MEDIZINFO

« zurück

Dr. von Ehrenwall´sche Klinik  

53474 Bad Neuenahr

Rheinland-Pfalz

Adresse: Walporzheimer Straße 2, 53474 Bad Neuenahr

Homepage der Klinik



Fachbereich

Sortierung

Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen23

Eigene Bewertung abgeben

Bewertungen 23 Bewertungen

wenn ich könnte, wäre ich wieder da.... Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 schneehase59 berichtet als Patient  31.01.2012

Pro:

meine ärztin resp. vertretung, meine ergo

Kontra:

neues personal im schwesternzimmer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Immer wieder!! wenn ich andere berichte lese geht mir der hut hoch. bin ich da um gesund zu werden, oder werde ich nur gesund mit einem internet anschluss im zimmer?
keine namensnennung ok... meine ärztin war ein toller mensch... ist sie noch immer... ihre urlaubsvertretung auch.... meine ergotherapeuthin auf jeden fall... ich male anders, grösser, danke frau K.
danke an die mädels aus dem service... schon wieder keine namensnennung... aber vielleicht werden sie dieses lesen.... sie waren blond, rot, braunhaarig.... sie trugen vieles mit ihrem humor bei... kleine therapeutinnen....
der empfang trug seinen teil bei.....
stationsschwestern, na ja, von 3 M's waren 2 weg.... die eine schwanger, die andere neuen job... kein kommentar zu den beiden anderen neuen... wenn es einem patienten nicht gut geht, kann es nicht sein, dass das schwätzchenen mit einem patienten weitergeführt wird. ich verzog mich. kam auch niemand nach mir schauen danach. egal. das wars
Kommentar hierzu schreiben

Mönch ohne Ferrari Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Ferrarimönchlein berichtet als Patient  20.12.2011

Pro:

Frau Mies !!!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

(Mönch ohne Ferrari ;-))
Ich war 2011 für 6 Wochen in der Klinik.
Nach einem Burnout war ich zunächst 3 Monate Zuhause und es wurde trotz Medikamenten nicht besser.
Ich erkannte irgendwann, dass ich ohne Hilfe nicht mehr gesund wurde und bat meinen Psychologen mir eine Einweisung zu machen.
Vom ersten Tag an hatte ich das Gefühl in guten Händen zu sein.
Neben einer medikamentösen Behandlung hatte ich viele weitere Therapien ( Ergo-, Sport-, Psychodrama-Gruppe etc.)
Nach ca. 3 Wochen merkte ich, dass es mir zunehmend besser ging. Nach ca. 4 Wochen hatte ich mit meiner Therapeutin Fr. Mies ( diese Psychologin zu haben, ist ein wirklicher Glücksfall !!!) eine "Knotenplatz-Sitzung", die mich ein gutes Stück weiter brachte. Nach 5 Wochen bat ich meine Ärzte um Enlassung. Nach der sechsten Woche ging ich dann nach Hause. Ich würde mich selbst als nahezu geheilt bezeichnen. Natürlich hat man hin und wieder einig kleine Tiefs, das ist jedoch völlig normal (welcher "gesunde" Mensch hat die nicht?).
Die Gespräche mit den Mitpatienten würde ich als "Therapie am Frühstückstisch" bezeichnen. Sie taten so gut und gaben einem immer wieder Kraft und die Gewissheit, nicht alleine zu sein.
Neben dem tollen Essen ist immer wieder die Freundlichkeit aller Klinik-Mitarbeiter hervorzuheben. Einfach toll.

Nocheinmal herzlichen Dank für die Hilfe, besonders an Frau Mies, die ein absoluter Profi auf ihrem Gebiet ist.

Ich kann nur jedem Burnout-Betroffenen raten, sich professionelle Hilfe zu holen. Alleine komt man da schwer wieder raus.
In den Ehrenwallschen Kliniken weiß man was zu tun ist.
Danke.

Gruß an Kerstin, Petra, Miriam, Renate, Ralf, Olivier und Benn.
Ich hoffe, dass es euch gut geht.

Kommentare

Kommentar von Kathi2008  am 28.03.2012
Frau M. soll die Beste sein. Vieleicht hast Du nur Glück gehabt.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Jetzt Reha Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 JFB berichtet als Patient  17.11.2011

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Wollte meinen früheren Bericht ergänzen. Nachdem mit ärztlich eine Reha empfohlen wurde, habe ich diese mit Hilfe dieser Klinik beantrag und bekam Freitag nach nicht einmal 3 Wochen die Genehmigung. Ich freue mich drauf.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


das richtige Haus zur rechten Zeit Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 JFB berichtet als Patient  18.10.2011

Pro:

Fast alles

Kontra:

Kaum Wochenendaktivität

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War von März bis Mai dort mit unklarer Diagnose. Heute weiß ich, dass es sich um ein Burnout handelt, dass "meine Festplatte durcheinander" gebracht hat. Eine sehr gute Klinik mit guten medizinischen Angeboten. Sehr aufmerksames Personal. An Wochenenden ein bischen knapp besetzt. Sportprogramm, Schwimmbad, Sauna, Physio sind sehr gut. Auch künstlerische Möglichkeiten. Ahrtal ist ein Wanderparadies. An Wochenenden fehlt das Programm. Wenn wenigstens das hauseigene Schwimmbad dann geöffnet wäre...
Anreise am besten per Bahn, weil in Ahrweiler Parkplätze so gut wie nicht (kostenfrei) vorhanden sind. Ganz hervorragend ist die Küche. Tolle Menueauswahl. Salatbuffet und (vor allem) leckere Desserts. Zimmer sind zweckmässig und mit Nasszelle. Es fehlt ein Fahrdienst, der die Untersuchungen im benachbarten Bad Neuenahr vereinfachen würde.
Werde mich nun mit etwas Abstand und einiger Arbeitszeit um eine Reha bemühen, wie es der Amtsarzt mir empfohlen hat. Die Klinik Ehrenwall war gut für mich.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Eine vorbildliche Klinik! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 X42 berichtet als Patient  04.08.2011

Pro:

Alles

Kontra:

Teilweise andere Patienten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (:-)) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (Lange Wartezeiten bis zur stationären Aufnahme) keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die beste Klinik in der ich je gewesen bin!

Ein sehr großes Angebot an Therapien, Kompetente Ärzte und Therapeuten, Leckeres essen und eine tolle Umgebung.

Ich war 9 Wochen in dieser Klinik und es hat mir gut aus einer schweren Lebenskrise geholfen… besonders bemüht waren Frau Mies (Therapeutin) und Dr. Steinborn (Arzt).
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Leider nicht mehr komplett in familiärer Hand!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 gabiso berichtet als Patient  12.04.2011

Pro:

2 Schwestern sehr kompetent

Kontra:

Fast nie jemand im Stationszimmer!!!!

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

ALso, ich war 2010 das 3. Mal in dieser Klinik. Bis dahin immer sehr begeistert. Dieses Mal lief einiges schief. Eines meiner Medis sollte abgesetzt werden.Der vertr.Urlaubsarzt verstand das leider falsch und liess mich 2 Wochen ohne ein Antidepressivum.Und so sollte ich nach 5 Wochen, keineswegs stabil, nach Hause geschickt werden. Ich mußte bei d.Oberärztin um 1 Woche Verlängerung betteln, damit ich erstmal auf ein neues Antidepressiva umgestellt werden konnte. Gut, nach dieser 1 Woche mit dem neuen Medikament führ ich nach Hause. Und dann ging der ganze Scheiss los....Ich wurde sowas von aggressiv gegen jeden und alles.
Meine Ärztin sagte mir dann das käme von dem Medikament, sofort absetzen.
Also, ich bin nach 6 Wochen stabil entlassen worden!!!!Dann zu Hause das....Man hätte mich mindestens noch 2 Wochen länger in der Klinik halten müssen, um zu sehen wie das neue Medikament wirkt!!!!!
Unter Anderem steht im Entlassungsbericht -STABIL ENTLASSEN!!!Meine Ärztin und ich wissen, daß das nicht der Fall war.....LEIDER - Der Schuss hätte ganz schön nach hinten losgehen können.......
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Katastrophaler Blödsinn ohne Sinn und Verstand! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Silversurfer berichtet als Patient  25.03.2011

Pro:

Mitpatienten (teilweise), Essen, Umgebung

Kontra:

"Therapie", Übergriffe, Unverschämtheiten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Das Einzige was hier gesund wird ist das Konto der Klinik!) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Auswendig gelernter Unsinn, Täterschützerei auf Kosten der Klienten) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2006 in der Tagesklinik. Vom ersten Tag an hatte ich das Gefühl, das die Gespräche mit den anderen Klienten mir wesentlich mehr gebracht haben, als das hohle Geblubber der Ärtze und "Therapeuten". Ergotherapie habe ich als völlig schwachsinnig erlebt - was hat das mit Therapie zu tun bitteschön? Man wollte mir unbedingt ein Medikament aufnötigen. Eine Tablette probiert, danach war ich so müde, dass ich kaum auf den Beinen halten konnte und habe jede Medikation abgelehnt - zum Glück!

Katastrophal war folgendes: ich war Zeuge, wie eine junge Mitpatientin sich vertrauensvoll an einen Ergotherapeuten wandte und ihn bat das Gesagte für sich zu behalten. Was passierte? Unmittelbar danach, ging dieser Esel her und plapperte dies vor anderen Leuten aus. Wirklich unfaßbar! Die Frau war anschließend fix und fertig - welch Wunder! An einen weiteren, nicht ganz so schlimmen Übergriff kann ich mich durch den Oberarzt erinnern, der einem Mitpatienten aufnötigte an einer Wanderung teilzunehmen, obwohl dieser noch am überlegen war. Fand ich auch absout übergriffig und unverschämt, habe ich damals in der Runde auch gesagt. Der junge Assistenzarzt leiert dümmlich seine auswendig gelernten Sprüche runter - Einfühlungsvermögen oder Mitgefühl hatte er null! Ich habe mit meiner Kritik nicht hinter dem Berg gehalten und durfte als "Belohnung" dann früher als geplant die "Therapie" beenden. Und zwar wurde das ganz geschickt so gemacht, dass ich das Abschlußgespräch mit dem Artz hatte, während die anderen auf einem Ausflug waren. So konnte ich mich weder verabschieden. Und die Klinik konnte sich so vielleicht vor dem ein oder anderen unangenehmen Satz von mir schützen.

Dies ist mittlerweile mein 5. Klinikbericht hier. Ich bin mittlerweile fast komplett gesund. Das Fazit meiner vieljährigen Psychotherapieerfahrung fällt vernichtend aus. Kein Mensch wird im Rahmen der Therapie gesund, die Therapie selbst ist die Krankheit. Psychotherapie=Ausbeutung und Unterdrückung!!!!

Kommentare

Kommentar von Silversurfer  am 25.03.2011
Hier noch ein Nachtrag, weil der Platz in dem Bericht nicht ausreicht. Ich hatte während dieser paar Wochen nicht auch nur einen einzigen Moment den Eindruck, dass ich hier von Seiten der Ärzteschaft nur ansatzweise Hilfe finden könnte. Alles was mir angeboten wurde, hatte NULL mit meinen Problemen zu dieser Zeit zu tun. Eine wirkliche Begleitung für meine Gefühle gab es nur durch einige Mitpatienten. Die "Therapeuten" fand ich da eher störend, weil total leb- und gefühllos. Medizinische Untersuchungen wie EKG, die schon in der Vergangenheit nie zu einem Befund geführt hatten, wurden selbstverständlich auch hier zum 101. Mal durchgenudelt - klar, bringt ja auch Kohle! Die gefühllose Art und Weise, wie hier mit Leuten umgegangen wurde hat absolut NULL mit Therapie zu tun. Beängstigend war für mich, dass sich hier diese Leute auch noch als Traumatherapeuten verdingt haben. Ich möchte nicht wissen, wieviele Menschen hier schon retraumatisiert worden sind, weil sie wieder in ihren Gefühlen abgedeckelt wurden. Eben typisch für der Art Kliniken. Auf diese Art und Weise geht es den Therapeuten gut. Wer nicht den Mut hat seine eigene Geschichte aufzuarbeiten und eine medizinisch/therapeutische Ausbildung hat, der findet als Mitarbeiter solcher Psychokliniken ein wunderbares Betätigungsfeld, um sich von der Last seiner eigenen Verdrängung zu befreien - auf Kosten leidender hilfesuchender und teils schwer traumatisierter Menschen.

Warum solche Kliniken keine Besserung der Symptome bringen ist sonnenklar: die Therapie selbst ist keine gesundes oder gesund machendes Verfahren, sondern dient den "Therapeuten" dazu, ihre eigene Geschichte auf Kosten der Klienten zu verdrängen. Und zwar so, indem SIE jetzt in der Position der Stärkeren sind. Aus diesem Grunde wird auch jeder Widerspruch, jede Kritik und auch jeder gesunde aggressive Impuls, sofort im Keim erstickt. Somit sind solche Kliniken nichts Anderes als die Fortsetzung dessen was die Hilfesuchenden schon in ihren Elternhäusern erlebt haben. Man sucht sich eben immer das was man kennt.

Wie lange wird es noch dauern, bis die Gesellschaft endlich erkennt, was in allen diesen Psychokliniken in Wahrheit wirklich getrieben wird? Wie lange will unsere Gesellschaft diesen Schwachsinn noch finanzieren?

Ich bin gesund geworden, nicht, weil ich so viele Therapien gemacht habe - nein, sondern weil ich endlich die Gefühle gefühlt habe, die in allen Therapien immer abgedeckelt wurden. Psychotherapie ist selber die Krankheit deren Therapie sie vorgibt zu sein: Gefühllos, Täter-schützend, bevormundend, abhängigmachend, ausbeuterisch, unterdrückend - zutiefst unmenschlich, demütigend und NICHT hilfreich!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Chaos-Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 M.R.14 berichtet als Patient  20.02.2011

Pro:

 

Kontra:

Nie warst du mehr auf dich gestellt als in dieser Klinik

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (nicht der Patient zählt, wichtig ist, die Kasse klingelt) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (nach Lehrbuch, nicht nach Einzelfall) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (wenn sie dann stattfindet und du gehört wirst) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Kann und möchte an dieser Klinik kein gutes Haar lassen, noch heute, nach mehr als 2 Jahren nach meiner stationären Behandlung plage ich mich mit dem dort erlebten und bin noch voller negativen Emotionen.
Wer auf psychologische Hilfe angewiesen ist, sollte sich meiner Erfahrung hin nicht in diese Klinik begeben!
Ich beziehe mich hier ausschließlich auf die pflegerische, therapeutische und ärztlichen Gespräche bzw. Handlungen.

Kommentare

Kommentar von Silversurfer  am 25.03.2011
Ich stimme Ihrem Bericht vollkommen zu. Und es ist ganz typisch für solche Aufenthalte in Psychokliniken, dass man anschließend, wie Sie schreiben, noch mit negativen Emotionen zu kämpfen hat. Das liegt einfach daran, dass man keinerlei Begleitung für diese gesundmachenden Gefühle hat. Im Gegenteil: meistens läuft es so, dass die "Therapeuten" noch mehr Symptome bei den Klienten verursachen, weil sie deren authentische Gefühle weiter unterdrücken. Das alles hat mit Therapie überhaupt gar nichts zu tun. Aber wen kümmert das schon in unserer Gesellschaft???
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Sehr schönes und gepflegtes Haus Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Flesch53 berichtet als Patient  08.12.2010

Pro:

Induviduelle Behandlung

Kontra:

Terminüberschneidungen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach einem holprigen Start.....der aus Missverständnissen entstand, habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Das Pflegepersonal war sehr kompetent....leider war das Stationszimmer nicht immer besetzt.
Mit meiner Stationsärztin kam ich sehr gut zurecht. Die Psyschologin war in meinen Augen sehr intressiert daran, das ich einen Weg für mich finde......im Leben klarzukommen.
Das Essen war sehr gut....wie im Hotel. Das Personal im Service bereich immer sehr zuvorkomment. Die Räumlichkeiten im gesammten Klinikbereich waren sehr gepflegt.
Die Zimmer waren ansprechend und freundlich ausgestattet.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Kompetente klinik mit angenehmen therapeutischem ambiente Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 psychobaidologe berichtet als Arzt oder Einweiser  29.11.2010

Pro:

ausgezeichnete arbeit

Kontra:

da jid es nix

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Erfahrungsbericht:

sehr suffiziente zusammenarbeit, weise gern pateinten zur wohnortfernen behandlung zu
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Schöner Schein und nichts dahinter!! Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 LU_1 berichtet als Patient  19.08.2010

Pro:

Schöne Umgebung

Kontra:

Grenzüberschreitungen/Versprechungen werden nicht gehalten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (kontraproduktiv) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (grob fahrlässig) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Was telephonisch zugesagt wurde, wurde nicht gehalten!!

Zur psychologischen Behandlung:
dass Patienten lernen sollen Grenzen zu setzen, gilt jedoch nicht gegenüber den Klinikmitarbeitern!!! Wer dies aus berechtigten Grund tut, dem kann so einiges zustossen wie auf dieser Internetseite:
http://psychotherapie.de/psychotherapie/psychoanalyse/01041601.html

Die medizinische Behandlung zeugt von absoluter psychiatrischer, psychologischer Engstirnigkeit und ist somit grob fahrlässig!

Eigentlich war ich schon körperlich und psychosomatisch erkrankt, als ich diese Klinik betreten habe.
Ich kam arbeitsunfähig und verließ die Klinik lebensunfähig!!!

Patienten haben auch Rechte! An diese Gesetze sollten sich Ärzte auch halten!!

2 Kommentare

Kommentar von Silversurfer  am 25.03.2011
Sie haben vollkommen Recht! Ich kann aus eigener langjähriger Erfahrung nur dem zustimmen, was Sie geschrieben haben. Das ist die Verlogenheit der Psychotherapie und ihrer "Therapeuten", dass davon gelabert wird, man solle seine Gefühle zulassen, Grenzen setzen, sich durchsetzen, Konfrontationen eingehen usw. - aber, bitteschön NICHT gegenüber den Therapeuten! DURCH UND DURCH VERLOGEN UND MISSBRÄUCHLICH!!!! Jeder der das für übertrieben hält, dem rate ich mal sich selbst davon zu überzeugen. Gehen Sie einfach mal her und stellen einem Therapeuten kritische Fragen oder kritisieren Sie ihn. Sie werden sich wundern, wie schnell dieser Mensch versucht auszuweichen, ihnen zu drohen oder sie los werden will. Alleine hieran kann man schon erkennen, dass diese Leute nur mit Menschen klar kommen, die sich kaum wehren können. Das ist für mich übelster Betrug und Mißbrauch. Aber wie gesagt, das findet in wahrscheinlich jeder Psychoklinik statt. Ich habe Unmengen an Erfahrungen mit den Herrschaften - ich weiß genau wovon ich rede.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von JFB  am 18.10.2011
Ich habe leider nicht die "Unmenge" Ihrer Erfahrungen. Dafür aber habe ich kritische Fragen gestellt, die stets kompetent beantwortet wurden. Auch wenn manches sich erst mnach einiger Zeit als wirklich hilfreich erschloss.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Ehrenwall´sche 2010 Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
Kuschelmaus1982nrw berichtet als Patient  19.06.2010

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Also die Klinik verfügt über ein sehr grosses Angebot an Anwendungen welche sehr Aussage kräftig für die eigene Situation ist vor allem der Hochseilgarten.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


DU Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Allesalles berichtet als Patient  30.03.2010

Pro:

Essen und Sport und Gruppentherapie

Kontra:

Therapeutin

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

In der Klinik ist das Personal sehr nett.
Jedoch kam ich nicht mit der Therapeutin klar, weil sie sehr grob war, jedoch sagte ich das der Chefärztin und sie meinte das man auch wechseln kann.
Die Villa Sophia ist große klasse.
Das Essen ist richtig Gut ich würde ihnen auch ein stern geben.
Naja ich meine jeder soll seine Erfahrungen da selber machen ich fand es sehr gut und die Leute sind auch nett auch auf der geschlossenen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Da geht es ums Geld nicht um den Patient Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 L.H berichtet als Patient  16.03.2010

Pro:

Ergotherapeutin

Kontra:

Katastrophales Ende der Therapie

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Chefärztin) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (erste 2 Wochen okay) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (sehr schlecht) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Februar 2010 Nach einem Monat habe ich die Klinik selber verlassen. Als erstes die Therapiekarte wo Termine mit Uhrzeit eingetragen sind. Vieles überschneidet sich, Uhrzeiten falsch.(Organisation null) Der Patient ist verantwortlich wenn was nicht klappt. Kurz gefasst. Sie haben bei mir ein Medikament abgesetzt um es durch ein anderes zu ersetzen, (Medikament hatte leider das Gegenteil bewirkt wie man mir später sagte) 8:00 Uhr habe ich der Krankenschwester bescheid gesagt. Es dauerte 8 Stunden bis ich ein Beruhigungsmedikament bekam. Legte mich ins Bett um mich zu beruhigen. Um 14:00 Uhr Kreativen Gestaltung, auch die Ergotherapeutin sah dass gar nichts mit mir zu machen war. 15:00 Uhr legte ich mich wieder ins Bett um mich zu beruhigen. Um 15:45 eilte ich zur der Integrativen Gruppe, wo mir mit mitgeteilt wurde dass ich nicht zu dieser Gruppe gehöre. (Der Termin war auf meiner Karte eingetragen) Wollte ihm meine Karte zeigen aber das interessierte Dr. C. nicht mal. Ich meldete mich bei der Krankenschwester und sagte ihr noch einmal dass es mir sehr schlecht geht. Wobei sie mir dann um 16:00 Uhr sagte dass die Ärztin ihr gesagt hätte was sie mir geben sollte um mich zu beruhigen. Nach 8 Stunden. Am nächster Tag. Es ging mir immer noch schlecht. 9:30 Chefärztin Visite mit Kranken...Die Chefärztin Dr.S. fragte mich wie es mir geht. Ich sagte ihr dass es mir sehr schlecht geht. Habe mich über denn Zustand hier beschwert, ihr dargestellt was am Tag vorher mit Dr. C. los war. Habe sie gefragt wieso ich an denn 2 Tagen wo ich so schlecht drauf war an jedem Termin teilnehmen musste. Die Chefärztin sagte zu mir ich sei ja nicht zum schlafen da und beschuldigt mich ich hätte sie gerade laut angegriffen…..noch einmal erklärte ich ihr dass ich ihr nur gezeigt und erklärt habe wie Dr. C. mit mir umgegangen ist. Sie sagte mir 2 mal laut ob ich wüste mit wem ich rede, verlies das Zimmer um mir nachher im Fluch zu sagen dass es das neue Medikament sei was mich so aufbrausend macht. Dann bekam ich ein Beruhigungsmedikament. Am Mittag noch mal ein Termin mit der Ärztin wo ich denn Rest bekam. Am Ende war ich der schuldige in dem ganzen Desaster. Am nächsten Tag habe ich beschlossen dieses Krankenhaus zu verlassen und bin mit großen Enttäuschung nach Hause gefahren 210km

Kommentare

Kommentar von Silversurfer  am 25.03.2011
Ja, so sind sie die Psycholögelchen! Jeder gesunde Impuls wird unterdrückt und dann wird immer davon geschwafelt, dass man seine Gefühle zulassen soll. Verlogen bis dorthinaus.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Psychiatrie ist nicht gleich Psychiatrie! Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 gabiso berichtet als Patient  25.02.2010

Pro:

Ärzte und Pfleger super

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009 und 2006

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war 2 mal in dieser Klinik.Ich kann nur sagen, es wird sehr viel Wert darauf gelegt, den einzelnen Menschen zu sehen und ihn unterstützend zu begleiten.Für mich, die beste fachliche Klinik betreffend Psyche.
Zimmer super, Essen grandios, viele Therapie-Angebote.
Ärzte und Pfleger sehr einfühlsam.
Selbst die Umgebung trägt zum Heilungsprozeß bei.
Für mich war diese Klinik rundum optimal.

4 Kommentare

Kommentar von gabiso  am 25.02.2010
Habe mir die Bewertungen d.Patienten durchgelesen.Man stellt immer wieder fest, jeder macht seine eigenen Erfahrungen.Und dann gibt es Menschen, die den Ablauf und Sinn einer Therapie nicht verstehen.Ich wünsche Allen Menschen, die traumatisiert sind, daß Ihre Seelen heilen.Es geht nie ganz weg, aber man lernt, damit zu leben.
Das schwierigste ist halt---LEBEN- lernen.
Die Kunst des Lebens besteht darin, gut für sich selbst zu sorgen.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Ralf47  am 06.07.2010
Hallo Gabiso,

vielen Dank für die Bewertung und für die Wünsche bei der Genesung! Ich wünsche das ebenfalls Ihnen und allen anderen, dass sie zu sich selbst zurück finden können. Mir hat das hier jetzt sehr geholfen, mich für eine Klinik zu entscheiden. Ich sehe es genauso, in erster Linie muss ich für mich lernen, für mich selbst gut sorgen zu können, für mein eigenes Leben die Verantwortung zu übernehmen. Das ist auch mein Ziel, dafür habe ich die nötigen Erkenntnisse bereits gewonnen. Und wenn ich in dieser Klinik einiges auf diesem Weg mitnehmen kann, wenn ich das dort einüben kann, dann ist mir für die Zukunft auch schon sehr geholfen.

Ich denke auch, dass die Erwartungen so mancher enttäuschter Kommentatoren, die man ja bei jeder Klinik findet, einfach noch viel zu hoch sind, so dass sie sich selbst gar nicht genügend einbringen in den Therapieprozess, so dass sie die Heilung nur von außen erwarten. Was so nicht funktionieren kann. Ich musste auch erst mühsam lernen, dass ich es ja selbst bin, der den Genesungsprozess antreibt, so dass ich mein Leben selbst in die Hand nehmen kann. Ich hoffe auf eine gute und fruchtbare Zeit in dieser Klink, die mir von meinem ersten Eindruck her auch sehr gut gefällt. Vielen Dank für die persönliche Meinung hier.

Viele Grüße
Ralf
Kommentar von gabiso  am 20.07.2010
Hallo Ralf,
finde Deine Einstellung sehr gesund und genau richtig. Mache Deine eigene Erfahrung.Ich werde auch bald wieder in Ahrweiler in der Klinik sein, ich hoffe sehr bald. Dir alles Gute und viel Erfolg in der Ehrenwallschen!!! Lieben Gruß, gabiso.
Kommentar von Ralf47  am 12.04.2011
Hallo Gabiso,

danke! Bei mir hat sich die Aufnahme durch meinen Umzug in einen anderen Ort leider noch einmal verzögert, aber ich stehe jetzt endlich kurz vor der Aufnahme in die Ehrenwallsche Klinik. Und, schon dort gewesen inzwischen? Ich bin dann mal sehr gespannt, was mich dort erwartet.

Viele Grüße
Ralf

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Gute psychiatrische Fachklinik für weitreichende Krankheitsbilder Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Ice-Coffin90 berichtet als Patient  08.02.2010

Pro:

individuelles und vielfältiges Therapieangebot

Kontra:

zu wenig Empathie, Stationszimmer Dauer-Geschlossen

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (mehr Beratung bei Medikamenten erwünscht) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (Aufnahme und Entlassung wurde zufriedenstellend vollbracht) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Insgesamt habe ich mehr positives wie negatives zu berichten.
Die Aufnahme erfolgte ruhig und geordnet, obwohl man doch mit Informationen überrannt wurde.
Das Therapieangebot ist weitreichend und individuell auf den Pat. angepasst. Nur hatte man die 1. Woche überhaupt keine Therapien. Die Gruppentherapie fand ich nicht besonders und die Einzeltherapie hat mir überhaupt nicht zugesagt, da die Therapeutin wohl noch nicht viel Erfahrung hatte und teilweise überfordert schien.
Das Essen war total super, hatte schon was vom Hotel. Nur leider für Essgestörte nicht ideal, da sie mit dem Scannen der Therapiekarte leicht die Mahlzeiten umgehen können, da nicht kontrolliert wird, ob die Pat. wirklich gegessen haben.
Die Station, inkl. Zimmer war vollkommen zufrieden stellend ausgestattet. Sehr große, moderne Zimmer.
Zu bemängeln habe ich das Pflegepersonal. Das Stationszimmer war eigentlich dauer-geschlossen. Also musste man lange Zeit warten, bis überhaupt jemand kam. Ziemlich doof, wenn es einem total schlecht geht. Einige vom PP schienen mir nicht sehr einfühlsam und ließen mich bei RR-Abfällen noch zum Stationszimmer laufen, damit der RR gemessen wird.
Die Ärztin war super. Hat sich auch mit den Problemen befasst, nur leider zu wenig Informationen über Medikamente gegeben und zu schnell Medikamente angesetzt. Gut war auch, dass man alle 2 Tage bei der Ärztin vorsprechen musste.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Klinik!
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


gute Klinik für die verschiedensten Krankheitsbilder- außer für Essstörungen Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
...***... berichtet als Patient  28.10.2009

Pro:

individuelles u vielfältiges Therapieangebot

Kontra:

unfreundliches pflegepersonal

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (mit allem außer dem Pflegepersonal) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (viele Terminüberschnitte- viel Lauferei) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Rundum eine gute Klinik. Besonders gut hat mir
1. die psychotherapeutischen Angebote und Gespräche gefallen. Nicht nur weil man viel Verständnis erfahren hat, sondern auch, weil man neue Möglichkeiten aufgezeigt bekommen hat, mit schwierigen Situationen anders als bisher umzugehen. Und
2. hat mir das Gesammtpaket an ergänzenden Zusatztherapien gefallen. Z.B. Sport, Physio, Ergo sowie das spitzen Essen, das liebevoll gehaltene Haupthaus und Zimmergestalung. So hat man viele Möglichkeiten und Ventile geboten bekommen, an sich zu arbeiten und gleichzeitig Energie zu tanken

Zu bemengeln habe ich den Pflegedienst. Und deren Wichtigkeit ist nicht zu unterschätzen. Denn bei akuten Einbrüchen sind sie nun mal der Erstkontakt, und sollten einen stüzen und stabilisieren. Aber leider war das nicht immer der Fall. Da das Pflegedienstzimmer wegen chron. Unterbesetzung oftmals nur leer vorzufinden war. O man stand wie der Depp vom Dienst vor verschlossenen Türen und wartete darauf, dass sich jm erbarmte seine persönl. Gespräche einzustellen und einen anzuhören. Natürlich gab es auch noch engagierte unter ihnen. Und naja. . . man musste halt wissen an wen man sich wenden kann.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Klinik mit Fachkompetenz Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 blaueelise berichtet als Patient  19.09.2009

Pro:

Gut geschultes Personal. Grosser Therapieumfang

Kontra:

für Patienten mit Ess-Störungen weniger geeignet.

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Aufenthalte in dieser Klinik haben einen größtenteils positiven Eindruck bei mir hinterlassen. Da ist einmal das umfassende und vielseitige Therapieangebot, von Ergotherapie, Gestaltungstherapie, Gesprächstherapie, Sporttherapie über spezielle Gruppentherapie. Hier wird für jeden Patienten ein individueller Therapieplan erstellt. Dieser Plan ist eine Vorgabe. Man kann diese Therapien, wenn man sich dort nicht wohl fühlt, oder sich ihnen im Moment nicht gewachsen fühlt, jederzeit nach Rücksprache mit dem Team wieder abwählen. Die Therapeuten sind, bis auf wenige Ausnahmen, sehr freundlich und aufgeschlossen und versuchen auf den Einzelnen einzugehen.

Auch bei akuter Problematik hat man stets einen Ansprechpartner. Man darf allerdings nicht vergessen, das fast alle Patienten unter extremen Traumata leiden, was das
Miteinander (Team eingeschlossen) nicht immer einfach macht.
Aber in jeder Klinik gibt es schließlich positives und negatives.
Und das positive überwiegt hier eindeutig.

Anzumerken ist auch noch, das die Lage der Klinik sehr schön ist (umgeben von Weinbergen, an einer Flusslandschaft), und das Essen das Beste ist, was ich je in einer Klinik kannte.

Mein Kritikpunkt ist daher, das Menschen mit Ess-Störungen schon eine spezielle Disziplin brauchen um hier klar zu kommen.
Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Retraumatisierung Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Lotta2000 berichtet als Patient  04.05.2009

Pro:

der Beginn der Therapie

Kontra:

das katastrophale Ende der Therapie

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2000

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt ( insges. 6 Mon im Jahr 2000 ) galt der Traumetherapie welche sich leider zu meinem pers. Disaster entwickelte. So vieles lief nachweislich ! falsch, vieles wurde übersehen , nicht ernst genommen, falsch ausgelegt oder falsch interprtiert.
Ingesamt ergab sich daraus eine Retraumatisierung vom Feinsten die mich fasst mein Leben gekostet hätte.
Nein, ich übertreibe nicht !
Passiert ist passiert und Fehler kommen überall einmal vor.
Das Sclimmste für mich war letztendlich die Tatsache das sich niemand zu den Fehlern bekannt hat. Dieses schmerzvolle Gefühl kommt selbst heute noch in mir hoch wenn ich im I-Net auf diese Klinik stoße.
Ich hoffe jedoch das man intern etwas aus den Fehlern an mir gelernt hat.
Hört sich das etwas vermessen an ? Ich weiß es nicht. Man sagt doch das alles einen Sinn hat.
Anmerken möchte ich , trotz meiner Erfahrung, das ich die Klinik für sehr kompetent halte und ich wünsche mir das nie wieder über Jemanden so geurteilt wird , nie wieder jemand so kaputt gemacht wird so wie es bei mir der Fall war.
Nein so war und bin ich nicht. Ich war lediglich gefangen in schlimmen Flash Backs die mich zum gequälten Kind werden ließen welches vor Kompetenzen erstarrte, meine eigefrorenen Bilder wach werden ließen.
Warum bin ich nicht gegangen ? Mir ging es zu schlecht um Handeln zu können.
Alles Gute und viel Kraft wünsche ich allen traumatisierten Menschen und gebt NIE auf. Mit der Zeit wird das Leben wieder erträglich und auch schön .
Trotz der schlechten Karten geht es mir heute gut.

LG Lotta

3 Kommentare

Kommentar von Wilma  am 04.05.2009
Liebe Traumapatienten,
bitte unterstützt die Petition von Norbert Denef vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte!

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Kathi2008  am 12.06.2009
Liebe Lotta, ich kann mir das gut vorstellen, was Du da erlebt und durchgemacht hast. Mir ging es ebenso dort, jedoch in der Reha-Abt.. Mir wurden Dinge unterstellt, sich nicht entschuldigt, gedemütigt, und schlimmeres (was ich hier nicht erwähnen möchte) gegenüber der BFA vertuscht. Gott schütze die Patienten, Gott hat mich beschützt vor Schlimmeren.
Kommentar von Silversurfer  am 27.03.2011
Die Petition von Norbert Denef ist ein Akt der Menschlichkeit. Da könnten sich die Damen und Herren Psychologen mal eine dicke Scheibe von abschneiden. Psychologen haben, seit den Anfangstagen der Psychologie, nie an der Spitze irgendeiner Bewegeung gestanden, die sich für mehr Menschlichkeit einsetzt. Als vor vielen Jahren in Schweden ein Gesetz erlassen werden sollte, dass sich gegen elterliche Gewalt gegenüber ihren Kindern richtet, waren fast alle Psychologen dagegen. Was für ein Armutszeugnis! Und diese Typen hängen dann in Kliniken rum und geben sich als die Wohltäter der Menschheit. Pfui Teufel!

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Früher und später Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 crazy_horse berichtet als Patient  01.03.2009

Pro:

vor ein paar Jahren noch engagiertes Personal, mittlerweile gutes Essen. Hübsches Schwimmbad, Keramikwerkstatt

Kontra:

stundenlange Ergotherapie bei einem desinteressierten Therapeuten

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (Urteil bezieht sich auf letzten Klinkaufenthalt) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (in der Verwaltung die sind einfach mega-verschnarcht.) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Also, ich war zweimal in der Tagesklinik dort.
Beim ersten Mal ist mir wirklich sehr gut geholfen worden, ich hatte eine SUPER-Einzeltherapeutin, die mir damals (und das ist keineswegs übertrieben) vermutlich meinen Hals gerettet hat, und auch die anderen vom Personal zeigten sich mir gegenüber engagiert und immer offen. Einmal die Woche kochte jede Gruppe für die ganze Klinik, das war auch immer sehr interessant. Wir waren eine SUPER-Patientengemeinschaft, von der auch die Gruppentherapien sehr profitierten.

Das einzige, was mir damals schon tierisch auf den Wecker fiel, war die stundenlange Ergotherapie, die darin bestand, dass da eine Gruppe von Leuten um einen großen Tisch sitzt, Bildchen malt, Blubberwasser redet und die Zeit totschlägt. Und daß das Essen nicht unbedingt genießbar war und teilweise schon fast kalt, wenn es erst mal vom Haupthaus in die Tagesklinik gelangt war (damals wurde noch dort gemeinsam gegessen).

Auch finde ich es ziemlich krass, dass der Ruheraum (3 Betten) nicht nach Geschlechtern getrennt war, es für Männlein und Weiblein nur je eine Toilette gab (die natürlich immer dann besetzt war oder so infernalisch stank, dass man rückwärts wieder zur Tür rausfiel, wenn man dringend hin wollte) und draußen vor den Toiletten ein einziges Becken zum Händewaschen (wo das Schlangestehen natürlich besser war als zuzugucken, wie manche Patienten sich einfach ohne Händewaschen verdrückten). Auf der Herrentoilette (wo ich einmal aus Not hinging) hängen übrigens 2 Schilder, damit die Herren sich auch hinsetzen und später das Abspülen nicht vergessen - als ob alle Männer Schweine wären.

Als ich das letzte Mal dort war, hatte sich einiges verändert. Das Essen war vom feinsten (insbesondere leckere Sachen für Vegetarier), aber es wurde jetzt im Haupthaus eingenommen. Man mußte die Therapiekarte einscannen, um die Anwesenheit zu kontrollieren, konnte sich danach aber auch sofort wieder verzwiebeln, wenn man keinen Bock auf Essen hatte (für Leute mit einer ES natürlich wunderbar). Mit Ausnahme der Psychologin und des Arztes war keiner sonderlich interessiert am Wohlergehen der Patienten (Patient holt sich Bedarfsmedikation, 10 Minuten später fragt die Schwester aus reiner Höflichkeit, obs wieder geht, und ist weg, ohne eine Antwort abzuwarten), und die Oberärztin wollte lediglich wissen, ob man sich umzubringen gedächte. Und wenn man mal total verzweifelt ankommt und fertig ist wie ein Lachsbrötchen, weil man doch wieder gekifft oder sich doch wieder verletzt hat, gibt´s eine Abmahnung ohne die Frage nach dem Warum, und man kriegt klipp und klar gesagt, beim nächsten Mal fliegste raus.

Man merkt schon, dass die Krankenkassen mehr Druck ausüben; ich glaube, mittlerweile werden die Patienten in dieser Tagesklinik nur noch durchgeschleust. Schade. Ich hatte gehofft, man hätte mir so geholfen wie beim ersten Mal.

4 Kommentare

Kommentar von Silversurfer  am 25.03.2011
Früher war ich auch mal so doof zu glauben, dass Therapeuten ein wirliches Interesse daran hätten, dass es mir gut geht. Heute weiß ich: das Interesse ist ausschließlich darauf gerichtet, dass die Kasse klingelt, dass man seine Machtposition gegenüber dem Klienten hat, und keinen Ärger bekommt. Natürlich will eine Oberärztin wissen, ob sie sich umbringen wollen. Aber nicht aus Nächstenliebe oder Mitgefühl - nein, das wäre sonst schlechte Werbung für die Klinik. Als Mensch ist man Therapeuten vollkommen egal. Oder haben Sie schon mal erlebt, dass sich Psychotherapeuten für die Abschaffung von Verjährungsfristen für sexuellen Mißbrauch eingesetzt haben? Haben Sie mal davon gehört, dass Therapeuten sich für die Rechte von Kindern einsetzen? Haben Sie schon mal gehört, dass Therapeuten klare Worte für eindeutige Grausamkeiten gegenüber Kindern haben? Vielleicht in den allerseltensten Fällen. Die "Therapeuten" die ich kenne, und das waren sehr viele, sind extrem angepaßt an die Brutalität der Gesellschaft.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von crazy_horse  am 28.05.2011
also meine ambulante therapeutin war schon ganz gefrustet, als ich ihr von einer sache erzählte, wo die frist schon verjährt war...
Kommentar von Kathi2008  am 28.03.2012
wie wahr Silversurfer
Kommentar von crazy_horse  am 09.04.2012
also meine therapeutin (ambulant) ist da anders. sie verflucht die verjährungsfristen beim missbrauch jugendlicher, sie sagt, es ist jammerschade, dass man nach dem 18. geburtstag nur 10 jahre zeit zur anzeige hat. in ihrer praxis liegt seit einiger zeit ein magazin zum thema kinderrechte. dieses sieht schon recht gelesen aus, also vermute ich mal, dass es vorher im besitz ihres eigenen kindes gewesen ist. sie ist definitiv eine person, die NICHT darauf aus ist, einen in eine form zu pressen und die patienten so zu "drillen", dass sie trotz krankheit angepasst in dieser krassen welt leben. der hab ich auch schon mal gesagt, ich war gestern nicht arbeiten, weil ich meinen arsch nicht hoch bekam. sie sagte, das sei ein argument, sie hätte es nur nicht richtig gefunden, wenn ich blaugemacht hätte, um zb shoppen zu gehen.
es GIBT therapeuten, die ok sind! man muss nur das glück haben, sie zu finden.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Noch kranker entlassen worden Klinischer Fachbereich:  Psychosomatik
 Kathi2008 berichtet als Patient  14.01.2009

Pro:

Nette Verwaltung, nettes Pfortenpersonal, gutes Essen, nette Sporttherapeuten

Kontra:

Kann man Leid oder seelischen Schmerz bewerten, ohne je selbst gelitten zu haben, lieber Herr Oberarzt!

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bei dieser Klinik muss man unterscheiden zwischen Reha-Bereich, der von der Rentenversicherung Bund bezahlt wird, oder den Krankenhausbereich, der von den Krankenkassen bezahlt wird. Hier gibt es unterschiedliche Leistungen. Ist man Krankenhauspatient findet man jederzeit einen Ansprechpartner, bekommt alle med. Leistungen die man benötigt.

Ist man Reha-Patient, wobei da nicht unterschieden wird ob schwerst Traumatisiert oder weniger gesundheitlich eingeschränkt, läuft man täglich mehrmals gegen verschlossene Türen, obwohl das nicht an einer Unterbesetzung des Personals, mehr an dem Interesse des Personals gelegen hat.
Die Amnese ist bei mir unvollständig gemacht worden, Krankheiten im Bericht weggelassen worden, obwohl darauf bereits s. über 14 Jahren eine anerkannte Schwerbehinderung besteht. Diese Klinik war mir von einer Gutachterin des MDK empfohlen worden für schwerst traumatisierte Frauen. Dies ist ein Hohn, so hat man z.B. darauf bestanden, obwohl ich mehrmals gebeten hatte von Frauen behandelt zu werden, das ich ausschließlich von Männern behandelt werde. Patienten des Krankenhauses, wo auch Gewalttäter therapiert werden, haben direkten Kontakt ob im Sport, Speisesaal in Gruppen mit den traumatisierten Frauen, sodass der traumatisierte Zustand noch verstärkt wird. Mir fehlen noch heute die Worte und ich hoffe, das ich mich jemals wieder davon erholen werde. Der Oberarzt kann einen in drei Sätzen derart verletzten, das 2 Jahre Therapie kaputt gemacht werden. Wie gesagt Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, Skoliose, Kyphose, untersch. Beinlänge, Magen-Darmerkrankung lässt man im Arztbericht weg, aber wichtig ist, den BMI auszurechnen im Arztbericht aufzuführen, nur weil der Oberarzt eine schlanke sportliche Erscheinung darstellt und scheinbar etwas gegen übergewichtige Frauen hat. Da liegt halt sein Schwerpunkt. Arme Welt, diese Welt in der wir leben.

3 Kommentare

Kommentar von Kathi2008  am 12.06.2009
In sechs Wochen nicht einmal Visite der Chefärztin. Im Reha-Bereich dunkelbraunes altes 70-er Jahre Mobiliar. Im Badezimmer rosa Fliesen u. sogar eine schwarz geflieste Wand. Im Krankenhaus helle moderne Möbel u. Bäder.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Silversurfer  am 25.03.2011
Vollkommen richtig was Sie schreiben! Übrigens habe ich früher auch mal gedacht, dass man auf "Empfehlungen" von Ärzten was geben kann. Man sollte sich besser auf sein Gefühl verlassen. Diese dubiosen Empfehlungen sind meistens nicht zum Wohl des Patienten, sondern haben andere Hintergründe.
Kommentar von Kathi2008  am 28.03.2012
@Silbersurfer, das glaube ich heute auch.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zum Thema Kopf und Seele bei MedizInfo®


Ganzheitliches Therapiekonzept Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 pezelbi1 berichtet als Patient  21.10.2008

Pro:

Engagement aller Beteiligten

Kontra:

"Gleichheit " trotz Unterschiede der Patienten

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Alles passt und ist in sich stimmig) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (mehr eingehen auf Einzelfälle) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Es wurde alles notwendige veranlasst) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (freundlich, kompetent, ruhig) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist eine Fachklinik für psychische Erkrankungen in der
sowohl Akutbehandlungen als auch Reha-Massnahmen durch-
geführt werden.
Das Gesamtkonzept stellt den einzelnen Menschen in den Mittel-
punkt.
Von der Aufnahme bis zur Abreise geschieht alles ruhig, bestimmt
und freundlich.
Die Zimmer sind Ein- und Zweibettzimmer und freundlich ausge-
stattet.Das Essen ist hat in Abwechslung und Vielfalt Hotelstandard.
Als Ausgleich zu den Therapien bietet Ahrweiler vielfältige Möglichkeiten, die Innenstadt ist 1 min. entfernt. Auch der Nahverkehr ist gut ausgebaut(Köln/Bonn)

4 Kommentare

Kommentar von Kathi2008  am 12.06.2009
so schreibt doch kein Patient

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von pezelbi1  am 28.07.2009
So hat ein Patient geschrieben. Es kommt immer darauf an, unter welchen Umständen man in eine Klinik kommt. Ich war
in keiner akuten (bipolaren)Phasen und hatte bestimmte Ziel
für mich, die ich erreichen wollte. Die Klinik hatte zwar
anfangs ihre Probleme damit, ich habe meine Linie durchgesetzt
und zum Ende des 3 monatigen Aufenthaltes waren beide Seiten
über die erzielten Erfolge, die bis heute nachwirken erstaunt. Manchmal führen ungewöhnliche Wege zum Erfolg, wenn man selber aktiv und unvoreingenommen an die Dinge herangeht. Einen schönen Tag noch.
Kommentar von Ralf47  am 06.07.2010
Hallo Pezelbi,

vielen Dank für die Bewertung und für den Kommentar, das hat mir sehr geholfen bei der Klinikwahl. Ich werde in diese Klinik gehen. Und ich sehe es ganz genauso, dass es wichtig ist, für sich selbst Ziele zu haben und für sich selbst klar zu bekommen, was man erreichen will und kann, dann ist auch erst eine effektive Hilfe möglich. Ich habe den Eindruck, dass es bei der Ehrwall'schen Klinik gute Möglichkeiten gibt, für sich selbst und für den Genesungsprozess einiges mitzunehmen, worauf es mir ja auch ankommt.

Viele Grüße
Ralf
Kommentar von Silversurfer  am 27.03.2011
Was für eine Schönrederei! Aber in einem Punkt gebe ich Ihnen vollkommen Recht: alles geht ganz ruhig zu, das stimmt. Und genau DAS ist es, was die Leute krank HÄLT. Jemand der seine Gefühle unterdrückt, ist schön lieb, brav und artig. Und genau deshalb wird er krank. Dann kommt er in solche eine Klinik und erlebt genau das gleiche schon wieder. Das ist der Wahnsinn solcher Kliniken. Und zur Krönung wird dann noch davon gelabert, man müsse neue Erfahrungen machen. Was für ein Irrsinn!

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®


Angenehme Klinik Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
FallenAngel berichtet als Patient  24.02.2008

Pro:

Essen, Fenster auf den Gängen, Telefon in einem seperaten Raum

Kontra:

Personal manchmal nicht so freundlich

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich war dort bisher nur auf der geschlossenen Frauenstation. Dafür ist es aber trotzdem eine sehr angenehme Station.
Nicht so beengend. Das Personal ist normalerweise ziemlich nett. Natürlich gibt es da auch Ausnahmen. Keine Krankenhausbetten. Essen war sehr lecker. Zimmer waren auch ganz gut und vor allem sauber.

2 Kommentare

Kommentar von Josefine  am 27.01.2009
Einfach schrecklich. Nur Kälte vom Personal, sowie auch in den Räumlichkeiten. Habe nach 2 Tagen das Handtuch geschmissen. (Ist sonst nicht meine Art).Weiss nicht nach welchem Konzept gearbeitet wird. Erste Therapie war nach 3 Wochen möglich, hatte aber nur 28 Tage.Was soll das? Stationsarzt unmöglich. Schade, ich glaube die Klinik hat bessere Zeiten erlebt.

alle Kommentare anzeigen »

Kommentar von Kathi2008  am 12.06.2009
Josefine, dann hattest Du bestimmt den gleichen Stations- u. Oberarzt wie ich.

« Kommentare ausblenden

Kommentar hierzu schreiben

Lesen Sie mehr zu Kopf und Seele bei MedizInfo®