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08645 Bad Elster Sachsen Adresse: Badstraße 21, 08645 Bad Elster |
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Bewertungen 7 Bewertungen
| Praeventivkur Bundeswehr | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| BwKur berichtet als Patient | 15.05.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
fuer o.a. Kur ist diese Kurklinik nicht geeigent. Ein Konzept erschloss sich mir nicht. Der Fitness- u. GymRaum sind nicht zeitgemaess ausgestattet, so wie Geraete nur in geringer Anzahl
(1Stepper und der war 5 Wochen defekt), ebenso schlecht belueftet und klimaisiert. Sauna, nur normale Haussauna und an WE u.FT nicht nutzbar. Reichhaltiges Fruehstuecks- u. Abendbuffet besteht aus 3 Wurst u. 1 Kaesesorte. Salatbuffet aus 1 Blattsalat, 1 sonstigem und 2 aus Glas oder Dose. Keine Outdoorprogramme. Viel Leerlauf und wenig sinnvolle Therapieplanung, Ablaeufe. Freizeitmoeglichkeiten im Haus, eine Tischtennisplatte, eine Dartscheibe, ein Cafe. Kein Internetanschluss auf dem Zimmer. Haus wird um 2200 bis 0600 verschlossen, keine Moeglichkeit fuer einen Einlass. Therapiezeiten mit 20 min zu kurz, ausgelegt auf aeltere, kardiologische und orthopaedische Kurgaeste. Einrichtung der Zimmer mager und nicht zeitgerecht, auf Krankenhausstandart. Unflexibel in der Gestaltung der Kur und der Therapien. Kritikfaehigkeit der Leitung gering.
Personal im Service- u. Therapiebereich ist bemueht, kann aber nur gering ausgleichen und Loesungen umsetzen, so war es nicht moeglich, die Sonnenterrasse mit Liegen auszustatten, Therapiezeiten auszudehnen, Leistungsgruppen zu bilden. Auch mussten wir uns eine Woche lang bei der AquaGym selber bespassen, weil der Therapeut ausgefallen war und nicht ersetzt wurde.
Dienstleistungspersonal steht staendig unter Zeitdruck, dem entsprechend der Service,(zum Beispiel bei der Zimmerreinigung).
| Schönes Klinikum SACHSENHOF | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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| Matze401 berichtet als Patient | 29.03.2012 |
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Pro:
angenehme Atmosphäre
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war März 2012 Kurpatient im Fachklinikum Sachsenhof. Da ich mit keinen Vorstellungen oder Vorurteilen, entnommen aus den Kritiken meinen Vorschreibern, in die Klinik gefahren bin, war ich von Anfang an angenehm überrascht. Der Empfang war freundlich. Das Zimmer mit allem notwendigen Inventar eingerichtet. Nach einem freundlichen und informativen Gespräch mit der Chefärztin Fr. Dr. U. über Therapien, Behandlungen und Anwendungen wurde mir unverzüglich der komplette, gut zeitl. koordinierte Therapieplan für die 3 Wochen zusammengestellt. Danken möchte ich dem gesamten
Therapeutenteam, verantwortlich für Gymnastik, MTT und im Nassbereich, die immer nett und freundlich sowie mit hoher Fachkompetenz sich meinen gesundheitlichen Problemen angenommen und behandelt haben. Ein großes Danke auch an das Schwesternteam von der 3. Etage, mit Schw. S., die stets Zeit für die nicht immer leichten Sorgen und Probleme der Patienten hatten und immer Auskunft geben konnten. Im Großen und Ganzen waren es für mich gesundheitlich erfolgreiche und körperlich erholsame Kurtage von denen ich noch eine ganze Weile zehren werde. Ich wünsche dem ganzen Klinikpersonal ein gesundes Osterfest und ein gutes Jahr.
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| Klinikbewertung | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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02.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit vielen Vorurteilen bin ich vor einer Woche hier angekommen, die aus dem vorausstehenden negativen Bericht resulitiert hatten. Jetzt muss ich positive Erfahrungen berichten. Bisher wurde ich als Herzinfarktpatient von hilfsbereiten Schwestern und Therapeuten betreut, die mich auch psychisch aufrichteten. Bei Chefarzt Dr. med. Stübiger fühle ich mich in guten Händen. Mein Krankheitsbild, meine Therapien und künftige Verhaltensweisen wurden mir erklärt. Das schöne Zimmer wird von 2 freundlichen Frauen sauber gehalten und ich fühle mich hier wohl. Auch im Speiseraum und Rezeption/Information wir Freundlichkeit und Patientennähe groß geschrieben. Auch die Arbeit der Diabetesberaterin und des neuen Psychologen beeindrucken mich. Mich fasziniert die Organisation, die "wie die Räder im Uhrwerk" funktioniert. Ich glaube, dass hier viele nicht Dienst nach Vorschrift - sondern weit darüber hinaus zum Wohle der Patienten verrichten. Auch ich bin sicher kein einfacher Patient mit meiner Ungeduld, vielen Fragen und gewisser Zukunftsangst. Aber immer traf ich bisher auf offene Ohren, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit. Dankbar registriere ich schon Fortschritte meiner Heilung. Dazu muss sicher auch der Patient zielstrebig seinen Eigenanteil leisten. Dafür ist die Fachklinik Sachsenhof genau richtig! Meine Anmerkung zu den Umgangsformen ist als gelernter Förster: "wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück".
Danke sagt Ihr Patient Klaus Möbius
Diese Klinik ist sehr zu empfehlen!
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| Kuraufenthalt im November | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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22.01.2011 |
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Pro:
Essenbuffet, Sporttherapien
Kontra:
Wenig Kontakt für Freizeitbeschäftigung durch öftere Abreise
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Organisation der An- und Abreise sehr gut)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im November 2010 in oben genannter Einrichtung. Im allgemeinen war ich sehr zufrieden. Eine vielseitige Therapie-
behandlung fand statt. Auch eine medizinische Nachfrage fand regelmäßig statt. Das Zimmer, Essen und allgemeine Organisation waren sehr zufriedenstellend.
Das Freizeitangebot innerhalb der Klinik könnte etwas besser sein. Im November möchte man abends doch nicht mehr so oft
aus dem Haus gehen.
Gefallen hat mir gar nicht die Unruhe, welche durch die ständige tägliche An- und Abreise verursacht wurde.
Kommentare
Kommentar von lillifee6am 14.06.2011
man könnte meinen ,dass im haus ein kommen und gehen ist . tatsächlich finden die an -und abreisen meist am vormittag statt. da haben die meisten anwendungen .
zu den fehlenden veranstaltungen . die meisten patienten sind müde von den behandlungen o.gehbehindert und froh ihre ruhe zu haben . wer unbedingt möchte hat theater um die ecke ein tolles angebot das ganze jahr über.
es kostet nämlich geld irgendjemanden zu buchen . sollte man das auf die patienten abwälzen ??? hm, kommt niemand .
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| Werbeslogan und Realität in der Sachsenklinik | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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09.11.2010 |
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Pro:
Personal von Rezeption bis Speisesaal
Kontra:
OÄ in der Kardiologie
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Rehaabbruch nach 2 Stunden)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Siehe Bericht - äußerst unangenehm)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (es gab keine medizin. Behandlung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (ok)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Realität in der Sachsenklinik Bad Elster
(wie ich sie in der Abt. Kardiologie unter Leitung der Oberärztin erlebte)
Während im Internet und Pospekten der Sachsenklinik geworben wird, dass es ein besonderes Anliegen der Klinik ist, den Patienten ein Optimum an medizinischer Behandlung und Betreuung zu bieten und eine Atmosphäre geschaffen wird, in der man sich wohl fühlen soll und auf die Bedürfnisse der Patienten eingegangen wird, erlebten wir die Realität leider ganz anders.
Nach freundlicher Aufnahme als AHB-Patientin, die kürzlich einen schweren Herzinfarkt erlitten hatte, erfolgte das sogenannte Arztgespräch wenig später durch OÄ. Diese erkundigte sich weder nach der Reise noch nach derzeitigen Befinden, sondern ging gleich zur Tagesordnung über.
Sie teilte mir emotionslos mit, dass die Behandlungen um 07.00 Uhr mit Atemübg. beginnen. Daraufhin bat ich die OÄ bei mir eine Ausnahme zu machen, da ich infolge des schweren Herzinfarkts reanimiert werden musste und vier Tage im künstlichen Koma war. Daher benötigte ich seinerzeit allein für die Morgentoilette ca. 45 min. und war dann so schwach, dass ich eine Ruhepause einlegen musste. Außer-dem bin ich Diabetikerin und kann vor dem Frühstück, wegen Unterzucker, keine sportlichen Aktivitäten absolvieren.
Das interessierte die Oberärztin überhaupt nicht. Sie tat es mit der Bemerkung ab, es gäbe keine Ausnahmen und auch frisch operierte Patienten beginnen früh mit dem Programm. Wenn ich das nicht könnte, sei ich nicht rehafähig, was sie dann gleich meiner DAK faxte.
So wurde ich durch das Unvermögen einer OÄ, welche mir wie ein Oberfeldwebel erschien, um die dringend benötigte AHB gebracht.
2006 hatte ich eine Reha in Bad Elster in der Klinik für Integr. Medizin und erlebte dort das ganze Gegenteil, nur Positives. Der Patient stand da im Mittelpunkt-Körper, Seele und Geist bildeten eine Einheit. Da kehrt man jederzeit gerne zurück, die Sachsenklinik kann zumindest ich nicht weiterempfehlen!
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| Gerne wieder | Klinischer Fachbereich: Innere |
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07.10.2010 |
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Pro:
Super Personal, Ausstattung der Klinik
Kontra:
Im Ort Angebot für jüngere dürftig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Bei der Ankunft wurde man sehr freundlich empfangen, es wurde einem das Zimmer gezeigt und das Gepäck mitgenommen. Je nach Zeit der Ankunft gab es dann eine gute Einweisung und Begehung der Klinik. Etwas ungewohnt dürften einem die vielen verschiedenen Fahrstühle sein, deswegen habe ich mich für das laufen entschieden. Die Ärzte, Therapeuten und restlichen Angestellten waren alle immer sehr freundlich und konnte sie jederzeit ansprechen. Die Behandlungen die man dort bekommt ( es sind einige ), waren für meine Person genau abgestimmt und somit passte der 3 Wöchige Therapieplan vom ersten Tag bis zum letzten. Das Essen ist gut, man hat mittags die Auswahl zwischen 3 Menüs, morgens Brötchen, Brot mit auswahl an Aufschnitt oder Marmeladen und Abends Brot, Aufschnitt und 2 bis 3 mal die Woche etwas warmes noch dazu ( Suppe, Bratkartoffeln usw. )
Die Freizeitangebote sind etwas wenig, Tisch Tennis, Dart oder Fitness. Die Gegend ansonsten ist wunderschön, viele schöne Waldwege zum Spazieren, Theater usw. WÜrde jederzeit wieder dort hinfahren, es war die reinste Erholung.
| Tief im Tal | Klinischer Fachbereich: Rheuma |
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04.08.2010 |
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Pro:
es war ein großes Schwimmbecken im Haus
Kontra:
Die Wege zur Behandlung u. zum Essen waren zu weit
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Empfang ist sehr freundlich, es erlogt eine schnelle Einweisung, aber dann ist man auch schon sich selbst überlassen. Die verordneten Therapien bei den verschiedenen Therapeuten war sehr gut.
Das Essen war etwas dürftig. Es gab viel Konserven(salat), wie z.B.Bohnen, Mais, Möhren usw.
Es gab auch oft halbes Obst zum Frühstück, z.B. halbe Bananen oder halbe Kiwis. Ferner gab es auch keine kleinen Marmeladenschälchen, die würden angeblich immer kaputt gehen, deshalb habe man diese abgeschafft.
Ansonsten ist der Ort so angelegt, dass man nachmittags und abens die Cafe´s besucht, um etwas zu trinken.
Ich war wegen einer speziellen Krankheit dort, leider mußte ich für diese Therapie erstmal wieder alles aktivieren, denn dies war zuvor alles aufgelöst worden.
Ansonsten waren für mich persönlich 2 Wochen und 3 Tage Therapie zu wenig, aber mit Verlängerungen tun die sich dort schwer und ich wollte nicht darum betteln.
Alles in allem möchte ich dort nicht noch mal hinfahren, da ich alleine für die Rückfahrt 11 Stunden gebraucht habe. Es gibt auch in den alten Bundesländer Kliniken für diverse Krankheiten, da muss man eine kranke Person nicht bis ans andere Ende schicken.
Die Zimmer waren groß mit Fernseher ohne Gebühren und Telefon.
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