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Klinik am Eichert  

73035 Göppingen

Baden-Württemberg

Adresse: Eichertstraße 3, 73035 Göppingen

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen35

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Bewertungen 35 Bewertungen

Tadellos Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Tibia123 berichtet als Patient  04.04.2012

Pro:

Personal, vom Zivi, der das Bett umbaute, bis zum Chirurgen, alles top!

Kontra:

Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte mir beim Motocross den Tibiakopf (oberes Ende vom Schienbein^^) gebrochen und hatte somit eine Stufe im Gelenk.
Ich war sonntags in der Notaufnahme, wurde nach der üblichen Wartezeit zum Röntgen geschickt und nachdem die Fraktur entdeckt worden war noch zum CT.
Am Montag war ich beim PAST-KLOU, wurde kompetent und freundlich beraten und am Mittwoch bekam ich eine Gelenkplatte mit 5 Schrauben eingesetzt.
Nach dem Aufwachen kümmerten sich bis zu drei Schwestern rührend um mich (ich lag in einem der Zimmer, die sich bei der Pediatrie befinden, aber zur Chirurgie gehören) und mir ging es, bis auf die Schmerzen, die ich aber für normal halte, sehr gut.
Ich fühlte mich immer gut aufgehoben und kann somit keinen, der über diese Klinik schimpft, verstehen.
Die Visite hätte etwas weniger wie eine Inventur ablaufen können, aber ich war ja auch weder schwer verletzt, noch in einem kritischen Zustand, also alles wunderbar.
Dieses Jahr werde ich die Platte ebenfalls in Göppingen entfernen lassen :-)
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Super Resonanz nach Triple Osteotomie Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Sagnk berichtet als Patient  12.03.2012

Pro:

Sehr nettes und zuvorkommendes Personal!

Kontra:

zu enge Toiletten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich bin im Januar 2012 an meiner Hüftdysplasie operiert worden es wurde bei mir eine Triple Osteotomie durchgeführt.
Ich hatte große Angst da ich zuvor noch nie operiert worden bin. Ein Tag vor der OP hatte ich noch gespräche mit dem Chefarzt und mit dem Anästhesisten ich wurde gut aufgeklärt. Nachdem ich die ganzen Gespräche hinter mich gebracht hatte kam ich aufs Zimmer wo ich direkt etwas zu essen bekommen hatte, und dann kam auch schon meine neue Zimmernachbarin sie war auch im gleichen Alter wie ich und hatte auch am nächsten Tag die gleiche OP wie ich, wir verstanden uns von Anfang an gut :-) Abends kam dann noch die Nachtschwester und beruhigte uns ein wenig, wirklich sehr nett!
Am Tag der OP ging auf einmal alles ganz schnell, eine Schwester holte mich ab und beruhigte mich ich fühlte mich gut aufgehoben und hatte vertrauen geschafft. Unten im OP waren auch alles sehr nett und einfühlsam obwohl ich panische Angst hatte aber dank der tablette wurde ich nun ruhiger. Die OP war rum und ich wachte auf als sie mich gerade in den aufwachraum schoben, es waren keine 10min vergangen da holte mich ach schon wieder die Schwester von morgens ab, sie fragte mich ob alles in Ordnung sei und brachte mich aufs Zimmer. Ich war in dieser Klinik wirklich sehr zufrieden und fande es Klasse das man sich so um jemanden kümmert, die Pfleger waren alles super nett und haben keine Wünsche offen stehen gelassen. Die OP ist super verlaufen und vorallem schnell dafür das es so ein großer Eingriff war!! Wirklich Top Klinik!! Danke nochmals!

Kommentare

Kommentar von Y2KY2K  am 29.03.2012
werde wahrscheinlich dieselbe op in ca nem monat haben
auch in der selben klinik

(beidseitige retroversionsstellung beider hüftpfannen mit crossing von blablabla sehnen oder sowas -> sprich triple osteotomie)


von welchem doktor wurdest du operiert ? dr. mattes ?
wäre nett wenn du weiteres erklären würdest
also allgemein; tage nach der op; ambulante reha ?; heilverlauf; krücken,...;narben;.......


viel vielen dank schon im vorraus
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Erfahrung nach Total OP Klinischer Fachbereich:  Frauen
 utge berichtet als Patient  10.03.2012

Pro:

 

Kontra:

hohe Telefongebühren!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Schwestern, Pfleger und Ärzte waren sehr freundlich und kompetend. Auf Fragen bekam ich jederzeit eine zufriedenstellende Antwort. Sie kümmerten sich rund um die Uhr um meine Bedürfnisse.
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Nur empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Entbindung
AGSt berichtet als Patient  13.02.2012

Pro:

Jederzeit fürsorgliche und professionelle Betreuung

Kontra:

keine

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich kann die negative Bewertungen hier nicht nachvollziehen.
Leider machen sich die wenigsten zufriedenen Eltern die Mühe hier eine positive Bewertung abzugeben, was imho auch keine wirklich verwertbare Statistik ergibt. Daher möchte wir unsere durchweg positive Erfahrungen hier mit euch teilen:
Wir waren insgesamt 3 Tage im Wehenzimmer/Kreissaal und können daher zahlreiche Schichten bewerten. Generell: Menschen sind (zum Glück) unterschiedlich, jedoch kann ich kein negatives Wort über die Entbindungsstation/den Kreissaal verlieren, im Gegenteil. Alle Schwestern, Hebammen und Ärzte waren überaus freundlich, verständnisvoll und standen zu jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite. Es kam sogar eine eher freundschaftlich-entspannte Atmosphäre auf, die uns die Zeit im Kreissaal (und anschließend auf der Station) sehr erleichterte.
Auch die Nachbetreuung auf der Station und anschließend zu Hause war super und wir habe uns immer sehr gut beraten und versorgt gefühlt.
An dieser Stelle nochmals ein riesiges Dankeschön an den Kreissaal und die Station für die fürsorgliche Betreuung. Wir sehen uns (so Gott will) spätestens im Sommer 2013 wieder :)
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Vertrauen in Klinik verloren Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 band_die_scheibe berichtet als Patient  11.02.2012

Pro:

 

Kontra:

mein 5j. sohn hat bessere logistik

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (absolut unzufrieden) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich wurde anfang jan 2012 wegen banscheibenvorfall im lws untersucht und vom doktor beraten.
termin wurde auf 9.feb festgelegt, sowie die op am 10.feb.
bis dahin war ich ohne zweifel zufrieden.

stationäre aufnahme am 9.feb:

soweit alles gut, normale verwaltungsabläufe und rennerei von a nach b um alle notwendigen voruntersuchungen durchzuführen.
um 12 uhr tabletten geschluckt zum abführen, ab 16 uhr abführmittel (3 liter) zum abführen, damit verdauungstrakt leer ist.
gegen 18 uhr die frage wann die op geplant ist, kam die antwort: wissen wir noch nicht, der op plan steht noch nicht...

??? H Ä Ä ???

10. feb, tag der op:

7 uhr:
wecken, kein frühstück >> ok soweit klar. frage: wann ist die op ? antw: um 10 uhr !
ausreichend zeit zum duschen, rasieren und vorbereitung zur op...

9 uhr:
schwester ist auf der suche nach pfleger wegen blasenkatheter zu legen... kein pfleger kommt

ca. 9.45:
arzt kommt rein und teilt mir mit, daß die op verschoben werden muß.
meine aussage: ok, wenn nen notfall dazwischen gekommen ist, wann werd ich operiert? antw: es ist kein notfall dazwischen gekommen, der hersteller der prothese hat lieferschwierigkeiten. wir haben heute morgen um 7 uhr weder das werkzeug noch die prothese geliefert bekommen.
ich bekomme nen neuen termin und kann jetzt erstmal nach hause gehn...

??? H Ä ???

fazit:

vertrauen in klinik verloren, innerhalb 6 wochen kein material da. recherchen meinerseits: 3 unabhängige kliniken wissen nichts von lieferprobleme !

die haben das doch verpennt! der ober hammer wäre gewesen, wenn die mich in narkose versetzt hätten, anfangen zu schnibbeln und drauf hoffen, daß das material noch geliefert wird... hoppla, keine lieferung, wir machen ihn wieder zu und warten mal ab... der stoff aus dem ein b-movie ist.
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Alle waren sehr freundlich Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 anjü berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.01.2012

Pro:

Alles

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachdem unser 5-jähriger Sohn im Kindergarten kurzzeitig ohnmächtig geworden war und unser Kinderarzt uns in die Klinik am Eichert überwiesen hat, haben wir dort trotz vollem Terminkalender einige Tage später einen Termin zum EEG, EKG und Ultraschall Herz bekommen.

Ausnahmslos alle waren sehr freundlich. Die Schwester ist sehr auf unseren Sohn eingegangen. Beide Ärzte mit denen wir zu tun hatten waren freundlich und kompetent und haben uns sehr ausführlich beraten, übrigens auch zu einer anderen Krankheit unseres Sohnes aus einem anderen Fachgebiet.

Wir waren sehr zufrieden und haben uns gefreut, nicht nur eine Nummer zu sein, wie wir dies in anderen Kliniken schon erlebt haben.

Danke!
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Katastrophen Klinik Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
infoup berichtet als Patient  14.01.2012

Pro:

 

Kontra:

niemehr betrete ich diese Klinik

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich wurde mit akutem Bandscheibenvorfall in der Notaufnahme, mit Infusionen 5 Stunden liegengelassen und dann wieder nach Hause geschickt.
Mein Mann brachte mich am nächsten Tag zu einer Klinik in München, dort wurde ich noch am selben Tag operiert.
Die Klinik am Eichert werde ich solange ich es entscheiden kann nie mehr betreten.
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Super Klinischer Fachbereich:  Entbindung
Nala74 berichtet als Patient  08.01.2012

Pro:

Ganz nette und kompetente Ärzte u Schwestern

Kontra:

Das Krankenhausessen :-)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Geht nicht besser) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Geht nicht besser) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Super klasse) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Alles in Ordnung) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde sehr gut betreut. Sehr nette Hebammen- und das kann ich fast von allen sagen, da ich 4x zur Akupunktur dort war und insgesamt 26 Stunden im Wehenzimmer verbracht habe.
Ich hatte sämtliche Komplikationen die man sich bei einer Entbindung nur vorstellen kann, was letztendlich in einem Kaiserschnitt endete.
Zu keiner Zeit fühlte ich mich alleine gelassen. Ich wurde unterstützt und über alles informiert.
Auch auf der Station habe ich nur beste Erfahrungen!!! Die Schwestern waren sofort bei klingeln mit Rat und Tat zur Stelle.
Bei dieser guten Betreuung konnte ich am 4. Tag -nach Kaiserschnitt!! Schon nach Hause. Die Narbe sieht man jetzt nach 3 Wochen kaum noch. Danke!!!
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Inkompetenz pur Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 Fred30 berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.12.2011

Pro:

Inkompetenz

Kontra:

Konzeptlosigkeit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wir weisten meinen Vater notfallmäßig in die Klinik am Eichert ein. Verdacht auf Herzinfarkt. Sie stellten fest, dass er einen stillen Herzinfarkt erlitten haben muss. Und das, kurz nachdem er sich dort aufgrund von Herzbeschwerden untersuchen ließ. Der untersuchende Arzt hatte die akute Infarktgefahr nicht erkannt, die zum Herzinfarkt geführt hat und legte stattdessen nahe, dass das Unwohlsein meines Vaters wohl an einer Depression liegt. Und kurz danach kam der Herzinfarkt.
Dort hatte mein Vater ca. ein Jahr zuvor einen Herzschrittmacher bekommen, der schon einige Male gesponnen hat und deshalb neu eingestellt werden musste.
Bei der Einweisung lag mein Vater ca. drei Wochen dort. In diesen drei Wochen wurde das wirkliche Problem ignoriert und es wurde eine grottenfalsche Behandlung durchgeführt. Anstatt das Herzproblem gezielt zu behandeln, wurde die Diagnose gestellt, dass mein Vater vermehrt rote Blutkörperchen hatte, daher wurde eine Autoimmunerkrankung vermutet, ich betone: VERMUTET. Daher verschrieben sie ihm Cortison. Wie ein Arzt in Stuttgart kurz darauf feststellte, war das Cortison total falsch, und er setzte es peu a peu ab, da dies nicht sofort ging. Cortison hat die Eigenschaft, dass es bei dem Konsumenten Diabetes Mellitus verursacht, so auch bei meinem Vater, und der Diabetes blieb leider auch nach der Absetzung des Cortison. Zudem musste mein Vater rund 20 Tabletten schlucken, jeden Tag.
Nach der Behandlung ging es meinem Vater zusehends schlechter, die Erschöpfungszustände mehrten sich, und es stellte sich vermehrt Atemnot ein. Bis er, vermutlich durch ein Vorhofflimmern, das auch nicht behandelt wurde, einen ganz schlimmen Schlaganfall erlitt und seitdem komplett gelähmt ist. Und was haben die Ärzte der Klinik am Eichert dagegen gemacht ? Rein gar nichts.
Auf Zetteln der Klinik am Eichert kann man den Zusatz lesen: Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Den Rest kann man sich denken, nämlich Experimentierkrankenhaus mit dilettantischen Ärzten. Die Klinik am Eichert macht ihrem ohnehin schon schlechten Ruf alle Ehre.

Kommentare

Kommentar von Hans17  am 26.01.2012
Ich denke, Sie sollten mit Ihren Anschuldigungen und Verbreitung vermeintlicher Tatsachen etwas vorsichtiger sein, insbesondere dann, wenn man selbst keine Ahnung hat. Letzteres ist aus Ihren Ausführungen deutlich zu entnehmen.
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Hebammen arbeiten aus FF und nicht nach Bedürfnissen ! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 Mai-Mama berichtet als Patient  22.12.2011

Pro:

Schmerztherapie auf Station u Familienzimmer

Kontra:

Alles was mit dem Kreissaal zu tun hat. Besonders die abgebrühten alten Hebammen. Da muss es nach IHREM Kopf gehen. Nicht nach den Bedürfnissen der Frau !!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Hebammen waren die reinste Hölle. Was man im
Geburtsvorbereitungskurs lernt, kann man dort vergessen. Ich musste STUNDEN, nur auf der rechten seite liegen. Links war das CTG im Dauereinsatz und wenn ich mich bewegen würde, müsste man ja wieder die Herztöne suchen- das ist angeblich zu viel Arbeit. Sitzen durfte ich auch nicht "denn so kann kein Kind kommen". Essen und trinken wurde mir weggenommen, "denn wer Hunger hat der kriegt kein Kind" und wie ich Hunger hatte. Ich war am Ende meiner Kräfte. Mir Tat die rechte Seite meines Beckens inzwischen mehr weh, als die Wehen. Dann wurde ich in die Badewanne gebracht und anschließend mit klitsch nassen Haaren zurück ins Bett. Was ich durch die Klimaanlage bald zu spüren bekommen habe ! Im Endeffekt wurde dann nach 31 1/2 Stunden ein Kaiserschnitt gemacht, weil nix Vorran ging. Ich hab mich gefühlt, als ob man nur wartet, bis die fruhschicht kommt, damit die das übernehmen können !

Zu der Station muss ich sagen, war bis auf eine Schwester alles Super. Das familienzimmer war toll. Ich hab immer was gegen schmerzen bekommen und nie lange gewartet.

Was das stillen angeht, hab ich mich ebenso allein gelassen gefühlt. Ich hab so früh entbunden und mo Abend wurde er mir das erste mal angelegt. Als Mama mit dem 1.Kind hat man ja keine Ahnung. Das Ende vom Lied : mein Kind hatte dauerhunger und ich noch fast keine Milch :-(

Die Organisation ist ebenso ne Katastrophe ! Ständig kommt jemand und will was. Hörtest, Baden, Temperatur messen, Blutdruck messen, blutabnehmen, fotoshooting, Pflaster Wechsel, Antibiotika, zwischen durch sollte man mal essen, und so geht das tägl. Zeit um sich nach einer 34h Geburt zu erholen bekommt man da nicht !!! Ich hab bestimmt noch vieles vergessen, aber ich denke denen, die Vorhaben da zu entbinden, gibt das n kleinen Eindruck, was auf sie zu kommt !! Viel Glück und gute Nerven !!

Kommentare

Kommentar von 123Mama  am 11.01.2012
Hallo,
ich verstehe genau was Sie erlebt haben!!! Wie beim 1. Kind bei mir Inkompetenz und unmögliche Abläufe/Organisation.
Wie in meiner Bewertung beschrieben, man darf sich nichts gefallen lassen. Inzwischen ist unsere 2. Tochter auf der Welt ;-))) konnten aufgrund der 1. Erfahrung einiges vermeiden. Man ist auf Station eigentlich im Dauerstreß. Den Vogel schießt allerdings seit 2010 die unfreundliche Dame des Fotoservices ab!!!!!!!!!! Äußerst penetrant!
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Gute Behandlung, obwohl Infektion anfangs etwas zu locker genommen wurde. Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 pharrell berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.10.2011

Pro:

Wenn es brennt, sind sie wirklich mit 110% zur Stelle.

Kontra:

Lange Realisationsphase, ein bisschen mehr Vertrauen in die Aussage der Eltern wäre gut.

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Variiert. Der Großteil berät ausführlich.) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Nicht ganz akkurat.) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wir brachten unser Kind (7) mit permanent hohem Fieber und angeschwollenen Lymphkapillaren am Hals in die KaE. Es bestand Verdacht auf eine Hirnhautentzündung.

Der Verdacht bestätigte sich nicht, aber in der 1. Woche schwollen die Lymphk. auf die 3fache Größe an und das Fieber ließ sich nur schwer unter 39° bringen. Trotz unserer Ermahnung - wurde diese Infektion als normal für Kleinkinder abgetan. Nach einer Woche gestand man uns, dass an unserem Hinweis auf den extrem aggressiven Krankheitsverlauf etwas dran war.

Ab da verlief die Behandlung zufriedenstellend. Unser Kind stand unter permanenter Beobachtung. 6 Antibiotikas wurden erfolglos getestet. Ein Reserve-Antibiotika schlug nach 3 Wochen an. Es kann auch sein, dass eine natürl. Gesundung eintrat. Das lässt sich nicht genau bestimmen.
Es sollte erwähnt werden, dass nach zwei Wochen ein chirurgischer Eingriff erfolgen sollte, da auf dem Ultraschall Eiter erkannt wurde. Der Kinderchirurg fand beim Lokalisieren kein Eiter und operierte daraufhin nicht. Dies verlieh dem untypischen Krankheitsverlauf noch mehr Brisanz. Die Internisten waren durch den Abbruch zudem sehr verstimmt. Sie waren sicher, dass Eiter vorhanden war und der Chirurg besser Lokalisieren müsste. Dieser Meinungsunterschied wurde nicht verheimlicht. Das sorgte für Unbehagen (kein 2. Eingriff), aber man erkannte, dass alle sehr bemüht waren. Täglich kam der Chefarzt mit allen beteiligten Ärzten/innen und Pflegern/innen vorbei um sich und uns über den Behandlungsverlauf zu informieren.

Übrigens: Wer sein Kind nicht alleine in der Klinik lassen will, muss tief in die Tasche greifen. 45 Euro/Tag. Es sei denn, es ist für die Genesung notwendig. Dann zahlt die Kasse. Das muss die Klinik bestätigen. Für diese Bestätigung muss man kämpfen. Das wird nicht einfach so ausgestellt.

Essen: Sicherlich kein kulinarischer Höhepunkt, wenn man aber bei der Wahl der "Menüs" nicht gerade ins Blaue wählt, fällt einem das Fleisch nicht von den Knochen.
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Niewieder "Klinik am Eichert" !!! Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 geburtsoper berichtet als Patient  03.08.2011

Pro:

das Essen war manchmal genießbar

Kontra:

alles!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (kathastrophale zustände) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (absolut unbefriedigend) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Kompetenz, ist hier ein fremdwort) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (unzureichend bis mangelhaft) sehr schlechte Organisation

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nein

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

nein
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

kurz gesagt: der eigentlich schöne Akt der Geburt wurde von einem absolut unfähigen, inkompetenten und auffallend rücksichtslosen, unmenschlichen Geburtshelferteam aus reiner Faulheit und Lethargie zu einem schrecklichem Erlebnis-Unglaubliche Fehlentscheidungen und faule bis bösartige Hebammen die mit fast 50 Jahren noch nicht einmal richtig deutsch sprechen können (und mit ihrem ruppigen bis agressiven auftreten wohl eher ins Baugewerbe oder in die Landwirtschaft passen würden) haben unserem Kind fast das Leben gekostet. Unfassbar wie unmenschlich Menschen sein können.
Leider ist die Arbeitmoral erfahrungsgemäß in dieser Klinik auch in anderen Abteilungen mangelhaft bis kathastrophal!
Wir bereuen es zutiefst dass wir trotz mehrfachen negativen Aussagen, in dieser "Klinik" entbunden haben und möchten allen werdenden Müttern (die auf Fachkompetenz und einen menschlichen Umgang Wert legen) empfehlen, besser nicht in dieser Fabrik zu entbinden.

Kommentare

Kommentar von sholice  am 28.12.2011
Hallo, bei mir lief es ähnlich ab. Menschenunwürdige Behandlung, Nötigung zum KS OHNE INDIKATION etc. Mein Zusammenbruch hinterher wurde mal hübsch ignoriert und die Akten gefälscht. Habe dir eine PN geschickt und hoffe das du dich bei mir meldest. Lg
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Motorradunfall Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 spieleranonym berichtet als Patient  24.07.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2000

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin dazumals mit Tempo 85 (Motorrad) einem Reh ausgewichen,war v.oben bis unten voller Schürfwunden bis auf die Knochen.
Per Anhalter kam ich zunächst geg.19.00 Nachhause,bin dann Freitagabends geg.21.00 Uhr in die Klinik gebracht worden.
In der Ambulanz trief das Blut aus den Schuhen,nach 45 min.kam ich dann in ein Behandlungsraum wo ich dann fröstelnd nochmals 20 min.auf einem Tisch lag.
Ich wurde verbunden wie eine Mumie (war auch ok so denn ich blutete aus allen Ecken) und dann wurde ich entlassen,trotz heftiger Schmerzen am Arm und einem Bein.

Ich durchlebte ein höllisches Wochenende mit unsagbaren Schmerzen.
Montags ging es dann zu einem Unfallchirurgen der dann 2 Brüche (unterhalb/oberhalb)des Knöchels sowie am linken Unterarm feststellte.
Wieso ich nicht geröntgt worden bin war die erste Frage....das konnte ich auch nicht beantworten...

Heute nach über 10 Jahren bin ich 50 %Schwerbehindert und EU-Rentner mit 51 Jahren.
Erst jetzt hätte ich die Kraft eine Schmerzensgeldklage anzustreben,diese Angelegenheit wird nun wohl verjährt sein....
Gegenwärtig fahre ich ehrenamtlich ältere und behinderte Menschen mit einem Bus zu Artztterminen/Dialysen/Tagesgeriatrien ect.,hier erfahre ich nun Schicksale und wie Vater Staat und Krankenkassen gerade mit ausgedienten Menschen umgehen.
Es wird überall an Personal gespart,um in eine Pflegestufe zu kommen muss man schon fast den Todesschein haben,Pflegedienste die nicht mal richtig Deutsch sprechen hetzen im 10 min.Takt zu Patienten wo die Bosse dann einen haufen Geld im Monat kassieren.
Dafür das ein alter Mensch jahrzehntelang Kassenbeiträge bezahlt hat wird dann Tochter/Sohn (wenn es um ein Pflegeheim geht) gnadenlos abkassiert.
Ich habe vom KH.Leute ins Heim zurückgebracht wo (Samstags) EINE Pflegekraft 2 Häuser betreute und trotz Notruf erst nach 30 min. jemand kam....("muss machen alleine 2 Haus....)
Ganz allgemein:Es ist perv..das all dieser Tatsachen Vater Staat sich solche Diäten gönnt....(Vergl.dazu Rentenanpassung)
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Personal zum Wohlfühlen Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 khs_II berichtet als Patient  30.06.2011

Pro:

alles !!

Kontra:

nichts !!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Sehr ausführlich und geduldig) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Um ein Urteil über die gesamte Klinik abzugeben, war ich zu kurz anwesend. Ich war auf der Station 50 - Intensivstation zu einer Kardioversion. Von der eigentlichen Behandlung habe ich nichts mitbekommen, weil in Narkose. Dem Erfolg nach zu urteilen, war sie aber erfolgreich.
Worüber ich mich hier äussern will. ist der Teil meiner Anwesenheit im Wachzustand.
Schon beim Anruf zu meiner Anmeldung fiel mir die Freundlichkeit auf, mit der mir der Ablauf meines Aufenthalts erklärt wurde. Bei der Einweisung wurde ich genauso freundlich empfangen. Das setzte sich durch die gesamte Vorbereitung und Behandlung durch Ärzte und Schwestern fort - und das ausnahmslos !! (Sogar die Putzfrau hatte bei jedem Vorbeikommen ein freundliches Lächeln für mich.) Das hätte ich in einem solchen " Betrieb " nie erwartet.
Dafür möchte ich mich bei allen, mit denen ich Kontakt hatte, herzlich bedanken.
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Hüft-OP voller Erfolg Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Uli56 berichtet als Patient  21.04.2011

Pro:

Sehr gute medizinische Betreuung

Kontra:

lästige,ungesunde Klimaanlage

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (gute Ablauforganisation) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Fragen werden ausführlich beantwortet) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (konnet mir nichts besseres vorstellen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (umständlicher Papierkrieg für Personal/Patient) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Anfang November 2010 wurde mir ein neues Hüftgelenk eingesetzt.Im Vorfeld der OP standen für mich auch andere Kliniken zur Debatte.Den Ausschlag,mich in Göppingen operieren zu lassen,gab hauptsächlich ein Vortrag des neuen Chefarztes der Orthopädie,Dr.Mattes, der mich von der Sachlichkeit und seiner menschlichen Ausstrahlung überzeugte.
Ich hatte das Glück,dass von der Aufnahme angefangen bis zur Pflege auf Station 6032 und vor allem bei der OP und der Nachsorge durch die Physiotherapeuten alles bestens funktioniert hat.Besonders wohltuend war die einfühlsame und stets zuvorkommende Betreuung des Ärzeteams und der Stationsschwestern,die obwohl stets unter Zeitdruck stehend,immer versucht haben,ein Stück Menschlichkeit zu bewahren.Dies nötigt mir umsomehr Respekt ab,da ich weiß,dass sie seitens der Verwaltung immer mehr unter Zeitdruck gesetzt werden und jeder Handgriff wie in der Industrie "getaktet wird und immer mehr Stellen wegorganisiert bzw.beim Ausscheiden nicht wieder neu besetzt werden.Gleichzeitig hat sich aber im Verwaltungsbereich ein gegenläufiger Prozeß in Gang gesetzt,in dem man so "tolle" Befragungsbögen über die Schmerzbehandlung entwickelt,wo man zuerst eine ausführliche Gebrauchsanweisung studieren muß,bevor man sie "unfallfrei"ausfüllen kann.Wiegesagt,trotz all dieser bürokratischen Hindernisse hat es das Pflegepersonal hervorragend verstanden,die Kernaufgabe,nämlich das Pflegen,zu meiner besten Zufriedenheit zu erfüllen.Allerdings gilt auch hier das Sprichwort"Wie man in den Wald hineinschreit,so hallt es heraus".Die Aufklärung im Vorfeld war beispielhaft,in einfachen und verständlichen Worten wurde aufgeklärt und erklärt,auch der zeitliche Ablauf der Voruntersuchungen war stimmig,wenn auch manche Fragen immer wieder gestellt wurden.Gut auch die Verpflegung,wenn es auch andere Stimmen gibt,hervorragend der soziale Dienst,der absolut unproblematisch die direkt anschließende AHB in Urach organisierte.
Ihr dankbarer Patient U.Stegmaier
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Kann ich nur empfehlen!!! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Martina79 berichtet als Patient  04.03.2011

Pro:

Super Arzt, super Betreuung auf Station

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Januar 2011 von Dr. Mattes an der linken Hüfte operiert. Er war der erste Arzt nach ca. 15 Jahren der mir endlich sagen konnte warum ich solche Schmerzen in der Hüfte hatte. Alle anderen Orthopäden wollten immer, dass ich eine "Triple Osteotomie" vornehmen lasse. Das wollte ich allerdings nie weil mir die OP immer "zu groß" war. Dr. Mattes stellte ein "Impingement" fest und operierte dementsprechend.
Was mich echt beeindruckt ist die Freundlichkeit in dieser Klinik! Mir wurde alles genau erklärt und meine Fragen ausführlich beantwortet. Am Tag der OP dann war ich ziemlich nervös, aber jeder mit dem ich in Kontakt gekommen bin hat versucht mich aufzumuntern, selbst unten im OP. Nach der OP hatte ich einen Wundschlauch (Redon) drin und musste mit dem Toilettenstuhl auf die Toilette. Das war eher für mich eine Überwindung, die Schwestern zu bitten mir zu helfen. Die waren im Gegensatz ganz locker und freundlich und immer zur Stelle :-) Am Tag nach der OP kam auch schon der Physiotherapeut und nach dem der Redon draussen war bekam ich auch Lymphdrainage. Die beiden Herren waren echt auch gut drauf und immer für einen Scherz zu haben. Auch mit dem Essen war ich sehr zufrieden und selbst die Reinigungskräfte waren echt freundlich. Dr. Mattes kam sogar dreimal noch zu mir um zu schauen ob alles in Ordnung war und meine Fragen zu beantworten. Ich denke, es ist immer auch eine Sache der eigenen Einstellung und Ansprüche die man in einem Krankenhaus echt überdenken muss. Es ist ja schließlich kein Hotel! Ok, die Ausstattung der Zimmer ist jetzt nicht die modernste, aber hey, Hauptsache sie erfüllt ihren Zweck. Seit dieser OP bin ich endlich schmerzfrei!!!!! Und ich habe keinerlei Bedenken, meine rechte Hüfte ebenfalls dort operieren zu lassen wenn die linke Seite erst mal ausgeheilt ist. Vielen, vielen Dank an alle Mitarbeiter/innen der Orthopädie und Dr. Mattes für die optimale medizinische Betreuung.
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Keine falsche Zurückhaltung bei persl. Belangen Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 123Mama berichtet als Patient  28.01.2011

Pro:

nette Hebamme bei der Geburt

Kontra:

schlechte Organisation; Patient scheint lästig

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Aufnahme im Kreißsaal erfolgte relativ unkompliziert; danach kein Wehenzimmer frei; mein Mann und ich mußten insgesamt 6 Std. "unterwegs" verbringen mit mehrmaligem Anfragen nach Unterbringung! Dann wurden wir in den 8.Stock abgeschoben. Haben die ganze Zeit alleine durchgestanden, insgesamt 8 Std. waren wohl vergessen auch klingeln half zuerst nix.
Erst durch Hartnäckigkeit wieder in den Kreißsaal zum CTG. Nach insgesamt fast 24 Std. hab ich eine Hebamme bekommen die sich endlich um mich gekümmert hat (diese war nett). Schwierige Geburt schlußendlich mit gutem Ausgang für uns alle.
Fühlten uns alleine gelassen und waren wohl nicht penetrant genug. Seit dieser Erfahrung gehe ich mit einer ganz anderen Grundeinstellung in diese Klinik. Hart gesagt man muß sich dort selbst der Nächste sein.
Werden unser 2. Kind trotz dieser Erfahrung wieder in wenigen Wochen dort hoffentlich gesund zur Welt bringen, allerdings, wie gesagt gegebenenfalls selber viel früher zur Wehr setzen bzw. uns Gehör und Hilfe verschaffen.
Dasselbe gilt leider auch für die Zeit auf der Wochenstation und speziell die Kinderabteilung im 4. Stock, auch hier haben wir die gleiche Erfahrung gemacht. Fazit wenig Erholung ständiger Kampf und Rechtfertigung. Katastrophal war das Zusammenspiel zwischen Kinderabteilung und Wochenstation.
Eigentlich sehr schade, daß ich hier so berichten muß, denn grundsätzlich sind wir "pflegeleicht" und keine Nörgler

2 Kommentare

Kommentar von Sassy  am 28.01.2011
Hallo,
ich kann nicht ganz nachvollziehen, weshalb es wieder diese Klinik sein muss bei der Negativerfahrung. Wenn man sich während der Geburt nicht wohlfühlt, setzt der Körper automatisch Mechanismen in Gang, die den Geburtsablauf beeinflussen und wieder zu Komplikationen führen könnten. Es gibt doch noch mit Sicherheit andere gut erreichbare Krankenhäuser in der Nähe. Diese Entscheidung sollte wirklich noch einmal überdacht werden.
Ich jedenfalls habe meine Wahl des KH beim 2. Kind nicht bereut. Denken Sie doch noch einmal bitte darüber nach!

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Kommentar von ewald1957  am 12.06.2011
Liebe Sassy,
die "nahe gelegene" Geburtsklinik in Geislingen wurde vom Landrat leider geschlossen. Ich war 2010 und 2011 auch in der Klinik, andere Abteilung, bekomme gottseidank keine Kinder, und habe dort auch sehr gute Ärzte und sehr schlechte Ärzte, sehr gutes Personal (80 %) und sehr schlechtes, demotiviertes und überhebliches Personal (20 %) erlebt und eine grottenschlechte Verwaltung kann ich bestätigen.

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ein positives andeken an die geburt nahm ich mit nach hause Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 1974 berichtet als Patient  24.01.2011

Pro:

ich war in sehr guten händen

Kontra:

gab nichts zu beanstanden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich kann nur positives über die klinik berichten.im kreissaal wurde ich von den ärzten gut beraten und umsorgt.auch die hebammen waren sehr freundlich und haben ständig nach mir geschaut.ich nehme eine schöne positive erfahrung mit nach hause....
auch die schwestern und ärzte auf der wochenstation waren stets freundlich und haben mich gut versorgt...
habe während der schwangerschaft einen 3d ultraschall in der klinik am eichert machen lassen--nur zu empfehlen ein einmaliges erlebnis.hatte einen super freundlichen arzt der den 3d ultraschall gemacht hat--danke nochmal für die nette freundliche art...
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Ich komme wieder !!! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Alex1979 berichtet als Patient  19.12.2010

Pro:

Einfach nur zufrieden

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich, 31 Jahre alt, wurde am 08.12.2010 von Herrn Dr. Mattes in Göppingen wegen einer Hüftdysplasie rechts operiert. Vor der OP waren noch einige Untersuchungen sowie das Narkose- gespräch offen und ich muss sagen, egal ob Pfleger, Schwestern, Ärzte, alle haben sich sehr bemüht und mir alles genaustens erklärt.
Sicherlich war ich nach der OP sehr fertig aber das ist bei solchen Operationen eben so. Ich hatte auch die ersten zwei Tage nach OP noch einen Kathäter so dass man mich nicht auf den Toilettenstuhl *zwang* und unbeherzt aus dem Bett hieven musste (so wie das die Dame tripple23 beschreibt). Im Gegenteil! Am dritten Tag bin ich sogar alleine auf die Toilette und man hat zu mir gesagt, dass ich doch bitte die Schwestern holen solle da der Kreislauf noch immer nicht stabil genug sein könnte und ein Umkippen so vermieden werden soll.
Auch die Nachtschwestern baten mich, doch bitte zu klingeln wenn ich was brauchte dafür seien sie schließlich da :-)

Auch tagsüber kamen die Schwestern oder Pfleger herein und fragten mich immer, ob ich noch etwas brauchte und sie mir was bringen könnten.

Ich kann nur sagen, dass die ganze Belegschaft auf der Orthopädie sowie die Krankengymnastik-Pflege, die Ärzte und sogar die Putzperle total lieb waren und sich sehr um mich bemüht und gekümmert haben.

Ich habe keinerlei Bedenken, meine linke Hüftdysplasie ebenfalls dort operieren zu lassen wenn die rechte Seite erst mal ausgeheilt ist.

P.s. Ganz liebe Grüße an die Mitarbeiter der Orthopädie und Dr. Mattes Ihr wart alle super.

Ritter Alexandra
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Das Letzte Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 sholice berichtet als Patient  13.12.2010

Pro:

2 Hebammen waren nett

Kontra:

alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Ich wurde nicht Beraten sondern unter Druck gesetzt) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Unnötige Operationen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

nein
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

das weiss ich nicht
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist eine absolute Katastrophe. Wie dort mit Menschen umgegangen wird ist einfach nur das letzte. Ich wurde zum Kaiserschnitt gezwungen! Oberarzt, Arzt, Hebamme, Schwester aus der Kinderklinik, alle haben auf mich eingeredet das ich einem Kaiserschnitt unbedingt zustimmen muss oder sofort die Klinik zu verlassen habe (bei Schneechaos, Wehen und Muttermund offen). Selbst auf dem Arztbrief steht eine falsche Indikation für den Kaiserschnitt. Aber war ja mitten in der Nacht und die Nacht ruhig, somit haben sie mal eben etwas mehr Geld verdient.
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Sehr gelungene Op Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Peterle1 berichtet als Patient  31.07.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

habe am 8 März neue Bandscheiben bekommen und bin vollkommrn in gute Hände geraten und fühle mich um 90% besser! Es wird zwar noch dauer bis alles ok ist aber ich hätte es nicht besser treffen können! Aber ich habe wenigstens keine Schmerzen mehr und kann Morgens wieder ohne Schmerzen aufstehen!! Die haben es am Eichert sehr gut gemacht und die Pflege war auch gut!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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nicht freundlich Klinischer Fachbereich:  Strahlentherapie
 helmchen berichtet als Patient  30.07.2010

Pro:

 

Kontra:

da weiss die linke nicht was duie rechte hand tut

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

wir musste 1 stunde warten,weil wir eine falsche uhrzeit bekommen haben!!!

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.07.2010
1 Stunde warten-ist sicherlich üblich in einem Krankenhaus.Welcher Patient hat dies nicht erlebt? Aber in einer Strahlentherapie dürfte dies nicht passieren- es ist schon alles schlimm genug...Unfreundlichkeit geht gar nicht-
das wäre keine Krankenbetreuung, da können Sie sich auch von einer unfreundlichen Verkäuferin beraten,bedienen lassen.Was ist denn das für ein Krankenpersonal???

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Kommentar von Eva710  am 15.12.2010
ich war ebenfalls in dieser Abteilung. Bei insgesamt 8 Terminen musste ich nicht ein einziges Mal warten und die Mitarbeiter waren allesamt sehr freundlich. Vielleicht kommt es ja auch etwas darauf an, wie man sich selbst so aufführt...

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Operateur top, der Rest leider Flop! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Triple23 berichtet als Patient  11.04.2010

Pro:

Dr. Mattes, mein Operateur

Kontra:

Alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Dr. Mattes hat mich geduldig aufgeklärt) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich bin nach Göppingen gegangen, weil dort Dr. Mattes arbeitet, der eine super Adresse für die Triple-Osteotomie ist.
Rein fachlich gesehen war ich auch wirklich zufrieden.
Alles andere war aber fast eine Zumutung.

Angefangen bei der Ausstattung der Klinik. Die Zimmer sind wirklich uralt, genauso wie Betten, Tische und alles andere. Außerdem war zumindest mein Zimmer ultrawinzig. Das Essen war den ersten Tag noch ok, dann aber konnte ich es schon nicht mehr sehen.

Das Schlimmste für mich war die Zimmerbelegung. Ich (23) wurde mit einer Dame (ca. 70) aufs Zimmer gelegt, die sowohl menschlich als auch krankheitstechnisch eine echte Zumutung war. Mal abgesehen davon, dass selbst Ohropax nicht gegen das Schnarchen geholfen haben, war die gute Dame nur am Meckern. Als sie sich dann eines morgens leider eingekotet hatte, als ich gerade aus der Dusche kam, haben mich die Schwestern einfach halbnackt da sitzen lassen, und in aller Ruhe sauber gemacht. Es hätte nicht viel gefehlt, dass mir schlecht geworden wäre und ich mich hätte übergeben müssen. Ich finde, in so einem Fall hätte man mir zumindest kurz was zum Anziehen geben können, dass ich das Zimmer verlassen kann (alleine konnte ich das leider nicht, da ich frisch operiert war).

Wenn man die Notglocke gedrückt hat, konnte es gut und gerne auch mal 30 Minuten dauern, bis jemand kam. Bei mir war das nicht so schlimm, weil ich meistens nur auf die Toilette musste, aber bei einem echten Notfall sind 30 Minuten entschieden zu lang.

Ein paar Stunden nach meiner OP musste ich das erste Mal zur Toilette. Mein Kreislauf war natürlich noch völlig am Boden, was die Schwestern aber nicht daran hinderte, mich beherzt aus dem Bett zu hieven (muss ja schließlich schnell gehen) und in den Toilettenstuhl zu setzen. Es hat ungefähr 5 Sekunden gedauert, bis ich umgefallen bin. Gott sei dank saß ich in dem Stuhl, trotzdem bin ich der Ansicht, dass es in einem Krankenhaus bekannt sein müsste, dass der Kreislauf nach einer Operation langsam in Schwung kommen muss (z.B. durch ein paar Minuten auf der Bettkante sitzen)...

Wenn Dr. Mattes nicht dort operieren würde, würden mich keine 10 Pferde nochmal in diese Klinik bringen!

Kommentare

Kommentar von Kontra  am 03.10.2010
ALSO, wir sitzen hir und lesen das, sind dabei echt traurig.was wir besonders hoch übertrieben finden, einfach nicht der wahrheit entsrechend ist, dass wir Patienten niemals so lange wie beschrieben warten lassen würden, nicht einmal bis zu zehn minuten kommt das je vor. Es seiden es gibt bei der nachtwache einen NOTFALL,man bedenke nachtschwester ist alleine für bis zu 40 Patienten zuständig. Nachbarpat.war wohl ein Problem, leider ist auch da nicht immer eine passende Lösung zu finden wenn alle Zimmer belegt sind. Zugegeben, Comfort und Grösse der Zimmer könnten besser sein aber unterm Strich zählt ja das OP Ergebnis. Wir finden dass Ehrlichekeit in diesem Forum sehr wichtig ist, vor allem für die, denen noch eine OP in dieser Klinik bevor steht. liebe Grüsse Schwestern der Klinik am Eichert.
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Kardiologie Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
TiGGeR262 berichtet als Patient  18.03.2010

Pro:

Nettes und kompetentes Personal, gutes Essen, Behandlug top

Kontra:

Zimmer etwas älter.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Total nettes Personal, alle soweit ich das beurteilen konnte sehr kompetent. Schnelle Abläufe. Gutes Essen.
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Insgesamt sehr gute Versorgung Klinischer Fachbereich:  Urologie
önra12 berichtet als Patient  19.02.2010

Pro:

 

Kontra:

Klimaanlage grauenhaft

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (soweit nan das als Patient beurteilen kann) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Gute Ärzte. Sehr freundliches Persönal.Essen gut.
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Kardiologie mit Herz Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
Damenschneider berichtet als Patient  12.11.2009

Pro:

Kompetenz der Ärzte

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Kompetente und sehr freundliche Ärzte, welche auch retro-
spektiv zu Recht mein volles Vertrauen verdienen.
Als Arzt und Patient glaube ich das beurteilen zu können.
Zimmer: Klimaanlage nach wie vor ein Problem.
Essen: Im "Burgrestaurant Staufeneck" um Klassen besser.
Doch dort wieder würde ich mich keiner Herzkatheterunter-
suchung unterziehen wollen.
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Oha Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Kalle7440 berichtet als Patient  05.11.2009

Pro:

Freundlich, Hilfsbereit + Kompetent

Kontra:

Nix

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Termin nach Bandscheibenvorfall, Fortbewegung sehr schmerzhaft und mit humpeln verbunden.
Die Dame am Empfang war sehr nett und hilfsbereit, der Pfleger im Wartebereich fragte sofort ob ich eine Liege benötige und bei den Ärzten wurde ich gründlich untersucht. Dabei wurde mir erklärt das es 2 Alternativen zur O.P. gibt welche wir nicht unversucht lassen sollten. Diese Alternativen wurden mir sorgfältig erläutert und gemeinsam beschlossen wir mit einer der Alternative zu beginnen.
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Unverschämt und Unkompetent Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
ankeleha berichtet als Patient  29.10.2009

Pro:

Nichts

Kontra:

Alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war nach einem Sportunfall in der Notaufnahme der Klinik. Ich hatte mich am Knie verletzt und hab auch gehört, daß da etwas gerissen ist. Untersucht wurde ich von einem kleinen, arroganten Arzt, der mir das Knie bei der Untersuchung zusätzlich noch schön verdreht hat, sodaß ich vor Schmerzen fast geschrien habe. Er konnte nichts feststellen, ich wurde provisorisch zum röntgen geschickt und da wurde mir mitgeteilt, daß nichts gebrochen wäre (wie soll das am Knie auch möglich sein). Daraufhin wieder zu dem "netten" Arzt, der legte mir nen Salbenverband an und meinte wortwörtlich "ich soll mich nicht so anstellen". Tags darauf war ich dann bei einem Sportchirurgen in der Praxis, da wurde ein Meniskus- und Kreuzbandriss festgestellt und das Innenband war auch noch ab. Mehr braucht man zu dieser Klinik wohl nicht mehr sagen!!

Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.07.2010
O je-mein Hund in der Tierklinik wurde da aber besser und präziser versorgt. Echt wahr !!
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Schnell und ich lebe noch... Klinischer Fachbereich:  Innere
 Hans17 berichtet als Patient  30.08.2009

Pro:

Freundlichkeit, Schnelligkeit, Kompetenz

Kontra:

Klinik etwas älter

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Dunkle Flure und Zimmer nicht auf neuestem Stand) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Erst vor kurzem war ich in der Klinik am Eichert in Behandlung wegen eines durchgebrochenen Magengeschwürs. Zunächst hatte ich nur starke Bauchschmerzen, dann musste ich jedoch auch einmal Blut erbrechen.

Mit dem Rettungsdienst wurde ich schließlich in die neu gebaute Notaufnahme eingeliefert, wo man sich schnell um mich kümmerte. Alle waren sehr freundlich, sowohl die Ärzte als auch das (gestresste) Pflegepersonal. Trotz der späten Stunde (1:30Uhr) riefen die Ärzte dort noch den Oberarzt zuhause an, der in der Nacht noch eine Magenspiegelung machte!

Dennoch musste man mich auf die Chirurgie verlegen, da mann die Blutung trotz Blutkonserven nicht zum Stillstand bekam. In der Nacht noch wurde ich operiert.

Etwas negativ waren dann im Anschluss die Zimmer zu bewerten, die nicht ganz auf den neuesten Stand sind.

Insgesamt jedoch sehr schnelle Hilfe, alle waren zudem sehr freundlich. Die Ärzte meinten zum Schluss, das hätte auch anderst ausgehen können.....
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Schilddrüsen-OP Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Franken berichtet als Patient  28.04.2009

Pro:

Betreuung

Kontra:

Klimaanlage

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hohe fachliche und soziale Kompetenz im Bereich
Schilddrüsen-OP.
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Geburt im Klinikum am Eichert Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 BMWFee berichtet als Patient  29.10.2008

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Mutter mit Baby in einem Zimmer:

ja
 

Vater darf bei Geburt anwesend sein:

ja
 

Entbindung ambulant möglich:

das weiss ich nicht
 

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe 2005 meine Tochter in der besagten Klinik zur Welt gebracht.2 Tage vor der Geburt war ich noch zu ner Untersuchung dort,wo mir der Arzt das Ultraschallgerät in mein unterleib rammte um den Kopfumfang der Kleinen zu messen.Das hat höllisch weh getan!ne Schwester hat bei mir nen Abstrich gemacht ob ich Fruchtwasser verliere weil ich mir nicht sicher war,und hat mich dabei mit dem Scheiß Ding so verletzt das ich geblutet habe!
2 Tage später,Nachts um halb 2, hatte ich den Blasensprung,worauf mein Mann und ich in die Klinik fuhren.Dort wurde ich dann untersucht.Die Schwester meinte es würde noch eine Weile dauern bis die richtigen Wehen einsetzen würden,ich soll mich schlafen legen und mein Mann kann Heim,was ich total scheiße fand.Er natürlich Heim schlafen und ich ganz allein in der Klinik.Nach einer Stunde waren die Schmerzen unerträglich und ich hab versucht meinen Mann zu erreichen das er kommt,der schlief aber tief und fest.Irgendwann hab ich ihn dann endlich erreicht.Er kam ins Krankenhaus wo es dann auch schon in den Kreissaal ging.Endlich kam meine Kleine zur Welt (Wassergeburt).Die Hebammen waren eigentlich so sehr nett.Wegen einem Scheidenriss musste ich genäht werden.Die Schwestern aufm Wochenbett waren auch sehr nett.Allerdings musste ich nach ein paar Monaten nochmals aufgeschnitten und nachoperiert werden an dem Riss,weil er unter aller Sau genäht wurde.Ich habe seit dem Schmerzen,vorallem beim Sex.

2 Kommentare

Kommentar von DVK  am 23.11.2009
Ich habe selbst dieses Jahr meinen Sohn bei 35+0 spontan in der Klinik am Eichert entbunden. Die Ärzte und Hebammen waren einfach nur klasse und TOTAL liebevoll und vorsichtig.
Das man nach einer Vaginalen Untersuchung blutet,ist normal, da alles eben sehr empfindlich ist.

Ich kann deinen Bericht nur wiederlegen, ich war und bin sehr zufrieden mit der Entbindungsstation und deren Team! Würde jederzeit nochmals ein Kind dort gebären.

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Kommentar von Sassy  am 28.01.2011
@DVK,
du kannst nicht von deiner Erfahrung auf die anderen schließen.

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nie wieder Kinderklinik Eichert Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 HaPeTa berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.09.2008

Pro:

 

Kontra:

keine entsprechende Untersuchung eingeleitet

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (meine Tochter hat Borriolose !!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (der Arzt hat es nicht für notwendig gefunden) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (eine Blutuntersuchung einzuleiten.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Dies bei 3 Zeckenbisse an 1 Tag !!!) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Obwohl der behandelnde Arzt der Kinderklinik auf die 3 Zeckenbisse bei meiner Tochter hingewiesen wurde, wurden die starken klieder- und Kopfschmerzen als "Sommergrippe" abgetan.
Dies bei 3 Besuchen. Der Arzt hielt es nicht für notwendig, eine entsprechende Blutuntersuchung einzuleiten.

In einer anderen Kinderklinik wurde nunmehr Borriolose nachgewiesen.
Götter in weis und nie wieder GP

Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.07.2010
Kinder und ältere Patienten werden in vielen Krankenhäusern oft ignoriert. Ob es daran liegt,das sie keine Steuerzahler sind oder mehr sind ?? Eine Last, statt Bereicherung???
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Hier sollte man genügend Kräfte zum Streiten haben! Klinischer Fachbereich:  Innere
Maria222 berichtet als Patient  17.07.2008

Pro:

Nichts

Kontra:

Zu viel

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit einem Blutdruck von 220 - 240 habe ich (spät abends) weit über zwei Stunden in der Notaufnahme gesessen, ohne das es irgend jemanden gekümmert hätte. Irgendwann habe ich dann selber um eine Messung und eine senkendes Mittel gebeten. Als der Arzt dann "schnell mal vorbei kam", nahm er mich nicht ernst. Er stellte mich schlichtweg als unglaubwürdig hin - bis ich ihm das abgehustete Blut zeigen konnte. Auf Station: Miserable Luft durch Klimaanlage - dunkle Gänge - kurz angebundenes Personal - schnelle, harte Handhabung der nötigen Verrichtungen. Übringens: In der Nacht wurde mein Blutdruck nicht mehr kontrolliert. Ich habe für den Stress der Ärzte und Schwestern großes Verständnis. Es ist schlimm, wie hoch deren Belastungen heutzutage geworden sind. Doch etwas mehr Freundlichkeit geht in anderen Kliniken immer noch. Liegt wohl auch an dem allgemeinem Betriebsklima des Hauses.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.07.2010
Sicher in einer Bäckerei fängt man erst um 6 Uhr an zu arbeiten und hat Stress. Aber Krankenhaus-Tätigkeit ist ein
Dienstleistungs-Beruf. Da muß man tag-und nacht dienstbereit
sein für die kranken Menschen. Die Ausrede :Stress-Stress-Stress-das kann man schon nicht mehr hören. Dann sollen sie doch mehr Ärzte/personal einstellen und nicht aus Profit_-Gier darauf verzichten. Wir müssen sparen??? Quatsch
die Honorare werden doch auch jedes Jahr erhöht. Die letztendlich durch Krankenkassenbeitragserhöhung finanziert werden.
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Bauchschnitt nach fehlerhafter Bauchspiegelung Klinischer Fachbereich:  Frauen
Beate2 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  25.03.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

1998

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe in dieser Klininik eine Bauspiegelung machen lassen, welche schwerwiegende Folgen bei mir hatte. Der Arzt verletzte bei mir eine Blutader wegen Einsatz des falschen Trokars. Ich bekam starke innere Blutungen und es mußte per Längsbauchschnitt eine erneute OP durchgeführt werden.
Danach war ich 5 Monate krank. Die Klinik ist für keinerlei Entschädigung aufgekommen. Auch heute nach 10 Jahren habe ich noch täglich Schmerzen, weil bei dem Bauchschnitt die Bauchdecke mit dem Darm verwachsen ist und auch im Rücken. Auch sonst macht die Narbe Probleme und ist auch optisch sehr störend.
Nun der Prof. meinte, was ich überhaupt wolle, ich kann froh sein, dass ich es überlebt habe. Also ich kann diese Klinik alles andere als empfehlen.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.07.2010
Ja meine Tochter hat durch eine Blindarmoperation auch ganz viel Schnitte am Bauch.(in einem anderen Krankenhaus).Sie traut sich,trotz schöner Figur-sich nicht mehr ,einen Bikini zu tragen. Später wird sie die Schönheits-OP wohl aus eigener Tasche bezahlen. Traurig- das die Fehler der Ärzte so gedeckt werden...
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Darmfolterung oder heist es nicht Darmspiegelung ?! Klinischer Fachbereich:  Gefäßchirurgie
Folterung berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.02.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann nur jedem empfehlen diese Klinik zu meiden nicht umsonst wir diese im nahen Umkreis als ZITAT: METZGEREI Zitat Ende bezeichnet. Wir waren zu einer ambulanten Darmspiegelung beim Chef selber, trotz Vorgespräch mit den zuständigen Schwestern und trotz mehrmaliger Aufforderung durch uns im Vorfeld und auch kurz vor Beginn der Spiegelung, Mann möge diesmal keine normale Betäubung verwenden, sonder einen deutliche stärkere ,wurde das alles nicht beachtet, dies war nicht die erste Darmspiegelung in dieser Klinik die erste war schon dermaßen Schmerzvoll, das wir soetwas auf jeden Fall vermeiden wollten !

Es wurde dennoch normal betäubt mit dem Ergebnis das die Behandlung kurz nach Beginn unterbrochen wurde um nochmal nachzubetäuben, das allein ist schon ein Skandal das Mann den Patienten aber erstmal fast 10 min foltert, ich kann es schon nicht mehr anders nennen, ist schlicht weg eine Sauerei. Ich hörte die Schreie bis auf den Flur was zur Folge hatte das die nachfolgende Patienten kurz davor waren wieder nach Hause zu gehen und ich rede hier nicht von einem einzeln Schrei vor Schmerzen !

Das Ignorieren von Patientenwünsche bezüglich einer stärken Betäubung ist schlicht und ergreifend eine Frechheit Chefarzt hin oder her und anscheinend ist es den Herrn in Weiß an der Klinik schlicht weg egal was der Patient oder dessen angehörige im Vorfeld besprechen.

Kommentare

Kommentar von HaPeTa  am 22.09.2008
Patientenwünsche werden halt ignoriert.

Unsere Götter in Weis !!!
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