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Evangelisches und Johanniter-Krankenhaus  

56269 Dierdorf

Rheinland-Pfalz

Adresse: Hachenburger Straße 16, 56269 Dierdorf

Homepage der Klinik

Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungkeine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufegute Organisation
Anzahl der Bewertungen3

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Bewertungen 3 Bewertungen

Neurologie Selters/WW - Sehr freundliche Pflege-, Therapeuten- und Ärzteschaft Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 dywo berichtet als Patient  04.02.2012

Pro:

In Behandlungs- + Gesprächskontakten machen Ärzte und Therapeuten einen äußerst menschenfreundlichen Eindruck.

Kontra:

Im Arztbrief sind die Aussagen sehr reduziert, was zumindest teilweise das Ärzte- + Therapeutenteam in ein zweifelhaftes Bild fallen lässt - nicht so das Schwestern- und Pflegerteam.

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Inhalt des Arztbriefes drückt das an sonsten positive Gesamtergebniss) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

1. Die Klinikteams sind sehr freundlich.

2. Die Patientenzimmer - 2-Bettzimmer - sind sehr gut eingerichtet und belüftet.

3. Die Mahlzeiten können individuell zusammen gestellt werden und werden 3x täglich in Voll- oder Leichtekost gereicht. das Mittagessen kann aus 3 Menüs ausgewählt werden, wobei Menü 3 vegetarische Kost anbietet.

4. In Arzt- bzw. Therapeuten-Patientengesprächen wird dem Patienten das Gefühl gegeben, dass ALLES getan wird um zu helfen, liest man aber den Arztbrief, wird durch die Differenzen zwischen Gespräch und Arztbrief der Eindruck stark, dass man auch hier lieber die Renten- und Krankenkasse schützt als den Patieneten, weshalb ich hier keine Empfehlung gebe.
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Ärzteversagen Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
zelda berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.08.2010

Pro:

Nettes Personal

Kontra:

Ärzte haben keine Ahnung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Ärtze leider "überfordert") keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Zwischen "Tür und Angel") sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Ungenügend (siehe oben)) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Reibungslos) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,
was mein Vater in diesem Krankenhaus erleben durfte, beschäftigt nun die Anwälte.
Nach einem Sturz im Februar 2010, kam er in dieses Krankenhaus. Man stellte auch einen Bruch im rechten Handgelenk fest, auf die Schmerzen im Rücken ist man in keiner Weise eingegangen. Nach der erfolgten OP der Hand, wurde mein Vater entlassen. Die Schmerzen im Rücken waren nicht weg, wurden immer schlimmer. Das Ende dieser Geschichte ist, daß man dann 5 Tage später, nach uneinsichtigen Telefonaten, in einem anderen Krankenhaus festgestellt hat, daß mein Vater die Wirbelsäule angebrochen hat und zwar fast schon bis zur Querschnittlähmung! Heute hat er nun insgesamt 6 Titanstifte in seinem Rücken. Diese Abteilung kann ich keinem mehr empfehlen. Der Service und die Zimmer allerdings, waren auf der Station (Privat) in Ordnung und sehr sauber.
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Keine Zeit für Patienten!!! Klinischer Fachbereich:  Urologie
Zeit berichtet als Angehöriger eines Patienten  01.09.2007

Pro:

%

Kontra:

Visiten, die keine Visiten sind

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Ohne Worte) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Nur Fachausdruck der Krankheit genannt, keine Angaben zur Ursache) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (teilw. "vergessen(?)" der Sterilisation medizinischer Behandlungsobjekte, siehe Qualität zur Beratung) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (An der Rezeption bekommt man noch die genauesten Auskünfte) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Der Arztbesuch in der Praxis des Urologen, der auch die Visiten im KH macht: Pat. war keine zwei Minuten drin, bekam nur seine Diagnose in der Fachsprache gesagt, Blut abgenommen und die Aussage "Sachen holen und ins KH", der Papierkram ist dort schon alles erledigt. 2 Tage später: "Nein, die Krankmeldung für den Arbeitgeber müssen Sie am Montag erst vom Arzt ausstellen lassen!" In den zwei Tagen: Keine richtigen Untersuchungen, nur Massnahmen, die auch zu hause erledigt werden könnten, nur mit mehr Ruhe für den Patienten, da auf Klingeln oft erst sehr spät jemand kommt (bis dahin hat Patient dies mit Müh und Not und unter Schmerzen selbst erledigt) um dann noch zu hören: "Sie sollen doch Bescheid sagen und nicht so oft aufstehen!". "10-Sekunden-Visiten" die diesen Namen eigentlich nicht verdient haben, frei nach dem Motto: Tür auf-"geht´s gut? - Super!"- Tür zu..... Wenn der Arzt nach der Visite im Flur abgefangen wird, kommen nur nebensächliche Kommentare während er im reden schon fast das andere Ende des Flures erreicht hat. Bei einer Beschwerde über das Verhalten des Arztes kam dann ein: "Ja, aber der Herr Doktor ist auch sehr gestresst und was meinen Sie, wie oft man sich dumme Fragen anhören muss?=!!!" Die Zimmer waren wie in den meisten anderen Krankenhäusern auch, nicht sehr geräumig und teilweise (wenn auch nur für Stunden) überfüllt, dafür aber bequem und hell gestaltet. Das Essen war zu geniessen. Auf Grund der Beratung und medizinischen Behandlung jedoch würde ich persönlich weder dieses Krankenhaus noch den behandelnen Arzt weiter empfehlen...

Kommentare

Kommentar von eumel  am 13.09.2007
Dasgleiche habe ich mit einem Angehörigen auch erlebt. Es ist schade, dass ein solch kompetenter Arzt lieber bei Vorträgen und "Anti-Aging" Behandlungen redet, als mit seinen direkten Patienten im Krankenhaus. Er ist fleissig und rund um die Uhr im Einsatz, ist Ärztlicher Direktor im Krankenhaus, jedoch diese miserabele Aufklärung der Patienten ist ungeheuerlich. Fachbegriffe und ad hoc Visiten im Vorbeilaufen dann aber eingehende Beratungen bei den Krankenkassen abrechnen, das macht unser Krankenkassenwesen kaputt. Diesem Arzt geht es finanziell sehr gut (siehe sein Parkplatz)
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