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Johanniter-Krankenhaus Geesthacht/Lauenburg
21502 Geesthacht Schleswig-Holstein Adresse: Am runden Berge 3, 21502 Geesthacht |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 33 Bewertungen
| Hygienemängel exorbitant!!! | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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06.04.2012 |
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Pro:
Vorbildliche ärtzliche Aufklärung
Kontra:
Niederschmetternde Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Mangel:Abschlußuntersuchung durch Lehrlinge)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Operierender Arzt nicht erkennbar im Bericht erwähnt)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Achtung! Hygienemängel! Jetzt ist mir klar, warum in Deutschland Tausende an Krankenhauskeimen erkranken und sterben. Einfachste Hygienevorschriften werden weder vom Personal noch von Besuchern beachtet. Jeder EG-zugelassene Lebenmittelhersteller müsste seinen Betrieb schließen, sollte er sich so verhalten, wie in dieser Klinik. Vorrichtungen wie Dessinfektionsspender sind vorhanden, sollten aber auch benutzt werden! In der herstellenden Lebensmittelindustrie wird das zwangsgeführt, sie können den Betrieb nicht betreten , wenn sie sich nicht die Hände und die Schuhe desinfiziert haben, eine Schleuse öffnet sich nicht. Hier kann jeder reinmarschieren, egal wie er schon äußerlich erscheint, optisch und geruchlich!
Eine Hygieneschleuse zur Chirugie besteht nicht! In angrenzenden Operationsräumen werden OP-Materialien in Pappkartons gelagert, anstatt in Kunststoffboxen, die man reinigen kann und muß! Wie schon erwähnt, ein Lebensmittelhersteller würde spätestens jetzt seine Zulassung verlieren.
Verpflegung: Billigere minderwertigere Speisen kann man nicht einmal beim Diskounter kaufen. Billigste Wurst (mindestens 45% Fett) billigster Käse. Ich bin Diabetiker und habe dies auch bekanntgegeben und die entsprechenden Gerichte bestellt. Die Lieferungen waren ausnahmlos nicht diabetikergerecht!, da kocht jemand, der null Ahnung von Kalorien hat! Meine Blutwerte schnellten sprunghaft in die Höhe!
Pflege: Mein frischoperierter aus der Narkose aufwachender Zimmergenosse musste sich übergeben und lag geschlagene 3 Stunden in seinem Erbrochenem. Nach Bettwäschewechsel wurde das beschmutzte Hemd erst 1 Stunde später gewechselt. Eine Spukschale wurde hingestellt, nach Gebrauch auch entsorgt, eine neue Schale wurde vergessen! Alles ging von vorne los.
Ärtzliche Versorgung: vorbildliche Aufklärung. Assistenzärzte und Lehrlinge: Kasernenton!
Der Beruf in der Krankenpflege sollte auch BERUFUNG sein! Bitte mal drüber nachdenken.
Kantine 4.Stock: ein Becher Kaffee 4.-€...gehts noch?
| Chirurgie, immer wieder!!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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17.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Johanniter Krankenhaus in Geesthacht hat ja nun keinen guten Ruf und ich musste operiert werden, mein Hausarzt hat mir die Chirurgie in Geesthacht wärmstens empfohlen und ich kann es nur bestätigen!!!! Die Voruntersuchung hat mir schon sehr zugesagt, eine sehr nette Oberärztin, hat mir durch ihre nette Art schon die halbe Angst genommen. Der Narkosearzt war ein wenig wortkarg, nun denn....Dann war der Tag der OP da, eine sehr nette Krankenschwester hatte mich aufgenommen, morgens war auch gleich schon Chefarztvisite, ich äußerte, dass ich Angst hatte, da wurde gleich drauf eingegangen und mir wurde die Angst genommen, durch die Nettigkeit und Einfühlsamkeit der Ärzte, dann die Vorbereitung für die OP, dass war einsame Spitze!!!!!!! Leider darf ich hier ja keinen Namen nennen, aber ER ( OP-Pfleger ) war so toll, er hat gleich viel mit mir erzählt, hatte immer ein " Späßchen" auf den Lippen, ich hatte absolut keine Zeit, mich meiner Angst zu widmen.....Aufgewacht bin ich dann im Aufwachraum und die Krankenschwester, auch sehr nett, war dann gleich für mich da. Was ich nicht so gut fand, dass in dem Zimmer, wo ich lag, kein Fernseher war. Essen war gut, Betreuung der Schwestern sehr gut!!!!!!!!!
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| Guter Ruf | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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03.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann die negativen Bewertungen für die Geburtsabteilung garnicht verstehen. Hab mir diese Klinik extra wegen des Guten Ruf (Geburten) ausgesucht. Nach Lüneburg wollte ich nicht zu Groß da hatte ich das gefühl in den Massen der Geburten unter zu gehen!
Ich hatte einen schweren Kaiserschnitt und wurde von meiner Hebammen sowie Medizinisch und danach von den Krankenschwestern super und immer nett behandelt. Was mir besonders gefiel an den Kinderkrankenschwestern ist das sie sich wirklich viel Zeit nehmen egal ob beim Stillen oder sonstieges. (Morgens/Mittag/Nachts) Das kann ich mir bei einem großen Krankenhaus nicht so vorstellen.
Das Essen ist für ein Krankenhaus Super da kann man nichts bemängeln. Es gibt auch noch im obersten Stock eine sehr schöne Besucher Kantine mit Dachterasse und wunderschöner Aussicht auf die Elbe. (die Babys sind dort auch gerne gesehen)
... wenn bei ca. 700 Geburten ein paar negative Eintrage dabei sind finde ich das nicht schlimm ...schlechte Nachrichten verbreiten sich immer besser und schneller als Gute, jeder empfindet anders und Medizinisch wurde ja nie wirklich Negativ berichtet.
Eine Negative Sache fällt mir doch noch ein:
Diese Aquariumbabybetten gefallen mir überhaut nicht. Hab in einer anderen Klinik mal so Beistellbetten mit Rädern und hochschiebbaren gitter gesehen die würde ich besser finden.
Ich würde das Krankenhaus für Geburten jederzeit weiterempfehlen, in anderen Abteilung war ich noch nicht und diese sind auch von meiner Bewertung ausgeschlossen.
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| Gute Behandlung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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01.03.2012 |
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Pro:
Freundliche + umsichtige Schwestern + Ärzte
Kontra:
In den 3 Bett-Zimmern kein Fernseher
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 14.02.2012 von meiner Frau abends in die Notaufnahme gebracht.
Ich hatte 40,5 Fieber, tierischen Husten, und es ging mir einfach schlecht.
Es war sehr voll an diesem Abend, und die Aufnahme hatte richtig Arbeit und Streß. (Auch durch das neue SAP System) trotzdem wurde ich ziemlich schnell aufgenommen, und es wurden vom behandelten Arzt, und der absolut freundlichen und kompetenten Schwester(Conny? groß ,schlank, dunkelblond) alle nötigen Untersuchungen Blut, Röntgen,EKG gemacht.
Ich bin dann auf die Station 4 Innere gekommen.
Dort durfte ich 8 Tage meine doppelseitige Lungenentzündung
behandeln lassen.
In einem etwas veraltetem 3 Bett-Zimmer. Mit Fernseher von Zuhause war es völlig o.k.
Ich bin mit der Behandlung, dem Essen und den Schwestern sehr zufrieden gewesen. Alle sehr freundlich, umsichtig und bemüht.
| Patienten fliehen und über Stunden bemerkt es niemand | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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14.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrungen mit dem Johanniter KH in Geesthacht sind durchweg negativ!
Meine Schwester wurde in einem Zeitraum von 3 Monaten bisher drei Mal dorthin zwangseingewiesen, laut richterlichem Beschluss mit einer paranoiden Schizophrenie.
Sie wurde 2 mal nach 3 Wochen wieder nach Hause entlassen und sollte dann eine Tagesklinik in ihrem Heimatort besuchen. Als sie dies nicht tat, wurde sie erneut zwangseingewiesen.
Beim letzten dritten Mal der Zwangseinweisung jetzt der Hammer: Ich bekam vor 14 Tagen einen Anruf von ihrer gesetzlichen Betreuerin, dass meine Schwester aus der geschlossenen Psychatrie geflohen sei. Mitpatienten haben berichtet, sie mitttags gegen halb 1 zuletzt gesehen zu haben und ihr Fehlen wurde vom Krankenhauspersonal erst zur Abendbrotzeit bemerkt!!!
Sie durfte zum Rauchen vor die Tür und ist da vermutlich geflohen. Seitdem ist eine Suchmeldung an die Polizei raus. Sie wurde in der ersten Woche telefonisch durch ihre Betreuerin erreicht und ist bisher nicht wieder aufgetaucht. Sehr wahrscheinlich steckt sie in großer Gefahr, die ihre psychische Gesundheit noch mehr gefährdet.
Beim letzten Besuch vor ca. 2,5 Wochen stellte ich fest, dass ihr seit ungefähr zwei Wochen nicht die haare gewaschen wurden. Als ich mich darüber beschwerte, wie denn sowas sein kann, wurde ich schroff mit den Worten "manche Patienten wehren sich auch dagegen, wenn Sie jetzt hier sind, dann könnnen Sie das doch machen" abgewiesen.
Daraufhin beschwerte ich mich, was das denn bitte für ein Laden dort sei. Beim Verlassen wurde meinem Vater und mir nicht mal die Tür geöffnet, obwohl ich verkündete, dass ich es eilig hätte. eine KH- Schwester ging an uns vorbei und als ich sagte, man möge uns doch bitte die Tür öffnen, wurde uns gesagt "warten Sie einfach. Da kommt schon in einer Minute jemand."
Besucher kommen nicht raus aus der Station, aber Patienten können fliehen und niemand bemerkt etwas.
Mein Urteil:vernichtend. Ich hätte noch mehr anzumerken, aber es fehlt Platz.
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| Notaufnahme | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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31.01.2012 |
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Pro:
Schwester sehr höfflich
Kontra:
Ärzte vollkommen inkompetent
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Notaufnahme: frechheit !!! Man kommt mit einem "Notfall" in die notaufnahme abends mit einem säugling (3 monate alt) da man keinen fahrbaren untersatz hat um in eben einem solchen notfall umgehend 30 min. weit in ein kinderkrankenhaus zu fahren. Die Ärztin VERWEIGERTE es sich meinen Sohn anzusehen. Ich akzeptiere ja das sie ihn vielleicht nicht behandeln können, aber zumindest hätte sie ihn sich anschauen MÜSSEN, den nun ist es unterlassene hilfeleistung. So etwas ist mir noch nie untergekommen. Notaufnahme heisst in einem Notfall einem zu helfen vollkommen egal welchen alters, zumal anatomisch genauso wie ein erwachsener. Aber mich bei -7 °C vor die tür schicken zu wollen mit dem wissen das das Kind nur in decken gehüllt war das können die. Zumal die ärztin noch sagte das es ein notfall ist wegen akuter vorhaut verschliessung besteht gefahr fürs leben des kindes wegen vergiftung. Und dann nicht einmal drüber schauen ob es das ist oder nicht. ich bin eine mutter keine ärztin also kann ich nur vermutungen äussern aber mir den satz an den kopf hauen, sie haben kein material um sich das kind anzuschauen ... weija klar augen hat sie doch und studiert doch hoffentlich auch.
Als mein lebensgefährte mir den spruch sagte, willst du sterben über nacht, geh ins Krankenhaus geesthacht, musste ich anfangs nur schmunzeln... mittlerweile verstehe ich ihn. Die ärztin ging das risiko ein das mein sohn auf dem weg ins kinderkrankenhaus an einer NIERENVERGIFTUNG STERBEN könnte.
Ich rate jedem davon ab sofern es möglich ist dort hin zu gehen unverschämt und frech dazu. das einzige positive war das die schwester danach versucht hat mich zu beruhigen sie war äusserst kompetent.
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| Abschied vom Leben nach 2Tagen Entlassen und dann erneuter Versuch... | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Zyklon berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 01.10.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Der Chef.Arzt war zu Ihr sehr freundlich)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Aber der Chef war zu Ihr sehr freundlich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Meine Freundin wollte sich dem Leben abwenden und deshalb bat ich Sie sich Ihrer Therapeutin anzuvertrauen.Sie tat es mit der Hoffnung auf Hilfe.Jedoch Ihre Threapeutin stellte Sie vor die Wahl freiwillig oder mit Zwang in diese Psychiatrie.Sie ging freiwillig.Sie kam auf die St.11 und wurde in ein Überwachungszimmer gelegt.Sie hatte vorher schon starke ängste,Nähe nicht ertragen können und die Folgen von Gewalterfahrungen und Kliniken.Diese St.löste alles wieder aus.Die Gefährdung wurde nicht erkannt und auch nicht die verletzungen die Sie sich zufügte in jenem Überwachungszimmer,so wurde Sie nach 2Tagen,Aufnahme und Entlassung zähle ich nicht Entlassen.In die"Obhut"der Angehörigen übergeben.Das Ihr gewollter abschied nicht daher kam,das wurde leider nicht erkannt.Und die bitte nach sofortiger Entlassung am folgenden Tag,[um denn Angehörigen diese Station zuersparen]getarnt mit anderen worten,aber im inneren wissend wohl,das ein bleiben nur ein aufschub ist.Die Angehörigen wurde angerufen ohne wissen meiner Freundin und sich erkundigt,das die Familie die Wahrheit nicht kennen könnte,weil Sie nicht mehr dort lebt,ich werde es nicht weiter ausführen.So wurden die Eltern über die Abholung informiert,meine Freundin nicht.Und als Sie kamen war der Chef nicht im Haus.So sollte es sein......
Sie war ruhig,ging am nächsten Tag noch in eine Apotheke und telefonerte.....
Ich erreichte Sie nicht wirklich,Sie konnte kaum mehr sprechen und ich konnte Sie nur mit Mühe retten.... Was vorher zerstört,ist nun,nur noch Asche.Sie braucht Hilfe,aber ich glaube nicht,das Sie nach dieser Erfahrung nochmal welche in anspruch nimmt.Ihr Vertrauen ist zerstört.
Vieleicht hätte man denn Grund erkannt wenn man Sie gefragt hätte.
Zu denn Aspekten kann ich nicht viel sagen durch eine Verletzung der Speiseröhre konnte Sie nicht essen.
Sie wollte nur HILFE!!!
Sie lebt...........noch
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| Sehr gute Ärzte und Personal | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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29.09.2011 |
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Pro:
Fachärzte arbeiten Hand in Hand, Personal immer freundlich
Kontra:
in einigen Zimmern kein Fernseher
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es wurde sich sehr viel Zeit gelassen und jedes kleinste Detail schien wichtig)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich noch nie so gut umsorgt gefühlt. Die Ärzte der verschiedenen Abteilungen (Innere,Gyn,Chirurgie) arbeiteten Hand in Hand. Es wurden innerhalb von 3 Tagen verschiedenste Untersuchungen gemacht bis hin zur Bauchspiegelung.
Die Schwestern der Station 2 waren freundlich und hilfsbereit. Man konnte jederzeit Fragen stellen ohne jemals das Gefühl bekommen zu haben, es wäre Ihnen zuviel.
Das Essen ist sehr gut. Wünsche werden zusätzlich erfüllt.
Ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen und ich habe (leider) schon viele kennen gelernt.
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| Nicht jeder Patient wird behandelt! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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18.08.2011 |
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Pro:
Kontra:
Alles in allem unmöglich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (sogut wie keine)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (fand keine statt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (schneller Termin, der aber nichts nützte)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nüchtern zum Termin einer Bauchspiegelung.Termin 9:00.Bis 9:30 wurde ich von einem zum nächsten geschickt.Dann Mitteilung der durch eine Schwester der Oberarzt übernimmt nur schwierige Fälle und meine Ärtzin hätte ja nicht mit dem Oberarzt gesprochen.Den Oberarzt selbst bekomme ich nicht zu sehen, soll aber zu einer Gemeinschaftspraxis gehen dort würde ich zeitnah drankommen.
In der Gemeinschaftspraxis werde ich vertröstet, da offenbar der Termin in den 5 Minuten Fußmarsch anderweitig vergeben wurde,denn das Krankenhaus teilte den Namen der Patientin nicht mit.Alternative min. 2-3 Std warten(nüchtern) oder am Di. wiederkommen.Also ein neuer Tag Urlaub,der zu nehmen ist. eine neue Begleitperson suchen und eine neue schlechte Nacht vor dem nächssten Termin.
| Besser geht's nicht! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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13.08.2011 |
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Pro:
Straffer Zeitplan zw. Diagnose und OP
Kontra:
Nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Zur Zeit habe ich meinen 2. Aufenthalt in auf der Station 8. Vor ein paar Jahren Hysterektomie jetzt Brustkrebs. Auch dieses Mal fühle ich mich ausgesprochen wohl und bin sehr gut aufgehoben. Ein tolles Team aus Ärzten und Schwestern. Äußerst kompetent, immer ansprechbar, hervorragende Aufklärungsgespräche und dabei immer freundlich, liebevoll, hilfsbereit und immer "gut drauf". Besonders hervorheben möchte ich den straffen und super gut durchorganisierten Zeitplan vom Feststellen des Tumors bis zur OP. Besser geht es nicht! Die Zimmer sind sauber und ordentlich. Das Essen ist gut und man wird satt. Getränke stehen jederzeit in großer Vielfalt zur Verfügung. Für die Patienten gibt es zusätzlich einen Kühlschrank gefüllt mit Michprodukten, in den man aber auch seine eigenen Produkte stellen kann. Zum Frühstück und Abendessen gibt es ein Büfett im Tagesraum. Wer bettlägerig ist bekommt das Essen selbstverständlich ans Bett. Man hat mir einen Teil der Angst vor meiner Krankheit genommen. Danke!
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| Die Würde des Menschen | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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11.06.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.
Ich schließe mich der Meinung von „Catoline“ (01.06.10) an, die hier geschrieben hat,
„Leute, bringt Eure älteren Herrschaften lieber woanders hin!“
Meine 90 jährige demenzkranke Mutter wurde nach einem Sturz am 15.05.2011 in Geesthacht eingeliefert und am Handgelenk operiert. Die beiden Ärzte, mit denen wir gesprochen haben, machten einen kompetenten Eindruck auf uns.
Nach 4 Tagen wurde meine Mutter von einem Krankenwagen des Roten Kreuzes zurück in ihre Seniorenpension nach Büchen transportiert.
5 schwere Beanstandungen haben wir:
- Ihr Portemonai war verschwunden. (Das kann auch beim Transport passiert sein.)
- Es fehlte ein Hörgerät, das erst nach langem Hin und Her nachgeschickt wurde. Zuerst wurden wir aufgefordert, es abzuholen (40km Autofahrt)
- Handtücher und Unterwäsche, die wir mitgebracht hatten, waren spurlos verschwunden.
- Eine medizinisch notwendige Armschiene wurde erst eine Woche später geliefert.
- Meine 90 jährige Mutter wurde quasi nackt über die Landstrassen transportiert.
Niemand, weder die Station 3 der Klinik noch die Transporteure hatten sich die Zeit genommen, sie anzukleiden. Das einzige, was sie trug, war ein kurzer Pullover, der ihr auch noch falsch herum angezogen worden war.
(Der behandelnde Büchener Hausarzt sagte dazu empört: "Das hat ja wohl auch was mit Menschenwürde zu tun!"
Wir telefonierten mehrfach mit dem Vorzimmer der Geschäftsleitung, um einen Verantwortlichen zu erreichen, der die Mißstände prüfen und für die Zukunft abstellen würde.
Ein Rückruf kam erst, als wir drohten, die Vorfälle an die Presse zu melden.
Da war Herr Schwaab sehr freundlich am Telefon und versprach sich „zu kümmern“ und "ganz bestimmt" zurückzurufen.
Hat er nicht getan!
Trotz mehrmaliger Erinnerungen haben wir auch nach mehr als zwei Wochen nichts gehört.
Diesen Bericht werden wir als "Offenen Brief" an den Träger des Krankenhauses, an das Rote Kreuz, das den Transport durchgeführt hat und an die Presse schicken.
Kommentare
Kommentar von heike50am 11.06.2011
Warum lesen Politiker(Gesundheitsminister) nicht mal in diesem Forum-diese Negativ-Berichte. Schon -ein einziger Negativ-Bericht ist schon-zuviel. Es geht hier nicht um Anziehsachen oder Mettwurst,sondern,es geht hier,um kranke Menschen.
Wie kann man eine ältere Dame-so behandeln(fast nackt wegtransportiert)??? Fragt man nach-fühlt sich Niemand dafür verantwortlich oder :Personalmangel...
Meine Tochter(27 J).lag mal mit einer älteren Dame auf einem Zimmer, aber in einer anderen Klinik. Sie erzählte mir:Die ältere Dame wurde total ignoriert,um mich haben sie sich ja noch gekümmert. Aber, die ältere Dame tat mir sehr leid, ich wollte mich schon da einmischen..Das ist leider die Wahrheit.
| geschultes Fachpersonal | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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19.04.2011 |
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Pro:
Personal - Fachmediziner
Kontra:
gibt es nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrung mit einem akuten Angstzustand wurde in der Klinik durch das Fachpersonal auf "wundersame" Weise recht schnell allein durch Gespräche behoben. Ich war schon auf einer psychomatischen Kur, 6 Wochen, muss nun allerdings sagen das das Team der Psychatrie in Gessthacht für mich sehr veständnissvoll war und ich habe gemerkt das die für mich zuständigen Personen, angefangen von dem Empfang bis zu dem Fachpersonal sehr qualifiziert sind.
Ich kann nur sagen das ich immer wieder bei akuten Zuständen in dieses Krankenhaus gehen werde und ich mich rund herum wohl gefühlt habe.
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| Suizid | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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13.04.2011 |
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Pro:
Kontra:
kein guter Facharzt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (das war der reinste Hohn)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Mein Bruder hat im September einen Suizidversuch gemacht, der zum Glück mißglückte. Ich wa darüber überglücklich, weil ich annahm das er in der Psychiatrie endlich die richtige Behandlung bekäme. Weit gefehlt, die sogenannten Experten erkannten nicht das er schwer depressiv war. Sie meinten er müsse mit seiner Frau mal essen gehen, dann wäre alles in Butter und nach nur vier Tagen, wohlgemerkt 4 Tagen wurde er als gesund und arbeitsfähig wieder nach Hause entlassen.
Man hat ihm das Versprechen abgenommen, so etwas nie wieder zu tun, welch ein Hohn, am 07.4.11 jetzt der zweite Versuch und diesesmal ist es ihm geglückt.
Was sind das für Fachleute?
Ich bin wütend und schrecklich enttäuscht, warum kann man diese Menschen nicht zur Rechenschaft ziehen. WEnn ich ein Auto falsch repariere, muß ich doch auch für gerade stehen.
Ich verstehe die Welt nicht mehr.
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| Nie wieder dort!!! Aber Lob an zwei der Ärzte!!!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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25.03.2011 |
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Pro:
Zwei der Ärzte
Kontra:
Hebamme, Anästhesie
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (bezogen auf die kontra sachen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
davon abgesehen, dass ich kein kind mehr möchte würd ich nie wieder ins geesthachter krankenhaus gehen!!!! Würd ich noch eins bekommen, würd ich dennoch zwei der Ärzte mit in ein anderes Krankenhaus nehmen!!! Die waren super!!! Die Hebamme kann man direkt in die rente schicken, denn die ist sowas von in schlechter erinnerung bei mir geblieben...
Ich habe eine wahnsinnig schlechte geburt gehabt, zumal ich sie nicht miterleben durfte, da es ein not-kaiserschnitt war.
Ich rede nicht gerne drüber...deshalb der kurze bericht.
2 Kommentare
Kommentar von Kater123am 26.03.2011
Ja,wie Sie lesen können,habe auch ich die Entbindungen in diesem KH in schlechter Erinnerung.
Sie sehen aber auch,dass es niemanden vom johanniter interessiert.-Keine Gegenkommentare oder Erklärungen.
Sollten Sie doch noch ein Kind bekommen,machen Sie einen Bogen um diesen Kreissaal.Alles Gute für Sie!
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von dinijetzt29am 04.05.2011
auch ich hatte negative erfahrung mit dem kreissaal (kommis weiter unten). daraufhin hatte sich dr. neuss geäußert. sehr schade was man in letzter zeit so hört, leider nichts gutes, wo der ruf der entbindung dort so gut war. man kann sich nur wünschen, dass die damen dort etwas mehr feingefühl gegenüber einer neu-mama entwickeln. es soll doch eines der schönsten momente im leben sein, haben die das dort vergessen??
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| Nicht empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Innere |
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22.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Zimmer sind veraltet und fürchterlich, die Reinigung der Zimmer ebenfalls. Stundenlanges Warten auf Ärzte und Termine ist Normalität. Das Fachwissen, die Freundlichkeit sowie das Einfühlungsvermögen der Ärzte lässt sehr zu wünschen übrig. Das Einzige was pünktlich ist, ist das Essen. Schmackhaft ist hierbei aber etwas anderes.
Kurzum ... wer es mag und sich gesundheitlich leisten kann tage- u. nächtelang auf eine große und laut tickende Uhr an der Wand zu starren, dem ist der Aufenthalt dort zu empfehlen.
Wem es aber schlecht geht und wer wirkliche Hilfe möchte (außer vielleicht bei einem Herzinfarkt o. ä.), dem ist von dieser Örtlichkeit abzuraten !!!
Bei mir hat der Aufenthalt ein regelrechtes Trauma hinterlassen !
| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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27.02.2011 |
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Pro:
Es gibt was zu essen
Kontra:
die Hebamme
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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keine Angabe
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
1999
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe 1987 und 1999 dort entbunden und muss sagen -nie wieder.
Bei der ersten Geburt war die Hebamme das schlechteste Beispiel für Hebammen.
"Schreien Sie hier nicht so !"
"Dass hätten Sie sich früher überlegen sollen"!
"Eine Geburt macht nicht so viel Spass,wie der Akt vorher"!
Meinen Mann fiel bald vom Glauben ab,als er dass hörte.
Im nachhinein denke ich die Frau hat ihre Ausbildung auf den Kasernenhof gemacht.
Auf der Wöchnerinnenstation gab es Frauen,die sogar Angst vor ihr hatten und geweint hatten.
Bei der zweiten Geburt war die Hebamme sehr nett(Sie war noch jung und kam gerade von der Ausbildung),die Ärztin war der Hammer schlecht hin.
"Bin ich hier die Ärztin oder Du".
Es ging um Wehenmittel.Die Hebamme sah es nicht als nötig an,Frau Dr muste aber Tempo machen.
Mit den Worten-Damit wir heute noch fertig werden.
Man merkte,dass die Hebamme kuschte.
Lange Rede -kurzer Sinn.
Es war eine grausamme Geburt.
Als sehr störend empfand ich auch,dass während der Geburt,die Intimphäre nicht geachtet wird.
Ständig ging die Tür auf und irgendjemand muss mal gucken.
Alle 10 min. wurde mein Muttermund untersucht.
Was vollkommen unnötig ist.
Mein Rat an das Personal;
Dem Werden mehr Zeit geben und vielleicht mal ein Praktikum in der ausserklinischen Geburtshilfe machen.
Nicht so grosszügig mit Wehenmittel umgehen,
nur damit man "Heute" noch fertig wird.
Ausstattung;
Es fehlen Sprossenwand,Tücher zum Hängen,Hängeschlaufen,Roma Geburtsrad,Schlafgelegenheit für die Begleitung(falls die Geburt doch mal länger dauert)
Das Essen ist ganz gut,da kann man nicht meckern.
Reinigung der Zimmer könnte besser sein.
Meine drei letzten Kinder habe ich zu Hause bekommen-
Dass beste was ich machen konnte.
Mit 2 klugen und weisen Frauen-Hebammen in der ausserklinischen Geburtshilfe.
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| Intensivstation | Klinischer Fachbereich: Innere |
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16.12.2010 |
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Pro:
Es gibt Fenster auf dieser Station
Kontra:
dominanz Verhalten einiger Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter lag in der Intensivstation als Beatmungspflichtige Patientin.
Als sehr unangenehm empfand ich dass Dominanzverhalten einiger Schwestern.
Unangebracht und vollkommen unnötig.
Da man als arbeitendes Volk nicht unbedingt die Besuchszeiten einhalten kann,sollte auch bei der Intensivstation angekommen sein.
Aber wer an der Schwester am Eingang vorbeigekommen ist,
hat Glück und darf zu seinen Lieben.
Hier sollte Schwester folgendes Bedenken;
Es könnten die letzten Minuten im Leben eines Angehörigen sein und da wird an der Eingangstür um 5 Minuten diskutiert!?
vielleicht ein Ratschlag denen sie sich zu Herzen nehmen sollten:
-Wir haben auch andere Intensivstationen kennengelernt.
Dort waren zu jeder Zeit!!!!!Besucher von Herzen gerne gesehen.Macht eure Station zu einer Station der Menschlichkeit.Bedenkt auch,dass ihr einmal der Besucher sein könnt.Und dann?Mit dominanten Schwestern diskutieren?
Wegen 5 Minuten?
Beratung der Ärzte
-Bei einen Besuch stellten wir fest,dass es eine Veränderung im Gesundheitszustand der Mutter gab.
Wir baten eine Schwester um ein Gespräch mit dem Arzt.
Der Arzt im Hintergrund(nachdem eine Schwester ihn fragte ,ob er kurz Zeit hätte)
"Nö,ich habe jetzt keine Lust mehr"
Soso,auf die Lust des Herrn Dr. nehmen wir selbstverständlich Rücksicht.
Auch hier geht es anders(Schild an einer Intensivstation einer grossen Klinik)
-Fragen von Angehörigen willkommen und sogar erwünscht.
Zusammengefasst,;
Es ist noch viel zu tun auf dieser Station.
Aber mit ein wenig Willen und Menschlichkeit!!!!!!!!!!!!wird es wohl zu schaffen sein,dass das JKH auch mal eine spitzen Intensivstation hat.
| Nur Gutes erlebt | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
06.11.2010 |
|---|
Pro:
Personal, stat. Behandlung, Therapie, Essen
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
05-08
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Es tut mir sehr leid, wenn ich lese, was anderen Patienten so
passiert ist. Ich selbst habe mit der Inneren Medizin in diesem Krankenhaus bislang nur positive Erfahrungen zu verzeichnen.
Ich war seit 2005 dort 2 x stationär zur Behandlung und wurde in beiden Fällen kompetent und korrekt versorgt. Nach wenigen Tagen, konnte ich wieder entlassen werden. Das Personal war stets freundlich über den Chefarzt Dr. Schnieber kann ich auch nur Gutes sagen und das Essen war zu jeder Zeit hervorragend.
Auch sind die Zimmer gut eingerichtet. 3 Betten sind in der Regel belegt mit je einem eigenen großen Schrank und einem gemeinsamen WC mit Waschzeile.
Im oberen Bereich des Hauses befindet sich ein Café mit Kiosk
und man kann dort auch Zeitschriften kaufen.
Da das Krankenhaus christlich orientiert ist, gibt es auch einen
kleinen Raum der Stille, in dem Gebete in ein Buch eingetragen werden können.
Also ich kann mir keine bessere Versorgung vorstellen. Ich weiß allerdings auch, daß nicht für jeden Patienten jedes Krankenhaus geeignet ist. Und daß auch in jedem Krankenhaus Fehler passieren, ist normal. Auch Ärzte und Pfleger sind Menschen. Wichtig zur Qualitätsverbesserung
ist immer Kommunikation und Feedback. Inkompetenz muss
angesprochen werden, genauso wie Kompetenz. Roß und Reiter müssen genannt und überprüft werden können.
Sonst leiden die vielen gut funktionierenden Bereiche irgendwann unter dem wenigen Sauerteig!
Ich wünsche mir für dieses Krankenhaus, daß es an den
benannten Defiziten arbeitet und sie beseitigt und die
positiven Aspekte in Zukunft den vollen Raum einnehmen.
| alles bestens | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
|
|
13.10.2010 |
|---|
Pro:
nette schwestern und ärzte
Kontra:
leitende hebamme
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
im august 2010 entbunden, es war eine schwierige geburt. man hat sich liebevoll um mich und mein kind gekümmert, da es auch nach der geburt probleme gab. essen ist super. nur die leitende hebamme, das war die einzige die ich gefressen habe, sehr unfreundliche person, hat anscheinend den beruf verfehlt. sonst alles bestens
3 Kommentare
Kommentar von Catolineam 26.11.2010
Ich weiss auch nicht,was mit o.g. Hebamme los ist.
Früher war sie nicht so.
Ihr ist vielleicht die Leitung vom Kreissaal zu Kopf gestiegen.Sollte man ihr vielleicht mal sagen.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von dinijetzt29am 29.11.2010
2 mal hat mich die Frau angepöbelt, obwohl ich in meinem bett lag und nichts gemacht habe, sie war ja mit meiner zimmergenossin zugange. ich konnte garnicht reagieren, weil es mir sehr sehr schlecht ging. das macht die beim zweiten kind nicht nochmal mit mir. für mich im nachhinein echt grund genug da nie wieder zu entbinden.
Kommentar von maneussam 14.12.2010
ich habe erst seit kurzer zeit klinikbewertungen im rahmen unseres qualitätsmanagements aktiv im netz gesucht.
ihre positive erfahrung/bewertung freut mich als oberarzt natürlich.
wir führen seit zwei jahren (ich glaube so ziemlich einmalig in schleswig-holstein) eine durchgehende, durch ein unbhängiges institut begleitete patientenbefragung durch (einen zettel müssten sie auch erhalten haben), haben also ein großes interesse daran nicht nur objektiv sondern auch für die patientinnen subjektiv gute und zufriedenstellende qualität abzuliefern. da stehen wir den zahlen nach sehr gut da.
natürlich gibt es trotdem immer wieder verläufe die für patientinnen in einzelnen punkten nicht so zufriedenstellend sind. wenn sie also bezüglich der negativen erfahrungen noch einmal einen persönlichen kontakt zu uns wünschen, können sie mich entweder per mail oder über das telefon (sekretariat 04152 179-301) erreichen. ich würde mich darüber freuen.
mfg. martin neuss
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| Meine Mutter verstarb | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
06.10.2010 |
|---|
Pro:
fällt mir ncihts ein
Kontra:
sämtliche Äzrte und Krankenausleitung!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter kam am 16.09. wegen Verdacht auf Herzrythumsstörungen ins Johanniter-Kankenhaus Geesthacht. Dort äußerte man bald, dass es nicht an dem sei, sondern eine gewisse Atemnot bestand. Dies lag sicherlich an der vorliegenden Grunderkrankung "COPD mit Lungenemphysem". Man stellte zutreffend fest, dass wegen zuvor verabreichter Wassertableten der Salzehaushalt aus dem Gleichgewicht gekommen sei. Man verabreichte ihr somit Elektrolyte und setzte ferner die "theophyllin" tabletten ab. Die Sprays, welche als Spiriva Reypimat sowie Viani Forte mit Inhalationshilfe von der Lungenfachärztin verordnet waren ignorierte man anfangs total und stellte die Medikation im Entallassungsbericht auf "Viani Discus" um! (dieser ist bei schwachem Lungenvolumen quasi wirkungslos!!! ). Man hat meine Mutter daraufhin - in einem sehr schlechten Zustand!! - am 27.09.2010 aus dem Krankenhaus ins Pflegeheim entlassen. Am 28.09.2010 verstarb meine Mutter im Pflegeheim an "Herzstillstand"!
Ich kann nur JEDEM und wirklich DRINGEND davon abraten, sich ins Krankenhaus Geesthacht zu begben! Ich selber habe meine Angehörigen angewiesen, mich lieber zu Hause "verrecken" zu lassen, als mich mit dem Rettungswagen in diese Klinik verbringen zu lassen!
Wir haben meine Mutter sehr geliebt und den Ärzten im Krankenhaus Geesthacht vertraut.
Etwas wie ein Gewissen ist dort scheinbar aber keinesfalls vorhanden, was abermals vor einem Aufenthalt in dieser Klinik abschrecken sollte!
Meine Mutter war Privatpatientin! Selbst bei diesen soll laut Arzt die Krankenkasse nach zu langer Verweildauer Schwierigkeiten machen.
Hätte man nicht in eine Fachklinik (z.B. Großhansdorf oder Reinbek wegen besserer Diagnostik) verlegen sollen?
| Inkompetenz im Joh. Krankenhaus Geesthacht | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| Vika berichtet als Angehöriger eines Patienten | 28.07.2010 |
|---|
Pro:
Kontra:
Ignoranz, Unfähigkeit
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (sehr, sehr unzufrieden)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich rate allen dringend davor ab, sich in diesem Krankenhaus behandeln zu lassen!!! Wenn Sie noch Pech haben und am Wochenende eingeliefert werden, können Sie nur hoffen, dass Sie nichts Lebensgefährliches haben und bis Montag überleben. Mein Vater wurde am So. morgen so gegen 6.00h eingeliefert, weil er Atemnot hatte. Der aufnehmende Arzt meinte, es liegt nichts Lebensbedrohliches vor. Ich als Tochter machte mir nicht so viele Sorgen, da ich dachte, er ist an der richtigen Stelle und von dafür ausgebildeten Ärzten und Krankenschwestern umgeben. Nachmittags hatte er immer noch Atemnot, sein Herz war vergrößert und er hatte Wasser in der Lunge. Trotzdem hat man nicht für nötig befunden, ihn auf die Intensivstation zu verlegen oder ihn genauer zu beobachten. Um 17.30 ist er in seinem Zimmer gestorben, eine halbe Stunde lag er da, bevor man ihn gefunden hat. Einfach schrecklich! Man wird sich selbst überlassen, die Ärzte sind unfähig und ignorant.
Ich und meine Familie setzen keinen Fuß mehr in dieses Krankenhaus.
2 Kommentare
Kommentar von Catolineam 02.08.2010
Gehen Sie bitte unbedingt zu einen kompetenten Anwalt für Medizinrecht.Nicht schweigen!
Wo kein Kläger ist,ist auch kein Richter!
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von heike50am 11.06.2011
In allen Berufszweigen, muß man, bei Fehlern,Mißstände-eine Stellung dazu nehmen.
In Kliniken ,nicht. Die Ärztekammer hilft gar nicht-sie kommt mit Schweigepflichtentbindung,die der Arzt den Angehörigen geben muß. Der-gibt Schweigepflicht. Warum??
jeden Tag mit Patient geredet-aber kriegen Schweigepflicht.
Egal-was passiert ist-wir erfuhren nichts!!So etwas darf nicht sein !!Das müßte geändert werden- den Hergang des Todes muß ,auch Angehörigen,1.Grades-erklärt werden. Das nur ein Ehemann(der Verstorbenen)und Arzt wissen,was passiert ist. Das darf nicht sein.
Dies geschah in einer anderen Klinik.
« Kommentare ausblenden
| Chirurgie | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
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|
22.07.2010 |
|---|
Pro:
Nette Ärtze, Schwestern, Essen
Kontra:
keine TV in den Zimmern, sonst nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Nähte super verheilt. Nachsorge auch in KH)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Geesthachter Krankenhaus hat sich sehr verbessert. Die Ärzte nehmen sich trotz vieler Patienten die Zeit und erklären alles.
Auf Wunsch wurden sogar Bilder wärend der OP gemacht.
Die Schwestern sind auch sehr nett und helfen gerne.
Also die Chirurgie ist absolut zu empfehlen. Würde dort immer wieder hin gehen.
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| gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Kiki42 berichtet als Patient | 05.06.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
sehr gute Betreuung, alle Schwestern rund um die Uhr sehr zugewandt und freundlich
kompetente Beratung in der Visite
Kommentare
Kommentar von Catolineam 05.06.2010
dass lag wohl daran,dass sie Privat versichert sind!Und auf Sicher ein jüngeres Alter haben.
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| Krankenhaus Geesthacht. NEIN Danke!! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| norrmann berichtet als Angehöriger eines Patienten | 01.06.2010 |
|---|
Pro:
Gute Kantine
Kontra:
Leider Gottes alles andere (Ärzte,Personal,Behandlung,etc.)
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zimmer: Sind nicht die modernsten, aber okay
Essen: Abwechslugsreich und lecker
Pflegepersonal: Zum größten Teil sehr genervt und unfreundlich
Medizinische Behandlung: sehr Schlecht; keine Informationen bzw. weitere Untersuchungen bei zweifelhaften Zustand; schnelle Entlassung obwohl Patient noch nicht genesen.
Ärzte: Zum Teil sehr nett, aber leider auch überfordert, aufgrund der Leitung mehrere Stationen und Notaufnahme.
Allgemein: Krankenhaus nicht zu empfehlen und wenn möglich sollte man besser in ein anderes gehen.
Fazit: Der Spruch "Willst du sterben in der Nacht, geh ins Krankenhaus Geesthacht" beruht aus mehreren Erfahrung leider nicht auf Märchen oder Lügen. Schade und sehr traurig wenn man keine Wahl hat und dort hingefahren wird. :(
| Alte Menschen werden behandelt wie der letzte Dreck | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
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01.06.2010 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
siehe oben
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Behandlung meiner Grossmutter fand im Jahr 2005 statt.Sie war häuslich gestürzt und muste Nachts mit dem RTW ins JKH.In der Notaufnahme wurden wir von einer unfreundlichen Schwester und einen entnervten Arzt in empfang genommen.Meine Grossmutter wurde sofort gedutzt und als Omi angesprochen!!!!!!Respektlosigkeit höchsten Grades.Auf meine nachfrage hin,ob dass so üblich sei,wurden wir(mein Vater und ich)"gebeten" unseren Mund zu halten.Meine Grossmutter schrie vor Schmerzen und ich rannte in den Behandlungsraum und fragte warum man kein Schmerzmittel geben würde.Als Antwort bekam ich,dass man gleich den Sicherheitsdienst rufen würde.Zur Anmerkung möchte ich euch sagen,ich bin schwer und deutlich Rheumakrank ,mein Vater kann sich nur mit einer Gehilfe bewegen-folglich waren wir für niemanden eine Gefahr-!So hat man meiner Grossmutter ohne schmerzmittel die Schulter eingerenkt(üblicherweise wird eine Kurznarkose dafür gegeben).Leute,bringt eure älteren Herrschaften lieber woanders hin.Ich habe soetwas demütigendes noch nicht erlebt.
Kommentare
Kommentar von heike50am 01.06.2010
Hallo. In vielen Kliniken werden ältere Menschen oft wie Tarnkappen behandelt-das liest man sehr oft. Dabei zahlen sie
auch Krankenkassenbeiträge genau wie alle anderen Menschen.
Teilen Sie dies doch der Krankenkasse mit. Ärztekammer hilft
nicht-die halten zu den Ärzten,deshalb heißt es ja Ärztekam
mer. Zwecklos. Ein Trost: Ich habe mal in einer Klinik mitbe
kommen ,wie ein 80jähriger Patient(war früher vom Beruf Arzt
sehr würdelos behandelt wurde. Sehr würdelos und er war Privatpatient, aber alt. Alt. Diese Ärzte hier und das Personal werden auch einmal alt und dann passiert ihnen das
auch,wenn sich die Einstellung gegenüber alten Menschen nicht ändert. HA HA Ha..
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| Freuzeit der Ober-Ärzte geht vor Patienten-Leben | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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12.04.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2007,2008,2009,und März 2010 Habe ich als angehörige von vier verschiedene Patienten,mit ansehen müssen,wie Sie dort die eine Fahrlässig getötet haben.
Und die anderen drei Angehörigen viel zu spät in andere Kliniken überwiesen sind.Davon liegt einer heute noch in koma,weil er Pech hatte,an einem Samstag eingeliefert zu sein und die Praktikanten wahrscheinlich den Arzt in seiner freizeit nicht stören durften.Selbst wir ,als Leihen konnten sehen,das dieser Mensch einen Schlaganfall erlitten haben musste.
Zumal die Medikamente die der Patient einnahm,auf Bluthochdruck hinwiesen.Acht Stunden lang einfach auf normalem Stationszimmer abgelegt.Sage und Schreibe 20 STUNDEN später wurde ein großes Krankenhaus in HH zur Rate gezogen,bzw.wurde der Patient dort hin eingeliefert.Laut aussage des dortigen Professor`s "Damit Sie nicht Seinen den Tod verantworten müssen" In meinem sehr engen Umfeld sind genau 11 solcher Fahrlässigkeiten seitens dieses Krankenhauses geschehen!Wir werden das Krankenhaus Verklagen und nachdem das alles geschehen ist wird sich G.Jauch von Stern TV mal wieder sich derer annähmen.
Kommentare
Kommentar von heike50am 01.06.2010
Mir hat eine Frau erzählt-die haben ein Krankenhaus verklagt.
Da wurde gesagt-war eine Risikopatientin wäre eh gestorben,
dabei wollte die Tochter das die Patientin in eine Uni-Klinik
mit kompetenteren Ärzeten verlegt wird. Die sind nicht darauf eingegangen. Nach dem Tod war es die Patientin selber
schuld. Ärztekammer und Gericht spielten mit. Keine Chance
den Prozeß zu gewinnen. Ob Steuern bezahlt werden-das wird
in Deutschland hart geprüft und bei Unrichtigkeit bestraft,aber nicht, wenn in einem Krankenhaus Menschen sterben. Das ist halt so. Und , wenn die dann noch alt sind-
o je-null Chance. So etwas darf es einfach nicht geben.
| Station 3 sehr nett und kompetent | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| saha16 berichtet als Patient | 07.04.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auch ich lag in diesem Jahr schon auf der St. 3 der Chirurgie, mit einer gebrochenen Kniescheibe nach einem Glatteisunfall. Ich muß sagen, dafür das diese Station völlig überfüllt war mit Knochenbrüchen ect. war das gesamte Pflegepersonal bis hin zu den Ärzten super, super nett. Ich war total zufrieden, kann mich einfach über nichts beklagen. Deshalb von mir 5 Sterne und Danke für alles.
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| Gyn Station, einfach super! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| dini28 berichtet als Patient | 12.02.2010 |
|---|
Pro:
liebevolle behandlung von ärzten und schwestern
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (nichts zu beklagen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr viel zeit für einen genommen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (würd sagen, so wie es sein muss alles gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (hat alles geklappt so wie es sollte)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ein tolles krankenhaus, war mehrmals auf der gyn station wegen 2 aborten und probleme in der jetzigen schwangerschaft. schwestern sind super nett, zimmer sauber, essen lecker. nochmal zu den schwestern: sehr fürsorglich, immer da, egal was ist. die ärzte auf station auch sehr nett, fühlt man sich in guten händen. keine massenabfertigung von schwestern und ärzten. wenn krankenhaus, johanniter geesthacht!!
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| sehr angenehmes Klima | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| CG208 berichtet als Patient | 09.07.2009 |
|---|
Pro:
med. Personal
Kontra:
Sauberkeit
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Station 4, Innere Juli 2009
Ich habe mich dort als Patientin gut aufgehoben gefühlt. Die Schwestern waren alle nett ,ausgeglichen und kompetent. Ich hatte den Eindruck, daß die Patienten hier nicht unter Personalmangel leiden müssen. Einen guten Eindruck hatte ich auch von Dr. Paske und Dr. Schnieber. Ich erhielt viele Informationen auf den vorbereiteten Einverständniserklärungen für Eingriffe.
Obwohl jeden Tag eine Reinigungskraft da war, befand sich Schmutz in den Ecken und auf den Kanten. Der Staubwedel war ein schwarzes Etwas, daß schon einen grauen Rand auf der Wand über dem Bild hinterließ.
Da ich viel Zeit hatte, und vielleich zu peniebel bin, habe ich mir das dann selber sauber gemacht.
| Chirurgie - viiiiiel besser als ihr Ruf | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
|
|
17.06.2009 |
|---|
Pro:
Kompetentes und fürsorgliches Personal
Kontra:
Einen "Stationsdrachen" gibts immer :o)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ich habe mich so wohl gefühlt wie es in einem Krankenhaus eben geht.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ehrlich, verständlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Ein voller Erfolg!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Freundlich, kurz und einfach)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schon in der Notaufnahme sind die Schwester, der Praktikant und "mein" Doktor so nett, freundlich und vorsichtig mit mir umgegangen, das war einfach SUPERKLASSE! (Ich bin ein riesengroßer Angsthase) Keiner war im Stress, jeder hatte ein Ohr für mein "Grauen", und das in der Notaufnahme - toll!!!
Am Abend musste ich dann noch in den OP. Statt meiner "wohlverdienten" Vollnarkose sagte mir der Anästhesist das er bei mir eine Spinalanästhesie machen muss. Und das mir! Ich habe furchtbare Angst vor Spritzen und nun soll ich das auch noch über mich ergehen lassen. Ich fühlte so schlecht, hatte hohes Fieber und war völlig fertig - ich habe nur noch geweint. Es war schon nach 20.00 Uhr, die Leute waren sicher kaputt und meine OP für Fachleute lächerlich, ABER alle, von der OP Schwester bis hin zum Arzt, waren so nett und nachsichtig mit mir - richtig liebevoll! Keiner hat geschimpft oder gedrängelt und die wollten ganz bestimmt nach Hause, toll! Und weh getan hat es auch nicht so doll. Der Anästhesist hat seine ganze Kunst und seinen Chemiebaukasten zusammengenommen um es mir ganz leicht zu machen, die Schwester hat mich unentwegt getröstet und mir Mut gemacht.
Im Aufwachraum traf ich wieder ausschließlich auf freundliche Gesichter und die Nachtschwester auf meiner Station hat sich auch immer um mich gekümmert und war schnell da wenn ich sie brauchte.
Ich gehe "gerne" wieder hin. (Hofendlich nicht :o) )
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| Frauenklinik +++++ / Chirurgie -----NEIN DANKE | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Karin61 berichtet als Patient | 07.08.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Im Vorfeld der eigentlichen Behandlung gab es eine kleine Komplikation; deshalb ein klitzekleiner Punktabzug)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Ich war sowohl in der Frauenklinik als auch auf der Chirurgie. Nach den eigenen Erfahrungen und diversen Gesprächen u.a. mit anderen ehemaligen Patienten und Patientinnen bzw. deren Angehörigen, einem örtlichen Internisten und Mitarbeiterinnen einer anderen Praxis kann ich nur davon abraten, sich stationär auf der chirurgischen Abteilung behandeln zu lassen.
Ganz anders die Frauenklinik/Gynäkologie: Hier habe ich fast nur Gutes gehört und erlebt. Angefangen vom Chefarzt bis hin zur Reinigungskraft war das Personal nicht nur fachlich kompetent (soweit eine Nicht-Medizinerin dies beurteilen kann) - sondern auch sehr freundlich und aufmerksam. Zimmer, Essen u.ä. waren auch in Ordnung
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| Alles super | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| irina berichtet als Patient | 26.01.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Meine 2 Kinder hier geboren...war einfach alles super....jetzt warte 3 Kind und ohne Fragen er wird auch hier geboren...
Danke für alles!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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| Trotz Kassenpatient beste Behandlung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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09.04.2006 |
|---|
Pro:
Ausführliche Infos, super Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002
Erfahrungsbericht:
Ich war mehrmals (1994, 1996, 1997 und 2002) in der Gynokologischen Abteilung des Krankenhauses, unter anderm wegen einer Gebärmutterentfernung (abdominale Hysterektomie mit Adnektomie links und Bauchdeckenplastik) und Zysten (Peritoneal- und Paraovarialcyste) an den Eierstöcken. Ich wurde jedesmal sehr gut über alles aufgeklärt, hatte jederzeit die Möglichkeit meine Krankenakte einzusehen und fühlte mich sehr wohl auf dieser Station. Ich wurde als Mensch und nicht als Nummer behandelt. Leider kenne ich das von einem anderen Krankenhaus. Ich wurde mit meinen Ängsten ernst genommen. Sämtliche Ärzte sowie das gesamte Pflegepersonal auf der Station waren kompetent und sehr nett. Besonders die sehr liebe Art von Chefarzt Dr. Jagella, der bei mir zusammen mit dem damaligen OA Dr. von Oertzen die Hysterektomie und die Bauchdeckenplastik vorgenommen hat, hatte mir den Aufenthalt sehr angenehm gemacht. Obwohl ich nur "Kassenpatientin" bin, kam ich mir immer sehr gut behandelt vor. Ich würde mich immer wieder in die Hände dieser sehr fähigen Arzte begeben.
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