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Schön Klinik Roseneck  

83209 Prien am Chiemsee

Bayern

Adresse: Am Roseneck 6, 83209 Prien am Chiemsee

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen125

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Bewertungen 125 Bewertungen

... Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 annarichter berichtet als Patient  10.05.2012

Pro:

...

Kontra:

...

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

20012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

....
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Nicht Hilfreich Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 luisabacher berichtet als Patient  10.05.2012

Pro:

Direkt am Chimsee

Kontra:

Viel

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann beim besten willen einfach nicht verstehen, weshalb diese Klinik überhaupt positive Bewertungen bekommt. Ich habe in dieser Klinik nur negatives erlebt und bin froh das ich dort raus bin. Ich hatte bei vielen Therapeuten das Gefühl, das sie ihren Beruf total verfehlt haben. Ich bin auch mit meiner Therapeutin, mit der ich nur 1 Stunde die Woche hatte, überhaupt nicht zurecht gekommen und bei dem versucht zu wechseln wurde ich entlassen! Gebracht hat mir der aufenthalt leider gar nichts.
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sehr unzufrieden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 bastian- berichtet als Patient  10.05.2012

Pro:

Essen

Kontra:

Therapeuten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mir fehlen die Worte!
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FInger weg! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 sabrinakleine berichtet als Patient  10.05.2012

Pro:

Mir fällt nichts ein

Kontra:

Wo soll ich Anfangen..

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

20012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war in der Klinik zwei Monate wegen Depressionen und sozialen Ängsten. Ich kann von dieser Klinik nur dringend abraten!

- Es gab für mich dort niemanden der mich dort eingewiesen hat ich war ganz auf mich alleine gestellt

- Therapeuten sind dort sehr lieblos und unkompetent und wechsel darf man dort auch nicht!

- Das Essen ist dort sehr Fettig

- Dort gibt es nur wenig Angebot und viel davon ist ausgefallen. Ich saß fast den ganzen Tag in meinem Zimmer

- Ich musste sehr lange auf einen freien Platz warten

Ich könnte ewig weiterschreiben... ich kann mich meiner vorredner nur anschließen, das ganze kann man sich echt sparen!!! mir geht es wie ihr nun auch schlechter.
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Nicht zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 sabrinakleine berichtet als Patient  10.05.2012

Pro:

Nichts!

Kontra:

Alles!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mir geht es jetzt noch schlechter als vor dem Klinikaufenthalt! Die Therapeuten sind dort gestresst, unfreundlich und unkompetent hinzu kommt noch das ich ein Jahr auf einen Platz warten musste. Es gab nur wenig Angebote, dass ganze war wirklicht total umsonst!! ich bin wirklich sehr enttäuscht.
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Ein rundum positives Erlebnis Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Jule58 berichtet als Patient  06.05.2012

Pro:

Therapie-Ansatz; Rundum-Betreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe gerade meine 2. Therapie wg. Depressionen und Angststörungen beendet und habe während des letzten Jahres ca. 4 Monate in der Roseneck-Klinik verbracht. Ich kann nur Positives berichten, man fühlt sich vom 1. Tag an gut aufgehoben. Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft werden hier, angefangen beim Servicepersonal über die Verwaltung, physikalische Abteilung bis hin zum Therapeuten- und Ärzteteam, gross geschrieben. Besonders beeindruckend fand ich, dass die Behandlung in Einzeltherapie, allgemeiner und indikativer Gruppentherapie und sogar physikalischer und Bewegungstherapie genau auf meinen Bedarf abgestimmt war und dass alle Therapeuten inkl. Chefarzt Hand in Hand gearbeitet haben. Als Patient ist man rund um die Uhr versorgt, sowohl medizinisch als auch therapeutisch hat man 24 Stunden am Tag einen Ansprechpartner. Abgesehen von der individuellen Betreuung bietet die Klinik jede Menge Freizeitaktivitäten an, auch an den Wochenenden gibt es organisierte Ausflugsfahrten usw. Innerhalb der Klinik stehen Sauna, Schwimmbad, Sporthalle, eine Cafeteria und ein Internet-Raum zur freien Verfügung. Die Küche ist hervorragend, das Angebot ist abwechslungsreich und hochwertig. Insgesamt gesehen kann ich die Klinik nur weiterempfehlen, ich habe nur gute Erfahrungen gemacht und schöne Erinnerungen und vor allem ein positives Therapie-Ergebnis mit nach Hause genommen.
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Das Beste Konzept für ES Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Sakir berichtet als Patient  17.04.2012

Pro:

Kompitentes Fachpersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 07.02.12-05.04.12 in der Station B2, also für mich war es das beste. Ich fühlte mich schon am ersten Tag gut aufgehoben und sicher, die Therapeuten und die Ärzte waren wirklich sehr Einfühlsam und gaben mir das Gefühl, hier bin ich Richtig. Die Betreuung von den Co-Therapeuten auch in der Nacht war einfach Kompetent. Der Technischedienst, die Putzfrauen auf Station aber auch an der Rezeption, alle waren sehr Hilfsbereit und freundlich. Die Therapie selber verlief für mich wirklich sehr gut, dank den Therapeuten und Ärzten. Ich konnte mich völlig auf die Behandlung einlassen weil ich wusste es ist immer jemand da der mich auffängt aber auch motiviert. Nicht zu vergessen das Essen, super gut und abwechslungreich. Das Freizeitangebot ist auch toll, vom Sticken bis Federball. Also ich für mein teil kann diese Klinik jedem ans Herz legen der an Essstörungen erkrank ist .
Dank Roseneck sehe ich der Zukunft mit Zuvericht und Mut entgegen.
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Tolle Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 nelli22 berichtet als Patient  15.04.2012

Pro:

Vieles

Kontra:

Wenig

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Winter hier in Prien. Tolles Hotel in einer traumhaften Lage. Mein Psycho-T. war recht gut, hat mich echt aufgebaut. Waren geile Gespräche. Weiss net, ob ich was verwenden kann und mitgenommen habe, hab auf alle Fälle ein paar Kilo drauf.
Sonst war alles soweit gut. Die Co-Terapheutin war nur mit dem Internet und privaten Anrufen beschäftigt. Da konnten wir uns echt auslassen. Der Therapeut war super, er war immer da, vielen Dank. Ich hab auch nen tollen Typen kennen gelernt.
Also alles fit.
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Rundum zufrieden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
St.bärli berichtet als Patient  05.04.2012

Pro:

Fachwissen

Kontra:

Fitnessangebot

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Da ich bereits schon einmal in einer Klinik für Psychosomatik war hatte ich bereits eine Vorstellung einer Klinik für Psychosomatik was die Therapie, Unterbringung, Verpflegung anbelangt. Ich war 10 Wochen in Roseneck vom Januar bis März 2012. Bei der Auswahl der Klinik wurde mir einmal die Klinik Roseneck empfohlen bzw. war sie mir bekannt durch das TV . Als ich mich bereits mit der Klinik in Verbindung gesetzt hatte und auch schon alles fest gemacht hatte, bin ich auf dieses Portal gestoßen. Zuerst bin ich erschrocken, da es ja immer mal negative Erfahrungen gibt. Die positiven Erfahrungen überragten allerdings. Ich kann wirklich jeden nur raten sich für diese Klinik zu entscheiden, an erster Stelle möchte ich die sehr hohe Fachkompetenz der Ärzte und Therapeuten nennen, mann merkt sofort das hier das Wissen der einzelnen Krankheitsbilder ganz oben angesiedelt ist. Verpflegung spitze, Unterkunft spitze, Sauberkeit spitze, Freundlichkeit spitze spitze, Umgebung spitze.

Kommentare

Kommentar von Der_Robin  am 06.04.2012
Dem kann ich mich nur anschließen. War 2011 für 8 Wochen in der Klinik Roseneck und möchte diese wertvolle Zeit dort auch nicht missen.
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2. Aufenthalt Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
patient000 berichtet als Patient  25.03.2012

Pro:

Keine Rückmeldungen, egal auf Email´s oder hier

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Da keine Rückmeldungen usw.) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Da keine Rückmeldungen usw.) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Da keine Rückmeldungen usw.) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Da die Anfragen wohl nicht beantwortet werden,
versuche ich es auf diesem Weg.
Wer weiß wie der 2. Aufenthalt aussieht?
Wartezeiten, gleiche Aufnahmebögen, usw.........

Ärzte haben es groß in den Bericht geschrieben, passiert oder eine Rückmeldung auch auf div. Email´s habe ich bis dato nicht erhalten.
Dann sollen Sie doch direkt einfach absagen!!

2 Kommentare

Kommentar von mili04  am 18.04.2012
Hey, also es gibt auf der homepage nen extra Formular zur Wiederaufnahme, das ausfülen und dahin schicken ;)

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Kommentar von Jule58  am 06.05.2012
Soweit ich weiss, brauchst Du ja nun mal zunächst eine Einweisung von Deinem Facharzt und dann noch die Kostenübernahme einer Krankenkasse. Erst dann bearbeitet die Klinik die Aufnahme- bzw Wiederaufnahmeformalitäten. Vielleicht hast Du Dich nicht richtig oder an falscher Stelle informiert?

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Aus der Ehe therapiert Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 RichardS berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.03.2012

Pro:

Schöne Umgebung

Kontra:

Gegenwelt zur Paarbeziehung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Ich möchte mir kein Gesamturteil über die Klinik erlauben. Meine Frau war wohl sehr zufrieden. Als sie seit vergangenem Juli ein zweites Mal - nun für fast vier Monate - in der Klinik untergebracht war, wurde mir in dieser Zeit jeder Zugang und Besuch von ihrer Seite aus verwehrt. Irgendwann wußte ich, dass ihr das ihre Therapeutin Frau H. nahegelegt hatte. Auch meine persönlichen e-Mails an meine Frau wurden von der Therapeutin bearbeitet. Nach mehreren umsonst angetretenen Fahrten nach Prien (Ich wollte mit meiner Frau spazieren gehen oder Kaffee trinken) wurde ich einmal in ein Dreiergespräch mit der Therapeutin genötigt - eine Zeit mit meiner Frau alleine war nicht möglich. Das Gespräch glich einem Verhör.
Ich weiß, dass es in der Therapie auch Sinn machen kann, das Familienumfeld mit einzubinden, aber unsere Familie wurde völlig ausgeblendet. Im Gegenteil: Am Ende der Therapie wurde meiner Frau geraten, aus der Ehe (wir sind 27 Jahre verheiratet, 4 Kinder) und aus der Familie raus zu gehen. Das hat meine Frau schließlich getan. Sie hat sich getrennt. Ihre Freizeit verbringt sie fast nur noch bei FreundInnen aus der "Klinikfamilie". Sie verweigert mir seit der Zeit in Prien jegliches Gespräch. Ich bin ohnmächtig und wütend zugleich, angesichts eines meines Erachtens therapeutisch völlig unangemessenen Verhaltens, das es sich erlaubt, ein Urteil über eine Beziehung zu fällen, zumal klar war, dass die Ursachen für die Probleme meiner Frau bereits vor unserer gemeinsamen Beziehungszeit zu suchen sind. Ziel der Therapie war es wohl, und dafür habe ich sichere Kenntnisse, die Patientin an sich selbst als Therapeutin emotional zu binden und mit einer "Erfolgsrückmeldung" sein eigenes berufliches Ego zu stärken.
Zeil erreicht! Ich frage nur, ob das gerechtfertigt oder in Ordnung ist? Lange habe ich überlegt, ob ich diesen Forumsbeitrag schreiben soll. Was kann ich damit erreichen? Aber mir zieht es seit Monaten den Boden unter den Füßen weg - ich möchte andere warnen!

3 Kommentare

Kommentar von patient000 am 18.03.2012
Bitte Beitrag auch an die Krankenkasse weiterleiten!

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Kommentar von Blitzi  am 30.03.2012
Sie schreiben Ihre Frau war „wohl“ sehr zufrieden...ist das nur eine Vermutung oder haben Sie sie darauf angesprochen? Sie führen weiterhin „mehrere“ unnötige Fahrten nach Prien“ an, wurden aber nur „einmal“ in ein Dreiergespräch verwickelt....bizarr...und was war bei anderer Gelegenheit? Sie schreiben ganz richtig, es KANN Sinn machen, die Familie einzubinden...muss es aber nicht.
Mich beschleicht das Gefühl, Sie trauen Ihrer Frau nicht die Fähigkeit zu, sich ein eigenes Urteil zu bilden, sondern schieben die ganze Schuld auf die ach so böse Therapeutin. Haben Sie jemals Ihr eigenes Verhalten in Frage gestellt? Oder sich gefragt, warum Ihre Frau so viel Zeit mit ihrer „Klinikfamilie“ verbringt? Und überhaupt, hat Ihre Frau sich nach der Therapie nur von Ihnen oder ihrer ganzen Familie distanziert? Sie beschreiben lediglich Ihre Meinung zu dem Ergebnis der Therapie, aber was denken denn Ihre Kinder?
Haben Sie tatsächlich derart fundierte psychologische Kenntnisse, dass Sie „sichere Kenntnis“ haben können, über die Beweggründe der Therapeutin derart harsch urteilen zu können bzw. sie im Grunde genommen zu verurteilen?
Kommentar von phyllis  am 16.04.2012
Lieber RichardS,
ich kann Sie sehr gut verstehen.
Wie reagieren Ihre Kinder auf die Entscheidung Ihrer Frau ? Wie sieht die Beziehung zwischen Ihnen, Ihren Kindern und Ihrer Frau aus ?
Für mich hören Sie sich etwas verletzt und etwas frustriert an. Bitte holen Sie sich auch Hilfe, wenn Sie alleine nicht weiterkommen. Es scheint eine undurchsichtige und sehr unschöne Situation zu sein.

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Endlose Wartezeit als Kassenpatient!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Hans2012 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  05.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (mir fehlen die Worte) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (beratung??? ein Telefongespräch auf mein Drängen gleich bei der Anmeldung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (kann ich nicht beurteilen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (taktisch klug und sehr freundlich) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach 6jähriger Wartezeit als Kassenpatient habe ich, Gott sei Dank, den Schlußstrich gezogen und mir eine andere Klinik gesucht. Die Hinhaltetaktig und das Schönreden funktioniert, du bist halt nur eine Nummer und kein Patient, gespondsert von der Krankenkasse

Kommentare

Kommentar von patient000 am 09.02.2012
Hallo
wie lange haben Sie gewartet?
Bei mir hat sich die Klinik gleich gar nicht gemeldet...
Gute Besserung
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Kann ich nur empfehlen!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 DoroSigy berichtet als Patient  02.02.2012

Pro:

einfach alles

Kontra:

war halt nicht meine Jahreszeit *smile*

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (so ne Klinik muss man erstmal finden) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (klasse Angebote und freundliche Auskünfte) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (engagiert und kompetent) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (von vielem hab ich gar nix mitgekriegt (z. B. bei Verhandlungen wg Verlängerungsantrag)) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo *wink*, ich war vom 25.10.2011 bis 01.02.2012 (14 Wochen) in der Schönklink Roseneck und kann nur sagen: Lasst Euch nicht von denen entmutigen die hier nur schlechtes schreiben, sondern macht Euch Euer eigenes Bild!!!

Ich habe mich 2 Jahre lang mit Händen und Füßen gestreubt in eine Klinik zu gehen, bis ich so fertig war, dass ich fast schon gern reingegangen bin. Im nachhinein muss ich sagen dass ich mich in den Hintern beissen könnte (sorry!!) diesen Schritt nicht schon früher gemacht zu haben!!!

Das gesamte Klinikpersonal, angefangen von den Raumpflegedamen über die Technik-Herren, die Mitarbeiter der physikalischen Abteilung und die der MZ (medizinische Zentrale) zu den Bewegungstherapeuten, den Co-Therapeuten, den Ärzten und Therapeuten war immer freundlich und hilfsbereit und ich fühlte mich dort immer gut aufgehoben und verstanden!

Das Therapieangebot fand ich klasse auch wenn manche Therapien ganz schön hart sein können (z.B. Trauergruppe). Aber der Weg lohnt sich!! Mir gehts wesentlich besser als vor meinem Klinikaufenthalt und ich habe seit meiner Ankunft hier zuhause bereits 2 positive Rückmeldungen bekommen dass ich jetzt was ganz anderes ausstrahle als vorher *freu*.

Zum Thema Essen möchte ich sagen dass ich die Leute nicht verstehen kann die über selbiges in der Klinik meckern! Ich empfand es nicht nur als seeeehr abwechslungsreich, sondern obendrein auch noch als oooberlecker!!! Großes Lob an das Küchenteam!!!
(Würde zu gern mal bei den Essensmeckerern Mäuschen spielen was die denn so essen wenn ihnen DAS Essen nicht schmeckt *bei sich denkt*)
Und wir dürfen nicht vergessen dass es sich hier immernoch um eine Klinik handelt und nicht um ein 5-Sterne-Hotel!

Ich bedanke mich nochmal recht herzlich beim GESAMTEN Klinikpersonal für die tolle Hilfe und Unterstützung!!!

Lasst Euch nicht entmutigen und macht Eure eigenen Erfahrungen!! Ich wünsche Euch alles alles Gute!!

lg doro

2 Kommentare

Kommentar von patient000 am 15.02.2012
Jeden Verlängerungsantrag musstest Du unterschreiben!!

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Kommentar von DoroSigy  am 18.02.2012
ich spreche hier auch nicht vom Antrag, sondern von den Verhandlungen, also wenn z. B. die Krankenkasse dem Verlängerungsantrag nicht zustimmt...Widerspruch etc.

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Super Klinik!!!!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Theresa20 berichtet als Patient  17.01.2012

Pro:

Therapeuten, Umgebung, Ärzte..... alles einfach

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Egal was hier geschrieben wird, jeder muss sich sein eigenes Bild machen. Ich war 15 Wochen in dieser Klinik.
Wegen Depressionen, Borderline und Posttraumatischer Belastungsstörung.
Alles an dieser Klinik ist super. Die Therapeuten scheinen sich wirklich für einen zu interessieren (sie geben sich super viel mühe), die Umgebung ist spitze, ich habe super Leute kennen gelernt. Die Zimmer sind prima. Man hat immer einen Ansprechpartner. Ich habe in dieser Klinik niemanden kennen gelernt, der gesagt hat es hätte ihm nichts gebracht. Es ist jeder gesünder raus als er rein ist.... Das Essen ist außerdem auch super.... Ich würde jedem empfehlen dort hinzugehen. Auch ich werde wieder hingehen, wenn es mir irgendwann wieder schlechter gehen sollte. Intervall-Therapien sind auch kein Problem. Sowohl bei Kassen- als auch bei Privatpatienten. Übrigens sind auch die Kassenpatienten sehr zufrieden. Die Unterschiede liegen wohl in der Zimmerausstattung und beim Essen. Außerdem haben KP "nur" eine Gesprächstherapie in der Woche. Was aber eigentlich in jeder Klinik so ist.
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Selbstverantwortung muß sein Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Lighthouse berichtet als Patient  16.01.2012

Pro:

Gute Vernetzung des Therapeuten-Teams

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Patientin auf Station C, Privat, Aug. - Okt. 11 Burnout/mittelschwere Depression.

Zimmer OK, Lage nicht. Verkehrslärm. Balkon nicht zu geniessen.
Essen vollkommen OK. Schwimmbad und Sauna angenehm.
Waschmaschinen vorhanden.

Der Empfang war freundlich, die Verwaltung auch. Kleine Störungen sind überall normal. Als kranker Mensch bewertet man sie vielleicht anders.

Das Resultat des Aufenthaltes vorweg: bin mit sehr viel Zuversicht wieder nach Hause gefahren, körperlich wieder aufgebaut + der Kopf voller AHA-Erlebnisse. Ich bin überzeugt, künftig einen gesünderen Weg zu gehen.

Ich war beeindruckt vom Therapeuten-Team, das gut vernetzt war, d.h. Bewegungs-, Gestaltungstherapeuten etc. waren informiert, was gerade im Einzel los war und vice versa. Hatte großes Glück mit meiner Therapeutin, guter Draht von Anfang an. Ich hätte nach ein paar Tagen wechseln sollen, da sie die Urlaubsvertretung einer Kollegin hatte. Ein Entgegenkommen des Teams, dass ich bei ihr bleiben konnte. Ich hatte darum gebeten und man hat es möglich gemacht.

Mein Therapie-Plan war herausfordernd. War für mich richtig. Auf meine Wünsche wurde so gut und schnell es ging eingegangen. Man hat mir zugehört.

Zum Co-Therapeuten-Konzept kann ich wenig sagen. Ich habe die Co-Therapeuten nicht in Anspruch genommen, finde jedoch, dass es ein gutes Angebot ist.
Die Verfügbarkeit könnte verbessert werden. Am Abend und am Wochenende steht nur eine zentrale Versorgung für die ganze Klinik bereit.

Hier wurde Kritik geäußert, dass Chefärzte provozieren würden. Ja, gut erkannt. Das habe ich auch bemerkt und es unter 'gezielte Provokation' abgelegt und mich weiterhin freundlich unterhalten.

Gruppe: Leitung haben sich die Therapeuten geteilt. Leider eine Therapeutin dabei, deren Stärke die Gruppen-Moderation nicht ist.

Sport-/Bewegungstherapie, Atemtherapie: für mich gut
Besonders: Achtsamkeitstraining

Und: Gewinnstreben ist nicht verwerflich, wenn es nicht zu Lasten der Menschen geschieht.
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The Best and only Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
KaRe11 berichtet als Patient  07.01.2012

Pro:

Therapie, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

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ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war Privatpatient und kann die Klinik nur empfehlen.
Kurze Beschreibung:
- Einbettzimmer: sehr gut! Privatsphäre!!! Eigenes Telefon, Fernseher, Balkon
- Doppelzimmer: eigenes Bad, Zimmer wird durch Wand/Vorhang getrennt, d.h. man sieht den Zimmernachbarn nicht, aber man hört ihn!, eigenes Telefon, Fernseher, Balkon
-Zimmerreinigung: täglich + 1x pro Woche Bettbezug, sehr sauber
-Essen: hat Restaurantqualität, morgens: Frühstückbuffet, mittags: wird serviert, abends: Buffet
-med. und therapeutische Versorgung: sehr gut! Es sind immer Ärzte und Therapeuten im Haus. Rund um die Uhr kann man an der med. Zentrale Hilfe holen und bekommen
-Personal: freundlich, kompetent, hilfsbereit
-Therapien: fantastisch!!!!!!! und hilfreich!!!!!!!! großes Angebot!!
-Chiemsee: 3 Minuten zu Fuss entfernt
-Freizeitangebot: gut, viel Natur, See, Fraueninsel (Kaffeetrinke), Herreninsel (Schloss), uvm.

Ich kann die Klinik mit gutem Gewissen und aus vollem Herzen empfehlen.
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Zwiespältig... anpassen oder nicht anpassen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Berberich berichtet als Patient  04.01.2012

Pro:

Rundumservice

Kontra:

keine eigene Meinung erwünscht

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Beratung fehlt, wird sehr viel vom Patienten selbst erwartet, ich dachte die Profis sagen mir die Diagnose und nicht ich selbst!) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (dauert teilweise extrem lange bis ein Kurs anläuft... Bögen wurden bis heute nicht angefordert (bzw. nur teilweise)) keine gute Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

ich komme gerade auch von der Klinik Roseneck zurück und muss kurz gesagt sagen dass ich für Patienten die Wert auf eine eigene Meinung legen und mit einbezogen werden wollen in Entscheidungen, Behandlungen etc. lieber nicht dorthin gehen sollten... als Privatpatient wird man schon beachtet und respektiert (siehe beim Essen: 4 Menüs zur Auswahl, gesetzl. "nur" 2)
ist meines Erachtens in erster Linie eine reine Gelddruckmaschine...
wer für sich selbst entscheidet, nichts sehen, nichts hören, nichts sagen! wird hier glücklich... ich konnte es leider nicht...
sehr positiv: alle Servicekräfte in der Küche und auch die Reinigungskräfte waren fast 100%ig nett und zuvorkommend.
Therapieangebote wurden einige nicht mehr angeboten auf Grund von Therapeutenmangel (wird aber trotzdem beworben)...
ich persönlich empfinde es als störend dass hier Handys, Laptops, Tel., ständige Besuche und URLAUB möglich sind!!! Das ist aber eine sehr subjektive Meinung !!!
Fazit: Für jemand dem es nichts ausmacht nur einfach mit zu schwimmen kann hier mit Sicherheit profitieren für alle anderen würde ICH sagen wird es schwierig.
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Im Vergleich zu anderen Kliniken nicht schlecht Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Himbeer-Toni berichtet als Patient  28.12.2011

Pro:

Lage, Ambiente, Essen, Therapie auf neuestem Stand

Kontra:

Kritik und Widerspruch werden nicht gerne gesehen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Lage der Klinik, das Ambiente, die Unterbringung, das Essen - alles wirklich super, hatte nichts auszusetzen.

Die Therapiemethoden waren, soweit ich das beurteilen konnte, auf neuestem Stand. Habe schon andere Kliniken erlebt, in denen das alles, auch die zuerst genannten Punkte, nicht diesem Niveau entsprachen.

Die Mitarbeiter, von der Putzfrau bis zum Professor, waren alle freundlich, hilfsbereit und wirkten engagiert (bis auf wenige Ausnahmen).

Allerdings habe ich nun, nach einem über 3-monatigen Aufenthalt, das Gefühl, mit der Verhaltenstherapie an gewisse Grenzen gestoßen zu sein.

Und das ist auch mein allgemeiner Eindruck, wenn es einem sehr schlecht geht, sollte man nicht zuviel (sprich: Heilung) erwarten. Was man in der Klinik bekommt, ist lediglich Hilfe zur Selbsthilfe.

Problematisch empfand ich den Umgang mit, ich nenne es mal, "unangepassten" Patienten. Wer unbequem war, wurde meist schon nach kurzer Zeit "abgeschoben".

Kritik an den Therapeuten bzw. Therapiemethoden wurde auch nicht so gerne gesehen, hatte da ein paar interessante Erlebnisse, die ich aus Platzmangel leider nicht wiedergeben kann.

Mein Fazit: Letzen Endes ist die Klinik ein Wirtschaftsbetrieb, in dem der Patient leider nicht immer an erster Stelle steht.

Wer Erholung braucht und Wellnessurlaub am Chiemsee machen möchte, ist hier goldrichtig.

Sollte jemand an ernsten psychischen Problemen leiden, ist es auf jeden Fall den Versuch wert, solange man die Erwartungen an die Therapie nicht zu hoch schraubt.
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Beste Klinik! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Fee95 berichtet als Patient  14.12.2011

Pro:

Bereitschaft, Struktur

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war schon in der ein oder anderen Klinik, aber diese war mit Abstand die Beste und ich würde, wenn es nochmal notwendig ist, sofort wieder dorthin gehen! Auch wenn ich nur vergleichsweise kurz in der Schön Klinik wegen meiner Essstörung war, kann ich versichern, dass diese 8 Wochen mindestens doppelt so viel Erfolg gezeigt haben, als mein 4-monatiger Aufenthalt in der Kinder-und Jugendpsychiatrie unmittelbar davor. Ich habe mich sehr gut aufgehoben, verstanden und bestens versorgt gefühlt. Das Personal war immer freundlich und auch über die Reinigung kann ich mich keinenfalls beklagen. Die vielen Freiheiten und das Arbeiten ohne Druck hat sich sehr gut bewehrt und zu Hause läuft es jetzt wieder richtig gut, was ich vor 2 Monaten mir nie hätte erträumen können. Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen!!!
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11Wochen die sich gelohnt haben Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Malimaus berichtet als Patient  10.12.2011

Pro:

Die BWT

Kontra:

Die Körnersemmel wurden reduziert ;)

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo an alle, besonders an die, die sich von den negativen Beurteilungen eingeschächtert fühlen. Ich war von September bis ende November in der Klinik.
Klar ist nicht alles super toll und angenehm wie zu Hause, aber darum geht es bei solch einem Aufenthalt auch nicht. Wenn man gesund werden will ist die Klinik genau der richtige Ort dafür. Konnte dort rausfinden warum ich eine Essstörung bekommen habe, wie ich damit umgehe wenn sie wieder kommt. "Geheilt" wurde ich dort auch nicht aber man hat mir den Weg gezeigt wie ich gesund werden kann. Man muss sich 100% auf die Therapie einlassen, die Regeln sind zwar streng aber helfen, denn jeder der selbst eine Essstörung hat weiß wie es ist. Man verarscht sich nur selbst, spart ein, zählt Kalorien und vermeidet Kohlenhydrate...in der Klinik hat man dazu gar nicht mehr die Möglichkeit..was einem schonmal viel Last nimmt.
Also an alle die, die einen Platz bekommen (hab selbst 6Monate gewartet), nutzt die Chance vertraut den Therapeuten. Und wenn ihr merkt das es nichts für euch ist dann packt die Koffer und geht, denn andere warten auf die Plätze.
Die Gruppen und Bewegungsangebote sind Top. Manchmal gibt es Personalmangel. Das Essen schmeckt wircklich lecker.

Mit einem starken Willen schafft man es den Weg in ein gesundes Leben zu finden.

Kommentare

Kommentar von spreisel  am 14.12.2011
Hallo malimaus, ich kann Dir nur recht geben. Ohne 100%igen Willen sich auf die Therapie einzulassen, geht gar nichts. Ich habe damals sogar 9 Monate auf die Aufnahme warten müssen. Aber es hat sich echt gelohnt. Die strengen Regeln haben mir auf jeden Fall geholfen, am Ende habe ich sie nicht mehr gebraucht.
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Sehr strenges Reglement bei Tisch Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
will berichtet als Patient  06.12.2011

Pro:

reichliches und gutes Essen

Kontra:

man darf während des Essens nicht aufstehen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (habe den Aufenthalt abgebrochen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Chefarzt war leider nicht zu sprechen, obwohl gezahlt) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Meines Erachtens nicht geeignet für Patienten mit Adipositas, da der Schwerpunkt des Hauses ganz eindeutig auf der Behandlung von Magersucht liegt. Das gesamte Konzept ist für junge Patientinnen zugeschnitten, aber ein eigenes Konzept für adipöse Patienten habe ich sehr vermisst. Auch muss man wissen, dass man in der Hausordnung unterschreiben muss, dass das Zimmer, in dem man untergebracht ist, und sogar auch der persönliche PKW jederzeit durchsucht werden können. Wer sich darauf einlassen kann, für den ist es o.k. Ich wollte so etwas nicht unterschreiben!

2 Kommentare

Kommentar von Malimaus  am 10.12.2011
...kann Ihre Meinung nicht teilen..Die Essensmengen sind genau berechnet...So dass der eine zunimmt und der andere nimmt ab. Und das Auto wird nur kontrolliert damit dort keine Nahrungsmittel gehortet werden...

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Kommentar von Ironie  am 20.03.2012
War selber schon in der "Roseneck"! Dass man beim Essen nicht aufstehen darf wundert mich sehr. Bin selbst adipös und habe davon nix gemerkt. Dass die Privatsachen in einer solchen Klinik durchsucht werden dürfen, hat eigentlich fast nur den Sinn, etwaige, versteckte Alkoholika zu finden denn Alkohol ist VERBOTEN! Und das ist auch gut so....!

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Am besten keine negativen Berichte lesen. Sie sind schlich weg UNWAHR !!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 DanTheMan berichtet als Patient  01.12.2011

Pro:

Alles

Kontra:

Es hat ab und zu geregnet ;-)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich finde es ungeheuerlich wie sich manche Leute hier äussern. Diese Klinik ist das Beste was einem Mensche, dem es wirklich schlecht geht, passieren kann. Leute die sich hier über Dinge wie Essen oder Freizeit oder was auch immer beschweren, können meines erachtens nicht wirklich in einer Kriese gesteckt haben oder einen wirklichen Leidensdruck verspürt haben.
Die Mitarbeiter (alle, von A-Z) leisten tolle Arbeit. Ich finde nicht, das ein großer Unterschied besteht zwischen Privat oder Kassenpatient. Wenn sich jemand privat versichert zahlt er schließlich auch für seine Zusatzleistungen. Also alle Nörgler mal schön den Ball flach halten. Ich würde jederzeit wieder zu einer Behandlung gehen, wenn dies nötig wird. Ich finde es schade, das hier wirklich falsche Angaben gemacht werden.
In diesem Sinne, Adios!!
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Ich bin dankbar dort gewesen zu sein... Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Tinte58 berichtet als Patient  21.11.2011

Pro:

Sehr gute Therapiekombinationen

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als ich vor meiner Anmeldung in der Klinik Roseneck diese Erfahrungsberichte las, kamen mir Zweifel....Jetzt nach meinem Aufenthalt, der 4,5 Monate dauerte, kann ich nur sagen: Leute lasst euch nicht davon abhalten durch einige negative Berichte hier im Netz. Es wird sicherlich immer Menschen geben, denen dies oder das nicht zusagt, aber ich habe die Erfahrung gemacht und viele andere meiner Mitpatienten auch, dass wenn man mitarbeitet bzw. weiß dass ihr SELBST etwas tun müßt für euch in der Therapie, dann habt ihr gute Chancen in ein besseres Leben entlassen zu werden. Nicht umsonst gibt es eine Gruppenregel, die heißt:der Therapeut ist kein Alleinunterhalter! Uns wurde immer gesagt, dass die Qualität der Therapie und der Gruppe auch immer von uns selbst abhängig ist. Was sich auch so erwiesen hat.
Meine persönliche Erfahrungen waren nur positiv in jeder Hinsicht. Es war immer jemand zur Stelle wenn man Probleme hatte. Meine Therapeutin traf bei mir immer den Nagel auf den Kopf (Von Herzen DANK Fr. Dr. Ive.) Die Cotherapeuten hatten stets ein offenes Ohr für jedes Anliegen. Auch wenn ich keine Privatpatientin war, das Essen war sehr gut, das Personal dort freundlich, der Speisesaal eben wie in einer Klinik, jedoch sehr hell und sonnig. Die Sportangebote liessen für mich keine Wünsche offen. Ich nutzte die Sommerzeit sehr oft zum Radlfahren und Schwimmen im herrlichen Chiemsee. Das Prienavera ist ein herrlich angelegtes und gepflegtes Strandbad. Inzwischen hat auch das Hallenbad/Erlebnisbad wieder nach Renovierung und Neugestaltung geöffnet. Ausflüge zur Frauen- und Herreninsel waren mit dem Schiff immer ein Erlebnis. Mein Zimmer war sehr schön und gepflegt. Die Rezeptionsdamen waren immer sehr hilfsbereit und freundlich. Ich würde jedem raten sich einfach selbst ein Bild zu machen, trotz der langen Wartezeiten. Und wenn ihr die Möglichkeit habt innerhalb 24 Stunden mit euren Koffern auf die Reise zu gehen, dann geht es meist auch schneller mit dem Aufnahmetermin!

Kommentare

Kommentar von jesse70  am 24.11.2011
Auf welcher station warst du denn?
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Hände weg wenn man schwere Deppresionen hat Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 jesse70 berichtet als Patient  05.11.2011

Pro:

Die Umgebung

Kontra:

Es wird viel zu viel verlangt

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im sommer 2010 in der Psychosomatik,ich muste nach 5 wochen abbrechen mir ging es immer schlechter hab 10kg abgenommen der grund war mir wurde alles zu viel diese ganzen gruppengespräche(dauer 90min oder länger) die man mit machen muss was mir überhaupt nichts brachte im gegenteil.Ich kam auch nicht mit meinen Mitpatienten klar auser mit mit einer die hatte aber dann auch die klinik verlassen weil sie mit den leuten nicht klar kam.Man muste anfang der woche bei einer Gruppenveranstaltung sich immer ein ziel für die ganze woche machen und es vor allen patienten mitteilen wenn man es nicht schaffte wurde man von den Ärzten schon schief angeschaut und jede woche muste ein anderer Patient die Leitung der Gruppenveranstaltung übernehmen natürlich freiwillig aber irgendwann kommt da jeder dran.Jeder Patient sollte sich im klaren sein wenn er sich da anmeldet das da einiges auf einen zu kommt wie gesagt ich hab es nicht geschafft aber jeder mensch ist ja anders.Wenn einer schwere deppresionen hat bin ich der meinung würde ich da nicht hingehen.Und eines noch sagt nicht ob ihr Alkohol trinkt,bei mir war es so das ich am wochende mal 2-3 bier trinke hatte sofort einen Alkoholvertrag muste dann immer so um 22Uhr zum Alkoholtest,die haben mich als Alkoholiker abgestemmtelt undas kam bei den Mitatienten auch nicht gut an,aber die keinen Vertrag hatten die haben sich abends zugetrönt es war ja die Weltmeisterschaft.Wie gesagt es wird sehr viel von einen kranken menschen verlangtIch geh mein leben dort nicht mehr hin,mir ist es auch vorgekommen bei einigen Patiente das die dort bezahlten urlaub machen!!!
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heute geht es mir gut Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 spreisel berichtet als Patient  03.11.2011

Pro:

gutes Konzept für Essgestörte, Mitpatienten

Kontra:

teilweise med. Behandlung ausser Haus

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

94/98/99

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 3x in der Klinik. 1994 stand vor allem meine Essstörung (Magersucht) im Vordergrund. Im Laufe der Therapie stellte sich heraus, das auch vor allem mein mangelndes Selbstwertgefühl ein großes Problem ist. In den 4,5 Monaten Therapie habe ich gelernt, das Essen wieder zu genießen, 9 kg zugenommen und mein Selbstwertgefühl konnte ich auch wieder um ein vielfaches steigern, was vor allem an meiner Therapeutin (die zwar mitten in der Therapiezeit auf eine andere Station wechseln musste, aber bei der ich trotzdem meine Einzelgespräche fortsetzen durfte) lag und an den vielen verhassten (aber notwendigen) Rollenspielen. Was mir damals auch geholfen hat, man wurde nicht zum Essen gezwungen, man war selbst verantwortlich, was und wieviel man isst; für mich genau das richtige Konzept.
1998 war ich für 6 Wochen (über Weihnachten) und 1999 nochmals zur Intervallbehandlung für 10 Wochen in der Klinik um mich weiter zu stabilisieren (auf Anraten meines ambulanten Therapeuten und auf meine eigene Initiative). Hier kristallisierte sich heraus, dass meine Essstörung nicht mehr das eigentliche Problem, sondern soziale Phopien, chron. Schmerz, Angststörungen meine vordergründigen Probleme waren. Durch EXPOS (auch wenn sie hier im Forum manchmal schlechtgeredet werden) konnte ich doch einige meiner Ängste und Phopien um ein vielfaches reduzieren.
Aber auch der Kontakt zu den Mitpatienten, auch außerhalb der "Essgestörtenstation" hat mir sehr viel gebracht und war mir sehr wichtig. Zu einigen Mitpatienten habe ich heute noch Kontakt.
Ich war damals im Haus A untergebracht. Mir haben die Zimmer sehr gut gefallen, es war sauber, das Essen war gut und abwechlungsreich. Die Umgebung ist einfach toll.
Fazit: nach den 3 Aufenthalten in Roseneck (Verhaltenstherapie) und einer tiefenpsychologischen Therapie (10Monate) geht es mir heute gut. Ich kann das Essen genießen, bin normalgewichtig, habe meine Ängste und Phopien im Griff und brauche keine Medis mehr!!!!!
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Patientinnen mit Adipositas sind nicht die Zielgruppe Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 winterstar berichtet als Patient  03.11.2011

Pro:

Gutes Konzept für Magersucht

Kontra:

Kurzfformel: Dicke und Dünne essen genau gleich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (habe die Klinik nach 2 Tagen wieder verlassen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (trotz häufiger Nachfragen keine Betreuung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Gut für Magersüchtige, keinesfalls geeignet für Patientinnen mit Adipositas. Durchschnittsalter der Essgestörten ca. 17 - 25 Jahre.

2 Kommentare

Kommentar von spreisel  am 07.11.2011
Hallo, ich war magersüchtig und ja, es ist ein gutes Konzept. Aber ich war auch mit vielen adipösen Mitpatienten auf Station und denen hat`s auch geholfen. Man ist hier nicht in einer Diätklinik sondern man soll lernen, eigentverantwortlich zu essen. Mit normalen Essen. Außerdem, was kann man nach 2 Tagen Aufenthalt schon sagen?

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Kommentar von Fee95  am 14.12.2011
Sehe ich genauso wie 'Spreisel'! Nach 2 Tagen Klinik kann man das nich beurteilen und ich war auch mit einigen adipösen auf einer Station. Eine hat auch abgebrochen, weil sie gemerkt hat, dass sie es nicht schafft. Man muss sich darauf einlassen, sonst kann das ja auch nichts bringen. Und am Anfang will man immer raus, dass ist egal in welchem Krankheitsbereich so. Man muss genau in dem Moment Stärke zeigen und sich selber sagen: DAS ist jetzt das, was ich brauche. Denn man selber wird von der Essstörung geleitet und dass die sich nicht freiwillig verabschiedet ist doch wohl klar!

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Geht mir so gut wie seit Jahren nicht mehr Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Mirbu berichtet als Patient  01.11.2011

Pro:

Alles

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Psychologin Spitze !) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Kompetente Chefärzte) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war im Frühjahr für knapp 7 Wochen wegen Burnout und Depressionen in der Klinik Roseneck. Die Entscheidung war der absolut richtige Schritt für mich. Anfangs war ich skeptisch, aber im Nachhinein kann ich nur sagen, daß es eine tolle Klinik ist.
Zuvor war ich bereits in zwei anderen Kliniken in Behandlung. Die Klinik Roseneck war die erste erfolgreiche nach vielen Jahren. Sowohl die Behandlung durch meine Therapeutin/Diplompsychologin (einfach spitze) als auch der Kontakt mit den Cotherapeuten (Danke), der physikalischen Abteilung und den lieben Mitpatienten hat mir sehr gut getan. Ich möchte keinen Tag in der Klinik missen!!!!

Das Therapieprogramm ist sehr dicht, so manche Therapie war recht anstrengend, aber nur dadurch habe ich gemerkt, woran ich selber arbeiten muss.

Ich habe viel mehr erreicht, als ich gedacht hätte und ich kann für mich sagen, daß es mir zum Ersten Mal seit vielen Jahren wieder ganz gut geht, auch wenn es manchmal noch einen Rückschlag gibt, aber das liegt auch an meinem inneren Schweinehund.

Alle, angefangen von den Chefärzten und Therapeuten und Co-Therapeuten bis zum Reinigungspersonal waren immer sehr freundlich und nett.
Die Klinik ist hervorragend organisiert aber bei aller Professionalität steht die Menschlichkeit doch im Vordergrund.
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Schön ist anders aber wirklich nicht schön! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 BurkiB berichtet als Patient  31.10.2011

Pro:

Sport und Bewegungsorientierte Therapie

Kontra:

Medizinische- Therapeutische Betreuung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Schön ist anders aber nicht schön!
Aufenthalt 3 Monate:

Erfahrungen:

Chefarzt
möchte ich nicht namentlich nennen, ist aber der, der für die Lehrer zuständig ist
sieht man ein mal in der Woche für ca 10 Min. oder weniger, provoziert und kommentiert
Kommentare wenig hilfreich

Medizinische Betreuung
bei einem Notfall ist med. Personal m.E. Überfordert, Komepetenz?
lange Wartezeiten bei Fachmedizinern, meist außer Haus
Verweis auf die Psychosomatik, d.h. Körperl. Beschwerden werden erst mal nicht ernst genommen
hilflos bei wirklichen Beschwerden
Antidepressivumbesprechung; abwertende Kommentare
Nebenwirkungen bagatellisiert
fehlende Transparenz

Bezugstherapeut
jung und wirkt unerfahren
hatte nach wenigen Tagen einen fertigen „Stempel“: mich drauf verwiesen, dass das Problem bei mir zu suchen sei
Diagnose nicht begründet, an den Haaren herbeigezogen, nicht besprochen, ich solle es nachlesen
insgesamt wenig Transparenz dem Patienten gegenüber,Nichteinhaltung der Schweigepflicht
positiv: regelte telefonisch einige wichtige Dinge zu Hause

Anstalt
medizinisch und therapeutisch am WE zu spärlich besetzt, bei wirklichen Notfällen wenig Hilfe, bei Zusammenbrüchen kann es zu Drohungen kommen

Umgang mit und unter den Mitpatienten
Streit und „Mobbing“ auch unter den Mitpatienten
auf Konflikte wird von Therapeuten nicht wirklich eingegangen und bagatellisiert
mit Einigen lässt es sich gut auskommen, sie waren richtig nett

Essen
wie von Vorgängern schon beschrieben stark Kohlehydrathaltig
aber auch lecker und abwechslungsreich- nichts für die schlanke Linie

BWT / Sport
Sehr freundlich und verständnisvolle aber auch sehr kompetente Therapeuten, das hat mir persönlich viel gebracht!!

Biofeedback
dank der medizinischen Betreuung/ Ärztin erst zum Schluss bekommen, daher nur drei Sitzungen, die mir im Ansatz etwas gebracht haben. Hier zu Hause kann ich es leider nicht machen, da kein Angebot vorhanden

sonstige Anmerkung:
bemerkenswert ist der Alkoholkonsum am Abend oder am WE

Fazit:
Alles in allem kann ich von einem Aufenthalt enjenigen abraten, die offenen und transparenten und mündigen Umgang bevorzugen.
Vorzeigepatienten sind willkommen sind und die, die auch mal nach- und hinterfragen unerwünscht.
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Ehe kaputt Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 helenchen123 berichtet als Angehöriger eines Patienten  12.10.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein (Noch)Ehemann wählte diese Klinik, um sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und um unsere Ehe zu retten. Jetzt ist er schon 6 Wochen da und ich habe das Gefühl, es hat sich an seinem Verhalten überhaupt nichts geändert. Ich höre nur immer, mein Therapeut hat gesagt, mein Therapeut hat gemeint.... Ihm wurde auch angeblich geraten, die von mir zugesandte Post nicht zu lesen. Nur weiß der Therapeut auch, dass ich mit bösen Biefen und Postkarten sowie Telefonaten bombadiert werde? Natürlich geht es in erster Linie um den Patienten, das ist mir schon klar, aber wäre es nicht auch mal ratsam, dass in so eine Therapie (Alkohol + Gewalt) auch einmal die Ehefrau mit einbezogen wird? Denn nur so, kann doch dem Patienten geholfen werden. Unsere Ehe ist so jedenfalls nicht zu retten.

2 Kommentare

Kommentar von Ironie  am 20.03.2012
Alkohol und Gewalt sind eine Mischung für sich, das stimmt schon. Aber mal ehrlich, die Klinik kann Ihren Mann nicht kurieren, das muss er schon ganz alleine und ganz fest wollen.Möglicherweise hilft es Ihrem Mann wenn Sie sich trennen. Und noch eines, ich würde nicht eine Minute länger bei einem Partner bleiben, der gewalttätig ist. Dazu gehören zwei!!!

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Kommentar von rundi12  am 15.05.2012
Wieso gehören dazu immer "zwei"? Das zur Gewalt immer zwei gehören ist mir neu! Oder war es so gemeint: Einer schlägt und der andere ist hilflos und muss es über sich ergehen lassen. Oder vielleicht so: Die Frau ist der Untertan des Mannes und wenn sie nicht so spurt, wie MANN es will, dann schlagen wir doch einfach zu. Oh man, der Name "Ironie" passt. Erst denken, dann schreiben!

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Roseneckklinik einfach nur genial Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Borle berichtet als Patient  05.10.2011

Pro:

Kompetenz der Therapeuten

Kontra:

Personalmangel

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also ich kann die negativen Berichte hier auch überhaupt nicht verstehen , ich war 5 Monate und 1 Woche dort im B Haus auf Station B2. Meine Therapeutin war und ist einfach einmalig, obwohl ich Kassenpatientin bin, bekam ich trotzdem 2 mal 50 Min Einzel Pro Woche , einfach weil mir 1 zu wenig war...meine Therapeutin ist noch sehr jung, aber extrem Kompetent, auch die Cotherapeuten sind echt total nett, unterstützen einen wie und wo es nur geht... Was vielleicht zu bemängeln ist , ist die Personelle Stiuation der Cotherapeuten, wofür aber nur die Leitung was kann, bzw. die, die halt für die Einstellung des Personals zuständig sind. Ich war mit dem Doppelzimmer wirklich hoch zufrieden. Das Essen war einfach spitze und auch die strengen Regeln fand ich absolut in Ordnung. Ich war dort wegen Bulimie, Zwangsstörung, Borderline, schweren Depressionen und noch anderen Diagnosen, ich habe viel erreicht in der Zeit und ich mache eine Intervalltherapie, d.h dass ich von der Klinik absolut nicht alleine gelassen werde, ich werde nun 3 Monate zuhause sein um das erlernte im Alltag umsetzen zu lernen, muss mein Gewicht halten , hab alle 2 Wochen telefonischen Kontakt zu meiner Therapeutin in Roseneck und werde dann im Januar nochmals aufgenommen. Ich hab extrem viel Klinikerfahrung und hab mich 8 Jahre meines Lebens nur in Kliniken befunden und nirgendwo hat es mir soviel gebracht, wie in Roseneck, ich bin dankbar für jeden Tag und auch die lange Wartezeit war es aufjedenfall Wert...Jeder der wirklich was an sich ändern möchte und kämpft , der kann dort wirklich sehr, sehr viel erreichen!!! Ich will Euch allen Mut machen es lohnt sich...aber ich war auch froh auf der Station B2 gewesen zu sein, denn dort sind die Regeln am strengsten aber dies finde ich auch am effektivsten, auf anderen Stationen geht es etwas lockerer zu , was ich aber fatal für Patienten mit Essstörungen finde,weil Esssgestörte immer versucht sind zu mogeln und je strenger die Regeln desto schwerer ist dies..
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sehr gute Klinik, in der einem wirklich geholfen wird Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 vaterpacini berichtet als Patient  29.09.2011

Pro:

Therapeutisches Team, Ausstattung, Therapieangebot

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war von Juni bis August in der Schön-Klinik Roseneck. Die Entscheidung, dort Therapie zu machen, war wohl die beste der letzten Jahre. Dort hat sich bei mir soviel verändert, wie ich es nicht mehr für möglich gehalten hätte. Meine Bezugstherapeutin war sehr motiviert und hat mich sehr unterstützt, an mir zu arbeiten. So konnte ich auch sehr von den vielen Therapieangeboten (Gruppentherapie, GSK, Gestaltung, Depressionsgruppe, Biofeedback) profitieren. Mein Zimmer war sehr gemütlich und wurde täglich geputzt und das Essen hat gut geschmeckt. Daneben gab es einige Sportangebote, ein Schwimmbad und natürlich die wunderschöne Lage am Chiemsee.
Seit meiner Entlassung vor einigen Wochen geht es mir besser besser als die letzten 3 Jahre (die ich fast durchgehend in der Psychiatrie verbracht habe) und ich kann seit Ewigkeiten wieder eine Zukunftsperspektive für mich sehen.
Zu den vielen negativen Rückmeldung hier möchte ich ein paar Dinge loswerden:
Es sollte jedem klar sein, daß man nur von den Therapien profitieren kann, wenn man bereit ist, wirklich hart an sich selbst zu arbeiten und eine Veränderung seines Denkens und Verhaltens zu wollen. Die Therapien können uns nur dabei unterstützen, einen neuen Weg zu finden, aber die Hauptarbeit müssen wir selbst leisten. Heilung fällt leider nicht vom Himmel. Der Aufenthalt ist sehr anstrengend, man hat einen straffen Stundenplan und bekommt auch Hausaufgaben für die Freizeit, denn man sollte das Gelernte ja auch im "wahren" Leben ausprobieren und umsetzen können.
Was das Essen angeht, kann ich nicht verstehen, worüber sich manche Patienten beklagen; es gibt viel Auswahl und natürlich gibt es Tage, an denen einem das Mittagessen eben mal nicht so gut schmeckt. Es ist halt eine Klinik, und dafür fand ich es sehr gut.
Es ist eben eine Klinik, und dafür sind die Zimmer echt schön und das Klima im Haus sehr freundlich.
Ich kann die Klinik nur empfehlen, und werde voraussichtlich demnächst nochmal dort hingehen.
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Super Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 PrinzessinAnsu berichtet als Patient  14.09.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich befand mich von April bis Juni 2011 acht Wochen in stationärer Behandlung in der psychosomatischen Schön Klinik Roseneck. Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Die idyllische Lage direkt am Chiemsee sollte nicht davon ablenken, dass eine stationäre Psychotherapie kein Wellnessurlaub ist. Jemand, der mit der Einstellung "Hier bin ich, jetzt mach mich mal gesund" in der Klinik auftaucht, der wird nur geringe Erfolgsaussichten haben. Wer jedoch nicht vergisst, dass Verhaltenstherapie sehr sehr harte Arbeit ist, und auch gewillt ist, an sich zu arbeiten (nicht nur in den Therapiezeiten, sondern auch gerade außerhalb), dem wird ein Aufenthalt in Prien mit Sicherheit gut tun.
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Unglaubwürdige Klinik, die sich auf ihrem Ruf ausruht! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 MimiMa berichtet als Patient  02.09.2011

Pro:

nichts

Kontra:

Hinhaltetaktik

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (fand nichts statt) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Inkompetent und überfordert.) sehr schlechte Organisation

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nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Seit Anfang Februar besteht mein Antrag auf einen Platz in der Klinik. Mir wurde mitgeteilt, voraussichtlich August, wenn ich auf die Warteliste möchte wird es ungefähr Mai. Seither warte ich....
Ende Juli rief ich an ob sie mir sagen können ob ich denn in der ersten August Woche mit dran bin, dann sagte man mir dass es auch nicht schneller geht wenn ich ständig (?) anrufe. Als ich anmerkte dass man ja vielleicht auch etwas planen sollte sagte die Dame nichts mehr.
Ende August rief mein Arzt selber auf der Station an, dann hies es, Ende August wird man sich spätestens bei mir melden. Mittlerweile ist es Anfang September, bis heute rief niemand an. Nicht mal eine Info dass es sich evtl. noch um einen Monat verschiebt, NICHTS....
Die Patienten 7 Monate in der Luft hängen lassen, das ist assozial. Das zeugt von absolut keinem Respekt gegenüber einem Patienten. Die Privatpatienten bekommen einen super Service und als Kassenpatient ist man hier wirklich nichts Wert.
Mittlerweile ist es mir auch klar, dass 95% der positiven Bewertungen in diesem Forum von Privatpatienten erstellt wurden.
Fazit für mich: wenn im Vorfeld schon so wenig Respekt und Anstand gezeigt wird, dass man als Klinik nicht zu seinem Wort steht und anruft, oder von sich aus einfach einen kurzen Zwischenbericht abgibt, dass man wenigstens weiß wo man dran ist, da wird auch während des Aufenthaltes kein anderes Verhalten gegenüber den Patienten gezeigt.
Meiner Meinung nach, würden viel mehr Personen abspringen, wenn man im Vorfeld wüßte dass man so extrem lange warten muß und so hingehalten wird. Für mich wäre diese Wartezeit inakzeptabel gewesen wenn ich es im vorhinein gewußt hätte. Dann hätte ich sofort nach einer anderen Klinik geschaut, es gibt genug Kliniken die einen guten Ruf haben und diesen auch verdienen.
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Eine Klinik, die ihren super Ruf verdient!!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Englein berichtet als Patient  19.08.2011

Pro:

Therapien, Therapeute,Ärzte, Co`s, B3, Seelsorgerin Frau Wackerbarth

Kontra:

Therapeutenwechsel

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2008,2010,2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Heute will ich mich auch einmal zu Wort melden, nachdem ich mehrere Erfahrungsberichte über die Klinik Roseneck gelesen habe und diese Meinungen absolut nicht teilen kann.
Ich war drei Mal über viele Monate hinweg im Haus B und finde es absolut ungerecht, wie manche die Klinik und deren Behandlungsweisen verurteilen!
Ich kann mich einfach nur positiv äußern, denn für mich waren alle Therapien hart, gingen echt an meine Grenzen (Traumatherapie), aber es geht mir jetzt gut! Ich lebe wieder gern! Wenn das kein Therapieerfolg ist! Und eines ist sicher, die Ärzte, Therapeuten und Co-Therapeuten stehen voll hinter einem, wenn man gewillt ist, zu arbeiten. Therapie ist nun mal kein Spaziergang und auch kein Erholungsurlaub, dorthin geht man freiwillig (das betone ich ausdrücklich), weil man etwas verändern will und keine Veränderung ist leicht.
Wie viele hilfreiche Impulse habe ich bekommen, wie oft wurde ich ermutigt und aufgebaut, mit wieviel Fingerspitzengefühl und Empathie arbeiteten meine Therapeuten und Ärzte mit mir und wie viele Zusammenhänge wurden mir durch deren Unterstützung klar!
Ich bin unendlich dankbar für alles, was mir in der Klinik Roseneck an Hilfe zuteil wurde!
Jeder, der hier nur schimpft und sich so negetiv äußert, urteilt ungerecht und meint vielleicht, die Therapeuten müssen mich heilen - nein, sie unterstützen, aber an mir arbeiten muss ich! Das kann mir keiner abnehmen.
Also, alle, die Ihr demnächst in die Klinik Roseneck geht, habt keine Angst und seid zuversichtlich und vor allem wollt an Euch arbeiten, dann bekommt Ihr auch alle Hilfe, die Ihr braucht. Jeder ist erwachsen und jeder hat einen Mund und in angemessener Form ist dort auch jeder für Kritik oder Verbesserungsvorschläge offen - habt Mut!
Das Essen ist toll und schmeckt fast immer, die Zimmer sind zwar klein, aber sauber und die Umgebung ist traumhaft!
Und noch etwas: Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es meist auch wieder zurück! Ich dazu, was ich sagte, Birgit Wenzel.
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lange Wartezeiten Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Patiieenntt berichtet als Patient  08.08.2011

Pro:

Zimmer immer sauber

Kontra:

Warten vor Ort auf beginnende Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich war in im Sommer sieben Wochen in der Schön Klinik Roseneck und bin weniger zufrieden mit der Behandlung dort.
Hier mal meine Eindrücke:
-Wartezeit sehr lang bis Behandlungsbeginn und nach mehrmaligen nachfragen am Telefon dann Kurzanreise möglich, von heut auf morgen- sonst hätt ich sicher noch länger als drei Monate warten müssen
-vor Ort über vier Wochen warten bis ABT Gruppe für mich begann( deswegen war ich schließlich da)
-Essen war mittelmäßig( Morgens und Abends gab es wenig Abwechslung, Mittags die Wahl zwischen 2 Hauptspeisen, dazu Suppe und Nachspeise)
-Angeboten wird: Gruppentherapie( 2x wöchentlich)-diese empfand ich teilweise als völlig Überflüssig für meine Problematik, außerdem Einzeltherapie(1x die Woche für Kassenpatienten),GSK( Gruppe sozialer Kompetenz), Biofeedback( in der Gruppe oder Einzeln)- Einzel war sehr gut, Angstbewältigung( 5xTheorie und zwei Expositionstage), Stressbewältigung am Arbeitsplatz, Depressionsbewältigung,Traumatherapie, körperorientierte Bewegung, Gestaltungstherapie ( wurde mir erst nach 6 Wochen Behandlung angeboten, da vorher keine Plätze frei waren- demzufolge habe ich von 15 Sitzungen nur zwei bekommen), verschiedene Sportangebote, wie Rückengymnastik, Gymnastik allgemein, Wassergymnastik, Laufgruppe und noch einiges mehr
-Abends gibt es die Möglichkeit Volleyball oder Badminton zu spielen, Donnerstag Abend findet immer ein Tanzkurs statt, ansonsten ist nicht viel geboten außer das Schwimmbad und die Sauna zu benutzen
-Zimmer waren im guten Zustand und wurden auch von sehr Aufmerksamen und Freundlichen Zimmerfrauen gründlich geputzt
-allgemein waren alle sehr freundlich und Hilfsbereit ( vor allem die Damen an der Rezeption)
-hatte das Gefühl sämtliche Fragebögen doppelt und dreifach ausfüllen zu müssen, weil sie keiner wahrscheinlich Richtig liest
Hoffe ich konnte einige Eindrücke vermitteln und möchte keinen verschrecken, diese Klinik zu besuchen. Das was ich hier aufgeführt habe waren meine persönlichen Eindrücke und es läuft sicher bei jedem auch etwas anders ab. Vielleicht habt ihr ja Glück nicht so lange auf alles warten zu müssen.
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hammer gute klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 meeeeellliiii berichtet als Patient  14.07.2011

Pro:

super konzept

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

ich kann diese klinik nur von ganzen herzen empfehlen!den diese hat mir das leben gerettet und nun kann ich endlich wieder ein leben führen!und möchte mich bei allen therapeuthen ärzte chefärzte co-therapeuten ... bedanken!also nicht zögern sondern sich trauen hilfe zu holen und dann nur in dieser klinik!es lohnt sich!

Kommentare

Kommentar von taize09  am 04.10.2011
Hallo,
endlich mal eine herzliche positive Bewertung!
Ich war schon ziemlich verunsichert, ob diese Klinik richtig für mich sein kann.

In ein paar Wochen werde ich stationär aufgenommen und möchte wie Sie wieder in mein Leben eintauchen und es mit Freude genießen können.

Danke für diese aufbauenden Zeilen!

ciao taize09
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Mein persönlicher Eindruck Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Ylane berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  13.07.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Kann ich nichts zu sagen.) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Kann ich nichts zu sagen.) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

Hat nicht stattgefunden und wird es auch nicht !!

Erfahrungsbericht:

MEIN PERSÖNLICHER EINDRUCK :

Mal wieder eine Klinik,in der das finanzielle Interesse an erster Stelle steht !
Die Gesundheit des Menschen scheint definitiv nicht an erster Stelle zu stehen,sonst wäre mir nicht dazu " geraten " worden,eine andere Klinik aufzusuchen,welche sich in der unmittelbaren Umgebung befindet,nur,weil ich aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage bin,diese recht lange Strecke eigenständig zurückzulegen !!
Schließlich habe ich keinen Einfluss darauf,wenn meine Begleitperson kurzfristig ausfällt. Das ich nicht innerhalb der nächsten 5 Minuten eine weitere finde,dürfte-vorallem in Anbetracht der Entfernung - durchaus nachvollziehbar sein!!
Bei Allem Verständnis für eine solche Reaktion,seitens der Klinik,bin ich dennoch der Ansicht,das ein solches Verhalten seitens einer Klinik ( deren Interesse ja wohl die Gesundheit der Patienten sein sollte) vollkommen inakzeptabel und somit dermaßen unangebracht ist. Zudem sollte man -in Anbetracht-reichlicher NEGATIVER Erfahrungsberichte,vielleicht doch froh sein,dass es nicht zu einem Aufnahmetermin kommen wird,denn irgendwo müssen diese reichlich negativen Erfahrungen,die die Patienten scheinbar gemacht haben,her kommen...

Sollte ich deshlab vielleicht doch froh sein,dass ich nach reichlicher Skepsis ( s. vorangegangenen Beitrag ( Ylane ) ) nicht dort sein werde !?!?

In diesem Sinne.... keines weiteren Kommentares würdig.
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Meine erfolgreiche Erholung in der Schön Klinik Roseneck Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 GeriKlewes berichtet als Patient  11.07.2011

Pro:

Konzept der Klinik, Service, Therapien, Personal, Umgebung, Gebäude

Kontra:

/

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Zu jeder Zeit sind Ansprechpersonen da und nehmen die Patienten ernst, leisten großzügige Hilfe.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Das lief reibungslos und es war alles super organisiert) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Zuerst hätte ich nicht erwartet, dass ich mich hier so wohl fühle. Aber seit dem ersten Tag hier ging es mir um Längen besser als zu Hause.
Direkt am Chiemsee liegt die Klinik, genau das richtige Maß zwischen Natur und Stadt, eine wunderschöne Lage. Die Klinik ist wunderschön heimisch, in den Zimmern fühlte ich mich auch mehr als zu Hause. Das Essen hier werde ich mit am Meisten vermissen, was ironischerweise das Problem war, mit dem ich herkam (Magersucht) - es gibt eine so riesengroße Vielfalt an Auswahlmöglichkeiten und sogar auf Unverträglichkeiten wurde Acht genommen (diese Patienten bekommen sogar besondere Kost). Das Essen hat wunderbar geschmeckt. Nur zu empfehlen!
Zu dem gab es lauter Freizeitangebote in der Klinik - im Gebäude gibt es ein (warmes!) Schwimmbad, eine große Sporthalle mit vielen Möglichkeiten (Volleyball, Badminton, Basketball... und so gut wie alle Sport-Utensilien), zwei weitere Sporträume (sogar mit Box-Sack), und und und. Weitere Angebote der Klinik waren Tanzkurse, Stricken, Basteln, freies Gestalten (Tonen, Zeichnen, Speckstein, ...), Vorlesungen, Singen, ...

Besonders loben möchte ich aber das Konzept der Klinik. Mithilfe der Therapie bin ich völlig neuer Mensch geworden.
Ich habe meine Freude wiedergewonnen, ENDLICH, und ich bin ins schöne Leben zurückgekehrt, wodran ich nicht mehr geglaubt habe.
Die Klinik hat ein tolles System - jeder Patient hat Behandlungspläne, in denen die Therapietermine der Woche stehen. Und auch hier gibt es wieder eine große Vielfalt - von Bewegungs- und Gestaltungstherapie über sehr hilfreiche Gruppentherapien und Gruppen zur Verbesserung der sozialen Kompetenz zu den für mich am bedeutesten Einzelgesprächen (neben der Bezugsperson auch mit Bewegungs- und Ernährungstherapeuten.) Außerdem gab es die Möglichkeit zur Cotherapie zu gehen; es war also auch bei akuten Problemen stets Hilfe zur Seite.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass ich unendlich froh bin, den Schritt gewagt zu haben und die Therapiezeit hier genutzt habe um zu mir selbst zu finden, gesund zu werden(!). Es war ein unglaublich wichtiger Lebensabschnitt für mich.

Kommentare

Kommentar von Virtuella  am 11.07.2011
Hallo Geri,
danke für den Bericht.
Sind die vielen Angebote auch für Kassenpatienten? Und in welchem Gebäude warst du untergebracht? Meinst du es wird zwischen Kassen- und Privatpatienten arg unterschieden?
Ich komme in ein paar Wochen in die Klinik, und habe gerade wegen meinen Krankheiten nicht die Möglichkeit einer Zusatzversicherung :(
Danke Virtuella
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Entmündigend, Entwürdigend, wie im echten Krankenhaus, Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 romolos berichtet als Patient  11.07.2011

Pro:

siehe Text

Kontra:

dito

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Vorteile
Physikal. Therapie: Gut
Physiolog. Therapie: Gut
Medizinische Betreuung umfangreich
Bezugstherapeut - interessiert, hilfsbereit,

Nachteile:
Gruppentherapie; Überflüssig
gut dass wir mal drüber geredet haben
AGIL- Lehrergruppe - schwach
wenn Praxiserfahrung
Chefarzt- voreingenommen, Behandlung überflüssig

Unterbringung:
Wie im richtigen Krankenhaus, nüchtern , kalt,
lange Flure, ohne Rückzugsbereiche, Sitzecken o.ä.
Gruppenlounge auf den Stationen viel zu klein, zu spärlich möbliert, ungemütlich, große Glascheibe des ehem. Schwesternzimmers schaut zu. Big Brother...
Rückzugsmögl nur auf dem Zimmer

Zimmer :
sauber
veraltetes Mobiliar, ca 20 jahre alt,altmodisch
Zimmergröße ( Einbettzimmer/ Privat) sehr klein
Standardmöblierung auch auf Privatstation
Stuhl, Tisch, Bett,safe, Minikühlschrank
Bad neueren Datums
Balkon:
mit 10 Zimmern( Nachbargeb.) gegenüber, 1Meter tief zusätzlicher Drahtstuhl vorhanden, Kein Sichtschutz weder zum nachbarn , noch zu gegenüber

Atmosphäre:
Fehlendes Verständnis für Individualprobleme
Therapie ausschließlich auf Individualveränderung ausgelegt.
Individualisierung der Ursachen
Einflußmöglichkeiten auf Psychotherapie: - keine
aber trotzdem gut, dass wir drüber geredet haben

Kontrolle , Stationen verschlossen, Haus abends verschlossen,
Kontrolle der Therapiebesuche,

Essen: MensaStandard, vielseitig, extrm Kohlenhydratreich

Fazit.
Entmündigend, Entwürdigend, wie im echten Krankenhaus,
kontrolliert, wenig zielführend,

3 Kommentare

Kommentar von Rossella  am 13.07.2011
das IST aber ein echtes Krankenhaus, nichts anders. Es gibt auch Patienten -viele!-die mit komplexen Diagnosen kommen. Der Punkt ist vielleicht dass diese, die schwer leiden und ein Krankenhaus brauchen und wollen, werden in der selbe Abteilung mit gestresste Lehrer untergebracht.

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Kommentar von BurkiB  am 31.10.2011
Einen ähnlichen Eindruck habe ich auch gewonnen.
Kommentar von BurkiB  am 31.10.2011
mein Kommentar bezog sich auf romolos!

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Fantastische Klinik Klinischer Fachbereich:  Kind/Jugend-Psych.
 Spathi berichtet als Patient  05.07.2011

Pro:

Alles! Gutes Essen, nette Leute, super Therapie

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Erstmal muss ich sagen dass ich durch diese negativen Bewertungen hier sehr eingeschüchtert war, aber: Es stimmt nicht! Ich war auf der Jugendstation für Essstörung wegen Magersucht und hab endlich wieder gelernt was es heißt zu leben! Das Personal dort ist super nett und ihr werdet 24 Stunden von einem Team aus Co-Therapeuten (das sind Leute mit denen du reden kannst, die die Tischbegleitung machen, die einfach immer da sind und dich im Notfall retten ;-)) betreut. Anfangs war ich sehr skeptisch beziehungsweise uneinsichtig. Ich wollte keine Therapie, keine Klinik, nichts. Die Klinik Roseneck hat mein Denken komplett gewandelt! Nach dem ich mich auf die ganze Sache eingelassen hab, wurde alles nur noch besser. Und in dieser Klinik ist es auch nicht so, dass man immer eingesperrt wird! Man darf (zumindest die meisten) solang raus wie man will, man muss nur zum Essen und den Therapien wieder da sein. Und am Wochenende hat man viele Möglichkeiten Dinge zu unternehmen. Ich zum Beispiel war oft in Rosenheim einkaufen oder in München im Tierpark und einmal sogar in Salzburg ;-)
Außerdem habt ihr ein Telefon im Zimmer (gegen 50ct grundgebühr am Tag) mit dem ihr z.B. nach zu Hause telefonieren könnt bei Heimweh. Es herrscht ABSOLUT KEINE KONTAKTSPERRE.
Nach einigen Wochen dürft ihr sogar "zur Erprobung des Gelernten" nach Hause ein Wochenende ;)
Und das essen dort war Spitze! (Ja und das von einer Magersüchtigen zu hören!). Wenn ihr Angst vor den Mengen habt: JEDER dachte am Anfang das es total viel ist, aber mit der Zeit merkt man: Das braucht der Körper einfach. Und irgendwann will man dann gar nicht mehr auf frische Brötchen in der Früh verzichten.
Alles in allem kann ich sagen dass die Zeit in der Schön Klinik Roseneck einfach fantastisch war. Ich habe viele nette Leute kennen gelernt, hab endlich wieder Lebensfreude und hab viel Lebenserfahrung gesammelt. (Am Ende wollte ich gar nicht mehr gehen). Es wird auf jeden Fall noch ein langer weg, aber die Klinik hat die Grundbausteine gelegt.

4 Kommentare

Kommentar von Cleo92  am 05.07.2011
Hi du , ich bin total begeistert von deinem Beitrag.Wie lange warst du denn da?

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Kommentar von Spathi  am 13.07.2011
Ich war fast 11 Wochen da und es war eine echt schöne Zeit ;)
Kommentar von Almigurt  am 29.02.2012
Hey
ich will vllt auch in diese klinik, also bin ich ziemlich neugierig..
gibt es dort tablettessen für z.b. bulimiker?
darf mann handy und laptop haben?
kann mann wirklich jederzeit abreisen?
lg. <3
Kommentar von Virtuella  am 11.04.2012
Was meinst du denn mit Tablettessen? Und was hat das mit Bulemiker zu tun?

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Wichtige Erholung,aber nix für ernste Probleme Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Rossella berichtet als Patient  03.07.2011

Pro:

Treffen andere Patienten

Kontra:

die Küche ist schlecht und ungesund

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Teilweise und im allgem.zufrieden, bitte Bericht lesen) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach einem Jahr dort (3 Monaten Aufenthalt), und nach Überlegung und Beobachtung meiner Situation:
schöne Klinik in einer wunderbare Umgebung. Zimmer GUT, Service GUT. Nettes Personal. Oberfächige Behandlung.

Im allgemein empfehle ich diese Klinik, und distanziere mich von allen, die einen schlechten Eindruck geben.

Die Klinik Roseneck ist OK. Es gibt nichts schlimmes zu sagen, mit Ausnahme von der Küche, die ehrlich schrecklich ist. Sehr fettig, und trotzdem ohne Geschmack. Selbst spezielle Kost ist nicht zumutbar, und nicht zu fassen dass es in einer med. Klinik sowas möglich ist: ich hatte "Kolesterinarm" und fand Nudeln voller Käse und Saucen, usw.! Am Abend gibt es JEDEN TAG die selbe Sachen: ein Buffet von ein paar depressiven Salate, Käse und Wurst, holländische Tomaten ohne Geschmack und die Reste von Mittag: jeden Abend dasselbe, und alles unattraktiv und ohne Liebe vorgestellt. Ich und viele andere Patienten haben oft draussen gegessen, und damit natürlich viel Geld ausgegeben.

'Was die Therapie betrifft, das Beste von dieser Klinik ist auf jeden Fall die einmalige Chance andere Patienten zu treffen, und sich mit denen austauschen. Man merkt, wenn man dort ist, dass selbst die Therapeuten sehr viel Wert ( mit Recht) auf diesen Aspekt geben. Ich habe bis heute nach einem Jahr noch Kontakte mit vielen anderen, und erkenne das es mir sehr viel geholfen hat. DENN das IST die einzige Therapie dort!

Wenn man über die Behandlungen spricht ( individ. und Gruppentherapie), diese sind im allgemein sehr oberflächig und leiden unter der moderner Struktur einer so grosse Klinik: oft kennen sich die verschiedenen Therapeuten nicht mal unter sich, und somit wird die Kur zersplittert, und die Patientenlage nicht mehr überschaubar.
SUPER sind die allgemeinen Gruppentherapien, und das wegen der Zahlreiche Erfahrungen die man dort die einzigartige Gelegenheit zu hören bekommt: wieder die Wirkung der Mitpatienten zählt.

Es gibt grosse Freiheit, so das man wirklich den Eindruck hat, in einem Hotel zu sein, mit guter Infrastruktur, aber das hat Nachteile: in der Regel hat das Personal überhaupt KEINE Ahnung wie schlecht einer geht's, und die Person bleibt im Zimmer ohne Hilfe, ausser von Mitpatienten.

Kommentare

Kommentar von Rossella  am 03.07.2011
Für alle die auf Warteliste sind, und "Angst" haben oder verunsichert sind: geht ihr ruhig in diese Klinik, es gibt kein Grund zur Sorge. Ihr musst nur wissen: Roseneck ist keine Lösung, es ist nur EIN ORT WO MAN DIE CHANCE BEKOMMT, DURCH DIE ERHOLUNG UND DEN AUSTAUSCH MIT ANDEREN PATIENTEN, SICH SELBER ZU HELFEN.
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Ich habe der Schönklinik so viel zu verdanken: meine Genesung! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 DieGlückliche berichtet als Patient  02.07.2011

Pro:

Therapiekonzept, Ablauforganisation, Lage und Umgebung, Ärzte&Therapeuten, Küche

Kontra:

/

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

3 1/2 Jahre lang litt ich an Bulimie und entkam dem Teufelskreis aus eigenen Kräften einfach nicht. Ich bin so froh, den Entschluss getroffen zu haben, mich in eine professionelle Behandlung zu begeben. Und die habe ich in der Schön-Klinik definitiv gefunden!
Mein Arzt hatte mir die Klinik aufgrund positiver Erfahrungen von anderen Patientinnen empfohlen und ich kann jedes Lob nur bestätigen.
Nach meinem 8-wöchigen Aufenthalt geht es mir heute so gut wie lange nicht mehr. Ich bin so glücklich und erleichtert, die Krankheit endlich angegangen zu sein und nicht mehr darunter zu leiden, was mir ohne die Unterstützung der Ärzte, Therapeuten und des hilfreichen, sehr gut organisierten Therapieprogrammes niemals möglich gewesen wäre.
Das Konzept und die Klinik sind großartig und auch die Lage direkt am Chiemsee trägt sehr viel zum Wohlbefinden und zur Genesung bei. Die Gestaltung des Therapieplanes ist individuell zugeschnitten und flexibel nach eigenen Bedürfnissen ausrichtbar. Ich fühlte mich von Anfang an sehr gut informiert und behandelt und kann nichts Negatives berichten. Ich bin vollkommen zufrieden und dankbar.
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Ich kann die Klinik nur empfehlen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 ophrysia berichtet als Patient  30.06.2011

Pro:

sehr gute Therapien

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war für 6 Wochen wegen eines Burnouts in der Klinik und kann für mich nur feststellen, dass dies absolut der richtige Schritt war.

Die Therapien waren in den ersten 3 Wochen zwar sehr anstrengend und tränenreich, aber nur dadurch habe ich gemerkt, wo meine wunden Punkte sind, an denen ich - mit Unterstützung der Therapeuten - arbeiten muss.

Seit 4 Wochen bin ich nun zuhause und kann viel von dem Erlernten umsetzen. Dass es nicht alles ist, liegt aber an mir und meinem "inneren Schweinehund". Doch ich bin trotzdem sehr zufrieden, auch wenn es natürlich mal einen Rückschlag gibt.

Ich kann die Klinik nur empfehlen. Das Personal war immer freundlich und die Küche war wirklich gut.

3 Kommentare

Kommentar von KillTheBeast  am 13.07.2011
Klinik Roseneck......NEIN!!!
Wenn Ihr euren Partner verlieren wollt...dann laßt ihn dort hingehen! Mich hat es über 20 gemeinsame Jahre gekostet.....Ich weiß bis heute nicht, was die(se Therapeuten/Ärzte) dort machen, aber für mich hat es die Hälfte meines Lebens gekostet! NIE WIEDER!!!!!!!!!!!!

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Kommentar von KillTheBeast  am 13.07.2011
Klinik Roseneck......NEIN!!!
Wenn Ihr euren Partner verlieren wollt...dann laßt ihn dort hingehen! Mich hat es über 20 gemeinsame Jahre gekostet.....Ich weiß bis heute nicht, was die(se Therapeuten/Ärzte) dort machen, aber für mich hat es die Hälfte meines Lebens gekostet! NIE WIEDER!!!!!!!!!!!!
Kommentar von Sardo  am 20.01.2012
Immer die Schuld bei anderen suchen so einfach gehts.

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Zwangsfrei durch die Roseneckklinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Sardo berichtet als Patient  25.06.2011

Pro:

sehr gut durchdachte Therapie

Kontra:

gabs für mich nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (für mich die beste Klinik) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (sehr freundliches Personal) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (sehr gute Betreuung) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Für mich war die Entscheidung nach Roseneck zu gehen der richtige und der wichtigste Schritt meines Lebens. Der Aufbau der Therapie, die sehr gut ausgebildeten Therapeuten und die gesamte Therapieausrichtung waren für mich der Weg zur Heilung.
Nichts wurde dem Zufall überlassen, ich fühlte mich in allen Bereichen sehr gut betreut und behandelt.
Die erste positive Erfahrung habe ich bereits zu einem Zeitpunkt gemach, als ich noch gar nicht in der Klinik war. Als ich von seitens der Klinik angerufen wurde, um mir alles wichtige zu erklären und mich auf meinen Klinikaufenthalt vorzubereiten. Am Tag meiner Anreise und während meines gesamten Aufenthaltes (3 Monate)wurde ich immer sehr freundlich und zuvorkommend betreut. Mein Zimmer war sehr gut ausgestattet und ich fühlte mich sehr wohl.
Ein großes Lob muss ich an die Küche aussprechen. Ich habe an jedem Tag sehr gut gegessen, die Auswahl und die Qualität der Speisen waren sehr gut.
Die Roseneckklinik ist eine der führenden Kliniken zum Thema Zwang in Deutschland. Für mich als Patient mit Waschzwang habe ich die beste Therapie erfahren, die mich von dem Waschzwang befreit hat.
Das kann ich deshalb sagen, weil ich auch ander Kliniken kenne und auch diverse Erfahrungen habe.
In der Klinik Roseneck wurde, was meine Therapie betrifft, nichts dem Zufall überlassen.
Ich würde immer und zu jeder Zeit die Roseneckklinik weiter empfehlen, denn ich habe dort aufgrund des hohen Ausbildungsstandarts der Therapeuten meine Gesundheit und mein Leben zurückgewonnen.
Danke für Alles.
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Gibt es auch positive Berichte von Kassenpatienten? Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Virtuella berichtet als Patient  21.06.2011

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (noch ungewiß) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (noch ungewiß) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (noch ungewiß) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (noch ungewiß) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich werde im August in die Schön Klinik kommen. Wenn ich die Berichte hier lesen kriege ich Angst.

Wenn es positive Berichte gibt, dann fast nur von Privatpatienten.

Ich komme mit einer ganzen Liste von Krankheiten in die Klinik (Depressionen / Angst+Panik / chronische Schmerzen / Trauma / Anorexie usw )
Für mich wäre wichtig zu wissen ob dort auf akute Krankheiten eingegangen wird? Sind die Ärzte und Therapeuten mit so einer Latte an Symptomen überfordert?
Ich bin therapieerfahren und willig an mir zu arbeiten, aber wenn über etwas hinweggegangen wird und Krankheiten ignoriert werden, fände ich das glaub nicht so lustig.

Könnt ihr ehemaligen Patienten mir hier eure Eindrücke mitteilen?
Vielen Dank für Eure Mühe!

Miriam

4 Kommentare

Kommentar von Virtuella  am 22.06.2011
Ich komme in die Abteilung für Essstörungen.

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Kommentar von bambi09  am 28.06.2011
Ja, das wäre wichtig zu wissen. Ich hoffe für Sie, dass es nicht Haus B ist!!!!!!
Kommentar von Cleo92  am 05.07.2011
Hi ich hatte die selben Symtome und ich kann dich beruhigen, mach dir keinen Kopf über all diese Einzelheiten!Es ist alles eins und egal wo du für dich meinst es beginnen zu müssen, vergiss lass dich von deinem Heilungsprozess leiten, es wird eine Kettenreaktion in alle Richtungen ausgelöst werden!
Vergiss es all diesen Schwachsinn einzelne Krankheiten zu benennen, du hast ein Problem, das tief in dir schlummert, und das heißt es herauszubekommen.
Kommentar von engelchen79  am 11.07.2011
Ich war 2009 in Haus B und kann nicht verstehen, dass das von einigen so mies gemacht wurde.
Ich fand die Zimmer ok und außerdem ist man ja nicht im Luxushotel, sondern in einer KLinik.
also bitte nicht abschrecken lassen.
Wer sich über sowas beschwert, dann möchte ich nicht wissen, wie die zuhause leben.
Auch das Essen war sehr gtu (das sagt ne Essgestörte), auch als Kassenpatient. Ich weiß nicht, warum immer alles schlecht gemacht werden muss.
Nur Mut!
Ich habe sogar die Erfahrung gemacht, dass die "Kassenpatienten" efektiver behandelt werden.
Gerne Email mit Info jvs57@email.de
Ich habe 14 Wochen dort verbracht.

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Hände weg von dieser Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 starbulls berichtet als Patient  09.06.2011

Pro:

Schöne Lage am Chiemsee

Kontra:

Chefarzt, Bezugstherapeut, Co-Therapie

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Statisch ohne persönliche Empathie) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Für Depressive ungeeignet) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Das System der Rechnungen und Abrechnungen funktioniert) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Für Patienten mit Depressionen kann ich nur sagen, Hände weg von dieser Klinik. Die Therapeuten sind gnadenlose Selbstdarsteller und wirklich depressive Patienten sind Ihnen allen ein graus wenn sich kein schneller Therapie Erfolg einstellt. Wenn sich der Therapie Erfolg nicht wie gewünscht einstellt wird relativ schnell und unumwunden mit Verlegung in die Psychatrie gedroht oder mit der Abreise da ja ach so viele draussen auf den Platz warten.

Wenn man Wellness am Chiemsee mit etwas ärztlicher Betreuung machen möchte, sicher die optimale Klinik.

Aber für alle die unter Depressionen leiden, der absolut falsche Ort. Mir geht es heute nach dem Klinikaufenthalt deutlich schlechter als vorher, doch aufgeben werde ich nicht.

Kommentare

Kommentar von Silenda  am 21.06.2011
Die Kritik kann ich eingeschränkt nachempfinden.Ich glaube eine Klinik speziell für schwerere Depressionen muss noch gebaut werden.
Ich bin auch der Meinung, dass tiefergreifende problemwälzungstherapie zu diesem Zeitpunkt kontraproduktiv ist, da man einfach zu labil ist und sich nicht einlassen kann! daher müsste ein anderes konzept her.
Ist man "über" dem Berg denke ich jedoch, das dies ein guter Ort ist um in seinem Leben "aufzuräumen".
Depressionen brauchen leider ihre Zeit und es ist durchaus okay durchzuhängen und festzustecken, davon für Therapeuten gerügt zu werden finde ich inakzeptabel.
jedoch muss man auch irgwann raus, auch wenns ungemütlich wird und das heißt v. a. Aktivität und Beschäftigung auch wenn einem alles andere als danach ist.
Die Kernprobleme würde ich wie gesagt auf keinen Fall in dieser Zeit angehen und das sollten auch die Thearpeuten wissen.
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Super Klinik, kann man nur weiterempfehlen!!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 AG13 berichtet als Patient  07.06.2011

Pro:

Das super Konzept

Kontra:

Wartezeit bis zur Aufnahme

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Monate in der Klinik, wegen einer schweren depressiven Episode und Bulimie.
Als ich in die Klinik kam, bestand mein Leben eigentlich nur noch aus vor sich hinvegetieren, ich ging weder in die Schule noch traf ich mich mit Freunden und meinen hobbys vorallem dem Sport ging ich auch nicht mehr nach.
Mein Leben bestand eigentlich nur noch aus meinen Fressanfällen.
Doch die Klinik hat mich wirklich weiter gebracht, durch die Depressionsbewältigungstherapie und den dort gelernten Methoden mit der Depression umzugehen fing ich auf einmal wieder an etwas zu unternehmen und wieder den Sinn und den Spaß am Leben zu finden.
Meine Fressanfälle konnte ich kontinuierlich reduzieren und schließlich kam ich wochenlang ohne Fressattacken zurecht.
Und ich fühlte mich deutlich wohler, besser und war stolz auf mich.
Die Therapien waren echt alle sehr hilfreich, die Bewegungstherapien wie Wassergymnastik, Joggen, Gymnastik.. führten dazu dass ich endlich wieder anfing etwas zu tun und den Spaß daran neu entdeckte.
Die Gesprächstherapie bei meiner Bezugstherapeutin war auch sehr gut, diese motivierte mich und zeigte mir woran ich zu arbeiten habe.Außerdem wurde mir Verständnis entgegen gebracht und mir geholfen mit den Dingen besser umzugehen.
Aber auch die anderen Therapiegruppen, die ich besuchte (Gruppe sozialer Kompetenz, Depressionsbewältigungstherapie und Essbewältigungstherapie) halfen mir sehr weiter, in diesen Gruppen wird einem richtiges Verhalten vermittelt und man hat das Gefühl verstanden zu werden, da auch andere die selben bzw ähnliche Probleme haben.
Die allgemeine Gruppentherapie war stehts sehr interessant, oftmals wurde es sehr emotional und man konnte einem Mitpatienten helfen, oder wenn man sein eigenes Thema stellt hatte man die Möglichkeit die Meinung anderer zu hören oder Konstellationen durch Personen lebhaft darstellten.Also echt top!!
Zuletzt möchte ich noch dem tollen Co-Therapeuten Team danken, die immer da waren und sehr weiterhalfen!!!!

Kommentare

Kommentar von Silenda  am 21.06.2011
zu B3201011 was soll das heißen, dir wurde keine Therapie angeboten? verstehe ich nicht
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Kann die Klinik nur empfehlen!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Sunny654 berichtet als Patient  07.06.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war im Frühjahr 2011 in der Klinik wg. Depressionen und Panikattacken. Bevor ich in die Klinik kam war ich für 3 Monate unfähig irgendetwas zu tun und lag nur noch auf der Couch. Nach meiner Entlassung nach 6 Wochen bin ich soweit stabil um wieder arbeiten gehen zu können und den Alltag bewältigen zu können. Ich war auf der Station A4 untergebracht und fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben. Das Therapieangebot ist sehr vielfältig und artet teilweise in richtigen Stress aus... Vor allem möchte ich mich bei meinen Bezugstherapeuten bedanken, die mir geholfen haben wieder ins Leben zu finden. Ein wichtiger Teil waren für mich auch die Gespräche mit Mitpatienten auf der Station. Alle Patienten und Mitarbeiter der Klinik waren sehr bemüht und angagiert. Ich möchte keinen Tag in der Klinik missen!!!!

2 Kommentare

Kommentar von Jesusl  am 08.06.2011
Ich war 1998 in Roseneck, Kassenpatientin mit Panik und Agoraphobie. Seit damals bis dato Juni 2011, bin ich medikamentenabhängigt, weil mir das Diazepam, damals nur mein "Taschenmedikament" für die Not, mir mit den Worten abegehommen wurde: "Abgeben oder abreisen!", da ich eh große Ängste hatte, wollt ich bei dem Ton und Zwang, gleich weider weg - aber es kam eine Mitpatientin, die lieb war. Wäre ich damals nur wieder abgereist!!! Man gab mir keine Zeit mich freiwillig zu entscheiden, was ich damals getan hätte, denn ich war nicht abhängig, fühlte mich nur sicherer - brauchte das Medi dann aber zu keiner Zeit. Allerdings führte dieser Vergewaltigungsakt an meiner Seele, die Art und Weise, später dazu, das ich das Medikament immer regelmäßiger nahm bis hin zur Sucht! Ich "suchte" Hilfe bei meiner Bezugstherpeutin mit den falschen Worten - weil völlig therapieunerfahren und Bitten mir in der Kindheit verboten wurde: " Ich fühle mich so alleine, ich will nach Hause!", sie fragte nicht nach, belegte mein Zimmer neu und weg war ich. Vor der ungewollten Entlassung, ich weiss, ich war ungeschickt in meinem Hilferuf, wurde mir dann vom Chefarzt gesagt: "Wenn Sie nicht angemessen um Hilfe bitten können, sind Sie hier fehlt am Platz!" Ich war völlig fertig und fühlte mich schuldig an meiner Entlassung! Aber hätte meine Therapeutin als Fachkraft nicht mein Suchen nach Gespräch erkennen können, zumal wir einige Gespräche hatten, aus denen sie mich hätte kennen müssen!? Ich habe viel gelernt in der Klinik, auch neue Kompetenzen erworben durch die Expos, die mir noch heute zugute kommen, aber ich bin süchtig und immer einsamer geworden, durch die Angst vor der Angst - mit Sucht im Gepäck - kann man lange auf Hilfe suchen!!! Erst Entwöhnung, dann Sucht-Langzeittherpaie, dann erst wird an die Wurzel des Übels gegangen (Angst und inzwischen schlimme Depressionen). Jetzt wo meine Kinder groß sind, könnte ich in eine Klinik gehen, aber mich nimmt niemand, weil ich in Roseneck "nicht richtig" um Hilfe gebeten habe. Ich will das Konzept der Klinik nicht niedermachen, aber ein schwarzes Schaf in der Kette, kann ein Leben vernichten! Wer nicht ordentlich heulte, wurde nicht ernst genommen! Was mich besonders an den Schön-Kliniken stört, ist diese Profitgier, her mit den Privatpatienten, her mit den TV-Sendungen... Aber ist nicht jeder Mensch wichtig? Jede zerbrochene Seele ist eine zu viel - nicht aber wenn es ums Image geht bei Schön-Klinik in Roseneck. Bitte nehmt alle Patienten ernst, auch die die "falsch" um Hilfe bitten oder Probleme damit haben, jederzeit in Tränen ausbrechen zu können!!! Also, bittet lieber einmal zu viel und heult was das Zeug hält, dann bekommt ihr Hilfe und endet nicht in weniger Angst, dafür aber in Sucht... Ich wünsche allen das Beste, vor allem macht alle Gruppenangebote mit, Kompetenz-Gruppe ist sehr gut. Viel Glück und Gesundheit!

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Kommentar von Silenda  am 21.06.2011
Hallo Jesus,
ich denke ich werde auch irgwann eine eigene Kritik schreiben, habe dort gemischte Erfahrungen gemacht.
Viell hatten wir ja den selben Chefarzt? das wäre nämlich bei mir ein sehr negativer Kritikpunkt.
Zum Diazepam, ich weiß nicht, ob diese Klinik für einen "Enzug" geeignet ist. Jedoch sollte einem vorher klar sein, dass solche medis dort nicht gehen, aber ich bin auch der Meinung, wenn sie einem genommen werden, muss mehr betreuung her.
Diazepam ist Teufelszeug, ein Patient, der zu meiner Zeit da war, hatte auch nen kalten entzug, der war nur noch ein wrack und auch wenn er wirklich sehr viel geweint hat, war es für das "Personal" schwer mit ihm umzugehen. Ich gehe soweit zu sagen, dass man, wenn man das Zeug regelmäßig nimmt, erst in eine Entzugsklinik sollte.
Und auch wenn du erwähnst, dass es "nur" dein Taschenmedikament war, psychisch warst du zu dem Zeitpunkt schon abhängig, ob körperlich kann ich nicht sagen.
Diesen "Rauswurf" finde ich echt krass, kanns mir gar net vorstellen, dass keiner nachgefragt hat, den eindruck hatte ich damals nicht...ich wollte auch schon früher gehen ;) aber bei mir wurde das noch besprochen. als ich dann jedoch länger bleiben wollte, hieß es, ich sei noch nicht therapiebereit, nunja...war ich damals auch wohl wirklich nicht.aber dass man mich dann solange dabehalten hat(8Wochen), wenn ich nicht bereit bin??
Trotzdem muss ich sagen, dass diese Klinik wohl zu den besseren zählt!

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Immer wieder gern Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 cyguzz berichtet als Patient  06.06.2011

Pro:

Betreuung und Theraphie

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Schon erstaunlich,

wie sich einige ihre eigene Welt und damit die Sicht der Dinge darauf zurechtbiegen und sich dann beschweren, wenn sich nicht der gesamte Kosmos um Ihre Wüsche dreht.

Auch wenn es schmerzt, das Dasein als Kassenpatient ist nun mal kein paradisiescher Garten Eden.

Also immer schön die Bälle flachhalten und mal den Blick ohne rosarote Wunschbrille auf die eigenen Probleme richten.

Klar ist es bei uns Privatpatienten mit etwas mehr Komfort verbunden, aber ich habe nicht den Eindruck gewonnen, das alle KP als nicht gleichwertig behandelt werden.

Manchmal macht auch der Ton die Musik, habe da etliche Begegnungen an der MZ mit Patienten, eindeitig aus Haus B, vor Augen, wo ich das MZ Personal nur bedauern konnte, sich mit sowas rumärgern zu müssen.

Wenn ich um etwas freundlich gebeten hatte, ist mir jeder Wunsch, ob Chefarztbesuch auf dem Zimmer, HNO oder Ortopäde im Haus zwecks Behandlung etc., immer erfüllt worden.

Hat aber auch was mit Geben und Nehmen zu tun.

Mir wurde von einem sehr motivierten Team geholfen, und ich würde bei Bedarf immer wieder nach Roseneck gehen.

Für alle Suchenden, Sie sollten sich nicht mit den hier stattfindenden stellenweise extrem einseitigen und auf persönliches Wunschdenken ( Keiner hat mich lieb :((( ) beruhenden Kommentaren abgegeben, sondern offen einen Aufenthalt in Roseneck ansteuern und mit etwas Motivation gelingt dann auch Ihr Aufenthalt.

Kommentare

Kommentar von BurkiB  am 22.11.2011
Wenn ich eine solche Klinikbewertung mit derartig abgedroschenen und selbsherrlichen Sprüchen lese, frage ich mich in was für einer Zeit wir leben.

Es geht doch nicht um Gejammere!

Wer solche Sprüche kloppen kann, ist wohl noch nie in den Genuss einer saftigen Depression gekommen. Kommen Sie mal klar! Und bevor man sowas über Mitpatienten schreibt, erstmal den Kopf anschalten!
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Negative Berichte verunsichern. Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
VerunsicherterPatient berichtet als Patient  02.06.2011

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (?) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (?) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (?) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (?) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

in Kürze ( 2011)

Erfahrungsbericht:

Ich werde bald in der Klinik sein und je mehr ich diese ganzen negativen Erfahrungen lese,desto verunsichert bin ich und zudem stellt sich mir nun mehr die Frage ob sich dieser ganze Aufwand - hinsichtlich dessen - überhaupt lohnt.

Ist es denn echt so schlimm da !? O.o

Ich meine,wenn ich lese,dass sich jemand über mangelnden "Geschmack" bezüglich des Essens aufregt,oder sonstiges dieser Art,dann ist dies kein Grund dort nicht hinzugehen,denn schließlich gehen wir alle dorthin UM GESUND ZU WERDEN ; es ist schließlich kein 5-Sterne-Hotel.

Aber selbst die Behandlung,etc. in der Klinik,wird mehr und mehr kritisiert.

Nun stellt sich mir mehr und mehr die Frage,ob das wirklich alles so schlimm dort ist..

Einen lieben Gruß.

2 Kommentare

Kommentar von Ruth411  am 03.06.2011
Ich war von Anfang April bis Ende Mai in der Schön-Klinik
Roseneck (Burnout).
Ich kann ALLES nur in den höchsten Tönen
loben! Von der ersten Minute an fühlte ich mich gut aufgehoben, bestens betreut und behandelt!!!

Dort gibt es
ein "Patensystem", d. h. ein Patient, der schon länger in der Klinik ist, zeigt dem "Neuen" alles. Das gibt viel Sicherheit.
Die ganze Organisation ist professionell.
Bei aller Professionalität steht die Menschlichkeit im
Vordergrund.
95 Prozent aller Mitarbeit fand ich sehr kompetent, freundlich und hilfsbereit.
Die Behandlung
war hochfrequent, d. h. sehr viele Termine auf dem täglichen "Behandlungsplan" (Wenn es einem zuviel wäre, kann man das ansprechen und ändern). Wobei ICH von JEDER Behandlung
wirklich profitiert habe, ob in der physikalischen Abteilung, bei der Bewegungstherapie, in den Gruppen- und
Einzelsitzungen. Nie gedacht hätte ich, dass die Gestaltungstherapie so eine "seelenheilende" Wirkung hat.
Ich war vorher eher eine von denen, die das - ohne es zu kennen - "arrogant belächelt" hat! Bei den Dipl.-Psychologen dachte ich mir zuerst: "Oh, sind die jung, was wollen die MIR - Anfang 50 -
sagen?" Ich habe meine Meinung sofort nach dem ersten Gespräch revidiert! Die Verhaltenstherapie arbeitet konsequent lösungs- und zielorientiert und ist dabei auf
dem neuesten Stand!Ich kam jedesmal einen Schritt weiter - ohne dabei in eine Richtung "gedrängt" zu werden!
Das Engagement der Psychologen, mit denen ich zu tun hatte,
ging weit über deren "Dienstpflicht" hinaus!
Von den meisten Mitpatienten hörte ich ähnlich postitive Äußerungen -
egal ob von jugendlichen Essgestörte, Depressiven, Traumatisierten,
Burnoutpatienten...

Das Essen war völlig o. k.!!! Es ist ein Krankenhaus!
Es geht auch um Kosten, da kann man keine Austern erwarten.

Mein Zimmer habe ich geliebt! Gemütlich, sauber, schön und
gut ausgestattet!

Die Nähe zum Chiemsee und die Landschaft sind gigantisch und
tragen ebenso zum Genesungseffekt bei.

Zur Klinik gehört ein Garten mit Liegestühlen, der ebenfalls
zum "Sonnen" einlädt!

Ich kann die Klinik Roseneck nur in den höchsten Tönen loben
und weiterempfehlen und würde jederzeit wieder hingehen!!!
Einzelne "Nörgler" gibt es immer...
...und natürlich kann es auch in so einer Klinik mal vorkommen, dass jemand mal Pech hat und manches schieflaufen
kann - aber dazu gibt es immer Ansprechpartner!
...und wöchentlich eine Stationssitzung, an der das gesamte
Personal der Station (Ärzte, Psych., Cotherapeuten) und ALLE
Patienten der Station teilnehmen und alles angesprochen werden kann!

Schade, wenn NUR DIE sich bei Klinikbewertungen melden, die
anscheinend eine schlechte Erfahrung gemacht haben.
Das verzerrt das Bild gewaltig!

Auf diesem Wege bedanke ich mich bei allen Mitarbeitern der
Klinik Roseneck, vom Chefarzt bis zur Putzfrau! Ihr macht
einen hervorragenden "Job"!

Ruth411

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Kommentar von Cleo92  am 05.07.2011
VERDAMMT!!!Leute was erwartet ihr? Niemand kann euch heilen - das müsst ihr selbst tun, die Klinik, die Ärzte, die Therapeuten usw. sind dazu da euch zu unterstützen!
Saugt euch das Hilfreiche heraus und bekämpft euren inneren Schweinehund selbst, das kann niemand anders für euch!

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Bericht über einen sechswöchigen Aufenthalt Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 KikiMosel berichtet als Patient  31.05.2011

Pro:

erfahrene Therapeuten, gute Gruppen

Kontra:

Schwimmbad erst ab Nachmittag geöffnet.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Ich fühle mich sehr gestärkt! Mir geht es wieder gut.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Erfahrene Therapeuten) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Strukturierte Tagespläne. Sehr freundliches Personal) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Diese Klinik kann ich Patienten/innen mit Depression nur empfehlen. Ich habe so unglaublich viel mitnehmen können! es gibt Depressionsbewältigungskurse, Seminare zur Verbesserung der Sozialen Kompetenz (inkl. Rollenspiele), 3 x wöchentl. Gruppentherapie über 100Min. + 1 x wöchentl. Einzeltherapie (50 Min.), Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Atem- und körperorientierte Therapie (Yoga, Meditation, Atemtraining), Nordic Walking, Tanzkurs, Badminton, Tischtennis, Schwimmen + Sauna. Auch die ärztliche Betreuung war bestens. Da ich zwischendurch arg mit Heuschnupfen zu kämpfen hatte, erhielt ich sofort einen Termin bei dem HNO-Arzt, der in die Klinik kam. Die physikalische Abteilung bietet Krankengymnastik (Frau Heinze ist hervorrangend!), Massage (Sergeij!!!), Fango, Medi-Stream, Tiefenwärme und auch Bäder an. Auch das Trainieren mit Ergometer ist dort möglich. Das Essen ist wirklich gut, das Gemüse nie verkocht, die Kartoffeln schmackhaft; es gibt drei Gerichte zur Auswahl und abends ab und zu auch mal etwas Warmes. Mineralwasser und Tee steht allen Patienten immer zur Verfügung - sowohl im Restaurant als auch auf Station - auf Station gibt es auch Kaffee. Das Internet funktioniert meist gut. Die Zimmer sind gepflegt eingerichtet, die Nasszellen zweckmäßig (sogar mit Schränkchen) + Föhn. Bügeleisen und Bügelbrett kann man ausleihen, Waschmaschinen und Trockner stehen zur Verfügung (je EUR 1,50).
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Unbedingt empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Marcus76 berichtet als Patient  22.05.2011

Pro:

Gesamteindruck, Behandlungskonzept

Kontra:

Fehlanzeige

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Alle Ansprechpartner waren kompetent und gut informiert.) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Die Klinik arbeitet hochproffesionell und zwar in allen Bereichen. Ich habe mich vom ersten Tag an richtig gut aufgehoben gefühlt. Sowohl die Ärzte als auch die Therapeuten leisten hervorragende Arbeit.
Die einzelnen Behandlungen greifen einwandfei ineinander.

Die Zimmer waren ausreichend groß und die Reinigung funktionierte reibungslos. Auch an der Kantine und den Dienstleistungsangeboten gab es aus meiner Sicht nichts zu bemängeln.
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Angehörige werden komplett ausgeschlossen!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Cebu berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.05.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Als Ehefrau wurde ich ständig abgewiesen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mein Mann sollte wegen BURN OUT behandelt werden. Nach vielen Verlängerungen war es 12 Wochen dort. ALS PARTNER/EHEFRAU ERHÄLT MAN KEINERLEI INFORMATIONEN UND WIRD AUSGESCHLOSSEN.
Unsere 16jährige Ehe war stabil.
In der Klinik hat er sich in eine Mitpatientin verliebt, und mit Zustimmung! des Chefarztes hat er per Mail die Ehe beendet. Er kommt nicht mehr nach Hause sondern zieht direkt zu der Neuen.
Nun sitzt ich hier nach 16 Jahren Ehe und mit Kind, und kann es alles gar nicht fassen.
Meine Mann hatte eine Wand um sich gebaut, in der Klinik ist sie dann gefallen und er hat sich geöffnet. Wollte Reden und Zuwendung, aber die Klinik hat mich nicht informiert. Ich war als Ehefrau nicht da aber die Mitpatientin !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Auch wenn die EHE stabil ist, behalten Sie Ihren Partner immer im Auge und vertrauen sie nicht blind den Ärzten

2 Kommentare

Kommentar von Rossella  am 03.07.2011
ich bin sicher Sie wissen es selber: die Entscheidung Ihres Mannes hat natürlich überhaupt NICHTS mit der Klinik zu tun. Jeder Mensch ist frei, und bleibt frei, ob in einer Klinik oder sonst woanders. Obwohl es mir leid tut für die Folgen von seiner Entscheidung für Ihre Familie, ist natürlich Ihre Einstellung den Ehemann zu KONTROLLIEREN eine absurde Einstellung. Selbst wenn die Ärzte Ihnen 'was erlaubt hätten ( 'was unprofessionel gewesen wäre) hätte Sie es nicht verhindern können, dass der Mann auf seinen Weg geht.

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Kommentar von Helenaa  am 14.02.2012
Hallo, da muss ich nur lachen. Wenigstens wars da noch eine Mitpatientin, bei meinem wars die Co-Therapeutin. Danach gingen die Probleme richtig los, aber jetzt habe ich ihn rausgeschmissen. So hab ich mein Problem gelöst.

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Nie wieder! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Bergsee berichtet als Patient  12.05.2011

Pro:

Therapeuten ok

Kontra:

Unterbringung 6

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Atmosphäre wie in einer Jugendherberge. Kleine Zimmer, uralte Einrichtung, gebrauchte Duschvorhänge, fleckiger Teppich, alles ungepflegt und staubig.

Therapeuten ok. Nur zweimal pro Woche Einzelsitzung. Alles weitere in Gruppen. Physio-Therapie unterstes Niveau. Personal unfreundlich und wenig hilfsbereit.

Typisches Krankenhaus-Essen. Wenig frisch, Tiefkühlgemüse, 1 x pro Woche Obst, alles schwer und kalorienhaltig.

Gesamteindruck: mangelhaft

2 Kommentare

Kommentar von jannita21  am 25.05.2011
Ich frage mich, wo Sie gegessen haben! Ich komme gerade von Prien, habe dort kein "typisches Krankenhausessen" bekommen und Obst gab es bei den Privat- und Kassenpatienten der A1 und C3 jeden Tag: Obstsalat morgens, jeden 2. Tag mittags als Nachspeise, und abends Melone oder Trauben usw. Schade, dass hier die Arbeit der Küche so madig gemacht wird!

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Kommentar von engelchen79  am 11.07.2011
Also ich fand die KÜche sehr gut.
Wer bitte kocht zuhause so abwechslungsreich, hat immer Salat, jeden Tag Suppe, Dessert etc...
Die, die sich hierüber beschweren, sollten das mal zuhause machen und kosteneffektiv sein, dann bitte beschweren.
Ich fand das Essen ausnahmslos gut. Und ich musste immer dort essen, wegen der Esstörung war Anwesenheit Pflicht.

Auch die Zimmer waren gut eingerichtet. Manche Leute sollten vielleicht Urlaub in nem Luxushotel buchen, aber nicht von Ärzten und Therapeuten Wunder erwarten und anstelle von normalem Essen 5-Gänge-Menüs erwarten.
ICh kann solche Kritik einfach nicht verstehen.

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Schön Klinik Roseneck Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Sonnenblume_89 berichtet als Patient  09.05.2011

Pro:

traumhafte Lage direkt am Chiemsee, gutes Konzept für Essgestörte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (gute Betreuung, schöne Lage, angenehme Atmosphäre) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (umfassendes Therapiekonzept, ständige Möglichkeit der Betreuung) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (gut organisierte Therapiepläne) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang diesen Jahres für knapp 9 Wochen auf einer Privatstation in der Schönklinik wegen meiner Essstörung. Von dem Konzept dort bin ich total begeistert. Es war eher Zufall, dass ich mich für diese Klinik entschieden habe - eigentlich reines Bauchgefühl- und ich muss wirklich sagen, ich hatte damit total Glück!

Die Klinik befindet sich in einer wunderbaren Lage direkt am Chiemsee und auch die Zimmer sind schön und ordentlich eingerichtet und werden jeden Tag geputzt. Die Küche war ausgezeichnet und ich werde das reichhaltige Buffet und die Tatsache, dass ich mich um wirklich nichts kümmern muss, was das Essen betrifft und mich dadurch wirklich voll und ganz auf mich selbst konzentrieren kann, wirklich vermissen!

Das verhaltenspsychologisch organisierte Konzept hat mich sehr überzeugt und war für mich mit meiner Bulimie genau das richtige. Klar hätte ich mich munter weiter übergeben können - dafür hätte ich in jeder Hinsicht Möglichkeiten - aber ich habe das ganze als riesige Chance empfunden und mich wirklich diszipliniert an die Regeln gehalten. Die Essens- Regeln dort sind jedoch nur "Soll-Vorschriften" und es hat keine unmittelbaren verheerenden Folgen, wenn man sie nicht einhält. Man muss also schon wirklich an sich arbeiten und gesund werden wollen!

Auch mit der medizinischen und therapeutischen Betreuung war ich vollauf zufrieden. Ich hatte dort meine für mich zuständige Ärztin und Therapeutin, die Co- Therapeuten sind auch meistens für einen da und am Wochenende und Abend gibt es auch immer einen Notdienst. Ich habe mich also wirklich gut betreut gefühlt!

Insgesamt war und bin ich sehr zufrieden mit meinem Aufenthalt dort und kann die Klinik wirklich nur für jeden - der wirklich an seiner Essstörung arbeiten will - weiterempfehlen! Es war eine wirklich sehr gute Entscheidung, dort hin zu gehen!!
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Viel lärm um nichts! Quantität vernichtet Qualität Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 mhughes berichtet als Patient  28.04.2011

Pro:

Schöne Anlage direkt am Chiemsee mit vielen Möglichkeiten etwas zu unternehmen

Kontra:

Schlechter persönlicher Umgang mit den Patienten, schnelle Abschiebung bei unvorhergesehenen Problemen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Der persönliche Umgang mit den Patienten fehlt einfach) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Man wird mehr oder weniger ins kalte Wasser geschmissen) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Meine Therapheutin war sehr in Ordnung. Der Allgemeinarzt hingegen eine herbe Entäuschung) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Es muss so einiges eingereicht und vorbereitet werden, bevor es dann mal endlich losgeht) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich befand mich im Januar auf Grund einer Depression in der Klinik Roseneck am Chiemsee. Es is eine relativ große Klinik und man braucht sicherlich ein bis zwei Tage um sich dort zurecht zu finden. Der Empfang ist freundlich, wenn auch sehr statisch und kommt einem doch sehr einstudiert vor. Jeder bekommt einen festen Therapheuten mit welchem er in zukunft arbeitet. Des Weiteren gibt es so genannte Co-Therapheuten die einem Rund um die Uhr zu verfügung stehen sollen. Dies funktioniert zwar nicht immer, ist aber vom Ansatz her ganz gut durchdacht. Nach spätestens zwei Tagen bekommt man einen Thearapieplan, welchen man in seinem persönlichem Postfach abholt und welcher meist eine Gültigkeit von einer Woche hat. Der Plan selbst ist meist gut Terminiert, so dass man nur selten in Zeitdruck gerät. So, das zum allgemeinen Ablauf und nun zu meiner persönlichen Meinung. Ich kam in der Klinik an und fühlte mich persönlich von Anfang an nicht wirklich wohl. Der persönliche und individuelle Umgang mit den Patienten gerät absolut ins Abseits. Man bekommt auch sofort zu verstehen, dass man hier zu funktionieren hat, da hinter einem natürlich genug andere warten, welche gerne einen Platz in der Klinik bekommen würden.Ich meine hiermit jetzt keine groben oder beabsichtigten Verletztungen der Klinikordnung sonder lediglich durchaus übliche Probleme, welche im Zusammenhang mit der zu behandelnden Krankheit stehen können, für welche die Klink jedoch keine Verantwortung übernehmen möchte. In solchen fällen, werden Ihre Sachen persönlich vom Personal gepackt und Ihr Zimmer binnen 24h an jemanden anderen abgegeben. Wenn ich ständig mit der Angst leben muss meinen Therapieplatz zu verlieren, so fördert das bestimmt nicht mein Vertraue in die Klinik. Zusammengefasst ist die Schön Klinik Roseneck in Prien ein netter Ort, der sich allerdings eher für fast schon Therapierte Patienten anbietet als für welche die noch akut nach hilfe suchen. Meiner Meinung nach nicht empfehlenswert!
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Eine wunderbare Chance! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Sunrise1 berichtet als Patient  08.04.2011

Pro:

Behandlungserfolge,Umgebung,Zusammenhalt

Kontra:

---

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010/11

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Ende letzten Jahres für 10 Wochen in der Klinik Roseneck zur Behandlung meiner Essstörungen und Depression.Zunächst möchte hier einmal all denjenigen die Angst nehmen,die einen solchen Aufenthalt aus Furcht vor sich herschieben,oder ihre Erkrankung mit sich selbst auszumachen glauben,bzw. sich durch diverse Internetberichte abschrecken lassen.So erging es mir und ausschließlich durch meinen eigenen Schritt und den Mut,mich meinen Problemen zu stellen,durfte ich erfahren,daß sich meine schlimmsten Befürchtungen vom ersten Tag an aufgelöst haben!Sehr nettes Personal,welches die Patienten sofort herzlich empfängt und das Zimmer zuweist,viele Mitpatienten die in der Zeit des Aufenthalts eine Art große Familie darstellen und immer jemand mit ähnlichen Problemen ein Gesprächspartner ist!Das alles ist ein wesentlicher Faktor der Therapie.Landschaft und Umgebung bieten neben dem Pflichtprogramm zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und des seelischen Wohlbefindens.Das Gefühl in einer Klinik zu sein,ist fast nicht vorhanden.Jeder Betroffene wird mit dem Willen zur Mitarbeit belohnt!Mit Besserung seines Befindens und neuer Lebenskraft.Es ist den Versuch allemal wert,denn zu verlieren gibt es nichts.Ich persönlich war 15 Jahre stark bulimisch und konnte nach grade mal 10 sehr schnell verlaufenen Wochen die Symptomatik ablegen und weiß,was im Falle eines Rückschlages zu tun ist.Für mich ein kleines Wunder,daß so eine Entwicklung jemals möglich war!Ich möchte Betroffenen den Mut machen und anhand meines Beispiels beweisen,daß alles unmöglich Erscheinende zu bewältigen ist.Weiterhin bedarf es begleitender Therapie,die zuhause fortgeführt werden muss,um zu stabilisieren.Nicht nur ich,sondern auch all meine Mitpatientinnen waren größtenteils sehr zufrieden mit unserem erfolgreichen Aufenthalt und hatten neben dem Klinikplan sehr viel Ablenkung und Vergnügen miteinander,was diese Einrichtung zu einer Erholung werden läßt,wenn die Abendstunden beginnen.Ich litt seit meinem 17. Lebensjahr unter Essstörungen und habe leider viel zu spät festgestellt,daß nur der stationäre Weg,der,zum Erfolg sein kann!Bitte nehmt keine Rücksicht auf innere Ängste,das ist Teil der Erkrankung,eine Blockade im Kopf,und wagt,genau wie ich,den Weg in ein gesundes,neues Leben!

3 Kommentare

Kommentar von dodo1101  am 31.05.2011
@B3201011
Es tut mir sehr Leid, dass Sie in der Klinik keinen Behandlungserfolg hatten. Allerdings stößt es mir als Kliniksuchende schon auf, wenn Sie ganz offensichtlich eine Privatfehde mit der Klinik führen und jede positive Erfahrung von Patienten mit Schmährufen zunichte machen wollen. Bitte lasse Sie das doch, damit wir objektiv die Bewertungen lesen können!

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Kommentar von Virtuella  am 25.06.2011
Liebe Sunrise1,
vielen Dank für den Bericht.
Ich hätte ein paar Fragen, da ich in ein paar Wochen ebenfalls in die Roseneck Klinik komme, ebenfalls mit Depressionen und mit Eßstörungen, und mit noch ein paar mehr Päckchen :)
Es hies dass man in der Abteilung für Eßstörungen die anderen Krankheiten mitbehandeln kann. Das sagte mir eine sehr freundiche Ärztin, als ich anrief und fragte warum ich in die Abteilung Eßstörungen komme, wo das doch nur eines von vielen Symptomen bei mir ist.
Jetzt meine Frage: waren Sie auch in der Abteilung für Eßstörungen? Drehte sich da alles um die Eßstörung oder wurde da auch richtig auf die Depression eingegangen?
Und wird man da als Kassenpatient wie Patient zweiter Klasse behandelt oder kriegt man das nicht zu spüren?
Vielen lieben Dank schon im voraus für die Antworten :)
Liebe Grüße
Virtuella
Kommentar von Sunrise1  am 23.08.2011
liebe virtuella,-ich komme jetzt erstmals wieder auf diese seite und habe längst verpasst,ihre fragen zu beantworten.sollten sie noch nicht in der klinik sein,schreiben sie mir unter jenna271175@yahoo.de,damit ich ihnen weiterhelfen kann!liebe grüße und alles gute für sie und ihre gesundheit!

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Voller Erfolg Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
fledermaus1 berichtet als Patient  08.03.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt von insgesamt 10 Wochen war rückblickend ein voller Erfolg ! Ohne die damalige Therapie in Prien hätte ich es nie geschafft meine Probleme in den Griff zu bekommen ! Danke nochmal für die kompetente und professionelle Hilfe !!!
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Schmerzliche Enttäuschung! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 hinmic berichtet als Patient  08.03.2011

Pro:

Wundervolle Landschaft. Gutes Sport und Freizeitangebot.

Kontra:

untragbare Bezugsärztin /- therapeutin und medizinische Versorgung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Psychpharmaka werden viel zu leichtfertig verordnet!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Ende 2008 wegen Angst und Panikattacken für 10 Wochen in Roseneck.

Ich bin in gesundheitlich besserem Zustand in die Klinik rein, als ich wieder raus bin. Danach ging es mir so schlecht wie nie.

Meine Bezugstherpeutin und leider auch gleichzeitig Ärztin war eine untragbare Person. (Details möchte ich hier gar nicht erwähnen, da ich davon ausgehe und hoffe, dass diese Dame mitlerweile nicht mehr in Roseneck praktiziert.)

Im nachhinein betrachtet kann ich nur sagen, dass ich trotz mehrmaliger Betonung, dass der Therapeut nicht gewechselt werden dürfe, dies trotzdem hätte durchsetzten sollen. Nur damals fehlte mir leider die Kraft dazu :-(


Ich war dieser Frau leider hilflos ausgeliefert und war dann auch von den restlichen Ärzten enttäuscht, da mir keiner geholfen hat, obwohl mein Zustand sich zusehens verschlechtert hat und ich immer um hilfe gebeten habe.
Wenden Sie sich bitte an Ihre Bezugsärztin, bekam ich immer zu hören! Nur wenn diese leider unfähig und unverschämt ist, hat man ziemlich verloren.

Auch die medizinische Versuchgung im Nebenhaus lässt zu wünschen übrig. Z. B. um eine Mitpatientin die eine heftige Grippe mit Fieber bekommen hat, haben sich andere Patienten gekümmert, da kein Arzt nach Ihr geschaut hat.

Klar, dies ist nur meine persönliche Erfahrung. Ich weiß auch von ehemaligen Mitpatientinnen, denen Roseneck wirklich geholfen hat. Aber leider auch von einigen, die ähnliche Erfahrung machten wie ich.

5 Kommentare

Kommentar von hurricane  am 10.03.2011
hinmic alias rose3: merkst du nicht wie lächerlich du dich machst? In der Therapie mitarbeiten heißt an sich arbeiten und nicht die Schuld bei allen anderen auf dieser Erde zu suchen.Solange du das nicht einsiehst kannst du noch zehn weitere Kliniken aufsuchen und wirst nie die "richtige" finden. Ändere deine Sichtweise- der erste Schritt zur Besserung!

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Kommentar von attenzione  am 11.03.2011
hallo :)
deine bewertung ist dein subjektiver eindruck von der klinik roseneck - und damit vollkommen berechtigt. die klinik hat natürlich ein großes interesse an guten bewertungen. interessant finde ich es, wie aggressiv ehemalige "erfolgreich therapierte patienten" reagieren, und glauben weil ihnen die oberflächliche vt - denn jeder vt geht die tiefe ab das ist ars legis - geholfen hat, nun andere menschen, denen offensichtlich die angebrachte hilfe zur selbsthilfe verweigert wurde, maßregeln wollen.
aber genau das passt ins bild, gegenseitige kontrolle, und unterdrückung - das konzept von roseneck.
ich kann deine gefühle verstehen. jeder mensch macht seine eigenen erfahrungen. wie alle in "sozialer kompetenz" gelernt haben müssten, muss man sich für diese nicht rechtfertigen.
außerhalb der roseneck herrscht noch immer eine demokratie und das grundrecht auf freie meinungsäusserung.
Kommentar von Ideenreich am 11.03.2011
Bemerkenswert ist, wie eine an sich unsinnige Regel "Therapeut/innen dürfen auf keinen Fall gewechselt werden" zum Schaden der Patient/innen über Jahrzehnte aufrecht gehalten werden.
Für mich ist es schon Mobbing wie hier ehemalige Patient/-innen, die unter eben diesem Missstand sehr gelitten haben, als "therapieunwillig" u.v.m. diffamiert und als Person abgewertet werden. Ist es das, was in der Klinik Roseneck als Sozialverhalten gelehrt wird?

Mir ging es auch so "Therapeutin darf keinesfalls gewechselt werden" und die Therapeutin verliess vor meiner Entlassung die Klinik bereits wieder. Plötzlich war ein Therapeutenwechsel erwünscht. Die Regel ist demnach willkürlich und ohne Sinn, sonst hätte die Therapeutin ja erst gehen dürfen, wenn alle ihre Patient/-innen ihre Therapie beendet haben. Die Rechte und Pflichten sind eben nicht für jeden gleich. Den Schaden dieses unprofessionellen Verhaltens hatte ich als Patientin auf Kosten der Krankenkasse (= aller gesetzlich Versicherten) zu tragen.

Schockierend finde ich mit welcher Selbstverständlichkeit heute viele Patient/innen Antidepressiva als zur Therapie gehörig akzeptieren. Gerade bei Ess-Störungen geht es ohne und das kann man vielen Erfahrungsberichten entnehmen "ja, ich hatte Nebenwirkungen und in Bezug auf die Essstörung hat es nicht mal geholfen...."

@Hinmic, nimm Dir unsachliche Kommentare nicht zu Herzen! Sie sagen mehr über die Schreiber aus als über Dich. Z.B., dass sie das Grundgesetz weder achten noch respektieren oder vielleicht kennen sie es gar nicht...
Art. 5 sichert Dir in (1) Dein Recht auf freie Meinungsäußerung zu: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten ...
Kommentar von Ideenreich am 11.03.2011
Bemerkenswert ist, wie eine an sich unsinnige Regel "Therapeut/innen dürfen auf keinen Fall gewechselt werden" zum Schaden der Patient/innen über Jahrzehnte aufrecht gehalten werden.
Für mich ist es schon Mobbing wie hier ehemalige Patient/-innen, die unter eben diesem Missstand sehr gelitten haben, als "therapieunwillig" u.v.m. diffamiert und als Person abgewertet werden. Ist es das, was in der Klinik Roseneck als Sozialverhalten gelehrt wird?

Mir ging es auch so "Therapeutin darf keinesfalls gewechselt werden" und die Therapeutin verliess vor meiner Entlassung die Klinik bereits wieder. Plötzlich war ein Therapeutenwechsel erwünscht. Die Regel ist demnach willkürlich und ohne Sinn, sonst hätte die Therapeutin ja erst gehen dürfen, wenn alle ihre Patient/-innen ihre Therapie beendet haben. Die Rechte und Pflichten sind eben nicht für jeden gleich. Den Schaden dieses unprofessionellen Verhaltens hatte ich als Patientin auf Kosten der Krankenkasse (= aller gesetzlich Versicherten) zu tragen.

Schockierend finde ich mit welcher Selbstverständlichkeit heute viele Patient/innen Antidepressiva als zur Therapie gehörig akzeptieren. Gerade bei Ess-Störungen geht es ohne und das kann man vielen Erfahrungsberichten entnehmen "ja, ich hatte Nebenwirkungen und in Bezug auf die Essstörung hat es nicht mal geholfen...."

@Hinmic, nimm Dir unsachliche Kommentare nicht zu Herzen! Sie sagen mehr über die Schreiber aus als über Dich. Z.B., dass sie das Grundgesetz weder achten noch respektieren oder vielleicht kennen sie es gar nicht...
Art. 5 sichert Dir in (1) Dein Recht auf freie Meinungsäußerung zu: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten ...
Kommentar von hinmic  am 25.03.2011
Lieber Kommentarschreiber hurricane,

nach langem überlegen, ob ich auf diesen Kommentar überhaupt antworten soll tue ich es nun doch.

Ich weiß nicht was Sie hier mit "alias rose3" meinen. Ich habe hier zum ersten und vermutlich letzten mal einen Erfahrungsbericht geschrieben. Ich wollte einfach nur meine persönliche Erfahrung mir anderen interessierten Menschen teilen. Denn hierfür ist diese Plattform auch gedacht.

Ich denke hier liegt eine Verwechslung vor!

Ich bitte Sie sich das "Bewertungseinmaleins" dieser Seite einmal durchzulesen und die persönliche Erfahrung anderer Menschen zu respektieren!

Vielen Dank!


Das Bewertungseinmaleins:

Was sollte in einer Bewertung stehen?

- eine Bewertung gibt die persönliche Erfahrung wieder. Die Nutzer wollen wissen, wie eine Klinik wahrgenommen wurde.

- eine Bewertung ist nicht zu allgemein geschrieben. Es dreht sich um subjektive Wahrnehmungen.

- jede Klinikbewertung ist eine Hilfestellung für andere Menschen. Die Erfahrungsberichte beinhalten hilfreiche Informationen.

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auch für mich sehr wichtige Wochen für mein neues Leben! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 hurricane berichtet als Patient  08.03.2011

Pro:

Essen gut, Therapien sehr gut!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bin mit Ängsten und Zwangstörung und depression hingekommen und als geheilt entlassen worden. Die A6 war ganz toll, alle sehr nett. Ich bin glücklich und starte nun voller Zuversicht durch in mein neues Leben. danke !
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Die wichtigtsten Wochen meines Lebens Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Klaus1905 berichtet als Patient  28.02.2011

Pro:

Athmosphäre, Therapie, Unterkunft.

Kontra:

Nichts. Keine Milligramm Kritik.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Perfekt.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Optimal, professionell) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Bestens. Um Galaxien besser, als alles bisherige.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Unkompliziert.) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war 2010 wegen einer Burn-Out-Erkrankung (depressive Erschöpfung) in der Roseneck-Klinik. Ich fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben und aufgefangen in einer warmherzigen Athmosphäre. Die Professionalität der Therapeuten übertraf meine sämtlichen Erwartungen. Nach 6 Wochen Aufenthalt fühlte ich mich wie neugeboren und heute (1 Jahr später) bin ich immer noch stabil. Ich arbeite seit 10 Monaten wieder Vollzeit und merk, dass ich im Alltag viele - in Roseneck - erlernte Werkzeuge anwenden kann. Ich bin dieser Einrichtung unendlich dankbar und feier den Aufnahmetag als meinen "eigentlichen" Geburtstag.
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Tolle 6 Wochen in Prien Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Februar11 berichtet als Patient  26.02.2011

Pro:

Sehr gutes Therapiekonzept, super Lage

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (sehr professionell und freundlich) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Diese 6 Wochen waren ein echtes Geschenk. Angereist bin ich in einem körperlich und geistig völlig erschöpften Zustand (Burnout). Nach 6 Wochen fühlte ich mich wieder fast in alten Kraftzustand, aufgefüllt mit vielen Ideen, Eindrücken und großer Motivation, wichtige Dinge in meinem Leben zu ändern.

Schon bei der Aufnahme fühlte ich mich sehr gut betreut. Mit Ruhe und Geduld wurde mir alles erklärt. Eine Mitpatientin fungierte als Patin und zeigte mir die wichtigsten Räume im Haus und stellt mich den anderen Patienten der Station vor. Das hat mir das Ankommen sehr erleichtert.

Die verschiedensten Therapieangebote wurden individuell für mich zusammengestellt. (Einzeltherapie, Gruppentherapie, Depressionbewältigungskurs, progressive Muskelentspannung, Gestaltungstherapei, diverse Bewegungstherapien...). Ich konnte auch Wünsche äußern, wenn ich etwas mehr oder weniger haben wollte. Mit den Therapeuten hatte ich großes Glück, ich fand alle klasse. Ich habe viele Erkenntnisse und konkrete Maßnahmen mitgenommen.

Auch die Gemeinschaft unter den Patienten war sehr gut. Wir haben viel gelacht miteinander (das tat nach den Wochen der Depression echt gut), aber auch ernste Gespräche geführt.

Das Essen ist sehr lecker und abwechslungsreich. Für jeden Geschmack ist was dabei. Es gibt Wasser, Tee und Kaffe soviel man will.

Die Zimmer sind ausreichend groß mit einem kleinen Bad/ Nasszelle. Hatte sogar Blick auf den See. Die Sonnenaufgänge sind traumhaft. Die Klinik liegt nur wenige Schritte vom See entfernt und lädt zu ausgiebigen Spaziergänge ein. Und für Ausflüge am Wochenende gibt es viele attraktive Ziele in der Nähe.

Es hängt aber letztendlich von jedem selbst ab, was er aus dem Aufenthalt macht. Die Therapeuten bauen sehr auf Eigenveratnwortung.
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Enttäuschung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Rose3 berichtet als Patient  11.02.2011

Pro:

Das Personal um die Stationen: MZ, Küche, Rezeption......

Kontra:

manche Therapeuten und Chefärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe bereits zwei Aufenthalte in der Roseneckklinik gehabt.
Am 30.12.2010 wurde ich aus der Klinik rausgeschmissen. Mir wurde sehr viel unterstellt und ich wurde als nicht therapierbar entlassen- ich soll arbeiten gehen und aufhören mir die probleme einzubilden!( Ich habe als Kind mehrere traumatische Erlebnisse gehabt.)
Meine Therapeutin dort wusste genau was für Sätze mich fertig machen und hat zum Schluss nur noch solche verwendet: "Ich glaube Ihnen kein Wort mehr..."
Ich bin nach diesem Aufenthalt, ziemlich am Ende, ich hatte dort gelernt zu vertrauen- dieses wurde durch den Umgang mit mir zerstört. Mit der Traumatherapie bin ich wieder am Anfang.
Ich habe damit zwei Jahre verschenkt, weil ich daran geglaubt habe, dass mir die Therapie dort helfen kann.

19 Kommentare

Kommentar von Sonnenblume_89  am 20.02.2011
ich würde jetzt erst mal nicht unbedingt sagen, dass das negativ zu bewerten ist!

es gibt soo viele, die darauf warten, einen therapieplatz in absehbarer zeit zugesagt zu bekommen.

und wenn welche dann die therapie dort nicht ernst nehmen, nicht wirklich was an sich ändern wollen und immer nur den anderen -in dem fall den ärzten oder therapeuten- die schuld für alles geben, anstatt mal bei sich selbst nach fehlern zu suchen, finde ich es nur fair, wenn dafür anderen die möglichkeit auf einen freien platz geboten wird!

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Kommentar von rosr6  am 20.02.2011
ich wollte aber was ändern, und habe auf Hilfe gehofft, ich habe alles getan was mir in dem Moment möglich war und ich finde es auch unfair, das mir keiner zur Seite steht. ich schätze die Therapeuten dort. sie haben mich nur im Stich gelassen
Kommentar von rosr6  am 20.02.2011
hallo Sonnenblume_89, Ich bin es schon wieder.Eins noch, ich gehe davon aus, dass Sie mich nicht persönlich kennen und da finde ich es, erst Recht unfair über mich zu urteilen!!!!! Ich habe keinem den Platz weggenommen und habe wie alle anderen auch gewartet und auch mitgearbeitet!
Kommentar von manitou  am 21.02.2011
Re. Rose3: Warum gehst Du mit Trauma in eine VT-Klinik. Roseneck kann keine Traumatherapie leisten. Für Traumatherapie empfehle ich Habichtswaldklinik Kassel. Wenn es um zusätzlich grundlegende Änderungen der Lebenseinstellung geht, schaue Dir mal die Kliniken an, die nach dem Bad Herrenalber Modell arbeiten (Adula Klinik, Grönenbach, Hochgrat Klinik, Klinik Bad Herrenalb) Die Kliniken verlangen Dir jedoch einiges ab und konfrontieren Dich sehr konsequent mit Dir. Ich war 2x in der Adula und finde die Klinik gut.
Buchempfehlung: Lechler/Lair: Von mir aus nennt es Wahnsinn - Protokoll einer Heilung! Doch Vorsicht - keine Klinik ist für jeden Menschen geeignet, daher stets vorher gut informieren.
Kommentar von attenzione  am 25.02.2011
hallo rose 3,

leider beschränkt sich die traumatherapie in roseneck auf indikativgruppen und manchmal auch auf einzelgespräche mit dem bezugstherapeuten. höchstwahrscheinlich verfügt die klinik über einen fachtherapeuten für traumata um den guten ruf und die fachliche qualifikation in der öffentlichkeit zu erhalten. bedauerlicherweise jedoch sind die meisten bezugstherapeuten nicht ausgebildet für eine traumatherapie.
es gibt einen sehr guten therapieansatz mittels emdr um traumata auf zu lösen. es gibt kliniken die das vier-stufen-modell erfolgreich für die patienten praktizieren. am besten wendest du dich an einen niedergelassenen psychiater, der dir hierzu empfehlungen machen kann. die suche nach kompetenten fachleuten lohnt sich.

traumata kann man mit vt und indikativgruppen schwerlich lösen.

ich rate dir dich von der roseneckmeinung nicht "niedermachen zu lassen". selbst wenn man nicht in eine bestimmte gemeinschaft passt, sagt das nichts über den eigenwert aus, höchstens etwas über die kompatibilität mit dieser gruppe :) also kopf hoch - roseneck ist nur eine unter vielen kliniken und nicht die welt.

glaub an dich! wünsche dir alles liebe und gute
Kommentar von hurricane  am 08.03.2011
Rose3: einige widersprüchliche Aussagen in deinem Text.-rausgeschmissen oder entlassen, Vertrauen erlernt oder doch nicht. Du scheinst mir da selbst ein wenig unentschlossen. Selbstverständlich nimmt keiner einen an die Hand, man wird auch nicht 24h verhätschelt. Ist ja kein Kindergarten !Jeder muss seinen Teil dazu beitragen, in jeder Gruppe. Das die Traumatherapie nicht einfach ist, scheint wohl auch dem Laien klar zu sein. Aber sie funktioniert, hilft und heilt. Es gibt Höhen und Tiefen. Ich spreche da aus Erfahrung. Die Klinik verfolgt eine hervorragende Linie in bezug auf die Traumatherapie mit bestens geschultem Personal. Ich kann es nur jedem empfehlen. Es ist schwer sich darauf einzulassen, ein großer Teil davon basiert darauf sich auf die Übungen einzulassen, mitzumachen und positiv nach vorne zu schauen. Niemand wird allein gelassen, 24h am Tag und am Wochenende gibt es Anlaufstellen in der Klinik, bereit zu einem Gespräch und natürlich auch für die med. Versorgung. Gute Genesung an alle die sich entscheiden dort hin zu gehen. Ich würde jederzeit wieder so entscheiden.
Kommentar von justice1  am 09.03.2011
Rose3:
Die Bewertung ist aus meiner Sicht eine Projektion der EIGENEN Fehler auf die Klinik bzw. die Therapeutin. Es gibt nunmal klare Regeln in der Klinik, die sinnvoll und auch notwendig sind. Wer sich nicht daran hält, sollte auch keinem Wartenden, der wirklich an sich arbeiten möchte, den Platz wegnehmen. Dazu gehört auch die Ehrlichkeit in der Therapie. Zu einer therapeutischen Beziehung gehört auch das GEGENSEITIGE Vertrauen. Wenn dir die Therapeutin, wie du behauptest, „kein Wort mehr glaubt“ solltest du mal darüber nachdenken, warum das so ist! Einsicht ist der erste Weg zur Besserung!

Merken die Therapeuten/innen, dass man wirklich an sich arbeiten möchte, unterstützen sie den Patienten, wie und wo sie nur können. Ich war selbst mehrere Monate in der Klinik und war überrascht über das mir entgegen gebrachte Engagement. Auch die Traumatherapien (Gruppe und Einzel) haben mir sehr weitergeholfen. Voraussetzung für den positiven Erfolg ist natürlich Offenheit und nicht jeder ist dazu bereit.

Die zwei „verschenkten Jahre“ kannst du der Klinik nicht vorwerfen. Schließlich wurde dir zweimal die Möglichkeiten eröffnet, dein Leben zu ändern. Diese Chancen hast du anscheinend beide ungenutzt gelassen. Wenn deiner Meinung nach Alles so schrecklich war, frage ich mich, warum du ein zweites Mal nach Prien gegangen bist.

Ich kann nur jedem raten, der einen Aufenthalt in der Klinik Roseneck in Erwägung zieht, derartige Bewertungen von zwei Seiten aus zu betrachten und sich nicht verunsichern oder beeinflussen zu lassen.
Kommentar von hurricane  am 10.03.2011
hinmic alias rose3: merkst du nicht wie lächerlich du dich machst? In der Therapie mitarbeiten heißt an sich arbeiten und nicht die Schuld bei allen anderen auf dieser Erde zu suchen.Solange du das nicht einsiehst kannst du noch zehn weitere Kliniken aufsuchen und wirst nie die "richtige" finden. Ändere deine Sichtweise- der erste Schritt zur Besserung!
Kommentar von attenzione  am 11.03.2011
hallo rose :)
deine bewertung ist dein subjektiver eindruck von der klinik roseneck - und damit vollkommen berechtigt. die klinik hat natürlich ein großes interesse an guten bewertungen. interessant finde ich es, wie aggressiv ehemalige "erfolgreich therapierte patienten" reagieren, und glauben weil ihnen die oberflächliche vt - denn jeder vt geht die tiefe ab das ist ars legis - geholfen hat, nun andere menschen, denen offensichtlich die angebrachte hilfe zur selbsthilfe verweigert wurde, maßregeln wollen.
aber genau das passt ins bild, gegenseitige kontrolle, und unterdrückung - das konzept von roseneck.
ich kann deine gefühle verstehen. jeder mensch macht seine eigenen erfahrungen. wie alle in "sozialer kompetenz" gelernt haben müssten, muss man sich für diese nicht rechtfertigen.
außerhalb der roseneck herrscht noch immer eine demokratie und das grundrecht auf freie meinungsäusserung.
Kommentar von Ideenreich am 11.03.2011
Rose3, schon verständlich, dass man zweimal nach Roseneck geht. Schließlich suggerieren Dir hier Sonnenblume_89, hurricane und justice1 schon weit unterhalb der Gürtellinie, dass alles Dein Problem, Deine "Schuld" und somit in Deiner Verantwortung war. Roseneck ist über jeden Zweifel erhaben. Die Klinik Roseneck hat einen hervorragenden Ruf und ehemalige Patient/-innen üben massiv Druck aus, dass es so bleibt. Jeder der das hier alles liest, könnte meinen, jede/r der wirklich will würde in der Schön Klinik Roseneck die Hilfe finden, die er braucht.
Das ist allerdings eine Lüge und sabotiert die von justice1 eingeforderte Ehrlichkeit in der Therapie.

hurricane kritisiert die Widersprüchlichkeit Deiner Bewertung und gibt selbst eine völlig nichtssagende Bewertung ab: Essen gut, Therapie sehr gut. Ich wurde übrigens auch mit einem tollen Abschlussbericht entlassen. Zwei Jahre später war alles schlimmer als je zuvor und ich habe mich brav dafür gehasst: An Roseneck und den unsinnigen Regeln und Therapien dort KANN es ja nicht gelegen haben, gelle...

Liebe Rose3, ich hoffe, Du findest bald die Hilfe die Du brauchst. Lass Dich von dem Mobbing hier bloss nicht einschüchtern! Du bist nicht allein.
Kommentar von Ideenreich am 11.03.2011
Sehe ich das eigentlich richtig, dass Sonnenblume_89 noch auf den Therapieplatz wartet und hier bewertet ohne eigene Erfahrungen in der Klinik Roseneck zu haben?!
Kommentar von hurricane  am 11.03.2011
Rose3: Das eigene Krankheitserleben und deine Voraussetzung der Art von Behandlung die dir deiner Meinung nach zustehen sind so nun einmal nicht realistisch. Deine Einstellungen zur Krankheitsverarbeitung sind unrealistisch und es steht dir nicht zu medizinsch anerkannten Therapieverfahren negativ eingestellt die Stirn zu bieten und einzelne Hetzkampagnen zu starten. Ich vermute es gehört zu deinem Krankheitsbild; hypochondrische Tendenzen, ambivalent, klammern ,fordern, Aufmerksamkeit suchen, keine gesetzten Grenzen akzeptieren. Häufiger Wechsel von Nähe und Distanz, rivalisierendes Verhalten. Keine Sorge, alles heilbar solange du offen bist, vertraust und selbstständig aktiv mitarbeitest. Das geht natürlich nicht wenn man dem der dir die Hand reicht ständig die Tür vor der Nase zuknallt und sich bockig zurückzieht. Ändere deine Einstellung und denk mal darüber nach. Letzteres können sich Ideenreich und attenzione auch mal zu Herzen nehmen. Punkt .
Kommentar von rosr6  am 11.03.2011
Ich habe nicht vor hier irgendwelchen krieg zu führen. Ich habe nur meine Meinung geschrieben, kann diese nicht entfernen, was ja dein ziel ist, es liegt nicht in meiner macht
Kommentar von attenzione  am 12.03.2011
@hurricane:
<Das eigene Krankheitserleben und deine Voraussetzung der Art von Behandlung die dir deiner Meinung nach zustehen sind so nun einmal nicht realistisch. Deine Einstellungen zur Krankheitsverarbeitung sind unrealistisch und es steht dir nicht zu medizinsch anerkannten Therapieverfahren negativ eingestellt die Stirn zu bieten ...>
hossa ... spricht da ein unter/überforderter therapeut oder jemand der besser weiß wie sich die betroffene fühlt, als es sogar die betroffene fühlen kann?
ich schreibe hier nur mit einem namen, wäre mir schon zu viel gigi mit mehreren identitäten zu schreiben - rein präventiv bemerkt.

--> es steht ihr sehr wohl zu, in ihren augen unsinnigen therapeutischen maßnahmen die stirn zu bieten.

hallo ... in welchem jahr, an welchem ort leben wir denn hier?

da hört sich therapie nicht mehr nach angebot an, sondern nach zwangsmaßnahme ... !!!

und spätestens hier sollte ein punkt gemacht werden. schweigen ist gold und nur zu empfehlen, wenn es so zwanghaft und abwertend wird!
Kommentar von Ideenreich am 12.03.2011
@hurricane: Bin ich auf der Seite Klinikbewertungen.de oder Patientenanalyse.de? Ein Blick ins Bewertungseinmaleins zeigt "Es dreht sich um Klinikbewertungen, Einzelpersonen sollen nicht an den Pranger gestellt werden." Gesetzt den Fall, Du kennst Rose3 und so liest sich Dein letzter Kommentar, wäre es wünschenswert, dass Du ihr Dein "Feedback" als private Nachricht schickst. So öffentlich ist es schlichtweg eine Diffamierung und ein Verstoss gegen die Regeln dieser Homepage.
Kommentar von Mitfühlende  am 13.03.2011
@hurricane:nur aus Interesse bin ich auf diese Seite gestossen. Es gibt viel zu lesen in diesem Forum. Was ich nicht verstehe ist Dein reges Interesse und die Reaktionen auf die Kommentate von Rose 3 und 6, auf die anderen Negativaussagen reagierst Du nicht. Außerdem fällt mir Dein Fachjargon auf. Das läßt vermuten, dass Du entweder einer der Fachleute der Klinik bist oder soviel Infos zu Roses Krankheitsbild hast, die hier aber, bei der Bewertung der Klinik und deren Arbeit, nichts zu suchen haben. So wie es aussieht, will Rose ja nicht mehr kommunizieren, dann hast Du ja jetzt vielleicht erreicht was Du wolltest, Du hast sie "mundtot" gemacht. Herzlichen Glückwunsch, ganze Arbeit.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Kommentar von Xanne77  am 03.04.2011
Hallo Rose3, ich selbst bin in der Klinik u. kann Dich gut verstehen. Bei mir haben Sie auch auf der ganzen Linie versagt u. versuchen nun, mir die "Schuld" in die Schuhe zu schieben. Ich kann das gut nachvollziehen. Das Wichtigste hier ist, dass der Ruf nach außen "passt" und die Statistik passt. Aber ich persönlich lasse mir auch noch etwas einfallen. Auf meinen Schultern wird das hier schon viel zu lange ausgetragen.
Kommentar von Xanne77  am 03.04.2011
zu HURRICANE: Wenn man keine Ahnung hat, soll man sich bekanntlich sehr bedeckt halten!!! Behalte bitte solche Äußerungen für Dich!! Du kannst nicht urteilen, wenn Du nicht dabei warst!!
Kommentar von Silenda  am 21.06.2011
puhh an dieser diskussion merkt man wie schwierig es ist die richtige Behandlung zur richtigen Zeit für eine psychische Erkrankung zu finden.
Da Rose3 ihren Aufenthalt so erlebt hat wie sie es beschrieben hat sollte man akzeptieren.
Vielleicht war es einfach nicht das Richtige für dich. Und das sollten auch Kliniken erkennen. Es gibt einfach nicht die Therapie für Jeden!
Die Therapeuten sind (leider ;)) auch nur Menschen, daher kann es sein, da sie trotz super toller ausbildung es nicht schaffen richtig, bzw angemessen mit der jeweilige person zu kommunizieren. andrerseits kann es aber auch sein, dass man es aufgrund seiner psychischen Verfassung falsch versteht, sich beschuldigt fühlt. das sind aber alles nur vermutungen.
Was ich im allg sagen will, gebt nicht auf, sucht das, was zu euch passt, wo ihr euch wohl fühlt und merkt, dass "was" passiert. ABER! Erwartet nicht, das euch jemand "heilt", das kann jeder nur für sich selbst, alles andere ist als Unterstützung zu sehen.
Manchen hilft viell eher eine ambulante therapie, wie z.B. mir oder was ganz anderes.
Meine Entscheidung die Verantwortung für mein Leben zu übernehmen, da nur ich dafür verantwortlich bin und vor allem auch Akkzeptanz helfen mir sehr. Ich glaube wir erwarten zu viel von Kliniken und Co. bzw diese versprechen uns zuviel. Leben muss halt jeder doch schließlich selbst.
Alles Gute an alle

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Erfolgreicher Aufenthalt in Prien Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Marcy91 berichtet als Patient  08.02.2011

Pro:

Therapie, Lage, Angebote

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war 9 Wochen in der Klinik zur Behandlung meiner Bulimie + Depressionen und ich hätte nicht gedacht, dass es mir so viel hilft.
Die Klinik hat wirklich eine herrliche Lage, man kann rundherum viel unternehmen (München und Salzburg sind in ca. 1 Stunde erreichbar).

Das Therapieprogramm hat mir sehr gefallen, vorallem die Gruppentherapien haben bei mir viel geholfen.
Wie auch die sportlichen Angebote der Klinik.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit meiner Krankheit habe ich es jedoch geschafft 8 Wochen lang nicht zu erbrechen, was nach 6 Jahren Bulimie ein sehr großer Erfolg für mich ist.

Die Betreuer und Ärzte sind größtenteils nett und hilfsbereit.
Auch die Klinikregeln waren in Ordnung.

Alles in allem kann ich nur jedem mit Bulimie/Magersucht, etc. raten es dort auszuprobieren und selbst mitzuerleben, denn man lernt viel dazu und vor allem viel über sich selbst.
Natürlich kann man nicht von heute auf morgen geheilt werden, aber man tut damit einen wichtigen Schritt.
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Hilfe grschscuht nach Tischnamen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 stefan1 berichtet als Patient  10.01.2011

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Also ich war 3x in Roseneck und kann nichts schlechtes sagen

Mit meinen Problemen habe ich immer Ansprechpartner gehabt.

Das mit dem Essen war nicht so schlimm wie befürchtet

Ich war immer auf der A7 und war immer froh.

Wenn jemand fragen hat dann immer her damit

Aber jetzt habe ich eine frage: Wie heißt der letzte Tisch an den man kommen konnte, es gibt Esssprotokol, Geimeinschafts und Familientisch nur wie heißt der letzte Tisch?

Ihr würdet mir sehr helfen wenn ihr mir helfen könntet, mich macht das verrückt das ich nicht mehr schlafen kann weil der Namen von diesem Tsich mir nciht mehr einfällt.

Schöne Grüße aus Frankfurt

vielen dank schon jetzt für die hilfe

3 Kommentare

Kommentar von Kiel15  am 12.01.2011
Hallo,

ich war zwar nicht auf der A7, sondern als Kassenpatientin in Haus B, aber bei uns hieß der letzte Tisch "Familientisch"! Aber es kann ja durchaus Unterschiede geben!

Grüße aus dem Norden

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Kommentar von Sonnenblume_89  am 21.01.2011
Hallo Kiel,
darf ich dich noch weiter fragen, wie du den Aufenthalt auf der Privatstation fandest?
Ich habe in einem Monat jetzt auch meinen Aufnahmetermin dort und muss sagen, dass ich langsam ganz schön bammel bekomme - vor allem weiß ich auch nicht, was mich gerade dann auf der Privatstation erwartet...
Sind dort andere Leute als auf den anderen Stationen? sind sie dort irgendwie -auch wenns blöd klingt- arroganter?
vielen dank schon mal!!
liebe grüße
Kommentar von spreisel  am 27.10.2011
Hallo Stefan 1, der letzte Tisch war bei mir der Therapeutentisch. Mein letzter Aufenthalt war allerdings 1999. Aber ich glaube, bei den Tischen hat sich nicht so viel geändert. Der Therapeutentisch war der für mich der härteste. Ich hoffe, Du kannst jetzt wieder ruhig schlafen!!

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Attenzione Aggressione! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 attenzione berichtet als Patient  27.12.2010

Pro:

80% des erfahrenen Therapieangebotes

Kontra:

Chefarzt und Bezugstherapeut

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Bezugstherapeut & Problemlösung negativ) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Dr. Eibl ist einfach spitze!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam in die Klinik mit der Diagnose einer mittelschweren Depression. Nach zwei Gesprächen zu je 45 Minuten und dem Ausfüllen dreier mehrseitiger Fragebögen stand der kleine spanische Bezugstherapeut vor mir mit der Diagnose "Borderline". Da ich dies stark anzweifelte, und ihm mitteilte, dass ich mir hierzu eine Zweitmeinung einholen würde an meinem Heimatort, unterstellte mir der Herr ich sei aggressiv. Attenzione Aggressione! Ich bin nach wie vor davon überzeugt ein erwachsenes, impulsives ADHS zu sein, das gelernt hat still zu sitzen, nach 45 Jahren. Gekommen war ich wegen einer Depression und einiger Traumata, die allerdings meinen Bezugstherapeuten so wenig interessierten wie seinen Vorgesetzten. Ich denke, ich passte einfach nicht in seinen Forschungsschwerpunkt hinein, und war in manchen Fragen zu meiner Person einfach zu selbstsicher.
Die Unterbringung im B-Haus im Zweibett-Zimmer war gewöhnungsbedürftig (meine Zimmernachbarin schlief nur mit Licht) aber machbar. Die Aufenthaltsräume dort allerdings sind schon sehr gewöhnungsbedürftig.
Das Ernährungsangebot ist reichlich und schmackhaft, die Essenszeiten allerdings kasernenhaft. Das A- und C-Haus lässt keine Wünsche offen. Die physiotherapeutische Abteilung ist hervorragend besetzt und organnisiert, ebenso Biofeedback, das sporttherapeutische Angebot und die medizinische Betreuung. Ich kann alle therapeutischen Maßnahmen lobend erwähnen die ohne meinen Bezugstherapeuten erfolgten. Vor allem die Kunsttherapie ist zu empfehlen. Das abendliche Freizeitprogramm lässt noch Wünsche offen - eigentlich kein Wunder, dass manche meiner Mitpatientinnen sich die Klinik abend für abend schön trinken mussten.
Ich wurde nach fünf Wochen wieder entlassen mit dem Prädikat, ich sein gruppentherapieunfähig, aber wer sagte das? Ein überforderter Bezugstherapeut und sein ignoranter Chef - über Kompetenzen kann man vortrefflich streiten, selbst wenn man so konfliktscheu ist wie ich.
Auf einen weiteren Aufenthalt verzichte ich deshalb gerne.

6 Kommentare

Kommentar von Positivia  am 06.01.2011
Meinem Erachten nach wurde hier nach fünf Wochen mehr als die eigene mittelschwere Depression und Gruppenunfähigkeit aus der Klinik mit nach Hause genommen. Der persönliche Frust, den die Patientin wohl an der körperlichen Größe und Nationalität Ihres Bezugstherapeut fest macht, klingt sehr traurig und ist als Maßstab für die Kompetenz der Klinik wenig förderlich.
Ob die Patientin wohl zu hilflos zum Nachfragen war?
Oder fehlte ihr der Mut?

Therapeuten sind im Prinzip fachlich kompetenter als wir Patienten. Sie sind Menschen, die sicher antworten, wenn sie gefragt werden. Eine nicht vorhandene Empathie kann natürlich sehr hinderlich sein. Aber auch damit lässt sich unter Erwachsenen umgehen.

Meine Erfahrungen werde ich in diesem Hause selber sammeln dürfen, und ich freue mich darauf. Aus Erfahrung weiß ich, es geht nicht darum Recht zu haben, sondern eine gute Beziehung zu sich selbst und seinen Mitmenschen in Gang zu bringen. Damit meine ich auch den Kontakt zum Therapeuten, denen wir uns in unserer Hilflosigkeit anvertrauen.

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Kommentar von attenzione  am 07.01.2011
ohlala! wer wird denn als unbeteiligter dritter gleich so persönlich werden?
therapeuten sind auch menschen, sie sind nicht unfehlbar! die guten therapeuten unterscheiden sich von den inkompetenten durch die gabe der refflektionsfähigkeit. unter erwachsenen menschen müsste es möglich sein, nach dem mann mehrfach darauf hingewiesen wurde, den patienten an einen kollegen ab zu geben, wenn mann dann daran interessiert ist, den heilungsprozess des patienten zu fördern, und die eigene unerfüllte sehnsucht nach lob und anerkennung zu überwinden. ich empfehle zu dieser bedeutsamkeit paul watzlawick, explizit seine haltung zur therapeutenhaltung zu lesen. da namen nicht genannt werden dürfen, erfolgte die konzentration auf äußerliche signifikanzen. selbst wenn ein patient gruppenunfähig an die klinik kommt, so ist es doch ein qualitätsmerkmal dieser, einen motivierten patienten gruppenfähig zu machen. heimschicken kann jeder, dazu bedarf es nicht 20 semestern studiums plus zusatzausbildung - nein echt nicht!
erfahrungen macht jeder mensch für sich alleine. trotzdem haben alle ihre daseinsberechtigung. ich denke bei einem solchen kommentar - über einen erfahrungsbericht, steht das bewerten - oder abwerten im fordergrund - bei meinem erfahrungsbericht, stand die erfahrung und die implizite objektivität im mittelpunkt. man möge damit und daraus machen was man mag, ich gestatte mir nach überwundener depression - mich zu mögen und so zu nehmen wie ich bin - licht und schatten.
Kommentar von paula21  am 25.01.2011
Hallo attenzione,
ich kann deine Erfahrung sehr gut nachvollziehen, da ich ähnliches erlebt habe. LG
Kommentar von attenzione  am 26.01.2011
dankeschön paula,

dann gehörst du wohl auch laut statistik (das wichtigste) zu den wenigen menschen, denen man wohl nicht helfen kann, nach wissenschaftlich, statistisch erfassten methoden. helmut b., ein lieber alter freund von mir, der bevor er in rente ging die polizeipsychologische dienststelle bw leitete und später der psychologischen leitung der evangelischen landeskirche vorstand, verbrachte viel zeit in palo alto - paul watzlawicks domizil. dieser fragte mich vor ein paar jahren, als ich noch unbedingt psychologie in freiburg studieren wollte, warum ich dass tun wolle. ich antwortete ihm "weil ich meine eigene macke gerne verstehen möchte" seine damalige antwort darauf beantwortete mir heute wieder ein fragezeichen, das nach durchsicht der tagespost in meinem kopf aufleuchtete: "dann bist du schon vor dem studium weiter als die meisten meiner kollegen nach dem studium!" die arbeit als psychotherapeut fordert einen sehr hohen ethos. vielen geht er wohl verloren auf dem weg zur "reputation", bei seitenlangem gewäsch über forschungsfragen - das letztendlich nur die prosperität einzelner individuen und institutionen fördern soll. im übrigen glaube ich nur der statistik, die ich selbst gefälscht habe, nach meinem klinikaufenthalt, hat sich diese ansicht bestätigt.
nach zehn semestern politikwissenschaft, sieben semestern rhetorik, elf semstern neuerer geschichte und neun semestern kunstgeschichte weiß man so einiges, aber auch dass man nichts weiß. diese bescheidenheit muss man sich aber leisten können. eines jedoch weiß ich sicher: willst du den charakter eines menschen kennen lernen, dann gib ihm macht. so mancher anblick ist erschütternd und es stellt sich die frage: meine herren, schauen sie manchmal in den spiegel? was blickt ihnen da entgegen? sie tun mir aufrichtig leid.

eventuelle rechtschreibfehler dienen der belustigung des verehrten lesers.
Kommentar von Ideenreich am 03.02.2011
Mir ging es ähnlich. Es liegt an der Klinik und der Art der "Behandlung", wenn Heilung nicht möglich ist.
Alles Gute!
Kommentar von Idiot  am 27.06.2011
Ich weiß nicht was es alles für idioten gibt, aber eines ist unstrittig, wenn jemand sich mit depressionen oder anderen psychischen krankheiten rumschlägt, sollte jeder weißkittel seine arroganz ablegen und hier ausschließlich das wohl des patienten im vordergrund sehen. ich verstehe da auch einige kommentare von ebenfalls kranken nicht, die dafür keine verständniss haben und hier ebenfalls in die richtung der patienten hämmert. hier scheinen noch ander starke psychischen störungen nicht behandelt worden zu seien
wie egomanie. ein selbstsicherer guter arzt zeichnet sich dadurch aus das er jederzeit seine diagnose von einem kollegen überprüfen lässt und im zweifel dann auch dorthin überweißt.

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PRO Roseneck Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Kiel15 berichtet als Patient  23.12.2010

Pro:

Super Therapeuten

Kontra:

Eingebildete essgestörte Privatpatienten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Besser geht es wirklich nicht!) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Habe mein Leben dank der Hilfe völlig umgekrempelt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Kompetente Fachärzte) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Auch hier: besser geht es nicht!) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich glaube, ich muss hier mal etwas klarstellen, da einige Berichte meines Erachtens nicht das widerspiegeln, was tatsächlich fakt ist!

Ich war knapp vier Monate in Roseneck und, man höre, bzw. lese und staune, als Kassenpatientin in Haus B und noch viel besser, ich habe es überlebt!

Von wegen, Haus B ist total verdreckt, möchte nicht wissen, wie es bei denen aussieht, die so etwas schreiben und außerdem handelt es sich ja auch um einen Krankenhausaufenthalt und nicht um einen Urlaub in einem 5 Sterne Hotel!
Gut, bei den Privatpatienten sieht es ein wenig netter aus und sie haben zum Großteil Einzelzimmer, aber, wenn man wirklich an sich etwas verändern will, dann darf das kein Grund sein, um nicht auch als Kassenpatient nach Roseneck zu kommen!

Ich war hauptsächlich wegen einer Essstörung und Borderline dort in Behandlung und ich muss sagen, dass ich froh war, als Kassenpatientin dort gewesen zu sein, denn ansonsten wäre ich wohl heute noch dort! Denn in Haus B (Kassenpatienten) herrscht Zucht und Ordnung! Da kann nicht einfach gegessen werden, wie man gerne mag und gekotzt werden, kann man da auch nicht so einfach! Denn, auch, wenn es vielleicht fies wirkt, aber wenn unter den Patienten jemand mitbekommt, dass das der Fall ist und diejenige sich nicht selbst bei der Co meldet, wird sie beim Essprotokolltisch verpfiffen und das nicht, weil man ihr Böses will, sondern, weil sie ja etwas ändern will! Ganz einfach! Und wer nicht mitzieht, der kann sein Bett für jemand anderen räumen! Gibt ja genug Essgestörte usw.

Und so ein Quatsch! Man MUSS Tabletten nehmen! Ich wurde von meinem geliebten Tavor runterdosiert und habe Ersatzmedikation bekommen, die wesentlich unschädlicher ist und selbst die kann irgendwann abgesetzt werden!
Und, wenn jemand mit heftigen Depressionen dort ankommt und noch nie in Behandlung gewesen ist, dann ist es doch nur vernünftig, wenn man ihm erst einmal auf medikamentösem Weg hilft! Und Antidepressiva machen ja nun nicht abhängig!

3 Kommentare

Kommentar von Ideenreich am 03.02.2011
Ist es ein Fortschritt, wenn die Ess-Störung in der Klinik mittels Sozialkontrolle und Petzen unterdrückt wird? Für mich klingt das nach Kindergarten.

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Kommentar von Kiel15  am 18.02.2011
Also, hier muss ich mal fix etwas zu sagen, da ich mich sonst vor lachen nicht mehr halten kann!
Man, man, einige haben es echt drauf, den letzten Quatsch zu erzählen! KATZEN IN DEN BETTEN, schade, dass nicht mal eine "Hallo" gesagt hat, dann wäre ich gern noch ein paar Monate länger geblieben!

Kein Wunder, dass angeblich in letzten Zeit viele des Klinikums verwiesen, also Menschen, nicht Katzen, handelt es sich doch nicht um eine Psychiatrie für Patienten mit Wahnvorstellungen etc., sondern um eine psychotherapeutische Einrichtung und da gibt es durchaus Unterschiede!
Kommentar von attenzione  am 25.02.2011
@ kiel

den kater gibt es tatsächlich. sein name ist`"cicero" alias "dr. müller". er treibt sich oft im b-haus herum aber auch im c-haus auf den fluren. er gehört in die nachbarschaft. leider haben einige tierliebhaber begonnen ihn zu füttern, weshalb er durch die balkone eindringt und ein kuscheliges plätchen sucht :)
mich persönlich hat er nie gestört, da ich auch eine mieze habe, die mich nun schon 22 jahre durchs leben begleitet. allerdings habe ich es bei gesprächen mit dem "herrn" belassen und ihn immer brav vor die türe gesetzt, wenn er mich im zimmer besuchen wollte.
denn die krux an der situation ist einfach, dass es patienten gibt die allergisch sind gegen katzen oder diese einfach nicht mögen. und das gilt es in einer klinik oder einem guten hotel einfach zu berücksichtigen.

aber erfunden ist er nicht, der wunderschöne norwegische waldkater existiert real.

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Hilfe gesucht und gefunden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Katzenohr berichtet als Patient  08.12.2010

Pro:

kompetente Betreuung der Cotherapeuten

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war 19 Wochen in der Klinik .
Als ich kam war ich kaputt, des Lebens sehr müde und meine Essstörung hatte mich voll im Griff. Gegangen mit ich mit viel Lebensmut und Hoffnung. Die Therapien haben mir geholfen mich meinen Problemen und Gefühlen zu stellen, dem Leben ins Gesicht zu sehen und meinen Weg zu gehen. Ich bin sehr dankbar für die kompetente Betreuung der Therapeuten und Cotherapeuten.
Ich kann die Klinik uneingeschränkt für alle empfehlen, die an sich arbeiten und deshalb an bestimmte Regeln halten wollen. Es hilft!!!!!!
Euch allen viel Erfolg!
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Die Klinik ist wirklich eine sehr gute Empfehlung! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Uwe1961 berichtet als Patient  19.11.2010

Pro:

Die sehr gute Betreuung!

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war 2 x in der Klinik wegen Burn Out, Depressionen und Tinnitus gewesen. Das Therapieangebot ist sehr umfangreich. Ich bin in der Klinik nur auf sehr sehr freundliche und hilfsbereite Menschen getroffen. Gerade in einer persönlichen Notsituation wurde mir sehr viel Hilfe zugetragen. Ein besonderer Dank gilt auch Herrn Prof. Dr. Goebel mit seiner sehr menschlichen Art. Die Klinik ist recht groß und manchmal ist der Zeitplan für den Patienten nicht sehr glücklich. Die Verpflegung ist hervorragend. Der Mittagessen wird serviert und ist wirklich auch etwas für das Auge. Die Zimmer sind in ausreichend guter Qualität. Ich kann die Klinik nur empfehlen.
Wichtig ist allerdings, dass der Patient sich auf die Therapien einlassen kann. Dabei wird einem sehr geholfen. Mit meinen Mitpatienten hatte ich auch sehr großes Glück gehabt. Es entstand eine Gemeinschaft. Jeder hat hier sein Päckchen zu tragen und es wird sehr offen gesprochen. Das ist eine große Hilfe zu erfahren, dass es Menschen mit gleichen Problem gibt.

3 Kommentare

Kommentar von piere0907  am 01.12.2010
Dies geht nicht in die Bewertung mit ein!!

Hallo Zusammen,

ich leide an Angststörungen mit Panikattacken.
Habe hier einige Berichte gelesen und hätte gerne gewusst, ob die Klinik für mich mit meinem Krankheitsbild auch etwas ist und mir helfen könnte.
Ich bin 39 Jahre und leide an der Krankheit seit 15 Jahren.
Bin ein Familienmensch und war noch nie so lange von zu Hause weg. FRAGE:
- wie läuft so ein Tag für einen Angstpatienten ab
- welche Abwechslungsmöglichkeiten gibt es
- als Kassenpatient würde ich auch gerne wissen ob man gleichwertig mit Privatversicherten Personen behandelt wird
- und eine der wichtigsten Fragen ist die Klinik Kompetent für mein Krankheitsbild
- wie ist ein Kassenpatient untergebracht (Personen im Zimmer und so)

Die Internetseite spricht mich schon besser an als die von Windach, aber man kann ja nicht wissen wie es dort ist. Vielleicht hat jemand dort auch schon ein Erfahrung gemacht und kann mir diese schreiben.

Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar!!

DANKE und GRUß
Rene

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Kommentar von Positivia  am 06.01.2011
Ich lade Dich ein, Dein Bauchgefühl zu fragen. Das hilft Dir am zuverlässigsten. Zusätzlich nutze die angebotene telefonische Sprechstunde mit einem Arzt der Klinik. Dann spürst Du sehr gut, ob Dir hier kompetent geholfen werden kann.

Jede persönliche Meinung ist und bleibt subjektiv.

Du bist doch einmalig, und wenn Du Deine Hilflosigkeit zu gibst und an die Kompetenz Deines Bezugsbetreuers glaubst, hast Du schon die halbe Heilung erreicht.

Ich war schon zwei Mal richtig erfolgreich in anderen Kliniken und weiß wovon ich spreche. Ich lebe immer noch und es geht weiter.

Ein wenig Mut gehört dazu. Den wünsche ich Dir von Herzen.
Kommentar von Kiel15  am 12.01.2011
Hallo Rene,

wie Positiva schon schreibt, ist die eigene Meinung ja immer subjektiv und muss mit den Erfahrungen Anderer nicht im Geringsten übereinstimmen.

Warst du schon einmal in einer "Psychosomatischen Klinik"? Hast du schon Therapieerfahrung?
Gerade bei deinem Krankheitsbild und ich spreche da aus eigener Erfahrung, habe selbst unter Ängsten und Panikattacken gelitten, finde ich es sehr wichtig, wenn du erst einmal begreifst, warum du diese Ängste aufgebaut hast und was sie für dich bedeuten und da wäre meines Erachtens eine Klinik, die tiefenpsychologisch orientiert ist und dazu am Schluss des Aufenthalts noch eine verhaltenstherapeutische Therapie anbietet, sehr wertvoll!

Alle anderen Fragen, wie die Zimmerausstattung ist usw. müssen dabei zweitrangig sein, denn du willst ja gesund werden und ein Klinikaufenthalt ist nun einmal kein Luxusurlaub, sondern harte Arbeit!

Melde dich, wenn du mehr erfahren möchtest oder ich dir einen Klinikvorschlag unterbreiten soll! Nur immer daran denken, es ist eine sehr subjektive Angelegenheit!

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Rundum empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Burnout10 berichtet als Patient  12.11.2010

Pro:

Bezugstherapeut

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

War 3 Monate zur Verhaltenstherapie dort, wg. Burnout, Tinnitues und entsprechenden Folgeerscheinungen.

Kann die Klinik rundum empfehlen; aber was wichtig ist: man muss sich halt auch drauf einlassen wollen und können.

Mitarbeiter jung, aber sehr professionell und freundlich, Zimmer klein aber gut (Privatpatient Einzelzimmer), Essen prima. Guter Mix von Einzel, allg. Gruppen und spezifischen Gruppen (Tinnitus, Stress am Arbeitsplatz, Depressionen,..), Sportangeboten (Tanztherapie, Körperachtsamkeit etc), Ausdrucksangeboten (Gestaltung). Medizinische Betreuung gegeben. Sehr gut: die verschiedenen Therapeuten, die man hat, sprechen sich untereinander ab!
Schön gelegen am Chiemsee.

Es gibt nach meiner eigenen Erfahrungen nur ganz wenige Abstriche: die ersten beiden Wochen hatte ich das Gefühl, nicht voranzukommen. Das ist ziemlich normal - aber da hätte man mich mehr drauf vorbereiten können. Es fehlt ausserdem ein Fitness-Center, allerdings gibt es die am Ort in der Nähe. Einige Mitpatienten hatten zudem Pech, dass der Bezugstherapeut mal wechselte - aber die müssen ja auch mal Ferien machen.

Für mich war es unterm Strich erfolgreich - die Probleme im Alltag müssen natürlich noch gelöst werden - Burnout kommt ja nicht von ungefähr; aber ich fühle mich dem gegenüber gewappnet.
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Eine Klinik, die nur zu empfehlen ist. Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Alice16 berichtet als Patient  01.11.2010

Pro:

Alles

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Eine sehr saubere und ordentliche Klinik mit ganz vielen lieben Mitarbeitern, die sich alle um einen möglichst schönen Aufenthalt bemühen. Die Therapeuten sind meiner Meinung nach alle sehr kompetent und es gibt immer jemanden, an den man sich bei Sorgen wenden kann. Ich habe schon nach einem einmonatigem Aufenthalt deutliche Veränderungen/Verbesserungen meines Zustandes gemerkt, was mir von Freunden oder Familienmitgliedern nur bestätigt wurde.
Die Zimmer sind sehr schön und gepflegt. Es gibt ein großes Angebot an Speisen welche (fast) alle sehr gut sind. Außerdem gibt es ein unglaubliches Angebot für Patienten an Freizeitangeboten. Die Lage ist natürlich wunderschön. Direkt am Chiemsee und an den Bergen.
Meiner Meinung nach eine Klinik, die nur zu empfehlen ist.
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Würde wieder hingehen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 pililli berichtet als Patient  24.10.2010

Pro:

Alles in Allem tolle Klinik

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach anfänglicher Skepsis meinerseits, kann ich nur sagen das es eine ganz tolle Klinik ist.
Ich war neun Wochen wegen Depressionen in Roseneck und bereue keine einzige Minute dieser für mich so schwierigen Zeit dort....
Mir wurde gezeigt wie ich mit meinen Problemen umgehen kann, damit es mir besser geht und was in Notfällen zu tun ist.
Die Therapeuten und Co-Therapeuten nehmen sich Zeit für jeden einzelnen und es gibt immer jemanden mit dem man sprechen kann.... und wenn es einer meiner Mitpatienten von meiner Station gewesen ist....
Die Gestaltungstherapeutin hat soviel aus mir rausgeholt und so manchen Knoten zum platzen gebracht.
Mein Sträuben gegen die Gruppentherapie hat sich schnell gelegt, nach dem ich gemerkt habe dass ich sie mir zunutze machen kann und durch die Anderen dazu lernen und einiges besser verstehen kann.
Mit meinen Zimmer war ich vollkommen zufrieden, die Umgebung ist wunderschön und man kann so einiges Unternehmen nur das Essen in dieser Klinik fand ich persöhnlich nicht besonders gut.....

2 Kommentare

Kommentar von piere0907  am 01.12.2010
Dies geht nicht in die Bewertung mit ein!!

Hallo Zusammen,

ich leide an Angststörungen mit Panikattacken.
Habe hier einige Berichte gelesen und hätte gerne gewusst, ob die Klinik für mich mit meinem Krankheitsbild auch etwas ist und mir helfen könnte.
Ich bin 39 Jahre und leide an der Krankheit seit 15 Jahren.
Bin ein Familienmensch und war noch nie so lange von zu Hause weg. FRAGE:
- wie läuft so ein Tag für einen Angstpatienten ab
- welche Abwechslungsmöglichkeiten gibt es
- als Kassenpatient würde ich auch gerne wissen ob man gleichwertig mit Privatversicherten Personen behandelt wird
- und eine der wichtigsten Fragen ist die Klinik Kompetent für mein Krankheitsbild
- wie ist ein Kassenpatient untergebracht (Personen im Zimmer und so)

Die Internetseite spricht mich schon besser an als die von Windach, aber man kann ja nicht wissen wie es dort ist. Vielleicht hat jemand dort auch schon ein Erfahrung gemacht und kann mir diese schreiben.

Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar!!

DANKE und GRUß
Rene

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Kommentar von frageaktuell  am 10.04.2011
Haöllo!

Also, als Kassenpatient hat man schon weniger Komfort und weniger Therapien, ausserdem deutlich längere Wartezeiten bis zur Klinik. Die Qualitätb der Therapie oder zb des Essens sind abber gleich.
Man hat Einzel, Gruppen, Bewegungs, Kunst, Entspsannungstherapie, dazu extra Gruppen gegen DEpressionen, Ängste usw je nach Indikation.
Außerhalb der Therapiezeiten darf man die Klinik frei verlassen, kann spazieren gehen, Sport machen, oim Örtchen bummeln, am See sitzen, mit Mitpatienten reden, lesen, Musik hören...im Haus gibt es ein Schwimmbad und eine Sauna.

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wahre Lebensretter Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Nina76 berichtet als Patient  01.10.2010

Pro:

alle Therapien, Umfeld, Zimmer, Essen

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (stimmiges Konzept) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (sehr kompetenter Therapeut) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (etwas zu wenig Somatik) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (freundlich, hilfsbereit, schnell) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2003-2004-2006/2007-2008/2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war bisher 4 mal in der Roseneck auf Station C4, 2003 für 11, 2004 für 12, Jahreswechsel 2006/07 für 9 und Jahreswechsel 2008/09 für 10 Wochen.
Ich kannte meinen Bezugstherapeuten bereits vom ersten Aufenthalt aus der Allgemeinen Gruppe und als Urlaubsvertretung. Bei allen drei Folgeaufenthalten war er mein erfolgsversprechender und Erfolgbringender Hauptfaktor.
Beim ersten Aufenthalt standen die Angstbewältigung (div. Phobien, u.a. Höhenangst, Agoraphobie), Soziale Phobie und Depressionsbewältigung im Vordergrund. Beim zweiten Aufenthalt standen wieder Soziale Phobie, Depressionen im Vordergrund. Dank der Therapieerfolge konnte ich im Jahr 2006 mein Medizinstudium erfolgreich abschliessen. Bei den weiteren Klinikaufenthalten haben wir an meinen ehemals Ausgeprägten Wasch- und Reinlichkeitszwängen gearbeitet. Nach zweimaliger durchführung der ZBT (Zwangsbewältigungstherapie) bin ich nun so weit zwangsfrei, das die Zwänge mein Leben nicht mehr bestimmen. Meine ehemals starke Soziale Phobie ist quasie nicht mehr vorhanden. Meine Phobien sind auch besiegt, langfristig. Meine Panikattacken sind deutlich weniger geworden und wenn sie kommen, dann habe ich in Prien gelernt was ich tun muss. Auch in Sachen Krankheitsakzeptanz wurde mir sehr geholfen. Ich musste lernen damit zu Leben, das ich eine Autismus Spektrum Störung habe.
Durch den Autismus rutsche ich leider immer mal wieder ins Burn out/ Depression durch überanstrengung, aber ich kommen immer besser zurecht.

Das in Prien erlernte Handwerksmaterial (Angstbewältigung, Soziale Phobie Bewältigung, Zwangsbewältigung, Depressionsbewältigung und nicht zuletzt die Selbstakzeptanz) haben mir wirklich das Leben gerettet und als Sahnehaube kann ich jetzt in meinem Traumjob als Ärztin arbeiten.

Ich würde jederzeit wieder nach Roseneck gehen wenn nötig.
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Hohe Kosten, wenig Nutzen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 bali18 berichtet als Patient  27.09.2010

Pro:

nichts

Kontra:

völlig unzureichende therapieangebote, sportmöglichkeiten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (keine Diagnostik, Diagnosen werden anscheinend einfach übernommen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Klinik für Behandlung depressiver Störungen bei Jugendlichen ungeeignet,da spezialisiert auf Eßstörungen. Therapien daher unzureichend und wenig hilfreich,fast ausschl. Gruppentherapien, die durch die Probleme der essgestörten Mitpat. dominier wurden,Sportangebote zur Überwindung depressiv bedingter Antriebslosigkeit gleich null, Freizeitgestaltung null
Fazit: die hohen Kosten stehen in keinem Verhältnis zu den erbrachten Leistungen

2 Kommentare

Kommentar von Forscher  am 28.09.2010
Ich war zwar nur bis November 2009 in Roseneck und habe keinesfalls den aktuellen Stand und man kann sicherlich über viele Behandlungsvarianten, Abläufe, Unterbringung und und und völlig unterschiedlicher Meinung sein oder Erfahrungen gesammelt haben, aber die Aussage:

"Sportangebote zur Überwindung depressiv bedingter Antriebslosigkeit gleich null, Freizeitgestaltung null"

ist für mich nicht ansatzweise nachvollziehbar.

Sportangebote von 16 bis 70 gab es vor einem Jahr reichlich!

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Kommentar von Burnout10  am 12.11.2010
Kann ich nicht nachvollziehen. Es hat verschiedenste Sportangebote, gerade auch für Depressive (war selbst dort). Allgemeine Bewegungstherapie, Tanztherapie, Körperachtsamkeitstraining, Lauftherapie, Schwimmen etc. Die Klinik gibt so ca 10 verschiedene Angebote her. Man muss sich drauf einlassen und mit dem Bezugstherapeuten besprechen, was man macht.
Ausserdem 6 Abende die Woche Badminton, Volleyball, Schwimmen im eigenen Schwimmbad.

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super klinik! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 bellanina berichtet als Patient  15.09.2010

Pro:

essen, therapeuten, therapien, einfach alles!

Kontra:

der nachtdienst

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war ca. 4,5 monate in der klinik roseneck und kann nur gutes berichten. super therapieangebote, superliebe therapeuten und co therapeuten, sowie starker zusammenhalt unter den mitpatienten. privatpatienten haben einige vorteile (vom essen bin hin zu den patientenzimmern)

was ich nur manchmal schade fand, die co therapie in der nacht, ist etwas (sorry) dämlich. traumapatienten wären da leicht verloren.

ich war wegen Essstörung dort und Traumabewältigung,
Essstörungkonzept = SUPER!
Traumagruppe auch sehr gut, sehr empfehlenswert!

das essen ist HAMMER gut, wirklich. essgestörte fällt es zwar anfangs natürlich schwer, aber sehr schnell gewöhnt man sich an die struktur.

ich kann die klinik nur JEDEM weiter empfehlen!

5 Kommentare

Kommentar von soso88  am 19.09.2010
heey, das hört sich ja super an. ich hab mal ne frage zu der essenssituation. Als privatpatient isst man ja auch in dem privaten Speisesaal oder ist das dann nach stationen bei Essstörungspatienten aufgeteilt ? Wenn ja welche isst wo ? LG :)

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Kommentar von bellanina  am 10.10.2010
hallo,

wenn du privatpatient bist, bist du auf einer privatenstation (C3 oder A3) und somit mit deinen mitpatienten im privaten speisesaal. Du hast auch glück, da du dann 3 verschiedene mahlzeiten dir aussuchen darfst (vollwert, menü, vollkost)

glg
Kommentar von Burnout10  am 12.11.2010
Ich war als Privatpatient dort; im Speisesall waren auch Patienten mit Esstörungen. Das klappt prima.
Kommentar von Sonnenblume_89  am 21.01.2011
ich werde jetzt auch dann eine therapie auf der privatstation beginnen. ich habe jetzt nur ein bisschen bammel, was mich da dann so wirklich erwartet.
auch wenn die frage jetzt doof klingt: sind die leute auf der privatstation irgendwie eingebildeter?
bist du gut mit ihnen zurecht gekommen?
Kommentar von frageaktuell  am 10.04.2011
Nein, da ist niemand eingebildet^^ aber meistens hat man auch den meisten Austausch mit den Leuten der eigenen Station. LG

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sagenhaft kann ich nur weiter empfehlen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
dott31 berichtet als Patient  31.08.2010

Pro:

Therapeuten

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war nun 3 Monate in der Klinik Roseneck in Behandlung. Und ich kann nur eines sagen diese Klinik hat mich wieder zurück ins Leben gebracht. Ich habe mich selber kennen und schätzen gelernt. Vom ersten Moment an, habe ich mich in dieser Klinik mehr als wohl gefühlt. Es war eine sehr schöne Zeit, die ich nicht mehr missen möchte, da ich endlich begriffen habe was im Leben wirklich zählt. Man hat Schicksale miterlebt und sich gegenseitig ausgetauscht. Wenn ich oder andere jemanden gebraucht haben, war immer sofort jemand für einen da. Ich hatte nie das Gefühl allein gelassen zu werden,die Cotherapie und die Therapeuten waren immer zur Stelle. Obwohl man sich in einer Klinik befand und natürlich auch unter Kontrolle und Beobachtung stand, hatte ich immer das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit ohne ständig beobachtet und kontrolliert zu werden, sondern ich hatte das Gefühl für mich selbst Verantwortung zu tragen.Was ich sehr gut fand.
Die Therapeuten und Co-Therapeuten erbringen eine außerordentliche Leistung man muss natürlich auch mitmachen und wollen.

Die Zimmer und das Essen waren besser als in manchen Hotels.
Großes Lob an die Küche.

Die Sportaktivitäten innerhalb und außerhalb der Therapien waren großartig und haben natürlich auch sehr zum Wohlergehen beigetragen. Ich kann die Klinik nur weiter empfehlen sie hat mich wieder zurück ins Leben geholt. Vorallem meine Therapeutin

Kommentare

Kommentar von piere0907  am 01.12.2010
Dies geht nicht in die Bewertung mit ein!!

Hallo Zusammen,

ich leide an Angststörungen mit Panikattacken.
Habe hier einige Berichte gelesen und hätte gerne gewusst, ob die Klinik für mich mit meinem Krankheitsbild auch etwas ist und mir helfen könnte.
Ich bin 39 Jahre und leide an der Krankheit seit 15 Jahren.
Bin ein Familienmensch und war noch nie so lange von zu Hause weg. FRAGE:
- wie läuft so ein Tag für einen Angstpatienten ab
- welche Abwechslungsmöglichkeiten gibt es
- als Kassenpatient würde ich auch gerne wissen ob man gleichwertig mit Privatversicherten Personen behandelt wird
- und eine der wichtigsten Fragen ist die Klinik Kompetent für mein Krankheitsbild
- wie ist ein Kassenpatient untergebracht (Personen im Zimmer und so)

Die Internetseite spricht mich schon besser an als die von Windach, aber man kann ja nicht wissen wie es dort ist. Vielleicht hat jemand dort auch schon ein Erfahrung gemacht und kann mir diese schreiben.

Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar!!

DANKE und GRUß
Rene
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Chefarzt zerschlägt feines Porzellan Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 invalidref berichtet als Patient  24.08.2010

Pro:

Allgemein super Versorgung

Kontra:

Chefarzt unzumutbar

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Mir geht es heute nicht besser als zu Therapiebeginn) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Einzel- und Gruppentherapien gut, Chefarzt miserabel) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (wenig proaktive medizinische Schritte) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2010 für knapp zwei Monate als Patient zur Behandlung meiner schweren Depression in der Klinik Roseneck auf einer Privatstation.

+: Einzel- und Gruppentherapien größtenteils sehr hilfreich
+: Unterbringung (Zimmer, Ausstattung, Verpflegung) hervorragend

-: mehr Unternehmen als Klinik: Gegen meinen Wunsch und gegen die Empfehlung meiner Bezugstherapeutin mußte ich auf Druck des Chefarztes die Klinik zu einem Zeitpunkt verlassen, der den Therapieerfolg zunichte macht.
-: Einzelne Gruppentherapien (bei mir leider zentrale Säulen der Behandlung, namentlich die Depressionsbewältigung) können sich als Totalausfall erweisen, weil TherapeutIn und/oder Gruppe nicht passen, ein Gruppenwechsel wird nicht zugelassen
-: Chefarzt unzumutbar: Mein Chefarzt verhielt sich wie ein Elefant im Porzellanladen und zerstörte mit seinem mangelnden Empathie-Einsatz und unnötiger Provokation aktiv jedes Vertrauensverhältnis -- was aber eigentlich Grundlage einer jeden Therapie sein sollte.

Besonderheit:
Es ist wichtig zu wissen, daß die Klinik Roseneck zu 90% nach verhaltenstherapeutischem Credo arbeitet, d.h. die Aufmerksamkeit v.a. dem Erlernen von in der Gegenwart hilfreichen Verhaltensweisen gilt. Es wird davon ausgegangen, daß durch ein aktives Verändern der Verhaltens- und Denkweisen automatisch auch die Gefühle verändern.

Fazit:
Leider werden die weitgehend positiven Erfahrungen mit der Klinik durch die äußerst negativen Erlebnisse mit dem Chefarzt zunichte gemacht (jeder Termin bei ihm brachte mich dem Suizid näher und warf mich mehrere Wochen in der Therapie zurück). Nach zwei Monaten Aufenthalt habe ich sicher einiges gelernt und v.a. durch die Arbeit mit mir selbst vieles besser verstanden, doch meine Depression habe ich nach wie vor nicht im Griff. Ich werde nicht in die Klinik zurückkehren und würde sie auch nicht empfehlen, solange besagter Chefarzt das Sagen hat.

6 Kommentare

Kommentar von Obstler  am 07.10.2010
Deine Beurteilung kann ich nachvollziehen! LG Obstler

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Kommentar von connie54  am 27.10.2010
Ich stimme dir vollkommen zu. Die haben dort"Chefärzte", dass sich einem die Haare zu Berge stellen. Glaube bei den Kassenpatienten ist es noch schlimmer. "Verweildauer" zu kurz, Depressionen gehen nicht weg, aber man/frau wird arbeitsfähig entlassen.
Kommentar von attenzione  am 27.12.2010
ich kann dir nur zustimmen. als kassenpatientin im b-haus, sah ich mich nach fünf wochen der abreise engegen gehen, weil ein wechsel des bezugstherapeuten nicht möglich war, mit dem stempel "gruppentherapieunfähig" zu sein. nur schade, dass abgesehen von meinem spanischen bezugstherapeuten und dem intellektuell äußerst anspruchvollen chefarzt, niemand davon wusste! meine bewertung - nie wieder roseneck. man sollte es nicht glauben, aber der zustand des patienten bei ankunft zu hause interessiert dort niemanden. die forschung geht vor!
Kommentar von Yogie85  am 03.01.2011
Stimme dem Kommentar hinsichtlich des Chefarztes voll und ganz zu - der Mensch zählt nicht. Der kranke Patient und seine Heilung stehen dort nicht im Vordergrund - wichtig ist das eigene Image.
Kommentar von Ideenreich am 03.02.2011
Stimme Dir zu. Der Patient zählt nicht wirklich. Ich würde auch nie wieder hingehen und bin traurig über die verlorene Zeit!
Kommentar von Silenda  am 21.06.2011
wenn das derselbe chefarzt ist, den ich auch meine kann ich nur beipflichten. Ich glaube er hasst jeden bei dem das Konzept nicht aufgeht und nimmt dann auch kein Blatt vorn Mund ;) ich hab einmal einfach den Raum verlassen, da ich nicht mehr mit ihm reden wollte, wurde mir zu "blöd".den zettel zum unterschreiben, damit er geld sieht hat man mir dann hinterhergetragen, bis ich irgwann doch trotz nicht erbrachter leistung unterschrieben habe.
Einmal ist der Herr auch während einer Stationssitzung halb ausgerastet auf die rein interessenhalbere Frage hin, warum eine bestimmte Begandlungsform, trotz Empfehlung am Infoabend hier nicht angeboten wird.^^ "was man denn noch alles anbieten soll" usw usw huh dabei war es nur eine frage, keine "kritik"

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Sehr gute Hilfe bei Essstörungen und Depressionen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Unfassbar berichtet als Patient  20.08.2010

Pro:

Persönliches Engagement der Therapeuten und Co-Therapeuten

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Hohes Engagement in allen Bereichen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Gute Aufklärung und Unterstützung in der Störungsbewältigung) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Top-Psychotherapeuten) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Stimmiges Klinikkonzept und gute Organisation, hohes persönliches Engagement) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war von Anfang Mai bis Mitte August 2010 wegen Binch Eating D. und Depressionen im Roseneck.

Die Therapie inklusive therapeutischer Mahlzeiteneinnahme war eine für mich exakt passende Maßnahme, so dass ich frei von Depressionen und Essstörungssymptomen entlassen wurde.

Vor allem die Erarbeitung individueller Prophylaxemaßnahmen für Zeiten, in denen es mir mal nicht so gut geht, hat mich stark gemacht.

Ich würde jederzeit wieder dorthin gehen und kann diese Klinik bei Essstörungen und Depressionen uneingeschränkt weiterempfehlen.
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Super Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Gitarrenmann berichtet als Patient  03.08.2010

Pro:

Alles war total gut

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik erfolgt eine sehr gute Betreuung der Patienten in allen bereichen, Therapeuten, Co- Therapeuten , Physikalische Abteilung usw.
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Zurück ins Leben Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
kamen12 berichtet als Patient  28.06.2010

Pro:

umfassende Betreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Wochen in der Schön Klinik Roseneck wegen einer Depression und war sehr zufrieden. Das Ankommen in der Klinik wurde mir sehr erleichtert durch die freundliche und hilfsbereite Aufnahme seitens der Mitarbeiter der Klinik als auch der Mitpatienten auf meiner Station.
In kleinen Schritten erarbeitete ich mit meiner Bezugstherapeutin meine Ziele und Wünsche. Anregungen und Wünsche wurden soweit machbar schnellstens umgesetzt. Langsam lernte ich wieder die Natur zu erkunden und die schöne Landschaft wahrzunehmen.
Durch die verschiedenen Therapiegruppen, Sportangebote und der physikalischen Abteilung bekam ich neuen Lebensmut und konnte wieder Freude empfinden.
Für mich war die Entscheidung in die Schön-Klinik Roseneck zu gehen der erste Schritt zurück ins Leben.
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zu wenig Zeit Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 meningeom berichtet als Patient  22.06.2010

Pro:

hervorragende Psychologin

Kontra:

keine NACHTRUHE

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war in der Roseneck Klinik wegen einer generalisierten Angststörung, Depressionen, Panikattaken und chronischen Kopfschmerzen seit einem Gehirntumor, welcher operiert wurde und seitdem mir die Kopfschmerzen hinterließ die ich mit Morphin behandeln muß.
Ich war auf der C3 einer Privatstation untergebracht. Leider bekam ich ein Zimmer direkt an der sog. Kanzel. Das ist ein Ort mit Eckbänken für ungefähr 20 Personen, an dem sich die Patienten zur Unterhaltung und zu Spielen trifft. Das war mein Problem. Als ich darum bat, denLärmpegel etwas zu senken, speziell abends, erreichte ich das Gegenteil. Es wurde lauter und lauter. Ich lag in meinem Zimmer und weinte mir die Augen aus. Die Kopfschmerzen und mein Allgmeinbefinden wurde schlechter. Ich kam mir ziemlich hilflos und alleingelassen vor. Als ich dann endlich nach 10 Tagen in ein anderes Zimmer umziehen konnte, welches etwas weiter von der Kanzel entfernt war, wurde es leicht besser. Es war ja nicht nur tagsüber ramba zamba sondern auch so gegen 22.30 Uhr wenn einige bzw. immer bestimmte Patienten vom Ausgang zurückkamen. Dann ging man nämlich nicht ins Bett sondern machte an der Kanzel weiter. Untersützung von den Ärzten bekam man nicht. Man soll sich arrangieren. Also ich muß sagen, wenn ich gesundheitlich so schlecht dran bin, dass ich in eine Psychosomatische Klinik gehe, dann habe ich alles andere im Sinn als jeden Abend Party zu machen. Sollte ich trotzdem das Bedürfnis haben, dann nehme ich Rücksicht auf Patienten, denen es nicht gut geht. Ganz besonders, wenn schon mal um Rücksichtnahme gebeten wurde. Also ganz ehrlich, wenn ich nicht so eine ausgezeichnete Psychologin gehabt hätte und alle anderen Therapien besonders auch Massagen, Bäder, Gymnastik so effektvoll gewesen wäre, hätte ich diese Situation nicht hingenommen sondern wäre nach Hause gegangen. Denn wenn ich in einer Klinik mehr Schmerzmittel und Schlafmittel als zu Hause brauche, dann stimmt was nicht.
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Erste Klasse Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Saddy berichtet als Patient  08.06.2010

Pro:

Alles

Kontra:

Schwimmbad war oft überfüllt

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann gar nicht verstehen dass es hier so viele negative Bewertungen gibt. Ich war auf der Station A7, wegen Bulimie, soziale Phobie und Depression und ich war mehr als zufrieden!
Die Therapeuten waren alle sehr lieb, man hatte das Gefühl dass sich die Leute dort wirklich Gedanken um einen machen und man ist nicht nur eine Nummer.
Die Zimmer sind modern und schön. Einen Fernseher kann man sich für Geld hinzubuchen. Es gibt eine Cafeteria mit Terasse und PCs. Das Essen war wie in einem Hotel, es gab Sauna und Schwimmbad. Einen Garten und die Lage ist sowieso perfekt.
Wenn man ein Problem gat ist immer jemand für einen da, auch am Wochenende! Die vielen verschiedenen Therapien waren einfach super!
Ich vermisse die Klinik sehr und würde jederzeit wieder hin gehen!

3 Kommentare

Kommentar von hyon  am 05.07.2010
@Saddy... Interessante Klinikbewertung. Hört sich an wie eine Beschreibung aus dem TUI-Katalog. Schön, dass es Dir dort gefallen hat. Das Wichitgste hast Du aber vergessen, in Deiner Beschreibung: hat Dich der Therapieaufenthalt weiter gebracht?!
LG aus Heilbronn, Peter

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Kommentar von piere0907  am 01.12.2010
Dies geht nicht in die Bewertung mit ein!!

Hallo Zusammen,

ich leide an Angststörungen mit Panikattacken.
Habe hier einige Berichte gelesen und hätte gerne gewusst, ob die Klinik für mich mit meinem Krankheitsbild auch etwas ist und mir helfen könnte.
Ich bin 39 Jahre und leide an der Krankheit seit 15 Jahren.
Bin ein Familienmensch und war noch nie so lange von zu Hause weg. FRAGE:
- wie läuft so ein Tag für einen Angstpatienten ab
- welche Abwechslungsmöglichkeiten gibt es
- als Kassenpatient würde ich auch gerne wissen ob man gleichwertig mit Privatversicherten Personen behandelt wird
- und eine der wichtigsten Fragen ist die Klinik Kompetent für mein Krankheitsbild
- wie ist ein Kassenpatient untergebracht (Personen im Zimmer und so)

Die Internetseite spricht mich schon besser an als die von Windach, aber man kann ja nicht wissen wie es dort ist. Vielleicht hat jemand dort auch schon ein Erfahrung gemacht und kann mir diese schreiben.

Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar!!

DANKE und GRUß
Rene
Kommentar von frageaktuell  am 10.04.2011
Unterbringung: Doppelzimmer.

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Meine Erfahrungen (positiv) Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
-Punky- berichtet als Patient  29.04.2010

Pro:

alles

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2001

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wenn man sich hier die Berichte so durchliest, kann man echt die Krise bekommen! Ich selber war bereits einaml in der Klinik mit der Diagnose Magersucht und würde die Klinik immer weiterempfehlen! Ich habe in 9 Wochen fast 10kg zugenommen!!!!
Aber wisst ihr, wie ich das geschafft habe? Ich wollte es! Und vor allem habe ich mich nicht nur auf die Therapeuten und Therapien verlassen!!! Wenn man "gesund" werden möchte, dann geht es in erster Linie nur mit dem eigenen Willen! Die Therapeuten sind "nur" da, um Unterstützung zu geben, euch beizubringen andere Verhaltenmuster zu erlernen und vielleicht noch herauszufinden, wo die Ursache des ganzen steckt! Sie können Euch doch nicht die Arbeit abnehmen!!!!!!!!!! Wenn man in eine KLinik geht, muss man sich dessen beswusst sein, dass man dort wie unter einer Käseglocke lebt. Alles wird einem abgenommen... Doch die wirkliche Therapie fängt erst mit der Entlassung!

Man muss sich schon auf alles einlassen und einfach auch mal für Dinge öffnen, die nicht so ins alte Leben passen!

Im übrigen fand ich auch das Essen sehr gut und ich habe nicht die Erfahrung gemacht, dass alle nach dem Essen kotzen gegangen sind! es ist nicht einfach, immer alles aufzuessen (essen was man nicht mag! -so´n Quatsch!), aber hey, ihr macht es doch, um gesund zu werden!

Und wie hier schon häufiger erwähnt wurde, muss man ab und zu auch mal den Mund aufmachen! Bei uns gab es z.B. mal einen Tag Dampfnudeln (die gibt es bei uns im Norden so gut wie gar nicht) nur leider mit einer Füllung, die ich gar nicht mochte! Ich habe also mit meiner Therapeutin vorher besprochen, dass ich mein Essen so weit esse, wie ich mag (alles bis auf die Füllung) und damit gab es überhaupt keine Probleme! Wenn man natürlich erst am Tisch sagt, dass man das nicht mag, dann sieht es für den Therapeuten der mit am Tisch sitzt, so aus, als ob man das Essen verweigern würde - woher soll der denn wissen, dass man z.b. kein Curry mag!?

Ich bin in die Klinik gegangen, weil ich unbedingt ganz schnell wieder gesund werden wollte und das hieß für mich: um mein Leben KÄMPFEN!

Lasst Euch bitte nicht von den negativen Berichten zu sehr beeindrucken (zumindest was die "Essstörungsabteilung" angeht)!

Kommentare

Kommentar von Ideenreich am 03.02.2011
Um gesund zu werden, muss man nicht essen, was man nicht mag. Reine Schikane oder Machtspielchen, wenn man dazu gezwungen wird.

Heilung von Bulimie ist keine Frage des Willens. Interessant, dass es bei Magersucht anders zu sein scheint.
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Ich will leben Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Vanessa82 berichtet als Patient  22.04.2010

Pro:

Alles

Kontra:

Wenig Parkmöglichkeiten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Was soll ich sagen, ich war nun 3 Monate in Prien am Chiemsee...
Es war für mich eine sehr wichtige und einprägende Zeit dort.
Die Klinik war für mich sehr wichtig. Nach 12 Jahren Essstörung und Affektiver Störung wurde es Zeit, sich helfen zu lassen!
Durchs Internet habe ich mehrere Kliniken ausgesucht und verglichen und blieb am Ende bei der Klinik Roseneck.
Die Zimmer sind sehr schön, mit WLan und Flatscreen sowie eigenem Bad und Kühlschrank ausgestattet. Zwar ist es ein Doppelzimmer gewesen, getrennt wurde der Bereich durch einen großen Vorhang, sodass die Privatsphäre gewahrt wurde. Das Essen ist sehr abwechslungsreich und einfach spitze! Egal ob Frühstück, Mittag oder Abendessen, die Küche gibt sich alle Mühe.
Die Therapeuten und das Co.-Team der Station C3 haben mir mein Leben gerettet!!! Durch die Therapien und alle anderen geführten Gespräche wurde mir eines klar - ich will leben!!!
Ich werde dieser Klinik für immer dankbar sein. Dankbar für die Steigerung meiner Lebensqualität und den Sieg über meine Essstörung!
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Mir geht es besser.... Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Silke73 berichtet als Patient  15.03.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2009 wurde ich in die Klinik Roseneck wegen Bulimie und Depressionen eingewiesen.
In 6-8 Wochen wollte ich meine Krankheit in den Griff bekommen. Daraus wurden 4 Monate.

In dieser Zeit habe ich unglaublich viele besondere Menschen und Einzelschicksale kennengelernt. Ich habe hier Freundschaften von einer besonderen Art und Tiefe erfahren.
Aber vor allem habe ich mich besser kennengelernt und erkannt wovor mich meine Essstörung fast 20 Jahre beschützt hat.

Das Klinikkonzept sowie die Betreuung meiner Bezugstherapeutin, meiner Cotherapeuten der Station A3 war vorbildlich. Das gesamte Team meiner Station war immer für uns Patienten da.

Meiner Essstörung ist zwar nicht ganz weg, aber ich habe gelernt mit ihr zu leben und meistens stärker zu sein als sie.

Sollte ich jemals wieder so krank werden, dass ich eine stationäre Betreuung bräuchte, würde ich jederzeit in diese Klinik zurück kehren.
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Erst nachdenken,dann urteilen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Rose17 berichtet als Patient  14.03.2010

Pro:

Zimmer,Essen,Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War selbst für 15 wochen in dieser klinik,kann nur sagen angefangen von der putzfrau bis hin zum chefarzt waren immer alle sehr freundlich.wurde gut aufgenommen,hatte ein sehr schönes zimmer.sicherlich gibt es auch mal meinungsverschiedenheiten aber da muß man halt den mund aufmachen.auch ich hatte anfangs zweifel, war wegen trauma da,nicht alles wurde so realisiert wie ich es mir vorstellte,sicher sind manche gruppenstunden arg lang aber trotzdem habe ich viel gelernt,hab manchmal geflucht oder geweint,trotzdem wenn ich hilfe brauchte war immer einer für mich da.mann muß auch mal einen umweg gehen um ans ziel zu kommen.ich kann nur sagen ich bereue nicht nach roseneck gegangen zu sein auch die stat. auf der ich war ist sehr schön,und frau schmidt ist ein engel.und was medikamente betrifft,keiner zwingt dich irgend eine taplette zu nehmen.jeder sollte doch mal realistisch bleiben bei seiner beurteilung.es gibt immer ein pro und contra deshalb aber kann ich nicht die ganze klinik für schlecht halten. das einzigste was ich anbringen möchte ist das es gut wäre mitzuteilen das in roseneck zwar trauma behandelt wirt aber nicht tiefenpsychologisch.ansonsten aber kann ich diese klinik trotzdem jedem zuraten

Kommentare

Kommentar von piere0907  am 01.12.2010
Dies geht nicht in die Bewertung mit ein!!

Hallo Zusammen,

ich leide an Angststörungen mit Panikattacken.
Habe hier einige Berichte gelesen und hätte gerne gewusst, ob die Klinik für mich mit meinem Krankheitsbild auch etwas ist und mir helfen könnte.
Ich bin 39 Jahre und leide an der Krankheit seit 15 Jahren.
Bin ein Familienmensch und war noch nie so lange von zu Hause weg. FRAGE:
- wie läuft so ein Tag für einen Angstpatienten ab
- welche Abwechslungsmöglichkeiten gibt es
- als Kassenpatient würde ich auch gerne wissen ob man gleichwertig mit Privatversicherten Personen behandelt wird
- und eine der wichtigsten Fragen ist die Klinik Kompetent für mein Krankheitsbild
- wie ist ein Kassenpatient untergebracht (Personen im Zimmer und so)

Die Internetseite spricht mich schon besser an als die von Windach, aber man kann ja nicht wissen wie es dort ist. Vielleicht hat jemand dort auch schon ein Erfahrung gemacht und kann mir diese schreiben.

Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar!!

DANKE und GRUß
Rene
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Gut, dass es diese Klinik gibt Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Ursual46 berichtet als Patient  04.03.2010

Pro:

Gute Mitarbeiter

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Durch meinen Versicherungsstatus mußte ich mit 10.000 DM anreisen.) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

20001

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

War im Jahr 2001 für 8 Wochen in der Klinik, als austherapierte
Schmerzpatientin. Bin schmerzfrei nach Hause gefahren, bis
heute habe ich diese Beschwerden nicht wieder bekommen.
Es war wie ein großes Wunder. Ich war mehr als zufrieden mit den Ärzten und mit dem Personal. Essen und Unterkunft waren
gut.
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Zeitverschwendung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Salisa berichtet als Patient  15.02.2010

Pro:

Küche und Umgebung der Klinik

Kontra:

Ärzte und Therapeuten

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Küche war gut) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (alle überfordert) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Firma keine Klinik) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War selber vor nicht all zu langer Zeit in der Firma Roseneck. Kann daher nur sagen, daß es leider vergeudete Zeit war. An all euch Angstpatienten dort draußen, GEHT NICHT NACH ROSENECK. Das Außentraining, ihre so genannten Expos beinhalten 2 Tage!! Nach also einem halben Jahr warten, wartet man noch mind. 4 Wochen bis man in die ANGSTGRUPPE kommt. Dann kommen die 08/15 Theoriestunden zum Thema Angst anschließend geht man zwei Tage raus und das war es. Das Team der Therapeuten ist sehr jung und mit vielen Gruppenthemen überfordert. Es hat auch noch nie eine Klinik so gern Tabletten verteilt wie diese, ich sage nur Tavor! Auch was ich in Sachen Essstörung und deren Behandlung mitbekommen habe war nich das gelbe vom Ei. Was ich damit sagen wil ist, wenn Ihr wirklich schwere psychische Probleme (z.B. Depression, Angststörung, Persönlichkeitsstörung) haben solltet, GEHT NICHT NACH ROSENECK. Wenn Ihr jedoch ein wenig Abstand von zuhause braucht oder günstig für ein paar Wochen an den Chiemsee wollt, ist es die richtige Adresse. Gruß an den FORSCHER, der meiner Meinung nach ein kaufm. Angestellter der Klinik ist, antworte erst gar nicht, denn dir geht es um Geld und mir um hilfebedürftige Menschen, die hoffentlich nicht auf den "guten" Ruf von euch reinfallen.

11 Kommentare

Kommentar von Station2009  am 20.02.2010
schön, wenn in einer Klinik alle überfordert sind!Derartige Sprüche helfen doch wirklich keinem weiter! So eine Klinik würde heute nicht mehr existieren!"
Stimmungsmache....
Jedes Krankenhaus, jede Klinik, jede Firma muss heute nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten arbeiten. Wie soll man sonst, wie in Roseneck, ein paar Hundert Mitarbeiter/-innen bezahlen? Ich glaube schon, dass die Ausführungen von dem Vorverfasser - Forscher - realistisch sind. Natürlich hat die Klinik auch eine Aufgabe - nämlich die ihnen anvertrauten Menschen soweit wie möglich zu heilen.
Auch ich habe mir das Selbstverständnis der Klinik angesehen. Einfach mal lesen...
Ja, ich musste auch eine Zeit warten, bevor ich in die für mich sinnvolle Gruppe aufgenommen wurde. Darüber war ich damals auch enttäuscht und ungehalten.
Wie soll es anders sein? Glaubt denn jemand, jede Gruppe in der Klinik wartet auf den neuen Patienten? Alle Gruppen starten nun mal irgendwann und jeder neue Patient muss halt auf den nächsten "Starttermin" warten. Was für ein Chaos würde bestehen, wenn jede Woche in jede Gruppe neue Patienten integriert werden? Unvorstellbar - oder ?
Unglaublich das jemand einen Interessierten mit Vermutungen .... "mitbekommen habe"...abschreckt. Einer der vielen Vorredner hat schon mal vom Hörensagen gesprochen. Das sehe ich genauso. Ich habe auch viele Dinge gehört - nur die bringen doch keinem Interessierten etwas. Kann ich beurteilen, ob die stimmen? Ich bin auch kein Medizinmann und kenne auch nicht die Diagnosen der vielen anderen Patienten.
Ob Therapeuthen jung oder alt sein sollten, männlich oder weiblich sind, ist das nicht völlig unerheblich? Muss nicht viel mehr die Chemie stimmen, damit sich vertraute Gespräche entwickeln? Mir ist es auch passiert, dass meine Therapeuthin wechselte - sie wurde einfach ...........krank.
Auch junge Leute starten im Berufsleben. Ich habe junge, mittelalte und ältere Therapeuthen gesehen und fand daran nichts Außergewöhnliches.
Warum soll ein älterer Therapeuth mehr Wissen haben? Allenfalls mehr Erfahrung und Routine, dafür bringt der junge Mitarbeiter neue Erkenntnisse aus seiner Ausbildung mit. Alles hat 2 Seiten.
Natürlich kann man vieles besser machen - siehe Forscher...
Natürlich kann man auch viel schimpfen aber dann bitte auch mal eine Alternative anbieten!!
Mir hat auch vieles nicht gefallen und auch die Sprüche in den ersten Tagen...kommen Sie ersteinmal hier an, sind mir auf den Geist gefallen. Mir erschien die Zeit zu kostbar. Manches sehe ich heute mit Abstand etwas anders.
Jedes Krankheitsbild der Patienten ist nun mal anders und so wird der eine Patient positive und der andere negative Erfahrungen mit Roseneck gemacht haben.
Für den Interessierten wünsche ich mir eine klare und objektive Berichterstattung und keine Märchenstunde... ich habe mal gehört.

Man muss sich schon melden, wenn man etwas vor Ort möchte; immer nur schimpfen bringt überhaupt nichts. Ich habe das auch erlebt und nach einer Auseinandersetzung einer Patientin mit dem Ärztetermin - wurde alles anders.
Also - kritisch sein, etwas Verständnis und vor Ort melden, wenn es nicht so klappt, wie man möchte.
Ja, bei rund 10.000 Euronen muss man schon gutes Gelingen wünschen. So teuer ist nun mal halt der Aufenthalt in
einer Klinik.
Jeder möge sich selber ein Bild machen und vergleichen und bitte nur auf authentische Berichte zurückgreifen.

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Kommentar von Salisa  am 21.02.2010
Gute Frau, wenn Du wirklich als Patient dort warst, müsstest Du eigentlich genau wissen, daß man in dieser Klinik alles darf, nur nicht die Klinik und die Thearapeuten kritsieren. Bin nur leider fest davon überzeugt, daß Du eine Angestellte dieser Klinik bist, sonst würdest Du "meine Meinung" aktzeptieren. Ist es sinnvoll ein halbes Jahr zu warten und die Krankenkasse so viel Geld bezahlen lassen, nur um sich selber ein Bild davon machen zu lassen? Authentisch? Ich war dort! Altenativen? Klinik Windach! Würde das alles hier nicht schreiben, wenn nur ich so schlechte Erfahrungen gemacht hätte. Es sind leider noch viel mehr,mit denen ich noch immer Kontakt habe, die sich nur nicht trauen, ihre Meinung zu äußern..
Kommentar von Station2009  am 22.02.2010
toll, wenn man anderer Meinung ist, muss man Mitarbeiter der Klinik sein - und weiblich.
Na, hoffentlich zahlen die auch gut.....und haben eine hochdotierte Stelle als medizinischer Laie frei, dann kann ich mich ja in den Reigen der "Überforderten" einordnen. Stand da nicht zum Jahresende der Chefarztwechsel an?
Kommentar von Forscher  am 22.02.2010
offensichtlich sind hier nur noch Mitarbeiter/-innen unterwegs, weil es auch Patienten mit positiven Erfahrungen gegeben hat?!!Tolle Begründung! Finde die Kommentare nicht mehr lustig und sie sind für den Interessierten auch nicht mehr informativ.Vor meiner Anmeldung in Roseneck hatte ich mir auch über dieses Forum ein Meinungsbild zu Roseneck eingeholt; dies war für mich hilfreich. Sollten wir nicht an unsere Nachfolger denken und Fakten aus eigener Anschauung und eigene (!!) positive und negative Erfahrungen der interessierten Leserschaft nahebringen? Ist das nicht die Aufgabe eines Forums?
Kommentar von Salisa  am 23.02.2010
Ich glaube, daß ihr es jetzt kapiert habt. Mir geht es einzig und allein um die Leute, die noch auf der Warteliste stehen und dann genauso entäuscht sind wie ich und leider zu viele andere.. Darum zum letzten mal an alle Angstpatienten, GEHT NICHT NACH ROSENECK!
Kommentar von bluejay  am 14.09.2010
Hallo Salisa,
ich kann Dir nur voll und ganz zustimmen - war 2002 für 8 Wochen in der Klinik Roseneck (Depression, Angst- und Essstörung) und es war für mich persönlich eine Katasthrophe. Auch das mit den Medikamenten kann ich bestätigen. Das einzig gute war, dass ich dort eine gute Freundin gefunden habe, mit der ich immer noch Kontakt habe. Aber ansonsten: Finger weg von Roseneck!
Kommentar von connie54  am 27.10.2010
Hallo Salisa, stimme dir zu. War im Sommer 2010 in Roseneck (Depression, Angststörung). Keinerlei Besserung.Habe dort gute Freunde gefunden, aber reicht nicht! LG
Kommentar von Burnout10  am 12.11.2010
Und ich hab - ohne Mitarbeiter zu sein (!) - genau das Gegenteil erlebt: mir hat der Aufenthalt geholfen, es wurden wohl nicht alle Probleme gelöst (das geht auch gar nicht), aber ich konnte mich definitiv positiv weiterentwicklen, anstelle im Suizid zu landen.

Ich denke, es hängt von 2 grundlegenden Faktoren ab:
- es muss vor allem stimmem mit der Chemie (Mitpatienten, Bezugstherapeut). Man kann hier Pech haben (auch Therapeuten sind Menschen), aber es liegt auch ein Stück weit an einem selbst.
- man muss sich auf das Konzept einlassen können. VT ist nicht für jeden was (wie es scheint). Mir hat es geholfen.
Kommentar von attenzione  am 29.01.2011
hallo salisa,
ich habe auch sehr negative erfahrungen gemacht in roseneck. ich kann zumindest das b-haus keinem empfehlen. kommt man an den falschen therapeuten bzw. auf die falsche station kann man hinterher in die klapse, wenn man niemanden hat, der einen wieder aufbaut.
Kommentar von Ideenreich am 03.02.2011
Danke für Deinen Kommentar und Deine Warnung, Salisa!
Kommentar von Ideenreich am 03.02.2011
Es ist NICHT egal, ob Therapeuten jung oder alt, Mann oder Frau, "Ehemalige" oder herausragende Wissenschaftler sind.

Junge Therapeuten haben zwar viel aktuelles Wissen, aber kaum Lebenserfahrung. Nach einer Fehlgeburt hörte ich mal von einer blutjungen Therapeutin "Sie müssen wissen, dass man im Leben nicht alles kontrollieren kann." Ich habe mich für sie gefreut, dass sie das schon gelernt hat, obwohl ihr Leben bis zum erstklassigen Abschluss sehr kontrolliert verlief. Da fehlte einfach die Tiefe und der Erfahrungsschatz für ein hilfreiches Gespräch. Ein erstklassiger Uni-Abschluss macht keinen guten Therapeuten.

Die besten und hilfreichsten Tipps habe ich ausschließlich von "Ehemaligen" bekommen. Gäbe es sie nicht, wäre ich noch Ess-Gestört.

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Einige Fragen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 MM1971 berichtet als Patient  04.02.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

dieser Bericht geht nicht in die Berwertung ein.
Fragen möchte ich welche Therapie speziell angewendet wird, ob es Außentraining gibt. Ich leide an Angst sowie Depression in Kombination v. Persönlichkeitsstörungen. Und fragen möchte ich, ob die Unterbringung bei Kassenpatienten grundsätzlich im Mehrbettzimmer stattfindet.Bedanke ich mich

4 Kommentare

Kommentar von Forscher  am 10.02.2010
derartige Fragen würde ich außerhalb des Forums beantworten. Einfach Mailanschrift angeben

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Kommentar von MM1971  am 12.02.2010
ja meine adresse:Magno1971@seznam.cz
Kommentar von Salisa  am 22.02.2010
Ich hoffe, daß Du meinen Bericht gelesen hast. Sag es hier aber gern noch mal, wenn Du ein Angstpatient bist, GEH NICHT NACH ROSENECK. Erspare Dir das alles und informiere Dich mal über die Klinik Windach, die machen wirkliches Außentraining. Und das auch viel öfters in Begleitung von Therapeuten! Habe schon mit einer Therapeutin von dort telefoniert, damit mir nich das selbe wie mit Roseneck passiert. Bitte glaube einem Angstpatienten dem an Deiner Gesundheit liegt und nicht am Geld Deiner Krankenkasse.
Kommentar von MM1971  am 22.02.2010
Hi Salsha,
erst einmal danke für dein komentar. ich bin noch in der suchphase war in der schwedensteinklinik und das war grausam.
terapiegespräche wärend der therapeut standig angepipst wird, ständig klingeldes telephon. kein außentraining. kein feedback von der gruppe oder therapeuten, keine mitteilung nach weiteren diagnoseerhebungen. als trost nur kalendersprüche vom therapeuten. 30 mitglieder in der gruppe.überhitzter gruppenraum. eine patientin bekam schmerzen am fuß und mußte selbsständig in eine andere klinik beim rückweg verletzte sie sich.eine andere patientin
hatte ataxien und konnte nur mit führung gehen. eine hilfe war ihr nie zur stelle.sie benötigte den ganzen gang. ich hatte magenkrämpfe die schewster wollte nicht einmal den diensthabenden arzt rufen-trotzdem kam der arzt und er sagte ich solle mich ins bett legen- ich fuhr dann >eigenmächtig< in das nächstgelege krankenhaus wo sie mir dann eine infusion legten. die behandlung mußte ich selbst bezahlen, da ich entgegen der empfehlung der klinik das kreiskrankenhaus aufsuchte.
bei mir sind auch noch weitere störungen sowie persönlichkeitsstörung und depression. ich nehme aber dein kommentar zu herzen
wünsche alles gute

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Seminarhotel Roseneck (Hauptsache die Betten sind belegt) Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
helmixx berichtet als Patient  31.12.2009

Pro:

Zimmer, Sauberkeit und Essen gut

Kontra:

Therapie und Betreuung schlecht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Ich war 2009 mit einer Somatisierungsstörung in der Klinik Roseneck, nachdem ich ca. ein halbes Jahr warten musste. Gut, dachte ich, ich warte solange, dafür bin ich dann in der besten Klinik weit und breit mit dem besten Ruf.

Ich bin ziemlich enttäuscht und kann mir einfach nicht vorstellen, woher diese Klinik diesen guten Ruf haben soll. Vielleicht ist der ja Uralt.

Die Therapien laufen nach Schema F ab, sind vom Niveau her enttäuschend und die Therapeuten -ich muss es einfach so schreiben- sind nicht gerade die besten. Teilweise sind sie sehr jung und unerfahren, oder machen sich einfach nicht die Mühe, in die Tiefe zu gehen. Zudem welchseln die Therapeuten ständig (Urlaub, Krankheit etc) wodurch viele Informationsverluste entstehen. Mein Erfahrung war, dass die Therapeuten allesamt sich meine Befunde nicht durchgelesen hatten und zudem auch noch nicht gerade freundlich reagieren, wenn man außerhalb eines Termins ein Anliegen hat.

Inhaltlich bin ich keinen Schritt weitergekommen. Es ging eigentlich immer nur um Ziele (Beschwerden annehmen/akzeptieren etc.) und um theoretische Erklärungsmodelle in den Gruppenstunden. Der Weg zu den Zielen, das gemeinsame Arbeiten mit dem Patienten fehlt völlig. Da macht sich einfach kein Therapeut die Mühe. Statt dessen wird einem immer gesagt, die Arbeit müsse man selber machen etc. Aber warum ist man dann in die Klinik ? doch deshalb weil man den Weg dahin nicht alleine schafft ! Die 4-5 Ziele sind einem doch eh schon bekannt.

Die Gruppentherapien (Allgemeingruppen und Indikativgruppen) laufen ebenfalls nach Schema F ab. Die Therapeuten erscheinen eher unerfahren. Nach Abschluss der Gruppen weiß man zwar gut, warum was so ist, aber halt nicht wie der Weg ausschauen soll.

Die Betreuung der Patienten ist nicht zufriedenstellend bzw. findet garnicht statt. Die Cotherapeuten sind oft garnicht da oder reagieren gehetzt und kurz angebunden. Grundsätzlich hatte ich den Eindruck, werden Patienten und deren auffälliges Verhalten nicht an die Hand genommen. Statt dessen müssen Mitpatienten sich um Patienten, denen es schlecht geht, selber kümmern. Ganz kritisch wird es, wenn richtige medizinische Notfälle auftreten. Laut der Berichte anderer Patienten ist das notärztliche Team überfordert.

9 Kommentare

Kommentar von Forscher  am 02.01.2010
"Laut der Berichte anderer Patienten ist das notärztliche Team überfordert"
sorry, aber mit solchen Hinweisen kann der Interessierte wenig anfangen. Einerseits ist das "Hörensagen" andererseits kennt niemand den Hintergrund und das Geschehen.
"Die Betreuung der Patienten ist nicht zufriedenstellend bzw. findet garnicht statt"
Wir sind in einer Klinik mit rund 400 Patienten. Was wird erwartet? Was bieten andere Kliniken? Haben Sie Erfahrung oder Vergleiche? wird man in anderen Kliniken 24 Stunden am Tag betreut? Auch eine Klinik kann nur unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten existieren. Das muss bitte jedem Patienten immer bewusst sein!
"Zudem welchseln die Therapeuten ständig"
ja, das soll vorkommen, dass auch Therapeuten mal Urlaub nehmen, krank werden oder in Mutterschaft gehen. So ist nun mal das Berufsleben.
Das ist mir auch passiert, sicherlich nicht angenehm. Im Regelfall werden sich aber die Therapeuten austauschen,sodass man nicht wieder bei "Null" startet.
Wünsche Sorgen und Probleme sollte der Patient auch bitte äußern, dafür stehen nach meiner Erfahrung die Co- Therapeuten, die Therapeuten und der Chefarzt zur Verfügung. Ist nicht wöchentlich Visite? Ist nicht wöchentlich Stationsstitzung? Wenn der Patient "am Ball bleibt" kann man auch etwas ändern. Das habe ich selbst mitbekommen. Hartnäckigkeit zahlt sich aus!

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Kommentar von helmixx  am 02.01.2010
@Forscher: ich nehme an dass sie nicht ohne grund die klinik in schutz nehmen.

diese plattform dient der bewertung von kliniken. ich habe meine bewertung abgegeben und diese mit erläuterungen versehen. ich denke nicht, dass ich mich für meine erfahrungen rechtfertigen muss.

ok, möcherweise hatten ich und einige mitpatienten etwas pech. es gibt ja durchaus auch positive erfahrungsberichte. ich bin der meinung, dass die klinik roseneck inkl. des personals sich bei manchen dingen einfach verbessern muss und sich mehr mühe geben sollte. ich habe erlebt, wie manche neue patienten -die eh schon in einem schlechten seelischen zustand kamen- aufgrund der mangelnden betreuung und des wochenlang eher leeren therapieplans noch mehr verzweifelten. die cotherapueten waren sehr oft nicht anwesend. die sprechzeiten bei therapueten/ärzten waren oft zu kurz, so dass nicht alle dran kamen. der therapieplan war insbes. in den ersten wochen zu leer. ich finde auch, dass patienten erst einbestellt werden sollten wenn auch in den einzelnen therapien plätze frei sind (ein freies bett sit nicht gleich ein freier therapieplatz). viele neuankömmlinge fühlen sich dadurch im stich gelassen.

ich hätte mir z.b. auch gewünscht, dass kritik an den abläufen/therapiekonzepten ihrer klinik ernstgenommen wird. ich denke der patient sollte im mittelpunkt stehen!
Kommentar von Forscher  am 02.01.2010
"ich nehme an dass sie nicht ohne grund die klinik in schutz nehmen....."
Warum sollte ich das? Ich sehe dies als Forum für Interessierte an und da gehören nach meinem Verständnis nun mal Infos vom "Hörensagen" nicht hin.
Jede Klinik und jedes Personal muss sich permanent verbessern, um sich am Markt zu behaupten. Das ist doch nichts Besonderes, steht sogar im Eingangsbereich "geschrieben" und ist im Selbstverständnis der Klinik festgelegt.
..des wochenlang eher leeren therapieplans...
Warum haben Sie das dann wochenlang toleriert? Der eigenen Gesundheit wegen und der enormen Kosten hätte ich die von Ihnen erlebten Phase nicht toleriert.

Eine Optimierung aufgrund der umfangreichen medizinischen Vorerhebung hatte ich in meinen Ausführungen vom 22.11.09 ebenfalls vorgeschlagen.
Betriebswirtschaftlich wird es kaum möglich sein, ein "Bett" nicht zu belegen. Dies vergessen wir vermutlich zu oft.
Kommentar von helmixx  am 03.01.2010
bzgl. therapieplan:
offensichtlich beginnen die gruppen nicht jede woche von neuem, kann man auch verstehen. betriebswirtschaftliche denkweise hin oder her. ich habe erlebt wie die neuankömmlinge, denen es eh schon schlecht geht, verzweifeln. das kann nicht sinn der sache sein!

wenn die kassen wüssten wie wenig therapie gemacht wird....
bei privatpatienten klappts komischerweise mit dem vollen therapieplan. da wird auch nicht nach bettenbelegung pauschal bezahlt sondern nach konkreten therapieeinheiten.

naja, unser gesundheitssystem is wohl ne andere diskussion!

als, nix für ungut. ich war auf jeden fall unzufrieden und musst mich über qualität und umfang der therapie viel ärgern. dabei belass ichs jetzt aber mal ! ciao
Kommentar von Insulaner  am 07.01.2010
Zu euren Erfahrungen hätte ich als Patient Rückfragen und würde mich über Kontaktaufnahme freuen. MfG Gernot
gernotduda@gmail.com
Kommentar von Insulaner  am 07.01.2010
Zu den Erfahrungen hätte ich als Patient Rückfragen und würde mich über Kontaktaufnahme freuen
gernotduda@gmail.com
Kommentar von Salisa  am 22.02.2010
Hallo helmixx,
Du hast so recht mit allem was Du gesagt hast. Und Du Forscher, laß es sein..
Kommentar von connie54  am 27.10.2010
Hallo helmixx,
Nö, nö unser Gesundheitssystem ist genau die Disskussion+ deswegen muss man das alles fein seiner Krankenkasse mitteilen, bringt zwar auch erstmal nichts, aber... LG
Kommentar von attenzione  am 29.01.2011
aus sicherer quelle weiß ich, die klinik liest mit. ich denke die herren, die nur fünf minuten zeit haben für ihre visite und dann mit polemik, druck und kalendersprüchen glänzen wollen. schade für die patienten, denn die kommen weil sie wieder gesund werden wollen - aber dazu reicht es eben nicht. kenne auch noch einige patienten die ähnliche erfahrungen gemacht haben - wäre es nicht an der zeit solche unterlassenen hilfeleistungen mal richtig anzuprangern. therapeuten die für misserfolge ihre patienten anklagen ... na ja ... befunde sagen viel aus - gerade über ihre verfasser. wer gesund werden möchte ... suche sich bitte eine andere klinik ... denn in roseneck ist ALLES borderline :)

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keine Klinik für Selbstbestimmte Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
merry1 berichtet als Patient  06.12.2009

Pro:

schöne Zimmer

Kontra:

auf mich nicht abgestimmtes Konzept

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

leider auf mich nicht abgestimmtes Konzept;
sehr großer Druck wurde ausgeübt;
Behandlungsvorschläge und Fragen wurden ignoriert und nicht beantwortet;
Selbstbestimmtheit wohl unerwünscht;
Zimmer sehr schön;
liebe Mitpatienten;
Stopfklinik für Magersüchtige;
auf Psyche wurde nicht eingegangen;

Kommentare

Kommentar von Ideenreich am 03.02.2011
Das trifft es im Kern. Vielen Dank für den Kommentar!
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Wahre Begebenheit Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Sandy89 berichtet als Patient  04.12.2009

Pro:

es wurde auf mich abgestimmt

Kontra:

da gibts nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Immer so bleiben) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich bin sehr begeistert von der Klinik. Sie hat mir sehr viel gebracht. Ich empfehle sie Jedem weiter. Ich bin auf dem besten Weg der Heilung... Borderline ist seit Prien weg..
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Aufenthalt nicht bereut Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Forscher berichtet als Patient  22.11.2009

Pro:

tolle Mitpatienten mit gutem Zusammenhalt

Kontra:

Orthopädischer Facharzt fehlt

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (sehr informatives Abschlussgespräch) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (400 Patienten jeden Tag glücklich zu machen, ist nicht einfach.) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

ich war im Herbst 2009 als Privatpatient in Roseneck. Es war meine erste Behandlung in einer psychosomatischen Klinik. Mir fehlt daher jede Vergleichsmöglichkeit. Verwaltung, Unterbringung, Essensangebote waren nach meinem Verständnis durchaus okay, sind jedoch bei ähnlicher Preisgestaltung mit einem neuen "Krankenhaus" nicht unbedingt vergleichbar. Aufgrund der Klinikgröße gibt es ein sehr großes Angebot an unterschiedlichen Behandlungsgruppen und damit letztlich an Behandlungszielen. Es benötigt unter Umständen eine gewisse Vorlaufzeit, bis individuell eine neue Gruppentherapie (Dauer 3-4 Wochen) startet. Damit ist der Mindestaufenthalt von 6, eher 8 Wochen schon vorgegeben. Dies ist etwas "verschenkte" Zeit und könnte optimiert werden, da durch umfangreiche medizinische Vorerhebungen die individuelle Behandlung ab Aunahmetermin bekannt ist. Das Organisationsmanagement ist insoweit viel mehr gefordert. Bei rund 10.000 € Kosten im Monat müsste aus Sicht der Leistungserbringer hier und da im gesamten Klinikwesen, nicht nur in Roseneck, vieles umorganisiert werden.
Bewegungstherapien erfolgen nicht unbedingt individuell, sodass auf einzelne orthopädische Probleme nicht eingegangen werden kann. Da der Tagesablauf gut organisiert ist, findet der Patient immer Zeit für eigene Interessen, kann am See spazieren gehen, joggen, einkaufen...
Ich habe nicht erwartet, all die Probleme meiner Mitpatienten so hautnah mitzuerleben und so viele Schicksale kennen zu lernen. Das hat mich teilweise sehr berührt und auch betroffen gemacht.

Ein Großteil aller Patienten stammt aus Bayern. Viel nutzen daher das "behandlungsfreie" Wochenende für eine Heimfahrt. Es kann dann im Haus sehr leer sein, wenn man aus der Mitte oder dem hohen Norden kommt.
Das Umfeld, der See und die Ausflugsziele am Wochenende tragen vom Frühjahr bis zum späten Herbst zur Regenerierung wesentlich bei.
Vermisst habe ich eigentlich mehr Abendveranstaltungen über allgemeine Themen wie Ernährung oder soziale Themen, Vorträge über Krankenversicherung, Schwerbehinderungsrecht, Rentenrecht und und und. Das scheint mir zu kurz zu kommen, obwohl die Klinikleitung doch nur ein paar Referenten der Versicherungen einladen brauchte. In meiner gesamten Zeit gab es nur einen Vortrag über Burnout, der allerdings erschreckend gering besucht war. Vielleicht ist dies der Grund für mangelde Angebote.

A und O waren für mich die Mitpatienten auf meiner Station, mit denen ich mich hervorragend verstanden habe und verstanden fühlte. Wenn die Chemie auf der Station stimmt, wird es für jeden Patienten eine erfolgreiche Zeit. Ich habe vieles mitgenommen und bin für die Zukunft erheblich besser gerüstet.
Ich habe mich im Vorfeld in der gesamten Republik mit ähnlichen Häusern beschäftigt, Infos eingeholt, verglichen und recherchiert. Meine Entscheidung war richtig.
Mein Votum daher durchaus empfehlenswert.

Kommentare

Kommentar von cyguzz  am 05.08.2010
Hallo Forscher,

wenn Sie hier noch aktiv sind, würde ich mich über eine Kontaktaufnahmen zwecks Klärung einiger Fragen freuen.

cyguzz@gmx.net
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Z.Teil durch nichthinreichend motiviertes psychotherap. Personal kontraproduktive Leistungserstellung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
kar7 berichtet als Patient  17.10.2009

Pro:

Gruppendynamische Prozesserfahrung sammeln mit dem Ergebnis der äußerst differenzierten Motivationslage bei MitpatientInnen

Kontra:

Die Kosten für die Kassen sind durch zu intensive quantitative Anwendungen auf Dauer unerschwinglich; die Qualität einiger wichtiger Anwendungen geht zum großen Teil dabei verloren!!!

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Zimmerwände zu dünn; Schnarcher hört man immer zu laut!
Essen war "befriedigend".
Kein ausreichendes Schwimmerangebot in dem kleinen oft überfüllten Bad.
Zum Teil "Grobe und unzulässige Behandlung" für mich als Tinnituspatient durch z.B. nicht angekündigtes ( also unverhofftes) heftigstes Zuknallen einer Schranktür, mit dem Ziel der Habitualisierung von unerwarteten Lärmquellen. Das ist als würde man geschlagen an den Kopf, damit man zukünftige Kopfschläge und Kopfschmerzen besser erträgt.

3 Kommentare

Kommentar von Anna66  am 25.10.2009
Ich weiß es jetzt nicht anders zu handhaben, deshalb schreibe ich mein Anliegen nun unter den neuesten Beitrag. Ich hoffe, das ist o.k. so. ;)
Ich bin eine 43-jährige Frau aus Berlin und ziehe schon seit längerem in Erwägung, in die Roseneck-Klinik zu gehen. Nun bin ich auf diese Seite gestoßen, die mir sehr hilfreich erscheint. Jedoch habe ich immer noch einige Fragen und ich wäre sehr dankbar, wenn sich jemand finden würde, der sie mir beantwortet.

Bisher hat sich leider noch niemand mit einer ZWANGSSTÖRUNG zu Wort gemeldet. Ich selbst leide neben anderen Diagnosen (z.B. Borderline, Depressionen, Ängsten, Somatisierungsstörung) an einer schwereren Zwangsstörung (Handlungen und Gedanken) und wüsste gern, ob diese Klinik in dieser Hinsicht hilfreich ist. Gibt es hier jemanden, der eine wesentliche Besserung bzw. gar Heilung seiner Zwangssymptomatik erreicht hat? Wird auch auf die Ursachen der Zwänge eingegangen bzw. nach ihnen gesucht oder wird eine reine Verhaltenstherapie mit Expositionsbehandlung durchgeführt? Meine Zwangsstörung besteht bereits seit meiner Kindheit und hat sich inzwischen schon sehr ausgebreitet, ist zudem auch sehr in meiner Persönlichkeit verankert (bin in jeder Hinsicht perfektionistisch und übergenau). Ich bin sehr pessimistisch, dass ich die Zwänge jemals überwinden kann, glaube eigentlich nicht daran. Habe auch einen sehr großen Widerstand diesbezüglich und hoffe, dass die Ärzte und Therapeuten mir dahingehend helfen können, meine Bereitschaft zur Veränderung zu mobilisieren, meiner pessimistischen und chronisch resignativen Grundhaltung entgegenzuwirken. (???) (Ich hab einfach zuviel zu bewältigen, der Berg ist zu hoch und habe im Prinzip aufgegeben, ein kleiner Hoffnungsschimmer flackert aber noch. Hab auch schon einiges an Therapien durch, viele ambulante und zwei stationäre, jedoch noch keine Expo).

Und noch eine für mich sehr wichtige Frage: Wird man in der Klinik allg. zur MEDIKAMENTENEINNAHME gezwungen bzw. muss man nach Hause fahren, wenn man sich einer Medikamentenempfehlung von Ärzten widersetzt? (Ich lehne Medikamente aus vielerlei Gründen ab und vertrage sie wegen meiner allg. Hypersensibilität auch gar nicht).

Noch eine Frage zum Nahrungsangebot: Gibt es auch VEGETARISCHES ESSEN und was wird da zum Beispiel angeboten? (ist es abwechslungsreich oder eher eintönig?). Ich lese immer, dass es Semmeln zum Frühstück gibt, wie sieht es mit Vollkornbrot aus (wenigstens abends?). Ich ernähre mich eigentlich von biologisch-vegetarischer Vollwertkost, aber wie es aussieht, muss ich darauf wohl für ein paar Wochen/Monate verzichten.? :( Gibt es in der Nähe einen Bioladen?

Noch einige Fragen zur Unterbringung (ich bin Kassenpatient): Wo werden Patienten mit Zwangsstörungen untergebracht? Im Haus B? (soll ja nicht so gut sein ;)) Gibt es eine Extrastation für Zwangsstörungen oder ist das gemischt? Und wie sieht es mit Borderline-Patienten aus? Gibt es eine Borderlinestation? (und welches Haus?)
Besteht die Möglichkeit, obwohl ich „nur“ Kassenpatient bin, in einem Einzelzimmer untergebracht zu werden? (Zuzahlung nicht möglich). Ich kann niemals mit jmd. anderes in einem Zimmer schlafen, bin sehr geräuschempfindlich und lebe seit langer Zeit allein. Und meine Zwänge würden auch meine Mitbewohnerin garantiert sehr belasten (mit der Badteilung würde es z.B. große Probleme geben).

Yoah, das wären meine vielen Fragen. Ich hoffe, dass sie mir auch jemand beantwortet! ;) Vielen Dank schon mal für die Mühe!

Herzlichst, Anna

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Kommentar von Lutter  am 07.11.2009
Kommentar zur Anfrage von Anna66!

Liebe Anna. Du hast um Rat gebeten bezüglich eines Aufenthaltes in Prien. Wenn ich mir als alter, chronischer Patient erlauben darf, Dir zu raten, tue ich das hiermit. Zunächst einmal ist eine kurzfristige Veränderung nie verkehrt. Es gilt zu bedenken, was es Dir langfristig und zuhause bringt, wenn Du wieder an der Front stehst. Nach meiner Erfahrung ist ein behüteter Rahmen, oder familiäre Käseglocke schon entlastend, so lange man sich unter ihr befindet. Deinen eigenen Angaben nach bist Du schon sehr therapieerfahren und wie ich schätze, beträgt Dein Krankheitsverlauf auch einiges an Lenzen. Ich kann Dir nur versichern, viel Neues wird man Dir nicht mehr erzählen können. Und wenn man wie Du und ich, die 40 weit überschritten hat......!? Ich für meinen Teil weiß, daß ich mir nicht mehr einzubilden brauche, jemals Angstfrei durch das Leben zu gehen. Ich glaube, mit einem ambulanten Therapeuten, der Dir beibringt, wie Du dein "Los" besser ertagen kannst, wäre Dir mehr gedient, als mit 6-8 Wochen stationärer Maßnahme. Allzuviel geschieht da nämlich nicht, außer der üblichen Lehrmeinung und deren Argumente. Und ich glaube, daß Du das alles schon gehört hast.
Roseneck hat den VT Schwerpunkt auf Esstörungen gelegt. Da bleibt nicht viel an Kapazität für ein, wie ich meine, komplizierteres Krankheitsbild der Zwänge. Und noch etwas.
Wenn Du darauf hoffst, daß Therapeuten Deine Bereitschaft zur Veränderung mobilisieren, kannst Du die Maßnahme gleich bleiben lassen. Es kommt keiner, außer Dir, der Dir signalisiert was getan wird. Vielleicht ist das auch immer eine Frage der persönlichen Einsicht, oder Reifung. Du kannst Koryphäen killen und die besten der Besten zur Verzweiflung bringen, sie stecken nicht in Dir drin. Noch vor 15 Jahren schwor ich Stein und Bein auf Verhaltenstherapie, muß aber nach 20jähriger Leidenszeit ernüchtert feststellen, daß es das auch nicht ist. VT hat manchmal die Züge von Dressur. Es kann keine einheitliche Lösung für komplexe Individuen geben. Ich für meinen Teil stelle fest,daß meine Angst Teil meiner Persönlichkeit wurde. Es mag mir gefallen oder nicht, das ist der Status Quo. Und auf dieser Basis muss es mir gelingen, mein Leben mehr oder weniger gut zu leben. Alle anderen Prognosen wären an den Haaren herbeigezogen. Und jeder, der mit großen Heilsversprechungen an Dich herantritt, lügt. Das klingt alles sehr resignativ, ich weiß, aber die Realität sieht nun mal so aus. Jeder verantwortungsvolle Psychologe wird Dir bestätigen, daß ein verchronifizierter Verlauf dieser Störung wenig Aussicht hat, ganz geheilt werden zu können. Von Ausnahmen abgesehen. Möge es so sein, daß Du zu diesen Ausnahmen gehörst. Realistischer wäre, einen so guten Umgang mit der Krankheit zu erlernen, daß Dein Leben wieder Freude macht und Du Qualität aus den Genüssen ziehst.
Vor Ort, ambulant und am Puls, wäre nach meiner Meinung die bessere Alternative. Liebe Grüße!
Kommentar von estrella80  am 12.12.2009
hallo anna!zu deinen fragen:ja,es gibt vegetarisches essen und abends immer vollkornbrot,es gibt auch kost für allergiker(laktoseintoleranz,etc.),also auf dem gebiet brauchst du dir keine sorgen machen.es gibt auch einen bioladen in prien.in sachen medikamente kann ich nur meine eigene erfahrung weitergeben-mir wurde gedroht,daß mein aufenthalt beendet wird,wenn ich medikamente gegen meinen bewegungszwang ablehne.für mich als medi-gegnner eine katastrophe..kurz gesagt-roseneck ist sehr verhaltenstherapeutisch und hauptsächlich auf essstörung spezialisiert.versuchs doch mal im klinikum harlaching in münchen,die haben eine super psychosomatik-ich spreche aus erfahrung;-)lg und alles gute!!!

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Nicht so top wie gerne gehabt! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Lutter berichtet als Patient  11.10.2009

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Roseneck ist eine verhaltenstherapeutische Klinik. Nicht mehr!Auch die so hochgelobte VT stößt in Bälde an ihre Grenzen! Man wird dann doch zugeben müssen, daß Patient und Patient und Störungsbild und Störungsbild halt doch nicht immer gleich ist. Aber ich wette, das weiß man längst. Es fehlen halt neue Konzepte, doch bis es soweit ist, jagt man Phobiker, Generelle und Paniker aller Art, eben weiter auf den Wendelstein, in der Hoffnung, daß bitte alle glauben, daß mit üben alles besser, und nach einer dreiviertel Stunde eh alles wieder gut ist. In neuester Fachliteratur und TV wird und wurde besprochen, wie man dem Einzelnen besser gerecht wird. Und bitte, liebe Roseneckler, führt um Gottes Willen keine Benzodiazepin-Entzüge mehr durch. Erstens werden Therapie-und Untersuchungsergebnisse total verfälscht und zweitens, fehlt es ihnen in der Klinik an Fachpersonal in puncto Sucht und Entzug! Sie müssen wissen, daß so gut wie jeder dritte Angst-
patient während seines Aufenthaltes heimlich Tavor, Valium, oder ähnliches bunkert. Wenn die dann nach München fahren und zugedröhnt auf dem "Peter" stehen und Angst " üben", macht doch die ganze Maßnahme keinen Sinn. Als ich 2004 mit 8 mg Tavor tgl. aufgenommen wurde, wusste ich schon, was auf mich zukommt, bin ich erst einmal bei Null angelangt. Als ich auf 1,5 mg täglich war, teilte man mir mit, daß meine Bio-Feedback-Ergebnisse richtig gut waren und ich daran nicht teilnehmen müsste. Du liebe Zeit! Eine Stunde nach Einnahme von Tavor bin ich freilich recht entspannt und komme ganz gut wieder 'runter. Ich ärgere mich heute noch, als mich meine Therapeutin mit großen Augen ansah und meinte, " ja, müssen sie in eine Suchtklinik "! Weil es mir ohne Benzos einfach fürchterlich ging. Jeder, der jeh einen Benzoentzug mitmachte, weiß, wovon ich spreche. Und das muß die Klinik auch wissen. Pharmakologisch wurde da doch schon alles abgekocht. Mein erbärmlicher Zustand führte dazu, daß Mitpatienten heimlich wieder Tavor besorgten, oder die ohnehin versteckte Dosis noch erhöhten. Gerade als ich auf null mg war teilte man mir mit, daß ich in zwei Wochen entlassen werde. Panik!!!!!!!!
Hätte ich nicht schon Erfahrung in Sachen Benzo-Entzug gehabt, hätte ich nach der Psychosomatik eine Aufenthalt in der Psychiatrie gebraucht, denn so einen Entzug hält man in der Regel allei zuhause weder durch noch aus. Hier erst hätte ich richtig Hilfe gebraucht. So quälte ich mich zuhaus noch fast drei Monate mit diesem erbärmlichen Zustand herum. Andere Angstpatienten, die vor mir entlassen wurden, nahmen am Entlasstag z.T. Unmengen an Tavor zu sich, weil sie so viel Angst vor der Heimfahrt hatten. Das ist doch grotesk! Diese Aufenthalte sind doch für die Katz'! Also, wenn Therapie, dann clean bitte! Alles andere macht keinen Sinn und schließt sich "gegenseitig aus"! Ich schlage auch vor, regelmäßige Zimmerkontrollen durchzuführen, wie es in anderen Kliniken längst üblich ist! Zudem wäre es wirklich gut, endlich das Endlosgesaufe auf den Terassen zu stoppen. Das kommt nicht sehr schön, wenn du entzugig bist und andere vor dir auf dem Tisch den Sekt auspacken. Aber Pustekuchen. Stattdessen verbannen wir lieber die bösen , bösen Raucher gen Sibirien. Die größte Anhäufung von Betrunkenen in den letzten 5 Jahren, sah ich leider täglich um 23 Uhr in Roseneck!
Kurz möchte ich - nach 20 jähriger Erkrankung- noch bemerken. Ich habe schon vieles an Krankenhäusern gesehen, doch jetzt bin ich zu der Überzeugung gelangt, daß mindestens 50 % aller Patienten in den psychosomatischen Kliniken keiner stationären Behandlung bedürfen. Allen tut der Aufenthalt gut, das steht außer Frage, aber außer Frage steht auch, daß viele mit unheimlichem Leidensdruck sich zuhause durch's Nadelöhr pressen , meist acht lange Monate, während andere sich auf Kosten derer einen Urlaub genehmigen. Die Hälfte aller Patienten könnte locker noch ambulant Erfolge erzielen! Doch die Auslastung der Aufnahmekapazität ist halt dann doch wieder von wirschaftlicher Wichtigkeit.
Last but not least! Ich bemühte mich, 2008 wieder aufgenommen zu werden. Nachdem ich mich trotz großer Angst erneut zu einem Vorgespräch hinkasteien musste, teilte man mir nach 15 Minuten mit, daß die psychologische Leitung es besser fände, wenn ich ambulant tätig werden könnte. Toll!
Da fahre ich unter Strapazen 400 Kilometer, nur um mir das, recht gelangweilt, in einer viertel Stunde präsentieren zu lassen. Das hätte man mir in einem fünfminütigem Telefonat auch sagen können! Ich meine, ich komm' keinen Meter außer Haus, kriege nichts gebacken und schaff den Einkauf beim Plus vor lauter Panik nicht und lebe wie ein Eremit. Wie zum Henker soll ich ambulant Therapie machen, wenn ich noch nicht mal den Weg zum Therapeuten schaffe? Der krönende Abschluß im Brief des leitenden Psychologen, war dann noch die Anmerkung, ich könne ja nach erfolgreicher Ambulanz, wieder nach Roseneck kommen. Oder auch gar nicht mehr, "wenn Ihre Angst besser werden würde". Liebe Leitung! Wegen der guten Luft und den lustigen Menschen dort, brauche ich keine stationäre Maßnahme! Wenn, dann schon wegen der Indikation! Dieser Brief war nicht nur hämisch, er war unverschämt! Aber vielleicht liegst auch daran, daß therapieerfahrene eher ein Dorn im Auge im Hause Roseneck sind. Oder man gilt als therapie-resistent und " austherapiert ". Was immer das auch heißen soll. Ich glaube, ich trage mein Leiden lieber mit Würde, bevor ich mich noch einmal diesbezüglich zum Kasper mache! Fazit: Das Einzige was mir Roseneck gebracht hat ist, daß ich frei bin von Benzodiazepinen. Man kocht eben dort auch nur mit Wasser!
Thomas Lutter, Augsburg

3 Kommentare

Kommentar von manitou  am 13.07.2010
re.anna66
mein Kommentar kommt für anna66 höchstwahrscheinlich zu spät, doch es gibt sicherlich viele ähnliche Fälle, denen er vielleicht weiterhelfen kann.
Ich war 2004 in Roseneck - es hat mir nichts gebracht. Habe selbst ein kompliziertes chronifiziertes Störungsbild und kenne mich daher in Sachen Psychologie mittlerweile sehr gut aus.
Für Patienten wie Anna66 braucht es ganz andere unkonventionelle Therapieansätze, da sie offensichtlich so therapieerfahren ist, dass Standardverfahren wie in Roseneck nicht mehr helfen. Hier braucht es wahrscheinlich tiefgreifende Veränderungen in der Lebenseinstellung, was die Verhaltenstherapie nicht leisten kann.

Wer nicht mehr konventionell bzw. schulmedizinisch therapierbar ist, dem empfehle ich drei Richtungen bzw. Kliniken: 1. Kliniken die nach dem Bad Herrenalber Modell arbeiten (Adula-Klinik, Hochgrat Klinik, Grönenbach, Klinik Bad Herrenalb), 2. Fachklinik Heiligenfeld in Bad Kissingen oder 3. die Caduceus Klinik in Bad Bevensen. (die beiden letzteren Kliniken haben transpersonale Therapieansätze)

Allerdings wird dort teilweise mit spirituellen Ansätzen therapiert, die ich selbst nicht so annehmen kann, die ich jedoch persönlich herausgefiltert habe.

Wir, denen diese Kliniken geholfen haben, betrachten sie als Lebensschule. Es gibt allerdings auch nicht wenige Leute, welche mit dem Konzept gar nicht klar kommen (s. Klinikbewertungen)

Bitte daher vorher gründlich über diese Kliniken informieren. Keine Klinik ist für jeden Menschen geeignet.

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Kommentar von manitou  am 13.07.2010
Oh sorry, mein vorheriger Kommentar ist leider verutuscht (bzw. ich habe ihn versehentlich falsch plaziert) Er sollte eigentlich zur vorherigen Klinikbewertung erscheinen und speziell zum Anliegen von Anna66.
Doch er kann auch für Lutter und andere schwere Angstpatienten passen, allerdings empfehle ich hier spziell Bad Bevensen, da die Klinik sehr klein und überschaubar ist (<30 Patienten)und sehr individuell therapiert werden kann. (war jedoch selbst nicht dort Patient, habe sie mir aber angeschaut)

Zu den Benzos..etc. muss ich sagen, dass ich es von der Psychiatrie für unverantwortlich halte, dass man solche Klopper überhaupt zur Beruhigung verabreicht. Natürlich helfen sie bei Ängsten zunächst, doch Angststörungen treten allmählich auf und verstärken sich, wenn man sie nicht sofort therapeutisch konfrontiert. Psychopharmaka (sie sind meist nichts anderes als medizinisch legitimierte Drogen) verstärenken m.E. die Angst und dann gibt es einen doppelten Horror, nämlich den Entzug und das anschließende "nackte" Angsterleben. Auch Alkoholiker und Drogensüchtige betäuben vielfach lediglich ihre Angst und jeder weiss, dass dass so nicht hilft.

Eine tiefgreifende Therapíe von schweren Phobikern braucht einen geschützen Langzeitrahmen und sie verlangt dem Patienten einiges ab. Man muss nämlich einmal komplett durch seine eigene innere Hölle hindurchgehen - das ist Knochenarbeit, doch es gibt keinen anderen Weg. Das ist in Roseneck jedoch nicht möglich, weil in der VT nur Symptomlinderung an der Oberfläche erfolgt, nicht jedoch in der Tiefe.
Problem ist, dass die Kassen solche Langzeit-Intervalltherapien meist aus Kostengründen ablehnen, womit der Patient ein weiteres mal gestraft wird.
Kommentar von Stekrae  am 03.08.2010
Lieber Mannitou,

Du kennst anscheinend viele Kliniken. Ich war 5 Monate in Heiligenfeld wegen Instabiler Persönlichkeit, Depression, Borderline, Somatisierungsstörung, und v.a. PTBS (Missbrauch, Gewaltbeziehung, Mobbing). Vorher hab ich VT bei Psychologin gemacht und nacher 1 Jahr Tiefenanalye versucht, mit dem Ergebnis, dass es nach 1 Jahr hieß, "ich kann Sie nicht weiterbehandeln, ich bin keine Notfallpsychologie und bei Ihnen gibt es zu viele aktuelle Probleme, um an der Vergangenheit arbeiten zu können". Jetzt hab ichs mit Heilpraktiker, Hypnose, Magnettherapie probiert, aber bevor ich Mist mache, gehe ich wieder in die Klinik - aber in welche? Heiligenfeld hat mir sehr weitergehofen, zu verstehen, was ich habe, aber der ständige Wechsel in den Gruppen und Therapeuten hat es schwer gemacht, wirklich in die Tiefe zu gehen. Kannst Du oder jemand anders eine Klinik für Klinik-Erfahrene Patienten empfehlen? Ich habe auch das Glück, privatversichert zu sein und wo ist mir egal und Essen und Zimmer auch, Hauptsache das Fachliche stimmt.

Stefan.Kraemer@secure-mail.biz

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Durchaus empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Juliane1964 berichtet als Patient  05.10.2009

Pro:

sehr gute Therapeuten, sehr schöne Lage

Kontra:

mittlerweile durch Anbau zu groß

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

1995

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War innerhalb kürzester Zeit zweimal dort. Die Therapeuten waren super. Die medizinische Betreuung war bis auf die wenigen Massagen sehr gut. Keine unnötigen Untersuchungen. Allerdings manchmal lange Wartezeiten in der med. Zentrale ausserh. der "Öffnungszeiten" Selbst pflanzliche Medikamente wurden damals ausgeschlichen.

Kommentare

Kommentar von Salisa  am 22.02.2010
Na wenn das nicht"für" die Klinik spricht, daß man in kürzerster Zeit zwei mal dort war. Dann kann die Therapie nur positv gewesen sein..
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roseneck hat mich fast umgebracht Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 estrella80 berichtet als Patient  15.09.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (ärzte handeln fahrlässig!!!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

im mai2007 kam ich mit41kg bei1,71m mit der diagnose magersucht und der hoffnung,endlich von dieser scheußlichen krankheit befreit zu werden,nach roseneck.anfangs war ich total begeistert-prien und der chiemsee waren wunderschön,das personal sehr nett und fürsorglich und die mitpatientinnen scheinbar auch.das therapieangebot für eßstörung war auch sehr umfangreich-einzel,gruppen,kunst,bewegungstherapie,anti-diät-gruppe,lehrküche,soziale kompetenz,etc.klingt toll,oder?dachte ich auch-bis ich das erste mal bei tisch saß..die eßregeln sind einfach nur krank-man MUSS aufessen,essen was einem nicht scmeckt-völlig egal,ob man es körperlich verträgt oder nicht,es gibt keine gnade-hauptsache man frißt 100%(=aufessen),sonst wird man bestraft mit freiheitsentzug(D.H.man darf die klinik,oder die station oder das zimmer nicht verlassen).für mich war das die hölle!!hab1jahr lang nur wasser getrunken und200g rohes gemüse zu mir genommen und musste plötzlich morgens3buttersemmeln mit marelade,mittag ein warmes,meist sehr fettreiches essen,nachmittags kuchen oder eis(mind.3kugeln mit sahne)und abends4 1/2 scheiben butterbrot mit käse essen.ich hatte bauchschmerzen und verstopfung,weil der kostaufbau so rapide schnell war,das mein körper erst mal amok lief-von meiner psyche ganz zu schweigen..aber niemand glaubte mir meine schmerzen,wurde mit den worten"das ist nur ihre eßstörung"abserviert.völlig hilflos und verzweifelt befragte ich meine mitpatientinnen,wie ich das alles aushalten soll-die schmerzen,die angst vorm essen,die700g gewichtszunahme pro woche-scheinbar kamen alle in der klinik gut zurecht-außer mir.und bald erfuhr ich auch,warum die magersüchtigen und bulemischen mädels alle brav ihren teller aufessen und scheinbar kein problem damit haben-ich lernte schnell:nach dem essen kann man sich problemlos übergeben-es merkt kein mensch-oder man kann pro tag mind.8h wie eine besessene um den chiemsee laufen(selten soviele mädels"spazierengehen"sehen-haha..).damit nimmt man logischerweise nicht zu,bzw.ab.damit man weiterhin die ausgangsfreiheit behält,muß man aber700g pro wo zunehmen-also wiegt man sich heimlich im zimmer(waagen lassen sich gut verstecken)und trinkt die entsprechende menge,die man zunehmen sollte einfach kurz vorm wiegen.jeglicher toilettengang ist tabu.toll,oder?haben mir die weiber in roseneck beigebracht,hurra.so gelang es mir,auf14wochen offieziell von41 auf50kg zuzunehmen-in wirklichkeit wog ich43kg.am ende des aufenthalts mußte ich fast3liter triken,hatte anglergewichte im bh und war3tage nicht auf dem topf.und warum?weil es in der Kinik nur um abnehmen,sport,kotzen,diät und kalorien unter den mädels ging-da muß man schon verdammt stark sein,um sich nicht davon beeinflussen zu lassen.weil in den therapien nur über figur,gewicht,zunehmen und essen geredet wird und nicht über die hintergründe.weil es dem personal egal ist,was die patientinnen treiben-ich hatte mir die füße blutig gelaufen mit42kg und NIEMAND hat reagiert,obwohl ich denen ALLES erzählt habe,welche scheiße ich baue.weil essen nicht als genuss sondern als lästiger zwang vermittelt wird-ein leerer teller ist das wichtigste für den therapeuten,was die mädels zu dingen veranlaßte wie butter in die haare statt aufs brot schmieren,käsescheiben auf einmal runtersclucken,damit sie weg sind,sahne in den ärmel,etc.fazit:ich wurde nach 3 1/2 monaten angeblich gesund entlassen,kam ende august nach hause und hatte SOFORT aufgrund der kliniktraumatisierung einen rückfall,so daß ich im november mit36kg nach münchen ins krankenhaus zur therapie kam.dort lief alles ohne zwang mit echter therapie,gespräche über meine probleme und ich konnte im februar08 mit ECHTEN46kg entlassen werden.heute bin ich dank harlaching gesund,nachdem mich roseneck fast umgebracht hat.mädels,wenn ihr von eurer eßstörung befreit werden wollt-GEHT NICHT NACH ROSENECK!! ps:aus meiner gruppe hatten7weitere mädels einen rückfall,2magersüchtige wurden bulimisch und4bulimikerinnen magersüchtig-ich war also nicht die einzige..

3 Kommentare

Kommentar von manitou  am 13.07.2010
Bin kein magersüchtiger sondern adiposer, doch ich kann die Ausführungen gut nachvollziehen. In Roseneck geht es um wenn-dann Therapien. Estrella hat recht, man kann jemanden, der sich lange Zeit nur asketisch ernährt hat, nicht eine Mastkur auferlegen. Hier braucht es eine langsame Einstellung auf normale Kost - doch Roseneck hatte 2004 als ich dort war keinen Ernährungsmediziner - sondern nur Ernährungspsychologen. (uns so was nennt sich Europas führende Klinik für Essstörungen).

Mir konnte keiner sagen, wie Stoffwechselprozesse bei Ernährungsumstellung im Körper funktionieren (bei mir ging es um den Jojoeffekt, der auch dann auftritt, wenn man nicht durch Diät abnimmt, sondern mit Bewegung und Normalkost)... und so blieb mir nichts anderes übrig, als mich selbst intensiv in die Materie einzulesen. Um den Jojo zu vermeiden braucht es eine ganz konsequente dauerhafte Struktur, die in unserem gestressten Alltag kaum praktizierbar ist, denn leere Fettzellen sind biochemisch nahezu "suchtartig" darauf programmiert sich zu Füllen und sie verwerten jede überschüssige Energie. Bei Alltagskonflikten, die wir essgestörte ja lediglich mit unserem Essverhalten kompensieren zu versuchen (magersüchtige nur anders als adipose) brechen meist unsere alten Muster durch, sofern wir diese Konflikte nicht anderweitig abwehren können. Doch das bringt Roseneck einem nicht bei, wie ich selbst erfahren habe...

Ich habe gute Erfahrungen mit der Essstruktur in der Adula-Klinik gemacht (wo es tieggreifende Einsichten in die Zusammenhänge des Störungsbildes gibt und nicht nur VT), doch auch die sind nicht in der Lage zunächst eine hochgradig magersüchtigen Körper an Normalkost zu gewöhnen. Dafür braucht es zunächst eine Ernährungsklinik.
Doch in der Adula hjaben sowohl meine magersüchtigen Mitatienten als auch ich gelernt, wie die Beziehungszusammenhänge der Störung aussehen und so wurde es bei den meisten von uns zumindest deutlich besser...

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Kommentar von Ideenreich am 03.02.2011
Liebe estrella80, schade, dass niemand in Roseneck Deine gesunde Einstellung gesehen und Dich auf Deinem Weg unterstützt hat. Ich freu mich, dass es Dir jetzt besser geht :-) Du hast den ganz normalen Roseneck-Wahnsinn gut beschrieben.

Ich würde lieber sterben als noch mal hilfesuchend und hoffnungsvoll nach Roseneck zu gehen....

Für Ess-Gestörte ist dort keine Heilung möglich.
Kommentar von frageaktuell  am 10.04.2011
Schojn der Satz, du hoffst, dass man dich von der "ES befreien" würde zeigt doch, dass du NICHT veratanden hast, dass DU und nur DU SELBER etwas ändern kannst! Wenn du natürlich gegenarbeitest, lügst, betrügst, trickst, schummelst, leugnest, maipulierst - sprich, einfach nichts verändern WILLST...da hast du wohl nur jemandem die Zeit und den Platz gestohlen!!

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Angstfrei Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Lisa18 berichtet als Patient  02.08.2009

Pro:

kompente Ärzte und Therapheuten

Kontra:

---

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2003

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einer Angststörung aufgenommen worden. Die Be.
handlungsmethoden haben bei mir Erfolgreich angeschlagen.
Nach dem Klinikaufenthalt konnte ich wieder am normalen All-
tagsleben teilnehmen, privat wie auch beruflich. Das gesamte
Personal, von der Putzfrau bis zum Chefarzt , waren freundlich
und zuvorkommend. Es passte einfach. Ich habe mich sehr
gut erholen können und was am wichtigsten war, ich war und
bin auch jetzt noch angstfrei. Die Klinik Roseneck kann ich
jedem mit Angststörungen empfehlen. Der Erholungsfaktor
war ebenfalls super. Der Zusammenhalt der Patienten unter-
einander war ebenfalls bestens. In unserer Freizeit konnte in
der schönen Gegend viel unternommen werden, was gerade
für Angstpaptienten enorm wichtig ist. Ich wünsche allen zu-
künftigen Patienten den gleichen Erfolg.
Zur Info: Ich habe 12 Jahre unter massiven Angststörungen
gelitten und hatte bevor ich nach Roseneck kam, schon eine
erfolglose Behandlung in einer psychosomatischen Klinik in
Hessen (1999/2000), hinter mir. Danach haben sich meine
Ängstezustände kolossal verschlechtert. Ich bin froh, dass es
so gute Kliniken wie Roseneck gibt.

Kommentare

Kommentar von Vicky775  am 12.11.2009
Hallo Lisa, ich leide auch an Angststörung.
Es freut mich zu lesen, dass du wieder sachen machen kannst die du vorher nicht machen konntest, dass macht mir mut.
Jetzt will ich auch dahin fahren, aber eine frage an dich, welche Therapien werden angeboten?
Lg Vicky
(email Vicky775@hotmail.de)
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Prima Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Willi9999 berichtet als Patient  12.07.2009

Pro:

Fast alles klasse

Kontra:

---

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008/2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war rund 11 Wochen dort

Die Klinik ist, bis auf Haus B, modern.

Haus B war ich, war aber nicht schlimm, war früher mal ein Hotel.

Die Hauptklinik A und C ist wesentlich größer und moderner, findet man fast alles, was man als Patient braucht

Der Chiemgau/Oberbayern ist unheimlich schön und lädt gern zu Ausflügen ein.

Einzeltherapie zwar nur 1 x die Woche, aber Co-Therapeuten sind rund um die Uhr da, was für mich sehr hilfreich war

Sehr interessante Gruppentherapien

Hatte insgesamt zwei Zimmerkollegen im 2 Bett Zimmer und das war ok.

Essen war ok, hätte aber abends besser sein können

Es sind viele junge Leute in der Klinik, die viele Fachbereiche hat wie z.b. eine Borderline und Essgestörtenabteilung

Ich gehörte zu den "normalen Psychosomatikern"

Meine Bezugstherapeutin war sehr nett und hatte ordentlich Wissen, auch sonst alle Fachleute in der Klinik ok, bis auf den hochnäsigen Oberarzt, den einen. Außer ihm alle Leute prima.

Physikalische Therapie echt gut, ausser dem moderneren unbrauchbaren Fango.

Nordic Walking war sehr gut

Die Rezeption/Anmeldung prima

Habe mich sehr wohlgefühlt und wäre noch länger dort geblieben, was leider nicht ging

Würde jederzeit einen 2. Aufenthalt dort machen

Für psychosomatische Patienten echt eine Top-Klinik

Eine recht große Klinik allerdings = 400 Patienten

Ich habe für mein weiteres Leben sehr viel Gutes mitgenommen

2 Kommentare

Kommentar von Forscher  am 25.07.2009
Hallo,
habe einen unverbindlichen Aufnahmetermin für Ende Herbst 2009.
Beabsichte Anreise mit PKW, wie sieht es mit Parkmöglichkeiten (kostenlos?) in der Nähe aus. 2 Euro in der Klink pro Tag ist m.E. reealtiv hoch.
Gibt es empfehlenswerte Freizeitangebote für das Wochenende?
herzlichen Dank.

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Kommentar von Kölle44  am 06.08.2009
Kurz hinter der Klinik,ist der große Seeparkplatz,dort kann man bei der Schifffahrtsgesellschafft eine Monatskarte für den großen abgesicherten Parkplatz für 20Euro monatlich erhalten!!Einen Guten und erfolgreichen Aufenthalt wünsche ich Dir

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Sehr hílfreich Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Ichwarda berichtet als Patient  03.07.2009

Pro:

Gutes Konzept, sehr angenehme Einzeltherapeuten

Kontra:

Einige wenige Personen behandeln Patienten wie Kleinkinder

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war für fast drei Monate Anfang 2009 auf einer gemischten Station für Privat- und Kassenpatienten. Einen großen Unterschied konnte ich diesbezüglich in der Behandlung nicht feststellen, Gruppentherapien und Unterbringung waren sowieso identisch. Lange Wartezeiten in der Physiotherapie gab es auch für die "Privaten".
Die Erfahrung anderer Patienten, man dürfte sozusagen nicht "aufmucken", kann ich nicht teilen. Ich habe meine Standpunkte in aller Deutlichkeit vertreten. Ich denke, die Reaktion des therapeutischen Personals auf Kritik und andere Meinungen hängt wohl insgesamt davon ab, ob man grundsätzlich an allem etwas auszusetzen hat, oder sich auf wesentliche Einzelpunkte beschränkt, und ansonsten wirklich mitarbeitet. Klar läuft nicht alles hundertprozentig toll; man spürt deutlich, dass die Klinik ein kommerzielles Unternehmen ist. Mich hat z. B. echt geärgert, dass man bei entsetzlichem Baulärm, der z. T. acht Stunden am Tag anhielt, von Seiten der kaufmännischen Verwaltung gemeint hat, man könnte das mit einem "Wir bitten um Verständnis für kleinere Unannehmlichkeiten"-Schreiben abtun. Ich habe mich ebenso geärgert, dass mich die Bereitschaftsärztin nach ca. zweiminütiger Sofortdiagnose mit dem dortigen Lieblingsspruch "Sie vermeiden" abgetan hat, und auf meine Frage, ob sie mir bitte erklären könnte, was ich angeblich "vermeide" sagte, das diskutiere sie jetzt nicht mit mir. Insgesamt stimmt jedoch das Konzept, und man hat mich bei der Behandlung sehr viel selbst mitbestimmen lassen. Unangenehm ist halt, dass man unter ständiger Beobachtung steht, aber ohne das gibt es halt keine Therapie....
Was die Gruppentherapien und das Untereinander mit den Mitpatienten angeht: Liebe Leute, das ist der Grund, warum die Kassen den teuren Aufenthalt zahlen, und wer das für überflüssig hält, der bleibt besser daheim.
Mir hat der Aufenthalt sehr geholfen.
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Hier ist der Patient im mittelpunkt. Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Hein59 berichtet als Patient  24.06.2009

Pro:

Hier ist das ganze Team eine einheit

Kontra:

Zu lange Wartezeiten bis zu 8 Monate

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

07

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Eine sehr gute Klinik mit einem guten Konzept. Die therapeuten und Ärzte sind seh gut und sehr nett. Das Haus ist seh sauber und das Essen sehr gut. Die Klinik hat eine sehr schöne lage.
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schlecht Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Nuss berichtet als Patient  21.06.2009

Pro:

schöne lage

Kontra:

lange wartezeiten, hauptthema essen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich war vor 2 jahren in der klinik roseneck auf der essstörungsstation wegen bulimie. darin hat sich meine essstörung nur noch verschlimmert. man lernt gar nicht, auf seine bedürfnisse zu hören. beim essen gibt es viele regeln, man darf nicht essen was einem schmeckt. hauptgesprächsthemen in den gruppen oder untereinander war essen, gewicht und figur. andere probleme wurden kaum berücksichtigt bzw. auf das essverhalten zurückgeführt. ich war sehr froh, als ich da endlich weg war!!

Kommentare

Kommentar von Ideenreich am 03.02.2011
Man lernt nicht nur nicht, auf seine Bedürfnisse zu hören. Sie werden einem auch ausgetrieben wie lästige Flausen.
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Alles Gut sofern man sich nicht beschwert Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Kölle44 berichtet als Patient  11.05.2009

Pro:

psychosomatisch

Kontra:

körperlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin nun seit 18 Wochen hier in dieser Klinik und habe es endlich in drei Tagen geschafft und bin froh wenn es vorbei ist!Ich war hier wegen Traumabewältigung,Depressionen,Sozialer Phobie und Bulemie von der therapeutischen Seite kann ich eigentlich nicht nichts negatives berichten ausser das es viele Gruppen gibt die 100min dauern und davon hat man teilweise täglich 3davon,aber gut man will ja auch mitarbeiten und therapie ist halt sehr anstrengend,essen sauberkeit physikalische Abteilung alles super und nichts auszusetzten!!Leider darf man nur nicht körperlich krank werden,denn dann ist man hoffnungslos verloren.Dazu 2 Beispiele:1.Ein Mitpatient wurde Donnerstags sehr krank es war schon mehr als eine Erkältung was jeder Laie gemerkt hätte,er wurde aber hier mit tgl eine Aspirin abgespeist.Am Samstag hatte er mittlerweile 40Grad Fieber da aber Wochenende war kümmerte sich keiner darum,ich als Mitpatient bin dann am Sonntag zur MZ gegangen und bestand drauf das sich endlich mal ein Dienstarzt drumkümmern solle,was dann auch geschah!!Dienstag dann endlich kam er zum Röntgen und siehe da er hatte eine heftige Lungenentzündung und bekam 14 Tage Bettruhe und anschlagende Medikamente,nur Fehlanzeige der arme Mitpatient wäre verhungert wenn er nicht 3mal täglich!!!!!!!nach seinem essen hinterhertelefoniert hätte müssen,es war keiner in der Lage sein Essen regelmässig(da ja vom Arzt Bettruhe verordnet) automatisch aufs Zi zu bringen!!!!Wie denn auch,die Kanzel(sogenanntes Schwesternzi) ist zu 95% nicht besetzt,20%davon sind die sogenannten Co Therapeuten in Gruppen 75% davon selbst am Rauchen!!!Übt man mal ein wenig Kritik wird man dann mit nicht achtung bestraft und man lässt es dann dort ,,zu stören"2Beispiel ich selbst bin am 18.02.!!!!!!in der Klinik gestürzt und auf meine re Hand gefallen nur Dummerweise gegen 11uhr30 um 12uhr ist mittag fürs Personal somit habe ich fast 2Std auf die Stationsärztin gewartet die mich dann nach 2min abgefertigt hat und mich zu Fuß ins nächstgelegende Kreiskrankenhaus geschickt hat,dort wurde ich vom MTA Mitarbeiter mit dem Worten empfangen,,Roseneck schickt jeden Dreck"empfangen weil es ja mittlerweile 15UHr war und er noch Dienst tun musste,als dann endlich das Rö Bild fertig war wurde der angeblich Dreck als Mittelhandfraktur der re Hand diagnostiziert und eingegibst,wer jetzt meint naja Pech gehabt aber doch noch gut gelaufen der irrt!!!!Nach 6Wochen in der zwischzeit hat sich keiner mehr meine Hand angeschaut bzw mal eine Gipskontrolle durchgeführt wurde der Gips wieder entfernt und upps!!!!!!!!!! Die Hand ist ja immer noch kaputt!!!!Keine Entschuldigung nichts sondern nur mit den Worten oh da müssen sie wohl besser zum Handchirg. nach München,wo ich dann am 30.03 auch in kam nach 2 weiteren Röntgenbilder stand die Diag.fest SL Bandruptur und Diskulässion OP angesetzt für den 5.5.09 Schlüsselloch OP verlief dann aber leider überhaupt nicht gut da die Handchirg,feststellten das die Bänder und der Diskus so sehr kaputt sind das jetzt in 3 Wochen nochmal OP werden muss dann aber leider sehr aufwendig und größer und der Hammer ist ich werde nach dieser OP noch 6!!!!!!!Monate krank sein.Prost Mahlzeit!!!Laut aussage der Handchir, hätte ich mir das alles sparen können wäre ich gleich im Feb zur Behandlung gekommen!!Ich jedenfalls bin bedient und kann mir jetzt überlegen wie ich es meinem Arbeitgeber erkläre!!!Eine Entschuldigung vom Oberarzt habe ich bekommen aber das nützt mir auch nichts!!Und ob die 18Wochen meiner Therapie was gebracht haben wird sich auch noch zeigen ich glaube nicht daran!Aber trotz der negativen Erfahrung die ja andere nicht machen müssen,möchte ich noch kurz dazu fügen das ich einen wenn auch sehr strengen aber dafür sehr gerechten Therapeuten hatte der es auch fachlich sehr drauf hatte und ich Ihm viel zuverdanken habe!!Er kann am wenigsten dazu,hat alles menschliche getan und für andere Fehler kann er nun mal nichts!!!Ausserdem auch ein gr0ßes Lob an meinem Physiotherapeuten Hr.Martin Heinze der hat es fachlich sehr gut drauf und auch viel Ahnung,er hat immer versucht mich bei der KG mit seiner witzigen und freundlichen Art aufzuheitern!!Danke Dafür

Kommentare

Kommentar von ThomasKausa  am 14.05.2009
In dieser psychosomatischen Klinik ist man bei Physischen Beschwerden tatsächlich genauso "aufgeschmissen", wie man in einem "normalen" Krankenhaus nicht "in den besten Händen" ist, wenn man psychische Beschwerden hat! Habe das bei meinen 4 Aufenthalten (Dauer insgesamt 35 Wochen) feststellen müssen! Das Therapie-Konzept und der damit verbundene Erfolg, den ich erleben durfte, sind jedoch Tip-TOP!
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Ärzte hui, Haus B pfui Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
bambi09 berichtet als Patient  08.04.2009

Pro:

Ärzte

Kontra:

Haus B

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 2008 wegen Magersucht in der Klinik. Nach einem Tag bin ich wieder geflohen. Haus A und Haus C sind sehr schön, aber überwiegend von Privatpatienten belegt. Kassenpatienten wie ich kommen in Haus B, das man wohlweißlich auf der Homepage der Klinik nie von innen sieht. Alt, teilweise verrostet, blauer unebener Gummiboden, Dreck auf dem Boden und auf den Treppen.... ich habe es nicht ausgehalten.
Abgesehen davon hat mich der Anblick der Extrem-Magersüchtigen, die mit Nasensonden durch die Gegend staksten, so fertig gemacht, dass ich nur noch heim wollte.
Dieser Anblick war für mich Therapie genug.
Das Essen ist natürlich sehr kalorienhaltig und man MUSS eine gewisse Menge essen, das ist vorgegeben. Manchmal sitzt auch ein Arzt mit dabei, um das zu überwachen.
Saft und Nutella gibt es nur am Wochenende. Warum, weiß ich nicht. Im Sommer ist der Speisesaal so aufgeheizt, dass sich die Wurst- und Käsescheiben nach oben biegen.
Die Doppelzimmer sind sehr klein, ich habe Platzangst bekommen, zumal das Bett am Fester bereits belegt war.
Die angebotenen Therapiemöglichkeiten wie Massage, Gestaltung etc. gibt es meist nur für Privatpatienten oder man muss auf eine lange Warteliste.
Mit meinem Eindruck möchte ich aber keineswegs die Kompetenz der Ärzte in Frage stellen.
Schaut bitte einfach gleich bei der Anmeldung, dass ihr in Haus A oder C unterkommt.
Ich habe zuhause dann eine ambulante Verhaltenstherapie samt Ernährungsberatung begonnen und bin jetzt wieder rund und gesund.

10 Kommentare

Kommentar von engelchen79  am 18.06.2009
Ich war gerade 13 Wochen auf der Essstörungsstation. SOOOO schlimm ist das Haus B nicht, sonst hätte ich und alle meine anderen Mitpatientinnen uns nicht so lange dort behandeln lassen und hätten uns nicht wohlgefühlt dort.
Die Nasensondern-Patientinnen, die ich auch gesehen habe, waren aber von der Privatstation aus Haus C und Haus A.
Davon abgesehen, wenn ich mit Magersucht in eine Essstörungsklinik gehe, muss ich auch davon ausgehen, dass dort viele so schrecklich aussehen wie ich selbst oder je nach Krankheitsbild eben noch schlimmer. Nur selbst nimmt man sich anders war.
Mir haben meine 13 Wochen sehr geholfen, Danke an das Team!

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Kommentar von Kielerin66  am 24.07.2009
Dem Ganzen von Bambi09 kann ich nur beipflichten!

Ich selbst war gerade 15 Wochen im Haus B Station B2 untergebracht! Es ist ja wohl logisch, dass, wenn ich mich in eine Klinik begebe, die auf Essstörungen spezialisiert ist, dass ich dort Magersüchtige antreffe, die vielleicht noch dünner sind als ich!

Während meines Aufenthalts habe ich aber gerade mal eine Magersüchtige mit Sonde gesehen und ich war fast froh, dass sie diese hatte, denn teilweise wundert man sich wirklich, dass diese Mädels überhaupt noch aufrecht gehen können!

An dieser Stelle mal ein ganz besonders dickes Lob an die Station B2, denn, wer hier herkommt, der hat wirklich Glück gehabt, will er dann an seiner Erkrankung was ändern! Gut, auf der B2 ist es wesentlich strenger, als auf den anderen Stationen, dafür aber ist der Aufenthalt auch kürzer! Aber die zum Teil verwöhnten Lieblinge von Mama und Papa, die auf der Privatstation untergebracht werden, essen wie sie wollen und man kann beobachten, dass einige hier ihre Krankheit so richtig ausleben und teilweise bis zu einem Jahr Ärzte, Co´s usw. zum Narren halten!

Und noch was! Auch, wenn es vielleicht kleine Unterschiede zwischen Privat und Kasse gibt, aber ich habe während meines Aufenthalts regelmäßig Massage+Fango und MediStream erhalten und habe an Therapien wie Gestaltungstherapie, Biofeedback usw. auch teilgenommen! Es hat überhaupt nichts damit zu tun, ob man privatversichert ist oder Kassenpatient, es zählt hauptsächlich, ob man wirklich was verändern will!

Und, die Therapeuten sind super! Allen voran Frau Dr. Rott, Anja McGrow usw. Ein herzliches Dankeschön!
Kommentar von Kielerin66  am 24.07.2009
Mist! Ich meinte natürlich, dass ich dem Kommentar von engelchen79 beipflichten kann!
Kommentar von doggi09  am 23.08.2009
Hallo, Engelchen79, kannst du mir etwas über die Therapie von Essstörungen ( Adipositas)sagen? Kann man dort gut abnehmen??? Wie sind die Zimmer beschaffen, habe große Platzangst.?? Und wie sieht die Behandlung bei einer Posttraumatischen Belastungsstörung aus?? Sofern du das beurteilen kannst. Wäre über Info dankbar.
Kommentar von SusaSchneider  am 28.08.2009
Hallo doggi, wann bist du denn in der Klinik? Ich habe einen Termin im September ( ebenfalls adipositas)
Kommentar von doggi09  am 28.08.2009
Einen festen Termin für die Klinik habe ich noch nicht. Muß erst noch den Kampf mit der Krankenkasse durchfechten. Bekam heute den Ablehnungsbescheid. Aber da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Liebe Grüße
Kommentar von SusaSchneider  am 28.08.2009
Das habe ich jetzt zum Glück alles hinter mir. Ich drücke dir die Daumen! Kannst mir gerne ne Mail schicken, wenn du Näheres weißt. Lg Susa
Kommentar von SusaSchneider  am 28.08.2009
Ups, dann brauchtst Du ja auch ne Adresse susa.schneider@gmx.de
Kommentar von doggi09  am 30.08.2009
Liebe susa.schneider, danke für dein Angebot, mache ich gern. Wenn ich die Beurteilungen lese, schreckt es mich ganz schön ab. Unter Stern.TV. Reportage, - Rückmeldung, liest man ja nur Negatives. Klick dich da mal rein. Liebe Grüße und ein regenfreies Wochende.:)
Kommentar von SusaSchneider  am 10.09.2009
Hallo doggi,
ich habe da mal reingeguckt. Es gibt immer Leute, denen man nicht alles recht machen kann, andere haben vielleicht nur Pech gehabt. Aber das kann Dir in jeder Klinik passieren. Ich habe mich durch viele Foren gekämpft und Erfahrungsberichte gelesen, der überaus größte Teil war positiv und das ist für mich wichtig gewesen für die Auswahl der Klinik.
Was macht der Kampf mit der KK? Ich drück Dir die Daumen, daß Du eine Zusage bekommst!
LG Susa

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Es hat mich ein ganzes Stück weiter gebracht Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
elfe berichtet als Patient  22.03.2009

Pro:

auf mich persönlich abgestimmte Therapie

Kontra:

nichts zu berichten aus meiner sicht

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

08/09

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war als Pat. da und war im B-Haus untergebracht auf der Essstörungsstation. Mit den härtesten Regeln in der Klinik mir kam das zu gute und ich konnte mich da gut einleben. Es ist nur leider schade das obwohl eine Klinik unterschiedliche Regeln hat, für gleiche Diagnosen.
Das B-Haus ist alt und die Aufenthaltsräume nicht unbedingt bequem eingerichtet, trotzdem kann man da Spaß haben. Die Wasserkocher waren im Winter des öftern nicht gebrauchsfertig, was vielleicht ein kleiner Minuspunkt ist.
Ansonsten bin ich als Essgestörte dort sehr gut aufgehoben gewesen, ich hatte das Gefühl das ich nicht nur eine Nummer bin sondern das es auch so weit das möglich ist individuell abgestimmt wird.
Die Besetzung durch die Co- Therapeuten war am anfang meines Aufenthalts etwas schlecht besetz, wurde dann aber besser.
Gerade die einzelnen Gruppen waren gut, da ich da viel für mich mitnehmen konnte. Auch das ich in einem zweiBett Zimmer untergebracht war, fand ich sehr gut so hatte ich ein bisschen mehr anreiz mich am riemen zu reißen und nicht in alte Verhaltensweisen zu fallen.
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Ich bin dankbar für meinen überwiegend schönen Aufenthalt!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 EureGabi berichtet als Patient  26.02.2009

Pro:

Habe viel wertvolles für mich gelernt, mich gut erholt und interessante Menschen kennengelernt

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008/2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

P o s i t i v:
O r g a ni s a t i o n, Therapeuten, Verpflegung, gesamtes Personal wirklich nett und um mein Wohlergehen bemüht. Wohlfühlgefühl, mehr Selbstvertrauen, gute Zimmerausstattung und -Sauberkeit, "Schule fürs Leben!" Chiemsee mit traumhafter Umgebung.
Ich konnte nach einigen Wochen total abschalten, gut entspannen, Leichtigkeit dazugewonnen, habe in einer ganz anderen, schönen Welt gelebt, nie alleine, nette Mitpatienten, viele interessante Lebensgeschichten kennengelernt, Leichtigkeit, habe gute Fortschritte erzielt!, gelacht, gelockert, wertvolle Abwechslung zu meinem sonstigen grauen Alltag, gute Anregungen für den Alltag, Cafeteria, Wassergymnastik, Gruppen Soziale Phobie, Expos, Selbstbehauptung, Soziale Kompetenz, viel Neues gelernt, Gruppe hat mein Selbstwertgefühl positiv gestärkt, Gestalttherapie (Malen hat Spaß gemacht!),
Freizeitangebot (Singen, Ausflug nach Salzburg und an den Tegernsee, Konfessionsübergreifende Andacht, Schwimmen, Sauna, "Tanzschule", Boxen, Qi Gong und Spiele), Bastelkurs (Serviettentechnik)
nicht zu vergessen:Westernacher, Schiller, Villa am See, König Ludwig
Bin aus meinen Tief rausgekommen; alles wird gut!

Alles Gute für alle Mitpatienten wünscht

G a b i




Negativ:
daily soap, Spannungen, Reibungen,
an Wochenenden wäre ein kleines Freizeitprogramm, speziell in der Winterzeit sehr schön gewesen

3 Kommentare

Kommentar von EureGabi  am 26.02.2009
Nachricht an alle in der Klinikbewertung von Gabi gegrüßten:
Meldet Euch doch mal!


Aufenthalt:
21.10.08-29.01.09
Haus B

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Kommentar von Susi30  am 26.02.2009
Hallo Gabi,
das ist echt interessant für mich, was Du schreibst. Ich werde wahrscheinlich im April nach Roseneck gehen und hätte dazu noch ein paar Fragen an Dich. Ist das für Dich in Ordnung?
Manche Berichte hier über Roseneck klingen ja nicht so gut und deswegen hab ich ein paar Bedenken.
Würd mich freuen, wenn Du Dich kurz meldest.
schöne Grüße,
Susi
Kommentar von EureGabi  am 02.03.2009
Hallo Susi,
danke für deine Nachricht!
Meine E-Mail: 41gabi@web.de
Du kannst dich gerne melden.
Viele Grüße
Gabi

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Obwohl einiges positiv war, NIE WIEDER! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Sissi123456 berichtet als Patient  19.02.2009

Pro:

Essen, Umgebung, Freundlichkeit

Kontra:

zuviele Gruppenstunden, viel zu wenig Einzeltherapie

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Ende des Jahres 2006 für 6,5 Wochen, nach ca. 3 Monaten Wartezeit, in der Klinik. Behandeln lassen wollte ich mich dort wegen Depressionen und Schlafproblemen(gleichzeitig wollte ich gerne von dem eher psychischen Zwang Schlaftabletten nehmen zu müssen loskommen.)
Die ersten zwei Wochen kamen mir vor wie ein Urlaub, Aufgrund meiner Schlafprobleme hatte mir mein Arzt zu Hause die Notwendigkeit eines Einzelzimmers attestiert, welches ich dann auch ohne Zuzahlung bekam, obwohl ich "nur" Kassenpatient war.

Die Umgebung ist wunderschön. Wenn man das nötige Kleingeld hat kann man dort mit Ausflügen (Bahn oder Auto, da in Prien selber nicht viel geboten wird) viel sehen und erleben. So war ich z.B. auf der HErreninsel(Schloss Herrenchiemsee), München, Salzburg etc...

Die Atmosphäre mit den Mitpatienten war auch sehr nett

..allerdings muss ich leider sagen, dass ich kränker und depressiver wieder gekommen bin als ich hingefahren bin.

Das ganze Behandlungskonzept für Depressionen setzt hauptsächlich auf Gruppentherapie. So musste ich mir nahezu täglich die Leidensgeschichten anderer MEnschen anhören. Nun mag das einigen Menschen helfen sich mit anderen (denen es vielleicht besser geht) zu vergleichen. Mich hat das ganze Leid und Elend der anderen total runter gezogen. Sehr oft habe ich nach den Stunden geweint. Kein Wunder, wenn man sich folgendes anhören musste: - Selbstmordversuche, Zwangshandlungen, Zwangsvorstellungen....etc...
Ich bekam so nach und nach einen Überblick über KRankheiten vor denen ich richtig Angst bekam und mich immer mal selber fragte, ob mir DAS alles auch noch passieren könnte.
Es wurde dann bei mir auch noch eine Angststörung festgestellt, die zwar vorher in Ansätzen vorhanden war, aber während des Aufenthalts immer schlimmer wurden.
Die Einzeltherapien, einmal die Woche, eine Stunde, sind viel zu wenig. Da kann man auch gleich zu Hause bleiben und sich einen Psychologen vor Ort suchen. Die Co-Therapeuten konnten mir GAR NICHT helfen und waren auch zeitlich gesehen eher selten anwesend. Gerade in den Abendstunden wurde ich für andere, "kränkere" Patienten quasi selbst zum Therapeut und BEtreuer, was mich im Laufe der Zeit zusätzlich belastet hat.

Von den Schlaftabletten bin ich dort auch nicht weggekommen. Im Gegenteil wurden sie mir dort weiter verschrieben, weil ich ja "freiwillig" damit aufhören sollte. Meine Bezugstherapeutin war auch keine ausgebildete Psychologin, was man in der Einzeltherapie leider bemerkt hat.

Nett und interessant war die Gestaltungstherapie, da die Therapeutin einiges aufschlussreiches in meinen Bildern gesehen hat.

Die Gruppentherapie für Sozialkompetenz war für mich auch nur nett, da ich keinerlei soziale Schwierigkeiten habe, aber trotzdem daran teilnehmen MUSSTE, wie, glaube ich, alle Patienten.

Da Weihnachten direkt vor der Tür stand und meine Therapien sowieso beendet waren, lehnte ich eine weitere Verlängerung ab.

Zu Hause musste ich, zu dem Zeitpunkt 26 Jahre alt, wieder bei meinen Eltern einziehen, da es mir so schlecht ging. Zwei Monate vegetierte ich auf dem Sofa herum bis ein familiärer, schöner MOment (Ankündigung der Geburt eines Neffen) mich aus dieser Phase etwas aufrütteln konnte.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich persönlich nie wieder einen Aufenthalt in der Klinik Roseneck machen möchte, da ich das BEhandlungskonzept für mich und meine Krankheitsgeschichte völlig fehl am Platze sehe. Wie gesagt, Umgebung, AUsstattung der Klinik, Freundlichkeit...alles sehr gut, aber dann hätte ich auch in den Urlaub fahren können.
Wer Gruppentherapie mag, sich gerne schlimme Lebensgeschichten von anderen anhört, sollte sich dort anmelden.
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Kommt ganz darauf an, weswegen man in der Klinik ist Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 paula21 berichtet als Patient  17.02.2009

Pro:

Essen war sehr gut, Prien ist netter Ort

Kontra:

Sogenannte "Therapie" ist sinnfreie Zone

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Mein Therapeut hatte keinerlei Psychologische Ausbildung sondern war ein Arzt für Innere Medizin) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Verwaltungstechnisch war alles ok) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich bin mit schweren Depressionen und Essstörungen in die Klinik Roseneck gekommen, auf eine Allgemeine Station, wo es auch Patienten mit allerlei anderen Problemen wie u. A. Burnout, Tinnitus etc. gab. Als Privatpatient hat man ein schönes Zimmer und das Essen war auch sehr gut. Leider hört das Positive da bereits auf.
Ich war insgesamt 3 Monate in der Klinik, hatte insgesamt 3 verschiedene Bezugs- d.h. Haupttherapeuten und war auf einer Allgemeinen sowohl als auch auf einer Essgestörtenstation. Ich habe so allerlei Erfahrungen gemacht und kann ausführlich über sämtliche Bereiche der Klinik berichten.

Die Therapeuten
Allgemein sind die Therapeuten alle sehr nett, aber es basiert auf Glück wen man letztendlich als Bezugstherapeuten erwischt. D.h. man kann sich nicht aussuchen, wen man am Ende abbekommt und muss sich, außer es gibt gravierende Gründe, mit dem zufrieden geben, den man bekommt.
Mein Therapeut war Arzt- erst dachte ich juhuu, wenn der Arzt ist, dann versteht der bestimmt viel von Psychiatrie, Medikamenten und Psychologie allgemein. Aber weit gefehlt, er war kein Psychiater sondern Arzt für Innere Medizin, der sich, wie ich später erfahren durfte "für Psychologie interessierte und es mal mit dem therapieren probieren wollte". Hört sich vielleicht ganz nett an, allerdings brauchte ich einen erfahreneren Therapeuten, der sich wirklich auskennt. Am Ende hatte ich mit ihm sehr nette Gespräche, allerdings kam dabei nichts herum. Natürlich kann man auch Glück haben, und einen von den "besseren" Therapeuten bekommen. Es ist reiner Zufall.

Die Therapie
Vieles in der Klinik basiert auf Gruppentherapie. Es gibt u. A. Gruppe für Soziale Kompetenz, Zwangsbewältigung, Depressionsbewältigung, eine Skills Gruppe für Borderliner, Tinnitusbewältigung, Stressbewältigung, Bewegungstherapie etc. Man wird von seinem Therapeuten in Gruppen gesteckt und kann dann zusammen mit anderen an seinen Problemen arbeiten. Viele Leute sind nicht die Gruppentherapietypen, denen würde ich dringend von dieser Klinik abraten, denn man muss an der Allgemeinen Gruppe 3x wöchentlich teilnehmen. Keine Extrawürste hier. Einzeltherapie findet wöchentlich 2x für 50 Minuten statt, was ich als zu wenig empfunden habe, was auch wohl zu meinem langen Aufenthalt beigetragen hat.
Man kann sich außerdem noch für Ergometerfahren, Frühsport, Gymnastik, Wassersport etc. eintragen.
Meine persönliche Therapie verlief wohl nicht so gut, weshalb ich zweimal zu einer Supervision, d.h. zu einem Treffen mit dem gesamten Team gebeten wurde. Mir wurden meine Probleme als meine eigene Schuld eingeredet mit dem Verweis, ich sei nicht therapiebereit, was auch immer das heißen mag. Mir wurde nur gesagt, was ich alles nicht machen soll, ohne mir Alternativen aufzuzeigen. Dann gibt es da noch die Co-Therapeuten, an die man sich 24 am Tag wenden kann. Ich bin einige male dort gewesen, mir wurde aber immer nur gesagt, dass man mir nicht helfen könne, da die Cotherapeuten mich nicht wirklich kennen und ich das doch lieber mit meinem Bezugstherapeuten im nächsten Einzel klären muss. D.h. wenn man Probleme außerhalb der Einzeltherapien hat, die nur 2 mal wöchentlich stattfinden, hat man Pech gehabt.
Die Therapeuten lieben es außerdem, noch weitere Krankheiten zu diagnostizieren. Ich kam mit Depressionen und Essstörungen in die Klinik und habe die Klinik zusätzlich noch mit Borderline Störung, emotional instabil, suizidgefährdet und mit Zwangsstörungen verlassen, von denen, nach 3 Monaten in „Freiheit“ nichts mehr übrig ist.
Ich war von der Therapie im Allgemeinen wirklich sehr enttäuscht, und bräuchte wahrscheinlich 3 weitere Jahre Therapie, nur um die 3 Monate Therapie in Roseneck zu verarbeiten, so traurig das auch klingen mag.
Dazu sei aber gesagt, dass es wirklich darauf ankommt, weswegen man in die Klinik kommt. Traumapatienten und Patienten mit Depressionen oder Borderline werden es schwerer haben als Tinnitus oder Burnout Patienten, die in der Regel kürzer bleiben und bessere Erfolge erzielen, so meine Erfahrung.
Als Privatpatient hat man dann noch die sogenannten Chefeinzelgespräche, in denen man dem Chefarzt 15 Minuten lang zuhören darf, während der Bezugstherapeut nur dabeisitzt und dem Chef zunickt. Eine gute Gelegenheit für die Klinik teuer mit der Krankenkasse abzurechnen. Diese Gespräche waren absolut sinnfrei.

Medikamente
Ich habe eine Ladung Medikamente verschrieben bekommen, von Antidepressiva über Seroquel bis hin zu Benzos. Heute nehme ich keine dieser Medikamente mehr. Sie haben nichts gebracht, weder die Antidepressiva noch sonstige von diesem Schmarrn. Hat man allerdings eine Depression, so wird man provisorisch auf Antidepressiva gesetzt, also sollte man darauf vorbereitet sein.
Seroquel, ein Neuroleptikum, wird auch sehr oft verschrieben und von vielen Patienten benutzt, um sich einfach nur zu betäuben, vor allem am Wochenende, da das Therapieangebot da nonexistent ist. Man hört ja oft das zuviele Medikament verschrieben werden, in dieser Klinik kann man sich fast alles verschreiben lassen bzw. bekommt man fast alles verschrieben.

Die Zimmer
Die Zimmer sind auf den Privatstationen auf Station C als auch auf Station A sehr schön, besonders die Einzelzimmer. Sie haben jeweils eine eigene Waschzelle und als Privatpatient bekommt man kostenlos Wireless Internet im Haus C, im Haus A gibt es kein wireless Internet, aber man kann rüberlaufen in die Cafeteria um dort das Internet zu nutzen.

Essgestörtenstation
Gegen Ende meines Aufenthaltes wurde ich auf die Essgestörtenstation übergesiedelt, teilweise weil meine Therapeuten an mir verzweifelten, aber auch weil ich ein Binge-Eating Problem hatte. Auf der EGStation herrschen strenge Regeln: Man muss zum Essen erscheinen und darf sich nur einmal pro Woche abmelden. Unter der Woche sitzt mittags immer ein Therapeut mit am Tisch, der einen penibel beim Essen beobachtet und nach der 50 minütigen Mahlzeit den Essstil jedes einzelnen kommentiert. Ob man zu langsam, zu schnell gegessen hat, ob man zuviel geredet hat und bla bla bla. Man darf pro Mahlzeit nur ein Glas Wasser trinken. Außerdem muss man pro Tag 35gr Butter essen, wobei es egal ist, ob man Adipositas oder Magersucht hat. Und Brot und Brötchen MUSS man zweimal täglich essen, was mir schon nach einer Woche zum Hals raushing, nach der ich die Essgestörtenstation auch wieder verlassen habe.
Zickenterror gab es auch, da man immer gemeinsam am Tisch anfangen muss und die Mitpatienten einen schön beäugen, ob man auch alles aufisst und einem im Fall der Fälle bei den Therapeuten verpfeifen. Wer also schon lange aus der Grundschule raus ist, wird sich wohl daran gewöhnen müssen, dass die Dinge wieder wie im Kindergarten ablaufen.
So, jetzt habe ich euch genug gelangweilt, aber ich wollte doch meine Erfahrungen hier hinterlassen, einfach um nachfolgende Generation von Patienten wissen zu lassen, was so abgeht.

Ach ja, wenn man mir heute nochmal anbieten würde, in die Klinik Roseneck zu gehen, würde ich dankend ablehnen.

5 Kommentare

Kommentar von engelchen79  am 18.02.2009
Ich hätte zu dem Bericht, der ja nicht gerade positiv klingt, noch eine Frage. War der Grund für die Essgestörten-Station ÜBergewicht oder Untergewicht wg. Magersucht/Bulimie? ICh denke,das macht doch einen Unterschied.

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Kommentar von HeUte  am 24.03.2009
Also ich war auch 3 Monate in der Klinik!
Es stimmt nicht, dass man alles an Medikamente bekommt!!!
Die Therapeiten hatten wahrscheinlich recht, das du nicht therapierbar bist, ich erlebte auch solche Patienten, die schlugen immer gegen die Therapie.Man muss da schon selber auch mitarbeiten,sonst kann keiner dir helfen. ist wie bei einem Entzug, man kann nicht einfach in die Klinik gehen, sich auf Ärzte verlassen! Und nebenbei z.B. wieter trinken!
Auch die Zimmer von Kassenpatienten sind genauso schön.
Ratschlag von mir, versuch es mit einer anderen Klinik, dann erst kannst du Meinung über Therapeuten ablassen.
Ich muß sagen, der Aufenthalt hat mir sehr gut geholfen, ich habe aber auch mitgearbeitet, und das ist jetzt 5 Jahre her!! Lg HeUte
Kommentar von engelchen79  am 20.06.2009
Ich kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen, ich habe gerade 3 Monate Klinik Roseneck hinter mir (und zwar im Haus B = Gesetzl. versichtert) und muss auch einiges dagegen sagen. SO negativ, wie die Klinik dargestellt wird, ist sie nicht. Das Therapieprogramm ist meiner Meinung nach ausreichend, als Kassenpatient hat man sogar nur 1x 50 Min. Einzel und kein Chefeinzel pro Woche, aber ich bin auch damit gut klargekommen.
Wenn man mitarbeitet und alle Angebote für sich gut nutzt, kann man sehr viel weiterkommen.
Und wenn man in einer Sucht (wie z.B. Magersucht, Bulimie, Esssucht ...) drinsteckt, muss es auch harte Regeln geben, denn sonst macht man ja den gleichen Mist in der Klinik weiter.
Kommentar von paula21  am 25.01.2011
Ist zwar schon eine Weile her, dennoch will ich auf die Kommentare antworten:
Ich hatte zur Zeit des Klinikaufenthalts Normalgewicht(BMI von höchstens 25), musst also nicht auf die Essgestörtenstation, um mich "mästen" zu lassen.

Was liest man hier eigentlich immer von wegen "Man muss nur mitarbeiten" etc. WAS genau soll das bedeuten? Ich bin immer zu den Sitzungen etc. gegangen, aber wenn ich nur mitarbeiten muss, um meine Probleme zu lösen, dann brauche ich auch in keine Klinik sondern kann mir ganz alleine einen Plan aufstellen und den befolgen, wozu habe ich denn die Ärzte, wenn sie mir nicht helfen können/wollen?

Und was soll bitte die Aussage ich sei "nicht therapierbar"? Es ist ja wunderbar für euch, dass die Therapie so toll geklappt hat, aber ihr müsst auch akzeptieren, dass andere vielleicht schlechte Erfahrungen gemacht haben, und hier davon berichten.
Es scheint mir immer so (und die Erfahrung habe ich auch in der Klinik bei einigen Mitpatienten gemacht), dass man sich, wenn man keinen Erfolg bei der Bekämpfung seiner Probleme hat, nicht nur von den Therapeuten sondern vor allem auch von den Mitpatienten in den Gruppen Vorwürfe anhören muss, was gerade in dem Fall von eigenen Selbstvorwürfen kontraproduktiv ist. Die Therapie ist eine individuelle Sache, also bitte nehmt Rücksicht darauf, dass, auch wenn es bei euch alles wunderbar gelaufen ist, andere Patienten vielleicht etwas anderes benötigen oder so tief drin stecken, dass es mit "Mitarbeit" alleine einfach nicht getan ist, und macht den Leuten nicht noch zusätzlich Vorwürfe, nur weil ihr glaubt es überwunden zu haben.
Kommentar von Ideenreich am 03.02.2011
Vielen Dank für den treffend und witzig geschriebenen Kommentar! Man muss nur mitarbeiten stimmt im Fall von Roseneck nicht. Ich habe geglaubt, dass es hilft, weil die Klinik so einen guten Ruf hat und so ein Druck herrscht.
Ein folgenschwerer Fehler!
Ess-Gestörte, die an der Behandlung zweifeln, sollten sich schnellstmöglich in Sicherheit bringen!
Nicht jeder kann sich im Kindergarten zu seinem Besten entwickeln..

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Die beste Klinik! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Scullyy berichtet als Patient  21.01.2009

Pro:

Kompetenz

Kontra:

-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Station A1) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (mehr power geht nicht) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich war von dezember 2007 - februar 2008 in der klinik und bin absolut zufrieden und weit über meinen erwartungen wieder relativ genesen nach hause geflogen. die zeit in prien und der aufenthalt in der klinik war der größte schritt und herausforderung in meinem leben nach vorne, auch viel mit eigener motivation und disziplin. von der aufnahme über eigene therapeutin und co-therapeuten, dass vielseitige angebot seitens der klinik mit busfahrten am wochenende oder spiele, tanzkurse...etc.weihnachten und sylvester fühlte ich mich sehr gut aufgehoben, die zwischenmenschlichen verbindungen zu meinen mitpatienten waren sehr einfühlsam und herzlich. diese klinik hat eher einen hotelcharakter, was ich als patient sehr förderlich für den genesungsprozess finde. das gute bayrische essen war von morgens bis abends ein gaumenschmaus. mein zimmer und station (A1) befanden sich in einem sehr sauberen zustand, wohlfühlcharakter mit inbegriffen. rundum gibt es alles was das herz begehrt, meine erwartungen wurden weit übertroffen. ich bin als ein vollkommen neuer mensch wieder zu hause angekommen habe all die regeln wie z.bsp. "soziale kompetenz" immer noch inne. ich bin der klinik roseneck und insbesondere meiner therapeutin sehr dankbar das ich trotz 5 monatiger wartezeit den besten klinikaufenthalt hatte. ich denke sehr oft zurück und würde jederzeit mich wieder dafür entscheiden.

3 Kommentare

Kommentar von Anna66  am 25.10.2009
Hallo Scullyy, das klingt ja toll! Ich habe evtl. auch vor, in die Roseneck-Klinik zu gehen und hoffe, ich kann anschließend auf ähnliche Heilungserfolge zurückblicken! Eine Frage hätte ich aber an Dich: Was ist gutes bayerisches Essen? (komme aus Berlin ;)). Wird auch vegetarische Kost angeboten (und was z.B.?) lg anna

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Kommentar von Scullyy  am 19.11.2009
hallo anna, danke für deine liebe mail...hmmm naja, gutes bayerisches essen, z.bsp. braten, knödel, strudel in allen variationen, weißwürste etc., also typisch regional halt. ich kann dir die roseneck klinik sehr empfehlen. körper und seele finden sehr guten einklang und bekanntlich hält gutes essen leib und seele zusammen. lass dich überraschen! und die gesamte küchencrew ist spitze, du kannst sogar wünsche äußern. vielleicht bekommst du ja auch die gute berliner currywurst. bin im übrigen jetzt wieder angemeldet für einen 2ten aufenthalt. vielleicht begegenen wir uns zufällig. halte mich doch mal auf dem laufenden. und wenn du noch fragen hast dann stehe ich dir gerne zur verfügung. bis bald und liebe grüße scully
Kommentar von Scullyy  am 19.11.2009
achso die vegetarische kost musst du dann mit deinem therapeuten besprechen. aber ich denke das sollte kein problem sein und es gibt morgens, mittags und abends immer reichlich obst und gemüse. so das du auf deine kosten kommst!

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die richtige Klinik gefunden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Fubuki berichtet als Patient  01.11.2008

Pro:

Konzept Menschlichkeit Pazientengemeinschaft Umgebung Frreiheiten

Kontra:

Zwei-Klassen-Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (sehr schnelle Medikamentenvegabe) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Als Privatpatient führt man in dieser Klinik ein sehr angenehmes Leben und die Terapieangeote sind vielschichtig. Gerade wenn man ein Problem mit Perfektionismus hat, wird einem das Entspannen so leicht wie nur möglich gemacht. Die Klinik bietet Massagen, Schwimmbad und Sauna, eine wunderschöne Umgebung und in meinem glücklichen Fall ein sehr angenehmes Stationklima.
Das Konzept leitet zur Selbstständigkit an: wer seine selbst gesteckten Ziele erreicht, bekommt sehr viele Freiheiten zugebilligt. Gerade die Wochenenden vergehen so sehr angenehm, weil man sich mit anderen Patienten vielfältig beschäftigen kann.
Meine Essstörung wurde in den zwei Monaten so weit wie möglich geheilt. Das schreibe ich den Kompeteten Therapeuten zu, den unteschiedlichen Therapien wie Tanz- und GEstaltungstherapie aber vor allen Dingen der Bereitschaft und Unterstützung meiner Mitpatienten.
Besonders shön fand ich die Freundlihkeit des gesamten Klinikpersonals und auch die Bemühthet um eine angenehme Atmosphäre (Bilder an den Wänden, schön angerichtetes Essen etc.).
Für mich war Roseneck definitiv die richtige Klinik, gerade weil der Schwerpunkt hier nicht nur auf der Behandlung der Symptomatik, sondern viel mehr auf der Ursachenforschung lag.
Sicher ist aber auch, dass man dort den eisernen Willen, die Krankheit zu besiegen und die Bereitschaft etwas dafür zu tun mitbringen muss.
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Möchte die Zeit nicht missen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Becca09 berichtet als Patient  24.10.2008

Pro:

Zimmer,Essen,Umgebung,Team

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war für fast 10 Wochen in dieser Klinik wegen Essstörung. Und vom ersten Moment an fühlte ich mich wohl.Meine Ärztin und Therapeutin nahm mich herzlichst auf und "zauberte"den Trennungsschmerz meiner Famile weg.Sie machte einen Chekup meines Körpers und informierte mich über alles wichtige.Mein Koffer wurden von einem Mitarbeiter in mein Doppelzimmer gebracht und das Co-therapeutenteam kam um sich vorzustellen mit einem riesen Stapel an Fragen die ich ausfüllen musste...(zur Entlassung wieder)
Der Speisesaal war immer liebevoll hergerichtet und passend für Ostern etc...dekoriert.Das Essen war einfach himmlisch so dass ich immer alles aufgegessen habe und es richtig genossen habe und auch behalten habe;-)In der Früh gab es frische Semmeln mit einer riesen Auswahl an Marmeladen,Käse,Wurst und Müsli.Mittags konnte ich zwischen 3 Gerichten wählen(immer für eine Woche vorbestellen)und Abends gab es Brotzeit mit Obst und einmal in der Woche gab es warmes Essen für die die wollten (Pizza,Pellkartoffel...)
Anschließend ging ich immer die Seepromenade entlang und setzte mich,insofern es die Zeit erlaubte,auf eine Bank und genoss den Ausblick auf die Berge und die Inseln.
Unter der Woche hatte ich immer Gruppengespräche und einmal in der Woche ein Einzelgespräch,die Co-Therapeuten waren immer ansprechbar für uns.Es gab Gruppen wie z.B. Anti-Diät; Soziale Phobie;Lehrküche...und viele viele mehr.
Am Wochenende konnte dann die Familie zu Besuch kommen und ich konnte es frei gestalten...jedoch musst eich zu den Mahlzeiten immer da sein außer ich holte mir eine Essensbefreiung(bei Essgestörten war dies der Fall)
Ich konnte Schwimmen gehen,die Sauna besuchen mich Massieren lassen(Verordnung von Ärztin) ins Solarium gehen oder in die Turnhalle uvm.Es gab auch Angebote wie Wassergymnastik,Volleyball etc.und am Wochenende war oft mal ein Stand da mit Taschen,Schmuck etc.und Gottesdienst konnte man besuchen und Vorträge über Afrika,Asien etc...
Die Stadt zum Shoppen war auch super zu erreichen.
Ich möchte die Zeit in Prien nicht missen.
Es gibt überall Regeln und so auch hier man muss ich nur daran halten.Die Ärzte und Therapeuten meinen es ja nur gut mit einem.Aber man muss diesen Schritt in solch eine Klink wirklich freiwillig machen weil sonst bringt es nichts und man eckt nur unnötig an und bekommt dann wirklich ärger mit Mitpatienten und dem Team.
Ich fahre heute noch ab und zu nach Prien,nur um im Café Neuer einen Latte Macchiatto Karamel zu trinken und den Besten Mohnkuchen überhaupt zu essen.
Ich habe auch erfahren,dass sie jetzt ein bisschen strenger geworden sind wegen Bulimie etc.aber wie schon gesagt,wenn ihr diesen Schritt freiwillig tut,kann nichts schief gehen;-)
Ein kleiner Tipp noch:wenn ihr entlassen werdet,dann sucht bitte sofort einen Psychologen auf,weil der Kampf geht zu Hause weiter...Ich habe es leider versäumut und wurde wieder rückfällig...aber jetzt geht es mir wieder super,da ich dann einen Aufsuchte:-)
Ich wünsche allen Ehemaligen oder noch/evt.baldigen Patienten alles alles liebe für die Zukunft und ganz viel Kraft.Natürlich auch denen,welche in anderen Kliniken zu besuch sind.

PS:Jeder Patient hatte einen Telefonanschluss,Internet gab es in der Caféteria und einen Kiosk gab es auch.
Der Wald ist auch noch zu erwähnen,der mir immer sehr sehr viel Kraft gegeben hat.Hatte auch mein eig.Postfach.

2 Kommentare

Kommentar von Joshua  am 02.06.2009
PS: JOSHUA IST NUR EIN CODE NAME,
vielleicht hätte ich einen anderen Namen nehmen sollen, nur ich wußte jetzt nicht wie ich es ändern kann.

Liebe Becca,
ich heiße Monique Lopez und habe Deinen Bericht gelesen. Ich habe demnächst einen stationären Aufenthalt in der Klinik Roseneck vor. Meine Geschichte ist eine sehr lange Geschichte, die angefangen hat mit einer Magersucht als ich 18 Jahre alt war und sich mit den Jahren auch andere Leiden dazu bildeten, wie Ängste, Depressionen, Mißbrauch von Tabletten usw... Heute bin ich 36 und habe schon vieles durchgemacht aber immerhin habe ich versucht immer wieder mein Bestes zu geben und da raus zu kommen. Ich habe mehrere Klinikaufenthalt in Hamburg gehabt, wobei ich sagen muß daß nur der Erste Aufenthalt zu einem Erfolg führte. Nach meiner Heirat und 2 Kinder, als meine Ehe krieselte, heute bin ich geschieden, fiel ich wieder in alte Muster rein. Wie gesagt, habe ich auch immer weiterhin ambulant Therapie gemacht und mich dadurch immer wieder zum Leben entschieden, was ich auch will, für mich und für meine beiden Kinder. Zur Zeit geht es mir gar nicht so gut und ich wünschte manchmal nur, daß dieser ständige Kampf in mir endlich aufhört. Ich bin gläubig und lasse auch nicht von der Hoffnung los, daß es auch anders gehen kann, gar nicht so viel, aber die Hoffnung auf ein kleines Stück Leben mit meinen Kindern, damit meine ich wieder lachen und endgültig von dieser Krankheit oder was auch immer das ist, loszulassen und wieder das Licht in meinem Leben sehen. Ich habe nicht aufgegeben, daran zu glauben, daß vor mir noch Wunderbares auf uns warten kann, wenn ich diese letzte Hürde in mir schaffe.
So, ich glaube ich habe nicht alles aber vieles über mich erzählt und aus diesem Grund hatte ich mich wegen einer guten Klinik und deren Ruf erkundigt und mir wurde Roseneck empfohlen. Ich war aber heute sehr verwundert als ich die unterschiedlichen Patientenberichte las und bekam natürlich ein komisches Gefühl, da ich auch nicht in München lebe sondern in Hamburg. Dazu kommt noch hinzu, daß ich zusehen muß wo meine Kinder bleiben, da es hin und wieder immer Schwierigkeiten mit dem Vater gibt, auch ein sehr wichtiger Punkt, wo Ärzte und Therapeuten mir empfehlen, nicht nur seelisch sondern auch räumlich, große Distanz zu nehmen. Das ist noch ein Grund, warum ich Roseneck ausgewählt habe. Jetzt bin ich etwas enttäuscht, da ich mir nicht so viele negative Berichte erwartet hätte. Morgen habe ich meine Termine bei meinen Ärzten und ich muß eine Entscheidung treffen. Vielleicht kannst Du mir noch Einiges zu Deinem Aufenthalt erzählen und aus welcher Sicht Du das in meinem Fall sehen würdest. Andererseits hat Roseneck weltweit einen sehr guten Ruf. Ich habe auch eine Tante in München und besuche sie sehr oft in den Ferien. Daher kenne ich München und deren Umgebung, was mir immer wieder sehr gut getan hat, nicht nur mir sondern auch meinen Kindern. Ich hatte sogar mal in Erwägung gestellt, nach München zu ziehen, wer weiß, vielleicht steht das noch vor mir. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir schreiben könntest. Hierzu sende ich Dir noch meine e-mail, sowie auch andere Betroffene, die hierzu vielleicht was sagen wollen:
sternenlichter2000@hotmail.de

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Kommentar von Ideenreich am 10.02.2011
Von wegen ein Klinikaufenthalt kann nicht schaden :-)
Natürlich kann er das!

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Aufenthalt sehr empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Sallie berichtet als Patient  13.10.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Frühjahr 2007 für 3 Monate in Roseneck. Auch wenn es mir aktuell wieder sehr schlecht geht und ich eine Wiederaufnahme beantragt habe, kann ich von meinem Aufenthalt letztes Jahr fast nur posivtives berichten. Es fing an mit dem herzlichen Empfang und einer genauen Einweisung in die Strukturen von einer Mitpatientin ("Patenschaft") und einem ausführlichen Aufnahmegespräch an. Zu meinen Thematiken Borderline, Depression, Somatische Störung gab es spezielle Gruppen, die mir sehr weitergeholfen haben. Zudem gab es viele Zusatzangebote wie Sozialkompetenz, Biofeedback, Entspannungsgruppen, Gestaltungstherapie, Massagen, Wassergymnastik, Walking und Bewegungstherapie. Die Einzeltherapie einmal die Woche habe ich wie viele Mitpatienten als zuwenig empfunden, hatte aber das Glück die beste Therapeutin der Welt erwischt zu haben, die für mich jederzeit da war und auch ausserhalb der Einzel öfter mit mir Gespräche führte. Außerhalb der Gruppen hatte man viele Freizeitmöglichkeiten wie Bootsfahren auf dem Chiemsee, Minigolfen, Schwimmen im Prienavera, Wandern, Kneipen und im Wald spazierengehen. Direkt um die Klinik gibt es zahlreiche Restaurants für den Fall dass unter den 3 Gerichten die täglich zur Auswahl stehen mal gar nichts dabei sein sollte. Ich habe dort sehr viele liebe Menschen kennengelernt, mit denen ich teilweise immer noch engen Kontakt habe. Von sozialer Kälte habe ich nichts mitbekommen. Sicherlich gab es oft auch Spannungen auf der Station, die wir aber immer lösen konnten. Der Stationsarzt war meist sehr schwierig greifbar, hier hab ich mich manchmal im Stich gelassen gefühlt. Dagegen hatten wir auf Station sehr liebe Co-Therapeuten, die jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung gestanden haben und mir oft aus einem Loch geholfen haben. Die Zimmer mit Balkon waren sauber und nett eingerichtet, im kleinen Badezimmer gab es für jeden sein eigenes Waschbecken. Mit der Zimmernachbarin muss man Glück haben, ein Wechsel wenn es gar nicht passt ist aber immer möglich gewesen. Letztenendes kann ich sagen, dass mir am meisten die Einzelstunde mit dem warmherzigsten Bewegungstherapeuten überhaupt sehr geholfen hat, die intensiven Einzelgespräche mit meiner Therapeutin sowie die Gestaltungstherapie. Die wunderschöne Umgebung am Chiemsee hat mir immer sehr viel Kraft gegeben, oft bin ich am Steg gesessen und habe einfach nur dem Plätschern des Sees zugehört und die Stille genossen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass mir mein zweiter Aufenthalt wieder Kraft geben wird und es ein Schritt in die richtige Richtung ist.
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Kassenpatienten, nein Danke! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Schnecke berichtet als Patient  03.10.2008

Pro:

Umgebung

Kontra:

Haus B für Patienten 2. Klasse

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (keine Beratung erhalten) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (akute Infekte sind psychisch bedingt) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War im Spätsommer 2008 zum zweiten Mal in der Klinik. Leider auch dieses Mal wieder in Haus B, auf der anderen Straßenseite.
Im Gegensatz zu ersten Mal musste ich feststellen, dass man als Kassenpatient schlechte Karten hat. Damals vor 5 Jahren war ich über die BfA da. Besonders in Haus B wird dies deutlich, denn wenn es einem schlecht geht, ist von der Cotherapie nichts zu sehen und die MZ sehr weit.
Aufgrund von personellen Engpässen wegen Krankheit/ Urlaub waren Einzelgespräche ausgefallen, die Cotherapie nicht mehr vorhanden, stattdessen übernahm ein Praktikant die Aufgaben der Cotherapie.
Überall liegt Teppichboden, der sehr eklig und unhygiensch ist und einmal die Woche pseudogesaugt wird.
Außerdem zieht es überall, so dass man das Zimmer im Herbst/ Winter nur mit Jacke verlassen kann. Die (Privat-)Patienten von Haus A+C erkennen natürlich gleich, dass man von Haus B kommt und behandeln einen abfällig.
Hätte ich die Möglichkeit mich privat versichern zu lassen,würde ich dies tun, geht aber leider nicht.
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KRITIK Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Alfa85 berichtet als Patient  31.08.2008

Pro:

 

Kontra:

Fahrlässigkeit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Habe nie eine Beratung bekommen!!!) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Arzt war auf Stat.kaum auffindbar) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Negative Kririkpunkte werden vom Leiter unter den Tisch gekehrt. Wenn es wiklich drauf ankommt unternimmt NIEMAND etwas. ich fühle mich im Stich gelassen nicht nur in therapeutischer Sicht sondern auch in der ärztlichen Versorgung!!!!!Das Verhalten der Ärzte u.Therapeuten ist in Krisensituationen fahrlässig.!!!! Ich bin nun 3,5 Monate hier und gehe ohne Besserung nach Hause .Damit bin ich leider nicht allein....

Kommentare

Kommentar von paula21  am 17.02.2009
Hey diesen Bericht hätte ich schreiben können. Es stimmt, wenn es wirklich drauf ankommt ist keiner da, und dann wird nur mit Polizei gedroht. Ich fühle mich zuhause ALLEINE besser aufgehoben als in dieser Klinik. Überhaupt haben die einen da viel zu sehr unter Druck gesetzt.
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Therapie war voller Erfolg Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Bunny berichtet als Patient  26.08.2008

Pro:

Gestaltung des Therapieprogramms

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (schwierigste und schönste Zeit meines Lebens bisher) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Massagen wunderbar!!!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war von Anfang Februar bis Ende März 2004 in der Klinik Roseneck als Patientin aufgrund einer schweren Angststörung und sich zusätzlich einstellenden Depressionen. Nicht nur daß ich mich in der Klinik in der in meinem Leben bisher schwersten Zeit wunderbar aufgehoben gefühlt habe, nein, es war auch wunderbar in eine Gruppe von Menschen integriert zu sein, die teils ähnliche Erkrankungen aufwiesen wie ich selbst. Die intensive und offene Beschäftigung mit sich selbst, der eigenen Problematik/Erkrankung und den Mitptienten im Rahmen der Therapie hat mir persönlich eine ganz neue Perspektive auf das Leben und die Menschen ermöglicht. Heute, vier Jahre später lebe ich zwar nicht angstfrei, dennoch ohne Angsterkrankung und Depressionen wesentlich besser gerüstet für die Schwierigkeiten des Lebens und Alltags. Man sollte sich in jedem Fall auch auf Therapieangebote einlassen, die einem persönlich im ersten Moment der eigenen Problematik vielleicht nicht zuträglich erscheinen.
Ich denke oft und gerne an die nicht nur einfache Zeit zurück, die sich für mich nicht nur aber auch aufgrund der unheimlich netten Betreuung durch das Klinikpersonal, der guten Verpflegung, den nett eingerichteten Zimmern und dem großen Angebot...(Bsp:Bewegungstherapie, Kunsttherapie) als voller Erfolg erwiesen hat!

Kommentare

Kommentar von Gegge  am 13.09.2008
Hallo Bunny,
ich kann deine Bewertung uneingeschränkt bestätigen. Wir waren übrigens zur gleichen Zeit in Prien, ich gehe davon aus, dass Du auch auf der C5 warst?
Gruß
Gegge
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Weniger waere mehr gewesen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 adalbert berichtet als Patient  02.08.2008

Pro:

Zimmer, Essen

Kontra:

zwischenmenschliche Kaelte, Gleichgueltigkeit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Roseneck ist der falsche Platz fuer sensible Menschen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Beratung hat praktisch nicht stattgefunden) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (gute Entspannungsuebungen) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

1990

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich hielt mich im Fruehsommer 1990 in dieser Klinik auf. Die handelnden Aerzte hatten nicht mal im Ansatz begriffen, was mein Leidensbild (dauerhaftes berufl. Versagens aufgrund mangelnden Selbstbewussteins, denn ich hatte das zweite jurristische Staatsexamen verfehlt und musste ganz von vorn anfangen). Keiner stellte die richtigen Fragen, auch der Chefarzt nicht. In den Einzel- und Gruppengespraechen wurde ich frostig und ablehnend behandelt.

Meine Empfehlung an jemand, der empfindliche berufliche Rueckschlaege zu ueberwinden hat, lautet: Therapieren und heilen Sie sich selbst durch Distanz zu sich und zu anderen. Mein Heilungsweg war in's Ausland. Erst dort begriff ich, erstens mit den deutschen Lebensgewohnheiten nicht vereinbar zu sein und zweitens, dass sich niemand dafuer entschudligen muss, auch im Land seiner Herkunft nicht sozialisierbar zu sein. Ausweg: Emigration, die ich nie bereut habe.
Haette man in Roseneck einfache Fragen gestellt, haette man mein Leiden unschwer herausfinden koennen. Haette ...
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Angeblich zweitbeste Klinik Deutschlands für Tinntitus-Behandlung Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Stephan67 berichtet als Patient  22.07.2008

Pro:

Lage der Klinik

Kontra:

Medizinische Behandlung, Stand der Wissenschaft nicht aktuell

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Keine Kooperation mit dem Patienten) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (alter Stand, Überheblichkeit gegenüber anderen Einrichtungen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (nur auf Psychosomatik ausgerichtet) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Hat alles gut geklappt.) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2003

Erfahrungsbericht:

Für mich war der (viel zu lange) Aufenthalt in der Klinik eine derart schlechte Behandlungsweise, dass ich heute zwar mit dem Tinnitus lebe (mehr schlecht als recht), aber nicht weil ich in Roseneck so gute Informationen, Möglichkeiten oder (Aus)Wege erfahren habe, sondern weil ich nach diesem (nicht gewollten) zweimal, durch die Klinik, verlängerten Aufenthalt derart fertig war mit den Nerven, dass ich ein halbes Jahr später derart deprimiert war und aufgebe, noch irgendeinen Arzt - außer meinen persönlichen Facharzt - wegen Tinnitusbeschwerden aufzusuchen.
In der Klinik wurden veraltete Theorien und Therapien vorgestellt, nicht einmal ein Hörgeräteakustiker kam wenigstens einmal pro Woche in die Klinik, in Prien selbst gibt es auch keinen, so muss man, wenn man Probleme mit seinem Noiser/Hörgerät hat selbst irgendwie nach Rosenheim ins nächste Fachgeschäft oder - wie ich glücklicher Weise - mit dem Fachgeschäft von zu Hause telefonieren und via Post alles lösen ...
Ansonsten war ich nach der achtwöchigen Behandlung wirklich "ein Fall für Therapie", da die erzwungene Teilnahme an Gruppen- und Privatgesprächstherapie mit der verbundenen Suche nach "bei jedem liegt ein Trauma vor" mich derart runterzog, dass ich sämtliche Eigenkraft, daran zu glauben, dass irgendwann doch alles gut wird, verlor.
Da ich durch meinen betreunden Arzt hier zuhause stets auf dem neuesten Stand gehalten wurde und bereits enorm viel wusste, war ich noch enttäuschter, wie die Menschen dort mit zweitklassiger Information "verarztet" werden und wie dort alles auf psychosomatik rausläuft.
Hätte man mich für die gleiche Zeit auf einen Bauernhof im schönen Chiemgau gesteckt, ich wäre wohl viel mehr genesen und es hätte einen Bruchteil von dem gekostet, was hier von meiner KV abkasiert wurde - mit einer Enddiagnose, die nicht viel mit mir zu tun hat ...
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Sabine Henkel Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 schnuky7 berichtet als Patient  08.07.2008

Pro:

das beste was einem als Eßgestörter passieren kann

Kontra:

kein Kontra

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Wegweiser für ein normales Leben) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

87

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo ich heiße Sabine und war 1987 in der Klinik Roseneck. Ich hatte eine Eßstörung " Bullemie"
Die Zeit im Roseneck war eine meiner schönsten Lebensabschnitte und ich habe damals viele Freunde gefunden und Menschen die mich verstehen.Zu unserer Zeit haben wir sogar als erste Patienten eine Theatergruppe geblildet die ein Stück über Bullemie und Magersucht aufgeführt haben. Es wurde damals als Filmaufnahme im Roseneck behalten.Ich wüßte gerne ob es diese Aufnahme noch gibt!Ich bin heute mit 45 Jahren Symtomfrei ,das ich einem großen teil der Klinik Roseneck verdanke.Der ganze Aufbau der Therapieform war spitze und hat die Grundlagen für ein normales Gesundes Leben gelegt.Natürlich mußte ich selbst den Weg aus dieser Sucht finden ,aber die Unterstützung und Hilfe dafür gaben mir die Therapien und die Therapeuten des Rosenecks.Heute empfehle ich noch betroffenen die Klinik. Ich habe auch einen Gruppe gegründet in dem Forum "wer-kennt-wen" die Klinik Roseneck heißt und hoffe das ich viele Leute finde die mir über ihre Krankheit schreiben und sich mit mir austauschen!Ich bin auch seit 1987 noch in einer Langzeitstutie des Maxplanginstiutes Münchens für Bullemie.Also wenn es Leute gibt die interesse haben ,schaut mal rein oder es Pat gibt die zu diesem Zeitpunkt im Roseneck waren meldet euch. Meine Name war Sabine Brehm zu dieser Zeit ,heute Heiße ich Sabine Henkel
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Die intensivste Zeit meines Lebens - in Roseneck Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 ElaH berichtet als Patient  15.12.2007

Pro:

Therapeuten / Umgebung / Unterbringung / Therapien allgemein

Kontra:

--------

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (alles perfekt!!) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (gute Aerzte, immer fuer einen da; auch in der MZ und in der Co-Therapie) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (sehr nettes Personal, sehr menschlich und engagiert) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006/2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich habe von August 2006 bis April 2007 als Patientin meine Zeit in in Roseneck verbracht. Zuvor war ich bereits in einigen anderen Kliniken in Behandlung wegen Borderline und einer Ess-Stoerung. Meine Behandlung in Roseneck war die erste erfolgreiche nach vielen Jahren. Sowohl die Behandlung durch die Therapeuten als auch der Kontakt mit den Mitpatienten. Zum ersten Mal habe ich mich mal nicht "anders" gefuehlt. Eine voellig neue Erfahrung! Sowohl die Gruppentherapien als auch die vielen Einzelgespraeche und eben das nicht alleine sein waren effektiv, wenn auch mit vielen Hochs und Tiefs. Es war eine einzigartige Zeit, an die ich auch heute noch mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurueckblicke. Ich kann sagen, dass Roseneck die intensivste und auch zugleich schoenste und schwierigste Zeit meines Lebens war. Ich provitiere heute noch von den Erfahrungen, von dem immernoch bestehenden Kontakt zu damaligen Mitpatienten, von den dort erarbeiteten Dingen und Gedanken. Roseneck ist einzigartig. Sowohl die Unterbringung, die Lage der Klinik (am wunderschoenen Chiemsee, mit unserem Steeg!), die Umgebung (nahe Salzburg, Muenchen,...), die Versorgung (dank dem netten Personal im Speisesaal), die unschlagbaren Therapeuten, unsere Villa am See, Westernacher, Schiller, und und und....
In meiner Zeit in Roseneck durfte ich mich endlich kennenlernen, darueber bin ich dankbar. Auch wenn ich heute immernoch Rueckschlaege habe, ich weiss dass ich keine Heilung im Sinne von Gesund werden erreichen kann, ich kann nur lernen mit meiner Krankheit zu leben - und dabei hat mir Roseneck wesentlich geholfen!!
Ich kann nur jedem zu dieser Klinik raten, dem ein Klinikaufenthalt bevorsteht, und kann jedem die Angst vor einem solchen Aufenthalt nehmen.
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Eine wunderschöne Klinik, die mir viel für mein Leben gelernt hat. Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
doedl24 berichtet als Patient  20.10.2007

Pro:

wunderschöne Lage, nettes Personal, abwechslungsreiche Therapien, als Privatpatient hat man ein tolles (!) Zimmer, super Essen, lange Ausgehzeiten, es wird viel Verständnis für den einzelnen Menschen aufgebracht, größtenteils nette Mitpatienten

Kontra:

Putzfrau putzt nicht so gründlich (wie gewünscht)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Ich vermisse die wundervolle Zeit dort!) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Sommer 2006 wegen starker Depressionen sowie diverser Dinge psychosomatischer Natur in die Klinik Roseneck gebracht. Von langen Wartezeiten konnte bei mir nicht die Rede sein, es wurde alles schnell in die Wege geleitet. Hierzu sollte auch gesagt sein, dass ich eine Privatpatientin bin.

Mein Aufenthalt erstreckte sich über 1 Monat und ich kann im Großen und Ganzen sagen, dass die Zeit, in welcher ich dort war, mir sehr viel gebracht hat. Es wäre zwar besser gewesen, wenn ich noch länger dort geblieben wäre, aber leider war das nicht möglich, da meine Ferien dann zuende waren.

Die Klinik Roseneck erinnert nicht an eine typische Klinik, sondern eher ein wenig an ein Hotel. Ich wurde dort sehr freundlich vom Personal empfangen und man muss sagen, dass das Personal dort sehr freundlich ist. Obwohl ich ein sehr kontaktfreudiger Mensch bin, fiel es mir anfangs etwas schwer, mit den Mitpatienten in Kontakt zu treten, aber nach den ersten 2 Wochen Anlaufzeit hatte ich schon einige Kontakte geschlossen und habe mit manchen in meiner Freizeit auch vieles unternommen. Ich habe dort wunderbare Freundschaften geschlossen und denke noch manchmal wehmütig an die wunderschöne Zeit dort zurück und an die tollen Menschen, die ich dort kennenlernen durfte.

Das Essen dort war auch einwandfrei und sehr lecker. Tipp: Um die Ecke ist gleich ein kleiner Italiener, wo man aber auch in seiner Freizeit mal eine leckere Pizza mit aufs Zimmer nehmen kann, falls man dennoch noch hungrig sein sollte ;-)!

Das einzig Negative war, dass die Putzfrau etwas unfreundlich war und mein Zimmer nicht so geputzt hat, wie es eigentlich üblich sein sollte. Naja, aber das war auch das einzige und darüber kann man leicht hinweg sehen ;-)!

Es kostet viel Überwindung, wenn man in der Gruppentherapie mit den anderen über seine Probleme sprechen muss, aber das hat mir auf der anderen Seite sehr viel gebracht, auch wenn es anfangs etwas schwierig ist. Nun bin ich viel selbstsicherer als zuvor und kann einschätzen, wie mich andere Menschen sehen.

Toll ist auch, dass die Klinik ein Schwimmbad hat, welches man in seiner Freizeit benutzen kann. Die Sauna war leider zu der Zeit meines Aufenthaltes defekt :-(!

Als Fazit kann ich sagen: Mir hat diese Klinik viel gelernt und viel beigebracht, und ich würde sie jedem weiterempfehlen! Schade, dass ich nicht mehr dortsein kann.

Kommentare

Kommentar von LostGirl  am 06.04.2008
hallo doedl
ich werde ca mitte mai auch nach roseneck gehenund wollte fragen auf welcher station du warst? (bin auch privatversichert). Dein Bericht klingt toll und deswegen interessiert es mich.

Ganz liebe Grüße, Lost
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Erwartungen - Ergebnisse Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Mohnblume berichtet als Patient  24.07.2007

Pro:

Das Personal ist sehr kompetent und willig.

Kontra:

Hintergründe in der Abteilung nicht durchschaut.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Ich habe meinen Weg gemacht.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (wenig hilfreich für meine Situation) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (läuft so nebenher) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (sehr unterstützend) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2003

Erfahrungsbericht:

Ich wurde kurzfristig für einen Aufenthalt in dieser Klinik ausgesucht. Mein Tinnitus machte mir sehr zu schaffen. Da vorher ein anderer Patient (wegen Fehlverhalten) der Klinik verwiesen wurde, wurde ich zunächst von den Mitpatienten nicht besonders freundlich aufgenommen. Das Personal hingegen bemühte sich sehr um mich.
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Hat gut getan und geholfen, wieder auf die Beine zu kommen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 bobo berichtet als Patient  02.07.2007

Pro:

Viel Verständnis, man nimmt sich Zeit

Kontra:

die Wochenenden sind therapiefrei und wenn man nicht aus der Nähe kommt und weniger Geld zur Verfügung hat, ist man dann recht allein gelassen, da auch keine weiteren Aktivitäten in der Klinik am WE angeboten werden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (alles in allem hat es einfach geholfen und das ist doch die Hauptsache) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Einige Beratungspunkte stimmten nicht -- was aber daran lag, dass ich aus einem anderen Bundesland komme als Bayern) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (mit der psychosomatischen Behandlung war ich sehr zufrieden, mit der allgemeinmedizinischen weniger -- hatte das Gefühl das ist eher zweitrangig) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (sehr netter Patientenservice -- versuchen zu helfen wo sie können und strengen sich sehr an) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Ich war 9 Wochen in Roseneck wegen Depression nach Mobbing am Arbeitsplatz.
Ich kann durchweg nur positives berichten und möchte jedem diese Erfahrung gönnen.
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Tinnitus SUPER Morbus Menière nicht ausreichend Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Ulli berichtet als Patient  26.06.2007

Pro:

Tinnitustherapien 1 a

Kontra:

Morbus Menière leider weniger einfühlsam

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Erfahrungsbericht:

Ich war 2 x in der Klinik wegen Morbus Menière und hatte gute Erfahrungen mit der Klinik und der Betreuung auf der Station. Leider gingen die Ärzte und der Chefarzt beim 2. Aufenthalt sehr wenig auf Morbus Menière ein und ich hatte das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, bis ich wochenlang stundenlangen Drehschwindel hatte...
Eine Besserung für diese Krankheit hatte ich leider durch meinen Aufenthalt nicht und musste mich danach einer OP - Gleichgewichtsausschaltung unterziehen, welche mir endl. zu erheblicher Besserung verhalf!

In Sachen Tinnitus, unter dem ich ebenfalls extrem leide fühlte ich mich in Roseneck sehr, sehr gut aufgehoben. Die Therapeuten waren durchwegs sehr, sehr gut!!!
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Weniger wäre Mehr gewesen ! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 peanuts berichtet als Patient  23.05.2007

Pro:

Großes Therapie-Angebot

Kontra:

tägl. 6-8 Stunden Therapie überforderte mich !

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Die Sozialberatung hatte leider in Punkte "Rente" zu wenig Kenntnisse.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (gilt nur für Psycholgie, mit der (körperlichen) Medizin waren die jungen Ärzte m.E. etwas überfordert) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches, sehr motivierendes Personal (Ärzte u. Therapeuten).
Gemütliche Zimmer und gutes Restaurant (3 Menues zur Auswahl, man geht auch auf besondere Diät-Formen ein)
Viele Therapieangebote in Gruppen bis zu 12 Personen.
Keine REHA durch DRV mehr möglich sondern reine Krankenhausbehandlung.
Direkte Lage am Chiemsee mit großem Freizeitangebot!
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Der Aufenthalt hat mein Leben positiv verändert Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Sonnenstern berichtet als Patient  23.02.2007

Pro:

sehr viele Therapieangebote, Einzelgespräche

Kontra:

keine selbst organisierten Selbsthilfegruppen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

1998

Erfahrungsbericht:

Ich war 1998 und 1999 in der Klinik Roseneck und es war die beste und schönste Zeit in meinem Leben. Ich bin dort sehr gut betreut worden, es hat mein Leben sehr positiv verändert, ich fand wir hatten ein sehr gutes Therapieangebot und sehr gute Therapeuten. Dort wird eine Vielzahl von Therapien und Gruppen angeboten, was ich sonst nicht erlebt habe. Dieser Aufenthalt hat mir sehr, sehr gut getan. Die Klinik hat eine traumhafte Lage und ist super schön.

2 Kommentare

Kommentar von Dadi  am 23.12.2009
Das was hir in dieser klink abgeht ist frech und unverschämt. Die Machenschaften wie man hir mit kassenpatienten umgeht ist nicht ertragbar, man fühlt sich hir wie das letzte. Anwendungen werden in den letzten 3 wochen die einem hir bleiben ers wahrgenommen aber leider geht man hir raus und es geht ein oft schlechter als man hir rein kam. Mich beschäftigt es sehr wie du hir in dieser Fabrik behandelt wirst. Wie kann es sein das eine ganze station aufgebracht ist weil man eine liebe mitpatienten rausgeschmißen hat weil sie hir auf der kassnstation für ihr einzelzimmer bezahlen soll obwohl es alle hir Kassenpatienten sind und keiner bezahlen muß.
Man hat diese frau hir fertig gemacht, obwohl diese an krebs leidet und ihre hoffnug in diese klinik gesetzt hat. Herr G hatt ihr jegliche hoffnung genommen.
Diese klinik gehört untersucht und hir solte man klar linien fahren aber das ist leider ein fremdwort für die hir.

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Kommentar von *doris*  am 31.07.2010
"Hir" im Sinne von "an diesem Ort" schreibt man mit "ie" (...also: "hier").

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