die Fernseher waren toll.
Auf jeder Station war ein öffentlicher Laptop und man durfte sein Handy behalten.
Die Therapien sind wirklich gut und hilfreich wenn man sich drauf einlässt! Man kann ein Körpervideo machen was wirklich helfen kann.
Und ich habe kaum Menschen (Ärzte,Pfleger) dort kennen gelernt die nicht freundlich waren.
Ich habe leider zu früh abgebrochen da ich dachte mir geht es perfekt aber wenn ich mich wieder entscheide in die Klinik zu gehen ist es ganz sicher die Roseneck Klinik!
Wirklich tolle Arbeit wird doch geleistet!

Super Klinik!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr nette und sehr kompetente Therapeuten, Co-Therapeuten und Chefärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout, Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Juni 2013 bin ich mit Depressionen, Burnout, Zukunftsängsten und mangelndem Selbstwertgefühl in der Klinik angekommen. Nach 7 Wochen konnte ich als neuer Mensch die Klinik verlassen und sehe positiv in die Zukunft. Das Therapieangebot für mich wurde speziell auf meine Bedürfnisse angepasst. Besonders viel hat mir "Achtsamkeit bei Depression, Angst und Stress" gebracht. Dadurch konnte ich auch die anderen Angebote besser aufnehmen, wie z. B. PME oder Depressionsbewältigung am Arbeitsplatz. Die Therapieangebote sind sehr vielseitig, umfangreich und vor allem nützlich. Es liegt jedoch immer am einzelnen Patient wieviel er nutzt und sich selber einbringt, sei es in den Gruppentherapien oder auch an der Wahrnehmung des Angebots und vor allem an der Bereitschaft sich auf die Therapie einzulassen und an sich zu arbeiten. Die Therapeuten sind über die Patienten bestens informiert und versuchen die Wünsche bestmögichst zu erfüllen (z. B. Essenwünsche, Stundenplan zu voll oder zu leer, alternative Therapieangebote ausprobieren). Die Therapeuten sind zum Teil sehr jung, aber sehr kompetent, geduldig und hilfsbereit. Auch für die Zeit nach der Klinik werden viele Hilfestellungen und Vorbereitungen angeboten. Wie schon gesagt, es kommt immer auf die Einstellung und die Bereitschaft des einzelnen Patienten an, ob er an sich arbeiten und etwas verändern möchte. Das sehr gute und abwechslungsreiche Essen, die Betreuung durch das Schön-Comfort-Team und die super tolle Umgebung am Chiemsees haben meinem Aufenthalt in der Klinik sehr sehr gut getan. Vielen Dank, dass ich dort sein durfte!!

12 Wochen Aufenthalt auf der Stadion C4

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Manche Angebote erfährt man leider erst , wenn es schon zu spät ist!)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mediakamente und alles andere würde abgenommen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es ging alles Reibungslos)
Pro:
Gutes Essen, gutes Theraphieangebot
Kontra:
Leerer Plan ( 2 Wochen ),
Krankheitsbild:
Schwerre Depression, mangelndes Selbstwertgefühl
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war letzes Jahr von Juni bis Anfang September in der Klinik untergebracht. Das Servicepersonal und die Sporttheraphie um Herrn Heimbeck, Herrn Reiter und Frau von der Mühlen waren super. Auch das sehr gute Essen, das ich als Privatpatient genießen durfte war super. Ich war auf der Station C4 untergebracht, wo trotz des großen Altersunterschied ( Ich war der einzigste Patient unter 30) eine guter Zusammenhalt war. Das Theraphieangebot war sehr abwechslungsreich, wobei mir die Gruppentherapie nicht zugesagt hat. Die Therapeuten sind gut, aber nach meinem Aufenthalt haben sich die Probleme nicht erledigt, sondern eher verschlimmer und ich weiß nicht ob ich die Kraft und die Lust habe so weiter zu machen. DAs Ständige Kämfen seit 30 Jahre macht micht kaputt.

Das Sportangebot mit Wassergymnastik und Bwegungstheraphie war super. Das W-Lan war damals schwer verfügbar, dürfte aber mitlerweile geändert sein. Ich weiß nicht ob ich nochmal in die Klinik gehen soll. Eigentlich bin seit dem Aufenthalt schon ein anderer Mensch. Ich habe immernoch ein mangeldes Selbstbewusst weil ich eine sehr helle Haut habe und deswegen schon sehr viele schlimme Sachen erleben musste.

Was ich leider auch sagen muss das das Wohl der Patienten nicht immer an erster Stelle steht. Prien und die Umgebung ist sehr schön und ich habe mich dort gut erholt. Der Umgang in der Klinik ist mit den meisten Menschen super.

Der Baulärm wo am Schluß war hat sehr genervt, aber die Klinik hat auch viele getan ( Gutscheine, Ausflüge etc) damit der Baulärm die Genehsung nicht gestörrt hat! Am Anfang war der Plan sehr leer was ich nicht so toll fand!

Großer Therapieerfolg (Remission aller Krankheiten)

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2001,2003,2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Psychosomatisch 1A, Psychoedukation 1A)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Es wird zu schnell somatisiert und damit auch schonmal "etwas übersehen")
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Einzelne, wirklich sehr kompetente Ärzte und Therapeuten, Sinnvolle Indikativgruppen
Kontra:
Wirtschaftsunternehmen, Lange Wartezeiten für gesetzlich Versicherte, Klassenunterschiede
Krankheitsbild:
Essstörung, Posttraumatische Belastungsstörung, Affektive Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Positiv:

Einzelne wirklich Fachkompetente Ärzte und Therapeuten. Sehr starkes Engagement und Einfühlungsvermögen. Co Therapeuten (Name der Gesundheits und Krankenpfleger) sind bis auf wenige Ausnahmen sehr bemüht und setzen ihr Können ein. Ab dem zweiten Aufenthalt hatte ich eine herzliche Ärztin, die von Ihrem Fach wirklich etwas versteht (Inzwischen Chefärztin der Kinder und Jugendstationen).

Essensmengen für die Essstörungsstationen werden oft kritisiert, jedoch stimmt es nicht, dass alle die gleiche Menge essen müssen. Morgens 1,5 bis 3 Semmeln, Mittags 0,75-1,5 Portionen, ohne oder mit Zwischenmahlzeit, Abends 2-3 Scheiben Brot. Butter auf dem Brot und Belag ist Pflicht, Salate zusätzlich zu der vereinbarten Menge. Essensmengen sind je nach Gewicht mit dem Therapeuten zu vereinbaren.

Unbewertet:

Jeder erhält das gleiche Therapiekonzept. Therapeutenwechsel während eines Aufenthaltes selten möglich. Oft jedoch sinnvoll. Nicht jeder Therapeut kann mit jedem Patienten (und anders herum) arbeiten. Ich bat bei meinem zweiten Aufenthalt um einen Stationswechsel, da ich beim ersten Aufenthalt diverse Ärzte und Therapeuten verglichen habe. Erneute Diagnostik, neuer Arzt, richtige Medikamente. Daraufhin großer Therapieerfolg. Keine Kontaktsperre, jederzeit Besuchszeit, Wochenendbeurlaubungen sind möglich.

Negativ:

Die Familie Schön ist nicht bemüht, den Patienten das Gefühl zu geben, dass egal ob Privat oder Gesetzlich versichert, jeder die gleiche Chance auf Heilung hat. Gesetzlich versicherte erhalten nicht nur weniger Therapien, sie sind inzwischen auch "ausgegliedert" aus Prien nach Rosenheim- kein Schwimmbad/ Sauna, keine Abendspaziergänge am Chiemsee, sie haben weniger Indikativgruppen (besonders in der Umbauphase). Man erhält fast den Eindruck, dass gesetzlich Versicherte ohne Zusatzversicherung nur geduldet werden um die gesetzlich Versicherten mit Zusatzversicherung massenweise und unkompliziert aufnehmen zu können.

Körperliche Symptome werden oft (besonders von Dienstärzten) erstmal "Somatisiert" und nicht wirklich ernst genommen.

1 Kommentar

kaefer am 20.06.2013

vielen dank für diesen bericht, zeigt er doch deutlich die 2-klassen-gesellschaft die inzwischen in der klinik roseneck vorhanden ist, ich war selber mit bei den ersten patienten in rosenheim und bin vorzeitig abgereist.

Super Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es ist immer jemand da und man geht auf Bedürfnisse ein)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (es ist eben eine Psychosomatische Klinik, kein klassisches Krankenhaus)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (knallhart - Geld her)
Pro:
Alles, bis auf ...
Kontra:
... die Klinikverwaltung (will Geld sehen)
Krankheitsbild:
Depressionen und Zwänge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt schon 2 Mal in der Klinik Roseneck und ich habe immer nur beste Erfahrungen gemacht.
Man muss sich nur bewusst sein, dass man sich auf die Therapie einlassen muss. Man ist dort nicht im Urlaub, denn man soll ja an sich arbeiten.
Und wenn die Therapiepläne doch einmal etwas stressig sind, genügt ein Hinweis an den Bezugstherapeuten und es werden einige Anwendungen heraus genommen.
Man muss es nur ansprechen und vielleicht ist es ja auch einmal genau eine Übung, seine Bedürfnisse zu äußern und sie auch nachdrücklich zu vertreten!

Etwas was mir aber immer wieder negativ dort auffällt ist die Tatsache, dass diese Klinik ein Wirtschaftsunternehmen ist und das "Geld verdienen" an erster Stelle steht.

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Selin05 am 06.12.2013

Hallo,

Ich leide auch unter Zwangsgedanken.Wie äußern sich die Zwänge bei dir? Und wie war der Klinikaufenthalt? Gab es auch für die gesetzlich Versicherten eine ausreichende therapeutische Betreuung oder war es wirklich nur 1x die Woche? Wie läuft es mit Expositionen ab? Kann man mit dem Therapeuten zusammen z.b. an eine Bahnhaltestelle (meine Zwangsgedanken beziehen sich nämlich auf Bahn/Zug). Über eine Antwort würde ich mich freuen. Vielen Dank im Voraus.

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Prien/ Rosenheim => mein neues Leben dank Therapie!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Herr Heimbeck, Frau Knechtl, Einzel- und Gruppentherapie
Kontra:
Co-Therapie, Freizeitangebot
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Anfang des Jahres nach Prien gekommen, um nach ein paar Wochen in das neue Gebäude in Rosenheim umzuzuiehen. Zuerst war ich skeptisch, aber ich denke, es hat sehr viele Vorteile in Rosenheim. Das Team der Therapeuten ist mitumgezogen, daher kann ich sagen ist dies weiterhin gut geblieben. Es gibt einige Kurse noch nicht dort (DBT, TRauma, Borderline, Streß), aber sie arbeiten daran.
Der Aufenthalt in Rosenheim hat mir sehr geholfen und gut getan. Ich habe bewundernswerte Therapeutinnen gehabt, die sich die Zeit genommen haben und mich ernst nahmen. Trotz einer Einzeltherapie die Woche bin ich selten so intensiv betreut worden. Frau Knechtl allen voran stellte immer die richtigen Fragen und brachte mich so weit wie ich noch nie gekommen bin. Auch Frau Hügel ist meiner mMinung nach eine Top-Therapeutin. Das Sportprogramm ist toll! Die Menschen (Frau von der Mühlen und Herr Heimbeck) geben sich nicht nur Mühe, sie sind auch mit Herz bei der Sache. Herr Heimbeck bietet klettern, walken und BWT wie kein Anderer an!
Krankengymnastik ist top, nur leider unterbesetzt. Die Frauen vom Service und der Rezeption sind unglaublich nett und freundlich. Sie erleichtern die Zeit in der Klinik und sollten nie unterschätzt werden. Die Zimmer sind sauber und groß genug. Das Essen schmeckt, leider wird es jedoch von Außerhalb gebracht und nicht frisch gekocht. Das ist schade. Das Team des Hauses nimmt jedoch Beschwerden und Anregungen ernst und arbeitet immer wieder an Verbesserungen.
Ich denke, dass allen Patientinnen und Patienten mit Esstörung dort eine Chance haben gesund zu werden, vorausgesetzt sie nehmen das Konzept an! Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es hilft sich der Angst zu stellen. Die Schön Klinik in Prien oder in Rosenheim ist gut!
Sie werden euch helfen wieder gesund zu werden. Es lohnt sich!!!

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sty86 am 31.05.2013

Tolles Mehrfachposting;)!

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18 Wochen in Prien: Ich ging mit einem Lächeln

Klinischer Fachbereich: Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/ 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Psychologen, Gruppentherapien, DBT, EBT, Schwimmbad + Sauna, Chiemsee, das Personal
Kontra:
Co-Therapie, medizinische Betreuung
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik in Prien bietet ein sehr gutes Konzept, um langfristig gesund zu werden. Ich war 18 Wochen in Prien.
Das Konzept ist hart und anstrengend. Die Psychologen weichen nicht davon ab, aber genau diese Strenge ist es, die mir geholfen hat wieder ich Selbst zu werden. Wenn das Essen nicht mehr an erster Stelle liegt, werden umfangreiche Therapien angeboten, u. a. auch Soziale Kompetenz, Depressionstherapie, Lehrküche sowie zahlreiche Sportangebote, dabei sogar klettern und schwimmen.
Ich kann nur sagen der Aufenthalt in Prien hat mich gerettet! Dazu beigetragen haben die besten Psychologen, die ich je kennengelernt habe, wunderbare Sporttherapeuten und sehr nette Menschen im Service und der Reinigung. Auch die Ruhe und Natur rund um den See haben ihren Teil dazu beigetragen.
Ich habe mich immer sehr gut aufgehoben dort gefühlt und mich über die Freiheiten gefreut, die nach und nach mit der Gesundheit kamen.
Ich kann nur sagen, dass mir das Konzept sehr zusagt. Die strengen Regeln haben ihren Sinn, trotzdem bekommt man je mehr man mitmacht, immer mehr Freiheiten (Sauna, Beurlaubungen, Sport).
Das Einzige, was ich bemängel ist die medizinisch Versorgung dort. (Aufgrund schlechter Erfahrungen schieben die Ärzte meistens alles auf die Krankheit!) Auch das Co-Therapeutenteam ist unterbesetzt und hat oft keine Zeit. Das sollte dringend geändert werden!
Nichts desto trotz möchte ich allen, die das hier lesen Mut machen.
Diese Klinik nennt sich nicht umsonst die beste Deutschlands. Ich habe dort wieder leben gelernt und wünsche euch die Kraft und den Mut den Schritt nach Prien (oder jetzt zum Zweithaus Rosenheim) zu wagen.
MfG I.

enttäuschend

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
keine Therapien ,Patientensituation ,unmögliche Pläne (Sport nach dem Essen ) kam mir fehl am Platze vor ,ging nur ums Essen .
Krankheitsbild:
Trauma ,Borderline ,Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Mitte Dezember bis Ende Dezember 2012 in Roseneck . Hauptsächlich wegen Trauma ,Borderline .
Und es war furchtbar ,keine therapien ,Reittherapie bekam ich nicht .Katastrophaler Zusammenhalt nälich keinen unter den Mitpatienten ,ging bis zu Mobbing .Keine Ruhe ,hab nach 2 Wochen total erschöpft und fertig abgebrochen .Klinik hat mich noch kränker gemacht

Schlechter gegangen als gekommen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (außer Physiotherpie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht sattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trotz starken Bluthochdruck keine Messungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Physiotherapeutin
Kontra:
der Rest
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im März 2013 war ich für 7 Wochen in der Klinik.Das Zimmer war soweit in Ordnung,die Betten hatten allerdings nicht mal einen Lattenrost,die Matratze war eine Schaumstoffwendematratze. Rückenschmerzen sind vorprogramiert.da in dieser Klinik auch Essstörungen behandelt wurden war ich doch sehr erstaunt über das essen. Es gab sehr viel Fleisch,sehr viel Kohlenhydrathaltiges essen ,dafür sehr selten Salat und Gemüse.Außerdem:warmes essen sollte nicht kalt sein.Trotz Bluthochdruck wurde mir eine Messung verweigert,weil es nicht Ärztlich angeordnet war.Die Therapien wurden nur sehr sparsam teilweise nur auf Druck von mir,angeordnet. Eine Begründung dafür habe ich nicht erhalten, daher vermute ich, das es zuwenig freie Plätze gab.Man muss sich den dreiviertelten Tag mit sich selber beschäftigen,in einer Umgebung die nicht sehr reizvoll ist. Die Klinik liegt zwischen Häusern ,einem Autohaus bzw. einer Autowerkstatt .In der Klinik gibt es kein Hallenbad oder Sportgeräte, sodass man selbst Sport machen könnte. Bei diesen wenigen Angeboten klingt der Satz vom Therapeuten :"Sie liegen ja denn ganzen Tag im Bett rum", wie blanker hohn.Was soll ich groß tun ich kann nicht jeden Tag in die Stadt gehen.Wie die anderen Therapeuten sind, weiß ich nicht. Mein Therapeut war mir gegenüber respektlos und zeigte keinerlei Einfühlungsvermögen . Die therapiesitzungen waren nicht sehr hilfreich ich wurde mit Vorwürfen konfrontiert, meine Argumente haben meinenTherapeuten überhaupt nicht interessiert.So konnte keine Vertrauensbasis entstehen,ich fühlte mich von meinemTherapeuten niedergemacht und angegriffen. Für sachen die mich viel anstrengung gekostet haben gab es keinerlei Lob oder positive Rückmeldungen.Das baut nicht auf ! die absolute frechheit war aber sein guter Rat bei meiner Entlassung wo mir mei Therapeut Wort wörtlich sagte:"wenn ich nicht von zuhause ausziehe, werden meine Mutter und ich wie zwei vertrocknete alte Jungfern enden.Ich bin 18 Jahre alt.
DANKE

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Selin05 am 07.12.2013

Hallo,

Ist es tatsächlich so dass die Therapien nicht ausreichend stattfinden? Gerade bei meinen Zwangsgedanken brauche ich intensive Therapie mit viel Expositionsübungen...ich bin übrigens gesetzlich versichert.

Standort Rosenheim - nicht vergleichbar mit Standortbescheibung Prien

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Mitarbeiter der Rezeption und meine Therapeutin
Kontra:
der Rest
Krankheitsbild:
Depressionen, Posttraumatische Belastungsstörung, somatoforme Schmerzstörung, Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 22.03.2013 bin ich von der Schön Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee angerufen worden und es würde mir mitgeteilt, dass ich am 25.04.2013 aufgenommen werde. Allerdings nicht in Prien sondern in Rosenheim. Als Grund wurde genannt, dass das Haus B in Prien abgerissen wird. Ich kämme als eine der ersten Patientinnen in eine komplett neu renovierte Klinik. Die einzige Information die ich noch bekam war, dass die Ärzte und Therapeuten alle aus der Klinik in Prien kommen. Vorgefunden habe ich eine große Baustelle. Selbst wenn man die Fenster geschlossen hielt war der Baulärm unerträglich. Im Bett gab es statt eines Lattenrostes nur eine Speerholzplatte auf die eine Matratze gelegt wurde. Für mich als chronischer Schmerzpatient unzumutbar!! Am Anreisetag war mein Erstgespräch mit dem für mich zuständigen Arzt der mich leider nicht körperlich untersuchen konnte, da noch kein Sichtschutz (Vorhänge) am Fenster angebracht war. Eine Untersuchung wurde bis zu meiner Abreise nicht durchgeführt. Es hat über eine Woche gedauert bis ich erfuhr, dass in diesem Haus keine Schmerzgruppe mehr angeboten wird. Was für mich als chronischer Schmerzpatient unerlässlich ist. In den Aufenthaltsräumen standen nur Tische und Plastikstühle. In der ganzen Klinik gab es keinen Rückzugsort an dem man sich Wohlfühlen konnte. Keine Pflanzen keine Sitzecken in denen man sich mit Mitpatienten austauschen konnte. In der Therapiefreien Zeit gab es keine Möglichkeit sich sportlich zu betätigen. Kein Schwimmbad oder Bewegungsraum. Der sehr kleine Bewegungsraum wurde nur zu verordneten Sporttherapien genutzt ansonsten war dieser Raum verschlossen. Wenn man schwimmen wollte musste man auf eigene Kosten nach Prien in die Klinik fahren oder das öffentliche Schwimmbad nutzen, was mir aufgrund meiner Angststörung ohne Begleitung nicht möglich gewesen wäre. Eine Teeküche oder ähnliches war ebenfalls nicht vorhanden. Ein Kaffeeautomat und ein Heißwasserspender soll wohl irgendwann nachgerüstet werden. Aufgrund all dieser Tatsachen und der damit verbundenen starken Verschlechterung meines Gesundheitszustandes, psychisch wie auch physisch, habe ich am 04.04.2013 den Aufenthalt in dieser Klinik abgebrochen. Als sehr positiv ist mir meine Therapeutin Frau Lumbeck in Erinnerung geblieben. Danke!!

Bin vollauf zufrieden

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Persönliche Betreuung
Kontra:
Unterschiedliche Ärzte
Krankheitsbild:
Angststörungen, Schlafstörungen, Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im April 2013 für 4 Wochen in der Roseneck Klinik in Prien. Nach dem ich vor Abreise ( eh schon sehr unsicher) die Bewertungen gelesen habe, vor allem die negativen, war ich ja mehr als skeptisch. Aber von Anfang an bin ich sehr gut aufgenommen worden, es gab einen Paten , der mir alles gezeigt hat und mich am Anfang ein wenig betreut hat. Die Atmosphäre in der Klinik war sehr freundlich und auch persönlich. Ich hatte immer den Eindruck, dass sich alle um einen kümmern und auch versuchen, die Kurse oder Therapien, die man gerne mitmachen will, zu bekommen.
Die Zimmer waren sehr sauber, es wurde jeden Tag geputzt, bei Bedarf die Handtücher gewechselt. Auch das Essen, vor allem mittags, war abwechslungreich und eher mit einem 5 Sterne Hotel zu vergleichen.
Ich habe mich nach ein paar Tagen Eingewöhnungszeit sehr wohl gefühlt, dazu trugen auch die Mitpatienten bei.
Ich kam wegen massiver Schlafstörungen, Angstzuständen und leichter Depression in die Klinik und alles hat sich bei mir um einiges gebessert. Es liegt ja auch immer an einem selbst, wie weit man bereit ist ,sich auf die Therapie einzulassen und mitzuarbeiten.
Ich hatte auch zu keiner Zeit das Gefühl, Tabletten nehmen zu sollen, die ich nicht wollte. Es wurde von seitens der Ärzte alles nur in Absprache mit dem Patienten veranlasst.
Ich würde jederzeit wieder diese Klinik auswählen, wenn ich wieder psychosomatische Probleme hätte.

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sina12 am 14.09.2013

Hallo,
vielen Dank für einen solchen Beitrag. Ich bin gerade auf der Suche nach einer geeigneten Klinik (Ängste).
Hatten Sie als Privatpatient ein Einzelzimmer? Wurde die Therapiezeit (4 Wochen) von Anfang an festgelegt? Wieviel Einzeltherapie hat man pro Woche?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Standort Rosenheim - nicht vergleichbar mit Standortbescheibung Prien

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Mitarbeiter, diese sind sehr bemüht und versuchen für ihren Arbeitgeber die Kartoffeln aus dem Feuer zu holen!
Kontra:
alles andere, kein Balkon, kein Schwimmbad, keine Sauna, innen und aussen Baustellen, mitten in der Stadt, Grünanlagen nicht wirklich nah.
Krankheitsbild:
Depression, Anpassungsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Eindrücke des neuen Standorts Rosenheim:
Bis zum Anruf des Aufnahmetermins hatte ich keinerlei Info dass ich nicht mehr in Prien aufgenommen werden würde. Der neue Standort wurde angepriesen mit "alles neu, Erstbezug etc.". Was alles fehlte darüber gab es null Infos. Eine Mitarbeiterin die mich nach meiner Anmeldung an der Rezeption zu meinem Zimmer bringen sollte musste erst einen längeren Stopp einlegen weil sie die Zwischenmahlzeit der EssgestörtenGruppe betreuen musste, ich sollte derweil in der Cafeteria/dem Klinikrestaurant warten, dies dauerte gut 45min. wo ich nichts tuen konnte als mir einen Kaffee auf eigene Rechnung zu kaufen. Ausgestattet war dieses Klinikrestaurant dürftig, ein paar Tische, Stühle, Bank, Lampen, 1 Bild, keinerlei Wohlfühlelemente. Zimmer: Es war ein 2 Bett-Zimmer mit jeweils 1 Bett, 1 kl Schreibtisch, 1 Plastikstuhl, 1 Schrank, 2 Lampen pro Patientenseite,1 MagnetPinnwand wobei ich erst nach 1 Woche 2! Magnete erhielt. Ein Duschbad, das heisse Wasser wurde erst am 3.Tag nachgebessert, Steckdosen sind keine im Bad vorhanden da diese nicht vom TÜV abgenommen worden waren. Balkon ebenfalls nicht vorhanden. Auf den langen Klinikfluren gibt es alle paar Meter mal ein Bild, Grünpflanzen sind mit Ausnahme einer Einzelnen an der Rezeption Fehlanzeige. Sportmöglichkeiten fehlen, einzig eine Tischtennisplatte für ca 120 Patienten war verfügbar. Es sollte nachgebessert werden aber dadurch dass der größere Teil der Patienten Essgestörte waren durften diese auch nicht ständig verfügbar sein. Was in meinen Augen aber ein völliger Widerspruch zur Gruppe der Depressiven Patienten war denn diese sollten ja eigentlich von der Idee her Körper und Geist wieder in einen Gleichklang bringen. Auch nicht vergleichbar mit der Ausschreibung Prien ist das Angebot an Mahlzeiten, alles Minimalausstattung. Das Therapieangebot ist deutl. kleiner. Ich bin nach 10 Tg mit Zustimmung meiner KK abgereist.

Rosenheim entspricht nicht dem Standard von Prien

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (leider nur max. 1x50min. Einzelgespräch/Woche; Therapeuten sind sehr bemüht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wer auf Medikamente (Schmerzmittel, Psychopharmaka) angewiesen ist, muss sich selbst versorgen, da ein schlagartiger Entzug oft als Expo genutzt wird)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophal)
Pro:
Bewegungstherapie bei Herrn Heimbeck/Frau Läuger
Kontra:
unfertiges Haus/Baustelle, fehlende Behandlung
Krankheitsbild:
Sozialphobie, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Haus B wurde in Prien abgerissen (für Privatpatienten wird neu gebaut) &nach Rosenheim umgezogen. Eine direkte Bewertung der Schönklinik in Rosenheim ist derzeit noch nicht möglich, dennoch möchte ich mich zur Klinik und dem Behandlungskonzept äußern.

Im Aufnahmeschreiben wird damit geworben, dass das Konzept aus Prien komplett übernommen wurde. Dies stimmt aber keineswegs. Die Klinik in Rosenheim befindet sich immer noch im Aufbau & ist in meinen Augen eine einzige Baustelle. Spezielle Gruppen für soziale Phobie, Posttraumatische Belastungsstörung, Tinnitus etc. sind nicht vorhanden und werden durch eine allgemeine Gruppentherapie und 50 min. Einzelgespräch/Woche beim Therapeuten ersetzt.
Expos finden meist kurz vor dem Wochenende statt, d.h. wer sich danach aufgekratzt fühlt, sollte sich schon vorher in die Liste der Co-therapeuten eintragen, um danach noch einen Ansprechpartner zu haben.
Das aus Prien stammende Biofeedback wurde Anfang April versprochen und ist immer noch nicht verfügbar.
Für die ganze Klinik steht ein kleines Zimmer mit einer Tischtennisplatte und 2 Boxsäcken + einigen Hometrainern im Dachgeschoss zur Verfügung, die jedoch nicht immer zugänglich sind, da in diesen Räumen auch Therapien stattfinden und der Raum ab 21 Uhr nicht mehr aufgesperrt wird.
Ein hausinternes Schwimmbad gibt es in Rosenheim nicht. Alternativen sind zu Fuß/Bus gegen Aufpreis zu erreichen oder im Priener Klinikbad umsonst.
Ansonsten steht pro Station ein Aufenthaltsraum mit Puzzeln zur Verfügung, ein gemeinsamer Fernseher für DVD-Abende ist in Planung.
Pro Tag stehen ca. 2 Termine an, wer in spezielle Gruppen wie "Soziales Kompetenztraining" oder in die "Bewegungsgruppe" möchte, kann mit viel Einsatz mit einer Wartezeit von 4 Wochen rechnen.

Mit viel Glück bekommt man mit medizinischer Indikation einen Lattenrost fürs Bett. Bisher ist dort nur ein Brett.

Hervorheben möchte ich wie meine Vorredner Herrn Heimbeck und Frau Läuger, die wirklich einen sehr guten Job machen.

Denk' ans Klettern!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sport- und Bewegungstherapie, Nähe zum Tierheim
Kontra:
...der Chiemsee, der Herrnberg und das Eichental fehlen halt doch!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der vorige Bericht regt mich dazu an, ebenfalls ein Zwischenresümee bezüglich des Therapeutischen Kletterangebotes der Klinik zu ziehen; Zwischenresümee, da ich derzeit noch stationär bin.
Wäre ich nicht klettern gewesen, so wäre ich jetzt nicht so weit, wie ich bin. Ich habe viel durch dieses Angebot gelernt und bin gemäß einem Zitat von Alexander Huber: “Wir können nur wachsen, wenn wir uns unseren Ängsten stellen" an dieser Herausforderung gewachsen. Ich lernte so viel über mich, wie ich es in manch einer Einzeltherapiesitzung nicht schaffe. Ja, „ich wollte einmal hoch hinaufsteigen, um tief in mich hineinsehen zu können“ (-Reinhold Messner-) und es ist tatsächlich möglich, wenn man sich darauf ein-, sich zeitenweise auch mal fallen lässt.
Und so kann ich auch ohne Zweifel „felsenfest“ behaupten, dass das Therapeutische Klettern und die Unterstützung des Sport- und Bewegungstherapeuten, der dadurch in manchen Momenten wie ein zweiter Bezugstherapeut für mich geworden ist, mir so viel gegeben haben, dass ich neben meiner allgegenwärtigen Angst auch wieder Lebensfreude und Leichtigkeit erfahren durfte. DANKE, denn es ist mehr geworden als „nur“ ein neues Hobby, das ich auch fern des stationären Settings weiterverfolgen möchte.
Und die Freude beginnt bereits vor dem Betreten der eindrucksvollen Kletterhalle in Stephanskirchen, da wir, die wir nun am Standort Rosenheim Therapie machen, die Strecke bis dorthin mit dem Radl zurücklegen, direkt am Inn entlang, mit beeindruckendem Bergpanorama.

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