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HELIOS Klinik Hagen-Ambrock  

Reha-Klinik

58091 Hagen

Nordrhein-Westfalen

Adresse: Ambrocker Weg 60, 58091 Hagen

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen49

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Bewertungen 49 Bewertungen

Keine Klinik für hilflose Patienten Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Fuchs1313 berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.05.2012

Pro:

Schöne Lage

Kontra:

Alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter hatte einen Schlaganfall, bedingt dadurch eine Halbseitenlähmung.Ausserdem war das Sprachzentrum mit betroffen – d.h. sie verstand alles, konnte aber leider nicht sprechen. Sie war in Hagen Ambrock für 5 Wochen zur Reha.
Wir können nur allen abraten dort eine Reha zu machen, wenn jemand hilflos ist. Oder man muß täglich vor Ort sein. Da täglich (ausser am Wochenende) Therapien waren, sind wir meist ab 14 Uhr dort gewesen. Da war sie bereits im Nachthemd, ist ja auch einfacher- man muß denjenigen nicht nochmal umziehen. Mehrmals ist es vorgekommen , das der Beistelltisch weg war und sie aufgrund ihrer Hilflosigkeit an keinerlei Getränke kam.
Sie bekam Nahrung durch eine Sonde, da sie angeblich nicht genug aß. Die Sonde ist natürlich eine prima Sache, man braucht den Patienten nicht zu füttern. Zum Ende der Reha wollte man ihr sogar eine Magensonde setzen, die wir strikt abgelehnt haben. Wenn jemand von uns da war, hat sie gegessen.
Fazit: Sie hat in den 5 Wochen keine Fortschritte gemacht, sondern zum vorherigen Krankenhausaufenthalt – Rückschritte. Desweiteren sind mehrere gute Kleidungsstücke nicht mehr auffindbar gewesen- also auch noch Diebstahl in der Reha.
Nach der Reha ist sie zur Kurzzeitpflege in ein Altenheim gekommen . Bei dem Entlassungsbericht ( Medikamentenverordnung) fiel auf, das Insulin gespritzt wurde.Unsere Mutter ist aber keine Diabetikerin. Im Nachhinein sagte mir meine Nichte, das sie einmal dabei war, als unsere Mutter eine Insulinspritze bekam. Man sagte ihr: das machen wir aus Prohylaxe – ab einem Zuckerwert von 150 ?? Tja, unsere Mutter konnte ja leider nicht sprechen – sie war hilflos ausgeliefert.
Seit sie in dem Altenheim ist (seit 5 Wochen), machte sie kontinuierlich Fortschritte: 1. ) sie aß selbständig 2.) sie hatte keinen Katheter mehr 3.) sie machte erste Schritte 4.) sie stand fest auf ihren Beinen 5.) sie machte Sprechfortschritte usw.
Auch die angebliche Demenz lag völlig daneben.
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Klinik des Grauens Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Engel1171 berichtet als Angehöriger eines Patienten  14.05.2012

Pro:

gibt es nichts

Kontra:

gibt es nichts

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (keine) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Papa liegt seit knapp 2 Wochen in der Klinik Hagen-Ambrock da er einen Schlaganfall zu Hause erlitten hat und den zweiten in der vorhergehenden Klinik.Er ist nicht bei bewußtsein.In der vorherigen Klinik mußte ein Luftröhrenschnitt gemacht werden da er so leichter atmen kann und noch an einer Beatmungsmaschine die ihm das atmen erleichtern soll.In der ersten Klinik machte er große Fortschritte sodass er schon 4 Stunden am Stück ohne Maschine atmen konnte,komischerweise schaffte er in Hagen-Ambrock nicht mal 15Min ohne Maschine.Das Personal kümmerte sich sehr um meinen Papa.Er wurde gewaschen und Zähne wurde geputzt.Nach etwa einer Woche dort wurde er nach hagen-Ambrock verlegt damit er dort langsam von der Beatmungsmaschine entwöhnt werden kann.Leider mußte ich beim ersten besuch feststellen das man ihn noch nicht mal den Mund gereinigt hatte geschweige denn ihn gewaschen hat.Wir waren um kurz nach 16 Uhr dort da es ja nur die Besuchzeiten von 16 bis 19 Uhr dort gibt.Als ich die Schwester drauf ansprach antwortete diese das sie es noch nicht geschafft hätte ihn zu waschen es aber nachholen würde wenn wir wieder weg seien.Mich machte das alles recht stutzig .Am zweiten besuch bekam ich fast einen Schlag weil er noch schlimmer aussah als den besuch davor.Zu allem übel fuhren wir dann am letzten We hin und da bot sich mir ein Bild des Grauens.Sein Mund war so derbe verkrustet das es so aussah das er ihn nicht mehr öffnen könnte.Holte dann eine Schwester dazu und wies sie drauf hin .Sie machte dann Salbe drauf wobei er dann gähnte und ich sah das er total verschleimt im Mund war.Die Schwester saugte das dann ab und holte ein Mundwasser um das Mundinnere zu reinigen und dabei fiel mir der extreme Mundgeruch auf.Sie sagte sie hätte ihm heute schon den Mund gesäubert.Habe auch das Gefühl das er seitdem er dort ist noch nicht einmal gewaschen wurde.Mein Papa nimmt leider nichts mehr wahr und ich habe die befürchtung das die nur Geld mit ihm machen wollen.
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Einfach nur enttäuschend Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 smoerten berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.04.2012

Pro:

eigentlich nichts (wenn man Prospekt vergleicht)

Kontra:

so fast alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Klinik wird nur betriebswirtschaftl. geführt) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (können Therapeuten im Heimatort auch- besser) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Bsp.: Blutdruck wenn schon hier solche Fehler!!!!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Hauptsache Betten belegt) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich mache es einfach kurz.
Kein frisches Obst- soviel zur gesundenErnährung laut Broschüre
Gartenanlage mit Teich- Teich ist/ sind zwei Tümpel, Garten ist im Rolli oder Rollator nicht allein zu befahren- keine befestigten Wege
Mittagessen- Grauenhaft
Anreise Mittwochs oder mir bekannt Freitags- Los geht es dann erst am MOntag darauf
Hauptsache Betten sind belegt- Versicherungsträger zahlt das ja!!!!
Keine Unterscheidung zwischen Schwere der Schäden
Zur Vorsicht und für betriebswirtschaftl. Zwecke müssen Patienten bleiben so lang wie Versicherung genehmigt.- nur die genehmigt auf Grund erster Einschätzung- zweite Einschätzung wird nicht eingeholt dann wäre ja bei guter Verfassung das Bett leer!!!!
Versicherungsabzocke
Medizinisch unfähig- zum Bsp. Blutdruckmessen direkt nach Treppensteigen- HOCH!! Also Tabletten!!-Unfassbar Grundschule
Kein WLAN
Einsame Lage am Hang
Hagen ist keine schöne Statd das Umfeld auch nicht - Haunted HILL wäre besser
Patienten kommen in Doppelzimmer
Bei Ankunft kamen drei versch. Assistenzärte - keine wußte was - alle fragten dasselbe
keine medizinische Linie erkennbar- tauschen sich nicht aus-
zu guter letzt kam einTherapeut und stellte die gleiche Fragen?????????? Auf Patient nicht vorbereitet- keine Informationsaustausch- keine passenden Therapien- die kann man auch ambulant durcvhführen lassen- kommt die Träger billiger
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Insgesamt in Ordnung Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Ina57 berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.04.2012

Pro:

 

Kontra:

Hygiene

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam als Schlaganfall-Patientin nach Ambrock, einseitig gelähmt, mit Katheter und Schlucklähmung. Leider selbst als Patientin kaum motiviert. Die Aufnahme am 1. Tag war super nett und rund, mit allem, was es braucht, auch einer umfangreichen Annamnese. Therapeuten, Ärzte und Pfleger haben sich wirklich sehr bemüht, einen Fortschritt zu erreichen. Als dann aber meine Mutter am Noro-Virus erkrankte, ging alles Erreichte durch 10 Tag Quarantäne den Bach runter. Im Umgang mit dem Virus kann ich kein Lob zollen: Kontaminierte Wäsche landete ungeschützt im Kleiderschrank, Personal hat sich bei der Arbeit an der Patientin nicht geschützt und so den Virus von Zimmer zu Zimmer getragen. Offenes Ohr bei der Stationsleitung, die ich darauf aufmerksam gemacht habe. Gespräch mit der Stationsärztin immer nur auf Druck und Anforderung möglich. Meistens sehr kurz gehalten, durch Hartnäckigkeit bekam ich aber immer Gehör und Antworten. Als am Wochenende mal ein Arzt benötigt wurde, hat es einen halben Tag gedauert, weil nur ein Arzt für alle neurol. Stationen Dienst hat. Erst durch meine Intervention am Telefon und weil ich hin gefahren bin, lief es dann. Zimmer war okay, Essen - kein Urteil, weil Pat. Sonden-Ernährung hatte, Pflege, wie waschen, anziehen usw. war okay, Therapeuten super freundlich. Die Patientin fühlte sich manchmal nicht ernst genommen, wie ein Kind behandelt, durch Pflegepersonal. Es war schon wichtig, sich als Angehörige zu kümmern. Dienstleistungsangebote: Abholen und Bringen zu den Therapien hat geklappt, manchmal lange Wartezeiten und anstrengend für die im Rollstuhl sitzende Patientin, Friseurin kam ans Bett. Das war okay. Grundsätzlich notwendig wäre es, den Pflegenden zu vermitteln, dass Patienten in jedem Fall wertschätzend zu behandeln und ernst zu nehmen sind in allen ihren Bedürfnissen. Dass das nicht geschieht liegt aus meiner Sicht am Personalmangel u. an mangelnder Ausbildung auf diesem Gebiet. (Betrifft auch nicht alle Pflegekräfte).
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Essen schlecht, Rest sehr gut! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
czahan50 berichtet als Patient  18.04.2012

Pro:

Pflege und ärztliche Versorgung

Kontra:

Essen und Küche

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011/2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Moin!
Ich war über 7 Monate zur Reha in dieser Klinik. Nach einer Querschnittlähmung konnte ich mich nicht bewegen. Als ich die Klinik verließ konnte ich Treppen steigen. Die Ärzte kümmerten sich ausgezeichnet und erklärten jederzeit medizinische Fragen. Zur Chemo musste ich jedoch in ein anderes Krankenhaus in Hagen verlegt werden, hier fehlte die vorherige Absprache zwischen meiner über 350 km entfernten "Heimatklinik" und der Helios Hagen. Das Pflegeperesonal war wie überall 1a aber durch Unterbesetzung leider sehr gefordert, stets freundlich und auch zu persönlichen Gesprächen bereit nahm man sich trotzdem Zeit. Man konnte auch mal ausschlafen. Die Physioterapeuten waren spitze! Ebenso die Ergotherapeuten.
Servicekräfte halfen bei der Auswahl von teilweise sehr schlechtem Essen -für das sie nichts konnten-, es gab jedoch auch Obstteller wenn man darum bat, Nachmittagskuchen war teilweise stets der gleiche. Die Küche war von der Organisation bis zum Essen schlecht. Die Cafeteria war ausgezeichnet, die Mitarbeiter sehr zuvorkommend. Die "Muckibude" war sehr gut, mit neuestem Gerät ausgestattet, auch hier ging man auf mich ein. In der Verwaltung wurde einem geholfen, bei Abrechnungsfragen wurden Probleme gelöst und Unstimmigkeiten beseitigt. Angehörige wurden im Nebengebäude untergebracht, auch hier wurden jederzeit Fragen gelöst. Die Ausstattung der Zimmer war jedoch puritanisch z. B. fehlte ein Tisch. Die Umgebung der Klinik ist zwar sehr schön aber nicht Rollstuhl gerecht.
Ich war sehr zufrieden mit den Leistungen der Mitarbeiter der Klinik und kann mich für das Erreichte nur bedanken!!!
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Das Grauen Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 merdan3 berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.03.2012

Pro:

 

Kontra:

ignorante ärzliche Behandlung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (es war immer streßig und schlimm) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (nicht Beratung, sondern Belehrung) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (keine fundierte Diagnostik) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Patient wurde quasi rausgeworfen) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unser sehr junger Sohn und werdender Vater wurde hochmotiviert nach einer Hirnoperaration eingeliefert, um bis zur Geburt seines Kindes wieder fit zu werden. Wir holten ihn als gebrochenen, schwer traurigen und was seine Wunden anbelangte, schlecht behandelten Patienten, von dort wieder ab. Eine Anschlußbehandlung war nicht gesichert vereinbart und nur dank vieler Krankenhausaufenthalte mit viel Hilfe von dort ist er heute in einer neuen Reha, wo er ganz langsam wieder Freude am Leben findet.

Die Kommunikation mit der Klinik war sehr schlecht. Man wurde nicht ernst genommen. Mit dem Patienten wurde kaum gearbeitet. Immer wenn man kam, war er alleine auf dem Zimmer, auch wenn der Plan eine Behandlung vorsah.

Es war schrecklich und ganze Familie hat sehr gelitten. Keine Absprache wurde eingehalten und wir hatten einen verängstigten, schlecht versorgten und völlig verstörten Mann am Ende des sehr kurzen Aufenthaltes.

Eine Diagnostik fand nicht statt. Aus dem Arztbrief ergab sich, dass sie nicht einmal wußten, seit wann er krank war oder dass er Linkshänder war. Letzteres läßt sich sehr einfach diagnostizieren, durch Zuwurf eines Balles.

Eine offene Wunde war so schlecht behandelt worden, dass sich Entzündungen ergaben. Oft wurde am Pflaster gespart, so dass sie nicht verklebt war.

Es kam vor, dass er eine Woche nicht geduscht hatte, da er es nicht alleine konnte, hatte niemand auf der Station sich darum gekümmert.

Es gab auch jemand, der sich um die Angehörigen und Patienten und deren Bedürfnisse kümmern sollte. Diese machte die werdende Mutter so zur Schnecke, sie solle sich mal damit abfinden, dass der Patient verloren sei, dass sie weinend zusammenbrach und Angehörige sie dort abholen mußten.

Fazit: niemals wieder diese Klinik und ein Erschrecken, dass es in Deutschland möglich ist, Menschen so menschenunwürdig zu behandeln. Kein Geld für Personal und Verbandsmaterial und überhebliche Ärzte. Lange Anschlußkosten, die wir alle zahlen müssen!
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Kochprofis auf nach Hagen Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 chococappu berichtet als Patient  29.02.2012

Pro:

Anwendungen

Kontra:

Mittagessen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Da sollten mal die Kochprofis hin kochen kann man das was da serviert wird wirklich nicht nennen unter aller Kanone ich verlange kein 5 Sterne Menü aber es sollte genießbar sein und das war es nicht.Frühstück und Abendbrot echt ok wenn man pünklich erscheint sollte etwas aussein wie der Thunfisch oder Käse beim Salat und man fragt ob es aufgefüllt wird ,bekommt man zur Antwort wenn weg dann weg.Frisches Obst sucht man vergebens es gibt einmal die Woche einen Apfel Birne oder Banane.

Kommentare

Kommentar von lena0910  am 07.03.2012
hallo,ich habe das mit dem essen genauso gesehen.....mittagessen einfach nur ihhhh.

das mit dem obst kann ich nicht verstehen.....du konntest auf der station bescheid sagen dann hast du jede woche einen kleinen obstkorb bzw. teller aufs zimmer bekommen.....
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Absolutes Desaster Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Lieschen29 berichtet als Angehöriger eines Patienten  03.12.2011

Pro:

Müsli in der Cafeteria

Kontra:

Alles andere

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Katastrophe.
Mein Freund - schweres SHT nach Motorradunfall - liegt seit vier Monaten in Ambrock. Zunächst auf der N3A. Hat sich dort gut entwickelt. Wieder aufgewacht, ansprechbar, Sprechen schwierig, aber Kommunikation möglich, hat Freunde erkannt, sich gefreut.
Seit einiger Zeit auf der Station N3. Pflegerischer Zustand katastrophal (Zähne, Haut), verschmutzte Kleidungsstücke werden in den Schrank gelegt, so dass sie schimmeln, Silberfischchen im Zimmer, komplett verstopfter Rasierapparat, den ich selbst reinigen musste (Personal hat mir erzählt, der wäre kaputt und ich müsste einen neuen kaufen), heute lag der Patient ohne Kleidung, nur mit Krankenhauskleidchen im Bett, Bettdecke lag am Boden und die Füße waren eiskalt. Er macht keinerlei Fortschritte mehr, sondern nur noch Rückschritte. Spricht überhaupt nicht mehr, erkennt einen nicht mehr, ist nur noch müde und wirkt total zugedröhnt. Personal wirkt arrogant und unfähig. Informationen von Ärzten kaum möglich. Beschwerden werden nicht ernst genommen. Bin ziemlich verzweifelt? Was soll ich tun?

Lieschen

Kommentare

Kommentar von Engel1171  am 13.05.2012
Liebe Lieschen,
es wäre sehr schön wenn Sie sich mal bei mir melden könnten, es geht um die Klinik in hagen ambrock
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gute Klinik,-aber trotzdem Mängel! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 dasBaerchen berichtet als Patient  16.11.2011

Pro:

Terapeuten / Austattung d. Klinik

Kontra:

Speisesaal / das Essen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (nettes kompetentes ausmerksames Personal) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

03.11.2011

Klinik Ambrock

Detaillierte Korrerktur/Beurteilung der Klinik.


Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Therapeuten,

: betr. Sensibilität – es wäre so schön gewesen das, dass Kribbeln in de li. Hand (li. Zehen) aufhören würde, was aber selbst in der Markusklinik Bad Driburg mit Stangerbad nicht erfolgreich war.

Seite 5 des Berichtes: betr. Gehstrecke, lt Therapeutin sei selbst ein stehenbleiben (zb. anschauen der schönen Landschaft) eine Pause – nach den 400 Metern musste ich mich hinsetzen!
Treppensteigen – von der N7 zur N8 und runter ist doch eine Etage??? Oder?


Beurteilung der Klinik:
Speisesaal: Katastrophal!!! - wenn Rollstuhlfahrer von Leuten die laufen können weggedrängt werden!
Vorschlag: Am Buffet Aufkleber mit „Laufrichtungspfeil“ (logik rechts!) befestigen (Probeweise mit Klebefilm!) (Menschen wollen gelenkt sein!)

Mies: Durch Therapie teilw. kaum Zeit zum Essen – nicht sehr schön! Essen war auch nicht so besonders.

Ergotherapie/Feinmotorik/Physiotherapie: war sehr gut, außer das Treppensteigetraining, da dass Treppengeländer ungeeignet ist. Besser wäre ein Rundgeländer!


Rauchfreie Klinik??? Nicht wenn ma(n)n einen )Sonnen-Balkon hat, – der Rauch geht auch durch das geschlossen Fenster! In den Kliniken Markus (Bad Driburg) Berolina (Löhne) wird rauchfrei so gehandhabt: 1.“erwischen“ Erinnerung; 2.“erwischen Mahnung; 3.“erwischen“ Kündigung! – zumindest lt. selbst Unterschriebenen Vertrag! – aber son(n)st war der Balkon schön!
Auch sind die Zimmer gut.


Meinen besonderen Dank möchte ich an die Therapeuten richten.
ein richtig Klasseteam!!! - nicht zu vergessen auch an die geduldigen Schwestern!!!!


D a n k e

das "Baerchen"
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das 5. mal und immer gerne wieder Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 lena0910 berichtet als Patient  11.10.2011

Pro:

therapeuten, ärzte, pflegepersonal

Kontra:

essen.....ihhhhh

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich war im april 2011 zum 5 mal in ambrock und ich war wieder zufrieden.

meine aufenthalte sind immer auf station N6 oder N7.

das pflegepersonal ist freundlich, die ärzte kompetent und die therapeuten sind einfach nur klasse. mir wurde wie die ganzen jahre zuvor sehr gut geholfen.

das haus ist behindertengerecht und man kann sich gut mit dem rollstuhl auf dem gelände bewegen.

leider ist das essen grottenschlecht das muss man einfach mal sagen.....alles querbeet und nichts passt zusammen.....

für mich steht trotzdem weiterhin fest das ambrock für mich die erste adresse ist und ich werde wieder dort hin fahren.

im falle das jetzt mal wieder diese tolle frage kommt.....nein ich gehöre nicht zum personal von ambrock sondern ich bin eine mit ambrock zufriedene ms*lerin die im rollstuhl sitzt und der immer dort geholfen wird
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sehr gutes Personal Klinischer Fachbereich:  Schlafmedizin
 voltl1 berichtet als Patient  22.09.2011

Pro:

Personal

Kontra:

Essensangebot

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

qualifiziertes, freundliches Personal und eine kompetente Ärztin:Dr.Ajani.
Zimmer: groß, hell, freundlich.
Essen: sehr schmackhaft - ein dickes Lob an den Koch!- aber zu wenig Auswahl!
Das Frischobstangebot ist für eine Reha-Klinik sehr mäßig!
Die Mitarbeiter sind bemüht aber die Vorgabe ist leider nicht groß.
Fazit: trotz der Negativpunkte würde ich wiederkommen.
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Therapie klasse, aber das Essen....... Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 bebocat berichtet als Patient  03.07.2011

Pro:

Neuropsychologie Klasse

Kontra:

Gewichtsreduktion inklusive( Essen Bäh!!!)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach Reanimation wurde ich hier in die Klinik verlegt. AUf der Station N2 war das Personal super nett und freundlich, ebenso der Stationsarzt . Die Therapien, besonders die Neuropsychologie, Kunsttheraoie und Musiktheraoie haben Erfolge erzielt wo ich nicht dran geglaubt habe. Der Horror hier : Das Essen!!!!Keine Menüwahl, eine Zusammenstellung die unfassbar ist( Rührei mit Mehlschwitze, Fertigfrikadelle mit Senfsoße)Wer nicht Punkt 12 nicht beim Essen ist muß das nehmen was übrig bleibt. Geschmacklich: Unterirdisch!!!Nachschlag(falls es doch mal schmecken sollte) Fehlanzeige!Das Essen wird schon portioniert am Tisch serviert,selbst eine kleine Frau wie ich wurde nicht satt.
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Überlastete Pfleger, gute Therapeuten Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Cora11 berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.06.2011

Pro:

Therapien

Kontra:

Überlastete Pfleger

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Das Klinikpersonal ist völlig überlastet und daher behelfen sich die Pfleger u.a. damit, depressive Patienten mit tramil ruhigzustellen !!! Die Medikation des vorangegangenen Krankenhauses wurde, ohne Absprache geändert und Das Antidepressiva von 60 mg auf 10 mg herabgesetzt !! Ein ruhiggestellter Patient kann die gestellten Aufgaben des sehr qualifizierten Therapeutenteams nur mäßig erfüllen.
Die Organisation ist mangelhaft, Rückfragen oder Bitten bei den Pflegern werden nicht erfüllt bzw. geraten aufgrund des enormen Zeitdruckes in Vergessenheit.
Die Vernetzung der Abteilungen ist nicht ausreichend.
Mein Mann fühlt sich hilflos ausgeliefert, wenn ich nicht da bin.
Ferner riecht es auf den Gängen nach Urin.
Ich werde versuchen mit viel Kommunikation, die Situation für meinen Mann zu verbessern, wir haben noch einige Wochen vor uns.

Kommentare

Kommentar von medicus1  am 29.06.2011
Ich kann dieser Beurteilung nur zustimmen. Wobei ich auch die Kompetenz mancher Ärzte,Therapeuten und des Sozialdienst in Frage stelle.Ohne Angehörigenbegleitung ist der Patient hier hilflos ausgeliefert und fühlt sich auf Grund des mangelnden und wenig zugewandten Pflegepersonals auch so.Positiv kann ich nur die Station PN2 bewerten, dort hatte ich sowohl das Pflegepersonal als auch die Ärzte als Ansprechpartner und meine Anregungen wurden ernst genommen und in die Tat umgesetzt. Weiterempfehlen kann ich diese Klinik nicht.
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erfahrungen nach einem schlaganfall Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 gronie2005 berichtet als Patient  25.06.2011

Pro:

keine pro's

Kontra:

jede Menge

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (schlimme Zustände, daß Ambrock noch träger findet ist erstaunlich) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (welche Beratung, es gibt doch keine) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (überheblich bis zum Erbrechen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (wo die Rechte nicht weis was die Linke tut) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

aus dem jahr 2009,
unfreundliches arrogantes personal, selbstüberschätzend bis ins uferlose, Patienten zählen überhaupt nicht, schlimme neuropsychologische abt. mit noch schlimmeren Mitarbeitern, wobei die Ergo wirklich fast alle schlimmen Erwartungen jederzeit noch locker übertreffen kann, Pat wereden dort sprichwörtlich "abgefrühstückt" (O-ton). kritische Beiträge ,die an ltd Ärzte geschrieben werden, bleiben ebenso unbeantwortet, wie die, die an die allg. info - Adresse gehen. der hohn ist aber ,daß man sich auch noch mit Qualitätsgütesiegeln versucht zu schmücken, jeder der mal da war,weis, daß es sich hier nur um einen kläglichen Versuch handeln kann.
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Vorsicht Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Camco001 berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.05.2011

Pro:

nichts

Kontra:

unmotiviert

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Es riecht auf allen Gängen. Es wird fast nie gelüftet.

Das Personal ist deutlichst genervt!

Alles in allem Unprofessionell, nicht zu empfehlen.

Patienten werden nicht mit Würde behandelt und nur mit Medikamenten zugedröhnt, damit das Personal seine Ruhe hat.
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Wohlgefühl trotz Intensiv Klinischer Fachbereich:  Innere
 cora3 berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.04.2011

Pro:

Herzlichkeit

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Alles Top in dieser Klinik. Mein Mann lag lange auf der Intensivstation und später auf einer normalen Station. Selten habe ich so freundliches Pflegepersonal gesehen. Natürlich musste ich häufig warten, aber das Personal war immer bemüht trotz des hohen Arbeitsaufkommens. Stets kompetent, haben immer alles erklärt. Ich bin mit dieser Klinik sehr zufrieden.
Auch der Chefarzt und die Pflegedienstleitung hatten immer ein offenes Ohr. Hier fühlt man sich kompetent auf- und ernstgenommen.
Weiter so!!!!!!

Kommentare

Kommentar von herr_bert77  am 11.04.2011
hallo cora,
du bist nicht rein zufällig mitarbeiterin bei helios ... dein beitrag ist sehr unglaubwürdig da wir dort mehr als andere erfahrungen gemacht haben!
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Helios Hagen Ambrock --> NIE WIEDER !!! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
lieberTod berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.04.2011

Pro:

NICHTS !!! evtl. der Kuchen in der Cafeteria

Kontra:

Personal, Maßnahmen ... einfach alles!!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich fasse es kurz, sollten Sie oder einer Ihrer Angehörigen dort hin wollen / sollen oder müssen machen Sie es nicht!!!

Sollte der Patient mobil sein und sich selber äussern können, kann es ganz i.O sein. Aber wenn der Patient Pflege benötigt und eine etwas intensivere Betreuung geht Hagen Ambrock garnicht!!! Dann werden Patienten abgestellt und vergessen, keine Hilfe, freches & echt unverschämtes Personal und kaum bis keine Pflege!

Kommentare

Kommentar von herr_bert77  am 11.04.2011
ich kann der unzufriedenheit nur beipflichten!
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Wäre gerne früher hierhin gekommen Klinischer Fachbereich:  Neurologie
hakulius berichtet als Patient  04.03.2011

Pro:

Es stimmte das Gesamtpaket

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Als GBS-Patient mit über 10 Rezidiven ( Intensivmedizinisch- betreut ) fühlte ich mich hier hervoragend versorgt und therapiert.
Klasse Therapieangebote, freundlich und hilfsbereites Pflegepersonal.
Wäre gerne früher hierhin gekommen und nicht erst nach über 10 Jahren mit dieser Erkrankung- dann würde es mir heute bestimmt viel besser gehen.
Für mich erste Wahl bei diesem Krankheitsbild.
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Einmal Helios Ambrock: immer wieder Ambrock Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 gerardstroke berichtet als Patient  01.03.2011

Pro:

'Summa cum Laude' für alle TherapieBereiche

Kontra:

Mittagstisch ist durchschnittlich

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Effizente Betreuung durch PhysioTherapeuten. Allererste Sahne.
Ärztliche Betreung gut und
Freundliche und hilfsbereite Schwestern auf der Station.
Hervorragende TherapieRäume und -Geräte.
Auf die Person und ihre Behinderungen total abgestimmte Therapien - Therapeuten gehen auch auf TherapieWünsche ein.
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Absolut empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Kleene96 berichtet als Patient  25.02.2011

Pro:

Pflegepersonal und Therapeuten TOP

Kontra:

Rauchen sollte hier nicht erlaubt sein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einer Hirnblutung hierher zur REHA auf die Station N4 gekommen und habe mich außerordentich wohl gefühlt.
Essen und Verpflegung sind gut und abwechslungsreich. Frühstück und Abendessen erfolgt in Buffetform, da bleiben keine Wünsche offen. Mittags wird in der eigenen Küche frisch gekocht, und das schmeckt man.
Besonders hervorheben möchte ich aber die therapeutische Betreuung und Behandlung. Die unterschiedlichen Anwendungen waren sehr gut aufeinander abgestimmt und wurden erweitert, verändert oder angepasst, wann immer es nötig war. Viele der Therapeuten sind 10 und mehr Jahre hier beschäftigt, identifizieren sich mit diesem Haus und das ist wirklich deutlich spürbar. Hier findet man keine "fremd eingekauften medizinischen Leistungen" aus Zeitarbeitern oder Dienstleistungunternehmen, die mit der Klinik nichts verbindet. Alle Veränderungen, ob Verbesserungen oder Verschlechterungen meines Zustandes wurden im mich behandelnden Team besprochen, sodass alle meine Therapeuten, Pfleger/ innen und Ärzte stets auf dem neuesten Stand waren.
Dass Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal immer mehr gebraucht werden, als ihnen Zeit zur Verfügung steht, ist hinlänglich bekannt. Dies ist aber ein Ergebnis der Politik und der Etats, die im Gesundheitssektor festgelegt wurden. Ich erlebte hier Pflegepersonal, Therapeuten und Ärzte, die zu jeder Zeit ansprechbar, engagiert und freundlich waren. Und auch die Damen an der Rezeption sind sehr freundlich und hilfsbereit. Die Zimmer sind ein bisschen altertümlich eingerichtet, was man aber durchaus als besonderen Charme empfinden kann. Das einzige, was mir fehlte, war ein Wasserspender im Schwimmbad. Die Glasflaschen kann man ja nicht mitnehmen ;-(
Alles in allem habe ich mich hier sehr wohl, sicher und gut aufgehoben gefühlt. Und auch, wenn ich nie mehr hier möchte, würde ich, bei einer neuen Erkrankung, immer wieder diese Klinik wählen.
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ich würde immer wieder dort hin fahren Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 lena0910 berichtet als Patient  24.02.2011

Pro:

alles

Kontra:

die termine liegen immer sehr eng aneinander

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ich war jetzt 4 mal in den letzten 5 jahren in hagen-ambrock. ich war immer auf der station n6 und dort ist das personal sehr nett und hilfsbereit. ich bin zu 80% auf meinen rollstuhl angewiesen und es ist in dem gebäude kein problem alleine klar zu kommen auch als rollstuhlfahrer.

mir wurde immer geholfen egal ob körperlich oder psychisch....ich kann nichts negatives über die rehaklinik sagen.

meine nächste reha wird auf jeden fall wieder in ambrock stattfinden.......
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In meinen Augen eine top Klinik! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Deti1963 berichtet als Patient  22.02.2011

Pro:

Tolle Athmosphäre

Kontra:

nix

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War als Patient von Januar bis Anfang Februar 2011 auf der
Staion N2 in Hagen-Ambrock nachdem ich zuvor im Dezember
2010 eine Hirnblutung (genauer gesagt eine sogenannte Thalamus-Blutung) erlitten habe. Ich für meinen Teil kann nur Positives über diese Klinik berichten. Ob Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonal, Servicekräfte, usw - Alle waren freundlich, hilfsbereit und hatten immer ein offenes Ohr für Fragen und Anliegen. Mein Gesundheitszustand hat sich in dieser Zeit deutlich verbessert. Habe mich rundum top versorgt gefühlt.
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Ich kann wieder laufen! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 katylili berichtet als Patient  23.01.2011

Pro:

Motivation, Fachkompetenz, Freundlichkeit

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (spontan wurde auf alle Wünsche eingegangen) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach QSL 2oo4 kam ich gelähmt an
Dass ich heute wieder laufen und arbeiten kann, verdanke ich den kompetenten Therapeuten, Ärzten und dem tollen Pflegepersonal.
Zimmer, Essen und co. waren okay, die Cafeteria mit Bistro unschlagbar.
Bäderabteilung war traumhaft, ich stand ziemlich früh wieder auf den eigenen Beinen- im Wasser. Ab da ging es aufwärts!
Das ganze Team freute sich mit. Tolle Motivation!
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Meine Beurteilung Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 ambrock berichtet als Patient  07.01.2011

Pro:

die Menschlichkeit , Hilfsbereitschaft

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war Patient auf Station N6.
Ich bin bestens versorgt worden ,es waren alle sehr freundlich und hilfsbereit.
Ob Ärzte, Therapeuten oder Plegebereich.
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Engel ohne Fluegel Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 SusanneOnckels berichtet als Angehöriger eines Patienten  21.11.2010

Pro:

Freundlichkeit und Kompetentz

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann liegt seit dem 9.11.2010 auf der Zwischenintensiv PN2.Seit dem habe ich regelmaessigen Kontakt zum Arzt ,sowie auch zum Pflegepersonal.Da ich in der Woche ca.3Tage anwesend bin ,habe ich auch Kontakt mit allen Therapeuten.Auch wenn ich nicht anwesend bin,so kann ich jederzeit anrufen.
Die Plege meines Mannes ist genauso so gut,wie im Krankenhaus(eventuell noch besser, liebevoller menschlicher.
Das ganze Personal in der Klinik( Hausdame,Cafeteria, bis hin zum Shuttlefahrer usw.) sind sehr hilfsbereit und zuvorkommend in allen Situationen.
Ausserdem kann man sprechenden Menschen helfen !
Und wenn man das ganze noch auf einer sachlichen Ebene macht,gibt es keine Stresssituationen.
Hier arbeiten sehr viele Engel ohne Fluegel !!!!

Kommentare

Kommentar von kati87  am 29.11.2010
Sie schreiben, dass sprechenden Menschen geholfen wird, und es ist wirklich schön, zu lesen, dass Ihr Mann dort gut versorgt wird. Leider muss ich aber ergänzen, dass Menschen, die nicht in der Lage sind, zu sprechen, dort anscheinend oft sehr leiden müssen. Sicher, wenn man mal den Mund auf macht, ändert sich auch etwas. Doch was ist, wenn man als Angehöriger dann wieder die Klinik verlässt. Danach erfährt der Patient wieder nur geringste Aufmerksamkeit. Vielleicht reagiere ich auch etwas über, aber auch wenn ich den Bericht über den 66-Jährigen Mann lese, der dort verstorben ist, bin ich mir der Inkompetenz der Klinik sehr sicher.
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Warnung vor dieser Klinik !!! Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 Bochum1 berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.11.2010

Pro:

In dieser Klinik gibt es nichts positives

Kontra:

Es ist lebensgefährlich sich in dieser Klinik behandeln zu lassen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde am 14.06.2005 von Bochum in die Klinik Hagen-Ambrock überwiesen bzw. verlegt,damit die Ärzte dort meinen Vater von der Beatmungsmaschine abgewöhnen.
Von dieser Klinik war ich im Vorfeld nicht begeistert,da nicht nur ich sondern auch mein Vater von dieser Klinik viel negatives gehört haben.Aber die Ärzte in Bochum meinten,dass es nur diese Klinik schaffen würde meinen Vater von der Beatmungsmaschine abzugewöhnen.Wiederwillig stimmte ich diese Verlegung nach Hagen zu.

Was sich in der Ambrock-Klinik dann abspielte war gerade zu katastrophal.Sowohl pflegerisch als auch medizinisch fand eine mangelhaft Behandlung und Versorgung statt.Die sogenannten Ärzte dieser Ambrock-Klinik haben sich nicht an den Überweisungsbericht aus dem Krankenhaus aus Bochum gehalten.So auch wurde ausdrücklich in dem Überweisungsbericht hingewiesen,wenn sich der Gesundheitszustand meines Vaters verschlechter,soll sofort die Rückverlegung nach Bochum erfolgen.Genau dies haben die Ärzte in der Ambrock-Klinik unterlassen.

Was die Ärzte in Bochum mühevoll und sehr gut aufgebaut haben,viel in der Ambrock-Klinik wie ein Kartenhaus zusammen.
Meinem Vater ging es von Tag zu Tag immer schlechter.Er bekam
den MRSA-Keim der nicht behandelt wurde,er bekam enorm hohes Fieber (41,6 Grad) und auch eine sehr starke Sepsis (Blutvergiftung)
die ebenfalls nicht behandelt wurde.

Den Ärzten und dem Pflegepersonal hat dies alles nicht interessiert.
Die tägliche Körperpflege fand nicht statt.Ich habe dann meinen Vater täglich gewaschen.

Es wurde den Ärzten und dem Pflegepersonal zuviel,wenn man Fragen gestellt hat bzw. wenn man Beanstandungen hatte.

Am 04.07.2005 ging es meinem Vater so schlecht,dass eine sofortige Rückverlegung nach Bochum gegeben war.Dies haben die Ärzte in Hagen unterlassen.

Am 06.07.2005 um 04.00 Uhr starb mein Vater im Alter von nur 66 Jahren an Multiorganversagen.Wiederbelebungsmaßnahmen wurden nicht durchgeführt.Ein Gespräch lehnten die Ärzte in Hagen ab.

4 Kommentare

Kommentar von heike50  am 20.11.2010
Mein herzliches Beileid.
Nur Sie haben Ihren Vater gewaschen? Haben Sie Gehalt bekommen
wie die Pfleger/innen ?? Ich glaube,als Angehöriger wäscht man auch mal seinen Vater.Aber,Sie nur ??
Ihr Vater hat ein Selbstbestimmungsrecht,wenn er verlegt werden möchte,darf nur er entscheiden.Und Sie,als Sohn,glaube ich auch.Da müssten Sie mal einen Anwalt fragen.
Selbstbestimmungsrecht und Patientensicherheit ist oberstes Gebot.
Aber,glauben Sie mir,in Amerika hätten Sie eventuell klagen
können,aber in Deutschland.??No Chance..da hören Sie-war ein Risikopatient usw....

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Kommentar von heike50  am 20.11.2010
2005-ist das passiert.Ach-da ist alles verjährt.
Aber.es stimmt schon traurig,das Sie immer noch wütend und traurig über dieses Ereignis sind. Ein Trost: wir leiden auch schon 2 Jahre,weil unsere Schwester(50J.alt)in einem,aber anderen Krankenhaus in Oberhausen verstorben ist.in nur 5 Tagen und wir bekamen Schweigepflicht.In jeden Beruf werden z.Bsp.Kunden genau aufgeklärt usw. Nur in Krankenhäusern wird das nicht so gehandhabt.es ist eine Schande.Der "Staat"läßt es somit zu,das viele Angehörige qualvoll seelisch darunter leiden,das Kliniken keine Auskunft,Erklärungen abzugeben brauchen,gegenüber nahen Verwandten.Da wird sogar noch gesagt.die Verstorbene hätte
Schweigepflicht gegeben,die täglich,uns alles erzählte.Nur den"Hergang ihres Todes"konnte sie uns nicht mehr sagen!!
Kommentar von Bochum1  am 20.11.2010
Ich hatte natürlich keinerlei Problem meinen Vater zu waschen.Für mich war dies selbstverständlich,aber es wäre die Aufgabe des Pflegepersonals gewesen.
Rechtlich bin ich durch alle Instanzen gegangen,habe leider verloren.Das OLG-Hamm meinte pauschal das der Tod meines Vaters keine rechtliche Relevanz hätte.Diese Aussage können meine Rechtsanwälte bis heute nicht nachvollziehen.

Die Ambrock-Klinik hat meinen Vater auf dem Gewissen !!!
Kommentar von kati87  am 29.11.2010
Ich kann das alles sehr gut nachvollziehen. Genauso erging es meiner Oma dort.(2008 war das) Auch sie hat diese Klinik auf dem Gewissen!
Mein Beileid wegen Ihres Vaters!

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In Ambrock kann man sich wohlfühlen! Klinischer Fachbereich:  Schlafmedizin
 jupam berichtet als Patient  29.09.2010

Pro:

Atmosphäre

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

07-10

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War zum wiederholten Male im Schlaflabor und habe mich dort wohlgefühlt. Die Betreung ist sehr gut und qualifiziert.
Natürlich sind die Zimmer etwas veraltet, aber glücklicherweise nur Einzelzimmer mit eigenem Bad.
Über die Verpflegung kann man nicht meckern, auch wenn es Mittags sehr "übersichtlich" ist.
Ein paar mehr Parkplätze dürften schon sein, aber müssen Langzeitpatienten immer mit dem Auto kommen und es dort abstellen?

Insgesamt ist es dort sehr sauber, sämtliches Personal ist freundlich, die Lage ist sehr idyllisch!
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Sehr gut aufgehoben Klinischer Fachbereich:  Schlafmedizin
 caesar berichtet als Patient  28.08.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im August als Patient wegen Schlafapnoe-Syndrom (SAS), in der Klinik Hagen-Ambrock.
Montags angerufen und nach einem Termin gefragt .... Dienstag morgen konnte ich direkt einchecken. Zügige nette Aufnahme und ein nettes kleines Einzelzimmer bestätigten meinen guten Eindruck von der Klinik. Eine umfassende Einweisung erfolgte durch freundliches und immer gut gelauntes Pflegepersonal auf der Station P6. Auch die behandelnde Ärztin war jederzeit bei der täglichen Visite bereit, Rede und Antwort zu stehen.
Ich kann also zusammenfassend nur positives über diese Abteilung berichten. Mir konnte dort geholfen werden und ich kann die Klinik nur weiterempfehlen.
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Geldschneiderei Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Burtho berichtet als Patient  08.07.2010

Pro:

 

Kontra:

Psychopharmaka

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Reine Aufbewahrung. Keinerlei Fortschritte.
ÜberqwiEs gingegend Geldschneiderei. Es ging nur um Geld und den Patienten billigst zu versorgen.
Mit den F
Solgen aus dem Aufenthalt hatte ich lange zu kämpfen.
Starker Einsatz von Psychopharmaka.
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Oma musste schlimme Qualen erleiden dort!! Klinischer Fachbereich:  Kardiologie
 kati87 berichtet als Angehöriger eines Patienten  30.05.2010

Pro:

nichts

Kontra:

überfordertes Pflegepersonal!!!!!!!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Oma wurde nach einer Herz OP, in dessen Folge man sie nicht vom Beatmungsgerät abtrainieren konnte, in die Rehaklinik Ambrock eingeliefert. Hier sei das Personal spezialisiert, Patienten nach Langzeitbeatmung vom Gerät abzugewöhnen. Meine Oma hatte die OP bisher recht gut verkraftet. War orientiert, lachte uns an, verstand uns, konnte halt nur noch nicht alleine atmen und sprechen daher auch nicht.
So... Es war einfach nur schrecklich zu zusehen, wie meine geliebte Oma in der Klinik leiden musste, wie manche Pflegekräfte mit ihr umgingen!!!!
Nun nur eine Situation.. Ich kam zu Besuch und fand meine Oma panisch in ihrem Bett vor, mit blau angelaufenem Gesicht und einer Sauerstoffsättigung von nur 40 Prozent. Das Gerät klingelte bereits schon einige Minuten, um den Alarm deutlich zu machen, aber niemand kam zur Hilfe. Mein Opa, der mit mir gefahren war, ging dann auch schon panisch zu den Pflegern, die dann erst mal in aller Ruhe ihre andere Aufgabe da fertig machten. Diese Situation war kaum aushaltbar. Meine arme Oma! Sie kamen dann, haben sie abgesaugt und irgendwas an der Beatmungsmaschine verstellt. Dann war ihre Sättigung wieder bei 100 Prozent. Meine Oma war fix und fertig. Aber vorher hat sie so gelitten, keine Luft bekommen und niemand kommt zu Hilfe!!!

Insgesamt hat meine Oma 8 Wochen nur gelitten, sicherlich konnte man gegen ihre Erkrankungen nicht mehr viel machen, hat sehr schnell abgebaut dort, weil sich ihr Brustkorb entzündet hat (keine Ahnung warum!!!) aber ihr Leid hätte wenigstens gelindert werden können. Sie hatte Schmerzen, Juckreiz, weshalb sie sich aus Verzweiflung ihre Haare ausgerissen hat, war so sehr mit Wasser eingelagert, dass die Haut auf platzte, hat sich dort den MRSA Keim eingefangen, einen Decubitus am Steiß bekommen und wurde oft einfach mit voller Hose liegen gelassen...

Ach insgesamt war es die schlimmste Zeit in dieser Klinik. Leider ist sie dann auch da verstorben. Ich hätte sie gerne noch lebend da raus geholt, leider war es aber nicht mehr tragbar, wie sie gelitten hat, weshalb es nun einfach das beste war, dass sie erlöst wurde. Schlecht gelauntes Personal, dass nicht mit ihr sprach, wenn sie etwas an ihr durchführten, und und und (mehr Text geht hier nicht)

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.09.2010
Als Ihre Oma keine Luft bekam-da hätten Sie schon Ihre Tasche packen müssen. Aber, ich weiß-man läßt sich-als Patient(gerade ältere Patienten)sich zuviel gefallen. Und zahlt auch noch dafür.ZUM KOTZEN !

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Kommentar von heike50  am 20.11.2010
Ein Trost-die -also die-werden auch mal alt. Und Einige hängen a.Beatmungsgerät und dann ....Viel Spaß.
Gott sei Dank,behandeln wir unsere Kunden anders. Liebevoll,
mit Rat zur Seite stehend und dankbar. Die Kunden kommen alle gerne wieder und empfehlen uns weiter.So bratbirnig sind wir nicht...

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Schlaganfall immer Ambrock Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Hanne23 berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.04.2010

Pro:

Personal ,Ärzte,Therapeuten

Kontra:

Transfer zur Klinik,Möglichkeiten der Unterhaltung für Angehörge die in der Klinik bleiben.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2002

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen mein Mann kam aus einer Klinik in Recklinghausen im schlechten allgemeinzustand nach 2 Schlaganfällen in Ambrock zur Reha auf die N2 kam Nach 6 Wochen aufenthalt ging es meinem Mann wieder sehr gut. Er konnte alleine essen und auch trinken auch die Sprache war soweit gut das man ihn verstehen konnte .Und das alles in der Klinik Amrock so das ich sie nur weiter Empfehlen kann.
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Ich stimme den negativen Berichten zu. Klinischer Fachbereich:  Neurologie
MWG berichtet als Angehöriger eines Patienten  20.04.2010

Pro:

nix

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich stimme den negativen Berichten zu. Als Rollstuhlfahrer ist man nur auf die Cafeteria angewiesen. Die Koordination der Therapien ist unmöglich. Z.T. Anwendungen alle halbe Stunde.
Aufnahme- und Abschlußgespräch mit dem Arzt fand nicht statt. Diagnosen werden nicht hinterfragt.

Kommentare

Kommentar von paulo1  am 01.03.2011
ich kann dem nur zustimmen.Hatte das Gefühl das das Personal sich zwar bemühe-aber auch den Eindruck-klar aufgrund überforderung eine vernünftige Diskussion über Krankheitsdverlauf-Befunde -Wünsche der leidenden Pat. keine berücksichtigung fanden und man eigentlich alles selbst bestimmte mit wenig Spielraum in Form von vorbringen
irgendwelcher Änderungswünsche.Ich Glaube verwaltung von Pat.war wichtiger als richtiger Bemühung den Pat.zu helfen-so erweckte dies mir der Eindruck.vergebliche Zeit jemand und mit Hoffnung hinzubringen.Schade obwohl die Klinik schön ist.Auch gibt es wenig Möglichkeiten der Zerstreuung und Anregungen.
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ich kann nicht meckern Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 phenylhydrazin berichtet als Patient  07.03.2010

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wenig Parkplätze, freundliches Personal, normales und gutes Essen.
Ich war mit Verdacht auf Apnoen eingewiesen worden, der Termin war innerhalb einer Woche nach Diagnose durch den Lungenarzt. Die Einzelzimmer mit Dusche und Fernsehen sind einfach und sauber. Es befinden sich auf der Station acht bis zehn CPAP-Geräte zum ausprobieren und man kann auch diverse Masken ausprobieren, um die individuell angenehmste Kombination Maske-Gerät ermitteln zu können.
Wenn man möchte, kann man direkt bei einem Medizintechnikunternehmen, welches sich mit im Haus befindet, ein CPAP mitnehmen, vorausgesetzt, ein CPAP ist indiziert, dann stellt der behandelnde Arzt eine Verordnung aus. Das ist der bequemste Weg, auch, wenn natürlich das "Abgreifen von Patienten an der Quelle" eine Diskussion wert ist. Es ist aber lediglich ein Angebot, man kann sich das Gerät auch anderweitig besorgen.
Es kommt dem Unternehmen natürlich zugute, daß ein Apnoiker nicht mehr ohne CPAP schlafen will, wenn er erstmal den Unterschied zwischen bisherigem und CPAP-Schlaf kennengelernt hat ;-)
Das Personal ist recht freundlich (ein Pfleger roch mal etwas streng, aber na ja, mit sowas kann ich leben), die "Standardbehandlung" ist: 1 Nacht Schlafdiagnose, 1 Nacht Grobeinstellung des CPAPs, 1 Nacht Feineinstellung, so daß man in 4 Tagen wieder draußen ist.
Ich kann jedem, der schnarcht oder Apnoen hat, nur dringend ein CPAP empfehlen ! Man fühlt sich wie neu geboren !

Kommentare

Kommentar von phenylhydrazin  am 07.03.2010
nochmal von phenylhydrazin:
Der Fachbereich ist natürlich Schlafmedizin und NICHT Lungenheilkunde !
Man kann seinen Kommentar leider nicht mehr editieren ?
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Der Parkplatz der Klinik Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Alexander349 berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.02.2010

Pro:

 

Kontra:

Im Winter sehr glatt, nicht geräumt, gefährlich, viel zu wenig Stellplätze, Ankunftzeit beachten!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Aufgrund der Entfernung konnten wir Hagen-Ambrock nur dreimal pro Woche erreichen. 2010 - Es war ein richtiger Winter mit Schnee und Eis. Die Klinik liegt auf einem Berg. Es kam vor, dass die Anfahrt nicht abgestreut war, sodass man die Klinik mit dem Auto nicht erreichen konnte. Und wenn man sie doch erreicht hat, war da noch diese unsägliche Parkplatzsituation.
Stellen sie sich einen Parkplatz vor, der ca 30% zu wenig Plätze aufweist, komplett zugeschneit ist (Schneeverwehungen) und zudem spiegelglatt ist. Das Fahren war sicherer als das Gehen auf dem Parkplatz.
Wenn Sie vor 14 Uhr ankamen war es unmöglich einen Parkplatz zu finden (Schichtwechsel). Ich stellte mich einmal direkt an den Haupteingang und habe einen Angehörigen dann zu seinem Auto auf dem Parkplatz gefahren, damit ich dann dort parken konnte.
Nachdem man nun geparkt hatte (Dauer der Aktion ca. ½ Stunde) ging der Weg über gut gestreute Wege in Richtung Haupteingang; bis auf die letzten 50 Meter.
Bürgersteig nicht abgestreut. Strasse spiegelglatt. Es war einfach unverantwortlich, es war gefährlich. Neben dem Haupteingang kann man die Parkplätze der Klinikleitung, des Chefarztes und des Verwaltungschefs bewundern.
Seien Sie vorsichtig, wenn Sie im Winter die Klinik anfahren. Es könnte sein, dass Sie sich bald selber dort wieder finden!
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Es war schrecklich - HELIOS Klinik Hagen-Ambrock - 2010 Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Alexander349 berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.02.2010

Pro:

 

Kontra:

Siehe Ende des Berichts

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Unmöglicher Pflegezustand bei Entlassung) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Eiterndes EPG, Dekubitus, unzureichende Pflege, Pilzinfektion im Genitalbereich) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Pflegedienst schlägt sich redlich.) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Unsere über 80ig jährige Mutter hatte einen Schlaganfall und kam nach gut drei Wochen Stroke Unit in die HELIOS Klinik Hagen-Ambrock auf die Station N1. Sie war halbseitig gelähmt und das Sprechen fiel Ihr schwer.

Auf der Station fiel uns als erstes auf, dass die Tür zum Stationszimmer immer verschlossen war. Das Fenster neben der Tür war verhängt. Die Patienten standen in Ihren Rollstühlen in den Fluren oder im Gemeinschaftsraum. Die Patienten die sich selbstständig bewegen konnten, waren auf den Zimmern oder im Haus unterwegs.

Die Zweibettzimmer waren alt. Als wir am dritten Tag das erste Mal an das Bett unsere Mutter traten, vermissten wir direkt die Notklingel. Wir erfuhren, dass die Nachbarin im Notfall klingeln sollte. Auf unsere Intervention wurde sofort eine Klingel beschafft.
Die Urinbeutel lagen auf dem Boden, waren meist prall voll und man musste aufpassen nicht darauf zu treten. Der Pulsmesser, der über einen Finger gestülpt wurde war zerbrochen und war mit Klebeband notdürftig befestigt. Die Fernbedienung des uralten Fernsehers zerbröselte in meinen Fingern und wurde dann durch eine Pflegerin ausgetauscht.
Oft stellten wir fest, dass der Notrufknopf so hoch am Bett befestigt war, dass unsere Mutter, als halbseitig Gelähmte, keine Chance hatte ihn zu erreichen. Man bekommt Wut im Bauch, wenn man so etwas feststellt. Die Pflegerinnen zerredeten die Vorfälle.

Der Soziale Dienst hat uns sehr geholfen. Alle Kontakte ob persönlich oder schriftlich waren professionell, schnell und hilfreich. Er kann inzwischen sogar Email.
Die Ärzte nahmen sich Zeit und gaben kompetente Auskunft. Auch wenn die Entscheidung eine EPG/ Magensonde zu legen wohl eher aus Mangel an menschlichen Pflege-Ressourcen geschah, denn aus medizinischer Sicht.
Die Pflegerinnen und Pfleger bemühten sich; so war unser Eindruck vor Ort. Aber nachdem der Transport ins Pflegeheim stattfand, wurde eine Anamnese durchgeführt und wir müssen der Pflege und der betreuenden Ärztin ein Armutszeugnis ausstellen. Hier die Ergebnisse.
Nach knapp fünf Wochen Aufenthalt nahm unsere Mutterfolgende Dinge mit:
einen Pilz im Genitalbereich
eine offene Stelle über dem Steiss (Dekubitus)
einen vereiterten PEG (Magensonde)
keine Haarwäsche seit über 8 Wochen

Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.09.2010
Leistung-die auch noch bezahlt wurde.Toll.
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gut geholfen Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Mone71 berichtet als Patient  29.01.2010

Pro:

tolle Umgebung, Essen gut, super Zimmer!

Kontra:

Es war schwierig, mal einen Arzt zu sprechen außer der Reihe

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 2008 in Hagen Ambrock zur Reha nach einem rupturierten Aneurysma. Alles im allen wurde mir dort sehr gut geholfen. Ich war aber (gott sei dank) gut orientiert und konnt mich aus eigener Kraft fortbewegen. Das Zimmer war TOP!! Essen o.K., Anfänglich gabe es Schwierigkeiten mit der Organisation, die dann oft mir als Patient zugeschoben wurden: "nicht das Sie wider verschlafen!!" Hat sich aber alles eingespielt!
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Bitte lesen! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Rosa82 berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.12.2009

Pro:

Nichts

Kontra:

Siehe Erfahrungsbericht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

Ich fasse jetzt alles so kurz wie möglich.
Mein Vater war nach Gehirn-OP rechtseitig gelähmt und konnte nicht so gut sprechen..
Nach Krankenhausaufenthalt in die Reha.

Er hatte ein Einzelzimmer,er konnte nicht alleine aufstehen und er konnte nicht auf der Schelle drücken um seine Bedürfnisse mitzuteilen,weil er ja nicht gut reden konnte.
Der Urinbeutel war immer überfüllt und seine Wäsche jeden Tag nass als wir nachmittags kamen.
Das Zimmer stank natürlich nach Urin und das Fenster wurde noch nicht einmal aufgemacht.
Mein armer Papa,er war schon immer sehr pingelig in der Sauberkeit und Ihn damals so im Zimmer zu sehen war schon echt hart.
Meine Mutter und ich konnten mitten in der Woche meinen Vater meinstens erst ab halb drei besuchen wegen der Arbeit.
An einem Tag besuchte meine Mutter Ihn jedoch vormittags und im Flur hörte Sie schon meinen Vater aus dem Speisezimmer rufen.
Meine Mutter ging dort hin und mein Vater fing an zu weinen.
Sie haben Ihn mit dem Gesicht an die Wand gedreht und einfach so gelassen.Seine letzte Anwendung hatte er vor fast 2 Stunden.
Er hatte starke Rückenschmerzen aber keiner kam um Ihn wieder ins Bett zu legen!
Die Schwestern schieben alles auf die Zivis.

Wärend der Reha musste er ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Er lag 3 Tage auf der Intesivstation!
Und wisst ihr wie die Diagnose war?
Zu wenig Flüssigkeit!
Das haben die Ärzte noch nicht erlebt ,dass ein Patient von der Reha ins Krankenhaus mit zu wenig Flüssigkeit eingeliefert worden ist!

Ich bitte euch, bitte schickt niemanden von euren Bekannten,Freunden,Familie in diese Rehaklinik!
Außer er kann komplett für sich selber sorgen,aber wenn er so hilfebedürftig wie mein Papa war macht es bitte nicht!

Mein Papa lebt nicht mehr,aber ich musste trotzdem diese Bewertung hier schreiben um euch zu warnen und hoffe das ganz viele diese lesen.

3 Kommentare

Kommentar von heike50  am 30.09.2010
Hab es gelesen und verstanden. Danke !!

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Kommentar von heike50  am 20.11.2010
Unsere Kunden(alle gesund und nicht sehr krank) werden alle nett behandelt.Da weint Niemand,weil er mit d.Rücken zur Wand gestellt wurde -ein körperlich kranker Mensch noch dazu. Eine Schande ist das-da müßte hinterfragt werden,wer das getan hat-welcher Giftzwerg von Pfleger/in. Beruf verfehlt..
Kommentar von Rosa82  am 09.01.2011
Wenn ich über diese Zeit nachdenke,werde ich immer wieder sehr traurig.
Wie ich in meinem Bericht schon erwähnt habe,waren es immer die angeblichen "bösen" Zivis.
Das irgendwann mal eine gewisse Routine bei dieser Arbeit kommt ist glaube ich normal,aber ich frage mich immernoch,wie man so herzlos sein kann?!?Von wegen moderne klinik ect. Uns wurde damals gesagt wegen der Optik usw werden die mini kleinen Urinbeutel unter der Hose am Bein befestigt.Diese Schw.... wie oft alles rausgelaufen ist,weil keine Sau zum wechseln gekommen ist.Draußen 30 Grad und bei mein Vater im Zimmer kein einziges Fester auf und alles roch nach Urin und die Wasserflasche war immernoch genau so voll wie ein Abend zuvor,bevor wir nach Hause gefahren sind.Sorry für meine Ausdrücke,aber bin wieder auf 180.

Bitte tut dies nicht euren hilfebedürftigen Angehörigen an

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Nie wieder Ambrock!!! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Lakritzschnecke berichtet als Angehöriger eines Patienten  18.09.2009

Pro:

fällt mir echt nix ein

Kontra:

fällt mir sehr viel ein

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Insgesamt SEHR unzufrieden! Meine Schwiegermutter lag hier nach schwerem Schlaganfall zur Reha. Sie hatte wg. halbseitiger Lähmung Schluckprobleme und es wurden auch keine großen Anstrengungen unternommen, dies zu ändern, obwohl sie bereits in der vorherigen Klinik weiche Nahrung wie Joghurt und Brot ohne Kruste zu sich genommen hatte. Bis zur Entlassung in Ambrock nur künstliche Ernährung über Magensonde. (Somit kann verständlicherweise zur Verpflegung auch nichts gesagt werden.)

Ebenfalls zu Anfang folgende Situation: Patientin wurde in den Rollstuhl gesetzt, wollte jedoch nach ca. 20 min. auch wieder ins Bett. (Sicher verständlich nach 7 Wochen Bettlägerigkeit! Da spielen Kreislauf und Steißbein nicht so mit.) Der Pfleger, der gebeten wurde, sie wieder in die Waagerechte zu bringen, fiel durch folgenden Spruch auf: »Sie ist doch gerade erst drin. Denken Sie auch mal an unseren Rücken? Der muss noch 30 Jahre halten!« (wörtliches Zitat). Der Fairness halber allerdings noch der Hinweis, dass andere wiederum sehr freundlich und hilfsbereit waren.

Massageeinheiten, die auf dem Plan standen, wurden erst nach Beschwerde tatsächlich - vorübergehend - durchgeführt. Da waren allerdings schon diverse wertvolle Wochen verstrichen.

Bewegungstherapie so heftig (Knie wurde bis an den Kopf hochgezogen, womit schon gesunde Menschen Probleme haben können), dass Schmerzen entstanden, die mit Schmerztropfen behandelt wurden, welche wiederum schläfrig machten und so die ohnehin beeinträchtigte Sprache noch weiter negativ beeinflussten.

Ein Arzt befürwortete zunächst im Gespräch mit dem Sohn der Patientin die Verlängerung der Reha ausdrücklich, telefonierte auch in seinem Beisein mit der Ärztin, die diese ablehnte und ließ sich gleich von ihr ohne Widerstand »überzeugen«, dass nicht verlängert werde.

Sozialer Dienst wenig hilfreich. Die 7-seitige Liste mit Pflegeheimen wies teilweise noch DM-Preise aus und war somit absolut veraltet. Die Krönung war dann, über einen Anruf von der Mitarbeitern des soziales Dienstes mit den Worten »Ich wollte mal hören, ob sie schon einen Kurzzeitpflegeplatz für Ihre Mutter haben.« zu erfahren, dass die Patientin in der kommenden Woche entlassen würde.

Dass man im Krankenhaus größere Fortschritte macht als danach in der Reha (nämlich keine) finde ich schon bezeichnend und jede/r möge daraus die entsprechenden Schlüsse ziehen.

Ich könnte noch lange so weitermachen, denke aber die Tendenz ist eindeutig erkennbar, deshalb unser Fazit: nie wieder Ambrock!

Aber: wirklich tolle Lage! (Achtung: Sarkasmus!)

2 Kommentare

Kommentar von Rosalie123  am 25.09.2009
Hallo Lakritzschnecke, es wäre super, wenn Sie mir mal Ihre Kontaktdaten zukommen lassen könnten. Meine Mutter liegt zur Zeit in der Reha in Ambrock und sie sprechen mir aus der Seele. Ihr Bericht hätte von mir stammen können. Viele Grüße

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Kommentar von heike50  am 30.09.2010
Werden dort kranke Menschen eingeliefert oder glauben die-es sind Hotelgäste ???

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Hoch oben auf dem Berg Klinischer Fachbereich:  Neurologie
FF1901 berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.09.2009

Pro:

freundliche aufmerksames Personal

Kontra:

unwesendliche Kleingkeiten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (immer wieder danke) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

meine Mutter wurde Anfang Juni in der Klinik mit einem schweren Schlaganfall aufgenommen und konnte nicht laufen. Danke hervorragender Betreuung der Krankengymnastik und Ergotherapie konnte dies geändert werden und läuft nun am 3 Punktstock. Auch das Team der Pflege N2 ist zu loben, wie auch die Mitarbeiter des Speisesaal´s. Eigentlich ist zu Sagen das die Mitarbeiter der Klinik welche man auf den Gängen und Fluren traf freundlich und aufmerksam waren. Meine Mutter würde jederzeit wieder kommen(wenn es sich gesundheitlich nicht vermeiden läßt). In ihrem Namen nochmals allen DANKE!!!!!
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Nie wieder Ambrock-Hagen Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Lucy12 berichtet als Patient  21.07.2009

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Hygiene und die Anmerkungen der Zustände werden einfach ignoriert.
Die Therapeuten leisten echt viel. Das Früh und Abendbrot ist eintönig,das Mittagessen mal schlecht mal recht!!!!!
Keine netten Ärzte in Sicht und das Pflegepersonal ist überfordert und meint es steht über die Ärzte,schrecklich.
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Von 0 auf 100% Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 alfa berichtet als Patient  21.06.2009

Pro:

ALLES ( zimmer essen usw. )

Kontra:

zu wenig ebene tranigswege für stark lauf eingeschränkte

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (wenn man sein mund einsetzt) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (kann abgestimmt werden) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (bis auf kleinigkeiten die überall vorkommen) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

- das beste was mir passieren konnte !
- nach einer komplizierten gehirn-tumor OP,nach
ambrock zu kommen.
mein körper verweigerte mir seinen dienst.
war von oben bis unten total auf 0-0-0.
- wunder waren also nicht zu erwarten,aber
besserug. also gab ich 200%,und war den
therapeuten immer eine nasenlänge im voraus.
( OHNE SIE WÄHRE ES NATÜRLICH NICHT
GEGANGEN ) !!!
- bin heute nach 10 wochen ambrock auf
ca. 45% und ersteinmal zufrieden.

- NOCHMALS DANKE an alle die mich dort
so hervorragend begleitet haben, besonders
die gesamte N2. die doch mächtig arbeit mit
mir hatten.
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Immer wieder Klinischer Fachbereich:  Neurologie
schemmba berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.02.2009

Pro:

erfahrenes und freundliches Fachpersonal

Kontra:

Behandlungstermine teilweise zu kurzfristig hintereinander

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008/09

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist vor 3 Jahren an Parkinson erkrankt. Es wurde so schlimm, dass er sich nicht mehr bewegen konnte. Nach mehreren Klinikaufenthalten und ambulanten Rehas, war er nun für 6 Wochen stationär in Ambrock. Er hatte ein schönes Einzelzimmer. Das Essen war reichhaltig und gut. Das Personal war sehr freundlich. Die Anwendungen waren durchwegs fachgerecht und haben ihm sehr gutgetan. Er ist wesentlich beweglicher als vorher. Auch die Freizeitangebote sind ausreichend vorhanden. Langeweile sollte nicht aufkommen, zumal man beim Essen auch schnell Anschluss finden kann.
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Nicht noch einmal Klinischer Fachbereich:  Neurologie
celi berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.02.2009

Pro:

sauberkeit

Kontra:

personal, behandende Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam nach einem ruptierendem Aneurysma und wochenlangem koma in die Reha Ambrock. Die Klinik ansich ist sehr sauber und das essen akzeptabel.

Nur war es ziemlich schwierig einen arzt, bzw, einen höflichen zu finden. Das Pflegepersonal ist unterbesetzt.
Hilfebedürftigen (seitenlähmung etc.) würde ich diese Reha nicht unbedingt empfehlen. Die meisten Patienten saßen bzw. hingen in ihren Rollstühlen auf dem Flur. Des öfteren ein unangenehmer geruch. Das Programm viel zu kurz.
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sehr zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 doko29 berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.12.2008

Pro:

nette, fachlich perfekte, multiprofessionelle Behandlung

Kontra:

schlecht erreichbar

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

beste Behandlung meines Vaters im Rahmen einer Frühreha nach einem schweren Schlaganfall. Mein Vater befand sich zudem nach unmöglicher Behandlung im Akutkrankenhaus in einem sehr schlechten Pflegezustand (u.a. Dekubitus 3. Grades). Ärzte, Pflegepersonal und Therapeuten arbeiteten patientenbezogen wunderbar zusammen, Kontakt zu den Angehörigen war vorbildlich. Umgang mit meinem Vater (Aphasiker) hervorragend. Es wurde ihm den Möglichkeiten entsprechend bestens geholfen.
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Super Klinik in privater Trägerschaft Klinischer Fachbereich:  Schlafmedizin
Ubald berichtet als Patient  20.08.2008

Pro:

Sehr angenehme Atmosphäre

Kontra:

Konnte ich nicht erkennen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Erfahrungsbericht:

Landschaftlich sehr schön gelegene Klinik mit Speisesaal, guter und leckerer Menüstruktur, angehmes Personal, guter Ausstattung, gut Erreichbar und kostenlose Parkplätze, sehr ummfassende Diagnostik und Behandlungsberatung.

Kommentare

Kommentar von Bianca0306  am 14.10.2008
Gut erreichbar ???
Alle Jubeljahre fährt mal ein Bus den Berg zum Krankenhaus rauf.... und neuerdings nur noch ein Anrufsammeltaxi das zusätzlich Geld kostet !
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6 Wochen neurolog. ReHa (Schlafmedizin) in Hagen Klinischer Fachbereich:  Schlafmedizin
JFS berichtet als Patient  07.08.2008

Pro:

Pflegepersonal & Ärzte kompetent - Wohlfühlfaktor gut!

Kontra:

Klinik liegt absolut weit weg von Supermärkten, Bussen, etc.

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

-Pflegepersonal: sehr freundlich und immer hilfsbereit!
-Ärzte: Kompetent, aber wenig Zeit
-Essen: für eine Großkantine okay
-Zimmer: gut eingerichtet (TV kostenlos, gute Möbel) aber Sauberkeit könnte besser sein!
-Terapeuten: meist freundlich und gut! ausser: Neuropsychologen: schlecht!
-Immer ausreichend "Verpflegung" und tägliche Gebrauchsgegenstände mitnehmen, da die Klinik weit weg von sämtlichen Supermärkten und Busverbindungen liegt, dafür liegt die Klinik aber in einer reizvollen stillen Naturlandschaft.
-Gesamturteil in Schulnote: 2- (würde wiederkommen)
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Personal sehr freundlich Klinischer Fachbereich:  Schlafmedizin
Klinke berichtet als Patient  06.06.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Liegt Landschaftlich sehr schön, für Behinderte und Rollstuhlfahrer aber schlecht.Essen ist OK, Zimmer sauber und freunlich.
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Ambrock ist Spitzenklasse! Klinischer Fachbereich:  Neurologie
BWK12 berichtet als Patient  11.08.2007

Pro:

Alles

Kontra:

Nix

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Erfahrungsbericht:

Als Patient (2005) des schlaflabors und Angehöriger (Sohn) eines Pat. der Neurologie (3mal Apoplex) kann ich den Ausführungen meines Vorredners nicht bestätigen! Meinen Vater haben sie dort nach jedem Schlaganfall bestens betreut und behandelt. Ich selbst war dort in 03/2005 im Schlaflabor und kann auch diese Abteilung bestens empfehlen: fachlich, ärztlich und von der technischen Betreuung (Auswahl und Beratung der Schlafmasken). Essen war top. Dass die Klinik am Berg liegt, hat doch kein Qualitätsmerkmal!?
Immer wieder ist Ambrock zu empfehlen!

3 Kommentare

Kommentar von Tennis  am 19.06.2008
Meine Erfahrungen in dieser Klinik ist sehr negativ. Mein Kommentar: Hassen Sie Ihren Angehörigen geben Sie ihn oder sie nach Ambrock. Mein Mann wurde nach mehreren Wochen in einer wesentlich schlechteren Verfassung entlassen als er aufgenommen wurde. Es ist sogar fraglich ob er es überlebt. U.Schmitz

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Kommentar von najani47  am 09.03.2010
Warum lasse ich dann einen Angehörigrn über Wochen dort, wenn alles so schrecklich ist??
Kommentar von Archer  am 01.04.2010
Weil man oftmals weder die Wahl, noch die Kraft hat, sich mit "denen" (wer auch immer das ist - KK, Pflegepersonal, Verwaltung, Ärzte) anzulegen.

Ist natürlich ein wenig grenzwertig, wie alle "Einzelschicksale" hier.

Kann aber als Warnung dienen, ggfs. das Personal für den eigenen Angehörigen "anzuspuren".

Mein allerwichtigster Grundsatz: Wenn die Klinik gut ist, fällt eine sehr negative Bewertung kaum ins Gewicht. Scheiße passiert. Aber nicht dauerhaft und allen.

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Nie wieder Ambrock. Klinischer Fachbereich:  Neurologie
synapsen berichtet als Patient  27.02.2007

Pro:

Musiktherapie

Kontra:

medizinische Betreuung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Bauliche Gefahr: abschüssige Strecken für Rollstuhlfahrer) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2001

Erfahrungsbericht:

Von den mir bekannten REHA-Kliniken in Deutschland die schlechteste: Besonders abträglich war der Oberarzt und das Ernstnehmen gemeldeter Störungen. Erst nachdem eine Bewusstlosigkeit erfolgte, wurden die Mediziner/innen etwas aufmerksamer!
Das Dienstleistungsangebot war unterdurchschnittlich.
Hilfskräfte wie Krankengymnasten zum Teil waren besser.
Hervorragend war der Musiktherapeut!
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