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24534 Neumünster Schleswig-Holstein Adresse: Friesenstraße 11, 24534 Neumünster |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 38 Bewertungen
| Schwarzwaldklinikfeeling | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| Heuser berichtet als Patient | 12.04.2012 |
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Pro:
Ärzte, Pflegepersonal
Kontra:
Das Essen ist nicht der Hit
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Sommer 2011 verbrachte ich 7 Wochen auf der Station 75 nachdem ich vorher 3 Wochen auf der Intensivstation 58 gelegen habe. Bei beiden Stationen hatten die Ärzte und das Pflegepersonal immer Zeit für Fragen. Die ärztliche Betreuung war tipptopp - sonst würde ich diese Zeilen nicht mehr schreiben können. Bis zu den ersten Gehversuchen war es ein langer Weg, durch den mich das "Schwarzwaldklinik-Team" liebevoll und sehr menschlich geführt hat.
Ein starkes Team - für schwache, kranke Menschen!
Heute bewältige ich meinen Alltag wieder fast alleine.
Bei den Klinikbewertungen sollten die Patienten beachten, dass es sich um Klinikbewertungen und nicht um Urlaubsbewertungen handelt.
| MRSA & ESBL | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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16.03.2012 |
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Pro:
Kontra:
würde mich nie dahin einweisen lassen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (verspätet bis garkeine Arztbriefe mit geliefert,KV Karte fehlen ständig)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (kann ich nur den Bewohner glauben)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Ich bin eine exam.Altenpflegerin und unsere Erfahrung mit dem FEK läßt mehrfach zu Wünschen übrig!!!
Wir haben öfters Fehldiagnosen,aber das schlimmste ist,dass wir fast IMMER unsere Bewohner mit MRSA wieder bekommen.Jetzt sogar einen mir ESBL Fall.Da frage ich mich ERNSTHAFT was da in den OP Säalen so abgeht.Bei Baby´s wird eine ganze Station geschlossen,aber bei unseren "ALTEN" ist das ok?!?! Liegt es am Alter oder woran?Haben die nicht auch Berechtigung auf einen netten Lebensabend,statt in Isolation zu leben?Eine Sanierung beim älteren Bewohner ist ziemlich anstrengend und kaum Zumutbar.Der ganze Körper muss tgl mehrmals förmlich abgeschruppt werden mit einer dafür vorgesehende Infektionslösung.Das alleine ist schon schrecklich für alle Bewohner,geschweige von der aboluten Isolation.
Ich möchte so nicht mein Lebensabend verbringen! Es muss langsam echt mal Schluss sein.Ich fordere Untersuchungen!Abgesehen von den Kosten die dem Pflegeheim zu lasten getragen wird ( 2 Zimmer,eins wo der Bew.eigl.bewohnt und ein Isolationzimmer extra)Möchte nicht wissen was das alles kostet.Material zur Verfügung stellen etc.Mit tun nur die armen Bewohner so unendlich leid.Muss das echt noch sein auf die letzten Tage die sie haben?Wir haben oft Einweisungen/Einlieferungen und jeder 2.Bew. kommt mit MRSA wieder.Das muss man sich erst einmal vorstellen!
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| Danke an alle | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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07.02.2012 |
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Pro:
Jerzeit wurden Wünsche erfüllt
Kontra:
habe keine negativen Erfahrungen gemacht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Nach einem Sturz wurde ich am 30.01.12 gegen 07.15 Uhr mit dem Rettungswagen ins FEK gebracht. Dort wurde dann sofort der Bruch am Sprunggelenk operiert. Bis zum 03.02.12 lag ich dann auf der Station D12.
Von der ersten Minute an hatte ich das Gefühl jederzeit kompetent, freundlich und wirksam behandelt und betreut zu werden.
Kommentare
Kommentar von Sussaam 12.02.2012
Sie hatten es gut, Sie sind noch am selben Tag operiert worden.
Ich musste mit gebrochenem Bein 17 Tage im FEK liegen, nicht etwa weil das Bein geschwollen war, sondern weil angeblich kein Termin für eine Operation verfügbar war. Als ich endlich operiert wurde, war der Bruch schon teilweise zugewachsen und musste neu gebrochen werden. Das war vor 11 Monaten. Ich kann das Bein heute noch nicht belasten.
Mein Bettnachbar hatte sich auch das Bein gebrochen, der wurde am nächsten Tag operiert.
| Grauenvoll | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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06.02.2012 |
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Pro:
-
Kontra:
Hoch Ansteckend
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am Sonntag abend in die Klinik auf Station 44 gebracht und sollte am Montag morgen in die OP
Soweit so gut
Ich bezog das zimmer und als erstes ist mir aufgefallen das wasser die fenster herunter lief (von innen)dann stellte ich fest das alle außenwände feucht und mit Schimmel nur so übersäht waren
Der gipfel war die Nasszelle an allen wänden großflächig Schimmel es gab so gut wie keine fuge die nicht schwarz war
An den Armaturen war kein chrom mehr vorhanden und sie tropften
Die Duschkabine hatte ebenso keine weißen fugen mehr(Schimmel)
Ebenso war das Klo UNDICHT der fußboden nass
Darauf habe ich meine entlassung selbst vorgenommen
Auf die frage was dieses zimmer soll bekam ich die antwort deshalb bauen wir ja neu
Fazit GROTTENSCHLECHT habe beim Gesundheitsamt Anzeige erstattet
| Sehr gute Betreuung | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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25.01.2012 |
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Pro:
Das Personal war sehr kompetent und freundlich.
Kontra:
Ich habe nichts negatives zu sagen.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe zwei Bandscheiben-Implantate in der HWS bekommen und lag auf der Station 44. Die Betreuung durch das Personal und durch den behandelnden Belegarzt Dr. B. war super. Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt und würde immer wieder dort hingehen.
| Krampfaderentfernung | Klinischer Fachbereich: Gefäßchirurgie |
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09.11.2011 |
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Pro:
sehr gute ärztliche Beratung
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (freundliche Behandlung durch Schwestern und Ärzte)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ausführliches Vorbereitungsgespäch)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (guter Behandlungserfolg)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (manchmal längere Wartezeiten, z. B. vor der OP)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach den negativen Berichten im Forum wollte ich zunächst eine Spezialklinik aufsuchen. Das sehr ausführliche Vorbereitungsgespräch mit dem ltd. Arzt hat mich dann bewogen die Krampfaderentfernung im FEK durchführen zu lassen.
Ich bin mit dem Ergebnis der OP sehr zufrieden.
Positiv ist auch die freundliche Behandlung durch Schwestern und Ärzte.
| Wie erkenne ich ein Armbruch als Arzt ?? | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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19.09.2011 |
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Pro:
-
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (WARUM WIRD EIN GEBROCHENER ARM NICHT ERKANNT?SO SCHWIERIG?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war am Sonntag mit meiner Tochter im FEK weil sie gestürzt war.Ich hatte die Befürchtung das was gebrochen war,weil Sie auch eine Schonhaltung hatte.
Erstmal wurden wir von der Kinderklinik zur Notaufnahme geschikt wo wir dann 3 Std. wartend verbrachten.Es haben sich 2 Ärzte den Arm angeguckt und waren der Meinung das da nichts wäre.
Heute war ich bei meiner Kinderärztin weil mir dsa nicht gefiehl.Die war gleich unter der Decke..... so was hätte man sehen müssen.
Danach ab zu Lehman der Hervoragende Arbeit geleistet hat. Natürlich ist der Arm gebrochen......
Wenn ich meine arbeit auch so machen würde,dann wäre ich schon längst aus dem Betrieb geflogen......
UNMÖGLICH NIE WIEDER
| Geriatrie nicht empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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08.07.2011 |
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Pro:
Kontra:
Lustloses Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wenn das Personal keine Lust zur Arbeit hat, leidet der Patient!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (kann noch nicht abschließend beurteilt werden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wartezeiten zu lang)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Bruder (53) wurde direkt nach 5 -wöchentl. Aufenthalt in der Intensivstation zwecks einleitender Reha-Maßnahmen in die Geriatrie verlegt.Zu dem Zeitpunkt war er noch pflegebedürftig ( zu schwach, um zur Toilette zu gehen,allein zu essen etc). Die Pflege durch die Schwestern ist gleich null!
Nicht nur, dass seine kompletten Hygieneartikel auf dem Weg von dem einen ins andere Zimmer "verschwunden" sind und eine Körperhygiene dadurch erschwert sein dürfte, sondern die Schwestern reagieren auf Ansprache den Angehörigen gegenüber unverschämt und fech. "Man würde sich darum kümmern, wenn man Zeit hätte.." und das Ganze in einem lauten und frechen (fast schon beleidigendem Ton).Personal sitzt ständig beim Käffchen,hat nicht einmal Lust vom Kaffeetisch aufzustehen, wenn der Angehörige ein Anliegen hat und kümmert sich schlecht.Reinigung der Krankenzimmer lässt auch zu wünschen übrig.
Arzt kann nur mit einer Woche Vorlaufzeit gesprochen werden. Intensivstation 58 bemerkenswert gut! Geriatrie nicht zu empfehlen!!!!!!!!
Kommentare
Kommentar von andromacheam 08.08.2011
Ich habe 3,5 Wochen in der Geriatrie gelegen und mich sehr gut gefühlt. Die Schwestern haben sich "gekümmert", die Ärztin war sehr engagiert und kompetent. Den Chefarzt habe ich allerdings 2,5 Wochen nicht gesehen, danach habe ich ihn "streichen" lassen. Ich bin privat versichert und werde nicht bezahlen, was nicht geleistet worden ist.
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| Nie wieder FEK | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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| randolf22 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 06.07.2011 |
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Pro:
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren mit unserem Sohn (1 J.) wegen krampfartiger Bauchschmerzen in notfallmäßiger Behandlung.Die Aufnahme klappte super, sehr nette junge Ärztin, die eine schlimmere Darmverschlingung ausschließen konnte, uns aber zur Beobachtung da behalten wollte. Am nächsten Tag wurden wir wikrlich über nichts informiert (ich arbeite selbst in einem anderen KKH), der Oberarzt untersuchte ihn nicht,sagte nur"der hat wohl Bauchweh", dann bekamen wir nach mehrerem Nachfragen endlich eine Schwester zu fassen, die den Zugang abmachte und uns einen schnell zusammen geschriebenen Entlassungsbrief übergab, in dem fast nichts Richtiges stand - der Brief ist eine Frecheit! Es gab keinerlei transparenten Behandlungskontakt, wir fühlten uns im Grunde überhaupt nicht informiert, geschweige denn behandelt. Die Krankenzimmer sind wirklich furchtbar, niocht mal die Steckdosen sind gesichert, die Schwestern waren auch nicht besonders freundlich. NIE WIEDER!
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| OP geglückt, der Rest bedenklich | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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08.06.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Neurochirurgie und innere Stationen
Meine Mutter hat zur OP eines Belegarztes in dem KH gelegen. Diese OP ist gut verlaufen. Leider hat sie sich danach mehrer Infekte eingefangen und aus dem einwöchigen geplanten Aufenthalt wurden mehrere Wochen. Die Stationsärzte haben sich viel zu spät gekümmert, waren dann zwar bemüht, aber wohl sehr unerfahren.
Das Pflegepersonal (es gab Ausnahmen!!) war sehr unfreundlich. Gerade ältere Pat. haben sich nicht mehr getraut zu klingeln. Auskünfte wurden immer genervt erteilt.
Ich kenne deutlich schlechter besetzte Stationen, sollte man denken, daß einfach viel zu viel zu tun war.
Der Informationsfluß zwischen den Stationen hat überhaupt nicht funktioniert. Das Reinigungspersonal hat nur rumgeschlust.
Mahlzeiten waren eher schlecht. Die Einrichtungen veraltet. Finde ich aber unwichtig, wenn pflegerische und medizinische Betreuung stimmen.
| Inkompetent und Arogant | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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06.04.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wollte sich vor ca. 7 Wochen die Blase straffen lassen. Die OP war ein einziges Disaster. die Oberärztin der Frauenklinik im FEK Neumünster hat meiner Mutter den Harnleiter zugenäht. Die haben das erst Tage später gemerkt, jedoch auch nur, weil meine Mutter über starke Schmerzen klagte. Sie saß schon auf gepackten Koffern und sollte Entlassen werden. Die hohen Herren, haben sich dann jedoch noch entschieden ein CT zu machen. Und siehe da: ein Stau vor den Nieren wurde festgestellt. Meine Mutter wurde dann nochmals operiert und es wurde ein Katheter in die Niere gelegt, der dann aber nicht richtig saß und daher musste die OP nochmals wiederholt werden. Meine Mutter wurde dann entlassen mit einen zugenähten Harnleiter und mit einem Nierenkatheter. Nach 5 Wochen bekam meine Mutter Fieber und es ging ihr ganz schlecht. Ich brachte sie dann in die Ambulanz dieses gruseligen Krankenhauses. Der Urologe meinte doch tatsächlich zu wissen, dass nichts urologisches vorlag, weil der Urin im Beutel ja völlig hell wäre und meine Mutter über Übelkeit klagte. Es stellte sich dann raus, dass die doch eine erhebliche Entzündung und Bakterien in der Blase hatte. Wir haben den Fachbereich "Medinzschaden" der AOK eingeschaltet um den Behandlungsfehler durch einen Gutachter überprüfen und nachweisen zu lassen. Ich kann nur jedem raten, sich auf gar keinen Fall in diesem Krankenhaus behandeln zu lassen. Ich weiß von vielen Fällen, in denen ganz schreckliche Dinge dort passiert sind und Menschen zu Tode gekommen sind, die eigentlich gar nichts schlimmes hatten und noch leben könnten, wenn sie richtig behandelt worden wären.
4 Kommentare
Kommentar von joergiam 09.11.2011
Bei allem Verständnis für Ihre besondere Situation, finde ich es nicht in Ordnung am Schluss Ihres Statements über irgendwelche dubiosen Kenntnissen hinsichtlich von Todesfällen (kommt im Krankenhaus vor) zu schwadronieren, die ANGEBLICH auf mangelhafter Behandlung basieren. Die persönlichen und subjektiven Erfahrungen in einer bestimmten Abteilung einer Akutklinik als objektive Tatsache, geltend für ALLE Fachbereiche darzustellen, finde ich mindestens hinterfragenswert.
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Kommentar von kerstinDam 09.01.2012
Die darstellungen sind gar nicht so falsch! Nachdem die "tollen" Ärzte OHNE Medizinische Indikation 3!!!! Wochen fast täglich versucht haben, die Geburt meines Sohnes einzuleiten, haben sie sich dann endlich irgendwann entschlossen einen Kaiserschnitt zu machen! Dabei musste 2!!! Ärzte die Periduralanästhesie legen, was erst nach einer halben Stunde gelang. Nach dem KS wäre ich fast gestorben da man nicht erkannte, das ich innere Blutungen hatte!
Also so ein schwachsinn ist das nicht!
Kommentar von Kibiniam 25.01.2012
An Alle - die meisten Menschen sterben im Krankenhaus, weil ihre Angehörigen nicht dem Mut haben, ihre liebsten Menschen beim Sterben zu begleiten. Stattdessen schreiben sie lieber böse Bewertungen über inkompetentes Krankenhauspersonal, um von ihrer eigenen Verantwortung (gleich Schuld?)abzulenken.
Kommentar von Sussaam 12.02.2012
Die meisten Menschen sterben im Krankenhaus, weil ihre Angehörigen nicht dem Mut haben, ihre liebsten Menschen beim Sterben zu begleiten???
Was ist das, mit Verlaub gesagt, für ein Unsinn. Ein sterbenskranker Mensch wird immer zunächst ins Krankenhaus gebracht, um zu sehen, ob man ihm noch helfen kann. Wenn er dort stirbt ist es doch nicht die Schuld der Angehörigen.
Versuchen sie nicht, das FEK schönzureden. Die hier gezeigten Kommentare sprechen ihre eigene Sprache. Tote liegen in diesem Krankenhaus teilweise über mehr als 30 Stunden ohne dass man ihren Tod bemerkt.
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| Privatsphäre | Klinischer Fachbereich: Innere |
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24.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Medizinische Versorgung einwandfrei, freundliches Personal, Verpflegung ausgezeichnet. Nur, es verletzt die Privatspähre wenn bei den Visiten in Mehrbettzimmern Diagnosen etc. vor versammelter Manschaft statt finden. Schöner wäre ein Einzelgespräch unter 4 Augen
| Hauptsache von den Kassen abkassieren!!!!Und Kinder quälen | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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09.02.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meiner Tochter fast 2 Jahre alt da weil sie eine Gehirnerschütterung hatte.
Zuerst war die rede von 12 Std. überwachung dann wurden es 24 und schießlich sollte Sie 48 Std. drin bleiben.
Nun war auch noch der Rachen ein wenig rot und man mußte ja sofort mit GEWALT einen Zuganglegen ...Hauptsachen das Kind quälen......
Die Zimmer sind unmöglich wer nicht krank wird wird es hier bestimmt.....
Der Schimmelpilz redet mit eineem schon am Fenster,
in der Toilette fehlt ein Vorhang,man kann von außen beobachtet werden.......
Da s Zimmer was dreckig....von meinem Vorgänger waren noch die Brotkrümel auf dem Stuhl nd auf dem Fußboden und es was nicht gefegt......
EINE KOMPLETTE KATASTROPHE...........................
Ich bin dannn mit meiner Tochter auf eigenen Wunsch frühzeitig (nach 12 Std.) nach hause...
Unsere HNO Ärztin meinet dann am Montag das der Rachen leicht rosa ist nichts dramatisches........
Ihre Worte: "Die im Fek geben so wie so zu schnell Antibiotika...."
AlsoFinger weg
2 Kommentare
Kommentar von joergiam 09.11.2011
Überlegen Sie mal, was Sie da behaupten!!! Ärzte und Krankenschwesetrn haben nichts Besseres zu tun, als Kinder zu quälen??? Stellen Sie doch Strafanzeige, aber ersparen Sie den Forensteilnehmern solch eine undifferenzierte Kritik. Nebenher, woher beziehen SIE eigentlich Ihr Fachwissen hinsichtlich notwendiger therapeutischer Behandlung. Erzählen Sie mir nicht, von Ihrer HNO Ärztin!! Die würde auf Nachfrage wahrscheinlich sagen, dass Sie deren Aussage völlig aus dem Zusammenhang gerissen haben. Aber unabhängig davon; mir ist lieber, mein Kind wird einen Tag länger beobachtet, als dass ich es ZU FRÜH nach Hause bekomme. Typen wie Sie, sorgen zunehmend dafür, dass auch Ärzte verunsichert werden!!! Ihre Unterstellung, das Krankenhaus wolle "nur bei der Krankenkasse abzocken" ist schlicht eine UNVERSCHÄMTHEIT!! Ich bin übrigens weder Arzt, noch Angestellter der Klinik, sondern lediglich ein (kritischer) Patient.
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Kommentar von haddoam 30.12.2011
Hallo, Joergi,
Sie schreiben hier mehrfach, um das Krankenhaus in Schutz zu nehmen, sobald jemand etwas Negatives schreibt. Sie sind mit Sicherheit Arzt oder Angestellter dieses Krankenhauses.
Im FEK gibt es eben fast nur Negatives zu berichten. Schauen Sie sich doch die Kommentare an. Ich war an einem Sonnabend gefallen und mit dem Fuß umgeknickt. Ich hatte entsetzliche Schmerzen. In der Notaufnahme des FEK hielt man es nicht für nötig, den Fuß zu röntgen. Nach 6 Stunden (!) Wartezeit kam ich dran. Der Arzt schaute sich den Fuß kurz an und riet mir, den Fuß etwas zu schonen.
Am Montag ging ich zum Orthopäden. Der hat den Fuß geröngt. Der Mittelfußknochen war zweimal gebrochen und eine Sehne war gerissen.
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| Patient zweiter Klasse | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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05.12.2010 |
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Pro:
Essen
Kontra:
Unfreundlichkeit
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (mein Arzt ( Belegarzt) hat alles super gemacht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (meine papiere waren verschwunden mußte alles doppelt ausfüllen und das war auch oft so bei anderen Patientinnen)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin durch einen Belegarzt im Dezember 2010 im FEK gewesen. Ich kann nur sagen, niiiiiiiiie wieder!
Die Zimmer sind altmodisch und man liegt auf der Frauenstation meist in einem 5- Bett Zimmer !
Hier teilt man sich EINE Toilette und EINE Dusche mit den anderen 4 Patiententinnen, das schlimme ist hier wird nichtmal jeden Tag geputzt. Ich hatte zwei ältere Damen mit auf ZImmer, die das alles leider nicht mehr so geregelt bekommen haben mit der Toilette, so dass hier häufig alles klebrig und schmutzig war, einfach eklig! Von Bakterien und Keimen einmal abgesehen.Was aber noch viel schlimmer für mich war, man wird dort behandelt wie eine Patientin zweiter Klasse wenn man durch einen Belegarzt dort liegt. Man kommt immer als letzte dran, wenn überhaupt, ich wurde ein paarmal vergessen mit Blutdruck messen und dem ganzen pipapo. Ne sorry, also ich würde selbst im Notfall lieber eine Stadt weiter fahren. Schade, schade
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| Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein Kein Herzschrittmacher für Lau. Teil III |
Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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19.11.2010 |
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Pro:
Hier behandeln Menschen, Menschen!
Kontra:
Öhmmmm?
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Weil alle Möglichkeiten der Diagnostik ausgeschöpft werden sollen steht mir noch eine Untersuchung bevor. Ich ging morgens auf Station und wurde wieder sehr nett und freundlich empfangen. Das machte die Sache etwas leichter sich damit anzufreunden eine Herzkatheteruntersuchung durchführen zu lassen.
Der "Schieber" hat mich in den Bereich der Kardiologie gebracht, etwas Smalltalk lenkte mich ab.
Das Team hat sich gleich um mich gekümmert und mir genau erzählt was passiert und was als nächstes gemacht wird. Da eine Lokalanästhesie für die Koronarangiographie ausreicht gibt es nur einen schmerzhaften Moment, da eine satte Benetzung der Haut mit dem Antiseptikum zur Desinfektion unerlässlich und der Bereich frisch Rasiert ist...brennt es (so als würde man einen großen Schluck Wodka trinken) nach ca. 20 Sekunden ist das aber auch wieder weg.
Die restliche Untersuchung ist sehr gut zu ertragen, man kann sogar auf die Monitore schauen und sieht alles Life! Wow
Ein Druckverband wird angelegt und 5 Minuten später bespricht der Arzt die Ergebnisse mit einem persönlich...eine prise Humor und lockere Sprüche lassen ein sehr vertrauenswürdiges Verhältnis zwischen Patient und dem Ärzteteam entstehen. Ich bin verdammt zu frieden mit Behandlung, Umgang, Wartezeiten und Service!
Ein Advendsmarkt im Krankenhaus lockt auch "Gesunde" zum stöbern an.
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| Kein Herzschrittmacher für lau! Teil II vs. Itzehoe | Klinischer Fachbereich: Innere |
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11.11.2010 |
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Pro:
Fachkompetenz, mehrere Ärzte kümmern sich, freundliches Personal
Kontra:
das Frühstück
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Fühle mich wohl und sicher)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr detailiert und verständlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (spezifische Untersuchungen sehr genau ausgeführt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Zügig, menschlich, freundlich...was will man mehr?)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich komme gerade vom Klinikum Itzehoe, dort wollte man mir einen Herzschrittmacher verpassen! Nachdem mein Hausarzt unregelmäßigkeiten beim Langzeit EKG festgestellt hat.
Hier im FEK...ich habe keinen Termin und geh in die Aufnahme. Man hat meine Unterlagen der bisherigen Untersuchungen eingesehen und mich nach einer halben Stunde zum Blutabnehmen gebeten, es müssten weitere Untersuchungen angestellt werden. Ich sollte mich auch damit anfreunden, bei massiven Problemen (Ohnmacht, Herzstillstand) ein Herzschrittmacher möglich wäre. Das müsste man zunächst einmal herausfinden. Ich sollte auf Station 33 gehen...
Dort hat man mich freundlich empfangen und mir nach 20 Minuten ein Bett auf einem großen Zimmer (für 4 Betten) gegeben.
Mehrere Ärzte haben sich mit mir unterhalten, hinterfragt welche Beschwerden ich hätte, mir geschildert was gemacht werden kann, mich auf Risiken und Maßnahmen hin gewiesen.
Nach etwa drei Stunden habe ich eine Echokardiologische Untersuchung bekommen, mit genauer Erklärung der Vorgänge und kompetenter Information.
Pflege, Fürsorge, Beratung und spezifische Informationen waren sehr beruhigend! Ein weiteres mal wurde mir ein Langzeit EKG angelegt (24Stunden) die Auswertung läuft.
Eine Koronarangiographie (Herzkatheteruntersuchung) ist geplant, genaue Informationen, schriftlich und mündlich wurden vermittelt. Ich bin sehr zufrieden mit allen Maßnahmen, mit den Ärzten dem Pflegepersonal, die Hygiene ist auf einem hohen Niveau, die Begebenheiten sind übersichtlich,und Patienten können sich wohl fühlen. So sollte ein Krankenhaus mit seinen Patienten umgehen.
| Besser geht nicht | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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10.11.2010 |
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Pro:
Sehr liebevolle Pflege und tolle Aufklärung
Kontra:
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in den letzten 2 Jahren 2 x auf der Gynäkologischen in Behandlung. Beim ersten Mal habe ich 10 Tage gelegen mit einer medizinisch notwendigen Bauchstraffung (Bauchmuskulatur war auseinander durch Kaiserschnitte und eine Bauchfellentzündung in der Kindheit, und alles völlig vernarbt). Und im Juli 2010 wegen der Entfernung der Gebärmutter 5 Tage. Ich muß ehrlich sagen, ich habe mich dort sauwohl gefühlt. Tolles Pflegepersonal und richtig tolle Aufklärung durch den Oberarzt vor den Operationen, mit Wahl der schonendsten und neuesten Methode. So umfangreich ist mir eine Operation noch nie erklärt worden, und ich war schon oft unter dem Messer. Das Pflegepersonal war immer toll gelaunt, das Reinigungspersonal klasse ( hier mal liebe Grüße an Tekla und Schwester Hanka:-) ). Ich möchte allen noch einmal herzlich danken. Ach ja, und wer über das Essen meckert... ich habe die ersten Tage nach den OP´s Schonkost bekommen... den kann ich überhaupt nicht verstehen, denn es war wirklich lecker. Jeden Tag kommt eine Ernährungsberaterin und fragt jeden was er zum Frühstück, Mittag und Abendbrot essen möchte. Das Essen ist heiss, das Brot hat keine angetrockneten Kanten und die Brötchen sind sowieso unschlagbar. Alles in Allem kann ich überhaupt nichts negatives berichten und die Gyn hier nur empfehlen.
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| Geriatrie - nie! | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| Caspervon berichtet als Angehöriger eines Patienten | 08.11.2010 |
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Pro:
Essen war ok
Kontra:
Zu wenig Anwendungen
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf dieser Station gibt es teils nette und teils unhöfliche Schwestern. Die Assistensärztin kann man vergessen. Sie meint, sie wäre etwas besseres und würde alles wissen!
Es gibt zu wenig Anwedungen und dadurch geht der Tag nicht zu Ende.
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| Lungenheilkunde | Klinischer Fachbereich: Lungenheilkunde |
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| Caspervon berichtet als Patient | 08.11.2010 |
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Pro:
Essen war ok
Kontra:
Es wurden Fehler gemacht und die lassen sich nicht rückgängig machen!
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schwestern sehr nett. Assistensärztin hat zu wenig Erfahrung. Nur mit den Oberärzten sprechen!!!!!!!!!
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| Horror | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Caspervon berichtet als Angehöriger eines Patienten | 08.11.2010 |
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Pro:
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Kontra:
Schauen nicht in die Akten!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Völlig überfordert!!!!!!! Mit Schmerzmitteln (Morphium) vollgepumpt und dann verlegen lassen.
| Hilfe | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
|---|
| Caspervon berichtet als Angehöriger eines Patienten | 08.11.2010 |
|---|
Pro:
Sie gaben sich Mühe
Kontra:
Zuviele Schüler-Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Assistensärztin war überfordert. Die Schwestern in der Ausbildung und alle hatten keine Ahnung.
| Ordentlich | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| Caspervon berichtet als Angehöriger eines Patienten | 08.11.2010 |
|---|
Pro:
Gute OP
Kontra:
keine Gardinen am Fenster
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Super nett und der Oberarzt Dr. B. war sehr Kompetent. So wünscht man sich das. Weiter so!
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| Pfleger/innen u.Ärzte sind auch nur Menschen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
|
|
27.10.2010 |
|---|
Pro:
Essen, Kontakt zu Pfleger/innen
Kontra:
Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (für die Genesung muss man auch selbst was tun)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (nur durch Assistenzärzte, keinen Oberarzt gesehen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Komplikationslose OP-kein Infekt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (keine Wartezeiten bei Untersuchungen)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war vor kurzem zur Gallenblasenentfernung auf der Station 73, ich wurde von einer kompeten Care-Managerin freundlich empfangen und auf eine Wartezeit auf ein 2-Bett-Zimmer von ca.
3 Std. hingewiesen, was sich bewahrheitet hat. Es kamen ständig Schwester, Ärzte, Praktikanten herein, die OP wurde leider verschoben, da viele Unfälle in die OP´s mussten. Jeder möchte schnellstmöglichst behandelt werden. Ich bin dann am nächsten gleich früh operiert worden, bekam abends schon eine Suppe, Schmerzmed. und liebevolle Betreuung auch vom Nachtdienst. Am nächsten Tag zügige weitere Untersuchungen und am 2. postoperativen Tag vorm. Entlassung nach CT ohne Wartezeit. Leider bekam ich in der Zeit keinen Operarzt zu Gesicht, dafür aber nette junge motivierte Assistenzärzte. Ich war schon mehrmals stationär im FEK und konnte mich noch nie beschweren. Es liegt auch viel an einem selbst. Vielen Dank Station 73!!!!
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| Tod nach Spiralenwechsel | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
|
|
26.10.2010 |
|---|
Pro:
nichts
Kontra:
warum steht ein arzt nicht zu seinem Fehlverhalten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwester wurde im März 2009 eine eingewachsene Spirale entfernt. Man hat ihr dann eine Spirale eingesetzt, die nicht mehr steril war. Die Verpackung der Spirale war notdürftig mit Tesafilm zugeklebt. Es haben sich nach kurzer Zeit ein Eileiter und der Blinddarm entzündet. Danach der nächste Eileiter und der gesamte Bauchinnenraum. Sie ist dann ins Koma gefallen und am 16.6.2009 an einem septischen Schock verstorben. Ich habe die Staatsanwaltschaft und die Generalstaatsanwaltschaft eingeschaltet. Es wurde gegen 2 Ärzte wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Das Verfahren wurde jedoch eingestellt, da es nicht nachweisbar ist, dass die Entzündugen Folge der nicht mehr sterilen Spirale war oder ob sie diese Entzündungen nicht sowieso bekommen hätte. Ein absoluter Hohn !!! Das Fehlverhalten bei der OP ist aktenkundig, das gibt man auch zu, aber jetzt bin ich in der Beweispflicht!!! Ich habe die Ermittlungsakte eingesehen und es gibt so viele Widersprüche !! Ich werde kämpfen bis zum bitteren Ende. Wenn ich juristisch nicht mehr weiterkomme, werde ich die Öffentlichkeit einschalten. Es geht mir hier nicht um Hexenverbrennung, ich 2 Töchter und sollten die mal bei diesen beiden Ärzten auf dem Tisch liegen und dieser handelt genauso, dann kann ich mich als Mutter nur noch aufhängen, weil ich nicht alles versucht habe um dies zu verhindern. Ärzte die so vergehen und zwar bewusst vorgehen, gehören nicht an den OP Tisch. Übrigens hat der Arzt, der die OP durchgeführt hat, zu meienr Schwester gesagt : Frau Tödt ich hätte Ihnen die Spirale niemals einsetzen dürfen und es tut mir leid !!!
Seit dem Tod meiner Schwester ist auch mein Leben nicht mehr wie es war. Meine 83 jährige Mutter leidet zunehmend an Depressionen und ich kann den Tod nicht verkraften. Wer denkt hier an die, die von einem Tag auf dem anderen alles verloren haben........
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 08.11.2010
Ich kann Ihre große Trauer verstehn!!Wir leiden seit über 2 Jahren über den Tod unserer 50jährigen Schwester. In einem anderen Krankenhaus(NRW) verstarb sie in nur 5 Tagen.Der fiese Ehemann durfte der Mutter und d.Geschwistern der Verstorbenen die Schweigepflicht geben und dadurch brauchte der Chefarzt auch nix sagen(Hergang des Todes). Zuerst sagte
d.Ehemann :Kannst alleine zu dem Arzt gehen und nachfragen-
und einige Tage später(mußte oft z.Krankenhaus erscheinen) gab er die Schweigepflicht. Komisch.. Verklagen bringt nichts-sagen eh-war eine Risikopatientin-wäre eh gestorben-
usw. Keine Chance in Deutschland -Todesfälle genaustens hinterfragen zu dürfen. Ärztekammer hilft gar nicht-und die Staatsanwaltschaft ?? Zwecklos-da sind wir sicher. In jedem Berufszweig werden Fehler usw, überprüft- und in Kliniken???
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Kommentar von heike50am 08.11.2010
Man sagt immer:Zeit heilt alle Wunden. Nein-nur Gerechtigkeit heilt alle Wunden. Wer etwas Unrechtes begeht,sollte auch dafür verurteilt werden. Das ist doch in jedem Beruf so der Fall. Das Angehörige in die Beweispflicht kommen- ist doch ein Hohn.Aber,ich kann nicht viel über Ihre Geschichte sagen. Alles Gute !!
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| Unbeschreiblich desolat | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
|---|
|
|
21.10.2010 |
|---|
Pro:
Leider garnichts
Kontra:
schlechte Patientenversorgung, desolate hygenische Verhältnisse
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Gleichgültigkeit gepaart mit Inkompetenz)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Der eine weiss nicht was der andere anordnet)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Unstimmigkeiten in der Arzteschaft , Wohl keine Absprache)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Lange Wartezeiten)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kenne dieses Krankenhaus seit vielen Jahren sowohl als Patient , als auch als Angehöriger und ich muss leider sagen, dass das pflegerische und medizinische Niveau im Laufe der Jahre rapide gesunken ist.
Meine Mutter wurde nach einem akuten Schlaganfall behandelt, oder soll ich sagen aufbewahrt. Sie leidet an einer erheblichen Demenz und war nicht in der Lage sich zu pflegen , noch selbstständig zu essen oder zu trinken. Sie hatte Schluckstörungen und es bestand die Gefahr des Verschluckens. Leider bekam sie maximal 500 ml Flüssigkeit, und das laut Protokoll.Das ist zu wenig zum Leben, soweit ich weiss.Das Pflegepersonal war deutlich ausgedünnt und überfordert, ich hatte den Eindruck, es sind dort überwiegend Auszubildende tätig.Diese konnten auf einfachste Fragen keine Antwort geben. Fäkalienverschmutzte Bettwäsche im Bett meiner Mutter war keine Seltenheit. Leider muss ich von mangelnder Reinlichkeit ausgehen weil meine Mutter insgesamt zwei mal an Krankenhausinfektionen erkrankte . MRSA und NOROVIRUS.und das bei nur einem Aufenthalt.
Sowohl Personal als auch Ärzte waren nicht um Ausreden verlegen , blos jeder sagte uns etwas anderes oder stark inhaltlich unterschiedliches.Es gab keine Stationsschwester, die einem weiterhilft nur irgendwelche Manager für Pflege , die auf uns mehr wie junge, noch nicht erfahrene Pflegekräfte wirkten.
Fazit. Ein Krankenhaus, das krank macht mit deutlich zu wenig Pflegepersonal das dazu noch inkompetent wirkt.
Mangelnde Hygenie und massenhaft Krankenhausinfektionen.
Seltsame . unklare Führungsstrukturen ohne Ansrechpartner.
unzureichende Pflege bei Menschen , die voll abhänig sind.WIR WARNEN VOR DIESEM KRANKENHAUS!!!!!!
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| Zustand | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
13.10.2010 |
|---|
Pro:
Essen
Kontra:
Schlechtes Managment
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Überfordertes Personal, Zeitdruck, zu wenig Personal, unsauber
Kommentare
Kommentar von heike50am 08.11.2010
Mensch-in anderen Berufen herrscht auch Personalmangel und die Kunden werden trotzdem gut beraten und bedient!!
Das darf doch keine Ausrede sein !!
| NIE WIEDER!!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| hexlein77 berichtet als Patient | 27.08.2010 |
|---|
Pro:
Die meiste Zeit Einzelzimmer
Kontra:
Unfähiges Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zwar haben sich alle mühe gegeben nett zu sein, aber auf einer Entbindungs- und Wochenstation erwarte ich einfach mehr Einfühlungsvermögen. Ich war drei Wochen da, da mein kleiner auch durch Einleitung nicht kommen wollte. Es wurde aber auch kein Wehentropf gemacht, auch nicht auf nachfrage! Der KS verlief erst Normal. Allerdings war kein einziger "richtiger" Arzt dabei, lediglich zwei Assistensärztinnen. Die Spinale saß er nach dem 4!!!! Versuch und dem 2 Narkosearzt!
Erst Stunden nach der OP wurde festgestellt, das sich ein Hämatom im Bauchraum gebildet hat. (Wir VERMUTE einen Ärztefehler) Die Notop habe ich knapp überlebt!
FAzit: NIe wieder!
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| Nicht noch einmal FEK | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
| tanrits berichtet als Angehöriger eines Patienten | 24.06.2010 |
|---|
Pro:
zum Teil freundliches Pflegepersonal
Kontra:
med. und pflegerische Versorgung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im FEK gibt es zum Teil sehr freundliches Pflegepersonal, aber wenn es um die med. und pflegerische Betreuung geht, fehlt es an kompetenz. Ärtzte, die Probleme bei der Blutabnahme haben und keine Braunylen legen können, so daß die Arme des Patieten grün und blau aussehen oder die blau geschwollene Hand wie ein blauer Luftballon. Das Klingeln nach einer Schwester kann schon mal eine Stunde dauern, selbst wenn sich der Patient stark übergeben muß. Zimmerpatienten die an MRSA erkrankt sind, werden erst nach zwei Tagen isoliert, so das eine Ansteckungsgefahr in Kauf genommen wird. Med. Material wird zumTeil in den Zimmern gelagert, dort wo der Patient evtl. seine Mahlzeiten einnehmen sollte. Die einfachsten Artikel wie Nierenschalen (Spuckschalen) sind Mangelware in diesem Krankenhaus. Selbst Klopapier muss der Patient anfordern. Die Koordination zwischen Pflegepersonal und Arzt ist sehr mangelhaft. mit dem Ergebnis, das der Abschlußbericht an den falschen Hausarzt geschickt wurde. In diesem Krankenhaus wird sich kein Patient wohlfühlen.
| Patientenbehandlung im FEK Neumünster | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
|
|
09.04.2010 |
|---|
Pro:
Einzellzimmer sauber, aber Altbau
Kontra:
Keinen professionellen Ansprechpartner
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Führungsstiel lässt zu wünschen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ungenau, Schwammig)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Absprachen zur OP wurden nicht eingehalten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (zu lange Wartezeiten, Angehörige nicht für voll genommen)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Allgemein nicht nur Innere-, auch Chirugie-, Geriatriestation!
Wurde von den Behandelnen Ärzten nur belogen und hingehalten, die Wahrheit hat man nicht mitgeteilt. Nach Einweisung auf Station hat sich die Stationsärztin nach 4Std. Wartezeit noch nicht um den Neuzugang gekümmert und es konnte kein Aufnahmegespräch geführt werden. Auf Frage an die Stationsärztin was die Patientin bekommt weil sie so appatisch ist u. ständig schläft. Antwort wörtlich wiedergegeben: Die Patientin bekommt nichts, sie schläft eben nur sehr viel!!!!! Warum hatte diese Patientin zu Hause 3 Tage Entzugserscheinungen ???? Der Notarzt vom FEK hat sich geweigert dies auf dem Einsatzprotokoll zu dokumentieren. Auf Station eine Dame vom Pflegepersonal angesprochen ob jemand nach der Patientin im Zimmer kommen kann, den diese hustet sich weg u. ist schon gan rot angelaufen, das Husten hat man über den ganzen Stationsflur gehört. Die Antwort war: Ich muss mich jetzt um die Microwelle kümmern, anschliessend komme ich. Die Microwelle ist wichtiger für das Pflegepersonal als der Patient!!
Handschriftliche Lagerungsprotokolle sind bewuste Fälschungen, die auch vom Beschwerdemanagment akzeptiert werden. Das Pflegepersonal trägt keine Namen zumindest werden die Namenschilder bei bestimmten Besucher von der Kleidung genommen. Auf Fragen wie heißen sie, wird nicht geantwortet. Ein Zeichen dafür, dass diese Pflegepersonen ein schlechtes Gewissen haben. Bis zu 4 Std war keine Pflegekraft im Patientenzimmer!! Aber regelmässig zur gleichen Zeit an jeden Krankenhausaufenthaltstag ist die Uhrzeit auf den handschriftlichen Protokollen zu lesen. Durch geisterhand ins Protokoll eingetragen. Öffnete man das Fenster zog Zigarettengestank ins Patientenzimmer, wir dürfen hier drausen rauchen, war die Antwort des Pflegepersonal, der Nichtraucher Patient hat kein anrecht auf frische Luft!! Das Pflegepersonal weis nicht welcher Arzt auf Station zu welchen Patienten geht und auch nicht was dieser dort macht. Verantworliche Stationsführung gibt es anscheinend nicht. Wir sind alle gleichberechtigt ist eine lapidate Antwort. Pflegepersonal verabreicht Medikamente die nicht vom Arzt angeordnet wurden. Das machen wir immer so, die Aussage!! Anordnungen von Angehörigen werden voll ignoriert u. übergangen, sind wir Bul
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 08.11.2010
Wieso haben die soviel zu sagen? Ärzte/Personal ??
Selbstbestimmungsrecht und Patientensicherheit des Patienten stehen doch an erster Stele.
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| Eine gute Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| Frida11 berichtet als Patient | 20.01.2010 |
|---|
Pro:
Professionelle Hilfe und Fürsorge trotz Überbelegung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Allein schon der Gedanke zwischen den Feiertagen 2009-2010 als Notfall im Krankenhaus zu landen - ein Horror - und dann wird der Gedanke zur Realität! Das Wissen um überlastete Ärzte und Pflegepersonal - da sie meist nur mit halber Besetzung arbeiten - und man selber hilflos ausgeliefert - das schürt Ängste. Und dann... die große Überraschung. Trotz Überbelegung auf den Stationen und großer Herausforderungen der Ärzte und Schwestern, erfahre ich neben großer Professionalität Fürsorge und freundliche Pflege. Es war eine angenehme Erfahrung, dass im FEK Neumünster die Menschlichkeit "ganz groß" geschrieben wird. Man versucht nach Kräften dem Patienten das Gefühl der Geborgenheit zu vermitteln, dass man in seinem Kranksein nicht allein gelassen wird. Danke.
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| Eine sehr gute Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
| cub2030 berichtet als Patient | 23.12.2009 |
|---|
Pro:
Medizinische Betreuung und Pflege
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr schnelle Aufnahme.
Sehr gute Fachkompetenz des Herrn Dr. Baum, einschl. der med. Behandlung.
Sehr gute med. Betreuung durch Prof. Hansen und seinem Team ( Dr. Krause-Pape und Frau Dr. Niknafs)
Das Pflegeteam auf der Station 40/41 ist "einsame Spitze". Kompetent und immer freundlich.
Sogar g.ü dem Essen ist nichts auszusetzen.
Die Physiotherapie hat angeschlagen, sehr freundliches Personal.
Ich habe mich während des dreiwöchigen Aufenthaltes wirklich umsorgt und geborgen gefühlt.
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| Endstation FEK Neumünster!!! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
|---|
|
|
08.10.2009 |
|---|
Pro:
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unmenschlich)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Schlampig!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Dreist, überfordet)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwester (14j!) wurde ins FEK überwiesen,weil sie an starken Kopfschmerzen leidet und sich an viele Dinge nicht mehr Erinnern kann.beim ersten mal haben Sie meine Schwester nach 2 Tagen entlassen Abends um 22 uhr OHNE Entlassungspapiere,obwohl Sie sich an diesen Tag mehrmals übergab und Galle spuckte!!Der Hausarzt hat ihr wieder eine Überweisung ins Krankenhaus gegeben.Jetzt liegt sie seit einer Woche auf der Kinder und-Jungendstation.Ihre Arme sind völlig zerstochen,weil die Schwestern zu UNFÄHIG sind Blut abzunehmen.Der Linke Arm ist angeschwollen.Dann hat sie auch noch Koliken (Verstopfung) bekommen und seit gestern eine Nierenentzündung!Als sie starke Schmerzen hatte bekam sie nichtmal Schmerzmittel,stattdessen bekam sie Zäpfchen bei einer Verstopfung!Meine Mutter ist jeden Tag bei Ihr,die Ärzte spekulieren auf eine Hirnhautendzündung,wissen aber auch nichts genaues,wenn meine Mutter dort anruft um nach dem Blutbild zu fragen heisst es die Ärzte haben keine Zeit rufen sie später nochmal an.Ich wohne in kiel und als ich das erste Mal einen Fuß in dieses KRANKENHAUS gesetzt habe,hatte ich ein sehr ungutes Gefühl.An diesen Tag bat ich meine Mutter sie solle meine Schwester doch bitte nach Kiel ins Uniklinikum bringen.Gestern nacht ist meine Schwester völlig durchgedreht und hat meine Mutter am Kragen gepackt und geschrien, sie kann nicht mehr und ,,Mama bring mich hier weg!Ich will nach Kiel!!Die Nachtschwester hat die Kinder angemahnt , sie sollen Nachts nicht Klingeln sondern schlafen!Dieses Krankenhaus ist technisch und optisch total veraltet und müsste GESCHLOSSEN werden!Die Ärzte sind dadurch natürlich bei Untersuchungen eingeschränkt und dadurch überfordert.das kriegen dan die Schwestern ab und lassen es an die Patienten aus.ABER BEI KINDERN HÖRT ES DANN AUF!!!Dafür habe ich kein verständnis!heute kommt meine Schwester endlich nach Kiel,nachdem meine Mutter mit einem Arzt dort telefoniert hat.Er sagt dass die Nierenentzündung vom Medikament kommt welches ihr gegeben wurde.Wenn die im UK Kiel was finden bei meiner Schwester was auf den Mist der Schwestern oder Ärzten in Neumünster gewachsen ist , sind wir sicherlich nicht die letzten,die das FEK verklagen!Liebe Eltern ,ich weiss ja nicht wie es auf den anderen Stationen abläuft,aber bitte bitte bitte bringt eure kinder nicht in dieses Krankenhaus! Nicht nur meine Schwester wurde dort so miserabel behandelt.auch ihre Bett nachbarin.das arme Mädchen hat einen HERZFEHLER und wird von den Ärzten überhaupt nicht ernst genommen.Sie beschreibt dem Arzt Symptome dass Ihre Haut unter ihren verband nass anfühlt und andere Symptome was ihr Herz betrifft, der Arzt sagt nur :,,Das kann nicht sein,das ist eine Einbildung,die von deiner psyche herrührt!"Und Ihre Eltern glauben dem Arzt mehr als ihrer eigenen Tochter!Das war auch noch nicht alles aber ich hoffe Genug um euch zu warnen...
2 Kommentare
Kommentar von heike50am 08.11.2010
Das von der Psyche herrührt-was für eine flippe Aussage.
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Kommentar von Manja09am 27.02.2011
Hey ds kenn ich..... NIE WIEDER FEK.... Wenn meine Tochter auch noch mal was haben sollte fahre ich auch gleich lieber nach Kiel ...besser ist das
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| Sehr gute Erfahrungen auf Stat. 44/Neurochirurgie | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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|
16.09.2009 |
|---|
Pro:
Umgang mit Patienten, med. Versorgung bestens!
Kontra:
Etwas mehr Sauberkeit im Sanitärbereich
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Die Bäder sollte mal gründlich renoviert werden!)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor 1 Woche wurde ich an der Bandscheibe im HWS-Bereich operiert und lag stationär 6 Tage auf Station 44. Da es schon mein 4. Bandscheibenvorfall war, der operiert wurde kannte ich die Abläufe bereits. Allerdings bin ich diesmal besonders zufrieden! Der behandelnde Arzt (darf ich den Namen hier überhaupt schreiben?) hat seine eigene Praxis im FEK und nimmt somit sog. "Belegbetten" (und die anderen Dienstleistungen) in der Klinik in Anspruch, ohne ein direkter Arzt der Klinik zu sein.
Meine Schmerzen waren zuletzt so stark, dass ich kaum noch etwas mit dem rechten Arm machen konnte, in den der Vorfall ausstrahlte. Ich hatte ständig ein Taubheitsgefühl, Sensibilitätsstörungen und ein heftiges "Ziehen" bis in die Fingerspitzen. Da mich aber der besagte Arzt schon 3x innerhalb von 5 Jahren operierte, machte ich mir keine Sorgen darüber, ob es diesmal Probleme geben könnte. Vertrauen und Sympathie sind echt hilfreich bei solchen Sachen! Mir wurde der Eingriff sehr gut erklärt und ich hatte kein bisschen Angst davor. Der Schnitt wurde vorne am Hals gemacht und nicht, wie viele denken, im Nackenbereich. Mittlerweile trage ich nur ein normales Pflaster über der ca. 4 cm langen Narbe.
Von Anfang bis Ende fühlte ich mich sehr gut behandelt, auch vom Pflegepersonal uns sonstigen Angestellten. Ich hatte wohl großes Glück mit meinen Zimmergenossinnen, obwohl wir aus unterschiedl. Generationen stammten. Selbst das heftige Schnarchen einer Dame hat uns nicht gestört, denn wir bekamen auf Nachfrage bei der Nachtschwester sofort und sehr fröhlich-gestimmt Ohrstöpsel. Alle waren sehr bemüht, mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Die Schwestern und auch die sehr netten (und zum Teil echt schnuckeligen!) Pfleger machten einen sehr guten Eindruck. Mir wurde ein zweites Badezimmer gezeigt, in dem ich schon kurz nach der OP duschen durfte (das Bad zu unserem Zimmer war nicht wirklich so schön, weil schon ziemlich alt und leicht verkeimt in den Fliesenfugen usw.). Das Essen war nahezu perfekt, es wurde von speziellen Angestellten gebracht, von uns liebevoll "Kellner" genannt. Beim Frühstück fehlte mir mein Nutella, aber das könnte man sich beim nächsten Mal ja von zuhause mitnehmen...:-)
Leider war die Matratze des Bettes ziemlich weich, was bei meinem lädierten Kreuz blöd ist. Auch hat es beim Umdrehen im Schlaf ordentlich gequietscht.
Am Tag vor meiner Entlassung musste ich nochmal geröntgt werden, was insgesamt auch super schnell ging (kurz vor dem Frühstück musste ich runter in die Abteilung und als ich wieder auf dem Zimmer war wurde gerade mein Tablett mit dem heißen Kaffee gebracht). Mein Arzt kam zweimal am Tag zu mir und machte immer einen sehr entspannten und kompetenten Eindruck, so dass er sogar zu Späßen aufgelegt war und wir oft was zu Lachen hatten. Morgens war er immer kurz nach 8 da, gerade so beim "ins-Brötchen-beißen" und am Abend zwischen 6 und 8. Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, dass alle nur meine Gesundheit als Ziel vor Augen hatten.
Deswegen würde ich jederzeit wieder dorthin gehen und kann nur den Arzt Dr. B... und das Team empfehlen!
| Unnötig | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| Flop berichtet als Patient | 27.07.2009 |
|---|
Pro:
Schnelle Abfertigung Ambulanze
Kontra:
Siehe Oben beim Erfahrungsbericht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mangelnde Kommunikation Arzt Pflegepersonal Patient. Sehr lange Wartezeiten auf eine Auskunft über Untersuchungsergebnisse! Essen nicht den Bedürfnissen einer Schwangeren angepasst (Leberwurst und Briekäse, Roh Produkte sind doch in einer Schwangerschaft Tabu?).
Man fühlte sich allein gelassen und vertröstet aufrund der mangelnden Komunikation zwischen den obengenannten Personnenkreis...
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| Höllische Schmerzen und dauerhafte Schäden | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
|
|
02.06.2009 |
|---|
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
ich habe nur schlechte Erfahrungen im FEK gemacht.
Auf der Station 33, auf der meine Mutter lag (2005) war des öfteren über mehrere Stunden weder eine Krankenschwester, noch ein Pfleger noch ein Arzt anwesend.
Ich selber war zur Untersuchung auf der Neurologie und kann den anderen Berichten bezüglich dieser Praxis nur zustimmen.
Der Prof. war zwar ganz leutselig, hielt es aber nicht für nötig, mich über geplante Untersuchungen irgendwie aufzuklären.
Die NLG wurde von einer sehr jungen ziemlich unbedarften und äußerst unfreundlichen Mitarbeiterin gemacht. Auf meine Frage, wieviel Ampère das Gerät habe fragte sie: Am...was???
Sie war sehr patzig die ganze Zeit über, reizte meine Armnerven mit immer stärkerem Strom, bis ich völlig erschöpft bat, sie möge aufhören.
Sie war hektisch, brachte immer neue Elektroden an und reizte beide Arme insgesamt ca. 150mal. Ihr höhnisches Grinsen, wenn ich vor Schmerzen jammerte, gab mir das Gefühl, dass sie Freude am Quälen von Patienten hat.
Die EMG wurde von einem Arzt gemacht. Zwischendurch musste ich fast zwei Stunden in einem kalten Raum, fast ganz ausgezogen, auf der Liege verharren.
Der Arzt war ein ganz klein wenig freundlicher als die junge Dame, gab aber auch keinerlei Erklärungen ab zu dem was er tat. Er stach die Nadeln in Hände und Arme ohne sich darum zu kümmern, wenn ich aufschrie. Als er fertig war, liefen mir die Tränen nur so über das Gesicht, ich zitterte am ganzen Körper, die Arme brannten wie Feuer. Nach wiederum einer Stunde Warten kam der Prof. Wir haben ....... gefunden.. irgendeine -myopathie. Ich habe nichts behalten von dem, was er sagte. Er erklärte nichts und kümmerte sich nicht um meine Schmerzen.
Als ich zu Hause war, stellte ich fest, dass meine Arme mit Blutergüssen übersät waren. Zwei Tage später hatte ich hohes Fieber und entsetzliche Entzündungen an beiden Armen. Das Ganze ist jetzt 2 Jahre her. Meine Arme sind noch immer von schlecht abgeheilten Wunden übersät und ich habe wenig Gefühl in den Händen. Ich habe zwei kleine Kinder, man kann sich vorstellen, wie gehandikappt ich bin.
Was ich hier las, zeigt mir, dass ich nicht die Einzige bin, die über die neurologische Abteilung im FEK klagt.
Ich werde jetzt evt. doch die dortigen Ärzte und die Assistentin verklagen.
2 Kommentare
Kommentar von Dorittam 14.11.2009
Auch wir haben schreckliche Erfahrungen in der neurologischen Abteilung gemacht.
Mein Mann sprach den Professor aus Versehen mit Herr Dr. an. Der Professor schrie ihn an: 'Ich bin PROFESSOR, merken Sie sich das und reden Sie mich nicht noch einmal falsch an!'
Bei meinem Mann sollte eine NLG der Beine gemacht werden. Er erhielt keinerlei Information darüber und wusste also nicht, dass es sich um eine Untersuchung mit schmerzhaften Stromstößen handelt.
Zum angegebenen Termin erschienen wir rechtzeitig, mussten aber trotzdem mehr als 2 Stunden warten. Dann erschien eine äußerst unfreundliche Schwester, die meinen Mann ins Behandlungszimmer mitnahm. Plötzlich hörte ich meinen Mann aufstöhnen, dann schrie er auf und bat, die Untersuchung abzubrechen. Ich und alle Patienten im Wartezimmer konnten fast jedes Wort aus dem Behandlungszimmer mithören. Die Schwester unterbrach die Untersuchung nicht. Mein Mann schrie mehrfach auf. Plötzlich schrie die Schwester ihn an: 'Sie dreckiges Schwein!' mein Mann hatte sich übergeben müssen. Die Untersuchung ging weiter. Mein Mann schrie immer wieder auf. Er ist sonst überhaupt nicht schmerzempfindlich. Endlich, nach 50 Minuten, kam er leichenblass aus dem Behandlungszimmer. Er wankte auf die Toilette und musste sich mehrfach übergeben.
Dann sollten wir auf die Diagnose warten. Endlich, nach 2 weiteren Stunden, kam ein Arzt. Er wollte eine weitere Untersuchung bei meinem Mann vornehmen, eine Nadel-EMG. Als mein Mann sich wegen seiner starken Scjhmerzen weigerte, schrie der Arzt: 'Wenn Sie so eine Memme sind, dann hauen Sie doch ab.'
Wir verließen fluchtartig den Raum. Zu Hause hielten die Schmerzen unverändert an, mein Mann konnte die ganze Nacht nicht schlafen.
Am nächsten Morgen rief ich beim Professor an und wurde von der Sekretärin mit den Worten: Diese Beschwerden sind normal nach einer NLG abgefertigt.
Die Untersuchung ist 19 Monate her. Mein Mann hat immer noch entsetzliche Schmerzen. Die Wadenmuskulatur ist stark geschrumpft.
Ein anderer Neurologe sagte uns, wahrscheinlich habe die Schwester eine zu hohe Stromsdosis angewandt und das Gerät, das dies eigentlich verhindern solle, sei wohl defekt gewesen.
Mehrere Einschreibbriefe an den Professor blieben unbeantwortet. Wir erhielten nur eine kurze Diagnose. Mein Mann hat keine Polyneuropathie.
Mein Mann sitzt seit der Untersuchung im Rollstuhl und muss ständig starke Schmerzmittel nehmen.
Die neurologische Abteilung des FEK sollte so schnell wie möglich geschlossen werden.
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Kommentar von heike50am 08.11.2010
Eine heimliche "Kamera" wäre sicher gut gewesen. Denn-so behandelt man keine kranken Menschen!! Glaub ich-oder doch??
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| Unwürdige Behandlung der Patienten | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| kristin1 berichtet als Patient | 31.05.2009 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht wie eine andere Schreiberin.
Der neurologische Leiter der Klinik machte einige kurze Untersuchungen und sagte mir dann, ich solle mir einen Termin für weitere Untersuchungen holen.
Erst zu Beginn der Untersuchung stellte ich dann fest, dass es sich um die messung der Nervenleitgeschwindigkeit handelte, die durch Stromstö?e ermittelt wird. Eine junge sehr unfreundliche Mitarbeiterin führte die Untersuchung durch. Sie sagte keinen Ton und fuhr mich patzig an, als ich eine Frage stellen wollte, ich solle nichts weiter tun als ruhig liegen und meinen Mund halten (Halten Sie Ihren Mund, sagte sie wörtlich). Die Stromstöße waren zunächst erträglich, wurden dann aber so unerträglich, dass ich sie bat, aufzuhören. Sie sagte nur ich solle ruhig sein und fuhr fort Strom durch meine Arme und Beine zu jagen. Die letzten Stromstöße (insgesamt mehr als 40) waren so schmerzhaft, dass ich aufschrie.
Dann kam ein mann, wahrscheinlich ein Arzt (vorgestellt hat er sich nicht) und begann ohne Erklärungen Nadeln zunächst in meine Beine, dann in meine Arme zu stechen. Er stach die nadeln mit Gewalt ein , zog sie wieder heraus, stach sie erneut ein und drehte sie im Muskel um. ich war halb ohnmächtig vor Schmerz. Auch ihn bat ich aufzuhören, aber auch er machte unbeirrt weiter.
Dann musste ich zwei Stunden warten und merkte, dass die Schmerzen in meinen Armen und besonders meinen Beinen immer schlimmer wurden. Es gab aber niemanden, an den ich mich wenden konnte. Dann kam der professor kurz herein und sagte ich habe Polyneuropathie. Weitere Erklärungen bekam ich nicht. Als ich auf meine Schmerzen hinwies und ihm meine Beine zeigte, die inzwischen viele Blutergüsse aufwiesen, grinste er nur und sagte: Nun haben Sie sich nicht so, Schmerzen sind normal nach NLG und EMG. Dann ging er ohne sich zu verabschieden, und ich saß da mit meinen brennenden Schmerzen. ich konnte Arme und Beine nur mit großen Müzhen bewegen. Niemand kümmerte sich um mich. Humpelnd gelang es mir nach fast 30 Minuten aus dem 6. Stock nach unten zu gelangen, wo ich mir ein Taxi rief. mein eigenes Auto kon nte ich nicht fahren.
Während der nächsten Tage wurden meine Schmerzen immer schlimmer, und ich konnte kaum laufen. Ein Anruf im Sekretariat der neurologie brachte mir nur ein wütendes:'Der professor ist nicht zu sprechen. Belästigen Sie ihn nicht' ein.
Das sind jetzt 14 Monate her. Die Schmerzen sind nach wie vor da und die Bewegung von Armen und Beinen ist stark eingeschränkt. Die Beine waren monatelang mit Eiterpusteln übersät und stark entzündet. Wahrscheinlich waren die Nadeln verseucht. Mein hausarzt wagt natürlich nichts gegen den Professor zu sagen und meint nur mit den nebenwirkungen der Untersuchung müsse ich leben.
Fazit: In dieser Abteilung des Friedrich-Ebert-krankenhauses wird man wie ein unmündiges Kind behandelt. Es gibt keinerlei Aufklärung über Untersuchungen, keine Anamnese, ein dünner Satz als Nachbesprechung. Schmerzen und andere schwere Nebenwirkungen der Untersuchungen werden nicht zur kenntnis genommen. ich werde meine Arme und Beine nie wieder normal gebrauchen können. Meidet das FEK!!!
2 Kommentare
Kommentar von RUFFUam 23.04.2010
Kann die unfreundlich- und hochnässigkeit nicht nur der Ärzte auch vom Pflegepersonal 100 % bestättigen!
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Kommentar von heike50am 08.11.2010
In keinem anderen Beruf darf man so mit Menschen umgehen. In keinem anderen Beruf-in keinem !!!
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| Schädliche Untersuchungen und keine Aufklärung | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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24.05.2009 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war zweimal ambulant in der neurologischen Abteilung. Trotz Termins musste ich drei Stunden warten.
Der leitende Arzt war zwar freundlich, gab mir aber keinerlei Auskunft über geplante Untersuchungen. Es wurden NLG und EMG sowie SEP durchgeführt, alle drei von einer sehr unfreundlichen Mitarbeiterin. Alle Untersuchungen waren äußerst schmerzhaft. Hinterher hatte ich wochenlang Schmerzen und Blutergüsse und konnte fast zwei Monate nur an Krücken gehen. Die Besprchung der Ergebnisse war sehr kurz. Ich verstand von dem Gesagten kein Wort.
Als ich einige Tage später anrief, um von den Nebenwirkungen der Untersuchungen zu berichten, wurde ich barsch abgefertigt. Diese Nebenwirkungen seien normal. Einen weiteren Termin bekam ich nicht. Noch heute, fast ein Jahr später, leide ich an den Nachwirkungen dieser Untersuchungen.
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| Den Tod meines Vater's kann ich irgendwann verarbeiten aber nicht die Umstände!!! | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| Tochter68 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 14.05.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008/2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde im Jahr 2008 wegen seiner Schilddrüse dort behandelt!Er bekam eine Radiojod Kapsel und danach ging es ihm ganz gut , ein halbes Jahr später bekam er die zeite Radiojod Kapsel!Bei der zweiten Kapselim September ging es ihm gleich nach der einnahme nicht gut wurde aber vom KH so hingenomen und er wurde entlassen!Sein zustand wurde immer schlechter und im November mußte er wieder ins KH.Er wurde untersucht aber es tat sich nicht viel und ihm wurde auch nicht viel gesagt!Er bekam dann Blut aber warum wußte er auch nicht , hieß immer Blut verschwindet keiner weiß wohin!Im Dezember am 23.12.208 wurde ihm dann gesagt das er Leukämie hätte!Er mußte immer in die Tagesklinik und bekam Blut und Blutplättchen!Am 31.12.08 sagte er bescheid das er Blut im Stuhl hätte und sehr schwach sei aber da ja alle zum Feiern wollten wurde da nicht drauf eingegangen!Zwei Tage später war er bei seiner Hausärztin die iihn sofort nach Segeberg in KH schickte!Da wurde eine Magenspiegelung gemacht und festgestellt das er löcher in der Magenwand hatte , das wurde da sofort behandelt und er konnte wieder nach Hause!Er fuhr weiter ständig nach neumünster in die Tagesklinik für Chemo,Blut usw.Es wurde aber nicht besser er bekam noch einen Infekt in den Nasennebenhöhlen!Er wurde immer schwächer aber im KH war es wohl egal und viel wohl auch nicht auf!Am Freitag den24.4.08 bekam er zuhaus einen schwäche Anfall und der Rettugswagen aus Stormarn kam meinte aber wenn sie ihn nach segeberg fahren wird auch nur Blutdruck gemessen und für nach Neumünster sind sie nicht zuständig wir sollten den Hausarzt anrufen!Am Montag den 27.4.08 mußte er wieder nach Neumünster wegen Blut usw. ,der Arzt meinte das sie ihn gleich dabehalten weil er so schwach ist!Es wurde dann jeden Tag etwas besser mit ihm !Aber die ganze art wie es da ablief war in meinen augen Menschen unwürdig!Ich besuchte ihn und da bekam er gerade Blutplättchen und fing an sich zu kratzen , ich fragte was los sei und er sagte das seine Hände jucken!Mir und meiner Mutter viel auf das er aufeinmal rote flecken bekam und ich lief zur Schwester!Die kam mit und nahm ihm den tropf ab , gleich darauf kam die Ärztin und meinte hab nicht gesehen in ihren akten das sie immer Antiallergika vorher bekommen!So nach den motto egal oder!!!Da frage ich mich was passiert wäre wenn ich nicht da gewesen wäre!Am Sonntag saß er schon wieder im Bett und wir waren froh das es ihm langsam besser ging!Dann kam der Montag meine Mutter fuhr hin um ihn zu besuchen und bekam den schock ihres Lebens!Sie ging in sein Zimmer und da lag er kaum ansprechbar mit Blutigen verletzungen im Gesicht und an den armen im Bett!Sie ging wieder raus und da kam ihr der arzt entgegen und meinte auf dem Flur das mein Vater 3 mal gestürzt ist und er Gehirnbluten hätte und sie sich keine hoffnung machen soll!Die hatten es nicht mal nötig uns anzurufen und liesen meine Mutter eine Frau von 74 Jahren da so reinlaufen!Ich fuhr abends mit meiner Mutter nochmal hin und fragte den Pfleger wie das passiert ist das mein Vater so hingefallen ist!Aber er meinte er wüßte das auch nicht er hätte nur gehört nachdem er wohl 2 mal im zimmer gefallen ist hat man ihn zum Rötgen gebracht im Bett und die Radiologin hat ihn dann 3-4 schritte vorm Bett gefunden!Also hat man ihn wohl nur da abgestellt und liegen lassen!Seine rechte Gesichst hälfte war kaputt also muß er jawohl da mit irgendwo auf eine kante aufgeschlagen sein!Das war so ein grausamer anblick ich kann das garnicht begreifen!Die woche war der blanke horror!Die Ärzte hatte auch keine zeit und es wohl auch nicht nötg mit uns zu reden!Am Mittwoch wurden wir dann hinbestellt um uns zu fragen ob wir damit einverstanden sind das sie damit aufhören ihm weiter Blut zugeben so nach den motto hat eh keinen sinn!Und das alles bei meinem Vater im zimmer!Es wurde sich auch nicht mehr vernünftig um ihn gekümmert !Gewaschen wurde er erst wenn wir da waren oder auf nachfrage von uns!Sein Nachtschrank und sein Bett waren Blutverschmiert die Bettwäsche auch!Es war einfach nur schlimm!Am Donnerstag waren meine Mutter und ich da und da sah man schon das er im Sterben liegt ich ging zum Pfleger und fragte ob die mich anrufen könnten wenn es soweit ist da ich meinem Vater gern die Handhalten möchte wenn er einschläft!Da wurde gesagt wenn sie es mitbekommen rufen sie an!Natürlich haben sie es nicht mitbekommen und uns erst dann angrufen als er schon eingeschlafen war!Wir sollten uns auch zeit lassen mit dem hinfahren weil sie ihn erst fertig machen wollten !Er soll mittags um 12.15 Uhr eingeschlafen sein also war wohl auch niemand vormittags im Zimmer um ihn zu waschen aber warum auch wenn er sowieso stirbt!Was heut zutage in den Kh abläuft ist mir unverständlich!Als wir da waren war nicht mal ein Arzt da um mit uns zu sprechen!Der Pfleger der dienst hatte war sehr nett und hat uns ins Zimmer gebracht und sich sehr bemüht!Aber ich würde nie in dieses KH gehen und auch keiner aus unserer Familie!Den Tod von meinem Vater kann ich irgendwann verarbeiten aber nicht die umstände!Alles was passiert ist in dieser Zeit habe ich garnicht aufgeschrieben !Man kann es alles garnicht in Worte fassen!Es war einfach Menschenunwürdig!
2 Kommentare
Kommentar von Kohlingaam 26.10.2010
Ich kann Sie verstehen.Meine Mutter ist auch in den letzten Tagen ihres Lebens in einem Krankenhaus Menschenunwürdig behandelt worden.Ich leide noch heute 17 Monate nach ihrem Tod da es mir sehr weh tut wie man mit meiner Mutter umgegangen ist.Alles Gute für sie
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Kommentar von heike50am 08.11.2010
Altenheime werden kontrolliert(MDK). Kliniken müßten vielmehr kontrolliert werden ,besonders Todesfälle. Egal,wie alt der Patient gewesen ist. Das müßte sich ändern-in Kliniken.
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| Super Klima!!! | Klinischer Fachbereich: Onkologie |
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| moigge berichtet als Patient | 25.07.2008 |
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Pro:
tolles Personal
Kontra:
ungemütlicher Chamo-Raum
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
eine tolle Station. Die Schwestern sind sehr zuvorkommend und gehen auf die Bedürfnisse der einzelnen Patienten sehr gut ein.
Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben.
Ich mußte nur für ein paar Stunden dasein, aber es hat mir gut gefallen.
Leider ist der Raum, wo die Chemos stattfinden nicht besonders gemütlich. er ist sehr groß und hat keinen Charme.
Das wird aber durch die Föhlichkeit der Schwestern wieder ausgeglichen.
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