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DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus gemeinnützige GmbH
28239 Bremen Adresse: Gröpelingener Heerstraße 406, 28239 Bremen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 36 Bewertungen
| Station 3 A | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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25.03.2012 |
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Pro:
Kann ich nur weiter empfehlen !!!
Kontra:
Nichts !!!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ich würde dort wieder hingehen.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr gut und ausführlich.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Dito.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Ohne Makel.)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr fachlich kompetenter ChA K. Freundliches, umgängliches und sehr entgegenkommendes Pflegepersonal. Gute Zimmerausstattung. Funktionsdiagnostik vergibt sehr schnelle Termine. MRT noch am gleichen Tag gelaufen.
Essen gut und reichlich.
| wenn es sein muss, dann gerne immer wieder genau !!!da! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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21.02.2012 |
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Pro:
sehr professionell
Kontra:
knapp bemessene Aufenthaltsdauer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (als Patient bestens aufgehoben)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (intensive Aufklärung und Voruntersuchung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (da weiß jeder was er tut!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Routine im positiven Sinn)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe eine Knieprothese bekommen. Die medizinische Betreuung war hervorragend, die menschliche ebenso.
nach 8 Tagen wurde ich in die Reha entlassen, das war vielleicht ein wenig früh.
Ich würde den Eingriff jederzeit wieder im Diako machen lassen.
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| Wenn schon Krankenhaus, dann möglichst DIAKO | Klinischer Fachbereich: Thoraxchirurgie |
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20.12.2011 |
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Pro:
Hervorragende Behandlung und Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
1990 wurde mir mittels Bauchschnitt die Gallenblase entfernt, seitdem hatte ich chronische Schmerzen im rechten Oberbauch.
Am 15.12.2011 wurde ich in der Chirurgischen Klinik in der DIAKO erfolgreich laparoskopisch operiert und bin seitdem schmerzfrei.
Ich habe das Personal als kompetent, engagiert und freundlich kennen gelernt, angefangen von der Kontaktaufnahme über die Behandlung bis hin zur Pflege auf der Station 2a.
Trotz der sicherlich hohen Belastung waren es stets ansprechbar und leistungsbereit. Hier hängen die hohen Ziele der Zertifizierung nicht nur gerahmt an der Wand, sondern werden im stressigen Alltag auch gelebt.
Auch die Umgebungsbedingungen, Zimmer, Ausstattung, Versorgung, etc. haben mich sehr positiv beeindruckt.
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| Hüft TEP | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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04.12.2011 |
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Pro:
Ärztliche wie pflegerische Leistung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (kurze Wege, gute Organisation !)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Perfekte Implantation einer zementfreien Kurzschaft TEP linke Hüfte. Winzige Narbe, perfektes funktionelles Ergebnis, top Betreuung von Seiten der Ärtze wie der Pflege. Als fachkundiger (selbst Arzt) nur zu empfehlen !
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| Ärzte und Pflegepersonal sehr gut | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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25.11.2011 |
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Pro:
sehr gute ärztliche Leistung, sehr gutes Pflegepersonal
Kontra:
Essen ist verbesserungsfähig, Sauberkeit
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (wenn ich schon in ein Krkhs. muss, dann dort hin)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ausgezeichnet)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (die Operateure sind Superhandwerker)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (es lief allse problemlos)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 08.09.11 wegen einer komplexen Knieverletzung im Diako operiert ( v. Kreuzband, Außen -Innenband, Meniskus ). Die praeoperative Beratung war sehr ausführlich und verständlich incl. der Narkoseberatung. Die Op verlief komplikationslos, wobei noch mehr Schäden repariert wurden als auf der MRT zu sehen waren. Außerdem wurde meinem Wunsch entsprochen, den Meniskus so weit wie möglich zu erhalten. Die ärztliche Leistung war einfach gut. Das Pflegepersonal, das wie in allen Krankenhäusern unter starkem Leistungsdruck steht, war sehr freundlich und hilfsbereit und hatte neben der Routine immer auch noch ein wenig Zeit für eine persönliche Ansprache. Es ist als Patient schon wohltuend, wenn das Pflegepersonal schon am ersten Tag den Namen des Patienten erinnert und man persönlich angesprochen wird. Auch beteiligte Ärzte, die ich während meiner Gehübungen auf dem Flur traf, hatten Zeit und fragten nach meinem Befinden. Die Patientenaufnahme war eher ein Schock. Da saßen ca. 10 künftige Patienten in einem kleinen Raum, warteten ca. 1 Std und wurden dann nacheinander von einer barschen Person abgefertigt und nach Essenswünschen gefragt. Das Essen war eher geschmacksneutral, aber nicht so schlecht. Am meisten hat mich die Reinigung gewundert. In den 6 Tagen, die ich dort verbrachte, wurde das Zimmer 2 mal gereinigt innerhalb von ca. 5. min. Auch die Nasszelle, Toilette und Dusche, wurde nur 2 mal gereinigt und das in weniger als 5 min., obwohl diese Einheit gleich von 2 Zimmern benutzt wurde. Toll fand ich die sehr engagierten FSJ- ler, die dort gearbeitet haben.
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| 1. OP meines Lebens, wenn noch Mal, dann im Diako! | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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12.11.2011 |
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Pro:
Aufmerksamkeit Personal
Kontra:
Fähigkeiten / Qualifikation Reinigungspersonal
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei mir wurden Myome entfernt. Zuerst als Bauchspiegelung, dann wegen Komplikationen ein Umstieg auf Bauchschnitt.
Schon bei der Aufnahme 2Wo vor der OP hatte ich einen strukturierten Eindruck von den Prozessen. Es wurde sich viel Zeit genommen.
Am OP Tag bin ich auf Station 6b gekommen. OK, vielleicht wären ein paar Infos über den weiteren Ablauf ganz schön gewesen und den Wechsel des Zimmers in OP-Hemd hätte ich auch nicht unbedingt haben müssen. Aber das schwächt den Gesamteindruck nur wenig.
Insgesamt waren alle Schwestern und Ärzte während meinens ganzen Aufenthalt sehr freundlich und aufmerksam. Weiterhin hatte ich das Glück eine supernette Zimmerleidensgenossin zu haben.
Wie oben erwähnt vergrösserte sich die OP deutlich. Die Wunden heilen super und sehen klasse aus. Danke an den "Papst".
Einziges Manko waren die Qualifikation des Reinigungspersonals, die leider nur "husch, husch" durchs Bad geputzt haben und dabei immer unsere Reinigungseimerchen inneinander gestellt haben. Das ist hygienisch natürlich nicht so klasse.
Ich kann das Diako Frauenstation auf jeden Fall empfehlen!
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| Operation war sehr erfolgreich | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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28.08.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bin an der Schulter von Prof. Bohnsack operiert worden. Kalkentfernung, Labrumläsion beseitigt. Nach 3 Monaten bin ich schmerzfrei und kann meinen Arm gut bewegen. Ich bin also sehr zufrieden mit dem Operateur und habe mich auch auf der Station gut aufgehoben gefühlt.
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| Ich war den Ärzten ziemlich egal | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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27.08.2011 |
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Pro:
Ärztin in der Notaufnahme sehr kompetent
Kontra:
Ärzte auf der Station ohne durchblick
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 16.08.2011 wurde ich durch meine Hausärztin ins KH eingewiesen-verdacht auf Blinddarm. In der Notaufnahme lief alles bestens-fühlte mich auf und ernst genommen. Auf der Station 2A nur noch Mist. Ich bekam eine Infusion und morgens und Abends eine Schmerztablette--Blinddarm hatte sich nicht bestätigt, aber ich hatte nun schon seit 5 Tagen Durchfall. Es sollte eine Darmuntersuchung,Magenspiegelung usw. stattfinden--nichts passierte, auch nicht als ich dann noch Blut im Stuhl hatte. Am 19.08.11 wurde dann eine Stuhlprobe genommen
ansonsten passierte nichts. Schonkost war angeordnet- ich bekam Vollkost was auch niemanden interessierte. Auf mehrmaligen nachfragen ob man schon was festgestellt habe bekam ich immer die gleiche Antwort- Wir wissen nicht was sie haben. Am 21.08.11 durfte ich nach Hause-hatte immer noch Durchfall. Im Arztbrief stand dann noch drin...Infusionstherapie(ich habe nur eine einzige Infusion erhalten) und Schmerztherapie 4x täglich wurde gemacht, fragt sich nur bei wem- Ergebnisse der Stuhlprobe lagen meiner Ärztin auch am 23.08.11 noch nicht vor. Fühlte mich von den Ärzten ziemlich alleine gelassen, das Personal war zwar nett wirkte aber oft ziemlich lustlos.
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| Hüftspiegelung juli 2011 | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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17.08.2011 |
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Pro:
Sehr gute Ärztliche Aufklärung
Kontra:
kg sehr kurz
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Juli 2011 zur Hüftspiegelung im diako gewesen und war sehr zufrieden .Sowohl Arzte als auch Pflegepersonal haben sich sehr um einen bemüht.Einziger wehrmutstropfen,denk mal personalmangel;im Aufwachraum nach der op.Aufgrund von Platzmangel wurde ich zum Abholen schon bereit, zwischen zwei metallschränken geparkt.An diese mussten die Schwestern jedoch dauernd ran was zur Folge hatte entweder das Kopfteil oder das Fussteil knallte gegen die schränke was als patient nach einer op nicht ganz sooo toll ist .Schwestern und Pfleger auf der station sehr lieb zu einem ,denke kommt auch immer darauf an wie man sich selber verhält .Super auch noch zu erwähnen die tolle fernsehkonstuktion am bett .Man stört keinen und kann selber entscheiden was die Zeit doch sehr erleichtert.Würde jederzeit wieder ins Diako gehen.
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| SCHLECHT | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| karlranseier berichtet als Patient | 14.08.2011 |
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Pro:
Nichts
Kontra:
Unaufmerksam, Pflegepersonal in der Ambulanz hat besseres zu tun als sich um die Patienten zu kümmern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wegen starken schmerzen in meiner schulter/rücken habe ich am 07 August 2011 gegen 10.45 uhr die ambulanz des diako aufgesucht.
nach einer erfreulich kurzen (ca. 20 min.) wartezeit wurde ich in die aufnahme gerufen wo mir das pfegepersonal aufmerksam zugehört und mir sogar etwas gegen meine schmerzen gegeben hat. nach weiteren 30 minuten wartezeit wurde ich dann in den ambulanz wartebereichbereich gerufen.
hier sollte ich auf einer klappbank warten die mich an eine bushaltestelle erinnerte.
nach einer stunde warten fragte ich jemanden vom personal ob sie mich vieleicht vergessen hätten. "nein, wir vergessen niemanden" war die antwort. nach einer weitern stunde fragte ich wieder nach, (diesmal eine pflegerin) und bekam die gleiche antwort. nach 4 stunden (!!!) wartezeit hatte die wirkung des schmerzmittels das ich bei meiner anmeldeung bekommen hatte nachgelassen und ich fragte diesmal eine ärztin die über den flur huschte.
sie hatte gar keine anmeldung von mir. sprich: sie haben mich vergessen und glatte 4 stunden mit rückenschmerzen auf einer klappbank warten lassen. danach ging alles sehr schnell. nach dem röngen sollte ich mich wieder bei der aufnahme melden und sagte der schwester das sie mich nicht wieder vergessen sollten. "wir vergessen niemanden" war die antwort von ihr (das hatte SIE mir vor 2 stunden schon mal gesagt). ich konnte nicht anders als ihr zu sagen das ich jetzt schon seid fast 5 stunden hier in der ambulanz befinde weil meine anmeldung nicht weitergereicht wurde, und ihre anwort war ein lächeln mit dem spruch "das kann schon mal vorkommen"
nebenbei sei noch erwähnt das nur ein notfall (zwei gebrochende zehen) wärend meiner wartezeit eingeliefert wurde und selbst dieser musste 45 minuten auf dem gang warten bis ihn jemand zum röngen gebracht hat.
fazit: selbst wenn ich mir beide beine gebrochen habe würde ich mich nicht in dieses krankenhaus einliefern lassen.
ich würde auf meinen händen ins nächste krankenhaus krichen, es kann nur besser sein.
| Unfreundlicher Arzt in der Ambulanz | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Ambulanz berichtet als Patient | 18.07.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Arzt in der Ambulanz lässt sich von seiner vorgefassen Meinung nicht abbringen, lässt keine Gegendarstellung zu. Habe das Krankenhaus ohne Lösung meines Problmes wieder verlassen müssen und muss mir deshalb woanders Hilfe suchen.
Das Pflegepersonal war dagegen nett und zuvorkommend.
| Sehr gute Behandlung | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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13.06.2011 |
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Pro:
sehr gute Betreuung, sehr gute Verpflegung, nette Schwestern und Ärzte
Kontra:
Umbau die Lautstärke, kann man aber verstehen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Fühlte mich sehr wohl auf der Station 6b, obwohl ich durch den derzeitgen Umbau auf die Station 7a gehörte, da ich eine Ohrenoperaton hatte. wurde von der Station 7a betreut und verpflegt in der Station 6b, fühlte mich sehr wohl und bedanke mich für die gute und sehr nette Betreuung. Hatte ich eine Frage wurde sofort in der Station 7a alles erfragt und ich wurde informiert.
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| Geburt meines Sohnes, anders als erwartet... | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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22.05.2011 |
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Pro:
Nette Ärzte, nette Hebammen
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 28.04 .08 mußte ich zum Doppler ins Diako, da die Ergebnisse nicht zufriedenstellend waren, mußte ich gleich dort bleiben. Nun mußte ich regelmäßig ans CTG.
Am Dienstagabend, waren die letzten 5 Minuten am CTG, die Herztöne sehr schwach, nun wurde versucht mit Wehentropfen und Gel , einzuleiten.Da meine Blutwerte immer weiter runter gingen und das Einleiten nichts half, teilte man mir kurz vor Mtternacht mit, dass sie den kleinen per KS holen müssen.Ich hatte eine Gestose und sah aus wie das Michelin Männchen.
Leider war ich mit der Situation total überfordert und weinte erstmal .Da ich mir doch alles anders vorstellte.
Das gesamte Personal war sehr nett, obwohl es dann alles ein bißchen hektisch war.
Aber um 3 Minuten nach Mitternacht konnte ich meinen Kleinen Sohn sehen mit 46 cm und 2280 g.Er war zwar klein und leicht dennoch gesund. ich bin froh, das alles so glimpflich abgelaufen ist.
Ich war 5 Tage im Krankenhaus und hatte bis auf einen Tag, das gesamte Zimmer für mich alleine.Einen Abend hat mir die Hebamme den Kleinen abgenommen , damit ich mich erholen konnte, das fand ich richtig klasse. Die gesamte Betreuung war echt prima. Ich würde auf jedenfall wieder dort entbinden.
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| F.P. | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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31.03.2011 |
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Pro:
Sehr gute ärztliche u. pflegerische Betreuung
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bin bislang 6x zwischen 2007 und 2011 an Hüften und Kniegelenken operiert worden.
Habe beidseits neue Hüftgelenke bekommen.
Ich bin rundum zufrieden.
Das Personal ist in allen Bereichen sehr nett
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| Freundliches und wertschätzendes Personal | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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07.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam mit sehr starken Schmerzen im Rücken ins Diako, wurde von der Aufnahme bis zur Entlassung, sehr gut behandelt. Ärzte, Schwestern, Pflegepersonal und Krankengymnastin alle sehr freundlich. Ich bin wieder Schmerzfrei und überrascht von so viel Freundlichkeit und Wertschätzung in einem Krankenhaus. Vielen Dank!
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| Tolles Team auf der Station 2A | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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11.02.2011 |
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Pro:
Nach der Operation schmerzfrei.
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In der Tumorkonferenz des Dickdarmzentrums vom DIAKO legten Spezialisten meinen persönlichen Behandlungsplan fest.
Durch die begleitende Schmerztherapie nach einer Operation (der aufsteigende Teil des Dickdarms wurde entfernt) war eine schnelle Genesung ohne Schmerzen möglich.
Alle Fragen wurden von ärztlicher Seite verständlich und ausführlich beantwortet.
Das tolle Team (der Station 2a) hat mit ihrer Kompetenz und der sehr freundlichen, einfühlsamen Behandlung zur schnellen Heilung beigetragen!
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| TOP Betreuung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Cpunkt berichtet als Patient | 05.02.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine op ist nun 7 wochen her. es war die erste meines lebens, und ich hatte aufgrund der bösen diagnose die grösste angst. die wochen des wartens vor dem op-termin waren psychisch höllenartig.
aber da es doch wunder zu geben scheint, habe ich alles überlebt - dr. dreyer ist ein meister seines fachs und ich war so froh zu wissen, von ihm aufgeschnitten zu werden.
ich möchte auf diesem wege nochmals danke schreiben für die rundum gute versorgung, betreuung, beratung, menschlichkeit auf der station 6a.
bis auf eine einzige schwester waren das gesamte pflegepersonal und die diensthabenden ärzte TOP.
und: wenn ich gut essen möchte, dann gehe ich ins restaurant und nicht ins krankenhaus - soviel zu dem ewigen thema:-)
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| CHAOTISCHE ORGANISATION | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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21.01.2011 |
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Pro:
Medizinischer Bereich, OP, Beratung
Kontra:
Essen, Sauberkeit,Service,Verwaltung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (nur auf Grund der Medizinischen Leistung)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Chaotisch)![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zum Aufnahme Termin erscheinen 10 Patienten zum selben, vorbestellten Zeitpunkt. CHOAS PUR.
Der Narkose-Fragebogen zur OP Vorbereitung der meiner Frau ausgehändigt wurde war für eine andere Patientin was mir Gott sei Dank rechtzeitig auffiel.
Am Tag nach der OP Verlegung von 2Bett in 3Bett Zimmer . Sehr beengt. ein erreichen der eigenen Schränke mit Gehhilfe ist fast unmöglich.
Die Verpflegung ist einfach,aber geschmacklos , bestellte Essen werden verwechselt oder unvollständig gebracht.
Kaffee oder Tee ist schon bei Ankunft fast kalt.
Das einzig Positive ist der MEDIZINISCHE BEREICH.
OP Team und Ärzte leisten sehr gute Arbeit.
Aber an sonsten : OH mein Gott
Reinigungspersonal unfreundlich , merkernd und SEHR oberflächlich. ((läßt eigene Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen die Patienten merken))
Um es kurz zu machen :
Medizinisch TOP
Unterbringung, Verpflegung, Service : FLOP
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| Haarscharf an der Katastrophe vorbei | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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06.10.2010 |
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Pro:
Stationär fast alles bestens
Kontra:
Hygiene und ambulante Nachsorge äußerst nachlässig
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Nur aufgrund der Hygiene würde ich dort nicht mehr hingehen.)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Ich hätte mir vor OP ein ausführliches Gespräch mit meinem Operateur gewünscht, dass meinen Ängsten Rechnung getragen hätte.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Stationär war alles bestens!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Gutes Mittelfeld)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war dort wg. einer Total-OP nach Krebs-Diagnose.
Positv war:
- supergute med. Versorgung
- ein hocherfahrener Operateur (schön kleiner Bauchschnitt)
- liebevolle und freundliche Schwestern größtenteils
Negativ war:
- Reinigungskräfte waren sehr luschig und haben Bad und
Bettenzimmer nur huschti-pfuschti geputzt
- ich hab gesehen, wie das Bett meiner Nachbarin von zwei
Zivis für die nächste Patientin geputzt wurde - echt gruselig!!
- hatte nach dem Krankenhausaufenthalt MRSA-Killerbakterien
und wäre fast daran gestorben (hab aber Gottseidank eine
TOP-Frauenärztin die sofort supergut gehandelt hat)
- mein Bauchschnitt brauchte mit diesen Bakterien für die
Heilung gut 2 Monate
- Klinik ist mit dem Hinweis auf MRSA-Verdacht sehr lapidar umgegangen! Nach ewig langer Bearbeitungszeit kam ein Formbrief mit der Info dass dies vom Hygienebeauftragten geprüft wird .... und still ruht der See ...
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| Rolf Krüger | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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13.09.2010 |
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Pro:
sehr empfehlenswert
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Habe mich im Juni 2010 von Herrn Prof. Dr. Bohnsack am Knie
wegen Meniskusschaden behandeln lassen. O.P. erstklassig
verlaufen. Heute nach 12 Wochen habe ich keine Schmerzen
mehr. Das Personal, Schwestern ausgesprochen nett.
Zimmer sauber und ansprechend. Obwohl ich Einzellzimmer
gebucht hatte, bekam ich ein Doppelzimmer. Mit meinem Bett-
nachbar habe ich mich allerdingst sehr gut verstanden.
Das Essen war allerdingst lieblos zusammengestellt.
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| Menschenunwürdiger umgang mit Patienten. | Klinischer Fachbereich: Innere |
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27.07.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Freitag Morgen ging ich mit starken Schmerzen im Unterbauch in die Notaufnahme des DIAKO's.
Dort wurden dann Nierensteine bei mir entdeckt und ich wurde Stationär (Station 2A) aufgenommen.
Diese gingen dann in der Nacht von Freitag auf Samstag ab.
Am Samstag wollte man mich schon entlassen, stellte aber bei einer abschließenden Untersuchung eine schwache Herzrhytmusstörung fest.
Daraufhin entschloss man sich mich auf die Innere (Station 3A) zu verlegen.
Dort legte man mir ein transportables Dauer-EKG an um meinen Herzrhytmus überwachen zu können.
Da ich übergewichtig bin schwitze ich hin und wieder mehr oder weniger stark.
So bat ich dann am Sonntag die Pflegekraft mich kurzzeitig vom Dauer-EKG zu befreien um duschen zu können.
Dieses war auch kein Problem und man wechselte bei der Gelegenheit Gelegenheit auch gleich die Bettwäsche.
Am Montag bat ich wieder darum mich vom Dauer-EKG zu befreien um duschen zu können.
Auch hier entsprach man meinem Wunsch.
Da sich aber keiner für mein Bett zu interessieren zu schien bezog ich es irgendwann dann selber.
Heute (Dienstag) erschien gegen 9 Uhr eine Schwester um mein Bett neu zu beziehen.
Bei der Gelegenheit bat ich wieder darum mich vom Dauer-EKG zu befreien um duschen zu können, doch nichts geschah.
Gegen 11 Uhr betrat eine andere Schwester das Zimmer um meinen Bettnachbar zu versorgen auch dieser teilte ich meinen Wunsch nach Körperflege mit.
Als Sie fertig war ging sie mit der Bemerkung das sie die Zimmertür offen liesse um durchzulüften da es im Zimmer nach Schweiß riechen würde.
Als um ca. 12 Uhr wieder eine andere Schwester, sichtlich angewiedert, naserümpfend und hüstelnd das Zimmer betrat um das Mittagessen zu servieren war für mich das Maß voll.
Ich ging zum Schwesternzimmer und sagte Bescheid das ich mich jetzt selber abkabele, duschen gehe und danach das Krankenhaus verlassen würde weil ich keine Lust mehr hätte hier das dicke ungewaschene Arschloch zu geben.
So tat ich es dann auch.
Ich fühle mich in meiner Menschenwürde schwer veletzt und gehe lieber nach Hause und verrecke als mir sowas anzutun.
| Unzuverlässig und Schlampig | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| dddd13 berichtet als Patient | 13.07.2010 |
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Pro:
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Befund des überweisenden Facharztes als falsch bezeichnet.
Neuer Befund durch den Arzt der Klinik noch durch zweimal durch höher gestellte Fachärzte der Klinik wiederrufen. Somit ist mein Vertrauen als Patient stark gesunken - welcher Arzt hat denn nun recht?
Auf die Warteliste für OP-Termin im September 09. In Vergessenheit geraten. Anruf der Klinik im Juli 2010 der Termin wäre dann jetzt. Zur Bestätigung solle ich bitte innerhalb der nächsten Stunde zurückrufen. Bei meinem Rückruf (5 Minuten später) sagt mir ein Anrufbeatworter ich rufe ausserhalb der Öffnungszeiten an.
Diese Klinik hat ihren extrem schlechten Ruf innerhalb Bremens völlig zurecht!
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| Bis auf kleine Mängel gut. | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| mutter2004 berichtet als Patient | 07.06.2010 |
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Pro:
medizinisch alles gut
Kontra:
betreuung aufgeregter mütter kam etwas zu kurz
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Kreißsaal sehr gut, Nachbehandlung nicht so gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe 2004 meinen Sohn per Kaiserschnitt im Diako entbunden. Insgesamt war ich zufrieden, da ich von den Ärzten kompetent und ohne Druck beraten wurde, ob wir noch warten, oder den Kaiserschnitt jetzt machen. Auch die medizinische Betreuung des Babies war -obwohl kein Kinderarzt im Haus war, sondern nur an bestimmten Tagen kam- völlig zufriedenstellend.
Das Zimmer war sehr schön und er Vater konnte mit dort schlafen und wir wurden durchweg freundlich behandelt.
Das Essen (Schonkost wg. Stillen) war zwar ganz gut, aber leider nicht für stillende Mütter. Es gab blähende Gemüse...
Die Neugeborenenstation war unterbesetzt für ihr Klientel. Mütter neugeborener Kinder sind hormonüberflutete Zeitbomben, und müssen auch so behandelt werden. Ich bin normalerweise recht gelassen, aber in der Zeit habe ich mehr geheult als alles andere (mal vor Glück, mal vor Unglück) und die Schwestern hatten hohen Zeitdruck um die Arbeit in der vollbelegten Station zu schaffen und gar keine Zeit um Nervenbündel mit überforderten Vätern im Schlepptau zu beruhigen. Die Neugeborenenstation würde ich also als personell unterbesetzt einstufen, aber die einzelnen Schwestern haben getan was Sie konnten. (Das gilt aber auch für Bremen-Nord, in dem ich meinen zweiten Sohn entbunden habe und andere Häuser, aus denen ich Erfahrungsberichte hörte)
Was ich eine Katastrophe fand, war der Gynäkologe, der die wahnsinnig schmerzhafte Nachuntersuchung machte, von der mir meine Hebamme später sagte, dass diese Untersuchung bei einem Kaiserschnitt überflüssig sei. (Nach einer normalen Geburt ist sie auch nicht sonderlich schmerzhaft, wie ich bei meinem zweiten Sohn feststellen konnte).
Insgesamt war das alles im Rahmen des Normalen und wir wurden -bis auf die Nachuntersuchung- durchweg medizinisch kompetent behandelt. Ich würde das Diako als Geburtskrankenhaus empfehlen.
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| Mandeloperation | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
|---|
| Lilly123 berichtet als Patient | 05.05.2010 |
|---|
Pro:
nette Ärzt
Kontra:
gestresste Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Ich muss leider sagen das ich nicht ganz so zufrieden bin.
Die Ärzte sind dort sehr nett und wenn man Fragen hat werden diese auch gerne beantwortet, anders ist es leider bei den Schwestern, sie wirken gestresst und sind daher auch nicht sehr freundlich(natürlich nicht alle).Das größte Problem sehe ich aber in der Zusammen arbeit bzw. in der Kommunikation der Schwestern.
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| nicht besser oder schlechter | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
|---|
| Gina-Josie berichtet als Patient | 04.05.2010 |
|---|
Pro:
sehr gute Ärzte
Kontra:
unfreundliches Pflegepersonal
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin auch ein sogenanntes Glatteisopfer und war im Februar 2010 auf der Unfallchirugie. die Zimmer sind gut und auch das Essen ist in Ordnung. Die Ärzte sind nett und verstehen ihr Handwerk, nur die Schwestern waren sehr unfreundlich und klingeln sollte man besser garnicht. Ausnahme,, alle Nachtschwestern auf der Station!
| Nur zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| petra273 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 17.03.2010 |
|---|
Pro:
Super Beratung
Kontra:
Parkplatzgebühren
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter lag auf der Orthopädischen Station und wurde dort am Sprunggelenk des linken Fußes operiert. Ich habe selten zuvor so eine gute Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal kennen gelernt. Zu jeder Zeit hat man auf meine Fragen reagiert und sich Zeit genommen, diese zu beantworten.
Sehr zufrieden war meine Tochter mit dem Essen und auch das Zimmer hat uns sehr gut gefallen. Zudem bietet die Cafeteria eine sehr gute Auswahl.
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| Lebensretter | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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29.10.2009 |
|---|
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit einem Darmtumor zur OP gekommen. (Vorerkrankung 3 Herzinfakte und schlechter allgemein Zustand) Die OP war sehr risikoreich. Andere Kliniken wolten mich nicht mehr operieren .
Die OP verlief gut ich bekamm keinen !! seitlichen Ausgang. Nebenbei wurde mir bei dieser OP ebenfalls mein Nabelbruch mit entfernt.
Auf der Intensivstation wurde ich sehr gut betreut und auch auf Station gab es nichts über das Pflegepersonal oder die Ärzte zu schimpfen. Im Gegenteil alle waren sehr bemüht uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Auch wenn man mitten in der Nach nach dem Pflegepersonal oder Arzt geklingelt hat (wegen staken Schmerzen oder Nachblutungen) wurden sofort Maßnahmen eingeleitet und Behandelt. Was bestimmt nicht leicht ist bei der stetigen Unterbesetzung des Pflegepersonals. (Betrifft aber ALLE Krankenhäuser!!)
Einen herzlichen DANK nochmals an das Krankenhaus, denn ohne das Diako würde ich nicht mehr lange am Leben sein.
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| Gynäkologische Abtteilung, Station 6a, sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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30.03.2009 |
|---|
Pro:
kompetente und sehr nette Betreuung, Wohlfühlstation
Kontra:
dazu fällt mir nichts ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (am Empfang wäre einfreundlicherer Ton angebracht)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Da ich im Ausland lebe und nur ab und an in Deutschland bin, mußte ich mich auf die eindringliche Empfehlung meines Gynäkologen verlassen, und ging ins Diako zu Herrn Prof. Dr.med. Schmidt, weil ich einen Tumor am linken Eierstock hatte. Schon bei der Voruntersuchung zur OP habe ich mich in kompetenten Händen gefühlt und mir war klar, es ist die richtige Entscheidung für dieses Krankenhaus.
Die Aufnahmeformalitäten wurden genau besprochen und erklärt, die OP Vorbesprechungen waren verständlich, wurden ebenfalls gut erklärt und ich fühlte mich von Anfang an in diesem Haus wohl. Die Ärzte und Schwestern, die mich bis dahin betreut haben waren alle kompetent und sehr nett.
Die Wartezeiten zwischen den einzelnen Besprechungsphasen
waren erträglich, zumal sich für jeden Patienten Zeit genommen wurde. Wartezeiten konnte man auch in der schönen Cafeteria überbrücken.
Die OP wurden eine Woche später angesetzt und ich kam dierekt zum OP-Termin ins Diako auf die Station 6a. Die Schwestern waren sehr nett und einfühlsam. Der Ablauf wurde genau erklärt und alles lief mit Ruhe und Freundlichkeit ab. Das Zimmer war recht schön und sauber. Ich fühlte mich wohl und als ich zur OP gebracht wurde ging es mir trotz der Nervosität gut. Der Anästesist war durch seine Kompetenz und Freundlichkeit eine große Beruhigung für mich. Ferner wurde ich mit angewärmten Tüchern abgedeckt und mußte nicht -wie schon erlebt- nackt und frierend auf die Wirkung der Narkose warten.
Nach der OP, im Aufwachraum und später auf der Station habe ich mich immer super umsorgt gefühlt. Ich hatte sehr liebe Krankenschwestern und wenn ich einmal Hilfe brauchte dauerte es ab dem Klingen nur etwa 30 Sekunden (habe spaßeshalber auf die Uhr gesehen) bis eine Schwester kam und das trotz Personalmangels.
Die OP war leider schwieriger als gedacht, aber Prof. Schmidt ist ein Spezialist für Laparoskopien und ich bin schwer beindruckt von seiner ausgezeichneten Arbeit und froh, daß ich in solche kompetente Hände geraten bin. Die postoperative ärztliche Betreuung auf meiner Station war ebenfalls sehr gut und so bleibt mir nur zu sagen, daß ich jederzeit wieder das Diako als Krankenhaus wählen würde.
Auf den Fluren standen immer Heißgetränke bereit und das Essen war durchaus gut, es gab Menüwahl.
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| Dreifache Beckenosteotomie auf Station 5b | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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26.10.2008 |
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Pro:
Sehr freundliche Krankengymnastin sie lacht immer !!!!!!
Kontra:
Sehr genervt wirkendes Pflegepersonal !!!!!!!!!
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Wenn man das Personal nicht brauch ist es Klasse.)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Man sollte vieleicht nicht so viel vor der Op erzählen.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Alles war super .)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Seh nette Frauen.)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin am 19.09.08 am Becken operiert worden (dreifache Beckensteotomie).
Einen Tag zuvor kommt man da an und alles war super und alle waren sehr nett.Auch am nächsten Tag die Vorbereitung zur OP war klasse.
Doch nach der OP,wenn man die Hilfe der Schwestern brauch,war es auf deutsch gesagt zum Kotzen !!!
Die Schwestern waren kronisch übervordert und waren tierisch genervt,wenn man geklingelt hat.
Ich hatte eine sehr große OP und durfte nicht aufstehen und brauchte die Hilfe der Schwestern.Dazu kam noch das die Medis bei mir nischt geholfen hatten und ich ständig darum bitten mußte,das sie mir etwas anderes geben.
Aber die Ärzte und Schwestern hören nicht auf das was man sagt.Obwohl man seinen Körper doch selber kennt.Die Stations-Ärzte meinten nur das Mittel schon sehr stark ist was ich bekomme und das sollte doch helfen.Aber nichts hat geholfen.
Bis mir der Kragen Platzte und ich auf den Putz gehauen habe,das ein anderes medikament besser hilft und die sollten mir doch bitte das geben was mein Körper kennt.
Ich bin deswegen vier Tage falsch Medikamentiert worden.Ich hätte schon vier Tage schneller Mobilisiert werden können.
Es gab nur drei Menschen auf der Station die das Einfühlungsvermögen besitzen das man brauch um im Krankenhaus zu arbeiten.
Das war ein Pfleger,die Nachtschwester und die Krankengymnastin die mir sehr geholfen haben.Denn im Krankenhaus zu arbeiten das ist kein Beruf,sondern eine Berufung.
Klar ich weiß die sind alle unterbezahlt und haben keine Zeit,nur müßen das die Patienten abbekommen??????
Die Op ist gut verlaufen und die Nabe ist klasse und das ist am Ende doch das wichtigste.
Dr.Mourani hat gute Arbeit gemacht.Er war im ersten Leben bestimmt eine Frau,denn so gute Näte kann sonst nur eine Frau machen......
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| beste HNO Klinik in Bremen | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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09.05.2008 |
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Pro:
sehr gute Ärzte, Pflegepersonal sehr nett
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (die Ärzte klären den Patienten sehr gut auf, vor einer OP/Behandlung sowie danach)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (die Aufnahme auf Station könnte mit etwas weniger Stress verbunden sein)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im April wurden mir die Mandeln entfernt. Von den Ärzten wird man vorher genau aufgeklärt, sowie nach der OP. Als Patient kann man sich nach einer Mandel-OP eigentlich nicht falsch verhalten. Das Pflegepersonal ist sehr nett und hilfsbereit, nur mit den Schmerzmitteln etwas geizig.
Die Aufnahme auf Station erfolgt am Tag der OP, doch musste ich über eine Stunde auf mein Zimmer warten und saß die ganze Zeit auf dem Flur der Station, aber damit kann man leben.
Insgesamt war ich aber sehr zufrieden und empfehle jedem die HNO Klinik im Diako.
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| Steifes Knie nach Realignment wieder beweglich | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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05.03.2008 |
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Pro:
fürsorgliches Pflegepersonal, anständige Schmerzmedikamente, gute Ärzte
Kontra:
oft wird zu früh entlassen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003-2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist toll im Diako. man fühlt sich dort gut aufgehoben, das Pflegepersonal ist sehr nett, hilfsbereit und fürsorglich. Während man in anderen Krankenhäusern oft Gemecker hört, wenn man so oft nach einer Schwester/ einem Pfleger klingelt, wird im Diako gesagt, dass man auf jeden Fall klingeln muss (ich bin da noch am üben). Die Ärzte sind super nett und wollen wirklich nur das Beste für den Patienten. Es sind zwar immer wieder neue Ärzte an Board, doch es nicht überhaupt nicht schwer, dem neuen Arzt von Anfang an zu vertrauen. Meine Aufenthalte waren bis jetzt einfach nur super. Ich bin dort Stammkundin und werde auch immer wieder das Diako wählen, wenn ich ins Krankenhaus muss.
Fehler passieren im Diako auch schon mal. Man hat mich dieses Mal zu früh entlassen und nun habe ich meine Schmerzen nicht im Griff. Doch das Diako kümmert sich nun darum, dass es mir bald besser geht.
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| Ich würde da nicht noch mal hingehen. | Klinischer Fachbereich: Kardiologie |
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10.08.2007 |
|---|
Pro:
Guter Notdienst, freundliche und hilfsbereite Ärzte.
Kontra:
Schlechte Zimmer, zu viele Patienten auf dem Zimmer, kaum noch Betreuung.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1985
Erfahrungsbericht:
Ich war mal im Notdienst da, da war es sehr gut.
Auch mal zur Behandlung, da war es weniger gut, zu viele Patienten auf einem Zimmer.
Mühe wurde sich aber auf jeden Fall gegeben, aber Erfolge blieben aus.
Die Ärzte waren sehr freundlich hatten aber kaum Zeit
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| Bei Triple immer Diako! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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30.04.2007 |
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Pro:
Als Privatpatient innerhalb weniger Wochen OP-Termin;man fühlt sich herzlich aufgenommen
Kontra:
evtl. längere Wartezeit als Kassenpatient? (man wird aber von Schwestern, etc. gleich behandelt!)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2002/03
Erfahrungsbericht:
Top modern eingerichtet; sehr freundliches, junges Personal/Ärzteteam, habe sogar mit einem Pfleger nach Feierabend Schach gespielt ^^ Essen war nicht so gut wie zu Hause, aber die große Auswahl vertröstet.
schöne Grünanlage mit Kapelle, wobei ich letztere nicht nutzte.
Vorbildliche Beratung im Vorfeld, einmalig umgesetzte 5 Stunden OP ohne meine Eigenblutspende zu brauchen, obwohl es von der Sache her ein großer Eingriff war.
Ich würde das Diako immer wieder wählen, bin froh, dass mir mein Orthopäde aus Papenburg Prof. Lenz empfahl und beide einstimmig mit der OP warten wollten, bis das Wachstum abgeschlossen ist. Bin heute sportlich aktiv und habe dank des Diakos großes Vertrauen in die Medizin gewonnen, nachdem mein Hausarzt durch mangelnde Untersuchungskompetenz meine Erkrankung über 10 Jahre unbehandelt ließ...
Bei Triple immer Diako!
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| Alles ein bisschen komisch | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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23.07.2006 |
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Pro:
eine krankenschwester - hatte immer offenes ohr
Kontra:
medizinische und pflegerische versorgung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
tja. so recht weiss ich garnicht wo ich anfangen soll, aber wenn ich an meine zwei aufenhalte zurück denke, bleiben immer magenschmerzen zurück.
das fängt damit an, das man immer das gefühl hatte, man solle das klingeln nach den schwestern auf jeden fall unterlassen. kommentare: da kann ich ihnen jetzt auch nicht helfen waren keine seltenheit. ausserdem dauerte es bisweilen bis zu einer stunde bis jemand gekommen ist. das ging soweit, das ich beim zweiten aufenhalt eigene schmerztabletten mitgenommen habe, weil es beim ersten mal bis zu einer stunde gedauert hat, bis man endlich was bekommen hat.
weiter ging es damit, das bei meinem ersten aufenhalt (16 Tage) gerade einmal die bettwäsche komplett gewechselt wurde. da hatte ich noch glück. bei anderen wurde gerade einmal das laken lang gezogen, obwohl es vollkommen verdreckt war.
dazu kommt noch, das ich beim ersten aufenhalt dreimal verlegt wurde.
ausserdem wurde ich in meinen augen zu früh entlassen. was sich später auch gerächt hat. ausserdem wurden bei mir die fäden viel zu früh gezogen. die wunde war noch garnicht zu. das hat dazu geführt, das sich bakterien in der wunde breit gemacht haben und ich vier wochen später schon wieder im krankenhaus lag.
diesmal wurde eine antibiotikakette eingelegt. mit zehn kugeln. jeden tag sollte eine gezogen werden. am füfnten tag hat eine schwester alle restlichen fünf aus den fuss gezogen. über meine zweifel ob das gut sei wurde ich von ihr nur ausgelacht. ausserdem bekam ich den kommentar: freuen sie sich doch. dann können sie wenigstens nach hause.
ich wurde dann auch entlassen. doch die wunde am fuss ist einfach nicht zugewachsen. lt. nachbehandelnden arzt lag es auch nicht an fehlverhalten von mir.
vier wochen nach meiner zweiten entlassung wurde die wunde noch einmal mit einer sekundärnaht genäht. vom nachbehandelnden chirurgen. doch nichtstat sich. ich bekam dann eine trombose, embolie und lungenentzündung. insgesamt konnte ich sechs monate nicht vernünftig laufen. liegen, sitzen und wenn es mal raus ging im rollstuhl.
die krankenkasse hat nicht einmal die fahrtkosten zum nachbehandelnden arzt und krankengymnastik übernommen.
nun nach der dritten op in einem anderen krankenhaus - was sehr zu loben ist - fange ich wieder an zu laufen. die wunde ist verheilt. mittlerweile habe ich fünf leute kennengelernt, denen es ähnlich im diako ergangen ist und die die gleiochen pprobleme am sprungegelenk hatten - mit wundheilungsstörungen und bakterien in gelenk und wunde.
2 Kommentare
Kommentar von Grevenam 30.04.2007
Dieser Mensch lag' nicht im Diako. So viel steht fest. Schade, dass versucht wird, die guten Krankenhäuser mies zu machen. Und das Diako gehört nach allem was ich gehört und gesehen habe zu den freundlichsten, modernsten Häusern Deutschlands.
alle Kommentare anzeigen »
Kommentar von Sonja18am 10.08.2007
Der Bericht klingt für mich aber sehr glaubwürdig.
Man kann nicht sagen, das ist die beste Klinik weit und breit, das ist Quatsch und kommt wahrscheinlich von einem Mitarbeiter (Direktor?) der Klinik.
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| Sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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02.05.2006 |
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Pro:
es war einfach super
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2003-2005
Erfahrungsbericht:
Mein Sohn Michael ist seit 2000 an Morbus Perthes erkrankt. Nach einjähriger Behandlung in einer anderen Klinik(mit deren Methoden wir nicht einverstanden waren)sind wir 2001 zu Dr. Mourani im Diako Bremen gewechselt und fühlten uns von Anfang an gut aufgehoben. Es wurden regelmäßig im Abstand von 4-6 Wochen Untersuchungen gemacht, damit bei jeder kleinsten Veränderung eingeschritten werden konnte. Im Mai 2003 wurde bei Michael eine Hüftumstellung vorgenommen. Die Atmosphäre auf der Orthopädischen Station war sehr herzlich. Das Personal war sehr freundlich und zuvorkommend. Auch ich als Mutter wurde herzlich aufgenommen. Die OP verlief sehr gut. Auch bei der Gipsabnahme 6 Wochen später und bei der Metallentfernung nach 1 Jahr war es sehr schön. Meinem Sohn Michael (heute 8Jahre) geht es Dank Dr. Mourani und seinem erstklassigen Team heute wieder sehr gut. Es ist alles gut verheilt und er ist heute schmerzfrei. Hier für möchten mein Mann, ich und besonders Michael(Schmidtchen) bei Dr. Mourani und seinem Team bedanken.
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| 08.12.2005 ein Tag der mein Leben veränderte | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Laura berichtet als Patient | 09.04.2006 |
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Pro:
sehr einfühlsam und kompetent
Kontra:
giebt es nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (ich haben mich nicht einen Moment unwohl gefühlt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (man wird sehr gut aufgeklärt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (es wird einem alles erklärt)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (hab ich nichts von mitbekommen)![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
Am 08.12.2005 habe ich meinen Sohn Navid im Diako zur Welt gebracht.
Begleitet haben mich Frau Dr.Bolte und meine Hebamme Sabine Ballenberger (super Hebamme!).
Ich kenne mehrere Frauen die im Diako entbunden haben und alle waren sehr glücklich und fühlten sich gut aufgehoben, egal wie schwer die Geburt auch war.
Ich würde mich immer wieder fürs Diako entscheiden. Mann wird dort wirklich sehr sehr liebevoll aufgenommen und betreut. Zudem kommt, dass das Angebot auf der Entbindungsstation sehr vielfältig ist.
Ich hoffe , daß dies einige Frauen motiviert im Diako zu entbinden.
Ich möchte mich hiermit nochmals ganz herzlich meiner Hebamme Sabine Ballenberger bedanken, sie hat mich und meinen Sohn auf so eine liebenswerte und kompetente Weise in einen gemeinsamen Start begleitet. Super! Tausend Dank.
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