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Fachklinikum Sachsenhof

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Badstraße 21
08645 Bad Elster
Sachsen

5 von 8 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
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12 Bewertungen

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sehr empfehlenswert

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Zusammenarbeit aller Bereiche
Kontra:
-------
Krankheitsbild:
Hüft- und Knieprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt vom 22.07.-11.08.2014
-kompetente ärztliche Betreuung
-Therapiemaßnahmen intensiv und fachgerecht
-freundliches Auftreten von allen Mitarbeitern
-Verpflegung sehr ansprechend
-auffallende Sauberkeit im gesamten Gebäude
-ausgezeichnete Organisation
-sofortiges Klären von Problemen

Sehr gute Betreuung - gerne wieder

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundliches und hilfsbereites Personal in allen Abteilungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Präventivkur - Aufbaukur der IKK
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war zum 5.mal über die IKK zur Präventivkur für Handwerker im Sachsenhof.Vom Empfang, über das Servicepersonal im Speiseraum, Personal im Nassbereich, die Küche, Therapeuten, Ärzte, Schwestern und Reinigungskräfte sind alle sehr nett und freundlich. Das Essen schmeckt sehr gut und ist reichlich. Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet und das reicht vollkommen für eine Kur. Sonderwünsche werden sofort erfüllt, z.B. Therapieplanänderungen, zusätzliche Anwendungen, nochmaliger Arztbesuch, Nachschlag beim Mittagessen, zusätzliche Decke und Handtücher.
Kurz vor der Weihnachtszeit wurde der Sachsenhof wunderschön weihnachtlich geschmückt und auch Bad Elster hat sich herausgeputzt. In Bad Elster kann man erholsame Wandertouren unternehmen(für Geocacher gibt es auch einige Punkte zum suchen), ins Theater und Museum gehen, in einen der zahlreichen Cafe's Kaffee trinken oder ein Angebot von Albertbad nutzen. Der Sachsenhof liegt so zentral, dass man alles ohne viel Zeitaufwand erreicht.
Ich komme gerne wieder und kann den Sachsenhof auf das Beste weiterempfehlen.
Vielen Dank

Kurklinik Sachsenhof im wunderschöen Vogtland... immer wieder

Klinischer Fachbereich: Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachlich,sozial- und methodenkompetendes Personal
Kontra:
Verbesserungen wurden den Verantwortlichen im Dialog mitgeteilt.
Krankheitsbild:
mehrere BSV / Coxarthrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war zusammen mit meiner Frau in dieser von uns 650 Kilometer entfernten Kurklinik und bereue nicht,dort gesundheitlich wieder fit gemacht worden zu sein.
Vom ersten Tag an wurde uns eine Herzlichkeit und Freundlichkeit entgegen gebracht,was uns das Gefühl gab nicht nur eine Nummer hier zu sein.Hier war man als Patient in fachlich kompetente Hände(im wahrsten Sinne des Wortes).Alle Mitarbeiter, von der Rezeption angefangen,über das Servicepersonal im Speisesaal,den Therapeuten,Schwestern,Ärzten und Verwaltungsangestellten bis hin zum Verwaltungsdirektor,den ich persönlich kennenlernen durfte,arbeiten im Sinne des Leitbildes dieser Klinik ( fach-,sozial- und methodenkompetent geschultes Personal) für den Patienten.Die vorherigen negativen Äußerungen/Bewertungen kann ich nicht verstehen. Vlt. mögen einige Dinge tatsächlich so gewesen sein.Dann verstehe ich aber nicht, warum nicht dass Gespräch mit den Verantwortlichen der Klinik gesucht wurde.Anstatt im Nachhinein,ohne den Verantwortlichen eine Gegenreaktion zu ermöglichen, hier im Forum sich negativ zu äußern und seinen Frust abzulassen,wäre ein offenes Wort vor Ort für alle Beteiligten doch fairer.Ich habe meine Beobachtungen,sowie Änderungen zum Therapieplan angemerkt.Am Folgetag war alles nach meinen Wünschen.
Fazit: O.K...Bad Elster ist nicht der Nabel der Welt,aber in dieser Klinik,in diesem schönen Teil von Deutschland,ist eine Kurmaßnahme nur zu empfehlen.Wer dieses nicht mag, soll seinen Urlaub dann auf eigene Kosten irgendwo anders buchen,bzw. verbringen.

Präventivkur ad absurdum

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (08/15 Standardprogramm ohne Erklärung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Massage unwirksam, Beim Rest gehetzt, Fitnesskurs gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Einigermaßen geregelte Abläufe, jedoch Personal manchmal unfreundlich)
Pro:
Küche
Kontra:
Behandlungen und Atmosphäre
Krankheitsbild:
Präventivkur
Erfahrungsbericht:

+Präventivkur Bundeswehr - diese Klinik nicht zu empfehelen*
Positiv: Gut war meistens das Essen, das Mittagessen wunderbare Küche "wie bei Muttern", Nachschlag gab es nach Wunsch mehr als genug. Sportkurs im Fitnessraum war sehr gut, freie Nutzung des Kraftraums am Nachmittag war ok. Ausstattung aber eher bescheiden.

Negativ:
Altmodische Zimmer, unbequeme Betten, teilweise unfreundliches oder unmotiviertes Personal, man wird wie eine Nummer im Amt einfach abgearbeitet, die Atmosphäre trägt nicht zur Erholung bei. An einem Abend in der Sauna folgende Antwort: "Heute ist Personalsauna, keine Patienten". Bedienung im Speisesaal recht harsch im Ton. Keine Erklärung der Anwendungen (wofür, wogegen, Verhalten danach, kein "haben Sie fragen?", kein Interesse für den Patienten). Bei Hinweis auf verstopften Abfluss der Dusche im Anwendungsbereich "Moorbad" kam folgende Aussage: " Da haben Sie das Wasser zu weit aufgedreht".
Das Schlimmste: schlechte Zimmerreinigung. Oberflächliche Säuberung, Ecken blieben schmutzig, Dusche mit Haaren vom Vorgänger. Nach Beschwerde kaum Besserung - nur Rechtfertigung - zu wenig Zeit. Schmutz im Bad wurde von der Mitte an die Ränder geschoben, keine Reinigung unter dem Rollwagen. Im Schwimmbadbereich fand sich Schimmel unter laminierten Schildern in der Dusche. Anwendung Rückenmassage bei erster Therapeutin sinnlos, beschmierte immer den Hosensaum mit Öl, Konzept nicht erkennbar, Zimmer ohne Gardine so dass Blick von draußen möglich war, Zimmer eher kühl, einmal eiskalt (keine Erholung möglich).
Aussage der anderen Masseurin: zu wenig Personal, keine Zeit, keine Pausen!

Abschlussgespräch mit dem Arzt, Hinweis auf die Mängel in den fachlichen Maßnahmen ergab folgende Aussage: Wir sind eine Rehaklinik, kein Wellnesshotel. Da müssten Sie viel mehr zahlen um Wellness zu erhalten.

Ich kann nur abraten da man sich dort nicht vom Streß erholen oder präventiv Kraft tanken kann. Vielmehr wird man im Streß der Pfleger untergemengt und genervt.

nie wieder

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
schöne umgebung.
Kontra:
zimmer furchtbar.
Krankheitsbild:
herzklappe
Erfahrungsbericht:

ich war begleitperson.
nie wieder,keine ehebetten nur in eigener werbung. sauberkeit
nicht gut ,aller 2wochen bettwäsche wechsel.
mittagessen nur 1essen in 3varianten(3xfisch und 3sossen.
personal teilweise sehr lustloss! trinken besser mitbringen!
telefon sehr teuer!
sie haben die wahl bei ihrer krankenkasse bitte nehmen sie
es wahr!!!!

Praeventivkur Bundeswehr

Klinischer Fachbereich: Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

fuer o.a. Kur ist diese Kurklinik nicht geeigent. Ein Konzept erschloss sich mir nicht. Der Fitness- u. GymRaum sind nicht zeitgemaess ausgestattet, so wie Geraete nur in geringer Anzahl
(1Stepper und der war 5 Wochen defekt), ebenso schlecht belueftet und klimaisiert. Sauna, nur normale Haussauna und an WE u.FT nicht nutzbar. Reichhaltiges Fruehstuecks- u. Abendbuffet besteht aus 3 Wurst u. 1 Kaesesorte. Salatbuffet aus 1 Blattsalat, 1 sonstigem und 2 aus Glas oder Dose. Keine Outdoorprogramme. Viel Leerlauf und wenig sinnvolle Therapieplanung, Ablaeufe. Freizeitmoeglichkeiten im Haus, eine Tischtennisplatte, eine Dartscheibe, ein Cafe. Kein Internetanschluss auf dem Zimmer. Haus wird um 2200 bis 0600 verschlossen, keine Moeglichkeit fuer einen Einlass. Therapiezeiten mit 20 min zu kurz, ausgelegt auf aeltere, kardiologische und orthopaedische Kurgaeste. Einrichtung der Zimmer mager und nicht zeitgerecht, auf Krankenhausstandart. Unflexibel in der Gestaltung der Kur und der Therapien. Kritikfaehigkeit der Leitung gering.
Personal im Service- u. Therapiebereich ist bemueht, kann aber nur gering ausgleichen und Loesungen umsetzen, so war es nicht moeglich, die Sonnenterrasse mit Liegen auszustatten, Therapiezeiten auszudehnen, Leistungsgruppen zu bilden. Auch mussten wir uns eine Woche lang bei der AquaGym selber bespassen, weil der Therapeut ausgefallen war und nicht ersetzt wurde.
Dienstleistungspersonal steht staendig unter Zeitdruck, dem entsprechend der Service,(zum Beispiel bei der Zimmerreinigung).

1 Kommentar

SanABw am 21.07.2012

Ich befand mich im Mai 2012 in der Klinik.
Zum Vorredner: Bei Präventivkuren nach besonderem Auslandseinsatz der Bundeswehr handelt es sich um Kuren ohne medizinische Indikation, d.h. eine Behandlung auf med. Beschwerden/Krankheiten findet nicht statt. Die Kurmaßnahme wird für 21 Tage ohne eine Verlängerungsmöglichkeit genehmigt. Diese Maßnahme dient zur Entspannung und Erholung, um die Erlebnissse vom Einsatz leichter verarbeiten zu können. Die Soldatinnen/Soldaten haben beim Aufnahmegespräch die Möglichkeit, den Therapieplan mitzugestalten. Das Essen ist ausreichend und jeder Zeit kann man auch mehr haben. Die Zimmer sind sauber, ordentlich und zweckmäßig eingerichtet. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit. Eventuelle Beschwerden kann man jederzeit äußern und um Abhilfe ist man auch bemüht. Kritik wird angenommen und nachgebessert. Die Therapieangebote sind vielseitig, z.B.: Massagen, Moorpackungen, Stangerbad, Physiotherapie, Ernährungstherapie und psycholog. Betreuung. Outdoorprogramme: es gibt diverse Anbieter, die Tagesausflüge und Wochenendprogramme anbieten, man muß sich nur selber darum kümmern. Auch das Einlassen in die Klinik nach 22 Uhr ist kein Problem, an der Rezeption sollte man nur Bescheid geben. Fitnessraum: da es sich um eine Fachklinik für Orthopädie, Kardiologie und Stoffwechselerkrankungen handelt, kann man keine "Fitness-Center-Ausstattung" erwarten. Alle Geräte sind in einem sauberen und guten Zustand.
Fazit: Wer ein 5-Sterne-Hotel auf Kosten der Steuerzahler erwartet, ist in jeder Kureinrichtung, die Präventivkuren durchführen, falsch und sollte lieber Erholungsurlaub auf eigene Kosten buchen.

Schönes Klinikum SACHSENHOF

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
angenehme Atmosphäre
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war März 2012 Kurpatient im Fachklinikum Sachsenhof. Da ich mit keinen Vorstellungen oder Vorurteilen, entnommen aus den Kritiken meinen Vorschreibern, in die Klinik gefahren bin, war ich von Anfang an angenehm überrascht. Der Empfang war freundlich. Das Zimmer mit allem notwendigen Inventar eingerichtet. Nach einem freundlichen und informativen Gespräch mit der Chefärztin Fr. Dr. U. über Therapien, Behandlungen und Anwendungen wurde mir unverzüglich der komplette, gut zeitl. koordinierte Therapieplan für die 3 Wochen zusammengestellt. Danken möchte ich dem gesamten
Therapeutenteam, verantwortlich für Gymnastik, MTT und im Nassbereich, die immer nett und freundlich sowie mit hoher Fachkompetenz sich meinen gesundheitlichen Problemen angenommen und behandelt haben. Ein großes Danke auch an das Schwesternteam von der 3. Etage, mit Schw. S., die stets Zeit für die nicht immer leichten Sorgen und Probleme der Patienten hatten und immer Auskunft geben konnten. Im Großen und Ganzen waren es für mich gesundheitlich erfolgreiche und körperlich erholsame Kurtage von denen ich noch eine ganze Weile zehren werde. Ich wünsche dem ganzen Klinikpersonal ein gesundes Osterfest und ein gutes Jahr.

Klinikbewertung

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit vielen Vorurteilen bin ich vor einer Woche hier angekommen, die aus dem vorausstehenden negativen Bericht resulitiert hatten. Jetzt muss ich positive Erfahrungen berichten. Bisher wurde ich als Herzinfarktpatient von hilfsbereiten Schwestern und Therapeuten betreut, die mich auch psychisch aufrichteten. Bei Chefarzt Dr. med. Stübiger fühle ich mich in guten Händen. Mein Krankheitsbild, meine Therapien und künftige Verhaltensweisen wurden mir erklärt. Das schöne Zimmer wird von 2 freundlichen Frauen sauber gehalten und ich fühle mich hier wohl. Auch im Speiseraum und Rezeption/Information wir Freundlichkeit und Patientennähe groß geschrieben. Auch die Arbeit der Diabetesberaterin und des neuen Psychologen beeindrucken mich. Mich fasziniert die Organisation, die "wie die Räder im Uhrwerk" funktioniert. Ich glaube, dass hier viele nicht Dienst nach Vorschrift - sondern weit darüber hinaus zum Wohle der Patienten verrichten. Auch ich bin sicher kein einfacher Patient mit meiner Ungeduld, vielen Fragen und gewisser Zukunftsangst. Aber immer traf ich bisher auf offene Ohren, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit. Dankbar registriere ich schon Fortschritte meiner Heilung. Dazu muss sicher auch der Patient zielstrebig seinen Eigenanteil leisten. Dafür ist die Fachklinik Sachsenhof genau richtig! Meine Anmerkung zu den Umgangsformen ist als gelernter Förster: "wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück".

Danke sagt Ihr Patient Klaus Möbius
Diese Klinik ist sehr zu empfehlen!

Kuraufenthalt im November

Klinischer Fachbereich: Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Organisation der An- und Abreise sehr gut)
Pro:
Essenbuffet, Sporttherapien
Kontra:
Wenig Kontakt für Freizeitbeschäftigung durch öftere Abreise
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im November 2010 in oben genannter Einrichtung. Im allgemeinen war ich sehr zufrieden. Eine vielseitige Therapie-
behandlung fand statt. Auch eine medizinische Nachfrage fand regelmäßig statt. Das Zimmer, Essen und allgemeine Organisation waren sehr zufriedenstellend.
Das Freizeitangebot innerhalb der Klinik könnte etwas besser sein. Im November möchte man abends doch nicht mehr so oft
aus dem Haus gehen.
Gefallen hat mir gar nicht die Unruhe, welche durch die ständige tägliche An- und Abreise verursacht wurde.

1 Kommentar

lillifee6 am 14.06.2011

man könnte meinen ,dass im haus ein kommen und gehen ist . tatsächlich finden die an -und abreisen meist am vormittag statt. da haben die meisten anwendungen .
zu den fehlenden veranstaltungen . die meisten patienten sind müde von den behandlungen o.gehbehindert und froh ihre ruhe zu haben . wer unbedingt möchte hat theater um die ecke ein tolles angebot das ganze jahr über.
es kostet nämlich geld irgendjemanden zu buchen . sollte man das auf die patienten abwälzen ??? hm, kommt niemand .

Werbeslogan und Realität in der Sachsenklinik

Klinischer Fachbereich: Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Rehaabbruch nach 2 Stunden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Bericht - äußerst unangenehm)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine medizin. Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (ok)
Pro:
Personal von Rezeption bis Speisesaal
Kontra:
OÄ in der Kardiologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Realität in der Sachsenklinik Bad Elster
(wie ich sie in der Abt. Kardiologie unter Leitung der Oberärztin erlebte)
Während im Internet und Pospekten der Sachsenklinik geworben wird, dass es ein besonderes Anliegen der Klinik ist, den Patienten ein Optimum an medizinischer Behandlung und Betreuung zu bieten und eine Atmosphäre geschaffen wird, in der man sich wohl fühlen soll und auf die Bedürfnisse der Patienten eingegangen wird, erlebten wir die Realität leider ganz anders.
Nach freundlicher Aufnahme als AHB-Patientin, die kürzlich einen schweren Herzinfarkt erlitten hatte, erfolgte das sogenannte Arztgespräch wenig später durch OÄ. Diese erkundigte sich weder nach der Reise noch nach derzeitigen Befinden, sondern ging gleich zur Tagesordnung über.
Sie teilte mir emotionslos mit, dass die Behandlungen um 07.00 Uhr mit Atemübg. beginnen. Daraufhin bat ich die OÄ bei mir eine Ausnahme zu machen, da ich infolge des schweren Herzinfarkts reanimiert werden musste und vier Tage im künstlichen Koma war. Daher benötigte ich seinerzeit allein für die Morgentoilette ca. 45 min. und war dann so schwach, dass ich eine Ruhepause einlegen musste. Außer-dem bin ich Diabetikerin und kann vor dem Frühstück, wegen Unterzucker, keine sportlichen Aktivitäten absolvieren.
Das interessierte die Oberärztin überhaupt nicht. Sie tat es mit der Bemerkung ab, es gäbe keine Ausnahmen und auch frisch operierte Patienten beginnen früh mit dem Programm. Wenn ich das nicht könnte, sei ich nicht rehafähig, was sie dann gleich meiner DAK faxte.
So wurde ich durch das Unvermögen einer OÄ, welche mir wie ein Oberfeldwebel erschien, um die dringend benötigte AHB gebracht.
2006 hatte ich eine Reha in Bad Elster in der Klinik für Integr. Medizin und erlebte dort das ganze Gegenteil, nur Positives. Der Patient stand da im Mittelpunkt-Körper, Seele und Geist bildeten eine Einheit. Da kehrt man jederzeit gerne zurück, die Sachsenklinik kann zumindest ich nicht weiterempfehlen!

Gerne wieder

Klinischer Fachbereich: Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super Personal, Ausstattung der Klinik
Kontra:
Im Ort Angebot für jüngere dürftig
Erfahrungsbericht:

Bei der Ankunft wurde man sehr freundlich empfangen, es wurde einem das Zimmer gezeigt und das Gepäck mitgenommen. Je nach Zeit der Ankunft gab es dann eine gute Einweisung und Begehung der Klinik. Etwas ungewohnt dürften einem die vielen verschiedenen Fahrstühle sein, deswegen habe ich mich für das laufen entschieden. Die Ärzte, Therapeuten und restlichen Angestellten waren alle immer sehr freundlich und konnte sie jederzeit ansprechen. Die Behandlungen die man dort bekommt ( es sind einige ), waren für meine Person genau abgestimmt und somit passte der 3 Wöchige Therapieplan vom ersten Tag bis zum letzten. Das Essen ist gut, man hat mittags die Auswahl zwischen 3 Menüs, morgens Brötchen, Brot mit auswahl an Aufschnitt oder Marmeladen und Abends Brot, Aufschnitt und 2 bis 3 mal die Woche etwas warmes noch dazu ( Suppe, Bratkartoffeln usw. )
Die Freizeitangebote sind etwas wenig, Tisch Tennis, Dart oder Fitness. Die Gegend ansonsten ist wunderschön, viele schöne Waldwege zum Spazieren, Theater usw. WÜrde jederzeit wieder dort hinfahren, es war die reinste Erholung.

Tief im Tal

Klinischer Fachbereich: Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
es war ein großes Schwimmbecken im Haus
Kontra:
Die Wege zur Behandlung u. zum Essen waren zu weit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Empfang ist sehr freundlich, es erlogt eine schnelle Einweisung, aber dann ist man auch schon sich selbst überlassen. Die verordneten Therapien bei den verschiedenen Therapeuten war sehr gut.
Das Essen war etwas dürftig. Es gab viel Konserven(salat), wie z.B.Bohnen, Mais, Möhren usw.
Es gab auch oft halbes Obst zum Frühstück, z.B. halbe Bananen oder halbe Kiwis. Ferner gab es auch keine kleinen Marmeladenschälchen, die würden angeblich immer kaputt gehen, deshalb habe man diese abgeschafft.
Ansonsten ist der Ort so angelegt, dass man nachmittags und abens die Cafe´s besucht, um etwas zu trinken.
Ich war wegen einer speziellen Krankheit dort, leider mußte ich für diese Therapie erstmal wieder alles aktivieren, denn dies war zuvor alles aufgelöst worden.
Ansonsten waren für mich persönlich 2 Wochen und 3 Tage Therapie zu wenig, aber mit Verlängerungen tun die sich dort schwer und ich wollte nicht darum betteln.
Alles in allem möchte ich dort nicht noch mal hinfahren, da ich alleine für die Rückfahrt 11 Stunden gebraucht habe. Es gibt auch in den alten Bundesländer Kliniken für diverse Krankheiten, da muss man eine kranke Person nicht bis ans andere Ende schicken.
Die Zimmer waren groß mit Fernseher ohne Gebühren und Telefon.