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Westfälische Klinik für Psychiatrie
33098 Paderborn Nordrhein-Westfalen Adresse: Agathastraße 1, 33098 Paderborn |
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Bewertungen 4 Bewertungen
| Station D1 PB - nicht zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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07.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2006 auf der Station D1 in PB und ich kann leider von einem Aufenthalt dort abraten.
Die Therapeutin wirkte oft überfordert mit der gesamten Stationssituation.
Ich habe viele Patienten gehen sehen, die gehen MUSSTEN, weil sie nicht schnell genug Vorschritte machten oder weil man einfach merkte, dass die Symphatie zwischen den PFlegern nicht passte.
Auch waren sich Pfleger und Therapeuten untereinander nicht einig.
Es wurden falsche Unterstellungen gemacht und darauf behaart. Als Patient Recht zu bekommen, war nicht möglich.
Wie man es auch wollte es wurde für die Therapeuten und
Pfleger immer passend mit einer an den Haaren herbeigezogenen Erklärung begründet.
Die Therapeutin war zu dem sehr launisch. An manchen Tagen, wenn wir Patienten merkten, sie hat mal wieder einen miesen Tag, haben wir verzweifelt versucht unsere EInzelstunden bei ihr auf einen anderen Tag zu verlegen.
Der Rausschmiss aus der Klinik wurde oft als starkes Druckmittel benutzt.
Patienten wurden oft nicht genug erklärt. Oft widersprüchliches Handeln seitens der Pfleger und Therapeuten.
Viele sind gebrochener gegangen als sie kommen sind.
Auch wurde auf medizinischer HInsicht schlecht behandelt und informiert. So wurde mir ein Medikament verordnet, dass wie mir ein andere Arzt später sagte ich auf keinen Fall nehmen dürfte, da das Thromboserisko zu hoch ist. Auch wurde ich nicht über die aufbende verhütende Wirkung von der Pille informiert, wenn man Psychopharmaka nimmt.
Ein Psychotherapeut von außerhalb, hat mir dringend angeraten eine Beschwerde zu schreiben. Allerdings habe ich es mich nicht getraut.
| Individuell? Nein Danke! Schema F auf Biegen und Brechen? | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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18.10.2010 |
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Pro:
Essen
Kontra:
Umgang, Falschaussagen, fehlende Ansprechpartner, nicht anwesendes Personal, lockerer Umgang bei der Medikamentenausgabe
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich befand mich in der Psychotherapiestation "D1" im Jahre 2010, habe mich dort freiwillig angemeldet aufgrund einer intensiven Lebenskrise. Der Umgang innerhalb der Station war von Anfang an sehr distanziert, die Kernaussage lautete: "Damit müssen Sie alleine klar kommen!". Warum man dann überhaupt den Schritt in eine solche Einrichtung wählt: Bleibt fraglich. Teilweise wurde bei einfachsten Nachfragen gesagt: "Das wird nicht im Flur besprochen!", während man andere, weit intimere Details (Medikamentenvergabe, usw.) im Beisein von Mitpatienten besprochen hat. Einige der Bezugspfleger hatten mehr damit zu tun, sich ihre Zigarretten zu drehen, das Stationszimmer war häufig unbesetzt. In Krisenzeiten wurde man nur auf den Termin mit der Bezugstherapeutin verwiesen, solange müsse man jetzt halt warten (auch, wenn das 3 Tage dauert).
Auch wurden falsche Aussagen getätigt bezüglich gewisser Abläufe. Angeblich sei klar, dass man an den Wochenenden nach Hause fährt, komisch nur: In den Stationsregeln steht schwarz auf weiß: "Eine Freistellung am Wochenende erfolgt nur nach Rücksprache mit dem Bezugstherapeuten!". Fakt ist: Am Wochenende ist die Station "D1" geschlossen - gerade für Menschen mit Wochenenddepressionen eine Qual, vor allem wenn es so nicht kommuniziert wird. Insgesamt scheint man in der Station "D1" generell kommunikative Probleme zu haben. Unterlagen wurden als "Angefordert" zugesichert, es stellte sich heraus: Es wurden nie Unterlagen angefordert.
Insgesamt scheint man auf der Station "D1" alle Patienten nach "Schema F" zu behandeln und wer da nicht reinpasst: Hat Pech gehabt. Das innerhalb kürzester Zeit 2 Patienten Ihren Aufenthalt freiwillig nach kurzer Zeit abgebrochen und andere nach Besichtigung der Station gar nicht erst wahrgenommen haben: Passt ins Gesamtbild und kann nicht pauschal auf die Psyche oder mangelnde Einschätzung der Hilfesuchenden geschoben werden.
Da muss das LWL Paderborn etwas machen!
Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Das Gefühl, in sehr guten Händen zu sein. | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| 2001 berichtet als Patient | 14.02.2010 |
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Pro:
Gute Behandlung. Einhalten der vereinbarten Termine.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
seit 2003
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ambulante Behandlung wegen Depressionen (bipolare affektive Störung)
Das Gefühl, in sehr guten Händen zu sein.
Auch in Notfällen jederzeit ansprechbar.
Termine werden äußerst pünktlich eingehalten.
Freundlicher Umgang mit Patienten
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| Sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Phobie berichtet als Patient | 21.08.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr gut geschultes und nettes Personal. Gutes Essen, alles sauber und ordentlich. Kann ich wirklich sehr empfehlen. Hat mir super gut geholfen.
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