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Klinik Lahnhöhe

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Am Kurpark 1
56112 Lahnstein
Rheinland-Pfalz

65 von 103 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
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158 Bewertungen

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Das muss man erleben

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fast alles;-)
Kontra:
Badezimmer
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum ersten Mal in meinem Leben war ich im Krankenhaus als Patient. Kann nur sagen: Super! Ich war 4 Wochen dort und hab viele neue und tolle Menschen kennen gelernt. Eine Herausforderung war das 2-Bett Zimmer, aber ich hatte Glück. Zwei super nette Zimmergenossinen. Zuerst war das Heimweh sehr groß, aber nach einer Woche verflog die Zeit nur so. Die Therapien haben mir viel gebracht. Vor allem die Atemresonanzmassage. TOLL! Dieser Mann hat heilende Hände! ! Die vielen Gespräche mit den anderen Mitpatienten waren eine Erfahrung. Ich bin tatsächlich mit einem weinenden Auge wieder nach Hause gefahren!

Wertvolle Erfahrungen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Bei Anruf zur Aufnahme eine sehr unfreundliche Dame...)
Pro:
Ein sehr gutes Konzept, deckt viele Bereiche ab
Kontra:
Zimmer schon sehr klein für zwei Personen, Reinigung nicht immer optimal
Krankheitsbild:
PTBL
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein erster Aufenthalt in einer solchen Klinik.Es war für mich eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Ich fühlte mich gut aufgehoben. Die Station Brauchle ist einfach toll. Die Therapeuten, Schwestern, bis hin zur Reinigungsfrau immer freundlich und hilfsbereit. Bei Bedarf konnte man auch zwischendurch mit jemandem von der Station reden, was ich als sehr positiv empfand. Trotz Urlaubsvertretungen und entsprechenden "Engpässen" hatten alle immer noch Zeit. Jemand hat die "vielen Pausen" reklamiert. Aber ist es nicht genau dass, was wir auch mit auf den Weg nehmen sollten, wenn wir zurück in die "reale Welt" gehen. Entschleunigen! Die Therapiezeiten waren manchmal sehr eng beieinander aber irgendwie ging es dann doch.
Manch einer vergisst, dass die Lahnhöhe ein Krankenhaus ist. Es war etwas besonderes. Wenn ich dort hin gehe, weiß ich, dass es eine andere Ernährungsform - auch gesund - gibt. Dann sollte ich nicht Fleisch oder Weißbrot erwarten:-). Man muss sich auf das Angebot einlassen. Einen ganz besonderen Menschen durfte ich dort kennen lernen. Der Atemreflexmassage Therapeut. Er ist wirklich der Mann mit den sehenden Händen.
Ich versuche, dass erfahrene mit in den Alltag hinüber zu nehmen. Das ist nicht ganz einfach. Ich werde gerne noch einmal wieder kommen, aber wieder auf die Station Brauchle!!! Ein herzliches Dankeschön an alle dort.

Als Erholung super, aber nicht mit therapeutischen Ansprüchen hilfreich

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Anwendungen
Kontra:
mehr Schein als Sein
Krankheitsbild:
unter anderem Depressionen, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich anfangs sehr wohl gefühlt und darauf gehofft, dass man mir dort helfen könne.
Je länger ich je doch da gewesen bin, desto mehr ist mir aufgefallen, was mir persönlich nicht wirklich gefallen hat.
Vieles, was dort gesagt und vetreten wird, sind Phrasen, wie auswendig gelernt. Nichts daran war aufrichtig und authentisch.
Schwestern waren sehr (zu) häufig in der Pause, oder in der Beprechung, oder unterwegs. Das hat mich so manches mal unter Druck gesetzt. Auch hat es mich sehr verwundert, denn es ist ja dort keine Essensausgabe, kein Betten machen nötig.
Eine einzige Schwester war wirklich sehr sympathisch und bemüht.
Eine Gesprächsstunde pro Woche ist in meinem Augen viel zu wenig.Es gab ebenfalls aus meiner Sicht zu viele erheblich zu große Teilnehmerzahlen bei Gruppentherapien( 30 -40 Patienten). Den Arzt bekam man nur in *Bedarfssprechstunden* zu Gesicht, der nicht einmal eine normale körperliche Untersuchung vorgenommen hat.
Die Anwendungen fand ich sehr hilfreich. Sie haben dazu geführt, dass ich sehr erholt wieder Heim kehren konnte.
Bei hohen Temperaturen abends wurde trotz hoher Innertemperaturen um 10 Uhr die Haupttür geschlossen. Häufig war kein Tee mehr zu erhalten, obwohl es unerträglich heiß und stickig war im Haus.
Zur Erholung vielleicht noch akzeptabel, aber als Hilfe zu wirklichen, realen psychischen Problemen wenig hilfreich.

Es gibt kein besseres Krankenhaus um gesund zu werden nach orthopädischen Eingriffen

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 7/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Anruf wegen Aufnahme sehr unfreundliche und genervte Dame)
Pro:
Alles super - Zimmer, Behandlung, Ärzte, Schwestern, Küche, Therapie
Kontra:
Bei Anruf wegen Aufnahme sehr genervte und unfreundliche Dame - das ist auch das einzigste negative
Krankheitsbild:
Schmerzen beim Laufen nach Hüft TEP 2013 und Knie TEP 2010 re.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War jetzt vom 2.7.2014 - 18.7.2014 in der Orthopädie stationär. Ich bin hellauf begeistert, fühlte mich sehr geborgen und alle waren sehr nett und freundlich. War auf Station IV wo alle sehr sehr nett und hilfsbereit sind. Die Therapie war einzigartig in allen Bereichen. Das Essen phantastisch und sehr schmackhaft. Ich kann diese Klinik voll und ganz empfehlen und werde wenn ich darf und es nötig ist immer wiederkommen. Danke an das ganze Team.

einzigartiges Krankenhaus

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2002   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man fühlte sich geborgen und aufgehoben, wie in Mutterns Schoß´)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (tolle Ärzte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfühlsames, nettes Personal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (o.k.)
Pro:
Ort der Stille, Natur, gutes Essen, gute Gespräche
Kontra:
-nichts-
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mich rundum wohl aufgehoben gefühlt, ein wahrhaft besonderer Ort mit wunderbarer Heilungskraft.

Selbsterkenntnis/-bestätigung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/06-07   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (habe nichts gross erwartet, besser als zu Hause . . .)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Nerv(t)e ich den Arzt, fragte ich mich oft, wegen meines schwallartig unstrukturierten Denkens)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Konsiliartermin Hautarzt, neue Diagnose, passendere Salbe, Besserung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (habe nicht viel gefordert, sondern angenommen, was möglich)
Pro:
Freundlichkeit, Essen, Fitness, Schwimmbad, Sauna, Behandlungen, Anwendungen
Kontra:
4 Wochen zu kurze Zeit, Verlängerung wurde abgelehnt
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Viel über gesunde Ernährung 'gelernt' - wie kann ich mir eine lebendige Nahrung gestalten.

Irgendwie ist mir das aber alles schon wieder zu viel: aus dem Essen ein Muss zu machen, zwängt mich ein.

Bin aber auch über die andere Seite erschüttert, wie uns die Industrie langsam vergiftet.
... Abhängigkeiten ...

So wie man vollwertig vitalstoffreich sich ernähren sollte, so sollte man auch vollwertig vitalstoffreich denken, fühlen.

Zivilisationskrankheiten haben eine psychosomatische Basis, oder?

Wer unzufrieden ist, ernährt sich falsch, entwickelt Süchte, belohnt sich selbst auf ungute Weise, verdrängt das Negative daran, so entsteht der Teufelskreis.

Weiß man nicht mehr:

Was ist die Ursache, was die
Folge?

Bei mir:
Unstrukturiertes Denken chaotisch, sprunghaft, sich verlierend bzw. endend im vor allem für mich selbst sozialproblematischen Rückzugsverhalten - Angst und Selbstunsicherheit vor allem.

Fühle mich bestätigt. So bin ich und kann nicht anders sein. Will besser sein, als ich bin, habe Ansprüche an mich und versage oft kläglich, dann mach ich mich fertig und habe keine Selbstachtung mehr.

Eine hielt mich gar für arrogant und spürte "Aggressionen" gegen mich in der SE-Gruppe, als ich über mein Problem (Einsamkeit, Kinder erwachsen, mir fehlende Familie ...) 5min lang dann endlich mal offiziell sprach, sie mit meinem "Redefluss" überfordert war, d.a.Q..

Wie erwartet bekam den schlechtesten *Marktplatz*, also eher negative Dinge am Ende zu hören über mich wie "mein Gott hat die Frau einen Redefluss", "arrogant", "grüßt nicht". Obwohl man Positives sagen 'sollte', klappte das bei mir wieder schlecht/nicht.

Die andauernde Grüßerei auf den Fluren war schon mir sehr stressig, muss ich doch nicht nahtlos zu jeder Tageszeit mitmachen, Weiber eben. Immer schön freundlich und angepasst und wehe wenn nicht.
Frauen stressen mich, ich schau auf sie und mich herab. Als Mann käm ich besser an. So trauer ich um mein verpasstes Leben als Mann ein Leben lang.

Rundum zufrieden!!!

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (eher unfreundliches Personal)
Pro:
Ärztin, Pflegepersonal, Physiotherapeuten, Zimmer, Verpflegung, Kurpark
Kontra:
Aufnahme/ Kasse
Krankheitsbild:
Schmerzen nach Knie-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War schon in vielen Krankenhäusern, habe mich aber noch nie so rundherum gut aufgehoben gefühlt! Das Pflegepersonal und Arzt und Ärztin auf Station V waren stets freundlich und sehr an meinem Wohlergehen interessiert. Es wurden die Anwendungen angeordnet, die mir halfen, mein Ziel, wieder in Bewegung zu kommen und sicherer auf den Beinen zu sein, zu erreichen. Das Gleiche gilt für die für die die gesamte Physiotherapie. Angebote wie Autogenes Training, Gespräche mit der Psychologin und Sozialarbeiterin erlebte ich ebenso unterstützend. Die ausgezeichnete Verpflegung und die Lage der Klinik an einem wunderschönen Kurpark runden das Bild positiv ab. Zu kritisieren ist lediglich das Personal in der Aufnahme/ Kasse (eher unfreundlich) und der Vortrag in Ernährung (wenig ermutigend und schlecht gemacht). Aber das ist "Jammern auf hohem Niveau".

Raub der Menschenwürde

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (wurde immer wieder dasselbe gefragt,anscheinend weiß die rechte Hand nicht was die linke tut)
Pro:
Wunderschöne Lage,Arzt nahm sich Zeit und hörte zu
Kontra:
Unfreundlichkeit,starre Regeln
Krankheitsbild:
HWS,BWS,LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ein Klinikaufenthalt auch Einschränkungen der persönlichen gewohnten Freiheiten mit sich bringt war mir schon vorher bewußt,leider dem Klinikpersonal nicht.Habe in den 3 Tagen meines Aufenthaltes einige sehr nette und freundliche Mitarbeiter kennengelernt aber leider auch mit sehr unfreundlichen und genervt wirkenden Personen Bekanntschaft machen müssen,von meinem Stationspfleger,der die schlechte Laune in Person zu sein scheint garnicht erst zu reden.Entweder ist solches Personal total abgestumpft oder es hat den falschen Beruf gewählt.Einen schlechten Tag hat jeder einmal aber dieses gehäufte Auftreten von unfreundlichkeit und ruppigem Verhalten Patienten gegenüber die wohl alle relativ krank sind und einem hohen Leidensdruck ausgesetzt sind hat mir meine Laune recht schnell verdorben.Da mein Aufenthalt kurz vor Pfingsten begann und mein Therapieplan für das Pfingstwochenende nur vormittags 1-2 Therapietermine vorsah fragte ich nach der Möglichkeit nachmittags für 2-3 Stunden
die Klinik in meinen nur wenige Kilometer entfernten Wohnort verlassen zu können um nach meiner hochbetagten Mutter und meiner ebenfalls
schwer kranken Partnerin zu schauen es wurde brüsk abgelehnt und noch mit Drohungen unterlegt.Auch mein Einwand das ich momentan weder Medikamente noch sonstige die Fahrtüchtigkeit einschränkende Mittel nähme wurde verständnislos abgelehnt.
In diesem Moment kam ich mir völlig entmündigt vor,wie in einem Gefängnis.Was in anderen Kliniken üblich sei interessiere nicht.Ich beendete daraufhin diesen sinnlosen Kurzaufenthalt mit großer Fassungslosigkeit.

4 unvergessliche Wocen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Anwendungen, Patienten, Essen,
Kontra:
zu kleine Zimmer
Krankheitsbild:
Deppressionen, Eheprobleme, Bournout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im März 2014 4 Wochen auf der Lahnhöhe (Station Brauchle).
Es war super. 4 Wochen tollstes Wetter, 4 Wochen den selben Zimmerkollegen, 4 Wochen nur Anwendungen, die mir echt was gebracht haben.
Immer gut gelauntes Personal, egal ob Putzfrau, Stationsschwester oder Küchenpersonal.
Hier hab ich so viele nette Menschen kennen gelernt, die zu jeder Zeit für mich da waren.
Besonders die Bothmer Gymnastik hatte es mir angetan.
Was ich zu Hause vermisse:
die abendlichen Spaziergänge und dass immer jemand zum Reden da war, egal welche Uhrzeit.
Auf das gemeinsame Essen jeden Tag habe ich mich immer besonders gefreut.

1 Kommentar

sanso30 am 07.07.2014

Hallo
gibt es immer noch die Möglichkeit das man ein Doppelzimmer für sich alleine bekommt, natürlich für Geld.... damals als ich vor 3 jahren da war hatte ich nicht wirklich viel glück mit meinen zimmernachbarinnen..... wäre froh über eine Antwort....danke

Medizinisch absolut nicht zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Bezugstherapeut sehr schlecht, Rahmentherapien teilweise gut)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche medizinische Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Umgebung, Küche, Mitpatienten, Schwimmbad
Kontra:
Medizinische und therapeutische Betreuung
Krankheitsbild:
Depressionen, Arthritis, Migräne, Reizdarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fangen wir mit dem guten an: Die Gegend ist sehr schön, das Essen bis auf die "Brotlastigkeit" lecker und viele Mitpatienten sehr nett. Auch fand ich einige der Therapien aus dem "Rahmenprogramm" sehr schön - vor allem Taiku. Auch mit meiner Zimmernachbarin war es recht nett - wenn das auch für viele (gerade Schlafstörungspatienten)ein Problem war.

Trotzdem würde ich jedem, der ernsthaftere körperliche Probleme hat, ganz klar abraten.

Angefangen von dem völligen Desinteresse meines zugeteilten Arztes, sich einmal ernsthaft mit meinen Befunden auseinander zu setzen, der Nicht-Behandlung akuter Verschlechterungen, dem Nicht-Zustandekommen von Terminen/ Behandlungen, die von Anfang an abgesprochen bis zum pampigen Reagieren, wenn diese Missstände angesprochen wurden.

Liest man die Internetseite, reist man mit Vorstellungen an, denen die Klinik in keinster Weise gerecht wird.

Therapeutisch ist es eher Glückssache, wem man so zugeteilt wird. Ich musste schon beim ersten Gespräch dem müffelnden, unkonzentrierten Arzt auf seinen behaarten Bauch kucken, da beim Verschränken der Arme hinter dem Kopf sein T-Shirt immer hochrutschte. Da er anscheinend auch Probleme mit meiner sexuellen Orientierung hatte, war an ein Vertrauensverhältnis kaum zu denken.

Ein Wechsel war leider nicht möglich.
Für mich war der Aufenthalt verschenkte Zeit.

Immer wieder die Klinik Lahnhöhe !!!!!

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Durch den Aufenthalt habe ich persönlich unglaublich viel an Lebensqualität zurückgewonnen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hier ist der Patient noch Mensch und wird ernst genommen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das Gesamtkonzept der Behandlungen und Anwendungen
Kontra:
Krankheitsbild:
rheumatoide Arthritis, Polyarthrose, Spinalkanalstenose, Skoliose, Psoriasis, Osteoporose etc.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in der Klinik hat mir wirklich sehr geholfen. Vielen Dank an das gesamte Team der Station V. Super nette und stets lustige und hilfsbereite Schwestern, ein sehr kompetenter, freundlicher Stationsarzt, der dem Patienten noch zuhört, auf seine Wünsche eingeht und ein tolles Rundum-Therapiepaket verordnet. Die Therapeuten ebenfalls stets freundlich und hilfsbereit. Auch hier ein dickes Dankeschön
von mir. Ebenso an das Personal im Speiseraum....Euer Essen schmeckt sehr lecker.

Die Zimmerreinigung...ja da könnte man schon etwas mehr tun. Ein Teppichboden im Krankenhaus ist auch nicht unbedingt mein Fall.

Ansonsten habe ich nichts zum Meckern gefunden
;-) ich komme sehr gerne wieder in die Klinik Lahnhöhe, habe mich super wohl bei Euch gefühlt und kann die Klinik unbedingt empfehlen.

Kein Erfolg zu berichten Schade..Unfreundliche Schwestern kaum Anwendung

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Mitpatienten,netter Chefarzt,Schöner Park,nette Therapeuten
Kontra:
unfreundliche schwestern,kaum Anwendungen,Wünsche wurden nicht erfüllt
Krankheitsbild:
Arthrose beide Knie,Halswirbelsäule,Arthrose Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Weiß garnicht wo ich anfangen soll....Bei den unfreundlichen Schwestern die nur schnippisch und genervt waren oder bei der Ärztin die unnahbar war und nicht auf die Wünsche von den Patienten einging die alle Anwendungen für unnützt hält und weder Spritzen noch Infussionen verordnete,oder bei der Putzfrau die mit 1 Putzlappen das ganze Zimmer macht auch die schränke oder das man in 17 Tagen noch nicht 1 MAL das Bett bezogen bekommt....Also ich bin mega enttäuscht von diesem Krankenhaus..Ich dachte man würde mir dort helfen aber die Wünsche des Patienten werden nicht berücksichtigt und Sachen die einem guttun wie Einzelbäder oder Wärme einfach ignoriert,stattdessen bekommt man Sitztanz verordnet wie ob man im Kindergarten wäre und solche doofe Übungen machen muss....Ich bin immer noch voller schmerzen und die Art und Weise wie man von diesen Schwestern behandelt wird bekam meiner Psyche auch nicht...Das Essen im großen und ganzen gut außer das Abendessen schrecklich trockenes Brot das man bald erstickt Schwarzbrot meistens nie da sowas kann man ja bestellen...Habe sehr viel von andren Patienten Beschwerden gehört,über alle Stadionen. Auch infussionen sowie Spritzen bekam man nicht der Ärztin ist wohl alles zuviel gewesen..Ich werde nicht mehr in die Lahnhöhe gehen da mir dort garnicht geholfen wurde und man von den schwestern als doof oder wie Dreck behandelt wird..trotz Beschwerden hat sich auch nichts geändert..Schade!!!!!!!!!!!!!

Entwürdigender Arzt - schade in diesem Haus

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten (Zimmernachbar), Essen, Bothmer Therapeut
Kontra:
Behandelnder Arzt
Krankheitsbild:
Burn out, familiäre Probleme, versch. körp. Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war - als einer der wenigen Männer in der Klinik - auf der Station Paracelsus. Hier waren meine Erlebnisse sehr gemischt. Während einige Mitpatienten im Haus sehr positive Erfahrungen gemacht haben, war der mir zugeteilte Arzt - unglücklicherweise der Stationsarzt - eine Vollkatastrophe. Glücklicherweise hatte ich noch eine andere "Bezugstherapeutin", die nicht herausragend, aber okay war.

Da ich selber im sozialen Bereich arbeite habe ich mich intensiv mit dem Thema "Würde" im Umgang mit Patienten/ Klienten auseinandergesetzt.

Diesen Arzt habe ich aber als so respektlos mir und auch Mitpatienten gegenüber erlebt, dass ich es unbegreiflich finde, dass eine Institution mit so einem Werteanspruch da keine Konsequenzen gezogen hat. Und damit meine ich nicht nur permanentes zu spät kommen und nachlässige Behandlung, sondern vor allem den Umgangston. Für mich hat das die Qualität des Hauses darunter sehr gelitten.

Die Schwestern - leider auch eine der Leitungen - habe ich teilweise als unambitioniert und mürrisch erlebt.

Positiv war für mich das Essen, einige sehr nette Bekanntschaften, teilweise das Familienstellen und einige künstlerische Therapien.

Solange besagter Arzt noch in der Klinik arbeitet, würde ich raten auf das Aufnahmeformular zu schreiben, dass man nicht auf die Station Paracelsus möchte - von den anderen Stationen habe ich deutlich bessere Dinge gehört.

1 Kommentar

Giacomo am 31.05.2014

Dieser besagte Arzt behandelte auch mich. Die Unpünktlichkeit und Unordnung ist seine Stärken.
Ich, bzw. meine einweisendenn Ärzte haben seit meiner Entlassung vor vielen Wochen immer noch keinen Arztbericht.
Ich habe schon reklamiert.
Vor 2 Jahren, als ich auch dort Patient war das gleiche Problem.
Für die Erstellung dieses Berichtes soll der besagte Arzt zuständig sein.
Meines Wissens sind seine Tage gezählt. Er soll eine neue Stelle haben.

Beste was mir passieren konnte

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
XXXXX
Krankheitsbild:
Deressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin für 4 Wochen in der Klinik Lahnhöhe gewesen.
Mir hat es sehr gut gefallen und es hat mich viel weiter gebracht. Das mit dem Essen und den Doppel-Zimmern weiß man vorher, man kann sich ja erkundigen habe ich auch gemacht.
Ich habe mich auf das Konzept eingelassen und nach 2 Wochen wurden Erkrankungen schon besser wo andere Krankenhäuser mit vielen Medikamenten nichts erreicht haben und weswegen ich eigentlich nicht in diese Klinik gekommen bin.
Auch im ganzen haben sich meine Erkrankungen sehr gebessert.Das gesamte Personal von der Reinigung bis zum Chefarzt sind kompetent und sehr höflich habe solche netten Menschen selten erlebt!
Recht herzlichen Dank nochmal an die Station Hahnemann und das gesamte Personal.

2 Kommentare

Fertsch am 20.05.2014

Hallo Badeali,
würde gerne etwas fragen, ich muß ebenfalls in diese Klinik.Wie lange bleibt man dort, entscheidet das der Arzt bei dem Aufnahmegespräch? Kann man WE nach Hause ?
Kann man WLAN nutzen? Bist du weiterhin krank zu Hause, oder mußtest du dich direkt wieder in die Arbeit "stürzen" ? Wäre sehr dankbar für ein paar beruhigende Info´s. Vorab lieben Dank !
Ich mache mir solche Sorgen, hätte besser die negativen Bewertungen nicht gelesen...

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Naja

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (19 Leute in einer SelbsterfahrungGruppe? Na dan,,,)
Pro:
Wundervolle Menschen kennen gelernt
Kontra:
Wie ein Kleines Kind behandelt worden, Jede Woche andere Medikamente, ESSEN! Doppelzimmer, Hygiene
Krankheitsbild:
Angsstörung, Persönlichkeitsstörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also, viel getan hat sich bei mir nicht.
Ich weiß jetzt nur was genau ich tun sollte. D.h. weiter in Therapie.
An meinen Problemen konnte ich dort nicht arbeiten. Die einzigst hilfreiche Therapie dort war das zusammen sein mit den anderen Patienten. :)

Das essen dort ist.... naja. Schrecklich. Ich esse sehr gern vegetarisch aber doch bitte nicht so. Zähne brauht man dort nicht. Die Küche schafft es sogar Vollkorn Nudeln matschig weich zu kochen. Wow.

Das dort überall Teppichboden ist, dazu muss man ja eigentlich nichts sagen. Aber unsere Putzfrauen haben den dann gerne auch mal vier Tage nicht gesaugt. Oder mal nicht im Bad gewicht. Das geht gar nicht besonders bei Zwei Personen in einem mini zimmer.

Zu den Medikamenten. Die klinik wirbt mit dem verzicht auf Psychopharmaka? JAAA. Erste Woche gings los. Nach einer Woche komplett umgestellt. Ich war vollkommen zugedröhnt. Morgens kotzen, Schwäche Anfälle und den ganzen Tag High. Nach der zweiten Woche dann noch mal umgestellt und nach der dritten auch noch mal. :)
Also wer gerne Tabletten nascht ist hier richtig.

Die Klinik ist auch eher was für ältere Leute. Im durchschnitt 30/40.

3 Kommentare

sunny am 25.04.2014

Hallo Dreikäsehoch,

manchmal wundere ich mich doch sehr, was manche Menschen von einem Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik so erwarten...Wunderheilung?
Selbstverständlich sollte man im Anschluss weiter Therapie machen, denn die Symptomatik wird sich in den vier Wochen nicht gravierend verbessern.
Aber anstossen kann die Lahnhöhe und das tut sie auch, vorausgesetzt, man kann mit dieser sanften Form der Therapie etwas anfangen. Offensichtlich war es für Dich nicht das Richtige, das heisst aber nicht, dass die Klinik schlecht ist!
Ich fand das Essen super, über die Hygiene konnte ich hinwegschauen, denn mein Focus lag auf wichtigeren Dingen.
Insgesamt also schade, dass Du nicht profitieren konntest, aber wie schon oben gesagt...
Und zu den Medikamenten...selbst die Lahnhöhe setzt Chemie ein, wenn sie es für angebracht halten und das muss ja nicht verkehrt sein. Du wirst vielleicht wissen, dass sich eine Medikamenteneinstellung nicht von heute auf morgen als die Richtige erweist.
Viele Grüße
Sunny

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Positiv bis auf eine Ausnahme

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ruhe, Essen, angebotenen Therapien, soweit verfügbar
Kontra:
eine unfreundliche, bereits bekannte Krankenschwaster
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im März war ich zum dritten Mal stationär auf der Station Paracelsus der Klinik Lahnhöhe. Besonders hat die vegane Vollwertkost meiner Gesundung beigetragen. Die angebotenen Therapien, soweit verfügbar, fand ich sehr gut. Mit meinen Zimmerkollegen kam ich sehr gut zurecht, obwohl vereinzelt bei anderen Mitpatienten/innen Unstimmigkeiten auftraten. Das frühlingshafte Wetter hat auch dem Aufenthalt von 3 Wochen positiv beigetragen. Die Ärzte, Krankenschwestern und das Servicepersonal waren stets freundlich und hilfsbereit. Bis auf eine Ausnahme: Eine Krankenschwester (der Name dürfte der Klinik bekannt sein), ließ im Umgang mit mir eine angemessene Freundlichkeit deutlich vermissen. Von anderen Mitpatienten waren auch negative Kommentare zu hören. Vor 2 Jahren war diese unfreundliche Frau anderen und auch mir bereits negativ aufgefallen. Am Vorabend der Entlassung hatte sich eine lautstarke Auseinandersetzung mit dieser besagten Person gegenüber mir entwickelt. Bei einem weiteren Aufenthalt werde ich wohl darauf achten, dieser Person aus dem Wege zu gehen. Sonst hat der Aufenthalt keinen positiven Erfolg.

Danke, Ihr seid die Besten!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Therapieangebot
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depressionen, Erschöpfung, Schlafstörungen, innere Unruhe, "Rücken"
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich an dieser Stelle bedanken: der Aufenthalt in der Lahnhöhe war eine persönliche Bereicherung. Ich habe jeden Tag als Geschenk empfunden. Die tiefenpsychologischen Therapien und Übungen haben ganze Bewußtseinslawinen in mir ausgelöst. Ich fühle mich jetzt sicherer und gelassener. Meinen herzlichen Dank an das gesamte Personal (Ärzte, Therapeuten, Schwestern, Mitarbeiterinnen des Bäderbereichs, Küche, Rezeption, Hausmeister, Anmeldung und Reinigung), ich habe mich stets sehr willkommen und beschützt gefühlt. Hinweis für Neuankömmlinge: informiert Euch vor dem Einführungsgespräch über die Kurse und Therapien. Wenn man seine Wünsche gezielt äußert, bekommt man auch was man möchte. Es gibt zum einen den roten Ordner im Sitzbereich jeder Station und die Gespräche mit Mitpatienten, zum anderen geben die Schwestern auch gute Tipps. Achtung: wer Dauerduschen wählt (wovon viele begeistert waren) bekommt keine Sauna, Massagen und Ölbäder. Schwimmen und Fitness muss man sich vom Therapeuten aufschreiben lassen, also: darauf ansprechen. Wenn man 25 Euro für die gesamte Aufenthaltsdauer zahlt, kann man den Fitnessbereich bis abends nutzen. Die Gegend ist wunderbar und die Freitag Abende im Waldhaus legendär ;-) Genießt die Ernährung und die Vorträge von Frau Sailer, es bringt einiges in Gange! Meinen herzlichen Dank auch an Frau Berger: nach anfänglicher Skepsis liebe ich die Eurythmie nun geradezu. Habe mich auch hier in Köln soeben zu einem Kurs angemeldet :-)
Die Zweibettzimmersache ist nicht jedermanns Ding, aber schließlich ist es ein Krankenhaus...
Wer offen ist und die Angebote nutzt, kommt sehr gut klar. Wenn etwas auf dem Therapieplan nicht passt, die Therapeuten und Schwestern ansprechen, dann wird im Allgemeinen geändert. Der Zusammenhalt auf der Station Brauchle war super, wir haben jeden Abend zusammengesessen und geklönt und gestrickt. Ich war übrigens im Februar 2014 dort und habe jetzt geradezu "Heimweh".

1 Kommentar

jane56 am 28.07.2014

Hallo Lisboa,

morgen fahre ich in die psychosomatische Klinik Lahnhöhe.
Ich habe deinen interessanten Kommentar gelesen und herausgelesen, daß du in Köln lebst - ebenso wie ich.
Ich bin im Augenblick sehr nervös - mich hat dein positiver Kommentar jedoch etwas beruhigt.
Was für Sportmöglichkeiten bestehen in dem Haus? Ich weis - für eine Antwort ist es sehr kurzfristig. Meine email: m.littlewood@gmx.de
Grüße
Marianne

Schmerzmittel als Hauptlösung - nein danke!!! Hier nie mehr!!

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur zu zu empfehlen bei Patienten, die medikamentöse Schmerzbehandlung lieben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung???)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (vier unterschiedliche Ärzte bei Fünf Visiten spricht für sich!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Miserable Organisations und Kommunikationsstrukturen.)
Pro:
Phantastische Küche, super warmes und tolles Therapiebad
Kontra:
alles, ausser der Küche
Krankheitsbild:
Fibromyalgie, Schmerzssyndrom nach Gerbershagen Stufe drei, und weiteres..
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hygiene in diesem Krankenhaus (Station 2) unbeschreiblich. Vollkommen verdreckte Teppichböden im Patientenzimmern, die nur oberflächlich mit Billigsaugern gereinigt und nicht desinfiziert werden können. Fliesen im Bad am Boden verdreckt. Putzfrau reinigt Zimmer in ca. drei Minuten inclusive Toilette, alles mit einem klatschnassen Lappen, obwohl Sie zwei verschiedene in der Hand hat.

Innerhalb von 15 Tagen fünf Visiten mit vier unterschiedlichen Ärzten, die sich teilweise untereinander vollkommen in der Therapie wiedersprechen. Bei Nachfragen und eigener Meinung diesbezüglich von einem Oberarzt, dessen Namen ich hier nicht nennen will (erinnert irgendwie an Magerquark)vollkommen unverschämt behandelt worden. (Ging nicht nur mir so in dieser Zeit!!)

Einweisung und Training im MTT von unqualifiziertem Personal, die in ca. knapp fünf Minuten einweisen, dann aber nie mehr auf Haltungsfehler achten. Zusätzlich so krank, dass während der Einweisung ein 15 cm langer Schleimfaden aus der Nase der Therapeutin lief. Kommentar: Ich bin total krank, ich gehe nachher gleich heim. Unfassbar.

Eine Krankenschwester auf Station wiedersprach sich bei jeder Visite und lieferte falsche Informationen bezüglich Infusionen, bei zur Reede Stellung ging Sie nicht darauf ein und machte lächelnd so, wie wenn alles ok wäre. Andere Schwester reagierte auf eine Nachfrage vollkommen unfreundlich, fast schon unverschämt. Nachdem Sie von mir auif 'Ihr Verhalten aufmerksam gemacht wurde, redete Sie keinen Ton mehr mit mir und beachtete mich beim Morgenrundgang in den Zimmern auch nicht mehr. NO-GO!!

Im Entlassungsbericht stehen Diagnosen, die teilweise aus meinen mitgebrachten Krankenberichten stammen und veraltet und nicht mehr gültig waren.

Diese Klinik mag gut sein für Patienten, die auf Schmerzmittel ansprechen. Bleiben wie bei mir jedoch Schmerzmittel ohne Wirkung, so erschöpft sich sehr schnell das Angebot. Teilweise wurde ich bei Weigerung Schmerzmittel zu nehmen unverschämt angegangen. (Siehe Magerquark)

Ausserdem sehr schlechte Planung der Therapien. Z.B. 7 Uhr Bewegungsbad, dann schnell Frühstück und um 8Uhr Dreissig wieder ins Bewegungsbad.

Absolutes Highlight: Eine Patientin aus der Psychosomatik verkaufte Abends regelmässig schwarz überteuerten billigen Modeschmuck, Umsätze teilweise über 100 Euro pro Abend. Kein Einschreiten, obwohl es bei Ihr auf Station in Gruppengesprächen thematisiert wurde, wie mir Mitpatienten mitteilten.

2 Kommentare

chrisfritz am 05.12.2013

Ich kann dir in allem nur zustimmen,obwokl ich das Essen nach 5 Wochen auch über hatte.Die Patientin die den Schmuck verkauft hat hat auch noch stolz erzählt das Sie Hartz 4 bekommt aber da am Abend locker 50 bis 100 euro einnimmt.Das war den Ärtzen egal.Ich war auf der 5 da war es auch nicht besser

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1 A ! Empfehlenswert!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapien
Kontra:
-
Krankheitsbild:
posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Lahnhöhe!

Ihr seit eine wunderbare und ausgezeichnete Klinik!

Ich bin wegen eines Burn-Out´s,Perfektionismus und einer Depression zu Euch gekommen.
Gleich am ersten Tag stand fest der Burn Out ist ein Symptom ,und eine andere Geschichte der Grund zu all dem was mich in meinem Leben zum Wahnsinn trieb!

Vielen Dank an meinen ausgezeichneten tollen,vertrauenswürdigen Therapeuten N.Reim!
Sie haben mir unwahrscheinlich geholfen!

Danke auch an die Station 5 Hahnemann!
Besonderer Dank geht an Schwester Heike und Schwester Petra die oft mit mir Zeit verbracht haben und an schweren Tagen zu helfen wussten!

Die Doppelzimmer waren für mich kein Problem!
Durch meine nette Zimmernachbarin wurde die Zeit dort nochmals schöner :).
Und wenn es im Zimmer mit der Nachbarin oder mit dem Nachbarn nicht klappt wird man verlegt. Man muss nur mit den Schwestern reden!
Es wird sehr darauf geachtet das man in dieser Klinik der Mittelpunkt ist. Das man genügend Ruhe bekommt und alles andere was man in dieser Zeit braucht!
Ich war den ganzen Tag sehr gut gebucht mit Terminen die man mit den Therapeuten und Ärzten abklärt was man alles machen möchte und was wichtig für einen ist!
Es sind alle,
von den Putzfrauen über die Therapeuten,Schwestern,Küchenpersonal,Hausmeister sehr,sehr freundlich!
Das Essen mag für manche die es nicht gewöhnt sind Vollwertkost zu essen doof sein, aber um in der Klinik ein Stückweit ans Ziel zu kommen trägt auch die Ernährung zum Wohlbefinden bei. Und so schlimm ist es auch wieder nicht auf bestimmte Dinge zu verzichten!
Im Gegenteil, das freut den Körper wenn man mal in einem Ernährungsvortrag bei Frau Sailer saß!
Ich habe sehr viel bei mitgenommen und setze es auch noch immer um!
Ich habe Euch weiterempfohlen und würde immerwieder in die geschützte Käseglocke zurück kommen!Auch wenn Sie um 22:00 Uhr Abends geschlossen wird!
Wir sind in einer Heilklinik um uns auf unsere Krankheit zu konzentrieren und nicht um Halli Galli zu veranstalten!

Das einzige was ich zu bemängeln habe war das Abschiedsgespräch!

Danke!
Weiter so!
Wir sehen uns wieder!
Zimmer 6524 J.K.

Schreckliches Ambiente

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Den Arzt sieht man höchst selten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zimmerbelegung ohne Sinn und Verstand)
Pro:
Umgebung
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Abgrenzungsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr enttäuscht von diesem Aufenthalt.Wurde regelrecht von meiner Mitbewohnerin gemoppt.Auch die Therapien waren viel zu wenig.Ich war 4 Wochen dort und nachdem ich durch das Schnarchen meiner Zimmernachbarin 3 Nächte nicht schlafen konnte wurde ich zu einer ins Zimmer gesteckt die keine Zahnbürste kannte und die wirklich sehr unangenehm roch.Ich bin 25 und musste dann mit einer fast 60 jährigen im Zimmer verbringen.Nachdem mein Therapeut auch unfähig war hab ich den dann zum Glück auch wechseln können.Das Essen war wirklich nicht mein Standart.Dieder Getreidebrei ist was für arme Menschen die sich keine Brötchen und guten Käse leisten können.Die Therapien waren zuwenig ind teilweise viel zu kurz.Auch fand ich es ermüdent mir in der Selbsterfahrungsgruppe das langweilige Leben meiner Mitpatienten anzuhören.Der Hammer waren die Familienaufstellungen.Ich musste mir eine Lebensgeschichte eines Mitpatienten ich nenne ihn mal Tom bei 3!!!Aufstellungen anhören.Immer wieder kam seine gestörte Familie dran.Das war nun wirklich nicht mein Niveau.Ich bin froh wenn ich am Donnerstag zuhause bin.Ich habe mein Laptop mit den ohne hält man es hier nicht aus.Sowas von langweilig.Gäbe es hier die Kneipen nicht wo man sich ab und an ein Wein oder Bier zu trinken genehmigt ich wäre keine Woche geblieben.Schreckliches Haus.Auch hab ich das Gefühl hier gibt es nur Hartz 4 Bezieher,wenn man sich die Kleidung mancher Menschen ansieht.So läuft bei uns in Köln keiner herum.Noch 3 Nächte dann hab ich es geschafft.Kann das Haus nicht empfehlen

4 Kommentare

Olaf-P. am 12.12.2013

Wow... Du scheinst echt etwas zu verwechseln... Meinst du das du das recht hast andere Menschen zu verurteilen?

Meinst Du nicht, das dass Problem deines gegenübers genauso wichtig ist wie dein eigenes?

Denk mal über dein eigenes Verhalten nach....

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Alles top vielen Dank

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Voll und ganz, das ist eine runde Sache)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles richtig gemacht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf meine Bedürfnisse angepasst)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnell und unkompliziert)
Pro:
Für mich alles
Kontra:
Für mich nichts
Krankheitsbild:
Burn Out? Panik, Schlaflosigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich durfte 5 Wochen in der Klinik sein und bin absolut dankbar. Für mich was es der erste Aufenthalt in einer Klinik und ich war skeptisch. Jetzt sage ich das waren die besten 5 Wochen seit Jahren für mich. Ich fühle mich gesunder, fiter und zufriedener. Mit der Doppelbelegung der Zimmer hatte ich kein Problem, beide zZimmergenossen die ich hatte waren top. Das Essen fand ich Weltklasse und für mich war das Brot auch nicht zu trocken. Meine Ernährung habe ich umgestellt und dabei bleibe ich auch sogar meine Familie ist davon überzeugt und sie machen mit. Na ja wer möchte sich denn nicht gesund ernähren. Die Therapien waren für mich sehr ausgewogen und auf meine Bedürfnisse abgestimmt. Alle Therapeuten, Ärzte, und Pflegekräfte waren stets kompetent und einfühlsam und ich habe echt keine Begegnung gehabt wo jemand nicht freundlich war. Die Zimmer waren sauber sowie das ganze Haus. Ok das sich die Türen von 22 Uhr bis um 6 Uhr geschlossen haben war nicht so toll allerdings war es ein Klinikaufenthalt und kein Hotel und ich war ja zur Erholung da. Auch mit den Leuten in der Verwaltung hatte ich keine negativen Erfahrungen gemacht, es ging alles einfach und schnell. Ich habe 5 Wochen mit nur 2 Ausnahmen gut auf's Fernsehen verzichten können und ich bin froh das ich keine Flimmerkiste auf dem Zimmer hatte. Ich hoffe das ich niemanden vergessen habe, ich möchte mich bei allen dort in der Klinik bedanken und auch bei vielen Patienten. Das war eine gute Zeit.

3 Kommentare

chrisfritz am 20.11.2013

Komisch bei mir am Tisch fanden alle das das Brot abends tocken und steinhart ist.Auch konnten wir alle den Salat nicht mehr sehen.Ich war auf der station 5.Und wie gesagt ich habe nicht von dem Aufendhalt profitiert.Das war nicht meine erste Reha bze Krankenhausaufendhalt aber das war gar nichts.

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Nie mehr Lahnhöhe

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Doppelzimmer
Krankheitsbild:
Burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 5 Wochen dort.Ich kann über das Pflegepersonal und die Ärzte nur gutes sagen-Allerdings hat man sehr wenig Anwendungen und der grösste Minuspunkt ist die Doppelbelegung in dem winzigen Zimmer.Ich hab mich mal schlau gemacht es gibt unzählige psychosomatische Kliniken mit Einzelzimmer.Man hat keinerlei Privatshäre.Das Essen war nach 2 Wochen immer das gleiche und schmeckte nicht sehr gut.Das Brot abens war sehr trocken.Es gibt keinen Geldautomaten in der Nähe keinen Kiosk der Zeitschriften oder ein anständiges Sortiment hat.Nein es war nicht schön dort.Und es gab keinen Bohnenkaffee,keine Cafeteria.Nichts

1 Kommentar

chrisfritz am 19.11.2013

hatte an manchen Tagen nur 2 Anwendungen von jeweils 20 min.Und dann hängt man da......von erholung keine Spur.

Klinikraußschmiss

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Therapeuten
Kontra:
Gefängnis
Krankheitsbild:
HWS, LWS usw
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, habe erfahren, dass nach meiner Aufenthaltszeit Personen raus geschmissen wurden, weil sie sich außerhalb der Klinik befanden. Eine Klinik ist kein Gefängnis!!! Es ist klar, dass man das Risiko außerhalb selbst trägt. Wieso also eine Entlassung? Kann da jemand etwas dazu sagen?

Übrigens ein Lob an die Küche und das ganze Speisesaalteam...

4 Kommentare

chrisfritz am 19.11.2013

Ja das stimmt.Es wurde wohl ausserhalb Alkohol konsumiert und diejenige ist nicht pünktlich um 22 im Haus gewesen.

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Sehr zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Meine sehr starken Schmerzen sind durch die Behandlungen zurück gegangen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Der beste Staionsarzt
Kontra:
Die Sauberkeit im Zimmer
Krankheitsbild:
Lumbalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Klinik gebe ich bis auf die Sauberkeit im Zimmer, 5 Sterne. Medizinisch wurde mir sehr gut geholfen, der Stationsarzt und das Pflegepersonal waren sehr einfühlsam. Ein herzliches Danke auch an die Physiotherapeuten, die immer ein freundliches Wort übrig hatten. Natürlich vergesse ich das Personal vom Speisesaal nicht. Ich kann nur ein riesiges Danke für die gute Küche und für den gesamte Service dort sagen. Aber auch all die anderen "dienstbaren Geister" waren sehr freundlich. Fazit: Ich werde wieder dort hinfahren, wenn es erforderlich ist.

Sehr gute fachliche Kompetenz

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (der Aufenthalt war ein Erfolg)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles sehr verständlich und einfühlsam)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute fachliche Kompetenz der Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (hier meine ich nur die Damen in der Verwaltung)
Pro:
Arzt und Krankentherapeuten
Kontra:
einige Damen in der Verwaltung
Krankheitsbild:
Bandscheibe, Hüfte, Arm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin vom 07.10. bis 20.10. auf der Station 2b.An erster Stelle möchte ich sagen, dass ich sehr von dem aufenthalt profitiert habe, da meine Schmerzen im Bein zu 90% gelindert werden konnten. Der Artz Dr. Beuser ist ein sehr netter und einfühlsamer Mensch. Die Schwestern und der Pleger waren alle sehr nett. großes Lob auch an die Therapeuten,welche sich viel mühe machen . Leider aber nicht im MTT (Fitnesstudio). Dort war vorallem eine Dame, welche durch unmotivierts auftreten aufgefallen ist, dies bestätigten mehrere Patienten. Sehr negativ ist die Verwaltung (eine Dame),was auch von ganz vielen Patienten festgestellt wurde. Denen ist gleich am ersten Tag die bezahlung des Aufenthaltes wichtiger,als alles andere und es interessierte sie nicht, dass ich bereits befreit war, jedoch den ausweis von der Kasse noch nicht hatte. Es war keinerlei Kompromissbereitschaft vorhanden
Das Essen war gut, jedoch das Brot am Abend oft sehr trocken.Aber ansonsten alles sehr lecker und alle sehr freundlich. Das Zimmer war okey,jedoch läßt die Reinigung sehr zu wünschen übrig. so schnell hab ich noch nie jemanden Staub saugen geshen, auch wurden nur im Schnellschritt kurz wenige Stellen feucht abgewischt. Ein Teppichboden in einem krankenhaus finde ich ausserdem sehr unhygienisch. Aber ansonsten war der Aufenthalt schön und hat mir vorallem was gebracht. ich komme gern wieder. Als Verbesserung schlage ich vor, dass unbedingt ein Geldautomat aufgestelllt werden müsste, man hat ja nicht so viel Geld dabei. Eine Frechheit allerdings finde ich, dass nur für die Bereitstellung des Telefons 15 Euro verlangt werden, zumal eine Gesprächseinheit ja schon 0,15 Cent kostet und man da nicht sehr lange telefonieren kann,da muss sich die Klinik auch nicht wundern, dass kein Patient sich an das Handyverbot in der Klinik hält. Auch fehlt leider eine Cafeteria - der kleine Laden neben der Klinik bietet nicht das, was man eventuell für den Aufenthalt braucht, falls man was vergessen hat, und wie ich von weit her kommt und keinen Besuch hat, der was mitbringt. Ich komme, wenn notwendig, wieder!

2 Kommentare

Nüssje am 28.10.2013

Hallo feenfeder,

ein Geldautomat befindet sich im Hotel nebenan. Das ging eigtl. immer ganz gut, mal eben einen kleinen Spaziergang durch den Park und schon ist man da ;o)

Cafeteria fände ich persönlich jetzt nicht so gut - ich war ja in der Psychosomatischen und wir hatten ja nicht mal richtigen Kaffee zum Frühstück. Da war schon der Eiswagen, der immer wegen der Orthopädieleute vor der Tür stand, die reinste Folter!!!!

Ich wünsche dir weiterhin gute Genesung und drück dir die Däumchen ;o))

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selten SO gut erholt ;o)

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (so gut erholt war ich selten!!!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (immer absoluter Zeitmangel ;o()
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (hier haben mir meist schon die Schwestern weiterhelfen können ;o))
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
das Essen, die Landschaft, die RUHE!!!!
Kontra:
keine Massagen gleichzeitig mit Dauerdusche ;o( - und das Wetter (aber dafür kann ja keiner was) ;o(
Krankheitsbild:
Depressionen, ausgebrannt-sein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Essen war suuuuper (gesund und lecker - 6 kg blieben auf der Strecke) - die Ernährungsratschläge incl. Lehrküche sehr hilfreich ;o)

Die Landschaft ist sehr ansprechend - hat die Seele gestreichelt! Empfehlung: geht zur Bärenbrücke und genießt dort einen Sonnenuntergang!

Ich fand sowohl Zimmer als auch das Personal super - mit kleinen, bzw. einzelnen Abstrichen. Allerdings leide ich unter Schlafapnoe und hatte, in Ermangelung einer Zweitpatientin mit derselben Problematik, fast die ganze Zeit ein Zimmer alleine ;o)

Die Therapie-Gespräche waren eher für die Füß' - mit 35 Min./Woche doch sehr gering bemessen. Und das mit fremdem Therapeuten - unmöglich, da was auf die Beine zu stellen. Allerdings haben die Gespräche mit den Mitpatienten gut getan - man findet immer ein Öhrchen zum vollquatschen ;o) Ich war im April-Mai dort - negativ daran waren nur die vielen Feiertage, an denen dann natürlich kaum Anwendungen stattfanden ;o( Dennoch gehörte ich zu den Glücklichen, die verlängern konnten, was ich auch sehr genossen habe, allerdings mahlen die Mühlen doch sehr langsam und von der verlängerten Woche hatte ich noch ca. 2 Tage mit "komplettem" Programm.

Ich kann auch nur raten, sich den "roten Ordner" zu Gemüte zu führen und sich bei den anderen umzuhören um äußern zu können, was man machen möchte und was nicht. Ich habe dort sehr viel Entgegenkommen erlebt. Und ich konnte wirklich danach gehen, was mir gut tat und was nicht! Ich kann die Klinik nur empfehlen - werde vermutlich nächstes Jahr wieder dort sein und hoffe, dass dann besseres Wetter ist! Werde dann mit nur 3 Wochen auskommen müssen, aber ich freue mich schon riesig darauf! Wir hatten halt auch eine super-Clique dort (alt und jung zusammengewürfelt) War wie in einer großen Familie und der Abschied fiel allen schwer!!!

Fazit: sehr empfehlenswert, ich fieber dem nächsten Aufenthalt schon entgegen!

Und ich freue mich auf die Rohkostteller!

Ich wünsche tolle Erfahrungen und eine wunder-volle Zeit!

Durchschlagender Erfolg

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit des Teams
Kontra:
leichte Abstriche Sauberkeit (Reinigungder Zimmer)
Krankheitsbild:
Schmerzen in den Beinen, Rücken, Schultern etc,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als gesetzl.Versicherter mit Zusatzvers. f. 2-Bett-Zimmer und Chefarztbehandlung vom 22.8.-12.09.2013 in der Orthopädie .
Untergebracht war ich in einem 1-Bett-Zimmer ! auf der 4.Etg.
Zuerst zum Ergebnis, weil das für mich unbedingt nur wichtig. Ich habe z.Zt. keine Schmerzen in den Beinen, die mir das Schlafen fast unmöglich gemacht haben, mehr.
Mein Dank gilt dem Pflegeteam und den Ärzten bes. aber Dr. Henning, der mir mit insgsamt 3 Spritzen bzw. Infiltrationen so geholfen hat.
Hinzu kommt, dass ich es im Tagesablauf an unserem Tisch im Speisesall mit sehr netten Menschen zu tun hatte und wir sehr viel gelacht haben.
Zum Zimmer, welches nicht bes. groß war, möchte ich sagen, dass die Sauberkeit bzw. die Hygiene zu wünschen ließ. So habe ich in den drei Wochen nicht gesehen, dass z.B. die Türklinken gereinigt wurden. das habe ich selbst mit Desinfektionsmittel aus Spendern, die auf den Etagen reichlich vorhanden waren, selbst gemacht.
Besonders zu loben sind auch alle Therapeuten des Hauses, die sehr kompetent die Behandlungen durchgeführt haben, wobei sie aber unbedingt auf das Wollen und Mitarbeiten der Patienten angewiesen sind. Und nur das bringt den Erfolg.
Die Küche ist hervorragend. Ich habe mich jeden Tag auf das Essen gefreut, wobei ich den oder die Köche loben muss, die sehr leckere Suppen und Soßen anbieten konnten. Auch die Mitarbeiter im Speisesaal waren durchweg sehr freundlich und hilfsbereit.
Ich habe in dieser Richtung nur gute Erfahrungen gemacht und man sollte beherzigen den Spruch: " Der kürzezste Weg zwischen 2 Menschen ist ein Lächeln.!" Und das klappt auch garantiert.
Zum Schluß nochmals ein herzliches < DANKE SCHÖN!!!<

Das Beste .....

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Das große "Schiff" bewegt sich langsam. Außerdem würde Papiersparen die Regenwälder schonen.)
Pro:
das Miteinander aller Beteiligten
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
generalisierte Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

.... wenn man sich auf das Konzept und die vielen außergewöhnlichen Möglichkeiten und Ansätze einlässt und sich dem System anvertraut.

- Natürlich ist es spannend, sich mit fremden Menschen vier Wochen ein Zimmer zu teilen - einige von uns schaffen das noch nicht mal mit dem Partner zu Hause.
- Natürlich ist es für die meisten von uns ungewohnt auf liebgewonnene Nahrungs- und Genußmittel zu verzichten - die Eigenverantwortung unterliegt ja oft den Verführungen.
- Und natürlich sind wir irritiert, wenn es in einer ansonsten anscheinend durchorganisierten und strukturierten Welt in Planungen etwas langsamer zugeht - zumal wir es ja selbst augenscheinlich immer so perfekt machen.

Aber ich habe mit dem integrativen Behandlungskonzept ausschließlich sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn ich zu Beginn irritiert über die doch recht wenigen Therapieangeboten auf meinem Plan für die ersten zehn Tage war, kann ich im Nachhinein sagen, dass mein behandelnder Therapeut von Anfang an wusste, was er tat - oftmals ist weniger eben mehr.

Nicht nur der anthroposophische Ansatz der Klinik hat mir als "Mitten im Leben stehender Mensch" gezeigt, dass ich mich mitten in diesem Leben komplett verloren hatte und er hat mir geholfen, wieder zu mir selbst zu finden. Für diese "Selbstfindung" und das daraus entstandene sich "Selbst-bewusst-sein" bedanke ich mich von Herzen bei meinen Therapeuten, dem Pflege-, Service- und Küchenpersonal. Alle hatten zu jeder Zeit ein offenes Ohr, reichten hilfreich ihre Hände oder gaben gute Tips.

Fazit: wer bereit ist neue Wege zu gehen, um an einer Besserung seines Zustandes selbstverantwortlich mitzuarbeiten ist hier in den besten Händen. Lieben Dank an alle aus der schönsten Stadt am Rhein :-).

1 Kommentar

sunny am 23.10.2013

Liebe/r chillig,

ich kann Dir nur zustimmen! Obwohl mein zweiter Aufenthalt in der Lahnhöhe nun vier Jahre zurückliegt, so denke ich immer noch mit sehr positiven Gefühlen daran zurück.
Durch die sanften, aber doch durchaus effektiven Therapieangebote ist viel angestossen worden. Für mich war es genau richtig dort!
Ich wünsche Dir weiterhin einen guten Weg und sende liebe Grüße (auch vom Rhein)
Sunny

Gut Besser am Besten Klinik Lahnhöhe

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Arzt Pflegepersonal Küche Mitpatienten
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin rundherum glücklich Ärzte Pflegekräfte Essen Küchenpersonal einfach so gut wie alle waren einfach super... Nett, kompetent, zuverlässig, einfühlsam um nur einige Punkte zu nennen .. Egal in welchen Bereich man ein Bedürfniss hatte es wurde immer versucht einem entgegen zu kommen :-)
Bei einem Zimmer Problem waren Arzt u Pflegepersonal sofort da und haben in kürzester Zeit ein Umzug möglich gemacht :-)

....Enttäuscht über das Pflegepersonal...

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (nur von den Therapeuten gut!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (die Physiotherapeuten sind alle Klasse und sehr freundlich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (da weiss der Eine nicht, was der Andere macht)
Pro:
die Physiotherapeuten und das Servicepersonal der Küche
Kontra:
die Schwestern und das Reinigungspersonal der Zimmer
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS, Knieprobleme, Skoliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von meinem Orthopäden in die Klinik eingewiesen wurden, da ich seit fast 10 Jahren, trotz OP's Rücken- und Knieprobleme habe, die mit ständig andauernden Schmerzen verbunden sind.
Ich lag auf der Station 2b und bin sehr unzufrieden mit dem Verhalten des Pflegepersonals. Von den Schwestern auf der Station fühlte ich mich nicht ernst genommen. Mir wurde das Gefühl vermittelt, dass man als junger Mensch keine großen Schmerzen haben kann. Das Einfühlungsvermögen fehlte vollständig. Wenn ich meine Schmerzstärke nannte, wurde ich größtenteils belächelt.
Die Unterbringung erfolgt meist in Doppelzimmern, was einem Lotteriespiel gleicht. Ich hatte leider das Pech, dass ich zweimal mit, gelinde gesagt, schwierigen Menschen auf ein Zimmer gelegt wurde. Das hatte zur Folge, dass ich die ersten vier Nächte fast garnicht geschlafen habe und mich tagsüber kaum ins Zimmer traute.
Dass dieser Zustand meiner Genesung nicht zuträglich ist, schien mir offensichtlich, den zuständigen Schwestern jedoch nicht. Eher wurde mir zu verstehen gegeben, ich käme halt nicht mit älteren Menschen zurecht (was schon deshalb nicht stimmen kann, weil ich mich während des Klinikaufenthalts hauptsächlich mit den älteren Patienten anfreundete)
Schuld also bei mir, dass meine Zimmernachbarin charakterliche Defizite hat? Das zeugte nicht gerade von Fingerspitzengefühl seitens der Schwestern.
Letztendlich war ich mehr damit beschäftigt mich zu rechtfertigen, mich außerhalb des Zimmers aufzuhalten und um eine Verlegung zu betteln, anstatt mich auf meine Genesung zu konzentrieren. Bei der heutigen Entlassung war ich nervlich angeschlagener als vorher. Resumée: Die hervorragende Arbeit der Therapeuten brachte mir auf Grund der Begleitumstände recht wenig- Schade!
Nach zwei Wochen wurde ich bereits (immernoch arbeitsunfähig) entlassen.
Wie die anderen Stationen sind kann ich nicht sagen, aber die STATION 2B kann ich nicht empfehlen.

1 Kommentar

suppenkasper am 15.08.2013

Hallo, ich möchte mich heute ,im Namen aller Küchen-und Servicemitarbeiter, für das Lob und die Annerkennung die uns oft zuteil wird bedanken. Ich freue mich sehr das wir positiv erwähnt werden und das zeigt auch wie gut wir zusammenarbeiten.Ich denke das wird auch so bleiben und wir können noch viele Gäste begrüssen und einen Teil zur Genesung beitragen.Dankeschön!

Eine schöne Zeit!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Pflege und Therapie!
Kontra:
nichts!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch der vierte Aufenthalt erfolgte auf meinen Wunsch in dieser Klinik!
Ich kann wieder nur Positives berichten und fühle mich jedesmal besonders gut aufgehoben und versorgt!
Für mich ist es jedoch auch selbstverständlich, das ich mich
selber positiv und vertrauensvoll einbringe!
" Reflektion " ist das Zauberwort!!
Ich bin nach 3 Wochen mit einer wunderbaren Energie nach Hause gefahren, und habe sehr viel mitnehmen können.

Dafür bin ich sehr dankbar!

Psychoterror statt Erholung in der Klinik Lahnhöhe!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gestresste Therapeuten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Lage der Klinik in toller Landschaft, veget. Ernährung
Kontra:
Stationspfleger, mediz. und therap. Behandlung, Sauberkeit auf dem Zimmer
Krankheitsbild:
Erschöpfungszustand
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach guten Erfahrungen 2011 nochmalige Einweisung wegen akuter Erschöpfung. Ich hatte ein starkes Schlafbedürfnis, was meiner Zimmernachbarin (ohne festen Wohnsitz, wollte mit Pseudonym angesprochen werden) offensichtlich missfiel: Höhepunkt war, als ich um 23:15, nach zweistündigem Schlaf, erwachte, weil die Mitpatientin die versiegelte Wasserflasche auf meinem Nachttisch öffnete. Sie verließ das Zimmer, um mit der Nachtschwester zurückzukehren. Ich rief: "Was ist denn hier los, mitten in der Nacht?", worauf die schrie, es sei nicht mitten in der Nacht, ich solle nicht so schreien, ich sei nicht im Hotel, hätte nichts zu melden. Sie habe Hausrecht. Bei mir würde etwas rauschen. Sie klopften gegen die Wand, schraubten meine Thermoskanne auf. Als die Nachtschwester das Zimmer verlassen hatte, brüllte die Mitpatientin: "Jetzt ist Schluss mit Ruhe." Meine Vorgängerin, so erfuhr ich von Patienten, hat wegen dieser Person auf eine Verlängerung verzichtet. Als nach vier Tagen bekannt wurde, dass der Aufenthalt der "Psychoterroristin" verlängert werden sollte, regte eine Schwester eine Verlegung an. Sie verwies mich an den zuständigen, aber völlig ignoranten und unfreundlichen Stationspfleger, der lapidar meinte, ich solle mich an den Psychotherapeuten wenden. Nach weiteren 19 Stunden Wartezeit teilte mir dieser mit, ich solle mit der Mitpatientin eine gewaltfreie Kommunikation führen. Als ich dies ablehnte, da auch andere Patienten mir bestätigten, dass diese durch notorisches Lügen aufgefallen sei, versuchte er es mit Provokation, warf mir vor, aus Angst, flüchten zu wollen. - Chefarzt, Oberarzt, Stationsarzt waren allesamt in Urlaub oder krank. Ich bin schließlich nach fünf Tagen mit dem Gefühl abgereist, dort keine Unterstützung zu erfahren. - Hilfreiche Musiktherapeutin, Ernährungsberater und Ärztin von 2011 hatten übrigens gekündigt. - Therapien hätten sich in den ersten zehn Tagen konzentriert auf 2x Plast. Gestalten, 3x Selbsterfahrung, 7x Dauerdusche.

Rundum gut

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir hat der Aufenthalt sehr geholfen. Das gesamte Konzept ist gut abgestimmt. Die Atmosphäre ist freundlich, die Anwendungen sehr gut und die Therapieformen auch.
Die Klinik ist schön gelegen. Am wochenende kann man viel Kultur machen. Das Essen ist sehr lecker. Nur die Zimmer sind sehr klein.

orthopädie

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärtze
Kontra:
Schwestern
Krankheitsbild:
skoliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte (besonders der Chefarzt ) und Therapeuten sind sehr gut.

Nur die Schwestern auf der Station 4 sind sehr unfreundlich und unfähig.

Ich kenne keine andere Klinik, die so gut ist!

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles gut aufeinander abgestimmt.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde noch nie so gut beraten.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man wurde in allem und von allen sehr ernst genommen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (freundlich und reibungslos)
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfälle, Kniearthrose IV.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war letztes Jahr in der Lahnhöhe und die Ärzte und Therapeuten waren sehr nett, das Zimmer und das Essen war gut und der Park ist sehr schön. Ich wurde vom ersten Tag an sehr ernst genommen und ich fühlte mich sehr wohl. Alles war aufeinander gut abgestimmt. Die Ärzte und Therapeuten haben sehr gut zusammengearbeitet und so wusste jeder Therapeut genau Bescheid, wo der Patient gerade Probleme hatte. Alle Anwendungen waren genau auf mich abgestimmt und wenn ich mal das Gefühl hatte, es passt nicht und ich es angesprochen habe, wurde darüber gesprochen und eine Lösung gefunden, die beiden Seiten gefallen hat. Als Patient wird man in dieser Klinik sehr ernst genommen und man wird von allen sehr freundlich behandelt.
Ich kann diese Klinik wärmstens empfehlen!

Nicht empfehlenswert!!!! Finger weg von dieser Klinik!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gespräche mit Mitpatienten, Umgebung
Kontra:
sehr kleine 2 Bettenzimmer, sehr schlechte Reinigung
Krankheitsbild:
Depressionen, Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin heute nach 2 Wochen Aufenthalt in der Klinik nach Hause gekommen, mußte abrechen!!!! Ich war schon in vielen Kliniken, aber sowas habe ich noch nie erlebt! Es wurde auf meine Probleme überhapt nicht reagiert. Ich muss dazu sagen, dass ich Schlafstörungen habe und nehme sehr starke Medikamente ein, damit ich überhaupt nachts schlafen kann. Innerhalb von 2 Wochen hatte ich 3 neue Zimmergenossinen bekommen (eine gegangen-andere gekommen uns so 3 mal)! Die letzte musste nachts so ein Schnarchgerät tragen. Ich meine die Frau kann nichts dafür, aber das Ding hat soooo laute Geräuche von sich gegeben, dass ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte, trotz meiner starken Medikamente. Also hab ich die ganze Nacht auf dem Balkon mit einer Decke (ich hatte Glück, dass draußen nicht so kalt war) und im Flur verbracht. Dazu kamen noch sehr starke Schmerzen, so das ich noch eine Tablette Morphin einnehmen musste-es war nicht mehr auszuhalten! Ich war sehr verzweifelt und am Boden zerstört. Sie können sich nicht vorstellen wie ich mich fühlte, denn ich bin nicht gerade die Jüngste! Am nächsten Morgen habe ich meine Problematik geschildert- keine Reaktion! Dann habe ich von meiner Zimmergenossin (nicht von Personal) erfahren, dass sie im Zimmer bleiben darf (obwohl sie seit 2 Tagen da war) und ich in ein anderes Zimmer gehen muss, d.h. wieder eine neue schon 4-te Zimmergenossin. Ich will nur klar machen, dass ich sehr nette Frau bin und kam mit allen Mitpatienten zurecht. Aber irgendwann ist Schluß, ich konnte und wollte nicht mehr. Mit mir wurde nicht gesprochen, nicht gefragt ob das für mich ok ist, einfach alles für mich entschieden. Ich sag euch erlich, das war für mich so schreckliche Zeit, dass mir jetzt noch schlechter geht als vor dem Aufenthalt.

Nicht empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Burn out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war hier 4 Wochen Patientin auf der Station Paracelsus. Leider gibt es mehr zu bemängeln als zu loben!
Positiv hervorzuheben ist:
- die Freundlichkeit des Services in der Kantine
- Familienstellen bei Dr. Karcher / Dr. Eick
- Taiko Tanztherapie
- Zusatzmöglichkeiten für den Abend: Plastizieren/Malen/Feldenkrais

Negativ:
- Unpünktlichkeit bei fast allen Therapien, fehlende Entschuldigung für die Unpünktlichkeit (teilweise bis zu 30min. zum Artztermin (!)).

Das für mich schwerwiegendste Argument gegen diese Klinik war:
- Terminplanung/Absprache/Disposition
Therapien die vom 2. Tag an abgesprochen waren, kamen nicht zustande. Teilweise z.B. nur wegen Terminüberschneidungen. Hier wäre wünschenswert gewesen, dass ein Arzt noch mal mit mir spricht um abzustimmen, welche Therapie wichtiger ist.
Andere Therapien kamen wg. Überfüllung nicht zustande, es wurde allerdings auch nicht für Ausgleich gesorgt.

- Zimmerbelegungen werden von der Anmeldung her gesteuert. Teilweise derart ungünstig belegt, dass es mehrere Umzüge gibt. Würde das von der Station aus gesteuert werden, gäb es sicher immer noch nicht kompatible Zimmergenossen, aber mit Sicherheit weniger. Ich habe sehr viele Umzüge mitbekommen und war selbst auch betroffen.

- das Pflegepersonal der Station war sehr unterschiedlich. Die Hälfte hatte einfach keine Lust/Freude am Job, ein paar waren nett. Man musste an vieles mehrfach erinnern. Das einzige wo sie proaktiv waren, war um einen Termin zum Pflegegespräch zu kriegen (was nur organisatorische Hintergründe hatte und keinen Nutzen für den Patienten darstellte in meinen Augen)

- die Vollwertküche ist auf jeden Fall ungewohnt, dennoch interessant und auch schmackhaft. Die Auswahl der Salate könnte jedoch vielfältiger sein, Kräuter waren selten dazugestellt, obwohl sie laut Aussage einer Mitarbeiterin zu Hauf im Kühlhaus vorhanden sind.

Fazit: die für mich wichtigen Termine/Therapien fanden nur zum Teil statt! Erholungsfaktor gleich Null!

Das war das Beste was mir Passieren konnte

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Geht nicht besser)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer ein offenes Ohr)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schmerzfrei)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Genug Zeit zwischen den Anwendungen)
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schmerzen, LWS/HWS Schulter rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 06.05.2013 bis zum 25.05.2013 Patient in der Klink Lahnhöhe Fachbereich Orthopädie. Ich war auf der Station
Orth. IIA, ich hätte es nicht besser treffen können! Die Ärzte und Krankenschwestern- Pfleger einfach Klasse! Besonders möchte ich Dr. Paffrath loben, so einen Kompetenten und freundlichen Arzt findet man selten. Jede Visite war Aufschlussreich für mich, man bekam auf jede Frage eine korrekte Antwort. Auch die Therapeuten in der Klink einfach nur Hut ab ( Super). Ganz besonders möchte ich Frau Stachyra, bei der ich Krankengym. bekam, hervorheben und einen besonderen Dank sagen. Ich war nach 5 Tagen Schmerz frei und meine Schmerzmittel wurden um die Hälfte reduziert. Schmerzfrei war ich auch am Tag meiner Entlassung, und bin es bis heute. Nun noch etwas zu der Küche und dem Personal im Servicebereich. Das Essen einfach nur Super, ich würde mal sagen 2-3 Sterne. Der Feldwebel im Service, wie sie von einigen genannt wurde, ich meine die liebenswehrte Frau Wehr, ist einfach zuvorkommend, hilfsbereit,
immer nett und man kann mit ihr auch Witze machen. Falls
Fr. Wehr diese Bewertung lesen sollte, ich bin einer von dem Tisch, an dem es auch Abends Marmelade gab!

Diese Klinik kann man nur Empfehlen!!!!!!!!!!!

Überwiegend gut

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Behandlungsumfang, ärztliche Betreuung
Kontra:
Unverschämtheit einzelner Personen in Pflege und Verwaltung
Krankheitsbild:
HWS/LWS
Erfahrungsbericht:

Meiner Erfahrung nach sehr freundliche, kompetente und gründliche Ärzte - was aber dem Hörensagen nach nicht auf alle Stationen zutrifft. Herablassende Arroganz findet man eher bei manchen Pflegern und bei ein paar Damen in der Verwaltung, aber es sind glücklicherweise Ausnahmen. Es überwiegt Freundlichkeit und Aufmerksamkeit. (Verglichen mit dem Stress, den man in anderen Krankenhäusern erlebt, herrschen dort aber auch paradisische Arbeitsbedingungen.) Auch die Physiotherapeuten sind mehrheitlich gut geschult und freundlich.
Das Behandlungsrogramm ist umfangreich und spürbar gut. Langeweile kommt da nicht auf! Auch die Gestaltung der Gebäude wirkt aufbauend (viel Farbe).
Die Oragnisation ließe sich noch in einigen Bereichen verbessern.

Sehr gut

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist super !!!
Die Ärzte und Therapeuten sind sehr gut, die netten Schwestern haben immer ein offenes Ohr für einen.
Mit den Mitpatienten hatte ich ein gutes Verhältnis,
ja so kann man genesen...
Empfehlenswert !!!!

Segel neu setzen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr aufbauend und ermutigend
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fand den Aufenthalt in der Klinik sehr hilfreich. Es erfolgt ein körperlicher Aufbau durch gesunde Nahrung und Bewegungstherapien, ein seelischer Aufbau durch künstlerische Angebote und ein mentalter Aufbau durch Vorträge. Die psychotherapeutische Behandlung beinhaltet Einzel- und Gruppengespräche sowie Familienstellen. Auch das Zwei-Bett-Zimmer macht Sinn: man bekommt Kontakt und wird mit bekannten Schwierigkeiten konfrontiert, wobei man Hilfestellung bekommt. Am Eßisch bildet sich durch feste Plätze eine Gemeinschaft und man bekommt Kontakte. Der Kurpark ist auch sehr schön. Die vier Wochen Aufenthalt sind notwendig, weiter ambulante Therapie zu Hause wird meist angeraten.

Psychosomatische Klinik Lahnhöhe

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles^^
Kontra:
Nichts=)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 13.02.2013 bis 20.03.2013 Patientin auf der Lahnhöhe.

Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen. Sie ist sehr gut gelegen, selbst ohne Auto ist man mobil=)

Von den Anwendungen her war ich total begeistert. Manchmal war es zwar ein bischen viel, aber im großen und ganzen echt top.
Ich hatte leider das Problem, dass ich sehr anfällig war für Krankheiten in der Zeit, was mich immer mal wieder zurück geworfen hat=(

So jetzt zu meiner Station: Ich war auf der Station Hahnemann^^..das Team und vor alle Dingen meine Therauptin, danke Fr. Nick-Stegmann, waren alle immer perfekt, man konnte immer mit Ihnen reden und hatte nie das Gefühl man nervt Sie jetzt. Ein kleiner Pluspunkt lag wohl daran, dass ich das Kücken auf Station war=)

Im Allgemeinen kann ich echt sagen, dass die Klinik für mich der perfekte Ort war, um zu mir selbst zu finden und mit meinen Problemen abzuschließen=)

3 Kommentare

anna203 am 10.05.2013

Hey, wie alt bist du denn?
Ich bin nämlich auch bald da und wie alt sind die Leute so im Durchschnitt?
LG

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Wunderbare Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ganzheitliche Behandlung
Kontra:
Sehr kleine Zimmer, abends nicht genug Raum um sich zu treffen
Krankheitsbild:
Ängste, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vier Wochen lang war ich in dieser Klinik. Wenn man sich auf das Konzept einlassen kann, hat man viele Chancen. Ich hatte genau die Therapeuten, die ich brauchte. Durch die Ernährung konnte ich meine sehr schlechten Blutwerte wesentlich verbessern. Therapien wie Bothmer Gymnastik und Schauspiel brachten mir sehr viel. Die Selbsterfahrungsgruppe war unwahrscheinlich intensiv.Es gibt die Möglichkeit die verschiedenen Entspannungstechniken und verschiedene Meditationen kennenzulernen. Vorträge zu verschiedenen Themen waren sehr lebendig und informativ. Einmal pro Woche kam ich in den Genuss von tollen kulturellen Angeboten, z.B. Märchenerzählerin, Taiko-Trommelvorführung, Flamencomusik. Samstags gibt es immer einen wunderschönen Film. Für die körperliche Gesundung sorgen Massagen, Sandbett usw. Alle Therapeuten, auch das Pflegepersonal empfand ich als sehr kompetent und warmherzig. Es wird viel auf Eigenverantwortlichkeit gesetzt. Daher macht es auch wenig Sinn abends ins Lokal zu gehen, Alkohol zu trinken, Schnitzel zu essen. Oder Therapien zu schwänzen. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben dort. Ein großes Kompliment an alle, die dort mitarbeiten!

1 Kommentar

janos am 21.04.2013

Leider war ich im Vorfeld nicht über die Küche informiert.
Entsprechendhoch der Ftrust am Anfang.

Über die Therapeuten sowie Ärztin und Stationsschwestern
kann ich nur das Beste berichten. Spitze auch das umfangreiche Angebot der Klinik.
Ich wünsche allen Patientinnen und Patienten Ihres Hauses
einen angenehmen und erfolgreichen Aufenthalt

Zeitverschwendung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Wellnessleistungen
Kontra:
Medizinische und psychologische Betreuung
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war im letzten Jahr in der Klinik. Nach drei ereignisarmen Wochen hat er seine Kur abgebrochen. Sein Neurologe hat ihm ein Schreiben der Klinik ausgehändigt, welches nicht für Patienten bestimmt ist und welches aufführte, welche Therapien bei ihm durchgeführt wurden. Lediglich ein Bruchteil derer kamen zur Anwendung. Skandalös, was man abrechnete. In den 3 Wochen hatte mein Mann 2 psychologische Gespräche, nahm 3 mal an einer Selbsterfahrungsgruppe teil, nahm einmal am vielgepriesenen Familienstellen und an einer heileurythm. Stunde teil. Ansonsten durfte er regelmäßig Schwimmen, in die Sauna, sich gesund und vollwertig ernähren. Er bekam am Nachmittag einen zu kühlen, daher wirkungsarmen Leberwickel und verbrachte seine Zeit mit anderen Patienten in Gaststätten und Cafes der Region. Leider stieg sein Zigarettenkonsum in der Zeit von 2-3 Zigaretten am Tag auf über 10. An seine schwerwiegende neurologische Grunderkrankung wagte man sich nicht heran, wie man ihm sagte. Man verwies ihn auf seine heimische neurologische Grundversorgung. Dabei kam mein Mann in die Klinik, um von seinen vielen und starken Medikamenten herunterzukommen. Wir wissen, dass es Möglichkeiten gibt, in seinem Fall komplett auf klassische Medikamente zu verzichten. Nach drei Wochen der offensichtlichen Ratlosigkeit des Klinikpersonals und fürchterlichen Zeitverschwendung aus Sicht meines Mannes, kam er wieder heim. Diese Klinik konnte in unserem Fall seinem Ruf gar nicht gerechtwerden.

Eine gute Erfahrung

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Das Gesamtkonzept ist überzeugend
Kontra:
Krankheitsbild:
Kniearthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang Februar 2 Wochen im Zentrum für konservative Orthopädie und war sehr zufrieden mit der Behandlung. Zum einen hat mir die Behandlung sehr geholfen, zum anderen bin ich jetzt viel besser informiert und weiß, was jetzt weiter im Alltag für mich wichtig ist. Die Atmosphäre in der Klinik war sehr angenehm, das Personal sehr freundlich. Trotz hohem Krankenstand bei den Ärzten zum Zeitpunkt meines Aufenthalts waren die Vertretungsärzte immer freundlich und ansprechbar. Das Konzept aus aktiven und passiven Behandlungselementen plus Ernährungsberatung und psychologischer Beratung war überzeugend. Insgesamt war das Personal sehr entspannt und verbreitete eine angenehme Atmosphäre, das galt für das Personal im Speisesaal genauso wie für das Pflegepersonal und die Krankengymnasten, etc.

Liebevolle Anteilnahme

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit aller Mitarbeiter des Hauses
Kontra:
Reinigung der Zimmer
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon beim Eintreffen wurde ich herzlich durch die Damen am Empfang begrüßt. Das setzte sich bei den Stationsschwestern, Ärzten und Therapeuten fort. Das Essen war wirklich immer lecker! Die Mitarbeiter im Speisesaal ebenfalls super freundlich! (Und das bei den vielen Extrawüschen einiger Patienten.) Wirklich jeder war hier immer bemüht zu helfen. Sicher wäre es schöner, wenn die Unterbringung in Einelzimmern erfolgen würde, aber ich hatte Glück mit meinen Mitbewohnerinnen. Die Therapien sind auf den jeweiligen Patienten abgestimmt gewesen. Manche Patienten fühlten sich immer benachteiligt, aber die hatten entweder den Sinn nicht erkannt oder fühlen sich wahrscheinlich auch sonst immer benachteiligt! Das Einzige, was mir nicht gefallen hat, war die Arbeit der Reinigungskräfte auf den Zimmern. Es wurde nur kurz gesaugt (nicht in den Ecken etc.) und das Wort "Reinigung" des Badezimmers wäre wirklich übertrieben gewesen! Aber davon abgesehen, empfehle ich die Lahnhöhe gerne und guten Gewissens weiter!

erfahrung mit den jahren

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr gute fach ärzte,sehr gute therapien
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
schmerzen nach bandscheiben op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war schon 10 mal patient in der klinik und immer zufrieden,mit allem. :-)

1 Kommentar

hilla49 am 15.02.2013

weiterempfehlung,ist mir ein fehler unterlaufen,natürlich werde ich die klinik weiterempfelen :-)

Regeneration auf der ganzen Linie

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Vitalstoffreiche Ernährung
Kontra:
Zuwenig Zeit für Einzelgespräche
Krankheitsbild:
Deppression, Angsstörung, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin gerade nach 5 Wochen in der Lahnhöhe nach Hause gekommen. Gerne wäre ich länger dort geblieben!
Von Anfang an habe ich mich dort sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Ich hatte Glück ein großes Zimmer mit einer Supermitbewohnerin zu bekommen. Dazu sollte man sagen: im Winter unbedingt nach einer zweiten Decke fragen und sich eine Kuscheldecke mitbringen. Die Fenster sind nicht besonders isolierend, aber ansonsten hatte ich an der Inneneinrichtung nichts zu meckern. Ich befand mich in einem Krankenhaus und in keinem 4Sterne Hotel! Das Essen war für mich als Vegetarier sehr enstpannend und mein Körper fühlt sich leicht und entschlackt an.
Ich war auf der Station Hahnemann. Die Schwestern waren super und haben mir sehr geholfen. Auch den Stationsarzt fand ich knuffig, hätte ihn gerne mit nach Hause genommen.
Ich habe ausreichend Therapien bekommen, allerdings hätte ich gerne mehr Einzelgespräche gehabt. Aber auch in anderen Häusern gab es nie mehr Zeit dafür. Mein Therapeut war jung, aber sehr fähig und hat immer die Zeit überzogen zum Leidwesen der anderen-sorry.
Zum Glück hatte ich genügend Zeit die wunderbare Umgebung zu erkunden. Ich bin fast jeden Tag eine andere Strecke gegangen, dass war mich eine zusätzliche gute Therapie.
Jederzeit würde ich wieder hinfahren!!!!!

3 Kommentare

draup13 am 11.06.2013

Hallo Schnuffy,
mir wurde diese Klinik empfohlen und so lese ich nun in den Komentaren, dass die Zimmer eher klein und zu zweit geteilt werden!? War es Zufall, dass du ein größeres Zimmer zugeteilt bekommen hast oder gibt es einen Trick...
Ich persönlich habe großen Respekt davor mit jemanden, diese doch lange Zeit (evt. auf engen Raum)zu schlafen, obwohl ja auch viele positive Beurteilungen diesbezüglich dabei waren.
Außerdem würde mich die Therapieauswahl und auch die persönlichen Möglichkeiten interessieren: z.B gibt es Fitness/Sauna/Schwimmen zu freien Zeiten und kann man in der Lehrküche richtiges Zubereiten von gesunder Kost lernen!?
Du schreibst auch von der Umgebung...ich laufe auch gerne zu Fuß!!!
Vielleicht hast du auch noch eine Info über das Familienstellen, was ja so hoch gepriesen wird-habe da noch nicht so den Überblick?
Habe heute in der Klinik angerufen und erfahren, dass es eh 10 Wochen Wartezeit gibt-ist das immer so-auch mit dieser Direkteinweisung!?
Über Info und Tipps würde ich mich sehr freuen
draup13

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Freundliche Atmosphäre, aber Therapeuten-/ Arztgespräch 1xpro Woche reicht nicht

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Vom Arzt verordnete Behandlungen wurden durch Dispo nicht gegeben, fehlende Rückmeldung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Stationsärztin nahm sich Zeit und setzte sich für uns sehr ein)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (siehe Gesamtzufriedenheit, Sozialdienst konnte nicht alle Anliegen beantworten)
Pro:
Grundatmosphäre, Umgebung
Kontra:
Organisationsabläufe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mitte Oktober bis Mitte November 2012 (5 Wochen) dort. Die freundliche Atmosphäre hat mir sehr gut getan. Arzt-/Therapiegespräch 1x/Woche reicht nicht, wenngleich sich meine Ärztin in dem Gespräch, dass 1x/Woche stattfand, sehr viel Zeit genommen hat und sich sehr für uns eingesetzt hat. Trennung von Arzt und Bezugstherapeut fände ich hilfreicher. Die Organisation durch die Dispo-Abteilung ist ziemlich schlecht. Den Therapieplan hatte ich erst 1,5 Tage später bekommen. UND: Viele Therapien, die mir von meiner Ärztin verordnet wurden, habe ich nicht erhalten. Am Ende waren sie aber im Abschluss-Arztbericht aufgeführt, was ja eigentlich nicht sein darf. Dargestellte Sachverhalte stimmen z.t. nicht ganz mit dem eigentlich gesagtem überein.
Aufgrund des Therapieansatzes (Anthroposophisch mit zum Teil homöopathischer Behandlung) würde ich das Krankenhaus eigentlich schon weiterempfehlen. Dadurch, dass ich viele Therapien, die mir sicher sehr viel gebracht hätten, nicht oder nur 1x bekommen hatte, fällt mir das aber ein wenig schwer. UND: Ich hätte mir durch den Sozialdienst eine intensivere Betreuung gewünscht, vor allem zu meinen Fragen zu ALG I...

Man muss sich einlassen!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Untersützung der gut ausgeb. Krankenschwestern/helferinnen
Kontra:
Das Wetter, aber da kann ja keiner etwas dafür!
Krankheitsbild:
Depressionen, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Leser, ich befand mich 2009 für 8 W. u. 2012 für 6 W. in der Klinik. Ich kann durchweg nur positives berichten. Großer Dank an die Mitarb. Stat. Brauchle u. der Ärztin=Therapeutin (bei beiden Aufenth. die gleiche). Wenn man in einer psychos. Klinik ist, hat man eh einen verschärften Blick auf die Dinge, die nicht richtig laufen. Das ist menschlich. Aber jedem sollte klar sein, wo Menschen arbeiten werden Fehler gemacht, Mitarb. werden krank, Feiertage, Urlaubszeit...usw.Natürlich möchte man (ich) die volle Aufmerksamkeit von Ärzten, Therapeuten u. Mitarbeitern haben... bekommt man auch! Das erste, was ich in der Lahnhöhe gelernt habe war die "Eigenverantwortung"! Wenn es mir nicht gut ging, habe ich dies kommuniziert...und bekam Unterstützung, egal ob körperliche od. psychische. Selbst wenn mein Therapieplan für "mich" zu voll war, konnte ich Therapien sausen lassen. Alles war möglich, natürlich nur im Rahmen des möglichen! An die ersten 14 Tage fehlt mir fast die ges. Erinnerung, totale Gedächtnisprobleme... und ich hatte Gott sei Dank wenig auf meinem Therapieplan stehen.
Doppelzimmer für Kassenpatienten, wenn priv. Zusatzversicherung vorhanden evtl. auch Einzelzimmer möglich. Einzelzimmer f. privat Versicherte. Bei beiden Aufenthalten hatte ich glück mit meinen Mitpatientinnen! Und wenn die Chemie garnicht passte, konnte auch gewechselt werden. Ich zehre immer noch von meinem letzten Aufenthalt, wobei ich beim letzten Aufenthalt nur zur Stabilisierung dort war. Von den Raumpflegerinnen über die Hausmeister, Servicekräfte waren alle immer freundlich! So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus! Den Satz bitte immer berücksichtigen...

Genug geschrieben, habt Mut und lasst euch auf die Klinik, Mitarbeiter ein.....und denkt daran die Lahnhöhe ist eine anthropologische (ganzheitliche Heilkunde) Klinik

Nicht zeitgemäßes Krankenhaus

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Das gesamte Personal war überwiegend freundlich
Kontra:
Mangelnde Fachkompetenz der Stationsärztin, zu wenig und zu kurze Therapie
Krankheitsbild:
Facettengelenkarthrose und Spondylolisthesis ausgelöst durch HMSN
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich leide an einer neurologischen Grunderkrankung (HMSN), mein hieraus entstandenes schlechtes Gangbild sorgt für eine übermäßige Beanspruchung sämtlicher Gelenke einschließlich des Rückens.

Vom Aufenthalt in der Klinik erhoffte ich mir ein wenig Linderung, doch leider war die Ärztin wohl zu unerfahren und hielt sich mit Therapien sehr zurück. Das Resultat war, dass ich keinerlei Besserung meiner Beschwerden fand, weiterhin meine starken Medikamente nehmen muss und entnervt nach 10 Tagen das Haus verließ.

Das Krankenhaus selbst ist meiner Meinung nach absolut nicht mehr zeitgemäß: Die 2-Bett-Zimmer einschließlich Bad sind winzig, mit Teppichboden ausgelegt (unhygienisch und schmutzig), Fernsehen kostet 2,80 € pro Tag (eine Frechheit), der Schrank ist winzig, im Badezimmer gibt es keinerlei Abstellmöglichkeit oder eine Sitzgelegenheit (wenigstens ein Hocker wäre auf der Orthopädie angebracht) und von Sauberkeit war keine Rede - die Putzfrau sauste mit einem klischnassen Lappen über die sanitären Einrichtungen.

Das Essen im Speisesaal war in Ordnung.

Leider gab es weder eine Cafeteria oder einen kleinen Kiosk, an dem man z. B. ein paar Papiertaschentücher oder Zeitschriften kaufen konnte.

Die Therapien, vor allem das Bewegungsbad dauerten durchweg nur 20 Minuten, viel zu kurz!!! Einige Therapeuten waren alles andere als motiviert.

Kurzum: Ich bin sehr enttäuscht und würde die Lahnsteinklinik nicht empfehlen.

Gut überlegen, warum man hin will

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/13
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine richtigen Informationen zu Erkrankung und Behandlung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Schmerzen werden als rein psychosomatisch hingestellt, auch wenn es eine anderslautende Diagnose eines Facharztes gibt.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gespräche mit Mitpatienten
Kontra:
Empfehlung für die Klinik im Vorgespräch, obwohl sie nicht so recht für mich gepasst hat
Krankheitsbild:
unklar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war über den Jahreswechsel fünf Wochen auf der Lahnhöhe. Vorweg: Für Menschen mit schweren psychiatrischen Erkrankungen ist diese Klinik aus meiner Sicht nicht empfehlenswert, da das Personal dort nicht damit umgehen kann und das sagen sie auch selbst.
Orthopädische Untersuchungen sind nur in seltenen Ausnahmefällen möglich, da die orthopädische Klinik im gleichen Haus eine eigenständige Klinik ist und die Psychosomatik üblicherweise keine Zuweisungen an andere Kliniken macht. Also wegen zusätzlicher orthopädischer Probleme sollte man sich nicht für diese Klinik entscheiden.

- Zimmer: Es gibt in Haus 2 auf fast jeder Station vier größere Zimmer. Ich hatte das Glück, in einem davon gelandet zu sein, weshalb ich mich nicht über die Zimmergröße beschweren möchte. Auf Beschwerden wie z.B. verstopfter Abfluss im Bad wurde grundsätzlich schnell reagiert. Der Schimmel im Bad war aber nach einer Woche immer noch nicht entfernt. Geputzt wird leider nicht besonders gründlich, wobei es gegen Ende meines Aufenthalts wieder besser wurde.
Ziehen tut es in den Zimmern wirklich extrem und die Heizung war auch nicht ganz optimal eingestellt, d.h. tags war das Zimmer oft zu kalt und nachts eher zu warm trotz abgeschalteter Heizung.

- Essen: War nicht so meins und wenn man keine Zwiebeln etc. essen möchte, ist die Auswahl an Essen schnell sehr eingeschränkt. Auch das warme Essen enthält sehr oft Lauch und Zwiebeln und das Essen ohne Zwiebeln war dann oft auch das ohne Salz:-(

- Schwimmbad: super, das Becken hatte ich oft für mich alleine oder es waren nur ein, zwei andere Leute auch grad da. Das Wasser im normalen Becken ist für viele sehr kalt (ca. 26°C), aber wenn man richtig schwimmen möchte, dann ist es nach dem Aufwärmen sehr angenehm.
Fitnesscenter: Wer noch länger hin möchte als die üblichen Öffnungszeiten (Mo-Fr 7-14:45, Sa 8-12h), kann für nur 25 Euro für die gesamte Aufenthaltsdauer auch nachmittags und am Sonntag trainieren. Meistens waren die normalen Öffnungszeiten aber ausreichend, d.h. es ließ sich mit dem persönlichen Therapieplan in Einklang bringen, ein Mal täglich hinzugehen.

1 Kommentar

Ery am 18.01.2013

- Dauerdusche: Fand ich sehr angenehm, Schälen der Haut kann ich nicht bestätigen. Ein ständiger Juckreiz schien mir eher vom Chlorwasser im Schwimmbecken zu kommen.
Verordnung der Dauerdusche schließt Saunieren, Ölbad und Massage aus. Das sollte man wissen und wenn man Wert auf Massage legt, das direkt im Erstgespräch ansprechen.

- Es gibt sehr viele unterschiedliche Therapien und Anwendungen. Einen Überblick bekommt man am besten durch Gespräche mit Mitpatienten. Der berühmte rote Ordner auf den Stationen enthält noch nicht mal die Hälfte aller möglichen Anwendungen.

- Während der Feiertage fand natürlich nur ein sehr reduziertes Programm statt, sprich zwei von fünf Wochen waren so gut wie keine Therapien. Daran sollte man denken je nach Jahreszeit. Dazu kommt, dass die erste Woche für die Einführung draufgeht und in der letzten Woche die Therapien ja auch irgendwie abgeschlossen werden müssen. Es kommt vor, dass man eine Therapie verordnet bekommt und sie dann nur ein Mal kurz vor der Abreise stattfindet, wenn überhaupt. Dabei lohnt es sich, hartnäckig zu sein und immer wieder nachzufragen.
Eine Verlängerung des Aufenthalts um eine, manchmal auch zwei Wochen ist individuell möglich nach Absprache mit dem Therapeuten und entsprechender Antragstellung.

Zum Schluss noch kurz etwas zu der hochgelobten Eigenverantwortlichkeit, da es immer mal wieder Menschen gibt, die sich eigentlich was anderes wünschen und der Chefarzt im Prinzip auch etwas anderes erzählt: Zeit für einen täglichen, auch nur kurzen Patientenkontakt gibt es nicht. Es fällt eher den Mitpatienten als dem Personal auf der Station auf, wenn es einem wirklich schlecht geht. Wer etwas braucht, muss sich selbst darum kümmern. Wem das nicht möglich ist, warum auch immer, dem würde ich tunlichst von dieser Klinik abraten.

Top... jederzeit wieder

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärztin, Schwestern und Pfleger uvm.
Kontra:
Sporthalle, Rauchen im Eingangsbereich
Krankheitsbild:
Depressionen, Ansgstörung, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im November 2012 bereits zum 2.ten mal in der Klinik (Depressionen, Angststörung und PTBS) und würde jederzeit wieder dorthin gehen.

Allein das verstanden werden ist soviel Wert das ich auch jetzt noch davon profitiere. Auch ich hatte zu Beginn ein komisches Gefühl aufgrund der einen Bewertung einer Mitarbeiterin.

-Zimmer sind noch immer Renovierungsbedürftig
-W-Lan ist für Patienten nicht zugänglich.
-Gutes Netz (Internet) gibt es nur oben im Hotel.
-Internetfähiger Rechner befindet sich in der Lobby und ist die meiste Zeit besetzt.

-Parkplätze gegen geringes Entgeld im Hause oder aber -kostenlos auf der Strasse. !! Vorsicht!! auf Beschilderung achten!! Politessen oft vor Ort.

-Waschmaschine (3,00 €) und Trockner (1,50 €) vorhanden.
-Essen ist Top

-Ärztin- Therapeutin, Schwestern, und Pfleger der Station Jung ...**Super**. Hierfür möchte ich nochmal Danke sagen.

-Therapieangebot riesig :)

-Bus in den Ort oder nach Koblenz (1x die Stunde) direkt vor der Tür.

Was mir nicht gefallen hat ist, das die Sporthalle am abend nicht für Badminton , Fussball oder ähnlichem genutzt werden darf. Auf Nachfrage wurde gesagt das die Geschäftsleitung der Klinik das nicht wünsche.

Das Rauchen ist auf dem Gelände erlaubt, aber geraucht wird bei schlechtem Wetter auch gerne (verboten) im Eingangsbereich und in der Nacht auf den Balkonen (verboten). Auch hier müsste mehr gesagt werden

Ich würde die Klinik jederzeit...bzw... habe ich die Klinik weiter empfohlen.

Schade für die Patienten die keine guten Erfahrungen in dieser Klinik machen durften.

Gerne könnt ihr mir bei Fragen eine Mail schicken.

1 Kommentar

Iris.m am 30.08.2013

hallo olaf
mich würde interessieren,ob es wirklich in der psychosomatischen klinik verboten ist ein laptop oder handy zu benutzen ? danke für die antwort

empfehlenswerte Klinik - intensive Therapie

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
die Auswahl und Zusammensetzung der Therapien
Kontra:
bürokratische Verwaltung
Krankheitsbild:
Burn out/Depression
Erfahrungsbericht:

Ich habe in dieser Klinik eine sehr intensive Therapie und eine wirklich gute Betreuung erfahren. Die Zimmer sind leider etwas klein bei Doppelbelegung, als Einzelzimmer absolut ausreichend. Sitzecken gibts auf jeder Station als Treffpunkt, ansonsten steht das Foyer als allgemeiner Treffpunkt zur Verfügung. Das Essen - vitalstoffreiche Vollwerternaehrung ist sehr gut und abwechslungsreich. Pflegepersonal sowie die Truppe in Küche und Speisesaal sind sehr freundlich und immer um die Patienten bemüht. Das Therapieangebot ist sehr umfangreich, allerdings hätte ich mir für Schwimmbad, Fitnessbereich und Sauna flexiblere bzw längere Öffnungszeiten gewünscht.
Negativ war für mich der Empfang im Aufnahmebüro, die Dame dort hat leider nicht viel Erfahrung was zwischenmenschliche Beziehungen angeht (das war auch die Meinung fast aller Mitpatienten)

Nie wieder

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Meine Therapeutin war kaum anwesend.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwimmbad,
Kontra:
Therapien, Therapeuten, Zimmer,
Krankheitsbild:
Depressionen, PBS, Angstzuständen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zimmer sind zu klein, nicht gerade sauber, zugig, so das man sich dort freiwillig nicht lange aufhält. Der Patintentreffpunkt ist die Eingangshalle und somit schnell überfüllt. Auf der Station gibt es nur zwei Sitzgruppen a 4 Personen auf dem Flur. Das Essen ist gut und die Servicekräfte nett. Die Schwestern sind hilfsbereit aber leider selten zu erreichen. Für Angstpatienten, Depressionen und mit PBS ist die Klinik nicht geeignet. Für Patienten, die einfach mal auftanken müssen ist sie gut. Ich war vier Wochen in der Klinik und habe nur ein Einzelgespräch mit 20 Minuten gehabt. Das zweite Einzel war mein Abschlussgespräch.

Aufenthalt positiv gesehen

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlungen angenommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Bewegungsprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im November 2012 an 20 Tagen in der Orthopädie.
Die Kliniklage ist etwas abgelegen aber annehmbar. Sie hat
zwei Züge: Orthopädie und Psychosomatik. Aufnahme nach
einiger Wartezeit. Haus ist optimal organisiert, Service und
Mitarbeiter sind sehr bemüht. PKW günstig in Tiefgarage zu parken.
Unterbringung: in Zweibett-Zimmer mit Bad und Balkon. TV/Radio und Telefon gibt es gegen Gebühr.
Zur Einführung ausführliche Befragung. Arzt (Dr. Lupp) an- sprechbar und verordnungsbereit -mit freundlichem hilfsfä-
higem Team. Viele Therapien sind möglich aber nicht ausge-
schöpft.
Die Küche bereitet frische schmackhafte Kost; die Essen werden im Speisesaal am Büfett serviert - mit nettem Perso-
nal - so u.a. Frau Wehr.
Angenehme Atmosphäre. Internet, Telefonzelle/Poststelle,
Teebar, Getränkeautomaten, Kiosk vorhanden. Gottesdien-
ste.
Kleiner Klinikbereich und Kurpark. Geld abheben nur im nahen
Hotel. Lokale etwas entfernt. Bus-Station vor dem Portal.
Die Klinik ist allgemein empfehlenswert.

jederzeit zu empfehlen!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
einzeltherapie, familienaufstellen, essen
Kontra:
Krankheitsbild:
depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war von ende oktober bis ende november 2012 stationär in der psychosomatik aufgenommen und kann nur positives berichten!

ich hatte einen therapeuten, der mich einen grossen schritt weitergebracht hat, hatte eine sehr angenehme zimmernachbarin, das essen hat mir ausnahmslos geschmeckt und es ist noch dazu gesund.

die schwester waren stets freundlich und immer hilfsbereit, manchmal jedoch etwas schwer erreichbar...

die therapien sind sehr abwechslungsreich. es ist für jeden etwas dabei, selbst wenn man mit einer therapieart nicht zurechtkommt, kann man jederzeit wechseln.

die umgebung kann besser nicht sein, man kann so viel ruhige und entspannende natur erleben und geniessen.

ich habe mich sehr wohl gefühlt und bin froh, die zeit dort verbracht zu haben!

ich kann die klinik zu 100% weiterempfehlen!

Mitpatienten

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Psychologen bzw. Therapeuten
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das einzige, was mir auf der Lahnhöhe geholfen hat waren die Gespräche mit den Mitpatienten.
Ansonsten sind die Therapien ewig ausgefallen und die Therapeuten sind alle noch viel zu jung und unerfahren. Auch gibt es viel zu wenig Therapeuten, so das man in 4 Wochen 3 verschiedene Therapeuten hatte.

1 Kommentar

jeanny1961 am 02.12.2012

Hallo,
Guten Tag, darf man hier auch nach Informationen fragen?
Ich würde mich gerne in der Klinik Lahnhöhe behandeln lassen gegen Psoriasis und Gelenk- und Rückenprobleme (bereits operiert). Ich möchte u.a. zur Lahnhöhe, da ich mir dort erhoffe Dr. Brooker kochen zu lernen. Da ich a.d. Diabetiker bin, erwarte ich mir sehr viel von einer Usmtellung auf gesunde Kost. Daher würde ich lieben gerne Informationen, ob man da auch viel lernt und ausreichend behandelt wird.
Die Bewertungen sind eher abschreckend. Allerdings habe ich noch keinen Feed-back gefunden für meinen Behandlungsrichtungsbereich.
Wer kann mir weiterhelfen bitte?
MfG

Keine Ahnung, wie sie es machen - abr es funktioniert

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Anwendungen
Kontra:
Medizinische Behandlung, Frequenz der Therapien
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam in die Lahnhöhe mit einer mittelgradigen Depression, akutem Belastungssysdrom, Suizidgefährdung und Insomnie. Der Klinikaufenthalt war zu dem Zeitpunkt meine letzte Hoffnung.

Mir ging es umgehend besser, als ich dort war, was dem Fakt geschuldet war, dass ich mich endlich mal um nichts kümmern musste als um mich. Ich finde die Mischung der therapeutischen Maßnahmen und 'Anwendungen' eigentlich ganz gut. Man kann viel für sich tun (mens sana in Coprpore sano und so weiter), und ist immer in Obhut. Hervorzuheben ist hier das Pflegepersonal. Ich war auf Station Hahnemann, die Schwestern waren einfach toll.

Zur Therapie: mit einer Einzelsitzung pro Woche kommt man natürlich nicht weit. Wenn man dann auch noch einen Bezugstherapeuten erwischt, mit dem man nicht kann (was bei mir nicht der Fall war), ist das dann wirklich doof. Zusätzlich gibt es noch 2 Gruppentherapie-Sitzungen (deren Nützlichkeit natürlich auch von den Anwesenden abhängt - bei uns war eine dabei, die alles runterzog) und theoretisch auch noch 2 Mal Familienstellen die Woche (ich hatte drei Mal in den 4 Wochen). Der Therapiepart an sich ist also nicht wirklich zielführend, man sollte sich schon selbst vorbereiten und aktiv sein, um das Beste rausholen zu können.

Internistisch - kann man vergessen. Es wird ein EKG geschrieben und Blut genommen, Ergebnisse werden nicht mitgeteilt. Mein Blutbild war nicht toll, hat niemanden gekümmert. Ich bekam zwischenzeitlich Tachykardie (habe ich immer noch), die mein Arzt mit (joa, der Puls ist schon recht hoch) kommentierte. Therapie? Keine.

Zum Essen - klar ist es speziell, aber gesund und sättigend.Für mich wars doof, da ich wenig KH esse und dort zugenommen habe.

Dennoch - seit ich dort war, geht es mir deutlich besser. Der 'Hilfe zur Selbsthilfe'-Ansatz, der dort verfolgt wird, und die therapeutische Gemeinschaft, scheinen also durchaus zu funktionieren. Man hat Raum und Zeit, um sich zu finden.

manchmal denke ich an Kündigung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bitte nicht zu viel erwarten!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (bitte nicht zu viel erwarten!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Etat zu knapp, bitte nicht zu viel erwarten!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (leider sehr verbesserungswürdig)
Pro:
Landschaft, Erholung
Kontra:
Team und Orgaprobleme
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo liebe Interessierte,

arbeite auf der Psychosomatik in der Pflege und möchte rückmelden, dass momentan Land unter ist. Viele Patienten sind enttäuscht, da sie sich Massage, Krankengym, etc. wünschen, das bieten wir aber nur sehr begrenzt an. Keine Kapazitäten und Unstimmigkeiten im Team zwingen uns leider dazu. Auch gibt es Wartezeiten, bei den Kreativtherapien, so das der Therapieplan in den ersten 2 Wochen oft sehr leer bleiben muss, nach der 2. Woche geht es dann los. Durch Urlaubszeit müssen auch Gruppen und Einzeltermine ersatzlos ausfallen.

Ich denke, wer sich Ruhe braucht ist hier richtig. Für Größeres ist es mit 1 Einzeltherapiestunde (20 Min z.Zt.) pro Woche etwas knapp.

Also bitte nicht zu viel erwarten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Alles Gute!!!

4 Kommentare

oehrchen1012 am 04.10.2012

Hallo,
ich bin total schockiert!
Ich war 2010 da und schwärme heute noch immer von der Lahnhöhe. Ich habe jetzt keine Indikation für eine Einweisung, würde aber eigentlich jederzeit wieder kommen.
Was ist passiert, dass es so bergab gegangen ist?
Ich war von Ärzten, Pflegekräften, Therapeuten sowie Küche total begeistert. Daher bin ich gerade wirklich sprachlos.
LG Sandra

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Erinnerungen an eine gute Zeit für die Seele

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Mitpatienten, Pflegepersonal, Therapieangebote
Kontra:
nicht erwähnenswert
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Oktober 2011 in der Klinik und kann nur gutes Berichten. Am Anfang ist es zwar erstmal etwas gewöhnungsbedürftig sich auf die (für mich) neue Ernährung einzulassen und darauf das man vier Wochen nicht viel von der Außenwelt mitbekommt (kein Fernseher, Handy und Laptop "sollte" man zu hause lassen). Aber nach den ersten zwei Tagen wenn man sich schon einigermaßen zurechtfindet und die ersten Kontakte geknüpft hat, merkt man schon wie gut es einem tut aus seinem normalen Alltagstrott rauszukommen. Ich fand die Zeit dort war wie auf einer Wolke. Kein Stress und Menschen mit denen man sich austauschen kann da es viele mit ähnlichen Problemen gibt.
Das Pflegepersonal ist total super. Die haben immer ein offenes Ohr und wenn man sich bei irgendwas unwohl fühlt versuchen die einem echt zu helfen.

Ich muss sagen wenn ich jetzt ein Jahr nach dem Aufenthalt an die Zeit zurück denke, habe ich einen ganz schönen Kloß im Hals und würde am liebste sofort wieder hin fahren.

Nett, aber weniger Hilfreich

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Sportangebote
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Depression, Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jahre 2010 hielt ich mich fünf Wochen im Krankenhaus Lahnhöhe stationär auf.

Der Verwaltungsaufwand war erfreulicherweise nicht besonders hoch, die Wartezeit kurz und ich fühlte mich zunächst sehr wohl.
Auch dem therapeutischen Ansatz, welcher dort verfolgt wird, kann ich durchaus etwas abgewinnen.

Generell gab´ es keine größeren Probleme oder Schwierigkeiten während meines Aufenthaltes. AUßER, dass mir eben nicht geholfen wurde. Ich hatte das Gefühl, dass sich mein behandelnder Arzt weder mit psychiatrischen, noch internistischen Krankheitsbildern auskannte und die mir zugeteilte Psychologin mir nicht wirklich helfen wollte. In fünf Wochen hatte ich drei Gesprächssitzungen, in denen völlig verschiedene Punkte nur oberflächlich behandelt wurden und in den Gruppensitzungen fühlte ich mich zunehmend fehl am Platz. Diverse Angebote, die für mich relevant waren, konnte/durfte ich mangels Kapazitäten nicht besuchen.

Ende vom Lied: Ich zog das volle Programm, inkl. Ernährungsumstellung, Meditationen, Sport etc. durch und konnte mein Gewicht um fünf Kilo reduzieren. Meiner Erkrankung an sich wurde aber kaum Beachtung geschenkt. Auch Tipps oder Therapieempfehlungen nach dem Aufenthalt konnte man mir nicht geben. Menschen mit ernsthaften psychischen Störungen rate ich von der Lahnhöhe dringend ab.

Bürokratitis

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (nicht beurteilbar)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (nicht beurteilbar)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (nicht beurteilbar)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (nicht beurteilbar)
Pro:
Kontra:
Vorbereitung zur stationären Aufnahme könnte weniger abschreckend sein
Krankheitsbild:
Skoliose, Diskushernie, akute Lumboischialgie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als zur Akutbehandlug avisierter Privatpatient - oder besser gesagt Dann-lieber-doch-nicht-Patient - gestehe ich hiermit, vor der Unfreundlichkeit, Unflexibilität und bürokratischen Dienstauffassung der sogenannten Bettenplanung kapituliert zu haben, und zwar durch Ausweichen in eine andere Klinik (diese wäre in einem anderen Kontext durchaus empfehlenswert).

jedem das seine

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

also ich gehöre wahrscheinlich zu den wenigen patienten, die sich nicht auf die klinik einlassen konnten.man muss schon etwas "verstrahlt" sein....ich meine dies jetzt überhaupt nicht böse, denn ich habe mir das schöne in den 3 wochen mitgenommen....die landschaft und die wanderungen, die ich gemacht habe, waren toll,die verpflegung war auch super, sogar dinkelkaffee habe ich getrunken. die anwendungen waren für mich allerdings sehr gewöhnungsbedürftig, es war immer ein grosser angang , mich auf die vielen gruppenveranstaltungen einzulassen. familienaufstellungen waren so gar nicht meine welt, aber jedem das seine.....jedenfalls war ich dann schon sehr froh, nach 3 wochen wieder nach haus zu kommen...es war eine erfahrung...

abschliessend möchte ich mich als offenen mensch beschreiben, sehr bodenständig "normal"..lach....aber was ist schon normal, vielen patienten hat die klinik sehr weitergeholfen und gut getan, mir war es einfach etwas realitätsfern...sorry...aber vielleicht ist es auch einfach nur so, dass ich in der hinsicht "untherapierbar" war

Zuflucht

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Das ganzheitliche Konzept, gesunde Ernährung
Kontra:
eine manchmal etwas schwerfällige Verwaltung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine chronische Schmerzerkrankung, die leider auch meine Psyche ziemlich stark belastet.
Seit 1991 komme ich in regelmäßigen Abständen ( das letzte Mal 2007) in die Klinik. Die Schulmedizin hatte mich schon aufgegeben und sah mich im Rollstuhl, arbeitsunfähig und ein Leben lang auf Psychopharmaka angewiesen. Die Klinik war meine Zuflucht vor diesen Ärzten, die meine Zukunft in düstern Farben malten. Heute stehe ich immer noch auf meinen eigenen Beinen und was die Psyche betrifft, habe ich es dank des Krankenhauses Lahnhöhe die meiste Zeit ohne starke Medikamente geschafft, mein Leben zu meistern. Da ich so oft hier war, muss ich sagen, es war nicht immer gleich gut. Es kommt darauf an welcher Arzt zuständig ist, welche Station aufnimmt. Deswegen kann ich hier auch einige negative Berichte nachvollziehen. Ich werde am 10. August aufgenommen. Ist Jemand hier, der auch in dieser Zeit dort ist??
Suche noch Leute, die gern laufen...

Habt alle eine gute Zeit

1 Kommentar

Sequana am 16.08.2012

Ja, ich komme morgen, am 17.8. in Lahnhöhe an.

Sehr erhellend......

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 12?
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (keine Erfahrung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (schwerfällig)
Pro:
Behandlungskonzepte
Kontra:
Verwaltung und Teile des "Publikums"
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mich a.d. Lahnhöhe bzgl. der Möglichkeiten und Modalitäten einer Aufnahme erkundigt hatte, dachte ich: schau dir mal die Rezessionen an.
Mich schaudert, auf welchem Niveau in diesem Forum Kritik behandelt, spich: kommentiert wird!!

Wohl wahr: die Lahnhöhe ist ein Krankenhaus - und zwar eines mit einem ausgezeichneten Ruf - kein Hotel und weit entfernt von der allg. Bedienungs- und Servicemetalität.

Es ist doch völlig in Ordnung, dass Menschen gewisse Wünsche, Erwartungen und Vorstellungen haben, wenn sie sich in einen mehrwöchigen Klinikaufenthalt begeben. Und selbstverständlich werden auch mit der Anthroposophie vertraute Menschen nicht ohne Erwartungen a.d. Lahnhöhe zur Kur gehen.

Aber: nicht ALLE Menschen müssen, können und wollen für sich die a.d. Lahnhöhe üblichen Konzepte und Herangehensweisen gutheissen, sich darauf einlassen und sich "angedeihen lassen" - es steht jedem frei, ggf. "nein danke" zu sagen und Ablehnung und Missfallen zu äussern.

Niemand darf für seine geäusserte Meinung/sein Missfallen beschimpft oder beleidigt werden.... wie dies in etlichen Kommentaren hier zu lesen ist (!!), oder mit "Diagnosen" belegt werden - DAS sollte man doch qualifizierten Ärzten überlassen.

Insofern ist es schon bizarr.... , dass gewisse Personen, die a.d. Lahnhöhe angeblich so wunderbar gesunden konnten an "Körper, Seele und vor allem: an Geist (!!!)" ....... , in ihren Kommentaren derart affektiert auf jene eindreschen (s.o.), die nun mal etwas anderes als Lob äussern.

Kommentare dieser Art sind ungehörig, und sie sind rufschädigend für die Klinik. Sie lassen einen eklatanten Mangel an Reflexion vermuten, und demzufolge auf traurig wenig sozialverträgliche Manieren im Klinikalltag schliessen.

Ehrlich gesagt: Ich denke NICHT, dass ich mir einen Kuraufenthalt mit "Mitreisenden" dieses Niveaus und dieser Strickweise zumuten möchte (im 2-Bett-Zimmer!!!).

1 Kommentar

Cir am 15.06.2012

Guten Tag,

sind Sie etwa der Zwilling von Wiesensteig?

Danke danke danke

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 12?
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Auskunftsfreudigkeit
Kontra:
Bürokratie
Erfahrungsbericht:

Na besten Dank!

Nachdem ich mich a.d. Lahnhöhe nach Möglichkeiten und Modalitäten bzgl. einer Aufnahme erkundigt hatte, dachte ich: schau dir mal die Rezessionen an.

Wohl wahr: die Lahnhöhe ist ein Krankenhaus, und zwar ein recht gutes.... - kein Hotel und weit entfernt von der allgemeinen all-inclusiv-mentality.

ABER: nicht ALLE müssen toll finden, was ein bestimmter, hier vertretener Personenkreis nicht nur toll sondern auch unumstösslich findet.... - Nicht JEDER muss und möchte sich auf bestimmte Dinge und Herangehensweisen einlassen und diese "mitvollziehen" bzw. sich angedeihen lassen. Es sollte doch jedem freigestellt sein, sich von eben diesen Dingen/Herangehensweisen zu distanzieren und dies auch zum Ausdruck zu bringen.

Wessen man sich sicher ist, das muss man nicht verteidigen.

Insofern erstaunt es doch einigermassen.... , wie es sein kann,
dass eben jene, die auf der Lahnhöhe angeblich so "gesund" geworden sind, derart affektiert auf diejenigen eindreschen, die sich mit ihren Erfahrungen distanzieren. - ? - Seltsam, gelle.

Also..... würde man jetzt das Sprichwort mit den getroffenen Hunden bemühen....., müsste man schon zugeben: getroffen wohl, aber null Reflexion, null Aussage, null Biss.... und wer weiss wie´s mit den Manieren im Alltag ausschaut. Brrrr......

Ich glaube nun - ehrlich gesagt - NICHT, dass ich gewillt bin, meine kostbare Zeit mit einem derartigen Zimmergenossen .... und entspr. "Mitreisenden" zu verbringen.

Großartige konservativ-orthopädische Klinik

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hier haben sogar die Ärzte noch Zeit für den Patienten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflege sehr freundlich und jederzeit ansprechbar
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute konservativ orthopädische Fachklinik. Hier wird man nicht zur OP gedrängt, sondern es werden erst alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft ... und davon gibt es hier einige. Diagnostik und Therapie werden großzügig verordnet. 5-6 Therapieanwendungen täglich sind die Regel, auch das Wochenende wird mit einbezogen, dann allerdings nicht so viele Anwendungen. Sehr empfehlenswert, wenn man bereit ist, auch nach dem Klinikaufenthalt selbst weiterhin für Bewegung und Sport zu sorgen. Es war eine großartige Erfahrung zu merken, wie hilfreich dies doch sein kann.

Dauerdusche schält Schicht für Schicht

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (von bis - alles gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ganzheitlich gesehen alles
Kontra:
...nein...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fahre seit vielen Jahren in die Lahnhöhe hauptsächlich wegen psychosomatischer Krisenzeiten.
Die Behandlungsform ganzheitlich und antroposophisch und sogar die Verköstigung hat mir bei jedem Klinikaufenthalt sehr gut getan.
Ich finde es großartig, dass so viel Kompetenz in einem Haus zu finden ist sowohl vom Ärzte- und Pflegepersonal als auch dem allgemeinen Miteinander zwischen Arzt und Patient.

"Heilsam ist nur - enn im Spiegel der Menschenseele sich bildet die ganze Gemeinschaft .
und in der Gemeinschaft sich bildet der Einzelseele Kraft"

Für mich ein wahrer Ort zum Heilwerden - immer ein Stückchen mehr -

Die Menschlichkeit steht an erster Stelle

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wegen der Herzlichkeit)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Nur "zufrieden" wg. Zeitmangel der Ärztin)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Nur "zufrieden" wg. zu geringer Kapazitäten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (schwerfällige Umsetzung - zu lange Wege (EDV))
Pro:
Herzlichkeit und Wärme aller Mitarbeiter
Kontra:
schwerfällige Verwaltungswege (neue EDV)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang 2012 in der Klinik. Die Herzenswärme und Menschlichkeit aller MitarbeiterInnen steht absolut an aller erster Stelle. Die Klinik hat meiner Meinung nach eine super gute Führungsebene, und kann dadurch mit diesem positiven Wirken jeden Arbeitsplatz erreichen. Das therapeutische Angebot ist besser als sehr gut :-) Nur kommt man als Patient leider nicht immer in den Genuß dieses Angebotes, weil es in vielen Bereichen nur wenige Plätze zu vergeben gibt. Manche Ärzte verteilen viele Anwendungen, andere dagegen sind sehr sparsam. Meine Zimmernachbarin hatte z.B. ca. 7 Anwendungen pro Tag - diese hatte ich gerade mal pro Woche. Wobei man dabei natürlich auch immer individuell auf die Patienten schauen muss. Es ist jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass es von Seiten der Ärzte extrem unterschiedlich verteilt wird. Die Zweibettzimmer sind relativ klein, wobei ich sehr glücklich mit meiner Zimmernachbarin war. Dies paßt nicht immer bei allen so gut :-) Das Konzept der Ernährung ist ausgeprochen toll! Nur schade, dass die veget. Vollwertkost nicht ausschließlich aus dem biologischen Anbau kommt. Wenn schon Ernährungskonzept, dann sollte es auch durchgezogen werden. Das Essen ist sehr abwechslungsreich und lecker. Dank an die Küche! Von der medizinischen Betreuung her war ich nicht ganz zufrieden. Ich hatte zwar eine durchaus kompetente und liebevolle Ärztin, nur war die so im Stress, dass die wenigen Termine, die ich bei ihr hatte dann mehr oder weniger für die Formalitäten genutzt werden mussten. Doch 2 oder 3 gute Tipps habe ich von ihr mit auf den Weg bekommen. Manchmal ist ja weniger auch mehr :-) Die Betreuung durch die Pflegekräfte hat einen Ausgleich geschaffen - die waren richtig, richtig gut! Die Gruppenarbeit war sehr gut - auch das Familienstellen. Jetzt warte ich allerdings schon über 12 Wochen auf meinen Abschlussbericht :-( Nichts desto trotz: Ich würde jedem diese Klinik empfehlen, da hier diese Geborgenheit und Menschlichkeit so wertvoll ist.

1 Kommentar

MissDashwood am 11.07.2012

Bezüglich der Anwendungen habe ich für zukünftige Patienten folgenden Tipp: Auf jeder Station gibt es einen roten Ordner, in dem alle möglichen Anwendungen beschrieben sind. Am besten noch VOR dem Aufnahmegespräch mit dem Arzt durchsehen und ihm/ihr dann sagen, was Du gerne verschrieben haben möchtest. In dieser Klinik ist Eigeninitiative gefragt! Keiner gibt Dir Deinen Heilungsweg vor, aber es gibt unendlich viele Anregungen, wie Du Dich auf den Weg machen kannst, und immer tolle Menschen, die für Dich da sind.
Weiter unten schrieb jemand, diese Klinik sei ein Geschenk, dem kann ich nur voll und ganz zustimmen!

So toll, das muss man einfach selbst erlebt haben!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (pflanzliche Medikamente stehen im Vordergrund!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Dort gibt es eine besondere Energie! Ein toller Ort um wieder vollkommen gesund zu werden
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 11.04.12 bis 16.05.12 auf Station Hahnemann und ich muss sagen es war einfach nur toll!

Die Energie und Atmosphäre und was dort mit einem passiert kann man einfach nicht in Worte fassen, man muss es einfach selbst erlebt haben!

Die Vorlaufzeit bis ich endlich in die Klinik durfte war leider sehr lang (4 Monate), es hat sich aber komplett gelohnt!

Das Pflegepersonal ist sehr nett und hilfsbereit.

Die Therapien sind auch sehr vielseitig und hilfreich. Man muss selbst aktiv werden muss, wenn man seines Therapieplan geändert haben möchte. (Oft ist es auch Dispo-Sache, wenn eine Therapie nicht auf dem Plan erscheint).

50% der Heilung findet lt. Klinik zwischen den Patienten statt. Oft führt man hier sehr tiefsinnige Gespräche. Man sollte sich darauf einlassen, da man sich auch nach dem Klinikaufenthalt gegenseitig helfen und ein Stück weit weiter therapieren kann.

Das Essen ist am Anfang gewöhnungsbedürftig, danach aber absolut toll und auch lecker! Leider wird durch den Ernährungsvortrag nicht klar, wie wichtig die richtige Ernährung ist!

Die Zimmer sind zwar klein aber völlig ausreichend. Sie werden unter der Woche jeden Tag sauber gemacht, sodass man hier auch nichts zu meckern hat.

Mein Therapeut war für mich das Beste an der Klinik. Unglaublich kompetent und hilfreich!
Hier wird man nicht mit Samthandschuhen angefasst. Das ist aber auch gut so, immerhin ist es unglaublich, was sie in so einer kurzen Zeit bewegen müssen (pro Woche ein Einzelgespräch)

Ich wünsche jedem Patienten eine solch tolle Erfahrung mit der Klinik wie ich sie gemacht habe! Jedoch müssen 5 Faktoren stimmen, damit die Therapie erfolgreich sein kann:
die richtige Zeit, der richtige Ort, das richtige Problem, die richtige Unterstützung, die richtige Gesellschaft

Folgendes Buch kann ich neben der Therapie nur empfehlen (im Max-Otto-Bruker-Haus neben der Lahnklinik erhältlich): „Ich kann, wenn ich will“ von Arnold Lazarus/ Allen Fay

1 Kommentar

kunst26 am 04.09.2012

Hallo SB88,
ich bin ab Freitag (07.09.2012 )in der Klinik. Dein Kommentar hat mir sehr viel Kraft und Zuversicht gegeben. Ich gehe jetzt mit einer positiven Erwartung in die Klinik.
Danke

jederzeit gerne wieder weil´s wirklich geholfen hat

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gesamteindruck sehr gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (jeder hatte Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer ein Offenes Ohr)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (etwas langwierig und umständlich)
Pro:
Super Team
Kontra:
Eine Empfangsdame welche einen dringenden Anruf nicht weiterleiten wollte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr aufmerksame Ärzte ,Schwestern ,Pfleger und Therapeuten und Servicepersonal die auch zu jeder Zeit ein Ohr für einen hatten und auch geholfen haben abgesehen von der ständigen Freundlichkeit .

Ein guter erster Eindruck

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (nur anhand der Beschreibung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Hilfsbereit
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich bin erstaunt wir gut alles bisher geklappt hat, die Mitarbeiter und Ärzte waren sehr hilfsbereit, obwohl ich noch nicht einmal Patient bin. Mich spricht vor allem die Philosophie an wie dort mit Menschen umgegangen wird.
Nach meinem ersten Eindruck freue ich mich sehr auf den Aufenthalt, zumal ich noch mitten im Examen stecke, um so mehr freue ich mich auf Ruhe, Zeit für Therapie, die gesunde Ernährung und Bewegung.. Anfang Juli ist es so weit.. Bis dahin sage ich schon einmal "danke" diesen Ort, den Mitarbeitern

EIN GUTER UND GESUNDER GEIST WOHNT IM HAUS LAHNHÖHE

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ICH BIN ÜBERWÄLTIGT!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (GANZHEITLICH)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (GANZHEITLICH)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (EINE SEHR GUTE VORBEREITUNG ZUR AUFNAHME IN SCHRIFT UND GESPRÄCH,NEBST LITERATUR HINWEIS)
Pro:
SAG JA ZU DIR UND DU WIRST DA ABGEHOLT WO DU BIST
Kontra:
-------------------------------------------------------
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ICH WAR VOM 07.03.2012 bis zum 16.04.2012 in der KLINIK LAHNSTEIN,AUF DER STATION "JUNG"
ICH BIN ZWAR KEIN PRIVATPATIENT,DOCH HATTEN MITPATIENTEN UND ICH DAS GEFÜHL,WIR WÄREN ES.!
DAS GANZHEITLICHE KONZEPT;WIRD VON ALLEN MITARBEITERN GELEBT;
KOSTENLOS VERSCHENKEN DIE MITARBEITER IHR LÄCHELN!!WAS SOOO GUT TUT!
DIE EINZELNEN THERAPIEN/ANWENDUNGEN WAREN BALSAM,FÜR KÖRPER,GEIST UND SEELE.
DEN SCHLÜSSEL MEINER SEELE,FANd ICH IM BEWEGUNGSTANZ BEI FRAU OTTMANN UND BEIM MALEN MIT FRAU VOGEL.
AUF DER STATION "JUNG" ARBEITET ua EINE SEHR NETTE FLEIßIGE UND AUSGEGLICHENE FEE,DIESE ERFÜLLTE UNS FAST ALLE WÜNSCHE.SIE SORGTE FÜR ORDNUNG UND SAUBERKEIT,SO DASS WIR UNs AUCH WOHL FÜLLTEN.DOCH DAS WICHTIGSTE UND SCHÖNSTE WAR:;DASS SIE UNS TGL IHRE GUTE LAUNE UNd IHR LÄCHELN SCHENKTE!
ACH BEINAHE HÄTTE ICH ES VERGESSEN,DIE FR.DR.MADER,SIE HAT MICH WIEDER""HEILE""GEMACHT!(ha,ha)
DANKE AN DAS GESAMTE TEAM DER LAHNHÖHE!!
DAS ESSEN WAR KLASSE,WERDE EINIGES UMSETZEN.
DURCH DIE VIELZAHL VON ANGEBOTEN,WIE SPORt,BEWEGUNG SCHWIMMEN,AUSGEWOGENE ERNÄHRUNG etc,HABE ICH 9KG IN LAHNSTEIN GELASSEN!!!!!!!!!!!!!!!!

WAS WIR LOSLASSEN
KANN UNS NICHT MEHR FESTHALTEN

2 Kommentare

Rosel am 11.05.2012

War 2009 dort - auf Station 3 und sehr zufrieden - habe noch Kontakt mit 2 Patienten - telefonieren öfters - bin Privatpatient - aber als Regelfall dort gewesen und es hat mir sehr gut getan - war ein Jahr später in Blankenstein - als Privatpatient und die Behandlung hat mir sehr geschadet - wegen orthopädischer Beschwerden - wurde dort aber sehr schlecht behandelt - also "Privat" ist nicht immer gut - wenn ich noch mal nach Lahnstein komme - nehme ich wieder nur die Regelleistungen in Anspruch und bin damit sehr gut gefahren.

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Ein Ort, an dem man die Seele baumeln lassen kann!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe neue Kraft bekommen und weiß mit meiner Krankheit umzugehen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Personal hat immer ein offenes Ohr.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Personal geht auf Patienten ein.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles sehr einfach gehalten.)
Pro:
Therapeuten, Krankenschwestern und Pfleger sind alle sehr nett und haben immer ein offenes Ohr.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Februar bis April für 5 Wochen in der Klinik Lahnhöhe und bin sehr zufrieden. Es gibt viele verschiedene Therapien, die helfen neue Kraft zu tanken und mit der Krankheit umzugehen. Die Therapeuten, Krankenschwestern und Pfleger sind alle sehr nett und stehen einem immer zur Seite. Das Essen, was in der Psychosomatik aus Vollwertkost besteht, d.h. kein tierisches Eiweis, kein Bohnenkaffee, nur rein biologische Zutaten schmeckt sehr gut. In der therapiefreien Zeit besteht die Möglichkeit, mit dem Bus, der direkt vor der Tür hält nach Lahnstein oder auch Koblenz zu fahren. Man kann viel spazieren gehen und sich viele Sehenswürdigkeiten ansehen.
Alles in allem bin ich sehr froh, dass meine Hausärztin mich in diese Klinik eingewiesen hat. sollte es einmal der Fall sein, werde ich auf jeden Fall dort wieder hinfahren.

1 Kommentar

IRELAND am 19.04.2012

FINDE ICH TOLL,KANN ICH NUR ZU STIMMEN!!!!!

Keine positive Erfahrung

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schwestern und Ärzte ignorieren med. Probleme)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es fehlt die Rückmeldung vom Arzt an den Patienten)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Hier sind die Therapeuten gemeint!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Insbesondere die Fachinkompetenz der Vertretung bei der Anmeldung)
Pro:
Engagement von vielen Therapeuten
Kontra:
Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Oberarzt hatte vor der einzigen, nicht termingerecht stattfindenden Oberarztvisite noch nie meine Patientenakte eingesehen und wurde vom fachfremden Stationsarzt vor dem Patientenzimmer erst über den Patienten aufgeklärt (Das war im Patientenzimmer zu hören! Das können auch alle anderen Patienten in Nebenzimmer sowie auf dem Flur hören! Diskretion ist ein Fremdwort!) So etwas kann auch im Beisein des Patienten erfolgen, insbesondere kann dann auch der Patient dazu Stellung nehmen! (Besonders wenn einzelne Diagnosen bei der Eingangsuntersuchung falsch oder fehlerhaft notiert wurden, trotz vorhandener Befunde!) Während dieser Visite behandelte mich der Oberarzt so "VON OBEN HERAB", dass keinerlei vertrauensvolles Arzt-Patienten-Gespräch stattfinden konnte.
Ein Vertrauensverhältnis zum Stationsarzt konnte auch nicht aufgebaut werden, da diesen teilweise die gesundheitlichen Problematiken nicht interessierten oder aber er nicht genügend Zeit während der Arztvisite hatte und dann einfach abblockte. Die Gespräche werden auch teilweise im Beisein von Dritten geführt, da ist es mit der Vertraulichkeit nicht weit her. Meines Erachtens sollten Gespräche und Untersuchungen in einem separaten Untersuchungszimmer durchgeführt werden und die Patienten sollten auch in die Überlegungen der Ärzte über die Therapiemöglichkeiten und wieso welche Therapie angewandt wird und welchen Nutzen die Therapie hat, mit einbezogen werden. Dies war bei mir absolut nicht der Fall. Der Patient wird als Fall in eine Schublade gesteckt und als "Sache" behandelt.
Die Türen zum Balkon hin lassen sich nicht mehr schließen (abgebrochene Sicherheitshaken), so dass sich über die Balkone jederzeit Fremde von Balkon aus Zugang zum Zimmer verschaffen können. Die Lichtquellen im Zimmer sind nicht ausreichend und hell genug oder funktionieren nicht. Auf den Fluren ist das Licht z.B. im Bereich der Aufzüge auch nicht hell genug. Es werden teilweise Therapien auf den Fluren durchgeführt, die andere Patienten auf dem Zimmer erhalten.

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sallyy100 am 02.04.2012

Ich war auch dort und auch kein Privatpatient. Das was Sie da schreiben, dass kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen. Ich war sechs Wochen dort und habe solche Dinge auch nicht von Mitpatienten gehört. Diese Klinik ist ein Geschenk, wenn man etwas daraus macht!

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...etwas ganz Besonderes!!!!!!!!!!!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (was will man mehr??)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
man kann ganz viel daraus machen und mitnehmen!
Kontra:
kann ich keines geben!!!!!!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Herbst letzten Jahres dort.

Ich kann sagen, ich war/bin vollkommen zufrieden mit allem dort! Die Betreuung des Personals, das Haus, das Essen, die Umgebung und vor allem die Stimmung unter den Patienten! Es ist etwas ganz besonderes.
Ich schreibe hier nur von meinen eigenen Erfahrungen und es kann sicherlich sein, das es jemand Anderen dort anders ergangen ist, aber ich konnte und habe von dort so viel positives mitgenommen und kann nur hoffen, dass es recht vielen Menschen dort so ergeht wie mir!
Ich kann die Beschwerden hier zwar nicht ganz nachvollziehen, denn auch wenn z.B. das Zimmer recht klein ist oder nicht immer so sauber gemacht wird, wie es jeder Einzelne gern hätte, ist es dennoch ja nicht der Grund warum man dort ist.
Konzentriert man sich auf das Wesentliche und sieht über die Kleinigkeiten mal hinweg, die einem für drei bis max. sechs Wochen nicht ganz so lieb sind, dann ist es dort ein regelrechtes Paradis/Kleinnot, hier kann man den Alltag mal ausschalten und alles etwas mehr "entschleunigen",etwas für "sich" tun!!
Sollte es zu Schwierigkeiten kommen, wie schnarchende/n Zimmergenossen, sind die Schwestern/Therapeuten und Mitarbeiter stehts bemüht Lösungen zu finden. Leider kann man es nicht immer und Jedem recht machen.
Sicherlich habe ich auch Situationen erlebt, wo es zu disputen zwischen Patienten & Patienten oder Patienten & Personal kam, aber ich kann nur nochmal sagen, wenn man das für "sich" dort so nutzt, wie es einem angeboten wird und sich auch selber mal ein wenig zurücknimmt, kann man von diesem Ort einen Menge für sich gewinnen!!!!
Auch ich hatte eine Schwester, mit der ich nicht so ganz grüne war, aber so ist es ja nunmal immer und überall im Leben und man muss dann einfach mal tollerant sein! Das muss man sowieso dort, denn wo so viele Menschen auf einem Fleck für gewisse Zeit zusammenkommen, kann es auch immer mal schwierig werden. Aber lernen wir nicht aus solchen Situationen??, und in Rücksichtnahme kann man sich ja immer üben ;-)!!

Ich wünschen Allen dort eine Gute Zeit!! LG

WERDE PATIENT HABE ANGST UND VIELE FRAGEN

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (KEINE)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (KEINE)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (KEINE)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (KEINE)
Pro:
KEINE
Kontra:
KEINE
Erfahrungsbericht:

HALLO
ICH SOLL IN DIE LAHNHÖHE TERMIN STEHT NOCH NICHT FEST NACH DEM ANRUF MIT DER AUFNAHME --TEILS SEHR UNFREUNDLICH::WARTEZEIT HALBES JAHR:::HABE ICH ZWEIFEL UND ANGST-DA ICH WEGEN PSYCHOSOMATIK HIN SOLL ABER AUCH SEHR ERHEBLICHE PROBLEME MIT GESUNDHEIT UND BANDSCHEIBENPROBLEMEN HABE MÖCHTE ICH WISSEN OB DIE KLINIK DAS AUCH MITMACHT::MEINE PSYCHOLOGIN SAGT!!! ACH WAS DAS REGELN SIE ALLES DORT!!! ABER WENN ICH DIE AUFNAHME BEDINUNGEN ETC LESE GEHT DAS NUR WENN DER ARZT DAS EINDEUTIG MIT AUF DIE EINWEISUNG SCHREIBT::MIR MACHEN AUCH DIE BERICHTE PRO UND NEG ERHEBLICH ZU SCHAFFEN DIE POSITIVEN SIND MEHR AUF DER ORTHOPÄDISCHEN SEITE WAS NATÜRLICH GUT IST ::ICH MÖCHTE HALT WIRKLICH ETWAS FÜR MICH TUN UND :::WIEDER AUCH WENN ES NICHT GANZ OK WIRD::FIT UND PSYCHICH WIEDER STABIL SEIN WAS AUCH MIT DEN SCHMERZEN HALT ZUSAMMEN HÄNGT::WER KANN MIR DA HELFEN--HAST DU EINE ANTWORT FÜR MICH????

2 Kommentare

020358 am 27.01.2012

Hallo:
Meine Ehefrau war dort im letzten Spätherbst und es hat ihr sehr gut getan.
Meine Eindrücke als regelmässig besuchender Ehemann:
Der Schwerpunkt liegt im wirklich psychosomatischen Bereich.
Psychosomatik und Orthopädie sind zwar gemeinsam im Haus, jedoch ohne überschneidenden Aktivitäten.

Zimmer:
2-Bett-Zimmer sehr klein.
Es verlangt wirklich gegenseitige Rücksichtnahme.
Wer schnarcht, sollte dies vor der Anreise mitteilen; dann besteht Hoffnung, ein Zweibettzimmer alleine zu bewohnen

Umgebung:
Es gibt dort neben der Klinik mehrere andere Gebäude – ansonsten: LANDSCHAFT
Ein Bus fährt regelmässig nach Lahnstein bzw. nach Koblenz

Verpflegung:
Psychosomatik + Orthopädie haben getrennte Küchen bzw. Speisesäle.
Im psychosomatischen Bereich ist nur vegetarische Kost angesagt.
Kein Kaffee, stattdessen ausschl. Tee.
Kaffe-Kuchen-Sahne-Süchtige bzw. Schnitzeljunkies haben in Spazierwegnähe ein Cafe.

Raucher
Das Haus ist rauchfrei; Suchtkranke dürfen vor die Tür – dort aber auch nicht überall hin.

Funktelefon:
Im Haus nicht erlaubt; niemand hat etwas dagegen, wenn für Telefonate das Haus verlassen wird.
Die Zimmer haben alle einen Festnetzanschuss.

TV:
eigenes TV-Gerät nicht erlaubt; die Patientenzimmer sind hierfür wirklich zu klein. Es gibt einen gemeinsamen TV-Raum; zum Zeitpunkt meiner Frau wurde dort stets Rücksicht auf Sport-Fan’s genommen.

Pflegekräfte:
hochkompetent, jederzeit ansprechbar und immer um Lösungen bei Problemen bemüht.

Ärzteschaft:
fundierte psychosomatische Grundlage, keine 08-15-Abfertigung.
Alle Ärzte sind der deutschen Sprache in Wort + Schrift fliessend mächtig – was in etlichen deutschen Kliniken – gerade im REHA-Bereich - mittlerweile kein Standard mehr zu sein scheint.

Therapieprogramm:
Es dominieren sanfte Körperverfahren im absolut ausgewogenen Verhältnis zu künstlerisch-musischen Therapien.
Letzteres bedeutet auch Zeitaufwand ausserhalb der eigenen Therapiestunden.
Eurrythmie, Gesang, Malerei, Tonarbeit usw.
Siehe hierzu die web-site der Klinik

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Rundum wohlgefühlt und tolle Erfolge erzielt

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
TOP-Mitarbeiter, tolles Therapiekonzept
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich berichte von meinen Erfahrungen auf Station Kneipp im Dezember 2011, über andere Stationen kann ich nichts sagen - Auf Station Kneipp engagieren sich Pflegeteam, Therapeuten und alle Angestellten aufs Beste, sodass ich mich vom ersten Moment an in einem geborgenen Umfeld befand. Jeder Patient kann in seinem Rhythmus schauen, welche Schritte er machen möchte und sicher sein, dass er professionell begleitet wird. Das anthroposophische Konzept spiegelt sich auf angenehme Weise in vielen Dingen wider: Die tollen Räume in bunten Farben, die speziellen Therapien für Körper, Geist und Seele und das leckere Vollwertessen fehlen mir jetzt schon! Am Wichtigsten ist aber die therapeutische Gemeinschaft, also die Mit-Patienten, für die es natürlich keine Garantie gibt;-) Fazit: Der beste Ort, an dem ich je war, um Heilung zu erfahren! PS: Nur wer sich einlässt und öffnet, kann etwas aufnehmen und in sich wachsen lassen.

1 Kommentar

tine53 am 27.01.2012

HALLO
ICH SOLL IN DIE LAHNHÖHE TERMIN STEHT NOCH NICHT FEST NACH DEM ANRUF MIT DER AUFNAHME --TEILS SEHR UNFREUNDLICH::WARTEZEIT HALBES JAHR:::HABE ICH ZWEIFEL UND ANGST-DA ICH WEGEN PSYCHOSOMATIK HIN SOLL ABER AUCH SEHR ERHEBLICHE PROBLEME MIT GESUNDHEIT UND BANDSCHEIBENPROBLEMEN HABE MÖCHTE ICH WISSEN OB DIE KLINIK DAS AUCH MITMACHT::MEINE PSYCHOLOGIN SAGT!!! ACH WAS DAS REGELN SIE ALLES DORT!!! ABER WENN ICH DIE AUFNAHME BEDINUNGEN ETC LESE GEHT DAS NUR WENN DER ARZT DAS EINDEUTIG MIT AUF DIE EINWEISUNG SCHREIBT::MIR MACHEN AUCH DIE BERICHTE PRO UND NEG ERHEBLICH ZU SCHAFFEN DIE POSITIVEN SIND MEHR AUF DER ORTHOPÄDISCHEN SEITE WAS NATÜRLICH GUT IST ::ICH MÖCHTE HALT WIRKLICH ETWAS FÜR MICH TUN UND :::WIEDER AUCH WENN ES NICHT GANZ OK WIRD::FIT UND PSYCHICH WIEDER STABIL SEIN WAS AUCH MIT DEN SCHMERZEN HALT ZUSAMMEN HÄNGT::WER KANN MIR DA HELFEN--HAST DU EINE ANTWORT FÜR MICH????

Orthopädie Aufenthalt

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Klinikgelände durfte eigentlich nicht verlassen werden, im Gegensat zu den Patienten der Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war im Sept. 2011 in der Klinik und bin voll und ganz zufrieden. Ich hatte Vollwert-Verpflegung gewählt, weil ich das Zuhause auch so mache und war begeistert von der 1a Küche. natürlich ist auch mal das ein oder andere Gericht dabei, was einem persönlich nicht schmeckt, aber dann konnte ich ja ausweichen. Überhaupt kein Problem. Was ich nicht so toll war, war der "Feldwebel", sprich die Servicedame im Speisesaal. Sie empfand ich als etwas aufdringlich, teilweise bevormundent. Aber ich kann mich ja äußern und was sagen

Jederzeit wieder !

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09/11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Einfach gut
Kontra:
Zimmer zu klein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich das 2.mal dort war kannte ich mich schon besser
aus und habe es diesmal auch besser genossen.
Das Essen ist gewöhnungsbedürftig aber es gehört zum
gesamten Rahmen dieser Klinik.
Außer das die Zimmer etwas beengt sind für 2 Personen
würde ich diese Klinik immer wieder empfehlen!
Die Lage der Klinik sowie die Behandlungen aller
Therapeuten und Ärzte sowie des übrigen Personals
waren hervorragend

1 Kommentar

anne07 am 12.12.2011

Ich habe einen Termin für den 17. Januar 2012. Ist noch jemand in dieser Zeit da? Und wie lange dauert ein Aufenthalt?

Danke

Besser geht es nicht!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Versorgung und Pflege
Kontra:
Zeitfaktor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man das Konzept der Klinik versteht,
findet man hier die besten Voraussetzungen,
mit Begleitung, in eine Selbstheilung zu kommen.
Auch nach dem 3. Aufenthalt hier, kann ich eine
positive Wirkung auf meine Entwicklung bestätigen.
Ich empfehle ein Einlassen auf die guten und sinnvollen
Behandlungsmethoden, dazu gehört auch, das ich das
nötige Vertrauen mitbringe. Was die Pflege und Fürsorge
angeht, kann ich nur wieder sagen: " besser gehts nicht!"
Ich habe sogar das Lachen wieder gelernt hier!

1 Kommentar

Ellen64 am 27.10.2011

Ich kann Ihnen nur zustimmen! Auch ich habe das Lachen
wieder gelernt und dieses mal auch für mich bei der
Familienaufstellung sehr viel erfahren!
Habe aber auch die Erfahrung gemacht das es Menschen gibt
die grundsätzlich der Meinung sind, sie seien die einzigen
zu behandelnden Patienten und glaubten auch in der Gruppe,
alle müssten für sie zurückstehen! Zum Glück ist die Mehr-
heit dankbar über einen Aufenthalt in der besten Psychosomatik-Klink Deutschlands!

die "Ich-habe-keine-Zeit-Klinik"

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
??????
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fünf lange Monate hatte ich auf den Platz in der psychosomatischen Klinik gewartet; was ich dann erlebte, fasse ich als "ich war in der Ich-habe-keine-Zeit-Klinik" zusammen. Bis zum 7. Tag hatte niemand Zeit für mich oder auch nur Interesse an mir (und vor allem an meinen Problemen), dann habe ich dies zum Ausdruck gebracht - prompt wurde mir angeboten: ich könne ja nach Hause gehen. Das habe ich dann auch getan, musste aber unterschreiben, dass dies "gegen ausdrücklichen ärztlichen Rat" erfolge.
Mein Fazit: hier treffen sich Leute, die mal ausspannen wollen (oder müssen), und es ist empfehlenswert, keine "Probleme" mitzubringen - O-Ton der Stationsärztin: psychotherapeutische Einzelgespräche können wir hier nicht anbieten, dann müssten wir ja für jeden Patienten einen Psychotherapeuten beschäftigen. Es wird alles in Gruppen abgehandelt; bei entsprechender Themenvielfalt ist es reine Glücksache, wenn man sich mit dem eigenen Thema dort wiederfindet.
Ein Wort noch zur Verpflegung: Salat - Salat - und noch mehr Salat in "Kasernen-Atmospähre", keinerlei Auswahl beim Essen (nur zum Frühstück gibt es verschiedene Sorten Marmelade), das Abendbrot ist der "Hit" (jeden Abend Käse und Brot).
Als Mutter, die seit 22 Jahren 24 Stunden täglich eine betreuungsbedürftige (durch Krankheit eingeschränkte) Tochter versorgt, hätte ich eine Erholung dringend gebraucht; aber bei so viel Nichtverständnis für meine individuelle Situation habe ich (kraftlos wie ich zurzeit bin) aufgegeben.
Positiv sind wirklich nur die Patientengespräche untereinander (aber macht es wirklich Sinn, Patienten, die mit eigenen Sorgen behaftet sind, mit weiteren Problemen psychisch zu belasten???). Aus eigener Erfahrung weiß ich: wem das Leben übel mitspielt, der hört und sieht auch die Leiden anderer - besser wäre es, einmal den eigenen Mist über Bord werfen zu können, anstatt auch noch "Kummerkasten" zu sein.
Ich war rundum enttäuscht!

9 Kommentare

sallyy100 am 22.09.2011

Ich glaube, hier hat jemand das Konzept der Klinik nicht verstanden! Schade, dass Sie sich nicht auf die Klinik einlassen konnten.Und noch einmal, ES IST KEIN WELLNESSURLAUB!
Es ist ein Krankenhaus!

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Urlaubszeit- ein Desaster

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Umgebung, Essen
Kontra:
Therapieangebot, ansprechpartner
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war aufgrund von Erschöpfungsdepressionen und chronischen Schlafstörungen Patient der Klinik. Leider fiel mein Aufenthalt in die Zeit von Feiertagen/Ferien, so dass ich die Betreuung nur als sehr mangelhaft beurteilen kann. Der unten genannte Arzt, Schemionek, hat sich als höchst unsensibel herausgestellt. Therapien wurden mir- neben der sog. Regeltherapien trotz mehrfacher Nachfragen nicht verordnet. In der Familienaufstellung drängten sich 54 ! Patienten auf einen Therapeuten. Die Gruppe wechselte ständig, so dass es nicht möglich war, Vertauen aufzubauen und hatte bis zu 29 Teilnehmer. Ich lag mit einer schwerst depressiven, schnarchenden Patientin zusammen - und das mit Schlafstörung- ein EZ wurde trotz Bereitschaft zur Zuzahlung nicht angeboten. Meine Nachfrage nach mehr Unterstützung als die Gruppe/Familienaufstellung wurden abgetan, ich könnte ja gehen. Es gibt keine Möglichkeit zum Rückzug oder zur Beschäftigung, einen offenen Werkraum oder ähnliches. Trotz Urlaub ohne Vertretung hat man alle Betten bis zum Anschlag belegt, es wurde keinerlei Diagnostik (außer Blutbild) vorgenommen. Somit habe ich jede Nacht lesend auf dem Gang verbracht und bin nach drei Wochen entnervt und ohne Unterstützung abgereist. Als Gespräch in der Woche wurden mir 20 min angeboten.
Ich weiß, dass sich das so liest, als ob ich mich nicht einlassen wollte, aber ich fühlte mich, da ich mehrfach danach fragte und keine hilfe bekam, echt alleine gelassen. Ich habe über ein Jahr um einen Klinikplatz gekämpft und sehe die Zeit, die mit dem Verlust meines Jobs nun einhergehen, echt als verloren an. Es ist unverantwortlich, wenn der Klinikbetrieb mit dem vorhandenen Personal nicht garantieren kann, die Betten bis auf den letzten Platz zu besetzen. Das Tolle waren die Mitpatienten, aber ich bin echt verzweifelt/verärgert, da ich mehr gebraucht hätte.
Mein Tipp: vermutlich gutes Haus, aber geht im Herbst/Winter hin.

3 Kommentare

sanso30 am 04.08.2011

ich werde am dienstag 9.8.11 anreisen... bin ziemlich gespannt nach dem was ich hier gelesen habe ist es ja ziemlich gemischt... reist noch jemand an an diesem tag?? gruß sandra

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Aufgehoben sein mit viel Eigenverantwortlichkeit

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
habe meine Ziele erreicht mit unglaublich kompetenter Begleitung in allen Bereichen
Kontra:
es fehlt an Rückzugsmöglichkeiten, die leider nicht ganz mit dem anthroposophischen Anspruch übereinstimmen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur richtigen Zeit, mit den richtigen Leuten am richtigen Ort.

Eine sehr Zeit für Körper und Seele

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Für so ein großern Klinikbetrieb, phänomenal!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das ganze Personal ist sehr kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besonders Herr Schemionek!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Therapieplanung ist noch etwas verbesserungswürdig)
Pro:
Alles außer die paar Kontras
Kontra:
Doppelzimmer, Patienten die sich nicht einlassen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grund meines Aufenthalts: Arthrose und Stress

Ich war im Feb./März 2011 Patient und kann nur sagen, dass die Klinik Lahnhöhe für mich genau das richtige war.
In den vier Wochen meines Aufenthaltes habe ich viel für mich getan und dabei eine sehr, sehr große Unterstützung erfahren. Ich möchte hier dem Personal der Station Brauchle danken und ganz besonders die gute Arbeit meines Arztes, Herrn Schemionek hervorheben!
Die Zusammenarbeit und die Atmosphäre im Haus allein, tragen schon dazu bei, dass man den Aufenthalt dort sehr für sich nutzen kann. Besonders die Selbsterfahrungsgruppe und das Familienaufstellen sind sehr gute Hilfsmittel um für sich Lösungen zu finden.
Alle anderen Therapien sind weitere sehr förderliche Unterstützungen.
Die Anwendungen fürs körperliche Wohlbefinden runden die Sache wirklich gut ab.
Nicht zu vergessen die Ernährung, das super tolle Essen und Infos dazu haben mir geholfen meine Ernährung endlich dauerhaft umzustellen. Darüber bin ich froh, denn ich fühle mich körperlich und seelisch gesünder, kann auf Medikament ganz verzichten und habe weniger Schmerzen.
Nicht zu vergessen die Gegend, die zu Spaziergängen einlädt und die Möglichkeit zur Ruhe zukommen sehr fördert. In meiner Zeit kam noch das wunderschöne Wetter dazu.
Natürlich habe auch ich etwas zu „meckern“.
In den Therapien gibt es fast kein Raum für Aggression, Wut,… Anthroposophie ist eben sehr „brav“, liebevoll, doch zur „Ganzheit“ gehört meiner Meinung nach auch Wut. Der Umgang damit hat mir ab und zu gefehlt. Ich konnte mit meiner Wut in den Wald gehen.
Was mich noch gestört hat sind Mitpatienten die nicht bereit sind sich auf das Angebot was ihnen gemacht ein zu lassen und etwas für SICH zu tun. Statt dessen stören sie durch ständiges Nörgeln an allem und jeden, durch das Brechen der Regeln und nehmen sich und anderen dadurch die Möglichkeit diese geschenkte Zeit zu nutzen.
Noch ein Tipp für neue Patienten:
Einfach mal die 4-5Wochen auf alles einlassen und mit der Hilfe und Unterstützung die einem dort geboten wird auf die Suche nach Lösungen gehen, auch wenn die Lösungen nicht kommen wollen, manchmal reicht es wenn man das Gefühl bekommt, man hat den Weg gefunden.
Und wenn es gar nichts für Sie ist, lassen sie doch netter Weise anderen den Platz.

1 Kommentar

M.Spirelli am 08.02.2012

Hallo bernijo,

toller Beitrag, Kompliment, kann dem nur zustimmen. Ich habe auch gerade einen Beitrag geschrieben und eingestellt, aber deiner trifft die Sache noch besser auf den Punkt (finde ich)!! seit meinem Aufenthalt dort komme ich auch besser in meinem Alltag zurecht, habe meine Ernährung deutlich und auch bis jetzt dauerhaft ändern können. Ich war schon etliche Mal auf Mutter-Kind-Kuren, hätte ich das wie die Lahnhöhe damal schon gekannt, hätte ich die alle gar nicht machen müssen....liebe Grüße und noch alles Gute für Dich ;-), LG

Frage zur Aufnahme

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kann ich noch nicht sagen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kann ich noch nicht sagen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kann ich noch nicht sagen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Zusammen
....ich bin noch kein Patient werde es aber HOFFENTLICH bald.
Meine Frage an Euch ...werde nächste Woche sobald ich alle Papiere zusammen habe (Einweisung habe ich schon) Therapeutenbefund fehlt noch!!!! Alles zu der Klinik senden...wie lange habt Ihr warten müssen bis Ihr endlich in die Klinik gehen konntet?

6 Kommentare

tigrib08 am 25.05.2011

Hallo traumengel54, warum schreibst du eine Frage unter "Klinikbewertung"????
Die Zeitspanne zwischen Zusage und Aufnahme betrug bei mir
4 Monate . Eine lange Zeit. Da ich allerdings wusste, dass ich einen "festen" Platz dort hatte, konnte ich die Zeit bis zum Aufenthalt relativ gut aushalten.

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Empfehlung trotz meiner teils negativen Bewertung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ganzheitlicher anthroposophischer Ansatz in einer Akutklinik
Kontra:
Zu geringe anthroposophische Therapiearbeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Weder meine Akutsymptomatiken Dauererschöpfung und psychologische Problembewältigung wurden zufriedenstellend behandelt.

Eine "anthroposphische " Behandlung fand nicht statt. Trotz Anmeldungen in diverse therapeutische Gruppen konnte ich an "keiner" angeblich mangels Kapazitäten teilnehmen.

Auf meine psychische Akutsituation wurde in keinster Weise eingegangen. Ich hatte nicht die Möglichkeit, sie dem Therapeuten zu erörtern. Zusammenarbeit mit dem Therapeuten sehr schwer. Überlegungen ihn zu wechseln wurden auf Grund der Kürze der Zeit verworfen.

Die Behandlung meiner körperlichen Erschöpfung bestand lediglich aus physiotherapeutischen Übungen auf der Behandlungsliege. Eine Teilnahme an Gymnastikübungen oder an Heileurythmie fanden aus Kapazitätsgründen nicht statt.

Eine "wohltuende" Saunanutzung wurde mir auf Grund der Heublumensackanwendung verwehrt.

Die Gruppentherapie bestand teilweise darin, mit dem Therapeuten über die Durchführung der Gruppenarbeit zu diskutieren.

Positiv zu bewerten war die Familienaufstellung, sowohl als Zuhörender als auch als Aufstellender.

Die Betreuung durch das Stationspersonal (Station 4) war hervorragend, immer freundlich, immer hilfsbereit, immer ein offenes Ohr für die aktuellen Probleme.

Das von der Klinik organisierte Freizeitprogramm, hier in erster Linie das Veranstaltungsprogramm war sehr schön.

Ein Lob an die Damen vom Empfang. Sehr nett und zuvorkommend. Geht nicht gabs nicht.

Auf Grund der therapeutischen anthroposophischen Angebote und der Erfahrungen von Mitpatienten, - innen empfehle ich die Klinik trotzdem.

Gespannte Erwartung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (...zumindest mit dem Telefonat heute ;-))
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Mit einer langjährigen, generalisierten Angststörung und inzwischen einem Burn-Out oben drauf hat meine Theraeutin beschlossen, daß ich schnellstens zur Kur sollte und dafür die
Lahnhöhe ausgewählt.

Nachdem ich hier einige Bewertungen gelesen habe, hatte ich große Angst und Ressentiments.

Ein Anruf heute bei der Klinik konnte meine Bedenken weitgehendst zerstreuen. Ich reagiere sehr ablehnend auf Zwänge von Außen, und Doppelzimmer, vegetarische Kost und kein Kaffee ließen mich Schlimmes ahnen. Allerdings
ist es so, daß man dazu keinesfalls gezwungen wird, es gibt einen Kaffeeautomaten und darf natürlich, wenn man ausgeht, essen, was man möchte. Das Telefongespräch machte auf mich auch betreffend der Hausordnung ganz allgemein den Eindruck, daß es in dieser Klinik liberaler zugeht, als in Einrichtungen, von denen ich schon gehört habe.
Jedenfalls werde ich mich jetzt viel leichter auf das "Abenteuer" Lahnhöhe einlassen und bin eher gespannt auf das Essen dort, als daß mich die Aussicht auf Fleischverzicht ärgert. Schade nur, daß ein Einzelzimmer über fünfzig Euro Zuzahlung am Tag kostet!
Manch einer mag sich wundern, warum solche Nichtigkeiten für mich im Vorfeld so wichtig sind, aber das zu erklären würde den Rahmen hier sprengen, es hängt einfach mit meiner Persönlichkeit und auch meiner Erkrankung zusammen.

Nach dem Aufenthalt werde ich auf jeden Fall wieder hier berichten.

3 Kommentare

PatientLahnhöhe am 18.04.2011

Natürlich kannst du das alles machen - Kaffee trinken, Essen gehen, rauchen. Nur wird dir dann, wenn drüber gesprochen wird, schon gesagt, dass das die komplette Behandlung unterbricht, weil in den ganzen "Pflichten", die man bezügl. Essen und Kaffee usw. hat ja das Konzept der Klinik und den Behandlungen liegt.

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Urlaub vom ich

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Vegetarische Kost
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Klinik Lahnhöhe macht man "Urlaub vom Ich".
Wenn auch die Ernährung (vegetarisch) sehr gewöhnungbedürftig ist , so hat sie sicherlich ihren Sinn.
Auch das fehlen eines Fernseher im Zimmer und die 2 Bett Belegung irritieren den Patienten anfangs. Doch man merkt schnell welche Vorteile alles hat. Man kann richtig Abschalten und sich erholen. Die Therapien sind super, wenn sich der Patient darauf einlässt . Ich würde jederzeit wieder gerne eine Auszeit in der Klinik Lahnhöhe machen. Auch die Mitpatienten und Mitarbeiter der Klinik sind alle sehr nett und helfen wo sie nur können.

Mal so, mal so

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
siehe oben
Kontra:
siehe oben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

viel zu vielen Patienten (wie meiner 2. Mitbewohnerin z.B.) als Urlaubsdomizil betrachtet. Genau diese Personen sind dann die, die nach max. 3 Wochen abbrechen oder, vorher doch immer gut gelaunt, plötzlich weinend zusammenbrechen oder ihrem Ärger (wohlgemerkt über die Klinik und Mitpatienten, nicht über das eigene Leid) Luft verschaffen.

Ich empfand den Aufenthalt trotz der oben geschriebenen, manchmal unschönen Ereignisse als sehr hilfreich, für kurze Zeit, nämlich genau 2 Monate, hielt diese Stimmung auch an, ich war ausgeglichener und machte mir über nicht ganz so viele Sachen einen Kopf, wie vor der Behandlung in der Lahnhöhe. Heute sieht das leider schon wieder anders aus, mein Zustand ist exakt derselbe, wie in den Monaten vor Lahnstein, aber dafür kann auch die Klinik nix. Jeder, der dorthin geht, sollte sich bewusst sein, dass der Aufenthalt nicht das Leben ändert und kein Therapeut der Welt einen da hin schickt, weil er meint, danach wär alles besser, sondern nur, damit man mal etwas anderes sieht, aus sich heraus kommt (ich würde mal behaupten, dass das allein bei psychisch erkrankten Leuten schon sehr wichtig ist) und sieht, dass er auch woanders und auch gern mal mit "Fremden" oder allein zurecht kommt. Dieser Effekt wurde bei mir erreicht, für den Rest bin ich selbst verantwortlich.

Und, um auch den Schwestern und dem restlichen Personal ein Wort zu widmen: Die Schwestern auf meiner Station und auch Martin (glaub ich hieß er), also der Pfleger, waren super nett, lustig, nahmen sich einem an, wenn man Sorgen hatte und wären manche direkte Vorgesetzte nicht so eingefahren, hätte auch das Personal auf den Stationen mehr Spielraum. Nicht zu vergessen: Auch die Damen vom Reinigungspersonal waren sehr nett und freundlich.

2 Kommentare

fairsein am 15.04.2011

sorry, aber irgendwie wird man aus Ihren Schilderungen nicht ganz schlau. Es ist mehr ein Erlebnisbericht, als eine sachliche Bewertung dieser Klinik. Jedenfalls ist Ihr Bericht nicht hilfreich.

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Mal so, mal so

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
siehe oben
Kontra:
siehe oben
Erfahrungsbericht:

Auch die Gruppentherapien fanden 2mal wöchentlich fast identisch statt, begonnen und abgeschlossen wurde im exakt gleichen Wortlaut der Meditation und Verabschiedung, die einzige "Abwechslung" waren die Berichte der Patienten.
Nachdem ich dann am Ende der 2. Woche Krankenkasse und Therapeut zu Hause kontaktierte, diese sich jeweils dann wieder mit der Klinik in Verbindung setzten, war ein Wechsel sofort und problemlos möglich. Leider trotzdem zu meinem Nachteil, denn die Hälfte der Therapiezeit war ja bereits vorbei, so hatte ich nur noch 4 Gruppen- und 2 Einzeltherapien vor mir. Dies veranlasste mich dann wiederrum dazu, die Zeit um eine Woche zu verlängern, da ich mit meinem neuen Therapeuten sehr zufrieden war.

Und dann begann auch die wirkliche Therapie, mir wurden neue Wege eröffnet, ich konnte mich dem Therapeuten öffnen und ganz anders mit dem Aufenthalt umgehen. So stellten wir dann z.B. gemeinsam einen neuen Therapieplan nach meinen Bedürfnissen zusammen und ich empfand wirklich alles zwar nicht immer als wahnsinnig hilfreich, aber als entspannend und ausgleichend und ich hatte vor Allem einmal Zeit für mich und Zeit, nachzudenken.

Die Essenszeiten kann man nicht bemängeln, denn hat man keine Zeit, rechtzeitig in den Speisesaal zu gehen, meldet man dies einfach auf Station an und bekommt das Essen ins Zimmer, sobald Zeit dazu ist. Auch, wenn das Essen etwas gewöhnungsbedürftig ist: es ist z.T. wirklich wohlschmeckend, gerade das Frühstück mit Frischkornbrei und täglich frischen Brötchen, selbst gemachten Marmeladen und Obst ist super! In welchem Krankenhaus bekommt man denn schon so viel an Biolebensmitteln und frischen Dingen? Zudem hat man Ausweichmöglichkeiten: sagt einem z.B. das Mittagessen garnicht zu, kann man sich gerne an das sehr freundliche Küchenpersonal wenden und bekommt eine Alternativmahlzeit.

Wie berichtet, befinden sich viele Ärztezimmer in ehemaligen Patientenzimmern. Aber: Ich persönlich ging lieber ein paar Räume weiter, als durch das ganze Gebäude und war froh, dass 3 der 5 Therapeuten einen Raum auf Station hatten und somit so gut wie immer erreichbar waren.

Es wird viel über die engen Therapiepläne geschimpf, aber diese Klinik wird auch viel zu oft von viel zu vielen Patienten (wie meiner 2. Mitbewohnerin z.B.) als

Mal so, mal so

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Landschaft, Essen, teilweise Behandlungen
Kontra:
Therapeutenauswahl, Flexibilität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im November 2010 für 5 Wochen in der Klinik Lahnhöhe, obwohl mir die Entscheidung für den Aufenthalt weiß Gott nicht leicht gefallen ist. Mein Problem war in erster Linie die ungewohnte Trennung von meinem Umfeld und die Entfernung nach Hause (500km).
Ich für meinen Teil war sehr froh, dass man mich die ersten Tage relativ in Ruhe gelassen hat, ich kam an einem Dienstag an und habe auch erst am Freitag meinen Therapieplan bekommen, fand dies aber garnicht schlimm. So hatte ich Zeit, mich mit zu Hause auszutauschen, mich telefonisch auszuheulen, die Umgebung zu erkunden (hatte mein Auto dabei) und mich mit der Situation "abzufinden". Wäre ich sofort in Anwendungen gesteckt worden, wäre es vermutlich eskaliert, jeder braucht doch Zeit, ankommen zu können.
Leider hatte auch ich Probleme mit den Zimmern, 1. die Größe und 2. meine Mitbewohnerin betreffend. Dies wurde leider sehr lange ignoriert, sodass ich erst nach einigen Tagen und leider nur über Nacht in ein anderes freistehendes Zimmer umziehen konnte. Meine Mitbewohnerin war schwerbehindert und niemand kümmerte sich darum, ob die Dame sich ausreichend pflegt, worunter ich leider leiden musste.
Nach dem Zimmerdrama, das sich dann ja zum Glück erledigt hatte, bat ich dringend um einen Therapeutenwechsel, da die mir zugeteilte Therapeutin scheinbar nur einen Behandlungsweg kennt und sich kein bisschen von den Wünschen und Bedenken ihres Patienten beeinflussen lässt, auch wurden mir Behandlungsarten wie z.B. Bewegungstanz oder Jacobson zugeteilt. Mehrmals bat ich um eine Änderung, da ich schnell feststellte, dass mir dies überhaupt nicht zusagt und vor allem nicht den gewünschten Effekt vom "in mich kehren" und Ruhe finden brachte und als Antwort bekam ich leider nur, dass "genau das ja scheinbar mein Problem wäre und sie glaube, genau das Richtige damit zu tun...". Mein Fazit war dann, einfach nicht mehr zu den jeweiligen Therapien zu gehen und mich auch in der Gruppe nicht mehr zu äußern, sondern mit dem Auto einfach mal nach Koblenz oder sonstwo hin zu fahren und mir die Zeit zu vertreiben. Zudem bin ich der Meinung, beim Therapeuten in der Klinik Mitspracherecht haben zu dürfen. Zu Hause hat die Suche nach dem Passenden nun schließlich auch mehrere Versuche und Monate gedauert.

2 Kommentare

Astrid55 am 16.04.2011

Hallo,
Du/Sie schreibst 3 Bewertungen hintereinander am 12.4.11. Vielleicht wäre für andere User/Leser Dein/Ihr Alter interessant.
Und weshalb Du/Sie in der Klinik warst???!! Detailierte Informationen fehlen???!!

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Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
die Dame in der Aufnahme sehr unfreundlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles super.
Ich fühle mich von der ersten bis zur letzten Minute sehr gut aufgehoben.
Ich kann diese Klinik nur empfehlen.

Es ist leider eine sehr lange Wartezeit bis man anreisen kann, aber es lohnt sich zu warten.

Die Zimmer sind leider sehr klein, auch der Schrank könnte grösser sein.
Das Essen war lecker.
Ich möchte allen auf der Stadion Brauchle nochmals Danke sagen, ihr wart super.

Körper, Geist und Seele - Ganzheitl. Behandlung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gelungene Behandlung
Kontra:
Die Organisation kann noch verbessert werden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Mitpatienten und Mitarbeiter der Klinik, ich befand mich von Februar - März d. J. in psychosomatischer Behandlung in dieser Klinik. Ich für meinen Teil war sehr gut aufgehoben, man hatte Verständnis, es wurde einem zugehört, die Schwestern und das ärztliche Personal sowie die Psychologin/Psychotherapeutin waren sehr nett. Aber auch hier gibt es natürlich - wie überall - organisatorische Probleme, die jedoch behoben werden. Man muß nur seinen Mund aufmachen. Die Zimmer sind für zwei etwas klein, kann aber gut toleriert werden, wenn man eine nette Mitpatientin im Zimmer hat. Ansonsten fand ich das Essen sehr gut, die vegetarische Vollwertküche hat mir sehr gut geschmeckt. Der Körper hat es auch gedankt. Die Angebote der Gruppentherapien sind auch sehr gut.
Ein gelungener Aufenthalt, mir wurde auch geholfen.
Mit freundlichen Grüßen und ein weiter so!
Guel

Danke für die tolle Betreuung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Unfreundlichkeit der Dame beim EKG
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich den positiven Eindrücken hier nur anschließen.

Alles zu beurteilen dauert wohl noch ein wenig sodass ich hier mal eine Lanze brechen möchte für die netten und absolut zuvorkommenden Mitarbeiter in der Anmeldung und am Empfang. Alle waren sehr nett und hilfsbereit.

Die Schwestern und auch Frau Nickol waren einfach toll.

Einzig die Dame beim EKG war absolut Unfreundlich, beleidigend und frech. Man fühlt sich bei ihr als Patient nicht gut aufgehoben.

2 Kommentare

sallyy100 am 31.03.2011

Ich war innerhalb des Aufenthalts zweimal bei der Dame und sie war nie UNFREUNDLICH !!!!

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Tolle Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Tolle harmonische Atmosphäre
Kontra:
kleine Doppelzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach 5 Wochen gerade aus der Klinik Lahnhöhe zurück. Ich kann diese nur weiter empfehlen. Eine tolle harmonische Atmosphäre, kompetente Mitarbeiter, angefangen bei den Schwestern über die Ärzte und Physiotherapeuten. Besonders die Tanztherapie bei Frau Drewes, das Sandbett, das Bewegungsbad und die Selbsterfahrungsgruppe bei Frau Friederichs werden mir in Erinnerung bleiben. In den Schwestern hatte ich immer kompetente Ansprechpartner. An das Essen habe ich mich schnell gewöhnt, da es immer ausgesprochen schmackhaft war. Vor allem den Frischkornbrei werde ich auf jeden Fall auch zu Hause zubereiten. Für negative Berichte über die Klinik fehlt mir jegliches Verständnis. Es wird kein 5-Sterne - Hotel gebucht, sondern ein von der Krankenkasse finanzierter Krankenhausaufenthalt, für den man dankbar sein sollte !!!

Lahnhöhe - Lasst Euch einfach mal darauf ein

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Positive Schwingungen
Kontra:
Doppelzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor 3 Jahren für 5 Wochen auf der Lahnhöhe und muss sagen, dass es eine ganz besondere Erfahrung war. Auch wenn nicht alles so bequem und einfach war wie man es sich wünschen könnte. Man muss sich um vieles bemühen, die Doppelzimmer sind nicht der Hit und das Essen ist arg ungewohnt. Aber der wunderbare Umgang der Patienten untereinander hat mir sehr geholfen. Als ich im letzten jahr nochmal zu einem Seminar dort war, habe ich sofort wieder diese tolle Atmosphäre gespürt. Es erschien mir, als gäbe es dort sehr viele positive Wellen, die ich nur aufzunehmen brauche. Außerdem schwärme ich noch heute für die Dauerdusche. Auch das Malen hat mir gut getan. Einfach mal Dinge tun, die man sonst nie machen würde. Während des Aufenthaltes habe ich mich gewundert, was manche Mitpatienten schon an tollen Dingen gelernt haben und habe mich immer gefragt, woher die das alles wissen (denn von den Betreuern kam das nicht). Ich habe erst hinterher gemerkt, wie langsam die Veränderung kam, als ich wieder im Alltagstrott war. Veränderung in meiner EInstellung zu vielen Dingen, die mir heute hilft, mein Leben intensiver zu leben und viel mehr zu genießen. Früher dachte ich immer, ein Mensch könne sich nicht ändern, aber ich habe dort den Schlüssel dafür gefunden, um mich zu ändern. Eine tolle Erfahrung, die ich um nichts auf der Welt missen möchte.

1 Kommentar

Genoveva am 09.04.2013

Ein sehr schöner,hilfreicher Kommentar.
Ich bin ab übermorgen in der Klinik Lahnhöhe und sehr gespannt auf das, was mich erwartet. Nach diesem Kommentar gehe ich noch positiver an meine Heilung heran.

Geniale Gruppen und die einzig richtige Ernährung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08-09   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (bürokratisch)
Pro:
Essen, Gruppen, Lage, Heusäckchen
Kontra:
Doppelzimmer, Zimmergröße
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in der Klinik hat mir sehr geholfen. Der wichtigste Erkenntnis war die Ernährung, seit der Umstellung geht es mir sowohl körperlich als auch seelisch besser.
(Als ich wegen einer depressiven Phase mich wieder "herkömmlich" ernährt habe, ging es mit mir bergab. Nach Umstellung auf Vollwerternährung stabilisierte sich meine Lage rapide.

Genial ist die Tanztherapie, die Nutzungsmöglichkeit des sehr gut ausgerüsteten Fitnessstudios (Abends und an den Wochenenden gegen Gebühr) und des Schwimmbades.

Die Ergo war nett, aber therapeutisch wenig hilfreich gewesen.

Man muss selbst viel dafür tun, dass einem besser geht, dass man aktiv seine Zukunft plant und neu gelerntes einübt.
Die Gruppen- und persönliche Gespräche helfen dabei sehr gut.

Ich hatte das unbeschreibliche Glück, dass ich 2 Wochen lang alleine im Zimmer war (es war Weihnachten, dafür war die Therapie stark heruntergefahren gewesen).

Schade, dass die Zeit dort nur zur kurz war (4 Wo. + 1 Wo. Verlängerung).

(Inzwischen war ich anderweitig auf eine Reha und habe bitterlich Lahnstein nachgeweint.)

Der Kontakt und der sehr sensible Umgang unter den Patienten war einzigartig.

Ein überzeugendes Konzept

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vielen Dank an Frau Steines)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (unkompliziert und reibungslos)
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir ist die Lahnhöhe von einem lieben Menschen empfohlen, der bereits 6 Wochen dort gewesen war. Ich habe mir das Konzept daraufhin auf der Internetseite der Klinik angesehen und war dan überzeugt, das mir in der Lahnhöhe geholfen werden kann. Nachdem ich bedingt durch meine Lebenssituation krank geworden bin und darüber verzweifelt bin, habe ich meine Ärztin gebeten mich in diese Klinik einzuweisen. Ich hatte von Anfang an vollstes Vertrauen in die Fähigkeiten der Menschen, die dort arbeiten und habe mich völlig auf die von Frau Steines vorgeschlagenen Therapien eingelassen. Aktive Mitarbeit ist in der Lahnhöhe erwünscht und macht auch für das Leben "danach" Sinn!!! Die Unterbringung in den 2-Bettzimmern ist sicherlich eine Herrausforderung, aber auch hier hatte ich die Möglichkeit daran zu wachsen. (Wo sind meine Grenzen, wie repektvoll kann ich mit einem anderen Menschen umgehen und wie kommuniziere ich das) Anderen Menschen auf dieser Ebene zu begegnen und vor allem mich selbst wieder spüren zu können hat mich sehr berührt.Ich konnte wieder Innere Zufriedenheit und sogar Lebensfreude spüren. Wer sich hier öffnen kann wird reich belohnt. Ein 4wöchiger Aufenthalt kann den Weg in eine neue Richtung weisen. Gehen muss dann jeder diesen Weg selbst. Ich halte es für sehr wichtig sich im Vorfeld über das Konzept der Lahnhöhe zu informieren , damit die Zeit dort zum persönlichen Erfolg werden kann. In den wöchéntlich stattfindenden Patientenvollversammlungen konnten die Patienten berichten wie es ihnen seit Beginn des Aufenthaltes ergangen ist. Tröstlich war für mich als "Neuling" das JEDER eine gewisse Eingewöhnungszeit braucht. Also bitte geduldig liebevoll mit sich selbst sein.

Jederzeit gerne wieder

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wer hier meckert, soll nachdenken)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr qualifiziert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ganzheitlich und Umfangreich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine Beanstandung)
Pro:
Alles
Kontra:
Vielleicht mal einen Vollkornkuchen am Sonntag oder einen Nachtisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 28.01. in der Klinik und hätte nie erwartet, dass ich mit so einem Erfolg gehen kann. Es ist noch sehr viel Arbeit zu leisten aber ich bin zuversichtlich dieses zu bearbeiten. Hier wird nicht nur auf die seelische Seite geschaut sondern auch auf die körperliche also Ganzheitlich behandelt. Ich habe hier nur nettes Personal kennen gelernt und so wie man in den Wald hinein ruft so schallt es heraus. Auch die Damen in der Aufnahme waren sehr nett. Ich hatte eine ganz tolle und kompetente Ärztin. Ich habe mich zu jeder Zeit gut aufgehoben und umsorgt gefühlt. Das Essen war sehr gut und schmackhaft. Die Therapien sorgfältig abgestimmt und ich fühlte mich nicht überfordert. Danke dem Personal auf Station Kneipp und Frau Drewes, tolle Erfahrung. Mein ganz besonderer Dank geht auch an Herrn Witt. Die Mitarbeiter dieser Klinik sind gut geschult und haben eine sehr gute beobachtung.

Kurklinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
x
Kontra:
x
Erfahrungsbericht:

Wir sind eine Interessengemeinschaft mit pers. Erfahrungen der Klinik Lahnhöhe.
Unser Fazit ist das hier die gesetzl. Krankenkassen etwas genauer hinschauen sollten. (Was sie wohl nicht tuen, da vermutlich zwischen der Klinikgeschäftsleitung und einigen Krankenkassen der Klüngel regiert).
Sehr viele Patienten geben in Gesprächsrunden an, ihr eigentliches Ziel nicht erreicht zu haben, dies aber in weiteren Gesprächen mit ihrem Therapeuten zu Hause weiter anstreben.
Wir schlagen vor, die Klinik Lahnhöhe als Kurklinik zu führen, denn das Echo geht in diese Richtung. Hierfür ist sie ausgestattet. Für den Anspruch Patienten mit psychosomatischen Problemen oder Erkrankungen behandeln zu können ist sie nicht geeignet bzw. ausgestattet, beginnend beim Verwaltungspersonal bis hin zur Ärzteschaft.

3 Kommentare

Electron am 11.03.2011

Ich nehme mal stark an Du leidest an Schizophrenie.Ich würde da eine GESCHLOSSENE Klinik empfehlen.Wie ich aus mehreren Negativen Bewertungen ersehen kann,welche Du für die Klinik Lahnhöhe abgegeben hast (was dann auch Dein Krankheitsbild und die Bewertungen erklärt)empfehle ich dringend mal einen Arztwechsel.Oder warum gibst Du gleich mehrere Negative Bewertungen für die Klinik ab? GUTE BESSERUNG !

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Zimmerbelegung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Herr Obermaier kurz vor Urlaub sehr gestresst)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Fr.Kollas unfreundlich und unflexibel)
Pro:
sehr gute Küche,freundliches Personal
Kontra:
Aufnahmebüro
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2011 Aufnahme in der Station Paracelsus. Mit Schwest er Heike sehr gutes Gespräch geführt. Aufnahmearzt Herr Obermaier sehr gewöhnungsbedürftig (Arztzimmer sehr unsauber und unordentlich, habe so etwas noch nie gesehen).
Hatte leider nicht das Glück Pat.bei Fr.Dr.Buchholz oder Fr.
Vetter zu sein, sehr unterschiedliche Behandlungsansätze.
Ab der 3. Woche bat ich um eine Verlegung in ein anderes
Zimmer wegen unerträglicher Schnarchgeräusche. Dies wurde
mir seitens des Personals nicht gewährt mit dem Hinweis dies
sei nicht möglich (Anweisung von ganz oben!! Verwaltung). Mein Einwand, dass es bei 3 Pat. machbar war
wurde ignoriert. Auch Fr.Domning konnte nichts ausrichten.
Meine Bitte bei Fr.Kollas mir evtl.ein Einzelzimmer mit Zuzahlung zu ermögliche wurde strikt abgelehnt. Sollte die
Situation mit der Station klären.Ich wurde also ständig hin und her geschickt, habe schließlich resigniert,kam mir veräppelt vor und ging erschöpft nach Hause. Späterer Kommentar durch eine Schwester: sie haben sich nicht richtig
durchgesetzt, vielleicht sind sie aber auch nur an die falsche
Schwester geraten. Alles sehr sehr schade, war das 1. mal
in Lahnstein , würde aber wiederkommen bei Belegung in einem 1Bettzimmer und mehr Durchsetzungsvermögen. Evtl
auch Unterbringung auf einer anderen Station, habe von dort
nur gutes gehört.

1 Kommentar

Bille46 am 17.07.2011

Ich konnte auf der St paracelsus wohl das Zimmer tauschen.Genau wegen dem Schnarchen.
Jeder btraucht seine Zeit um sich erst mal einzuleben. Oder auch an den Arzt zu gewöhnen. Es sind auch nur Menschen.
bei meiner Ärztin hatte ich erst das Gefühl sie sei nicht freundlich usw. Was beim 2.und 3. Besuch bei ihr gar nicht mehr so war.Oft ist es die neue Situation. Klar gibt es auch mal ein Arzt mit dem Mann einfach nicht kann. Aber dann kann man auch das sagen und verlegt werden. Ist durchaus möglich.Damit habe ich absolut gute Erfahrung.

Einen Tag später vor die Tür gesetzt

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Weil ich halt entlassen wurde als zu krank!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ärztin kann nach 15 minuten keine seelische Diagnose stellen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ärztin kann nach 15 min keine seelische Diagnose stellen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Das ich Trauma wussten die vorher)
Pro:
"Ober"Schwester, Essen
Kontra:
meiner Meinung nach unbebründter Rausschmiss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war letzte Woche einen Tag da. Dann bin den nächsten Tag mit dem Gepäck für vier Wochen samt Waschmittel und Bio-Weichspüler und den extra gekauften Eurythmieschuhen entlassen worden. Ich sei zu stark traumatisiert. Ich war 2002 schon mal da, und da war alles super. Mir ging es 2002 schlechter als jetzt.. Ich habe extrem viel organisieren müssen um zu kommen, anträge stellen usw. Das war richtig Streß. Trauma können die nicht mehr behandeln. Und meine Familie sei für eine Famiienaufstellung zu groß--dann eben ohne Familienaufstellung, ich habe acht Kinder, ich kenne eine Familie, die haben 17 Kinder (mit Zwillingen und Drillingen). Jetzt versuche ich eine Traumaklinik zu finden, das hat mir die Lahnhöhe nun vorgeschrieben. und die haben was aufgeschrieben, was ich im Vertrauen gesagt habe, was nicht aufgeschrieben werden sollte---das ist eine Grenzüberschreitung. 2002 hatte ich ja auch schon acht Kinder hat sich damals niemand aufgerecht, aber 2011.

eine ausgezeichnete Wahl

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser gehts nimmer!!!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
das gesamte Pflegepersonal und die ärzte ausgezeichnet
Kontra:
-/-es gibt nix
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Leute,
ich schreibe hier als ehemaliger Patient und muß sagen, die Klinik Lahnhöhe ist eine sehr sehr gute Klinik mit sehr gutem Personal daß sich sehr viel Mühe gibt für das Wohlsein der Patienten. Die Schwestern bilden sich auch weiter im ganzen Sinne der Patienten.Die Küche ist hervorragend und daß schreibe ich nit einfach nur so sondern ich als gelernter Koch kann daß durchaus gut beurteilen. Die Ärzte sind "spitze" wenn man da so schreiben kann und ich muß ein dickes Lob an alle aussprechen"Macht weiter so".
Ich kann nur jedem diese Klinik empfehlen oder ans Herz legen
der mal eine "Auszeit" brauche und sich mal "Gedanken" über sich selbst zu machen um "sich zu finden"damit man mal einen klaren Kopf bekommt und mal Abstand von der Arbeit oder Streß von zu Hause. Die Anwendungen sind sehr gut man kann Schwimmen gehen, Bothma Gymnastik,Spaziergänge in einem herrlichen Park,Kochkurse belegen (für die Ernährungsumstellung b.Bedarf.,kreativ sein in Malkurse oder mit Tonarbeiten,Familienstellen undundund wenn daß nicht ein breites Spektrum ist dann weiß ich nicht.Nur sollte man sich nicht zuviel aufbürden dann kommt man nicht mehr hinterher.
ach so, den Laptop sollte man aus eigenem Interesse daheim lassen damit man nicht abgelenkt wird und ständig davor sitzt , man soll sich ja dort erholen !!!und keine Arbeit von zu Hause mitbringen.Gute Gespräche mit Zimmernachbarn oder neue Menschen kennenlernen ist besser als so mancher Laptop.

Öffnet euch für die Möglichkeiten der Lahnhöhe

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich konnte vor der Behandlung auf der Lahnhöhe nicht mehr arbeiten gehen. Man hat mir den Aufenthalt auf der Lahnhöhe empfohlen und ich bin darauf eingegangen. Mein einweisender Arzt war auch von der Lahnhöhe überzeugt und hat mich direkt überwiesen. - Nach der ersten Ernüchterung - Einzelgespräch mit einer Therapeutin, habe ich mich allerdings auf die vielfältigen Angebote eingelassen. Ich habe gelernt, dass man nicht nur für viele Einzelgespräche mit einem Therapeuten dort hinkommt (das kann man auch ohne Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik) sondern aus einer großen Anzahl von Angeboten aussuchen kann und sollte. Der Aufenthalt hat mir sehr viel gegeben (sei es die Zeit für sich; die Bothmer Gymnastik; noch mal die Zeit für sich; die Selbsthilfegruppen, die Familienaufstellungen; die tolle Gemeinschaft unter den Mitpatienten etc. etc. - Allerdings sollte man sich auch Zeit für sich nehmen und nicht nur die "Freizeit" verplanen, damit das alles auch wirken kann. Für mich war der Aufenthalt sehr sehr wichtig, obwohl ich auch Mitpatienten hatte, denen der Aufenthalt nicht so viel gebracht hat. Bei einigen lag es sicherlich an der eigenen Einstellung, man muss sich schon öffnen und zugestehen, dass man Hilfe braucht und sicht selbst ändern muss. - Die Einzelgespräche haben in meinem Fall (bis auf eines mit einem Vertretungsarzt) nicht viel gebracht, aber das hole ich heute in der Nachbehandlung mit einem Therapeuten meines Vertrauens nach. Dafür brauchte ich nicht die Lahnhöhe. Für den Rest habe ich die Lahnhöhe sehr wohl gebraucht. Wo hätte ich sonst die Fülle der Möglichkeiten gehabt....

meine Meinung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (o.W.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (welche Beratung? Physiotheratpie-Tipps prima!)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Der Arzt/Psychoth. war miserabel (hoffe eine Ausnahme in diesem Haus))
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bisschen viel Wiederholungn die ersten Tag...)
Pro:
gute Zeit zur Besinnung und zum Hinschauen
Kontra:
siehe meinen Text
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die letzten Einträge halte ich persönlich für etwas "kurzsichtig". Vielleicht mal etwas über den Tellerrand schauen?!
Ich waqr 5 Wochen dort. Der Plan warmvoll - aber ich hatte auch Zeit "zu mir zu kommen". Ich muss ja nicht abends unten sitzen Spiele spiele, Fernsehen etc. Jedes WoEnde Besuch bekommen oder gar nach Hause fahren. Es ist immer eine Frage der Prioritäten die ich setze. Mir tat die Zeit dort gut. Eine Einzelsitzung, 2 x Gruppentherapien und 2 x Familienaufstellung pro Woche halte ich für völlig ausreichend. Mehr als 1 x wöchentlich Einzeltherapie i. m. E. nicht mehr möglich "aufzuarbeiten". Es mag mancher Patentin manchem Patienten nicht ausreichend an Aufmerksamkeit sein, da würde ich doch mal empfehlen hinzuschauen: Warum brauche ich so viel davon? Aber Kritik habe ich auch. M. E. sollte unbedingt mehr Achtsamkeit auf die Arbeit mancher Psychotherapeuten gelegt werden. Da gibt es einen grottenschlechten. Der schaffte es sogar seiner Klinientin zu sagen: ... mit Ihnen könnte ich auch nicht (leben)... oder Sie tragen die Hauptschuld an ihrer häuslichen Situation. Das kann natürlich auch immer von zwei Seiten gesehen werden. Sozusagen als Herausforderung für die Patientin:). Im o.g. Fall war die Patientin so stark, sich diesem Konflikt mit dem Psychotherapeuten zu stellen. So stark ist aber nicht jede Patientin/jeder Patient, das könnte auch schief gehen und m.E. eine schlechte Therapieform. Weniger gut und hilfreich mich meinen Problemen zu öffnen war die Tatsache, dass in der Gruppentherapie alle Teilnehmerinnen/Teilnehmer über die Patientin/den Patienten die/der "arbeitete" sozusagen herfielen und ihr oder ihm "gute Ratschläge" gaben. Nach dem Motto: "Ach, du hast Probleme mit deinem Selbstwertgefühl, ja das habe ich auch" oder: "Du musst zu deinem Chef gehen und dem jetzt das und das sagen". Das geht m. E. gar nicht. In einer solchen Gruppe war es mir nicht möglich mich zu öffnen. Da fehlte mir völlig der Schutz der Psychotherapeutin. Ich führe das auf Unerfahrenheit der TherapeutInnen zurück - das mag im weitesten Sinne auch mit der finanziellen Situation sprich unserem Gesundheitssystem zusammen hängen. Junge Ärztinnen und Ärzte sind in der Regel preiswerter.

Quantität statt Qualität

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/11
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
schöne Lage
Kontra:
schlechtes Konzept
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anwendungen, die ich eigentlich als wohltuend und entspannend dringend benötigte, wurden angeboten, jedoch die Ausführung mir als Patient überlassen:
Öldispersionsbad – die dazugehörige Bürstenmassage muss der Patient nach einmaliger Einweisung selbst durchführen,
Bewegungsbad - „machen sie irgendwas, da liegen die Übungsutensilien“.
Sauna und Fitnessraumbenutzung standen zwar mit auf dem Therapieplan, waren aber durch den übervollen Therapieplan und eng reglementierte Nutzungszeiten selbst nach „Feierabend“ nicht wahrzunehmen, der Fitnessraum nach 14.45 Uhr und am Wochenende nur gegen Bezahlung.

Fazit:
Ich kann die Klinik nicht weiterempfehlen.
Mein Problem wurde weder erkannt noch angegangen. Im Gegenteil, mein Burn out wurde verstärkt durch die Konfrontation mit fast dem gesamten Klinikablauf.
Der Tagesablauf mit dem überbordenden Therapieplan übertraf noch den zeitlichen Druck am Arbeitsplatz, und der hatte mich schließlich hierher geführt.
Aus Gesprächen mit vielen Mitpatienten weiß ich das der Tenor der Gleiche ist,
wie auch die Bewertung vom 17.01.2011 einer Patientin die unter Aggressionen leidet, zeigt.
Das Konzept der Klinik bezieht sich in erster Linie auf die wirtschaftliche Auslastung!

5 Kommentare

Browny am 24.01.2011

Frage 1: Warum läßt man nicht einige Therapien absetzen wenn man mit der Fülle überfordert ist? Der Therapeut hätte sicher nichts dagegen einzuwenden gehabt...und Zeit zur Besinnung wäre damit sichergestellt gewesen.
Frage 2 und 3: Wie lange war Ihr Aufenthalt in der Klinik? Warum sind Sie nicht früher abgereist wenn alles so unerträglich war?

Es ist natürlich einfacher die Klinik nach dem Aufenthalt zu "verreißen" als selbst Initiative zu ergreifen, nicht wahr!?

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Quantität statt Qualität

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/11
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
schöne Lage
Kontra:
schlechtes Konzept
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erkämpfen deshalb, weil eine unkooperative Verwaltung erst auf erheblichen Druck ein ohnehin auf längere Zeit nicht benötigtes Behindertengerechtes Einbettzimmer frei gab.
Vom Patienten wird vom Beginn bis zum Ende seines Aufenthaltes Verständnis abverlangt.
Angefangen bei der Aufnahme, fortgesetzt beim Aufnahmegespräch mit der Stationsärztin, die das Gespräch nach einer halben Stunde beenden wollte. Sie erklärte, ihre Arbeitszeit ist um, und Überstunden, von denen sie schon reichlich habe, bekäme sie nicht bezahlt.
Mein Therapieplan wurde erst am 3. Tag erstellt.
Meine Aufnahme war am 27.12.2010. Auf telefonische Anfrage im Vorfeld, ob der Klinikbetrieb zwischen den Feiertagen gewährleistet ist, wurde dies von der Verwaltung bejaht. Vor Ort stellte sich das als Falschaussage heraus. Hier zählt für die Geschäftsleitung nur die Bettenauslastung.
Ständiger Baulärm begleitete den Klinikaufenthalt, machte besonders Therapien mit Entspannungsübungen fast unmöglich. Kommentar: Na, irgendwann muss das ja mal gemacht werden. Richtig! Und die Planung von Ausweichräumen ist keine Hexerei, oder?

Die „Arztzimmer“, umfunktionierte Patientenzimmer, machten den Eindruck eines fortwährenden Provisoriums. Hier fanden auch Blutentnahmen und körperliche Untersuchung in zum Teil chaotischen Zuständen statt. Hygiene??? Hier mutet das Klinikprospekt als Augenwischerei an, ein Arztzimmer wie im Prospekt zu sehen, war während meines Aufenthaltes nicht vorhanden.

Fortsetzung.....

1 Kommentar

Electron am 17.02.2011

3 Negative Bewertungen vom gleichen Nutzer?
Viele Worte , alles ohne Hand und Fuß.
Manchen Patienten sollte man nicht so viel Entscheidungsfreiheit geben.Die Klinik ist für Menschen
die Hilfe benötigen und annehmen möchten und nicht für Besserwisser!

Quantität statt Qualität

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010-711
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
schöne Lage
Kontra:
schlechtes Konzept
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorausschicken möchte ich, das meine Bewertung sich auf die Station Paracellsius bezieht. In Anbetracht der fast durchgehend positiven Bewertungen der Klinik Lahnhöhe vermute ich, das es Stationen mit unterschiedlicher Qualität geben muss.
Meine Erfahrung war folgende:

Quantität statt Qualität.
Alle Patienten werden nach „Schema F“ behandelt (durchgeschleust). Somit keine Individualität der Krankheitsbilder und den dazu angemessenen Therapien.
Die Therapiepläne werden überfüllt. Beim Versuch die Therapiezeiten einzuhalten bleibt weder Zeit zum ausruhen und verinnerlichen der Anwendungen (Ruhezeit nach Massagen, Warmpackungen, Bäder etc., siehe „Hausbegleiter“ Seite 8, Absatz 2!!!), noch die eng begrenzten Essenszeiten wahrzunehmen. Die entstehende Eile beim Essen lässt die als gesunde Vollwertkost angedachte Ernährung als Farce erscheinen.
Hierzu trägt der unpersönlich kalte Speisesaal, mit dem Patienten zugewiesenen Sitzplätzen an schmalen 10er-Tischen bei. Selbst in Kasernen und im Strafvollzug gibt es freie Sitzplatzwahl beim Essen.
Der Aufenthalt an frischer Luft war kaum möglich, wenn nur in den Abendstunden, bei Dunkelheit und vereisten Wegen fast unmöglich.
Die Unterbringung in sehr beengten Zweibettzimmern ist für Patienten mit psychosomatischen Problemen eine regelrechte Konfrontations-Strategie, die mir und dem Großteil der Patienten erhebliche Probleme verursachten.
Im Klinikanschreiben heißt es: ausreichend Handtücher, Badetücher, Bademantel, und eine Wolldecke außer den persönlichen Sachen für vier Wochen mitzubringen (wohin damit??).
In meinem Fall löste der Anblick des mir zugewiesenen Zimmers Panik aus.
Ich sah mich vor die Entscheidung gestellt, ein Einbettzimmer mit erheblicher finanzieller Belastung zu erkämpfen, oder auf der Stelle wieder abzureisen.
Fortsetzung folgt:

1 Kommentar

Electron am 17.02.2011

3 Negative Bewertungen vom gleichen Nutzer?
Viele Worte , alles ohne Hand und Fuß.
Manchen Patienten sollte man nicht so viel Entscheidungsfreiheit geben.Die Klinik ist für Menschen
die Hilfe benötigen und annehmen möchten und nicht für Besserwisser!

Yesim Salkim

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Wellness pur, Frau Dr. Buchholz
Kontra:
Alles was noch übrig bleibt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur von dieser Klinik abraten.
Ich bin Türkin und konnte wirklich fast immer spüren, dass ich als Ausländerin nicht gerade erwünscht bin, sondern nur mein Geld. Die Therapieform ist ein Witz.
Ich war dort wegen Aggressionen und wurde bei dem ersten aggresivem Ausbruch einfach nach Hause geschickt.
Es werden von den Therapeuten Versprechungen gemacht, die sie nicht einhalten wollen. Wie z.B."wir fangen Sie auf, wenn sie einen Ausbruch haben" oder "wir sind immer für sie da, wenn sie jemanden brauchen" oder "hier können sie endlich mal sie selbst sein".
Frau Domning, sie nennt sich selber Therapeutin, ist vollkommen unfähig den Satz "Nein sie verstehen das wirklich falsch" zu verstehen.
Obermeier ist genau wie sein Zimmer, vollkommen wiederlich und unsortiert.
Eick ist nur im Doppelpack zu erwischen nie allein, scheint angst vor einsamkeit zu haben, bei der Visage kein Wunder.
Das Pflegepersonal ist überfordet und lachen die Patienten ständig aus oder pöbeln sie von der Seite an. Lachen ist verboten, da es in der Klinik sehr viele Patienten gibt, die so tiefer in ihre mit der Lupe nicht auffindbare Depression fallen, was ein quatsch.
Die Patienten trinken heimlich und es interessiert gar keinen.
Die Rezeption ist unhöfflich und immer schlecht drauf.
Das Essen ist fies und macht nur Blähungen und Verstopfung.
Alles in Allem ist diese Klinik überhaupt nicht zu empfehlen.
Wer mir nicht glaubt wird dort selber leider die Echtheit meiner Erfahrung erleben.

11 Kommentare

Abdullah am 17.01.2011

Hallo,
wenn das in Deutschland doch alles soooo schlecht ist, warum gehen Sie dann nicht in der Türkei in die Klinik.Schliesslich sind sie ja auch Türkin. Anstatt dankabr zu sein, meckern sie hier rum. Pfuiii
Vorallem bekommt die Klinik ja nicht ihr Geld sondern das der Krankenkasse. Sie sind sicher kein Privatzahler!!

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super

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit , Herzliches Engagement, individuelle Behandlung
Kontra:
Manchmal etwas langsame Verwaltungsabläufe......
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich bin gerade zurück von der Lahnhöhe und bin auch ganz begeistert...
wie alle schon schreiben...sehr warme familäre Atmosphäre....spirituell ohne aufdringlich zu sein...super engagiertes Pflegepersonal, ein unbezahlbarer Herr Dr. Karcher(Familienstellen) und die Präsenz von Herrn Lander(Bothmer und Schauspiel) fand ich beeindruckend....
Toller zusammenhalt der Patienten und selbst 2-bett-zimmer fand ich mit der Zeit richtig nett....
also sehr zu empfehlen...
allerdings kein extra Behandlungskonzept für Angstpatienten und Trauma-Betroffene...Info allerdings schon...

essen...mit der Zeit bissl ville salat..aber davor konnte man sich auch etwas drücken...

Aufnahme

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (keine)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (keine)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (keine)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (keine)
Pro:
keine
Kontra:
keine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine Frage wegen der Aufnahmekriterien. Man darf vor Aufnahme nicht länger als 8 Wochen krank sein, ich habe meinen Aufnahmetermin erhalten und bin dann aber über acht Wochen krank ! ? Kann mir jemand etwas dazu sagen?

Top Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Klinik für Burnout Patienten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Eigeninitiative gefordert)
Pro:
Man fühlt sich unglaublich geborgen dort
Kontra:
2-Bettzimmer und täglicher Baulärm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich aufgrund der sehr positiven Bewertungen im Netz für diese Klinik entschieden und war von September bis Oktober 2010 wegen eines Burnout für 5 Wochen Patientin. Die Klinik kann ich ebenfalls nur wärmstens empfehlen. Grundsätzlich habe ich folgende Erfahrung gemacht: Die vorgeschlagenen Therapien anzunehmen, falls es nicht gefällt oder gut tut, kann man immer noch nach Alternativen suchen. Die Ärzte denken sich was dabei ;-). Mir persönlich haben Dauerdusche, Familienaufstellung und Selbsterfahrung am besten gefallen. Besonders zu erwähnen ist die unglaublich geborgene Atmosphäre, die gerade von den tollen Schwestern (und Pfleger Andreas) gelebt wird. Hier hat man immer ein offens Ohr für die Patienten und nimmt sich Zeit!
Nochmal ein ganz dickes Lob an die Ärzte, Schwestern und Pfleger der Station Brauchle.
Ich bin zutiefst dankbar, so viel Hilfe und Heilung erfahren zu haben.

Einfach nur empfehlenswert !!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (tolles Konzept)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle geben sich Mühe)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super Konzept
Kontra:
kleine Zweibettzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik ohne Einschränkung empfehlen. Ich war schon mehrmals in Therapie und kann daher sagen, daß was ich dort erlebt habe gibt es nicht oft. Direkt als ich ankam bin ich sehr freundlich und warmherzig von einer Stationsschwester abgeholt worden. Auch alle anderen Schwestern auf der Station waren sehr hilfsbereit und jeder Zeit ansprechbar. Ich hatte dann in der Zeit zwei Schwestern die mir besonders ans Herz gewachsen sind und mit denen ich mich auch sehr gut unterhalten konnte. Des weiteren hatte ich auf jeden Fall einen persönlichen Durchbruch beim Familienstellen. Diese Therapie hat mir sehr viel gebracht. Natürlich viel es mir nicht leicht mich vor einer Gruppe von Mitpatienten zu öffnen. Aber es lohnt sich wirklich sich zu überwinden. Auch das Dauerduschen fand ich super gut. Sehr positiv empfand ich es das der Stationsarzt (Dr Obermeier) immer ansprechbar war und auch meine zugeteilte Psychologin hatte stets ein offenes Ohr für mich.
Sich auf die fleischlose Ernährung einzulassen ist auf jeden Fall eine tolle Sache. Mir ging es die ganze Zeit über sehr gut damit und hätte als eigentlich Fleischfressende Pflanze nie gedacht das ich 4 Wochen ohne auskommen könnte. Ich hatte keinen Heißhunger und auch Kaffee hat mir nicht gefehlt.
Alles in allem kann ich nur sagen ich danke allen Mitarbeitern dort besonders der Station Paracelsius. Mir wurde definitiv geholfen. Danke danke danke !!

Diese Klinik ist super!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführliche Erklärung d. Therapien, schnelle Änderungen möglich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ständige ärztliche Bereitschaft)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (insgesamt super, nur das Anmeldungsbüro ....)
Pro:
Atmosphäre, Kompetenz, Essen, Therapieangebot
Kontra:
Kleine Zweibettzimmer, Verwaltungsdamen sind nicht so freundlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte, Schwestern, Therapeuten und das übrige Personal sind sehr sehr nett, kompetent und immer bemüht, die individuellen Probleme schnell anzugehen und Lösungswege zu suchen. Sehr interessant und therapeutisch wunderbar begleitet sind z.B. "Schauspiel", "Heileurythmie"u. "Familienaufstellen"; wohltuend empfand ich "Wellness-Behandlungen" wie Ölbad, Dauerduschen, Einreibungen. Vorträge wie "Salutogenese", "Co-Abhängigkeit" "Gesunde ERnährung" sind sehr empfehlenswert.
Das Essen fand ich sehr gut, könnte aber abends abwechslungsreicher sein.

Für den Therapieerfolg wären Einzelzimmer sicher nicht schlecht, so hat man wenig Möglichkeit, auch mal allein zu sein und Erlebtes in Ruhe zu verdauen. Aber das ist in Kliniken wohl immer so.

Insgesamt war ich sehr zufrieden und kann die Klinik jedem empfehlen!!!

4 Kommentare

Man2303 am 09.11.2010

kann mir jemand sagen, ob man ein Laptop benutzen darf/mitbringen darf ??

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Wenn auch nicht alles optimal ist - das Konzept überzeugt und ist empfehlenswert! Anzeichen von "Burnout"? - Rechtzeitig in die Klinik Lahnhöhe um mit der Situation fertig zu werden.

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Atmosphäre durch Mitpatienten und Personal fördert die Gesundung.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Konkrete Vorplanung eines Wiedereintritts in den Arbeitsalltag nicht ausreichend.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Rückmeldungen ärtztlicher Seite oft nur nach Erinnerung durch den Patienten.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Planung zusätzlicher mit dem Therapeuten/Arzt abgesprochener Therapien ist nicht optimal.)
Pro:
Ärztliches, therapheutisches und pflegerisches Personal sehr nett, es wird sich Zeit für den Patienten genommen, man fühlt sich geborgen. Die Vollwertkost ist eine Erfahrung; auf die sollte man nicht verzichten.
Kontra:
Die Umsetzung des Therapieplanes entspricht nicht immer den Erwartungen. Es gibt keine Rückmeldung bei Problemen mit der terminlichen Umsetzung.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zeitraum: August / September 2010 ! Die Angst beim Eintreffen in einer psychosomatischen Klinik auf viele Leute zu treffen mit denen man sich lieber nicht abgeben würde ist unbegründet. Die freundliche, offene Art der Mitpatienten, auf neue Patienten zuzugehen und Ihnen den Aufenthalt in die zunächst ungewohnte Atmosphäre zu erleichtern, hat mir sofort ein Gefühl der Geborgenheit gegeben. Insbesondere wenn der neue Patient Probleme hat auf andere Menschen zuzugehen, ist dies am Start ein gutes Zeichen: Du bist nicht alleine!
Das ärztliche, therapeutische und pflegerische Personal (Erfahrungen von der Station Hahnemann!) haben ebenfalls durch Ihre aufgeschlossene, aufmerksame und freundliche Art den Schrecken "Psychosomatik" genommen.
Bei der Unterbringung in den Zweibettzimmern ist für den Einzelnen nicht viel Platz (insbesondere die Schränke für Kleidung sind beengt!) aber die Zimmer sind sauber und die Einrichtung ist nicht veraltet. Zur Not findet man im Haus Rückzugsmöglichkeiten oder auch draussen. Wie immer bei dem Miteinander von Menschen muss jeder bereit sein, nicht ausschl. seine Bedürfnisse zu priorisieren - und vernünftig geführte Gespräche ergeben in der Regel auch für beide Seiten einen akzeptablen Kompromiss.
Positive Gruppentherapien: Familienstellen, Selbsterfahrungsgruppe, Selbstbehauptungsgruppe, Kunsttherapien; positive Einzeltherapien: Einzeltherapiegespräche (müssen durch den Patienten selbst initiiert werden!), Heileurythmie, Dauerdusche, Schwimmen (super Schwimmbad!), Medizinische Trainingstherapie (Muckibude!). Die Ernährungsumstellung auf Vollwertkost ist eine Erfahrung die man gemacht haben muss (ich werde viele Elemente davon zukünftig in den Tagesablauf einfliessen lassen!) - Positiv: Gewichtsabnahme in 6 Wochen durch Bewegung und Ernährungsumstellung "ohne Hunger" = 13 kg!!!
Bei allem Positiven in Sachen Selbsterfahrung, Steigerung des Selbstwertgefühls und Achtsamkeit auf das eigene Befinden, fehlte mir persönlich am Ende die Vorbereitung auf den Wiedereinstieg ins Berufsleben, der nach ca. 4 Monaten Krankheit ein wesentlicher Schritt für "das Leben danach" ist. Hier ist weiterhin begleitende Psychotherapie erforderlich!

Vor der Aufnahme

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (kann ich noch nicht sagen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (kann ich noch nicht sagen)
Pro:
Kontra:
Unfreundlichkeit und wenig Hilfsbereitschaft der Dame im Aufnahmebüro
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir ist die Klinik von meiner Hausärztin mehrfach empfohlen worden, ich habe mich aber bisher immer gesträubt. Aber nun werde ich für ein paar Wochen doch hingehen - mit gemischten Gefühlen. Erfahrungen mit der unfreundlichen Dame im Aufnahmebüro habe ich bereits gemacht. Ich wundere mich nur, dass hier von der Klinikleitung noch nichts unternommen worden ist. Interessieren sich die Verantwortlichen nicht für die hier abgegebenen Bewertungen? Hier steht viel Positives über die Klinik, doch unter dem Punkt "contra" taucht sehr häufig Kritik an der Dame im Aufnahmebüro auf. Das Aufnahmebüro ist das Aushängeschild der Einrichtung. Wie kann es sein, dass diese unfreundliche Person seit mehreren Jahren (ich habe Bewertungen bis zurück ins Jahr 2007 gelesen) so mit künftigen Patienten umgehen darf, ohne das etwas unternommen wird? Hätte ich hier nicht so viele positiven Bewertungen über Ärzte und Therapeuten gelesen, ich hätte nach der Kommunikation mit dieser Frau mein Aufenthalt sofort abgeblasen. Nun hoffe ich, dass ich nach meinem Aufenthalt ansonsten auch nur Gutes zu berichten haben werde.

1 Kommentar

sunny am 26.09.2010

Hallo Lina,

Du hast schon völig recht mit Deiner Kritik, was die Dame in der Aufnahme betrifft.
Aber ich finde es gut, dass Du Dich davon nicht abhalten lassen hast, in diese ansonsten tolle Klinik zu gehen und wünsche Dir alles Gute für die Zeit dort!

Lieben Gruss

Sunny

Wie lange dauert die Aufnahme?

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
naturheilkundliche Behandlungen, Homöopathie und Ernährungsmedizin
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich habe ja viel positives hier gelesen und auch privat nur positives von der Klinik gehört. Jetzt habe ich mich auch entschlossen auf die Lahnhöhe zu gehen wegen Born-Out. Habe die Krankenhausüberweisung jetzt am Montag zu dehnen gesendet und ist jetzt auch schon da eingegangen.
Meine Frage: Wie lange dauert das in der Regel bis man eine Antwort von der Klinik bekommt und können noch evtl. Fragen von hier kommen? Wie lange dauert das bis zur Aufnahme in die Klinik?
Besten Dank für die Antworten.
Gruß Olli

8 Kommentare

Draco15 am 02.09.2010

Hallo olli 112!die klinik schickt dir den Aufnahmetermin
erst nach Kostenzusage des Versicherungsträger. Das kann
etwas dauern(evtl. 4bis 6 Wochen oder auch länger.
Gruß Draco 15

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Mein Aufenthalt in der Klinik Lahnhöhe

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliche Ärzte, Therapeuten, Personal
Kontra:
Zweibettzimmer - zu klein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juli 2010 für 4 Wochen Patientin der Klinik, Station Paracelsus. Ärzte, Therapeuten, Schwestern und Personal waren sehr freundlich und bemühten sich sehr um jeden einzelnen Patienten. Probleme gab es in der Disposition bei der Planung der Termine für die Therapien. Bestimmte Therapien waren ständig ausgebucht oder fanden erst gar nicht statt, weil Therapeuten und Ärzte in Urlaub waren, wie z. B. die künstlerischen Therapien. Patienten, die 1 - 2 Tage später anreisten, erhielten kurioserweise jedoch oft sofort einen Platz in einer dieser Gruppen. Es wurde dann mit Computer-Problemen erklärt. Anscheinend kennt das Programm keine Wartelisten. Sehr gut waren die Verpflegung (Vitalstoffreiche Vollwertkost nach Dr. Bruker) sowie alle Termine der Lehrküche (besonders Frau Mittermaier), ebenso die Anwendungen in der physiotherapeuthischen Abteilung (Herr Schneider, Herr Witt, Frau Schmitt). Die Ausstattung der ziemlich kleinen Zweibett-Zimmer und auch der Bäder ist sehr dürftig. Es fehlt ein persönlicher Rückzugsbereich. Ich hatte jedoch das große Klinik, eine sehr nette Bettnachbarin zu haben. Sehr schön ist die Nähe zum Heilpflanzen-Garten mit Wassertretbecken und Schaukel sowie zum Dr.-Bruker-Haus mit der Möglichkeit, an kostenlosen und sehr interessanten Vorträgen von Dr. Jung teilzunehmen. Insgesamt habe mich dort gut aufgehoben und betreut gefühlt. Der Park vor der Klinik wäre sehr schön angelegt, ist jedoch leider sehr ungepflegt, dies ist jedoch Angelegenheit der Stadt Lahnstein nicht der Klinik.

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Neuwied am 24.08.2010

Hallo,
ich selbst habe im Januar ein Platz bekommen,habe aber etwas bedenken mit Essen und das es kein Kaffee gibt.Wie sieht es mit den Rauchern aus?Lieben Gruß und hoffe auf Antwort

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einfach nur klasse!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Vollwerternährung, Familienaufstellungen, Dauerdusche
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich komme grad von einem 5wöchigen Aufenthalt auf der Lahnhöhe zurück.
Da es so sicherlich am einfachsten verständlich ist, liste ich die besonders erwähnenswerten Dinge einfach auf:
das vollwertige Essen, ohne Auszugsmehl u. Zucker, ohne Fleisch u. Kaffee = mir pers. ist es hervorragend bekommen!!
Therapien wie Dauerdusche u. Bothmergymnastik = einfach genial u. das muß man(oder frau :-)) erlebt haben
Einzelgespräche, Selbsterfahrungsgruppe u. die genialen Familienaufstellungen = so viel hab ich in fast 20 Jh. Gesprächstherapie nicht über mich erfahren.
Dazu liegt das Haus landschaftlich sehr schön oberhalb des Rheins, mit viel Wald, schönen Spazierwegen, direkt am schönen Kurpark u. nah dem Bruker Haus. Hier lohnt es sich vorbeizuschauen. Alle Mitarbeiter, die ich erlebt habe waren ausnahmslos sehr freundlich u. motiviert
Es herrschte eine ganz besondere Atmosphäre, die den Aufenthalt nochmal zu etwas ganz Besonderem machten.
Ich kann das Haus nur wärmstens empfehlen!!

1 Kommentar

oehrchen1012 am 04.07.2010

Hallo,
ich werde auch in Kürze zur Lahnhöhe kommen und hab ebenfalls ein paar Fragen. Da es ja scheinbar nur Zwei-Bett-Zimmer gibt, wo habt Ihr Eure Koffer hingemacht? Habt Ihr normal eingepackt, als würdet Ihr in die Reha fahren oder weniger (weil Zwei-Bett-Zimmer)? Läuft die Fahrt dorthin genauso ab, wie bei einer Reha? Sprich, Koffer werden ggf. vorher bereits abgeholt und man fährt mit dem Zug hin? Tickets bekommt man? Habe gestern den Selbstauskunftsbogen bekommen und weiß noch nicht, welche Dauer ich ankreuzen soll. Wie schaut es mit Handy/Fernseher aus? Kann man die Sachen mitbringen? Gibt es Möglichkeiten, die Sachen einzuschließen? Hab nen kleinen Taschenfernseher, nichts wildes.
Vielen Dank schon mal.
Gruß
Sandra

Tolle Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nix
Erfahrungsbericht:

Ich war 2006 und 2007 in der Klinik und kann mit Sicherheit nichts aber auch gar nichts Negatives berichten.Das ganze Umfeld der Klinik ist sehr schön gelegen.Die Therapien sind sehr schön auf die jeweilige Problematik angepasst.Man hat auch nicht das Gefühl eine Nummer unter vielen zu sein.Du vergisst vollkommen das Du Kassenpatient bist.Ich fühlte mich wie auf Händen getragen.Ich hatte und habe mit vielen Mitarbeitern der Klinik ein sehr schönes Freundschaftliches Verhältnis aufbauen können.Einen besonderen Dank an Frau Schmidt (Therapeutin Physiotherapie),Rolf Pauli (Lehrküche),Frau Zander (Kunsttherapie),Frau Modroh,Frau Volkmann (Info),das nette Küchenpersonal was auch mal über mein verstecktes Nutellaglas hinweg geschaut hat....psssst,,,
Ich habe schon so einige Klinikerfahrungen gemacht , aber hier würde ich auch gerne einziehen.......
Ich kann die Klinik wirklich mit gutem Gewissen empfehlen...

FRAGEN...

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Hallo!

Ich werde demnächst selbst als Patient stationär in der Klinik Lahnhöhe aufgenommen. Im Vorfeld bin ich sehr über die positiven Rückmeldungen in diesem Forum erfreut! :-)

Kann mir vielleicht jemand - der selbst bereits Patient/in in der Klinik war - folgende Fragen beantworten?

1.
Besteht eventuell die Möglichkeit während des Klinikaufenthaltes z.B. an einem Wochenende für 1 bis 2 Nächte nach Hause zu fahren?

2.
Kann mir vielleicht jemand gute Übernachtungsmöglichkeiten für Angehörige in der Nähe der Klinik nennen?

Im Voraus besten Dank für Eure Antworten! :-)

Ganz liebe Grüße

2 Kommentare

frabila am 12.04.2010

Hallo, werde demnächst stationär in den Klinkiken Lahnhöhe aufgenommen. Kann mir jemand sagen, ob dort Vorbehalte bzgl. Laptops bestehen ? Für Rückmeldungen schon jetzt vielen Dank.

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Dickes Lob an die Orthopädie !!!!!!!!!

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
tolle Therapeuten und Ärzte
Kontra:
nicht wirklich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die drei Wochen auf der Lahnhöhe waren für uns beide ein Glücksfall.
Anwendungen waren auf den einzelnen abgestimmt und dementsprechend haben sie uns auch geholfen.
Auch unsere Ärzte Dr. Sasse und Dr. Jungbluth waren stets
für uns und unsere Wehwehchen da.
Das mit den Zweibett-Zimmern ist nicht immer gut, aber dafür kann die Klinik nichts, sondern nur die Menschen, die sich nicht anpassen können.
Wir beide werden in 2 Jahren wieder dort hingehen und uns
auf die bewährte Art helfen lassen............

Helga Schäfer und Marita Büllesbach

1 Kommentar

Browny am 15.04.2010

Hallo, ja, man kann während des Aufenthaltes für 1-2 Übernachtungen an einem WE nach Hause, aber erst nach 14 Tagen. Zu Frage 2: Direkt in der Nachbarschaft der Klinik gibt es ein Appartmenthotel mit Zimmern sowie ein Best-Western-Hotel und das "Waldhaus" ebenso mit Zimmern.

Guten Aufenthalt!!

offene, herzliche Atmosphäre

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (genau die richtige Begleitung, die ich brauchte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (das betrifft nur den Bereich der Anmeldung)
Pro:
hohe Kompetenz, was Heilung betrifft
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe hier, weil mir vor meinem Lahnstein - Aufenthalt diese feed-backs von Patienten sehr geholfen haben, auch wirklich da hin zu gehen, denn ein Telefonat mit dem Anmeldebüro hatte mich doch etwas verunsichert - .....wenn in dem ganzen Haus so ein unfreundlicher Umgangston herrscht, werde ich da nicht finden, was mir weiterhilft, dachte ich........aber dann fand ich glücklicherweise in den Patienten-Bewertungen, dass es nur die Anmeldung betrifft und alles Andere wurde als so gut beschrieben, dass ich unmittelbar sehr erleichtert war.....


Rückblickend waren die vier Wochen zu Beginn des Jahres in der Klinik Lahnhöhe für mich ein "Geschenk des Himmels".

Ich habe ein großes Einfühlungsvermögen bei den Ärzten, den Schwestern,dem Pfleger und ganz besonders bei dem Psychologen auf unserer Station erlebt. Er hat mich genau dahin geführt, wo es wichtig war mal genauer hinzuschauen/ hinzufühlen. Da ist für mich unmittelbar Heilung geschehen bzw. auf den Weg gebracht worden. Ebenso bei der sehr kompetent begleiteten Familien/System-Aufstellung.

Die Klinik ist von innen liebevoll gestaltet, angenehme Farben, .....zum Wohlfühlen.

Die Aussicht auf ein Zweibettzimmer hat mich auch erst mal verunsichert, weil ich dachte, dass ich mich in meinem Zustand wohler fühlen würde in einem Einzelzimmer.....aber irgendwann habe ich gedacht, dass es auch etwas schicksalhaftes hat, auf wen ich da treffen würde.
Und mit dem Gedanken, dass es ein Mensch sein wird, den ich aus irgendwelchen Gründen in diesem Leben noch kennenlernen soll, spürte ich auf einmal eine Bereitschaft in mir, mich auf diejenige, die da kommen würde, einzulassen, ja, war sogar freudig gespannt, wer es sein wird.


Die vollwertigen Mahlzeiten waren abwechslungsreich und gut.
Sehr anregend waren auch die Stunden in der Lehrküche, so dass ich hier zu Hause als erstes den "FKB " als Frühstück etabliert habe.
(= Frischkornbrei nach Dr. Bruker), - "FKB" klingt besser! -


Insgesamt kann ich dieses Haus uneingeschränkt weiter empfehlen. In dieser Umgebung war Heilung für mich möglich.

Ich fühle mich durch die Zeit auf der Lahnhöhe reich
beschenkt und fühle große Dankbarkeit.

Frage

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in fast allen Berichten nur zufriedene Stimmen gehört. Und das trotz der Belegung in Zweibettzimmern, die auch noch relativ klein sein sollen. Gab es in der Klinik keine Rückzugsmöglichkeiten um auch einmal in Ruhe ein Buch zu lesen? Ich selber gehe im Mai in die Klinik, mache mir über diesen Punkt große Gedanken und habe auch Vorbehalte.

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Nordsee24 am 18.02.2010

Ruhezonen gibt es genug:
Im eigenen Zimmer, wenn der Mitbewohner unterwegs ist
Die Sitzgruppen im Eingangsbereich
Die Bänke im Lichthof
Die Sitzgruppe am Endes des Flures auf den Stationen
Bänke und Sitzgruppen im Freien (wenn im Mai das Wetter gut ist).

Ich wünsche Dir einen ganz schönen Aufenthalt

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Über Weihnachten in der Klinik Lahnhöhe

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (es hat mir gut getan)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bis auf die Aufnahme war alles gut)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (mein Tinnitus bedarf noch an Aufmerksamkeit)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (es gab keine Überschneidungen und keine Wartezeiten)
Pro:
Ernährung, Anwendungen, Freizeitgestaltung
Kontra:
unfreundliche Frau in der Aufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vier Wochen war ich im Dezember 2009 auf der Station Jung untergebracht. Als nach zwei Wochen eine "Neuer" kam, der besonders laut schnarchte, bekam ich problemlos ein anderes Zimmer. Das hat in der weihnachtlichen Zeit wegen der schwächeren Auslastung der Klinik gut geklappt.
Die Schwestern, Pfleger und Ärzte waren freundlich und nett.
Von der Abteilung "Aufnahme" kann ich dies nicht behaupten.
Telefonische Anfragen wurden vor und nach meinem Aufenthalt von einer Person stets unfreundlich und belehrend beantwortet.
Alle Maßnahmen, die zu meiner Genesung beigetragen haben, waren "Spitze". Besonders hat mir das vollwertige und fleischlose Essen geschmeckt. Ich hatte nie ein Hungergefühl, dabei habe ich aber noch leicht an Gewicht verloren.
Etwas störend fand ich den momentanen Baulärm im Haus 2.
Ich werde jedem diese Klinik empfehlen und sobald als möglich, eine neue Aufnahme beantragen.

1 Kommentar

kerstin52 am 17.01.2010

Hallo ihr ebenfalls Hilfe suchenden, ich werde ab ca 7 Feb auch in der Klinik sein . Und warte und Hoffe ganz stark das mir geholfen werden kann. Ich bin einfach nur am Ende.
Wer wird denn noch da sein?

Kerstin

Lahnhöhe ... mehr geht nicht !

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist ein in allen Bereichen sehr freundlich, farbig und hell gestaltetes Haus, das auf den ersten Blick sehr groß aussieht, nach einigen Tagen hat man jedoch sehr schnell den Überblick, was was zu finden ist.

Von Anfang Oktober bis Mitte/Ende November war ich dort, es war meine erste Maßnahme in dieser Art und daher war ich dem entsprechend nervös, wie alles werden wird.

Die Aufnahme auf Station 4 durch die superfreundliche Schwester, die mich in der Verwaltung abholte, gab mir gleich das Gefühl "hier bin ich richtig". Die Aufnahmegespräche durch die Ärztin und die Therapeutin verstärkten dieses Gefühl noch. Nach zwei Tagen "Eingewöhnungsphase" mit viel Ruhe und Schlaf bekam ich meinen Therapieplan, der alle Anwendungen enthielt, die ich bei den Aufnahmegesprächen besprochen hatte. Alle Anwendungen waren sehr gut für mich, zwischendurch etwas zu ändern war nach einem Gespräch mit der Ärztin bzw. der Therapeutin kein Problem.

Die Mitarbeit der Patienten ist natürlich erforderlich, da auch das beste Team ohne Informationen des Patienten nicht erahnen kann, was er gerade braucht und ihm weiterhilft.

Die Unterbringung erfolgt vorwiegend in Zweibett-Zimmern, die - wie in vorhergehenden Berichten geschrieben - nicht übermäßig groß sind, die Ausstattung von zwei Betten, einem Wandtisch und zwei Stühlen lässt jedoch noch genügend Platz, um sich gut im Zimmer bewegen zu können. Die Schränke sind mit zwei Türen, einer breiten Schublade und zwei Fächern über den Schränken nicht unbedingt üppig, aber so, dass Kleidung gut untergebracht werden kann. Für Jacken hat jeder Patient zwei Doppel-Kleiderhaken im Flurbereich des Zimmers. Das Bad ist hell, freundlich und zweckmäßig ausgestattet mit ebenerdiger Dusche, Waschbecken, Ablagebrett, Spiegel, WC und einem Doppel-Haken für jeden Patient.

Der Tag begann oft um 7 Uhr mit der ersten Anwendung, danach Frühstück (7.30 bis 9.00 Uhr), wieder Anwendungen, Selbsterfahrungsgruppe oder Familienaufstellung (sehr zu empfehlen ... danke Frau Dr. Eick!), therapeutische Einzelgespräche und zwischendurch auch mal Freizeit, danach Mittagessen (11.45 - 13.00 Uhr), um 13.00 Uhr im Zimmer das wunderschöne Heublumensäckchen (freiwillig) mit anschl. Mittagsschlaf oder aber ab 14.00 Uhr wieder Anwendungen, freie Zeit und dann von 17.00 - 18.30 Uhr Abendbrot. Es gibt soviele Anwendungen, dass diese hier alle gar nicht aufgezählt werden können. Ich hatte Dauerdusche, Bothmergymnasik, allgem. Gymnastik, Sandbett, Inhalation, Autogenes Training, Fußreflexzonenmassage und nicht zu vergessen die Super-Musiktherapie (... danke CS) ... alles war perfekt organisiert und hat mir sehr weitergeholfen. An jedem Freitag ist stationsweise die Patientenvollversammlung, bei der sich alle Patienten mit dem Team (Ärzte, Pflege) treffen und Probleme oder positive Dinge besprochen werden. Weiterhin gibt es Einzelgespräche, bei Bedarf bzw. auf Wunsch auch Arztgespräche.

Die Nutzung des Schwimmbades ist zu den Öffnungszeiten jederzeit möglich, wenn dieses im Therapieplan eingetragen ist, ebenso Sauna und Fitnessraum (viele Kraft- und Ausdauergeräte, die werktäglich von 7 - 15 Uhr genutzt werden können - gegen einmalig EUR 25,00 ist diese Einrichtung auch am Wochenende und werktäglich bis 22 Uhr zu nutzen ... eine gute Alternative, vor allem in der dunklen Jahreszeit).

Im Eingangsbereich der Klinik befinden sich verschiedene Tischgruppen, die tagsüber und abends genutzt werden können, abends vorwiegend für Spiele oder sonstige Gruppenaktivitäten. In der Ecke vor der Aufnahme steht ein PC, der kostenfrei genutzt werden darf (mit Rücksicht auf Mitpatienten, am besten möglichst kurz). Es gibt im EG zwei Fernsehbereiche, die abends ab 18 Uhr genutzt werden können. Samstags wird regelmäßig ein Film gezeigt (Lahnhöhe-Kino). In unregelmäßigen Abständen gibt es Musik- und/oder Wortveranstaltungen, sonntags findet der Evang. Gottesdienst im Haus statt, montags der Kath. Gottesdienst, ebenfalls im Haus. Im Haus ist eine Patientenbücherei, deren Ausstattung sehr vielfältig ist; sie hat an drei Tagen für einige Stunden geöffnet.

Die Krankenschwestern und der Pfleger der Station "Brauchle" waren immer für uns da. Wenn es ein Problem gab, nahmen Sie sich die Zeit und standen mit guten Gesprächen und Hilfen im medizinischen Bereich zur Verfügung. Auch die Anwendung im pflegerischen Bereich, wie z.B. die rhytmische Einreibung (DANKE), trugen ebenfalls zur Genesung bei.

Ein supergroßes Lob für das Brauchle-Team, besser geht es nicht !!!

Das Essen in der Lahnhöhe ist sehr gut ... es ist anfangs zwar eine Umstellung von der Normalkost zur Vollwertkost (ohne Fleisch, Wurst, Fisch etc.), aber es passt zu den übringen Anwendungen der Klinik und trägt daher zur Verbesserung des Allgemeinbefindens bei. (Nach 3 Tagen zu Hause vermisse ich die Salate und den FKB schon!).

Die Mitarbeitenden in allen Bereichen der Klinik zeichnen sich durch ihre Freundlichkeit, ihre Kompetenz und die sichtbare Freude an ihrer Arbeit aus.

Der Aufenthalt in der Klinik Lahnhöhe war das Beste, was mir in der momentanen Situation passieren konnte ... gerne komme ich noch einmal.

3 Kommentare

Nordsee24 am 25.11.2009

Berichtigung:
Im ersten Absatz muss es natürlich lauten:
.... wo was zu finden ist.

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loni48 Brauchle 09

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Aufnahme der Psychomatik sehr unfreundlich)
Pro:
Sehr gute Anwendungen
Kontra:
Kleine Patientenzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war fast 7 Wochen und war mit der Versorgung sehr zufrieden. Die Körperliche Anwendungen waren super. Besonders hat mir die Athemresunanzmassage gut getan. Herr Witt hat eine besondere Gabe mit Menschen um zu gehen. Durch Ihn habe wieder Wärme in meinen Körper gespürt. Diese Anwendung werde ich an meinen Heimatort weiter machen.Durch die Vollwertkost nach Brucker habe ich schon 5kg abgenommen und mein Hautexsem ist weg,dieses werde ich weiter machen. Die vielen Gespräche mit den Mitpatienten haben mir gut getan. Besonders möchte ich auch Frau Pf.Schmidt mit Ihr hatte ich viele gute Gespräche.
Durch meine Erkrankung hatte ich es viel mit verschiedenen Ärzte zu tun, jeder hat mich immer gut versorgt und man hatte das Gefühl ernst genommen zu werden.
Das einzige was ich nicht schön fand war die Mitarbeiterin der Aufnahme der Psychosomatik.sie sollte eine Umschulung mit den Umgangsformen für Patienten machen.

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MartinaH am 12.11.2009

Habe letzte Woche eine Aufenthaltsbestätigung für Anfang Dezember erhelten (Psychosom. Abt.) und heute einene Brief erhalten, daß wegen dringl. Renovierungsarbeiten der Termin auf Anf. Januar verschoben wird. (?) Haben Sie was davon mitbekommen, daß evt. der psych. Bereich ib Kürze von den Renovierungsarbeiten betroffen ist ?
Danke für schnelle Antwort !

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Tolle Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Super Krankenhaus, fast wie eine Kur
Kontra:
Kein Kaffee
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 5 Wochen in der Klinik von August 09- September 09...Ich war dort wegen Depressionen und Angst und Panikattacken...Mir hat es sehr gut dort gefallen, die Vollwertkost war nicht so mein Ding, es gibt aber Möglichkeiten ausserhalb zu essen...Die Zimmer sind etwas klein für 2 Personen aber kuschelig...Ich war auf der Statio Hahnemann...Tolles Personal, tolle Ärzte und Psychologen...Therapieangebote gibt es genug, z.b. Dauerduschen, Eurytmie, Musik, Plastizieren, Massage, Ölbad, Malen, Lehrküche usw...Sind nur einige aufgezählt...Man muß halt sagen was einem gut tut und was nicht...Ich habe dort viel über mich selber gelernt...Wer nur Angst und Panik hat, ist dort denke ich fehl am Platz...Dafür gibt es keine Verhaltenstherapie...Das schönste war Mittags immer das Heusäckchen...

Ausgang hat man bis 22.00 Uhr, man kann sich aber verlängerten Ausgang holen der geht dann bis 23.30 Uhr...Einmal im gesamten Aufenthalt darf man eine Nacht auf Urlaub...

Die Gegend ist traumhaft schön...

Was ich bemängeln muß, es gab in der Zeit keine Verlängerung...Schade ich hätte gern noch eine Woche dran gehängt...5 Wochen ist einfach zu kurz...


Fazit: Sehr zu empfehlen...

5 Kommentare

Pauli21 am 02.10.2009

Hallo zusammen , ich habe ja jetzt (fast) nur positives über die Lahnhöhe gelesen.Also mir sagt diese klinik auch sehr zu.Habe jedoch einige Fragen. Zuerst möchste ich gerne wissen ob dort Patienten jedes ALters sind.
lg

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Lahnhöhe

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Therapieangebote
Kontra:
Verwaltung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende Augut bis Mitte Sept. 09 wegen Burn Out in der Klinik. Ich war positiv überrascht, über das vielfältige Angebot an Therapiemöglichkeiten und die Freitzeitgestaltung wie z.B. Schwimmen, Fitneßraum, Vortäge im Max Bruker HAUS und die schöne Landschaft, die zu langen Spaziergängen einlädt.
Mit der medizinischen Betreuung und dem Pflegepersonal war ich sehr zufrieden. In der Zeit mienes Aufenthalts habe ich sehr viel für mich persönlich aus Gesprächen mit den Mitpatienten, der Ärtzin und den Therapien mitnehmen können. Hier habe ich die Zeit gehabt zu neuen Kräften zu kommen.
Die Vollwertküche war eine neue Erfahrung für mich. Ich werde es sicher nicht ganz umsetzen, aber ein paar Dinge werde ich auch hier für mich ändern ändern.

2 Kommentare

Nordsee24 am 27.09.2009

Hallo, ich hoffe, dass ich demnächst auch in dieser Klinik aufgenommen werde. Gibt es die Möglichkeit, dort die Klamotten zu waschen (5 Wochen sind doch ganz schön lang), wie ist der Tagesablauf strukturiert? Herzlichen Dank im Voraus für Infos. Viele Grüße ...

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Albtraum auf dem Berg

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2002
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Lavendelbäder..schön entspannend, schöne Umgebung lädt zum spazierengehen ein.
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war 2002 in der Klinik Lahnhöhe. Ich konnte mich zwar entspannen, jedoch waren die Therapien das allerletzte. Ich hätte am Ende des Aufenthaltes zwar meinen Namen tanzen können aber ich hätte nichts über mich selber gelernt.
Ferner sollte ich dort abnehmen, aber das Essen schwamm nur so in Butter und Sahne. Man vertrat die Ansicht Fett macht nicht fett.
Heukissen und sonstige Alternativmedizin wie nach Ozon stinkende Salbe waren an der Tagesordnung.
Ich kann nur hoffen, dass die Klinik mittlerweile ihr Konzept umgestellt hat.
Obst und Rohkost waren Mangelware, es sei denn man war komplett auf Rohkost umgestellt. Ansonsten musste man pünktlich vorm Abendessen vor dem Speisesaal stehen um sich schnell vom Buffet die Rohkostdeko zu greifen.

1 Kommentar

Feelein am 05.11.2009

Ich finde es sehr schade,dass du (7 Jahre !!!) nach deinem Aufenthalt in Lahnstein eine in meinen Augen unangemessene Bewertung ins Netz stellst!Ich selber war vor 2 Jahren dort-es war für mich eine extrem wichtige und hilfreiche Zeit-wobei auch diese durch Baulärm etwas eingeschränkt war! Aber ich denke,dass eine Klinik ,die sich verbessern soll,dieses halt nicht ohne gewisse Einschränkungen für die Patienten tun kann.Ich wurde dort wieder mit mir in Kontakt gebracht-für dich tut es mir leid,dass du dich damals nicht auf dich einlassen konntest!Ich bin mir sicher,dass deine Bewertung dann anders ausgefallen wäre!
Vielleicht gibst du dir und der Klinik ja nochmal eine 2. Chance??
Ich würde es immer wieder tun!

Im Monat August gibt es Versorgungsprobleme

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Umgebung, Essen (Rohkost), sehr viele - auch somatische Therapiemöglichkeiten
Kontra:
Mangelnde Abstimmung der Behandler untereinander.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt im August 09 offenbarte bei voller Belegung mit Patienten eine unzureichende Ärztliche Betreuung während der Urlaubszeit vieler Ärzte: Keine Oberarztvisite, unzureichende psychologische Versorgung. Eine Arztvisite pro Woche ist zu wenig.Keine Schmerztherapie, keine Traumatherapie im Angebot.Behandelt wurde nicht das, was auf dem Einweisungsschein stand. Patienten mit gleichartiger Indikation wurden sehr unterschiedlich behandelt. Die Nachfrage danach bewirkte keine Behandlungsgerechtigkeit.
Mein Hausarzt hatte bisher immer gute Erfahrungen gemacht.

Positiv ist die Leistung des nichtärztlichen Personals: Freundlichkeit , Kompetenz, Leistung

in der Ruhe liegt die Kraft

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Gutes Essen Freundliches Personal
Kontra:
zu Kurze Einzelgespräche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich kam mit der diagnose Burn Out in die Klinik ich hatte schlafstörungen und starke verspannungen, nach einer eíngwöhnungs phase konnte ich meine probleme angehen und die für mich geeignete therapie mit der ärztin zusammenstellen

wie zu Hause sein

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapiekonzept
Kontra:
Doppelzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Frühjahr diesen Jahres bereits zum zweiten Mal in der Lahnhöhe und zwar wegen einer akuten Belastungsreaktion(Traumatisierung).
Auch bei meinem jetzigen Aufenthalt konnte ich Kraft schöpfen, neue Ansätze erfahren und habe tolle Menschen kennengelernt. Da ich die Klinik schon kannte, wusste ich auch, mit welchen Therapien gearbeitet wird und konnte selbst aussuchen, was mir hilft.
Die Lahnhöhe ist zu empfehlen für Menschen, die erschöpft sind, anthroposophischen Ansätzen nicht abgeneigt sind(unbedingt vorher informieren!) und , meiner Meinung nach, erstmal eine "softe" Therapie brauchen. Danach kann man gut aufbauen, denn dort ist erstmal Stabilisierung angesagt.

Sehr empfehlenswert..........

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen - Personal
Kontra:
kleine Zweibettzimmer - altes Bad
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Mai/Juni 2009 für 4 Wochen in der Klinik Lahnhöhe und war auf der Station Kneipp untergebracht. Ich wurde dort wegen schweren Depressionen eingewiesen, welche durch enormen Druck am Arbeitsplatz ausgelöst worden waren. Ich bin jetzt seit 3 Wochen wieder zu Hause und meine positive Einstellung zu mir und meinem Leben hält weiterhin stabil an. Meine Anwendungen wie z.B. Dauerduschen und plastische Therapie haben mir sehr dabei geholfen, meine Gedanken einfach mal abzuschalten und nur im Hier und Jetzt zu sein. Toll !!! In der Klinik kann man während seines Aufenthalts die Vollwertküche kennen (und lieben) lernen. Viele Patienten haben diese Art der Ernähung auch zu Hause weitergeführt (dazu zähle auch ich). Ich konnte mir die wichtigsten Grundkenntnisse in der Lehrküche aneignen. Ich fühle mich mit dieser Ernähung rundum wohler und obendrein habe ich jetzt bereits 4 Kilo abgenommen. Ich habe in den Gruppengesprächen oder auch bei Gesprächen mit anderen Mitpatienten schnell herausgefunden, daß ich mit meinen Problemen nicht alleine bin. Diese Gespräche waren auf jeden Fall mindestens genauso wichtig wie die mit meinem Therapeuten/Arzt. Das Personal in dieser Klinik war ohne Ausnahme sehr nett und stets hilfsbereit. Ich wurde vom Oberarzt Dr. Pietsch betreut, der mich gezielt und treffsicher auf die Wurzel meiner Probleme geführt hat. Ich war und bin immer noch begeisert, mit welchem Einfühlungsvermögen man in der Klinik auf die Patienten eingeht. Ich habe so zum Beispiel gelernt, daß es gar nicht nötig ist, immer um Anerkennung und Zuwendung von anderen Menschen bemüht zu sein, denn wenn ich mich selbst annehme und liebe, muß ich meine Energie nicht für andere Menschen und deren Gefühle einsetzen (inneres Kind). Und ich habe im Gegensatz gemerkt, daß man mich auch so mag und liebt wie ich bin. Ein tolles Gefühl! Ich kann diese Klinik ohne Einschränkung weiterempfehlen.

Keine Problemlösung gefunden

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Essen, Konzerte, Massage, Dauerdusche
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit der Diagnose Burn-Out und diversen körperlichen Beschwerden (Rücken etc.) in die Klinik. Entsprechend dem Internetauftritt dachte ich, daß es sich bei der Klinik Lahnhöhe um ein ganzheitliches Therapiezentrum handelt, in dem auch meine körperlichen Beschwerden mit in die Therapie einbezogen werden. Leider bekam ich erst nach massivem Drängen meinerseits einige Anwendungen im Bereich der Orthopädie. Inzwischen waren dann fast 4 Wochen meines Klinikaufenthaltes vergangen. Ich fand es sehr mühsam und anstrengend die richtigen Anwendungen zu bekommen. Wenn eine Anwendung vom Stationsarzt verordnet wird, ist es vom Zufall abhängig ob diese dann auch im Therapieplan erscheint. Die Therapie basiert im Wesentlichen auf Familienaufstellungen, Selbsterfahrungsgruppe und den Gesprächen mit den Mitpatienten. Jeder Stationsarzt hat pro Patient nur 50 Minuten / Woche Zeit. Eine intensive Beschäftigung mit den Problemen des Patienten ist somit von Seiten der Ärzte nicht gegeben. Für mich gab es auch keine psychologische Betreuung. Ich kann nur sagen, daß der Klinikaufenthalt mir, bei der Lösung meiner tiefsitzenden Probleme, keinen Schritt weitergeholfen hat.

2 Kommentare

Browny am 16.06.2009

Wie wäre es denn mal sich mit den gegebenen Therapien zufrieden zu geben und auch anzunehmen statt immer mehr Therapien zu fordern um sich nur nicht mit seinen eigenen "tiefsitzenden" Problemen beschäftigen zu müssen??? Je mehr Therapie umso schneller geht der Tag rum, muß man nicht nachdenken. Einzelgespräche???..hat manch ein Patient jede Menge davon...z.B. nach einem erkämpften Arztwechsel. Kampf ist gut, dann muss man sich nicht mit sich selbst auseinandersetzen.
Ist es das was Patienten erwarten??? Therapie rund um die Uhr um ja nicht über sich selbst und eigene Reserven und Kräfte zur Lösung beizutragen??
Wer in der Klink bleibt, mit Verlängerung, und trotzdem unzufrieden ist...derjenige ist austherapiert...ansonsten würde er/sie frühzeitig abreisen.

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Hilfreich und erholsam

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal, umfangreiches Therapieangebot, tw. auch samstags
Kontra:
/
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vier Wochen in der Klinik. Ich kam wegen eines Burn-outs mit massiven Depressionen und psychosomatischen Symptomen dort an und fühlte mich vom ersten Tag an wohl. Die Klinik und das Pflegepersonal strahlten auf mich eine wohltuende Ruhe aus, vom Klinikcharakter war wenig zu spüren. Im Gespräch mit dem Arzt konnte ich meine Wünsche bezüglich Therapie einbringen (am besten vorher einige MitpatientInnen über die Therapieangebote befragen, dann ist man schon mal informiert), so dass ich mit meinem Therapieplan sehr zufrieden war. Neben der Selbsterfahrungsgruppe sowie der Tanz- und Maltherapie gab mir insbesondere das WEGK-Seminar sehr wichtige Gedankenanstöße hinsichtlich meiner Bedürfnisse und eingefahrener Verhaltensmuster und deren Ursachen.
Dank einer sehr netten Zimmernachbarin war die Zwei-Bett-Zimmersituation für mich angenehm, ich habe jedoch auch erlebt, dass andere mit ihrer Zimmernachbarin gar nicht klar kamen und dies für sie emotional sehr belastend war. In diesem Fall muss man unbedingt mit dem Pflegepersonal (sehr nett!) und den Ärzten sprechen.
In meiner "therapiefreien Zeit" habe ich viele Spaziergänge in die herrliche Umgebung unternommen. Ganz toll fand ich, dass man auch mal abends in sog. Schnupperkursen in Therapieangebote reinschauen konnte, die man selbst nicht auf dem Therapieplan hatte (bei mir z.B. "Plastisches Gestalten").
Das rein vegetarische Essen fand ich aufgrund der vielen Rohkostsalate und leckeren Vollwertgerichte meistens sehr lecker.
Neben diesen positiven Rahmenbedingungen und dem Therapieplan war für mich der herzliche und offene Kontakt besonders wichtig, der zwischen den meisten PatientInnen herrschte. In vielen Gesprächen haben wir Probleme gewälzt, aber auch viel gelacht. Alleine das, wieder lachen zu können, war wie Balsam für meine Seele.
Nachdem ich fast zwei Monate wieder zu Hause bin, denke ich dankbar an diese Zeit zurück. Meine körperlichen Kräfte sind bereits in der Klinik deutlich zurück gekommen. Meine Depressionen sind -ganz ohne Medikamente- weitgehend zurückgegangen, jetzt gilt es mit psychotherapeutischer Unterstützung weiter daran zu arbeiten. Das Wichtigste in dieser ganzen Zeit war die Erkenntnis, dass ich (und viele andere MitpatientInnen) im Alltag nicht immer nur unseren Focus auf die Bedürfnisse anderer und unsere Pflichten richten müssen, sondern dass wir uns mehr achten/ lieben und selbst dafür sorgen müssen, dass unsere Bedürfnisse jeden Tag ein ganzes Stück weit erfüllt werden. Das erweist sich nicht immer als einfach (tja, die alten Muster), aber das "Training" der Lahnhöhe wirkt gut nach. -
Vielleicht hilft mein Bericht ja manchen, die noch unsicher sind, ob diese Klinik das Richtige für sie ist.

Klinik mit besonderem Konzept

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man sollte sich vorher unbedingt informieren was einen erwartet!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super gutes, gesundes Essen, besondere Anwendungen
Kontra:
Kleine 2-Bett-Zimmer, Psychotherapie eher oberflächlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich war in 2005 in dieser Klinik nachdem ich sie mir zuvor selber ausgesucht hatte (nicht vom Arzt oder KK vermittelt o.ä.). Ich wusste ziemlich genau worum es mir ging und konnte die Zeit dort gut für mich nutzen.
Ich war insgesamt sehr zufrieden mit dem Angebot dort, es gab aber auch Dinge, die mir nicht gefallen haben.
Besonders gefallen hat mir das Essen, welches sich damals sehr an der "vitalstoffreichen Vollwertkost" des ursprünglichen "Klinikvaters" Dr. M. O. Bruker orientiert hat. Ich weiß nicht, ob man etwas vergleichbares in einer anderen Klinik überhaupt finden kann. Das setzt allerdings voraus, dass man vollwertige, biologische Ernährung möchte und auf Fleisch, Fast-Food, Kaffee etc verzichten kann. Es gab durchaus Mitpatienten denen das schwer gefallen ist, viele haben aber im Laufe der Zeit gemerkt, wie gut es ihnen doch tut. Wer lernen möchte sich zuhause dementsprechend zu ernähren bekam dank Lehrküche und Seminaren viele Anregungen.
Die Ärzte und Therapeuten empfand ich als kompetent und überwiegend freundlich und bemüht, wenngleich mir Einzelne nicht so gefielen (das ist aber sicher überall so). Gut gefallen hat mir deren Bestreben, möglichst homöopathisch zu behandeln anstatt schulmedizinisch.
Sehr schön fand ich auch einige Anwendungen wie z.B. Dauerdusche oder Ölbäder, besonders aber die Eurythmiestunden.
Dank dem ganzheitlichen Ansatz gab es Psychotherapie für alle, je nach Station in etwas unterschiedlichem Ausmaß wie mir schien, auch Familienstellen, was ich beachtlich fand. Insgesamt sollte man davon jedoch nicht zuviel erwarten. Wer wirklich tiefergehende Psychotherapie sucht, sollte sich meiner Meinung nach eine andere Klinik suchen. Für mich persönlich war es so völlig ok, es gab aber viele andere, die sicher mehr hätten brauchen können.
Die Zimmer waren wirklich klein und zu zweit für mich eine Zumutung, das haben aber nicht alle so empfunden.
Die Umgebung ist wunderschön, wer gern wandert findet hier ausreichend Gelegenheit dazu.
Außerdem gibt es im Bruker-Haus vis-a-vis der Klinik immer interessante Vorträge, Bücher etc.

EIn guter ORT

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nette Menschen, Gutes Essen,gute Therapien
Kontra:
Organsiation hat nicht sooo gut geklappt...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe nun im Herbst 2008 zum zweiten Mal viele nette Menschen kennenlernen dürfen! Einen super Arzt die Hälfte der Zeit haben dürfen! Leider war deutlich zu merken, dass die Ärzteschaft und Verwaltung sich nciht unbedingt einig sind.
Aber die Stimmung war gut, meist sehr zugewandt! Gutes Essen (allerdings nicht jedermann Sache) Wunderbare Umgebung, vile schöne Burgen zum besichtigen. Dauerdusche ein herrlicher Genuss!!! Wassertreten mit viel Gelächter! Familienaufstellung als sehr hilfreiches Element! Leider waren die Räumlichkeiten oftmals nicht geeignet, was aber hauptsächlich an Umbaumaßnahmen lag!

Würde ich weiterempfehlen und auch selber noch einmal dort hinfahren!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapiemöglichkeiten, Ärztl.Betreuung und Pflegeriche Unterstützung
Kontra:
Zu kleine 2 Bettzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Januar und Februar in der Klinik (Station Jung) und wurde sehr sehr freundlich aufgenommen. Alle Mitarbeiter haben wirklich ihr bestes gegeben, Freundlich, Hilfsbereit , immer ein offenes Ohr.
Die Ernährung ist Gewöhnungsbedürftig , aber ......man kann sich wirklich gut damit anfreunden und ...sogar jetzt zu Hause weiterführen, zumindest in großen Teilen.
Mich hat mein Besuch dort und die nachfolgende Zeit bis jetzt um 8 Kilo leichter gemacht.

Zufriedenheit

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Eurythmie - Einzelübunge vor Anfang der Stunde bekommen
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War sehr zufrieden - auch die Verwaltung war sehr freundlich - hatte vorher im Internet über die Verwaltung nur Negatives gelesen.
Auch die KG war im Gegensatz zu Medicos auf Gelsenkirchen wesentlicher besser.

Super Aufenthalt

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Verpflegung,Pflege
Kontra:
2 Bettzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fühlte mich nach 1 Woche angekommen.
Durfte im ganzen 7 Wochen bleiben,die ich auch voll genießen konnte.
Bin als anderer Mensch gegangen.
Ich kann die Klinik nur empfehlen werde selber in 2 Jahren wieder dort hin gehen.

Empfehlenswerte Klinik!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Trotz Größe eine gute Gesamtstimmung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapien, Atmosphäre, Therapeuten, Umgebung
Kontra:
Frischkornmüsli und kleine Zweibettzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in der Klinik sehr wohl gefühlt, wenn sie für meinen Geschmack auch etwas zu groß und das Essen für mich schwierig war.
Insgesamt wird man dort gut behandelt, es gibt soviele Angebote für jeden etwas. Ein echtes fundiertes Naturheilverfahren! Auch seelsorgerische Begleitung für den der es wünscht.
Wunderschöne Umgebung zum Wandern!
Es haben mir etwas die Einzelgespräche gefehlt, daß liegt aber sicher an der allgemeinen Überlastung durch die Reform.
Wer neue Impulse für sein Leben sucht und Erholung braucht ist dort sehr gut aufgehoben! Die Therapeuten erschienen mir durchweg kompetent und ich wurde in allem ernst genommen.
Das habe ich in anderen Kliniken nicht so erlebt.
Lahnstein ist empfehlenswert!

Urlaub für die Seele

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
sehr freundliche und offene Mitarbeiter, großes Angebot an Therapien
Kontra:
teilweise lange Wartezeiten für einen Platz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit Verlängerung isg. 8 Wochen da. Leider brauchte ich circa 2-3 Wochen um auch den Ärzten gegenüber aufzutauen. Ich kann jedem nur dazu raten eine Verlängerung zu beantragen und nicht zu schnell das Handtuch zu werfen. Alles in allem war der Aufenthalt die Beste Chance meines Lebens.

Fast alles Super

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Super nettes Personal
Kontra:
Schlechtes Essen und 2 Bettzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war 4 1/2 Wochen auf der Lahnhöhe. Im großen ganzen war alles Super. Nette Schwestern, Ärzte und Therapeuten.
Was ich allerdings für sehr gewöhnungsbedürftig finde, ist das Essen.
Ich war die ersten 3 Wochen nur mit meiner Verdauung und Hunger
so beschäftigt, das ich mich nicht wirklich um das eigentliche Problem kümmern konnte.

Die Luxusausfürung eines Krankenhauses

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (eine Dame in der Aufnahme dürfte den meisten in Erinnerung bleiben)
Pro:
alles außer
Kontra:
die kurze Verweildauer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Abstand die beste Klinik, die ich kenne.

Einfach nur gut!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
umfangreiches Therapiekonzept, Vollwerternährung, tolle Umgebung
Kontra:
gewöhnungsbedürftig die Doppelzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch die 6 Wochen auf der Lahnhöhe sind bei mir sehr viele Veränderungen angestoßen worden. Wichtig ist die eigene Bereitschaft, sich mit sich selbst und seinen Themen auseinanderzusetzen und die eigene Initiative ("Jeder ist der Experte für sich selbst"), um aus dem Klinikaufenthalt das Bestmögliche für sich mitzunehmen.

Beispiel: Ich hatte in den ersten zwei Wochen eine Ärztin, mit der ich gar nicht klar kam. Ich hatte mich bis dahin eigentlich immer in solche Situationen "gefügt" statt aktiv meine Bedürfnisse zu äußern und umzusetzen. Nach eigener Initiative habe ich die Ärztin wechseln können - und für mich doch etwas sehr Positives aus den zunächst negativen Erfahrungen ziehen können. Ähnlich wie bei der Schnarchproblematik im Doppelzimmer, mit der ich auch konfrontiert war.

Die Therapien empfand ich als sehr gut! Ich hatte Einzelgespräche, aber auch Gruppentherapie. Die "etwas anderen" Therapien wie Dauerdusche (wie herrlich...), Schauspielgruppe (Improvisationstheater), Eurythmie bin ich anfänglich mit etwas Skepsis begegnet, aber es haben sich sämtliche Therapien als wohltuend und wirkungsvoll erwiesen.

Die vitalstoffreiche Vollwerternährung stellt eine wichtige Säule im Therapiekonzept dar. Dank der Ernährung und auch der Weiterführung nach dem Aufenthalt habe ich 17 kg abgenommen und fühle mich auch körperlich sehr gut!

Die Zimmer sind sicherlich gewöhnungsbedürftig, die Badezimmer klein. Aber ich konnte dem Doppelzimmer (als ich dann endlich eine schnarchfreie Nachbarin hatte...) sehr viel Positives abgewinnen. Und es gibt genügend Möglichkeiten, sich zurückzuziehen und allein für sich zu sein.

Die Umgebung ist einfach traumhaft! Ich habe so viele schöne Wanderungen und Spaziergänge unternommen...

Das Pflegepersonal habe ich durchweg als sehr freundlich und fürsorglich empfunden. Seitens der Klinikleitung war man sehr offen für Kritik und Anregungen.

Ich würde immer wieder kommen!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich fühl mich wieder klasse)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Lehrküche ist spitze)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hut ab vor denen,die die Therapiepläne machen)
Pro:
Gesprächsgruppe; Ernährung
Kontra:
Kontra zu gering um es zu benennen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dem vierwöchigen Aufenthalt hatte ich die Zeit, Kraft,Lust und jede Menge Unterstützung durch Mitpatienten, Schwestern,Therapeuten und Ärzte mein Leben zu überdenken
;-)))))
Dank der gesamten Ernährungsumstellung und zu lernen gut für mich zu sorgen, habe ich heute, genau vier Wochen nach meiner Entlassung, 21 kg abgenommen. Nach langer Zeit mit depressiver Verstimmung und ohne Energie gehts mir endlich wieder gut.
Das Essen fand ich sehr lecker und abwechslungsreich. Zu Hause klappt das Kochen inzwischen auch gut.
Das Doppelzimmer ist generell ne tolle Sache. bei Schnarchproblemen geben die Schwestern sich große Mühe dieses zu beheben.
Die Therapieangebote waren vielfältig, am besten gefiel mir die Gesprächsgruppe mit Frau Aue.
Ich bin unendlich dankbar für die Hilfe , die ich in dieser Klinik bekommen habe!
Liebe Grüße von Gabi Meyer (gm-hw@t-online.de)

Eine tolle Klinik für Menschen, die wirklich etwas bewirken wollen!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Therapeuten, das Therapieangebot.
Kontra:
2-Bett-Zimmer
Erfahrungsbericht:

Ich kann über diese Klinik nur positive Dinge berichten, sehr fähige Therapeuten, super nettes Pflegepersonal und mitfühlende Mitpatienten.
Anfangs fiel es mir sehr schwer, dass ich mich nur mit mir befassen musste, als ich dies später zulassen konnte, habe ich es genossen und zu schätzen gewusst. Leider ist die Zeit in der Klinik fiel zu kurz, um sofort alles ändern zu können was man möchte. Man kann es als ein solides Fundament für die weitere ambulante Arbeit bezeichnen. Ich möchte die Zeit dort nicht missen, wenngleich es bisweilen mit meiner Zimmernachbarin sehr schwierig war und ich es manchmal verflucht habe, ein 2-Bett-Zimmer haben zu müssen. Die Zimmer an sich sind etwas klein, speziell das Bad. Das Küchenpersonal erschien mir manchmal sehr gestresst und war manchmal, wahrscheinlich aus diesem Grunde, etwas unfreundlich.
Ich habe für mich tolle Ansätze erarbeiten können.
Vielen Dank an Alle!!!

Karpfen lieben und beobachten lernen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Ärzte und Therapeuten sowie Krankenschwestern und Pfleger)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dank meinem excellenten Therapeuten, der schnell und ganz präzise die Problematik erkannt hat)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sympatisch mein moppeliger Arzt, er ist halt eben auch nur ein Mensch)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
einfach mal loslassen können in Ruhe und Stille
Kontra:
Doppelzimmersituation als Therapie kann stressen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein von außen eher unansehnlicher Baukomplex, der es in sich hat, im wahrsten Sinne des Wortes. Sehr sauberes Krankenhaus, Therapien, die es sonst kaum gibt in Deutschland, und wenn, sehr teuer (Dauerdusche). Wunderbares Musikprogramm, Vorträge, Lesungen, Gottesdienste, einen schönen Park mit kleinem SEE und Karpfen, die immer hungrig sind und beim Zuschauen zum Entspannen und Entkrampfen beitragen. Lahnstein und Umgebung mit seinen Burgen und Schössern ist einfach traumhaft.
Es wird alles erdenkliche getan, um den Patienten wieder auf die Beine zu stellen, aber es ist Eigeninitiative gefragt, dies ist schwer, wenn man sehr erschöpft und depressiv ist. Dennoch ist es wichtig, bereit zu sein, die alten liebgewordenen Gewohnheiten, Dinge, Menschen loszulassen, sich einzulassen auf diese Behandlung.
Es ist eine Erfahrung, die ich in meinem Leben nicht missen möchte, sie hat mich wieder stark und lebensfähig gemacht. Ich danke allen, die mir dabei geholfen haben, auch die wunderbaren Mitpatienten. Jeder von Ihnen interessant und wert ihn kennengelernt zu haben.
Ich hoffe, daß dieses Haus mich in meinem Leben bei schweren Krisen weiter begleiten kann, denn von 5 Wochen Aufenthalt erfährt man keine Heilung , aber eine Linderung zu einem Neuanfang, das ist schon sehr viel.

Was für ein Geschenk!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Juli 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht nicht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mein Tennisellbogen wurde gut kuriert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles perfekt)
Pro:
die langsame Steigerung des täglichen Pensums
Kontra:
die kurze Dauer( 5 Wochen)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich alles bekommen, was ich mir gewünscht habe. Das war nicht voraussehbar, denn als ich die Klinik betrat, war ich nicht mehr in der Lage, irgend etwas zu wollen, außer viel Schlaf vielleicht...Aber der aufnehmende Arzt, die Therapeuten, das Pflegepersonal, die Reinigungskräfte, das Küchenpersonal, alle bemühten sich nach Kräften, mich mit allem zu versorgen, was helfen könnte : Gespräche, Umarmungen, Trost incl. Herzsalbe, Humor, gutes Essen, Tröpfchen und Pülverchen, Heusäckchen (ich vermisse euch!!!) Anregungen, Therapien, offene Ohren.....und nach einer gewissen Zeit wurde ich dann verwegen und forderte... und (oh Wunder!)bekam noch mehr von allem!
Ein Segen, dass es die Doppelzimmer gibt und deshalb auch viel Spaß, Trost und Aufmunterung durch und mit lieben Zimmergenossinnen.
Das kulturelle Angebot vom und im Haus habe ich ebenso gern genutzt wie die improvisierten musikalischen und literarischen Zusammenkünfte der Mitpatienten.
Besonders gern hab ich bei Frau Kellermann plastiziert und die Sauna und "Muckibude" genutzt.
Sehr "aufgeweicht", mitfühlend aber auch klärend, verstehend, stärkend und erleichternd erlebte ich die Selbsterfahrungsgruppe und das Familienstellen.
Zusammengehalten wurden alle Therapien durch die meist langen Gespräche und Übungen mit meinem behandelnen Arzt von der Station Jung, bei dem ich es mehrmals schaffte, noch mit herunterlaufenden Tränen herzhaft zu Lachen....was für ein Geschenk!

1 Kommentar

MargitS. am 01.07.2009

Liebe Grüße von der kleinen Dorothee - schön, dass es Dir so gut geht!

Ein Traum

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Kunsttherapie
Kontra:
manchmal das Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider war ich nur 4 Wochen in Lahnstein, aber es war für mich eine heilsame Zeit. Grade als ich anfing, mich so richtig erholt zu fühlen und die Kunsttherapien besonders Spaß machten, wurde ich ins Leben zurückgeschickt. Schade zwar, war aber notwendig; immerhin ist ein Klinikaufenthalt ja kein Urlaub.
Das Essen war so: Frühstück klasse, Mittagessen Rohkost wunderbar, Hauptgang sehr verschieden gut, Abendessen wie Frühstück sehr gut.
Man lebt dort fleischlos und ohne raffiniertem Zucker, Kaffee und schwarzem Tee.
Kunsttherapien habe ich folgende gehabt: Plastizieren: gut
Eurhytmie: ein Traum
Dauerdusche (von der ich vorher nie hörte) ist wunderbar, ich konnte vieles darunter loslassen
Medizinische Trainingstherapie in einem nagelneuen Studio
Familienstellen: eine ganz neue Erfahrung
Spaziergänge mit lieben Mitpatienten
Traumhafte Umgebung
Toller Arzt
Super Pflegepersonal
Schöne Umgebung die die Seele anspricht. Besonders zu erwähnen ist der Lichthof, in dem man viel Kraft schöpfen kann
Und eine liebe Pfarrerin, die schöne Gottesdienste gestaltet, die man auch dann gut haben kann, wenn man sonst kein Kirchengänger ist

6 Wochen Klinikaufenthalt in der Lahnhöhe

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mir geht es viel besser, habe wieder sehr viel Lebensmut gefasst)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (man hat mir die Möglichkeit gegeben, selbst mit zu entscheiden, was für mich das richtige ist)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (therapeutisch top und kaum zu übertreffen, der behandelnde Arzt etwas fragwürdig in seinem Verhalten, aber nur ein Einzelfall)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (leider thypische Bürokratie, daher etwas anstrengend, der Therapieplan war jedoch meist wirklich gut)
Pro:
Tolle Atmosphäre, nette Therapeuten, sehr hilfsbereites Pflegepersonal
Kontra:
ein nicht ernstzunehmender Arzt unter dem ganzen Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit ordentlich skeptik bin ich dort angekommen. Ich war unsicher ob ich mich dort auf die teilweise "esotherisch" anmutenden Therapien einlassen könnte. Nach einem 6 wöchigen Aufenthalt dort bin ich jetzt zurück. meine Diagnose war schwere rezessive Depressionen. Und Dank der tollen Atmosphäre, den tollen Therapien dort, und der hilfreichen Stütze dort, habe ich wieder richtigen Lebensmut. Leider habe ich keinen Weg hin zum Esotherischen oder aber zum Glauben gefunden, sondern bin immer noch davon überzeugt, dass ich meine Probleme alleine lösen muss. Ich fühle mich jedoch so gestärkt, dass ich momentan nur Herausforderungen sehe.
Die Doppelzimmer scheinen zu Beginn als große Herausforderung. Aber auch da hat sich gezeigt, wie viel therapeutischen Sinn das macht. Man lernt sich zu arrangieren, man lernt Grenzen setzen zu müssen und hat auch noch einen Gesprächspartner am Abend, wenn man sich nicht ins Getümmel in den Aufenthaltsräumen werfen möchte. Ich war während meines Aufenthaltes mit 2 verschiedenen Frauen auf dem Zimmer, die auch noch vom Alter her in einer ganz anderen Gruppe waren, einmal 20 Jahre älter und einmal ca. 30-40 Jahre älter. Ich habe sehr viele Erfahrungen austauschen können und es hat mir sehr geholfen.

Der Therapieplan ist für mich eine Umgewöhnung zur Ruhe gewesen. Kein straffer Zeitplan wie ich ihn aus dem Alltag kannte, sondern Ruhe. EIne Umgewöhnung die schwierig, aber doch für ein ausgeglichenes Leben notwendig ist. Sinnvoll ist es sich vor dem ersten Gespräch mit dem Therapeuten bei den anderen Patienten umzuhören, wie die verschiedenen Therapien aussehen. Manchmal ist es schwer später noch in eine neue Therapie einzusteigen, wenn man sie nicht von Beginn an hatte, dass ist leider schade.

Das Essen ist sicher für viele Leute eine Umgewöhnung, aber für mich war es vollkommen in Ordnung. Leckere Abwechslung und tolle Ideen. Auch in der Lehrküche kann man sich mit dem Konzept der Vollwertkost vertraut machen und lernen. Einfach ein tollen stärkendes Erlebnis.

Die Umgebung ist einfach traumhaft. Viele Interessante Dinge in der Umgebung. Ein kleines Gemütliches Städtchen in der Nähe und viele kultur Highlights in der Nähe.

Absolut unkompetent

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
habe es etwas als Erholung gesehen
Kontra:
Keine Fachärztliche Unterstützung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In den ersten 5 Tagen passierte erst einmal garnichts. Man sollte sich "eingewöhnen". Dann passierte auch nicht viel mehr. Medizinische Leistungen waren miserabel, psychosomatische Unterstützung so gut wie nicht vorhanden, einmal die Woche konnte man sich für eine halbe Std. für ein Gespräch "eintragen", bei einer Ärztin die gerade die psychosomatische Ausbildung begann und selber einen mehr als etwas "labilen" Eindruck machte. Also es gab keine Einzelgespräche. Einmal die Woche Gruppengespräch, was wenigstens etwas brachte. Altes Inventar, mir ist schleierhaft, wie man diese Klinik positiv bewerten kann.
Ausser Dauerduschen (was soll es bringen?!, zweitens total olle "Gerätschaften"...man musste die Dusche immer selber ziehen...sehr entspannend) gab es kaum Anwendungen. Viele Anwendungen konnten nicht stattfinden, weil Personal in Urlaub war. Der Mini-Kleine-Fitnessraum war überfüllt oder geschlossen.
Die Krankenschwestern waren sehr nett und freundlich.
Das Essen war gut, aber langweilig.
Unter einer Psychosomatischen Klinik stelle ich mir etwas anderes vor. Und Doppelzimmer sind wirklich nichts, wenn man Probleme mit sich selber hat, hat man auch noch den Stress, dauernd jemanden um sich zu haben mit z.b. Schlafstörungen etc.

3 Kommentare

indisch am 02.09.2008

Schade, daß Du nicht versucht hast, das Beste für Dich und Deine Probleme dort in dieser wunderbaren Klinik herauszufinden, offenbar hast Du nur Augen und Ohren für Mängel und Kritik gehabt. Ich war begeistert von diesem Haus, wo gibt es noch sowas, wertvolle Ernährung, unendlich liebevolle Betreuung und TOP-Therapeuten und Ärzte. Da kommen selbst die Top-Kliniken Roseneck, Prien und Bad Bramstedt nicht mit und das sind 5 Sterne-Luxus-Rehas/ Klinikaufenthalte. Hast Du Dir vielleicht mal überlegt, daß es mit DIR und DEINEN Problemen zu tun haben könnte, daß die Behandlung für Dich nicht so erfolgreich war ????
Es fällt mir nicht leicht, Dir dies mitzuteilen, sehe es aber als Chance für Dich nochmal über alles nachzudenken und vielleicht den Mißerfolg auch in Deiner Person begründet zu sehen. Viel Erfolg bei Deiner Weiterentwicklung.

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sehr gutes konzept

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
umfangreiches therapieangebot,warmherzige atmosphäre
Kontra:
doppelzimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war insgesamt fünf wochen in der klinik lahnhöhe.es ist mir wichtig,hier eine bewertung abzugeben,weil mir der aufenthalt dort weitergeholfen hat und ich froh bin,diesen schritt gegangen zu sein. das konzept ist wirklich ganzheitlich und wenn man den willen hat,sich einzubringen,ist man auf dem weg zur gesundung ein grosses stück weiter.
das therapieangebot ist breit gefächert und es besteht die möglichkeit,therapien mit dem behandelden arzt abzusprechen.auch die auswahl des personals(therapeuten,ärzte.pflegekräfte) scheint dem konzept angemessen.für mich persönlich hiess das,ich habe mich in keiner klinik so gut aufgehoben gefühlt wie in lahnstein.trotzdem hatte ich nicht das gefühl in watte gepackt zu werden,sondern die knallharten realitäten wurden durchaus thematisiert.
das ambiente der klinik entspricht auch wiederum der anthroposophischen philosophie,sprich absolut nicht steril,sondern warm und persönlich.
die vollwertkost ist sehr lecker,auch wenn ich normalerweise ein fleischesser bin.
einziger nachteil(soll nicht unerwähnt bleiben):für kassenpatienten gibt es nur doppelzimmer und es ist schwer,eine einzelzimmerindikation zu bekommen.aber es gab auch viele gute konstellationen und dann ist es auch in ordnung.

Erfahrung 2007

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Betreuung allgemein
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Beste, was ich im jahre 2007 kennengelernt habe...
Personal, ärztliche Betreuung empfehlenswert.

In der Ruhe liegt die Kraft über den bewussten Umgang mit sich selbst als Patient

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1999
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zufriedener gehts nicht!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bezogen auf die Individuelle Person langfristig tragbar!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Neue/alte Wege statt/kombiniert mit Schulmedizin)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sinnvolles erfolgreiches Behandlungskonzept auf Basis von Kompetenz Herz und Hilfe zur Selbsthilfe mittels neuer Wege und Ernährung
Kontra:
Es gibt zu wenig Kliniken wie diese leider!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen beruhen auf einem 6 Wöchigem Aufenthalt in der Klinik Lahnhöhe.
Ich bin dort hingelangt weil die Schulmedizin sich keinen Rat mehr wußte, da die übllichen Therapie Methoden keinen Erfolg zeigten im Bezug auf meine Immunschwäche und mein Allergisches Asthma.
Ich habe in der Klinik Alternativen zum üblichen kennen und schätzen gelernt.
Es wurde hier sehr viel Wert darauf gelegt das der Patient sich mit sich selbst befasst und dafür wurde der Rahmen geschaffen dies auch ausgiebig tun zu können.Ernährung bewusst Gesund zu gestalten auch Freiräume für sich selber zu nutzen, Wellness im Klassischen Sinne ohne Kosmetische Hintergründe, Ruhen wie Kneipp es bereits tat mit Heublumensack ein gewickelt und viel Schlaf.
Dabei kam die Kreativität nicht zu kurz so das selbst schöpferische Aspekte in einem selber angesprochen wurden welche doch recht angenehme Wirkung auf den Genesungsprozess haben.
Alles in allem kommt hier jeder Wunsch eines Menschen der sich selber darin unterstützen will seiner Krankheit entgegen zu wirken auf seine Kosten, in dem er den Ursachen auf den Grund geht und den Prozessen die dazu geführt haben und letztendlich auch denen die davon wegführen.
Hier gibt es Unterstützung zur Selbsthilfe das danach auch Zuhause ein anderes Leben geführt werden kann.Dies geschieht sowohl therapeutisch als auch medizinisch und nicht zu vergessen Ganzheitlich vom vollwertigen Essen angefangen bis zum Menschlichen Behandeln des Patienten.
Hier erfährt der Patient viel Wärme und auch Kompetenz derer die mit Ihm medizinisch umgehen.
Das Maß der Therapien ist so ausgelegt wie es dem Patienten zum Wohle ist, nicht viel hilft viel sondern weniger ist oft mehr.Therapien zur Ruhe müssen auch Raum finden selbige aus zu leben.Ganz im Gegenteil wie es in manchen Kurkliniken gelebt wird, wo ein Patient vor lauter Anwendungen kaum noch zur Ruhe kommt und gestresster Heim geht als er gekommen ist.
Schliesslich braucht jede Ganzheitliche Behandlung auch Zeit um zu wirken wenn dies nicht Raum erfährt macht der Patient genau das was er sonst tut sich keine Zeit dafür nehmen und es schliesslich übergehn was sich sonst in Ruhe entwickelt hätte.
Es wurde mal der Satz geprägt in der Ruhe liegt die Kraft was sich sicherlich auch als Erfolgreichstes Konzept der Klinik erwies.
Ich kann nur sagen ich empfehle diese meine Erfahrungen mit gutem Gewissen weiter da ich nun schon seit 1999 mit dem Gut was ich dort erhalten habe, wesentlich besser lebe.
Dort findet sich sicher für jeden was, der Ernsthaft etwas für sich tun will.
Ich danke der Klinik und deren fähigen Mitarbeitern das ich meine Problematik auf ein Minimum hab reduzieren können und das ich Heute keine Medikamente mehr benötige, die ich damals in rauhen Mengen hätte nehmen sollen ohne Erfolg.
Lebensqualität pur!

Bio Klapse

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Insgesamt gut, man darf aber keine Wunder erwarten. Ein Klinikaufenthalt ist aber ein guter Anfang)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Den therapeutischen Teil fand ich gut)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Ich hätte mir gewünscht, dass auf meine Vorbefunde mehr eingegangen worden wäre)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Manchmal ein wenig schleppend)
Pro:
Essen: Vollwertkost, gute Therapeuten, viele tolle Anwendungen
Kontra:
zu wenige Einzelgespräche, unflexibilität beim Schnarchthema, es wird nicht richtig auf körperliche Beschwerden eingegangen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik Lahnhöhe ist eine recht schön gestaltete Klinik, die in einer sehr schönen Umgebung liegt. Wunderbar zum Wandern.

Die Zimmer sind teilweise ziemlich klein. Es gibt Doppelzimmer und ein paar Einzelzimmer, die aber nur gegen Aufpreis zu bekommen sind. Auf den Zimmern ist immer ein Bad. ( Diese werden gerade nach und nach renoviert, also Baulärm).
Leider werden nicht Schnarcher mit Schnarchern auf ein Zimmer gelegt, sodass es oft viele schlaflose Nächte gibt.
Beim Thema Schnarchen trifft man in dieser Klinik leider auf ziemlich taube Ohren. Das heißt man muss nonstop quängeln bis man umgelegt werden kann. Das kann ziemlich anstrengend sein.
Hat man mit dem Zimmergenossen aber Glück, dann kann es ein sehr erholsamer schöner Aufenthalt werden.
Ansonsten sind die Zimmer angenehm eingerichtet, also Farbe an der Wand und kein ödes Klinikweiss. Man hat einen Schrank den man abschließen kann, nen recht großes Regal mit eingebautem Radio und einen Balkon.

Das Pflegepersonal fand ich persönlich zum größten teil nicht so nett. Außerdem hatte das Pflegepersonal ständig Pause, Dienstübergabe oder Besprechung, also war die Tür ständig zu und die Pfleger waren so nicht wirklich ansprechbar.
Die Ärzte und Therapeuten die ich hatte waren größtenteils noch ziemlich jung aber wirklich kompetent und nett.
Die Einzelgespräche und auch Gruppengespräche (ca. 8 Patienten im Schnitt) waren für mich sehr ansprechend.

Des Weiteren bietet die Klinik eine Vielzahl von Anwendungen aus denen man mit dem Therapeuten wählt.
Das fängt an beim Autogenem Training übers Plastizieren, Maltherapie, Sprachtherapie, Bothmergymnastik, Pilates, bis zur Dauerdusche usw.
Also das Therapieangebot ist wirklich toll.
Außerdem kann man zu gewissen Zeiten saunen oder Schwimmen gehen.

Das Essen fand ich persönlich sehr gut, hätte vielleicht variantenreicher sein können, aber ansonsten sehr gut.
Bio Klapse deswegen, da es sich um eine vollwertige Ernährung handelt ohne Fleisch, Fisch, Kaffe und Industriezucker. Klingt hart am Anfang schmeckt aber sehr gut und man merkt, dass man auch gut ohne diese Dinge leben kann. Super ist auch die Lehrküche um die Ernährung zu Hause weiter führen zu können.

Die Bürokratie hat hier vormarsch, also manchmal ein wenig too much. Man wird am Anfang also zehn mal dasselbe gefragt und muss es zehn mal auf verschiedenen Formularen aufschreiben, was einem manchmal ein wenig überflüssig vorkommt. Aber so ist es ja oft in good old Germany.
Am Anfang gibt es eine körperliche Untersuchung mit EKG, dann war es das aber auch. Die Befunde die ich mitgebracht habe wurden vielleicht beachtet, habe das dann aber leider nicht mitbekommen, also das wäre auf jeden Fall verbesserungswürdig. Hat man aber was akutes, so kann man sich beim Arzt eintragen und man bekommt dann auch etwas dagegen.

Abends kann man im Fernsehzimmer Fernseh schauen, oder auch Spiele spielen. Man muss sich selbst beschäftigen können, sonst kann es schon mal ein wenig langweilig werden.
Ansonsten hat man Ausgang bis 21 Uhr 30, man muss sich nur abmelden.


Im großen und ganzem würde ich einen Aufenthalt empfehlen.
Vor allem für Menschen mit Erschöpfungszuständen, allerdings würde ich ein Einzelzimmer empfehlen.
Wie gesagt man darf keine Wunder erwarten, aber es ist ein guter Anfang.

2 Kommentare

frabila am 12.04.2010

hallo,habe mir jetzt zahlreiche bewertungen für die Klinik Lahnhöhe angesehen. Was mich interessiert ist, ob mann dort etwas gegen Laptops hat ?? Kann mir das jemand sagen ß
Danke

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