• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

Klinik am Osterbach

Talkback
Image

Am Osterbach 2
32545 Bad Oeynhausen
Nordrhein-Westfalen

39 von 54 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Eigene Bewertung abgeben

99 Bewertungen

Sortierung
Filter

Alles da, der Rest liegt bei jedem persönlich

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles und alle ;-)
Kontra:
keine Möglichkeit nach 18.00 Uhr sich mal andere Getränke oder ein Mars oder sonstiges zu holen, wichtig wäre ein Automat im Keller mit Selbstbedienung z. B. von Coca Cola
Krankheitsbild:
Depression/Ausweglosigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,

ich war vom 18.02.-01.04.2014 in dieser angenehmen Klinik, wurde 6 Wochen langen bestens betreut und versorgt. Alle, angefangen von der Rezeption bis hin zum Reinigungspersonal hatten immer ein offenes Ohr für mich. Auch wenn das hier wohl nicht gern gesehen wird, möchte ich allen voran, verzeihen Sie mir jetzt, meine kleine, tolle, wunderbare und verständnisvolle (Humor und ein klitzekleinwenig verrückt) Psychologin Frau Zander hervorheben, ehrlich, gradlinig und mitten im Leben und einfach allen ein großes DANKE sagen.

Ja, die haben mich wieder einigermaßen hingekriegt und ich habe jetzt zu Hause die Aufgabe, das umzusettzen, was ich alles aus dieser Zeit in meinen Trolli gepackt habe.

Kann diese Klinik mehr als empfehlen, sorry wenn jemand anders denkt, aber ich war auch von meinen Tischfrauen her, die schon allein eine Therapie für sich waren, im Gesamten genau zur richtigen Zeit, am richtigen Ort.

für mich wars voll OK !

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
komplette Rundumversorgung
Kontra:
kleines Schwimmbecken
Krankheitsbild:
Depression, Ängste, hohe Belastung.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon in der Halle dachte ich: "ganz schön speziell und ungewöhnlich für einen Ort wie diesen". Ich hatte ja mehr so Weißgekacheltes und Kittelträger erwartet aber nicht eine Atmosphäre wie in 1000 und einer Nacht. Schon nach kurzer Zeit hatte ich mich an das warme und gemütliche Ambiente gewöhnt. Selbst meine Eltern, die mal auf einen Kurzbesuch vorbei kamen meinten, dass sie schon in wesentlich teureren Hotels mit deutlich schlechter und unpersönlicherer Ausstattung übernachtet hätten.
Und das ist, meines Erachtens, auch der springende Punkt! Wenn man sich vor Augen hält, dass das hier KEIN Hotel ist sondern eine KLINIK, die den Anspruch hat, kranken Menschen wieder zurück ins Leben zu helfen, dann kann ich doch ganz leicht über die Qualität des Essens und über die Bausubstanz aus den 80´er Jahren hinweg sehen. Mir ist es doch für die paar Wochen, die ich hier bin VIEL VIEL wichtiger dass meine Ärzte und Therapeuten HELLHÖRIG sind und dass ihre Methoden und Arbeitsweisen von hoher Qualität sind. Für mich war der Aufenthalt größtenteils schon wie ein, im positivsten Sinne, therapeutisches Arbeitslager, wo ich so sehr mit mir selbst beschäftigt war, dass ich gar nicht bemerkt habe, dass die Auswahl an Freizeitaktivitäten mangelhaft sein könnte. Mir hat ganz oft schon ein langer Spaziergang im Park oder am Fluss entlang gereicht.
Wenn ich dann mal Gesellschaft unter Menschen brauchte dann hatte ich dafür direkt im Haus ein wunderbares Übungsfeld und konnte all die neuen Werkzeuge und Verhaltensweisen, die ich hier an die Hand bekommen habe, spielerisch ausprobieren.

All die vielen Menschen die in diesem grossen Haus arbeiten, haben sich, meiner Erfahrung nach, sehr bemüht, um uns ein angenehmes Gefühl und einen unbeschwerten Aufenthalt zu ermöglichen.

Für mich war die ärztliche und therapeutische Begleitung sehr hilfreich,
alle Ansprechpartner habe sich immer die Zeit für mich genommen, die ich gerade brauchte.

Mir hat die Zeit am Osterbach sehr gut getan!

Klasse Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische und Therapeutische Betreuung
Kontra:
Hellhörigkeit
Krankheitsbild:
Schwindel, Übelkeit und Tinnitus.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik nur empfehlen. Sehr kompetentes Personal.Man fühlt sich gut aufgehoben. Und kann mit allen Problemen zu den Ärzten, Pflegepersonal und den Therapeuten gehen.Die haben immer ein offenes Ohr und versuchen alles nach den Wünschen des Patienten zu regeln. Einzge Nachteile sind die Hellhörigkeit der Zimmer und das wenige Freizeiangebot innerhalb derKlink.Ich bin gestärkt und voller Hoffnung nach Hause gekommen.

ostermann klinik the best.

Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
FÜR DAS GESAMTE HAUS:
Kontra:
Krankheitsbild:
STIMMSTÖRUNG
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

BIN BESTENS IN DER KLINIK AUFGENOMMEN ;UND BETREUT WORDEN: BESTE KLINIK BESTES PERSONAL BESTE THERAPEUTEN UND ÄRZTINNEN: VIELEN DANK:

gut aufgehoben

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Atmosphäre, Organisation, Individuelle Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose, Überlastung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit fast einer Woche hier und möchte die Klinik empfehlen. Bislang lief wirklich alles prima und jedes Anliegen wurde sofort ernst genommen und umgesetzt. Bereits am Anreisetag wurde ich von zwei Ärzten untersucht und ab dem ersten Rehatag erfolgten Anwendungen. Zimmertausch war kein Problem und es fällt auf, dass im Haus eine herzliche, freundliche und zuvorkommende Art des Umgangs miteinander gepflegt wird und zwar bei Personal und Patienten. Die Altersstruktur der Patienten ist sehr durchmischt, so dass jeder Anschluss finden kann, der das möchte. Das Essen ist mindestens ok, oft besser und im Rahmen der Möglichkeiten einer großen Küche mit zahlreichen diätetischen Einschränkungen wird auf Abwechslung und Qualität geachtet. Jeden Abend Butterbrot ist nicht jedemanns Sache, aber es gibt viele Möglichkeiten rundherum, mal auszubüxen. Wer sich hier über die Duschvorhänge aufregt scheint keine anderen Probleme zu haben... klar sind die da, aber man kann sie per Wasserstrahl einfach unten an die Duschtasse ankleben und hat Ruhe. Patienten, die wegen körperlicher Einschränkungen nicht klar kommen, bekommen sofort kompetente Hilfe. Fazit: Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben!

Baulich und Küche recht bedürftig

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Betreuerisches Personal incl.Therapeuten)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Immer wieder gerne mit dem FACHPERSONAL
Kontra:
baulich bedingte Hellhörigkeit und offene Alkoholproblematik
Krankheitsbild:
Psychotraumatologie Frauen
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Psychologische/ärztliche und pflegerische Betreuung.
Ich war Dezember- bis Febr.2014 in der Psychotraumatologie für Frauen. Leider keine getrennte Borderline/Traumapatientinnen. Daher die Trennung Beruf(KGP im Schichtdienst)schlecht. Haus hat keine spezielle Borderline-Therapie.D.h. in Gruppen sitzen "alle Frauen". War für mich sehr belastend- keine Übung wie formuliert wurde.
Leider gab es in der Klinik offen konsumiert sehr viel Alkoholgetränk unter den Patienten. Dann muss man sich eben aus den Freizeitbereichen entfernen und ins Zimmer gehen. Schade- wenig Möglichkeit soziale Kontakte aufzubauen.
Hellhörigkeit im gesamten Haus- ich konnte nach dem vortragen meiner Schlaflosigkeit innerhalb des Hauses umziehen.
Ernährung gar nicht gut - Zusatznahrung auf eigene Kosten.D.h. nicht Restaurant/Döner o.ä.Reformhaus mit Preisnachlass dank der Gastkarte. So hatten auch die Geschäfte etwas vom Gast.
Hervorzuheben ist daß keinerlei Zwang auf mich ausgeübt wurde. Ich mit entscheiden konnte welche Anwendungen Verwendung finden. Ausprobieren war durchaus gewünscht.
Fazit:
Gerne wieder wie empfohlen nach 1 Jahr!

Therapie sehr gut, Rest verbesserungswürdig.

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapieansatz, freundliches Personal
Kontra:
Zimmer, Verpflegung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Therapien waren ausgezeichnet, vor allem Psycho- und Kunsttherapie.
Reha ist somit ein Erfolg für mich.
Behandelnde Therapeuten sind sehr nett, das sonstige Personal ebenfalls.

Zur Klinik:
Das Gebäude wirkt insgesamt überholungsbedürftig. Flure und Halle sind im 80er-Jahre-Style. Ist halt Geschmacksache...
Sehr sauberes medizinisches Bad.
Die Zimmer von der Größe her nicht zu beanstanden. Auch hier back to the 80's. Ansonsten sehr hellhörig. Man hört ALLES aus dem Nebenzimmer. Badezimmer extrem klein. Dafür aber zwei Waschbecken. Für wen bloß? Sind i.d.R. Einzelzimmer und zwei Personen können sich nicht wirklich gleichzeitig im Bad aufhalten.

Die Verpflegung lässt zu wünschen übrig. Frühstück vom Buffet ist OK, auch wenn die Beschilderungen z.T. fehlen oder nicht am korrekten Produkt stehen. Auswahl ist ausreichend.
Abendessen ebenfalls soweit i. O.. Der Wasserkocher für den Tee kommt mengenmäßig nicht an das geforderte Soll heran. Es bilden sich lange Schlangen. Die Teebeutel sind aus dem Niedrigpreisniveau, was sich geschmacklich durchaus wiederspiegelt. Die Salate am Buffet sind nicht jedermans Sache. Wer keinen Mais, Bohnen oder Kidneybohnen - wohl aus Gründen der günstigen Sättigung reichlich eingesetzt - mag, hat ein stark eingeschränktes Angebot zu erwarten.
Das Mittagessen ist eine Sache für sich. Es gibt eine Vorsuppe und Salatbuffet, s. Abendessen. Hauptgang wird serviert. Hier kann man sich bis zum Mittag des Vortages für ein vegetarisches Gericht entscheiden. Dieses schmeckt i.d.R. ganz gut, was man vom regulären Gericht nicht sagen kann. Auch hier merkt man, dass der Kostendruck auf die Kliniken sich in der Qualität der Speisen niederschlägt.
Hier hat mich am Meisten gestört, dass in den Pflicht-Ernährungsvorträgen gesundes, vollwertiges Essen propagiert wird. In meinen Augen ist die Umsetzung extrem fehlgeschlagen. Hab mit der Diät-Assi darüber gesprochen. Mit dem Ergebnis, dass es sich nach meiner Ansicht um reine Augenwischerei handelt.

Nie wieder

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapie
Kontra:
Essen & Service
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bis Anfang Januar 2014 in dieser besagten Reha- Klinik . Die Therapie in dieser Reha Klinik sehr gut. Auch die Ärzte.
Das Mittagessen schmeckte mir gar nicht. Am Büfett mittags und abends musste man früh genug sein, danach war die Auswahl bescheiden. Extra Wünsche waren den Mitarbeiter des Speisesaal zu viel. Sie führten lieber Privatgespräche.
Die Zimmer waren sauber und gepflegt. Die Verwaltungsabläufe waren zügig und zufriedenstellend,

Absolut nichts zu bemängeln

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft im gesamten Haus, Waldnähe
Kontra:
Keine Tee-oder Kaffeeküche auf den einzelnen Etagen, kein Internetzugriff auf dem Zimmer
Krankheitsbild:
Migräne / Stress
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt vom 12.11-17.12.2013 - Abteilung NP
38 Jahre - weiblich

Ich war mit meinem Aufenthalt, den Behandlungen und den Therapien sehr zufrieden. Die teils grenzwertigen Erfahrungsberichte anderer kann ich bei besten Willen nicht nachvollziehen. Mancher scheint vergessen zu haben, dass es sich um eine REHA, und nicht etwa um einen Aufenthalt im Club Med handelt!
Die Einzelzimmer sind zweckmäßig, haben Telefon und Fernsehen, und vor allem: ein eigenes Bad.
Leider sind die Zimmer jedoch relativ hellhörig.
Das gesamte Personal habe ich als sehr freundlich, aufmerksam und flexibel empfunden (Sonderwünsche). Wer sein Anliegen freundlich mitteilt, bekommt auch ein entsprechendes Feedback.
Das Essen war auf jeden Fall gut. Mittags hat man die Wahl zwischen "normal" oder vegetarisch. Alles andere kann man sich dank des Buffets (Suppe / Salatbar) entsprechend variieren. In 4 Wochen hatte sich keine Hauptmahlzeit wiederholt - das muss man zu Hause erst einmal schaffen.

Thema Freizeitgesstaltung:
Wer grundsätzlich nichts mit sich selber anfangen kann, könnte sich hier eingeschränkt fühlen, denn einen Animateur gibt es nicht. Allerdings ist der Kurpark, diverse Thermen,der Ortskern, sowie ein Waldstück in unmittelbarer Nähe - ebenso Supermarkt und Kneipen, wer es denn braucht. Die Klinik veranstaltet außerdem Verkäufe im Foyer (Schmuck, Pralinen, usw.) und Tagesfahrten in die Umgebung, zu denen man sich anmelden kann.

Von den Ärzten und Therapeuten habe ich einen sehr guten Eindruck - bis auf wenige Ausnahmen.
Die Kurse im Bereich Bewegung und Entspannung (Walking, Feldenkrais, Wirbelsäulengymnastik) waren für mich ein besonderes Highlight. Auch mit der Krankengymnastik, Massage und Packung war ich sehr zufrieden.
Die Einrichtung kann ich in jedem Fall guten Gewissens weiterempfehlen.

Immer wieder

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression Tinitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war vom 30.10-04.12.2013 in dieser Klinik, ich kann nur gutes über diese Klinik berichten. Die Ärzte auf unserer Etage gaben sich sehr viel Mühe mit einem. Unsere Stadions-Schwester Schwester Jana war sehr in Ordnung sie kümmerte sich sorg voll um die Patienten. Auch das Putz Personal war sehr freundlich und hilfsbereit. Das Küchenpersonal war Spitze es half einem wenn man Fragen hatten. Über das Essen kann man sich nicht beschweren der Koch gab sich die Mühe immer das beste zu kochen.

Meine Bewertung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bis auf das lieblose Mittagessen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bis Anfang Oktober 2013 da. Die Behandlung war sehr gut- Ärzte , Therapeuten alles gut
Die Zimmer waren sauber und ok. Der Service und die "Putzteufelchen" waren sehr aufmerksam und zuvorkommend. Der Küchenchef sollte jedoch mal über sein Mittagessen nachdenken- sehr lieblos angerichtet oder besser auf den Teller geklatscht und für jemanden der keine Diät halten muss einfach nicht ausreichend zum satt werden. Auf Frage etwas Nachschlag... kam die Antwort es sei nichts mehr da. Absolut nicht zu empfehlen.
Das Büffet morgens , sowie auch abends war durchaus vielseitig und ausreichend.
An Freizeitgestaltung mangels in dem Haus. Leider...

Schlechte Diagnosebehandlung durch zuwenig Zeit

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lobby hochwertig, der Rest erschreckend)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine zufriedenstellende Kommunikation mit dem Stationsarzt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kein sorgfältiger Ablauf im Umgang mit Überweisungen)
Pro:
MOTOmed Anwendung für physiologische Reha
Kontra:
Keine Diagnose bei psychischen Problemen
Krankheitsbild:
Spätfolgen eines Schlaganfall in der Jugend
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das organsatorische Problem begann bereits bei der Anmeldung der Reha in der Klinik. Hier wurde im Infoscheiben berichtet, dass bestehende Überweisungstermine auch vor Ort organisiert werden könnten. Bei der Ankunft wurde dieses Schreiben vom Stationsarzt als falsch interpretiert bezeichnet. Hat man als Angehöriger versucht, mit dem Arzt ein Gespräch zu führen, so wurde man in den meisten Fällen vom Arzt während des Gespräches unterbrochen. Bei der vorzeitigen Abreise hatte der diensthabende Stationsarzt noch nicht einmal Zeit, die Info über die Abreise entgegenzunehmen. Hier wurde man mit den Worten "Ich habe keine Sprechstunde" abgefertigt. Erst im Anschluß konnte man ihn durch Nachdruck dazu überreden, einen Entlassungsschein auszufüllen. Hier wurden in den Schein Vorgänge hineininterpretiert, die nicht der Wahrheit entsprachen.

Eine richtig gute Zeit

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 18 bis 25.04.13 in der Klinik am Osterbach in Oeynhausen.

Die Klinik zeichnet sich durch ein sehr qualifiziertes Personal aus. Sämtliche Anwenden wuden individuell ausgesucht.
Besonders hervorzuheben ist die Krankengymnastikabteilung. So viel Kompetenz habe ich noch nie erlebt. Dieses führte bei mir zu einer sehr schönen fast Schmerzfreien Zeit in diesem Hause, (ich war schon geneigt von Wunderheilung zu reden).
Das Zimmer war hell und freundlich. Die Reinigungskräfte sind sogar auf Asthmabedingte Probleme umgehend eingegangen.
Das Essen war gut und frisch gekocht. Das Buffet Morgens und Abends war völlig ausreichend.
Alles in Allem möchte hiermit meinen herzlichsten Dank an alle aussprechen die mich durch diese fast 6 Wochen begleitet haben.

Guten Gewissens zu empfehlen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die ehrliche Freundlichkeit des ganzen Klinikpersonals
Kontra:
Kein Kaffee-Automat für die Zeit, in der die Cafeteria geschlossen hat
Krankheitsbild:
Depression, Bandscheibenprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine erste Reha führte mich im August und September 2012 für 6 Wochen aus dem Süden der Republik nach Bad Oeynhausen. Zu Beginn war ich etwas unsicher, was sich aber sehr schnell gelegt hat, als ich die Abläufe kennen gelernt hatte.
Ich habe mich dort insgesamt sehr gut aufgehoben gefühlt, hatte nie das Gefühl, nicht ernstgenommen zu werden und hatte sogar Gelegenheit Freundschaften fürs Leben zu schließen.
Immer wieder war ich positiv über die Freundlichkeit des ganzen Klinikpersonals (ausnahmslos!) überrascht. Auch bezüglich der Kompetenz gab es nichts auszusetzen, egal bei welcher Therapieform.
Wer sich jetzt fragt, warum ich erst nach 7 Monaten eine Bewertung schreibe, dem sei gesagt, dass ich etwas schreibfaul bin und dass ich vor allem aber der Ansicht bin, dass manche Bewertungen so schlecht sind, dass sie der Einrichtung nicht gerecht werden.
Das Haus ist schon etwas älter, hat aber für meine Begriffe einen gewissen nostalgischen Charme, den ich als durchaus angenehm empfunden habe.
Mit dem Essen war ich durchweg zufrieden, es war gut und reichlich bemessen und ich hatte kein Problem damit, 6 Wochen ohne Spätzle auskommen zu müßen.
Das Freizeitangebot ist natürlich Geschmackssache. Ich persönlich hatte kein Problem damit, mich zu beschäftigen: Ich habe die nähere und weitere Umgebung erkundet, gelesen, Musik gemacht (für Bläser empfiehlt sich ein Übe-Dämpfer, da das Haus sehr hellhörig ist), Spaziergänge mit netten Menschen gemacht, diskutiert, im Internet gesurft (wlan funktioniert auf Grund der Signalstärke nur in der Halle gut, nicht auf den Zimmern) u.s.w.
Wenn man mit der Erwartung hingeht, dass es sich eben um eine Reha-Klinik mit Großküche handelt und nicht um ein 5-Sterne-Hotel mit Gourmet-Restaurant, dann liegt man richtig.
Wenn man sich anfangs vielleicht über alle möglichen Regeln aufregt, wird einem mit der Zeit jedoch klar, dass dort viele Menschen versammelt sind, die überdurchschnittlich schutzbedürftig und verletzlich sind; dann relativiert sich auch das.

1 Kommentar

psychos1 am 27.06.2013

na dann versuchen sie die gleiche einrichtung mal im winter. da hat es sich dann mit der "Freizeitgestaltung". umgebung erkunden ist ab fünf nicht mehr, weil dunkel. in der klinik wird da nicht wirklich etwas geboten. eine "niedliche" fernsehecke für ca. 8 Patienten (echt üppig bemessen für ein klinik in diese Größenordnung)und seit neuestem noch mit einer billiard kulisse im Hintergrund. tischtennis in der finstersten kellerecke. oder einer "netten bastelgruppe". man kann sich auch alles schön reden. ehrliche kritik sollte schon geäußert werden und vor allem sollte die klinikleitung sich mit dieser kritik auch mal beschäftigen. ein freundliches lächeln von frau stroop löst diese probleme sicherlich nicht. eine solche reha zu bekommen ist schwer genug. da sollte man auch ansprüche stellen dürfen.

Erholung für Körper/ Geist und SEELE gelungen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Mitsprachemöglichkeit beim Therapieplan, Kompetenz und Einfühlungsvermögen
Kontra:
Ausgehzeiten für sinnvolle Freizeitgestaltung
Krankheitsbild:
Burn- out- Syndrom, Anpassungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik verfügt über ein ausgezeichnetes Ärzte- und Therapeutenteam. Einschließlich der Servicekräfte für Zimmerreinigung und Küchenpersonal sind Höflichkeit, Freundlichkeit, Entgegenkommen, Einfühlungsvermögen nur einige Eigenschaften, die mit der fachlichen Kompetenz gut gepaart werden.
Das Haus selbst ist einladend gestaltet, sodass sich Jeder wohl fühlen kann. Die Hellhörigkeit ist sicher nicht so einfach in den Griff zu bekommen, Duschkabinen wären eine lohnenswerte Investition. Veranstaltungsangebote sind vielseitig und die Gegebenheiten vor Ort komplettieren die Freiteitgestaltung. Sehr schade ist es, dass mehrere Veranstaltungen (bspw. Theater/ Variete`) nicht gebucht werden können, weil das Veranstaltungsende nicht zu den Schließzeiten passt. Am Samstag gibt es zwar länger Ausgehzeit aber die für mich/ uns schönsten Veranstaltungen waren wochentags im Plan. Man sollte dieses Mango aufgreifen denn eine sinnvolle Freizeitgestaltung trägt ebenfalls zum Therapieerfolg bei. Den fehlenden und oft vermissten TV auf dem Zimmer habe ich nicht vermisst. Es gibt ja auch das www. ;) Ich verteile ein besonders Lob an Frau Laser, Frau Nolte, Herrn Rotermund, Frau Engelin und Frau Dehne.

Immer wieder gerne

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
das gesamte Behandler-Team, die Hauswirtschaft
Kontra:
zu wenig Einzelgespräche, der anhängliche, kuschelbedürftige Duschvorhang ^^
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflege-Team ist äußerst freundlich und hat immer ein offenes Ohr, auch wenn die "Sprechzeiten" am Anfang etwas abschreckend wirken.
Auch alle weiteren Mitarbeiter waren freundlich und sehr engagiert, von den Sporttherapeuten, über das Küchenpersonal bis hin zur Hauswirtschaft! Man fühlte sich sofort willkommen und ernst genommen.
Die Therapien waren hilfreich und wenn man etwas nicht machen wollte, konnte man das ansprechen und wurde zu nichts gewzungen - generell wurde alles immer genaustens mit einem abgesprochen und nichts über den Kopf der Patienten entschieden, was ich sehr gut finde.
Leider hat die Traumagruppe nur 2x die Woche Therapie, und in den ersten zwei Wochen war die Gruppe nicht sehr tiefgehend, aber auch, weil die Patienten sich sehr dagegen sträubten. Als nach 2 Wochen die Patienten wechselten, änderten sich auch die Gruppengespräche und wurden tiefgehender. Leider ist es keine geschlossene Gruppe, sondern jede Woche verlassen welche die Therapiegruppe und neue kommen dazu, was manchmal etwas schwierig ist, wenn man plötzlich fremde in der Gruppe hat und quasi von vorne anfangen muss.
Die Therapeutin Frau Zander weiß, was sie tut und wie sie die Gruppe ans Ziel bringen kann. Auch im Einzel waren die Gespräche mit ihr hilfreich und haben mich persönlich weiter gebracht. Nur leider gibt es zu wenig Einzelgespräche - einmal die Woche 40 Minuten ist kaum genug!
Besonders hervorheben möchte ich die Einzeltherapie bei Frau Freiburg. Diese Einzelstunden waren eine besondere Hilfe.
Als ich in Not aufgrund einer Mitpatientin geriet, wurde meine Not ernst genommen und entsprechend darauf reagiert - ein großes Dank hier auch an Hr. Dr. Hinrichs!
Die Sozialberatung ist einfach spitze, die Frau weiß, wovon sie spricht und ist dabei sehr sympathisch.
Ein paar Anwendungen mussten leider wegen Krankheit ausfallen, wurden aber bestmöglich nach allen Möglichkeiten aufgefangen.
Das Essen war okay, sehr ausgewogen und auf jegliche Unverträglichkeiten wurde Rücksicht genommen. Es gibt immer viel frisches Obst und reichlich Salate.
Auch zur Freizeitgestaltung wird viel angeboten - Bustouren, Bastelgruppen, etc.
Alles in allem, top!

1 Kommentar

psychos1 am 27.06.2013

die dame kann die beratungsthemen sehr "locker und humorvoll" vortragen. ich arbeite in einem Bereich, wo man gesetze lesen und anwenden können muss. ihre art der "Zusammenfassung" halte ich für sehr gefährlich. schließlich muss der patient am wohnort damit umgehen. für allgemeines mag das ja reichen, aber für konkrete und nicht unbedingt alltägliche problematiken sind ihre ausführungen nicht sehr hilfreich.
konkrete Beispiele:
in ihren vorträgen habe ich fragen gestellt. ich erhielt immer (natürlich mit einem freundlichen lächeln) die gleiche aussage "... das ist speziell, das klären wir in einem persönlichen Gespräch.
ich arbeite im öffentlichen dienst. sie empfahl mir drei vorbereitende maßnahmen, dort habe ich angerufen und bei allen die gleiche aussage erhalten ".. ihr arbeitsplatz ist nicht gefährdet, wir nehmen sie also gar nicht auf..." ich habe sie mit diesen aussagen konfrontiert. Antwort: die liste erhebt nicht den anspruch auf Vollständigkeit. weitere Hilfe = Fehlanzeige. trotzdem sollte ich schon in der klinik eine Vereinbarung/vertag für diese "Hilfsangebote" unterschreiben. na das zeugt doch von individueller Beratung und eingehen auf den Patienten und seine eh schon schwierige situation.

ich habe sie auf meine prikäre finanzielle situation nach der reha hingewiesen (mein krankengeld lief aus). Ihre Antwort: das ist kein problem, ich bekomme dann erstmal vom arbeitsamt übergangsgeld (die rechtliche grundlage konnte sie mir allerdings nicht nennen. sie wirkte sehr überrascht auf diese Frage). Realität: dieses übergangsgeld kannte dort keiner. ich musste einen arbeitslosenantrag stellen. schon bei der ersten frage musste ich schwindeln. ich wurde gezwungen anzukreuzen, dass ich alles tue um wieder in arbeit zu kommen (z.b. bewertungen schreiben). ich konnte,wollte und musste dafür nichts tun, weil mein arbeitsplatz sicher war. aber irgendwie brauchte ich ja auch geld zum überleben. das amt wollte mich dann auch noch neu vom mdk begutachten lassen. dagegen konnte ich mich zum glück wehren.

fazit:
diese sehr mangelhafte "Beratung" hat nicht zu meiner genesung beigetragen. im Gegenteil, sie hat einen großteil der therapeutischen erfolge (die ich dank Herrn weidenbach erreicht habe) "verbraucht". dank ihrer "hilfe" musste ich meine gewonnene kraft erstmal für den kampf mit den behörden aufwenden.

die dame hört sich selbst gerne reden, stellt die realen probleme als gerne als unproblematisch da, ist aber nicht in der lage wirklich individuell auf diese einzugehen.
gesetze waren noch nie "witzig", sind nicht in zwei sätzen zu erklären und haben fallstricke mit denen man dann alleine klar kommen muss.

der Weg wird weiter steinig verlaufen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/13
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Tv und Biliard bereich in einer ecke
Krankheitsbild:
psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Therapeuten, Pflege, Kg und Physio Team waren in Ordnung, man hat sich aufgehoben gefühlt. Leider ist in der Letzen Woche nicht so gute aktionen abgelaufen, was ich nciht wirklich verstanden warum eine mitpatientin gehen musste. Zimmer: Das Zimmer für den Aufenthalt 7 wochen war ok, reinigung und Badezimmer könnten besser sein, am schlimmsten fand ich die Duschen, der Vorhang suchte ständig meine nähe und wollte nicht von mir lassen, da wünschte ich das man dies evtl abändern könnte. Eingangsbereich Und Gemeinschaftsraum: Foyer war sehr freundlich, man fühlte sich wie im Hotel. Leider fand ich aber den TV bereich unglücklich gelegen, da hinter dem tv Raum ein Billiard tisch stand und das eine sehr hohe geräusch kulisse ergab konnte man nicht wirklich mal in Ruhe tv schauen. Essen / Speisesaal: Essen war sehr gut, Servicekräfte bemühten sich immer es allen Recht zu machen. Am besten fand ich das Büffet morgens und abends.

Ein grosses Lob noch an Fr Kopka, wenn ich das Grundwissen hätte wie sie hätte ich keine sorgen.Top Beratung .

Ärzte:
Fr Dr Stroop, Hr Hinrichs hatte ich nur in der An und Abreise Gruppe erlebt.
Kann ich nicht sehr viel zu abgeben.
Fr Dr. Bauhardt war leider nicht meine Therapeutin, hatte sie nur Vertretungsweise eine Woche erlebt und muss ehrlich sagen, sie war mir sehr Sympatisch und ich fühlte mich Wohl in in der Behandlung.
Fr Zander war meine Therapeutin,
es gab positive und auch negative Aspekte.
Positiv:
Als Ärztin hat sie gzut Ahnung hat einige Sachen festgestellt die mir kein anderer Arzt vorher sagen konnte, nein ich wurde vorher nur mit Cortison behandelt.
Negativ
Fr Zander hatte es nie mit der Pünktlichkeit meistens kam sie 10-15 min zu spät, hing zwar das hinten ran, war nur schlecht wenn Anwendungen in der Zeit lagen was rangehangen wurde.
Als ich da war gab es nur 2 ma wö. gruppenth. was bei traumapat sehr schade ist, hätte mir auch 3 ma wö. gruppe gewünscht. In meiner Zeit sin d in der Gruppe ziemlich viele zugekommen und alte pat abgereist, somit musste man immer von vorn anfangen fand ich sehr schlecht.

Verlogenes Getue

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Zimmer und der Aufenthaltsbereich, Wassergymnastiktherapeutin und Frau Zander
Kontra:
Therapeuten
Krankheitsbild:
Psychosomatisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In den ersten Tagen klang alles sehr vielversprechend, die Schwestern sind sehr nett. Aber schon die erste Woche ist ziemlich langweillig, da man kaum Termine bekommt und man ist ja schließlich da um was zu ändern. Ich war drei Wochen da und in drei Wochen durfte ich mir dreimal anhören, das ich nicht Rehafähig bin und oft habe ich mich gefragt ob ich in der Reha bin oder in einem Tollhaus, natürlich habe ich auch sehr nette Leute dort getroffen, aber das man durch ein Mitpatientin so aufs Kreuz gelegt wird und dann die Reha verlassen muss, obwohl diese Person von Anfang an kein Bock auf die Reha hatte und der Meinung ist das die Therapeutin ihr Fachwissen in der Bäckerei gelernt hätte, mehr geglaubt wir als einem selber ist unfassbar. Naja ist wohl ein Unterschied, ob man von der Rentenkasse oder der Krankenkasse kommt, ich werde auf jeden Fall diese Klinik nicht weiter empfehlen, das für ein zugesprochende Programm bekommt man nicht. Und ich habe mir vor Antritt der Klinik auch die Bewertung angeguckt und dachte, ach jeder sieht es anders, aber die negativ Bewertungen stimmen. Aber die Zimmer und das Gebäude ist eigentlich ganz schön und nicht so schlimm wie manch einer schreibt. Und von meiner Therapeutin habe ich auch viel gehalten, aber der Oberarzt und die Kunsttherapeutin würden von mir eine glatte Sechs bekommen, ich kann nur empfehlen, wenn euch angeboten wird, das ihr jederzeit kommen könnt, nehmt es nicht in anspruch, ist verlogenes getue.

2 Kommentare

VS82 am 03.02.2013

Eins habe ich noch vergessen, Frau Kopka ist die beste Angestellte in dem ganzen Laden, sie ist eine bemerkenswerte Frau, sehr klug und interessant und vor allem sie redet alles so erklärlich,sie hat auf alles eine Antwort!!!! Schade das sie in dieser Rehaklinik arbeitet, ich hoffe man weiss wenigstens ihre Dienste zu schätzen!!!!

  • Alle Kommentare anzeigen

Erfolgreiche Zeit in einer schwierigen Situation.

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
TV-Bereich; veraltete Ausstattung
Krankheitsbild:
Psyche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War von Anfang Dez. bis Mitte Jan. 2013 in der PTH und bin dort sehr gut betreut worden. Alle Mitarbeiter waren durchweg freundlich und zuvorkommend (angefangen bei der Rezeption, Schwestern, Service-Personal und Reinigungskräften). Alle Therapien wurden sorgfältig mit mir abgesprochen und sofort geändert, falls etwas nicht guttat - also schnelle Umsetzung! Besonderer Dank an die Chefärztin Frau Dr. Stroop für Ihre menschliche Art und Ansprechpartnerin zu jeder Zeit. Hervorzuheben ist die Kompetenz der Sozialberatung durch Frau Kopka.
Auch wenn ein paar Anwendungen ausgefallen sind durch Krankheit wurde immer versucht, dieses wieder aufzufangen mit anderen Therapeuten bzw. Therapien. Bei der Kunsttherapie ist Frau Freiburg zu erwähnen, die alle sehr gut motivieren konnte und mit großem Spaß dabei ist. Lachen gehört bei ihr mit zur Therapie.
Das sportliche Programm scheint für manche Patienten zu wenig, ist aber gut auf alle abgestimmt. Die Therapeuten sind ebenfalls mit Freude bei ihrer Arbeit und zeigen unermüdlichen Einsatz.
Das Essen war ausgewogen und sehr gut. Auf alle Unverträglichkeiten und Befindlichkeiten wurde eingegangen - was will man mehr. Wem es hier nicht schmeckt, hat selbst Schuld.
Kann alles in allem nur sagen, dass das einzig Negative hier die veraltete Einrichtung war und der sog. Fernsehbereich (in einem Flurbereich mit großer Geräuschkulisse durch einen Billardtisch im selben Bereich). Die Lautstärke vom TV war nur bis 28 regelbar und kaum zu verstehen, wenn dort Billard gespielt wurde.
Für die Klinik würde ich mir schnellere Computer wünschen, damit das Bado-Programm für die Patienten nicht so anstrengend sind. Für Pat. und Mitarbeiter nicht gerade befriedigend. Aber dies liegt sicherlich am Budget der Klinik.
Meinen Dank an Frau Dr. Stroop, Frau Kopka, Herrn Dr. Brandts-Hagedorn, Frau Ellermann und Frau Nolte für eine wirklich schwierige, aber sinnvolle Zeit mit Höhen und Tiefen.

Nicht für Pat. mit Panikattacken geeignet!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an die Sport- + Kunsttherapeuten!!!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sport- und Kunsttherapeuthen
Kontra:
Flexibilität
Krankheitsbild:
Angst-/ Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mitte September bis Ende Oktober 2012 in der PTH. Alle Mitarbeiter (Psycho-, Sport- und Kunsttherapeuthen, Putzfrauen, Küche, Empfang u. Caféteria) sind sehr freundlich gewesen; leider kann ich dies beim Pflegedienst und der abendlichen Gestaltung nicht behaupten.
Die Zimmer sind ausreichend, jedoch sehr hellhörig. Schade, dass es kein TV im Zimmer gab; der eine Fernseher stand direkt am Billardtisch, in Ruhe konnte man dort nicht fernsehen.
Was ich nicht nachvollziehen kann ist, dass man es Patienten mit Angst-/Panikstörungen zumutet, während des Essens im (beengten) "Glaskasten" zu sitzen! Warum sitzen dort nicht die Patienten der Neuro oder HNO?? Auch der Sportraum B ist sehr klein, wenn man dort mit 10 Leuten Yoga o.ä. machen muss. Leider hat sich dies für mich zum negativen ausgewirkt, kam ich in schlechterer Verfassung zurück als ich hingefahren bin! :( Hätte ich vorher von den Räumlichkeiten gewusst, wäre ich nicht in diese Klinik gefahren. Schade war auch, dass man nicht am Muskelaufbau teilnehmen konnte, weil dies nur den Patienten der beiden anderen Abt. vorbehalten ist. Dies spricht nicht gerade für die Flexibilität der Klinikleitung! In einer Woche sind die beiden Gruppentherapien ausgefallen und es gab keine Vertretung - und das in einer Abt. für Psychisch Angeschlagene....

Es gibt Dinge die könnten besser sein ohne Mehrkosten!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gute Psychotherapeuten
Kontra:
Pflegepersonal nicht wirklich freundlich
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 3 Wochen in dieser Klinik und kann im Grunde ganz positiv berichten. Ok das Haus ist alt aber die Zimmer sind OKAY. Kein TV in der Psychosomatischen finde ich komisch, in meinem Augen ist das Schwachsinn!

Das Pflegepersonal ist auch nur zu festen Zeiten ansprechbar und man sollte sich hüten davor in anderen Zeiten dort an die Tür zu klopfen. Denn es wird dann nur auf die Sprechzeiten verwiesen! Nicht mal meinen Wochenplan der auf dem Tisch lag habe ich 10 Minuten vor Sprechzeitenbeginn bekommen :-( Das ist meiner Meinung nach für eine PTH Abteilung nicht gerade von Vorteil!

Die Therapien fangen auch grundsätzlich immer 5 Minuten später an als im Plan angegeben. Ärgerlich wenn manche Anwendungen sowieso nur 30 Minuten dauern.

Auf Grund von Krankheiten fiel letzte Woche einiges an Anwendungen aus. Vertretungen gibt es kaum oder nie. Es fällt dann eben alles aus.

Ansonsten kann ich nur berichten das die Psychotherapien sehr sehr gut sind. Die Therapeuten sind spitze!!!

Das Essen ist geniessbar und wiederholte sich bisher nicht. Die Ernährung is ausgewogen und es gibt immer frische Salate und Obst.

Alles in allem gebe ich der Abteilung die Note 2- hier kann wirklich noch einiges verbessert werden, besonders was den Umgang mit Patientinnen und dem Pflegepersonal betrifft. (Hier kann ich nur die Note 5 vergeben)

immer wieder gerne

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr, sehr, sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Therapeuten,tolles Pflegepersonal
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- die Therapeuten sind toll (Danke Frau Celik, Danke Herr Rotermund!!!)
- das Pflegepersonal hat immer ein offenes Ohr, hilft i m m e r
in Krisensituationen, bei Streß, Langeweile....
- die Sozialberatung ist professionell und kompetent
- das Essen ist spitze, man hat 3 Auswahlessen und eine tolle Salatbar, sehr nettes Servicepersonal
- bei Diätfragen helfen sehr kompetente Diätassistentinnen
- abends gibt es immer eine offene Gestaltungsgruppe
- am Wochenende werden Bustouren angeboten
Diese Klinik ist vom therapeutischen her sehr zu empfehlen.
Die Ausstattung der Klinik ist veraltet, aber die Therapie, die man erhält, ist ausschlaggebend. Ich würde jederzeit hier wieder eine Therapie machen!!!

Umfangreiches Therapieangebot

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Top Therapeuten/innen in allen Bereichen
Kontra:
Zustand des Gebäudes, der Zimmer, der Außenanlagen
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute empathische und absolut fachlich wie menschlich versierte Therapeuten/innen und Anleiter/innen.

Umfangreiches Therapieangebot.

Immer freundliche Ansprache und Begegnung.

eine Klinik zum Weiterempfehlen

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr kompetente Therapeuten und ausgezeichnetes Personal
Kontra:
da fällt mir wirklich nichts ein :-)
Krankheitsbild:
PTBS
Erfahrungsbericht:

Als erklärter Antiklinik-Fan kam ich mit sehr zwiespältigen Gefühlen im April 2011 in dieser Klinik an. Ich hatte das große Glück von April bis Juli 2011 in dieser Klinik sein zu dürfen.
Von der Chefärztin bis zum Reinigungspersonal kann ich nur Gutes berichten.
Sensibilität und Eingehen auf die Probleme der Patienten konnte ich sowohl von meiner Therapeutin, den KG's und auch von Pflegepersonal erfahren.
Nie hatte ich gedacht, dass ich als 'Kopfmensch' dank meines Gestaltungstherapeuten eine neue Seite und ein Öffnen meiner Seele erreichen würde.
Die Gruppe, mit der ich in der Klinik arbeitete, hatte einen großen Zusammenhalt und viel Wärme füreinander, sodaß es leichter viel, mit seinen Problemen offener umzugehen.
Ich kann diese Klinik für PTBS-Patienten nur empfehlen.
Mein besonderer Dank gilt stellvertretend für das ganze Personal an Frau Celik, Herrn Rotermund, Frau Dehne und Frau Dr. Stroop, die für eine Chefärztin immer ein offenes Ohr für ihre Patienten hatte.
Danke Ihnen allen!

warum bekomme ich keine Nachreha???

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (vom Zimmermädchen bis zu den Chefs)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ein großes Lob der Sozialberatung/Schwestern)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (lief alles reibungslos)
Pro:
endlich wurden Blokaden gelößt
Kontra:
keine Nachreha!!!!!
Krankheitsbild:
PDBS ect..
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

also ich weiß eigentlich gar nicht wo ich anfangen soll, ich war vor fast genau 1Jahr Patientin wg. PDBS 6 W. in einer festen Gruppe(mit manchen habe ich auch auch heute noch Kontakt )! was ich echt super finde.
Zu den Ärzten, Personal, Schwestern, Gestalten...also mit allen kann ich nur sagen TOP!!! so liebe und einfühlsame Menschen habe ich wirklich selten erlebt. Die Zimmer war sauber man hat sich es auch gemütlich nach seinen eigenen Vorstellungen verschönern können.
Was auch super war man hat seine eigene Privatsphäre!!!!
Besonders gut gefallen hat mir das Tanzen , Thai Chi, und Gestalten.
In kurzen Worten das hat alles gepasst und wenns einem mal nicht gut ging es war immer jemand für einen da!!! DANKE!!
Ein großes Problem für mich gibts leider trotzdem. Ich habe in der letzten Woche meines Aufenthalts eine Sprachstörung bekommen, die heute leider noch da ist.Da meine Zeit aber um war n. 6 W. hieß es ich solle wieder kommen so nach 4 Monaten.Tja die RV hat mittlerweile die Reha ein 2. mal abgelehnt mit der Begründung ich wäre jetzt kränker als davor zu krank und jetzt haben sie mich in Rente geschickt!!! Die haben doch keine Ahnung oder?
Ich bekomme keine Nachreha aber mein größter Wunsch wäre noch einemal kommen zu dürfen. Man fühlt sich wie im Stich gelassen. Die Klinik hat mir sehr viel geholfen und jetzt muß ich zu 2versch. Therapien ambulant, Logo und KG und Osteop. Ich kann das nicht verstehen. Vielleicht hat ja einer der das liest einen Rat was ich noch machen kann.
Aber noch mal für das ganze Team ect. Gibt nur positives!!!Danke!

1 Kommentar

andi36 am 07.02.2013

Mittlerweile habe ich einiges verstanden, da ist etwas ganz schön schief gelaufen. Habe mit vielen Fachleuten gesprochen, ich hätte nie entlassen werden dürfen in diesem Zustand, und die Aussage ich komme ja wieder war gelogen!!! Das mußte die Klinik wissen. Und mein Entlassungsbericht hat auch nicht gestimmt(Lebenslauf). Jetzt muß ich das wieder richtig ordnen bei den Ämtern.!!!Unfassbar, bin enttäuscht, dass einen so viele Steine in den Weg gelegt werden!!!Ich laufe von Pontius zu Pilatus und egal mit wem ich spreche die sind alle fassungslos was da abgegangen ist. Sorry aber heute sage ich es war doch nicht alles so toll wie ich das geschrieben habe.Frau Celik war sich sicher dass meine Sprachstörung von alleine weggeht nach 2 Wochen jetzt haben wir 14 Monate später leider nicht.Das wollte ich noch mal loswerden. Trotzdem schade dass Fr. Celik nicht mehr da ist, als Th. war sie zu uns Mädels sehr nett!!!!

Meine Rettung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10-11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Sozialberatung ist sehr hilfreich!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit auf allen Ebenen
Kontra:
Schließungszeiten
Krankheitsbild:
PTBS, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Laut damaligen Aussagen war ich, mit meinen 18Jahren beim ersten Klinikaufenthalt, die jüngste Patientin in der Klinik. Die Angst, dass ich nicht ernst genommen werden würde, hat sich nicht bestätigt. Die Tatsache, dass ich bei meinem ersten Aufenthalt nicht in einer Traumagruppe gelandet bin, war zwar unverständlich, aber diese hat dafür gesorgt, dass ich eine unglaublich kompetente Therapeutin kennenlernen durfte, welche meine Sichtweise auf das Leben und mich selbst so sehr zurück in die "Realität" holen konnte, dass ich vermutlich mein gesamtes Leben sehr dankbar dafür bin. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich (das Klinik-Küken) einen gewissen Sonderstatus genossen habe, aber das stimmt so nicht ganz, denn jeder einzelne Patient wird individuell und nach seinen Bedürfnissen behandelt und angesehen (was bei der Masse an Patienten wirklich eine riesige Herausforderung sein muss -> RESPEKT) Das Gelände ist wundervoll, viele Spaziermöglichkeiten, ein Kletterpark (zum Ängste überwinden ;) ) und natürlich die Balitherme (unglaublich tolles Angebot für Kurgäste). Das Essen ist toll (die Restaurants in der Umgebung ebenfalls!!!). Aber das is alles eher nebensächlich, bzw. sollte es sein, wenn es einem darauf ankommt seelisch zu rehabilitieren. Es trägt zwar zum allgemeinen Wohlbefinden bei, jedoch sollte man nicht krampfhaft versuchen, etwas zum Nörgeln zu finden, um daraufhin seine Unfähigkeit, sich selbst und seine Probleme zu beobachten, hinten anzustellen. Ich möchte mich nochmals für alles bedanken (Ich habe ebenfalls einen Brief an die Klinik geschrieben) und hoffe, dass ihr noch vielen anderen Menschen so sehr helfen könnt, wie mir! Auch meine Mutter, welche nach meinem zweiten Aufenthalt, Patientin in der Klinik war, teilt meine Meinung! Das schönste Erlebnis war die zweite Ankunft in der Klinik. Denn obwohl mein letzter Aufenthalt schon 1 Jahr her war, konnten sich quasi alle an mich erinnern! In diesem Sinne: WEITER SO!!!

Tolle Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Perfekte Kommunikation
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Psychosomatik Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in der Klinik sehr gut aufgehoben gefühlt. Vor allem die Gruppentherapie, die Kunsttherapie einzeln sowie gemeinsam haben mir sehr auf meinem Weg Richtung Gesundung geholfen. Ausserdem haben mir das Yoga und Thai Chi sehr auf dem Weg zur Entspannung geholfen.
Die Ärzteschaft sowie das gesamte Pflegepersonal ist fachlich und menschlich sehr kompetent. Ich habe selten eine so gute Abstimmung über alle Ebenen erlebt.
Man wird in jeder Lebenslage ernst- und wahrgenommen.
Ich bin froh an diese Klinik geraten zu sein.

Ich würde die Klinik wieder wählen...

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wäre sehr zufrieden, wenn der Zwischenfall nicht gewesen wäre!!!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es fehlt einfach an Zeit...)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde immer sofort reagiert!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Im nachhinein hatte ich Probleme durch das was mit mir in der Klinik ausarbeitet wurde...)
Pro:
Bewegungstherapeuten, Kunsttherapeuten
Kontra:
(Oberarzt)
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war inzwischen zwei mal in dieser Klinik. Beim zweiten Aufenthalt gab es ein Zwischenfall mit einem Patienten der mir große Angst gemacht hat, da er mich verbal sehr aggressiv angefahren hat (mehrfach), wo für mich klar war, nie wieder dort hin, weil meiner Meinung nach einfach falsch gehandelt wurde seitens der Klinik. Nach einigem hin und her überlegen habe ich um ein Gespräch mit der Chefärztin gebeten und kann jetzt sagen, immer wieder die Klinik am Osterbach. Oftmals ist es nur ein kleines Missverständnis oder die andere Denkweise die einem noch fehlt. Ein Reiz es aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, was oftmals gar nicht möglich ist, weil man so voll mir seinem "Mist" ist und das Einfache total schwer ist, was denke ich in so einer Einrichtung okay und völlig normal ist.

Zum Personal kann ich nur sagen, dass ich völlig überrascht war, nach drei Jahren von vielen gleich wieder erkannt worden zu sein. Es war dieses Gefühl, nur mal eben kurz weg und gleich wieder da! Was sich unheimlich schön angefühlt hat. Ich habe für mich gemerkt, dass es Menschen gibt, wenn auch nur für diese Zeit, denen ich nicht egal bin, die sich kümmern und vor allem, die ihr Wort auch nach drei Jahren noch halten. Sowas ist selbst in einer sehr guten Freundschaft nicht immer der Fall.

Das einzig negative was ich zu bemängeln hätte, wäre für mich der Oberarzt. In meinen Augen kommt er so rüber als hätte er einen Rahmenplan den er abarbeiten muss und alles andere was ein Patient erwähnt passt da nicht rein!
Aber vielleicht ist es auch meins. Er hat mir schon "Angst" gemacht, bevor ich überhaupt mit ihm in Kontakt treten musste! Obwohl ich sagen muss, dass dieser Meinung auch andere Patienten waren.

Für mich war jedoch das tolle an dem zweiten Aufenthalt meine Gruppe. Die im nachhinein noch oft vom Personal gelobt wurde, weil es von Anfang bis Ende ein Zusammenhalt gab was scheinbar selten in der Klinik erlebt wird. Habe es erfahren dürfen, weil ich eine Woche länger da war.

NIE WIEDER!!!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Assistenzärzte sind Therapeuten aber anscheinend ohne jegliches Fachwissen für Traumapatienten und Gruppentherapie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Bericht -> Dysphonie und Patient mit Archillessehnenriss)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Änderungen im Therapieplan werden so gut es geht umgeändert, kurzfristige Änderungen werden mittels Klinkenpost oder kurzem Anruf dem Patienten mitgeteilt)
Pro:
Die Bali Therme nur wenige Gehminuten entfernt und eine gute Abendalternative zum freien Werken in den Gestaltungsräumen im UG
Kontra:
Die Traumatherapie
Krankheitsbild:
Dysphonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im August 2012 war ich in der Klinik am Osterbach wg psychogener Dysphonie und habe nach kanpp 2 Wochen die Reha abgebrochen wegen unhaltbaren Zuständen.
Zunächsteinmal zur Therapie: Ich war wegen einer früheren PTBS in die Traumagruppe gesteckt worden und dort vollkommen falsch! Die Therapiestunden haben den Namen definitiv nicht verdient! Die Traumata wurden öffentlich vorgetragen, was definitiv NICHT in eine Gruppentherapie gehört!(weil eine Retraumatisierung möglich sein kann!!! )
Die Therapeuten schienen vollkommen überfordert und waren lediglich Assistenzärzte und nicht einmal Psychologen. Unglaublich! So können die Patienten doch niemals gefestigt werden sondern werden total verunsichert!!! Für mein eigentliches Anliegen (Behandlung der Dysphonie) habe ich nicht eine Behandlung bekommen, weil keine Kapazitäten im Stimm- und Sprachheilzentrum verfügbar waren (Urlaubszeit).
Besonders krass, wenn doch im Internet dafür geworben wird und die Klinik bevorzugt von der DRV vermittelt wird!
Eine andere sehr negative Sache:
Ein Mitpatient hat sich beim Badminton die Archillessehne gerissen und bekam erst nach 1 Woche(!) ein MRT und eine Gibsschiene und wurde erst nach 1 1/2 Wochen operiert! vorher wurde er immer nur gebeten das Bein zu kühlen...

Nun zum restlichen:
-Die Einrichtung ist nicht die Neuste aber funktionell und es ist sauber.
-Das Wlan ist besonders abends sehr sehr langsam, tagsüber ist es okay.
-Das Essen ist sehr vielfältig, grpße Auswahl am Buffet aber Achtung Salat ist ab 10 nach 6 oftmals schon leergefuttert, Nachschub auf Anfrage nicht möglich! Die Portionen Mittags sind eher mickrig, das vegetarische Wahlmenü aber doppelt so groß!
-Pflegepersonal auf Station2 vermittelt oft das Gefühl, dass man nicht für voll genommen wird.
-Gestaltungs- und Sporttherapeuten sind sehr sehr nett und auch kompetent.
- Dame im Werkraum (EG) hyperaktiv und teilweise sehr unfreundlich

2 Kommentare

stroopa am 14.09.2012

Um etwas Klarheit bezüglich der Begriffe zu schaffen und die Qualifikation unserer Mitarbeiter angemessen abzubilden, ist es uns ein Anliegen, die letzte Klinikbewertung zu kommentieren. Da die Ausbildungsgänge nicht leicht zu durchschauen sind, muss dieser Kommentar leider etwas länger ausfallen.

In unserer Abteilung arbeiten ärztliche und psychologische Psychotherapeuten. Die Ausbildung zum ärztlichen Psychotherapeuten beginnt nach dem abgeschlossenen Studium der Medizin, entweder im Rahmen einer Weiterbildung zum „Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie“, zum „Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie“ oder zur Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“.
Ähnlich ist es bei den Psychologen. Der Studienabschluss in Psychologie (Diplom bzw. Master) alleine stellt keine psychotherapeutische Qualifikation dar. Auch Psychologen machen nach ihrem Studium, wenn sie die Approbation als „psychologischer Psychotherapeut“ erlangen wollen, eine zusätzliche Psychotherapieausbildung in einem sog. Richtlinienverfahren (Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie usw.).
Außerdem gibt es noch weitere psychotherapeutische Ausbildungen für beide Berufsgruppen, die nicht in Weiterbildungsordnungen der Kammern festgelegt sind, aber natürlich therapeutisch qualifizieren, insbesondere auch im Bereich der Traumatherapie.

Aus der Funktionsbezeichnung "Assistenzarzt" kann also, ebenso wie aus der akademischen Bezeichnung "Diplompsychologe" kein Rückschluss auf die psychotherapeutische Ausbildung und Qualifikation gezogen werden.

In einem psychosomatischen Team arbeiten Assistenzärzte zusammen mit Psychologen und Kunsttherapeuten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflege etc.
Die im Team PTH arbeitenden ärztlichen Traumatherapeutinnen sind Fachärztinnen mit Weiterbildungen unter anderem in spezieller Traumatherapie und sind langjährig in diesem Bereich tätig und erfahren, des weiteren haben wir sehr erfahrene und methodenintegrativ arbeitende psychologische Psychotherapeuten und Psychologen im Team, die fast ausschließlich, bzw. zu einem großen Umfang Traumatherapie durchführen.

Die anderen ärztlichen und psychologischen Kollegen beschäftigen sich je nach methodischer Ausrichtung mit anderen Therapieschwerpunkten (Angststörungen, Depressionen, Burnout, Trauerreaktionen, Psychosomatische Störungen), wobei in der Therapie dieser Störungen auch ggf. erstmalig Traumatisierungen zu Tage treten können, die auch in diesen Gruppen aufgenommen und behandelt werden.

Wann in einer Therapie ein Themenbereich, z.B. ein Psychotrauma abgeschlossen, also integriert, ist und etwas anderes therapeutisch „dran“ ist, darüber lässt sich ggf. trefflich diskutieren, selbstverständlich ist hier die Selbstwahrnehmung des/der Versicherten ernst zu nehmen und zu achten, was in diesem Falle in einem Gruppenwechsel resultierte.
Wie in der Traumatherapie mit den Traumata umgegangen wird, ist ggw. Gegenstand heftiger Diskussionen zwischen verschiedenen traumatherapeutischen Schulen. Die wissenschaftliche Datenlage ist aber zusammenfassend so, dass eine Traumatherapie ohne Beschäftigung mit dem Trauma, also ohne Konfrontation, nicht erfolgversprechend ist. Strittig ist allerdings, wann und wie die Konfrontation erfolgen sollte, auch wenn es derzeit mehr Evidenz für eine frühere Konfrontation zu geben scheint.
Selbstverständlich besteht immer die Gefahr der „Retraumatisierung“. Daraus abzuleiten, dass es falsch ist, in einer Gruppentherapie über Traumata zu sprechen, widerspricht aber jeglicher klinischer Erfahrung und wissenschaftlicher Evidenz.

Dass hier offenbar keine gelingende therapeutische Arbeitsbeziehung entstehen konnte, ist sehr schade, soll und darf hier aber selbstverständlich nicht diskutiert werden.

Mit besten Grüßen
Ihre
Dr. Anke Stroop und Dr. Jürgen Hinrichs

  • Alle Kommentare anzeigen

Sehr Zufrieden

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2002   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Erfolgsversprechend
Kontra:
6 wöchiges Besuchsverbot - aber ther. nötig
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da mein Klinikaufenthalt schon sehr lange zurück liegt, kann ich auch nur nachträglich meine Erinnerungen darstellen (- ich habe erst heute dieses Internetportal gefunden). Mein Fazit damals nach 9 Wöchiger Behandlung in der Klinik war, zum Teil sehr anstrengend, aber auch sehr wirksam. Die Therapien waren auf mich sehr gut abgestimmt und mir wurden ebenfalls Therapien angeboten die ich selber anstrebte - was ebenfals hilfreich war. Ich lernte Menschen in meiner Gruppe kennen mit den gleichen Hintergründen und so fühlte ich mich nicht mehr alleine. Noch heute habe ich diese Menschen in positiver Erinnerung. Die Reha-Maßnahme war für mein Seelenleben absolut fordernd, doch sie hat mich gestärkt und weiter gebracht. Neben den Therapien fand ich auch das Klinikgebäude in der naturverbundenen Umgebung sehr ansprechend, ordentlich und strukturiert. Das Verwaltungspersonal war sehr freundlich. Die Therapeuten sind fachlich sehr kompetent und helfen weiter wo es nur geht. Wenn ich müsste, würde ich in jedem Fall wieder dort hin gehen. Wichtig wäre noch zu erwähnen, das ich diese 9 Wochen auch ohne Psychopharmaka ausgekommen bin und auch nicht dazu aufgefordert wurde.

Sorgfältige Dokumentation

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Auf die Migräne wurde leider nicht eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Einbuchungen in Depressionsgruppe zu pauschal)
Pro:
vielfältiges Angebot, charismatisches Führungsteam, konstruktiver Umgang mit Beschwerden
Kontra:
keine freie Tischwahl bei den Mahlzeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch noch fünf Monate nach meiner Entlassung kann ich feststellen, dass der Entlassungsbericht auf sehr gründlicher Anamnese und zutreffenden therapeutischen Beobachtungen beruht und somit eine gute Grundlage für weiterführende Maßnahmen wie etwa LTA darstellt. Ich kann jedem Patienten nur raten, die etwas lästigen Bögen zur Selbstauskunft ausführlich zu bearbeiten, weil vieles davon in den Entlassungsbericht einfließt und man somit die Chance hat, dass die eigene Person samt Problematik stimmig beschrieben wird. Gerade im psychosomatischen Bereich ist die Grenze zwischen Tatsachen und therapeutischer Interpretation ja oftmals fließend ...

Den negativen Aussagen zum angeblich schlechten baulichen Zustand der Klinik liegt meiner Ansicht nach überzogenes Anspruchsdenken zugrunde. Fakt ist: Die Zimmer und Gemeinschaftsräume sind geräumig, funktional, sauber und in gutem Allgemeinzustand. Es ist heutzutage regelrechter Luxus, wenn es für alle Patienten Einzelzimmer gibt, egal, ob privat- oder kassenversichert. Ok, die Zimmer sind sehr hellhörig, was für mich gerade mit meiner Hyperakusis schwer zu ertragen war. Es konnte jedoch schnell und unbürokratisch eine Lösung gefunden werden.

Das Essen war super: Frisch, abwechslungsreich und an Feiertagen einem Fünf-Sterne-Hotel entsprechend. Toll fand ich auch den Frischkornbrei zum Frühstück, den ich mir seit meiner Entlassung täglich selbst zubereite.

Ich hatte mir die Klinik extra ausgesucht, weil es dort auch eine HNO-Abteilung gibt und zu meinen Symptomen die bereits erwähnte Hyperakusis gehört. Zwar musste ich energisch darauf drängen, dass die Kooperation auch zustande kam, aber dann konnte ich sehr von den Tinnitus- und Hörwahrnehmungsgruppen profitieren.

2 Kommentare

komisch am 09.07.2012

Nach zwei sehr schlechten Klinikbewertungen eine super gute und erst nach 5 Monaten! Schon merkwürdig. Warun erst nach so langer Zeit? Aus eigenem Antrieb? Oder auf wessen Veranlassung?

  • Alle Kommentare anzeigen

schlechte Einrichtung

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Therapeuten und Sozialarbeiterin ok)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
rein garnichts
Kontra:
sehr schlechte Organisation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit der Hoffnung mich nach riesigem Stress zu erholen, zu entspannen und wieder zu mir zu finden in diese Klinik gegangen. Das habe ich nicht besser gewusst. Das ganze Haus ist durch tausende von Lampen viel zu heiß, und es gibt nicht mal in der Halle eine Klimaanlage. Wenn es draußen 25 Grad warm ist, sind es in der Halle mindestens 35 Grad. Somit ist der einzige Platz wo man mal gemütlich sitzen könnte nicht nutzbar. Die Zimmer sind viel zu hellhörig. Ich finde es schon schlimm, dass mein Nachbar jedes Wort verstehen kann, wenn ich im Zimmer (normale Lautstärke) telefoniere.
Die Therapeuten geben sich schon sehr große Mühe, aber gegen die Sparmassnahmen der Klinik kommen sie auch nicht an. Wenn jemand Urlaub hat oder krank ist, gibt es fast nie eine Vertretung. Und in den 5 Wochen die ich in der Klinik war, kam das sehr oft vor.
Vor Antritt der Reha bekommt man eine Hausordnung zugeschickt. Es achtet aber niemand darauf, dass diese auch eingehalten wird. Die ersten drei Wochen saßen jeden Abend 15 - 20 Patienten in der Raucherecke, tranken ihren Alkohol und machten derartigen Lärm, dass viele Patienten keine Ruhe bekamen. Auf Beschwerden wurde überhaupt nicht reagiert.
Die medizinische Behandlung lässt auch zu wünschen übrig. Wenn man irgendetwas benötigt, haben die Therapeuten 1x am Tag eine halbe Stunde Sprechzeit. In der Zeit muss man sehen, dass man dran kommt. Ansonsten bekommt man keine Medikamente, oder Therapien geändert.
Als ich ankam, war noch ein Virus im Umlauf der fast 50 Patienten lahm gelegt hat. 2 Tage vor meiner Abreise war der nächste Virus im Haus unterwegs. Auf mehrmaliges Nachfragen hin war klar, dass es der Norovirus war.
Also ich werde in dieser Klinik keine Reha mehr machen, und kann auch keine Empfehlung abgeben.

ein Horrorhaus

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
gute Chefetage, Freundlichkeit,
Kontra:
baulich eine Ruine, Qualität vom Personal nicht immer ausreichend
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dieses Jahr für 5 Wochen (statt geplanter 6) in dieser schrecklich angegammelten Klinik. Baulich, Ausstattung - mangelhaft - keine Chance auf Wohlbefinden - das Essen zum großen Teil aus Tüten und Gefriertruhe - wirkliche Frische nur am Salatbuffet - langweilig. Das Personal stetes freundlich - in der Qualität schwankend - Reinigungspersonal kennt runde Ecken - die Therapeuten - gute wie schlechte - mit Kampf den Wechsel zu einer guten Therapeutin geschafft. Das Ergebnis der Therapie war knapp befriedigend - die Sozialarbeiterin und der Kunsttherapeut jedoch spitze, wie auch die Kompetenz von Chefärztin und Oberarzt. Ich werde diese Klinik nicht wieder nutzen, sollte sich die Frage dazu stellen.

2 Kommentare

mm63 am 21.06.2012

Glück gehabt! Wechsel zu guter Therapeutin ist leider nicht üblich. Siehe meinen Bericht von 14.6.2010. Ich bin schon nach gut drei Wochen abgereist. Ich hatte keine andere Wahl.

  • Alle Kommentare anzeigen

Postiver Erfolg

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alle freundlich
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ca. 5 Wochen dort.
Am Anfang hatte ich Angst vor der Reha.
Alle waren sehr freundlich und aufgeschlossen.
Jeder hat sich sehr viel Mühe gegeben, alle meine Ängste wurden zerstreut.
Wüde immer wieder in diese Klinik gehen, es hat mir sehr viel gebracht.
Auch wenn man sich an kleine Regeln halten muß, ist das alles gut durchzustehen.

Super klasse immer wieder

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die Freundlichkeit aller Angestellten
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu dieser Klinik kann ich nichts Negatives berichten.
Die Ärzte.Therapeuten,das Reinigungs-und Küchenpersonal,alles war sehr gut.
Schwester Jana ist die Seele von Station 4.
Die Zimmer sind gross genug.
DAs Essen ist Spitze.In 4 Wochen nicht einmal das gleiche Essen.
Ich würde jederzeit die Klinik wieder besuchen.
cordi05

bin gerne zurück gekehrt

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011 bis 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
voll zufrieden
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

aufenthalt vom 19.12.2011 bis 04.02.2012
ich war das zweite mal hier,und das nicht ohne grund...oder????
das zu den "contra - punkten"
was soll ich schreiben?????
hatte das gefühl bei der ankunft, das ich nach hause komme, mann erkannte mich sofort wieder, wurde überall ganz herzlich begrüsst...von hier aus grosser dank an alle, angefangen bei der reinigungskraft, über küche, therapeuten bis hin zur fr dr stroop. allerdings meinen ganz besondern dank gilt dem herrn weidenbach...danke.!!!!!!!
nicht zu vergessen, die küche, die sich an den weihnachtstagen echt was hat einfallen lassen...nochmal danke. im nächsten jahr werde ich die dritte reha beantragen, und die wird wieder am osterbach sein. ich kann diese klinik nur wärmstens weiter empfehlen.....grossen dank an alle...
lg eure zappelmaus

100% empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Nov-Dez 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ehrliche Freundlichkeit
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach anfänglichen Eingewühnungsschwierigkeiten habe ich mich sehr schnell sehr wohl gefühlt. Es ist sicher nicht das modernste Haus, aber die Betreuung in ALLEN Bereichen war einfach sehr gut. Ich habe mich stets als willkommener Mensch erfahren und nicht als "weiterer Patient". Sowohl auf der Station, in den Therapien sowie bei den Mahlzeiten wurde mir immer deutlich wie liebenswert die Mitarbeiter sind und so auch mit mir umgegangen sind. In den sechs Wochen habe ich mehr über mich gelernt und erfahren als in vielen Therapiestunden vorher. Es war für mich ein sehr großer Schritt in Richtung eines normalen Lebens, obwohl ich eigentlich nicht in eine Reha wollte.
Ich wurde in ALLEN Bereichen meines Lebens ünterstützt, was mir ebenso einen leichteren Weg zurück bereitet hat
Ich möchte nochmals allen sehr herzlich danken, Fr.Dr.B., der Chefärztin, den Schwestern und dem Pfleger, Herrn R. (Gestaltungstherapeut), der Sozialarbeiterin, den Physiotherapeutinnen, der Bäderabteilung, den Mitarbeiterinnen im Speisesaal, der Küche, dem Empfang, der Verwaltung.
Vielen Dank !!!

Gefahr droht dann wieder zuhause!

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wegen der Nachwirkungen zu Hause!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die Organisation konnte mit Ausfällen nicht umgehen)
Pro:
Anstrengungen der TherapeutInnen
Kontra:
Orientierungslosigkeit der Führung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also gut. Nun ist es fast ein Jahr her. Die Organisation der Klinik ist meiner Ansicht nach überfordert. Auch ich durfte erleben, dass gerade das psychotherapeutische Personal immer wieder überlastet und damit sogar selbst gefährdet war. Ich war wegen Burnout dort. Die Klinik selbst ist "naja" ziemlich angegammelt und im Wicker-Look eben. Geschmacksache?-Verpflegung war wirklich OK bis gut! Der Service ebenfalls. Die REHA insgesamt war sicher auch hilfreich. ABER: In der Woche unmittelbar nach der Rückkehr war ich akut suizidgefährdet. Hätte ich nicht bereits eine Therapeutin vor Ort und auch rechtzeitig schon vor dem Klinikaufenthalt einen Termin gesichert, würden diese Zeilen vielleicht gar nicht hier auftauchen!
Das ist die pure Verantwortungslosigkeit auch seitens der Klinik! Auf die Zeit nach der Rückkehr wird man eher im Sinne der DRV, aber nicht individuell / persönlich vorbereitet. Ein großes Versäumnis, was meine Therapeutin zu Hause ziemlich empört. Sie stellt aber fest, dass dies eher die Regel sei. Also: Aufgepasst, bevor es nach Hause geht! Die REHA in der Klinik mag ja noch funktionieren, eher schlecht als recht, -abgesehen von der Kunsttherapie ;-), aber der Übergang in den Alltag ist die Hölle!

SUPER

Klinischer Fachbereich: Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapien
Kontra:
hellhörige zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war 6 wochen in der klinik und fand es am anfang eher gewöhnungsbedürftig,durch die regeln der klinik,....
jetzt nach der reha kann ich nur sagen hut ab vor dem gesamten persnal.
angefangen vom küchenpersonal bis hin zur chefärztin....
es gab ein klasse netz,was einen aufgefangen hat wenn es einem nicht gut ging...
das einfühlungsvermögen des personals war ohne vergleich...und den habe ich!!!
Vielen dank für die hilfe,die ich bekommen habe und ich kann nur sagen,weiter so!!!
danke an Fr.B. ,die therapeutin die mich begleitet hat und an Dr.H. ....
es zählt nicht das zimmer der die umgebung , wenn es einem schlecht geht,sondern die menschen,die einem helfen!!!!

Tolle Klinik

Klinischer Fachbereich: Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser kanns nirgendwo sein)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super
Kontra:
Das ist kein Hotel!!!!! Eine Kurklinik!!!!!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 4.10-12.11 in der Osterbachklinik. Es hat mir dort sehr gut gefallen:-) Die Zimmer waren ok für mich, und das Reinigungspersonal war sehr lieb und ordendlich. Das Essen war sehr abwechslungsreich und lecker. so viel auswahl gibt es bei mir zuhause nicht! Die Theraphie ( Trauma) hat mir einiges gebracht ,dafür möchte ich Fr. Cilik sehr sehr danken!!!!! Auch die Cefärztin, und all die anderen Therapeuten waren sehr einfühlsam und verständnisvoll. In allem ist es eine sehr gute Klinik, die ich jeden empfehlen kann! Eine erneute stationäre Traumatherapie wurde mir empfohlen, und die werde ich auch höchstwarscheinlich wieder in der Osterbachklinik durchführen!

Einen herzlichen Dank an alle Psychologen, Chefarzt, Therapeuten, Reinigungs und Servicemitarbeiter, Krankenschwestern und alle die, die dort arbeiten:-):-)

LG silvi48

Weitere Bewertungen anzeigen...