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15749 Mittenwalde Brandenburg Adresse: Fontanestraße 5, 15749 Mittenwalde |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen für Suchttherapie (62 Bewertungen)
| Geht woanders hin | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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19.04.2013 |
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Pro:
nichts
Kontra:
alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Sucht
Erfahrungsbericht:
Die schlechteste Einrichtung die man sich vorstellen kann. Kompetenzprobleme zwischen Chef u. Oberarzt. Ärzte reden Krankenheiten ein die vorhanden sind. Therapeuten unfähig behandlung durch zuführen.
| Ich habe mich gerettet ! | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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10.03.2013 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Was für Beratung ?)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (war nicht krank)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (lief unauffällig im Hintergrund)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
1997
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Sucht
Erfahrungsbericht:
Die schönste Zeit in meinem Leben !
Bin seit dem 23.10.1997 trocken.
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| Mein Klinikaufenthalt | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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| Hansi09 berichtet als Patient | 10.03.2013 |
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Pro:
Gute Freizeitmöglichkeiten
Kontra:
Klinik weit abgelegen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Krankheitsbild:
U.a.Depression, Suchterkrankung
Erfahrungsbericht:
Fühlte mich seitens der psychiatrischen Ärzteschaft nicht wirklich ernst genommen. Wirkten auf mich überheblich und gestresst, von Kundenorientierung noch entfernt. Psychotherapeuten waren sehr bemüht, freundlich.
Die Schwesternschaft ist im ganzen freundlich und hilfsbereit. Servicepersonal sehr fleißig und ordentlich.
Die Klinikanlage sehr gepflegt. Freizeitangebote ausreichend.
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| Danke für die schöne Zeit | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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21.02.2013 |
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Pro:
Chefarzt Reese, Essen, Therapie, Sporthalle, Fahrdienst, Studios, Pfleger Andreas
Kontra:
einige zickige Schwestern, Medikamenten Ausgabe
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Schöne Klinik)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sehr gute Medizinische Beratung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Alkohol Sucht
Erfahrungsbericht:
Nun sind 15 Wochen in der Klinik vergangen und meine zeit als Patient
Ist vorbei.
Ich ging mit einen lachenden und einen weinenden Auge.
Die Zeit war zwar nicht immer einfach aber ich bin gut vorbereitet und gestärkt nach hause gegangen.
Ich möchte mich mit meinen Eintrag hier bei einigen Mitarbeitern der Klinik besonders bedanken.
Beim Chefarzt Reese für die gute ärztliche Betreuung ich hatte noch das Glück bei ihm in der Gruppe zu sein da er uns verkündet hat das er dieses Jahr die Klinik verlassen möchte.
Ich persönlich finde es ist für die Fontane Klinik ein sehr großer Verlust!!!!
Ein großes Dank geht auch an der Küche für das gute und abwechslungsreiche essen, danke auch an die Schwimmbad Aufsicht, Fahrdienst und den Mädels von der Physotherapie.
Aber der größte Dank geht an die Mitarbeiter die immer egal ob tag oder nacht ob wochenende oder feiertag für mich und die anderen Patienten da sind.
Dem Pflegedienst!
Es gibt viele nette Schwestern und Pfleger dort zwar leider auch welche die sehr zickig und arrogant sind aber die gibt es ja überall.
Danke auch die die ich vergessen hab.
Bleibt so wie ihr seit!!
Kommentare
Kommentar von suffkopam 08.05.2013
REEGE SUPER HEY ????????????????????????
SCHUNACKER OK????????????????????? LACH LACH!!!!!!!!!!!!!!!!
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| Hilfe annehmen, sonst ist jeder Therapie umsonst | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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21.02.2013 |
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Pro:
Klinikpersonal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Mai bis August 2012 in der Klinik gewesen. Der Einstieg in die Therapie fiel mit sehr schwer, es hat bei mir 5 Wochen gedauert bis ich mich auf alles einlassen und für mich konkret nutzen konnte. Danach begann eine sehr gute Zeit für mich. Ich habe viel über mich und meine Sucht gelernt, nicht nur durch die Therapeuten, auch von den anderen Patienten. Der Austausch unter uns Patienten war für mich die Therapie nach der Therapie. Durch die verschiedenen Erfahrungen wurde einem das Sichtfenster für seine eigene Krankheit nochmals erweitert.
Sehr von Vorteil empfand ich die Abgelegenheit der Klinik im Wald. Dadurch wurde für mich die Chance erhöht sich wirklich mit sich selbst zu beschäftigen. Ich bin hier kein neuer, aber ein anderer Mensch geworden und das in allem. Es macht mir sogar Spaß selbst Verantwortung für sich zu übernehmen. Ich bin wieder Mittendrin im Leben, statt nur dabei.
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| Mein Leben ist wieder Lebenswert | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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05.02.2013 |
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Pro:
RPT und Dr. Loos
Kontra:
zu viele unmotivierte und gelangweilte Patienten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Frau Wate ist eine Korifee auf Ihrem Gebiet)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich durfte im Sommer 2012, 16 Wochen in der Fontaneklinik verbringen. Es war das Beste und lohnenswerteste, was mir nach Jahrzehnten, des Trinkens passieren konnte. Danke und immer wieder nur danke für die ganzheitliche Behandlung meiner auch psychischen Probleme. Ich habe mich, dort wieder gefunden, mich neu entdeckt, eine neue Sichtweise auf mein Leben bekommen.
Ich fahre seit meiner Entlassung regelmäßig (fast immer) mittwochs in die Klinik, zu den offenen Gesprächskreisen mit Dr. Loos. Ihm gilt auch mein ganz besonderer Dank, denn seine Gesprächsabende wirkten besonders Intensiv auf mich ein. Danke sage ich auch an Herrn Meschede und Frau Wate, auch sie haben mir sehr geholfen.
Alles in allem, die wunderschöne Lage, mitten im Wald, die Zimmer, die Verpflegung, die Betreuung, die schönen Sportanlagen und und und.... waren ein, für mich, heilendes und perfektes, Gesamtpaket.
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| Für alle die WOLLEN! | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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27.01.2013 |
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Pro:
Professionelles, fachkundiges Personal
Kontra:
keine
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Krankheitsbild:
Suchterkrankung
Erfahrungsbericht:
Von 8/2011-01/2012 in der Klinik. Die Zeit dort, war die wichtigste in meinem Leben. Als ich ankam, wusste ich nicht wohin die Reise gehen wird. Erst als ich nach einer Woche in meine Gruppe (4) kam, nahm die Therapie langsam gestalt an. Zu verdanken habe ich viel meiner Therapeutin. Es war schon erstaunlich wie sie es schaffte, dass ich eine Reise ins „Ich“ antrat… Und da bin ich auch schon beim Kern. Jeder Patient bekommt genug Zeit, um in Ruhe seine Eindrücke und Gedanken mit seinem Therapeuten zu besprechen. Auch die Auswahl der einzelnen Therapien werden hier besprochen, nicht einfach nach Schema F vergeben. So ist es möglich, jedem eine optimale Therapie anzubieten. Es gibt die Möglichkeit der Arbeitserprobung. Hier hat die Klinik intern diverse Angebote und es kann bei Firmen außerhalb gearbeitet werden.
Jeder ist Bestandteil einer Therapiegruppe von max. 12 Patienten. Man hat hier die Chance sich einmal in einer Gemeinschaft „auszuprobieren“. Mal andere Meinungen zu empfangen und auszuhalten, aber auch seine zu äußern, empfand ich als sehr hilfreich. Bestandteil von einer Gemeinschaft zu sein, war für viele von uns sehr wichtig. Für einige gar neu. So mancher verließ die Klinik erhobenen Hauptes, der mit gesenkten Kopf und hängenden Schultern ankam. Ein Grund dafür ist sicher, dass man mal akzeptiert wird wie man ist und es Menschen gibt, die vertrauen und zutrauen.
Rings um die Klinik ist Wald. Einfach himmlisch. Ich bin monatelang nach „Feierabend“ eine Stunde durch den Wald gelatscht und fand es herrlich. Mein Fazit: Wer aus dem was ihn nach Motzen gebracht hat ausbrechen will, wer Hilfe sucht und bereit ist dafür etwas zu tun, der ist in der Fontane Klinik genau richtig! Manche haben an dieser Stelle sehr negativ berichtet. Aber wem ein beschissener Handyempfang, Fernsehen und all die anderen „Ablenkungen“ wichtiger sind als sein Leben, der braucht die beschissene Straße zur Klinik nicht erst beschreiten. Wer Fragen hat - ich helfe gern.
Kommentare
Kommentar von Diddyam 13.02.2013
Vor Jahren habe ich diese besondere Klinik in Motzen aufge-
sucht.Dort habe ich das gefunden was in vorherigen Therapien
fehlt.Zuwendung und Geborgenheit und was ganz wichtig neuen
Mut zum richtigen Leben in der Gemeinschaft.
Trotz vielen Hindernissen nach dem Aufenhalt dort,bin ich
nach 2 Kleinen Rückfällen schon Jahrelang trocken,weil die
Erinnerung an dieser Zeit mich immer wieder augepeppelt hat,
weiter trocken zu Leben.Diesen Therapeuten verdanke ich sehr viel.Heute stelle ich wieder was dar,neue Freunde,
neuer Wirkungskreis und einen Nebenjob den ich auch schon
über drei Jahre ausübe und gerne noch lange bewerkstelligen
will.Nur noch kleine Sorgen die ich angehen kann.Die Welt
ist wieder in Ordnung und ich Lebe.
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| Therapie mit "gelben Karten" wie beim Fußball | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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17.01.2013 |
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Pro:
Klinik setzt sich für Patienten ein
Kontra:
PKW durfte man nicht fahren während der Reha
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Gruppenabhängig)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Abhängig vom Therapeutenteam)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Abhängig vom Arzt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Keine Probleme)![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Tumorschmerzen, Depressionen, Tablettenabhängigkeit
Erfahrungsbericht:
Ich war ein Sonderling in der Gruppe der Alkohol- und Drogenabhängigen. In den Therapiegruppen durfte jeder über sich berichten und es wurden passende Lösungsansätze gesucht.
Wichtig war es, sich zu öffnen. Eine Suchterkrankung bei sich selbst zu verneinen ist ein großer Fehler. Dann bringt auch die ganze Therapie in Motzen nichts.
Die erste Woche war für mich schlimm, es gab überhaupt Streß. Dort wurden schon die ersten Suchtpatienten nach einer Woche als nicht therapiefähig entlassen.
Man mußte während der gesamten Therapie ein Tagebuch schreiben. Viele schimpften und taten das als "Poesiealbum schreiben" ab. Aber es ist Teil der Therapie und ich schreibe immer noch ein Tagebuch (Schmerztherapie, Depression).
Wer nicht schreiben kann, keine Angst. Die Psychologin setzt sich mit einem hin und hilft bei den Formulierungen.
Schön war auch, dass Angehörige am Wochenende preiswert in der Klinik übernachten durften in der Abt. Psychosomatik.
Schade, mein behandelnder Arzt kannte sich mit Neurologie und Psychosomatik nicht aus. Das war auch kein Problem, ich hatte dann Chefarztbehandlung.
Auch die "gelben Karten" waren berüchtigt. Ein Regelverstoß und man bekam die "gelbe Karte" von den Schwestern.
Es gab mehrere Betätigungsfelder:
- Forstarbeiten
- Gewächshausarbeiten
- Stallarbeiten bei den Tieren
- Holzwerkstatt
- Putzdienst (Reinigen des Bowlingraumes)
Dieser Dienst war Pflicht, neben den Therapien.
Nervig waren die plötzlichen Alkoholkontrollen, wenn eine leere Bier- oder Weinflasche auf dem Klinikgelände gefunden wurde. Auch unangemeldete Stubenkontrollen auf Suchtmittel wurden gemacht, da wurde der Kleiderschrank und das ganze Bett untersucht.
Einen Laptop durfte man erst nach Bewilligung des Arztes in Betrieb nehmen (Gefahr der Spielsucht).
Fernsehen war erst nach 17:00 erlaubt, sonst "gelbe Karte".
Ich könnte noch mehr berichten, aber die 2000 Zeichen sind voll.
Ohne die Ärzte, Therapeuten und Pfleger hätte ich niemals die EU-Rente bekommen.
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| Ihr müsst es wollen | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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02.01.2013 |
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Pro:
Therapeuten, Konzept, Versorgung
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Erfahrungsbericht:
Mit Datum von heute bin ich 2 Jahre 2 Monate und 3 Wochen clean. Das habe ich dem Personal, dem Konzept und den Mitpatienten in der Fontaneklinik zu verdanken. Die Behandlung dort hat mir wieder vor Augen geführt, was ich kann, wer ich bin und mich wieder zu mir geführt. Ich bin dort aber auch mit einem unbändigen Willen, gesund werden zu wollen, eingecheckt und bereue bis heute keine dieser 18 Wochen Aufenthalt.
Ich empfehle jedem, der Hilfe annehmen möchte und an sich arbeiten möchte, die Fontaneklinik für sich zu nutzen.
Eins muss jedoch jedem klar sein-ohne EUREN Willen hilft euch weder diese noch jedwede andere Einrichtung.
Meine Lebensqualität ist gestiegen, ich stehe seit der Therapie wieder in Arbeit und habe noch weitere Hilfe in Form von Adaption in Anspruch genommen. Selbstüberschätzung ist euer größter Feind.
Die Zeit war hart aber unglaublich lehrreich und ich wünsche allen Patienten die Kraft, Hilfe annehmen zu können.
Bald werde ich wieder an einem Ehemaligentreffen teilnehmen, denn ich komme gern an den Ort, der den Wandel für mich bedeutete, zurück. Heute bin ich in keiner Behandlung mehr, habe aber noch sehr gute Freunde aus der Zeit und lebe glücklich und offen auch gegenüber neuen (auch alten) Bekanntschaften, Arbeitgebern und sonstigen wichtigen Institutionen in meinem Leben.
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| Was ist in Motzen geschehen? | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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| Ralf11 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 31.12.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Krankheitsbild:
Alkoholentwöhnung
Erfahrungsbericht:
Ich schreibe hier als Angehöriger eines Patienten.
Ich weiß nicht so recht, was in dieser Klinik mit meinem Mann
geschehen ist. Mein Mann war von Juni - September 2011
zur Alkoholentwöhnung in der Kilinik. Ich habe meinen Mann
auf den Weg zur Reha gebracht. Habe alles für die Reha geschrieben und organisiert.
Wir haben 26 Jahre gemeinsam gelebt und sind
seid 24 Jahren verheiratet. Mein Mann kam im September 2011
von der Reha zurück und war " nicht mehr mein Mann ".
Fazit ist jetzt, das er sich von mir getrennt hat und wir in Scheidung stehen. Was ist in Motzen passiert? Warum bekomme ich keine Antworten mehr nach 26 Jahren Vertrautheit?
Ich bin sehr, sehr traurig und verzweifelt.
Für mich hatte die Reha meines Mannes nur einen negativen Ausgang. Ich würde die Klinik aus meiner Sicht nicht weiterempfehlen, wenn danach ein gemeinsames Leben nicht mehr möglich ist.
4 Kommentare
Kommentar von berlincitygirlam 02.01.2013
dein beitrag beschreibt schon alles, was es zur beantwortung deiner frage benötigt. ihr werdet euch nicht mehr verstanden haben. dein mann hat an sich gearbeitet, hat etwas verändert, sich um sich gekümmert und ist clean und das wichtigste, er möchte es bleiben! aber was hast du geändert? sicher war die zeit auch hart für dich aber ist dir klar, dass nicht er allein für wohl und unwohl eurer beziehung verantwortlich ist? er ist krank und ich glaube, bei dir nicht auf ausreichend verständnis und akzeptanz gestoßen. außerdem ist er sicher jetzt selbstbewusster, sagt auch mal nein und steht für seine bedürfnisse und das passt dir nicht?
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Kommentar von Okrimam 16.01.2013
Mir passiert gerade das gleiche.
25 Jahre gemeinsames Leben.
23 Jahre Ehe.
2 Kinder.
Bei Beginn der Therapie Schwur auf die Familie und das gemeinsame Durchstehen dieser schweren Zeit.
Jetzt Trennung, Forderung nach schnellstmöglicher Scheidung.
Es war eine schöne und tolle Zeit die nun endgültig und unumkehrbar vorbei ist.
Keine Zeit zum Nachdenken, Verarbeiten oder Reden.
Keine gemeinsame Therapie oder Eheberatung.
Die eigene jahrelange Wohnung ist fremd.
Der Partner ist fremd.
Angebotene Hilfestellung für das getrennte weitere Leben wird konsequent abgelehnt.
Jeder vernünftiger Vorschlag oder Rat wird verneint.
Einfache Gespräche sind eine Höchstbelastung.
Wer seinen Partner loswerden will, oder wer die Haltbarkeit seiner stabilen Beziehung testen will ist "Hier" absolut richtig aufgehoben.
SUPI, Gratulation Ihr Therapeuten und Ärzte.
Mache mir gerade Gedanken ob ich meine „Alte“ so schnell loswerden wollte.
Spart „Ihr“ euch ( Therapeuten und Ärzte) bitte eine Beantwortung oder eine Bewertung meines Schreibens.
Mir geht’s gut, was wird bloß aus meiner Exfrau.
Hoffentlich hat Sie den richtigen Weg gewählt. Alles Gute Baby.
Kommentar von TobiCam 26.01.2013
Ich war von August 2011 bis Januar 2012 in Motzen. Auch ich habe mich vor meinem Therapiebeginn über diese Plattform informiert.
Bin etwas irritiert, wenn ich diesen Beitrag lese. Sicher ist es nicht schön, was sich nach der Therapie ereignet hat...
Aber ist es ein Grund anderen von der Therapie abzuraten?
Und wo geht es in dieser "Bewertung" darum, wie es dem Expatienten jetzt geht und während der Therapie in Motzen ging?
Ich habe während und nach der Therapie in Motzen alles verloren, was ich an Familie und „Kontakten“ hatte. Aber es war trotzdem richtig, dass ich dort war!
Wie hier schon gesagt, das größte Problem für alle Patienten ist, dass sie sich während der Therapie verändern (müssen). Andere finden auch einfach zu sich selbst zurück... Als Ex-Patient, wieder zu Hause angekommen, stellt man schnell fest, dass das Leben und das Umfeld diesen Schritt nicht mitgegangen sind. Um dauerhaft gesund leben zu können, bedarf es das aber. Sucht ist nichts, was man mal eben wie eine Prellung auskuriert. Sie wird immer bleiben! Immer!!! Ändert sich nichts, kann man es wohl kaum schaffen.
Mir hat die Zeit in Motzen eine Chance gegeben, auch wenn ich dafür mehr aufgeben musste als mir lieb war, und ich meine Trockenheit jetzt alleine genieße.
Die Fontane Klinik ist eine sehr gute Einrichtung! Ich kann jedem, der noch Bock auf sein Leben hat, diese Klinik empfehlen.
Übrigens gibt es für Angehörige und Freunde Suchtkranker auch Hilfe… Auch in Motzen.
Kommentar von Dorkasam 14.04.2013
Auch mein Partner war in dieser Klinik und wir haben uns danach getrennt. Was ich nicht so schlimm finde, denn nun ist jeder bei sich. Vorher gab es den Alkoholiker und die Co-Alkoholikerin. Mir geht es seit der Trennung sehr viel besser. Ich habe viel über mich gelernt und ein ganz neues Leben in einer anderen Stadt mit neuem Job begonnen. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende! Wir habe seitdem nichts mehr voneinander gehört und ich hoffe mein Ex hat es geschafft und es geht ihm gut.
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| Danke für die schöne Lehrreiche Zeit | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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03.09.2012 |
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Pro:
Fau Dr Wate, Pfleger Andreas, das Essen und der Fahrdienst
Kontra:
schlechte Straße zur Klinik
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Alkohol Sucht
Erfahrungsbericht:
Ich finde es gut dass auch mal Leute was positives schreiben
über diese schöne Klinik.
ich war schon In viele Kliniken aber so gut wie in der Fontane Klinik
hatte es mir woanders nicht gefallen am Wochenende war ich wieder
da diesmal als Besucher des 17. Ehemaligen Treffen (;
Es war schön mal wieder Leute aus meiner Gruppe, Therapeuten, Ärzte und Pflegekräfte zu sehen.
Ich möchte mich herzlich bedanken bei der Klinikleitung
für diese schöne Veranstaltung.
Ein Großes lob an alle Mitarbeiter der Klinik die immer für mich da waren
besonders den Pflegedienst der immer für einen da ist 24stunden am Tag.
Besonders gut finde ich es auch das die Klinik auch Pfleger hat und nicht nur Schwestern.
LG. an alle Mitarbeiter die ich noch vergessen hab und an alle aktuelle Patienten ihr werdet es schaffen ich drücke euch die Daumen.
2 Kommentare
Kommentar von wuschelknuschelam 11.09.2012
Ich möchte mich hier nicht über die Klinik auslassen, das Ehemaligentreffen war eigentlich ganz nett. Aber ich finde es ein unding, dass man als Patient gezwungen wurde, dort zu bleiben und an diesem Tag nicht raus durfte!
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von OSSI1980am 01.10.2012
" Kommentar von wuschelknuschel am 11.09.2012
Ich möchte mich hier nicht über die Klinik auslassen, das Ehemaligentreffen war eigentlich ganz nett. Aber ich finde es ein unding, dass man als Patient gezwungen wurde, dort zu bleiben und an diesem Tag nicht raus durfte! "
da gab es keine Probleme bei meiner Frau.Ein Wichtiger Grund und sie war bei mir :-)
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| Klinik ist wirklich zu empfehlen !! | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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02.09.2012 |
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Pro:
das gesamte Behandlungskonzept
Kontra:
die Patienten, welche meinen, immer alles besser zu wissen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Mitte März bis Anfang August (20 Wochen) zur Langzeittherapie in dieser Klinik. Ich habe mir bewusst diese Klinik ausgewählt, da ich vor einigen Jahren schon mal dort war und sehr gute Erfahrungen gemacht habe.
Ärztlicherseits war die Betreuung, insbesondere durch den Chefarzt der Abteilung 1, Herrn Dr. Reese, hervorragend.
Kritischer Umgang mit Medikamentengabe (immerhin befindet Ihr Euch in einer Suchtklinik) ist meiner Ansicht nach ganz normal. Trotzdem wurde mir in Krisensituationen auch medikamentös geholfen, wenn es nicht anders möglich war.
Von therapeutischer Seite wurde ich durch Frau Ziegs und Frau Möller hervorragend betreut und es gelang mir, durch das sehr gute Vertrauensverhältnis viele Dinge aufzuarbeiten und den Umgang mit Krisensituationen zu erlernen.
Das Rückfallpräventionstraining bei Herrn Meschede ist auch sehr zu empfehlen.
Ansonsten ist das Therapieprogramm intensiv auf die Diagnosen abgestimmt und auch sehr hilfreich.
Die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten sind meiner Meinung nach kaum zu übertreffen und auch die landschaftlich herrliche Umgebung trägt zur umfassenden Genesung bei.
Dass es bei einer derartigen Therapie strenge Regeln gibt, ist doch ganz normal und wer die Therapie ernst nimmt, dem fällt es auch nicht schwer, sich für die Wochen der Behandlung daran zu halten.
Ich bin jedenfalls sehr gut vorbereitet in meinen Alltag zurückgekehrt und ich werde mich gern an diese Zeit zurückerinnern.
Euch Allen die es noch vor sich haben, oder schon dabei sind, viel Erfolg auf Eurem Weg.
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| Abstinenz lohnt sich | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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27.08.2012 |
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Pro:
Gesamtkonzept
Kontra:
für mich keins
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Motzen war seit Jahren meine beste Entscheidung)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ausser mein zuständiger Sozialarbeiter)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (ohne Abstriche sehr, sehr zufrieden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011/12
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Medikamenten- u.Alkoholabhängigkeit, Drogenmissbrauch, chronische Schmerzen, Depressionen
Erfahrungsbericht:
Vor 6 Monaten (02/12) verliess ich nach 20 Wochen Aufenthalt die Klinik. Und juchu, ich bin noch immer trocken und clean (seit genau 11 Monaten), und voller Stolz fahre ich am 01.09.12 zum Ehemaligentreffen. Auf einige Klinikmitarbeiter freue ich mich besonders, ich möchte nocheinmal danke sagen und zeigen, dass sich Ihre Arbeit gelohnt hat.
Als Schmerzpatient hatte ich Panik vor der Therapie, wie sollte ich ohne Schmerzmittel auskommen ? Der Chefarzt verordnete mir Physiotherapie, Akkupunktur, Neuraltherapie beim Schmerztherapeuten, Indikationsgruppe Schmerzbewältigung, Entspannungstechniken und Yoga. Vor allem fühlte ich mich verstanden.
Meine Bezugstherapeutin eine tolle Frau im richtigen Job. Durch sie habe ich so viel über mich erfahren können. Die vielen Einzelgespräche u.mehrere Gespräche mit meinen Angehörigen haben vieles verändert. Meine Beziehung läuft super u.das Wichtigste: ich bin meiner Tochter so nah, wir verstehen uns toll u.sind ein super Team geworden.
Das Rückfallpräventionstraining hat mir viele aha-Effekte verschafft. Für das Leben nach der Therapie ohne Suchtmittel ein absolutes Muss. Wer hätte das besser machen können...als dieser Therapeut.
Die Einzelernährunsberatung war super. Ich hatte Angst, dass ich, wenn ich wieder regelmässig esse, total zunehme. mit vielen nützlichen Tricks u.Tips, auch für zu Hause, habe ich in d.Therapiezeit 5 kg abgenommen (inzwischen 10 kg).
Wichtig ist einfach nur, die Hilfe, die in Motzen geboten wird, anzunehmen. Die wertvolle Zeit nicht mit Sinnlosem zu verplempern, z.B. sich über Regeln aufzuregen. Sie haben alle ihre Daseinsberechtigung, wirklich. Abstinenz funktioniert auch nur mit Regeln !!! Das habe ich mitgenommen. Auch ich war nicht immer gleich mit allem einverstanden, im Nachhinein verstand ich dann deren Sinn. Nicht umsonst spielt Motzen in der Liga der Erfolgsquoten weit vorn mit.
Und noch eins, mir hats echt gut getan, mich von meinem Umfeld während der Therapie zurückzuziehen. Ich hätte mir sonst nie soviel Zeit für mich genommen. Denn es reicht nicht aus, einfach nur das Suchtmittel wegzulassen. Freizeitmöglichkeiten gibts echt genug in Motzen, die Zimmer sind ausreichend, das Essen sehr gut, das Pflegepersonal sehr freundlich.
Ich wünsche allen eine erfolgreiche Therapie ...
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| zum richtigen Zeitpunkt | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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22.08.2012 |
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Pro:
Gr.8 Frau Lohmann und der ZOO
Kontra:
Handyempfang
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ja, nun sind schon 3 Jahre vergangen, als ich in der Reha war. Gleich das Wichtigste zuerst: Es war nicht umsonst, dieser Schritt war zum richtigen Zeitpunkt, auch wenn er durch bedingte Umstände gefordert wurde. (Es hätte auch irgendwann viel mehr im Leben passieren können) Im April 2009 dachte ich die Welt bricht zusammen, habe eine ganze Weile gebraucht um das zu realiesieren. Hätte fast meine Arbeit dadurch verloren. Dann folgten eine ganze Menge Gespräche bis hin zur Möglichkeit eine Therapie zu machen. Ich war mir immer noch nicht im Klaren wie es weitergehen soll. Mit meiner Frau war ich dann zum Informationgespräch in Motzen. Das Gespräch hat mich dann überzeugt, es in Angriff zunehmen. Dann endlich der Termin im Juni 2009 für den weiteren Schritt--die Therapie. Die Aufnahme erfogte,(es standen 13 Wochen vor mir) es war alles so unwirklich, überall Vorschriften, aber Ordnung musste eben sein. die ersten 14 Tage waren sehr schwer, ich hatte mehrmals den Gedanken abzubrechen. Stundenlange Gespräche mit meiner Frau und einer guten Bekannten per Telefon folgten. Das Ergebnis war dann, weitermachen, du machst es für dch und für keinen anderen. Auch mein Zimmerteiler in der "Auffanggruppe" war von Anfang an ein sehr guter Zuhörer und wir verstanden und verstehen uns bis heute noch super. Alles in Allem, es hat sich gelohnt. Ich führe heute ein besseres ausgeglichenes Leben und meiner Arbeit gehe ich auch wieder nach --
Habt den Mut zur Therapie und lasst euch helfen
Gruß Gerald
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| Wer ein Ziel hat findet auch einen Weg | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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09.08.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Alkohol+Depressionen
Erfahrungsbericht:
Ich habe heute die Seite geöffnet, da am 1.9.2012 "Treff der Ehemaligen" ist. Erstaunt war ich das so wenig Beiträge seit meinem Aufenthalt von Dez.11-April 12 abgegeben worden sind. Denn wöchentlich kommen neue Patienten die gerne aktuelle und auch positive Motivation brauchen. Denn den Weg den man dort beginnt ist für viele nicht einfach und mit Angst behaftet! Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Das hat mich aufgefordert kurz meine Erfahrung über meinen Aufenthalt zu schildern. Ob man dazu freiwillig oder gedrängt worden ist,wenn sich das Bewusstsein einschaltet und dich spüren läßt,das egal welche Sucht nur ein Verdränger deiner Probleme ist und deine Lebensqualität keine mehr ist, ist man schon bei Schritt 2.
Der Aufenthalt dort vor Ort ist mit Regeln behaftet, die einem im ersten Moment vorkommen wie ein Korsett. Wären diese Regeln nicht wäre es wie ein Ponyhof. Denn es geht hier ja um einen Selbst und wenn ich mich schwer tue mit der Hausordnung habe ich offensichtlich kein Interesse an der Entwöhnung. Das hört sich alles sehr hart an...., aber genau das habe ich zu Anfang für mich erlebt und ich musste lernen mit den Ansagen die dort gemacht wurden umzugehen. Sie waren positiv und ich habe davon provitiert . Bspe. Pünktlichkeit, Anwesendheit aller "Veranstaltungen"Handy während der "Veranstaltungen" Ton aus usw.
Allgemein: Pflegerische sowie ärztliche Versorgung : kompetent und sehr bemüht. CA Herr Reese: Zuckerrohr und Peitsche, er macht die besten Seminare!!! Frau Jatzlau meine Bezugstherapeutin: Erstklassig! Vertr. Bezugstherapeut Herr Peters,Spitze! Beide haben einen Wunsch dir zu helfen;man muss es nur wollen und einfordern!
ZImmer sind Zweckmäßig und ausreichend. Essen:Ok, nach 18 Wochen freut man sich auch mal auf seine eigene Küche!!!
Fazit: Ich war sehr zufrieden, ich bereue nicht eine Stunde dieser 18 Wochen. Ich habe gelernt, ich habe mich besser kennengelernt und freue mich über die gewonnene LEBENSQUALITÄT!!! Nach 30 Jahren Kosum, fängt für mich das Leben nochmal an!
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| Top Team wer Hilfe braucht ist hier richtig !!! | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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| Limits59 berichtet als Patient | 05.08.2012 |
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Pro:
Top Therapeutisches Team
Kontra:
Regeln sind gewöhnungsbedürftig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Menschen arbeiten mit Menschen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Lösungsweisend)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (schnell und unbürokratisch)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Sucht und Psyche
Erfahrungsbericht:
1997 zur Suchttherapie voller erfolg bin noch immer trocken,
2012 nach Trauma im Job und Todesfall in der Familie 16 Wochen aufenthalt - super Team - wenn man sich einlässt erhält man auch wirklich Hilfe.
Die zum Anfang doch sehr befremdlichen wirkenden Regeln stehen in keinem Verhälniss zur Hilfe die man dort erfährt - Tip einfach mal akzeptieren und sich darauf besinnen weshalb man dort ist.
Leider denken wohl viele wenn sie dort ankommen was ist denn das für ein Urlaubsort...???
Leute hier will und wird mann euch helfen mit Problemen und Sorgen umzugehen ohne das man wieder krank werden muß.
Macht was drauß - seht es als Chance euer leben wieder zu ordnen...
Ich kann die Klinik nur empfehlen...Micha
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| Handy | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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02.07.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (?)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (?)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (?)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (?)![]()
Jahr der Behandlung:
2012
Erfahrungsbericht:
Hallo zusammen!
ich habe vor, in der Fontane Klinik eine Therapie zu machen, und habe schon Angst und ein paar Fragen:
1. Wird einem das Handy abgenommen? wenn ja, wie lange? (ich will mich einfach mit meinem Freund am Telefon ausquatschen über alles was kommt)
2. Ich habe seit 3 Wochen nicht mehr gekifft, wird dann die Ausgangssperre verlängert?
Ich will halt einiges in meinem Leben ändern, aber mir nicht alles nehmen lassen, wie z.B. mein Handy :) auf alles andere kann ich verzichten ;)
es wäre wirklich nett, wenn ihr mir bei meinen Fragen helfen könntet!
GLG
FrauBrause
Kommentare
Kommentar von Aboidzam 18.01.2013
Hallo FrauBrause!
Wenn man zum ersten Mal die Berichte über die harten Regeln der Fontane Klinik liest, fühlt man sich wie erschlagen.
Die harten Regeln der Klinik sind manchmal sehr bitter, aber die Regeln sind für Dich. Man muß das Therapieangebot annehmen, sonst bringt die Therapie nichts. Alleine in meiner Gruppe im Februar 2006 sind in der ersten Woche zwei oder drei neue Patienten als therapieunfähig entlassen worden, nachdem ein Gespräch mit zwei Psychologinnen nichts gebracht hatte.
Mein Handy wurde mir in den gesamten 16 Wochen nicht abgenommen, auch nicht von den anderen Patienten. Ich habe viel mit meiner Lebensgefährtin telefoniert, trotz des schlechten Handynetzes (e-plus). Es gab keine Probleme.
Grundregel: Das Handy muß während der gesamten Therapie/Behandlung ausgeschaltet/lautlos gestellt sein. SMS schreiben während der Therapie ist auch nicht erlaubt. Dann steht auch der Handynutzung nichts im Wege.
Drogen-/Alkoholmißbrauch während des Aufenthaltes in der Klinik wird ohne Ausnahme geahndet. Pfleger/Schwester/Ärzte sind geschult und bekommen alles mit. Bei leichtem Verstoß gegen diese Regeln findet ein Gespräch mit dem Arzt, zuständigen Betreuer und Psychologen statt. Es wird in einem Gespräch erörtert, ob die Therapie noch Sinn macht. Man erhält einen Verweis ("gelbe Karte") und kann die Therapie fortsetzen. Bei zu vielen "gelben Karten" wird man entlassen, dann ist die Behandlung in der Fontane Klinik ausnahmslos beendet. Bei sehr schweren Verstößen (Diebstahl, körperliche Gewalt und exzessiver Rauschmittelgenuß) wird man sofort aus der Klinik entlassen, da gibt es kein pardon.
Auf der Internetseite von der Fontane Klinik stehen weitere Hinweise zum Therapieablauf der Reha drin.
Man muß clean sein, um die Therapie in Motzen machen zu können. Ansonsten ist das ganze vergeudete Zeit. Die Deutsche Rentenversicherung bewilligt leider immer weniger Rehabilitationen. Schon alleine aus diesem Grund sollte man alles versuchen, die Reha in Motzen durchzuziehen. In der Regel kann man erst nach vier Jahren eine weitere Reha beantragen. Leider ist die Rückfallquote bei den Patienten sehr hoch, trotzdem haben viele das Angebot der Fontane Klinik genutzt und die Therapie geschafft.
Viel Erfolg.
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| jederzeit wieder | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
|---|
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15.06.2012 |
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Pro:
Ärzte , Schwestern & Pfleger
Kontra:
schlechte strasse zur klinik
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nun bin ich schon ein paar Wochen zuhause und ich fühle
mich immer noch genug vorbereitet auf ein leben ohne
Alkohol.
Die erste Woche in der Aufnahme war für mich sehr hart
da ich viel Zeit hatte nachzudenken über mich und meiner sucht
Ich hatte ein Buch bekommen das nennt sich die sucht fiebel ich hatte
es komplett gelesen und was ich da so gelesen habe hatte mich sehr nachdenklich gemacht.
Mit der Klinik bin ich sehr zufrieden.
Jeder der von sich selbst den Wille hat von der Flasche wegzukommen
schafft es hier mit hilfe der Ärzte und Therapeuten.
Das Personal war stehts freundlich besonders nett fande ich
Schwester Sylvia und Pfleger Andreas vom Pflegedienst der
trotz Zeitdruck beim Blutdruck messen das persönliche Gespräch mit Patienten gesucht hat.
Ein großes lob an die Küche für das gute und ausgewogene essen.
Auch ein großes lob an den Fahrdienst der mich zum Zahnarzt gefahren hat.
Besonderen dank an den Chefarzt Reese der für uns Patienten immer Zeit hatte.
Es war eine schöne Zeit.
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| Bombadierte Fragen | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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08.06.2012 |
|---|
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
sehr unfreudliche Ärztin
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr freundliche Verwaltungsangestellte)![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 14.5.12 trat ich meine 10 wöchige Kur an.
Die zuständige Ärztin, ließ mich zunächst
fast 2 Std. für das Aufnahmegespräch auf mein
Zimmer warten.
Dann bombadierte sie mich mit Fragen, die ich
ihr, wie aus der Pistole geschoßen, beantworten
sollte. U.a stellte sie mir die Frage: "Wie oft ich
wöchentlich getrunken habe?" Ich kam gar nicht
dazu, ihr zu erklären, daß ich nur gelegentlich
getrunken habe und meinen letzen Rückfall im
Dezember 2011 hatte.
Ich fühle mich psychisch immer mehr unter Druck
gesetzt.
Obwohl am nächsten Tag der Chefarzt mit mir
ein sehr freundliches Gespräch geführt hatte,
bin ich abgereist.
Am nächsten Morgen, fühlte ich mich sehr
deprimiert und hatte auch Schuldgefühle.
Anschließend war ich für 2 Wochen im
Krankenhaus. Diagnost: Depressive Phase.
Meine Bedenken zur Aufnahme in der Abt.
für Suchterkrankungen, haben sich bestätigt.
Ich bin nur dort hingefahren, weil mir dort
gesagt worden ist, daß meine Depression
zur Hälfe mit behandelt würde.
Nach mehreren Krankenhausaufenthalte im
letzten Jahr, hatte ich das Ziel, psychisch
stärker und sicherer zu werden.
Doch meine erste Erfahrung mit der Ärtzin,
die mit mir das Aufnahmegespräch durch-
führte, wirkte sehr erschreckend
und einschüchternd auf mich.
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| Meine Zeit in Motzen Sommer 2011 | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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11.11.2011 |
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Pro:
Therapeuten, Gruppe, Küche, Freizeit-Therapieangebote
Kontra:
Morgenaktivierung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Es hat mich zu einem besseren Menschen gemacht.)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Am Anfang waren die Damen in der Aufnahme sehr nett, danach haben sie einen nicht einmal mehr gegrüßt.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Großen Dank an Frau Dr. Warte ! Danke schön !)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Mit allen Terminen hat es super geklappt.)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
20011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war diesen Sommer Patientin in der Abteilung 1 in der Fontane Klinik . Es war die schönste, schwerste und lehrreichste Zeit in meinem Leben ! Ich habe im Vorfeld schon zwei Therapien angefangen und nach kurzer Zeit wieder abgebrochen, doch diesmal war es anders ! Ich fühlte mich richtig wohl, aufgefangen, angenommen und verstanden !
Ich wurde meiner Meinung nach zum ersten Mal so gemocht als Mensch im cleanen Zustand wie ich bin ! Es war ein tolles Gefühl ! Ich hatte die tollste Gruppe überhaupt, Gruppe 7 mit meinem super Therapeuten Herrn Phillip, Frau Wenzel und meiner Co-Therapeutin Frau Jatzlau ! Vielen Dank An das gesamte Klinikpersonal ! Auch der Chefarzt Herr Reese war super, es hat zwar Jeder über Ihn geschimpft, doch wenn man sich an Regeln hielt, hatte man keinen Ärger mit Ihm. Wir hatten wirklich tolle Möglichkeiten dort, es war fast wie ein Spa-Bereich mit super Essen ! Danke an Alle, doch das Thema Käseglocke ist ein großes Thema ! Hier im wahren Leben ist es schwer ohne tollen Therapeuten, Gruppenmitgliedern, Mitpatienten und Freunde klarzukommen !
6 Kommentare
Kommentar von Franzi2011am 12.11.2011
Ich hatte auf Grund dieser Seite echt angst vor meinem Therapieantritt, doch ich wurde eines besseren belehrt !
Die negativen Einträge kommen doch meisten´s nur von Patienten die sich nicht an Regeln halten, oder nicht bereit sind sich auf das Therapieprogramm einzulassen !
Das wollte ich noch einmal dazu sagen ! Es ist ne schöne Klinik und auch sehr hilfreich wenn man sich darauf einlässt !
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Kommentar von berlincitygirlam 20.12.2011
hey franzi...
es ist schon, auch mal eine andere meinung zu lesen, die der meinen ähnlich ist.
das prinzip ist ganz einfach, wer sich hier beschwert, hat nichts verstanden!
ich wünsche dir alles gute, franzi!
Kommentar von Franzi2011am 07.01.2012
Sorry mein Ausdruck, dochdafür war ich in der Klinik schon bekannt. Was sollen die blöden negativen Bewertungen ? Selbst ich bin nicht wirklich regulär entlassen worden, ich habe seit meinem ersten Tag meiner Anreise davon geträumt in der Klinikvollversammlung aufzustehen und zu sagen: mein Name ist .......und verlasse die Klinik nach 16 Wochen regulär. Verdammt, das hat leider nicht funktioniert, doch mir wurde gestattet aufzustehen um mich vernüftig zu verabschieden und mich bei meinen Therapeuten zu verabschieden. Das war gut für mich ! Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich nicht wie immer alles hin geschmissen, sondern habe es ausgehalten und habe mich dem Abschied gestellt. Das war das erste Mal und dieses habe ich genau dort gelernt ! Nunja, perfekt bin ich dadurch nicht geworden, aber was ich sagen kann: diese Einrichtung ( Klinik, Therapeuten ( Herr Philip ) und meine Mitpatienten haben mich ein wenig zum besseren Menschen gemacht. Also hört endlich auf zu meckern, es liegt nur an einem Selber !
Kommentar von trulla29am 11.03.2012
Hallo Franzi....
Ich finde es super auch mal was positives zu hören. Ich war 2009/2010 in Motzen . Das war eine schöne Zeit und ich habe viele wertvolle erfahrungen gemacht. Mit meiner Therapeutin Frau jatzlau stehe ich heute noch in Kontakt. Ich wünsche dir ganz ganz doll viel Glück das du dein leben auf die Reihe bekommst. ich bin jetzt 2 Jahre clean und stolz drauf... LG
Kommentar von sonnenstern1973am 19.05.2012
Bitter lasst auch die BEWERTUNGEN GELTEN; DIE NEGATIV SIND: Jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden, das ist schon richtig.
Wie jeder Mensch ein anderes Enpfinden hat. Ich bin sehr stabil dort angereist und habe nach einer Woche dort abbrechen müssen, als Wrack. Ich habe mich dort völlig ausgeliefert gefühlt, und ich arbeite seit 10 Jahren an meiner Erkrankung und zwar mit sehr guten Ergebnissen, und jetzt stehe ich vor einem Scherbenhaufen und diese Schuld gebe ich ganz klar der Klinik. Die Ärzte können doch nicht einfach einem Patienten Medis wegnehmen(ich war nicht wegen Sucht dort) auf die er jahrelang super eingestellt war und ihn dann fallen lassen.
Einem Diabetes Patienten nimmst du auch nicht einfach die Medikamente weg, weil Doc der Meinung ist, steht in der Liste als äußerst bedenklich.
Dann dürfte man gar nichts mehr nehmen oder hat nicht jede Medikation Nebenwirungen!!??
Also Bitte auch hier fair bleiben.Ich habe es selbst schmerzhaft erleben dürfen......
Kommentar von Franzi2011am 14.06.2012
Genau, es geht hier um fairness ! Deswegen finde ich viele negativen Kommentare mehr als unangebracht ! Genau das meine ich, hatte angst wegen der ganzen schlechten Meinungen ! Ich wurde eines besseren belehrt ! Ich bin nicht regulär entlassen worden und trotz allem ist es eine der besten Kliniken !
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| Eindrücke aus Motzen | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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05.11.2011 |
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Pro:
mitten in der Natur
Kontra:
wenig Kommunikationsmöglichkeiten,eingeschränkter Tagesablauf
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (ganz ok)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Fontane Klinik ist mit seinem Angebot als gute Lösung anzusehen wenn man mit einigen Abstrichen leben kann. Auf wirklich persönliche Hilfe kann man hier zumindest nach meiner Erfahrung eher nicht rechnen was bestimmt auch an der Vielzahl der Patienten liegt.No w-lan,schlechtes Handy netz,mässige Ausstattung der Zimmer,keine Möglichkeit des Tabakerwerbes,Raucher:Finger weg,das Essen ist gut. Wenn man nicht unbedingt Sport macht ist das Freizeitangebot mässig. Der nächste markt ist 3,5 km weg. Das nervigste sind die teilweise unverständlichen Regeln und die Abahnungen bei kleinen Verstössen,ich habe es auf 4 geschafft und hatte entsprechenden Ärger. Wer hier einzeltherapie sucht ist fehl am Platze und auch die THERAPIE ist abhängig vom behandelnden Therapeuten,ich hatte da Glück aber andere eher weniger. Als erstes war das Handy weg,eingezogen und mehrere Wochen Ausgangssperre. Das Gelände liegt mitten im Wald,fernab von der Zivilisation. Unterm Strich habe ich vieles mitgenommen weswegen ich gar nicht dort war,meine Ziele blieben zu einem grösseren Teil auf der Strecke. Für jemanden der Abstriche machen kann ist diese Klinik eine Reise wert.
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| So war die Therapie für mich! | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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22.07.2011 |
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Pro:
Yogaangebot, Angebot im Tor 1 , Selbstversorger Gruppe 1
Kontra:
Kletterturm nicht nutzbar!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war damals ab Mai bis September 2009 planlos und unmotiviert angereist. Die Umstellung war für mich sehr krass. Einiges wurde mir weggenommen und zeitweise unter Verschluss einbehalten. Und dann die ersten 14 Tage in der „Auffanggruppe“. Oh, ich war damit nicht „angekommen“. Es dauerte und brauchte Zeit. Diese Zeit hatte Regeln und gelbe Karten, Gruppentherapien, Einzelgespräche und Arbeitstherapien. Motivierend waren auch die PMR, Sportangebote wie Yoga usw.
Naja, letztendlich ist es mir gelungen alles umzusetzen und für mich anzuwenden! Entscheidend war auch die Möglichkeit der Teilnahme beim RPT, dieses öffnete mir völlig die „Blauäugigkeit“. Diese Zeit war hart aber sehr gut, denn ich wollte ein anderes, ein besseres Leben beginnen!
Die Umsetzung danach verlangte viel Kraft und Ausdauer. „Durchhalten“ hieß es! Bis jetzt habe ich es geschafft. Und ich bin froh gewesen, dass mich der Aufenthalt hier in Motzen dafür vorbereitet hat!
Ich wünsche Euch Allen die mit dem Ziel hier herkommen, wieder „clean“ zu werden, alles alles Gute und viel Stärke! Denkt daran, es ist keine Kur und auch kein Erlebnisurlaub. Es ist eine Therapie, die manchmal sehr unangenehm werden kann, aber wichtig für die Zielerreichung ist! Es ist kein Spaziergang - aber danach erleichternd!
Viel Erfolg Euch Allen!
GLG Angela
2 Kommentare
Kommentar von brandam 02.09.2011
ich war zur gleichen Zeit in Gruppe 1, weil ich etwas bei mir verändern wollte. Ich war bereits trocken, trotzdem wollte ich tiefer gehen. Es hat aber auch bei mir gedauert, bis ich mich auf die Therapie einlassen konnte. Am Anfang dachte ich, ich bin im Kindergarten betr.: Regeln einhalten etc. Aber nach vielem Nachdenken weiß ich jetzt, warum es in der Klinik so gemacht wird. Es geht einfach nicht anders. Man muss zu Anfang auch wissen, warum man in dieser Klinik ist !! Wenn man das akzeptiert, hat man schon die halbe Miete. Herausragend ist das RPT. Hierbei wird endlich an sich gearbeitet. Diesem Therapeuten bin ich sehr dankbar. Die Therapie in Motzen hat sich also für uns beide bereits gelohnt.
Gruß
AB
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Kommentar von GM60am 22.08.2012
Ja auch ich war zur selben Zeit in der Reha. Nur nicht in der Gr.1 sondern in der Gr.8 bei Frau Lohmann. Zum heutigen Zeitpunkt kann ich nur DANKE an das gesamte Team sagen. Es hat mich in der ganzen Zeit sehr unterstützt und wir haben in vielen Fragen auch eine Antwort gefunden. Ich habe dort viele Freunde gefunden mit denen ich auch heute noch Kontakt habe (leider muss man aber auch ehrlich sagen das auch einige den Weg nicht weitergegangen sind und es nicht geschafft haben,trocken zu bleiben). Auch ich werde am 01.09.2012 wie jedes Jahr wieder zum Ehemaligen-Treffen dabei sein um Erfahrungen auszutauschen. Zum Schluss Nochmal ein herzliches Dankeschön
GLG GM
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| Abschlussbericht eine schallende Ohrfeige | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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10.07.2011 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da ich ein flexibler Mensch bin, habe ich von den 13 Wochen Aufenthalt in Motzen profitiert.
Keine Beanstandungen gab es bei den Essen, Zimmer, Freizeitbeschäftigungsmöglichkeiten, den Mitpatienten
(auch den Kindern) etc.
Wenn man vom therapeutischen Grundziel ausgeht,
fühlt man sich in eine Zeit versetzt die den Schwarz-Weiß Filmen, welche man schauen mußte, so ziemlich nah kommt.
Vieles Interne ist mir nicht entgangen, so zum Beispiel auch, daß hier wirklich gute Therapeuten genötigt werden, entweder sich den maroden Klinikprinzipien anzupassen oder eben abzudanken.
Schenkt man den Abschlussbericht Glauben, wird man zu einen mit "blanden Gesundheitsverständnis", sowie "kognitiven Einschränkungen" behafteten Menschen umgeformt, welcher nicht mehr in der Lage ist, jemals wieder eine leitende Tätigkeit auszuüben.
Meine Damen und Herren Therapeuten und Ärzte, ich habe bis heute mit sehr viel Aufwand und Energie meinen Arbeitgeber vom genauen Gegenteil überzeugen müssen.
Gott sei gedankt gibt es nämlich noch Therapeuten und Ärzte die an eine Beurteilung nicht so oberflächlich, oder soll ich eher "bland", schreiben herangehen.
PS: Ich bin übrigens jetzt noch einer von 20% (entgegen Ihrer Zukunftsprognose), die trocken sind und bleiben.
Aber das habe ich meinen sogenannten"Selbstversuchen"zu verdanken.
M.f.G.
auch an alle Ehemaligen
Kommentare
Kommentar von uwegr.7am 10.03.2013
Laut Duden bedeutet bland:ruhig verlaufend(von einer Krankheit); und kognitiv:die Erkenntnis betreffend.Du bist also laut Deinem Therapeuten nicht zu der Erkenntnis gekommen das Deine Krankheit ruhig verläuft ? Was ist das denn für ein geistiger Dünnschiss ? !
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| Therapie ist kein Urlaub | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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07.06.2011 |
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Pro:
viele Freizeitmöglichkeiten, gutes konzept, struktur
Kontra:
keine rückzugsmöglichkeiten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (ich kann mich selbst wieder motivieren)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (arzt war ok, schwestern gingen gar nicht)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010/11
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
mir rollen sich die fußnägel zurück, wenn ich das hier so lese. ich glaube, jeder, der hier nur am nölen ist, hat die ganzen wochen, die er in motzen war, nichts dazu gelernt. wer echt zeit hatte, sich durchgehend über die ach so strengen regeln usw zu beschweren, der hat sich kaum mit sich beschäftigen können. somal jemand sich nur dann beschwert, wenn er die regeln gebrochen hat und die konsequenzen zu spüren bekommen hat. motzen war sicher kein spaziergang, aber genau, was ich brauchte. ich fand sicher auch nicht alles toll, aber ich bin trocken. ich bin froh in motzen gewesen zu sein. wer hilfe sucht und sich darauf einlassen will, ist in motzen richtig.
Kommentare
Kommentar von violetta46am 26.06.2011
Mit den Schwestern hat sie recht.Mir kam Schwester Roswitha
dumm.Schwester Marion,zum Anfang auch,zum Schluss hat sie sich gebessert
Sonst gefiel mir alles,man konnte sich auf die Therapien einlassen
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| TOP empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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| ingman06 berichtet als Patient | 24.05.2011 |
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Pro:
mit eigenem WOLLEN, BestKlinik
Kontra:
nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hochqualifizierte Klinik.
Sinnvoll streng = sehr gut.
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| EINFACH MAL AUSHALTEN | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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16.05.2011 |
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Pro:
Frau Jatzlau
Kontra:
Frau Wate
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
man sollte nicht gleich aufgeben. dort gibt es einen satz, der lautet: EINFACH MAL AUSHALTEN!!! aber da ist wirklich was wahres dran. ich hielt es aus, hab aber auch kämpfen müssen und wenn man sich mühe gibt und die ärzte und therapeuten sehen, dass man selbst mitarbeitet, dann bekommt die hilfe, die man benötigt. das hab ich erfahren dürfen. ich hatte eine sehr gute therapeutin, die frau jatzlau, sie geht auf den patienten ein, sie ging auf meine bedürfnisse ein und machte mir immer wieder mut, mich nicht aufzugeben. dafür bin ich ihr sehr dankbar. mit vielen grüßen
ihre sylvia treuse
ich möchte noch eines erwähnen, egal wenn es mir nicht gut ging, ich hatte immer einen ansprechpartner, sei es die krankenkasse oder die pfleger in der klinik, aber auch die ärzte, therapeuten, vor allem sollte man sich nicht selbst aufgeben. einen besonderen dank gilt auch an schw. melanie.
Kommentare
Kommentar von trulla29am 10.12.2011
Hallo sylvi2011 .Ich muss dir vollkommen Recht geben . Meine Therapie habe ich 2009/2010 erfolgreich abgeschlossen. Ich hatte auch das Glück bei Frau Jatzlau meine Therapie machen zu dürfen . Sie war in 14 Wochen eine super Stütze für mich un hat mich immer wieder aus meinem Loch raus geholt.Ich bin bin is heute clean und habe mein Leben wieder in den griff bekommen. Ich wünsche dir für die Zukunft alles alles Gute...
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| Erfolgreiche Therapieführung | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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13.05.2011 |
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Pro:
Kompetente Fachkräfte
Kontra:
Geringes Freizeitangebot
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wer sich im Voraus ausreichend über die Fontane Klinik informiert, dürfte keine Schwierigkeiten haben, die Therapie erfolgreich abzuschließen und für sein weiteres abstinentes Leben hilfreiche Tips und Taktikten zu erhalten!
Besonders positiv fand ich, die Einteilung in verschiedene Therapiegruppen, die bis zu maximal 12 Personen beinhalteten. Des Weiteren waren die Arbeits- sowie Ergotherapien sehr hilfreich, um einige verbogene kreative Talente wieder zu entdecken!
Die strukturierten Tagesabläufe sind für manche Patienten hilfreich, um den Einstieg in ein geregeltes Leben zu finden.
Das einzige Manko ist das Freinzeitangebot, welches erst ab einer bestimmten, relativ späten Uhrzeit zur Verfügung stehen!
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| Jaja, diese Schmerzen! | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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25.03.2011 |
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Pro:
Kann einem helfen.
Kontra:
Ist nicht ganz einfach.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (10 Jahre später ist es immer noch in Ordnung.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Hat geholfen!)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr gut.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Essen, Bett und Papiere, es war alles da.)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2001
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Soweit wie ich die Sache verstanden habe, geht es bei einer Suchttherapie darum eigene Gewohnheiten, Ansichten und Verhaltensweisen zu verstehen und so zu verändern, dass eine dauerhafte Abstinenz möglich ist. Jeder, der eine solche Therapie beginnt, muss sich bewusst sein: "Ich will so nicht mehr weitermachen!".
Achtung! Wichtig!: Das dieser Vorgang mit Unbequemlichkeiten, Ärger, Versagen, Schuldzuweisungen, Arbeit, ja auch Schmerzen verbunden ist, sollte jedem klar sein.
Allen die nicht bereit sind das zu ertragen und sich selbst zu verändern, empfehle ich, macht einen großen Bogen um diese Klinik, nehmt euch Doktoren die euch die passenden Pillen verschreiben, geht zur Wunderheilerin oder begebt euch in die soziale Isolation ala Robinson Crusoe, vielleicht hilft ja auch eine größere OP. Ich drück euch die Daumen und wünsche euch viel Glück, ganz ernsthaft!
Allen anderen kann ich über die Fontaneklinik folgendes sagen: Du wirst hier Unbequemlichkeiten erleben, Ärger verspüren, Versagen ertragen, Schuldgefühle haben, hart arbeiten, ja auch Schmerzen haben. Aber das ändert sich, Du wirst wieder Freude erleben können, Du wirst Dich positiv mit Deinen Empfindungen und Gefühlen auseinandersetzen, Du wirst lernen Dich selbst zu akzeptieren. Du wirst später an die Zeit hier zurückdenken und dann Willen, Kraft und die Technik haben, Herausforderungen und Krisen die das Leben ganz persönlich an Dich stellt, zu meistern und zu überwinden.
Wenn ich mir die Beiträge hier so durchlese, sehe ich, vielen ist das gelungen, einige sind gescheitert. Den Gescheiterten kann ich nur sagen, versucht es weiter, es lohnt sich! Die Abstinenten bekommen Respekt, nicht nur von mir, sondern von Ihren Familien und Freunden.
Wie vielen das mit Unterstützung der Fontane-Klinik gelungen ist, zeigen die steigenden Teilnehmerzahlen beim jährlichen Ehemaligentreffen Anfang September. 2010 waren es über 1000 Teilnehmer...
Für Interessierte beantworte ich auch gerne Fragen: d.derdulla@dekodat.de
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| ohne weg keen ziel(der irrgarten) | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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09.02.2011 |
|---|
Pro:
natur,essen,teilweise nette leute
Kontra:
,,faktor''mensch steht i. hintergrund
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (siehe kontra)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche beratung,eher bevormundung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (medizin.willkür)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (abläufe unkoordiniert)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
für meen emfinden is motzen eher'n erlebnispark für ärzte&therapeuten uff kosten der rentenkasse!ne auszeichnung für -nichtraucherfreundlichkeit-,anstatt für nachweisbare therapeutische erfolge(okt.2010)!teilweise entmündigung von erwachsenen,man kann sich da bloß körperlich uffpeppeln,ohrn zu&durch!den rest mußt'de nach'n paar wochen,wider inner realität,alleene uff'de reihe kriegen.ick bin jetz'n halbet jahr trocken,durch unterstützung von meiner kleen&echten´´komischerweise jetz weniger``freunden&meen dicken kopp!ick hoffe dit bleibt so!nach 20jahren spriti ,fang ick endlich an in die richtige richtung zu lofen´´ohne'n paar bäume&'n paar sanierte baracken``,wo'se een bloß illusionen verkofen!achso,fehlt noch,ick bin nach 6wochen nach hause&mir jehts jut!
Kommentare
Kommentar von DoriT.am 12.06.2011
Die Art und Weise den Kommentar hier zu hinterlassen ist schon sehr fragwürdig. Nun gut. Ist sicher Geschmackssache.
Es wundert mich doch noch immer, wo der Willen bleibt selbst etwas an seinem Leben ändern zu wollen.
Man nimmt an, man habe es mit Erwachsenen Menschen zu tun, aber ich werde immer wieder eines besseren belehrt. Zum Teil wird hier beanstandet, dass man nicht beachtet wird, wenn man auf dem Gang der Klinik Tränen vergießt und man entmündigt wird.
Also es ist eine REHA-Einrichtung, keine Kindertagesstätte. Die Gemeinschaft trägt dazu bei, sich auszutauschen. Man hat dort den Raum sich wieder auf Menschen einzulassen, für diejenigen, die es verlernt haben. Ich verstehe voll und ganz, dass es hart ist und schwer und eine unüberwindbare Hürde darstellt, dennoch nimmt und kann einem dies NIEMAND abnehmen. Es ist ein ganz großartiger Raum zum lernen, wenn man denn will. Wenn man allerdings immer nur eine Antihaltung mit sich trägt, ist das Ziel einfach nicht zu erreichen.
Die Regeln sind dort aufgestellt, weil es im Leben eben auch nach Spielregeln läuft und nicht alle gefallen uns, aber das ist das Leben. Wir sind keine kleinen Kinder, die auf den Arm genommen werden, wenn es einem schlecht geht, oder wir bockig sind, weil es nicht nach unserem Willen geht. Und wer das verstenden hat und sich dem ganzen ein stückweit fügt und Frieden damit findet, auf sich und seine Mitmenschen achtet, der wird ein Stück Seelenfrieden finden und ruhiger durchs Leben gehen. Denn jeder sollte den anderen so behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte.
Die Menschen, die dort nach meinem ermessen das Beste geben, um uns Verrückte wieder in die Spur zu bringen sind nicht daran Schuld, dass wir da sind, wo wir sind und wir sollten ein bisschen Anerkennung übrig haban.
"Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte."
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| Immerhin "erwerbsfähig" | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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20.01.2011 |
|---|
Pro:
das Engagement einiger TherapeutInnen
Kontra:
die Standardisierung nach den Wünschen der Rentenversicherung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Umstand, daß nicht der Patient, sondern die zuweisende Behörde der Kunde ist, äußert sich - für suchtspezifische Reha-Einrichtungen wohl typisch - u.a. dadurch, daß die (Wieder)herstellung der Erwerbsfähigkeit das deutlich spürbare Hauptziel des Aufenthalts ist.
Ein Mensch, der allerlei Diagnosen mitbringt, sollte vorher wissen, daß es hier der Kostenübernahme entsprechend primär um die Erwerbsfähigkeit und die Stilllegung seines Suchtproblems geht.
Mindestens die Hälfte der Therapie in der Suchtabteilung wird in der "Arbeitstherapie" (Forst, Gärtnerei, Holz- / Metallwerkstatt...) oder "Beschäftigungstherapie" (Flechten, Speckstein, Malen...) verbracht. Das steht jedem bevor, egal wie exklusiv oder dramatisch die individuelle Diagnose neben der Suchtproblematik sein mag.
Ein Suchttherapeut berichtete, daß er "Demut und Dankbarkeit" gegenüber seiner eigenen Abstinenz empfindet. Eine Haltung, die sicherlich auch den Patienten der Fontaneklinik hilfreich wäre, zum Beispiel wenn sie der Oberärztin der Suchtabteilung gegenübersitzen, die im schlimmsten Fall widerstrebende Interessen des Patienten zu pathologisieren und in ihrer Freizeit während des Bereitschaftsdienstes Verstöße gegen Sekundärtugenden zu ahnden pflegt.
Wie gut eine Therapie wird, hängt sicher auch davon ab, wie gut das Arbeitsverhältnis mit dem Bezugstherapeuten ist. Ich hatte das Glück, eine recht flexible Therapeutin und eine motivierte Bezugsgruppe zu haben. Diese beiden Faktoren haben meine Therapie letztlich entscheidend getragen. Die Fontaneklinik als Ort an sich ist keiner, an dem sonst Wunder zu erwarten wären.
Allgemein ist dennoch mein Rat, aus der Tatsache, daß anfangs viel Assimiliationsdruck besteht, nicht schlusszufolgern, daß es in erster Linie um monatelanges Wohlverhalten geht.
Eine Demut empfinde ich jedenfalls nicht, eine gewisse Dankbarkeit zumindest partiell.
Für eine Suchtklinik finde ich die Fontaneklinik eher gut.
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| Geschafft | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
|---|
| Danyway berichtet als Patient | 18.01.2011 |
|---|
Pro:
Alles
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Motzen hat mir sehr geholfen.Seit einem Jahr bin ich clean und möchte es bleiben.Tipp:Regeln müssen sein,wer das nicht einsieht sollte dort nicht hin.Du bleibst nicht lang und auf Dauer auch nicht CLEAN.
Kommentare
Kommentar von violetta46am 30.04.2011
Endlich schreibt mal jemand was zufriedenes,manchmal frage ich mich ,warum die Leute da hin gehen,wenn sie nicht clean werden wollen,von dem Alkohol,es muß im Kopf klick machen
Ich wünsche dir weiterhin alles Gute,und bleibe clean,und gehe zu den Annonymen AAlkoholikern,falls du rückfällig wirst,nehme die Gespräche wahr
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| wiederfinden | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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06.01.2011 |
|---|
Pro:
lage
Kontra:
einaufsmöglichkeiten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
20009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von februar bis mai 2009, und"leider" gleich wieder von september 2009 bis januar 2010 in motzen.
wer kann sich noch erinnern würde mich freun leute wieder zufinden.
ich war mit meinem kleinen sohn da....................
Kommentare
Kommentar von trulla29am 17.02.2011
huhu.. wir kennen uns war zur gleichen zeit da... bist du die mit dem kleinen blonden süssen fratz...
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| Einfach nur aushalten! | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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01.01.2011 |
|---|
Pro:
Bezugstherapeutin Frau Eichler
Kontra:
Der Rest
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Ohne Frau Eichler eine glattes unzufrieden!)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung gibt es nicht!)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Ohne Frau Michliyk ein glattes unzufrieden!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Mehr schlecht als recht, DIN ISO 9001?)![]()
Jahr der Behandlung:
2010 - 2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da ich mich zur Zeit noch in der Klinik aufhalte folgt der ausführliche und kritische Bericht erst im Februar 2011. D1 und D2 Netzabdeckung gibt es kaum. E-Plus und O2 Netzabdeckung ist gut. Unbedingt genug Zigaretten für die ersten zwei bis drei Wochen mitnehmen! Anreise mit dem eigenen PKW ist ratsam da die Klinik am A.... der Welt liegt.
Kommentare
Kommentar von peggy76am 06.01.2011
also bitte dort sollst zur ruhe kommen und snicht ständug telefonieren................
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| Hier wird einem geholfen,wenn man möchte | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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22.12.2010 |
|---|
Pro:
Gut geschultes Personal
Kontra:
Von mir nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Dr.Petzold)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Fr.Malchow die gute Seele im Haus)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ruhige Lage,Essen okay,Freizeitangebote für jeden was dabei
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| Was bedeutet es in einer Suchtklinik zu Leben | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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08.12.2010 |
|---|
Pro:
Umgebung und Landschaft
Kontra:
Therapeutiche Gruppengemeinschaft
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Anfänglich schwer aber dann ganz Ok.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr viele Angebote und möglichkeiten)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Streng aber Ok. (muß woll sein))![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Ok.)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich finde die Fontane-Klinik als solches ganz OK.
Die Freizeitgestaltungs Möglichkeiten sind Zufriedendstellend,
Therapeuten sollten mit mehr Verantwortung an Ihre Aufgabe gehen
Wohn und Verpfelgung ist sehr gut,
Eine Suchtklinik ist nun mal kein Urlaub und um sein Anliegen zum Erfolg zu bringen muss man sich mit seiner persönlichen Sache Auseinandersetzen, der Einfluß von anderen Patienten die sich Negativ Eusern kann Negative Auswirkungen auf die Eigenen Anliegen haben, wer sich erst einmal entschieden hat den weg zu gehen muss wissen das dies kein selbstleufer ist und man ist nicht in einer Klinik um Urlaub zu machen
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| Nur für therapieunerfahrene, stark Abgestürzte | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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31.10.2010 |
|---|
Pro:
Wald, 2er Zimmer mit Bad, vegetarisches Essen
Kontra:
Keine Therapie, üble Verkehrsanbindung, desinteressiertes und unfähiges Personal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Zimmer sind OK...Die Therapie findet nicht statt. Im Endeffekt ist man nur "aufgehoben" dem Suchtmittel (relativ) fern und kann Ich-Funktionen üben. Bei letzterem bekommt man aber keine aktive Hilfe oder Beratung seitens der Therapeuten. Einzel existiert offiziell, in Wahrheit aber nicht. Personal ist zu 80% unfreundlich, desinteressiert, überlastet und inkompetent. In der Suchtabteilung werden vor allem grundlegene Abläufe reaktiviert oder überhaupt zum ersten mal trainiert wie: früher Aufstehen, "Arbeiten", Termine wahrnehmen, Hygiene (physisch und auf den Wohnraum bezogen), regelmäßige bzw. "anständige" Mahlzeiten, Sport, Kommunikation, Ämtergänge usw. Quasi alles richtig und sehr wichtig, bringt aber Menschen wie mir nichts. Gut ich bin wohl auch etwas schwierig da ich fünf Diagnosen habe (u.a. emotional instabile Persönlichkeitstörung usw) und als Symptom dieser süchtig bin. Daher auch keine körperliche Abhängigkeit sondern stete Suchtverlagerung: illegale Drogen, legale Drogen, Anorexie, Bulemie, Sportsucht, Arbeitssucht, bla bla bla.... Da aber meine eigentliche Therapie nicht fortführbar ist solange ich Suchtmittel (Substanzen) mißbrauche, bin ich in diese Suchttherapie gegangen. Allerdings brauche ich wegen meiner anderen kranken Anteile Unterstützung, da ja -ohne Suchtmittel- diese nun extrem zum Ausdruck kommen. Diese wird nicht geleistet. "Da werden Sie noch Jahre Therapie brauchen", "Das interessiert mich nicht", "Das gehört nicht hierher, da müssen Sie dann draussen sehen.." und ähnliche Sprüche kommen seitens der Therapeuten auf. Man fühlt sich mißverstanden, ignoriert, alleingelassen...das ist wohl das schlimmste.
Ansonsten gibt es viel Nettes und viel Negatives an der Klinik. Ich würde gerne einen umfangreicheren Bericht schreiben. Mal sehen, kommt noch. Im Moment überlege ich die Klinik im gegeseitigen Einverständnis zu verlassen, was dem Personal auch liegen wird. Ich bin wohl zu anstrengend.....
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| Motzen hilft, wenn man es zulassen will. | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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| stefanicus67 berichtet als Patient | 06.09.2010 |
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Pro:
intensive Einzelbetreuung
Kontra:
zu lange her, um mich daran zu erinnern
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (das Ergebnis zählt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (der Patient steht im Mittelpunkt)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (war in Ordnung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (bei der Finanzierung der Therapie geholfen)![]()
Jahr der Behandlung:
1999
Erfahrungsbericht:
Seit über 11 Jahren trocken seit Motzen.
Mehr Argumente für Motzen gibt es nicht.
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| Es war eine harte aber schöne Zeit!!!!!!!!!!!!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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24.07.2010 |
|---|
Pro:
meine Therapeutin Frau Jatzlau, Gruppe 12 und das Tor 5
Kontra:
zu weit abgelegen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009/2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also wenn ich das hier alles lese wird mir schlecht. viele nur am meckern. Wir haben uns es alle alleine zu zuschreiben das wir in Motzen gelandet sind. Ich war von Dez. 2009 bis März 2010 da also genau 16 Wochen..Ich habe dort eine super Aufnahmegruppe gehabt und danach bin ich in die Gruppe 12 gekommen.. Die Therapeutin ist die Beste dort gewesen. Sie hat mich wachgerüttelt und mich erfolgreih durch meine Therapie begleitet. Die Abende habe ich mit tollen Menschen im Tor 5 verbracht. Ich durfte wunderbare Menschen kennenlernen und habe mit ihnen heute noch Kontakt. Wenns mir nochmal schlecht geht würde ich jederzeit wieder nach Motzen gehen.
Kommentare
Kommentar von juttchenam 24.08.2010
Hallöchen habe Deinen Bericht gelesen.War zur gleichen Zeit da.Tor 5 fand ich auch toll,war in Gruppe 8.Ich fand auch nicht alles toll aber nur das Resultat zählt.Bin heute noch trocken.Juttchen
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| Meine 16 Wochen dort! | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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06.07.2010 |
|---|
Pro:
Therapien,Essen,Freizeit,Personal,
Kontra:
einige Mitpatienten
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Anreise am 26.02. war erst mal betrüblich.Als ich durch den Ort fuhr und dann Richtung Klinik abbog, dachte ich,mein Gott, wo gehts denn hier hin?Heftige Pflasterstraße!Aber Empfang durch Frau Malchow war sehr herzlich.Danach Ankunftsprozedere durch das med. Personal.Bin auch gleich aufs richtige Zimmer gekommen.Meist darf man für wenige Tage in einem Aufnahmezimmer wohnen,aber ich nicht.Ist Beides nicht schlimm.Erste Woche findet in der Aufnahmegruppe statt,danach Bezugsgruppe für den Rest der Zeit.Hatte die Supergruppe 3,Therapeutin war umstritten,aber ganz i.O. Therapiebestandteile sind sehr vielfältig und abwechslungsreich.Kann bei Arbeitstherapie den Forstbetrieb von Hr.Wolter empfehlen,aber alles andere ist auch sehr i.O. RPT bei Hr.Meschede ist sehr empfehlenswert.Küche ist spitzenmäßig.Ich hatte in den 16 Wochen keine Beanstandungen.Sehr abwechslungsreich.Und bevor jemand über die Küche meckert,soll er mal überlegen, was es bisher zu Hause gab.Es gibt strenge Regeln,aber Leute,was erwartet Ihr von einer Suchttherapie.Super Freizeitmöglichkeiten dort.Ich kann nur sagen:Haltet durch,genießt die Zeit,und nutzt alle Angebote,die möglich sind. Ich bin sehr stabil nach Hause gegangen und sehr gut auf mein weiteres suchtmittelfreies Leben vorbereitet.Nutzt die Chance!
Kommentare
Kommentar von Tango12619am 19.07.2010
Kampf-Busfahrer-Ja es stimmt was Du schreibst!Ich war auch zu frieden,habe das Beste drauß gemacht.Außer mein Abschluß Bericht wr nicht ok,kann ich aber mit leben.Bin trocken und das zählt!Viel Glück Euch Allen Hoffi
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| Sucht Klinik / Alkohol mit Fachl. Kompetenz | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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| Kümmelbrot berichtet als Patient | 06.06.2010 |
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Pro:
Chefarzt u. Therapeuten gut.
Kontra:
Medikamenten Ausgabe ( Schwestern ) nicht so gut.
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Fachl. gut , Menschlich weniger gut)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (In Punkto Sucht werden alle Register gezogen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Alle gemachten Behandlungen sehr gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Nur Vorschriften die nicht nachzu vollziehen sind)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Erfahrungsbericht ist vom 23.02.2010 bis 19.05.10.Wenn ich in diese Art von Klinik fahre müsste jeder wissen worauf er sich einläßt denn es ist kein Urlaub. Dies kann u. will nicht jeder u. so fahren ca. 5,0 % nach paar Tagen o. Wochen wieder Heim. Es gibt sehr, sehr strenge Klinik Regeln. Bitte nicht das mitbringen was auf dem Schein steht, was da nicht erlaubt ist.Zeiten u. Termine sind auf jedenfall einzuhalten.Nach einer Wo. Aufnahme Gruppe geht es in eine von 12 Bezugsgruppen mit Zimmerwechsel. Nun hatte ich daß große Glück den besten Therapeuten zu erwischen Herrn Breuler, der am 10.06.10 die Klinik auf Wunsch verlässt. Es werden Therapieziele erarbeitet auf jeden speziell das richtige. Das erörtert und bespricht man mit Ihm. Er entscheidet was getan werden kann,um das beste für einen heraus zu holen und daß nicht nur in Punkto Sucht sondern darüber hinaus. Die Gruppenstunden sind gut, vor allem die Einzelgespräche.Wer sich darauf einläßt und für sich zulässt hat die besten Chancen für sich etwas zu tun. Ich habe alle Ziele erreicht, trotz schlechten ankommens. Einfach alles mitnehmen und aus jeder Therapie Gruppe das beste herausholen. Je mehr mann sich wirklich darauf einlässt und für sich zulässt desto größer der Erfolg. Es bleibt immer was hängen was man selber brauch. Bitte die Sportlichen Möglichkeiten nutzen u. Freizeit Möglichkeiten auch.Die Suchtverlagerung ( Schokolade ) können im Shop getätigt werden. Das Essen, ja wird gut zubereitet doch sehr, sehr Monoton. Nicht mal So. Mohn Brötchen.Messer Stumpf.Wasser u. Tee gibt es genug, jedoch keine COLA !!! + Nikon, mitbringen !!!Kaffe 0,50 ct. ( Melitta aus der Cafeteria) die von Patienten 14 Tage lang geführt wird. 2 Raucher Inseln die vom Wirtschaftsdienst ( Patienten ) gereinigt werden.14 Tage lang.
Die Wochenenden sind sehr ruhig wenn noch kein Einzel Ausgang möglich ist. Dann müsste jemand mit Auto gefunden werden o. im Sommer mit Fahrrad. Mücken ohne ende. Spray net vergessen.
Das bescheuerte ist das es jeden Tag ab 20.45 Uhr eine Liste gibt mit Namen wer Pusten muß um 22.15.. Stich Proben sind angebrachter, wie in der Salus-Klinik Lindow.
Also Gesamt : zufrieden
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| Fangt bei euch an | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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| Chrille74 berichtet als Patient | 30.05.2010 |
|---|
Pro:
Gesamtkonzept
Kontra:
Dauernörgler und Abbrecher die Angst vor veränderung haben
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich könnte das gerade Gegessene wieder hochwürgen, wenn ich die Beurteilungen der Abbrecher-Loser hier lese.
Es ist so typisch. Wie immer sind die Anderen an allem Schuld. Ihr solltet bei euch selbst anfangen. Denn ihr seid diejenigen, die gesoffen haben und nicht die Therapeuthen, Ärzte oder Schwestern. Meine Zeit ist jetzt auch schon ein Weilchen her und ich bin immer noch (auch dank Fontane-Klinik) trocken wie die Wüste. Sicher ist die Therapie dort kein Zuckerschlecken. Aber wenn der Wille und die Bereitschaft zur Veränderung vorhanden ist, dann sollten Regeln, gelbe Karten und die manchmal etwas kühlere Art des Personals kein Grund sein die gesamte Therapie in Frage zu stellen.
Man muß bei sich anfangen zu bohren, dann ist die Fontane-Klinik die geeignete Stütze die man benötigt um DEN Weg zu finden.
Natürlich hatte auch ich meine Bedenken ob der Schritt, in eine stationäre Therapie, der richtige ist. Aber hey, die Alternative hieß Sucht.
Ich kann nur jedem raten sich hier von den negativ-Beurteilungen, gerade von denen die es nicht geschafft haben, beeinflussen zu lassen.
Kommentare
Kommentar von KDGam 06.06.2010
Wenn ich in diese Art von Klinik fahre sollte jeder wissen worauf er sich einläßt denn es ist kein Urlaub sondern eine Reha-Maßnahme, die viele selbst beantragt haben.Das nicht alles passen kann liegt eigentlich in der Natur der Maßnahme,es gibt wenige Rehakliniken die nur positive Bewertungen bekommen. Meine Zeit in dieser Klinik 03-05/2004 ist mir eigentlich in guter Erinnerung geblieben und auch die Therapien haben ihren Zweck erfüllt.... nur werde ich in nächster Zeit diese Klinik noch einmal besuchen wenn ich dann diese Kritiken lese komme ich doch ins grübeln ob das so eine gute Idee war.Scheinbar hat sich in der Klinik(Intern)einiges geändert und auch der Zusammenhalt der Patienten ist ein anderer geworden,als bei meinem letzten Aufendhalt. wir hatten uns als Gruppe sehr schnell gefunden und auch sehr viele geimeinsame Intressen gefunden und das obwohl wir aus sehr unterschiedlichen Bundesländern kamen und uns auch vom Alter sehr unterschieden haben. Aber vieleicht kann mir jemand noch einen genaueren Bericht über seinen Aufendhalt zukommen lassen - erreichbar unter kdg@live.de - Danke schon mal im vorraus!!
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| Nur Mut, es lohnt sich | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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| hanni2010 berichtet als Patient | 17.05.2010 |
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Pro:
ganz tolle Therapeuten und Medizinische Behandlung
Kontra:
Ausgang in der Woche leider erst ab 16:30 Uhr
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (u.a. auch tolle Sozialberatung)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (kann ich auch nichts negatives sagen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (alles was man kriegen kann und Krankenkasse nicht immer bezahlt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (super und problemlos)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich war 16 Wochen in dieser Klinik. Anfangs wollte ich auch sofort wieder gehen. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, diese Zeit dort möchte ich nicht mehr missen. Der Aufenthalt hat mir sehr viel gebracht. Ist zwar mit den "Regeln" etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sein Ziel nicht aus den Augen verliert, ist das eigentlich "pille palle". Ich habe mich mit diesen Regeln arangiert und bin ganz gut damit gefahren. Ich habe mir nicht den Tag mit so etwas versauen lassen. Meine Therapeutin war auch ganz toll. Freizeitangebote sind ausreichend, sollte man auch nutzen. Würde dort auch wieder hingehen. So schlimm kann es auch nicht sein, denn es sind viele Patienten die nicht erst das erste Mal dort sind. Therapien sowie Einzelgespräche waren auch ganz gut. Also Mut, wenn man wirklich in seinem Leben ändern will.
4 Kommentare
Kommentar von Interessiertam 19.05.2010
Meine E- mail funktioniert sehr wohlund ist kein Fake. Und Wer möchte kann sich melden und aktiv werden. Man muss sich nicht alles im Leben gefallen lassen. Wenn ihr euch zusammen tut und gemeinsam eure Erfahrungen austauscht dann werdet ihr sehen ihr seit nicht allein.
fontaneklinikmotzenihreerfahrung@live.de
Wer noch schlechte Erfahrungen in dieser Klinik hat oder hätte möchte ich anbieten über MSN: fontaneklinikmotzenihreerfahrung@live.de Kontakt aufzunehmen und auch die Möglichkeit dort in einem Chat teilzunehmen. Eventuell geht das an Zeitungen oder das Fernsehen. Um auf die Umstände in dieser Klinik aufmerksam zu machen und es puplik zu machen.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von aknel121am 25.05.2010
Hallo, könnten Sie mir etwas mehr über die Klinik berichten. es werden ja aiuch sehr viele schlimme Vorfälle geschrieben. Ich würde mich sehr übe einen Kontakt per mail freuen.
danke
Kommentar von manyam 25.05.2010
Hallo aknel
Weist du schon wann du fährst
Kommentar von ennosam 29.05.2010
wie lange dauern die therapien
« Kommentare ausblenden
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| Warum so??? | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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| 64bitter berichtet als Patient | 11.05.2010 |
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Pro:
Das Gelände und die Angestellten
Kontra:
Die Klinikleitung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Einrichtung,die Gegend und die Patienten waren top.
Nur die Klinikleitung und der Chefarzt verurteilen zu schnell.
Bin nach 10 Tagen aufgefordert worden zu gehen weil mein Leben zu individuell ist.
Weil ich die Wahrheit sagte um ein ordentliches Dienstverhältnis herzustellen
4 Kommentare
Kommentar von manyam 11.05.2010
Eine Frage Was macht dein Leben so individuell das man dich nicht behandeln kann und dich nach hause schicken will.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Interessiertam 16.05.2010
Wer noch schlechte Erfahrungen in dieser Klinik hat oder hätte möchte ich anbieten über MSN: fontaneklinikmotzenihreerfahrung@live.de Kontakt aufzunehmen und auch die Möglichkeit dort in einem Chat teilzunehmen. Eventuell geht das an Zeitungen oder das Fernsehen. Um auf die Umstände in dieser Klinik aufmerksam zu machen und es puplik zu machen.
Kommentar von uftlam 17.05.2010
Die MSN adi funktioniert nicht(fontaneklinikmotzenihreerfahrung@live.de) ..es wird wohl ein Fake sein!!!
und zu 64bitter..wie oft hast du es denn schon versucht?wenn du es ernst gemeint hast dann hättest du dich zurücknehmen können..alles andere sind Ausreden wieder in geliebte alte Verhaltensmuster zu verfallen!!!
Kommentar von Interessiertam 19.05.2010
Meine E- mail funktioniert sehr wohlund ist kein Fake. Und Wer möchte kann sich melden und aktiv werden. Man muss sich nicht alles im Leben gefallen lassen. Wenn ihr euch zusammen tut und gemeinsam eure Erfahrungen austauscht dann werdet ihr sehen ihr seit nicht allein.
fontaneklinikmotzenihreerfahrung@live.de
Wer noch schlechte Erfahrungen in dieser Klinik hat oder hätte möchte ich anbieten über MSN: fontaneklinikmotzenihreerfahrung@live.de Kontakt aufzunehmen und auch die Möglichkeit dort in einem Chat teilzunehmen. Eventuell geht das an Zeitungen oder das Fernsehen. Um auf die Umstände in dieser Klinik aufmerksam zu machen und es puplik zu machen.
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| ohne Vorurteile hingehen und Eigenmotivation mitbringen | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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| Quantensprung64 berichtet als Patient | 18.04.2010 |
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Pro:
Indikationen - sehr hilfreich!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die ersten 2 Wochen sind für die meisten - wie eben auch für mich - sehr gewöhnungsbedürftig. Man muss sich einleben, sich zurechtfinden... und hat anfangs noch unheimlich viel am Klinikkonzept auszusetzen. Mir gefiel es schließlich sehr gut dort. Ärzte, Therapeuten und das gesamte Team verstehen ihr Handwerk. Die Zusammenarbeit, lässt man sich denn darauf ein, kann ein Erfolg werden. Nichts spricht dagegen, in Motzen eine erfolgreiche Therapie hinter sich zu bringen, sofern man genügend Eigenmotivation mitbringt. Für Freizeitaktivitäten ist gesorgt, die eigene Schwimmhalle spricht für sich und für das leibliche Wohl der Patienten ist auch gesorgt. Letztendlich kommt es auch mit darauf an, wie man sich mit seinen Mitpatienten versteht, denn mit denen verbringt man die meiste Zeit. Aber dies ist eigentlich keine Herausforderung... so ziemlich alle sind aufgeschlossen und man kann viele schöne, lustige, erholsame, erfahrungsreiche, spannende und entspannte Tage dort verbringen.
Kommentare
Kommentar von Interessiertam 16.05.2010
Sie sie wilklich Patient? Das wage ich zu bezweifeln.
Wer noch schlechte Erfahrungen in dieser Klinik hat oder hätte möchte ich anbieten über MSN: fontaneklinikmotzenihreerfahrung@live.de Kontakt aufzunehmen und auch die Möglichkeit dort in einem Chat teilzunehmen. Eventuell geht das an Zeitungen oder das Fernsehen. Um auf die Umstände in dieser Klinik aufmerksam zu machen und es puplik zu machen.
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| SUCHE MITPATIENTEN! | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
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06.04.2010 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (weniger zufrieden deshalb, weil ich nicht umsonst abgebrochen habe, was aber nicht heißt, daß es nicht auch sehr gute "sachen" gab)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (hatte nur 1mal sozialberatung, u. die war gut)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (sehr unterschiedlich, schlecht mit einem wort zu beschreiben)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (im gegensatz zu anderen meinungen konnte ich hierüber nicht klagen)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hallo an ehemalige patienten der suchtabteilung!
ich suche mitpatienten, die ab dem 17.08.09 in der aufnahmegruppe bei frau liers waren. ich selber wechselte dann in gruppe 12 u. habe nach knapp 6 wochen abgebrochen...
wäre schöööööön, wenn sich jemand melden würde!
liebe grüße M.(weiblich) mit sohni
5 Kommentare
Kommentar von sabjustam 26.04.2010
Ich grüße Sie!!! Ich (W 30Jahre alt) werde am 6ten Mai in die Sucht ábteilung Stationär behandelt, mit mein beiden Söhnen, mich würde interessieren wie es für Ihr Kind war? und wie lange waren Sie da??
LG Sabrina - E-mail sabjust@freenet.de
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Kommentar von MomitSohnemannam 27.04.2010
hallo sabrina, ich schreib dir heute noch ne email, okay? ;-)
liebe grüße
Kommentar von MomitSohnemannam 28.04.2010
sorry sabrina, habs leider noch nicht geschafft, ich hoffe, ich schaffe es am wochenende, tut mir leid, habe viel streß um die ohren...
Kommentar von sabjustam 04.05.2010
hi schön das du überhaupt geantwortet hast, habe echt ein bischen bame vor den aufenthalt, fahre am donnerstag los, naja ich lass es auf mich zu kommen, und das kenne ich von wegen stress um die ohren lol, tja da kann ich nen lied von singen lol, also vielleicht auf´n email gespräch bald lol!!! ;)
Kommentar von Interessiertam 16.05.2010
Wer noch schlechte Erfahrungen in dieser Klinik hat oder hätte möchte ich anbieten über MSN: fontaneklinikmotzenihreerfahrung@live.de Kontakt aufzunehmen und auch die Möglichkeit dort in einem Chat teilzunehmen. Eventuell geht das an Zeitungen oder das Fernsehen. Um auf die Umstände in dieser Klinik aufmerksam zu machen und es puplik zu machen.
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Lesen Sie mehr zum Thema Sucht bei MedizInfo®
| Indikationsgruppen/Therapieangebote/Gruppenaktivitäten | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
|---|
|
|
08.03.2010 |
|---|
Pro:
Indikationsgruppen/Einzelgespräche/Freizeitmöglichkeiten
Kontra:
abgelegene Lage / Einkaufsmöglichkeiten
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (wer wirklich etwas gegen sein Suchtproblem tun will und sich damit konstruktiv auseinandersetzen will ist bestens aufgehoben)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Besonderern Dank an Herr Breuler / Frau Lohmann/Frau Neumann)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Besonderen Dank an Fr.Dr. Wate/Fr.Dr.Michlig/CA Reese)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (manchmal ein wenig chaotisch aber sonst o.k. wo klappt schließlich alles?)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Oktober 2009 bis März 2010 in der Fontane-Klinik. Ich hatte vorher auch Skepsis vor dieser Klinik. Patienten berichteten auch mir vorher Horrorgeschichte und ihre Erlebnisse dort. Bei vollständig einseitiger Betrachtung könnte man vielleicht auch der Meinung sein. Sicherlich sind einigen Patienten bestimmte Regel wie gelbe Karten oder Verwarnungen ein Dorn im Auge. Man sollte aber beachten welchen Sinn diese haben. Ich kann mich vielen Meinungen gar nicht richtig anschließen. Das Therapieangebot ist umfangreich und sucht sogar seinesgleichen. Da sollte man bevor man meckert mal genauer hinschauen. Bei manchen glaube ich, dass sie in irgend einer anderen Klinik waren.
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Kommentar von Interessiertam 16.05.2010
Wer noch schlechte Erfahrungen in dieser Klinik hat oder hätte möchte ich anbieten über MSN: fontaneklinikmotzenihreerfahrung@live.de Kontakt aufzunehmen und auch die Möglichkeit dort in einem Chat teilzunehmen. Eventuell geht das an Zeitungen oder das Fernsehen. Um auf die Umstände in dieser Klinik aufmerksam zu machen und es puplik zu machen.
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| Schule/Ausbildung | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
|---|
|
|
16.02.2010 |
|---|
Pro:
Lage und Anlage der Klinik
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde im Vorfeld gesagt,daß meinem Sohn weiterführende Hilfestellungen zwecks Schulabschluß/Ausbildungsplatz nach Beendigung geboten werden.Dies scheint aber doch nicht der Fall zu sein.Hat jemand ähnliche Probleme oder Erfahrungen gesammelt?
Kommentare
Kommentar von Interessiertam 16.05.2010
Wer noch schlechte Erfahrungen in dieser Klinik hat oder hätte möchte ich anbieten über MSN: fontaneklinikmotzenihreerfahrung@live.de Kontakt aufzunehmen und auch die Möglichkeit dort in einem Chat teilzunehmen. Eventuell geht das an Zeitungen oder das Fernsehen. Um auf die Umstände in dieser Klinik aufmerksam zu machen und es puplik zu machen.
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| Warnung | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
|---|
| karsten9 berichtet als Patient | 27.09.2009 |
|---|
Pro:
Essen
Kontra:
Ärztliche Behandlung und Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Desaströs)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich habe es knapp 4 Wochen dort ausgehalten und kann mich den unzufriedenen Patienten nur anschließen.
Hat man wirklich körperliche Schmerzen oder orthopädische Beschwerden, ist man verloren. Man erhält dort noch nicht einmal eine Paracetamol.
Gut waren nur das Essen und mein Therapeut Breuler. Aber das reicht leider nicht.
5 Kommentare
Kommentar von Sandra74am 28.09.2009
Hallo Karsten,
das hört sich ja wirklich weniger gut an! Man fährt doch zur Kur zum Erholen und vorallem um wieder stabil zu werden!
Also ich soll jetzt "demnächst" fahren, man wartet ja ewig auf einen Termin!
Also werd ich mir wohl erst mal n Köfferchen voll Medikamente mitnehmen auch für meine 12jährige,was?
Grad was Schmerzen angeht, ich greife nicht so schnell zu Medikamenten, aber mein Rücken ( hatte voriges Jahr ne Bandscheiben-OP ) und meine Migräne machen mir schon oft zu schaffen :~( !
Und ich bin eine der Letzten die schnell meckert bzw sich aufregt, aber was man hier so hört!
Eigentlich wollte ich mir mein eigenes Bild von dort machen, aber das brauch ich bald nicht mehr! Oder man liest nicht jeden Tag hier auf der Seite!
lg..
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Kommentar von Kämpferinam 11.10.2009
Hallo Sandra74,
das mit den Medikamenten kannst du leider vergessen. Die werden dir dort abgenommen - egal auf welcher Abteilung du bist...
Ich hatte das selbe Problem mit meinem Rücken (schon 2x operiert) und konnte 2 Wochen überhaubt nicht mehr richtig aufrecht laufen... Die Tabletten für die Entspannung der Muskeln (sehr leichte) wurden mir ewig nicht verabreicht, dafür sollte ich starke schmerzpillen nehmen, welche mir nicht geholfen haben und ich diese daraufhin ablehnte (warum seinen Körper damit vollpumpen...)
Hatte mir von meinem Mann meine verschriebenen Tabletten vom Arzt mitbringen lassen und schon ging es mir etwas besser...
Als diese alle waren, sagte ich klipp und klar in meiner Gruppenstunde, das meine privaten Tabletten alle sind und ich jetzt neue bräuchte, damit ich die Reha (dieses wort ist für mich nur ironie bezogen auf diese klinik)überstehe.
Tja, nun steht es in meinem Entlassungsbericht, das ich eigenmächtig gehandelt habe... (ich muss dazu sagen, ich nehme gaaaanz selten Tabletten, weil ich sehr ängstlich bin, was irgendwelche Nebenwirkungen betrifft und ich bin nicht bereit, irgendetwas zu schlucken, was nicht nötig ist !!! )
Sorry, aber mit extremen körperlichen Beschwerden, sollte man diese Klinik wirklich meiden!!!
Ich wünsche Dir und Deinem Kind viel Kraft, solltet Ihr nach Motzen kommen!!!
Kommentar von Sandra74am 12.10.2009
Hallo Kämpferin,
tja da muß ich wohl jetzt durch! Hab seit April gewartet auf meine Kur, zwischendurch noch n Wiederspruch gemacht und nun endlich die Zusage für Mittenwade!
Was Medikamente angeht, sollen die Leute sich dort hüten! Ohne meine Migräne-u.Schmerztablettchen geht nix! Höchstens die kennen dort n Wunderheilmittel gegen meine Schmerzen!
Meine Große kommt extra mit, weil sie so sehr unter meiner(n)Krankheit(en) leidet! Und da muß ich für sie da sein und nicht vor Schmerzen umkommen! Naja, wir kriegen das schon hin!
Ansonsten hoffe ich auf eine entspannte Kur, damit ich nach 6 Wochen fit bin, auch für unsere kleine 2-jährige!
Bis bald sagt Sandra
Kommentar von Interessiertam 16.05.2010
Wer noch schlechte Erfahrungen in dieser Klinik hat oder hätte möchte ich anbieten über MSN: fontaneklinikmotzenihreerfahrung@live.de Kontakt aufzunehmen und auch die Möglichkeit dort in einem Chat teilzunehmen. Eventuell geht das an Zeitungen oder das Fernsehen. Um auf die Umstände in dieser Klinik aufmerksam zu machen und es puplik zu machen.
Kommentar von Interessiertam 16.05.2010
Wer noch schlechte Erfahrungen in dieser Klinik hat oder hätte möchte ich anbieten über MSN: fontaneklinikmotzenihreerfahrung@live.de Kontakt aufzunehmen und auch die Möglichkeit dort in einem Chat teilzunehmen. Eventuell geht das an Zeitungen oder das Fernsehen. Um auf die Umstände in dieser Klinik aufmerksam zu machen und es puplik zu machen.
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| Halt vor Motzen! | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
|---|
| hennicke berichtet als Patient | 24.09.2009 |
|---|
Pro:
Das Küchenpersonal war angenehm
Kontra:
Das Klinikpersonal eher nicht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe es 3,5 Wochen ausgehalten. Ich hoffe der Rententräger holt sich das Geld von CA wieder!
Er kann auch mal nach der Ausbildung der einzelnen Therapeuten fragen? In den sogenannten Gruppenstunden war es immer ein Haupthema des Therapeuten, die Entlassung(Rausschmiss) einzelner Patienten zu rechtfertiegen. Mir kamm es immer so vor,das besonders freihdenkende Menschen sich unbedingt einzuorden haben. Desweitern haben alle Therapeuten nach der täglichen Teambesprechung, besonders kollektives Denken angestrebt.
Die Aroganz der einzelnen Ärzte war tägl. zu spüren. Der ganze Umgangston, angefangen von der vermeintlichen Schwester in Alltagskleidung bis zum Möchtegerntherapeuten (der Sohn von ...)ist eine einzige Entwertung der Patienten gegenüber.Die Arbeitstherapie ist ein guter Anfang gewesen. Die Freizeitaktivitäten waren stark reglementiert. Ein paar alte Fahräder, evtl. ein Ball (man muste sich aber gut mit der Sporttherapeuten stellen),das wars.Es wurde beinahe täglich, sehr ernsthaft drauf hingewiesen,das es gelbe Karten gäben,wen man Gespräche einzelner Patienten mit suchtspezifischen Hintergrund nicht namentlich meldet.Wurde man später überführt nich gemeldet zu haben, bekam man natürlich auch eine dieser imagienären Karten. Das alles konnten man vieleicht noch hinnehmen.obwohl es schon sehr nach alten,jetzt überwundennenn Systemen anmutet.Der Grund meinens Abbruchs lag in der Art und Weise, wie Konzeptlos und Kollektivgesteuert die Therapeuten einen gegenübergetreten sind.Induvidalität der Person gegenüber,kliniches verständniss, die Entwicklung des einzelnen wurde in Akten für Sachbearbeiter abgelegt(auch da ist es passiert ,das meine Niederschrift über die Therapieziele nicht auffindbar waren).Das alles entspricht meiner eigenen Wahrnehmung,doch würde ich jedem abraten,der ernsthaft über seine eigene Suchtproblematig nachzudenken bereit ist,hier einen geeigneten Ort zu finden.
Ich persönlich gehe in meinem Heimatort zur SHG und zu einer mir vertrauten Therapeuten.Fazit: Die Erfahrung Motzen sollten Menschen, die am Anfang ihres suchtfreien Lebens stehen unbedingt auslassen(Rückfallgefahr!).Selbstverständlich werde ich dem Rententräger meine pesönliche Beurteilung auch schreiben,ich hoffe das machen viele Patienten.
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Kommentar von Interessiertam 16.05.2010
Wer noch schlechte Erfahrungen in dieser Klinik hat oder hätte möchte ich anbieten über MSN: fontaneklinikmotzenihreerfahrung@live.de Kontakt aufzunehmen und auch die Möglichkeit dort in einem Chat teilzunehmen. Eventuell geht das an Zeitungen oder das Fernsehen. Um auf die Umstände in dieser Klinik aufmerksam zu machen und es puplik zu machen.
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Kommentar von Medicussam 21.04.2013
Ja ... da kann ich vieles - von Deinen Erfahrungen - bestätigen !!! ...
Lieben Gruß ...
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| Medizinische Behandlung für Begleitkinder | Klinischer Fachbereich: Suchttherapie |
|---|
|
|
21.09.2009 |
|---|
Pro:
Kaum
Kontra:
Kaum
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich würde niemanden RATEN,in diese Klinik mit seinem Kind dort eine Therapie zu machen, denn es is nich gerade die beste Medizinische Behandlung für" nur" Begleitkindern!!!!!! Ich hatte mein Kind mitgenommen gehabt und er wurde krank, ich war sehr besorgt gewesen, denn er hatt 39,8 gehabt und es ging nicht runter, die kinderärztin hatte ihm erst ab 39 ein zäpfchen gegeben und es wurde nich besser!!!!!!
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