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Evangelisches Krankenhaus Bonn Bad Godesberg  

53177 Bonn

Nordrhein-Westfalen

Adresse: Waldstraße 73, 53177 Bonn

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen27

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Bewertungen 27 Bewertungen

nie wieder ev. krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Neurologie
Gertrudursula berichtet als Patient  26.04.2012

Pro:

nichts

Kontra:

Gesamteindruck des Krankenhauses negativ

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (dazu ist es nicht gekommen) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Termin für einen neuroloischen Eingriff. Ich bin pünktlich um 10.00 Uhr dagewesen und wurde dann von der Station in das Treppenhaus verwiesen, es wäre noch kein Bett frei. Nach ca. 1 1/2 Stunde wurde mir dann mitgeteilt, dass man kein Bett für mich hätte. Der operierende Belegarzt meinte dann, ich sollte schon mal alle Voruntersuchungen machen und mich dann im Treppenhaus aufhalten. Bis 18.00 Uhr hätte er ein Bett für mich.
Da es sich um eine Operation an der Wirbelsäule handelte und ich nicht sicher sein konnte wirklich ein Bett zu bekommen bin ich dann unverrichteter Dinge wieder nach Hause gefahren.
Mein Eindruck: unfreundliches Personal, schlechte Organisatin
Ich kann nur jedem abraten, sich in diesem Krankenhaus behandeln zu lassen.
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Top-Team Station 11 Waldkrankenhaus Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 Norbert20 berichtet als Patient  28.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einem schweren Bandscheibenvorfall ins Krankenhaus gekommen. Der behandelnde Arzt beantwortete mir meine Fragen präzise und operierte mich! Er erkundigte sich zwei Mal am Tag nach meinem Befinden - auch am Wochenende.
Das Team der Station 11 ist hochmortiviert und versorgt die Patienten nicht nur mit der notwendigen medizinischen Leistung, sondern auch mit dem menschlischen Aspekt, der auch eine große Rolle bei dem Heilungsprozeß spielt! Das ist deren Aufgabe werden Sie sagen!
Ja stimmt, aber trotzdem gibt es das so selten!

Nochmals meine Hochachtung vor der Leistung der Schwestern und Pfleger und natürlich auch dem Ärzteteam, das auch für die Motivation seiner Mitarbeiter verantwortlich ist!
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Gesamtnote GUT Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
swim berichtet als Patient  28.01.2012

Pro:

gut aufgehoben

Kontra:

vorher Unfälle vermeiden!

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

* von Notaufnahme bis zur vorläufigen Entlassung sehr gut aufgehoben

* Beratungen und Erklärungen hinsichtlich Zustand, ärztlichen Vorhaben und postoperativem Bericht kurz, präzise und direkt (typbedingt sehr entgegenkommend)

* Heilprozess problemlos, auch dpätere telefonische Rückfragen zu therapeutischen Möglichkeiten direkt beim Chefarzt wurden allumfassend und zufriedenstellend beantwortet

* zweiter Aufenthalt zur Metallentfernung ähnlich, persönliche Belange hinsichtlich Zeitpunkt und Verweildauer fanden offene Ohren ohne dabei das Gefühl zu vermitteln, medizinische Belange würden Priorität einbüßen

* große Zufriedenheit mit dem Ergebnis

* lediglich eine bessere Beratung und Hilfestellung zum späteren organisatorischen Vorgehen außerhalb des KKH innerhalb des Gesundheitssystemes könnte Verwirrungen verhindern ...
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Immer wieder Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
cat1818 berichtet als Patient  17.01.2012

Pro:

alles

Kontra:

da gibt es nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Am 12.1.2012 wurden bei mir die Mandeln entfernt. Ich war absolut zufrieden mit Personal und Ärzten. Ich wurde ausreichend über alles informiert. Man wurde zwar am Anfang mit vielen Informationen überschüttet,aber ich konnte jederzeit nachfagen wenn ich etwas nicht mehr wußte. Ich bekam immer freundliche Antworten und mir wurde immer geholfen, auch als ich nach der OP mehrfach brechen mußte durch das Blut im Magen. Die Schwestern schauten immer wieder nach einem und fragten auch mehrfach nach. Egal wie stressig es auf der Station war, die Schwestern hatten immer ein nettes Wort für einen übrig. Jeden Morgen kamen die Ärte zu uns und sahen sich das Ergebnis der OP an. Auch konnte man Fragen stellen und die wurden ohne große Umschweife beantwortet.
Alles in allem war ich sehr zufrieden mit Schwestern und Ärzten und darf morgen schon nach Hause.
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Parotidektomie/Ohrspeicheldrüsentumor Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 hime berichtet als Patient  08.01.2012

Pro:

Freundliches Personal und Ärzte

Kontra:

Zimmermangel

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Die Naßzellen sind nicht so toll da sie sehr veraltert sind sowie auch die Zimmer auf der Privat Station. Dort bedarf es dringend Handlungsbedarf.Das Essen ist zufriedenstellend. Die Op durch PD.Dr.?? würde ich jederzeit wieder machen lassen. Ein großes Lob an Frau Dr. ?? das war die beste Anästhesie die ich je hatte. Keinerlei Probleme, einfach nur gut.Die Fäden wurden bereits nach 9 Tagen gezogen und dann lief es nicht mehr so gut, aber das hat nichts mit dem KH Aufenthalt zu tun.
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Hier werde ich prozessiert! Klinischer Fachbereich:  Urologie
 magpie berichtet als Patient  23.11.2011

Pro:

Freundliches Pflegepersonal

Kontra:

schlechte Organisation, mangelnde Hygiene, mangelnde Kommunikation mit den Ärzten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Beratung gleich null) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (wurde als Privatpatient übertherapiert!) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (chaotisch!) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Schlechte Organisation (lange Wartezeiten trotz Terminabsprache), hochnäsige Ärzte, mangelnde Hygiene. Man wird nicht als Mensch behandelt, sondern ist Teil enes nicht veränderbaren Prozesses, der gnadenlos abläuft. Das Pflegepersonal ist allerdings freundlich und verhält sich "menschlich".
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Schwestern und Ärzte toll, Organisation weniger Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Win berichtet als Patient  21.11.2011

Pro:

Tolle Betreuung

Kontra:

Platz-, bzw. Zimmermangel

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ärzte und Schwestern sind alle sehr nett und sehr bemueht. Krankenhaus an sich etwas veraltet. Vor allem die Nasszellen sind nicht ganz so schoen. Die Organisation lässt etwas zu wünschen übrig. Zu wenige Raeume für Aufklärungsgespräche, die dann auf dem Flur oder in Aufenthaltsräumen fuer Patienten stattfinden müssen. Es ist quasi unmöglich auf der Privatstation ein Einzelzimmer zu bekommen, da die Station sehr ueberfuellt ist. Häufiges Umziehen scheint normal zu sein. Patienten, die umziehen sollten waren zeitweise ganz ohne Zimmer.
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Ärztinnenarroganz und Patientenschelte gegenüber einem Kind !!! Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
Ralf1967 berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.11.2011

Pro:

freundliche Krankenschwester

Kontra:

junge, mega-unfreundliche und super-arrogante Ärztin

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War mit unserer 16-jähr. Tochter spätabends in der HNO-Ambulanz, da sie überhaupt keine Luft mehr durch die Nase bekam und Erstickungsangst hatte. Sehr junge und kleine Ärztin begrüßte uns schon gar nicht, hatte überhaupt keinen Bock zu arbeiten und sagte überaus arrogant, bei einem "gewöhnlichen Schnupfen" (war für uns als medizinische Laien nicht als solcher erkennbar!) könne sie halt nichts machen, da helfe nur Nasenspray, Nasenspray und noch mal Nasenspray! Damit müssten wir eben zu unserem normalen "Schnupfen-HNO-Arzt" gehen! Abschließend beschimpte sie meine Tochter (!!!), dass sie damit überhaupt in die HNO-Ambulanz gekommen sei, dies solle sie ja nicht mehr tun!!! Während unseres Weggangs sagte sie dann zu der Krankenschwester noch laut hörbar: "Oh mann, das war ja jetzt echt dramatisch"!!!
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Zufriedenheit rundum Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 ziwa1 berichtet als Patient  29.09.2011

Pro:

das ges.Personal, Ärzte und Pflege, Unterkunft

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010/2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war seit Okt.2010 schon mehrmals in diesem Haus, OP´s HNO,hier war ich mit Allem sehr zufrieden.

Im Mai 2011 und jetzt im September wurde ich in der Chirurgie
jeweils an 2 verschiedenen Hernien operiert, auch hier mit
in allen Bereichen sehr zufrieden.

Ich kann an der gesamten Klinik nichts aussetzen !!!
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Wer stellt hier die Diagnose? Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
 hoerm berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  25.08.2011

Pro:

 

Kontra:

Service ist hier wohl ein Fremdwort!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Wer stellt denn hier die med. Diagnose?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Hat nicht stattgefunden) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (So wohl besser nicht.) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Im Juni diesen Jahres rief ich in der Orthopädie an um nach einem Termin zur stationären Behandlung für meine linke Schulter zu Fragen. Dieser sollte lt. Telefonistin im nächsten Jahr ( also 2012 ) stattfinden.
Ich hakte nach und erklärte, daß sowohl mein Orthopäde als auch der Facharzt, für mein MRT, zu einer zügigen Behandling geraten haben, da eine Sehne angerissen sei und zu reißen drohe. Sollte dies geschehen könnte ich den Arm nicht mehr richtig bewegen.

Die Antwort der Dame am Telefon: So schnell reißt eine Sehne nicht.

Es ist schon sehr verwunderlich, daß in dieser Klinik Telefonistinnnen die
Diagnose angesehener Fachärzte in Frage stellen und selbst eine solche ohne Hintergrundwissen erstellen.

Dann sollte man doch lieber sagen: Sorry, aber es ist leider nichts früher frei. Damit kann man sich abfinden - aber so????
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Immer wieder gerne! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Sigrid62 berichtet als Patient  13.07.2011

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 02.05.2011 um 6:45 Uhr Termin im Waldkrankenhaus zu meiner vorderen Kreuzband OP.
Das Zimmer war bereits bezugsfertig, die Schwestern waren freundlich (obwohl es noch früh am morgen war) und alles lief genau nach Plan.
Nachdem der Oberarzt vor der OP noch einmal bei mir auf dem Zimmer war um nach dem Rechten zu sehen, ging es um 7:45 Uhr auch schon los. Es war mein erster Krankenhausaufenthalt überhaupt und ich war schon etwas aufgeregt.
Vor dem OP angekommen ging dann auch alles ganz schnell und bis ich darüber nachdenken konnte war ich auch schon wieder wach.
Um ca. 11:30 Uhr wurde ich wieder auf mein Zimmer geschoben und mir ging es blendend.
Mir war weder schlecht nach der Narkose noch hatte ich Schmerzen!
Am nächsten Tag ging es schon mit Physiotherapie und Lymphdrainage los und am Freitag durfte ich wieder nach Hause.
Die Betreuung durch die Ärzte, Schwestern und Therapeuten war vorbildlich und ich kann mir für meinen ersten Krankenhausaufenthalt nichts besseres wünschen. Danke dafür!
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Unbefriedigende medizinische Betreuung Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 oscha1 berichtet als Patient  02.05.2011

Pro:

W-LAN Empfang. kostenlose Internetnutzung

Kontra:

Unbefriedigende medizinische Betreuung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Diagnosen z.T. unklar) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Negativer Behandlungserfolg) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (lange Wartezeiten) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Mit der medizinischen Betreuung unzufrieden
Infektion nach Operation
Weitere Folgebehandlungen (Operation) in einem anderen Krankenhaus wurden erforderlich
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Zeitverhalten Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 schneewanderer berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.04.2011

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Aufnahme sehr langsam, Ärzte teilweise nicht vor Ort und damit mehrere Stunden Wartezeit.

Stationäre Aufnahme verzögert. Termin 6:45 Uhr, Zimmer kann erst gegen 10 Uhr bezogen werden, da überbelegt.

Bettverlängerungen dauern lange, OP-Termin um 11:00 Uhr tatsächlich erst um 16:00 Uhr.

Zeitverhalten des KH kann nur als schlecht bezeichnet werden.
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Chirurgie Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 Serge78 berichtet als Patient  17.02.2011

Pro:

Alles

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nabelhernien OP. Top Betreuung. Super Narkose und vorbildliche Nachsorge. Das Essen war lecker und die Schwestern bemüht trotz Zeitmangel auf meine Bedürfnisse einzugehen.
Kann dieses Haus nur empfehlen. (Sehr schön renovierte Patientenzimmer).
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machen Sie einen Bogen um das Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Asja berichtet als Patient  07.02.2011

Pro:

 

Kontra:

unfreundlich, Lügen, keine Heilung - sogar Verschlimmerung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (SEHR lange Wartezeiten, riesige Schlangen vor den Behandlungräumen... (mit einem 2.Jährigen Kind)) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (falsche Versprechungen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (ein Teil der Polypen nicht entfernt, zweite OP nötig) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (viel "Lauferei" mit einem 2. järigen Kind (das Vorstellen dauerte 5,5 Stunden)) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich würde dieses Krankenhaus keinem empfehelen. Mein kleiner Sohn wurde da an den Polypen operiert. Vor der OP wurden mir falsche Versprechungen gemacht, wie sich später zeigte, weshalb wir dieses Krankenhauses wählten. Am OP-Tag, als wir um 7.00 Uhr Morgens eintrafen, wurden wir über den tatsächlichen Ablauf der OP und des Resttages informiert. Ich hatte ein schlechtes Gefühl und nach der OP wurde meine Beunruhigung bestätigt. Dem Kleinen ging es schlechter, das GANZE Personal (auf der Station) kann mit Kleinkindern NICHTS anfangen, sind laut und unfreundlich den Kleinen gegenüber. Die OP wurde auch nicht korrekt durchgeführt. Es sind nicht alle Polypen entfernt worden, obwohl uns nacht der OP versichert wurde es sei alles "ordentlch entfernt und gut verödet". Nun hat der Kleine Schmerzen, wacht nachts sehr oft auf, weint viel und kann Nachts nicht mehr trinken, weil sein Mundraum so durch die Mundatmung getrocknet ist, dass er beim ersten Schluck aufschreit. Nun liebe Eltern und Großeltern würde ich Ihnen nur eins empfehelen - MACHEN SIE EINEN GROSSEN BOGEN UM DAS WALDKRANKENHAUS IN BONN (BAD GODESBERG)
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Schlimme 7 Tage !!! Nicht zu empfehlen Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 Ninaa93 berichtet als Patient  31.01.2011

Pro:

Diensthabende Nachtschwester

Kontra:

Krankenpfleger,Visite,Hygiene

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Krankenhaus Motto: Beratung was ist das?) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Man ist komplett auf sich allein gestellt) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin am 24.01. in das Krankenhaus aufgenommen worden, und am 25.01 würden mir die "Mandeln" entfernt.
Mein vorgespräch mit den Schwestern fand im Patientenzimmer statt (andere Patienten konnten also schön zuhören).Danach würde ich mit meiner P-Akte allein gelassen und sollte die anweisungen auf einem Blatt befolgen (meinen Schrank durfte ich noch nicht einräumen da nichts saubergemacht wurde)
Also war ich den ganzen Tag im KH unterwegs und habe mir meinen kram zusammengesucht der zutun war und war abends auch hundemüde.
Am OP Tag kam dann eine Schwester in mein Zimmer und ich musste in ein anderes Zimmer weil dieses gebraucht wurde. Dann gab sie mir das OP-Kleidchen Thrombose Strümpfe und eine Tablette, welche ich gg 9 Uhr einnehmen sollte und dann sollte ich mich auch umziehen. Im endeffekt bekam ich keine Informationen mehr und zog mich einfach um, die OP fand dann gg 12.30 statt den plötzlich hieß es " so jetzt legen se mal ihr Kissen weg wir fahren jetzt zu ihrer OP" im OP-Bereich wurde ich wiederum "abgestellt" ohne irgendwelche informationen. Vor der OP selbst bekam ich nicht gesagt was als nächstes passiert. Nach der OP schmiss ich mich wieder in mein Bett und klagte über schmerzen und als ich sagte ich das ich keine Luft bekomme "Das is psyschich da müssen sie jetzt durch und auch mitarbeiten" Fertig!! Ich bekam mein abendessen hingestellt und Medikamente (wieder ohne infos) Das ich mich nach 2 bissen extrem übergeben muss,darüber wurde nie ein wort verloren.
Ein paar std nach der OP wurde ich aufgefordert mich zu bewegen und rumzulaufen. Ich bekamm normales festes Essen (aber natürlich i-was, da die schwester meine essenkarte verschlampt hatten). Am nächsten Tag zog ich mir dann die Thrombose strümpfe aus da mir auch niemand gesagt hatte wann ich diese ausziehen darf.Nichtmal 24std nach der Op musste ich in ein anderes Zimmer und es gab keinerlei hilfe beim "sachenpacken"
Alles in allem war es ein reinfall und ein sehr sehr unangenehmer Krankenhaus aufenthalt.
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empfehlendswerte Klinik Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 ziwa1 berichtet als Patient  16.11.2010

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen Verdacht auf Karzinom an der rechten Stimmlippe und Polypen in sämptlichen Nebenhöhlen operiert.

Hier gibt es ganz und garnichts zu beanstanden, bin in allen Bereichen, ob Beratung und Behandlung durch die Ärzte sowie Personal, Op´s, Unterkunft, Verpflegung bestens zufrieden !!!!!!!!!!!
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Trotz guter Operateure: nie wieder! Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 ütz berichtet als Angehöriger eines Patienten  25.07.2010

Pro:

Ambulanz

Kontra:

alles bis auf Chirurgie

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In diesem Krankenhaus müssen Angehörige absolut ALLES mit Argusaugen überwachen und sich selbst mit einklinken, damit ihr Patient den AUfenthalt unbeschadet übersteht! Dies ist kein Witz, sondern leider bitterer Ernst: es gibt sehr gute Chirurgen (bekannt), auch die Notaufnahme ist in Ordnung, wenn man nicht gerade zu Stauzeiten eingeliefert wird und ewig auf dem Flur herumliegt, ohne dass sich jemand um einen kümmert. Die Probleme beginnen dann auf der Station: heillos überfordertes Pflegepersonal, das unserer Mutter, die relativ bewegungsunfähig war, das Tablett hinstellte und die alte Dame im besten Fall noch hochfuhr - verhungert ist sie dank einer sehr mobilen Mitbewohnerin nicht. Kurz angebundene, überarbeitete Schwestern, die ihr Pensum vermutlich nur schaffen, wenn sie maximal 1 Minute pro Patient im Zimmer verbringen. Was nützt der beste Operateur, wenn danach so ziemlich alles schief läuft, was nur schief laufen kann, selbst die medizinische Versorgung auf Station? Für die Angehörigen ist es fast unmöglich, den Stationsarzt zu erwischen, egal, wie oft man sein Interesse an einer Information bekundet hat. Fazit: einen großen Bogen um das Krankenhaus machen, und wenn das nicht geht wegen Notaufnahme z.B., am besten mit einziehen!!!

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.10.2010
Ja-am besten mit einziehen. Kontrolle ist besser !! Da haben Sie recht. In keinem anderen Beruf dürfen so viele Mißgeschicke passieren, wie in Kliniken!! Personalmangel-Ärztemangel-diese Ausreden, kann man schon nicht mehr hören!!
Für Demos (mehr Gehalt-Ulla-lalla Schmidt-da gingen sie auf die Straße. Dafür hatten sie auch alle Zeit !!

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Kommentar von Asja  am 07.02.2011
Ich würde dieses Krankenhaus keinem empfehelen. Mein kleiner Sohn wurde da an den Polypen operiert. Vor der OP wurden mir falsche Versprechungen gemacht, wie sich später zeigte, weshalb wir dieses Krankenhauses wählten. Am OP-Tag, als wir um 7.00 Uhr Morgens eintrafen, wurden wir über den tatsächlichen Ablauf der OP und des Resttages informiert. Ich hatte ein schlechtes Gefühl und nach der OP wurde meine Beunruhigung bestätigt. Dem Kleinen ging es schlechter, das GANZE Personal (auf der Station) kann mit Kleinkindern NICHTS anfangen, sind laut und unfreundlich den Kleinen gegenüber. Die OP wurde auch nicht korrekt durchgeführt. Es sind nicht alle Polypen entfernt worden, obwohl uns nacht der OP versichert wurde es sei alles "ordentlch entfernt und gut verödet". Nun hat der Kleine Schmerzen, wacht nachts sehr oft auf, weint viel und kann Nachts nicht mehr trinken, weil sein Mundraum so durch die Mundatmung getrocknet ist, dass er beim ersten Schluck aufschreit. Nun liebe Eltern und Großeltern würde ich Ihnen nur eins empfehelen - MACHEN SIE EINEN GROSSEN BOGEN UM DAS WALDKRANKENHAUS IN BONN (BAD GODESBERG)

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Rundum zufrieden Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
Dagmar55 berichtet als Patient  20.02.2010

Pro:

Schnelle optimale Versorgung

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Nur gute Erfahrungen gemacht) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Alles optimal) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Sehr gut) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Ohne Probleme) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich war beim spazierengehen unglücklich gestürzt und hatte mir das Schultergelenk gebrochen. Bin also als Notfall ins Krankenhaus gekommen. Meine Daten waren schnell aufgenommen und in kürzester Zeit war eine Ärztin da und ich war geröngt.Da die Verletzung sehr schmerzhaft ist hat niemand meine Schulter berührt und man hat meine Schulter erst fachmännich fixiert nachdem ein Schmerzmittel gewirkt hat. Ich war erstaunt wie sensibel alle mit mir umgegangen sind.
Ich wurde sehr schnell opperiert und danach sehr gut betreut.
Ich lag in einem Doppelzimmer das mit Fernseher, DVD Player,Safe und Kühlschrank ausgestattet war. Das Essen war sehr gut. Trotz der unglaublich hohen Arbeitsbelastung hat sich das Pflegepersonal vorbildlich um mich gekümmert und ich bin von den Ärzten optimal betreut worden. Ich kann das Krankenhaus nur empfehlen.
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Bitte nicht noch mal Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Bit berichtet als Patient  06.01.2010

Pro:

Nette Krankenschwestern

Kontra:

so ziemlich alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mehrfacher Bruch und rausgesprungene Kniescheibe. Chaos schon bei der Notversorgung. Arzt war es offensichtlich wichtiger, dem interessierten Sanitäter zu imponieren, als darauf zu achten, dass meine angekündigte Kurznarkose Wirkung zeigte (die setzte erst nach dem Einrenken der Kniescheibe ein, vielleicht bin ich auch irgendwann einfach vor Schmerzen Ohnmächtig geworden - habe jedenfalls keinerlei Erinnerung wie ich in den OP-Kittel kam.). Bei OP dann aber sehr netter Anästhesist. Schaffte es irgendwann durch Warmluftzufuhr mein (vermutlich durch den einsetzenden Schock) Zähneklappern in den Griff zu bekommen.
Termin bei Physiotherapeuten für den nächsten Tag ging schief (Gott sei Dank). Der zeigte am 2ten Tag nach der OP den 3-Punkte-Gang mit den Gehhilfen. Super!!!! Habe Zähne zusammen gebissen und bin immer wieder auch aufgestanden (extremste Schmerzen, als wenn ein dünne Angelschnur mit deftigen Gewichten einem quer durchs blanke Fleisch schneidet.). Erst durch konsequentes immer wieder Nachfragen erfuhr ich Tage später, dass ich zu 80% mein Bein hochlegen und kühlen ( letzter Eisbeutel war unmittelbar nach der OP) und nur zu 20% das Bein in der vertikalen halten sollte. Ca. 1 ½ Jahre später: (durch Anforderung der Berichte), Bein nur mit 20kg belasten (ist mit dem 3-Punkt-Gang gar nicht möglich).
Frage, wie es nach dem KH-Aufenthalt weitergeht. Info operierender Azt:im Prinzip nur vom Hausarzt weiter Krank-schreiben und dann nach 6 Wochen die Schiene abnehmen , gehen üben. Witz hoch drei.
Dann sollte ich nach 4 Tagen entlassen werden. Klappte aber an dem Tag nicht (das ich auch ohne weiteres Anspruch auf ein Taxi gehabt hätte, teilte mir keiner mit). Dem diensthabenden Arzt am nächsten Tag war die Sache nicht geheuer - wollte er nicht ohne Oberarzt entscheiden. Der fragte nur, welcher Witzbold mich den mit den Entzündungswerten und so geschwollenen Knie entlassen wollte.
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absolut unzureichend! Klinischer Fachbereich:  Plastische Chirurgie
ST2009 berichtet als Patient  07.09.2009

Pro:

Eingriff positiv verlaufen

Kontra:

schlechte Nachversorgung

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Hallo, bei mir wurde Ende Mai 2009 die Nasenscheidewand durch eine OP unter Vollnarkose gerichtet und innen vergrößert.

Auf das Desinfektionsmittel haben meine Augen allergisch reagiert, Folge: sie waren geschwollen, gerötet und haben extrem gejuckt, sobald ich die Augen aufmachen wollte. Dies habe ich bei der ersten Visite gesagt (war aber auch sichtbar) - keine Reaktion. Auch eine Krankenschwester wollte nicht helfen, dass muss der Doc entscheiden. Ein Tag weiter, wieder bei der Visite, diesmal mit Nachdruck den Arzt auf diese Beschwerden hingewiesen. Antwort: Ja, den Schuh müssen wir uns schon anziehen. Es kommt schon mal vor, dass ein Patient allergisch auf das Desinfektionsmittel reagiert. Es gab Tropfen, die direkt geholfen haben.

Dann: Das Ziehen der Temponate am Folgetag der OP. Dies erfolgte im Bett, das "Nachbluten" dauert ca. 10 min. hieß es vom Doc, damit ist er gegangen. Die Nase war danach voll verstopft, aber ... der Patient soll dann alles nach "oben" ziehen (was ich erst nach Tagen durch eine Krankenschwester erfahren habe!!!) - was natürlich NICHT möglich war.

4 Tage später kommt eine neue Patientin aufs Zimmer, mit der selben OP. Nur diesmal wurde die Temponate im Behandlungszimmer des Arztes gezogen und die Nase danach komplett gereinigt!!! Ist schon KRASS, wie unterschiedlich die Patienten hier behandelt werden!

Die Nachsorge ist unzureichend. Jeder Arzt scheint seine eigenen Methoden / Ansätze zu haben. Der Patient wird stark in die Eigenverantwortung gezogen und dass bei sehr unterschiedlichen Ratschlägen. Da wird in der Klinik Nasenöl für die Weiterbehandlung vergeben, welches aber auf Grund der Viskusität nur durch die Nase läuft aber nicht wirklich die Nasenschleimhäute anfeuchtet. Erst in einem Gespärch mit der Nachtschwester habe ich erfahren, das es auch Nasenspray gibt - dies Musste ich beim Doc erfragen.

Ferner wurden die Zimmer nur unzureichend gereinigt.
Die NAchttische wurden nicht abgewischt und das Bad nur einmal die Woche gereinigt, bei 3 Patienten auf dem Zimmer.

Es sind noch weitere Unannehmlichkeiten vorgefallen, auf die ich nicht mehr näher eingehen möchte (5 Monate nun her). Das Gesamtbild der Station im Krankenhaus ist wenig zufriedenstellend.

Kommentare

Kommentar von heike50  am 02.10.2010
Tamponade ziehen im Bett ?? Das geht ja gar nicht-auch nicht bei einem Kassenpatienten !!
Sie zahlen auch Krankenkassenbeiträge-da dürfen Sie auch mehr Service erwarten. In einem anderen Krankenhaus wurden mir und anderen (gesetzl. Versicherten) , die Tamponade in einem Behandlungszimmer herausgezogen .es blutete danach auch nicht.
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Professionelles Haus Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Patient11 berichtet als Patient  31.08.2009

Pro:

Medizinsiche Versorgung

Kontra:

Sauberkeit und Zimmerausstattung

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Als Privatpatient relativ lange gewartet. Dann eine hervorragende und umfassende Beratung und Untersuchung erhalten. Eine neue Hüfte bekommen, Chaos am Morgen wegen der Betten. Ablauf sonst wirklich gut. Reha spitze organisiert, tägliche Visiten, aber wenig Zeit, dafür sehr nette Stationsärztin, kompetent und mit mehr Zeit. Die Zimmer sind alt aber erfüllen ihren Zweck. Saueberkeit keine!!! Essen lauwarm aber schmackhaft. Insgesamt toller und kurzer Aufenthalt, Professionelle Abwicklung, die wissen was sie tun.
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ok Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 kariglaska25 berichtet als Angehöriger eines Patienten  06.06.2009

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ok
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Enttäuschend !! Klinischer Fachbereich:  Orthopädie
Shark berichtet als Patient  08.03.2009

Pro:

Pflege

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Versorgung durch Pflegepersonal alledings hervorragend) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (zu lange Wartezeit,selbst als Privatpatient) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Zimmer gut, Internet möglich, Kühlschrank, Fernsehen, DVD,CD,Radio,Pflegepersonal freundlich und kompetent
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Wirklich vermeiden !!!! Klinischer Fachbereich:  Innere
alex212 berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.07.2008

Pro:

Die Notaufnahme

Kontra:

Alles andere!!!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Auf die Patientin wurde nicht eigegangen, sie vegitierte 4 Wochen über Weihnachten und wirklich keinen hat es interessiert, sie sollte nur noch in ein Pflegeheim ...

Zum Glück kam sie dann ins Johanniter Krankenhaus und die kümmerten sich rührend um meine großmutter, der dann noch ein schönes Jahr zu Hause geschenkt werden konnte.
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Nie wieder Klinischer Fachbereich:  Diabetes
finni berichtet als Angehöriger eines Patienten  31.03.2008

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Chaotische Zustände. Der Patient wurde zunächst mit einem anderen Patienten verwechselt, dann wurden ihm die Tabletten eines widerum anderen Patienten gegeben. Glücklicherweise ist dies aufgefallen, auf Nachfragen hieß es, daran würde man so schnell nicht sterben.
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Schlechte hygienische Verhältnisse Klinischer Fachbereich:  Urologie
Angehörige berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.02.2008

Pro:

Schwestern- und Ärzteteam

Kontra:

Hygiene

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin wirklich kein "übersauberer" Mensch, aber die hygienischen Verhältnisse im Waldkrankenhaus sind meiner Meinung nach sehr verbesserungswürdig.
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