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Sophien- und Hufeland Klinikum gGmbH
99425 Weimar Thüringen Adresse: Henry-van-de-Velde-Str. 2, 99425 Weimar |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 61 Bewertungen
| So gut ging es mir seit Jahren nicht mehr | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| rose56 berichtet als Patient | 12.05.2012 |
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Pro:
Ärzte und Schwestern haben Alles gegeben, danke
Kontra:
gibt es nicht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
eigentlich wären gar keine langen Worte nötig, ich war dort sehr zufrieden, ja sogar begeistert.
Am Tag der Aufnahme wurden mir der ganze Ablauf dort ausreichend erklärt. Weiterhin wurden mit mir alle Therapien besprochen und abgestimmt.
Dann schon gleich in den ersten Stunden wurde ich von den Mitpatienten ganz nett begrüßt und in die Gemeinde aufgenommen und Gespräche untereinander ausgetauscht.
Keiner konnte dort über lange Weile klagen, in der freien Zeit wurde angeregt gemeinsam zu backen und kochen, ja sogar gab es viele gemeinsame Ausflüge wohin die Patienten auch wollten, nichts war unmöglich.
Ich könnte jetzt noch lange weiter schwärmen, diese Station kann man gar nicht genug empfehlen.
Ich weiß nur, dass meine Beschwerden schon nach einer Woche in den Hintergrund gerückt waren und ich das Gefühl von neuen positiven Leben in mir bekam es ging mir richtig gut, wer hier nicht profitiert ist selber schuld.
| Super Versorgung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Tiff berichtet als Angehöriger eines Patienten | 23.04.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im März wurde meine Mutter auf der Unfallchirurgie 2 aufgenommen. Nach jahrelangen Schmerzen hatte sich sich zur OP (Hüft-Tep) entschlossen.
Freundlich und kompetent wurde meine Mutter in der Aufnahme empfangen, wo man ihr gleich eine sogenannte integrierte Versorgung anbot (spezielles Angebot der KK). Dann ging es auf Station. Nach einer netten Begrüßung wurden wir gebeten, noch kurz im Warteraum Platz zu nehmen. Bald kam die Schwester und nahm meine Mutter mit zum Aufnahmegespräch, hier erfolgte auch gleich die erste "Visite" durch den Stationsarzt sowie die Aufklärung zur OP. Dann gab es noch einige Wege- Röntgen, EKG, Anästhesiegespräch. Alles klappte prima und ohne lange Wartezeiten. Die OP verlief super und die Genesung ging rasch voran!
Besonders loben möchte ich die Kompetenz und Zugewandheit der Operateurs sowie die Freundlichkeit des gesamten Pflegeteams.
Vielen Dank, natürlich auch im Namen meiner Mutter
| Andere sagen, hier würde alles durcheinander laufen! | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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06.04.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (BIS SEHR ZUFRIEDEN)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin im letzten Jahr lt. Arzt an Rückenschmerzen "erkrankt".14 Tage später fuhr mich meine Frau abends ins Notfallzentrum Weimar, da mein Blutdruck sich in unbekannte Höhen begab und ich die Rückenschmerzen dank Internet als Angina pectoris Anfälle "diagnostizierte".
Nun 2 Tage später wurde mir von OA Dr. Eggers ein lebenserhaltender Stent implantiert, 6 Wochen später ein 2.
Mein Urteil über den Krankenhausaufenthalt:
Empfang im Notfallzentrum:
Der Empfang im Notfallzentrum war nicht sehr herzlich:"Setzen Sie sich hin, Sie kommen dann dran"....Nach Inszenierung eines Ohnmachtanfalls war ich dann aber sofort an der Reihe ;-) . Nun lag ich auf der Pritsche und eine Dame erklärte mir mit aller Konsequenz, dass man mich erst dann behandeln würde, wenn ich meine Versichertenkarte übergeben hätte. Anfangs belächelt wurde mir recht bald klar, dass sie es sehr ernst meinte. Ein Arm am Blutdruckmessgerät, kramte ich mit der anderen in meinem Geldbeutel....es gelang mir irgendwann....und ich war gerettet.
Station:
Die Damen und Herren des Pflegepersonals waren(sind) sehr nett , hilfsbereit, z.g.T kompetent und haben stets ein Lächeln auf den Lippen.....PRIMA, das tut der kranken Seele die verloren Kraft wiedergeben.
Ärzte:
OA Dr. Eggers strahlt Fachkompetenz,Ruhe und Entschlossenheit aus, ist freundlich und nett...und das gibt MUT...DANKE...aber er sollte mehr auf sein Herz achten,Stress führt oft zu einer KHK! :-)
Ebenso hat das Herzkatheterteam Ruhe, Besonnenheit und Selbstsicherheit ausgestrahlt...Da beruhigt sich der arme, kranke Patient...TOLL..weiter so
Bei EKG, Sonar etc. habe ich niemals ein Unsicherheit des Personals verspürt.
Nicht so gut gelaufen:
Bei Koordinierung der angeordneten Untersuchungen und Therapien sollte man doch selbst die Übersicht behalten. Ich war z.B. auf Katheter vorbereitet und man fuhr/wollte mich zum Langzeit-EKG begleiten.
Nicht gut(?) aber verständlich, auch junge Ärzte und Stud. sind Menschen, die lernen!
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| Sehr gute Versorgung auch als Kassenpatient | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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19.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang Febr. 2012 entschied ich mich obwohl ich in Erfurt wohne im Sophien- und Hufeland Klinikum der Gynäkologie in WE operieren zu lassen. Diese Entscheidung war genau richtig. Ich danke dem Chefarzt und dem gesamten Team für die kompetente Behandlung. Es war alles perfekt, die OP, die Versorgung durch die Ärzte und Schwestern, die große Auswahl beim Essen und die Sauberkeit. Es war genau die richtige Wahl und ich bin keine Privatpatientin. DANKE!
Kommentare
Kommentar von QMB-Martinam 03.05.2012
Sehr geehrte "R.Semm",
vielen Dank für Ihre positive Bewertung, die wir gern an die angesprochene Fachabteilung weiterleiten. Solche positiven Bewertungen sind für uns eine wichtige Motivation und zeigen, dass unser Bemühen um eine optimale Betreuung unserer Patienten Erfolge zeigt.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Mit freundlichen Grüßen
Friederike Martin
Stabsstelle Qualitätsmanagement
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| Hand Op's | Klinischer Fachbereich: Handchirurgie |
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06.02.2012 |
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Pro:
Kontra:
sehr trotziges Personal, keine Absprachen untereinander
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (keine genaue Angaben zur Ursachen der Schmerzen)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010-2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin im Februar 2010 nach einem Sturz in die Notaufnahme gegangen.
Positiv ist hierbei zu sagen, dass durch die Schwere des Sturzes nach kurzer Zeit eine Behandlung erfolgte.
Diagnose war: Ausgekugelter kleiner Finger, der sollte in eienr Op am selben Tag wieder eingerenkt werde.
Die op an sich sagten sie mir sei gut verlaufen. Ich hatte danach 4 Wochen eine Gipshand.
Nach den 4 Wochen kam der Gips ab und es sollte schmerzfrei wieder alles gelingen.
Doch weder die Schmerzen waren weg, noch konnte ich die Hand seitdem nie wieder ordentlich benutzen.
Ich ging also wieder aufs neue Zum Arzt und wurde von einem zu anderen weiter geleitet.
Bis ich endlich einen Arzt fand der meinte ich habe eine Unstabilität in dem kleinen Fingergelenk.
Sie setzten mir 2 Kirschnerdrähte im April 2010 ein.
Die blieben dann 8 Wochen drinn und da war ich endlich mal wieder Beschwerdefrei.
Nach der Entfernung der Drähte ging der ganze Mist erst los.
Die Entfernung war am im Juni 2010.
Nach der Op hatte ich mir Schmerzen als vorher, mein Kleinerfinger war geschwollen und ich hatte kein Gefühl mehr im Finger und auf der hälfte der Hand war alles taub.
Ich ging also wieder alle 2 Wochen zum Arzt und keiner wollte dafür zuständig sein.
Sie überwiesen mich nach Jena dort wurde im Februar 2011 ein Nerv freigelegt der beschädigt wurde um das Taubheitsgefühl zu beheben.
Die op verlief gut und die Gefühlsstörungen waren ersteinmal weg.
Doch die Schmerzen blieben und so wurde ich wieder nach Weimar geschikt, dort sollten sie die Fähden ziehen, doch die gingen nicht raus. Also hab ich die fähden immer noch in meiner Hand.
Die Schmerzen blieben sehr lange und nach vielen Arztbesuchen beschloss der behandelnte Arzt die Behandlung sei Abgeschlossen trotz Schmerzen.
Ich bin die letzten male wegen häftigen Krämpfen in der Hand in die Notaufnahme. Dort saß ich 2 Stunden damit mir die Ärztin sagt sie könne nix machen.
>>>jetzt, Neue Klinik + neuen Termin
Kommentare
Kommentar von QMB-Martinam 24.04.2012
Sehr geehrte Frau S.,
ich erinnere mich sehr wohl an Ihren Fall. Wir haben unser Möglichstes getan, Ihnen zu helfen, Sie schließlich an die Universitätsklinik nach Jena und später noch nach Halle überwiesen, wo Ihr Problem auch nicht gelöst werden konnte. Ihre Frustration über die ausgebliebene Heilung verstehe ich sehr wohl.
Jeder gute Arzt wird zugeben, dass er Fälle hat, die er nicht lösen kann. Sie sind einer der meinen. Dazu stehe ich. Einen Mangel an Mühe und Zuwendung habe ich mir nicht vorzuwerfen.
Mit freundlichen Grüßen
PD Dr. med. O. Bach
Chefarzt Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie
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| Kein Privatpatient | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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05.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin von der Hufelandklinik in Weimar sehr enttäuscht. Ich glaube das der Mensch nichts mehr wert ist.Musste die Erfahrung machen, dass man kleine Säuglinge, die mit Fieber ins Krankenhaus kommen und Hilfe suchen, nicht mal den Arzt vorstellt, obwohl es die Eltern wünschen. Legt man als Arzt nicht einen Eid ab, allen zu helfen? Zählt nur noch das Geld?
Wenn man diese Arbeit nicht machen kann, dann sollte man den Beruf wechseln. Die Klinik sollte mal ihre Leute überprüfen.Es gibt genug Leute die diesen Job gern machen würden.Ich würde jeden raten nicht in die Hufelandklinik zu gehen, denn da fehlt jegliche Einsatzbereitschaft. Wenn die Kinder krank sind, sind sie in jeder anderen Klinik besser aufgehoben.Wir werden diese Klinik auch nie wieder besuchen.Die schlechteste Erfahrung , die wir je gemacht haben. Es tut mir leid, das ich so etwas schreiben muss, aber es geht um kleine Wesen, die sich selbst nicht helfen können . Man sollte mal darüber nachdenken.
Kommentare
Kommentar von QMB-Martinam 23.04.2012
Sehr geehrte „Marion55“,
wir haben Ihren Erfahrungsbericht zur Kenntnis genommen und ihre Kritik an die angesprochene Abteilung weitergeleitet, um sie im Team zu besprechen und ggf. Verbesserungen für die tägliche Arbeit ableiten zu können. Da die Anliegen unserer Patienten einen hohen Stellenwert für uns haben, möchten wir Ihnen zur Klärung des Sachverhalts zusätzlich ein persönliches Gespräch mit Mitarbeitern der von Ihnen beurteilten Abteilung anbieten.
Sollte Ihrerseits daran Interesse bestehen, möchten wir Sie bitten, mit dem Sekretariat der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Tel.: 03643/ 57 1500) einen Termin zu vereinbaren.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Mit freundlichen Grüßen
Friederike Martin
Stabsstelle Qualitätsmanagement
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| Dank an Klinikbereich Chirurgie I | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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28.01.2012 |
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Pro:
Kompetenter Arzt, engagiertes Betreuungsteam
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach erfolgreicher Op in der Chirurgie I (beiderseitige Leistenbrüche) kann ich heute sagen: es war die richtige Klinik; ein überzeugender Arzt und ein engagier-tes,freundliches und jederzeit hilfsbereites Stationsteam (eingeschlossen die Tagespraxis).Beginnend beim ersten vertrauensbildenden Gespräch mit dem Op Arzt,
über die verständlichen und beruhigenden Op Aufklärungs-gespräche, dem Op Verlauf an sich ( soweit erinnerlich ),
der guten medizinischen und weitergehenden Versorgung,
einer netten fürsorlichen Betreuung bis hin zum abschließenden Gespräch durch den Op Arzt - es stimmte alles.Besonderer Dank meinem Op Arzt, zu dem ich vom ersten Gespräch an vollstes Vertrauen hatte. Es gab zu
keiner Zeit Probleme. Die Narben verheilen gut und so bleibt
mir der Klinikaufenthalt ( trotz Op ) in guter Erinnerung.
Müßte ich mich erneut einer Op unterziehen, würde ich die
gleiche Klinik, den gleichen Arzt und möglichst das gleiche
Praxis- und Stationsteam wählen. Ganz herzlichen Dank!
Kommentare
Kommentar von QMB-Martinam 23.04.2012
Sehr geehrter „Klaus1304“,
vielen Dank für Ihre positive Bewertung, die wir gerne an die angesprochene Fachabteilung weiterleiten. Wir würden uns freuen, Sie auch zukünftig ambulant und stationär betreuen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Mit freundlichen Grüßen
Friederike Martin
Stabsstelle Qualitätsmanagement“
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| Vorsicht Etikettenschwindel! "NonPain-Unit" | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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14.01.2012 |
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Pro:
sehr freundlicher Umgang, saubere Station
Kontra:
erst Psychopharmaka, dann Neurodiagnostik
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (ruhige Klinik mit nettem Personal)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Arzt hat immer recht - Patient immer unrecht)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Schmerzen = Depression, basta.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Verzögerungstaktik um Betten zu füllen)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Von Schmerzen geplagt, schon alles versucht? Diese neue Station "hilft" in 8-10 Tagen!
Mit Medikation und Therapieplan, wie er in der PSYCHATRIE nicht anders wäre. Einziger Unterschied: Man kann unverbindlich für je einen Tag verschiedene Antidepressiva antesten.
Alle Mitpatienten, mit denen ich in Kontakt stehe, wurden danach entweder an die stationäre Psychatrie oder die Psychosomatik verwiesen.
Man fügt sich wohl in der vagen Hoffnung auf Hilfe... aber DIESE ERFAHRUNG BRAUCHT MAN NICHT!!!
Kommentare
Kommentar von QMB-Martinam 27.04.2012
Sehr geehrte(r) „CP11“,
da uns kein Krankheitsfall bekannt ist, der mit Ihren Ausführungen in Einklang zu bringen ist, bitten wir um telefonische Kontaktaufnahme (Tel.: 03643/ 57 1300) um Ihre Fragen zu klären."
Mit freundlichen Grüßen
Friederike Martin
Stabsstelle Qualitätsmanagement
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| Nicht geeignet für psychisch Kranke | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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02.01.2012 |
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Pro:
alles sehr übersichtlich
Kontra:
geht nicht zum Psychiater
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
zum Teil recht unhöfliches und barsches Pflegepersonal, es hat keine Zeit für Fragen der Angehörigen, behandelt Angehörige nicht gerade freundlich, der Oberarzt ist sehr arrogant und steht über den Dingen, ein Gespräch zum Zustand des Patienten war trotz Anmeldung absolut nicht möglich, obwohl er wusste worum es ging und mehrfach an uns vorbei ging, ließ er uns nebst seinem Patienten einfach stehen. Freundlichkeit und Höflichkeit kennt er nur bei denen, welche die richtige Nase haben. Es wäre vielleich mal gut, wenn er mal Patient auf seiner Station wäre!!!
Kommentare
Kommentar von QMB-Martinam 07.05.2012
Sehr geehrte(r) „Oscar1“,
wir haben Ihren Erfahrungsbericht zur Kenntnis genommen und ihre Kritik an die angesprochene Abteilung weitergeleitet, um sie im Team zu besprechen und ggf. Verbesserungen für die tägliche Arbeit ableiten zu können. Da die Anliegen unserer Patienten einen hohen Stellenwert für uns haben, möchten wir Ihnen zur Klärung des Sachverhalts zusätzlich ein persönliches Gespräch mit Mitarbeitern der von Ihnen beurteilten Abteilung anbieten.
Sollte Ihrerseits daran Interesse bestehen, möchten wir Sie bitten, mit dem Sekretariat der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Tel.: 03643/ 57 1400) einen Termin zu vereinbaren.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Mit freundlichen Grüßen
Friederike Martin
Stabsstelle Qualitätsmanagement
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| Kinderabteilung Hufeland/Sophienkrankenhaus | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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19.11.2011 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Wartezeit
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Trotz des schlechten Rufes, den dass Hufelandklinikum in unserem Bekantenkreis hat, sind wir zum Notdienst mit unserem 17 Monate altem Baby gefahren. Unser zweites Kind war auch krank und mußte zu Hause bleiben.
Was soll ich sagen, es war ein Fehler. Nachdem man uns versucht hat zwei mal abzuwimmeln, hat man uns wartenden lassen. Wenn man zu Hause noch ein krankes Kind hat, ist das besonders schön. Es gab zwischendurch keine Information, wie lange es noch dauern würde. Ich empfehle jeden, den Notdienst der Kinderärzte zu besuchen, auch wenn man etwas weiter fahren muß. Das war es dann wohl auch, was wir im Hufeland/Sophienkrankenhaus lernen sollten.
Kommentare
Kommentar von Fahneram 23.11.2011
Ergänzung: nachdem wir nach 2,5 Stunden immer noch keine Info hatten, wann und ob wir überhaupt behandelt werden, sind wir zu einem Kinderarzt gefahren. Dort war man freundlich. Die Untersuchung dauerte 10 min.
Fazit: Ins Weimarer Sophien/Hufelandkrankenhaus kann man nur gehen, wenn man nicht krank ist.
Gruß Fahner
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| Perfekt | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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26.10.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin hochzufrieden über die Psychiatrische Klinik. Wurde außerordentlich gut "behandelt", im doppelten Wortsinne. Ein sehr kompetentes Arzt- und Behandlungsteam, perfekte Ergotherapie, sehr freundliches Entgegenkommen der Schwestern und Pfleger - mit ganz wenigen Ausnahmen. Das Pflegepersonal wirkte manchmal etwas überarbeitet; eine Aufstockung der Stellenzahl wäre sicherlich sinnvoll. - Ansonsten: ich wünsche auch allen nachfolgenden Patienten dieselbe gute Behandlung, die ich erfahren habe!
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| Stationär ab der 32. SSW | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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28.09.2011 |
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Pro:
Auswahl der Zimmer-Nachbarin durch die Schwestern
Kontra:
Diebstahl der TV-Karten während ich mit meiner Zimmer-Nachbarin spazieren war
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (weniger Infos sind manchmal vielleicht doch angebrachter oder solten vorher intern abgestimmt werden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der Gyn. während meiner ersten Schwangerschaft ab der 32. SSW. Es wurde wirklich alles aus meiner Sicht Notwendige und auch Richtige getan, um eine zu frühe Geburt zu verhindern. Das gesamte Schwestern - und auch Ärtze-Team war stets behilflich, sachlich, sehr beruhigend und kompetent. Meine zwischenzeitlichen Ausflüge in die Kreissäale waren ebenfalls mit diesen Eindrücken behaftet. Alle super nett, präzise und fachlich stets auf den Punkt. Dieses tolle Gesamtpaket führte dazu, dass ich in der 38. SSW eine gesunde Tochter bekommen habe und die beiden Fachbereiche einen maßgeblichen Anteil daran haben!!! Ich bin der Meinung, dass alle dort Ihren Job richtig gut und vor Allem gerne machen. Ganz grosses Kino.
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| Mensch 3 Klasse | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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01.09.2011 |
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Pro:
Lass es
Kontra:
Lass es
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Nett)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich mache es Kurtz.
ich bin aus Nürnberg und habe 2002 die OP Mann zur Frau gemacht und wolte meine Stimme in Weimar durch stimmerhöende OP machen lassen die OP war am 29.03.2011.
Es hat von anfang an geisen wenn die stimm OP nichts würde kann man nochmalst nach OP machen nun wiel die operrirente Ärztin mich nach Würzburg abschiben warum ?ich sas in meinem 3Bett zimmer wie eine aussetzige essen immer das selbe Abends und Früh auch hat man mir gesagt ich därf 5Tage nicht Reden manche schwestern sagten sie dürfen ein wenig reden und das am 3Tag ?Bad i git war froh wie ich wieder daheim war ich glaube die da Oben wissen gar nicht was sie uns Antun ich wolte nur stimm erhöende OP weil ich wieder arbeiten Möchte aber als Frau mit einer Männer Stimme in NBG Bekommt Frau keine Arbeit wennn Man eine Frau ist die Früher mal ein Mann war sage ich nur Geht nicht in diese Klinik!!!
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| Vom ersten Kontakt bis zum Auschecken durchgeghend freundlich! | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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13.08.2011 |
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Pro:
von den Reinigungskräften, über die Schwestern bis zu den Ärzten
Kontra:
Die Suppe ;-)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gerade zuhause angekommen, war ich mir sicher, einige positive Worte über diese Klinik schreiben zu müssen.
- Ein- und Auschecken Krankenhaus: sehr nette und kompetente Dame.
- Schwestern Unfallchirurgie 1: super! Stets freundlich, fürsorglich und im Notfall immer ein tröstendes Wort (oder Muffin ;) ) übrig!
- Stationsärzte: immer freundlich und geduldig und auch für ein zusätzliches Gespräch nach der Visite bereit
- Operateur: besser geht es nicht! Auch postoperativ immer ein offenes Ohr.
- Anästhesisten / Op-Schwestern: sehr sehr nett, beruhigend und angstnehmend.
- Reinigungskräfte: ebenfalls sehr freundlich und gründlich
- Küche: Eigentlich auch sehr gut, einzige Kritik: es gab jeden Abend und auch als Op-Essen die gleiche Suppe. Hier dürfte es etwas abwechslungsreicher sein. Die Damen, die die Essensbestellung entgegen genommen haben, waren auch stets freundlich.
Kurzum: Weiter so! Ich werde die Klinik, insbesondere die Unfallchirurgie 1, auf jeden Fall weiter empfehlen und danke für den angenehmen Aufenthalt!
| Aufenthalt auf der Gyn | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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09.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin im Juli 2011 auf der Gyn operiert worden.
Lag da 9 Tage und habe von den Ärzten und der gesamte
Schwesternschaft eine tolle Behandlung und Pflege
genossen.
Die Pflege und Betreuung war für mich, weil ich es auch anders kenne, außerordentlich gut.
Am Zimmer und Essen gab es überhaupt nichts zu nörgeln.
Vielen Dank nochmal auf diesem Wege, für den doch so
leicht gemachten Aufenthalt bei Ihnen.
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| Notfallambulanz kontra Bereitschaftsarzt innerhalb der Klinik | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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28.06.2011 |
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Pro:
Untersuchung durch den Arzt der KV gründlich und verständlich
Kontra:
Schwester der Notfallambulanz bestimmt Weiterbehandlung des Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war gezwungen, aufgrund eines Unfalles an einem Sonntagabend die Notaufnahme aufzusuchen. Zunächst wurde ich zum diensthabenden Arzt der KV geschickt, selbst Unfallchirurg. Nach seiner Untersuchung verordnete er mir für den verstauchten Daumen eine Schiene, die ich mir in der Notfallambulanz vom Chirurgen "basteln" lassen sollte. Diese sollte ich mindestens 4 Wochen tragen. In der Notfallambulanz hatte allerdings die Schwester a la Oberschwester Hildegard aus der Schwarzwaldklinik das Sagen und nicht der Assistenzarzt. Sie fragte, ob der Bereitschaftsarzt ne Meise hätte und außerdem könne man seine Schrift nicht lesen. Die Schiene bekam ich nicht, sondern nur einen Salbenverband. Nach 2 Tagen sollte ich wieder kommen, wenn es nicht besser wird, dann würde ich die Schiene bekommen. Natürlich war es nach 2 Tagen nicht besser, aber auch da bekam ich nach 2 Stunden Wartezeit nicht die Schiene, sondern wieder nur einen frischen Salbenverband. Denn die Auskünfte an diesem Sonntagabend waren falsch. Das müßte ich jedoch verstehen, denn jeder Arzt aus der Klinik muß mal Notdienst machen, aber nicht jeder hat die Ahnung. Schlimm, wenn diese kleinen Kriege vor dem Patienten ausgetragen werden und der Patient der Leidtragende ist. Beim heutigen Termin beim Handchirurgen erfuhr ich, dass mir die Schiene am besten geholfen hätte und die hätte mir der Chirurg in der Notfallambulanz anpassen müssen und niemand anders. Schlecht, wenn die Behandlung dann durch die dominante Schwester ausgeführt wird. Sicher mußte sie dem Assistenzarzt zeigen, wie Patienten abgespeist werden.
| Erlebnisbericht von der Unfallchirurgie | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| LuKln berichtet als Patient | 03.06.2011 |
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Pro:
Ärzte
Kontra:
Schwestern, teilweise das Essen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 23.-30.Juni auf der Unfallchirurgie Trauma 1. Mit den Ärzten war ich zufrieden, jedoch die Krankenschwestern festigten in mir einen schlechten Eindruck. Einige motzen die Patienten voll wie kleine Kinder. Als ich nicht aufstehen konnte und mir die Sonne sehr ins Gesicht schien, klingelte ich und bat Schwester Claudia, mal den Vorhang zu zu ziehen. Da wetterte sie rum, dass sie von hinten vor kommen musste, nur um den Vorhang zu zu ziehen, das wäre eine Notrufklingel. So kann man mit Patienten nicht umgehen. Solche Vorfälle kamen bei der genannten Schwester mehrfach vor, so dass die Betreuung nicht als gut eingestuft werden kann. Das Essen war gut, nur abends und morgens gab es immer das gleiche.
| Unser "Testsieger" im glasklaren Vergleich | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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08.05.2011 |
|---|
Pro:
einfach alles
Kontra:
nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (wurden nachts 3Uhr aufgenommen - trotz der Uhrzeit top beraten worden durch die Ärztin)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (einfach alles problemlos und rasch)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte Anfangs Angst, mit meinem Baby ins Krankenhaus zu müssen, weil die letzte KH-Erfahrung erschreckend war. Aber die Hufeland-Klinik war echt das komplette Gegenteil der Negativ-Erfahrung!
Echt freundliche und bemühte Schwestern und Ärzte, trotz unseres nächtlichen Notfalls. Sind zwar Dreibettzimmer, aber geräumig genug und es ist nicht so überfüllt gewesen - hatten ein Zimmer für uns. Habe auch an meinem Kind gemerkt, dass es keine Angst hatte und die Schwestern mochte, das ist sehr viel wert!
Die Zimmer sind mit allem ausgestattet, was man benötigt, die Mahlzeiten sind ausreichend und es schmeckt sogar ;)
Meine anfängliche Zurückhaltung, wegen jedwelcher Anliegen zu klingeln oder nachzufragen (wurden in der letzten Klinik dafür gerügt, wenn wir eine Flasche brauchten oder ähnliches) wurde mir umgehend genommen - einfach toll! Die Schwestern befassen sich auch mit den Kindern und erkundigen sich nach dem Wohlbefinden usw.
Die Zimmer sind kinderfreundlich dekoriert und das Spielzimmer ist zwar klein, aber mit Spielzeug und Büchern für Klein und Kleiner ausgestattet :)
Medizinisch gesehen war auch alles super, mein Kind wurde so gut wie möglich durchgecheckt, es wurde nicht einfach so "abgetan".
Nach der letzten gruseligen Klinikerfahrung in einer anderen Stadt hatte ich wirklich Grauen davor, wieder ins Krankenhaus zu müssen, besonders weil es meinem Kind nach dem letzten Aufenthalt eher schlechter als besser ging. Aber nun sind wir wieder guter Dinge und werden immer die Hufelandklinik bevorzugen. Da fahren wir die 25km gern!
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| Entbinden im Hufeland Weimar | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| bob91 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 17.03.2011 |
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Pro:
Kompleter Kreissaal
Kontra:
Schwestern in der Patientenberatung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (bis auf oben genanntes)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (bis auf oben genanntes)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Danke an Frau Dr. Brenner)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Bei der Arbeit mit Menschen gibt es keinen perfekten Ablauf. Wichtig ist es so wie esdort gemacht wird sich zeit für die Menschen zu nehmen.)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Lebengefährtin hat hier unseren
Sohn zur welt Gebracht. ich kann die klinik nur weiter empflehen wir drei haben uns dort richtig gut aufgehoben gefühlt. Super Zimmerausstattung,kompentes Team,zuvorkomme Schwestern und Hebammen
Kommentare
Kommentar von m1204am 02.04.2011
also so viel ich weiß dürfen die babys mit der mutter in einem zimmer sein, haben selbst 2010 da entbunden und da war das noch so....
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| Sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Lisa56 berichtet als Patient | 06.03.2011 |
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Pro:
Kompetenz
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In den sieben Wochen Aufenthalt in der PSO fühlte ich mich sehr wohl und aufgehoben.Besonders die Zusammenarbeit mit den anderen Fachbereichen ( zB.Innere 2) sind dabei
besonders hervorzuheben.Das Stationspersonal war stets
freundlich und hilfsbereit.
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| Ich bin unsicher.... | Klinischer Fachbereich: Hämatologie |
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18.02.2011 |
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Pro:
Assistenzärzte sehr engagiert
Kontra:
zu wenig Individualtät, 3-Bett-Zimmer, Überheblichkeit des Chefarztes
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte hier ausdrücklich eine angehende Ärztin sehr positiv erwähnen. Wenn sie sich nach Ihrer Assistenzzeit ihre positive Ausstrahlung, ihre geduldige Art, ihr Engagement und ihre Natürlichkeit bewahrt, wird sie eine Ärztin werden, die von den Patienten (und sicher auch von ihren Kollegen) ein hohes Ansehen geniessen wird. Sehr gut, weiter so! "Der alte Arzt spricht lateinisch, der junge Arzt englisch. Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.“
Die angehende Ärztin wird ein guter Arzt werden!
Anders der Chefarzt: mit seiner arroganten Art dem Patienten gegenüberzutreten ist für einen gebildeten Mann in seinem Alter kein guter Auftritt. Er hört dem Patienten nicht zu (seinen Kollegen bei der Visite auch nicht!) und unterstellt dem Patienten Dinge, die einfach unangebracht sind.
Ich denke er ist auch ein Mensch und muss sich nicht über allen anderen sehen - es gibt keine Götter in weiß! Herr Dr. besitzt nur mehr Fachwissen!
Über die Zimmer bin ich ein wenig enttäuscht! Gerade auf einer Station mit teilweise sehr kranken Menschen, finde ich heutzutage 3 -Bett-Zimmer unangebracht.
Das Essen war immer kalt und es gibt zu wenig Obst und Gemüse! Nur wenn man Diabetiker ist bekommt man etwas mehr!
Die Schwestern sind größtenteils sehr nett, obwohl man mitbekommt dass das Team nicht sehr harmonisch ist - ich denke, der Stress und Ärger überträgt sich auch auf den Patienten.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Klinik für einen weiteren Aufenthalt wählen würde - mir fehlte ein wenig Einfühlungsvermögen und Individualität - es geht nicht immer nur nach Schema F, sondern jeder Patient sollte individuell behandelt werden. Da fehlen für ängstliche Patienten manchmal einfach nur ein paar aufmunternde Worte oder ein wenig Humor nebenbei.
Vll. können Sie daran arbeiten....
Kommentare
Kommentar von Secknusam 13.09.2011
Sehr geehrte(r) patientweimar, vielen Dank für Ihre Bewertung. Über die positiven Aspekte haben wir uns gefreut. Sie beschreiben mich als Chefarzt negativ. Das bedauere ich. Ich wäre Ihnen dankbar für einige Angaben, worauf sich Ihre Meinung gründet. Vielleicht läßt sich ja etwas klären oder abstellen. Vielen Dank und freundlichen Gruß. R. Secknus
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| katastrophale Hygieneverhältnisse | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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13.02.2011 |
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Pro:
leer
Kontra:
nicht empfehlenswert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ohne Worte
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| Innere bzw. Notfallzentrum nicht kompetent genug um Gefahren zu erkennen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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10.02.2011 |
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Pro:
kurze Wartezeit, angenehme Wartebereiche
Kontra:
nicht sehr professionell gehandelt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich begab mich mit(!) Einweisungsschein in das neue Notfallzentrum und wurde nach kurzer (! sehr gut!) Wartezeit von einer Ärztin in Empfang genommen, sie untersuchte mich nicht mal (Blutbefund reichte ihr!) und sagte es wäre heut kein Bett mehr frei-ich möge morgen wieder kommen, dann wäre ein Bett frei (???) Warum wird man mit Einweisungsschein wieder nach Hause geschickt-der Hausarzt hat doch nicht ohne Grund beurteilt stationär behandeln zu lassen...
Ich habe mich nun in einer anderen Klinik behandeln lassen in der sofort eine Möglichkeit gefunden wurde (auch bei guter Bettenauslastung) mich zu behandeln (und im Übrigen wurde mir dort mitgeteilt, dass es unverantwortlich war mich in die Häuslichkeit zu entlassen!)
Verstanden habe ich es nicht, dass die Mitarbeiterin der Klinik so gehandelt hat, wenn ich mit dem Rettungswagen gekommen wäre, hätte man mich ja sicher auch nicht wieder nach Hause geschickt.
Ich bin sehr traurig darüber, dass die Meinung des Hausarztes so untergraben wurde, dass mein Gesundheitszustand nicht richtig beurteilt wurde und dass man übehaupt eine schlechte Erfahrung mit der Klinik am Heimatort machen musste.
Bisher hatte ich nur positive Erfahrungen, auch von anderen Mitmenschen, leider werde ich diese nicht mehr teilen können.
| Sophien-und Hufeland Klinikum hier hilft man dir | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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27.01.2011 |
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Pro:
die umfassende medzinische Betreung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im August 2010 Patient in der Neurologie1. Ich hatte enorme Probleme mit meinen Schmerzmitteln, welche ich als Morbus Bechterew Patient einnehmen musste. Die gesamte Aufnahme auf die Station war schon sehr gut. Die Untersuchungen waren umfangreich und auf meine speziellen Probleme abgestimmt. So konnte ich schon nach einer Woche die Klinik wieder verlassen, zwar nicht als geheilter Patient, aber als ein Patient der wieder am Leben teilhaben kann. Mein besonderer Dank gilt dem Oberarzt Dr.Habenicht, sowie der sehr freundlichen und umsichtigen Assistenzärztin Frau Dr. Peytard. Für mich ging eine lange Zeit des Leidens zu Ende und ich nehme wieder am Leben teil.
Vielen Dank auch den sehr netten Schwestern, den Physiotherapeuten dabei besonders Frau Ritschel.
Ich denke gern an den Besuch in dieser Klinik, die sich durch Sauberkeit, Zuvorkommenheit und Kompetenz hervorhebt.
Einen Vorschlag möchte ich aus eigener Erfahrung machen. Geben Sie den Patienten doch die Möglichkeit Internetempfang per WLAN über das klinikeigene Netzwerk zur Verfügung, denn der Empfang von Internet per Stick von Vodafone ist im Hause nicht empfehlenswert.
Zusammenfassend möchte ich sagen, dass diese Klinik mir fast wie eine Kurklinik vorkam, man fühlt sich wohl und wenn es denn doch einmal wieder notwendig sein sollte, dann würde ich sofort wieder die Sophien- und Hufeland Klinik wählen.
Aufmerksam wurde ich auf diese Klinik durch die Fernsehsendung "Hauptsache gesund" bei der Herr PD Dr. med. Malessa zu Gast war. Er hat mir dann auch kurzfristig eine Aufnahme in der Klinik ermöglicht.
Nochmals vielen Dank an alle Mitarbeiter des Hauses. Halten Sie den in Ihrem Hause erreichten Standard, dann sin auch Ihre Patienten zufrieden.
Mit freundlichen Grüßen
Olaf Marold
PS. viele liebe Grüße auch an das Team der Aufnahme auf der Neuro 1, sie hatten immer ein Lächeln für den Patienten und aufmunternde Worte parat
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| empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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29.12.2010 |
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Pro:
zum Teil die Ärzte, Versorgung
Kontra:
extrem unfreundliche Schwestern und teilweise Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Liebe Schwestern, etwas freundlicher bitte)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (unterschiedlich)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (mal so mal so, je nach Arzt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (manchmal chaotisch aber sonst ok)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also: Wo fang ich an:
Ich bin quasi Dauerpatient in der Klinik und kann daher aus mehrern Jahren in Behandlung Bilanz ziehen.
Insgesamt bin ich zufrieden. Ich wurde stets gut behandelt und mal mehr mal weniger gut beraten.
Ich hatte Ärzte die ich buchstäblich zum Teufel jagen wollte und dann wieder welche (die ich gott sei dank heute noch hab), die ich wirklich sehr schätze.
Manchmal wirken Schwestern und Ärzte sehr herablassend zu Patienten. Mir ist es nicht passiert, aber ich konnte es häufig bei Bettnachbarn beobachten. Außerdem wirken alle unheimlich gestresst und unter Zeitdruck, was sich natürlich negativ auf das Wohl des Patienten ausübt.
Ein großer KRITIKPUNKT ist die Kommunikation mit den Schwestern. Jedes Mal (und ich war wirklich schon häufig da) sind einige Schwestern dermaßen unfreundlich, das geht wirklich überhaupt nicht.
Stress ist eine Sache, aber wenn sie nichtmal in der Lage sind anständig, nichtmal überfreundlich, ABER Anständig mit den Patienten umzugehen, dann fürchte ich: Beruf verfehlt.
Also das muss wirklich nicht sein...
Ja was gibt es noch zu erzählen. Ein bisschen chaotisch ist es immer.. ^^ Der Ärztemangel macht sich bemerkbar. Aber ich seh das eher mit Humor.
Das Essen ist ok, man kanns überleben ;-) Aber man sollte auf jeden Fall nicht zuviel erwarten.
Die medizinische Beratung ist soweit gut. Manchmal fehlte es an einfühlungsvermögen der Ärzte. Aber wiegesagt: Kommt ganz drauf an, wer dein Arzt ist.
Momentan bin ich total zufrieden.
Abschließend möchte ich sagen, dass ich diese Klinik weiterempfehlen würde. Dadurch, dass sie nicht all zu groß ist fühlt man sich als Patient nicht nur als Nummer sondern als Mensch.
Von Schwestern und teilweise von Ärzten wär mehr Respekt wünschenswert... Niemand ist hier besser als der andere...
Aber davon mal abgesehen: Daumen hoch!! Der Rest war supi!! Hier nochmal namenlich zu erwähnen Schwester Birgitte und Dr. Harscher..ihr macht das Super!
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| Tolle Ausbildung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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19.12.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1999
Erfahrungsbericht:
Ich möchte hier mal als ehemalige Studentin in der Chirurgie Dank sagen an alle Mitarbeiter, die eine Ausbildung in der Chirurgie wirklich interessant machen. Durch die Ausbildung in dieser Klinik wurde ich motiviert, weiter in der Chirurgie zu bleiben und auch in diesem Fach den Facharzt zu absolvieren. Besonders ein Oberarzt war inspirierend. Ich habe viel von ihm gelernt, hauptsächlich im Umgang miteinander. Auch mein Mann, inzwischen selbst Oberarzt, hat einen Teil seiner Ausbildung hier hinter sich gebracht und dankt für die Begeisterung, die dieser Oberarzt vermittelt hat. Wir sehen uns.
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| Ergebnis erfolreich | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| Regloh1943 berichtet als Patient | 06.11.2010 |
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Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Beantragt stationäre, erhalten ambulante Reha)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrtes Team der Station Unfallchirurgie 1,
ich wurde am 27. Oktober 2010 an der linken Hüfte operiert und erhielt ein neues Hüftgelenk und möchte mich für die sehr gute Leistung des operierenden Arztes, für die gute Behandlung, für die Freundlichkeit des Personal bedanken. Ob Schwestern, Physiotherapeut, sie haben mich sehr gut versorgt. Auch die Küche muss man hier mal loben.
Mit freundlichen Grüßen und immer weiter so.
Kommentare
Kommentar von RD-OUHam 21.12.2010
Wir bedanken uns für Ihre positive Bewertung und würden uns freuen, Sie auch zukünftig als Patient ambulant und stationär behandeln zu dürfen.
| Es wird sich sehr gut um einen gekümmert, man fühlt sich gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Tropicalfruit86 berichtet als Patient | 10.07.2010 |
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Pro:
Kompetentes/Nettes Personal auf Station und Kreißsaal
Kontra:
Keine Organisation auf Station, das Fachwissen wird gene für sich behalten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (vorrausgesetzt man macht selber seinen Mund auf)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (nicht organisiert, der eine weiß nicht was der andere tut)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mein Kind im Juni 2010 im Klinikum bekommen. Die Hebammen/Ärzte im Kreißsaal, sowie die Schwestern auf der Wochenstation waren sehr nett und hilfsbereit.
Es herscht großes Fachwissen auf diesem Gebiet, nur leider wird einen dies von den Schwestern nicht von selbst mittgeteielt, sondern man bekommt erst Ratschläge/Hilfsmittel (z.b. bei einer Brustwarzenentzündung vom stillen, oder eine Flasche zum zufüttern für das Kind) wenn es schon "zu spät ist".Wieso kann man den Frauen nicht vorher die Ratschläge geben, damit die Probleme erst gar nicht auftreten??? Ich finde es sehr schade, weil woher soll man beim ersten Kind wissen das es z.b. in den ersten zwei Tagen nicht satt wird und zugefüttert werden muß oder man nicht länger als 10 Minuten stillen sollte?!
Des weiteren finde ich, wenn man Besuchszeiten einführt, sollten die Schwestern auch darauf achten, dass diese eingehalten werden und nicht einfach nix sagen wenn um 21:00 Uhr das Zimmer noch voller Besuch ist!
Im großen und ganzen, würde ich dieses Klinikum jeden weiterempfehlen!
Kommentare
Kommentar von E_P_Bam 29.07.2010
Vielen Dank für die Mitteilung Ihrer Erfahrungen, leider waren die nicht nur positiv.
Ihr Erfahrungsbericht wird an die zuständige Abteilung weiter geleitet, im Team diskutiert und reflektiert.
Mit unseren Stillschwestern wird die bestehende Stillberatungsstruktur analysiert, um eventuell notwendige Veränderungen bezüglich des Beratungsinhaltes zu überprüfen.
Gern stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sie können sich zu jeder Zeit an unser Sekretatiat der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe wenden. Telefon: 03643-571600
Mit freundlichen Grüßen
Astrid Preuß
Eltern-und Patientenberaterin
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Sophien- und Hufeland Klinikum Weimar
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| horror | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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27.06.2010 |
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Pro:
zum teil nettes pflegepersonal
Kontra:
der oberarzt - zynisch und arrogant
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (lieblos)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (desaströs)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (medikamente? paracetamol?)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
die ärzte/psychiater sind überheblich bis zynisch . ich war so oft dort, um mich zu retten. es gibt da eine ärztin, die sich für ne absolute spezialistin in sachen "borderline" hält - alle schwerst traumatisierten haben da "borderline". nur, die eine wird zugeschossen mit 16 pillen am tag - die andere bekommt nix. das krankenhaus hat ddr - standard von vor 30 jahren. hätte mich nicht eine krankenschwester zur seite genommen und mir gesagt ich solle gehen "weil ich ja wüsste wie die hier sind" ... ich wäre vollends in der klapse gelandet.
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| Psychosomatik-Nein Danke | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| oskar123 berichtet als Patient | 08.05.2010 |
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Pro:
?????
Kontra:
Langweilig
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 04.05.2010 in die Klinik eingewiesen,am ersten Tag Aufnahme durch Schwestern und Therapeut(hier freundlich)Zimmer sehr Sauber(hier Lob an die Reinemache-Frau)am nächsten Tag Untersuchung durch Stationsärztin,Chefarztvisite:der mir sagte ich hätte einen Leberschaden danach passierte erst mal nichts mehr,dritter Tag sagte mir dann die Stationärztin ich hätte keinen Leberschaden(was nun?)danach passierte wieder nichts mehr,vierter Tag es passiert wieder nichts.Ich dachte wenn man hierher kommt soll man abgelenkt werden von seiner Krankheit,wie soll man das schaffen wenn man keine Ablenkung oder dergleichen hat und gesagt wird die Schmerzen die man hat sich doch nicht einbildet und somit real sind also organisch und ich hier fehl am Platz bin,hätte man hier nicht erst eine Untersuchung durchführen können und sich danach für einen Klinikaufenthalt entscheiden.Desweiteren muß man das erste Wochenende in der Klinik bleiben mußte aber wegen eines Trauerfalls gerade am diesen Wochenende nach Hause,erst heißt es das geht in Ordnung dan auf einmal ich solle am Samstagabend wieder zurück,auf meinen Einwand hin solle ich Sonntagfrüh wieder kommen mir die Patienteneinführung von einer Stunde anhören danach kann ich wieder gehen(Protokol vom Samstag bekomm ich Schriftlich,da dies auf zwei Teile gemacht wird,Frage hier nur warum ich das eine schriftlich bekomme und das andere mir anhören muß)wobei ich das Angebot immer gemacht habe die Einführung nächstes Wochenende zu machen.Als ich sagte ich weiß noch nicht wie ich am Sonntagfrüh wieder kommen solle,wurde mir gleich mit Polizei usw. gedroht darauf hin habe ich mit der Stationsärztin(Therapeut und Chefarzt waren am Freitag nicht da!) gesprochen,meine Behandlung kann auch der Hausarzt übernehmen, und habe das Krankenhaus nach vier langweiligen Tagen verlassen.
Muß hier noch dazu schreiben das nach mir zwei neue Patienten gekommen sind,die wurden aufgenommen und haben am nächsten Tag schon ihre Therapie-termine gehabt,habe hier meine Therapeutin darauf angesprochen,´´mir ist hier langweilig´´,wurde nichts weiter unternommen,weiß nicht was hier zur Heilung führen soll,wenn man viel Zeit hat über seine Krankheit nachzudenken.
3 Kommentare
Kommentar von Viewegam 19.05.2010
Sehr geehrte Herr Oskar 123,
vielen Dank für die Mitteilung Ihrer Erfahrungen. Schöner wäre es gewesen, wenn Sie noch vor Ort das Gespräch über die von Ihnen geschilderten Probleme gesucht hätten. Ihre Bewertung wurde an die Abteilung weiter geleitet um sie im Team zu besprechen. Gleichzeitig möchten wir Ihnen ein persönliches Gespräch anbieten, um unsere Teamgespräche reflektieren zu können. Sollten Sie an einem Gesprächstermin interessiert sein, so bitten wir Sie, sich mit dem Sekretariat der Klinik für Innere Medizin II, Tel. 03643-571200 in Verbindung zu setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. T.Vieweg
Oberarzt Psychosomatik
Sophien- und Hufeland-Klinikum
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Kommentar von oskar123am 23.05.2010
Sehr geehrter Herr Vieweg,
ich habe das Problem angesprochen,dies sogar mehrmals,und wurde nur hingehalten,letztendlich wurde mir mit Polizei gedroht!
Kommentar von heike26am 01.07.2010
hallo oskar,
genau so, wie du es beschrieben hast sind die da - es gibt da keine psychosomatik. das ist psychiatrie - und zwar voll die psychiatrie. als ich da war rannte eine patientin - sie hatte eine psychose - nackt über den gang. ihr wurde nicht geholfen. das ist würdelos und entwürdigend. die drohen da sehr schnell - auch wenn dir herr vieweg einen gesprächstermin anbietet - arrogant und zynisch wie der ist, kann ich ihnen nur davon abraten. ich kenne den. wenn du einmal "psycho" bist - dann hast du deinen stempel weg. und damit sind die da schnell. nicht zu vergessen diese frau michaelis und diese frau krimmenaut, oder wie die heisst. das ist keine psychosomatik - das ist voll die klapper. meine erfahrungen mit dieser klinik sind horror. die drehen alles so, wie sie das wollen - verdrehen einem das wort im munde und wissen alles ganz genau und besser. du patient - ich arzt- was nicht mehr meint als ich bin gott und kann gedankenlesen und du scheisse, weil patient in der psychiatrie. würdelos und entwürdigend, wie da mit menschen umgegangen wird. psychiatrie eben. habe jetzt noch albträume deswegen - michaelis, vieweg - horror. wache immer noch nachts schweissgebadet auf. körperliche gebrechen "darf" sich jeder leisten - aber wenn du psychische probleme hast...
der vieweg hat in einem telefonat mit mir gesagt, sie seien nun mal ne feld-wald- und wiesenklinik. aber das sagt der ja nur am telefon. tja, und jetzt stehts im internet. pech gehabt!
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| Eine Station wie im 5 Sterne Hotel | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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07.04.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (was besseres kann es nicht geben)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (nur gutes)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (immer auf dem laufenden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (immer am Ball)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrte Damen und Herren der Station Unfall 2,
ich war am 01.02.-12.02.2010, Unfall 2, (Knie OP) und möchte mich für die gute Behandlung mit allem drum und dran "Bedanken". Ob Ärzte, Schwestern, Physiotherapeut, sie haben uns (Brigitte Preuß, Uschi Bickel und Bärbel Nowak Zimmer 304) sehr gut versorgt. Auch die Küche muß man hier mal loben, denn das Essen war so gut, daß man nicht wiederstehen konnte. Man kann nur sagen, einfach "Super".
Mit freundlichen Grüßen und immer weiter so
B. Preuß. U. Bickel und Bärbel Nowak
Man kann diese Klinik nur weiter empf.
Kommentare
Kommentar von cafra41am 28.04.2010
Liebe B.Preuß, U.Bickel u. B.Nowak,
vielen Dank für Ihre positiven Worte, die ich sehr gern an unser ges. Team weitergeben werde. Wir freuen uns, dass wir mit unseren Bemühungen für Ihre schnelle Genesung beitragen konnten und Sie sich trotz Krankheit auf unserer Station so wohl fühlten. Für das ges. Team wird es ein großer Motivationsschub für unsere weitere Arbeit sein.
Wir wünschen Ihnen für die kommenden Jahre alles Gute u. vorallem viel Gesundheit.
Carmen Franke
Stationsleitung der Unfallchirurgie 2
Sophien- und Hufeland Klinikum Weimar
| schade schade, das darf nicht passieren!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| nili00 berichtet als Patient | 11.01.2010 |
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Pro:
man sorgt sich wirklich ums leibliche wohl
Kontra:
hausgemachte hektik
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (viele schwestern sind nicht bei der sache)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (lob und danke an claudia und rosi)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
im dez des letzen jahres habe ich meinen sohn hier in weimar entbunden, war ziemlich verzwickt und kompliziert das ganze!
leider hat sich mein zwerg, der 4 wochen zu früh dran war, während der geburt einen virus/entzündung "geholt".
im nachhinein sagt einem aber keiner wie/was/warum genau passieren konnte!!!
auf dem weg auf die entbindungsstation wurde mir mehrmals gesagt ich solle den schwestern sagen, es müsse unbedingt nochmal ein kinderarzt nach meinem sohn schauen, da es da kleine auffälligkeiten gäbe, die kontrolliert werden müßten.
aber leider nach mehrmaligem bitten der schwestern war leider kein kinderarzt bei uns, sodaß erst am nächsten morgen!
festgestellt wurde daß die sauerstoffsättigung (40%) viel zu niedrig war. also wurde mir mein sohn in totaler hektik und fast nackt "entrissen" und auf die neonatologie verlegt.
als ich ihn das nächste mal zu sehen bekam lag er schweratmend und an 1000 kabel angeschlossen im brutkasten und ich durfte vorerst nicht zu ihm.
mit der betreuung auf der neonatologie war ich im großen und ganzen zufrieden, zumindest mit den älteren schwestern. bei den jüngeren schwestern hatte ich des öfteren das gefühl sie seien genervt von mir. entweder hatten sie ein persönliches problem mit mir, oder sie waren genervt daß ich so oft wie möglich bei meinem kind sein wollte. (obwohl das sicher jede mama verstehen kann!) aber nochmal zurück zur entbindungsstation: es darf einfach nicht passieren daß auf verlangen der mutter (oder anweisung vom kreißsaal) einfach kein kinderarzt gerufen wird. soo viel war jetzt auch nicht zu tun daß es die schwestern auf den streß schieben könnten!
aber ich kann auch was gaaanz positives sagen, zumindest über 2 schwestern: rosi und claudia! so kompetente und liebevolle schwestern kann man sich echt nur wünschen. sie haben echtes interesse an einem gezeigt, haben gefragt, geantwortet und sich gekümmert!!! großes lob und dank!!!
Kommentare
Kommentar von E_P_Bam 17.01.2010
Sehr geehrte Frau nili 00,
vielen Dank für die Mitteilung Ihrer Erfahrungen, die leider nicht nur positiv waren. Ihre Bewertung wurde an beide Abteilungen weiter geleitet um sie im Team zu besprechen. Gleichzeitig möchten wir Ihnen ein persönliches Gespräch anbieten um unsere Teamgespräche reflektieren zu können. Sollten Sie an einem Gesprächstermin interessiert sein, so bitten wir Sie, sich mit dem Sekretariat der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Tel. 03643-571600 in Verbindung zu setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Astrid Preuß
Eltern- und Patientenberatung
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Sophien- und Hufeland-Klinikum
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| bestmögliche ergebnisse | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| emelie2 berichtet als Patient | 26.12.2009 |
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Pro:
Kompetenz
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im Sept.09 wurde ich nach reiflicher Überlegung, Zweitkonsultationen in Leipziger Uniklinik und München an der Bandscheibe L4/L5 operiert. Bereits die Vorbesprechungen mit den operierenden Ärzten und dem Narkosearzt waren sehr aussagekräftig und wiesen auf etwaige Komplikationen hin. Nach der OP konnte ich bereits abends wieder laufen und war nach 4 Tagen völlig schmerzfrei. Kompetenz der Ärzte, Schwestern und der Physiotherapie absolut ok, kann diese Station nur weiterempfehlen(Trauma 2, Dr. Schmidt). Zimmer , Verpflegung und Sauberkeit bestens
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 05.01.2010
Sehr geehrte "emelie2",
vielen Dank für Ihre positive Bewertung, die wir gerne an die angesprochene Fachabteilung weiterleiten.
Ihnen für 2010 (und natürlich auch darüber hinaus) alles Gute,
freundliche Grüße
OA Dr. med. L. Iffert
Stabsstelle Qualitätsmanagement
| Ein grosses Lob für die Gynäkologische Abteilung! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| SKr-Zi301 berichtet als Patient | 10.11.2009 |
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Pro:
Patientenzuwendung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich verbrachte Ende Oktober 2009 nach einem recht großen Eingriff eine Woche auf der gynäkologischen Station der Hufeland-Klinik. Ich möchte mich ganz herzlich beim medizinischen Personal dieser Station für die aufmerksame Betreuung bedanken. Alle Schwestern und Ärzte sind äußerst kompetent und immer freundlich. Die Schwestern achten sehr darauf, dass es ihren Patienten gut geht. Die Betten werden 2 x täglich gemacht (was nicht auf jeder Station üblich ist!). Lieben Dank für alles!
Eine kleine Kritik geht allerdings an die Küche: von Montag bis Donnerstag immer genau das gleiche OP-Süppchen essen zu müssen, fördert nicht gerade den Appetit – da hat die Küche für die Zukunft doch sicher noch ein paar abwechslungsreichere Rezepte auf Lager!?
Kommentare
Kommentar von E_P_Bam 13.11.2009
Sehr geehrte SKr-Zi301,
wir danken Ihnen für Ihre Bewertung und wünschen Ihnen alles Gute. Die Kritik bezüglich der Op-Suppe wird mit der Küchenleitung besprochen.
Mit freundlichen Grüßen
Astrid Preuß
Eltern- und Patientenberaterin
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
Lesen Sie mehr zum Thema Gynäkologie bei MedizInfo®
| Große Zufriedenheit mit der Behandlung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
|
|
05.11.2009 |
|---|
Pro:
Kompetenz des Personals
Kontra:
-----
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde vom 26.10.-02.11. 2009 auf der Gyn. Station behandelt und von Chefarzt Dr.Grauel operiert. Die medizinische Behandlung durch die Ärzte, die Beratung und
Aufklärung waren gut. Die Betreuung durch die Schwestern von hoher Qualität und geprägt von Fach- und Sozialkompetenz. Die sozial- psychische Betreuung durch Schwester Astrid dem Heilungsverlauf sehr zuträglich, ebenso die Beratung des Sozialdienstes.
Rahmenbedingungen wie Essen , Sauberkeit und Dienstleistungen gut.
Kommentare
Kommentar von E_P_Bam 13.11.2009
Sehr geehrte Lissy 2,
vielen Dank für Ihre Bewertung, diese wird an die von Ihnen genannte Abteilung weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüßen
Astrid Preuß
Eltern- und Patientenberaterin
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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| Kleine Ausgabe grosser Effekt möglich, sonst zufrieden | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Kaiserschnitt berichtet als Patient | 23.10.2009 |
|---|
Pro:
Schwestern bauen gutes Verhältnis auf, allerdings sollte man im Stande sein, seine Anliegen auch zu formulieren
Kontra:
ESSEN, allgemein schrecklich, naja halt Krankenhaus
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Deutlich verbessert)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe 4 Kaiserschnitte über mich ergehen lassen dürfen, davon 3 im (jetzigen vereinten) klinikum. Der erste im damaligen Sophienhaus unter aller Kanone, Schmerzmittelvergabe nach dem Motto "Den Spass hatten Sie ja auch, also kann es jetzt auch ruhig erstmal ein bisschen wehtun......". Mutter und Kind damals noch kein Rooming In. Muss anerkennen, die nächsten Aufenthalte waren wesentlich angenehmer, medizinisches Personal jetzt überwiegend freundlich und gesprächsbereit, gute Aufklärung im Vorfeld auch wenn ein im Vorbesuch mit dem OA abgesprochener Kaiserschnitt beim Entbindungstermin auf plötzliche Ablehnung durch den Kollegen stiess. (Hat sich aber später entschuldigt :-) )Fazit: kontinuierliche Verbesserung und Eingehen auf den MENSCHEN und nicht nur Patienten, der da liegt. Eine kleine Verbesserung möchte ich jedoch noch anmahnen. Als ich meinen Mann auf einer Trauma-station eines anderen Hauses besuchte, fand ich an allen Betten einen Galgen vor, welcher das Aufrichten aus dem Liegen fast zum Kinderspiel machte! GENIAL! Nach 4x Bauch-aufschneiden frage ich mich, warum ich mich hier beim Aufrichten so quälen durfte :-( , und ob inzwischen ein Verwaltungsmensch auf die Idee gekommen ist, wenigstens den KS-Geburten solch eine Hilfe zu spendieren.
Kommentare
Kommentar von E_P_Bam 27.10.2009
Sehr geehrte Frau...,
vielen Dank für Ihre Bewertung.
Wir freuen uns, dass Sie sich auch für die 4. Geburt wieder für unsere Klinik entschieden haben.
Ihre Anregung, bezüglich der unterstützenden Maßnahmen hinsichtlich des schmerzfreieren Aufrichtens nach Kaiserschnitt, wird an die Geburtshilfe weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüßen
Astrid Preuß
Eltern- und Pateientenberaterin
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Sophien- und Hufeland- Klinikum Weimar
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| Geburt meines Sohnes | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Caro2 berichtet als Patient | 02.10.2009 |
|---|
Pro:
kompetentes Personal, gute Betreuung
Kontra:
???
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auch mein zweites Kind wollte ich im Klinikum Weimar zur Welt bringen. Wieder per Kaiserschnitt, allerdings wurde aus dem geplanten Kaiserschnitt ein ungeplanter, trotzdem verlief alles sehr gut.
Ich kann nur gutes Berichten, die Ärzte, Schwestern und auch alle helfes Helfer waren sehr nett und hilfsbereit.
Zu meiner ersten Entbindung verfügten die Toiletten noch über eine BD Funktion, dass gibt es heute leider nicht mehr. Schade, ich empfand das als sehr angenehm, vielleicht kann man dies ja wieder ändern bzw. einführen. Und vielleicht ist es möglich, dass die Betten für Kaiserschnitt Patienten per Fernbedienung verstellt werden könnten. Wer einmal in Liegeposition ist, hat es schwer von selbst wieder in eine sitzende Position zu kommen. Dies sind kleine Verbesserungsvorschläge, die aber nichts mit der Qualität und Quantität des Klinikums zu tun haben.
Ich kann die Geburtsabteilung jedem empfehlen. Und möchte mich auf diesem Wege nochmals bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass die Geburt ein schönes Erlebnis war. Auch die Betreuung auf der Station war sehr angenehm. Und an alle, die mich bzw. mich und meinen Sohn betreut haben ein herzliches Dankeschön. Und auch bei Frau Dr. Brenner möchte ich mich für die umfangreiche Beratung Kaiserschnitt vs. Spontangeburt bedanken.
Kommentare
Kommentar von E_P_Bam 05.10.2009
Sehr geehrte Frau Caro 2,
Vielen Dank für Ihre Bewertung, diese wird umgehend an die Geburtshilfe weitergeleitet.
Ihre "Verbesserungsvorschläge" haben wir zur Kenntnis genommen.
Wir freuen uns, dass Sie auch die 2.Geburt in unserem Haus geplant haben und mit den ärztlich- pflegerischen Leistungen zufrieden waren.
Mit freundlichen Grüßen
Astrid Preuß
Eltern- und Patientenberatung
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
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| Der Patient im Mittelpunkt | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| Jena06 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 24.09.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 2. August 2009, einem Sonntag, mußte unser Angehöriger in die Notaufnahme des Sophien- und Hufeland-Klinikums Weimar eingeliefert werden. Anschließend wurde er zunächst in die Abteilung für Unfallchirurgie, später auf die ITS der Abt. für Innere Medizin verlegt.
Wir möchten uns auf diesem Weg bei allen behandelnden Ärzten und dem Schwesternteam auf das herzlichste für die hervorragende und kompetente Behandlung und Betreuung bedanken.
In diesem Klinikum wird der Patient wirklich als Mensch gesehen, hier fühlt man sich ernst genommen und geborgen.
Für uns Angehörige gab es jederzeit Ansprechpartner, die uns auch in schwierigen Zeiten mit Rat und Tat einfühlsam zur Seite standen. Leider ist dies heute keine Selbstverständlichkeit mehr.
Allen Mitarbeitern des Klinikums Weimar wünschen wir alles Gute und Kraft, auch in diesem hektischen Alltag die Ruhe für zufriedene Patienten zu wahren.
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 08.10.2009
Sehr geehrte/r "jena06",
vielen Dank für Ihren positiven Erfahrungsbericht, den wir als "Motivationsschub" gerne an die Mitarbeiter unseres Hauses weiterreichen.
Auch Ihnen alles Gute wünschend,
freundliche Grüße
OA Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
| ne "kleinigkeit" übersehen | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| ilke3333 berichtet als Patient | 04.09.2009 |
|---|
Pro:
neu modern architektonisch gelungen
Kontra:
fehlende struktur, unruhe erschöpft und produziert fehler
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich habe im februar 2007 meinen sohn in weimar entbunden, es war eine schnelle angenehme geburt. ich fühlte mich mich umsorgt und war natürlich sehr stolz auf mich und den hebammen und schwestern gegenüber sehr dankbar.
die drei tage mit neugeborenem auf der mutter/kind-etage habe ich als sehr chaotisch empfunden, leider fehlt dort für mein gefühl struktur. und zwar in vielen verschiedenen punkten,anregen möchte ich: -besuchszeiten einzurichten (die neuen väter sollten jederzeit willkommen sein, aber aller anderer besuch dürfte für feste zeiten verständnis haben)
- erstgebärenden könnte vielleicht ein "fahrplan" und auch mehr aufmerksamkeit gewidmet werden, ich wusste nichts übers stillen, nicht wen ich fragen konnte, alle wusselten herum und hatten nur kurze halbsätze parat am schlimmsten empfand ich das man von jeder schwester eine andere antwort bekam. auch das plötzlich irgendeine schwester dastand und unter zeitdruck irgendeine sache mit mir erledigen wollte zB. baby baden... baby wurde schnell von ihr aus der kleidung gepellt und ins wasser gelegt, ich übernahm dann das halten und sie lief weg... kam nach unendlich langer zeit wieder und meinte das sei nun aber genug und warum wir den nicht schon fertig wären? heh ich hatte todesangst während sie weg waren, fühlte mich unwissend auch ganz schlicht "handwerklich" unvermögend, hatte vorher noch nie so einen winzling zu umsorgen...
es gab zwei "leuchttürme" in diesen drei tagen das waren rosi und gisela, aber die beiden haben auch nur zwei hände und einen kopf und müssen ihren pflichten nachkommen, die können nicht alles richten.
ich verließ ziemlich konfus die klinik und versuchte eine woche lang intuitionsgeleitet mein neues leben als mama. nach der woche rief ich in der klinik an und erfragte wann ich denn mit dem besuch der hebamme rechnen dürfte. ich freute mich, das es sehr schnell klappte und ich nun wohl meine fragen die sich so angesammelt hatten stellen könnte und auch das eine wissende ausgebildete kraft sich mein söhnchen ansieht und mir sagt ob alles ok sei.
die besuche habe ich genossen, sie brachten ruhe in mein leben und bestärkten mich alles richtig zu machen. leider stellten sich nach sechs wochen echte probleme ein. der kleine schrie tag und nacht und ich bekam ihn nicht mehr von der brust, auch hatte er entsetzlichen durchfall der unter hochdruck aus ihm rausschoß. jetzt wendete sich das blatt, innerhalb zweier besuche und einiger telefonate wurde der ton meiner hebamme abweisend und rauh, zu guter letzt teilte sie mir mit das ihre zeit mit uns um sei und sie nichts mehr tun könne für uns.
so in der achten lebenswoche war ich dann total erschöpft, ich wusste nicht mehr aus noch ein und hatte das gefühl, das die natur das alles so nicht gewollt haben kann, wenn die mutter vor erschöpfung stirbt dann bedeutet das ja auch den tod des kindes. ich fuhr eines abends in die notaufnahme und sagte dort das ich nicht mehr weiter wüsste und bat um hilfe. man wies uns in die neugeborenenstation ein. dort versuchten wir rythmus ins stillen zu bekommen und auch meine milchmenge mittels pumpe zu erhöhen, was aus nicht erklärbaren gründen nicht klappte. der schlimme durchfall meines sohnes wurde für normal befunden und nach ein paar tagen eröffnete man mir, das es besser sei mit flaschennahrung zu beginnen. für mich ein schock, die ganze schwangerschaft und in jedem babysonstwas-heft steht muttermilch macht gesund schlau glücklich usw. und ich kann dem matz das nicht bieten... trauma.
aus dem krankenhaus entlassen begab ich mich zu meinem gynäkologen und bat ihn um rat, er besorgte mir zu allererst, nachdem er sich meine ersten neun oder zehn wochen grob beschreiben lassen hatte, eine zweite hebamme. dieser hebamme, maren wolf aus weimar, werde ich ewig dankbar sein.
sie war praktisch, umsichtig und sehr erfahren. sie hat uns wieder mut gegeben und sich die zeit genommen mir so manchen kniff und trick und handgriff zu zeigen. sie war immer erreichar und ohne sie hätte ich vielleicht überreagiert (höfflich ausgedrückt) als ich in der zwölften lebenswoche bei der nachuntersuchung erfuhr das noch sehr viel plazenta in mir wäre und ich nochmal ins krankenhaus müsste.
zynisch wie das leben manchmal erscheint, führte genau der arzt den eingriff durch, der auch meine geburt geleitet hatte.
die plazenta hatte einen polypen gebildet, der eventuell der milchbildung entgegen gewirkt hat. babys durchfall hatte auch mit diesen plazentaresten zu tun.
alles in allem... warum ausgerechnet bei uns. es war ein so schwerer start den mein kleiner deshalb hatte. warum ist die nachgeburt nicht kontrolliert worden, warum hat die erste hebamme aus der klinik nicht einmal die vorgeschriebe untersuchung zur rückbildung bei mir durchgeführt, warum wurde sein stuhl nicht untersucht oder meine milch... warum?
ich weiß, menschen machen fehler.
Kommentare
Kommentar von E_P_Bam 29.09.2009
Sehr geehrte Fr. ilke 3333
wir danken Ihnen für die offene Darlegung Ihrer Erfahrungen in unserer Abteilung, und bedauern sehr, dass diese Erfahrungen, Ereignisse Sie nachhaltig negativ belasten.
Ihre Bewertung wurde an die Geburtshilfe weitergeleitet und ist Thema der nächsten Stationsbesprechung.
Gern möchten wir Ihnen ein persönliches Gespräch anbieten, sollte Ihrerseits Gesprächsbedarf bestehen, möchten wir Sie bitten mit dem Sekretariat der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Kontakt aufzunehmen. Tel. 03643-571600
Mit freundlichen Grüßen
Astrid Preuß
Eltern- und Patientenberatung
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
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| Beim nächsten wieder | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Duke berichtet als Patient | 03.08.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich komme aus Jena, das ja bekanntlich eine Uniklinik hat und habe mich trotz dessem entschieden für die Geburt meines Sohnes nach Weimar zu fahren.
Zum Kreissaal kann ich nicht viel sagen, da ich in diesem mit meiner "eigenen" Beleghebamme war, was man als sich schon als positiv bewerten kann, da das nicht in jedem Klinikum möglich ist.
Sehr angenehm fand ich die Ärztin, die zum Ende der Geburt dazu kam, sehr zuvorkommend und nett. Sie führte bereits das Vorgespräch mit mir, auch bei diesem blieben keine Fragen offen. Auch die Naht war sehr gut gemacht, ich hatte keinerlei Probleme mit der heilung.
Auf der Wochenstation fand ich mich ziemlich gut aufgehoben, die Schwestern und Pfleger waren sehr freundlich und halfen bei Fragen gern.
Meine einzige Kritik gilt dem Essen, ich bin nicht wählerisch aber mir fiel auf, dass am Samstag Nacht ziemlich viele Babys auf der Station unruhig waren. Auch mein Sohn und das Kind der Zimmernachbarin,
auf Nachfragen wurde uns von den Schwestern gesagt, dass die Suppen wahrscheinlich mit blähenden Gemüsebrühen angerichtet werden, und häufig an den "Suppentagen" die Neugeborenen unruhig sind. (Die Blähungen hatten wir bei uns selbst bereits festgestellt)
Vielleicht lässt sich daran etwas ändern, da mit den schreienden Babys nicht nur die Babys selbst belastet sind, sondern auch die frisch gebackenen Mütter, die sich ja eigentlich in der Klinik erholen sollen.
Mein Fazit
Ich werde beim nächsten wieder nach Weimar kommen, mir aber an den Suppentagen mein Mittagessen vom Besuch mitbringen lassen.
Kommentare
Kommentar von E_P_Bam 29.09.2009
Sehr geehrte Frau Duke
gern haben wir zur Kenntnis genommen, dass Sie mit der medizinisch- pflegerischen Betreuung, anlässlich der Geburt Ihres Kindes, sehr zufrieden waren.
Ihre Anregung/Erfahrung bezüglich der "Suppentage" haben wir an die Küche weitergeleitet.
Gern begrüßen wir Sie zur nächsten Geburt wieder in unserem Haus.
Mit freundlichen Grüßen
Astrid Preuß
Eltern- und Patientenberatung
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
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| Nach Hüft OP 8 Monate außer Gefecht | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| MonS. berichtet als Angehöriger eines Patienten | 02.07.2009 |
|---|
Pro:
Orthopäde ohne Plan
Kontra:
Nettes Betreuungspersonal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
08/09
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer Hüft-OP wurden Bakterien bei meinem Mann festgestellt. Sicher ist nur, dass diese im Krankenhaus während der OP aufgelesen wurden. Da frage ich mich natürlich, wie es mit der Sauberkeit im OP bestellt ist. Danach erfolgten 8 !! weitere Operationen, da der behandelnde Orthopäde wohl nicht wahrhaben wollte, dass diese Viecher im Körper verbleiben, sodass erst nach Monaten die eingesetzte Hüfte entfernt wurde, sodass der Körper sich dann langsam erholen konnte. Die letzte OP, in der wiederum eine Hüfte eingesetzt wurde, verlief dann endlich normal. Ich bin im nachhinein dankbar, dass mein Mann dieses Krankenhaus lebend verlassen konnte.
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 08.07.2009
Sehr geehrte Frau „MonS.“,
wir haben Ihre Bewertung zur Kenntnis genommen und möchten Ihnen ein persönliches Gespräch über die von Ihnen erwähnten Kritikpunkte anbieten. Sollte Ihrerseits daran Interesse bestehen, möchten wir Sie bitten, mit dem Sekretariat der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie (Tel. 573200) einen Termin zu vereinbaren.
Auch wenn es persönlich nur wenig tröstlich ist: Die von Ihnen beschriebenen Komplikationen treten leider trotz höchstem hygienischem Standard bei einem geringen Prozentsatz endoprothetisch versorgter Patienten auf und können dann zu dem von Ihnen beschriebenen, für alle Beteiligten unerwünschten Verlauf führen.
Ihren Anruf erwartend,
freundliche Grüße
OA Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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| Die etwas andere Zangengeburt | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Blase1 berichtet als Patient | 28.06.2009 |
|---|
Pro:
nette Hebammen und Schwestern
Kontra:
schlechte Betreuung von den Ärzten
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte 2009 eine Zangengeburt die eigendlich ganz gut über die Bühne ging. Wir sind im Kreissaal sehr nett empfangen wurden und die Hebamme war sehr nett. Es sah am Anfang nach einer normalen Geburt aus. Erst im Laufe der Wehen stellte es sich heraus, das die Werte von meinem Kind schlechter wurden und ein Kaiserschnitt bzw. eine Zangengeburt vorgenommen werden musste. Leider in Vollnarkose. Es hat sich kein Arzt die Zeit genommen und die OP nachher noch mal zu besprechen. Es wurde nur gesagt es war eine schwierige Zangengeburt. Mir fehlen so einige Eindrücke. Die Wochenstation ist sehr schön. Es gibt sehr nette Hebammen z. B. Schwester Charlotte und Rosi. Sie waren mir eine sehr große Hilfe in dieser Zeit. Es ist nur sehr chaotisch auf der Station. Zum Beispiel mit den Visiten und Temperaturmessen und wenn man Physotheraphie bekommt. Es sind keine genauen Zeiten festgelegt. Und das bringt Unruhe in den Ablauf. Gerade wenn es ums Stillen geht. Die Sauberkeit im Badezimmer gerade die Toiletten könnte besser sein. Was ich aber am schlimmsten fand ist das jeden Tag bei der Visite ein anderer Assistensarzt da ist. Man hat keinen Ansprechpartner. Das mag ja gut sein wenn man nach zwei, drei Tagen wieder entlassen wird. Aber so bald wie es in meinen Fall war man länger im Krankenhaus ist (2 Wochen) und jeder Arzt die Anweisungen des anderen wieder aufhebt ist es sehr belastend. Es wurde erst am Tag meiner Entlassung bemerkt das sich meine Gebärmutter nicht gesenkt hat, was aber nicht die Gebärmutter war sondern meine Blase. Die sich auf 3 Liter gefüllt hat. Ich hatte aber vorher über Schmerzen geklagt. So war an eine Entlassung nicht zu denken. Leider gibt es keinen richtigen Urologen in diesen Krankenhaus und so wurde ich zum Versuchsobjekt. Den Eindruck hatte ich leider. So wurde ich mehr mals täglich katetert. Da muß ich den Schwestern ein großes Lob aussprechen was meistens sehr schnell und ohne große Schmerzen geklappt hat. Als das auch nichts half habe ich einen Super-Blublichen Blasenausgang gelegt bekommen mit dem sie mich mit einen riesen Beutel entlassen wollten. Und das als junge Mutti. Man hätte immer einen Beutel mit sich rumtragen müssen. Ich habe mich dann selber noch aus dem Krankenhaus um Beinbeutel kümmern müssen. Die es laut Aussage des Krankenhause nicht gibt. Die Nachversorgung lief dann etwas besser. Das Essen und die Besuchszeiten sind echt prima. Das war nur ein Bruchteil von dem was ich in diesen Krankenhaus mitgemacht habe.
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 30.06.2009
Sehr geehrte Frau „Blase1“,
wir haben Ihren Erfahrungsbericht zur Kenntnis genommen und ihre Kritik an die angesprochene Abteilung weitergeleitet, um sie im Team zu besprechen und ggf. Verbesserungen für die tägliche Arbeit ableiten zu können. Zusätzlich möchten wir Ihnen ein persönliches Gespräch mit Mitarbeitern der von Ihnen beurteilten Abteilung anbieten. Sollte Ihrerseits daran Interesse bestehen, möchten wir Sie bitten, mit dem Sekretariat der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Tel. 571600) einen Termin zu vereinbaren.
Freundliche Grüße
OA Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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| Besser geht nicht | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| ico berichtet als Patient | 21.05.2009 |
|---|
Pro:
Alternativen wurden ausgeschöpft
Kontra:
Timing, Tagesablauf.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es gab eine Zeit, da bestand mein Tagesablauf darin, alle erdenklichen Schmerzmittel einzunehmen. Bis nichts mehr half.
Zum Glück, war ich zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Anders gesagt, beim richtigen Arzt.
Ende April 2009 habe ich einen Termin zur Bandscheiben OP erhalten. Im Vorfeld wurde aber alles unternommen um diesem aus dem Weg zu gehen. Leider ohne Erfolg. Mein Leiden fand erst nach der OP ein abruptes Ende.
Oft wird mir entgegnet, Bandscheiben OP in Weimar? Dann muss ich von Dr. med. Holger Schmidt (Trauma 2) erzählen.
Ein Doc, der nicht nur im OP einen guten Job gemacht hat. Ein Arzt bei dem ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Medizinisch, als auch menschlich.
Auch bei den anderen Ärzten dieser Station hatte ich einen ähnlichen Eindruck. Es spricht für sich, wenn ein Doktor in zivil (nach Dienstende ), sich noch einmal bei seinem Patienten nach dem Wohlbefinden erkundigt.
Die Ärzte sind die eine, die Schwestern und Pfleger die andere Seite. Auch hier gibt es keinen Grund zu klagen. Alle waren nett. Wenn ich mal etwas außer der Reihe benötigte, zum Beispiel besondere Medikamente, kein Problem.
Dann war da noch die Physiotherapie. Ich kann dazu nur sagen. Die richtige Behandlung spart Medizin. Und die Therapie war perfekt. Maßnahmen die mir nicht so gut bekamen, wurden abgesetzt und nicht nach Schema F durchgezogen.
Nicht zu vergessen, das Drumherum.
Ohne Praktikanten und Zivis, würde der Klinikalltag vermutlich zusammenbrechen. Die Schwestern sind mit den Patienten mehr als ausgelastet.
Das Reinigungspersonal trägt auch seinen Teil dazu bei, dass man sich in der Klinik wohl fühlt. Das hat es, bis auf eine Ausnahme, auch geschafft. Essen, kein Thema, prima.
Das Klinikgebäude selbst, finde ich ausgesprochen modern und im positivem Sinne, extravagant. Ich habe festgestellt, dass ins besonderen ältere Personen, in diesem Haus den Überblick verlieren, wenn sie zur Behandlung auf andere Stationen geschickt werden. Wer länger bleiben muss, kann sich, sofern es geht, die Zeit in der Cafeteria vertreiben. Das es einen Laden, einen Geldautomaten und eine Bücherei gibt, ist erwähnenswert.
Leider habe ich aber auch etwas Negatives zu berichten. Da dies aber keinen direkten Einfluss auf meinen Gesundheitszustand hat, bleibt es bei der Gesamtbeurteilung unberücksichtigt.
Wie bereits unter Kontra erwähnt, enthält der Tagesablauf einige Defizite. Was vermutlich der dünnen Personaldecke geschuldet ist. Während des Frühstücks, steht meist schon die Visite im Zimmer. Das ist nicht nur unangenehm für den Arzt. Mit vollem Mund, Salami zwischen den Zähnen und Marmelade an den Fingern, ist es auch unangenehm für den Patienten, seriös zu erscheinen. Des Weiteren, sind Behandlungstermine schon vor dem Frühstück. Später zu essen ist kein Problem, bei der Visite zu fehlen ist dagegen ärgerlich.
Trotz kleiner Kritik, bin ich mehr als zufrieden.
Ich möchte noch einmal allen Ärzten und Schwestern recht herzlich danken. Besonderer Dank gilt Dr. med. Holger Schmidt.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr Patient.
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 29.05.2009
Sehr geehrte/r "ico",
danke für die Schilderung Ihrer positiven Eindrücke als Patient/-in unseres Klinikums. Wir haben die von Ihnen angesprochenen Bereiche bzw. Personen gerne entsprechend darüber informiert.
Freundliche Grüße und schöne Pfingsttage
OA Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
| Klinikum mit "menschlichem Gesicht" | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
|
|
24.03.2009 |
|---|
Pro:
einfühlsame Ärzte und Schwestern, Sauberkeit
Kontra:
Organisation könnte besser sein
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Obwohl ich aus Erfurt komme, hatte ich mich 2008 entschieden, dass unsere Tochter in Weimar das Licht der Welt erblicken sollte, da ich von vielen anderen Müttern nur Gutes über das Klinikum gehört hatte.
Nachts um 2 Uhr kamen mein Mann und ich im Kreißsaal an, da ich regelmäßige Wehen hatte. Leider bekamen wir dort erst einmal einen Dämpfer. Die in dieser Nacht zuständige Hebamme untersuchte mich auf sehr rabiate und unfreundliche Weise. Weil mein Muttermund noch verschlossen war, stellte sie mich wie eine Simulantin hin und wollte uns wieder nach Hause schicken. Wir überlegten schon, doch noch ins Katholische Krankenhaus nach Erfurt zu fahren. Die hinzugezogene Stationsärztin entschied jedoch nach einem Blick auf das Ultraschallgerät und die Herztöne meines Babys, dass ich die Klinik nicht verlassen durfte und die Geburt am nächsten Morgen eingeleitet werden müsse, sofern sich nicht von selbst etwas täte.
Nach einer unruhigen Rest-Nacht wurde die Geburt dann tatsächlich eingeleitet. Ab der Einleitung lag ich ca. 9 Stunden in starken Wehen. An meiner Seite hatte ich meinen Mann und eine ganz tolle Hebamme. Zum Glück nicht die von der Nachtschicht, sondern Hebamme Silke, deren frische und sachliche Art in diesen schweren Stunden wirklich genau das war, was ich brauchte, um motiviert "mitzuarbeiten" und nicht schlappzumachen.
Leider klappte es schließlich doch nicht mit einer natürlichen Geburt, sondern es war doch ein Kaiserschnitt mit PDA nötig. Da mein Mann leider nicht dabeisein durfte, hatte ich zuerst große Angst, als es in den OP ging. Das professionelle, freundliche OP-Team zerstreuten meine Ängste aber, der nette Anästhesist nahm sozusagen den Platz meines Mannes ein, beruhigte mich und redete mir während der Geburt immer wieder gut zu. Ich war hinterher sehr froh, die Geburt und vor allem den ersten Schrei meines Kindes bewusst miterlebt zu haben.
Noch etwas anderes ist mir in sehr guter Erinnerung geblieben: Der Arzt, der den Kaiserschnitt durchgeführt hat, kam am nächsten Tag noch einmal zu mir ins Patientenzimmer. Er nahm sich etwas Zeit für mich und erklärte mir noch einmal genau, warum der Kaiserschnitt nötig geworden war. Ich glaube nicht, dass diese "Nachbesprechung" Standard im Klinikum Weimar ist. Möglicherweise war ich ein etwas außergewöhnlicher Fall, der nicht jeden Tag vorkommt. Auf jeden Fall tat mir das sehr gut und half mir, die schwierige Erfahrung zu verarbeiten. Ich kenne einige Frauen (die allerdings nicht in Weimar entbunden haben), welche nach einem ungeplanten Kaiserschnitt gar nicht genau erfahren haben, warum dies überhaupt so gekommen ist und sich deshalb mit dem Gefühl, versagt zu haben und selbst schuld zu sein an ihrem ungeplanten KS, herumschlagen müssen.
Auf der Wöchnerinnenstation habe ich mich dann alles in allem gut aufgehoben gefühlt. Die Schwestern sind sehr freundlich und helfen mit Rat und Tat bei der noch ungewohnten Babypflege weiter. Besonders hervorheben möchte ich hier Schwester Rosi und Schwester Gisela, die "guten Seelen" der Station.
Die Station ist sehr sauber, es sind auch genug Windeln und Hygieneartikel für frischgebackene Mütter da. Was man besser mitnehmen sollte, sind Einmalwaschlappen für Babys Hinterteil, da diese nicht vom Klinikum gestellt werden.
Die "hauseigene" Fotografin macht mit jedem Baby eine "Fotosession". Die Bilder sind wirklich ganz toll. Das Angebot ist unverbindlich. Man kann sich die fertigen Fotos nach wenigen Tagen anschauen und entscheiden, ob man sie kaufen möchte. Die Fotografin selber hat eine wunderbar ruhige Art, mit den Babys umzugehen.
Was mir nicht gefallen hat, war der teilweise völlig chaotische Ablauf morgens auf der Station. Es gibt leider keine festen Zeiten für die einzelnen Visiten, so dass man sich nicht darauf vorbereiten kann (und es zum Beispiel so timen kann, dass man rechtzeitig vorher mit Stillen fertig ist). Visite der Frauenärztin, der Kinderärztin, Schwestern zum Spritze geben, Physiotherapeuten, alle geben sich die Klinke in die Hand, kommen nicht selten gleichzeitig und behindern sich gegenseitig (z.B. die Physiotherapeutin zieht unverrichteter Dinge wieder ab, weil die Kinderärztin gerade im Raum steht, und muss es später wieder versuchen. Diesmal ist aber gerade die Frauenarztvisite und sie muss es weitere 10 Minuten später wieder versuchen...). Wenn man Pech hat, sind gleichzeitig noch die Putzfrau und der Pfleger zum Bettenmachen da - es geht also zu wie auf dem Bahnhof. Es wäre wirklich schön, wenn die Abläufe etwas besser aufeinander abgestimmt werden können.
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 09.04.2009
Sehr geehrte Frau "Annett27",
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Wir haben ihn an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Sie betreut haben, weitergeleitet.
Frohe Ostern in der Landeshauptstadt!
Freundliche Grüße
OA Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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| Der Beste Ort für Geburt und die ersten Tage danach | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| M.S.F. berichtet als Patient | 13.02.2009 |
|---|
Pro:
Beste Betreuung, kein Wunsch blieb offen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Ich habe am 22.01. unseren Sohn in Weimar entbunden, obwohl wir aus Erfurt kommen. Wir haben uns für Weimar entschieden, weil die Klinik einen sehr guten Ruf hat. Wir fühlten uns von Anfang an sehr gut aufgehoben, auf unsere Wünsche wurde immer eingegangen, was die Geburt entspannter machte. Im Kreißsaal wurden wir von Hebamme Ute betreut, bei der wir uns auf diesem Weg recht herzlich bedanken.
Auch auf der Wochenstation verlief alles Bestens. Obwohl die Station bald aus den Nähten platzte (alle Zimmer waren mit drei Betten besetzt), waren alle Schwestern stets freundlich und hilfsbereit. Gerade als unerfahrene "Neu-Mama" hat man viele Fragen und das Stillen klappt auch nicht von Anfang an. Es gab zu keiner Zeit eine Schwester die irgendwie genervt war, wenn es zum wiederholten Male mit den Stillen Probleme gab. Vielen Dank auch hier an alle Schwestern auf der Station.
Die Zimmer waren sauber und wurden jeden Tag gereinigt. Morgens gibt es ein kleines Frühstücksbuffet und man kann in einem kleinen Speiseraum oder auf dem Zimmer essen. Mittags und abends gibt es Wahlessen. Die Portionen sind reichlich, es gibt auch extra Beilagen, Obst und Nachtisch. Tee und Wasser stehen für jeden bereit. Wenn man zwischen den Mahlzeiten Hunger bekommt, gibt es im Speiseraum jederzeit etwas zu essen.
Sehr empfehlenswert ist auch der angebotene Fotoservice. Eine Fotografin macht supersüße Fotos vom Nachwuchs und der Preis für das spezielle Klinikangebot ist völlig o.K.. Es gibt keinen Abnahmezwang wenn´s nicht gefällt. Des Weiteren übernimmt die Klinik den Weg zum Standesamt. Gegen einen geringen Betrag kann man sich diesen sparen und bekommt die Geburtsurkunde und weitere Belege im Krankenhaus.
Wir können diese Klinik nur empfehlen.
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 23.02.2009
Sehr geehrte Frau „M.S.F.",
danke! Alles Gute! Auf bald?
Freundliche Grüße
OA Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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| Geburtsbericht in Weimar | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| jessi3005 berichtet als Patient | 10.02.2009 |
|---|
Pro:
freundlich, kein stress wird vermittelt
Kontra:
das Gebäude ist ein Irrgarten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Im Geburtsbericht hatten sie aus meinem Sohn ein Mädchen gemacht)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich kann über die Entbindung meiner zwei KInder nichts negatives sagen. 2002 sowie 2008 waren alle vom Klinikpersonal sehr freundlich hilfbereit und einfühlsam.
Ich hatte zwar auch 2 schöne schnelle Geburten aber die Person die dich da begleitet ist schon wichtig.
Wir wurden bereits beim Anmelden gut beraten und empfangen.
ZUr Geburt an sich sehr freundliche Hebammen und auch die Ärzte sehr nett.
Auf der Geburtenstation wurde man beim zweiten zwar behandelt wie ein alleswisser aber wenn man hilfe benötigte bekam man diese auch promt.
Ich kann fürs Kinderbekommen nur sagen Weimar ist super.
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 27.02.2009
Sehr geehrte Frau „jessi3005",
danke für Ihren Erfahrungsbericht. Schön, dass Sie trotz "Irrgartens" den Weg zu unserem Kreißsaal wieder gefunden hatten. Und: 2002 ... 2008 ... ?
Freundliche Grüße
OA Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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| Perfekte Betreuung fuer Schwangere und junge Muetter | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| Anja82 berichtet als Patient | 22.01.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zur Geburt meines Sohnes war ich in der Klinik. Ich wurde sehr gut aufgenommen. Bei den staendigen Untersuchungen waren Hebammen, Schwestern und Aerzte immer freundlich.
Im Kreisssaal unter der Geburt wurde ich von Claudia, einer wunderbaren Hebamme betreut. Auch der behandelnde Arzt war freundlich und kompetent. Auch die anderen Hebammen waren toll und ich habe keine von ihnen je unfreundlich erlebt.
Spaeter, auf der Woechnerinnenstation wurden mein Kind und ich wunderbar umsorgt und nie war jemand unfreundlich!
Die meiste Zeit lag ich mit einer anderen Mutter im Dreibettzimmer. Die Zimmer sind zweckmaessig und komfortabel ausgestattet und werden taeglich gereinigt. Es besteht 24 Stunden Rooming In, doch man darf sein Kind jederzeit im Saeuglingszimmer abgeben!
Das Krankenhausessen war immer in Ordnung, reichhaltiges Fruehstuecksbuffet, recht grosse Portionen bei Mittagessen und Abendbrot (Wahlessen).
Mein Gesamteindruck ist durchweg positiv und ich wuerde jedem zu einer Geburt im Krankenhaus Weimar raten
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 28.01.2009
Sehr geehrte Frau „Anja82",
vielen Dank! Ich habe Ihren Erfahrungsbericht an die entsprechende Klink weitergereicht.
Freundliche Grüße
OA Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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| Zwei sehr schöne Entbindungen in Weimar | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
|
|
17.01.2009 |
|---|
Pro:
nette Atmosphäre
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe bereits 2 Kinder in Weimar zu Welt gebracht, 9/2003 und 5/2007.
Ich war sehr zufrieden, bei beiden Geburten waren die betreuenden Hebammen sehr nett und man hatte das Gefühl sehr gut aufgehoben zu sein. Bei beiden Kindern kam sofort nach der Geburt ein Kinderarzt, da in unsere Familie ein genetischer Defekt vorliegt (beide Kinder haben ihn zum Glück nicht). Die medizinische Versorgung wurde sehr ernst genommen und ich wurde auch im Vorfeld gut aufgeklärt.
Auch auf Station waren alle sehr freundlich und haben mich sehr gut in den Umgang mit dem Kind (stillen, baden, wickeln) eingewiesen. Es waren wirklich alle Schwestern freundlich sowie kompetent und auch die medizinische Betreuung war tadellos.
Ich kann das Klinikum allen werdenden Müttern nur wärmstens empfehlen.
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 23.01.2009
Sehr geehrte Frau „Clau2007“,
wir freuen uns, dass Sie uns auch mit zeitlichem Abstand in positiver Erinnerung haben. Ihnen und Ihrer Familie weiterhin alles Gute,
freundliche Grüße
OA Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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| Sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
|---|
| Naamah berichtet als Patient | 15.01.2009 |
|---|
Pro:
Tee und Kaffee steht immer parat
Kontra:
Kleinigkeiten beim Essen gehen schief
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde am 7.1.09 im Krankenhaus die Nasenscheidenwand begratigt.
Ich fand die Abteilung sehr sehr schön.
Kann es nur sehr weiter empfehlen.
Das Essen ist zwar nicht immer so berauschend, aber ich war ja nicht im Hotel.
Am letzten Tag wurden wir nicht geweckt. Und ich bekam den Abend zuvor leider ein falsches Abendessen. Aber egal, gegessen habe ich es trotzdem.
Bei den Ärzten und Schwästern sind die einen super nett und die anderen weniger nett. Aber es war keiner extrem Böse oder so.
Ich empfehle es auf jedenfall weiter.
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 23.01.2009
Sehr geehrte/r "Naamah",
danke für Ihren Erfahrungsbericht. Wir haben ihn an die Klinik weitergeleitet, die Sie betreut hat.
Freundliche Grüße
OA Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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| Nie wieder Innere 4 | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
08.01.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wegen unklarer Bauchbeschwerden hatte ich Ende 2008 im Weimarer Klinikum nach vorheriger Anmeldung und Terminabsprache einen Termin zur stationären Aufnahme. 9.00 Uhr früh sollte ich mich dort einfinden - nüchtern, wo ich erst einmal im Aufenthaltsraum für Besucher, sowie für Patienten platziert wurde. Etwa 1 1/2 Stunde später erfolgte im Besucherraum eine Blutabnahme. Erst gegen Mittag bekam ich endlich mein Zimmer zugewiesen. Bis ca. 14.00 Uhr immer noch nüchtern und nach mehrmaliger Nachfrage, ob ich etwas zu essen bekäme, hieß es jedes Mal "später".
Einen Arzt wurde ich immer noch nicht vorgestellt.
Am folgenden Tag war eine Magenspiegelung vorgesehen, konnte aber durch den untersuchenden Arzt nicht durchgeführt werden, da es mein Quickwert nicht zuließ.
Meiner Meinung nach, ein grober Fehler der Stationsärzte, die wissen müssten, das bei einem Quickwert von 50% keine Gewebeprobe entnommen werden kann.
Zwei Tage darauf das gleiche Spiel, nur diesmal hatte man den Schlauch schon eingeführt, als festgestellt wurde, dass man in meinen Unterlagen vergessen hatte, den aktuellen Quickwert einzutragen.
Ferner wurden meine Tabletten abgesetzt, die ich täglich nehmen muss. Auf Anfrage bei der Schwester bekam ich die Antwort "sind gestrichen".
Meine Frage: Warum wird der Patient hierüber weder vom Arzt noch von der Schwester in Kenntnis gesetzt?
Am folgenden Tag wurden morgens mehrere Röhrchen Blut abgenommen. Wenig später erschien abermals die Laborantin, um noch einmal Blut zu entnehmen. Auf meine Frage, weshalb zweimal gestochen werden muss, es hätte doch beim ersten Mal erledigt werden können, kam die knappe Antwort: Die vorherige Blutabnahme ist im Labor nicht angekommen.
Inzwischen sind 6 Wochen seit meiner Entlassung vergangen und mein Hausarzt und ich warten immer noch auf die Krankenhausbefunde.
Wie heißt es doch so schön in einer Broschüre des Krankenhauses: Es ist unsere Aufgabe alles zu tun, damit unsere Patienten auf höchstem Niveau versorgt und betreut werden.
Na dann, auf ein neues 2009:
Von Menschen für Menschen
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 14.01.2009
Sehr geehrte/r "track123",
wir haben Ihren Erfahrungsbericht gelesen und an die Klinik weitergeleitet, die Sie betreut hat. Da uns die Anonymität der Kritik einen direkten Kontakt versagt, möchten wir Ihnen auf diesem "Internet-Weg" ein Gespräch anbieten.
Freundliche Grüße
OA Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
| Mangelde Pflegeleitung/ Fragwürdige Hygenebedingungen | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| robert89 berichtet als Klinikmitarbeiter | 28.12.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Sophien- und Hufeland Klinikum bereits mehrere Praktika absolviert, u.a. in den Abteilungen Unfallchirurgie, Innere sowie Neurologie und kann daher einen Isiderbericht geben.
Ich möchte darauf hinweisen das ich dabei auf der Inneren gute Ehrfahrungen gesammelt habe und ein sehr gutes Arbeitsklima und auch entsprechende Patientelbetreuung erfahren habe. Auf den Staditionen der Unfallchirurgie und der Neurologie jedoch kann ich dieses Lob nicht aussprechen. Auf beiden Stadtionen herrscht ein sehr schlechtes Arbeitsklima, die meisten Schwestern sind schlicht unhöflich, nicht nur gegenüber Mitarbeitern sondern auch gegenüber Patienten, insbesondere bei Pflegefällen. Weiterhin wurde ich als Praktikant nicht genügend eingewiesen und musste aber sofort wichtige Aufgaben übernehem, auch im Umgang mit Patienten. Mir wurden Aufgaben aufgetragen, bei denen ich sicher bin das sie rechtlich nicht gestattet sind, wie z.B. den Patienten Tabletten zureichen bei denen ich nicht wusste wofür sie warnen, bei Nachfragen meinerseits zu Tabletten bei denen mir z.B. unklar war wann ich sie dem Patienten geben sollte wussten die Schwestern oft selbst nicht um welche Tabletten es sich überhaupt handelte.
Weiterhin stehen die Schwestern und Pfleger extrem unter Zeitdruck und haben daher keine Zeit sich um Patienten führsorglich zu kümmern. Außerdem werden nicht alle Patientenbetten nach Entlassung des Patienten maschinell gereinigt sondern nur die sogenannter "Langläger". Alle andern Patientenbetten werden nur von einer Reinigungskraft gereinigt und neu bezogen.
Anzumerken ist außerdem die Zahl der septischen Patienten nach Op´s. Auf den Staditionen auf denen ich gearbeitet habe waren von den operierten Patienten (ca. 25) ungefähr 4-5 septisch. Weiterhin befinden sich auf vielen Staditionen Patienten mit dem sog. Neurovirus (erkenntlich durch Durchfall und Erbrechen über Wochen hinweg). Dieser ist höchst ansteckend, jedoch wird meines Erachtens nicht genug auf die Hygene in den betreffenden Zimmern geachtet. Auf meiner Stadtion arbeitete beispielsweise noch eine andere Praktikantin die sich durch schlechte Einweisung und mangelnde Vorsichtkeitsmaßnahmen auf Anweisung der Schwestern bei diesem Patienten angesteckt hat.
2 Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 05.01.2009
Sehr geehrter Herr „robert89“,
wir haben Ihren Bericht zur Kenntnis genommen. Wir wissen nicht, inwieweit Sie während Ihres Praktikums versucht haben, die aus Ihrer Sicht bestehenden Kritikpunkte in einem Gespräch mit verantwortlichen Mitarbeitern unseres Hauses zu klären. Wir möchten Ihnen deshalb – Ihr Interesse voraussetzend - anbieten, solch ein gemeinsames Gespräch (Terminabsprache unter Tel. 572167) auch im Nachhinein noch zu nutzen.
Freundliche Grüße
OA Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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Kommentar von Fraencezam 07.11.2009
1. Noro-Virus und nicht Neurovirus
2. StaTion und nicht StaDion
3. fürsorglich und nicht füHrsorglich
4. maschienelle Bettenreinigung nicht zwingend notwendig
Du hast doch null Ahnung!!!
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| Das Leitbild der Klinik für mich nicht zu spüren | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
|---|
| Trixie berichtet als Angehöriger eines Patienten | 26.10.2008 |
|---|
Pro:
Therapeuten b.z.w. Therapien sehr hilfreich
Kontra:
was die Therapeuten aufbauen machen die Schwestern wieder kaputt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Hat man nicht schon Depressionen bekommt man dort welche)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Kind war Pat. der Psy.2,Mischstation,für Menschen mit ADHS ungeeignet. diese Station war oft abgeschlossen, wegen Demenzkranken. Das Personal hinterfragt nichts,man wird von manchen angebrüllt oder verbal beleidigt: fühlt sich entmündigt. Jegliche Lebensqualität wird versucht einen weg zunehmen. Der Leidensdruck meines Sohnes wurde immer stärker,so dass er nur noch nach hause wollte,deshalb brach er den Klinikaufenthalt ab. Aussprachen sind bei den zuständigen Ärzten nicht erwünscht,sonst kommt die Quittung.Mein Sohn wurde im Entlassungsbrief beschuldigt gegen die Hausordnung verstoßen zu haben,dies entspricht nicht der Wahrheit. Eine Stellungnahme an den Prof. b.z.w. an die PDL.haben bis heute keinerlei Reaktion gezeigt.
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 28.10.2008
Sehr geehrte Frau „Trixie“,
wir haben Ihren negativen Erfahrungsbericht im Internet-Forum zur Kenntnis genommen. Ihre Kritik wurde an die angesprochene Abteilung weitergeleitet.
Freundliche Grüße
Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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| Betreuung auf der Neonatologie | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
|---|
| Toni08 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener | 07.08.2008 |
|---|
Pro:
eine Logopädin als positive Unterstützung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Juni 08 meine Tochter im Klinikum in Weimar entbunden. Als Patientin auf der Wöchnerinnen Station war ich sehr zufrieden. Durch meinen Kaiserschnitt war ich anfangs sehr auf die Hilfe der Schwestern angewiesen und konnte mich immer darauf verlassen. Besonders im Bezug auf meine zu früh geborene Tochter, die auf der Neonatologie lag, wurde ich seelisch und praktisch unterstützt (z.B. Ermunterung zum Abpumpen, Hilfe beim Weg zur anderen Station, Akupunktur zur Milchbildung usw.). Auch den Schwestern auf der Neonatologie möchte ich nochmals meinen Dank für die Pflege meiner Tochter aussprechen. Ich konnte nach meiner Entlasung die Tage bis zur Entlassung meiner Tochter sogar auf dieser Station verbringen, was den Kontakt wesentlich vereinfachte. Ganz besonderen Dank möchte ich aber auch noch an Frau Wohlfeld, der Logopädin des Klinikums, richten. Sie hat uns als Eltern sehr unterstützt, indem sie uns anleitete mit den "Problemen" unserer Tochter umzugehen und diese zu lösen. Sie hat nicht nur meiner Tochter sehr weitergeholfen, so dass schnell alles ganz normal weitergehen konnte, sondern auch uns als Eltern durch ihre offene und freundliche Art viel Mut gegeben um so gelassener und beruhigter mit unserer Situation umgehen zu können. Es war uns sehr wichtig sie jeden Tag eine Zeit an unserer Seite zu haben. Ich als Förderschullehrerin finde einen so ganzheitlichen Ansatz im Umgang mit Menschen und deren besonderen Bedürfnissen sehr wichtig und richtig. Vielleicht können in Zukunft noch mehr Menschen in den Genuss dieser kompetenten Behandlung kommen.
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 25.08.2008
Kommentar von Q-M-B am 25.08.2008
Sehr geehrte „toni08“,
vielen Dank! Wir haben Ihren Erfahrungsbericht an die genannten Abteilungen bzw. Mitarbeiter weitergeleitet. Da es zumeist üblich ist, vor allem Negativerfahrungenen zur Veröffentlichung zu bringen, tut eine positive Resonanz immer wieder besonders gut.
Freundliche Grüße
Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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| Klinikaufenthalt | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
|
|
20.07.2008 |
|---|
Pro:
Sauberkeit und Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin im Juli 2008 in der Gyn. operiert worden.
Die Kompetenz der Ärzte und die sehr gute Fürsorge der
Schwestern machten den Klinikaufenthalt erträglich.
Auch das Essen war gut. Die Hygiene und Sauberkeit ließ nichts zu wünschen übrig.
Dieses Krankenhaus kann man nur empfehlen.
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 23.07.2008
Sehr geehrte „Marlies2“,
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht, in dem Sie Ihren Krankenhausaufenthalt positiv beschreiben.
Schönen Sommer bei hoffentlich guter Gesundheit!
Freundliche Grüße
Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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| Gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| guckstrick berichtet als Patient | 08.05.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich lag im März 2007 auf der Neurologie. Ich habe wirklich Angst
vor jeder Spritze und jeder Behandlung, wo ich nicht weiß, was auf mich zu kommt. Ich bin eben ein Feigling, aber in Ihrem Klinikum bin ich ständig von jedem, egal ob ARzt oder Schwester, gut behandelt worden. Mir wurde alles gut erklärt und meine Ängste wurden mir auch genommen, da jeder ein Ohr für den Patienten hatte. Also ich kann Ihre Klinik nur empfehlen und sollte es mich wiedermal treffen, dann nur ins Hufelandklinikum.
Das gleiche trifft für meinen Sohn zu, der dort sehr gut nach einem Motorradunfall behandelt wurde. Vielen Dank an alle die uns geholfen haben.
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 09.05.2008
Sehr geehrte/r Frau/Herr „guckstrick“,
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht, in dem Sie Ihren Krankenhausaufenthalt positiv beschreiben.
Schöne Pfingsten!
Freundliche Grüße
Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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| Für Kinder-OP ungeeigneter Anästhesist | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
|
|
20.04.2008 |
|---|
Pro:
sehr liebe Kinderchirurgin und liebe Schwestern in der Operativen Tagesklinik
Kontra:
Unmöglicher Anästhesist, welcher Kinder auf die Härten des Lebens vorbereiten will
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 6jähriger Sohn mußte sich einer ambulanten OP bei Frau Dr. med. Tzschoppe im Klinikum Weimar unterziehen. Das OP-Gespräch mit dem Anästhesisten, war jedoch ein Graus. Mein Sohn hatte bereits im Jahr 2007 eine ambulante OP hinter sich und konnte sich noch sehr gut daran erinnern. Deshalb fand ich es unmöglich, daß ihn der Anästhesist auf die erneute OP vorbereitete, indem er ihm von Spritzen, Maske vor dem Gesicht, Schläuchen und Injektionen erzählte. Ich bat ihn bereits während des Gesprächs, eine kindgerechte Wortwahl zu treffen. Direkt vor der OP begrüßte er meinen Sohn und einen etwas älteren, total ängstlichen Jungen mit den Worten: "So Jungs, jetzt kommen die großen Nadeln!". Daraufhin sprach ich ihn nochmals an, daß mein Sohn seit dem OP-Gespräch mit ihm totale Angst vor der OP hat und er doch kindgerechte Worte wählen soll. Er war sich jedoch mit der Anästhesieschwester, welche das Bett meines Sohnes in den OP-Saal fuhr, einig, daß man die Kinder nicht früh genug auf die Härten des Lebens vorbereiten kann. Eine ambulante Kinder-OP bei Frau Dr. med Tzschoppe kann ich trotzdem allen Eltern nur empfehlen, da ja Frau Dr. med Tzschoppe operiert und nicht der Anästhesist. Sie ist sehr kompetent und versucht gemeinsam mit den netten Schwestern der Operativen Tagesklinik den Kindern die Angst vor der OP zu nehmen. Der Anästhesist lag sicherlich nie als Kind im Krankenhaus und hat selbst bestimmt auch keine Kinder. Unverständlich, wenn man diesen Herrn mit dieser Art weiter auf Kinder los lässt.
2 Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 24.04.2008
Sehr geehrte Frau "julian1604",
wir haben Ihren Erfahrungsbericht an die namentlich genannten Personen weitergeleitet. Nachfolgend die Stellungnahme von Herrn T. Raabe:
Als angesprochener Anästhesist und Vater zweier Kinder (5 und 8 Jahre) möchte ich mich gern zu dieser Bewertung äußern.
Im Rahmen des Anästhesie-Aufklärungsgesprächs bin ich verpflichtet, über das Vorgehen und die Risiken einer Narkose zu informieren. Wenn den Kindern der Ablauf einer Narkose im Groben erläutert wird (mit „Zauberpflaster“, „Schlafschnaps“ usw.), haben sie die Möglichkeit, selbst Fragen zu stellen, ihre Ängste zu äußern, um diese abbauen zu können. So hatte auch der von Ihnen beschriebene „etwas ältere, total ängstliche Junge“ dieses Gespräch genutzt, um mir mitzuteilen, dass er die „ große Nadel“ nicht im OP-Saal, sondern im Beisein seiner Mutter bekommen und auch schon schlafend in den OP gebracht werden möchte. Ich konnte dieser Bitte nachkommen, im Gespräch nach der Narkose bedankte sich der Junge bei mir.
Meine lockere und direkte Art wird bei den meisten Kindern und auch Eltern gut angenommen. In Ihrem Fall war das leider nicht so, das bedauere ich sehr. Es lag mir fern, Ihr Kind (das beim Anlegen der Nadel sehr tapfer war und OP und Narkose gut überstanden hat) zu ängstigen.
Ihre Kritik ist mir Anlass, möglichst noch individueller auf die einzelnen Patienten einzugehen. Sollte Ihrerseits noch Gesprächsbedarf bestehen, stehe ich gerne persönlich zur Verfügung. Kontakt können Sie über unser Sekretariat mit mir aufnehmen.
Freundliche Grüße
T. Raabe
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von julian1604am 25.04.2008
Sie haben mein Kind im OP-Gespräch über das Vorgehen und die Risiken einer Narkose informiert als hätten Sie eine erwachsene Person vor sich. Ich habe Sie dann aufgefordert, von Zauberpflaster, Zaubertrank u. ä. zu sprechen. Wenn der 11jährige Junge mit Ihrer Art zufrieden war, ist das o. k. Auf die Ängste meines Sohnes sind Sie jedenfalls überhaupt nicht eingegangen. Gesprächsbedarf meinerseits besteht nicht.
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| Jederzeit wieder Entbindung in Weimar! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| alex0402 berichtet als Patient | 16.04.2008 |
|---|
Pro:
Entspannte Atmosphäre, Personal sehr hilfsbereit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Kommunikation zw. Station und Küche mangelhaft. Man bekam z. B. als stillende Wöchnerin Suppen mit Porree und anderen blähenden Gemüse.)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich sowohl vor der Geburt (2 Tage), als auch während und nach der Geburt sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Mitarbeiter der Wöchnerinnenstation und des Kreisssaals waren sehr freundlich und um den einzelnen bemüht. Auch in wirklich sehr stressigen Nächten war die Nachtschwester sehr freundlich und half so schnell es ging. Der einzige Kritikpunkt war das Essen. Das Angebot war häufig nicht geeignet für Wöchnerinnen.
Bei einer erneuten Entbindung wäre das Sophien- und Hufeland Klinikum wieder meine erste Wahl.
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 17.04.2008
Sehr geehrte Frau „alex0402",
danke für Ihre positive Bewertung, aber auch für Ihre kritischen Hinweise. Wir haben Sie an die betreffenden Abteilungen weitergereicht.
Wir freuen uns auf Ihre nächste Entbindung!
Freundliche Grüße
Dr. med. L. Iffert
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| Kann nur gutes berichten | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| jeda_we berichtet als Patient | 10.04.2008 |
|---|
Pro:
s.Text
Kontra:
als Raucher hat man es, wie überall, etwas schwerer (ist aber nicht unbedingt negativ)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam am frühen Abend selbstständig in die Notaufnahme (keine Verletzungen sondern inneres Problem) und wurde sofort einer ersten Behandlung unterzogen und wurde zunächst stabilisiert. Die Behandlung als auch die Auskunft der Ärzte war gut.
Meine Verlegung wurde zunächst auf die Kurzzeitchirugie und anschl. auf die Innere I vorgenommen. Auf beiden Stationen wurde ich gut behandelt, auf Wünsche von mir wurde stets eingegangen und die Ärzte als auch das Pflegepersonal waren immer zuvorkommend. Es ist eben so, wie man in den Wald hinruft - so schallt es auch wieder heraus.
Die Verpflegung war angemessen und ausreichend, ist ja schließlich kein Aufenhalt in einem Luxushotel.
Ich bedanke mich hiermit nochmals für die gute Betreuung.
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 17.04.2008
Sehr geehrte/r "jeda_we",
wir haben Ihren Erfahrungsbericht gelesen und an die Klinik weitergeleitet, die Sie betreut hat. Vielen Dank.
Freundliche Grüße
Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
| Keine Kompetenz bei Behandlung Demenzkranker | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Paps2006 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 30.01.2008 |
|---|
Pro:
Kontra:
unfreundliche Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nicht nur auf der neurologischen Abteilung, sondern auch auf anderen Stationen musste ich feststellen, dass man als gesetzlich Versicherter eine menschenwürdige Behandlung hier nicht wert ist.
Um meinen Alzheimerkranken, diabetischen Vater nach einer neueren Stufe der Krankheit medikamentös einstellen zu lassen, haben wir lange Zeit vorher ein Bett für seine Ankunft reservieren lassen. Dennoch war bei seiner Ankunft kein Bett frei, die Ärzte wussten nicht wohin mit ihm, also kam er erst in ein Schwesternzimmer und später auf die chirurgische Abteilung. Nach einem Tag nahmen wir ihn wieder mit, weil nichts aber auch gar nichts passierte bis auf ein paar Blutuntersuchungen, mein Vater machte den Eindruck als wäre er mit Psychopharmaka ruhiggehalten und abgeschoben worden.
Er sprach kein Wort, was er vor Einlieferung noch tat.
Eine Woche später mussten wir ihn als Notfall einliefern lassen , dehydriert und Essen verweigernd, Beine versagend und somit immer wieder zusammenbrechend. Als wir Stunden später selber in der Klinik eintrafen, lag er total verstört und ans Bett geschnallt , ohne Reaktionen in einer Abstellraum nahe der Notaufnahme. Zei weiteren Untersuchungen lag er wiederum Stunden auf dem Gang. Zuviel Publikum ist für Alzheimerkranke grausam!
Kein Arzt konnte uns auch nach weiteren Stunden sagen , was man ihm für Medikamente verabreicht hat. Er hatte von früh an nichts zu essen bekommen ( Diabetes!) und der von uns geforderte Tropf wurde ihm auch nicht angelegt, obwohl wir ausdrücklich immer und immer wieder darauf hinwiesen, dass er seit Tagen viel zu wenig getrunken hatte . Wir haben unseren Vater mit einem Schock wieder mit nach Hause genommen, total verstört und als Pflegefall - von einem Tag auf den anderen. Nach zwei Wochen ist er gestorben. Wir wissen bis heute nicht was in der Klinik vorgefallen ist. Sehr oft höre ich von Behandlungen und Operationen (KnieOPes, bei Freunden und Bekannten) die nicht mit dem erwünschten oder versprochenen Erfolg verliefen.
Selbst wenn es bei meinem Vater um die letzte Stufe der Alzheimer handelte, hätte man auf diesen Zustand Rücksicht nehmen sollen und meinen Vater -73 Jahre- nicht noch leiden lassen müssen.
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 13.02.2008
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben Ihren Erfahrungsbericht zur Kenntnis genommen. Ihr Bericht ist uns Anlass, die von Ihnen im Zusammenhang mit der Behandlung Ihres Vaters geäußerten Kritikpunkte in den betreffenden Bereichen zur Sprache zu bringen. Da es unser Ziel ist, jedem Patienten eine anspruchsvolle und optimale Behandlung zu gewährleisten, nehmen wir jede Beschwerde ernst, auch, um daraus für uns Verbesserungen für die tägliche Arbeit abzuleiten. Aus diesem Grund wären wir sehr daran interessiert, in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen nochmals auf die von Ihnen geschilderten Abläufe einzugehen. Bei entsprechendem Wunsch auch Ihrerseits möchten wir Sie bitten, mit uns Kontakt aufzunehmen.
Freundliche Grüße
Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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| NIE WIEDER KLINIKUM WEIMAR | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
|---|
| hanna22 berichtet als Patient | 11.12.2007 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
unfreuntlich,lange warte zeiten,keine genauen angaben usw
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
man sollte wissen wenn man in dieses krankenhaus geht das man sehr lange warten muss und auch keine freundlichkeit erwarten darf.ich durft zb. vor meiner op 7 stunden warten und durtfe nichts trinken,obwohl von anfang an klar war das ich die letzte sein werde.die krankenschwestern haben mich bei fragen entweder irnoriert oder zickige antworten gegeben.
zb. wo ich um 8 gefragt hab ob ich einen schluck wasser trinken dürfte wurde mir geantwortet nein,aber ich kann sie ja den tropf anschließen wollen sie das wirklich.
dazu muss man sagen das ich dann erst um 2 zur op sollte.
also ich kann jeden nur abraten da hin zugehen.
also ich geh dort nie wieder hin!!!!
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 13.02.2008
Sehr geehrte Frau „hanna22“,
wir haben Ihren negativen Erfahrungsbericht im Internet-Forum zur Kenntnis nehmen müssen. Ihre Kritik wurde an die angesprochene Abteilung weitergeleitet, um sie im Team besprechen und Verbesserungen für die tägliche Arbeit ableiten zu können. Sollte bei Ihnen der Wunsch nach einem persönlichen Gespräch mit uns bestehen, wären wir an dessem Zustandekommen sehr interessiert. Für diesen Fall möchten wir Sie bitten, mit uns Kontakt aufzunehmen.
Freundliche Grüße
Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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| Kann man nur weiterempfehlen | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Dinchen27 berichtet als Patient | 02.10.2007 |
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Pro:
sehr sehr nette Ärzte
Kontra:
Abendessen: Butter und Streichkäse zu warm (kann man aber drüberweg sehen, man ist ja schließlich nicht im Restaurant)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Die Beratung vom Arzt fand ich super, nach dem Gespräch (und Voruntersuchung) mit dem Stationsarzt hat sich sogar die Oberärztin nochmal Zeit genommen um mit mir zu sprechen.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte Ende Mai 2007 eine Nasenscheidewandbegradigung auf der HNO-Station des Sophien-Hufeland-Klinikums.
Kann mich überhaupt nicht beklagen.
Die Ärzte waren sehr sehr nett. Sogar der Stationsarzt hat sich am späten Nachmittag noch Zeit genommen.
Die Betreuung von den Schwestern war auch gut, die eine war eben mehr die andere weniger nett...
Was mir persönlich nicht so toll gefallen hat...man hatte keine Möglichkeit mit dem Operateur über den Verlauf der OP zu sprechen.
3-Bett-Zimmer mit Bad, Fernseher und eigenem Telefon (da die HNO-Station im 3OG lieg, hat man einen super Ausblick auf die schöne Landschaft)
Das Essen war auch ganz ok, man kann sogar aus verschiedenen Menüs auswählen. Nur beim Abendessen muss man n'paar abstriche machen, da z.B. die Butter und der Sreichkäse immer sehr warm waren. (Fand ich aber nicht soooo tragisch...man ist ja schließlich im Krankenhaus und nicht im Restaurant)
Die Klinik hat auch eine Bibiliothek mit Internetzugang (hab ich selbst aber nicht benutzt)
Insgesamt hab ich mich die 6 Tage, die ich da war, super aufgehoben gefühlt. Wenn ich wieder irgendwelche Problme im HNO-Bereich hätte, würd ich auf jeden Fall wieder dorthin gehen.
Kann man echt nur weiterempfehlen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kommentare
Kommentar von Q-M-Bam 13.02.2008
Sehr geehrte Frau „dinchen27“,
wir haben Ihren Erfahrungsbericht im Internet-Forum gelesen und an die angesprochene Abteilung weitergeleitet. Auch wenn es heißt, dass man vor allem aus Kritik lernen kann, tut auch Lob sehr gut. Danke.
Freundliche Grüße
Dr. med. L. Iffert
Qualitätsmanagementbeauftragter
Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar
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