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Evangelisches Krankenhaus Bonn Bad Godesberg
53177 Bonn Nordrhein-Westfalen Adresse: Waldstraße 73, 53177 Bonn |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 27 Bewertungen
| nie wieder ev. krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Gertrudursula berichtet als Patient | 26.04.2012 |
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Pro:
nichts
Kontra:
Gesamteindruck des Krankenhauses negativ
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (dazu ist es nicht gekommen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte einen Termin für einen neuroloischen Eingriff. Ich bin pünktlich um 10.00 Uhr dagewesen und wurde dann von der Station in das Treppenhaus verwiesen, es wäre noch kein Bett frei. Nach ca. 1 1/2 Stunde wurde mir dann mitgeteilt, dass man kein Bett für mich hätte. Der operierende Belegarzt meinte dann, ich sollte schon mal alle Voruntersuchungen machen und mich dann im Treppenhaus aufhalten. Bis 18.00 Uhr hätte er ein Bett für mich.
Da es sich um eine Operation an der Wirbelsäule handelte und ich nicht sicher sein konnte wirklich ein Bett zu bekommen bin ich dann unverrichteter Dinge wieder nach Hause gefahren.
Mein Eindruck: unfreundliches Personal, schlechte Organisatin
Ich kann nur jedem abraten, sich in diesem Krankenhaus behandeln zu lassen.
| Top-Team Station 11 Waldkrankenhaus | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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28.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit einem schweren Bandscheibenvorfall ins Krankenhaus gekommen. Der behandelnde Arzt beantwortete mir meine Fragen präzise und operierte mich! Er erkundigte sich zwei Mal am Tag nach meinem Befinden - auch am Wochenende.
Das Team der Station 11 ist hochmortiviert und versorgt die Patienten nicht nur mit der notwendigen medizinischen Leistung, sondern auch mit dem menschlischen Aspekt, der auch eine große Rolle bei dem Heilungsprozeß spielt! Das ist deren Aufgabe werden Sie sagen!
Ja stimmt, aber trotzdem gibt es das so selten!
Nochmals meine Hochachtung vor der Leistung der Schwestern und Pfleger und natürlich auch dem Ärzteteam, das auch für die Motivation seiner Mitarbeiter verantwortlich ist!
| Gesamtnote GUT | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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| swim berichtet als Patient | 28.01.2012 |
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Pro:
gut aufgehoben
Kontra:
vorher Unfälle vermeiden!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
* von Notaufnahme bis zur vorläufigen Entlassung sehr gut aufgehoben
* Beratungen und Erklärungen hinsichtlich Zustand, ärztlichen Vorhaben und postoperativem Bericht kurz, präzise und direkt (typbedingt sehr entgegenkommend)
* Heilprozess problemlos, auch dpätere telefonische Rückfragen zu therapeutischen Möglichkeiten direkt beim Chefarzt wurden allumfassend und zufriedenstellend beantwortet
* zweiter Aufenthalt zur Metallentfernung ähnlich, persönliche Belange hinsichtlich Zeitpunkt und Verweildauer fanden offene Ohren ohne dabei das Gefühl zu vermitteln, medizinische Belange würden Priorität einbüßen
* große Zufriedenheit mit dem Ergebnis
* lediglich eine bessere Beratung und Hilfestellung zum späteren organisatorischen Vorgehen außerhalb des KKH innerhalb des Gesundheitssystemes könnte Verwirrungen verhindern ...
| Immer wieder | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| cat1818 berichtet als Patient | 17.01.2012 |
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Pro:
alles
Kontra:
da gibt es nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 12.1.2012 wurden bei mir die Mandeln entfernt. Ich war absolut zufrieden mit Personal und Ärzten. Ich wurde ausreichend über alles informiert. Man wurde zwar am Anfang mit vielen Informationen überschüttet,aber ich konnte jederzeit nachfagen wenn ich etwas nicht mehr wußte. Ich bekam immer freundliche Antworten und mir wurde immer geholfen, auch als ich nach der OP mehrfach brechen mußte durch das Blut im Magen. Die Schwestern schauten immer wieder nach einem und fragten auch mehrfach nach. Egal wie stressig es auf der Station war, die Schwestern hatten immer ein nettes Wort für einen übrig. Jeden Morgen kamen die Ärte zu uns und sahen sich das Ergebnis der OP an. Auch konnte man Fragen stellen und die wurden ohne große Umschweife beantwortet.
Alles in allem war ich sehr zufrieden mit Schwestern und Ärzten und darf morgen schon nach Hause.
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| Parotidektomie/Ohrspeicheldrüsentumor | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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08.01.2012 |
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Pro:
Freundliches Personal und Ärzte
Kontra:
Zimmermangel
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Naßzellen sind nicht so toll da sie sehr veraltert sind sowie auch die Zimmer auf der Privat Station. Dort bedarf es dringend Handlungsbedarf.Das Essen ist zufriedenstellend. Die Op durch PD.Dr.?? würde ich jederzeit wieder machen lassen. Ein großes Lob an Frau Dr. ?? das war die beste Anästhesie die ich je hatte. Keinerlei Probleme, einfach nur gut.Die Fäden wurden bereits nach 9 Tagen gezogen und dann lief es nicht mehr so gut, aber das hat nichts mit dem KH Aufenthalt zu tun.
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| Hier werde ich prozessiert! | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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23.11.2011 |
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Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
schlechte Organisation, mangelnde Hygiene, mangelnde Kommunikation mit den Ärzten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung gleich null)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (wurde als Privatpatient übertherapiert!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (chaotisch!)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Schlechte Organisation (lange Wartezeiten trotz Terminabsprache), hochnäsige Ärzte, mangelnde Hygiene. Man wird nicht als Mensch behandelt, sondern ist Teil enes nicht veränderbaren Prozesses, der gnadenlos abläuft. Das Pflegepersonal ist allerdings freundlich und verhält sich "menschlich".
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| Schwestern und Ärzte toll, Organisation weniger | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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21.11.2011 |
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Pro:
Tolle Betreuung
Kontra:
Platz-, bzw. Zimmermangel
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ärzte und Schwestern sind alle sehr nett und sehr bemueht. Krankenhaus an sich etwas veraltet. Vor allem die Nasszellen sind nicht ganz so schoen. Die Organisation lässt etwas zu wünschen übrig. Zu wenige Raeume für Aufklärungsgespräche, die dann auf dem Flur oder in Aufenthaltsräumen fuer Patienten stattfinden müssen. Es ist quasi unmöglich auf der Privatstation ein Einzelzimmer zu bekommen, da die Station sehr ueberfuellt ist. Häufiges Umziehen scheint normal zu sein. Patienten, die umziehen sollten waren zeitweise ganz ohne Zimmer.
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| Ärztinnenarroganz und Patientenschelte gegenüber einem Kind !!! | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Ralf1967 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 06.11.2011 |
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Pro:
freundliche Krankenschwester
Kontra:
junge, mega-unfreundliche und super-arrogante Ärztin
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War mit unserer 16-jähr. Tochter spätabends in der HNO-Ambulanz, da sie überhaupt keine Luft mehr durch die Nase bekam und Erstickungsangst hatte. Sehr junge und kleine Ärztin begrüßte uns schon gar nicht, hatte überhaupt keinen Bock zu arbeiten und sagte überaus arrogant, bei einem "gewöhnlichen Schnupfen" (war für uns als medizinische Laien nicht als solcher erkennbar!) könne sie halt nichts machen, da helfe nur Nasenspray, Nasenspray und noch mal Nasenspray! Damit müssten wir eben zu unserem normalen "Schnupfen-HNO-Arzt" gehen! Abschließend beschimpte sie meine Tochter (!!!), dass sie damit überhaupt in die HNO-Ambulanz gekommen sei, dies solle sie ja nicht mehr tun!!! Während unseres Weggangs sagte sie dann zu der Krankenschwester noch laut hörbar: "Oh mann, das war ja jetzt echt dramatisch"!!!
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| Zufriedenheit rundum | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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29.09.2011 |
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Pro:
das ges.Personal, Ärzte und Pflege, Unterkunft
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010/2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war seit Okt.2010 schon mehrmals in diesem Haus, OP´s HNO,hier war ich mit Allem sehr zufrieden.
Im Mai 2011 und jetzt im September wurde ich in der Chirurgie
jeweils an 2 verschiedenen Hernien operiert, auch hier mit
in allen Bereichen sehr zufrieden.
Ich kann an der gesamten Klinik nichts aussetzen !!!
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| Wer stellt hier die Diagnose? | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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25.08.2011 |
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Pro:
Kontra:
Service ist hier wohl ein Fremdwort!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wer stellt denn hier die med. Diagnose?)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Hat nicht stattgefunden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (So wohl besser nicht.)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Im Juni diesen Jahres rief ich in der Orthopädie an um nach einem Termin zur stationären Behandlung für meine linke Schulter zu Fragen. Dieser sollte lt. Telefonistin im nächsten Jahr ( also 2012 ) stattfinden.
Ich hakte nach und erklärte, daß sowohl mein Orthopäde als auch der Facharzt, für mein MRT, zu einer zügigen Behandling geraten haben, da eine Sehne angerissen sei und zu reißen drohe. Sollte dies geschehen könnte ich den Arm nicht mehr richtig bewegen.
Die Antwort der Dame am Telefon: So schnell reißt eine Sehne nicht.
Es ist schon sehr verwunderlich, daß in dieser Klinik Telefonistinnnen die
Diagnose angesehener Fachärzte in Frage stellen und selbst eine solche ohne Hintergrundwissen erstellen.
Dann sollte man doch lieber sagen: Sorry, aber es ist leider nichts früher frei. Damit kann man sich abfinden - aber so????
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| Immer wieder gerne! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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13.07.2011 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte am 02.05.2011 um 6:45 Uhr Termin im Waldkrankenhaus zu meiner vorderen Kreuzband OP.
Das Zimmer war bereits bezugsfertig, die Schwestern waren freundlich (obwohl es noch früh am morgen war) und alles lief genau nach Plan.
Nachdem der Oberarzt vor der OP noch einmal bei mir auf dem Zimmer war um nach dem Rechten zu sehen, ging es um 7:45 Uhr auch schon los. Es war mein erster Krankenhausaufenthalt überhaupt und ich war schon etwas aufgeregt.
Vor dem OP angekommen ging dann auch alles ganz schnell und bis ich darüber nachdenken konnte war ich auch schon wieder wach.
Um ca. 11:30 Uhr wurde ich wieder auf mein Zimmer geschoben und mir ging es blendend.
Mir war weder schlecht nach der Narkose noch hatte ich Schmerzen!
Am nächsten Tag ging es schon mit Physiotherapie und Lymphdrainage los und am Freitag durfte ich wieder nach Hause.
Die Betreuung durch die Ärzte, Schwestern und Therapeuten war vorbildlich und ich kann mir für meinen ersten Krankenhausaufenthalt nichts besseres wünschen. Danke dafür!
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| Unbefriedigende medizinische Betreuung | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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02.05.2011 |
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Pro:
W-LAN Empfang. kostenlose Internetnutzung
Kontra:
Unbefriedigende medizinische Betreuung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Diagnosen z.T. unklar)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Negativer Behandlungserfolg)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (lange Wartezeiten)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mit der medizinischen Betreuung unzufrieden
Infektion nach Operation
Weitere Folgebehandlungen (Operation) in einem anderen Krankenhaus wurden erforderlich
| Zeitverhalten | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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19.04.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahme sehr langsam, Ärzte teilweise nicht vor Ort und damit mehrere Stunden Wartezeit.
Stationäre Aufnahme verzögert. Termin 6:45 Uhr, Zimmer kann erst gegen 10 Uhr bezogen werden, da überbelegt.
Bettverlängerungen dauern lange, OP-Termin um 11:00 Uhr tatsächlich erst um 16:00 Uhr.
Zeitverhalten des KH kann nur als schlecht bezeichnet werden.
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| Chirurgie | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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17.02.2011 |
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Pro:
Alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nabelhernien OP. Top Betreuung. Super Narkose und vorbildliche Nachsorge. Das Essen war lecker und die Schwestern bemüht trotz Zeitmangel auf meine Bedürfnisse einzugehen.
Kann dieses Haus nur empfehlen. (Sehr schön renovierte Patientenzimmer).
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| machen Sie einen Bogen um das Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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07.02.2011 |
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Pro:
Kontra:
unfreundlich, Lügen, keine Heilung - sogar Verschlimmerung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (SEHR lange Wartezeiten, riesige Schlangen vor den Behandlungräumen... (mit einem 2.Jährigen Kind))![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (falsche Versprechungen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (ein Teil der Polypen nicht entfernt, zweite OP nötig)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (viel "Lauferei" mit einem 2. järigen Kind (das Vorstellen dauerte 5,5 Stunden))![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich würde dieses Krankenhaus keinem empfehelen. Mein kleiner Sohn wurde da an den Polypen operiert. Vor der OP wurden mir falsche Versprechungen gemacht, wie sich später zeigte, weshalb wir dieses Krankenhauses wählten. Am OP-Tag, als wir um 7.00 Uhr Morgens eintrafen, wurden wir über den tatsächlichen Ablauf der OP und des Resttages informiert. Ich hatte ein schlechtes Gefühl und nach der OP wurde meine Beunruhigung bestätigt. Dem Kleinen ging es schlechter, das GANZE Personal (auf der Station) kann mit Kleinkindern NICHTS anfangen, sind laut und unfreundlich den Kleinen gegenüber. Die OP wurde auch nicht korrekt durchgeführt. Es sind nicht alle Polypen entfernt worden, obwohl uns nacht der OP versichert wurde es sei alles "ordentlch entfernt und gut verödet". Nun hat der Kleine Schmerzen, wacht nachts sehr oft auf, weint viel und kann Nachts nicht mehr trinken, weil sein Mundraum so durch die Mundatmung getrocknet ist, dass er beim ersten Schluck aufschreit. Nun liebe Eltern und Großeltern würde ich Ihnen nur eins empfehelen - MACHEN SIE EINEN GROSSEN BOGEN UM DAS WALDKRANKENHAUS IN BONN (BAD GODESBERG)
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| Schlimme 7 Tage !!! Nicht zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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31.01.2011 |
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Pro:
Diensthabende Nachtschwester
Kontra:
Krankenpfleger,Visite,Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Krankenhaus Motto: Beratung was ist das?)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Man ist komplett auf sich allein gestellt)![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin am 24.01. in das Krankenhaus aufgenommen worden, und am 25.01 würden mir die "Mandeln" entfernt.
Mein vorgespräch mit den Schwestern fand im Patientenzimmer statt (andere Patienten konnten also schön zuhören).Danach würde ich mit meiner P-Akte allein gelassen und sollte die anweisungen auf einem Blatt befolgen (meinen Schrank durfte ich noch nicht einräumen da nichts saubergemacht wurde)
Also war ich den ganzen Tag im KH unterwegs und habe mir meinen kram zusammengesucht der zutun war und war abends auch hundemüde.
Am OP Tag kam dann eine Schwester in mein Zimmer und ich musste in ein anderes Zimmer weil dieses gebraucht wurde. Dann gab sie mir das OP-Kleidchen Thrombose Strümpfe und eine Tablette, welche ich gg 9 Uhr einnehmen sollte und dann sollte ich mich auch umziehen. Im endeffekt bekam ich keine Informationen mehr und zog mich einfach um, die OP fand dann gg 12.30 statt den plötzlich hieß es " so jetzt legen se mal ihr Kissen weg wir fahren jetzt zu ihrer OP" im OP-Bereich wurde ich wiederum "abgestellt" ohne irgendwelche informationen. Vor der OP selbst bekam ich nicht gesagt was als nächstes passiert. Nach der OP schmiss ich mich wieder in mein Bett und klagte über schmerzen und als ich sagte ich das ich keine Luft bekomme "Das is psyschich da müssen sie jetzt durch und auch mitarbeiten" Fertig!! Ich bekam mein abendessen hingestellt und Medikamente (wieder ohne infos) Das ich mich nach 2 bissen extrem übergeben muss,darüber wurde nie ein wort verloren.
Ein paar std nach der OP wurde ich aufgefordert mich zu bewegen und rumzulaufen. Ich bekamm normales festes Essen (aber natürlich i-was, da die schwester meine essenkarte verschlampt hatten). Am nächsten Tag zog ich mir dann die Thrombose strümpfe aus da mir auch niemand gesagt hatte wann ich diese ausziehen darf.Nichtmal 24std nach der Op musste ich in ein anderes Zimmer und es gab keinerlei hilfe beim "sachenpacken"
Alles in allem war es ein reinfall und ein sehr sehr unangenehmer Krankenhaus aufenthalt.
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| empfehlendswerte Klinik | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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16.11.2010 |
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Pro:
alles
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde wegen Verdacht auf Karzinom an der rechten Stimmlippe und Polypen in sämptlichen Nebenhöhlen operiert.
Hier gibt es ganz und garnichts zu beanstanden, bin in allen Bereichen, ob Beratung und Behandlung durch die Ärzte sowie Personal, Op´s, Unterkunft, Verpflegung bestens zufrieden !!!!!!!!!!!
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| Trotz guter Operateure: nie wieder! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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25.07.2010 |
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Pro:
Ambulanz
Kontra:
alles bis auf Chirurgie
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In diesem Krankenhaus müssen Angehörige absolut ALLES mit Argusaugen überwachen und sich selbst mit einklinken, damit ihr Patient den AUfenthalt unbeschadet übersteht! Dies ist kein Witz, sondern leider bitterer Ernst: es gibt sehr gute Chirurgen (bekannt), auch die Notaufnahme ist in Ordnung, wenn man nicht gerade zu Stauzeiten eingeliefert wird und ewig auf dem Flur herumliegt, ohne dass sich jemand um einen kümmert. Die Probleme beginnen dann auf der Station: heillos überfordertes Pflegepersonal, das unserer Mutter, die relativ bewegungsunfähig war, das Tablett hinstellte und die alte Dame im besten Fall noch hochfuhr - verhungert ist sie dank einer sehr mobilen Mitbewohnerin nicht. Kurz angebundene, überarbeitete Schwestern, die ihr Pensum vermutlich nur schaffen, wenn sie maximal 1 Minute pro Patient im Zimmer verbringen. Was nützt der beste Operateur, wenn danach so ziemlich alles schief läuft, was nur schief laufen kann, selbst die medizinische Versorgung auf Station? Für die Angehörigen ist es fast unmöglich, den Stationsarzt zu erwischen, egal, wie oft man sein Interesse an einer Information bekundet hat. Fazit: einen großen Bogen um das Krankenhaus machen, und wenn das nicht geht wegen Notaufnahme z.B., am besten mit einziehen!!!
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| Rundum zufrieden | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Dagmar55 berichtet als Patient | 20.02.2010 |
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Pro:
Schnelle optimale Versorgung
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Nur gute Erfahrungen gemacht)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alles optimal)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Ohne Probleme)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war beim spazierengehen unglücklich gestürzt und hatte mir das Schultergelenk gebrochen. Bin also als Notfall ins Krankenhaus gekommen. Meine Daten waren schnell aufgenommen und in kürzester Zeit war eine Ärztin da und ich war geröngt.Da die Verletzung sehr schmerzhaft ist hat niemand meine Schulter berührt und man hat meine Schulter erst fachmännich fixiert nachdem ein Schmerzmittel gewirkt hat. Ich war erstaunt wie sensibel alle mit mir umgegangen sind.
Ich wurde sehr schnell opperiert und danach sehr gut betreut.
Ich lag in einem Doppelzimmer das mit Fernseher, DVD Player,Safe und Kühlschrank ausgestattet war. Das Essen war sehr gut. Trotz der unglaublich hohen Arbeitsbelastung hat sich das Pflegepersonal vorbildlich um mich gekümmert und ich bin von den Ärzten optimal betreut worden. Ich kann das Krankenhaus nur empfehlen.
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| Bitte nicht noch mal | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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06.01.2010 |
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Pro:
Nette Krankenschwestern
Kontra:
so ziemlich alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mehrfacher Bruch und rausgesprungene Kniescheibe. Chaos schon bei der Notversorgung. Arzt war es offensichtlich wichtiger, dem interessierten Sanitäter zu imponieren, als darauf zu achten, dass meine angekündigte Kurznarkose Wirkung zeigte (die setzte erst nach dem Einrenken der Kniescheibe ein, vielleicht bin ich auch irgendwann einfach vor Schmerzen Ohnmächtig geworden - habe jedenfalls keinerlei Erinnerung wie ich in den OP-Kittel kam.). Bei OP dann aber sehr netter Anästhesist. Schaffte es irgendwann durch Warmluftzufuhr mein (vermutlich durch den einsetzenden Schock) Zähneklappern in den Griff zu bekommen.
Termin bei Physiotherapeuten für den nächsten Tag ging schief (Gott sei Dank). Der zeigte am 2ten Tag nach der OP den 3-Punkte-Gang mit den Gehhilfen. Super!!!! Habe Zähne zusammen gebissen und bin immer wieder auch aufgestanden (extremste Schmerzen, als wenn ein dünne Angelschnur mit deftigen Gewichten einem quer durchs blanke Fleisch schneidet.). Erst durch konsequentes immer wieder Nachfragen erfuhr ich Tage später, dass ich zu 80% mein Bein hochlegen und kühlen ( letzter Eisbeutel war unmittelbar nach der OP) und nur zu 20% das Bein in der vertikalen halten sollte. Ca. 1 ½ Jahre später: (durch Anforderung der Berichte), Bein nur mit 20kg belasten (ist mit dem 3-Punkt-Gang gar nicht möglich).
Frage, wie es nach dem KH-Aufenthalt weitergeht. Info operierender Azt:im Prinzip nur vom Hausarzt weiter Krank-schreiben und dann nach 6 Wochen die Schiene abnehmen , gehen üben. Witz hoch drei.
Dann sollte ich nach 4 Tagen entlassen werden. Klappte aber an dem Tag nicht (das ich auch ohne weiteres Anspruch auf ein Taxi gehabt hätte, teilte mir keiner mit). Dem diensthabenden Arzt am nächsten Tag war die Sache nicht geheuer - wollte er nicht ohne Oberarzt entscheiden. Der fragte nur, welcher Witzbold mich den mit den Entzündungswerten und so geschwollenen Knie entlassen wollte.
| absolut unzureichend! | Klinischer Fachbereich: Plastische Chirurgie |
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| ST2009 berichtet als Patient | 07.09.2009 |
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Pro:
Eingriff positiv verlaufen
Kontra:
schlechte Nachversorgung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, bei mir wurde Ende Mai 2009 die Nasenscheidewand durch eine OP unter Vollnarkose gerichtet und innen vergrößert.
Auf das Desinfektionsmittel haben meine Augen allergisch reagiert, Folge: sie waren geschwollen, gerötet und haben extrem gejuckt, sobald ich die Augen aufmachen wollte. Dies habe ich bei der ersten Visite gesagt (war aber auch sichtbar) - keine Reaktion. Auch eine Krankenschwester wollte nicht helfen, dass muss der Doc entscheiden. Ein Tag weiter, wieder bei der Visite, diesmal mit Nachdruck den Arzt auf diese Beschwerden hingewiesen. Antwort: Ja, den Schuh müssen wir uns schon anziehen. Es kommt schon mal vor, dass ein Patient allergisch auf das Desinfektionsmittel reagiert. Es gab Tropfen, die direkt geholfen haben.
Dann: Das Ziehen der Temponate am Folgetag der OP. Dies erfolgte im Bett, das "Nachbluten" dauert ca. 10 min. hieß es vom Doc, damit ist er gegangen. Die Nase war danach voll verstopft, aber ... der Patient soll dann alles nach "oben" ziehen (was ich erst nach Tagen durch eine Krankenschwester erfahren habe!!!) - was natürlich NICHT möglich war.
4 Tage später kommt eine neue Patientin aufs Zimmer, mit der selben OP. Nur diesmal wurde die Temponate im Behandlungszimmer des Arztes gezogen und die Nase danach komplett gereinigt!!! Ist schon KRASS, wie unterschiedlich die Patienten hier behandelt werden!
Die Nachsorge ist unzureichend. Jeder Arzt scheint seine eigenen Methoden / Ansätze zu haben. Der Patient wird stark in die Eigenverantwortung gezogen und dass bei sehr unterschiedlichen Ratschlägen. Da wird in der Klinik Nasenöl für die Weiterbehandlung vergeben, welches aber auf Grund der Viskusität nur durch die Nase läuft aber nicht wirklich die Nasenschleimhäute anfeuchtet. Erst in einem Gespärch mit der Nachtschwester habe ich erfahren, das es auch Nasenspray gibt - dies Musste ich beim Doc erfragen.
Ferner wurden die Zimmer nur unzureichend gereinigt.
Die NAchttische wurden nicht abgewischt und das Bad nur einmal die Woche gereinigt, bei 3 Patienten auf dem Zimmer.
Es sind noch weitere Unannehmlichkeiten vorgefallen, auf die ich nicht mehr näher eingehen möchte (5 Monate nun her). Das Gesamtbild der Station im Krankenhaus ist wenig zufriedenstellend.
Kommentare
Kommentar von heike50am 02.10.2010
Tamponade ziehen im Bett ?? Das geht ja gar nicht-auch nicht bei einem Kassenpatienten !!
Sie zahlen auch Krankenkassenbeiträge-da dürfen Sie auch mehr Service erwarten. In einem anderen Krankenhaus wurden mir und anderen (gesetzl. Versicherten) , die Tamponade in einem Behandlungszimmer herausgezogen .es blutete danach auch nicht.
| Professionelles Haus | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Patient11 berichtet als Patient | 31.08.2009 |
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Pro:
Medizinsiche Versorgung
Kontra:
Sauberkeit und Zimmerausstattung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Als Privatpatient relativ lange gewartet. Dann eine hervorragende und umfassende Beratung und Untersuchung erhalten. Eine neue Hüfte bekommen, Chaos am Morgen wegen der Betten. Ablauf sonst wirklich gut. Reha spitze organisiert, tägliche Visiten, aber wenig Zeit, dafür sehr nette Stationsärztin, kompetent und mit mehr Zeit. Die Zimmer sind alt aber erfüllen ihren Zweck. Saueberkeit keine!!! Essen lauwarm aber schmackhaft. Insgesamt toller und kurzer Aufenthalt, Professionelle Abwicklung, die wissen was sie tun.
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| ok | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
|---|
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|
06.06.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ok
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| Enttäuschend !! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
| Shark berichtet als Patient | 08.03.2009 |
|---|
Pro:
Pflege
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Versorgung durch Pflegepersonal alledings hervorragend)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (zu lange Wartezeit,selbst als Privatpatient)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Zimmer gut, Internet möglich, Kühlschrank, Fernsehen, DVD,CD,Radio,Pflegepersonal freundlich und kompetent
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| Wirklich vermeiden !!!! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| alex212 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 17.07.2008 |
|---|
Pro:
Die Notaufnahme
Kontra:
Alles andere!!!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf die Patientin wurde nicht eigegangen, sie vegitierte 4 Wochen über Weihnachten und wirklich keinen hat es interessiert, sie sollte nur noch in ein Pflegeheim ...
Zum Glück kam sie dann ins Johanniter Krankenhaus und die kümmerten sich rührend um meine großmutter, der dann noch ein schönes Jahr zu Hause geschenkt werden konnte.
| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Diabetes |
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| finni berichtet als Angehöriger eines Patienten | 31.03.2008 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Chaotische Zustände. Der Patient wurde zunächst mit einem anderen Patienten verwechselt, dann wurden ihm die Tabletten eines widerum anderen Patienten gegeben. Glücklicherweise ist dies aufgefallen, auf Nachfragen hieß es, daran würde man so schnell nicht sterben.
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| Schlechte hygienische Verhältnisse | Klinischer Fachbereich: Urologie |
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| Angehörige berichtet als Angehöriger eines Patienten | 15.02.2008 |
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Pro:
Schwestern- und Ärzteteam
Kontra:
Hygiene
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin wirklich kein "übersauberer" Mensch, aber die hygienischen Verhältnisse im Waldkrankenhaus sind meiner Meinung nach sehr verbesserungswürdig.
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