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Hans-Prinzhorn-Klinik  

58675 Hemer

Nordrhein-Westfalen

Adresse: Frönsberger Straße 71, 58675 Hemer

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen33

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Bewertungen 33 Bewertungen

HPK/C8 sehr empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Dini2 berichtet als Patient  04.05.2012

Pro:

Alles(fast)

Kontra:

Essen(mittelmäßig)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010/2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo liebe Leser!
Ich war Patientin im Jahr 2010/2011 auf der Station c8 und ich muss sagen,mir wurde sehr geholfen dort.Das Angebot ausserhalb der Therapien war sehr vieseitig und die Atmosphäre auf unsrer Station zeitweise sehr gut.Auch das Zusammenarbeiten von Pflegepersonal und Patienten lief sehr reibungslos.Die Therapeuten waren alle sehr nett und hatten gute Absprachen mit dem Pflegepersonal,also die Kommunikatioen der beiden Bereiche lief immer super.Das Essen war mittelmäßig,es war zwar immer genügend da,aber es waren viele Wiederholungen dabei.Ansonsten ist die Einrichtung der Einzel-und Mehrbettzimmer gut,da alles 2010 neu eingerichtet wurde.Alles in allem eine empfehlenswerte Klinik.Ich würde jederzeit wieder dort hingehen.UUnd man kann dort wunderbar die Natur geniessen.
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5 Wochen für ein neues Leben Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 KR64 berichtet als Patient  14.04.2012

Pro:

Alles.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011/2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war von November 2011 bis Januar 2012 fünf Wochen lang wegen Angststörungen und Panikattacken auf der Station C7. Ich habe dort durchweg positive Erfahrungen gemacht. In den ersten 2 Wochen habe ich gelernt zu entspannen und danach mit Hilfe des Therapeuten und der Bezugskrankenschwester meinen neuen Weg gefunden. Ich habe mich auf neue Dinge eingelassen und mein Leben und Denken grundsätzlich geändert. Ich finde, man muss schon selbst mitarbeiten, sonst laufen alle Therapieversuche ins Leere.
Mit der Einrichtung selbst war ich sehr zufrieden. Die Angebote waren zielgerichtet und die Therapeuten sehr kompetent.
Mir haben auch die Gespräche mit den Mitpatienten sehr gut getan. Man konnte völlig den Alltag außen vor lassen.
Sollte ich jemals wieder eine Therapie benötigen, dann möchte ich auf jeden Fall wieder in diese Klinik!
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Es gibt auch positive Bewertungen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Steffikrämer berichtet als Patient  02.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo!!!
Ich war vom 05.10.-25.11.2011 auf der D12 Patientin.Ich habe mich in dieser Zeit wirklich sehr gut aufgehoben gefühlt.Ich hatte viele hilfreiche Gespräche mit einem Psychologen,viele Therapien und auch die Pfleger/innen waren immer da,wenn ich sie brauchte.Insgesammt kann ich die Klinik empfehlen.Hoffentlich werde ich sie nicht nochmal in Anspruch nehmen müssen.Falls doch,würde ich mich jederzeit wieder für diese Klinik entscheiden!!! LG Steffi
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Station B6! Top!!! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Tanja_Bewertung berichtet als Patient  14.01.2012

Pro:

Freundlichkeit, Engagement, großes Therapieangebot

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Station B6) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war mitte 2011 für 3 Monate auf der Station B6! Mit einer schweren Depression habe ich dort so viel Hilfe, Freundlichkeit und Engagement erfahren! Für mich ist die Station als Depressions-Station eine wirkliche Empfehlung wert! Da jeder Mensch anders ist und gerade in der Depression sicher viele Dinge unterschiedlich empfunden werden, erlebt sicher auch jeder Patient den Klinik-Aufenthalt unterschiedlich. Und klar - Patient A findet die Schwester XY so symathisch und Patient B sagt: DIE??? Nee, also die kann ich nun mal gar nicht leiden! Alles völllig normal. Aber wenn man das Gesamtpaket sieht muss ich persönlich sagen: Definitiv TOP!!! Ich habe hier eine wirklich gute Erfahrung machen dürfen, und das Spektrum der Hilfe, und der Therapieangebote ist einfach beachtlich und lobenswert!

Also: meine absolute Empfehlung für die Station B6!!!

Ach ja ... und das Essen: Vieles schmeckt und manches halt nicht. Aber es ist vielfältig und ich hatte keinen Grund mich darüber zu beschweren!

Kommentare

Kommentar von aaron23  am 01.02.2012
hallo Tanja kennst Du zufällig auch die anderen Stationen. Wie sind so die pläne
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Station 3A ist KLASSE Klinischer Fachbereich:  Suchttherapie
 Marion2004 berichtet als Patient  30.11.2011

Pro:

Pflegepersonal auf der 3A

Kontra:

Zu wenig Betten für Suchtkranke

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich, Alkoholabhängig, war von 2004-2007 mehrmals in der HPK (Station 3A) und bin dort immer gut aufgehoben gewesen.
Das Pflegepersonal ist einmalig. Sehr persönlich, wenn man es zulässt, und auch sehr aufmerksam. Die Ärzte bemühen sich, aber es ist auch nicht so leicht herauszufinden wer es nun ernst meint mit dem "trocken" werden und auch bleiben wollen.
Das Essen ist immer wieder ein Abenteuer, aber nicht schlecht. Die Zimmer sind in Ordnung, ein Glück für die Patienten das es nur 2 Bettzimmer sind. Nicht wie in einem Krankenhaus 4 und mehr!!
Also, ich bin sehr zufrieden mit der Station 3A, die anderen kann ich nicht beurteilen.
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Arroganz und Gleichgültigkeit Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Kimmi berichtet als Patient  24.09.2011

Pro:

Schönes Schwimmbad

Kontra:

Der Rest

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Es fand keine Beratung statt!) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Welche medizinische Behandlung?) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Patient auf der D12. Für mich steht fest, dass ich diese Station auf keinen Fall noch einmal betreten werde. In den zwölf Wochen meines Aufenthaltes hatte ich gerade einmal drei (!) Einzelgespräche. Das erste davon hatte ich nach 6,5 (!) Wochen. Ich bin vollgestopft worden mit allen möglichen Beruhigungsmitteln. Meine Probleme waren dort schlichtweg jedem egal. Wenn es mir akut schlecht ging, hatte ich keinen Ansprechpartner. Stattdessen gab mir das Personal jedes Mal die Rückmeldung, dass ich nerven würde. Ich hatte das Gefühl, dass dort niemand mit traumabedingten Flashbacks umzugehen weiß. Angeblich wird auf der Station mit dem System der Bezugspflege gearbeitet. Leider habe ich nie erfahren, wer das denn für mich gewesen sein soll. Des Öfteren musste ich auf der D12 die Erfahrung machen, dass insbesondere der Stationsleitung das Wohlergehen der Pflanzen wichtiger ist, als das der Patienten. Inzwischen war ich in einer anderen Klinik, in der ich sehr kompetent und einfühlsam behandelt worden bin. Nach nur sechswöchiger intensiver Therapie konnte ich dort stabilisiert entlassen werden. In dieser Klinik habe ich eine Patientin kennengelernt, die vor einigen Monaten ebenfalls auf der D12 gewesen ist. Nach ihrem Aufenthalt dort hatte sie jeglicher Lebensmut verlassen. Inzwischen hat sie ihren Wohnsitz gewechselt und wohnt im Einzugsgebiet einer anderen Klinik, um im Notfall (aufgrund ihrer Erkrankung ist sie auf eine wohortnahe Klinik angewiesen) nicht noch einmal der Hans-Prinzhorn-Klinik ausgeliefert zu sein. Ein Schritt, den ich absolut nachvollziehen kann. Ich habe das Klima der Angst und Hoffnungslosigkeit selbst erlebt.
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Mit Problemen rein, mit mehr Problemen raus Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Maddin0808 berichtet als Patient  20.07.2011

Pro:

das Essen war wirklich super :-)

Kontra:

glaube nicht dass man dir dort hilft

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 08.06.2011 bis 20.07.2011 Patient der Station D12 und kann diese Station in keiner Weise empfehlen.In den ersten 4 Wochen hatte ich ganze 3 Gespräche mit einem Therapeuten. Der mir dann sagte dass man mir in der HPK nicht helfen könnte und ich zu einer anderen Institution gehen sollte.Am 06.07.2011 sollte ich dann entlassen werden.Bei dem Abschlussgespräch mit einem Arzt, dass am 05.07. durchgeführt wurde, sagte man mir dann dass ich bis dato keinerlei medizinische Versorgung hatte und man mir raten würde noch mindestens 2 Wochen in der Klinik zu bleiben.In dieser Zeit sollte dann die medizinische Versorgen und die Einnahme der Medikamente nachgeholt werden.Ich hatte die Hoffnung dass man mir nun die erhoffte Hilfe gab und stimmt einer Verlängerung zu.Leider wurde in der Zeit nur ein Gespräch durchgeführt.Dies wurde von einem Arzt gemacht der im Bereich der Psychologie nicht einmal komplett ausgebildet war.Ein Medikament wurde mir verabreicht dessen Wirkung ich bis zum heutigen Tag nicht spüre.Langsam wurde ich misstrauisch und fragte immer öfter nach was denn weiter mit mir geplant war.Auf diese Fragen wurden mir keine Antworten gegeben.Im Gegenteil.Ich wurde mit Ignoranz und genervten Antworten "bestraft".Der Megagau entstand als ich dann noch,durch eine Äußerung einer Krankenschwester in Form von "sie mit ihrer großen Klappe usw." explodiert war.Seid dem Tag galt ich als aggresiv.Selbst eine Bewerde über das Verhalten mancher Pfleger bei der offiziellen Beschwerdestelle der Klinik wurde mit der Äußerung "gut.... habe ich zur Kenntniss genommen" abgeschmettert.So schaukelte es sich immer weiter hoch bis ich am heutigen Tag (20.07.) wegen Verletzung der Scheigepflicht (ich hatte mit ehemaligen Partienten bei Facebook gechattet) und aggressives Verhalten aus der Klinik geworfen wurde.Im übrigen sind die meisten Patienten in keiner Weise zufrieden mit der Art der "Hilfe" die einem dort angeboten wird.Ich werde diese Chaotenstation nie mehr betreten!!!
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Nie mehr HPK HEMER !!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Katinka8645 berichtet als Patient  12.07.2011

Pro:

Mitpatienten, Therapieangebote, Freizeitangebote, Pflegepersonal

Kontra:

Der Rest

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010/2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Hallo, ich bin 21 J. und war bereits zwei mal in der HPK Hemer auf der Station C8. Niemals wieder wird mich diese Klinik wiedersehen. In keiner der beiden Aufenthalte konnte mir konkret gesgat werden was ich genau habe und was alles. Mit meinem Therapeuten habe ich mich nicht verstanden. Ein Therapeutenwechsel wurde mir verboten! Mir wurde lediglich ein Fachbuch auf den Tisch geklatscht indem ich gucken sollte, so nach dem Motto "finden sie selbst herraus was sie haben" ! Die Einzelgespräche waren Zeitverschwendung, hab mich nicht ernst genommen gefühlt mit meinen Sorgen und Problemen. Hatte auch das Gefühl das der Therapeut ein persöhnliches Problem mit mir hatte. Gelegtnlich wurde sogar über das was ich erzählte nur geschmunzelt ! Ich bin Privatzusatzversichert und habe auch Anspruch auf Chefarztbehnadlung, allerdings bekam ich nur ab und zu mal nen Termin, wie grad die Lust und Laune war. Bei meinem zweiten Aufenhalt hatte ich sogar das Gefühl das es mir darin schlechter ging als draußen. Im endeffekt war es dann so das ich nach ca. 6 Wochen der Klinik verwiesen wurde da ich mich nich an die Regeln gehalten und an einem der Belastungswochenende Alkohol konsumiert habe. Aber auch da liegt doch das Problem?! Aus unteranderem diesen Grund bin ich doch erst in eine Klinik gegangen weil ich einfach so nicht mehr mit meinem Leben zurecht gekommen bin und dann wird man vor die Tür gesetzt anstatt zu sagen "da liegt einer der punkte, daran muss man jetzt arbeiten" Und das sind nur ein paar Bsp. Und zum guten Schluss wollte ich nach der Klinik in eine Reha-Einrichtung die mich allerdings, wie sich jetzt herrausstellte, abwies weil ich angeblich zu aggressiv sei dem Bericht der HPK nach. Nicht nur das die Klinik mir überhaupt nicht bekam, jetzt wird mir sogar der weite Weg der Genesung versperrt ! Seit dem Aufenthalt hab ich schon wieder zwei Suizidversuche hinter mir. Mag sein das andere Stationen professioneller Therapeuten haben mit mehr Lust an der Arbeit, C8 allerdings: NIE WIEDER!
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Sehr empfehlenswerte C9! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 ASo berichtet als Patient  20.02.2011

Pro:

Personal, Klinikalltag, DBT, Chefarzt, Essen, Sauna

Kontra:

ziemlich abgelegen, wenn auch in schöner Landschaft

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Auf der C9 habe ich die dort speziell angebotene DBT mitgemacht und würde diese Therapie jedem Borderliner empfehlen, der bereit ist, an sich und seinen Problem ernsthaft zu arbeiten.
Das Personal der C9 ist hoch motiviert und sehr gut ausgebildet durch Schulungen bei Marsha Linehan. Die 12 Wochen des DBT gehen wie im Fluge vorbei, wobei man nicht sagen kann, dass die Therapie ein einfacher Spaziergang wäre.
Dennoch: Ich habe mich dort immer sehr wohl gefühlt, sehr angenommen durch das Personal und auch durch die Mitpatienten.
Achja: Das Essen fand ich wirklich klasse, habe leider 5 kg dort zugenommen, weil es so lecker schmeckte.
Auch die Gespräche mit Herrn Prof. Trenckmann waren inhaltlich eine gute Unterstützung zur Therapie.
Besonders Klasse: Die Musiktherapie bei Herrn Kupski und Kunst bei Frau Hirsekorn!
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Danke für alles Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Canis berichtet als Patient  25.12.2010

Pro:

Körpertherapie bei Frau Schlotmann

Kontra:

Alles braucht seine Zeit

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war16 Wochen auf der B6 und kann nur sagen, das waren meine erfolgreichsten Wochen, die ich seit Jahren in einer Klinik verbracht habe. Dank der guten Betreuung und Hilfe kann ich endlich ein fast normales Leben führen und habe so viele Hilfestellungen bekommen, für einen neuen Anfang in eine bessere Zukunft, die jetzt hoffentlich auf mich wartet. Vielen Dank an alle Ärzte, Psychologen, Frau Schlotmann - die absolut beste Kraft im Hause - und Herrn Schubert, der mir viel Selbstvertrauen zurückgegeben hat. Ich kann jedem nur raten, wer Hilfe braucht, findet sie hier! DANKE
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Immer wieder HPK!!!! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Makulu berichtet als Patient  28.03.2010

Pro:

Alles

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 12 Wochen auf der B6 und kann nur sagen , ich habe mich dort sehr aufgehoben gefühlt . Es gab immer Ansprechpartner und Therapeuten und Ärzte haben mich ernst genommen . Es ging mir sehr schlecht als ich Im April 2008 dort ankam aber durch suuuuper Mitpatienten war die erste Hürde schnell genommen . Aus den eigentlich geplanten 4 Wochen wurden dann eben 12 .
Ich kann nur sagen : B6 immer wieder !!!
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völlig zufrieden Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 klementinchen berichtet als Patient  17.03.2010

Pro:

ich fühlte mich sehr ernst genommen

Kontra:

das Essen ;-)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (ich würde immer wieder dort hin gehen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009/2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war bis vor kurzem auf der Station C8. Ich kann die Station nur weiterempfehlen, sehr komptente Psychologen und meist nettes Pflegepersonal.
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Verlorene Zeit auf der B6 Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 SinqueMZ berichtet als Patient  05.03.2010

Pro:

Sozialarbeiter, Nachtdienst, Musiktherapie, Psychologin P. H.

Kontra:

der REST

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Gerade "somatische Erkrankungen" sind dem Personal fremd) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Sozialarbeiter war sehr freundlich und bemüht) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war von Oktober bis Ende Dezember 2009 als Patient auf der Station B6 und habe keine gute Meinung zum Aufenthalt und zum Behandlungsziel.
Meiner Meinung nach wurde ich überhaupt nicht ernst genommen mit meinen Schilderungen. Ich leide unter Depressionen, die wahrscheinlich bedingt durch eine andere schwewiegende Erkrankung sind. Diese erfordert eine begleitene Behandlung, mit der die Ärzte (nicht Psychologen) und das Personal meiner Meinung völlig überfordert waren und mir die Sache "selbst überlassen" wurde. Es ging um einen hochsensiblen Vorgang, den ich als Patient völlig selbstständig durchführen musste. Bewusst der Gefahren, die dahinter standen. Lediglich ein Pfleger bzw. eine Schwester wurden mir als "Wachhund" an die Seite gestellt. Das Personal redetet sich mit dem Argument heraus, dass sie das als Psychatriepfleger nicht mehr machen müssten. Arm!
Generell hat das Personal so seine Lieblingspatienten und die, die nicht dazu gehören, bekommen das auch zu spüren. Ich gehörte anscheinend nicht dazu. Ich kann höchstens ein oder zwei Namen nennen, die mir als kompetent und nett erschienen. Die arbeiteten aber meist nur nachts. Leider. Man hatte oft das Gefühl, dass man lästig ist, wenn man ein anliegen hatte. Ich musste zum Beispiel wochenlang betteln, dass ich als Stomapatient ein Zimmer mit Toilette bekomme. Und selbst das wurde mir von der Stationsleitung übel genommen. Die Therapien gingen mehr oder weniger an mir vorbei. Die wenigen Therapien, die ich bekam waren für mich entweder völlig ungeeignet oder brachten mir nichts. Als ich das geäußert habe, wurde mir unterstellt, das ich Therapieresistent war. Der größte Hammer war aber, dass ich schriftlich verwarnt wurde, weil es einmal zu einem Kommunikationsproblem mit meiner Ärztin kam und ich verspätet (unbewusst) aus dem Wochenende kam. Man hat mich dann auf die Abschussliste gesetzt und mir gedroht, dass ich jeden Moment meine Sachen packen könnte, wenn ich mich nicht an die Vorgaben halten würde. Einem Depressiven einem solchen Druck auszusetzten. Sehr loblich!!!
Den gesamten Aufenthalt hätte ich auch in einem Seniorenzentrum machen können. Da wäre die Hilfe wahrscheinlich noch besser gewesen.

Geholfen wurde mir nicht. Das macht jetzt eine andere Klinik. Verlorene Zeit also.....
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Nie wieder HPK! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Hallo23 berichtet als Patient  05.02.2010

Pro:

 

Kontra:

keine Hilfe

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 2008 Patientin in der HPK. Ich habe erst nach einer Woche habe ich einen Therapieplan erhalten, bis dahin hat sich niemand um mich gekümmert. Obwohl es mir zusehends schlechter ging, hatte ich erst nach 8 Wochen das erste Arztgespräch. In diesem wurden meine Probleme von der behandelnden Oberärztin nicht ernst genommen. An dem Wochenende darauf habe ich versucht, mich umzubringen. Danach musste ich mich in der Klinik unterordnen, geholfen wurde mir nicht. Eine Krisenintervention fand nicht statt. Nach meiner Entlassung habe ich ein dreiviertel Jahr vor mich hinvegitiert. Erst in einer anderen Klinik wurde mit mir der Suizidversuch, der für mich inzwischen zu einer posttraumatischen Belastungsstörung geworden war, aufgearbeitet und meine Probleme ernst genommen.
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Rausschmiss, Rückfall vorprogrammiert Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 mike30 berichtet als Patient  20.01.2010

Pro:

Sauber

Kontra:

Patienten werden nicht war genommen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Patient in der klinik, um mein ziel zu erreichen um endlichaus dem Metadon programm rauszukommen. Dann an einem Tag sind fast alle Therapie stunden ausgefallen, und haben deshalb einen Spaziergang gemacht. Nach immer wieder auffordern bei schwester Susanne das ich auf Toilette muss sagte sie immer wieder nein. Anscliessend haben wir einen Kiosk besuch gemacht und dort war eine Toilette und habe sie benutzt, als hinaus kam wurde ich von schwester Susanne disziplinarisch entlassen. Rückfall vorprogrammiert, eine frechheit.

2 Kommentare

Kommentar von walter222  am 03.04.2010
Wenn man weiß das man einen Spaziergang unternimmt warum kann man vorher nicht auf die Toilette gehen? Außerhalb ein WC aufsuchen ist auf so einer Station doch nicht erlaubt.
Aber das ist wieder mal typisch. Seine Sucht nicht in den Griff bekommen und andere dafür verantwortlich machen. Ist ja auch leichter sich um andere Dinge zu kümmern.

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Kommentar von Lulja23  am 04.10.2010
Klar kann man das vorher machen, aber es gibt auf der gemeinten Station einfach Regeln, die teilqweise lächerlich sind! War selber Pat. auf der Station und hatte mit genannter Schwester auch mal Differenzen. Abgesehen davon arbeitet das gesamte Personal der Station sehr sehr langsam......
LG

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Würde C 8 auf jeden Fall weiterempfehlen gerade bei Traumas Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Raser berichtet als Patient  12.09.2009

Pro:

Gesamtrahmen war ich zufrieden und hab mich ernst genommen gefühlt mit meinen Belangen

Kontra:

Mittagsessen ist nicht so meine Welt könnnte verbessert werden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Auf jeden Fall empfehlenswert) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Man wurde in Dingen wie MEdikamentenumstellung , Therapie wie was und wo mit einbezogen , Somatische Erkrankungen wurden ernst genommen) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Es gibt nur wenige Kliniken die in Deutschland auf Behandlungen nach einem Traumafolgen spezialisiert sind . Hemer ist so eine Klinik mit einer Station dafür . Ich kann nur gute Erfahrungen davon berichten, auch wenn die Traumatherapie sehr sehr anstrengend ist , wo es auch schon mal vorkommen kann das man mal zum eigenen Schutz für 1 oder mehrere Tage auf die geschützte Station verlegt wird.

Das Konzept ist individuell auf jeden einzelenen Traumpatienen zugeschnitten.

Für mich kann ich sagen , bisher habe ich durch die Behandlungen dort eine sehr große Stabilität im normalen Alltag erreichen können (Klar Abstürze gibt es immer mal wieder , aber auch dann wird einem dort bei Bedarf geholfen sich wieder zu stabilisieren )


Es werde Einzelgespräche, Grupengespräche , Diss -topgruppe, Muskelentspannungverfahren , Einzel oder Gruppen Musik und Maltherapie , sowie Körpertherapie einzel und in Gruppen angeboten .Ergotherapie und auch Arbeitstherapie wenn man möchte

Bei somatischen Beschwerden wird man dort sehr ernst genommen . Die pysikalische Abteilung ist auch sehr gut . Dort kann man schwimmen und auch KG oder Massagen bekommen , je nach Bedarf.

Auch wenn es wärend so einer Therapie auch mal heftig wird und man denkt ich packe das nicht mehr , stehen auch das Pflegepersonal einem mit Gesprächen zur Seite , was sehr hilfreich ist .

Freizeitmässig gibt es eine Kegelbahn.
Aber auch in der Umgebung kann man gut wandern .

Das einzige Manko seid Jahren ist das Essen , (Mittagessen ) daskönnte verbessert werden


Das was vorher in 5 Jahren bei anderen Kliniken (wurde auf eine falsche Diagnose woanders behandelt )nicht gelungen ist , ist in Hemer recht schnell gelungen , mich auf meinen Traumas hin zu behandeln und somit eine bessere Stabilität für den Alltag zu erreichen .

Kommentare

Kommentar von klementinchen  am 14.11.2009
Hallo Raser,

dein Beitrag ist zwar schon ein bisschen her, aber vielleicht erreicht dich mein Beitrag ja doch noch.

Ich stehe für die C8 der HP-Klinik auf der Warteliste und hoffe anfang nächsten Jahres aufgenommen zu werden.
Kannst du mir vielleicht so´n bischen über den Tagesablauf dort erzählen? Fühle mich dem Aufenthalt dort gegenüber sehr unsicher.
Danke dir, Klementinchen
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finger weg von dieser klinik Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
mich. berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.09.2009

Pro:

nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

meine freundin ist zur zeit in der hans-prinzhorn-klinik ich kann nur jedem von dieser klinik abraten als angehöriger wird man ignoriert und nicht mit einbezogen so ist mir zugesagt worden das der leitende arzt mich anrufen würde das war aber vor 2 monaten und bis heute ist nichts gewessen und meiner freundin geht es zur zeit nicht gut sie wird von einer station auf die nächste verlegt und das nicht zum ersten mal und was das beste ist jetzt ist sie mit unserer 2 wochen alten tochter auf ein zimmer gekommen was aber nicht für mutter und kind eingerichtet ist das wc ist undicht und beim spühlen steht der boden unter wasser nach rücksprache mit dem avd kamm eine verlegung oder urlaub nicht in frage wir sollten mal warten bis der technicker das montag repariert der avd hat bei mir den eindruck hinterlassen als ob keine entscheidungen selbständig getroffen werden können und zudem habe ich so ein unfreundliches verhalten noch nicht erlebt es ist ein witz was vorher noch alles geschen ist werde mich auf jeden fall bei der beschwerdestelle in münster melden und beim zuständigen gericht wenn jemand noch fragen hat kann man mich unter michaelintrup@gmx.net erreichen

2 Kommentare

Kommentar von Raser  am 12.09.2009
Nach dem mir dieser Schreiber ein wenig geschrieben hat , wohin seine Freundin immer verlegt wurde ,sollte er sich mal kundig machen , wann man z b auf eine geschlossene verlegt wird . Das passiert nicht aus Jux und Dollerei sonsern wenn es medizinischangebracht ist , wenn man z b Selbst oder Fremdgefährdet ist , daher finde ich diesen Beitrag als nicht objektiv korrekt geschrieben, da er bedeutende Details warum dies gemacht wurde schön außeracht lässt

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von mich.  am 03.10.2009
das ist schon richtig was ich in meiner ersten beurteilung geschrieben habe (finger weg) und ja der herr hat sich auch mit mir in verbindung gesetzt der den kommentar geschrieben hat aber was seltsam ist er konnte mir sofort sagen welche station für was ist und ob geschlossen oder offen und nach dem ich dann gefragt habe ob er von der klinik ist habe ich als antwort bekommen er würde in dem bereich arbeiten aber würde nicht zur klinik gehören was mir aber ganz stark so vorkommt auch seine e-mail.s. an mich waren so geschrieben als ob er besser bescheid weiß als der angehörige was eine frechheit das er sowas schreibt (daher finde ich diesen Beitrag als nicht objektiv korrekt geschrieben,).

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Behandlung auf der B6? - Immer wieder! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Lulja23 berichtet als Patient  29.08.2009

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war von Anfang April bis Anfang August auf der B6 und bin mit der Behandlung und den Therapieangeboten voll und ganz zufrieden. Bei den Therapien herrscht Mitspracherecht, sodass die Therapienagebote individuell auf die Patienten angestimmt werden können, ebenso bei der medikamentösen Behandlung.
Vor allem die regelmäßigen Gespräche mit den Therapeuten waren sehr hilfreich und haben mir sehr geholfen.
Außerdem wurde einem hier durch das Personal, aber ganz besonders auch durch einen Großteil der Mitpatienten meist das Gefühl gegeben "richtig zu sein", ich fühlte mich verstanden und sehr gut aufgehoben mit meiner Problematik.
Was mir immer sehr wichtig war, waren die Abende mit einigen der Mitpatienten, es wurde gemalt oder einfahc nur geredet, was mir persönlich immer irgendwie Kraft gegeben hat.
Generell das Miteinander auf der Station zwischen den Patienten war sehr gut, auch wenn es immer einige Leute gab, denen das Wort Rücksicht nicht sehr bekannt war und sich Sonderrechte herausnahmen, das war jedoch die Ausnahme.
(Das dann ausgerechnet von dessen Angehörigen noch so unsachliche, nicht wirklich durchdachte Bewertungen kommen finde ich nicht in Ordnung, denn man kann nicht alle Patienten über einen Haufen scheren! Außerdem ist eine Depression eine der letzten Krankheiten, die man jemandem äußerlich ansehen kann, gerade wenn derjenige die Patienten nur mal so im Vorbeigehen sieht...)

Für mich war der Aufenthalt hier sehr angenehm und ich würde mich immer wieder hier behandeln lassen.
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Die Objektivität Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Friedmann berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.08.2009

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (nicht zu beurteilen) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger (ich betone nicht als Besucher) möchte ich meine objektive Meinung hier äußern.
Im Diskussionen zu vermeiden; ich kenne sehr wohl die unterschiedlichsten Depressionsarten und möchte eine sachliche Schilderung abgeben.
Ein Depressionskranker wird immer nur in der Lage sein, einen subjektiven Eindruck über seinen Klinikaufenthalt zu schildern (Erklärung= denn er ist nur in der Lage, aus seiner Sicht den Therapieverlauf und den evtl. Behandlungserfolg zu schildern).
Als Angehöriger kann ich mir sehr wohl eine objektive Meinung verschaffen, wenn ich mich in der Lage sehe, mich mit meinem Partner und dessen Krankheitsbild auseinander zu setzen.
Ich habe ebenso wie zero den Eindruck, dass in der Klinik keine genaue Struktur und Behandlungskonzept jedes Einzelnen vorhanden ist.
Ein Pillchen für die Depression und ein Pillchen für andere Beschwerden. Einmal pro Woche eine Stunde Gespräch mit der Psychologin; bis man da erst mal auf den Punkt kommt vergehen Wochen und Monate.
Angehörigentreffen? Einziges Fazit: Jeder Angehörige bestätigt, dass es herbe Kommunikationsprobleme mit dem Erkrankten gibt.
Bei mir/uns hat kein Paargespräch stattgefunden; woher erkennt die Psychologin, dass dieses nicht erforderlich ist???
Aus meiner Sicht wurde der Patient auch nicht auf seine Entlassung in die Realität gut genug vorbereitet.
Die Realität sieht nun mal ganz anders aus, als wochenlanger Aufenthalt in einer Klinik.
Gesamtfazit: Mein Partner hat sich zurückgezogen; lebt in seiner Scheinwelt (alle wollen mir was) weiter und als Angehöriger kommt man nicht weiter.
Aber nun gut, die Kliniken müssen gefüllt sein und die Angehörigen sind die Patienten von morgen.

Kommentare

Kommentar von meyer@medizinfo.com  am 17.08.2009
Hinweis der Redaktion:

Die Bewertungen von Friedmann und zero09 wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.

Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de
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Kein Wellnessurlaub sondern gut durchdachte Therapien. Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 mia11 berichtet als Patient  29.07.2009

Pro:

Ein gutes Gefühl der Hilfe von Ärzten, Psychologen und Pflegepersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Das dieser Bericht von Zoro 09 von einem Besucher und nicht von einem Patienten geschrieben wurde, merkt man sofort. Man sollte sich erst mal richtig über diese Krankheit informieren.

Depressionen haben verschiedene Gesichter.

Der Wellnessbereich und die Angebote in dieser Klinik sollen den Patienten helfen herauszufinden, was ihnen gut bekommt. Nach Besserung und Entlassung kann man durch die neuen Eindrücke wieder aktiver werden und einiges für sich umsetzen. Zum Glück gibt es Schwimm- und Hallenbäder, wo man sich gut erholen kann.

Leider sind bei diesem Krankheitsbild Rückfälle nicht auszuschließen. Da ist es besonders wichtig, dass man die Kraftlosigkeit und Traurigkeit in harmonischer Umgebung mit gut ausgebildeten Ärzten und Psychologen verarbeiten kann.

Meine Bewertung:
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Wellness-Urlaub i.d. Hans-Prinzhorn-Klinik- Station B6 -??? Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
zero09 berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.07.2009

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (zu pauschales Therapiekonzept und zu wenig Einzelgespräche) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (Angehörigentreffen nicht zu empfehlen; es geht nicht um präxise Hilfestellung) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Kommunikationsprobleme bei Therapie und deren Erfolg) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (nicht zu beurteilen) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger komme ich von dem Gefühl nicht los, dass dort viele einen Wellness-Urlaub verbringen. Weiterhin drängt sich mir das ungute Gefühl auf, jeder weiß nur keiner stimmt dagegen. Nicht selten sind Patienten dort bereits seit Jahren Stammgäste. Ein Kommen und Gehen von Besuchern ist dort keine Seltenheit und stört meines Erachtens den gesamten Therapieablauf. Ich habe dort Patienten gesehen, die spiegeln das wahre blühende Leben und sind weitentfernt von Depressionen und Angstzuständen. Jeder normal denkende Mensch und/mit "Erfahrung" welche äußer- u. innerlichen Anzeichen einen Depressionskranken ausmachen, wird feststellen, dass da irgend etwas nicht stimmen kann. Alles in allem haben dort die Patienten absolute Narrenfreiheit.

Kommentare

Kommentar von meyer@medizinfo.com  am 17.08.2009
Hinweis der Redaktion:

Die Bewertungen von Friedmann und zero09 wurden höchstwahrscheinlich von derselben Person abgegeben.

Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de
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Hilfe in der Depressionsabt. B6 Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 mia11 berichtet als Patient  18.06.2009

Pro:

Das Mitspracherecht über Medikamente und Therapien. Das schöne Wellnessangebot.

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war vom 24.3. bis 9.6.2009 auf der Depressionsstation B6

Nach kurzer Eingewöhnung konnte ich schon am Frühsport und am Wassertreten teilnehmen.

Die Gespräche über Entstehung einer Depression und der Umgang mit dieser, haben mir sehr gehofen.

Die Ärzte und die Psychologinnen waren immer bereit, auch ohne Termin, wenn es einem mal schlecht ging, Gespräche anzubieten.

Das Wellnessangebot von Schwimmen bis Sauna, Massagen u.v.m. haben ein sehr schönes Körpergefühl gegeben.

Die ruhige Lage mit den Sitzgelgenheiten, der Pfad der Besinnung, die Gärtnerei mit den Tieren, das Cafe, der Kiosk und 2 mal die Woche der Frisör waren eine schöne Bereicherung.

Das Essen war gut, aus 3 Gerichten konnte man auswählen, sogar für abnehmwillige Patienten war vorgesorgt.

Langeweile kam nie auf. Von Poolbillard bis Tischtennis und Kegeln, nette Patientengespräche, lesen, malen, fernsehen, aber auch zurückziehen auf den riesigen Balkon und dem Zimmer war alles dabei.

Bei schlechtem Wetter konnte man die unterirdischen Gänge benutzen, um zu den Stationen und Anwendungen zu gelangen.

Ich würde mir auf jeden Fall wieder in der Hans-Prinzhorn-Klinik helfen lassen.

Kommentare

Kommentar von west  am 20.06.2009
Hallo mia11 bin zur Zeit auch auf der B6 seit dem 8.4 2009 dann muss ich dich ja kennen,magst mir mal deinen Namen schreiben? west13@hotmail.de Ich bin die Doro
Danke
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Der Preis war zu hoch Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Tillmann14 berichtet als Patient  25.02.2009

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Ich war von Januar - April 2006 auf der C8. Es war ein schöner Aufenthalt. Aber mehr auch nicht.

Ich habe es als sehr oberflächlich erlebt, durchsetzt von einer unglaublichen Gleichgültigkeit.
Ich hatte 7 Monate um den Platz gekämpft und kam nach 5 Monaten Wartezeit hochmotiviert dorthin. Aber irgendwie lief diese Motivation ins Leere. Es war chaotisch, improvisiert und ohne System. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, daß die eine adäquate Antwort auf mich hatten. Ein Therapiekonzept gab es nicht. Und ich glaube, darüber hatte auch keiner nachgedacht.

Man wird durch ein Standardprogramm geschleust. Eine Art Häppchentherapie nach dem Gießkannenprinzip.
Mir unverständlich und wenig förderlich für die Eingewöhnung war der Umstand, daß ich in der ersten Woche noch nicht an der Gruppentherapie teilnehmen sollte. Ärgerlicherweise habe ich dadurch eine Familienaufstellung verpaßt.
Die Gruppe war groß und hatte zwei verschiedene Therapeuten (Gruppe 2). Ständig kam jemand dazu oder wurde entlassen. Die spärlichen Gruppenzeiten (2x pro Woche) wurden durch die Verabschiedungs- und Begrüßungsrituale zusätzlich knapp. Dadurch bekam die Kleingruppe (1x pro Woche) ein zu großes Gewicht. Nicht immer hat man das Glück, in einer Gruppe zu landen, wo eine konkrete Arbeit ansteht. Ich hatte insgesamt 4 Kleingruppen, aber nur in der letzten wurden "Häuser" vorbereitet.
Die Arbeit an einem "Haus" mitzuerleben, ist oft einfach wichtig, um es auch selber machen zu können.

Einzeltherapie gab es 1x pro Woche. Dort hatte ich drei Therapeuten: 4 Termine bei der ersten, 2 Termine beim zweiten, 6 Termine beim dritten. Nie ging es in die Tiefe, immer war die Zeit knapp.
Die erste war fast weg, als ich kam. Der zweite war bloß eine Zwischenlösung; das war für beide Seiten schwierig und ziemlich sinnlos. Als der dritte Therapeut kam, dachte ich, jetzt würde es endlich mit der Therapie losgehen. Stattdessen wurde meine Entlassung eingeläutet.

Unter diesen Bedingungen war es schwierig, Vertrauen zu Therapeuten und zu Mitpatienten zu entwickeln. Mir ist das nur im Ansatz gelungen. Nichts von dem, was mein Leben belastet, kam bei diesem Aufenthalt zur Bearbeitung.
Manchmal hatte ich den Eindruck, daß es in erster Linie darum ging, daß das Protokoll gestimmt hat.
Eins meiner Probleme ist, daß ich ständig das Gefühl habe, keine Zeit zu haben. Daß dann auch in der Klinik ständig die Zeit knapp war, das war absurd und kontraproduktiv.

Außerhalb der Veranstaltungen blieb man sich selbst überlassen. Es gab zwar das Angebot, daß man sich jederzeit ans Pflegepersonal wenden könne, aber das Angebot zu haben und es auch wahrzunehmen, sind zwei verschiedene Sachen.
Für mich war es der erste Klinikaufenthalt, und es hat mich ziemlich unter Streß gesetzt, den Alltag mit anderen zu verbringen. Auch der Umgang mit dem Pflegepersonal. Ich bin es nicht gewohnt, andere an meinem Leben teilhaben zu lassen. Allein der Umstand, daß nachts das Zimmer kontrolliert wird, hat bei mir Schlafstörungen verursacht.
Ich habe sehr lange gebraucht, bis ich in der Lage war, die Möglichkeiten der Station für mich zu nutzen. Rückblickend muß ich sagen: zu lange. Das Gefühl, angekommen zu sein, hatte ich da bis zum Schluß nicht.
Ich denke, mit einer intensiven Betreuung wäre das anders gelaufen.

Was ich heute anders machen würde:
Bei mir war alles auf Therapie ausgerichtet. Dadurch habe ich mich abhängig gemacht. In Zukunft würde ich den Schwerpunkt anders setzen.
(Was nützt einem die Motivation, wenn die andere Seite nicht genauso motiviert ist.)

Nicht nachvollziehbar war mir, daß sich niemand dafür interessiert hat, was man gut fand und was man schlecht fand und warum. Immerhin war man 3 1/2 Monate vor Ort! Es gab keinen Fragebogen, es gab keine Nachsorge. Man wurde entlassen und das war's, und der Nächste bitte.
Sinnvoll wäre auch gewesen, nach Halbzeit (oder nach 4 Wochen oder bei einem der Therapeutenwechsel) eine Art Zwischencheck zu machen, welche Veranstaltungen Sinn machen und welche nicht, und den Stundenplan entsprechend zu entrümpeln. Es gab zuviele Pflichtveranstaltungen, ohne daß nach dem persönlichen Nutzen gefragt wurde. Dadurch wurde viel Zeit verschenkt.
Nicht nachvollziehbar war mir ebenfalls, daß man nicht über Diagnosen informiert wurde. Ich hatte mich als zwangsgestört vorgestellt, wurde aber nicht als zwangsgestört eingestuft. Mitgeteilt wurde mir das nicht; ich habe es durch Zufall erfahren.

Heute wünsche ich mir, dieser Aufenthalt ließe sich rückgängig machen. Der Preis war zu hoch.
Für mich war es eine gigantische Fehlinvestition. Motivierter, als ich es war, kann man kaum sein, und mehr Hoffnung haben kann man auch nicht. Das, was ich da vorgefunden habe, wurde dem nicht annähernd gerecht.
Wenn man bedenkt, daß es ein ganzes Jahr Vorlaufzeit gab, bis ich den Platz endlich hatte, dann war das alles ein verdammt schlechter Witz.
Der sich allerdings früh ankündigte, nämlich am Aufnahmetag, als die Ärztin mich begrüßte mit der Aussage, sinngemäß: sie würde die Klinik bald verlassen, und wenn ich wollte, könnte ich wieder gehen.
Rückblickend muß ich sagen: Da war die Marschrichtung bereits vorgegeben.

Der Aufenthalt hat mich runtergezogen - sowohl seelisch als auch körperlich.
Das Problem ist: Je mehr man investiert, umso mehr kann auch kaputtgehen. Zur Zeit bin ich weit davon entfernt, mich nochmal auf irgendwas oder irgendwen einzulassen. Irgendwie ist die Luft raus.
Und Sport war seitdem auch nicht mehr drin.
Als ich auf die C8 kam, konnte ich mich mit einiger Berechtigung als topfit bezeichnen (6x pro Woche Sport). Bei der Entlassung konnte ich das nicht mehr. Und das war erst der Anfang.

Medizinisch sollte man sich auf nichts einlassen, was man nicht selber ambulant hat checken lassen.
Ich habe durch eine unangemessene Medikation massive Herzrhythmusstörungen bekommen, die später einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machten, der sogar lebensbedrohlich wurde.
Das wäre vermeidbar gewesen. Ein Telefonat mit der ambulanten Internistin hätte gereicht!
Das Problem ist: die ambulanten Ärzte werden nicht gefragt. Und die Klinikärzte wissen, wie ich erfahren mußte, eben nicht alles.
Zur Zeit geht es für mich darum, das Vertrauen in den eigenen Puls zurückzukriegen.

(Ein ausführlicher Bericht meinerseits an den Bezugstherapeuten von der C8 blieb ohne Reaktion.)

Eine unangenehme Massenabfertigung waren die Blutentnahmen. Man sollte darauf achten, daß Handschuhe benutzt werden. Ich habe mehrfach erlebt, daß das nicht der Fall war.
Ohnehin hätte ich mir dort manchesmal weniger Hektik gewünscht. Es sind nicht die besten Bedingungen, wenn 1 Meter weiter ein Kommen und Gehen herrscht. Und eine falsch gesetzte Nadel kann schmerzhaft sein.

Stichwort Arbeitstherapie.
Ein Thema für sich. Zur Wahl stehen 6 Bereiche. Ich habe eine schlechte Wahl getroffen.

Ich hatte ein Problem und habe das Gespräch gesucht, und das war alles andere als konstruktiv. Es gibt Regeln für einen fairen Umgang miteinander. Nicht jeder Therapeut hält sich dran.
Das ist leider Fakt und war absolut indiskutabel. Mein fachliches Interesse blieb davon unberührt, dennoch habe ich mich dann entschieden, diese Abteilung zu verlassen.
Ich denke, ein Mindestmaß an Sachlichkeit sollte man erwarten können, wenn man sich mit einem Anliegen an einen Therapeuten wendet. Gleiches gilt für einen vernünftigen Umgangston. Für mich war es inakzeptabel, mich behandeln zu lassen wie einen Minderjährigen.

Ich halte es für sinnvoll, darauf hinzuweisen, daß so etwas vorkommen kann.
Im Umgang mit einem Therapeuten rechnet man für gewöhnlich nicht damit. Als Patient kann man da ziemlich hilflos sein. Und der Bezugstherapeut hilft auch nicht immer.

Natürlich gab es auch Dinge, die mir gutgetan haben. Die Ausstattung von Klinik und Station, zum Beispiel. Die Lage, die Ruhe, der Schnee. Das geniale Zimmer. Die Möglichkeit, Musik zu machen. Erwähnenswert ist auch, daß man viele Freiheiten hat, auch, was die Mahlzeiten betrifft. Und organisatorisch ist es ein immenser Vorteil, daß man die Möglichkeit hat, jedes Wochenende wegzufahren.
Ich hatte da eine Wohnqualität und eine Lebensqualität, die ich normalerweise nicht habe.

Ich denke heute, ich hätte diesen Aufenthalt besser nutzen können, wenn ich nicht für Therapie dorthin gegangen wäre, sondern einfach, um eine schöne Zeit zu haben.
Als Hotelaufenthalt ist es absolut empfehlenswert. Als Therapieaufenthalt war es ein Schlag ins Gesicht. Und medizinisch war es eine Katastrophe.

Kommentare

Kommentar von mia11  am 19.06.2009
Hallo,

ich habe meinen Bericht über die Station B6 Depressionen ins Netz gesetzt und war sehr zu frieden.

Wenn Du unter Depressionen leidest und Du nochmals Mut gefaßt hast in eine Klinik zu gehen, versuche es hier. Dort ist ein Unterschied zu der C8 die Dich überraschen wird. Diese Aussage haben wir immer gehört, wenn Patienten von der C8 auf die B6 kamen. Sie waren sehr zufrieden von der Herzlichkeit des Pflegepersonals, Ärzten aber auch von den Mitpatienten.

Viel Kraft und liebe Grüße
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12 Wochen HPK - endlich kann ich wieder Leben Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 phesi berichtet als Patient  30.10.2008

Pro:

Eine Gemeinschaft hält zusammen und hilft

Kontra:

das Essen ist manchmal grausig

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Bevor ich die Klinik besuchen durfte hatte ich keinerlei Erfahrung mit psychiatrischer Behnaldung. Dadurch habe ich in den ersten Wochen viel wertvolle Zeit verschenkt, da ich innerlich immer dachte: Ich brauche soetwas doch nicht. Dann hat mir meine Therapeutin erzählt, was Depre3ssionen sind und welche Anzeichen dahinter verborgen liegen und schlagartig wusste ich: das ist nichts neues, das habe ich schon sehr lange. Von Stund an habe ich bestens mit Therapeut, Kunsttherapeut, Arbewitstherapeut und besonders Körpertherapeutin zusammen gearbeitet und sehr viel gelernt, umgesetzt, abgearbeitet und für die Zukunft mitgenommen. Das gesamte Personal hat sich als unheimlich fachkompetent dargestellt, war stets da, hat angeleitet, sich als Team präsentiert. Prof. Treckmann ist einzigartig. Heute kann ich mit mir umgehen, auf Probleme reagieren und geniessen, was ich alles nicht mehr konnte. Ich würde jederzeit wieder die Möglichkeiten der Klinik nutzen und mich sofort auf die Behnadlung einlassen!
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Wirksame, individuelle Hilfe Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
GMB berichtet als Patient  17.10.2008

Pro:

Bestes und freundliches Fachpersonal

Kontra:

öfters kaltes Mittagessen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Erfahrungsbericht:

Ich kam Ende 2006 mit einer massiven Angst- und Panikstörung auf die Station C8.

Die Behandlung und Betreuung war unübertroffen gut, die Therapien abwechslungsreich und interessant. Es wurde sehr auf meine individuellen Probleme eingegangen und "so nebenher" noch meine speziellen Ängste bearbeitet und geheilt (Angst vor Dunkelheit, Flugangst, Angst vor Verlassen des Hauses etc).

Die Therapien und deren Inhalte und Ziele wurden mit mir ausführlich abgestimmt und besprochen. Eigene Wünsche wurden berücksichtigt.

Probleme zwischen den Patienten, die selbstverständlich bei diesem engen Zusammenleben auftreten können, wurden fachmännisch gelöst. Daher herrschte einer entspannte und sehr freundschaftliche Stimmung auf der C8.

Das Essen war ausreichend und abwechslungsreich verfügbar - nur das Mittagessen war manchmal ein wenig gewöhnungsbedürftig.

Glücklicherweise kam man nicht so gut in die Stadt. Die Klinik liegt etwas abgelegen in einer herrlichen Naturlandschaft. Der Bus fährt nur "auf Bestellung". Dies förderte jedoch die Gespräche und gemeinsamen Unternehmungen der Patienten und verhinderte eine Unruhe durch das Kommen und Gehen auf der Station. Dennoch war das Verlassen der Station jederzeit möglich.

Ein Schwimmbad auf dem Gelände konnte frei genutzt werden, ebenso ein Cafe mit Kiosk und ein Frisör.

Diese Klinik wurde mir wärmstens von einem Klinikchefarzt empfohlen und ich würde im Falle eines Rückfalls jederzeit wieder mit der Sicherheit auf die C8 gehen, dass mir dort
geholfen wird.
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hier wird einem geholfen Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 teufelin berichtet als Patient  09.10.2008

Pro:

Behandlung, Personal,Körpertherapie und undund

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Du bist ein Patient, der umsorgt wird) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (man geht auf dich ein) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin eine Fibromyalgie Patientin, das heißt Schmerzen, Schlafstörung, Erschöpfung...................
Ich sitze seit über einem Jahr zu Hause und wie ihr euch das denken könnt, bin ich in zwieschen depressiv.
Dank der SUPER Station C8,fange ich nächste Woche mit Wiedereingliederung an!

und das alles nur dank der Klinik
ich war da fast 13 Wochen und habe gelernt für mich zu sorgen, sorgen damit es mir nicht schlechter geht
Es ist zwar eine Psychotherapie Klinik trotzdem wird man da als Fibro ernst genommen.Ich habe jeden tag Wärmetherapie erhalten, Krankengymnasik und einzel Körpertherapie( ich kann euch die nur ans Herz legen), wie auch Psychotherapie und so weiter, was aber für mich sehr wichtig ist, man hat es nicht auf die Psyche geschoben, sondern
man hat es immer als körperliches Leiden bezeichnet.

Wie es mir geht?
nun Schmerzen habe ich immer noch, aber die werden auch nicht verschwinden, es ist aber erträglicher geworden, ich habe gelernt mit den zu leben und für mich zu sorgen, dass es nicht schlimmer wird(hoffe ich stark)
Zimmer klasse, Essen Ok, aber Personal SUPER!!!!!
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Die HPK ist das Beste, was mir passieren konnte. Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
bumblebee berichtet als Patient  30.09.2008

Pro:

Fast alles (ergo zu ca. 98 %)

Kontra:

magere Verkehrsanbindung mit öffentlichen Mitteln

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Von den zahlreichen Angeboten bishin zur Betreuung stimmte alles.) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Von welcher speziellen Beratung ist hier die Rede?) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Als Patient hatte man immer ein Mitspracherecht.) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann hier nur von Station C9 berichten, wo ich mit einer vergleichsweise kurzen Wartezeit von 8 Wochen aufgenommen worden bin. Eigentlich hätte ich als "Depri" in die Station B 6 gehört, landete aufgrund meiner dringlichen Behandlung bei den "Bordis" (= Borderlinern). Ich war kein Einzelfall und bin dankbar um die Erfahrung, denn neben meiner intensiven Behandlung der Depression durfte ich wunderbare Menschen, deren Einfühlungsvermögen und Unterstützung kennenlernen - ganz zu schweigen von der authentischen Lehre des Borderline-Syndroms, mit dem man auf dieser Station täglich konfrontiert wurde.
Überhaupt hat der co-therapeutische Aspekt der Mitpatienten einen hohen Stellenwert eingenommen. Schwestern und Pfleger, Therapeuten und Ärzte waren immer für einen da, aber auch die höchst sensiblen Mitstreiter haben mir in schweren Minuten mit Gesprächen helfen können.
Das Personal dieser Station ist erstklassig. Wenn es interne Diskrepanzen gegeben haben sollte, so haben sie es vor uns Patienten nicht ausgetragen - um uns zu schonen.

Das Angebot an Therapien ist sehr vielseitig: Arbeits-, Musik-, Kunst, - Sport, - Psychogruppen- bis Einzeltherapien. Darüber hinaus Massagen, wenn medizinisch erforderlich, ein schönes Schwimmbad und ein Saunabereich zur freien Nutzung. Bei der HPK werden nicht nur seelische, sondern auch physische Erkrankungen berücksichtigt.
Das Gelände der Klinik ist äußerst schön gestaltet und gepflegt. Zugegeben, im Sommer hat man etwas mehr von den Blumen und Gartenanlagen.

Zur Verpflegung: Wer hier ein Sterne-Restaurant erwartet, hat seine Prioritäten falsch gesetzt. Man ist in einer Klinik, nicht im all-exclusive-Urlaub! Das Essen ist schmackhaft und zur Mittagszeit abwechslungsreich. Nicht immer jedermanns Geschmack, aber in der hauseigenen Cafeteria und durch diverse Pizzalieferservice etc. (natürlich auf eigene Kosten) bekommt man Abwechslung genug.

Kritikpunkte: 1.) Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man nicht weit, wenn man in Iserlohn oder Hemer shoppen will. Auch die Hin- und Rückfahrt während der Belastungswochenenden ist mit viel Zeit und Umsteigen verbunden. Ich war froh, meinen eigenen PKW zu haben, obwohl das aus gutem Grund und aus versicherungstechnischen Aspekten verboten war. Aber wem einmal pro Woche (mittwochs) ein Ausflug in die City reicht ...
2.) Während meines Aufenthalts sind doch sehr viele Therapien wegen Krankheit oder Urlaub ausgefallen. Gegen Krankheitsausfälle kann man nichts machen, aber evtl. sollte die HPK die Urlaubsansprüche diverser Therapeuten besser koordinieren, damit nicht gleichzeitig Musik-, Kunst- und Sporttherapien ausfallen.

Besonders angenehm empfand ich den Umgang mit Kassenpatienten im Vergleich zu Privatpatienten: Letztere haben zwar ein schönes, geräumiges Einzelzimmer und Chefarztgespräche, aber ansonsten war nicht viel von der Diskrepanz zu spüren (im Vergleich zu anderen Kliniken): JEDER wird mit gleicher qualitativer und quantitativer Fürsorge behandelt.

Zum Abschluss kann ich nur eins zukünftigen Patienten raten: Nutzt die Angebote der HPK während des Aufenthalts! So effektiv kommt man sonst nie in den Genuss. Und was den Sport betrifft: Jetzt muss ich z.B. pro Stunde 12 € für einen Badmintonplatz bezahlen, in der HPK war das all inclusive ;)
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man muss bedenken das man dort kein urlaub macht Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
muffin0568 berichtet als Patient  26.08.2008

Pro:

vieles, s.u.

Kontra:

...leider die lange wartezeit

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (...oft geht es halt nicht besser) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (...alle bemühen sich sehr) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (..sehr hilfsbereit) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005/2006/2007

Erfahrungsbericht:

...also ich war bisher fünfmal in der hpk, habe bisher drei stat. besucht (und war bis auf einige kleinigkeiten( die auch an mir gelegen haben können) sehr zufrieden. ich bin beim erstenmal wegen depr. eingeliefert worden und man hat erkannt, das dies nur ein schlimmer nebeneff. sei, ich leide unter zwangsstörung, angst- und panik att.!
da ich auch unter sehr hohen blutdruck leide, wurde dies in allen dingen berücksichtigt.
das man nicht mit allen leuten von personal( egal ob verwaltung, pfleger, ärzten, therap., arbeits.-und sporttherap.) zurechtkommt is doch wohl menschlich.
aber alles in allen würde ich immer wieder in diese klinik gehen.
was das essen angeht, da hat doch jeder immer etwas zu meckern. ich fand und finde es für eine großküche ganz gut.
zimmer und umfeld der klinik auch sehr gut.
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Ich war krank und wurde noch kränker! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Dirki berichtet als Patient  05.02.2008

Pro:

Vorzeitiger Abbruch der Therapie war möglich.

Kontra:

Eigentlich alles!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kam mit Panikattacken und Depression in die Klinik auf der Suche nach Hilfe. Nach ein paar Tagen wurden mir Dinge unterstellt, die ich mich bis dato nicht mal auszusprechen gewagt hätte.
Ich fühlte mich lange Zeit nach der "Therapie" matt und unzufrieden. So langsam habe ich mich von dem Aufenthalt erholt und gehe wieder arbeiten. Was ich aus meinem Aufenthalt dort mitnehme, ist das Bewusstsein, dass das echte Leben ein Klacks ist, verglichen mit den Strapazen, die eine solche Klinik mit sich bringt!!

2 Kommentare

Kommentar von 0815hemer  am 14.04.2008
Da kann ich nur zustimmen. Überlege abbruch der Therapie, da Ärztin auf gesprechsbedarf arrogant und generv reagiert.
Nur was hilft, wenn ich Fachklinik keiner hilft?

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Kommentar von runtime  am 15.07.2008
Hallo!
Ich moechte diesen Kommentar sowie die Ursprungsnachricht (Bewertung) nicht ohne meinen "Senf" dazuzugeben so stehen lassen!
Ich war von Feb. bis Maerz 2008 Patient in der "HPK" und kann weder uebers Personal noch ueber die Klinik im gesamten einen negativen Eindruck bestaetigen!
Nur zur Info: Es ist nicht mein erster Klinikaufenthalt gewesen.
Leider war die Therapieform in meinem Fall nicht ganz zutreffend, desw. habe ich im einvernehmen mit den Aerzten und Therapeuten die Therapie beendet.
Trotzdem habe ich eine Menge neue Erkenntnisse gewonnen, die mir sicher einmal weiterhelfen werden!
Ich persoenlich habe den Eindruck gewonnen, dass die Klinik sowohl in therapeutischer als auch medizinischer Hinsicht sehr wohl einen guten Standard erfuellt!
Als besonders gut empfand ich das sehr freundliche und nicht nur deswegen lobenswerte Verhalten des Pflegepersonals, Therapeuten, Mediziner und der Mitarbeiter der Verwaltung den Patienten gegenueber!
Vielen Dank dafuer!

M. B.

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Hoffnungslos ???HIER WURDE ICH GESUND !!! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Tom berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  11.12.2007

Pro:

Die Klinik liegt in der Natur-Sehr gut !!!

Kontra:

Wenig öffentliche Verkehrsmittel.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Sehr Nette Ärzte / Innen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Weiterbehandlung nach der Entlassung) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Die Kneip Therapie hat mich Physisch aufgebaut) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Netter, gepflegter Kontakt.) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

1993

Erfahrungsbericht:

Netter Umgang mit den Patienten,
Sehr anspruchsvolle Seriöe Ausstattungen im Bereich Freizeit: Klinik-eigenes Schwimmbad / Turnhalle / Kegelbahn / Discothek / Sportflächen. Nobel Kaffeeteria mit zahlbaren Preisen / Angagement des Pflegepersonls, auch private Möglichkliten den Patienten zur Verfügung zu stellen, bei denen "Feierabend" ein Fremdwort ist. Unbezahlt, haben viele vom Pflegepersonl Ausflüge in das benachbarte Hemer, mit dem Klinikbus ermöglicht. ( wegen Versicherung ) natürlich auch mit privaten Fahrzeugen, Ausflüge, Beschäftigungstherapien, bei denen man für`s Gesund werden auch noch Geld verdient, ( keine Knöpfe zählen, oder so ähnlicher Unsinn ) - eigene Kreationen verkaufen.

Eine Klink eigene Bank ! Geld abheben, auch mit Vormund ist dort immer ohne Vormund nach eigenem ermessen möglich gewesen, sofern guthaben auf dem Klinik Konto vorhanden war. Im Falle der Betreuung, eingezahlt vom Betreuer!

Entlassungsbegleitung "Betreutes Wohnen"

Wiedereingliederung in die Gesellschaft ( Ich war 12 Jahre auf der Langzeitstation, gelte seit 10 Jahren als GESUND ! )

Das Hauptaugenmerjk sollte aber auf das Klinik Personal fallen, da diese alles geben, um Patienten Gesund werden zu lassen. Teamgeist ist Groß geschrieben und funktioniert Beispiellos Positiv.

Kommentare

Kommentar von Tom  am 11.12.2007
Ergänzung:
Ich war von 1984- 1993 + diverse Einzelaufenthalte dort, seit 1993 befand ich mich unter Betrung im Betreuten Wohnen in Iserlohn, Zeitgleich in Weiterbehandlung bei Dr. Eick ( Ich weiß nicht, ob er heute noch Praktiziert ) Ich habe zwar letztere Behandlung auf Grund meines Umzuges nach Plettenberg abgebrochen, aber von dort aus einen neuen Ärztlichen - Anschluss gefunden. Dann wurde ich mir selbst Überlassen, da ich alle Symtome bekämpft und verarbeitet hatte, der betreuer wurde abgestellt. ( Diakonie ) Dann habe ich den Weg nach Hamburg zurückgefunden und habe eine Frau und eine Tochter. Ich gehe Täglich Hart Arbeiten ! Die Arbeitstherapie unter der Leitung dews Herrn Schulz, hat gegriffen. Seine Worte in meinen Ohren: " Es ist nicht wichtig, wie viel du hier machst, sondern daß du zu den Zeiten anwesend bist !" -Auch wen man gar nichts macht. In meiner Firma bin ich immer Pünktlich, und ich mache auh Überstunden - von denen man schließlich lebt ( " Zitat: Herr Zitransky ") Seit 1995 Wohne ich in Hamburg und meine Krankheit wurde nie wieder Aktiv, und jetzt, nach ( 1995 )nach weiteren 13 jahren, maße ich es mir an, davon zu Berichten, Gesund geworden zu sein, und schließlich war ich in keiner anderen Klinik als in der Hans Prinzhorn. Grüße an Herrn Buschkämper, frau Eveline FOX, ( die kleine Koffeeindüse, die überall zugleich ist, und alles auf einmal macht, Sie hat mich immer aufgebaut mit Ihrem charme ) und vor allem UWE TAUBENSEE, der Pfleger, der aus mitr einen ebenbürtigen Menschen gemacht hat " Danke UWE "- vor allem wegen dem Fitnes-Studio, in dem ich mein selbstwertgefühl gefunden habe. Bis heute gehe ich ins Fitness Studio und UWE war und ist mein Vorbild !!!
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Bisher immer sehr zufrieden gewesen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Silly-Sally berichtet als Patient  22.11.2007

Pro:

Hilfreiche Therapien, gute Beratung, gut ausgebildete Kräfte

Kontra:

teilweise die Wartezeit (aber das scheint in allen Kliniken so zu sein)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Es ist immer genügend Personal da, man kann zu jeder Zeit Gespräche einfordern) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Im Vorgespräch wird schon sorgfältig geprüft, weche Station am geeignetsten ist) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Verschiedene Erfahrungen, je nachdem welcher Arzt grade da ist) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Die Verwaltung macht mir einen geordneten und übersichtlichen Eindruck) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

05/07

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Eine Sache Vorweg: Leider gibt es hier auf der Seite nicht die Möglichkeit 'allgemeine Psychotherapie' einzugeben, denn das würde es vom Fachbreich ehr treffen.


Okt- Dez 2005:

12 Wochen DBT (dialektisch-behaviorale Therapie nach M. Linehan) auf der Station C9.
Die Therapie war sehr hilfreich, die Therapeuten und das Pflegepersonal sehr gut geschult. Das Therapieprogramm war sehr gut gefüllt, man hatte wirklich den Eindruck, dass die einem da helfen wollen. Es gibt einen Bezugspfleger; aber auch zu den anderen Pflegern/ Schwestern konnte man JEDERZEIT hingehen. Sie haben sich sehr viel Zeit genommen und waren sehr kompetent und hilfsbereit.

Zimmer: 1- und 2 Bettzimmer, Duschen und WC auf dem Flur (ausser für 1-Bettzimmer)

Essen: War 2005 nicht so dolle (hat sich aber gebessert, s.u.)

Patientenanzahl: ca. 25-30 Gesamt. Für das DBT sind 8-10 Patienten vorgesehen, was eine gute Anzahl ist.

Verschiedenes: Mittwochs gab es den Service, dass man kostenlos mit dem Klinikbus in die Stadt (Iserlohn) fahren durfte, weiterhin war jeden Mittwoch auch Disco angesagt. Weiterhin ist Sauna und Schwimmen möglich ausserhalb der Therapiezeiten. Im Sommer Grillen möglich.


Juli- Nov 2007:

17 Wochen allgemeine Psychotherapie auf der Station C8.
Auch hier war die Therapie sehr hilfreich für mich. Die Therapeuten (besonders die Oberärztin) wussten mit ihren Patienten umzugehen. Es gab einige gemeinsame Gruppen, aber auch mehrere kleinere Gruppen, wo individuelle Schwerpunkte besprochen wurden (Zwänge, Ängste, Essstörungen, Rollenspiel, Musiktherapie, Kunsttherapie, Dissoziations-Stopp-Gruppe), was ich als sehr sinnvoll erachte. Auch hier hat mir die Therapie sehr geholfen!

Das Personal war IMMER für den Patienten da und man konnte auch wirklich immer reden. Die Pfleger und Schwestern waren auch sehr gut geschult und hilfsbereit. Auch hier auf der Station gab es Bezugspfleger/-schwestern.

Zimmer: 1- und 2 Bettzimmer, Duschen und WC auf dem Flur (ausser für 1-Bettzimmer)

Essen: War um Längen besser als noch vor 2 Jahren. Also absolut in Ordnung.

Patientenanzahl: ca. 25-30 Gesamt.

Verschiedenes: Mittwochs gab es den Service, dass man kostenlos mit dem Klinikbus in die Stadt (Iserlohn) fahren durfte, weiterhin war jeden Mittwoch auch Disco angesagt. Weiterhin ist Sauna und Schwimmen möglich ausserhalb der Therapiezeiten. Mit Absprache mit dem Personal durfte man auch schonmal (wenn es MAL vorkommt) ein bisschen länger unterwegs sein (Ab 21 Uhr sollten normalerweise alle Patienten auf ihren Stationen sein).
Wäschewaschen uneingeschränkt und kostenlos möglich. Waschmittel (einfaches), Waschmaschine, Trockner und Wäscheständer vorhanden.
Im Sommer ist auch Grillen möglich.


Mein Fazit: Die nächste Therapie mache ich wieder in der HPK!!
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gemischte Gefühle Klinischer Fachbereich:  Suchttherapie
 pfote76 berichtet als Patient  26.10.2007

Pro:

Lage der Klinik

Kontra:

oft gestresstes Personal (Personalmangel?)

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (aber als chronischer Schmerzpatient hat man dort keinen leichten Stand) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

ich war bereits mehrmals als Patient in dieser Klinik, zuletzt 2006.
Dadurch kenne ich auch mehrere Abteilungen.
Die Suchtabteilung war so mittelmäßig.
Die ärztliche Betreuung war ok, jedoch ncith die seitens des Personals: oft sehr unfreundlich, man konnte sich ihnen nicht anvertrauen, waren oft genervt, etc.
Die Zimmer sowie das Essen waren sehr gut!

Depressionsstation: gute Betreuung durch das Pflegepersonal, waren sehr bemüht!
ärztliche Betreuung fand ich ncith so gut, v.a. als Schmerzpatient wurde man nicht richtig ernst genommen-meine Meinung.
Zimmer sowie Essen sehr gut!
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Ich fühle mich sehr gut aufgehoben Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Rita43 berichtet als Patient  16.06.2007

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Erfahrungsbericht:

Gute Arbeit der Ärzte und des Pflegeteams, auch untereinander.
Zimmer gepflegt. Fast alle mit Balkon.
Sehr schöne Aussenanlagen.
Die einzelnen Häuser sind untereinander auch in hellen, unterirdischen Gängen zu erreichen. Das ist sehr gut bei Schmuddelwetter.
Essensauswahl und Essen zufriedenstellend.

2 Kommentare

Kommentar von aaron23  am 28.01.2012
Weiß jemand etwas zu berichten über die Station D11 oder war schon jemand da`?

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Kommentar von aaron23  am 28.01.2012
Weiß jemand etwas zu berichten über die Station D11 oder war schon jemand da`?

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