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Klinik am Osterbach  

32545 Bad Oeynhausen

Nordrhein-Westfalen

Adresse: Am Osterbach 2, 32545 Bad Oeynhausen

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlunggute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen87

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Bewertungen 87 Bewertungen

Eine richtig gute Zeit Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Tigrem berichtet als Patient  28.04.2013

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Multiple Sklerose

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 18 bis 25.04.13 in der Klinik am Osterbach in Oeynhausen.

Die Klinik zeichnet sich durch ein sehr qualifiziertes Personal aus. Sämtliche Anwenden wuden individuell ausgesucht.
Besonders hervorzuheben ist die Krankengymnastikabteilung. So viel Kompetenz habe ich noch nie erlebt. Dieses führte bei mir zu einer sehr schönen fast Schmerzfreien Zeit in diesem Hause, (ich war schon geneigt von Wunderheilung zu reden).
Das Zimmer war hell und freundlich. Die Reinigungskräfte sind sogar auf Asthmabedingte Probleme umgehend eingegangen.
Das Essen war gut und frisch gekocht. Das Buffet Morgens und Abends war völlig ausreichend.
Alles in Allem möchte hiermit meinen herzlichsten Dank an alle aussprechen die mich durch diese fast 6 Wochen begleitet haben.
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Guten Gewissens zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Posauni berichtet als Patient  22.04.2013

Pro:

Die ehrliche Freundlichkeit des ganzen Klinikpersonals

Kontra:

Kein Kaffee-Automat für die Zeit, in der die Cafeteria geschlossen hat

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Depression, Bandscheibenprobleme

Erfahrungsbericht:

Meine erste Reha führte mich im August und September 2012 für 6 Wochen aus dem Süden der Republik nach Bad Oeynhausen. Zu Beginn war ich etwas unsicher, was sich aber sehr schnell gelegt hat, als ich die Abläufe kennen gelernt hatte.
Ich habe mich dort insgesamt sehr gut aufgehoben gefühlt, hatte nie das Gefühl, nicht ernstgenommen zu werden und hatte sogar Gelegenheit Freundschaften fürs Leben zu schließen.
Immer wieder war ich positiv über die Freundlichkeit des ganzen Klinikpersonals (ausnahmslos!) überrascht. Auch bezüglich der Kompetenz gab es nichts auszusetzen, egal bei welcher Therapieform.
Wer sich jetzt fragt, warum ich erst nach 7 Monaten eine Bewertung schreibe, dem sei gesagt, dass ich etwas schreibfaul bin und dass ich vor allem aber der Ansicht bin, dass manche Bewertungen so schlecht sind, dass sie der Einrichtung nicht gerecht werden.
Das Haus ist schon etwas älter, hat aber für meine Begriffe einen gewissen nostalgischen Charme, den ich als durchaus angenehm empfunden habe.
Mit dem Essen war ich durchweg zufrieden, es war gut und reichlich bemessen und ich hatte kein Problem damit, 6 Wochen ohne Spätzle auskommen zu müßen.
Das Freizeitangebot ist natürlich Geschmackssache. Ich persönlich hatte kein Problem damit, mich zu beschäftigen: Ich habe die nähere und weitere Umgebung erkundet, gelesen, Musik gemacht (für Bläser empfiehlt sich ein Übe-Dämpfer, da das Haus sehr hellhörig ist), Spaziergänge mit netten Menschen gemacht, diskutiert, im Internet gesurft (wlan funktioniert auf Grund der Signalstärke nur in der Halle gut, nicht auf den Zimmern) u.s.w.
Wenn man mit der Erwartung hingeht, dass es sich eben um eine Reha-Klinik mit Großküche handelt und nicht um ein 5-Sterne-Hotel mit Gourmet-Restaurant, dann liegt man richtig.
Wenn man sich anfangs vielleicht über alle möglichen Regeln aufregt, wird einem mit der Zeit jedoch klar, dass dort viele Menschen versammelt sind, die überdurchschnittlich schutzbedürftig und verletzlich sind; dann relativiert sich auch das.
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Erholung für Körper/ Geist und SEELE gelungen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 DS313 berichtet als Patient  04.04.2013

Pro:

Mitsprachemöglichkeit beim Therapieplan, Kompetenz und Einfühlungsvermögen

Kontra:

Ausgehzeiten für sinnvolle Freizeitgestaltung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Burn- out- Syndrom, Anpassungsstörung

Erfahrungsbericht:

Diese Klinik verfügt über ein ausgezeichnetes Ärzte- und Therapeutenteam. Einschließlich der Servicekräfte für Zimmerreinigung und Küchenpersonal sind Höflichkeit, Freundlichkeit, Entgegenkommen, Einfühlungsvermögen nur einige Eigenschaften, die mit der fachlichen Kompetenz gut gepaart werden.
Das Haus selbst ist einladend gestaltet, sodass sich Jeder wohl fühlen kann. Die Hellhörigkeit ist sicher nicht so einfach in den Griff zu bekommen, Duschkabinen wären eine lohnenswerte Investition. Veranstaltungsangebote sind vielseitig und die Gegebenheiten vor Ort komplettieren die Freiteitgestaltung. Sehr schade ist es, dass mehrere Veranstaltungen (bspw. Theater/ Variete`) nicht gebucht werden können, weil das Veranstaltungsende nicht zu den Schließzeiten passt. Am Samstag gibt es zwar länger Ausgehzeit aber die für mich/ uns schönsten Veranstaltungen waren wochentags im Plan. Man sollte dieses Mango aufgreifen denn eine sinnvolle Freizeitgestaltung trägt ebenfalls zum Therapieerfolg bei. Den fehlenden und oft vermissten TV auf dem Zimmer habe ich nicht vermisst. Es gibt ja auch das www. ;) Ich verteile ein besonders Lob an Frau Laser, Frau Nolte, Herrn Rotermund, Frau Engelin und Frau Dehne.
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Immer wieder gerne Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Spezzi berichtet als Patient  18.02.2013

Pro:

das gesamte Behandler-Team, die Hauswirtschaft

Kontra:

zu wenig Einzelgespräche, der anhängliche, kuschelbedürftige Duschvorhang ^^

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

PTBS

Erfahrungsbericht:

Das Pflege-Team ist äußerst freundlich und hat immer ein offenes Ohr, auch wenn die "Sprechzeiten" am Anfang etwas abschreckend wirken.
Auch alle weiteren Mitarbeiter waren freundlich und sehr engagiert, von den Sporttherapeuten, über das Küchenpersonal bis hin zur Hauswirtschaft! Man fühlte sich sofort willkommen und ernst genommen.
Die Therapien waren hilfreich und wenn man etwas nicht machen wollte, konnte man das ansprechen und wurde zu nichts gewzungen - generell wurde alles immer genaustens mit einem abgesprochen und nichts über den Kopf der Patienten entschieden, was ich sehr gut finde.
Leider hat die Traumagruppe nur 2x die Woche Therapie, und in den ersten zwei Wochen war die Gruppe nicht sehr tiefgehend, aber auch, weil die Patienten sich sehr dagegen sträubten. Als nach 2 Wochen die Patienten wechselten, änderten sich auch die Gruppengespräche und wurden tiefgehender. Leider ist es keine geschlossene Gruppe, sondern jede Woche verlassen welche die Therapiegruppe und neue kommen dazu, was manchmal etwas schwierig ist, wenn man plötzlich fremde in der Gruppe hat und quasi von vorne anfangen muss.
Die Therapeutin Frau Zander weiß, was sie tut und wie sie die Gruppe ans Ziel bringen kann. Auch im Einzel waren die Gespräche mit ihr hilfreich und haben mich persönlich weiter gebracht. Nur leider gibt es zu wenig Einzelgespräche - einmal die Woche 40 Minuten ist kaum genug!
Besonders hervorheben möchte ich die Einzeltherapie bei Frau Freiburg. Diese Einzelstunden waren eine besondere Hilfe.
Als ich in Not aufgrund einer Mitpatientin geriet, wurde meine Not ernst genommen und entsprechend darauf reagiert - ein großes Dank hier auch an Hr. Dr. Hinrichs!
Die Sozialberatung ist einfach spitze, die Frau weiß, wovon sie spricht und ist dabei sehr sympathisch.
Ein paar Anwendungen mussten leider wegen Krankheit ausfallen, wurden aber bestmöglich nach allen Möglichkeiten aufgefangen.
Das Essen war okay, sehr ausgewogen und auf jegliche Unverträglichkeiten wurde Rücksicht genommen. Es gibt immer viel frisches Obst und reichlich Salate.
Auch zur Freizeitgestaltung wird viel angeboten - Bustouren, Bastelgruppen, etc.
Alles in allem, top!
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der Weg wird weiter steinig verlaufen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 jada2011 berichtet als Patient  03.02.2013

Pro:

 

Kontra:

Tv und Biliard bereich in einer ecke

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

12/13

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

psychosomatik

Erfahrungsbericht:

Therapeuten, Pflege, Kg und Physio Team waren in Ordnung, man hat sich aufgehoben gefühlt. Leider ist in der Letzen Woche nicht so gute aktionen abgelaufen, was ich nciht wirklich verstanden warum eine mitpatientin gehen musste. Zimmer: Das Zimmer für den Aufenthalt 7 wochen war ok, reinigung und Badezimmer könnten besser sein, am schlimmsten fand ich die Duschen, der Vorhang suchte ständig meine nähe und wollte nicht von mir lassen, da wünschte ich das man dies evtl abändern könnte. Eingangsbereich Und Gemeinschaftsraum: Foyer war sehr freundlich, man fühlte sich wie im Hotel. Leider fand ich aber den TV bereich unglücklich gelegen, da hinter dem tv Raum ein Billiard tisch stand und das eine sehr hohe geräusch kulisse ergab konnte man nicht wirklich mal in Ruhe tv schauen. Essen / Speisesaal: Essen war sehr gut, Servicekräfte bemühten sich immer es allen Recht zu machen. Am besten fand ich das Büffet morgens und abends.

Ein grosses Lob noch an Fr Kopka, wenn ich das Grundwissen hätte wie sie hätte ich keine sorgen.Top Beratung .

Ärzte:
Fr Dr Stroop, Hr Hinrichs hatte ich nur in der An und Abreise Gruppe erlebt.
Kann ich nicht sehr viel zu abgeben.
Fr Dr. Bauhardt war leider nicht meine Therapeutin, hatte sie nur Vertretungsweise eine Woche erlebt und muss ehrlich sagen, sie war mir sehr Sympatisch und ich fühlte mich Wohl in in der Behandlung.
Fr Zander war meine Therapeutin,
es gab positive und auch negative Aspekte.
Positiv:
Als Ärztin hat sie gzut Ahnung hat einige Sachen festgestellt die mir kein anderer Arzt vorher sagen konnte, nein ich wurde vorher nur mit Cortison behandelt.
Negativ
Fr Zander hatte es nie mit der Pünktlichkeit meistens kam sie 10-15 min zu spät, hing zwar das hinten ran, war nur schlecht wenn Anwendungen in der Zeit lagen was rangehangen wurde.
Als ich da war gab es nur 2 ma wö. gruppenth. was bei traumapat sehr schade ist, hätte mir auch 3 ma wö. gruppe gewünscht. In meiner Zeit sin d in der Gruppe ziemlich viele zugekommen und alte pat abgereist, somit musste man immer von vorn anfangen fand ich sehr schlecht.
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Verlogenes Getue Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 VS82 berichtet als Patient  03.02.2013

Pro:

Zimmer und der Aufenthaltsbereich, Wassergymnastiktherapeutin und Frau Zander

Kontra:

Therapeuten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2013

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Psychosomatisch

Erfahrungsbericht:

In den ersten Tagen klang alles sehr vielversprechend, die Schwestern sind sehr nett. Aber schon die erste Woche ist ziemlich langweillig, da man kaum Termine bekommt und man ist ja schließlich da um was zu ändern. Ich war drei Wochen da und in drei Wochen durfte ich mir dreimal anhören, das ich nicht Rehafähig bin und oft habe ich mich gefragt ob ich in der Reha bin oder in einem Tollhaus, natürlich habe ich auch sehr nette Leute dort getroffen, aber das man durch ein Mitpatientin so aufs Kreuz gelegt wird und dann die Reha verlassen muss, obwohl diese Person von Anfang an kein Bock auf die Reha hatte und der Meinung ist das die Therapeutin ihr Fachwissen in der Bäckerei gelernt hätte, mehr geglaubt wir als einem selber ist unfassbar. Naja ist wohl ein Unterschied, ob man von der Rentenkasse oder der Krankenkasse kommt, ich werde auf jeden Fall diese Klinik nicht weiter empfehlen, das für ein zugesprochende Programm bekommt man nicht. Und ich habe mir vor Antritt der Klinik auch die Bewertung angeguckt und dachte, ach jeder sieht es anders, aber die negativ Bewertungen stimmen. Aber die Zimmer und das Gebäude ist eigentlich ganz schön und nicht so schlimm wie manch einer schreibt. Und von meiner Therapeutin habe ich auch viel gehalten, aber der Oberarzt und die Kunsttherapeutin würden von mir eine glatte Sechs bekommen, ich kann nur empfehlen, wenn euch angeboten wird, das ihr jederzeit kommen könnt, nehmt es nicht in anspruch, ist verlogenes getue.

2 Kommentare

Kommentar von VS82  am 03.02.2013
Eins habe ich noch vergessen, Frau Kopka ist die beste Angestellte in dem ganzen Laden, sie ist eine bemerkenswerte Frau, sehr klug und interessant und vor allem sie redet alles so erklärlich,sie hat auf alles eine Antwort!!!! Schade das sie in dieser Rehaklinik arbeitet, ich hoffe man weiss wenigstens ihre Dienste zu schätzen!!!!

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Kommentar von Spezzi  am 18.02.2013
Also Sie mussten überhaupt nicht gehen, sondern Sie sind freiwillig gegangen - bitte keine Verdrehung der Tatsachen! Und mit der Mitpatienten hatte das auch nur sehr wenig zu tun, als viel mehr damit, dass Sie die Therapeuten gegeneinander ausspielen wollten, etc...

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Erfolgreiche Zeit in einer schwierigen Situation. Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Snoopy49 berichtet als Patient  30.01.2013

Pro:

Menschlichkeit

Kontra:

TV-Bereich; veraltete Ausstattung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Psyche

Erfahrungsbericht:

War von Anfang Dez. bis Mitte Jan. 2013 in der PTH und bin dort sehr gut betreut worden. Alle Mitarbeiter waren durchweg freundlich und zuvorkommend (angefangen bei der Rezeption, Schwestern, Service-Personal und Reinigungskräften). Alle Therapien wurden sorgfältig mit mir abgesprochen und sofort geändert, falls etwas nicht guttat - also schnelle Umsetzung! Besonderer Dank an die Chefärztin Frau Dr. Stroop für Ihre menschliche Art und Ansprechpartnerin zu jeder Zeit. Hervorzuheben ist die Kompetenz der Sozialberatung durch Frau Kopka.
Auch wenn ein paar Anwendungen ausgefallen sind durch Krankheit wurde immer versucht, dieses wieder aufzufangen mit anderen Therapeuten bzw. Therapien. Bei der Kunsttherapie ist Frau Freiburg zu erwähnen, die alle sehr gut motivieren konnte und mit großem Spaß dabei ist. Lachen gehört bei ihr mit zur Therapie.
Das sportliche Programm scheint für manche Patienten zu wenig, ist aber gut auf alle abgestimmt. Die Therapeuten sind ebenfalls mit Freude bei ihrer Arbeit und zeigen unermüdlichen Einsatz.
Das Essen war ausgewogen und sehr gut. Auf alle Unverträglichkeiten und Befindlichkeiten wurde eingegangen - was will man mehr. Wem es hier nicht schmeckt, hat selbst Schuld.
Kann alles in allem nur sagen, dass das einzig Negative hier die veraltete Einrichtung war und der sog. Fernsehbereich (in einem Flurbereich mit großer Geräuschkulisse durch einen Billardtisch im selben Bereich). Die Lautstärke vom TV war nur bis 28 regelbar und kaum zu verstehen, wenn dort Billard gespielt wurde.
Für die Klinik würde ich mir schnellere Computer wünschen, damit das Bado-Programm für die Patienten nicht so anstrengend sind. Für Pat. und Mitarbeiter nicht gerade befriedigend. Aber dies liegt sicherlich am Budget der Klinik.
Meinen Dank an Frau Dr. Stroop, Frau Kopka, Herrn Dr. Brandts-Hagedorn, Frau Ellermann und Frau Nolte für eine wirklich schwierige, aber sinnvolle Zeit mit Höhen und Tiefen.
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Nicht für Pat. mit Panikattacken geeignet! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Ermi5 berichtet als Patient  01.12.2012

Pro:

Sport- und Kunsttherapeuthen

Kontra:

Flexibilität

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Danke an die Sport- + Kunsttherapeuten!!!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Angst-/ Panikattacken

Erfahrungsbericht:

Ich war von Mitte September bis Ende Oktober 2012 in der PTH. Alle Mitarbeiter (Psycho-, Sport- und Kunsttherapeuthen, Putzfrauen, Küche, Empfang u. Caféteria) sind sehr freundlich gewesen; leider kann ich dies beim Pflegedienst und der abendlichen Gestaltung nicht behaupten.
Die Zimmer sind ausreichend, jedoch sehr hellhörig. Schade, dass es kein TV im Zimmer gab; der eine Fernseher stand direkt am Billardtisch, in Ruhe konnte man dort nicht fernsehen.
Was ich nicht nachvollziehen kann ist, dass man es Patienten mit Angst-/Panikstörungen zumutet, während des Essens im (beengten) "Glaskasten" zu sitzen! Warum sitzen dort nicht die Patienten der Neuro oder HNO?? Auch der Sportraum B ist sehr klein, wenn man dort mit 10 Leuten Yoga o.ä. machen muss. Leider hat sich dies für mich zum negativen ausgewirkt, kam ich in schlechterer Verfassung zurück als ich hingefahren bin! :( Hätte ich vorher von den Räumlichkeiten gewusst, wäre ich nicht in diese Klinik gefahren. Schade war auch, dass man nicht am Muskelaufbau teilnehmen konnte, weil dies nur den Patienten der beiden anderen Abt. vorbehalten ist. Dies spricht nicht gerade für die Flexibilität der Klinikleitung! In einer Woche sind die beiden Gruppentherapien ausgefallen und es gab keine Vertretung - und das in einer Abt. für Psychisch Angeschlagene....
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Es gibt Dinge die könnten besser sein ohne Mehrkosten! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Sundance berichtet als Patient  25.11.2012

Pro:

Gute Psychotherapeuten

Kontra:

Pflegepersonal nicht wirklich freundlich

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Krankheitsbild:

PTBS

Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 3 Wochen in dieser Klinik und kann im Grunde ganz positiv berichten. Ok das Haus ist alt aber die Zimmer sind OKAY. Kein TV in der Psychosomatischen finde ich komisch, in meinem Augen ist das Schwachsinn!

Das Pflegepersonal ist auch nur zu festen Zeiten ansprechbar und man sollte sich hüten davor in anderen Zeiten dort an die Tür zu klopfen. Denn es wird dann nur auf die Sprechzeiten verwiesen! Nicht mal meinen Wochenplan der auf dem Tisch lag habe ich 10 Minuten vor Sprechzeitenbeginn bekommen :-( Das ist meiner Meinung nach für eine PTH Abteilung nicht gerade von Vorteil!

Die Therapien fangen auch grundsätzlich immer 5 Minuten später an als im Plan angegeben. Ärgerlich wenn manche Anwendungen sowieso nur 30 Minuten dauern.

Auf Grund von Krankheiten fiel letzte Woche einiges an Anwendungen aus. Vertretungen gibt es kaum oder nie. Es fällt dann eben alles aus.

Ansonsten kann ich nur berichten das die Psychotherapien sehr sehr gut sind. Die Therapeuten sind spitze!!!

Das Essen ist geniessbar und wiederholte sich bisher nicht. Die Ernährung is ausgewogen und es gibt immer frische Salate und Obst.

Alles in allem gebe ich der Abteilung die Note 2- hier kann wirklich noch einiges verbessert werden, besonders was den Umgang mit Patientinnen und dem Pflegepersonal betrifft. (Hier kann ich nur die Note 5 vergeben)
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immer wieder gerne Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 hilke08 berichtet als Patient  27.10.2012

Pro:

Tolle Therapeuten,tolles Pflegepersonal

Kontra:

nix

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (sehr, sehr, sehr zufrieden) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

PTBS

Erfahrungsbericht:

- die Therapeuten sind toll (Danke Frau Celik, Danke Herr Rotermund!!!)
- das Pflegepersonal hat immer ein offenes Ohr, hilft i m m e r
in Krisensituationen, bei Streß, Langeweile....
- die Sozialberatung ist professionell und kompetent
- das Essen ist spitze, man hat 3 Auswahlessen und eine tolle Salatbar, sehr nettes Servicepersonal
- bei Diätfragen helfen sehr kompetente Diätassistentinnen
- abends gibt es immer eine offene Gestaltungsgruppe
- am Wochenende werden Bustouren angeboten
Diese Klinik ist vom therapeutischen her sehr zu empfehlen.
Die Ausstattung der Klinik ist veraltet, aber die Therapie, die man erhält, ist ausschlaggebend. Ich würde jederzeit hier wieder eine Therapie machen!!!
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Umfangreiches Therapieangebot Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 OLtzSdR berichtet als Patient  25.10.2012

Pro:

Top Therapeuten/innen in allen Bereichen

Kontra:

Zustand des Gebäudes, der Zimmer, der Außenanlagen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

PTBS

Erfahrungsbericht:

Sehr gute empathische und absolut fachlich wie menschlich versierte Therapeuten/innen und Anleiter/innen.

Umfangreiches Therapieangebot.

Immer freundliche Ansprache und Begegnung.
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eine Klinik zum Weiterempfehlen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Judith54 berichtet als Patient  14.10.2012

Pro:

sehr kompetente Therapeuten und ausgezeichnetes Personal

Kontra:

da fällt mir wirklich nichts ein :-)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Krankheitsbild:

PTBS

Erfahrungsbericht:

Als erklärter Antiklinik-Fan kam ich mit sehr zwiespältigen Gefühlen im April 2011 in dieser Klinik an. Ich hatte das große Glück von April bis Juli 2011 in dieser Klinik sein zu dürfen.
Von der Chefärztin bis zum Reinigungspersonal kann ich nur Gutes berichten.
Sensibilität und Eingehen auf die Probleme der Patienten konnte ich sowohl von meiner Therapeutin, den KG's und auch von Pflegepersonal erfahren.
Nie hatte ich gedacht, dass ich als 'Kopfmensch' dank meines Gestaltungstherapeuten eine neue Seite und ein Öffnen meiner Seele erreichen würde.
Die Gruppe, mit der ich in der Klinik arbeitete, hatte einen großen Zusammenhalt und viel Wärme füreinander, sodaß es leichter viel, mit seinen Problemen offener umzugehen.
Ich kann diese Klinik für PTBS-Patienten nur empfehlen.
Mein besonderer Dank gilt stellvertretend für das ganze Personal an Frau Celik, Herrn Rotermund, Frau Dehne und Frau Dr. Stroop, die für eine Chefärztin immer ein offenes Ohr für ihre Patienten hatte.
Danke Ihnen allen!
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warum bekomme ich keine Nachreha??? Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 andi36 berichtet als Patient  11.10.2012

Pro:

endlich wurden Blokaden gelößt

Kontra:

keine Nachreha!!!!!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (vom Zimmermädchen bis zu den Chefs) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (ein großes Lob der Sozialberatung/Schwestern) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (lief alles reibungslos) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

PDBS ect..

Erfahrungsbericht:

also ich weiß eigentlich gar nicht wo ich anfangen soll, ich war vor fast genau 1Jahr Patientin wg. PDBS 6 W. in einer festen Gruppe(mit manchen habe ich auch auch heute noch Kontakt )! was ich echt super finde.
Zu den Ärzten, Personal, Schwestern, Gestalten...also mit allen kann ich nur sagen TOP!!! so liebe und einfühlsame Menschen habe ich wirklich selten erlebt. Die Zimmer war sauber man hat sich es auch gemütlich nach seinen eigenen Vorstellungen verschönern können.
Was auch super war man hat seine eigene Privatsphäre!!!!
Besonders gut gefallen hat mir das Tanzen , Thai Chi, und Gestalten.
In kurzen Worten das hat alles gepasst und wenns einem mal nicht gut ging es war immer jemand für einen da!!! DANKE!!
Ein großes Problem für mich gibts leider trotzdem. Ich habe in der letzten Woche meines Aufenthalts eine Sprachstörung bekommen, die heute leider noch da ist.Da meine Zeit aber um war n. 6 W. hieß es ich solle wieder kommen so nach 4 Monaten.Tja die RV hat mittlerweile die Reha ein 2. mal abgelehnt mit der Begründung ich wäre jetzt kränker als davor zu krank und jetzt haben sie mich in Rente geschickt!!! Die haben doch keine Ahnung oder?
Ich bekomme keine Nachreha aber mein größter Wunsch wäre noch einemal kommen zu dürfen. Man fühlt sich wie im Stich gelassen. Die Klinik hat mir sehr viel geholfen und jetzt muß ich zu 2versch. Therapien ambulant, Logo und KG und Osteop. Ich kann das nicht verstehen. Vielleicht hat ja einer der das liest einen Rat was ich noch machen kann.
Aber noch mal für das ganze Team ect. Gibt nur positives!!!Danke!

Kommentare

Kommentar von andi36  am 07.02.2013
Mittlerweile habe ich einiges verstanden, da ist etwas ganz schön schief gelaufen. Habe mit vielen Fachleuten gesprochen, ich hätte nie entlassen werden dürfen in diesem Zustand, und die Aussage ich komme ja wieder war gelogen!!! Das mußte die Klinik wissen. Und mein Entlassungsbericht hat auch nicht gestimmt(Lebenslauf). Jetzt muß ich das wieder richtig ordnen bei den Ämtern.!!!Unfassbar, bin enttäuscht, dass einen so viele Steine in den Weg gelegt werden!!!Ich laufe von Pontius zu Pilatus und egal mit wem ich spreche die sind alle fassungslos was da abgegangen ist. Sorry aber heute sage ich es war doch nicht alles so toll wie ich das geschrieben habe.Frau Celik war sich sicher dass meine Sprachstörung von alleine weggeht nach 2 Wochen jetzt haben wir 14 Monate später leider nicht.Das wollte ich noch mal loswerden. Trotzdem schade dass Fr. Celik nicht mehr da ist, als Th. war sie zu uns Mädels sehr nett!!!!
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Meine Rettung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 KlinikKüken berichtet als Patient  01.10.2012

Pro:

Freundlichkeit auf allen Ebenen

Kontra:

Schließungszeiten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Die Sozialberatung ist sehr hilfreich!) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

10-11

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

PTBS, Depressionen

Erfahrungsbericht:

Laut damaligen Aussagen war ich, mit meinen 18Jahren beim ersten Klinikaufenthalt, die jüngste Patientin in der Klinik. Die Angst, dass ich nicht ernst genommen werden würde, hat sich nicht bestätigt. Die Tatsache, dass ich bei meinem ersten Aufenthalt nicht in einer Traumagruppe gelandet bin, war zwar unverständlich, aber diese hat dafür gesorgt, dass ich eine unglaublich kompetente Therapeutin kennenlernen durfte, welche meine Sichtweise auf das Leben und mich selbst so sehr zurück in die "Realität" holen konnte, dass ich vermutlich mein gesamtes Leben sehr dankbar dafür bin. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich (das Klinik-Küken) einen gewissen Sonderstatus genossen habe, aber das stimmt so nicht ganz, denn jeder einzelne Patient wird individuell und nach seinen Bedürfnissen behandelt und angesehen (was bei der Masse an Patienten wirklich eine riesige Herausforderung sein muss -> RESPEKT) Das Gelände ist wundervoll, viele Spaziermöglichkeiten, ein Kletterpark (zum Ängste überwinden ;) ) und natürlich die Balitherme (unglaublich tolles Angebot für Kurgäste). Das Essen ist toll (die Restaurants in der Umgebung ebenfalls!!!). Aber das is alles eher nebensächlich, bzw. sollte es sein, wenn es einem darauf ankommt seelisch zu rehabilitieren. Es trägt zwar zum allgemeinen Wohlbefinden bei, jedoch sollte man nicht krampfhaft versuchen, etwas zum Nörgeln zu finden, um daraufhin seine Unfähigkeit, sich selbst und seine Probleme zu beobachten, hinten anzustellen. Ich möchte mich nochmals für alles bedanken (Ich habe ebenfalls einen Brief an die Klinik geschrieben) und hoffe, dass ihr noch vielen anderen Menschen so sehr helfen könnt, wie mir! Auch meine Mutter, welche nach meinem zweiten Aufenthalt, Patientin in der Klinik war, teilt meine Meinung! Das schönste Erlebnis war die zweite Ankunft in der Klinik. Denn obwohl mein letzter Aufenthalt schon 1 Jahr her war, konnten sich quasi alle an mich erinnern! In diesem Sinne: WEITER SO!!!
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Tolle Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Dani130912 berichtet als Patient  27.09.2012

Pro:

Perfekte Kommunikation

Kontra:

./.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Psychosomatik Migräne

Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in der Klinik sehr gut aufgehoben gefühlt. Vor allem die Gruppentherapie, die Kunsttherapie einzeln sowie gemeinsam haben mir sehr auf meinem Weg Richtung Gesundung geholfen. Ausserdem haben mir das Yoga und Thai Chi sehr auf dem Weg zur Entspannung geholfen.
Die Ärzteschaft sowie das gesamte Pflegepersonal ist fachlich und menschlich sehr kompetent. Ich habe selten eine so gute Abstimmung über alle Ebenen erlebt.
Man wird in jeder Lebenslage ernst- und wahrgenommen.
Ich bin froh an diese Klinik geraten zu sein.
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Ich würde die Klinik wieder wählen... Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Orca berichtet als Patient  24.09.2012

Pro:

Bewegungstherapeuten, Kunsttherapeuten

Kontra:

(Oberarzt)

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Wäre sehr zufrieden, wenn der Zwischenfall nicht gewesen wäre!!!) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Es fehlt einfach an Zeit...) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Es wurde immer sofort reagiert!) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Im nachhinein hatte ich Probleme durch das was mit mir in der Klinik ausarbeitet wurde...) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

PTBS

Erfahrungsbericht:

Ich war inzwischen zwei mal in dieser Klinik. Beim zweiten Aufenthalt gab es ein Zwischenfall mit einem Patienten der mir große Angst gemacht hat, da er mich verbal sehr aggressiv angefahren hat (mehrfach), wo für mich klar war, nie wieder dort hin, weil meiner Meinung nach einfach falsch gehandelt wurde seitens der Klinik. Nach einigem hin und her überlegen habe ich um ein Gespräch mit der Chefärztin gebeten und kann jetzt sagen, immer wieder die Klinik am Osterbach. Oftmals ist es nur ein kleines Missverständnis oder die andere Denkweise die einem noch fehlt. Ein Reiz es aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, was oftmals gar nicht möglich ist, weil man so voll mir seinem "Mist" ist und das Einfache total schwer ist, was denke ich in so einer Einrichtung okay und völlig normal ist.

Zum Personal kann ich nur sagen, dass ich völlig überrascht war, nach drei Jahren von vielen gleich wieder erkannt worden zu sein. Es war dieses Gefühl, nur mal eben kurz weg und gleich wieder da! Was sich unheimlich schön angefühlt hat. Ich habe für mich gemerkt, dass es Menschen gibt, wenn auch nur für diese Zeit, denen ich nicht egal bin, die sich kümmern und vor allem, die ihr Wort auch nach drei Jahren noch halten. Sowas ist selbst in einer sehr guten Freundschaft nicht immer der Fall.

Das einzig negative was ich zu bemängeln hätte, wäre für mich der Oberarzt. In meinen Augen kommt er so rüber als hätte er einen Rahmenplan den er abarbeiten muss und alles andere was ein Patient erwähnt passt da nicht rein!
Aber vielleicht ist es auch meins. Er hat mir schon "Angst" gemacht, bevor ich überhaupt mit ihm in Kontakt treten musste! Obwohl ich sagen muss, dass dieser Meinung auch andere Patienten waren.

Für mich war jedoch das tolle an dem zweiten Aufenthalt meine Gruppe. Die im nachhinein noch oft vom Personal gelobt wurde, weil es von Anfang bis Ende ein Zusammenhalt gab was scheinbar selten in der Klinik erlebt wird. Habe es erfahren dürfen, weil ich eine Woche länger da war.
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NIE WIEDER!!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 leo129208 berichtet als Patient  03.09.2012

Pro:

Die Bali Therme nur wenige Gehminuten entfernt und eine gute Abendalternative zum freien Werken in den Gestaltungsräumen im UG

Kontra:

Die Traumatherapie

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Assistenzärzte sind Therapeuten aber anscheinend ohne jegliches Fachwissen für Traumapatienten und Gruppentherapie) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (siehe Bericht -> Dysphonie und Patient mit Archillessehnenriss) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Änderungen im Therapieplan werden so gut es geht umgeändert, kurzfristige Änderungen werden mittels Klinkenpost oder kurzem Anruf dem Patienten mitgeteilt) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

Dysphonie

Erfahrungsbericht:

Im August 2012 war ich in der Klinik am Osterbach wg psychogener Dysphonie und habe nach kanpp 2 Wochen die Reha abgebrochen wegen unhaltbaren Zuständen.
Zunächsteinmal zur Therapie: Ich war wegen einer früheren PTBS in die Traumagruppe gesteckt worden und dort vollkommen falsch! Die Therapiestunden haben den Namen definitiv nicht verdient! Die Traumata wurden öffentlich vorgetragen, was definitiv NICHT in eine Gruppentherapie gehört!(weil eine Retraumatisierung möglich sein kann!!! )
Die Therapeuten schienen vollkommen überfordert und waren lediglich Assistenzärzte und nicht einmal Psychologen. Unglaublich! So können die Patienten doch niemals gefestigt werden sondern werden total verunsichert!!! Für mein eigentliches Anliegen (Behandlung der Dysphonie) habe ich nicht eine Behandlung bekommen, weil keine Kapazitäten im Stimm- und Sprachheilzentrum verfügbar waren (Urlaubszeit).
Besonders krass, wenn doch im Internet dafür geworben wird und die Klinik bevorzugt von der DRV vermittelt wird!
Eine andere sehr negative Sache:
Ein Mitpatient hat sich beim Badminton die Archillessehne gerissen und bekam erst nach 1 Woche(!) ein MRT und eine Gibsschiene und wurde erst nach 1 1/2 Wochen operiert! vorher wurde er immer nur gebeten das Bein zu kühlen...

Nun zum restlichen:
-Die Einrichtung ist nicht die Neuste aber funktionell und es ist sauber.
-Das Wlan ist besonders abends sehr sehr langsam, tagsüber ist es okay.
-Das Essen ist sehr vielfältig, grpße Auswahl am Buffet aber Achtung Salat ist ab 10 nach 6 oftmals schon leergefuttert, Nachschub auf Anfrage nicht möglich! Die Portionen Mittags sind eher mickrig, das vegetarische Wahlmenü aber doppelt so groß!
-Pflegepersonal auf Station2 vermittelt oft das Gefühl, dass man nicht für voll genommen wird.
-Gestaltungs- und Sporttherapeuten sind sehr sehr nett und auch kompetent.
- Dame im Werkraum (EG) hyperaktiv und teilweise sehr unfreundlich

2 Kommentare

Kommentar von stroopa  am 14.09.2012
Um etwas Klarheit bezüglich der Begriffe zu schaffen und die Qualifikation unserer Mitarbeiter angemessen abzubilden, ist es uns ein Anliegen, die letzte Klinikbewertung zu kommentieren. Da die Ausbildungsgänge nicht leicht zu durchschauen sind, muss dieser Kommentar leider etwas länger ausfallen.

In unserer Abteilung arbeiten ärztliche und psychologische Psychotherapeuten. Die Ausbildung zum ärztlichen Psychotherapeuten beginnt nach dem abgeschlossenen Studium der Medizin, entweder im Rahmen einer Weiterbildung zum „Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie“, zum „Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie“ oder zur Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“.
Ähnlich ist es bei den Psychologen. Der Studienabschluss in Psychologie (Diplom bzw. Master) alleine stellt keine psychotherapeutische Qualifikation dar. Auch Psychologen machen nach ihrem Studium, wenn sie die Approbation als „psychologischer Psychotherapeut“ erlangen wollen, eine zusätzliche Psychotherapieausbildung in einem sog. Richtlinienverfahren (Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie usw.).
Außerdem gibt es noch weitere psychotherapeutische Ausbildungen für beide Berufsgruppen, die nicht in Weiterbildungsordnungen der Kammern festgelegt sind, aber natürlich therapeutisch qualifizieren, insbesondere auch im Bereich der Traumatherapie.

Aus der Funktionsbezeichnung "Assistenzarzt" kann also, ebenso wie aus der akademischen Bezeichnung "Diplompsychologe" kein Rückschluss auf die psychotherapeutische Ausbildung und Qualifikation gezogen werden.

In einem psychosomatischen Team arbeiten Assistenzärzte zusammen mit Psychologen und Kunsttherapeuten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflege etc.
Die im Team PTH arbeitenden ärztlichen Traumatherapeutinnen sind Fachärztinnen mit Weiterbildungen unter anderem in spezieller Traumatherapie und sind langjährig in diesem Bereich tätig und erfahren, des weiteren haben wir sehr erfahrene und methodenintegrativ arbeitende psychologische Psychotherapeuten und Psychologen im Team, die fast ausschließlich, bzw. zu einem großen Umfang Traumatherapie durchführen.

Die anderen ärztlichen und psychologischen Kollegen beschäftigen sich je nach methodischer Ausrichtung mit anderen Therapieschwerpunkten (Angststörungen, Depressionen, Burnout, Trauerreaktionen, Psychosomatische Störungen), wobei in der Therapie dieser Störungen auch ggf. erstmalig Traumatisierungen zu Tage treten können, die auch in diesen Gruppen aufgenommen und behandelt werden.

Wann in einer Therapie ein Themenbereich, z.B. ein Psychotrauma abgeschlossen, also integriert, ist und etwas anderes therapeutisch „dran“ ist, darüber lässt sich ggf. trefflich diskutieren, selbstverständlich ist hier die Selbstwahrnehmung des/der Versicherten ernst zu nehmen und zu achten, was in diesem Falle in einem Gruppenwechsel resultierte.
Wie in der Traumatherapie mit den Traumata umgegangen wird, ist ggw. Gegenstand heftiger Diskussionen zwischen verschiedenen traumatherapeutischen Schulen. Die wissenschaftliche Datenlage ist aber zusammenfassend so, dass eine Traumatherapie ohne Beschäftigung mit dem Trauma, also ohne Konfrontation, nicht erfolgversprechend ist. Strittig ist allerdings, wann und wie die Konfrontation erfolgen sollte, auch wenn es derzeit mehr Evidenz für eine frühere Konfrontation zu geben scheint.
Selbstverständlich besteht immer die Gefahr der „Retraumatisierung“. Daraus abzuleiten, dass es falsch ist, in einer Gruppentherapie über Traumata zu sprechen, widerspricht aber jeglicher klinischer Erfahrung und wissenschaftlicher Evidenz.

Dass hier offenbar keine gelingende therapeutische Arbeitsbeziehung entstehen konnte, ist sehr schade, soll und darf hier aber selbstverständlich nicht diskutiert werden.

Mit besten Grüßen
Ihre
Dr. Anke Stroop und Dr. Jürgen Hinrichs

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Kommentar von mm63  am 14.09.2012
Hallo Frau Dr. Stroop, Hallo Herr Dr. Hinrichs,
schon wieder einmal lag es an Verwechselungen und Unwissenheit beim Patienten??? Schade, ich rate doch noch einmal sich negativer Kritik konstruktiv zu stellen.Wäre doch mal was Neues und für Ihre schlecht behandelten Patienten eine Wohltat.

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Sehr Zufrieden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Dini2012 berichtet als Patient  22.08.2012

Pro:

Erfolgsversprechend

Kontra:

6 wöchiges Besuchsverbot - aber ther. nötig

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2002

Privatpatient:

nein

Krankheitsbild:

PTBS

Erfahrungsbericht:

Da mein Klinikaufenthalt schon sehr lange zurück liegt, kann ich auch nur nachträglich meine Erinnerungen darstellen (- ich habe erst heute dieses Internetportal gefunden). Mein Fazit damals nach 9 Wöchiger Behandlung in der Klinik war, zum Teil sehr anstrengend, aber auch sehr wirksam. Die Therapien waren auf mich sehr gut abgestimmt und mir wurden ebenfalls Therapien angeboten die ich selber anstrebte - was ebenfals hilfreich war. Ich lernte Menschen in meiner Gruppe kennen mit den gleichen Hintergründen und so fühlte ich mich nicht mehr alleine. Noch heute habe ich diese Menschen in positiver Erinnerung. Die Reha-Maßnahme war für mein Seelenleben absolut fordernd, doch sie hat mich gestärkt und weiter gebracht. Neben den Therapien fand ich auch das Klinikgebäude in der naturverbundenen Umgebung sehr ansprechend, ordentlich und strukturiert. Das Verwaltungspersonal war sehr freundlich. Die Therapeuten sind fachlich sehr kompetent und helfen weiter wo es nur geht. Wenn ich müsste, würde ich in jedem Fall wieder dort hin gehen. Wichtig wäre noch zu erwähnen, das ich diese 9 Wochen auch ohne Psychopharmaka ausgekommen bin und auch nicht dazu aufgefordert wurde.
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Sorgfältige Dokumentation Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Sabeth berichtet als Patient  07.07.2012

Pro:

vielfältiges Angebot, charismatisches Führungsteam, konstruktiver Umgang mit Beschwerden

Kontra:

keine freie Tischwahl bei den Mahlzeiten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Auf die Migräne wurde leider nicht eingegangen) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Einbuchungen in Depressionsgruppe zu pauschal) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011/2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Auch noch fünf Monate nach meiner Entlassung kann ich feststellen, dass der Entlassungsbericht auf sehr gründlicher Anamnese und zutreffenden therapeutischen Beobachtungen beruht und somit eine gute Grundlage für weiterführende Maßnahmen wie etwa LTA darstellt. Ich kann jedem Patienten nur raten, die etwas lästigen Bögen zur Selbstauskunft ausführlich zu bearbeiten, weil vieles davon in den Entlassungsbericht einfließt und man somit die Chance hat, dass die eigene Person samt Problematik stimmig beschrieben wird. Gerade im psychosomatischen Bereich ist die Grenze zwischen Tatsachen und therapeutischer Interpretation ja oftmals fließend ...

Den negativen Aussagen zum angeblich schlechten baulichen Zustand der Klinik liegt meiner Ansicht nach überzogenes Anspruchsdenken zugrunde. Fakt ist: Die Zimmer und Gemeinschaftsräume sind geräumig, funktional, sauber und in gutem Allgemeinzustand. Es ist heutzutage regelrechter Luxus, wenn es für alle Patienten Einzelzimmer gibt, egal, ob privat- oder kassenversichert. Ok, die Zimmer sind sehr hellhörig, was für mich gerade mit meiner Hyperakusis schwer zu ertragen war. Es konnte jedoch schnell und unbürokratisch eine Lösung gefunden werden.

Das Essen war super: Frisch, abwechslungsreich und an Feiertagen einem Fünf-Sterne-Hotel entsprechend. Toll fand ich auch den Frischkornbrei zum Frühstück, den ich mir seit meiner Entlassung täglich selbst zubereite.

Ich hatte mir die Klinik extra ausgesucht, weil es dort auch eine HNO-Abteilung gibt und zu meinen Symptomen die bereits erwähnte Hyperakusis gehört. Zwar musste ich energisch darauf drängen, dass die Kooperation auch zustande kam, aber dann konnte ich sehr von den Tinnitus- und Hörwahrnehmungsgruppen profitieren.

2 Kommentare

Kommentar von komisch  am 09.07.2012
Nach zwei sehr schlechten Klinikbewertungen eine super gute und erst nach 5 Monaten! Schon merkwürdig. Warun erst nach so langer Zeit? Aus eigenem Antrieb? Oder auf wessen Veranlassung?

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Kommentar von Sabeth  am 11.07.2012
Meine Bewertung habe ich aus eigenem Bedürfnis heraus geschrieben. Warum erst fünf Monate nach der Entlassung? Weil ich gerade erst aktuell erlebt habe, wie missbräuchlich eine Psychologin im Rahmen einer LTA-Maßnahme mit offenen und authentischen Äußerungen meinerseits umgegangen ist. Daher die lobende Erwähnung der um Objektivität bemühten Osterbach-Dokumentation. Manchmal erkennt man eben erst später, was richtig gut war und wo man zu Recht Vertrauen haben durfte ...

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schlechte Einrichtung Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 rino0304 berichtet als Patient  03.07.2012

Pro:

rein garnichts

Kontra:

sehr schlechte Organisation

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Therapeuten und Sozialarbeiterin ok) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin mit der Hoffnung mich nach riesigem Stress zu erholen, zu entspannen und wieder zu mir zu finden in diese Klinik gegangen. Das habe ich nicht besser gewusst. Das ganze Haus ist durch tausende von Lampen viel zu heiß, und es gibt nicht mal in der Halle eine Klimaanlage. Wenn es draußen 25 Grad warm ist, sind es in der Halle mindestens 35 Grad. Somit ist der einzige Platz wo man mal gemütlich sitzen könnte nicht nutzbar. Die Zimmer sind viel zu hellhörig. Ich finde es schon schlimm, dass mein Nachbar jedes Wort verstehen kann, wenn ich im Zimmer (normale Lautstärke) telefoniere.
Die Therapeuten geben sich schon sehr große Mühe, aber gegen die Sparmassnahmen der Klinik kommen sie auch nicht an. Wenn jemand Urlaub hat oder krank ist, gibt es fast nie eine Vertretung. Und in den 5 Wochen die ich in der Klinik war, kam das sehr oft vor.
Vor Antritt der Reha bekommt man eine Hausordnung zugeschickt. Es achtet aber niemand darauf, dass diese auch eingehalten wird. Die ersten drei Wochen saßen jeden Abend 15 - 20 Patienten in der Raucherecke, tranken ihren Alkohol und machten derartigen Lärm, dass viele Patienten keine Ruhe bekamen. Auf Beschwerden wurde überhaupt nicht reagiert.
Die medizinische Behandlung lässt auch zu wünschen übrig. Wenn man irgendetwas benötigt, haben die Therapeuten 1x am Tag eine halbe Stunde Sprechzeit. In der Zeit muss man sehen, dass man dran kommt. Ansonsten bekommt man keine Medikamente, oder Therapien geändert.
Als ich ankam, war noch ein Virus im Umlauf der fast 50 Patienten lahm gelegt hat. 2 Tage vor meiner Abreise war der nächste Virus im Haus unterwegs. Auf mehrmaliges Nachfragen hin war klar, dass es der Norovirus war.
Also ich werde in dieser Klinik keine Reha mehr machen, und kann auch keine Empfehlung abgeben.
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ein Horrorhaus Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 ichsagenein berichtet als Patient  19.06.2012

Pro:

gute Chefetage, Freundlichkeit,

Kontra:

baulich eine Ruine, Qualität vom Personal nicht immer ausreichend

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war dieses Jahr für 5 Wochen (statt geplanter 6) in dieser schrecklich angegammelten Klinik. Baulich, Ausstattung - mangelhaft - keine Chance auf Wohlbefinden - das Essen zum großen Teil aus Tüten und Gefriertruhe - wirkliche Frische nur am Salatbuffet - langweilig. Das Personal stetes freundlich - in der Qualität schwankend - Reinigungspersonal kennt runde Ecken - die Therapeuten - gute wie schlechte - mit Kampf den Wechsel zu einer guten Therapeutin geschafft. Das Ergebnis der Therapie war knapp befriedigend - die Sozialarbeiterin und der Kunsttherapeut jedoch spitze, wie auch die Kompetenz von Chefärztin und Oberarzt. Ich werde diese Klinik nicht wieder nutzen, sollte sich die Frage dazu stellen.

2 Kommentare

Kommentar von mm63  am 21.06.2012
Glück gehabt! Wechsel zu guter Therapeutin ist leider nicht üblich. Siehe meinen Bericht von 14.6.2010. Ich bin schon nach gut drei Wochen abgereist. Ich hatte keine andere Wahl.

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Kommentar von psychos1  am 06.08.2012
die sozialberatung ist nur dann gut, wenn man in das Schema passt. ich bin im öffentlichen Dienst beschäftigt, bei jedem ihrer "Vorträge" stellte ich fragen und erhielt immer die selbe Antwort "... das klären wir später...."- ich erhielt dann von ihr drei verschiedene Angebote aus dem internet (Maßnahmen zur Wiedereingliederung). bei zweien rief ich an. mir wurde gesagt, dass sie mich nicht aufnehmen würden, weil ich einen festen Arbeitsplatz habe. Also bei der sozialberaterin nachgefragt. Antwort "... die liste hat keinen anspruch auf Vollständigkeit". im entlassungsbericht hieß es dann ",,, konkrete Maßnahmen wurden besprochen". na danke, was für eine Hilfe.
zum therapeutenwechsel: fr. dr. stroop ging zunächst überhaupt nicht auf meine Kritik,bezüglich der Therapeutin fr. t. ein. sie hatte eine menge psychologischer Argumente, die mir wohl sagen sollten, dass ich die situation falsch einschätze. erst als ich darauf hingewiesen habe, dass gruppensitzungen zweimal weit vor ende beendet wurden, nahm sie meine Kritik ernst. meine Erkenntnis aus diesem klinikaufenthalt: ja, ich bin depressiv, aber nicht dumm. positiv: ich kam dann zu dem Therapeuten, den ich mir ausgesucht habe, Herrn weidenbach. ein ganz dickes "danke" an ihn. es gibt überall gute und auch schlechte. er gehört für mich zu den richtig guten.
fr.dr. stroop. sie haben sich in diesem forum auch schon mal geäußert. jemand schrieb dann zu ihrem Kommentar etwas wie ,es wäre gut sich der Kritik auch mal zu stellen und nicht nur zu fragen, ob es sich um eine Verwechslung handeln könnte. dem kann ich nur beipflichten, Depressive haben mitunter Probleme in ihrer Wahrnehmung.Aber die Realität zeigt auch, dass Therapie Risiken und auch Nebenwirkungen haben kann. dazu gibt es Fachberichte, die ihnen bekannt sein sollten. "schlechte" (z.B. weil nicht gut ausgebildet, überbelastet oder bedingt durch schlechtes Betriebsklima) Therapeuten gehören für mich zu den Risiken. Fazit: an einer misslungenen Therapie ist NICHT immer der patient schuld.

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Postiver Erfolg Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Captain berichtet als Patient  26.04.2012

Pro:

Alle freundlich

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war ca. 5 Wochen dort.
Am Anfang hatte ich Angst vor der Reha.
Alle waren sehr freundlich und aufgeschlossen.
Jeder hat sich sehr viel Mühe gegeben, alle meine Ängste wurden zerstreut.
Wüde immer wieder in diese Klinik gehen, es hat mir sehr viel gebracht.
Auch wenn man sich an kleine Regeln halten muß, ist das alles gut durchzustehen.
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Super klasse immer wieder Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 cordi05 berichtet als Patient  23.03.2012

Pro:

Die Freundlichkeit aller Angestellten

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Zu dieser Klinik kann ich nichts Negatives berichten.
Die Ärzte.Therapeuten,das Reinigungs-und Küchenpersonal,alles war sehr gut.
Schwester Jana ist die Seele von Station 4.
Die Zimmer sind gross genug.
DAs Essen ist Spitze.In 4 Wochen nicht einmal das gleiche Essen.
Ich würde jederzeit die Klinik wieder besuchen.
cordi05
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bin gerne zurück gekehrt Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 zappelmaus berichtet als Patient  03.03.2012

Pro:

voll zufrieden

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011 bis 2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

aufenthalt vom 19.12.2011 bis 04.02.2012
ich war das zweite mal hier,und das nicht ohne grund...oder????
das zu den "contra - punkten"
was soll ich schreiben?????
hatte das gefühl bei der ankunft, das ich nach hause komme, mann erkannte mich sofort wieder, wurde überall ganz herzlich begrüsst...von hier aus grosser dank an alle, angefangen bei der reinigungskraft, über küche, therapeuten bis hin zur fr dr stroop. allerdings meinen ganz besondern dank gilt dem herrn weidenbach...danke.!!!!!!!
nicht zu vergessen, die küche, die sich an den weihnachtstagen echt was hat einfallen lassen...nochmal danke. im nächsten jahr werde ich die dritte reha beantragen, und die wird wieder am osterbach sein. ich kann diese klinik nur wärmstens weiter empfehlen.....grossen dank an alle...
lg eure zappelmaus
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100% empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
partma berichtet als Patient  31.01.2012

Pro:

ehrliche Freundlichkeit

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

Nov-Dez 2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach anfänglichen Eingewühnungsschwierigkeiten habe ich mich sehr schnell sehr wohl gefühlt. Es ist sicher nicht das modernste Haus, aber die Betreuung in ALLEN Bereichen war einfach sehr gut. Ich habe mich stets als willkommener Mensch erfahren und nicht als "weiterer Patient". Sowohl auf der Station, in den Therapien sowie bei den Mahlzeiten wurde mir immer deutlich wie liebenswert die Mitarbeiter sind und so auch mit mir umgegangen sind. In den sechs Wochen habe ich mehr über mich gelernt und erfahren als in vielen Therapiestunden vorher. Es war für mich ein sehr großer Schritt in Richtung eines normalen Lebens, obwohl ich eigentlich nicht in eine Reha wollte.
Ich wurde in ALLEN Bereichen meines Lebens ünterstützt, was mir ebenso einen leichteren Weg zurück bereitet hat
Ich möchte nochmals allen sehr herzlich danken, Fr.Dr.B., der Chefärztin, den Schwestern und dem Pfleger, Herrn R. (Gestaltungstherapeut), der Sozialarbeiterin, den Physiotherapeutinnen, der Bäderabteilung, den Mitarbeiterinnen im Speisesaal, der Küche, dem Empfang, der Verwaltung.
Vielen Dank !!!
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Gefahr droht dann wieder zuhause! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Schwarz01 berichtet als Patient  01.12.2011

Pro:

Anstrengungen der TherapeutInnen

Kontra:

Orientierungslosigkeit der Führung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (wegen der Nachwirkungen zu Hause!) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Die Organisation konnte mit Ausfällen nicht umgehen) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also gut. Nun ist es fast ein Jahr her. Die Organisation der Klinik ist meiner Ansicht nach überfordert. Auch ich durfte erleben, dass gerade das psychotherapeutische Personal immer wieder überlastet und damit sogar selbst gefährdet war. Ich war wegen Burnout dort. Die Klinik selbst ist "naja" ziemlich angegammelt und im Wicker-Look eben. Geschmacksache?-Verpflegung war wirklich OK bis gut! Der Service ebenfalls. Die REHA insgesamt war sicher auch hilfreich. ABER: In der Woche unmittelbar nach der Rückkehr war ich akut suizidgefährdet. Hätte ich nicht bereits eine Therapeutin vor Ort und auch rechtzeitig schon vor dem Klinikaufenthalt einen Termin gesichert, würden diese Zeilen vielleicht gar nicht hier auftauchen!
Das ist die pure Verantwortungslosigkeit auch seitens der Klinik! Auf die Zeit nach der Rückkehr wird man eher im Sinne der DRV, aber nicht individuell / persönlich vorbereitet. Ein großes Versäumnis, was meine Therapeutin zu Hause ziemlich empört. Sie stellt aber fest, dass dies eher die Regel sei. Also: Aufgepasst, bevor es nach Hause geht! Die REHA in der Klinik mag ja noch funktionieren, eher schlecht als recht, -abgesehen von der Kunsttherapie ;-), aber der Übergang in den Alltag ist die Hölle!
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SUPER Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 2311 berichtet als Patient  27.11.2011

Pro:

Therapien

Kontra:

hellhörige zimmer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich war 6 wochen in der klinik und fand es am anfang eher gewöhnungsbedürftig,durch die regeln der klinik,....
jetzt nach der reha kann ich nur sagen hut ab vor dem gesamten persnal.
angefangen vom küchenpersonal bis hin zur chefärztin....
es gab ein klasse netz,was einen aufgefangen hat wenn es einem nicht gut ging...
das einfühlungsvermögen des personals war ohne vergleich...und den habe ich!!!
Vielen dank für die hilfe,die ich bekommen habe und ich kann nur sagen,weiter so!!!
danke an Fr.B. ,die therapeutin die mich begleitet hat und an Dr.H. ....
es zählt nicht das zimmer der die umgebung , wenn es einem schlecht geht,sondern die menschen,die einem helfen!!!!
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Tolle Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 silvi48 berichtet als Patient  14.11.2011

Pro:

Super

Kontra:

Das ist kein Hotel!!!!! Eine Kurklinik!!!!!!!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Besser kanns nirgendwo sein) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 4.10-12.11 in der Osterbachklinik. Es hat mir dort sehr gut gefallen:-) Die Zimmer waren ok für mich, und das Reinigungspersonal war sehr lieb und ordendlich. Das Essen war sehr abwechslungsreich und lecker. so viel auswahl gibt es bei mir zuhause nicht! Die Theraphie ( Trauma) hat mir einiges gebracht ,dafür möchte ich Fr. Cilik sehr sehr danken!!!!! Auch die Cefärztin, und all die anderen Therapeuten waren sehr einfühlsam und verständnisvoll. In allem ist es eine sehr gute Klinik, die ich jeden empfehlen kann! Eine erneute stationäre Traumatherapie wurde mir empfohlen, und die werde ich auch höchstwarscheinlich wieder in der Osterbachklinik durchführen!

Einen herzlichen Dank an alle Psychologen, Chefarzt, Therapeuten, Reinigungs und Servicemitarbeiter, Krankenschwestern und alle die, die dort arbeiten:-):-)

LG silvi48
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Stimm- und Sprachheilzentrum das mir geholfen hat Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Ju75 berichtet als Patient  26.09.2011

Pro:

ganzheitliches Behandlungskonzept

Kontra:

Klinik renovierungsbedürftig

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Patient in der Klinik von Anfang August bis Anfang September und kann dem Stimm- und Sprachheilzentrum nur die Beste Beurteilung aussprechen. Es handelt sich wirklich um eine ganzheitliches Behandlungskonzept und die Therapeuten sind alle sehr gut . Vielen Dank an die Chefärztin für ihre nette freundliche Art und fachlich sehr gute Bahandlung.
Nach viel Logopädie und Reizstrom (VOCASTIM) bin ich mit einer, für mich, sehr guten Information entlassen wurden.
Ich habe Hoffnung, das ich wieder richtig sprechen kann.
Das Essen und Unterkunft waren gut.

Kommentare

Kommentar von liz_3009  am 24.11.2011
Hallo!! :)
Ich gehe ab nächsten Dienstag in die klinik auch in diese Abteilung!
Habe eine chronische Stimmbandentzündung, und diese schon seid über 5 jahren!!
Was hattest du wenn ich fragen darf, und wie hat die behandlung angeschlagen???

Würde mich sehr interessieren, kannst mir auch eine mail schreiben über liz_3009@gmx.de Wäre super nett!!
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komme wieder Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 zappelmaus berichtet als Patient  21.09.2011

Pro:

die führung des hauses

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich war vom 28.2 bis 9.4.2011 zur reha am osterbach.
das einzige pech das ich hatte, war, das mein therapeut nicht immer vor ort war.nach meiner entlassung musste ich lange auf meinen bericht warten, weil er dann erkrankt war.naja, obere gewalt. ansonsten war ich im vollem umfang zu frieden. ob es das personal war, oder die einrichtung... mann fühlt sich dort aufgehoben, und nach einer gewissen zeit zu hause. so wars bei mir. allerdings hatte ich auch das glück, eine super truppe zu finden......jeder war für den andern da... einfach toll...das gibts nicht immer... mann kann diese klinik nur weiter empfehlen..
dank an dr hinrichs und fr dr stroop.
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psychotherapie und kunsttherapie Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
arik berichtet als Patient  16.08.2011

Pro:

vielfältiges therapeutisches und beratendes Angebot

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen in der Klinik am Osterbach. Ich hatte das Glück, daß sowohl der Psychotherapeut als auch die Kunsttherapeutin durchgängig da waren. So konnte ich für "mein Problem" viel entwickeln und lernen. Anderen ging es leider nicht so. Sie hatten immer wieder Vertretungskräfte wegen Urlauben und Krankheit.
Der Umgangston ist sehr freundlich und wertschätzend. Das Haus ist gut organisiert, die Kommunikation zwischen den verschiedenen Fachleuten funktioniert.
Die Verzahnung zwischen therapeutischen und beratenden Inputs, Vorträgen und Aktivsein ist ausgewogen und effektiv.
Die Klinik bietet ein umfangreiches sonstiges Angebot (Physio, Tanztherapie, Tai chi etc., Schwimmen, Walken, Sport u.v.m.), einige Räume (z.B. Werkstatt) können in Eigenregie am Spätnachmittag und abend frei genutzt werden.
Bad Oeynhausen ist ostwestfälische Provinz, nett und ok für einen Rehaaufenthalt.
Entgegen der Werbung im Flyer war es nicht möglich, Stimmheilzentrum und Psychosomatik terminlich zu koordinieren.
Die Zimmer sind schön, die Sauberkeit ist gut. Das Essen ist auch ok.
Unterm Strich bin ich sehr zufrieden mit der Klinik.
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Absolut Empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 AntjeW berichtet als Patient  28.07.2011

Pro:

gute Therapeuten

Kontra:

altes Gebäude

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni und Juli 2011 7 Wochen Patientin in der Klinik am Osterbach und bin insgesamt sehr zufrieden. Anfangs hatte die Klinik urlaubs- und krankheitsbedingt mit einigen Ausfällen zu kämpfen, die sich dann in Vertretungsregelungen und einigen wenigen Ausfällen niederschlugen. Das war natürlich für die Patienten nicht immer schön, ich verbuche das aber mal unter "höhere Gewalt" und wertschätze das Bemühen des verbleibenden Personals, die Patienten so wenig wie möglich unter der Situation leiden zu lassen. Mein Bezugstherapeut war Herr Tarmanini, den ich nur wärmstens empfehlen kann. Selbst nicht therapieunerfahren, habe ich in dieser kurzen Zeit mehr gelernt als in vielen, vielen Stunden Psychotherapie vorher. An dieser Stelle nochmal vielen Dank! Ich werde die Basis nutzen und üben, üben, üben ...
Alle anderen Bereiche (ärztliche Versorgung, Gestalttherapie, Sport- und Entspannungsangebote, Verpflegung, Personal) waren gut bis sehr gut. Einzig der Zustand des Hauses ist nicht so optimal, wie man es sich wünschen würde. Die Klinik ist halt in die Jahre gekommen. Hier müsste dringend mal investiert werden, sonst werden die Patienten mit der Zeit ausbleiben. Und das wäre, weil eben alles andere stimmt, sehr, sehr schade.
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Diese Klinik sollte geschlossen werden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Klinik-Osterbach-o-Gott berichtet als Patient  20.06.2011

Pro:

nichts

Kontra:

siehe Erfahrungsbericht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Januar 2011 hier zur Reha. Zum Glück nur 4 Wochen. Personal und Küche waren super. Innenaustattung antquiert und hellhörige Zimmer. Ärzte/Therapeuten unterdurchschniitlich !!!!!!!
Gerade Ärzte/Therapeuten waren zu Behandlungsbeginn stets unpünktlich. Oberarzt hatte mir sogar empfohlen NICHT zu einer Selbsthilfegruppe in meiner Heimatstadt zu gehen !!! Abschlussbericht wird nicht dem Patienten zugänglich gemacht.Was für eine geheimniskrämerei!!!!!!
Ist mir aber auch egal, weil ich entscheiden was ich in meinem Leben mache und nicht die Therapeuten.

2 Kommentare

Kommentar von stroopa  am 21.06.2011
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,
wir bedauern, dass Sie von dem Aufenthalt in unserem Hause nicht ausreichend profitieren konnten. Die von Ihnen kritisierten Punkte, der Oberarzt habe Ihnen vom Besuch einer Selbsthilfegruppe abgeraten und der Bericht werde Ihnen nicht zugänglich gemacht, können wir als Chefärztin und Oberarzt der Abteilung PTH (Psychotherapie mit Psychotraumatologie) nicht nachvollziehen. Der Besuch einer Selbsthilfegruppe wird sowohl von mir als auch von dem Oberarzt Dr. Hinrichs in aller Regel sehr befürwortet. Auch ist es unser besonderes Anliegen, das wir unseren Patienten regelmäßig ans Herz legen, dass diese den Bericht erhalten, schließlich geht es ja um Sie. Leider kommt es manchmal zu Verzögerungen bei der Erstellung der Berichte, hieran wird intensiv gearbeitet.
Liegt hier vielleicht eine Verwechslung vor?
Sollten noch Fragen offen sein, so wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat,
mit freundlichen Grüßen,
Ihre Dr. Anke Stroop

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Kommentar von mm63  am 21.06.2011
Liebe Frau Dr. Stropp,
es sind nicht Verwechselungen die zu Kritik am Ihrer Klinik führen. Ich selber habe auch negative Erfahrungen in der Klinik am Osterbach und mit Ihnen machen müssen. Gut ist es sich einmal dem zu stellen.
MfG

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Augen zu und durch Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 friesenkind berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.06.2011

Pro:

Sehr Qualifiziertes und motiviertes Personal

Kontra:

Dreck und unzureichende Ausstattung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (wg. des Drecks und der Ausstattung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (keine Erfahrung) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (keine Erfahrung) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde vom Krankenhaus aus direkt in die Klinik am Osterbach eingewiesen. Wir hatten keine Zeit uns vorher über dieses Haus zu informieren - leider! Natürlich ist es vorrangig, wie gut die Therapie und die Therapeuten sind, sog. "Kleinigkeiten" sind aber unverzichtbar. Mein Mann hatte einen Stammhirninfarkt, ist linksseitig betroffen und stark eingeschränkt. Die Naßzelle (ca. 1,5x1,5m) ist nicht behinderten-gerecht ausgestattet, die Duschwanne 40 cm hoch, ohne Einstiegshilfe. Hört sich für einen gesunden nicht schlimm an, aber wer sein linkes Bein nicht kontrollieren kann, kommt da schon an seine Grenzen. So eine Selbstverständ-lichkeit wie eine Seifenablage in der Dusche fehlt, die Seife muss mein Mann also in die nasse Dusche legen, und sie nach dem Wasserregulieren wieder aufheben. Kein Problem für jemanden, der sein Gleichgewicht halten kann, kann er aber nicht. Auch die Temperatureinstellung des Wassers ist eine Herausforderung. Wer nur die rechte Hand kontrolliert bewegen kann steht vor einem Riesenproblem, mit Einzelwasserhähnen für brühendheiß und kalt die richtige Temperatur einzustellen. Links (seine momentan schlechte Seite) ist der Heißwasserhahn - im wortwörtlichen Sinne. Wenn dann noch der eklige Duschvorhang am Körper klebt ist diese Herausforderung kaum zu meistern.
Im Qualitätsbericht brüstet sich das Unternehmen damit, den Anforderungen der Kostenträger Rechnung zu tragen. Aber_ zu welchem Preis? Es geht mir nicht um Ästhetik, aber die Gardinen sind seit der Inbetriebnahme in den 70er Jahren nich mehr gewaschen worden, sie hängen schwarz vor Dreck im Speisesaal über den Tischen. Igitt. Die Putzfrauen rasen durch die Zimmer, sind wahrscheinlich die Opfer irgendwelcher Sparmaßnahmen eines BWLers.
Ich hätte - wenn ich rechtzeitig informiert gewesen wäre - meinen Mann nicht dorthin gelassen. Mich schauderts vor dem nächsten Besuch dort, kriege vor Ekel Herpes.
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Sehr gute Kinik- gutes Therapiekonzept! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 alice09 berichtet als Patient  05.06.2011

Pro:

Tolle Ärzte- klasse Therapeuten

Kontra:

etwas in die Jahre gekommenes Gebäude

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Im Eilverfahren durch die DRV wurde ich für 6 Wochen in die Wickerklinik am Osterbach verwiesen.
Es war das erste Mal das ich so lange von Haus und Familie getrennt war und ich hatte Angst davor.
Die ersten Tage waren sehr schlimm für mich, aber Dank unserer tollen Gruppe wurde nach und nach alles leichter.
Ich nutze neben den Theraphiemasnahmen auch alle Möglichkeiten zum Sport, Schwimmen und die Sauna.
Abends war ich nach dem langen Tagesablauf immer müde und geschafft.
Dank an die wirklich guten Therapeuten und Ärzte ( bes. Frau Dr.B...t) !!!
Auch die Küche war sehr abwechslungsreich und das Essen immer frisch zu bereitet- es fehlte fast an nichts!
Das Freizeitangebot am WE ist so wie man es in einer Kurstadt erwartet;man konnte einiges unternehmen wenn man wollte.
Die Zimmer waren sauber und ordentlich und vom Standard her angemessen- es ist ja eine Klinik und kein 4 Sterne Hotel!
Ich bin wieder gestärkt und mit mehr Lebensmut für die nicht einfache Zukunft nach Hause gefahren.
Ich würde jederzeit wieder in die Klinik am Osterbach gehen!
I.M.
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Rundum gut aufgehoben in dieser Klinik!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 B.M.2011 berichtet als Patient  21.04.2011

Pro:

Super therapeutische Betreuung!

Kontra:

Ich hätte gerne Abends noch länger gesessen und mich Unterhalten.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in der Klinik sehr gut aufgehoben gefühlt! In meinen 6 Wochen Aufenthalt ist mir das gesamte Personal von der Putzfrau bis zur Oberärtzin immer freundlich,hilfbreit u.zuvorkommend begegnet.Mein Zim. war ein Sonnendurchfluteter Raum in dem ich viele Sonnenbäder im April genossen habe. Das Essen hat mir immer sehr gut geschmeckt. Das Buffett zum Frühstück u. zum Abendessen war immer sehr reichhaltig u. hatte eine große Auswahl.Und auch für Leute mit großem Appetit gab es immer einen Nachschlag. Die Kurse in sachen Entspannung, Köperwahrnehmung habe mir immer sehr viel Spaß gemacht dank der freundlichen Art der Kursleiterinen. Auch die Wassergymnastik selbst vor dem Frühstück war zwar sehr anstrengend aber mit viel lachen verbunden. Zuletzt möchte ich mich noch bei Frau Stier bedanken die meine Ärtzin/Therapeutin für diese 6 Wochen war und bei der ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe und die einen großen Anteil daran hat das es mir heute wieder so gut geht.
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Psycho und Tinnitus Therapien Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Sweety01 berichtet als Patient  16.04.2011

Pro:

Tolles Klinik Team

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Psycho und Tinnitus besaß ch im Überfluß.
4Wochen war mein Klinikaufenthalt das gesteckte Ziel in dem ich 5,5Kg zum Opfer fiel. Der Blutdruck wird es mir Danken er kam dabei auch gleich ins wanken. Pillen wurden abgesetzt und durch Schüssler Salze ersetzt. Allen Therapeuten sei hier gedankt habe im Aufenthalt wieder Kraft getankt. Besonders erwähnen möchte ich hier der lieben Frau Stier. Tinnitus mit Hr. Janzen führt in der Therapie zum ganzen. So viel es mir nicht schwer eine 1Woche verlängerung muste her.
last not least erlag ich einer bezaubernde Frau, ausgang mit Cathy und Sweety noch zu ungenau. Bad Oeynhausen 09.April 2011
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Eine spitzen Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 AB1973 berichtet als Patient  11.04.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallöchen,
ich war vom7.Feb.-19.Mä.2011 zu Gast am Osterbach und kann micn meiner Gruppenkolegin nur anschliessen :-)
Das Haus,das Personal,der Service ,die gute Küche und natürlich auch die Therapeuten waren-sind einfach nur genial.
Für die Küche gebe ich eine glatte 1,weil immer frisch gekocht wird und frische Salate dazu,auf Gesundheit und die Ernährung wird sehr geachtet,hut ab,dass macht nicht jede Klinik.
Jo, ich habe es sogar geschafft 6 Kg abzunehmen,dank regelmässigem Essen und den Sport dazu.
Mangel an Bewegung ist hier Fehlanzeige und das ist gut so.
Für Jeden ist die passende Sportart dabei.
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Spitzen-Reha-Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Rehabilitant berichtet als Patient  10.04.2011

Pro:

Alle sehr hilfsbereit und bemüht, den Aufenthalt angenehm zu gestalten

Kontra:

fällt mir wirklich nichts ein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (eine glatte "Eins plus") beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war in der Zeit vom 28.02.-08.04.11 dort. Dies war meine erste Reha.
Ein etwas älteres Haus mit sehr hellhörigen aber sauberen Zimmern. Für meine Schlafstörungen ist die Geräuschkulisse nur leider nicht gut geeignet gewesen.

Die Kritik an den Duschvorhängen kann ich nicht nachvollziehen. Wenn man den beim duschen anfeuchtet, klebt der an der Wand und nicht an den Beinen ;-)

Für mich war ausser den hellhörigen Zimmern ALLES ausnahmslos positiv und das, obwohl ich die schlimmsten Befürchtungen und Ängste wegen meiner dortigen Unterbringung hatte!

In den ersten Tagen habe ich sehr schnell Anschluss bei den Mitpatienten gefunden. Es war wirklich wie eine große Familie - nur intensiver.

Ein sehr nettes und hilfreiches Betreuungspersonal, eine extrem bemühte und nette Küchencrew, die ein immer leckeres Essen "gezaubert" hat (sogar Dinge, die ich nicht mochte, schmeckten dort) sowie extrem bemühte Therapeuten machen mich zu einem Fan der Osterbach-Klinik.

Einen besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle Frau Stier als Gruppen- und Einzeltherapeutin aussprechen, die mir mit enorm viel Einsatz und Energie weitergeholfen hat.

Frau Homburg, Frau Dehne und Frau Fidora müssen hier ebenfalls positiv erwähnt werden. Sehr einfülsam und wirklich nett. Herr Rotermund und Frau Freiburg hatte ich als Gestaltungstherapeuten. Über beide kann ich benfalls nur Gutes berichten. Meine künstlerische Ader wurde durch deren Therapie nach 25 Jahren Pause wieder zum Leben erweckt.

Frau Stroop als Chefärztin scheint mit Ihrer sympathischen und offenen Art auch die Kolleginnen und Kollegen sehr positiv zu beeinflussen. Das gesamte Klima der Klinik wirkt sehr entspannt und freundlich, trotz des im Gesundheitswesens sicher immer vorhandenen Stresses.
Das ist eigentlich schon ein Kunststück an sich.

Ich kann nur sagen: Wer dort hin zur Reha darf, kann sich schon mal ein Loch in den Bauch freuen :-))

Wer dort noch was zu meckern hat, dem ist nach meiner Ansicht nicht mehr zu helfen.

Kommentare

Kommentar von liz_3009  am 25.06.2011
Hallo!
Welches Alter haben die meisten Patienten in dieser Klinik denn so oder ist das bunt gemischt??? Kommt man grundsätzlich mit Leuten seines Alters in eine "gruppe"?
Ich bin 20 Jahre alt und mache mir Gedanken, ob ich die einzige meines Alters sein könnte...

Eine weitere Frage habe ich auch noch!
Gibt es dort einen Internetzugang bzw Wlan?

Liebe Grüße!
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Sehr postive Erfahrungen gemacht Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Sarahhb berichtet als Patient  27.03.2011

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das war meine erste Reha.Ich hatte vorher ziemliche Bedenken,was mich erwarten wird.Ich bin echt positiv überrascht.

Meine Therapeutin Frau Celik ist einfach super.Ich hatte so ein Glück,dass ich in ihrer Gruppe war.Auch die Chefärztin,der Oberarzt,die meisten vom Pflegepersonal,Frau Homburg sowie alle vom Servicepersonal waren sehr nett.Man konnte sich jederzeit an jemanden wenden,wenn man eine Frage hat.
Ich war mir die ersten Wochen nicht ganz sicher,ob es mir was bringt,aber nun,da ich zu Hause bin,merke ich wieviel es mir gebracht hat.
Mir hat am besten gefallen:
- die Gestaltungtherapie bei Herrn Rotermund (der ich sehr kritisch gegenüber stand und bin positiv überrascht,was es mir gebracht hat.)
- die Einzelgespräche bei Frau Celik waren sehr anstregend aber haben sehr viel bewirkt.
- die Gruppentherapie: die Übungen,die wir gemacht haben.Vorallem der "sichere Ort"hilft mir auch heute noch.
- ich habe außerdem an Body Workout,TaiChi(bei Frau Homburg,die das wirklich super klasse macht),NordicWalking und Sport&Spiel teilgenommen.Alles würde ich jederzeit wieder wählen!

Das Essen ist sehr gut.Ich hätte es wirklich nicht erwartet.Ich denke,dass immer etwas für jeden dabei war.Morgens und Abends gibt es ein reichhaltiges Buffet und mittags kann man zwischen 2 Gerichten wählen.Das Servicepersonal gibt sich auch immer große Mühe jedem alles Recht zu machen.Man muss einfach nur den Mund aufmachen und Fragen!

Sehr interessant waren auch die Vortäge von Frau Kopka,Frau Sundermeier.

Unglaublich,aber in den 6 Wochen hat mir der Fernseher sowie das Internet überhaupt nicht gefehlt.Das hätte ich nicht gedacht!!!!

Ich kann die Klinik jedem empfehlen.Versucht Euch auf die Therapien einzulassen und ihr werdet,so wie ich Erfolge sehen.

Kommentare

Kommentar von Hempi62  am 04.04.2011
Hallo Sarahhb,
ich war im letzten Jahr über die KK in Bad Malente (alle Zimmer hatten einen Balkon, Telefon) und werde mir wohl nun eine andere Reha-Einrichtung suchen müssen. Erstmal hören sich die Bewertungen allesamt ja echt gut an.(Meine Therapie in Malente ist ein wenig daneben gegangen (3! Theraputen in 8 Wochen)
Was ich allerdings nicht heraus lesen konnte: Wird Tee, Teewasser gestellt? In der Klinik in Malente war es so, dass verschiedene Teesorten, heisses und kaltes Wasser uneingeschränkt zur freien Verfügung standen. So auch Zucker und Milch. So konnten wir unseren Instant-Kaffee dann selbst zubereiten, da der Kaffee-Automat auf Dauer doch zu teuer wurde.
Und wie ist es dort mit Handtüchern? Wenn man die nicht noch extra "mitschleppen" muss, ist doch schon eine kleine Erleichterung. Wenn es dort keine Balkone gibt: Wo habt ihr eure Wäsche waschen und AUFHÄNGEN können, ohne dass diese dann abhanden kommen kann? Gibt es ein"Bügelzimmer"?
Könnte man sein eigenes Rad mitbringen?
Gibt es in der Nähe einen Reiterhof?
Ich weiss, es sind viele Fragen, wäre schön, wenn ich die Ein oder Andere Antwort bekommen würde.
Vielen Dank vorab und beste Grüße
Hempi62
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schlechde erfahrungen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 ela12345 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  19.03.2011

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

5 wochen

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich hate schlechde erfahrungen wiel andere beklaut wurde und ich zeuge eines diebstales wurde
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Sehr gut aufgehoben gefühlt! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 opatrauma berichtet als Patient  16.03.2011

Pro:

Therapeuten, Essen, Atmosphäre

Kontra:

teilw. unfreundliches/inkompet. Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war von August bis September 2010 in der Klinik und war absolut zufrieden. Klasse Therapeuten, super Chefärztin(Frau Stroop), gutes Essen, viele Therapien. EINZELZIMMER :-)

Auf Grund der schwere meines Krankheitsbildes konnte leider keine Genesung erreicht werden, aber viele gute Ansä#tze herausgearbeitet und der weitere Lebensmut erstmal wieder geweckt werden. Die Klinik ist uneingeschränkt weiter zu empfehlen.

Besonders herauszuheben bei den Therapeuten sind Frau Dr. Bauhardt, Herr Rotermund(kunsttherapie) und die superfreundliche Chefärztin Frau Dr. Stroop.

Kommentare

Kommentar von liz_3009  am 25.06.2011
Hallo!
Darf ich fragen, was du für ein Krankheitsbild hattest??
Grüße!
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Sehr gute Traumatherapie!!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Jaguar007 berichtet als Patient  02.01.2011

Pro:

Sehr gute Betreuung - kompetentes Team!

Kontra:

Wenig abwechslungsreiches Buffetangebot

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Ich war für sechs Wochen Patientin in der Klinik am Osterbach. In den ersten Tagen war ich sehr unsicher. Ich war beunruhigt, was wohl auf mich zukommen wird, da ich vorher noch nie eine Traumatherapie gemacht hatte. Das kompetente Team hat mich aber sehr gut begleitet und unterstützt, so dass ich die angebotenen vielfältigen Therapien für mich nutzen konnte. Die Pflegekräfte hatten jederzeit ein offenes Ohr für mich!

In der zweiten Woche hatte ich Chefarztvisite bei Frau Stroop. Ich war angenehm davon überrascht, dass sie mit meinem "Fall" so gut vertraut war und sie hat sich sehr viel Zeit genommen, um mit mir über meine Ziele bzgl. des Aufenthalts zu sprechen.

Besonders beeindruckt hat mich die professionelle Arbeit meiner Therapeutin Frau Celik. Wir haben in den intensiven Einzelsitzungen eine Menge erarbeitet. Zunächst konnte ich mich durch angeleitete Imaginationsübungen stabilisieren. Hier waren die Übungen "Innere Helfer" und "Innerer sicherer Ort" besonders hilfreich. Im Anschluss daran bildeten "Psychodramen" einen weiteren Schwerpunkt. Auch die Gruppentherapie (wir waren acht Frauen in unserer Gruppe) war sehr intensiv. Konkrete Arbeit z. B. zum Thema Wut wechselte sich mit Psychoeducationsanteilen ab. Unsere Gruppe hatte einen sehr guten Zusammenhalt, was nicht selbstverständlich ist.

Auch die anderen Therapien haben mich ein gutes Stück voran gebracht. Die Gestaltungstherapie bot mir die Möglichkeit, mich in einem künstlerisch/schaffenden Rahmen mit meinen Fragen bzw. Themen auseinander zu setzen.

Als Ausgleich dazu, standen sportliche Angebote zu Verfügung. Ich habe hier u.a. am Body Workout, Sport & Spiel und Tai Chi teilgenommen. Schön waren auch die vielfältigen Angebote zur Freizeitgestaltung, so hatte man nie Langeweile.

Die Betreuung in der Klinik war sehr gut. Alle Therapeuten und Pflegekräfte standen in einem ständigen Austausch, so dass zu jeder Zeit alle über den gleichen Kenntnisstand zu den PatientInnen verfügten.

Die Klinik ist gerade TraumapatientInnen sehr zu empfehlen!

3 Kommentare

Kommentar von mm63  am 07.01.2011
"Sehr gute Traumatherapie", wenn man Glück hatte und eine bekommt. Leider nicht immer so.

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Kommentar von Jaguar007  am 12.01.2011
Nach meiner Erfahrung ist das möglich, wenn man nach Rehazusage in der Klinik anruft und um die Aufnahme in eine der Traumagruppen bittet. In meiner Gruppe waren PatientInnen, die so verfahren sind. Bei entsprechender Indikation sollte das dann kein Problem sein.
Kommentar von mm63  am 12.01.2011
In meinem Fall erhielt ich im voraus sogar einen Anruf aus der Klinik. Meine Indikation war laut Telefonat bekannt. Trotz allen Beschwerden gleich bei der Ankunft wurde ich nicht gehört. Ich vermute die Traumagruppen waren belegt und mein Bett sollte zum Wohle der Klinik belegt werden. Ich bin leider kein Einzelfall.

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Klinik am Oserbach - psychosomatik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 silkeso berichtet als Patient  21.12.2010

Pro:

Tolle Lage, nettes Puplikum

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich war dort 7 Wochen - und mir wurde wirklich sehr geholfen.
Alle Mitarbeiter hoch motiviert - und freundlich.
Sehr gutes Essen.
Ich wurde sehr gut aufgenommen - und gut aufgefangen.
Ich hatte viel Spaß mit meinen Mitpatienten.
Entgegen meinen Erwartungen vermisste ich weder das fernsehen noch das Internet.
Die Anwendungen waren ausgewogen - sinnvoll - kurzweilig.
Kann ich nur 100%ig empfehlen.
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BITTE erzählt mir was mich erwartet Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Jessi0410 berichtet als Patient  01.12.2010

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (keine ahnung) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (keine ahnung) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (weiß nicht) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (bis jetzt telefonisch gut) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo ich fahre am 27.12. zu dieser Klinik und leide an extremen Heimweh. Könnt ihr mir was über die Klinik erzählen? Ein paar Sachen habe ich ja schon gelesen. Wie ist es z.B. mit den Zimmern, sind die alle gleich aufgebaut. Bettkasten, Tisch , Stuhl, Schrank und Nasszelle? Echt kein Fernseh oder andere technischen Geräte? Ist das so richtig verboten? Darf ich in der ersten Zeit Kontakt zu meiner Familie haben? Habe schon öfter von anderen Kliniken gehört, das die das so handhaben. Habe ich Telefon auf dem Zimmer? Erzählt mir bitte. Ach und wie ist es mit dem Ausblick? Haben einige Balkon oder alle nur Fenster? Geht die Heizung echt nur an oder aus und nicht mittel?

4 Kommentare

Kommentar von mm63  am 03.12.2010
Hallo, ich kann deine Ängste gut verstehen. Heimweh hatte ich auch. Mir wurde von meiner Therapeutin gesagt:"6 Wochen im laufe eines Lebens sind doch garnichts". Die Klinik ist vom Stil aus der Mode aber das war das geringste Problem. Nein kein Fernseher auf dem Zimmer. Es gibt einen in der Lobby. Ich war in April, Mai dort wir konnten daher viel nach draußen. Die Zimmer sind alle gleich. Wobei einige größer sind. Viel Glück und alles Gute für dich......

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Kommentar von Jessi0410  am 03.12.2010
Danke schön und ist da ein Balkon oder Fenster?
Kommentar von mm63  am 06.12.2010
Alle Zimmer haben Fenster, keinen Balkon.
Kommentar von silkeso  am 21.12.2010
Hallo,
ich komme gerade von dort-es wurde mir sehr geholfen-und es hat mir so sehr gefallen, ich wollte nicht mehr weg.
Von der Einrichtung her spürt man schon die allgemeine Geldknappheit-aber das personal ist dafür um so motivierter.
Die Heizungsanlage scheint etwas überaltert, aber ich musste nie frieren.
Das Essen ist sehr gut und ausgewogen.
Du wirst sehen, daß du dort keinen Fernseher brauchst - gehe einfach in die Eingangshalle und setze dich zu deinen Mitpatienten - du wirst immer freundlich aufgenommen - und für Unterhaltung ist gesorgt.
Einige meiner Mitpatienten hatten einen Notebook (zum Fernsehen) dabei nutzen es aber fast nie.
Natürlich dürfen dich deine Angehörigen und Freunde besuchen - solange du deinen Therapieplan ordentlich einhältst - wirst du keine Probleme haben.
Das Zimmertelefon ist sehr teuer - vielleicht schaffst du es noch eine Flatrate für dein Handy zu bekommen.
Internet kostet 1€/20min - aber auch das wirst du nicht viel brauchen.
Die Zimmer sind recht wohnlich, wenn auch nicht jedermanns Geschmack.
Nehme dir einen Wasserkocher mit wenn du heißen Tee (oder Kaffee) magst.
Die Brauseköpfe in den Duschen sind eine Katastrophe - ich habe mir einen guten schicken lassen - und in meinem Bad einfach angeschraubt.
Das sind aber alles Nebensächlichkeiten.
Ich habe dort niemanden getroffen - dem es nicht gefallen hat - lasse dich einfach darauf ein - und es wird vielleicht die schönste Zeit deines Lebens.
Ich wünsche dir alles Gute und viel Spass am Osterbach...
Gruss, silkeso

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Mir hat`s dort gefallen und geholfen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Ninni1 berichtet als Patient  26.11.2010

Pro:

Herr Bretschneider und Sportherapeuten

Kontra:

Organisation und Pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (warten, warten, warten) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Zwischenzeitliches Chaos) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 5.10.-13.11.2010 in der Klinik. Anfangs war ich skeptisch, da die Klinik auf den 1. blick nicht so gemütlich und neu wirkt, aber dann hat sich letztendlich alles zum positiven entwickelt. Die Zimmer sind eher klein und hellhörig und auch nicht mehr ganz so frisch, aber mit Deko läßt sich etwas machen.Außerdem hält man sich nicht oft dort drin auf.Sauber machen definieren die Putzfrauen auch anders...
Das Essen war sehr gut, in 6 Wochen gab es keine Wiederholung beim Mittagessen. Trotzdem hat man sich nach 4 Wochen daran satt gegessen...
Das Pflegepersonal ist eher schwierig, da es nicht gerade flexibel ist und eher viel rumzickt. Es heißt dort zwar man darf immer stören, aber wenn man nicht zu den angegebenen Zeiten kommt, gibt es böse, böse Blicke oder auch mal ein blöden Spruch. Es gibt auch 1-2 nette Schwestern, die einen erwachsen behandeln...
Die Therapeuten sind alle sehr, sehr unterschiedlich und jeder hat ein anderes Konzept. Mein Therapeut (Bretschneider!) ist mit Abstand der Beste gewesen, aber es hatte nicht jeder so viel Glück. Okay, Hr. Weidenbach, Hr. Reßler ( leider nicht mehr da), und Fr. Stier haben mir auch geholfen!
Leider ist krankheitsbedingt vieles ausgefallen und die Organisation läßt zu wünschen übrig...
Die Sport-u Gestaltungstherapeuten haben sich alle sehr bemüht und einem eine schöne Zeit beschert- danke an Fr. Fidora, Fr. Homburg, Fr. Lassowski, Fr. Nolte....
Ein absolutes Muß wenn man schon mal da ist, ist der Kurpark, das GOP, Adiamo am Abend, Wandelhalle am Nachmittag. Und wenn man noch so tolle und nette Mitpatienten hat wie ich, so vergeht die Zeit wie im Fluge und man macht viele, nette Dinge zusammen. Aber es gibt ja auch Leute die haben immer etwas zu meckern.
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Gerade bei Trauma und PTBS hervorragend Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
ISA315 berichtet als Patient  11.08.2010

Pro:

die Therapeuten und Ärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin in der Zeit vom 30.3. - 11.5.2010 in der Klinik gewesen und bin sehr froh darüber. Im Gegensatz zu einer weiteren Bewertung habe ich mich dort als Traumapatientin mit einer PTBS ausnehmend gut aufgehoben gefühlt. Eine weitsichtige Chefärztin und eine großartige Traumatherapeutin haben mir Einsichten ermöglicht, die ich ohne diese Klinik und die Bereitschaft der Ärzte, sich permanent fortzubilden, nicht haben würde. Eine echte Bereicherung für mein Leben!

Kommentare

Kommentar von mm63  am 12.08.2010
Schön, dass Sie Trauma-Therapie bekommen haben. Dieses ist aber in dieser Klinik nicht selbstverständlich.Leider!
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Viel Licht, wenig (Kur-) Schatten Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
BernhardDiener berichtet als Patient  26.07.2010

Pro:

Superklinik, denke gerne zurück

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War 6 Wochen in der Psychotherapeutschen Abteilung. Mir wurde geholfen und ich komme nun mit vielen Dingen besser klar. Im Einzelnen: Natürlich macht das Haus einen in die Jahre gekommenen Eindruck. Die einfache Einrichtung der Zimmer reicht aber aus.Unangenehm: Kunststoff-Duschvorhänge, kleben an den Beinen. Unterschiedliche Zimmer: ich sah auf eine hölterne Blickschutzwand; in den Räumen gegenüber konnte man den Osterbach leise plätschern hören.
Mit meinem Psychologen hatte ich großes Glück. andere mit den ihren weniger. Falls du mit deinem nicht klarkommst: versuche zügig zu wechseln, es dauert, bis du dich an deine neue Gruppe gewöhnt hast.
Überraschend: Freundlichkeit aller Angestellten. Bin ziemlich sicher, daß es keine aufgesetzte oder gespielte war. Sind die Westfalen von Hause aus so? Oder liegt es an der Chefärztin oder dem Verwaltungsdirektor, der Muffel gar nicht erst
einstellt? MitarbeiterInnen, die du nur einmal gesehen hast, sprechen dich 5Tage später mit Deinem Namen an - man ist offenbar bemüht, jedem Patienten individuell Beachtung zu schenken. Kompliment!
Spitze: Sporttherapeutin & Krankengymnastin. Wassergymnastik OK (schon mal im Wasser geschwitzt?) Der Gestaltungstherapeut verstand es , Gleichgewicht zwischen gebotener Distanz und übertriebener Zuwendung zu halten.
Küche und MitarbeiterInnen dort: Super. Alles abwechsungsreich. Nur: die zuweilen als Nachtisch gereichten Fertigspeisen wiesen ein nahes Verfallsdatum aus, die Eierstempel begannen mit einer "3" (750 cm²/Henne)
Vorträge Ernährungsberatung: Meist interessant und kurzweilig..
Klinikkiosk: Leckerer Kuchen, teurer Kaffee, mäßiges Angebot. Verwaltung: nett und überrschend unkompliziert.
Bei Bahnanreise: Nimm den Gepäckservice wahr: Du reist unbeschwerter.
Kurtheater: preiswert (m Kurkarte)und nicht unbedingt provinziell. Kurorchester: muss mann gehört& gesehen haben. Schrecken vor keinem Musikstück zurück!
PCs in der Lobby: 20 Min 1 €. Nicht vergessen, am Ende Strg/Alt/Entf. oder "Nicht weiter surfen" zu drücken, sonst sieht Dein Nachfolger die von Dir besuchten Seiten. Günstiger: PC in der gut sortierten Städt. Bibliothek im Lenné-Karree. Da kannst Du auch drucken & Zeitungen lesen.
WerrePark: gräßliche Einkaufshölle. Spelbank: Nüchtern, Nichts vornehmes
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Iris Wenner Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Iris71 berichtet als Patient  23.06.2010

Pro:

Alles bestens!!

Kontra:

Es gibt absolut nichts auszusetzen!!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Achtung! Ich bin ein absoluter Fan dieser Kinik ;-)

Ich war in der Zeit vom 04.05.-15.06.2010 in der Kinik am Osterbach und bin restlos begeistert!!

Ich habe mich vom ersten bis zum letzten Tag bestens aufgehoben gefühlt!!

Fangen wir mal den Zimmern an. Die sind keine Luxuszimmer, aber sehr wohnlich, sauber und zweckmäßig eingerichtet.

Das Essen war superlecker und sehr abwechslungsreich. Das Küchenpersonal stets sehr nett und bemüht, allen alles recht zu machen!!

Die Therapeuten waren einsame Spitze!! Besonders Herr Bretschneider, mein Bezugstherapeut!! Er hat mir wirklich sehr geholfen, und dafür bin ich ihm unendlich dankbar!! Herrn Wiedenbach möchte ich dabei auch nicht unerwähnt lassen! Er hat mir in nur einer Therapiestunde die Augen für die wesentlichen Dinge im Leben geöffnet! Auch die Sport- und Gestaltungstherapeuten waren supernett und sehr kompetent!!

Das Pflege-Team hat auch wirklich alles dafür getan, dass es den Patienten gut geht! Sie hatten immer ein offenes Ohr und waren extrem hilfsbereit.

Die Therapie-Angebote in der Klinik waren auch supergut und sehr abwechslungsreich! Und wenn mal jemand ausgefallen ist, dann wurde stets für eine alternative gesorgt!

Insbesondere möchte ich auch noch mal die immer gut gelaunte Chefärztin erwähnen, die der Klinik einfach den gewissen Glanz gibt!! Weil sie einfach immer ein offenes Ohr hat und mit ihrer guten Laune einfach alle ansteckt!

Ich wünsche allen die noch in der Klinik sind alles erdenklich Liebe! Und denen, die noch alles vor sich haben wünsche ich, dass sie offen für diese Erfahrung sind! Das ist nämlich extrem wichtig! Man muss offen dafür sein, an sich zu arbeiten, sonst nützen die besten Therapeuten nichts!!

Eine schöne Zeit wünscht

Iris Wenner

5 Kommentare

Kommentar von Tani99  am 07.07.2010
Hallo , ich fahre im August in dieses Haus zur Reha und wollte mal fragen wie ungefähr der Altersdurchschnitt der Mitpatienten ist ( war ) .
Fährt noch jemand im August dort hin ??

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Kommentar von Tani99  am 07.07.2010
Hallo , ich muss im August in diese Klinik !
Wie ist denn so der Altersdurchschnitt bei den Patienten ?
Kommentar von Iris71  am 08.07.2010
Hallo Tani!

Das kann man so nicht sagen. Das ist immer sehr unterschiedlich. Da sind alle Altersklassen vertreten. Aber mach dir keine Sorgen, dass wird schon schön!!
Kommentar von Tani99  am 12.07.2010
Hallo Iris ,

das ist schön zuhören und ich hoffe Du hast recht !
Hab schon ein wenig Angst was da so auf mich zu kommt .....
Lg Tanja
Kommentar von KlinikKüken  am 01.10.2012
meine liebe Iris :) naja da haben wir ja die selben Erfahrungen gemacht^^ Wir "lesen" uns bei facebook ;) fühl dich gedrückt!!!

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Mit Trauma niemals Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 mm63 berichtet als Patient  14.06.2010

Pro:

nichts

Kontra:

offene Gruppen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Ein Lob für die Physiotherapeutin) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als Traumapatient bin ich im April 2010 nach einem Anruf der Klinik vorsichtig, jedoch optimistisch angereist. Nach meinen Erfahrungen in dieser Klinik rate ich jeden Traumapaptienten, sucht euch eine andere Klinik oder bleibt gleich ganz zu Hause. Es ist nur im Klinikflyer bekannt, dass Patienten mit Trauma und PTBS einen besonders geschützten Rahmen benötigen. In der Realität fand ich mich in einer offenen Gruppe mit ständig wechselnden Patienten und einer knallharten Verhaltenstherapeutin -ihre Worte- wieder. Nachdem ich, wie von dieser Therapeutin eingefordert mein "Erwachsenengehirn" eingeschaltet hatte, gab ich meine vorzeitige Abreise bekannt, was für Überraschung bei ihr und der Chefärztin sorgte. Erst jetzt wurde ich und meine Beschwerden wahrgenommen. Ich fuhr heim, eine gute und einzig richtige Entscheidung.
Abschließend bedanke ich mich bei der Chefärztin, die mich in ihrem blinden Eifer um Schadensbegrenzung erst auf dieses Forum aufmerksam machte.
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