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60311 Frankfurt/Main Hessen Adresse: Lange Straße 4-6, 60311 Frankfurt/Main |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 13 Bewertungen
| Personal | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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09.04.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Personal sehr unfreundlich, schnell abgeschoben, kein Erklärung.
| Nicht sehr hilfreich | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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20.03.2012 |
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Pro:
Die Oberärztin war beim Aufnahmegespräch sehr nett
Kontra:
Sehr wenig Therapieangebote
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Ende 2009 für 6 Wochen in der Klinik und habe wenig gute Erfahrungen gemacht.
Die Oberärztin war sehr freundlich und hat mir als Traumapatientin eine Behandlung mit EMDR versprochen, wozu es nie kam. Es gab auch keine Erklärung dafür.
Man war mitten in einem Krankenhaus untergebacht und hatte mit lauter "Weiß-Kitteln" zu tun.
Die Ärzte strahlten eine große Arroganz aus - sie wissen es am Besten und du hast brav zu folgen.
Von den eh sehr wenig angebotenen Therapien, viel ständig noch die Hälfte aus. Wir wurden davon sehr kurzfristig in Kenntnis gesetzt und es gab keine Vertretung.
Wir bekamen Papier und ein "Thema" von der Krankenschwester genannt und sollten dann malen!
Von den Patienten wird absolutes Befolgen der Anwesenheitszeiten verlangt, die wir dann irgendwie selber füllen mussten.
Wir waren zu sechst auf dem Zimmer, hatten bequeme Sessel und haben uns dort untereinander unterhalten, sind am Main spazieren gegangen oder haben im Gemeinschaftsraum gesessen. Aber es gab keine sinnvollen, entspannenden Beschäftigungsmöglichkeiten im Haus.
Wir hatten 2mal die Woche Gruppe und meine Therapeutin war sehr provozierend und unerfahren. Sie war in der Facharztausbildung und das merkte man auch!
Das Essen war unglaublich schlecht und die Schwestern zum großteil unfreundlich.
Eine Schwester - Namen weiß ich nicht mehr - war klasse. Sie hat DBT-Kurse angeboten, war engagiert und unterstützend.
Das Beste war die Maltherapie, die in der Zeit bloß 2x stattfand, da die Therapeutin wiederholt krank war.
Ich hab nicht das Gefühl von einer Unterstützung gehabt und war sehr geschockt, als ich schon nach 4 wochen gesagt bekam ich müsse in 2 wochen schon wieder gehen.
Konnte für mich leider keine hilfreichen Einsichten gewinnen.
Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®
| Unfreundlicher Arzt | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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05.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Da der ärztliche Notdienst zu hat und der fahrende Notdienst nicht an das Telefon dran ging bzw. die Nummer Non-stop besetzt ist habe ich beim HZHG angerufen und um Rat gebeten was ich gegen meinen schlimmen Reizhusten den ich seit 3 Tagen habe und ich mich nur noch übergeben muss nehmen kann! Der ,,freundliche Arzt'' wusste nicht was ich noch zu nehmen habe! Er fühlte sich am Telefon genervt an und meinte das er mir da nicht weiter helfen kann. Er kann mir ,,ein'' Medikament nennen- ich sollte mich damit zufrieden geben! Nach dem Motto ,, schau zu wie Du selbst damit klar kommst''! So etwas unfreundliches wie heute habe ich noch nie erlebt!
Es ist untertrieben wie schlecht ich a Telefon ,,beraten'' worden bin!
Ich finde es eine Unverschämtheit und werde aus Prinzip dieses Krankenhaus nie wieder anrufen oder um Rat bitten geschweige den besuchen!
Wenn ich mir die Beiträge hier lese, was für schlimmere Sachen in diesem Krankenhaus vorgefallen sind- brauche ich mich über das unverschämte Telefongespräch nicht zu wundern!
Lesen Sie mehr zum Thema Ohren bei MedizInfo®
| Gastroenterologie | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Martin1y2 berichtet als Patient | 11.02.2012 |
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Pro:
Pflegepersonal egal welcher Position sehr nett
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Sehr helle und freundliche Ambulanz, ruhige Atmosphäre
Station Ost, 2. Etage: schönes 2-Bettzimmer, hell und freundlich, Bett elektrisch bedienbar, großer Fernseher,
Pflegepersonal sehr aufmerksam und hilfsbereit, egal Schwestern, Schüler oder Praktikanten,obwohl die Station sehr viele Betten zu haben scheint
Sehr gute Aufklärung über geplante Untersuchungen und Eingriffe, Ärzte nehmen sich dafür sehr viel Zeit.
Die Untersuchungstermine fanden ohne größere Wartezeit statt.
In der Endoskopie ebenfalls sehr nettes, ruhiges Personal.
Die Eingriffe ( Gastroskopie, Coloskopie) wurden absolut schmerzlos durchgeführt.
Sehr positiv war das Erscheinen der "Grünen Damen", die ihre Hilfe anboten oder einfach nur zum Zuhören kamen.
Was gar nicht gut war,ist die Suppe (Instant - Brühe!), die man zu trinken bekam, wenn man nur Flüssigkost bekommt.
| - | Klinischer Fachbereich: Innere |
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17.11.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
-
| - | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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17.11.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
-
Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®
| Wenn´s denn sein muss, dann hier! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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16.11.2011 |
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Pro:
Verständnisvoller Umgang des gesamten Personals
Kontra:
Da fällt mir beim besten Willen nichts ein.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Kompetentes, freundliches Ärzteteam. Ausführliche Beratung. Operation ohne Komplikationen. Beim Chefarzt ist man in besten Händen. In der Nachsorge intensiver und verständnisvoller Umgang. Heute 5 Monate nach erfolgter Sigmaresektion lebe ich ohne jegliche Einschränkungen.
Man hat sich viel Zeit genommen. Die Pfleger waren, bis auf eine nicht nennenswerte Ausnahme, ausgesprochen fürsorglich und verständnisvoll. Die Zimmer sind zweckmäßig, aber nett eingerichtet. Es fehlte einem an nichts.
Lesen Sie mehr zu den Themen Operationen und Eingriffe bei MedizInfo®
| katastrofale sprunggelenk op | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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12.10.2011 |
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Pro:
schneller op termin
Kontra:
schlechte op und nachbetreuung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo leute bin am 17.06.2011 am sprunggelenk operiert worden die op heisst osteochondrosis dissecans ich sprach vor der op mit einem oberarzt er hatt mir vorgeschlagen den innenknöchel am rechten sprunggelenk abzusägen eine knorpeltransplantation durchzuführen ,und den knöchel mit zwei zugschrauben wieder zu befestigen ,ich hatte ihn gefragt ob es schlimmer wird wie jetzt weil ich von einem anderen arzt gehört hatte das diese op nicht so erfolgreich sei, wo ich das auch dem oberartz sagte ,er anwortete darauf hin das er den arzt kennt und warum er dieser meinung ist ,ich fragte den oberartz ob es schlimmer werden kann mit den schmerzen, und er sagte mir das es nur besser werden kann ,danach fragte ich noch wie die optik meines knöchel wird ,er sagte, genau so nur das ich eine narbe von 10 cm haben werde ,ich lies mich drauf ein ,heute kann ich nicht mehr richtig laufen habe noch mehr schmerzen wie vorher und ich habe einen sehr dicken innenen knöchel, wo jeder sagt das es nach einem op pfusch sei, sogar mein physiotherapeut sagt das es ich beim laufen nach innen knicke , mein arbeitgeber hatt mich gekündigt weil ich nicht mehr richtig laufen kann, vorher ging es mir viel besser konnte mich mit medikamenten durchsetzten, wenigstens einigermasen laufen jetzt ist es katastrofal lasst euch nicht überreden, bei mir hies es ich könnte nach 3 monaten wieder sport treiben statt dessen kann ich noch nicht mal richtig laufen, also sehr vorsicht in diesem krankenhaus hospital was op betreffen.
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| Psychosomatik nicht zu Empfehlen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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22.08.2011 |
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Pro:
Einzeltherapie, kleingruppe, DPT, KPT
Kontra:
Schubladen denken, unprofessionell und Fadenscheinig
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Der Angebliche Amphetamine Fund sagt schon alles)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Man muss viel selbst ansprechen)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Teilweise doch sehr unprofessionell, nur für leichte Psychische Störungen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Soweit in Ordnung, die Struktur passt.)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war bis vor einigen Wochen in der Klinik wg meinen Psychosomatischen Problemen "Reizdarm" ich wurde deshalb Stationär in der Psychosomatischen Abteilung behandelt.
Die Therapien sind recht abwechslungsreich und gut durchdacht, so gibt es KPT, DPT, Groß - Kleingruppen Therapien.
Besonders gut hat mir die Einzeltherapie gefallen.
Da ich vor der Klinik Cannabis rauchte, war der Drogentest von mir war natürlich in Ordnung, der Cannabis wert verringerte sich, ich wurde zwar sehr oft kontrolliert und meiner Meinung nach schikaniert, aber ich machte Brav mit und nahm auch überhaupt nichts mehr um wirklich 100% mitzuarbeiten.
Nun wurde wieder am Freitag vor dem WE ein Urin Test durchgeführt, den ich auch freudig mitmachte, am Samstag wollte ich dann in mein WE gehen, bei der morgendlichen Visite bekam ich dann das Ergebnis, ich freute mich natürlich darauf da ich selbst interessiert war wie mein Cannabis wert wohl jetzt wäre, dieser war auch deutlich rückläufig wie erwartet, allerdings fand man nun urplötzlich Amphetamine im Urin, ganze 300 Punkte!
Ich war total Baff, da ich so etwas nicht genommen hatte und nun warf man mir dies aber vor, ich musste erneut Urin abgeben, was ich auch tat.
Abends rief ich dann an, fragte wie nun das Ergebnis wäre und natürlich war es Negativ, man könne es sich auch nicht erklären sagte man mir am Telefon und damit war für mich alles erledigt, schließlich hatte ich nichts genommen.
Nach dem Wochenende am Montag kam dann plötzlich die Oberärztin in mein Zimmer, ich putze mir gerade die Zähne und hatte noch den Mund voller Zahnpasta, Sie sagte mir, dass ich gehen solle, da man Amphetamine gefunden habe und der zweite Test für die Klinik irrelevant wäre! Obwohl dieser NEGATIV war!
Fazit: Nur für einfache Patienten, schwere werden schikaniert und Fadenscheinlich rausgeworfen. Für Essgestört überhaupt nicht geeignet und für Borderliner nur bedingt.
Der Apotheken Test Heute war auch natürlich Negativ.
Am besten wo anders hin gehen.
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| Liebe Betreuung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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24.03.2011 |
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Pro:
Alles
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe am 22.02.2011 meinen Sohn per Kaiserschnitt entbunden . War in den besten Händen ! Habe mich sehr gut aufgehoben gefüllt . Bei der OP waren alle ( Ärzte , Schwestern ) sehr mitfühlend - man wurde sehr ernst genommen , gerade was die Angst vor und während der OP betrifft . Auch auf der Station - nur liebe Menschen .
Zum Frühstüch gab es Buffet - Reichlich und lecker .
Mittagesssen - auch Abwechslungsreich !
Rundum - sehr Empfehlenswert !!!!!!!!!!!
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| Klinik zum weiterempfehlen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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20.11.2010 |
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Pro:
großes und gutes Therapiekonzept
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Therapiekonzept ist vielfältig und gut durchdacht. Jede Therapie greift in die andere und bietet einem so die Möglichkeit sich von verschiedenen und neuen Seiten kennenzu lernen, wovor man sich sonst streubt. Aber durch die Therapien erfolgt das ganz von alleine. Und genau das hilft einem, auch wenn es manchmal ncht einfach ist, einen neuen Weg einzuschlagen und seine eigene Vergangenheit und dadurch auch sein jetziges Handeln und denken zu verstehen.
Die Heilig Geist Klinik ist die perfekte Klinik, wenn man für sich selbst erkannt hat, dass man hilfe braucht und sich auf die Reise einlässt, sich ganz neu kennen zu lernen und dadurch eine fast verloren geglaubte Lebensfreude und -qualität wiedererlangt.
Das ganze Therapeutenteam hilft einem einen neuen Weg zu gehen, aber man selbst bestimmt das Tempo und wie weit man gehen will.
Mir hat der 3 monatige Klinikaufenthalt sehr geholfen mich von meinen Essstöhrungen weitestgehend zu befreien, mich selbst kennen zu lernen, meine Gefühle wieder zu fühlen und das Leben wieder genießen zu können.
Lasst euch drauf ein und Ihr werdet eine neue Welt kennenlernen.
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| Alle ziehen an einem Strang und unterstützen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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29.04.2009 |
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Pro:
Sehr einfühlsam
Kontra:
3-und 4-Bett-Zimmer, am Wochenende darf man nicht ausschlafen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für 4 Wochen in der Psychosomatischen Abteilung des Hospital zum heiligen Geist. Ich war wegen einer schizophrenen Psychose/ Borderlinestörung dort. Leider musste ich nach 4 Wochen abbrechen, da bemerkt wurde, dass die Psychopharmaka, die ich nehmen musste, aufs Herz gingen und ich demzufolge in die Psychiatrie zur komplett neuen Medikamentenumstellung musste.
Ich habe fast ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Noch nie hatte ich so viel positive Zuwendung und Aufmerksamkeit in einer Klinik erlebt. Ich habe einen Vergleich, denn ich war zuvor schon in 4 anderen psychosomatischen Kliniken und oft in der Psychiatrie.
Schon als ich ankam begrüßte mich jeder Arzt persönlich auf dem Zimmer, auch die, die gar nicht direkt für mich zuständig waren. Es gibt 3 Einzelgespräche in der Woche a 50 Minuten, was bei den meist gruppenzentrierten Kliniken eine Rarität ist. Als es mir einmal nicht so gut ging bekam ich noch zusätzlich ein Gespräch. Außerdem hatte ich einmal die Woche ein Gespräch mit einer für mich zuständigen Krankenschwester und jeden Abend einen Kurzkontakt zum Pflegepersonal.Ich fühlte mich wirklich umfassend betreut und immer gab es ein offenes Ohr für meine Anliegen.
Aber auch von den Gruppen, die angeboten werden, konnte ich gut profitieren, ich, die ich mich ansonsten eher als ein stilles Mäuschen in Gruppen kenne, dem es schwer fällt Raum einzunehmen. Vielen Dank Frau Reimers
Die Ärzte und das Pflegepersonal waren sehr sehr einfühlsam, so dass es mir gelang mich zu öffnen. Ich fühlte mich verstanden. Ständig hatte ich das Gefühl, dass die Therapeuten auf meiner Seite sind und wir gemeinsam an einem Strang ziehen. Das war vielleicht der größte Pluspunkt der Klinik. Auch hier habe ich in der Therapie woanders auch schon andere negativere Erfahrungen gemacht. Hier gilt mein größtes Lob Frau Henkel!!!!
Man darf bei Medikamenten mitbestimmen und sie hören auch auf den Patienten und reagieren entsprechend, z.B. wenn es um Nebenwirkungen geht. Das habe ich in der Psychiatrie ganz anders erlebt. Ich habe in Frankfurt oft gehört, dass ich der beste Experte bin, d. h. es wird auch auf Eigenverantwortung großen Wert gelegt.
In der Psychiatrie weiss oft die eine Hand nicht, was die andere tut. Im Gegensatz hierzu klappt in Frankfurt die Kommunikation der Ärzte und Schwestern untereinander hervorragend und alle sind gut informiert, was auch für den Patienten von Vorteil war.
Die Therapie war schon auch hart und anstrengend, aber man kann dort eine erfolgreiche Therapie machen, weil man so gut unterstützt wird. Leider war ich gerade mittendrin, als ich auch schon aufhören musste, so dass ich meine Anliegen nicht abschließend bearbeiten konnte.
Kritisch zu bemerken ist, dass es 2-3 und sogar 4-Bett-Zimmer gibt, wobei ich das Glück hatte in das einzige 2-Bett-Zimmer zu kommen. 3-und Mehrbettzimmer sind gerade für solche Patienten wie mich problematisch, die aufgrund ihrer Krankheit auf ausreichenden Schlaf angewiesen sind und evtl. wegen Schnarcher im Zimmer nicht schlafen können. Aber es gibt tatsächlich kaum noch Kliniken die Ein-und Zweibettzimmer anbieten, das ist eher die Ausnahme.
Schade fand ich auch, dass es keinen Tag gab, an dem man richtig bis nach 9 Uhr ausschlafen konnte, nicht mal am Sonntag, wo gar keine Therapien sind. Mir wurde gesagt, ich sei nicht zum Schlafen hier, wobei meiner Ansicht nach aber vergessen wird, dass gerade bei einer anstrengenden Therapie Ausruhen und Schlafen oftmals Wunder bewirken und Streicheleinheiten für die Seele sein können.
Aber das waren wirklich eher Nebensächlichkeiten, auf die es im großen und Ganzen nicht ankommt.
Ich habe mich auf jeden Fall am richtigen Platz gefühlt und würde gerne wieder dort hin. Ich kann die Klinik jedem der wirklich an sich arbeiten möchte und etwas verändern möchte (das ist Vorraussetzung), nur wärmstens empfehlen.
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| In besten Händen! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| TK berichtet als Angehöriger eines Patienten | 08.09.2008 |
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Pro:
Sehr nette und kompetente Betreuung und Beratung
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Außergewöhnlich ist die sehr intensive und fast liebevolle Betreuung der Patienten durch Ärzte und Schwestern/Pfleger.
Als Angehöriger wird man umfassend und ständig von den Ärzten informiert über den Status quo, ohne dass man Auskünften "hinterherlaufen" oder ewig warten muss.
Hervorragende Kommunikation und sehr gute Betreuung!



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