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Hufeland-Klinik  

Reha-Klinik

56130 Bad Ems

Rheinland-Pfalz

Adresse: Taunusallee 5, 56130 Bad Ems

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen53

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Bewertungen 53 Bewertungen

Nicht noch mal Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 stachelbeere berichtet als Patient  13.04.2012

Pro:

Anwendungen

Kontra:

Freizeitangebot

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in der Hufeland Klinik hat mir persönlich einiges an Verbesserung gebracht,besonders die Krankengymnastik möchte ich hier loben.Allerdings ist das Freizeitangebot hier für den A... !Aus anderen Reha Aufenthalten kenne ich das abends die Sporthallen geöffnet sind,auch das Schwimmbad ist nicht wirklich lange geöffnet...da könnte man flexibler sein.Es gibt Menschen die nicht ständig am Abend in der Kneipe oder vorm TV sitzen möchten.Den Winter möchte ich nicht hier verbringen müssen.Ausserdem muß man hier einen verdammt guten Schlaf haben weil die Zimmer sehr hellhörig sind.Eine renovierung wäre auch mal nötig.
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Hier kann man gesund werden Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 Dieter45 berichtet als Patient  12.04.2012

Pro:

Therapeuten, Äzte, Mitarbeiter !!!

Kontra:

Die anderen Patienten - 90% Kranke - 80% Jammerlappen - 70% Irre

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das Klinikgebäude ist in die Jahre gekommen und im Inneren könnten manche Räumlichkeiten eine Modernisierung vertragen. Ich habe meine Reha im März 2012 angetreten mit festem Willen gesund zu werden - das trifft leider auf die wenigsten Pat. zu. Von der Ankunft beginnend, Aufn. durch die Stat.schwester, Aufn. durch die Ärztin, etc. ist alles optimal geplant und sehr gut durchorganisiert. Alle Untersuchungen, Messungen, Befunde, etc. werden sehr akribisch und bei Bedarf auch mehrmals durchgeführt. Die Anwend., Seminare, Vorträge, Schulungen werden passend zum Krankheitsbild zusammengestellt, man hat die Möglichkeit weitere Anwend. (nach Rückspr. / Arzt) "dazu" zubekommen. Mir ist schon am 2. Tag aufgefallen das viele Pat. nur am meckern sind: " man musste mal 5 Minuten warten", die Patienten wussten schon vor einer Untersuchung/Test " dass das nichts ist", "... macht gar keinen Sinn" - seltsamer Weise waren die alle schlauer als die Ärzte und Therapeuten. Vielen war wichtiger das die Pause zwischen den Zigaretten nicht zu lange wurde, das man abends nicht zu spät noch Anwend. hatte – sonst schafft man die vielen Biere ja nicht mehr... "Die" am meisten zu meckern hatten waren auch die die durch sinnloses "Gelaber" untereinander und noch unsinnigere Bemerkungen zum Thema auffielen. Hier gilt aber – wer gesund werden will und alles in Anspruch nimmt was hier geboten wird, der wird einen schönen Aufenthalt haben. Das Essen: Das Frühstück hat Hotelqualität, es gibt eine gr. Auswahl, frisch und ausreichender Menge. Die "Küchendamen" sind sehr aufmerksam und füllen bei Bedarf zügig das Fehlende wieder auf. Beim Mittagessen kann man wochenw. wählen, es gibt immer eine Suppe vorab die man sich selbst holt, genauso wie das Salatbuffet. Der Hauptgang wird aufgetragen! Wer natürlich mit Fastfood und Fertigpizza, Dosen- und Tütenfutter verwöhnt ist, wird hier enttäuscht sein auf Grund der guten, vorwiegend Hausmannskost die in vielen Fällen auch noch (mehrere) gesundheitlich Aspekte abdeckt. Das Abendessen bietet i.d.R. Brote und Salat, ab und an mal eine Suppe – völlig ausreichend. Es gibt täglich, manchmal auch mehrmals frisches Obst. Meine Lungenleistung lag bei Antritt der Reha bei ca. 25% nach den 3 Wochen bei knapp 80%. Ich bin allen Mitarbeitern der Hufelandklinik se

Kommentare

Kommentar von stachelbeere  am 13.04.2012
Im großen und ganzen gebe ich dir recht,allerdings sollten die lieben Leute sich etwas zu unserer Freizeitgestalltung einfallen lassen.Manche möchten nicht den ganzen Abend in der Kneipe oder vorm Fernseher hocken.
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Unendlich traurig! Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 Fischer-Brandt berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.03.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Danke an alle Mitarbeiter der Station 5
den Ärzten ....
Sie haben alles "gegeben"... aber mein Papa hatte keine Kraft mehr !

Es ist auch im Sinne meines Papas... allen zu danken,die für ihn da waren ...
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Kerngesund muss man sein Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 krankseinistscheiße berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.03.2012

Pro:

nette Schwestern, leider zu wenig

Kontra:

fast alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (kenne die Abläufe leider nicht) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann die negativen Bewertungen nur bestätigen. Das kaum vorhandene Personal gibt sich wohl alle Mühe, aber in Bezug auf Hygiene, medizinische Versorgung, Pflege und Ernährung ist diese Klinik eine Katastrophe! Ich kann mich den Kommentaren: Man muss kerngesund sein oder hilfreiche, sich lautstark beschwerende Verwandte haben, nur anschließen. Ich frage mich warum die Krankenkassen so etwas bezahlen (müssen?). Mir tun alle Angestellten und Patienten leid, die so einen Standard ertragen müssen!! Wo wird denn hier gespart und in wessen Taschen fließt das Geld!
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Klinikaufenthalt Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 Fischer-Brandt berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.02.2012

Pro:

alles

Kontra:

Nichts

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2009 u.2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Also , ich kann immer wieder sagen..
Mein Vater ist seit vielen Jahren Patient in der Hufelandklinik und die Ärzte tun alles,dass es ihm gut geht!
Bei Fragen und Unsicherheiten steht der Oberarzt immer zur Verfügung und nimmt sich auch für die Angehörigen viel Zeit!!

Ich selbst war auch schon Patient in der Hufelandklinik war aber niemals so auf Hilfe angewiesen wie mein Vater.... Danke ans Team der Station 5 und den Mitarbeitern der Diagnostikbereiche im Haus!
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Herbst 2011 Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 ilse11 berichtet als Patient  28.01.2012

Pro:

Hilfsbereitschaft

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war in der Zeit vom Nov. bis Anfang Dez. 2011 in der Hufeland-Klinik als Rehapatient. Ich bin ohne Erwartungen losgefahren, nur mit dem Wunsch das ich Zeit für Mich habe, meine Gelenkbeschwerden sich verbessern und ich gestärkt ich den Berufsalltag zurückkehren kann.
Alles ist eingetroffen. Ich konnte mich beim Walking, durch den Laubwald, gut entspannen und überhaupt war die Landschaft sehr schön, das Wetter hat natürlich auch sein gutes dazu getan (fast 4 Wochen lang kein schlechtes Wetter.
Die Anwendungen waren auch sehr hilfreich, sowie das abendliche Schwimmen, welches sehr viel Spaß gemacht hat.
Ich fand die Einzelgespräch sehr hilfreich. Das Personal war immer sehr freundlich und hilfbereit, besonders auf der Station und im Speisesaal.
Leider fand ich das Essen etwas langweilig (tgl. Krautsalat), außerdem fand ich die Salat oft sehr sauer und zu kalt.
Aber keiner musste hungern, man hat immer etwas gefunden.
Leider hatte ich das Gefühl das es in der Physioabteil oft zu Spannungen unter den Kolleg/Innen gab, was sich evtl. durch den hohen Krankenstand wiederspiegelte.
Ansonsten hat es mir gut gefallen und ich habe mich, im Nachhinein, sehr gut erholt und fühle mich wieder Fit.
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Herbert Försterling Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 H.F.-22 berichtet als Patient  09.09.2011

Pro:

positiv querbeet.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war in Anschlussbehandlung nach einer schweren
Lungenerkrankung mit geringer Überlebenschance 3 Wochen in der Reha.
Ich fühlte mich fachärztlich und therapeutisch in
vertraulicher und meditinisch hoch kompotenter Behandlung.
Sämtliche Anwendungen führten zu einer insgesamten
gesundheitlichen Verbesserung.
Der Umgang übers Pflegepersonal bis hin zum Reinigungsteam
sorgte stets für angenehme Atmosphäre und gab sich stets bemüht.
Aus den Fachseminaren über die Lungenfunktion, therapeutische Unterstützungen und Medikamtenverordnug
haben mir als Nichtmediziner vieles verständnissvoll übermittelt.
Voraussetzung für Erfolge für den Patienten setzen natürlich
ein produktives Mitwirken voraus.
Ich danke das ich jede angemessene Anordnung geniesen
durfte und empfehle diese Klinik mit überzeugtem Gewissen
weiter.

3 Kommentare

Kommentar von Biddesfelder  am 12.09.2011
Ich habe selbst im Zeitraum März/April 2011 eine Reha in der Hufeland-KLinik (Lungenheilkunde) durchgeführt. Es gibt sowohl pro, als auch kontra, wie vielleicht in jeder anderen Klinik auch. Auffällig hier ist jedoch, dass alle positiven Bewertungen, die hier in den letzten Wochen getätigt wurden, anscheinend von ein und der selben Person verfasst wurden. Leicht zu erkennen am immer wiederkehrenden gleichen Wortlaut.

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Kommentar von KKL_QM  am 16.09.2011
Sehr geehrter Kommentator,

wir bedanken uns bei Ihnen und bei allen weiteren Verfassern dieses Portales für ihre Kritik.

Wir gehen negativen kritischen Rückmeldungen nicht aus dem Weg, sondern nehmen diese umgehend in unseren kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf, um zeitnah intern zu reagieren. Wir freuen uns aber auch sehr über positive Resonanzen, zeigen diese doch, dass bei uns nicht alles schlecht ist und wir auch Verbesserungen herbeiführen können. Aufgrund der Anzahl dieser positiven Rückmeldungen zu schließen, sie seien von uns selbst geschrieben, ist unangebracht.

Weitere Patientenrückmeldungen, die sich aus unseren kontinuierlichen Patientenbefragungen ergeben und ausgewertet werden, zeigen uns die Spannweite der Patientenzufriedenheit. Diese ist uns sehr wichtig und nimmt einen hohen Stellenwert ein.
Kommentar von Biddesfelder  am 20.01.2012
KKL? Steht das für katholische Kliniken Lahn?

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Gute Reha-Erfahrung in der Hufeland-Klinik Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Rudirike berichtet als Patient  07.09.2011

Pro:

Freundlichkeit, Kompetenz, gute Planung, gute Betreuung, gutes Essen

Kontra:

Alte Klinik ohne Farbe, wenig Gartenpflege, keine Sitzgruppe für Nichtraucher,

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte in 5 Wochen Reha 204 Anwendungen mit großer fachlicher Kompetenz und entsprechendem Erfolg. Die gesamte Abwicklung im Haus war hervorragend koordiniert und bestens durchgeplant. Es gab nirgends Wartezeiten und alle Mitarbeiter waren äußerst freundlich. Die Haus ist alt und es fehlt ein neuer Anstrich, aber die Zimmer sind freundlich und sauber. Das Essen hat mir gut geschmeckt und sich außer Frühstück und Abendessen in den 5 Wochen nicht wiederholt. Ich war total zufrieden.
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Hufeland-Klinik Bad Ems: Meine positiven Erfahrungen Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 GVBrandt berichtet als Patient  06.09.2011

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Seit Mitte der 90er Jahre bin ich immer wieder wegen Atembeschwerden Patient in der Hufeland-Klinik.
Die Klinikaufenthalte sind stets hilfreich.
Seit 1999 bin ich Sauerstoffpatient.

Einmal im Jahr suche ich die Klinik für einige Tage zur Kontrolluntersuchung auf.
Im November 2009 wurde ich sehr krank. Es erfolgten Krankenhausaufenthalte in der Paracelsus-Klinik in Bad Ems, in der Horst-Schmidt-Klinik in Wiesbaden sowie anschließend zur Intensivbehandlung wieder in der Hufeland-Klinik in Bad Ems.
Durch die gute med. Behandlung und die pflegerische Betreuung in der Hufeland-Klinik wurde mir ermöglicht, dass ich wieder ohne fremde Hilfe und Hilfsmittel gehen konnte, auch die Freundlichkeit aller Mitarbeiter im Haus trugen zur Genesung bei.

Mit gutem Gewissen kann ich diese Fachklinik für Pneumologie weiterempfehlen.

Kommentare

Kommentar von Fischer-Brandt  am 25.03.2012
2 1/2 Jahre wurden dir durch die intensive Hilfe nochmal geschenkt ... gestern hast du den "Kampf" verloren ...
da konnte auch keine Medizin mehr helfen...
Danke Papa für alles ..........
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Danke an alle! Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 Rauten berichtet als Patient  05.09.2011

Pro:

So gut wie alles

Kontra:

Nörgelnde Mitpatienten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt. Die ärztliche Betreuung war gut und das Pflegepersonal, obwohl im Reha-Bereich nicht gerade reichlich vorhanden, war ausgesprochen nett und hilfsbereit.
Es gab Vorträge zu verschiedenen Themen, man wurde auch zu seinen individuellen Problemen sehr gut und ausführlich beraten.
Die medizinische Versorgung und die vielfältigen Anwendungen, die durch freundliche Therapeuten durchgeführt wurden, waren die beste Voraussetzung für den Erfolg der Reha.
Die Zimmer sind gut und zweckmäßig eingerichtet. Das Essen schmeckte und war auch reichlich.
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Sehr gute Betreuung Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 broiler berichtet als Patient  31.08.2011

Pro:

freundliches und engagiertes Personal

Kontra:

zu wenig Personal

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich lag eine Woche auf Station 6. Ich erfuhr eine gute persönliche Betreuung durch Pflegepersonal und Ärzte. Alle gestellten Fragen zu Untersuchungen und Behandlung wurden für mich verständlich beantwortet.
Die Sauberkeit (z.B. Leerung des Abfallbehälters) im Zimmer hätte besser sein können, aber das ist wohl der Personalknappheit zuzuschreiben.
Essen konnte ausreichend bestellt werden, ist aber auf der Krankenstation nicht so abwechslungsreich wie im Reha-Bereich. Aber es hat geschmeckt.
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Ärzte und Schwestern wissen was sie tun Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 mbcamel28 berichtet als Patient  29.08.2011

Pro:

Therapeuten

Kontra:

Raucher

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe dort eine Reha gemacht. Ärzte und Schwestern sind sehr kompetend. Haben mir sehr geholfen. Vielen dank an die Therapeuten, auch in der "Muckibude". Abends könnte etwas mehr Programm sein. Die Klinik liegt aufm Berg und man kommt nicht so leicht in die Stadt. Es gibt einen neuen Raucherpavilon, nur sollten die Rauchen den auch nutzen und nciht vor der Klinik oder auf dem Balkon rauchen. Das ist lästig. Das Essen war auch gut und es gab genug Abwechslung, um 4 Wochen gut zu essen. Danke an alle.
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Ich war sehr zufrieden, gutes Personal Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 Hans28 berichtet als Patient  22.08.2011

Pro:

Ärzte

Kontra:

Ärzte und Schwestern könnten etwas mehr Zeit haben

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also, ich war sehr zufrieden. Die Ärzte und Schwestern haben nicht viel Zeit, aber wo ist das nicht so. Dafür waren sie immer sehr freundlich. Mir wurde geholfen und es geht mir jetzt viel besser als vorher. Vielen Dank an Dr. Zener und auch an Dr. Kienast. Das Zimmer war ziemlich neu und wurde immer sauber gemacht. Das Essen war auch gut. Ich war auf der Station 500. Ich kann die vielen negativen Bewertungen hier nicht Bestätigen und würde die Klinik wieder nehmen.
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Hufeland - Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 ylliw berichtet als Patient  20.08.2011

Pro:

Stationspflegepersonal, Empfang

Kontra:

Hygiene, Sauberkeit, überlastetes Personal

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (unqualifiziert, kein Hygienestandard) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein 2. Aufenhalt in der Klinik wurde zu einem Kurzbesuch. Die Qualität hat sich gegenüber 2005 sehr verschlechtert. Es werden keine Hygienestandards eingehalten (während der Blutentnahme telefonierte der Behandler mit einer Hand!!!) die Räume und die Aussenanlagen der Klinik könnten sauberer und gepflegter sein. Ein Notruf zur Nachtschwester wurde nach 19 Min. telefonisch (!!!) nachgefragt (armer Patient der Hilfe braucht aber nicht zum Telefon kommt). Alles in Allem haben mich die vorhandenen Unzulänglichkeiten bewogen nach 18 Std. die Klinik wieder zu verlassen. Eine Reha stelle ich mir anders vor.

Kommentare

Kommentar von Pete86  am 15.02.2012
Hey also ich sehe das genauso ... ich war total unzufrieden und wäre gerne auch am nächsten tag wieder gegangen. das ging leider nicht wegen meiner unpässlichen Situation. mal von dem abgesehen das ich auf der falschen Station lag und das sie mir 2 tage vor abreise die reha dann auch noch verlängerten fand ich total sch.....!!! weil nach 5 Monaten Krankenhaus würden 3 Wochen reha total ausreichen.. da es meine 1. reha war hab ich leider keine vergleichsmöglichkeiten aber dahin nie wieder..
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Mir hat der Aufenthalt sehr gut getan! Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 naugad berichtet als Patient  16.08.2011

Pro:

Schöne Lage des Hauses im Kurpark

Kontra:

Raucher nachts auf dem Balkon

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Zimmer waren praktisch (inklusive Fernsehgerät) eingerichtet und sehr sauber. Auch die Möglichkeit ein Zustellbett im Zimmer für den Ehepartner zu buchen war sehr positiv.
Das Essen war gut und reichlich. Mittags gab es drei Menus zur Auswahl. Frische Salate gab es täglich. Auch Getränke waren zu den Mahlzeiten in reichlicher Auswahl und Menge vorhanden und auf jeder Etage bestand die Möglichkeit sich Tee zu bereiten.
Die Betreuung erfolgte durch freundliches Personal. Alle Mitarbeiter empfand ich als freundlich, hilfsbereit und engagiert. Vielen Dank an die Therapeuten, mit ihnen hat man ja doch die meiste Zeit verbracht!
Ich war sehr angenehm berührt, habe mich sehr wohlgefühlt und auch sehr gut erholt.
Ich hatte den Eindruck, dass für mich alles getan wurde um das Ziel, die Wiederherstellung meiner Arbeitsfähigkeit, zu erreichen. Vielen Dank!

3 Kommentare

Kommentar von UtaF  am 19.08.2011
Auch hier, wie bei Albino....ich lese immer nur nett und gutes Essen. Das wichtigste finde ich die Heilung aber die ist dort nicht gegeben. Mein Vater ist und war kein Einzelfall und wurde dort in einem kränkeren Zustand entlassen wie das er dort hin kam.
Beruhigt bin ich, dass die Kostenträger endlich drauf aufmerksam wurden.

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Kommentar von marionh  am 19.08.2011
Möchte ja nicht unverschämt erscheinen. Freue mich, daß es auch Menschen gibt, denen geholfen wurde. Aber 2 so positive Einträge in so kurzer Zeit ?????!!!!!!!!Ich für meinen Teil, kann UtaF nur zustimmen.
Kommentar von naugad  am 28.08.2011
Dass es mir auch ums Essen ging ist verständlich wenn man weiß, dass ich mit 42 kg zur REHA kam und mit 47 kg wieder ging! Ich habe im KKH in Mainz trotz guter Pflege nicht so viel auf die Rippen bekommen. Durch die gezielte Betreuung durch die Therapeuten habe ich auch meine Muskeln aufbauen können, bin beweglicher und kräftiger geworden. Kann wieder eine längere Strecke laufen. Mir hat der Aufenthalt in der Hufeland-Klinik sehr geholfen. Soll mir das jetzt etwa leid tun? Vielleicht muss man eine medizinische Massnahme auch mit etwas Optimismus angehen!

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Ich war sehr zufrieden! Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 albino berichtet als Patient  14.08.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im April 2011 zur Reha in der Hufeland-Klinik. Während dieser 3 Wochen habe ich stets kompetente und freundliche Angestellte kennen gelernt!
Die Einrichtung ist gut und sauber. Der Kraftraum ist super ausgestattet.
Früh und abends kaltes Buffet und mittags kann unter 3 Menüs gewählt werden. Von der Salattheke mit mindestens 5 verschiedenen Sorten, dem Nachtisch sowie dem Obst zum Mitnehmen gar nicht zu reden!
Rundum kann ich diese Klinik nur empfehlen!

Kommentare

Kommentar von UtaF  am 19.08.2011
Hierzu kann ich nur schreiben : " Zu schön um wahr zu sein !" Wobei ich sagen möchte, wenn man vielleicht nur zur Erholung dort hin verbannt wird, mag es ganz nett sein aber wehe man braucht medizinische Kompetenz dann ist man verloren! Ich spreche hier ausschliesslich von Station6 welche eine Akutstation sein soll.
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Diese Klinik ist das Letzte Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 Loui1991 berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.08.2011

Pro:

nichts

Kontra:

fast alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (weil kaum vorhanden) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (einziger erfolg: keine Beatmung mehr) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Sozialdienst war sehr engagiert) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als meine Oma in der Hufeland eintraf war sie erst eine gute Woche aus dem künstlichen Komma erwacht und hing noch an der Beatmung.
Wenn meine Mutter oder ich zu Besuch kamen war sie immer wie ausgedörrt und wollte ihr Getränk am liebsten garnichtmehr hergeben. Als sie uns erzählte man würde ihr Wasser außer Reichweite platzieren haben wir zunächst nicht geglaubt weil sich durch die starken Medikamente noch manchesmal verwirrt war.
Wenn ich zur Intensivstation kam gescha es fast immer das ich einige Zeit warten musste.
Ziemlich am Anfang ihres Aufenthalts dort hat meine Oma sich offen gelegen und hatte einen sogenannten Dekubitus, wen das Personal darauf angesprochen wurde hieß es nur: Sie ist zu schwer wir haben nur einen Rücken und machen uns den bei IHnen nicht kaputt.
Nur irgendwie komisch,dass es für die Intensivstation unseres KKH möglich war und zwar dann noch als meine Oma im Koma lag.
Als es im Frühjahr einige Tage lang so heiß war war meine Oma erleichter als man ihr anbot sie ein wenig mit Wasser abzuwaschen. Doch anstatt ihr Lindurung durch Abkühlung zu verschaffen brachte man HEIßes Wasser.
als wir dann endlich einen richtigen Reah Platzt für meine OMa hatten konnte sie aufeinmal nicht entlassen werden wegen Verdacht auf Gallensteine die eventuell operativ entfernt werden müssten. Als meine Oma dann sogar in eine andere Klinik wer weiß wo verlegt werden sollten klingelten bei meiner Mutter alle Alarmglocken und sie sorgte persönlich für eine Rückverlegung zurück in unsere KKH, wo man feststellte das es garkein Anzeichen für Gallensteine gab.
Mitterweile ist meine Oma wiede zu HAuse und macht nach einer richtig guten Reha anderswo, immer weiter Fortschritte.
Für uns ist das Thema Hufeland mitterweile einfach nur noch ein schrecklicher Traum, den wir so schnell wie möglich vergessen wollen. Ich empfehle niemandem (sofern man nicht mobil ist) in dieser Anstalt Einzug zu halten!!!
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Heilbehandlung ist was anderes Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 NM2011 berichtet als Patient  31.07.2011

Pro:

 

Kontra:

Kommunikation Arzt-Patient

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ärztliche Betreuung:
Den Arzt habe ich während meines dreiwöchigen Aufenthalts nur 3-mal sprechen können. Bei der Aufnahme fand der Frage-/ Anamnesebogen den ich im Vorfeld per Post zugeschickt bekam und zuhause ausfüllen musste, kein Interesse, alles wurde mündlich erläutert.Den Bericht meines Hausarztes, den ich mitbringen musste der über meine Blutwerte Auskunft gab, interessierte den Arzt ebenfalls nicht. Noch am Tag der Aufnahme wurde ich dann ins Stationszimmer gebeten, da ich aufgrund meiner „schlechten“ Blutwerte Tabletten bekommen sollte. Dies verweigerte ich und bestand darauf erstmal den Bericht meines Hausarztes zu sichtigen. Daraufhin fiel dann auf, dass die Tabletten gar nicht für mich bestimmt waren. Ein Ablauf der Behandlung mit Therapieziel dieser Anschlussheilbehandlung wurde nicht besprochen.
Es sollten 3 Visiten stattfinden (jeweils Mittwoch). Die erste fand eine Woche nach meiner Ankunft statt, die zweite war schon das Abschlussgespräch, obwohl ich noch eine Woche in der Klinik blieb.
Der Arzt machte auf mich einen sehr desinteressierten Eindruck. Auf meine Fragen ging er nicht ein und auch meine Sorgen schienen ihm gleicher Maßen egal zu sein.
Allgemeine Hygiene:
Es wurde jeden Tag gewischt, der Dreck wurde mit einem nassen Wischmopp verteilt und nicht wie es sein sollte aufgenommen und ausgewaschen. In den Stationszimmern wurden die Toiletten nur abgewaschen, und es war verschmiert.
Kantinen Betrieb:
Frühstück und Abendbrot war ohne Abwechslung, kein wechselnder Aufschnitt, kein wechselnder Käsebelag. Das Mittagessen war optisch und geschmacklich eine Zumutung sondergleichen. Im Salatbüffet fanden sich zum Teil Haare oder schon mal Tiere ( Küchenhygiene ??? ) , die Salatsoßen waren dünn wie Wasser. Teilweise fand man am Morgen noch die Krümel vom Vortag an seinem Platz, Tischmülleimer wurden nur sehr unregelmäßig geleert.
Therapeuten:
Teilweise unfreundlich, besonders die Jüngeren.
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Es war einfach SUPER!!! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 audia5 berichtet als Patient  24.07.2011

Pro:

Personal einmalig nett und fachkundig

Kontra:

Freizeitangebot in der klinik nicht so riesig

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich würde gerne meine Eindrücke schildern von meiner Kur in der orthopädischen Abteilung im Juni_Juli2011.Ich wurde sehr nett und herzlich an der Rezeption willkommen geheissen und weiter zu meinem Zimmer und meinem neuen Zuhause für 4 Wochen weitergeleitet.Das Zimmer war geräumig ,sauber und zweckmässig ausgestattet und verfügte über einen Balkon mit Blick auf den eigenen Kurpark.Das Badezimmer war auch recht gross und ausgestattet mit einer Dusche Wc und einer grossen Ablage für Kosmetikartikel.Gegen 15 Uhr erfolgte die Aufnahmeuntersuchung durch die Stationsärztin Frau Dr.Oppermann.Frau Dr.Oppermann nahm sich Zeit für die Untersuchung und die Zusammenstellung der Anwendungen die für mich in den nächsten 4 Wochen vorgesehen waren.Nicht nur das Frau Dr.Oppermann symapatisch war,sondern man hatte das Gefühl ein Patient zu sein,der im Moment das wichtigste war,das es im Moment für sie gab.Meine Fragen beantworte sie fachkundig und in einem mir verständlichen deutsch und nicht verklausuliert in Latein,dessen ich nun nicht mächtig bin,obwohl ich doch mal Messdiener war,lang lang ist es her.;-)
Nun ein paar Worte zu den Therapeuten.Bei jedem der Therapeuten hatte man den Eindruck das sie Ihre Arbeit gerne machen,und das sie sach und fachkundig waren und ich habe nicht einen Therapeuten erlebt der mürrisch oder schlecht gelaunt war.Namentlich hervorheben möchte ich hier die Therapeutin Fr:Teruhle Merzennich ,die in ihrer charmantnetten Art und immer einem freundlichen Lächeln ihre Kurse leitete und uns viele Tipps für den alltag mit auf den Weg gab.Weiterhin erwähnen möchte ich Hr.Heilscher,ein junger, sehr angierter Therapeut bei dem ich vom ersten Augenblick wusste,das er weiss wovon er spricht und die Übungen in der Praxis auch SUPER umsetzte.Die Masserin Fr.Kraus darf ich hier auf keinen FALL vergessen,die Massagen bei ihr waren einmalig gut und ein nettes Gespräch dabei tat der Seele auch gut.Auch dem Chefarzt Dr.Esslinger hier noch mal ein Dankeschön.
Vergessen darf man aber auch nicht die anderen dienstbaren Geister des Hauses.Das Küchenpersonal immer aufmerksam und freundlich,und wenn man lieb und nett war bekam man auch schon mal einen kleinen Nachschlag.....Hoffe,ich habe hier an dieser Stelle nicht gepetzt;-)
Die Auswahl beim Frühstück war reichhaltig
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Vorher ging´s besser.... Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 BB52 berichtet als Patient  19.07.2011

Pro:

nette Tischgesellschaft, schönes Wetter, sehenswerte Landschaft

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Veraltet, schmutzig und frei von jeglicher Hygiene!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (welche Beratung?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Seminare und Schulungen bringen einen nicht wirklich nach vorne) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Contraproduktiv mit großem Negativerfolg) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich wollte nicht dort hin - aber der Sozialdienst hat mir die REHA in dieser Klinik wärmstens empfohlen. Mein Gefühl hat sich schon direkt bei der Ankunft bestätigt und ich fragte mich, wo ich nur gelandet sei. Okay - das Leben ist kein Ponyhof und eine REHA kein Urlaub im Grandhotel... doch sollte sich der gesundheitliche Zustand doch eher gebessert als verschlechtert haben. Einige Mitpatienten bekamen dort eine Lungenentzündung obwohl es ihnen bei der Ankunft recht gut ging... und der negative Krankheitsverlauf wurde erst erkannt/berücksichtigt, als Angehörige (gottseidank anwesend!) sich lautstark Gehör verschafften... traurig aber wahr!!!
Das Essen war für meinen Geschmack schlichtweg eine Katastrophe - ja, ich weiss: Krankenhausgeschmack... ganz in der Nähe steht aber der Bismarcktum (dort kann man hervorragend speisen!).
Die Zimmer sind auch eine K.. (habe stark überlegt, doch mir fällt kein passendes Synonym ein) - asbach uralt mit einem feldbettähnlichen Gestell zum Schlafen, klebriger und fleckiger Linoleumbelag (so richtig was zum Wohlfühlen) und ein Bad mit Vorgängergeschichte in Waschbecken, Dusche und Tö... den Duschhocker hätte ich im Leben nicht benutzt. Hier Dank an meine kleine Tochter, die mir unser gutes SAGROTANspray eingepackt hat!!!

Resumeé: Wie schon einige Menschen hier vor mir geschrieben haben darf man nicht krank sein bzw. eine richtige REHA benötigen. Das eigene Immunsystem muss stark genug sein (bei Lungenkranken - ha, ha), um sich selbständig gegen Bakterien zu wehren, da es nur an speziellen Stützpunkten die Möglichkeit zur Händedesinfektion gibt! Die Hygiene und Sauberkeit werden dort auch nicht so eng gesehen... weder im medizinischen Bereich (BGA's bei mehreren Patienten gleichzeitig - ohne Handschuhe, ohne Zwischendesinfektion... H A L L O O O O ?!?) noch im Patientenbereich...

2 Kommentare

Kommentar von UtaF  am 27.07.2011
Ich kann nur hoffen, dass in dieser Abteilung endlich mal die Kittel gewechselt werden.
Wenn mein Vater damals gleich wie geplant nach Bad Wildungen gekommen wäre, wäre er im März schon auf dem Stand gewesen wie heute.
Er hat es überlebt ! Ja so kann man es ausdrücken denn als er zuhause war ,nachdem sie ihn vor die Tür gesetzt haben in Bad Ems (was sich als Lebensrettend herausstellte ) musste er vom Notarzt geholt werden und er hatte eine veraltete Embolie und eine Infektion . Auch diese haben sie nicht erkannt nach der, wie von ihnen behauptet, gründlichen Totaluntersuchung.
Mein Vater ist jetzt endlich zuhause und wir können langsam wieder aufatmen. Jetzt kann ich mich darauf konzentrieren, was ich angesagt habe. Ich werde gegen diese Klinik angehen. Nicht um etwas herauszuschlagen, nein , um andere Menschen in Zukunft zu schützen. Denn in dieser Klinik betagt, krank und womöglich noch alleine zu sein, ist ein Todesurteil.
Auch wenn man mir drohte ich müsse einen langen Atem haben (Der Herr Chefarzt meinte das)

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Kommentar von ylliw  am 20.08.2011
Was die Hygiene betrifft, kann ich BB52 voll und ganz zustimmen, es ähnelte eher einem Feldlazarett im 1. Weltkrieg als einer Klinik im Jahre 2011

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Freiwillig die AHB um eineWoche verlängert!! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Robphi berichtet als Patient  12.05.2011

Pro:

Jedes Problem, ob medizin. oder zur Unterbringung, wurde sofort possitiv abgeschlossen

Kontra:

MTT-Räume (Muckibude) und Schwimmbad standen für eigene Aktivitäten nur begrenzt zur Verfügung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Drei Tage nach meinem operierten Bandscheibenvorfall kam ich in die Hufelandklinik.
Nach einer sehr umfangreichen Aufnahmeuntersuchung, bei der ich ein Problem mit der Wundheilung erwähnte, konnte ich mein sauberes und ordentliches Zimmer beziehen.
Bereits beim Ausräumen meiner Koffer wurde ich schon von dem für mich zuständigen (sehr netten) Arzt, zu meiner Wunde befragt und untersucht. Meine Sorgen wurden durch eine gute Beratung und Maßnahmen beseitigt.

Meine Wünsche hinsichtlich der Erweiterung der Anwendungen wurden immer berücksichtigt, wenn es dem Haus möglich war. Durch Osterferien und Erkältungswelle war der Personalstand leider etwas reduziert, wodurch man nicht immer das bekam, was mann gerne haben wollte. Volles Verständnis dafür!

Kostenlos wird ein Internetrechner bzw. ein kostenloser Internetzugang für den eigenen Rechner angeboten!

Ich war mit dem Essen zufrieden, auch wenn etwas Verbesserungspotential bei Frühstück und Abendessen besteht.

Das gesamte Personal war sehr nett, sehr engagiert und fachlich enorm gut.

Besonders möchte ich auch noch die angebotenen Vorträge und Exkursionen zur Stadt Bad Ems durch eine externe Mitarbeiterin (Anne) loben. Muss mann einfach dabeisein.

Die Wundheilung brauchte etwas Zeit, wurde vom netten Arzt intensiv verfolgt und verlief sehr gut.
Da mir nun eine Woche der Anwendungen fehlte, wurde mir auf meine Bitte hin, die AHB um eine Woche verlängert.
Ich fühlte mich bestens versorgt.

Dank an alle MA der Hufelandklinik!
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Vielleicht würde mein Vater noch leben !!!!!! Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 marionh berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.04.2011

Pro:

nettes aber total überfordertes Pflegepersonal

Kontra:

keine Kommunikation und Abschiebung in Pflegeheim

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Papa hatte COPD 4. In unserem KKH war er soweit wieder fit, daß er Essen und Trinken konnte. Er war auf dem Wege der Besserung. Als ich ihn das erste Mal in Bad Ems besuchte, fand ich einen verwirrten nackten Mann vor, dem es nicht mals mehr erlaubt war etwas zu trinken. Ein Blick in die Akten wurde nicht getätigt, dann hätte man gewußt, das er bereits wieder trinken und essen konnte.
(Lebensqualität) Lediglich ein Spray zur Mundbefeuchtung wurde mir gereicht. Nach Tagen im Koma wurde Papa dort isoliert gehalten unter Videoüberwachung. Das Zimmer war sehr unordentlich. Der Mülleimer quoll über, ein blutver-schiertes Kissen lag über der Heizung. Die Sonne knallte durch die große Fensterfront. Schlagartig verschlechterte sich sein Zustand. Im Schlaf hatte er sich alle Schläuche rausgerissen - er kam auf Intensiv. Eine Intensivstation die über längere Zeiträume nicht durch Pfleger besetzt war, die Klimaanlage kaputt, das Wasser außer Reichweite, den Blutdruckmesser an einem extrem geschwollenen Oberarm befestigt und permanent Weißbrot mit Schierkäse. In all der Zeit habe ich nur eine Ärztin gesprochen und die konnte ich aufgrund ihres Osteuropäischen Akzents kaum verstehen. Das neue Gerät kam und wurde erklärt. Ein Inhalationgerät wurde direkt angeschlossen und Papa bekam die Maske auf. Die Pfleger verließen die Internsivstation. Wie gesagt, wir waren mal wieder alleine. Plötzlich merkte ich, daß etwas nicht stimmt und half Papa die Maske vom Kopf zu reißen. Das Ventil für die Sauerstoffzufuhr war zugedreht. Anstatt meinen Vater zu beruhigen, wurde ihm sofort wieder die Maske auf das Gesicht gepreßt - Panik - Erst als im massiv und laut eingriff ging man langsam und bedacht vor. Der Lebensmut verließ meinen Papa und er wollte nicht mehr beatmet werden. Anstatt im phsychologisch zu helfen, wartete man bis der CO2 spiegel so hoch war, daß er sich nicht mehr wehren konnte. Therapie war was anderes !!!! Wir haben uns noch nie so hilflos gefühlt. Nach 30 Tagen wurde gesagt, daß Papa zu schwach für die Reha sei, er gut eingestellt ist und nun in ein Pflegeheim käme zum aufpeppelt. Keine 48 Stunden nach Verlegung starb mein Papa.

2 Kommentare

Kommentar von marionh  am 26.04.2011
Sorry für die Rechtschreibfehler - habe lange überlegt hier zu schreiben und war schließlich doch aufgewühlter als ich gedacht hatte

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Kommentar von UtaF  am 03.05.2011
Oh mein Gott!!! Mir trieb es gerade die Tränen in die Augen obwohl ich Sie nicht kenne.Mein herzlichstes Beileid!
Leider kommt mir dies all zu bekannt vor und mein Vater ist jetzt wieder in der Klinik in der er, wie Ihr Vater,lebensfähiger nach Bad Ems gebracht wurde wie er entlassen wurde.Er wurde einfach vor die Tür gesetzt mit:
Offenem Luftröhrenschnitt,einer schweren Entzündung der Genitalien und einem noch liegenden Katheter.Er musste umgehend wieder ins Krankenhaus eingewiesen werden.Am vergangenen Sonntag musste er wieder in die Spezialklinik eingeliefert werden und man bereitete uns schon vor, dass wir uns auf Wochen einstellen müssten um ihn wieder dort hin zu bringen,wie er war bevor er in die Hufelandklinik verlegt wurde.

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Immer wieder !!! Ich weiss nicht, wo ich ohne diese Klinik und die Ärzte/Therapeuten jetzt wäre!! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 jumachris berichtet als Patient  03.04.2011

Pro:

Sehr gute medizinische Betreuung und Behandlung!!

Kontra:

Leider viele rücksichtslose, rauchende Patienten, besonders nachts auf dem Balkon

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2003,2004,2005,2006,2007,2008,2009,2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als Lipolymphpatientin gehe ich nahezu jedes Jahr zur Behandlung in die Hufeland Klinik, Abt. Naturheilverfahren, und bin dort sehr zufrieden mit der ärztlichen und der medizinisch/therapeutischen Beratung und Behandlung. Ich freue mich auf jeden Aufenthalt dort, der mir stets viel bringt. Eine solche Betreuung und Behandlung habe ich vorher noch nirgendwo erlebt. Ich weiss nicht, wo ich ohne die Behandlung dort jetzt wäre.

Sicherlich ist die Klinik kein Neubau. Aber jeder hat sein Einzelzimmer mit Bad und Balkon. Und die derzeitigen Renovierungsarbeiten sind zwar etwas lästig, müssen aber sein. Das Haus kann deshalb nicht still gelegt werden.
Über das Essen kann ich nicht klagen. Die Auswahl gerade morgens und abends ist umfangreich. Ich glaube kaum, dass dies irgend jemand zu Hause hat. Kritik in diesem Bereich ist für mich nicht nachvollziehbar.

Wie bei jedem Klinik- oder Reha- Aufenthalt steht und fällt auch viel mit der eigenen Initiative und dem eigenem Bemühen den Aufenthalt angenehm und für sich positiv zu gestalten. In sämtlichen Aufenthalten konnte ich beobachten, dass Ansprüche an den Aufenthalt und die Behandlung von Patienten hoch angesetzt und eingefordert werden. Es liegt jedoch an jedem selbst das Beste aus den gegebenen Möglichkeiten zu machen. Und die Möglichkeiten dort sind umfangreich und gut!!!!!!

Ich hoffe sehr, dass ich einen weiteren Aufenthalt in der Hufeland - Klinik erhalten werde und freue mich darauf. Mir hilft es jedes Mal sehr.

Kommentare

Kommentar von IG  am 04.04.2011
Nun ich kann nur immer wieder sagen in dieser Klinik muss man kerngesund sein.
Offensichtlich hat dieses Haus eine klasse Abteilung in der Orthopädie. Zur Rehabilitation scheint es auch klasse zu sein.(wenn man über den Dreck hinweg sieht)Ich lese immer wieder wie nett alle sind, wie gut das Essen ist, wie klasse alles ist. aber ich lese nicht das sich einer mal äussert was die medizinischen Dinge betrifft. Klar, denn da hört es auf! Dieses Haus ist ein teures Erholungszentrum für schon Geheilte.
Auffallend und bestätigt das die positiven Berichte nicht aus der Lungenheilkunde kommen.VERSTÄNDLICH!
Erstaunlich dass es Menschen gibt welche jährlich soetwas bezahlt bekommen. Glückwunsch
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Hervorragende Ganzheitsbetreuung von Körper und Seele Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Oschel berichtet als Patient  01.04.2011

Pro:

ärztliche Betreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Über meinen 2,5-wöchigen Aufenthalt in vorgenannter Klinik, Abt. Naturheilverfahren Akut, kann ich nur Positives berichten.
Eine solche ärztliche Rundum-Betreuung habe ich bisher noch nicht erlebt.
Das im entsprechenden Flyer abgegebene Versprechen:
Man kann den Körper nicht ohne die Seele und die Seele nicht ohne den Körper heilen, wird hier voll in die Tat umgesetzt.
Auch die übrigen Aspekte wie Unterbringung, Verpflegung, Freizeitangebote usw. waren mehr als zufriedenstellend.
Ich würde jederzeit wieder die genannte Abt. Naturheilverfahren frequentieren.
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Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 IG berichtet als Patient  31.03.2011

Pro:

Sozialstation ist sehr bemüht

Kontra:

Man kommt sich abgefertigt vor

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Die linke Hand weiss nicht was die Rechte macht) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Solange sie selbstständig handeln können und nicht vom Medizinbereich abhängig sind) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Leider kann ich, was die Lungenheilkunde betrifft, nur den negativ Berichten zustimmen.
Mag sein, wenn man nur eine Erholung braucht und nicht mehr genesen muss, dass man sich da wohl fühlen kann.
Allerdings auch nur dann, wenn man über den zeitweiligen Bohrlärm und dem überall zufindenden Schmutz hinwegsieht.
Unfassbar, dass man nur Anspruch auf einen halben Liter Wasser hat und sich den benötigten Rest am Kiosk erwerben muss.
Dies fordert jedoch die Vorraussetzung, dass man mobil ist.
Sprich, in dieser Klinik muss man Kerngesund sein.
Der Informationsfluss ist selbst intern sehr schlecht ganz zu schweigen zu den Angehörigen.
Spricht man dort mit 3 Personen (Personal) bekommt man 3 verschiedene Aussagen.
Die Therapeuten sind bemüht.
Ebenso der Sozialdienst sehr bemüht sogar doch scheint gegen Windmühlen zu kämpfen.
Mein Tipp an die Rentenversicherung:
Vielleicht in eine Klinik investieren die Erfolgsversprechender ist.
Dies den Patient eine schnellere Genesung ermöglicht und somit weniger kostet.
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Nicht auf dem neuesten Stand Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Uhuhuh berichtet als Patient  16.03.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Betreuung durch Ärzteschaft u. Therap. gut (2).
Klinik in schlechtem Zustand, Holzwolle rieselt aus den Decken, Dauerbaustelle i. Untergeschoss. Wenig Angebote f. d. Freizeit. Nur 1 PC (frei) u. 1 Waschmasch.(teuer). Kaum entsprech. Möbel für Operierte, überall fehlt es an Investitionen. Teilweise unsauber, bzw. winzige, "ärmliche" Bedingungen in d. Therapieräumen.
Essen gut (eher kein Nachschlag üblich) =2-3.
Teilw. nicht gut ausgestattete Zimmer (Einstieg in Dusche sehr hoch), und keine gute Luft (öfter Gardinen etc. waschen!).
Insgesamt nicht empfehlenswert
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Teilstationäre Reha war wirklich gut Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Oxygenia berichtet als Patient  14.03.2011

Pro:

Physiotherpeuten mit heilenden Händen und gutes Essen

Kontra:

Schwimmbad nur abends zum freien Schwimmen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Mir geht es dank sinnvoller Anwendungen wirklich gut) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Vor allem die Tipps für das Leben nach der Reha....) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Die Therapeuten waren alle toll, fachkundig und flexibel) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Die Damen aus der Dispo gaben ihr Bestes bei Änderungen, leider gehen TS-Patienten abends nach Hause und können so nicht immer gut informiert werden. Vielleicht könnte man solche Patienten Informationen irgendwo digital abrufen lassen - wenn die Technik das irgendwann hergibt.) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin als teilstationärer Patient dort gewesen, Orthopädie-Abteilung.
Vom Essen war ich angenehm überrascht, es gab am Morgen ein Frühstücksbuffet mit Müsli, Trockenobst, Joghurt, div. Brötchen und Brotsorten, Marmelalde, Wurst/Käse, trinkbarem Kaffee, Teestation, Saftgetränken (naja). Zum Mittagessen gab es immer Salatbuffet und Suppe, Menue nach Vorauswahl (essbar bis gut), Saftgetränke, Obst und/oder Dessert.
Zur Visite musste man als TS sich auf der Station melden und anstehen, das konnte etwas dauern, aber ich fühlte mich gut betreut. Auch die Pflegekräfte, die Medis ausgaben oder Blutdruck gemessenhaben, waren nett.
Der Kraftraum hatte tolle Geräte, leider waren die Zeitfenster für die Benutzung eingeschränkt.
Das Schwimmbad hat keine Schwimmertiefe und darf auch im Alleingang nicht benutzt werden.
Meine Physiotherpeutin war echt super und auch die Gruppenstunden für Gymnastik unter der Betreung verschiedener Therapeuten waren effektiv.
In der Bäderabteilung gab es noch den einen oder anderen Raum im 70er Jahre Style, aber man konnte sehen, dass alles nacheinander renoviert wird.
Die neuen Räume, wie z. B. der Speisesaal und die Seminarräume sind ansehnlich. Die Zimmer für die stationären Reha-Patienen sind einfach, die Bäder wohl aktuell auch erneuert.
Der Computer im Aufenthaltsraum ist eher langsam, aber wenn man einen eigenen Laptop dabei hat, könnte man diesen mit Kabel an einen Router anschließen und Online gehen.
Im Park kann man spazieren gehen, mit der Standseilbergbahn nach Bad Ems runter fahren.
Das Cafe im Haus sah auch nett aus.
Das Personal von Ärzten über Therapeuten bis zu Hausmeister, Pförtnern und Küchenpersonal war super nett und flexibel.
Ich würde jederzeit wiederkommen, dann aber lieber stationär, auch auf die Gefahr, dass mir langweilig wäre.
Teilstationär/ambulant ist anstrengender als ich mir das vorgestellt habe, zumal die Therapeuten einen echt fordern.
Aber mir geht es z.Zt. echt gut!
Dafür ein Dankeschön!
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Erfolg in der Hufelandklinik (Lungenheilkunde ) Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 Keckastein berichtet als Patient  09.03.2011

Pro:

Freies Fernsehen

Kontra:

Nur einen Internetanschluß frei zuer Verfügung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Super netter toller Empfang. Rezeption sehr freundlich , Hausdame total nett. Prof. sehr menschlich , sowie die Stationsärztin , Pfleger und Pflegerinnen freundlich und hilfsbereit. Physiotherapeuten recht gut. Zimmer hell und freundlich. (auch sauber ). Frühstück und Abendessen erste Sahne. Mitagessen kann man wählen - auch ganz klasse. Ich persönlich habe mich super gut aufgehoben gefühlt

Kommentare

Kommentar von IG  am 11.03.2011
Finde ich sehr schön zu lesen.Um dennoch einem Irrtum vorzubeugen betreffend freies Fernsehen.Dies ist wohl nur im Gemeinschaftsraum möglich.Die Patienten welche ans Bett gefesselt sind steht es jedoch zur freien Verfügung ein Gerät von zuhause mitzubringen oder eines zu mieten.2,50.- pro Tag
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Lebensbedrohlich Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 UtaF berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.03.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde dort hin verwiesen nach einer schweren Lungen OP mit folge einer blutvergiftung.Reanimieren und künstliches Koma waren notwendig.Dann schwere Lungenentzündung.33Tage intensiv 5 tage wachstation 1 tag normalstation und dann sogenannte pflegestation in Hufelandklinik.Freitags Einlieferung.Samstag war ich vorort.Mein Vater sass dort, nacht und hilflos seit 3 Stunden auf einem Hocker da er die Kraft verloren hatte.Das ihm lebenswichtige Sauerstoffgerät konnte er aus eigener Kraft nicht erreichen.Sein Popo wund von fast 40 tagen festem liegen, klebte am Stuhl fest.Die Diensthabende meinte nur sie is alleine und kann nicht gleich springen wenn jemand klingelt.Er sollte überwacht sein da auch die Psyche strk angegriffen ist durch die Medikamente und das lange Koma.Er hatte kein Wasser, welches im moment Lebenswichtig ist.Nach Aussage der Diensthabenden steht ihm nur eine halbeliter Flasche am Tag zu ..mehr muss er sich am Kiosk kaufen.Toll wenn man sich nicht auf den Beinen halten kann.Die Frage ..warum war er ausgetrocknet..zeigte mir auch hier , keinerlei Kenntnis vom Krankheitsbild.Weder die nötigen geräte für die lebenswichtige Atemtherapie noch sonstige Versorgung war gegenwärtig.Sein Problem..er ist Freitags eingeliefert worden und Montag solle es losgehen.Heute ist Montag und alle auf Fastnacht.Bis zum jetzigen Zeitpunkt hat er nur jemanden im weissen Kittel gesehen die nur Betten macht und Essen bringt.Leider sind die Zeichen hier begrenzt denn das war noch lang nicht alles.Sollte sich der Zustand meines Vaters sich verschlechtern so werde ich die Medien benachrichtigen und es bleibt nicht ohne Folgen:Von dem optischen Zustand der Klinik mag ich gar nicht reden denn er ist zweitrangig denn aus einer schönen Schüssel wird man nicht satt.Wenn nur der Inhalt stimmt aber der stimmt weniger wie der äussere Zustand!

2 Kommentare

Kommentar von marionh  am 26.04.2011
Diesen Weg wollte ich auch gehen. Vielleicht findet wirklich mal jemand den Mut an die Öffentlichkeit zu gehen. Auf Rücksicht meiner Mutter bin ich nicht diesen Weg gegangen.

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Kommentar von marionh  am 26.04.2011
Diesen Weg wollte ich auch gehen. Vielleicht findet wirklich mal jemand den Mut an die Öffentlichkeit zu gehen. Auf Rücksicht meiner Mutter bin ich nicht diesen Weg gegangen.

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Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 Ran berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.01.2011

Pro:

Oberarzt war sehr nett

Kontra:

Pflegerinnen und Pfleger der Station und Stationsärztin

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010/2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Da ich selber gelernte Gesundheits und Krankenpflegerin in einer Klinik gearbeitet habe, mussich mal meinen Senf dazu geben denn so gehts NICHT!! Es kann nicht sein das man als Betreuerin einer zu Pflegenden Person keine Auskünfte bekommt. Oder auf der Intensiv,da sind ja die Bsuchszeiten sowieso Bescheiden, noch ne halbe Stunde vor der Tür warten muss und somit einem die Zeit gestohlen wird. Besonders wenn der Obrarzt einem vorher sagt, momentan ist es ruhig sie werden bestimmt gleich rein gelassen. Das die zu pflegende person in eine andere Reha verlegt wird und wieder postwenden zurück und niemand sagt bescheid. Mein Opa wäre daran fast zerbrochen weil meine Oma nicht in der Klinik war. (besuch 2 Tage später). Man die Stationsärztin nicht versteht weil sie der Deutschensprache nicht mächtig ist. Äähhh bei uns mussten die Ärzte in Schrift und Wort klar deutsch sprechen bzw. schreiben. Leute selbst auf einer Akut Intensiv kümmern sich die Leute mehr um einen und sind nicht so Patzig wie die krankenschwestern dort.

Kommentare

Kommentar von Ran  am 03.03.2011
Nachtrag: Warum werden eigntlich Patienten aus de Klinik "rausgeschmissen" wenn weder das Pflegebett noch die dazu gehörige Dekubitusmatratze da sind und nicht genhemigt worden sind. Ich glaub in Rheinlandpfalz ticken die Uhren anders. Normaler weise muss die Betreuerin nicht sich um alles kümmern sondern der Sozialdienst. Obwohl der Sozialdienst sehr nett ist.
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Bad Ems, Klinik Hufeland, wo ich Gesundheit, Wohlbefinden und Freundschaft fand! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Mc_Frites berichtet als Patient  20.12.2010

Pro:

Top Therapeuten, diese auch als harmonierendes TEAM, hilfreiche Anwendungen

Kontra:

für schüchterne Patienten vielleicht zu wenig Gestaltungsmöglichkeiten für die Freizeit, gilt nicht für kontaktfreudige Menschen wie mich

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Unterbringung, Therapeuten, Anwendungen, Service Ich konnte es mir nach 2000 nicht vorstellen, aber jede Reha war eine Steigerung zur vorherigen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Beratung zur Hilfe über die Reha hinaus, auch im Berufsleben (Hilfsmittel) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Die Behandlung war ganz klar top, aber auf grund der hohen Auslastung für mein Empfinden noch zu kurz (trotz der vier Wochen)) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (freundlich, schnell und vergleichsweise unbürokratisch) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2000 + 2003 + 2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im März 2010 bereits zum dritten Mal nach 2000 und 2003 zu einem Reha-Aufenthalt in der Hufelandklinik.
Jeder Aufentahlt dort brachte mir mehrere ganz bzw. fast beschwerdefreie Monate. Hier stimmt das Gesamtpaket:
Eine schöne Unterbringung, freundliches Personal, fantastische Therapeuten und vielfältige Anwendungen. Vielleicht kann nicht jedem Patienten so gut wie mir geholfen werden, aber auch die eigene Einstellung zu dieser Traumkombination ist wichtig:
Hier nochmal mein besonderer Dank an Sonja Petmecki, die mir völlig neue Aspekte in der EKG vermittelte, die ich auch jetzt noch umzusetzen versuche.
Außerdem an die Ärztinnen und den Arzt auf Station, Joannis und Jürgen sowie Frau Te Uhle Merzenich im Kraftraum, Herrn Metternich (autogenes Training), Karin und ihre Kolleginnen aus der Cafeteria, die immer freundlichen und hilfsbereiten Leute am Empfang, Frau Herzig und Kolleginnen in der Verwaltung und alle, die ich jetzt nicht einzeln erwähne, aber auch sehr schätze (Stromanwendungen, Inhalationen, Personal Speisenraum, Aufsicht Schwimmbad). Ich hoffe, euch / Sie alle hat auch bereits vor Monaten mein mehrseitiger Brief erreicht. Falls nicht, würde ich ihn euch noch einmal schicken.
Ihr seid toll, ich vermisse euch und euer Programm.
Seid herzlichst gegrüßt, ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins bzw. ein gesundes neues Jahr.

Bestimmt sehen und / oder hören wir uns mal wieder,

Euer Christof (oder auch Herr Tholen), wobei mir immer der Christof lieber ist!!!

Kommentare

Kommentar von Mc_Frites  am 20.12.2010
Hallo, hier ist Mc_Frites noch mal selber:
Bei Verwaltung habe ich irrtümlich das Falsche markiert. Auf Grund meiner Anmerkung dürfte klar sein, dass ich auch mit diesem Bereich sehr zufrieden bin.
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Bessere Info beim Tierarzt als in der Huflandklinik! Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 JessySam berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.11.2010

Pro:

Die nette Frau vom Sozialdienst - sie gibt alles.

Kontra:

Die linke Hand weiß nicht was die rechte Hand macht!!

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Dank dem Sozialdienst, sonst unzufrieden) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr schlechter Informationsfluss zwischen Ärzte, Pflegepersonal und Sozialdienst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die nette Frau vom Sozialdienst ist eine gute Seele!!!!!!!!!!!!! Nur sie konnte Licht ins Dunkle bringen, dafür sind wir ihr sehr dankbar!
Krankenpersonal ist nur überfordert. Benötigt man als Patient dringend Hilfe und Klingelt, kommt es zu sehr langen Wartezeiten. Wenn mal Wasser bei bettlegerischen Patienten hingestellt wird, dann max. 0,5 l pro Tag, dies wird aber auch häufiger vergessen.
Über den Gesundheitzustand/Entlassung/Therapien bekommt man unterschiedliche Informationen, man kann kaum etwas nachvollziehen und ist am Ende total verwirrt.
Man muss den eigenen Fehrseher von zu Hause mitbringen.
Wird ohne medizinisch notwendige Hilfsmittel entlassen, Angehörige haben keine Zeit dies zuvor zu organisieren.
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SUPER Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Vanni2010 berichtet als Patient  04.11.2010

Pro:

Pflegepersonal

Kontra:

Verwaltung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Pat in der Ortho und ich fands richtig gut immer wieder würde ich es machen.
Das Pflegepersonal ist immer freundlich klar gibt es auch ausnahmen aber zum größten Teil sind alle sehr freundlich und zuvorkommend. Das Essen ist auch gut ich war schon in mehrern Krankenhäusern und ich finde das Essen ist hier dagegen richtig gut. Leider sind die höheren Ärzte immer schnell weg und Visite klappt leider garnicht.
Dafür waren die Therapien die ich bekomen habe alle sehr gut und hilfreich.Ich bin so gut wie Schmerzfrei nach Hause gefahren und ich würde immerwieder hingehen.
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Diese Klinik kann man nur weiterempfehlen Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
Chiaro berichtet als Patient  27.10.2010

Pro:

Behandlung Naturheilverfahren

Kontra:

Baulärm - wegen Einbau einer Brandschutzmaßnahme

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Beim Aufenthalt in der Abteilung Naturheilverfahren habe ich so viel Freundlichkeit und Aufmerksamkeit erhalten. Angefangen vom Reinigungs- und Servicepersonal, die Verwaltungsleute, Therapeuten, Krankenschwestern und nicht zuletzt die Ärztinnen und Ärzte. Man fühlt sich gut aufgehoben und betreut. Die Therapiepläne sind bestens organisiert und die Termine werden pünktlich eingehalten. Man hat alles mögliche getan, damit sich die Patienten wohl fühlen. Angefangen vom Einzelzimmer mit Dusche und Balkon, das durch einige Accessoires einen wohnlichen Charakter bekommt. Nur durch die tägliche Visite und die Nachfrage der Krankenschwestern, ob man eine Behandlung benötigt, wird man daran erinnert, dass man sich in einem Krankenhaus befindet. Die Mahlzeiten werden in einem Speisesaal eingenommen, es stehen genügend Räumlichkeiten zum Ausspannen und zur Kommunikation zur Verfügung. Nicht zuletzt befindet sich die Klinik in einer wunderschönen Naturlandschaft hoch über dem Lahntal, was natürlich auch noch zu einem erholsamen Aufenthalt beiträgt.
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Asthma Bronchiale und Kreuzbandriß Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 Lisa66 berichtet als Patient  11.10.2010

Pro:

Essen,Therapeuten,Personal,Einrichtung, Seminare

Kontra:

Absolut nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (1 a) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Super Betreuung) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Hervorragend) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Genial) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hi Leute, ich war vom 9.9.2010 bis 07.10.2010 hier und war super zufrieden. ich kam ja hier hin, weil bei mir nicht genau fest stand ob ich nun an Asthma Bronchiale oder COPD leide. Hab endlich das Ergebnis. KEIN COPD, "nur " eine leichte Form von Streß-Asthma, keine Allergien. Ich muß sagen, daß ich rundum zufrieden bin, Therapeuten (Kalimeris,Frau Hahn) 1 a......Beim Essen konnte ich nicht wirklich was bemängeln, es kann niemand für 200 Leute kochen, ohne daß gemeckert wird, man kann ja selbst ein bischen nachwürzen. Ist ja schließlich kein 3 Sterne- Hotel. Was manche Leute verlangen, muß man nicht verstehn. PC , genügend Getränke, Kurwaldbahn kostenlos.....Nur es gibt halt immer wieder welche die von morgens bis abends meckern, meckern, meckern....Denn wer eine Reha dringend braucht ist hier mit Sicherheit gut aufgehoben. Bei mir kam noch das Problem dazu, daß ich im April eine OP hatte, weil das vordere Kreuzband gerissen war..und hier hab ich in den bisher 3 Wochen Dank Frau Hahn und Hr. Kalimeris so tolle Erfolge erziehlt, daß ich schmerzfrei nach Hause gehen kann. Und ich hab bis jetzt 8 KG abgenommen. Also Erfolg auf der ganzen Linie.
Ganz liebe Grüße an die, die mich kennen, ich bin die Bayerische Lisa aus Köln....
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Nie wieder Hufeland!!! Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
Rehadie1 berichtet als Patient  17.09.2010

Pro:

Therapheuten bemüht

Kontra:

Essen, Sauberkeit, mangelnde Kompetenz

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Eintöniges Essen, immer gleicher Aufschnitt 3 Wochen der gleiche Salat, gleiches Dressing. Eier schmecken wie Fisch! Gerne wird auch um 17.50 Uhr alles weggeräumt wo offiziell Abendessen bis 18.30 ist. Sauberkeit ist unzumutbar Schimmel in der Dusche im Lungenbereich ein unding! Schwimmbecken total verdreckt! Lärm von 7.15 Uhr durch Bohren etc. bis abends zum erholen ein Witz, Farbgerüche unerträglich und dann auch bloß kein Fenster öffnen. MEdizinische Versorgung lachhaft, wer hier stört wird auch mit nem Schlafmittel aus dem Verkehr gezogen. 1 Schwester über Tag für 40 Patienten, nachts 1 Schwester für 3 Etagen incl. Intensivstation wer da hilfe brauch kann lange warten. Therapeuten waren freundlich und bemüht! Das ist das einzig positive was ich hier sagen kann! Schönen Gruß an die Rentenversicherung das Geld hättet Ihr euch sparen können
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NIE WIEDER eine reha in bad ems! Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 casper-79 berichtet als Patient  15.09.2010

Pro:

empfang, essen, housekeeping, freundlichkeit der therapeuten

Kontra:

ärztliche kompetenz, einfühlungsvermögen, sauberkeit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

also ich war 3 wochen zu einer AHB in der klinik.
essen sehr gut, auf wunsch gab es sogar eine 2. oder 3. portion.
negativ= nicht verbrauchte wurst fand man mit rändern beim abendbrot wieder auf dem tablett.

abwicklung, empfang, hasdame etc.
sehr gut, reklamationen wurden ernst genommen.
besonders hervorzuheben sind, frau N. und herr G. vom empfang, die immer freundlich und hilfsbereit waren und jederzeit ein nettes lächeln übrig hatten.

ärztliche kompetenz unter aller sau,
hier werden medikamente verordnet ohne in die akte zu schauen. antidepressiva als schlafmittel verabreicht, therapien verordnet, die einem mehr schaden würden als das sie helfen. bitte selber ein auge darauf haben und packungsbeilagen beachten!

sauberkeit im schwimmbad= schlecht, über 2 wochen fanden sich ganze sandbänke im wasser.
auf anfrage wurde gesagt das es sich wohl um baudreck handelt!

mäuse oder ratten im zimmer sollten ebenso nicht vorkommen
wie der unerträgliche baulärm.
man musste teilweise die klinik verlassen um ruhe zu bekommen, in einer REHA nicht sinn und zweck!

ABSOLUTE FRECHHEIT = o,5l wasser pro tag sind gratis,
der rest muss selber bezahlt werden!
und dann wird einem gesagt man solle 4 liter am tag trinken.!
ohne worte!!

ich wurde übrigens als gesund und vollzeit arbeitsfähig entlassen. da frage ich mich warum ich kurz nach ende der reha, wieder in ein krankenhaus gesteckt werde und es mir schlechter geht als zuvor.

mein fazit, mitteilung an die rentenversicherung geht raus!
NIE WIEDER eine reha in bad ems!

3 Kommentare

Kommentar von casper-79  am 15.09.2010
vergessen zu erwähnen, ich habe bei der anreise ausversehen
den schwesternknopf gedrückt, dies bemerkte ich aber erst nach über 5 stunden weil sie niemand abschaltete.
einen notfall wünsche ich also keinem auf station 3.

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Kommentar von Lisa66  am 11.10.2010
Zum Thema Wasser: Sei doch froh, daß es überhaupt was umsonst gab, wieder typisch so ein Fall von Meckerern. Tip, auf der 2. Etage stand ein Wasserbehälter, wo man sich soviel Wasser nachfüllen konnte, wie man wollte. Mit stufenweise einstellbarem Kohlensäuregehalt. Und 8 Grad gekühlt. Augen auf, nicht nur meckern.P.S. 10 Sorten Tee gab es auch im Überfluß. KOSTENLOS!!!!
Kommentar von marionh  am 26.04.2011
Wenn man gehen kann ist das schon was Gutes. Auf der Intensiv fehlte es sogar an Strohhalmen. Mein Vater bekam die Flasche nicht so hoch gehoben. Letztendlich wurden dann irgendwelche Schläuche zerschnitten.

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Hufeland-Klinik nie wieder Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 harald1 berichtet als Patient  07.09.2010

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Fachliche-Kompetenz nicht verhanden) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Drei Wochen Leben auf der Baustelle mit sämtlichen Gräuschen,
Dreck und Staub alles was ein Lungenkranker so braucht.Einen
Arzt der wohl auf seine Rente wartet,unsensiebeles Pflegepersonal (ich kann hier nur über die 3.Etage berichten)
Habe als Langzeitsauerstoffterapie-Patient 1,5 Stunden ohne
Sauerstoff auf eine BGA (in meinem Zimmer ohne jegliche Über-
wachung) gewartet.Anscheinent hat es sich noch nicht bis zur
Klinikleitung herumgesprochen das bei einer AHB eines der wichtigsten Dinge die Ärztlicheversorgung ist.Ergometer die diese bezeichnung nicht verdienen.
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Irene C Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
IreneC berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.05.2010

Pro:

siehe oben

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich habe nun schon mehrmals meine Mutter in der Hufeland Klinik
besucht und musste jedes mal feststellen das Patienten
die am SAUERSTOFF GERÄT hängen, dort fleissig
weiter RAUCHEN können.
Das finde ich nicht in Ordnung und finde solche Leute sollten umgehend nach Hause geschickt werden um Platz für Patienten zu machen die eine solche mit Sicherheit sehr KOSTSPIELIGE
REHA ernst nehmen !!!!!
Ich denke die Kassen werden auch sehr" begeistert" sein wie manche Patienten sich in der Reha verhalten.
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drei Wochen, die sich gelohnt haben Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 sabita berichtet als Patient  08.05.2010

Pro:

Pflege, Betreuung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im März drei Wochen in der Hufelandklinik. Durch meine "Vorberichter" war ich sehr abgeschreckt, habe aber selbst in der Zeit alles gut vorgefunden.

Die medizinische Betreuung war hervorragend, sowohl Ärzte, Schwestern und auch Therapeuten hatten stets ein offenes Ohr für Probleme und waren sehr kompetent.

Das Buffetauswahl morgens und abends war hervorragend, soviel Abwechslung hat man zuhause mit Sicherheit nicht. Beim Mittagessen fand man immer ein Gericht, was dem eigenen Geschmack entsprach.

Die Zimmer waren zweckmäßig ausgestattet, es fehlte nichts. Hervorheben muß man hier auch die Sauberkeit der Einrichtung.

Kraftraum und Schwimmbad waren optimal nach der Knieoperation.

Einziger "Meckerpunkt" waren die rauchenden Patienten, die bis Pfortenschluß im Eingangsbereich standen und einfach nur laut waren.

Ich kann die Klinik in Bad Ems nur empfehlen und bedanke mich auf diesem Wege bei Ärzten, Schwestern und Therapeuten für die optimale Pflege.
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Positive Erfahrungen bei meinem Aufenthalt ... Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 Madillchen berichtet als Patient  30.04.2010

Pro:

Auskünfte gab es jederzeit

Kontra:

Nachtaktive Patienten ...

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war bis vor einigen Tagen in der Klinik Hufeland. Vor meiner Anreise dort, habe ich diese „tollen“ Bewertungen gelesen und hatte schon die Absicht meinen Reha-Aufenthalt in eine andere Klinik legen zu lassen.
Heute kann ich sagen: Gut, dass ich mich selber dort informiert habe, sonst hätte ich dieses auch noch geglaubt.
Die Ärzte untersuchten mich gründlich, sogar bei jeder Visite sowie beim Abschlussgespräch.
Der Terminplan war zwar häufig mit Seminaren ausgefüllt, dafür kann jedoch die Klinik nichts, sondern die Rentenversicherungsanstalt besteht darauf. Wenn man genau zuhört kann man auch einiges lernen…
Die Zimmer optimal.
Der Kraftraum ist SUPER ausgestattet
Nun zum Thema ESSEN. Zu wenig? Wohl kaum. Es kann natürlich sein, dass besagte Patienten 1200 Kcal hatten, wegen zu großem Gewicht und es in deren Kopf noch nicht klick gemacht hat…
Frühstück und Abendbrot: Ich glaube kaum, dass jemand zu Hause soviel Abwechslung auf dem Tisch hat. Viele Sorten Brot, Brötchen, Marmelade, Honig, Mich, Kakao, Buttermilch, Wurst, Käse … und mittags und abends zusätzlich reichlich Salatauswahl.
Wer meckern will, findet immer etwas. Hier zu sagen man würde nicht satt ist wohl eine große Frechheit.
Wenn eine Anwendung einem nicht gut tat, konnte man jederzeit das Gespräch suchen und es wurde abgesetzt und durch eine andere ersetzt.
Zum Schluss bemerkt, es ist wohl klar, dass man nicht als geheilt entlassen wird. Die einem gezeigten Übungen, sei es laufen, heben, sitzen und Gymnastik müssen wir ja alle zu Hause weitermachen, damit wir in Zukunft mit weniger Beschwerden leben können. (Das kann keiner für einen übernehmen. Schade was???)
Danke noch mal an alle, besonders die Cafeteria, wo wir sehr schöne, ausgeglichene Stunden verbracht haben.
Natürlich gehören auch Freunde dazu, die man kennenlernt und sich mich Ihnen über vieles unterhalten kann.
Gruss MR
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Erfolgreiche Schmerztherapie! Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
 Tea-Fan61 berichtet als Patient  04.03.2010

Pro:

..bei mir sogar allein mit Naturheilverfahren, ohne jegliche Medikamente!!!!!!!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Ausgezeichnete fachliche Kompetenz und gesundheitsförderndes Ambiente) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Abteilung für Naturheilverfahren

Man hat mich 2004 innerhalb von 3 Wochen von meinen,

trotz regelmäßiger Physiotherapien u. Aufenthalten in 2 anderen Kliniken seit 4 Jahren anhaltenden,

massivsten Rückenschmerzen befreit - ohne Rückfall, stabil bis heute!

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Dr. Brenke und sein Team!!

Die Betreuung durch Ärzte, Therapeuten und Pflegeteam war sowohl aus fachlicher wie auch aus menschlicher Sicht einfach hervorragend.

Auch die Schwestern und alle anderen Mitarbeiter trugen zu einer ganz besonders freundlichen Athmosphäre bei, die vergessen liess, dass man sich in einer Klinik befand.

Hinzufügen möchte ich noch, dass sogar die Patienten sich perfekt diesem gemütlichen Ambiente anpassten und ich sehr viele, ganz besonders sympathische und liebe Menschen kennengelernt habe. U. a. befand sich sogar eine vornehme Familie aus Saudi-Arabien in Behandlung.

Positiv erwähnen möchte ich zudem, dass sowohl das Essen wie auch die Unterbringung im Einzelzimmer ausgezeichnet waren.

....und manchmal hatte man den Eindruck, dass auch der liebe Gott, egal wie man ihn nennt, seinen Einfluss geltend machte:

Bei einem Mahl vor Ostern versammelten sich Menschen verschiedenen Glaubens und zelebrierten zusammen ein feierliches gemeinsames Essen mit Worten und Gedanken, die jeden nachdenklich machten und berührten.

Viele Grüße an alle!

Gesundheit in Stichworten:

Fango, Massagen, Physiotherapie, Medizinische Trainingstherapie, Meditation und andere Geheimrezepte, fröhliche Gesellschaft mit netten Gesprächen allenthalben, ein schönes Schwimmbad, Aufenthalt in der Parkanlage, gute Luft oben auf dem Berg, Ausflüge in den Kurpark in Bad Ems und an der Lahn entlang.
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Klasse Klinik!!!!!! Klinischer Fachbereich:  Frauen
Kleine46 berichtet als Patient  23.02.2010

Pro:

Therapeuten sehr gut!!!

Kontra:

gibts nix!!!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007-8

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin jetzt im dritten Jahr Patient in der Abteilung Naturheilkunde,da ich ein Lymphpatient bin.Das Pflegepersonal und Ärzte sind sehr kompetent und freundlich.Die Zimmer auf Station sind gemütlich und bequem.Das Essen ist angepasst auf die bestimmten Krankheitsbilder.Abends kann man schwimmen gehen oder im Fernsehnraum(Cafe)fern sehen, sich unterhalten und andre Patienten kennenlernen.Auch steht einem ein PC zur Verfügung.Die Therapeuten sind spitze.
Rundrum muss ich sagen ,das ich mich sehr wohl in der Klinik fühle und mir auch geholfen wird.
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Keine Nenntnisse über Vor.-und Nachsorgen für Lungentransplantationen Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
Münchnerin berichtet als Patient  12.02.2010

Pro:

Sehr bemühte Therapeuten und Ärzte

Kontra:

Angebot einer Leistung, die mangels Kenntnissen nicht erbracht werden kann.

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Als "normaler" Rehapatient wäre ich zufrieden gewesen) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Siehe oben) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Siehe oben) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Laut Angaben im Internetportal ist die Klinik geeignet zur Vor.-und Nachsorge bei Lungentransplantation. Aus diesem Grund wurde ich in diese Klinik verwiesen und mußte leider feststellen, dass weder die Ärzte, noch die Therapeuten auf Patienten vorbereitet sind, die für eine Transplantation gelistet werden sollen. Somit kennen sie weder den täglichen Trainingsablauf, den diese Patienten benötigen, noch können sie sich stellende Fragen beantworten. Die Therapeuten geben auch unumwunden zu, dass sie darüber nicht informiert sind. Die Ärzte lassen das Thema offen.
Da man als Patient nicht jederzeit Rehamaßnahmen bewilligt bekommt, ist es wirklich sehr ärgerlich, wenn eine bewilligte Reha nur zu einem Ergebnis führt, dass in jedem Krankenhaus auch in 10 Tagen erreicht worden wäre.
Meine allgemeine Leistungsfähigkeit ist eher zurückgegangen, was ja nicht der Sinn einer Rehamaßnahme ist.
Nichtmedizinische Aspekte sind in Punkto Zimmer, Essen ganz gut. Nachteilig ist der sehr, sehr ungemütliche Aufenthaltsraum. Spielen kann man nur in der kleinen Cafeteria, oder im sehr zugigen Foyer. Außerdem gibt es für Menschen, die nicht so kontaktfreudig sind, (Cafeteria ist abends oft überfüllt) keine abendliche Beschäftigung, bei der man andere kennenlernen kann. Viele würden sich aber gerne austauschen.
Das Motto des Hauses, dass der Körper nur mit der Seele gesunden kann ist also nur bedingt verwirklicht.
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Gerne wieder ! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 bianca74 berichtet als Patient  31.10.2009

Pro:

Wünsche betr. Behandlung wurden nach Möglichkeit erfüllt

Kontra:

Rauchende Pneumopatienten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im August 2009 in der Hufeland Klinik und kann diese unzufriedenen und aggressiven Beurteilungen nicht verstehen. Direkt am Ankunftstag konnte ich schon schwimmen gehen und am Tag darauf hatte ich einen ausgiebigen und vollen Therapieplan. Während meiner 3 Wo. Reha habe ich immer wieder Menschen kennengelernt die sehr unzufrieden waren, aber auch nicht den Mund aufgemacht haben oder mit PP oder Ärzten darüber gesprochen haben. Das Essen war okay - halt Krankenhaus. Klar gäbe es sicher Dinge die besser laufen könnten, aber wo ist es perfekt? Ich habe auch einen Termin bei der Chefärztin gehabt, die sehr kompetent und freundlich ist, sie hat sich viel Zeit genommen und sich ins Zeug gelegt. Hat mich dann 4 Wo. später auch operiert. Würde dieser Verlauf erfolgen wenn die Ärzte sich nicht für den Patienten interessieren? Bin übrigens Kassenpatient, und habe ich der Klinik und auch später nichts davon gemerkt. Sehr menschlicher Umgang, wurde vom Oberarzt betreut.
Für mich war viel schlimmer zu sehen, das die Patienten aus der Lungenabteilung mit Sauerstoff herum liefen und dann noch vor der Tür rauchten. Da sollte die Rentenvers. eine Zahlung verweigern.
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Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
hispace berichtet als Patient  27.10.2009

Pro:

Nette Leute kennen gelernt

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

3 Wochen die man sich hätte sparen können.
Die Ärzte sind nicht gerade gründlich in Ihrer Diagnose.
Eine eigene wurde garnicht erst gestellt.
Wenn sie nicht weiter wissen wird man auf Tabletten gesetzt.
Das was einem gut tun würde hat man nicht bekommen.
Die Dispo ist nicht in der Lage die termine anständig zu legen.
Endtweder nur Stress oder zu viel leerlauf zwischen den Anwendungen.
Über die veraltete Zimmereinrichtung braucht man garnicht erst zu sprechen.
Am besten bringt man sein eigenes Bett mit. Denn schlafen in denen dort ist unmöglich.
Das essen ist auch so eine Sache. Zunehmen nein Danke.
Das Frühstück war immer noch die beste Mahlzeit.
Ausser den Eiern.

Das Personal war durch gehen nett.
Im gegensatzt zu den Ärzten auch fachlich gut.
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Nicht für orthop.Reha geeignet Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Rehapatient berichtet als Patient  13.10.2009

Pro:

Einige Therapeuten

Kontra:

Orth.Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist ziemlich alt und einiges ist erneuerungsbedürftig.
In der Klinik gibt es auch Akutstationen und so gleicht die Klinik eher einem Krankenhaus.Dabei ist die orthop. Reha mit 40 Betten die kleinste Abteilung und somit auch das Stiefkind dieser Klinik.Die physikaische Abteilung ist ziemlich veraltet.Im Kraftraum fehlt ein Crosstrainer,es gibt nur ein Laufband und die Ergometer gehören erneuert.Einige Therapeuten geben sich wirklich viel Mühe.Aber es fehlten auch Alternativtherapien wie Joga,TCM Methoden oder Aktivitäten im Freien wie Nordicworking.Die Ärzte in der Orthop. sind sehr schnell.In 5min ist das Aufnahmegespräch,die Visite und das Entlassgespräch erledigt.Man sollte möglichst keine Probleme haben.Das Pflegepersonal ist ziemlich überbelastet aber meist freundlich.Der Service war immer bemüht,trotz Stress und an der Aufnahme war das Pesonal sehr freundlich und hilfsbereit.Das Essen besonders das Abendbrot sehr eintönig und die Eier die es eh nur einmal pro Woche gab ungenießbar.Die Zimmer sind ok.Bloß das System der Reinigungskräfte war nicht zu durchblicken.Es gibt eine Sauna neu gestaltet.Die Sauna und das Schwimmbad kann man leider nur abends nutzen.Das Freizeitangebot ist recht dürftig.Und der PC mit Internetzugang(frei)unbrauchbar.Besser eigenen Laptop mitbringen ,mit Kabel, kann man da anschließen.Die Landschaft um die Klinik ist sehr schön.Man kann dort sehr gut Laufen,Wandern,Walken.Der Ort ist nett und man kann sich einiges anschauen.
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Spaß in der Reha Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
rehafun berichtet als Patient  02.10.2009

Pro:

Therapeuten

Kontra:

Ärzte und Versorgung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Bitte nie wieder dort hion) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Hätte jeder RS besser gekonnt) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (MTT und Physio top) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Verwaltung...die Erhabenen.....) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die sogenannten Ärzte in dieser Klinik würde ich nicht meinem ärgsten Feind antun.Diese schöne Gleichgültigkeit der Stationsärzte ist vorbildlich.;-))
Das essen ist so toll das man mit große Sicherheit niemals in dieser Klinik zunehmen bzw das mitgebrachte Gewicht halten wird.Falls es überhaupt etwas zu Essen gibt.
Das positivste an dieser Klinik sind die Therapeuten.Die machen nen ganz tollen Job(mit Ausnahmen).Bei Schmerzen beim Patient sind doch manche Therapeuten überfordert.Aber es sind ja auch nur Menschen.
Fakt ist das ich diese Klinik nicht weiterempfehlen will und auch nicht kann.
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Muß man nicht haben Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Cera berichtet als Patient  03.08.2009

Pro:

Sport und Gym war Klasse

Kontra:

Nepp und Gleichgültige Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das meiste Personal in der Klinik war sehr nett und zuvorkommend, andere vor allem leider die Ärztin leider nicht. Schon traurig wenn man gleich am Anfang *vergessen* wird bei der Kurplanerstellung und dann in Folge auch noch nach 1,5 Wochen dem Arzt hinterherlaufen muß weil man wegen nem anderen Flur immer hört*man sie leider nicht bedacht *. Meinem Rücken tat die Reha sehr gut, leider wurde mir da mein Knie überlastet. Selbst das wurde, nachdem ich die Ärztin aufsuchte runtergespielt und nicht behandelt. Daheim durfte ich dann erstmal ne Entzündung drinnen ausheilen. Werfe dort bewusst Gleichgültigkeit vor, den ein Arzt sollte bei Beschwerden schon mal hinhören.
Sollte man mal planen Besuch über Nacht zu empfangen, darf mich ebenfalls über einen dicken Griff in die Geldbörse freuen, Zustellbetten werden hier preislich gekauft statt geliehen.
Über das Essen in der Kantine will ich mich nicht besonders auslassen, wir alle essen doch Morgens und Abends gerne 3 Wochen das selbe ohne Abwechslung oder nicht?
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IMMER WIEDER HUFELAND BAD-EMS Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 PIO1952 berichtet als Patient  01.05.2009

Pro:

GUTE UND FREUNDLICHE PERSÖNLICHE BEHANDLUNG

Kontra:

ESSEN(bisschen fad frühstückseier zu hart und schlechter geschmack ( FISCHGESCHMACK) PERSONAL in kantine und speisesaal super.

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 11 Tg. in stationärer Behandlung auf der Pneumologischen Station 5. Stock.
Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt, das Ärzteteam sowie

das schwesternteam waren sehr nett und zuvorkommend.
ich würde jederzeit diese Klinik wieder aufsuchen. Mit meinem
Entlassungsergebnis bin ich sehr zufrieden:

Kommentare

Kommentar von Madillchen  am 30.04.2010
Ich war bis vor einigen Tagen in der Klinik Hufeland. Vor meiner Anreise dort, habe ich diese „tollen“ Bewertungen gelesen und hatte schon die Absicht meinen Reha-Aufenthalt in eine andere Klinik legen zu lassen.
Heute kann ich sagen: Gut, dass ich mich selber dort informiert habe, sonst hätte ich dieses auch noch geglaubt.
Die Ärzte untersuchten mich gründlich, sogar bei jeder Visite sowie beim Abschlussgespräch.
Der Terminplan war zwar häufig mit Seminaren ausgefüllt, dafür kann jedoch die Klinik nichts, sondern die Rentenversicherungsanstalt besteht darauf. Wenn man genau zuhört kann man auch einiges lernen…
Der Kraftraum ist SUPER ausgestattet
Nun zum Thema ESSEN. Zu wenig? Wohl kaum. Es kann natürlich sein, dass besagte Patienten 1200 Kcal hatten, wegen zu großem Gewicht und es in deren Kopf noch nicht klick gemacht hat…
Frühstück und Abendbrot: Ich glaube kaum, dass jemand zu Hause soviel Abwechslung auf dem Tisch hat. Viele Sorten Brot, Brötchen, Marmelade, Honig, Mich, Kakao, Buttermilch, Wurst, Käse … und mittags und abends zusätzlich reichlich Salatauswahl.
Wer meckern will, findet immer etwas. Hier zu sagen man würde nicht satt ist wohl eine große Frechheit.
Wenn eine Anwendung einem nicht gut tat, konnte man jederzeit das Gespräch suchen und es wurde abgesetzt und durch eine andere ersetzt.
Zum Schluss bemerkt, es ist wohl klar, dass man nicht als geheilt entlassen wird. Die einem gezeigten Übungen, sei es laufen, heben, sitzen und Gymnastik müssen wir ja alle zu Hause weitermachen, damit wir in Zukunft mit weniger Beschwerden leben können. (Das kann keiner für einen übernehmen. Schade was???)
Danke noch mal an alle, besonders die Cafeteria, wo wir sehr schöne, ausgeglichene Stunden verbracht haben.
Natürlich gehören auch Freunde dazu, die man kennenlernt und sich mich Ihnen über vieles unterhalten kann.
Gruss MR
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Naturheilverfahren&Orthopädie Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 cooky berichtet als Patient  23.03.2009

Pro:

Freundlich, gute Anwendungen,kostenloses Internet,schöne Umgebung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war schon ein paar mal dort, da eine Einweisung durch den Hausarzt möglich ist und man zwar in die Abteilung "Naturheilverfahren" kommt, aber auch Orthopädisch sehr gut betreut wird! Es sind vorhanden: Schwimmbad im Haus,freies Internet in der oberen Etage (Laptop anschließen möglich),Waschmaschine&Trockner (gegen Waschmarken, aber günstig),MTT (Medizinische Trainingstherapie,Manuelle Therapie&Krankengymnastik,Laborkontrolle,kleines Cafè,Röntgen,Nordic Walking,Patientenausflüge&Animationen,etc.pp.
Es fährt eine Seilbahn vom Berg direkt in die City von Bad Ems(als Reha Patient kostenlos!). Dort ist eigentlich alles an Geschäften vorhanden:Lidl,Aldi,Eisdielen,Woolworth,Optiker,Banken,Kneipen,schnukelige Restaurant's die man wirklich empfehlen kann.
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Reha in Hufelandklinik kann man empfehlen Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Blacky1961 berichtet als Patient  09.03.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Arzt nahm sich sehr viel Zeit) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Behandlungstermine waren sehr eng) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ärzte und Personal waren sehr freundlich und gingen auf meine Bedürfnisse ein. Die Anwendungen waren sehr umfangreich und kurzweilig. Zimmer sind ordentlich und sauber. Das Essen war auch ok.
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Da ist man ja froh,wenn man wieder zu Hause ist. Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
luzifer berichtet als Patient  31.01.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich benötige Sauerstoff zu hause nur zu Nacht. In dem Gebäude hatte ich so Luftprobleme, dass ich auch tagsüber an den Sauerstoff mußte. Die Zimmer wurden nicht täglich gereinigt und es war kalt in den Zimmern, obwohl die Heizung ganz aufgedreht war. Zu guter letzt scheint der Oberarzt nicht in der lage zu sein Röntgenbilder auszuwerten. Er teilte mir nach einer Röntgenuntersuchung mit,dass mein Lungentumor weg wäre. Ich hab die Bilder meinem Onkologen gezeigt. Dies ist leider nicht der Fall. Mit dieser Aussage hatte der Arzt sich ganz schön weit raus gelehnt. Die Klinik ist nicht zu empfehlen.

2 Kommentare

Kommentar von Tea-Fan61  am 04.03.2010
Ihr Kommentar ist äußerst unglaubwürdig, denn ich habe als Patientin in der Abteilung Naturheilverfahren auch mehrere Patienten aus der Lungenheilkundeabteilung kennengelernt. 2 saßen sogar an meinem Tisch. Sie waren alle äußerst zufrieden mit der Behandlung.

Sie selbst schreiben nicht, wie ihre Krankheit überhaupt festgestellt wurde.
Sie schreiben nicht, ob Sie vorher operiert wurden,
sie schreiben nicht, welche außergewöhnliche Krebsbehandlung ihr werter Onkologe als Krebsbehandlung bereits durchgeführt hatte.

Sie schenken einem Onkologen, dessen Geschäft es ist, an einer sogenannten Krebsbehandlung zu verdienen, mehr Glauben als einem Lungenfacharzt.

Haben Sie schon mal überlegt, dass es gemäß der Schulmedizin angeblich keine Spontan-Heilungen gibt, weil sie uns nur ihre auf Zeit tödlichen Chemotherapien angedeihen lassen will?

Es gibt derart viele Spontanheilungen, dass das Klinikum Nürnberg inzwischen sogar eine eigene Ärztegruppe eingesetzt hat, die untersucht, warum und bei welchen Patienten es zu Spontanheilungen kommt.

An Ihrer Stelle würde ich mindestens noch einen anderen, unabhängigen Arzt befragen, bevor Sie sich der üblichen Todesmaschinerie weiterhin anvertrauen.

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Kommentar von rot1956  am 05.08.2011
Ja beim Lesen der Kommentare und Bewertungen Lungenheilkunde wird mir Angst und Bange. Meine Mama soll auch im kommenden Monat in die Hufelandklinik zur Genesung. Sie hat Asthma Bronchiale, Lungenemphisem, Chron. Bronchitis und noch einige orthopädische Wehwechen und braucht einen Rollator.
Nun bei der Vorgeschichte auch bezüglich der Unsauberkeiten werden wir in der Familie nochmal gründlich drüber schlafen und uns nochmal zusammensetzen und beraten, ob wir sie hierhinbringen. Ich glaube aber eher nicht!!!

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