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Diana Klinik-Fachklinik für Physikalische Medizin
Reha-Klinik 29549 Bad Bevensen Niedersachsen Adresse: Dahlenburgerstraße 2a, 29549 Bad Bevensen |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 69 Bewertungen
| Ich war sehr gut mit meinen Problemen aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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13.05.2012 |
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Pro:
Sehr gutes Einfühlungsvermögen
Kontra:
Gibt es nicht
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine kleine überschaubare Klinik, in der sich alle Angestellten, von der Putzfrau bis zu den behandelnden Ärzten, um das Wohl der Patienten kümmern. Ca. 100 "Gäste" unter einen Hut zu bekommen, bedeutet, dass sich nicht alles nur um meine Bedürfnisse drehen kann. Als Erwachsene weiß ich das. Nur soviel zu den ständigen Nörglern. Ich konnte die Zeit absolut für mich nutzen und bin nur ungern abgereist. Allerdings war mir von vornherein klar, dass ich nicht "heil" aus dieser Reha nach Hause fahre, sondern dass ich im Besten Fall auf den richtigen Weg gebracht werde, den ich dann zu Hause mit ärztlicher Hilfe weiterverfolgen kann. Und genauso war es dann auch. Ich kann nur meinen herzlichen Dank dafür zum Ausdruck bringen.
| Therapieplan nicht zielführend | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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06.05.2012 |
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Pro:
Kontra:
keine Genesung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nicht geeignet)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Einzelgespräch kaum möglich)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (nicht ausreichend)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (schlechte Organisation, Führung)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufenthalt Jan 2012 wegen völliger Erschöpfung, 50-60 Std. Arbeit pro Woche in einer beratenden Tätigkeit. Angekommen, schon völlig schockiert. Vorne im Eingangsraum saß die Handarbeitsgruppe laut lästernd über einige Patienten, die sich schon einen Kurschatten angelacht hatten. 6 Wochen sollte ich hier aushalten! Nach 3 Wochen, Abbruch auf eigenen Wunsch, 6 Wochen waren bewilligt, bin ich kränker als zuvor abgereist. Die relativ kleine Klinik war überfüllt. Die Geräuschkulisse im Essensaal war ohrenbetäubend wie im Hallenbad und das Essen hätte man auch ohne Zähne zu sich nehmen können. Das Gebäude ist alt, es zieht überall im Gebäude, bedingt durch die großen Ritzen unter den Türen. Die Ärzte und Pfleger der Klinik waren super nett und sehr bemüht, die schlechte Organisation auszugleichen. Der Therapieplan wird per Zufallsgenerator erstellt. Nettes Beispiel: 7:00 h Laufen, Frühstücken, schnell duschen! 8:30 h Massage, 9:00h Kraftsport im Schnelldurchgang, weil 9:45h Termin Wärmepackung.
Meine körperlichen Verspannungen wurden immer schlimmer. Die Zimmer haben so eine ähnliche Einrichtung wie ein Jugendzimmer. Man wohnt im Schrankbett. Dort versteinerte ich nachts aufgrund meiner Verspannungen und der Enge immer mehr. Ich habe keine Nacht länger als 2 Stunden im Stück geschlafen. Die Masseurin der Diana Klinik empfahl mir dringendst einen Orthopäden aufzusuchen. Der zuständige Arzt lehnte das ab, da eine orthopädische Untersuchung nicht zum Therapieplan gehöre. Das Freizeitangebot beschränkt sich auf einen Gemeinschaftsraum, 1 Tischtennisplatte, 1 kleines Schwimmbad. Nach 3 Wochen Durchhalten brach ich die Kur ab, um Zuhause sofort einen Orthopäden aufzusuchen. Der verschrieb mir Wärmepackungen und anschließende Physiotherapie, Rehasport 1x wöchentlich. Seit dem geht es mir kontinuierlich besser.
Während des Aufenthaltes musste ich nach Hause fahren, um Belege herauszusuchen, weil der Rentenversicherungsträger sonst keine Zahlung des Unterhaltsgeldes veranlasst hätte. Ich hätte keine Miete zahlen können, etc. Fazit: keine Erholung, keine Genesung, fahrt lieber 2 Wochen in die Sonne!
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| Einfach nur GUT | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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01.05.2012 |
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Pro:
Therapeuten und Ärzte
Kontra:
null
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Rundherum zufrieden, sehr freundliches und kompetentes Personal und Ärzte.
Werde meinen Aufenthalt im nächsten Jahr wiederholen.
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| hilfreiche Zeit | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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29.04.2012 |
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Pro:
sehr bemühte Mitarbeiter, geeignete Angebote
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011/2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufenthalte März/April 2011 und 2012 in Diana 2.Beide Aufenthalte sehr hilfreich und stabilisierend. Freundliches verständnisvolles Personal von Reinigungskraft über Schwestern und Therapeuten bis zu den Ärztinnen,gut geeignete Therapieangebote, die den eigenen Wünschen und Bedürfnissen angepasst wurden, Essen gut, Zimmer zweckmäßig. Die Gesprächsgruppen waren hilfreich, müßten aber noch durch Einzeltermine ergänzt werden. Lage des Hauses schön am Wald, nahe des Kanales.
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| Wirklich sehr zufrieden! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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24.04.2012 |
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Pro:
Ärztliche Betreuung, Schwestern, Therapeuten, Restaurantpersonal
Kontra:
Es gibt kein Kontra
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011 + 2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im März 2011 war ich nach einer Knieoperation (Endoprothese) zur Reha in der Diana-Klinik. Jetzt, also ein Jahr danach, habe ich auch das andere Knie operieren lassen und bin gerade wieder von der Reha in Bad Bevensen nach Hause gekommen.
Außer der hervorragenden medizinischen Versorgung muss ich unbedingt das freundliche Personal erwähnen. Schwestern, Therapeuten und das Personal in den Speisesälen zeigten immer eine zuvorkommende, freundliche Hilfsbereitschaft. Die Küche glänzt durch schmackhafte Qualität, die in der Tat keine Wünsche offen lässt. Die Zimmer sind so freundlich und praktisch eingerichtet, dass man sich wie in einem guten Hotel fühlt. Es gibt vielleicht einige Patienten, denen das Freizeitangebot nicht ganz reicht. Für mich persönlich bestand da kein Problem, denn auch die Außenanlage mit dem schönen Teich und das nette Café geben einem ein Urlaubsgefühl.
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| Es hat mich weitergebracht (16.01. - 01.03. 2012) | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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10.04.2012 |
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Pro:
kleine Klinik mit ca 100 Patienten, die etwas abgelegen von der Hauptklinik liegt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war mit allen Angeboten sehr zufrieden und danke dem Team der Diana Klinik 2 für einen für mich insgesamt positiven Aufenthalt!
Ich kann die Klinik jedem empfehlen, der motiviert ist, Therapie zu machen und Bereitschaft mitbringt sich zu öffnen und einzulassen!
Essen völlig ok
Zimmer nett
sehr nettes Personal in allen Bereichen
interessante Vorträge
wertschätzendes Miteinander mit Mitarbeitern und Mitpatienten, ich habe viele sehr liebe Menschen kennengelernt
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| Patient im Mittelpunkt | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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30.03.2012 |
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Pro:
Aufmerksamkeit von allen Berufsgruppen für mich als Pat.
Kontra:
fällt mir nichts ein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (ich wusste nicht, dass es so etwas positives im deutschen Gesundheitssystem noch gibt)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (total auf meine Bedürfnisse zugeschnitten und sehr kompetent)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sehr aufmerksamer, bei Bedarf immer gesprächsbereiter Stationsarzt, gleiches gilt für das Pflegepersonal)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (das mal etwas klemmt ist normal, es wurde aber immer sofort reagiert)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2/3 2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Völlig erschöpft angekommen - voller guter Anregungen und neuer Kraft heimgekehrt, dank guter und vielseitiger Anwendungen und Unterstützung im psychoemotionalen Bereich. Ich fühlte mich sehr gut betreut und auch gefordert, über meine "Schatten" zu springen, weil sowohl das Pflegepersonal als auch der Stationsarzt und das therapeutische Team stets ansprechbar waren und dabei autentisches Vertrauen vermittelten. Dadurch fühlte ich mich geborgen und verstanden und konnte so das Bestmögliche für mich rausholen. Herzlichen Dank an alle Mitarbeiter der Diana II für die intensive und schöne Zeit!
Kleine "Ecken" im Tagesplanprogramm sind Dank der Bereitschaft des Teams vor Ort unproblematisch zu beheben gewesen. Besonders die Physiotherapie und die Sporttherapieabteilung haben hohe Flexibilität bei "Sonderbedürfnissen" bezüglich des Tagesplanes gezeigt - vielen herzlichen Dank!
Vorträge in der Diana I waren z.T. sehr gut und informativ.
Das Küchenpersonal hat auf Wünsche immer freundlich und sofort reagiert und damit auch zum Wohlbefinden beigetragen.
Auch die gemeinsamen Aktivitäten mit anderen Patienten bedeuteten und gaben mir viel - z.B. Wasserball und Tischtennis am Abend, selbstorganisierte Musikabende und gute Gespräche in kleineren Runden.
Dadurch, dass die Diana II ein überschaubares Refugium mit nur 4 Stationen ist, kannte man sich untereinander und es entstand ein fast familiäres Gefühl, denn wenn man betrübt ausschaute gab es immer jemanden, der z.B. einen Arm anbot.
Die Zimmer sind sehr sauber, hell und freundlich ausgestattet, Internet und Telefon sind möglich, Flachbildschirmfernseher ist in allen Zimmern vorhanden.
Parterre gibt es eine Sitz-/Kommunikationsecke mit Wasserkocher und verschiedenen Tees sowie Kaffeeautomat und diversen Puzzlespielen, im 1.OG noch einen großen Gemeinschaftsraum und Spiele.
Das Gebäude ist zwar schon etwas älter, aber die Menschen, die dort wirken, geben ihm positive Lebendigkeit und Intensität.
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| Erfolgreiche Reha jederzeit wieder. | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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25.03.2012 |
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Pro:
alles gut
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war wegen eines Burn out-Syndroms 6 Wochen(von Mitte Januar bis Ende Februar) in Diana 2.
Nachdem ich vor meiner Reha im Internet über die Bewertungen gestolpert bin, hatte ich schon etwas Sorge das diese Reha ein Reinfall werden könnte.
Die Zimmer und das Essen waren o.k. Es ist eine Reha-Klinik und kein Wellness-Hotel.
Ich habe mich sehr gut als Allergikerin auf gehoben gefühlt. Das Essen wurde speziell für mich zusammen gestellt und auch die Bettwäsche wurde sofort gegen Allergie-Bettwäsche ausgetauscht.
Die Therapie-Angebote waren gut auf meine Beschwerden abgestimmt.
Das gesamte Personal war immer ansprechbar und hilfsbereit.
Ich habe nichts zu meckern.
Natürlich muss man sich auch auf eine Reha-Maßnahme einlassen.
Ich finde, wie gut oder wie schlecht ein Aufenthalt wird, liegt viel an einem selber.
Ich hatte eine schöne Zeit in BB und Diana 2. Danke!
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| ABSOLUT EMPFEHLENSWERT | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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22.03.2012 |
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Pro:
freundliches, sehr kompetenes Persoal
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (EMDR ist kein WOODO Zauber)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Kinderkrankheiten des Terminplaners sollte nun endlich der Geschichte angehören)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Diana 2, Aufenthalt 6 Wochen
Sehr freundliches, hilfsbereites Personal vom Reinigungspersonal, über die Küchenkräfte, die Stationsschwestern, die Gesamtheit der Physiotherapeuten, die Assistenzärzte, Oberärzte bis zum Chefarzt.
Ein breit gefächertes Angebot von Anwendungen, die im Rahmen des Aufnahmegespräches auf meine Bedürfnisse zugeschnitten wurden. z.B. EMDR, Qi Gong, Entspannung PMR, Physiotherapie, Medizinische Bewegungstherapie (MukkiBude), Walken/Joggen, klassische Massagen und Medijet, Einzelgespräche, Gruppentherapie, Vorträge, Wassergymnastik etc.
Eine ruhige Lage mit Freizeitmöglichkeiten zum Radfahren, Joggen oder Walken.
Thermalbad (kostenpflichtig) eigenes kleines Hallenbad („freies Schwimmen“ jedoch nur zeitlich begrenzt am Wochenende möglich)
An- und Abreise erfolgte in meinem Fall völlig unkompliziert.
Es wurde sogar sichergestellt, dass ein Bett in Überlänge bereits in meinem Zimmer aufbaut war und auch die Bettwäsche in entsprechender Länge zur Verfügung stand. (Kompliment)
Die Software für die Terminplanung weist immer noch kleine Mängel auf. Die Therapeuten steuern jedoch nach Rücksprache mit dem betreuenden Arzt gern nach.
Freundliche, saubere helle Zimmer mit guter praktikabler Ausstattung und kleinem Balkon.
Flachbildschirm, Radioprogramme über Fernseher empfangbar, DSL über WLAN oder Kabel Internetflat für 20 €, Telefonflat für 15 € für die Dauer des 6 wöchigen Aufenthaltes.
Das Essen ist gut und wird zum Mittagessen von freundlichen Mitarbeiterinnen am Tisch serviert.
Mir hat der gesamte Aufenthalt sehr gut getan. Eine Klinik, die ich jedem, ohne wenn und aber, weiterempfehlen kann.
Ich danke dem gesamten Personal, jedoch insbesondere der Oberärztin Maria GRILL für den angenehmen Aufenthalt!
Zu den negativen Äußerungen hier fällt mir nur der Spruch ein: es allen Leuten Recht getan ist eine Kunst, die niemand kann.
Bei Unstimmigkeiten hat während meines Aufenthaltes immer ein Gespräch mit dem betreuenden Arzt geholfen um Nachzusteuern.
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| Leider zu wenig Psychotherapie | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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12.03.2012 |
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Pro:
Ich habe mich wohl gefühlt
Kontra:
Psychotherapie kam zu kurz
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 6 Wochen in der Diana 2 und muss leider sagen, dass ich, im Gegensatz zu anderen Patienten, mit denen ich gesprochen habe, kein zweites mal herkommen würde.
Psychotherapeutisch war ich eklatant unterversorgt. Das war aber nicht bei allen Patienten so sondern kam darauf an, welchen Ärzten und Therapeuten man zugeteilt war. Manche bekamen regelmäßig 3 Einzelgespräche pro Woche beim Chefarzt, ich bekam nur im Notfall welche bei meiner Therapeutin ansonsten sollte alles in der Gesprächsgruppe vorgebracht werden, die mir mit 12 Leuten aber zu groß war. Ein Burn-out Patient wurde von 6 auf 7 Wochen verlängert, damit er den Kurs Depressionsbewältigung ganz mitmachen konnte, ich, durch Depressionen suizidgefärdet, bekam weder eine Verlängerung noch den Kurs.....
Es ist schade, dass mein Urteil so ausfallen muss, weil das Angebot an physikalischen Therapien sehr reichhaltig und effektiv ist und das Personal durchweg freundlich, hilfsbereit und professionell. Aber ich war nicht wegen Rückenschmerzen auf Kur sondern wegen meines psychischen Zusammenbruchs.
Kommentare
Kommentar von Sedam 20.03.2012
Hallo,
können Sie mir bitte etwas über die Möglichkeit berichten, Wochenendurlaub zu nehmen. Wie haben Sie oder andere Gäste dies genutzt? Ist es in der Diana-Klinik möglich mit Erlaubnis des Arztes von Freitag bis Sonntag nachmittag nach Hause zu fahren oder eventuell nur von Samstag auf Sonntag? Eine Antwort würde mich freuen! Gruß. Sed
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| Gute Reha auf Station 6! Psyche und Othopädisch | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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10.03.2012 |
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Pro:
verantwortungsvolle Betreuung
Kontra:
keine kostenlose Nutzung des Thermalbades!!!!
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 3.2. bis 2.3 2012 auf der Station 6, psychosomatische Begleitung zur Orthopädie und kann wirklich nur Gutes berichten. Eine ganz tolle Begleitung während meiner 4 Wochen, physiotherapeutisch durch Herrn Klatte, psychosomatisch begleitet durch Dr. Wasmuss und Frau Dr. Goldmann. Und vergessen darf ich auf gar keinen Fall die sehr freundlichen und hilfsbereiten Stationsschwestern. Wenn ich wieder eine Reha in dieser Form bekommen sollte, dann in dieser Klinik und auf dieser Staion. Obwohl die Klinik sehr groß ist und mich die vielen "alten und sehr kranken" Geriatriepatienten die auch dort betreut werden sehr auf die Psyche geschlagen sind, wenn ich diese Patienten im Speisesaal oder in den Wartebereichen der Physiotherapie gesehen habe. Aber alles in allem Prima. Das Essen könnte geschmackvoller sein!!! Und, es sollte nicht so früh abreräumt werden!!!
Kommentare
Kommentar von Sedam 20.03.2012
Hallo,
können Sie mir bitte etwas über die Möglichkeit berichten, Wochenendurlaub zu nehmen. Wie haben Sie oder andere Gäste dies genutzt? Ist es in der Diana-Klinik möglich mit Erlaubnis des Arztes von Freitag bis Sonntag nachmittag nach Hause zu fahren oder eventuell nur von Samstag auf Sonntag? Eine Antwort würde mich freuen! Gruß. Sed
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| Diana 2 März 2012 | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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10.03.2012 |
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Pro:
Diana 2 ist mit 99 Betten fast "familiär", die Mitarbeiter sind stets freundlich gewesen zu mir
Kontra:
älteres Gebäude, von Patienten wird eine hohe Eigenintiative erwartet, insbesondere in der Freizeitgestaltung. Das heißt: Bad Bevensen hat im Winter für Personen mit wenig Eigeninitiative ein wirklich überschaubares Programm
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (besonders Herr Dr. Hase war stets engagiert und immer für mich da)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich war ca. 5 Wochen in der Diana 2 (Psychosmotik) in Bad Bevensen und bin sind gestern wieder zu Hause.
Mir hat es sehr gut gefallen, insbesondere das Engagement der Mitarbeiter in der Diana 2.
Sicherlich ist das Gebäude und die Räumlichkeiten alt,...aber ich bin nicht wegen der Räumlichkeiten dort hingefahren.
Meiner besonderer Dank gilt dem Chefarzt Herrn Dr. Hase.
Ich hatte mehrere Anwendungen in Akupunktur und EMDR über die ganzen 5 Wochen.
Diana 2 hat nur 99 Betten,....daher ist es überschaubar und nicht so unpersönlich.
Besonders wichtig für mich sind die sehr offenen Gespräche mit den anderen Patienten gewesen.
Ich hoffe sehr, dass diese Freundschaften anhalten werden,...jetzt nach meiner Entlassung.
Ich habe mich jedenfalls mit mehren verabredet, mich mit Ihnen nach meiner Entlassung treffen zu wollen.
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| nie wieder dahin! | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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09.03.2012 |
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Pro:
Physiotherapeuten
Kontra:
Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Viele Angebote der Einrichtung, die auf der Internetseite angepriesen wurden, gab es schlichtweg nicht! Das Haus an sich ist wirklich modern, übersichtlich und freundlich. Der Patient, welcher der wichtigste Faktor sein sollte, ist wohl das einzige, was bei der Planung nicht bedacht wurde. Therapiepläne werden nicht nach ärztlicher Anweisung, sondern wohl nach Personalkapazität oder Zufallsprinzip von einer Aussenstelle erstellt. Persönliche Änderungswünsche sind absolut nicht möglich. Ärztliches Personal machte zwar einen bemühten Eindruck, empfand ich aber permanent als überlastet. Ist schon blöd, wenn der doofe Patient, den/die Doktor/in nicht verstehen will. „Sie wollen mich nicht verstehen!!!“ So wurde es mir laut gesagt, nachdem ich ärztliche Aussagen mehrfach hinterfragen musste. Ausländische Ärzte sind für mich völlig in Ordnung - der deutschen Sprache sollten sie allerdings mächtig sein, wenn sie sich alleine um Patienten kümmern. Das nichtärztliche Personal war (fast) durchwegs kompetent, engagiert, hilfsbereit und freundlich. Zimmer wird zu jeder Zeit per Schlüssel (ohne Wartezeit nach kurzem Klopfen) vom Personal betreten! Meine Bitte um Diskretion wurde wie folgt beantwortet: „Das hier ist kein Hotel!“ Fast täglicher Personalwechsel bei den Anwendungen machte eine persönliche Eingewöhnung an den Therapeuten unmöglich! Die Neuro-Psychologische Abteilung – schlimm! Beim Hirnleistungstraining wurde mir vorgeführt und erklärt, was ich nicht kann.
Unterhaltungsangebote:Keine. Fazit für mich: Vier Wochen Aufenthalt in einem sauberen, hochmodernen Haus mit viel Zeit zum Nachdenken – darüber, wie ausgeliefert man sich doch fühlen kann, wenn einen die „Maschine Gesundheitssystem“ einmal verschluckt hat, wenn Privatspähre zu einem Gut wird, die einem mit dem Titel „Patient“ aberkannt wird, wenn man sich in graue Schulzeiten zurückversetzt fühlt, wenn man versuchte sich Personen anzupassen, die einem mit „Bewertung“ drohen können und für mich als neurologischer Patient besonders schlimm: Wenn in einem durch Behandlung/Umgang das Gefühl der geistigen Inkompetenz stets präsent ist. Kurz: Ich liebe meine Couch daheim und will nie wieder da hin! (Das war mein erster Gedanke nach der Heimkehr)
Kommentare
Kommentar von Super36am 14.03.2012
Liebe traurig 57, natürlich war mein Comment in keinster Weise auf dich bezogen, wir kennen uns ja nunmal, und bei dir war das schon was Anderes :-))
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| Ich bedanke mich für diesen tollen Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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06.03.2012 |
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Pro:
rundum mehr als nur Zufrieden
Kontra:
Vorträge, die wurden teils schlecht vorgetragen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als ich vor wenigen Wochen die Forenbeiträge hier gelesen hatte, ist mir etwas Angst und Bange geworden ob Bad Bevensen die richtige Entscheidung war ? Nach 4 Wochen nein eigentlich schon nach ganz wenigen Tagen war mir klar das es die Goldrichtige war !!! Ich kann die Diana Klinik nur empfehlen. Das Personal super nett, tolle Therapeuten, gutes Essen und auch die Zimmer waren Klasse.
Einziger Kritikpunkt den man mal überdenken könnte wäre z.B. eine freie Platzwahl im Speiseraum, so könnten noch mehr Kontakte und nette Gespräche entstehen.
Ansonsten kann ich nur sagen, daß ich bei weiteren oder eventuell auftretenden neuen Rehabilitationsmaßnahmen jederzeit gerne wieder hier her komme, und diese Klinik wirklich jedem weiter empfehlen kann, wer sich hier nicht Wohl fühlt, der hat etwas falsch gemacht bzw. der hat dann wirklich selber Schuld.
| Vielen Dank | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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05.03.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte im Januar die erste Rehamaßnahme in meinem Leben, und muß sagen das sie mir sehr gut tat.
Die Zeitplanung war leider unüberlegt und die Anweisungen des Arztes wurden von der "Planerin" direkt übergangen, so das ich nicht die Maßnahmen bekam die verordnet wurden (Lymphdrainage, Motomed-Arme).
Das Essen war gut.
Die Therapeuten waren freundlich, hilfsbereit, vom Fach und haben klasse Arbeit geleistet.
Die behandelten Ärzte haben versucht das Maximum an Behandlung rauszuholen.
Unterbringung war gut und das Pflegepersonal war sehr freundlich und hilfsbereit.
In diese Klinik komme ich gerne wieder.
mit freundlichem Gruß
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| Im Haus 2 ist man sehr gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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21.02.2012 |
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Pro:
Fürsorge, Freundlichkeit
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seit ca. 1 Woche bin ich wieder Zuhause. In den 6 Wochen meines Aufenthaltes in der Diana Klinik Haus 2 habe ich mich geborgen, gut aufgehoben und mit meinen Problemen angenommen gefühlt. Meinen herzlichen Dank an alle Therapeuten, Ärzte und Schwestern der Station A, die sich zu jeder Tages und Nachtzeit, bei Problemen und Krisen, Zeit genommen haben.
Ich fühlte mich als Mensch angenommen und würde jederzeit wieder hierher kommen.
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| reha mehr flop als top | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| muddi63 berichtet als Patient | 21.02.2012 |
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Pro:
teils freundliche pfleger,service und therap.personal
Kontra:
chaotisches management kurarztcharakter
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
jan /febr.2012nach 4 wochen gefrustet abgebrochen. pfleger/service sowie therap. freundlich immer bemüht.einzelzimmer und essen zufriedenstellend. management chaotisch und stationsärztl.betreuung mangelhaft. kein ärztl. aufnahmegespräch. mukkibude legte therapie fest. wurde erst nach arztwechsel (nach 3 wochen) bemerkt! nach schlaganfall u.10 tagen intensivstation sofort auf ergofahrrad ohne herzfrequenzkontrolle . erster kontakt zur stationsärztin nach ankunft 3 tage bei visite. fragen, beanstandungen, bitten, erzeugten bei der stastionsärztin durchzug. gespräche wurden aus zeitgründen abgelehnt. frage nach anderer ärzt. betreuung wurden abgeschmettert mit der antwort : " wir sind doch hier nicht bei wünsch dir was. " therapien waren ungeeignet trotz nachfrage immer wieder falsche pläne. manchmal 3x am tag ! nach 1 woche wurde bereits eine verlängerung der reha um 2 wochen festgelegt. für mich unverständlich. auf dieser neurologischen station hatte man das gefühl nicht ernst genommen zu werden. man wurde wie unmündige bürger behandelt und auch belächelt. einfach erschreckend ! nach 4 wochen und arztwechsel leichte besserung jedoch nicht bei den therapien. fazit<. meine reha habe ich nicht bekommen sondern meine beschwerden haben zugenommen. krankenkasse lehnt ersatz ab. also 4 wochen vertane zeit. wie geht es wohl 80 jährigen, die in ihren rollstühlen vor dem fahrstuhl geparkt werden und dort im starken luftzug längere zeit verharren. die haben in dieser einrichtung auch keine lobby. für mich steht fest nie wieder!
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| Top-Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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20.02.2012 |
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Pro:
Therapeuten, Zimmer, Pfleger..fast alles...
Kontra:
leider zu wenig Angebote für Jüngere
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als erstes möchte ich mal sagen, dass einem die Bewertungen hier echt Angst machen können, was völliger Quatsch ist...ich war 5 Wochen als Patient mit Psychosomatischen Begleiterscheinungen, und wurde wirklich ernst genommen und super therapert. Man kam meinem Wunsch nach Einzeltherapien jederzeit nach, und auch die Therapeuten wussten genau, was sie getan haben. Ich fühle mich wirklich gut nach dieser Zeit.
Und auch die Nebenkosten wie Telefon, Fernseh ect. sind gut tragbar, und ich kenne definitiv nicht viele Reha-Kliniken mit Flachbildfernsehern. Das Essen lässt auch keine Wünsche offen, und das Service-Personal kam einem immer entgegen.
Also, wer wirklich will, und Interesse hat, etwas auch von sich aus an seiner Gesundheit zu arbeiten, kommt hier wirklich weiter.
Kommentare
Kommentar von traurig57am 09.03.2012
Diese Aussage ist für mich einfach nur unverschämt!
Als SAB-Patientin mit weiterer Zusatzdiagnose bin ich nicht zur REHA gefahren, weil ich nicht in Urlaub fahren wollte! Zu behaupten, jeder der nicht zufrieden mit diesem Haus ist, hätte kein Interesse an seiner Gesundung, ist schlichtweg dreist!
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| Horrortrip | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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06.02.2012 |
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Pro:
Essen
Kontra:
überfordertes Personal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (ich habe überlebt)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
12.2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ein Horrortrip!! Ich war 6 Tage in der Diana 2, eigentlich sollten es 4 Wochen werden, aber in dieser Klinik konnte ich nicht bleiben, weil ich starker Milbenallergiker bin, für mich deshalb ein Horrortrip, überall wo ich auch war-Speisesaal, Flur, eigenes Zimmer, alles Teppich, ich habe geschlagene 6 Tage gebraucht um dort klar zu machen das ich dort nicht bleiben kann..obwohl ich kurz vorm allergischen Schock stand! Die Psychologische Betreuung dort lässt sehr zu wünschen übrig, die Schwestern dort sind Klasse...aber wer schon psychisch nicht gut drauf ist, ist dort nach dem Aufenthalt noch schlechter drauf, da es kaum Einzelgespräche oder ähnliches gibt..ich hatte das Gefühl, man ist mit meiner Allergie sehr überfordert und überhaupt nicht informiert wie gefährlich das werden kann..Essen ist super..macht aber leider den Rest nicht wett..
Danke DRV ich habe jetzt ein Rehatrauma und mir graut vor der nächsten..
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| Richtig gut | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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20.01.2012 |
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Pro:
Die Fürsorglichkeit
Kontra:
absolut nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin seit fast 5 Wochen in der Diana-Klinik 2 und habe bisher noch nie so eine positive Klinik-Erfahrung gemacht.
Nach mehreren Klinikaufenthalten in psychosomatischen Kliniken habe ich mit Sicherheit Vergleichsmöglichkeiten.
Das gesamte Personal ist, angefangen vom Reinigungspersonal, Speisesaal Servicepersonal, Herrn Jose, den Physiotherapeuten, Sportlehrern, Schwestern, Ärzten und Psychologen aufmerksam, zuvorkommend und sehr professionell.
Das Essen war durchgehend gut, reichhaltig und sehr abwechslungsreich.
Das Haus ist richtig gut renoviert und gemütlich, allein die Weihnachtsdeko war toll. Die Zimmer haben alle einen Flachbildschirm und eine Menge Fernseh-Programme.
Obwohl über 100 Patientin in diesem Haus untergebracht sind, ist es nie laut oder hektisch. Der Preis für das Zimmertelefon (15€ für Festnetzanrufe) und dem Internetzugang für 8Wochen 20€, war wirklich günstig. Ich habe hier sehr viel Hilfe erfahren und mich gut aufgehoben,
sehr geborgen und verstanden gefühlt und würde jederzeit sofort wiederherkommen. Ganz herzlichen Dank für die Hilfe, Fürsorge, das Verständnis und die Freundlichkeit!
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| Geriatrie Station 3B nie wieder | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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19.01.2012 |
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Pro:
Therapeuten
Kontra:
Ärzte und Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter besuchte Ende des Jahres 2011 nach einer Hüft-OP die geriatrische Station 3B d. Diana-Klinik zur Reha.
Als Außenstehende kann ich nur sagen "nie wieder"!!!
Insgesamt ist das Interesse am Patienten sehr gering, es scheint nur zu zählen, dass die Betten belegt sind.
Hier ein paar persönliche Erfahrungen:
Als meine Mutter die morgendlich Thrombosespritze bekommen sollte, saß sie noch auf der Toilette. Sie bat die Schwester freundlich, noch einen Moment zu warten. Dies war gar nicht möglich. Meine Mutter bekam die Spitze noch auf der Toilette sitzend. Hygiene und Privatspähre scheinen hier überhaupt keine Rolle zu spielen. Der Patient ist nur eine Nummer.
Das Mittagessen ist eher eintönig und fade. Daher brachte ich meiner Mutter aus dem nahe gelegenen Supermarkt etwas zum Essen mit. Die Verpackung warf ich in den Mülleimer des Zimmers. Die Oberschwester behauptete daraufhin bei der Visite gegenüber dem Arzt, dass sie ja schon so gut laufen könnte, dass sie schon den Supermarkt aufsuchen könne. Meine Mutter widersprach. Das schien aber nicht zu interessieren, man glaubte der Schwester. Traurig genug, dass der Arzt sich nicht selbst ein Bild von dieser Behauptung machte.
Während der Visite reden die Schwestern und Ärzte eher mit- und untereinander, weniger mit dem Patienten.
Die CD mit den Röntgenbildern meiner Mutter sind in der Klinik weggekommen. Die Ärztin der Station sagte mir persönlich zu, nachdem ich sie angesprochen hatte, sich um Ersatz zu kümmern. Die Aussage war nur Hinhaltetaktik. Das Versprechen wurde nicht eingelöst. Auf eigene Kosten mußten wir uns um Ersatz kümmern.
Tabletten gab es mehr als im Krankenhaus. Soviel, dass meine Mutter Magenprobleme bekam. Aber auch gegen die Magenprobleme gab es wieder eine Tablette. Als ich die Schwester darauf ansprach entgegnete sie mir verständnislos, dass meine Mutter doch die Magentablette genommen habe. Bei Problemen gibt es dann nur einen Notarzt.
Geriatrie 3B nie wieder!
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| Am liebsten wieder zurück in die Diana-Klinik | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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09.01.2012 |
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Pro:
Freundliche Zuwendung, umfangreiche Behandlung
Kontra:
Nichts bekannt
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwiegermutter war im Dezember zur Reha auf der Station 3C. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit (Sie ist 90 Jahre alt!) fühlte sie sich richtig wohl. Sie schätzte die freundliche Betreuung. Den Zivi hatte sie ins Herz geschlossen.
Wir haben als Angehörige nur positive Erfahrungen gemacht. Ärztin, Schwestern und der Sozialdienst waren immer ansprechbar und erstaunlich geduldig. Wenn Wünsche geäußert wurden, wurden diese auch erfüllt. Auch von der Verwaltung her gab es keine Probleme.
Während ihres Aufenthalts wurden Betten nach dem neusten Stand der Technik angeschafft, der Röhrenfernseher wurde gegen einen großen Flachbildapparat getauscht. Das zeigt, dass an sichtbaren Investitionen nicht gespart wurde. Über unsichtbare Investitionen können wir natürlich nichts sagen.
Das Reha-Programm ist immer einsehbar, denn es liegt auf dem Nachttisch. Somit war die Patientin regelmäßig beschäftigt. Meine Schwiegermutter möchte am liebsten wieder dahin zurück.
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| unzufrieden | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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06.12.2011 |
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Pro:
Therapeuten
Kontra:
alles andere
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde im April nach der 2. Hüft OP nach Bad Bevensen zur Reha geschickt. Hier gibt es fast noch unglaublichere Zustände als in Gyhum. In Gyhum war er im Januar/Februar 2011.
Die Therapeuten in Bad Bevensen waren sehr gut. Es gab mindestens 4 Termine täglich, die auch erhebliche Erfolge zeigten.
Alles andere stimmte jedoch überhaupt nicht. Wer gehbehindert ist, muss auf seinem Zimmer sitzen und warten auf das, was an dem Tag noch kommen soll. Und das ist méistens nur das ungeniessbare Essen.
Wer nicht in die Kantine gehen kann, bekommt eine Art Sättigungsspeise. Käsebrot mit aufgerollten Käsescheiben, die mindestens schon 4 Stunden auf dem Brot lagen. Da ich jede Woche mindestens 3 Tage vor Ort war, kann ich die Situation sehr gut beurteilen. Auch die Schwestern kennen diese Zustände.
Ärzte kommen nur sehr kurz, hören nicht zu, reden unter sich, aber nicht mit den Patienten oder Angehörigen. Der Patient wird abgewimmelt. Der Patient, der nicht laufen kann, sitzt auf seinem Zimmer fest, es gibt niemanden, der mal mit dem Patienten raus geht oder fährt. Der Patient ist nur eine Nummer!
Wenn ein Zimmernachbar klingelt, und das auch nur im Notfall, weil er aus dem Bett gefallen ist, dauert es 20 Minuten bis Hilfe kommt. Geht das?
Weder Bad Bevensen noch Gyhum kann einem Gehbehinderten weiterempfohlen werden.
Was bei der einen Reha gut ist, ist bei der anderen extrem schlecht und umgekehrt.
Gibt es eigentlich noch Kliniken, wo der Mensch etwas zählt, und egal wie alt er ist?
Kommentare
Kommentar von traurig57am 09.03.2012
Ich habe sie ( die älteren Menschen im Rollstuhl) täglich vor den Fahrstühlen warten gesehen. Desinteressierte junge Männer, die ihre Spässe hinter ihren Rücken über sie machten, stellten sie im zugigen Wartebereich vor der Physio- und Bäderabteilung ab. Weshalb gerade hier der Ausgang zum Parkplatz angelegt wurde, ist mir architekturtechnisch zwar verständlich.Dass sich hier aber kranke, behinderte Menschen auch im Winter aufhalten, wurde wohl nicht bedacht.
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| Nie wieder | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| verdammt99 berichtet als Patient | 09.11.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (nach zwei Wochen immer noch keine Berichte...)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Okt. bis Nov. 2011 Patient der neurologischen Abteilung. 3 Wochen verschenkte Lebenszeit. Die Therapeuten haben sich wirklich die größte Mühe gegeben, und teile des Pflegepersonals waren auch sehr nett, aber was mir an ärztlichem Personal begegnet ist, ist ein Trauerspiel. Angefangen bei einer Sprachbarriere bis hin zu nicht eingelösten Versprechen. Verpflegung eintönig und lieblos und seltsam zusammengestellt und bei der Unterbringung unbedingt im vorwege ein Einzelzimmer abklären, sonst.....
2 Kommentare
Kommentar von Super36am 21.01.2012
Nein,das kann ich so definitv nicht unterschreiben, bin z. Zt. selbst auf der 2 und alles ist gut...Ärzte, Therapeuten, und ja, auch das Essen...
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Kommentar von traurig57am 09.03.2012
Ich kann den Frust von verdammt99 nachvollziehen! Auch meine vier Wochen Reha auf der Neurologie empfand ich als absolut vertane Lebenszeit! Ausländische Ärzte sind für mich absolut o.k.. Wenn es ihnen aber an ausreichenden Deutschkenntnissen mangelt (ausgerechnet auf einer NEURO-Abteilung), sollten sie nicht, zumindest nicht allein, auf Patienten losgelassen werden!
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| Hilfeeeeeeeee | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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30.10.2011 |
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Pro:
Das nichtärztliche Personal
Kontra:
Null Interesse am seelischen Zustand des Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Um was geht es in der Diana Klinik 2 eigentlich ? Geht es um das Interesse am Patienten – oder darum Klinkbetten zu belegen ?
Ich war im Sommer 2009 in dieser Klinik. Mein Glück war, dass ich mein Auto dabei hatte und dass wir jeden Tag Sonne hatten. Meine einzige Chance war mich täglich in meinem Auto durch die Gegend zu bewegen, um der Klinik zu entfliehen.
Ich hatte ein Ost-Zimmer zum Wald, welches in den therapiefreien Zeiten sehr dunkel war. Ich leide / litt an Burnout und Depressionen und vermeide mich in dunklen Räumen aufzuhalten, weil dies meine Depressionen verstärkt, bzw. mich richtig krank macht - bzw. zu Suizidgedanken bringt.
Ein Mitpatient hatte von sich aus angeboten, das Zimmer mit mir zu wechseln. Dies wurde von der Ärztin – entgegen dem Wunsch des Chefarztes – abgelehnt……. Es wurde festgelegt, dass es generell keine Zimmerwechsel mehr gibt. Es hatten viele Patienten Probleme mit diesen dunklen Zimmern. Wie ich später im Gutachten nachlesen konnte, „sollte ich als Patient lernen, dass man sich auch anpassen muss“.
Nach meiner Sicht der Dinge wird von den Ärzten NICHT auf die Bedürfnisse der Patienten eingegangen – der seelische Zustand interessiert eher nicht. Der Patient läuft irgendwie nebenher. Jedoch ist das sonstige Personal sehr bemüht. Ein Lichtblick - Herr Wagner + Schwestern meiner Station.
Ich war viel zu kaputt, um die Entscheidung treffen zu können wieder abzureisen. (Ich habe dort von Tag zu Tag überlebt!)
Damit hätte ich verhindert, dass ich nach Rückkunft zuhause einen kompletten Zusammenbruch bekam. Von dem ich mich bis heute nicht mehr richtig erholt habe.
Dass es anders sein kann, habe ich bei einem späteren KlinikAufenthalt erfahren – dort weiß jeder Arzt und jeder Therapeut genau über den Zustand des Patienten bescheid und ist umfassend um dessen Gesundung bemüht – dies war wohl ein Glücksfall.
FAZIT: Wenn es das Bestreben ist, jemanden der krank ist noch kränker zu machen – dann sende man diese Person in die DIANA KLINIK 2.
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| Das war nix | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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14.10.2011 |
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Pro:
Tolles Wetter ( Zufall )
Kontra:
Computerchaos ( Therapieplan )
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Da geht mehr. 3 Ärzte in 4 Wochen)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Kein Zuhören)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Team verläßt sich auch Comp. Berechnungen)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 15.09.11--13.10.11 in der Diana 2.
Ich kam als Panikpatient und ging ohne Behandlung meines Problems wieder nach Hause. Keine sekunde Therapie in diese Richtung. Das waren wertlose Wochen.
z.T hören die Ärzte nicht zu und führen Monologe.
Essen war ok und die Zimmer vollkommen in Ordnung.
Ist ja kein 5* Hotel.
Das Wechseln von Diana2 in Diana1 nervt total. 15 min
Fußweg.
Der Therapieplan wird per Zufallsgenerator erstellt.
Nettes Beispiel: 8:30 h Massage, 9:00h Wärmepackung und um 9:45h Kraftsport.
Kommentare
Kommentar von heide23am 17.10.2011
Wieso hat man Sie dann ohne Erfolg, eventuell Verländerung der Reha entlassen??Sind Sie wieder arbeitsfähig?Unglaublich...
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| Nie wieder dieses Haus | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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22.08.2011 |
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Pro:
Personal sehr bemüht
Kontra:
Zu wenig Aufmerksamkeit von Seiten der Ärzte
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Haus absolut renovierungsbedürftig)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (zu wenig Einzelgespräche)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (zu wenig Zeit)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Terminplanung mangelhaft)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Anfang März für 6 Wochen in der Diana Klinik.
Aufnahmegespräch war soweit ok, Arzt dito, das Zimmer war zwar alt aber war ok soweit. Die Klinik ansich sollte unbedingt renoviert werden, total abgenutzte Möbel, nicht unbedingt das was man für die Seele braucht.
Ganz erbärmlich fand ich das komplett fehlende Angebot am Wochenende, man konnte sogut wie nichts machen, weder basteln, und auch das Schwimmen war nur für sehr kurze Zeit machbar.Gerade für Menschen mit einer seelischen Erkrankung sollte auf diesem Gebiet wesentlich mehr angeboten werden.
Das Personal war freundlich und bemüht, aufgrund einer neuen Terminsoftware die nicht funktionierte war zu dieser Zeit ein riesen Chaos und damit eine schlechte im Haus.
Die Gruppentherapien haben mir sehr gefallen waren aber zu spät angefangen und einzelgespräche hatte ich in den 6 Wochen nur eins. Ich hätte gern mehrere Gespräche in Anspruch genommen, war aber laut Arzt nicht machbar.
Ich würde nicht noch einmal in diese Klinik gehen da es wesentlich bessere Häuser gibt.
Habe diese Umstände auch meiner Krankenkasse mitgeteilt damit man in Zukunft auf besser geeignete Kliniken zugreift.
Nicht noch einmal hier her.
2 Kommentare
Kommentar von Samson58am 18.12.2011
Es stimmt Arzt versteht einen nicht. Kann nur gebrochen deutsch und hat scheinbar auch sehr viel fehlende Kompetenz. Bei der Aufnahme schreibt er einfach etwas in den Fragebogen, was ich nicht verstehe. Wahrscheinlich Russe oder jugosklave und schon etwas betagter. Bei der Frage nach einem Keilkissen wissen er und auch die Stationsschwester nicht was das ist. Das gebäude ist ziemlich alt alles abgestoßen Möbel Wände Geräte Flure sehr dunkel. Aufzüge gibt ea nur zwei dadurch lange Wartezeiten vor den Fahrstühlen
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Kommentar von silkyreginaam 06.02.2012
Ich stimme den Aussagen über den Zustand der Klinik absolut zu. Nachdem man zuerst in die Diana 1 geht, um sich anzumelden und gesehen hat, wie schön es dort ist, wie ein 4* Hotel, haut es einen rückwärts zur Tür raus, wenn man in Diana 2 ankommt. So etwas habe ich zuletzt in einem low-budget Hotel in Paris gesehen. Das Gebäude ist genauso herunter gekommen und angeschlagen, wie die Psyche der Patienten.
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| erfolgreiche Therapie mit Wellnessfaktor | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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12.07.2011 |
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Pro:
sehr kompetentes Fachpersonal
Kontra:
wieder abreisen zu müssen ;-))
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Terminvergabesoftware verbesserungsfähig)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Diana 2, Aufenthalt 6 Wochen
Sehr freundliches, hilfsbereites Personal vom Reinigungspersonal bis zum Chefarzt. Breit gefächertes Angebot an Anwendungen auf eigene Bedürfnisse zugeschnitten z.B. EMDR (sehr wirkungsvoll), Akkupunktur nach NADA, Qi Gong, Entspannung PMR, Yoga, Physiotherapie, Medizinische Bewegungstherapie, Massagen klassisch und Medijet, Einzelgespräche, Gruppentherapie, Vorträge, Wassergymnastik etc.
Ruhige Lage mit guten Freizeitmöglichkeiten zum Joggen oder Walken, Freibad (Rosenbad) kostenloser Einlass über Kurkarte (über Zimmerausweis erhältlich), eigenes kleines Hallenbad.
An- und Abreise unkompliziert. Die Software für die Terminplanung weist noch kleine Mängel auf, da leider nicht berücksichtig wird, erst die Wärmepackung und dann Massage oder Physiotherapie zu erhalten. Hier steuern die Therapeuten im Rahmen ihrer Möglichkeiten aber gern nach.
Freundliche, saubere Zimmer mit guter Ausstattung (eigenes neues Duschbad, TV und Radio, DSL über WLAN oder Kabel) Internetflat für 20 €, Telefonflat für 15 € (Handynetze u. Ausland extra) für die Dauer des Aufenthaltes. Der Empfang von D2 Handynetz ist leider in einigen Teilen des Gebädes sehr schlecht, daher war mein Surfstick nicht zu gebrauchen. Dies liegt natürlich nicht in der Verantwortung der Klinik und soll nur als Hinweis für künftige Patienten dienen.
Essen ist gut, abwechslungsreich und bei Bedarf gibt es auch einen Nachschlag
Mir hat der Aufenthalt sehr gut getan und wäre daher auch gern länger geblieben...
Ich danke dem Personal für den angenehmen Aufenthalt !
Kommentare
Kommentar von Bevenseneram 09.01.2012
Sehr verdächtig. Drei durchgehend sehr positive Bewertungen, die einzig nur die Auflistung des Leistungsspektrums der Klinik aufweisen und auf die scheinbar günstigen Kommunikationstarife hinweisen, erscheint bei objektiver Betrachtung doch schon sehr sehr seltsam und sollte durch die jeweiligen Moderaturen überprüft werden.
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| Beste Hilfe! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Kaleu berichtet als Patient | 05.07.2011 |
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Pro:
Gute kompetente Ärzte und Mitarbeiter
Kontra:
Alter einfacher Hotelblock
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Einfache, saubere Unterbingung in Enzelzimmern.
Duschbad ist funktionell und ok.
Tägliche Reinigung.
Anreise, Aufnahme, Infos schnell und problemlos.
Teilweise modernisierte Zimmer.
Fernsehen und Radio kostenfrei.
Internetflat für Gesamtzeitraum 20,-€ günstig.
Essen reichlich und gut.
Therapieplanung zum Teil hilflos...
Anwendungen alle genial: Physikalische Trainingstherapie, Nordic Walking, Wannenbäder, Massage, Krankengymnastik, Akkupunktur, eigenes Hallenbad, Werken, Qigong, Yoga, Entspannungskurse, einfach klasse!
Einzelgespräche mit Ärzten sehr gut.
Gruppengespräche hilfreich.
Erstklassig: EMDR, hat mir sehr geholfen.
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| Mir wurde geholfen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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13.06.2011 |
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Pro:
Man fühlt sich hier sehr wohl!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (alle sehr freundlich, sauber, gute Zimmer, Essen ok)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (geduldig, verständlich, hilfreich auf allen Ebenen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (fachliche Kompetenz, hilfreich, gut abgestimmte Anwendungen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (unkompliziert, interesiert, höflich)![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
sehr viele verschiedene Therapieangebote, Sport, Schwimmen, nette Einzelzimmer mit Bad, Fernsehen, Internet. SAUBER, sehr nettes Personal. Essen ist OK. Man fühlt sich gleich heimmisch und aufgenommen. Ich war 3 Monate in einer anderen Klinik, kein Vergleich, hier kann man viele Angebote " testen" um zu sehen was einem gut tut. Auch im sozialen Bereich wird man super beraten und schwierige Dinge werden gleich vor Ort geregelt. Ich sage DANKE für die Zeit
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| Diana-Klinik in Bad Bevensen? Nein danke! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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05.05.2011 |
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Pro:
Nur 180 km Entfernung zum Wohnort
Kontra:
Schimmel im Bad und mangelhafter Zustand des Hauses
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Aufnahmegespräch mangelhaft)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 15.12.2010 sollte ich für 6 Wochen in die Diana-Klinik. Erst bei Ankunft erfuhr ich, dass es noch ein zweites Haus gibt, in dem ich untergebracht werden sollte.
Dieses zweite Haus ist absolut dringend renovierungs- bzw. sanierungsbedürftig. Beispielsweise verschlissene Teppiche, angestoßene Türrahmen und Flecken an Wänden und Decken.
Die Aufnahmegespräche seitens der Stationsschwester und der Aufnahmeärztin waren meiner Ansicht nach total daneben, ich fühlte mich nicht ernstgenommen.
Mein Zimmer glich dem mangelhaften Allgemeinzustand, das Bad gekachelt und gefliest, leider ohne Duschvorhang, dafür mit Schimmel in den Ecken und am Duschwasserabfluss.
Ich entschied mich für das Aufnehmen von Fotos und der sofortigen Abreise bzw. Abbruch der Maßnahme, noch bevor sie richtig begonnen hatte.
Bei Schimmel hört der Spaß auf!
Derlei Zustände habe ich bei den beiden bisherigen Reha Aufenthalten in anderen Kliniken noch nie erlebt!
Am folgenden Tag habe ich dem Kostenträger ein Fax mit Berichtserstattung der katastrophalen Zustände in dieser Klinik geschickt.
Zur Zeit wird die Ersatz-Reha in der Reinhardsquelle in Bad Wildungen Reinhardshausen durchgeführt. Ich habe nach drei Wochen Aufenthalt nicht mal einen einzigen Kritikpunkt. Alles super hier! Sehr zu empfehlen!
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| Therapeuten wirklich super | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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31.03.2011 |
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Pro:
sehr schöne Gegend, eben Lüneburger Heide
Kontra:
das Haus D2 dürfte renoviert werden
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (leider kein "sehr zufrieden" da Chaos mit der Therapieplanung)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (welche Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (Blutwerte wurden zu spät beachtet, keine neurologische Abklärung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (unorganisierte Therapieplanung, Patienten wurden zu spät informiert, keine Freizeitangebote am Wochenende)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe einen 6-wöchigen Aufenthalt in der Diana2 hinter mir. Das renovierungsbedürftige Haus liegt in der Nähe zum Kanal und auch der Kurpark und der Ort selber sind gut zu Fuß zu erreichen. Allerdings bekommt man einen Schock beim Betreten des Hauses. Abgelaufene Teppichböden, eine sanierungsbedürftige Bäderabteilung, grüne und abgeplatzte Balkone, eine zu geringe Luftfeuchtigkeit (führt zu Hustenattacken und trockenen Augen) und das Glanzstück dieser psychosomatischen Klinik ist das ehemals weiße Prunkstück in der Eingangshalle: das war mal eine schöne Sitzgarnitur und mit viel Phantasie kann der Patient sich vorstellen wie gemütlich diese auch mal war. Leider gibt es ansonsten auch keine Möglichkeit sich so wie in Haus1 in kleinen Gruppen zu treffen oder sich zurück zu ziehen. Von einem vernünftigen Kaffeeautomaten ganz zu schweigen. Der optische Gesamteindruck ist für eine psychosomatische Klinik wirklich sehr enttäuschend und schwer nachvollziehbar.
Die Therapieplanung lief ab dem 28.02 völlig aus dem Ruder und sehr viele Patienten waren sauer, erschöpft und nicht willens, sich dieses gefallen zu lassen. Es wurde zum Boykott der Zuzahlung aufgerufen und einige Patienten sind sehr orientierungslos und entmutigt abgereist.
Gewonnen hatte nur der, der sich als Patient gut organisieren konnte. Meine Anwendungen habe auch ich nicht wie anfänglich besprochen bekommen aber ich bin von einer Entspannungsbehandlung in die Nächste gegangen und das hat mich über Wasser gehalten. Mein Dank gilt daher in diesem Fall Herrn Wagner, Frau Kolkowski und Frau Müller die mich in meinem Tun unterstützt haben auch oder gerade weil es nicht meine Aufgabe als Patientin war, mich selber zu organisieren. Das Personal waren die letzten Glieder in der unorganisierten Kette und bekamen viel schlechte Laune ab was diese nicht verdient hatten. Das Frühstück und das Abendbrot waren immer super, das Mittagessen nicht, da regierte eben der Sparstrumpf. Durch Herrn Wagner bin ich an QiGong, Tai Chi, Feldenkrais, Reiki usw herangeführt worden(erstklassig) und praktiziere das jetzt weiter. Ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt was letztendlich auch an den o.g. Therapeuten gelegen hat.
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| Positiver stationärer Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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25.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (eher gut als zufrieden)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (eher gut als zufrieden)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden (eher gut als zufrieden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Aufenthalt AHB 3 Wochen im März 2011. Freundlichkeit ist an der Tagesordnung bei dem gesamten Personal. Die Zimmer sind in Ordnung. Die Verpflegung ist gesund, reichlich und vielseitig. Die Therapien werden den Bedürfnissen der Patienten angepasst, selbst an Samstagen finden Therapien statt. Alternativ gibt es 6 x in der Woche freies Schwimmen für die Patienten, die das "ärztliche OK" erhalten haben. In den anwendungsfreien Zeiten besteht die Möglichkeit eigeninitiativ z. B. aktiv an der frischen Luft tätig zu werden. Eigeninitiative ist meines Erachtens sowieso eine Voraussetzung für eine Reha-Maßnahme, denn nach der stationären Behandlung wird der Patient sich an den Alltag gewöhnen müssen.
Bezüglich der Softwareaktualisierung habe ich nur Ausläufer mitbekommen. Da ich selbst am PC tätig war, weiß ich, dass der Fehler (der meist erst im Echtbetrieb auftritt) nicht immer sofort erkennbar ist und folglich deshalb leider nicht immer zeitnah beseitigt werden kann. Gearbeitet wurde an der Fehlerbehebung mit Hochdruck.
Ich für meinen Teil, sehe keinen Anlass zur Klage. Als Patient fühlte ich mich gut aufgehoben.
Von hier Genesungswünsche an meine Mitesser Zeitraum 0203-23032011
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| Es stimmte alles | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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18.03.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Moin Moin,ich war vonSep bis Okt 2010 in der Diana Klinik Haus 2,habe mich da sehr wohl gefühl,für mich stimmte alles
vom Reinigungs Personal über Ärzte,Unterkunft Essen,Therapeuten,Schwestern,auch wenn ich einige Anwendungen aus Gesundheitsgründen nicht machen konnte
hatte man mich umgehend davon befreit.Ach ja und dann ist da noch der Kanal,wenn ich mich nicht wohl gefühlt habe bin ich um den Kanal gelaufen und es ging mir wieder besser.
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| hier läuft was schief... | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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17.03.2011 |
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Pro:
engagierte therapeuten
Kontra:
schlechtes management
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
in diesem viel zu großen laden herrscht keine kundenfreundlichkeit. ich kam therapiemotiviert her, bekam in der ersten woche täglich mindestens 2 "terminpläne" - aber keine anwendung. mir wurde "hochfrequente physiotherapie" verordnet, wenn ich glück habe sind das 4 termine in der woche. dürftig!. nach meinem protest wurde es langsam besser, nicht gut - mit dauerndem therapeutenwechsel. "computerprobleme"! "hoher krankenstand".wer sich hier nicht selbst um seine behandlung kümmern kann, der geht unter. wenn ich einen guten physio- oder ergotherapeuten erwische, entsteht behandlungskontinuität und dann geht es auch vorwärts. ansonsten herrschen planlosigkeit und frust. bei patienten und therapeuten. an wochenenden läuft gar nichts. bei der visite wird auf die anzahl der behandlungen geachtet, nicht auf deren struktur und qualität. es gibt gravierende kommunikationsprobleme, beschwerden laufen ins leere oder wurden mit gratistorte und -kaffee "gekontert".
das pflegepersonal wirkt bis auf wenige ausnahmen seltsam demotiviert, die ärzte "sind auch nicht glücklich". die chefärztin wechselte kürzlich ins uke. es fehlt "qualität" .es mangelt an einzelzimmern, die ausstattung ist - wie der ganze laden - aus den 70ern. das essen ist mäßig, aber zur zufriedenheit der vielen übergewichtigen, reichlich.
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| Chaos in der Diana-Klinik ... Therapieplan ausser Kraft | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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07.03.2011 |
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Pro:
Haus, Zimmer, Ambiente
Kontra:
s.o., ansonsten: kein Geldautomat, viel zu wenig Freizeitangebot für abends und am Wochenende
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (wegen der fehlenden Therapien!)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (falls sie dann mal stattfand! Tolle Therapeuten!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Da stimmt etwas mit dem Management nicht! Wir haben als Patient leider nicht feststellen können, dass man alles tat, um uns zu unserem Recht kommen zu lassen. Zur Not könnte man doch stationsweise die Therapiepläne auch handschriftlich mal schreiben? Oder ist das zu unmodern?)![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Haus an sich ist absolut modern und freundlich, tolles Ambiente (wie im Hotel), super Zimmer, teilweise mit Balkon, alles sehr großzügig! ABER ... momentan herrscht großer Unmut unter den 600 Patienten der Diana-Klinik in Bad Bevensen! Durch eine EDV-Umstellung kam es zum Super-Gau in der Terminplanung. So stimmen nun seit 10 Tagen die Therapiepläne nicht mehr. Entweder hat der Patient nur 1-2 Anwendungen pro Tag - oder die falschen. Die Belange des Patienten selbst werden momentan nicht berücksichtigt!
Tägliche Reklamationen in der Therapieplanungsabteilung sind die Folge. Therapeuten und Pflegepersonal werden beschimpft (obwohl die am wenigsten daran Schuld sind), die Stimmung in der Klinik ist auf dem Nullpunkt und es werden bereits Demonstrationen aus der Patientenschaft geplant. Die Geschäftsleitung versucht nun seit über einer Woche, die Patienten mit EINER kostenlosen Tasse Kaffee (wer zwei möchte, muss diese extra zahlen) und einem Stück Kuchen zu vertrösten. So langsam aber reicht's! Kaffee und Kuchen können nicht darüber hinweg täuschen, dass es in der Diana-Klinik offensichtlich einen Managementfehler der besonderen Art gegeben hat!
Angeblich wurde das neue Programm an 200 Patienten zuvor getestet. Dies sei gut gegangen, so die Geschäftsleitung. Allerdings spüren die derzeitigen Patienten davon nun gar nichts. Es heißt, die vorhandenen Daten seien vom Programm nicht übernommen worden. Aber ist es nicht Usus, bei einer EDV-Umstellung zumindest parallel das alte Programm zu behalten, um im Bedarfsfall nochmal darauf zugreifen zu können? Dies scheint sich in der EDV-Abteilung der Diana-Klinik noch nicht herumgesprochen zu haben! So lässt man also 600 Patienten auflaufen und packt sie beliebig in irgendwelche Anwendungen oder Info-Veranstaltungen.
Ich selbst bin derzeit Patient in der Diana-Klinik und hatte vor, mich nach einer Hüft-OP zu erholen, Krankengymnastik und entsprechende Anwendungen sollten mir helfen, das Laufen wieder zu lernen. Von 3 Wochen genehmigtem Reha-Aufenthalt sind nun 2 Wochen um. In dieser Zeit bekam ich gerade mal 2 mal Physiotherapie, 0 Lymphdrainagen, 0 Übungen am Ergometer, und, und, und ... , obwohl vom Arzt alles verordnet war. Dumm gelaufen!
Hoffentlich ist es ein Einzelfall gewesen!
Kommentare
Kommentar von lgu65am 17.03.2011
ich stimme welli55 voll zu, in der neuro siehts nicht besser aus, nur die zimmersituation ist noch schlechter und die stationsärztin scheint irgendwie resigniert zu haben. gefragt ist galgenhumor...
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| Krankenhausatmosphäre | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| OleMikkelsen berichtet als Patient | 06.03.2011 |
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Pro:
Klanggruppe, Zimmer
Kontra:
große Klinik
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Januar/ Februar für 4 Wochen in der Diana 1.
Für eine psychotherapeutische Reha fand ich einige Rahmenbedingungen in dieser Klinik nicht genesungsfördernd: die Abteilung Psychosomatik und Psychotherapie ist eingegliedert in eine große Klinik mit 600 Patienten, in den Wartezonen der Physiotherapie, in und vor den Aufzügen und beim Anstellen vor dem Buffett deshalb sehr viele körperlich kranke und gebrechliche Menschen; die Nachtruhe ist durch Lieferverkehr (manchmal ab 3.30 Uhr) sowie die anliegende Hauptstraße teilweise gestört. In der Diana 2 ist dies anders: kleiner, ruhiger gelegen. Wer viel Ruhe und Abstand braucht, sollte probeiren dort aufgenommen zu werden.
Ich hatte mehr Einzelgespräche erwartet, dies ist aber wohl auch in anderen Rehakliniken nicht vorgesehen. Man sollte sich deshalb im Vorfeld auf die Gruppenpsychotherapie einstellen.
Schade fand ich, dass Aktivitäten in Eigenregie (z.B. Sport, Kreativ-sein, Musizieren) nicht möglich waren. Es wäre doch therapeutisch so sinnvoll!!
Gut gefallen hat mir das Essensangebot; gemeckert wird hier immer, aber ich finde man kann sich aus dem Angebot immer das Passende zusammenstellen.
Das Zimmer war gemütlich, sauber und komfortabel.
Das Personal freundlich.
Highlight war die Klanggruppe und ihre Leitung.
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| Rundherum zufrieden! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| ZufriedeneRehaPatientin berichtet als Patient | 21.02.2011 |
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Pro:
Eigentlich alles
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Ende Dezember bis Anfang Februar in der Diana 1 und habe mich während der gesamten Zeit rundherum umsorgt gefühlt.
!!!Großes Lob an das gesamte Team der Stat. 6 !!!
Auch die "leidigen" Gruppengespräche waren letztendlich zu etwas gut. Von der hervorragenden Betreuung in der Physiotherapie ganz zu Schweigen!!
Werde noch lange von dem Aufenthalt zehren.
Über das Essensangebot und die Patientenzimmer kann auch nicht gemeckert werden.
Hut ab vor der logistischen Leistung in der Therapieplanung.
Nur eins könnte eventuell verbessert werden: Nur 1 Kaffeeautomat im Foyer ist doch zu wenig, vor allen Dingen, wenn er ständig gereinigt werden muß.
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| ab 40+ empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| zzzzzzzzzzz berichtet als Patient | 18.02.2011 |
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Pro:
Therapien
Kontra:
Freizeitangebot
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in der Diana 1 untergebracht, in der sich auch die Geriatri, Orthopädie und Neurologie befindet. In der Psychosomatik gibt es auch noch die Diana 2, die etwas abgeschiedener liegt.
Das ganze Personal vom Arzt, über Schwestern bis hin zu den Raumpflegerinnen waren sehr um mich gemüht. Die Mahlzeiten waren schmackhaft, wenn man mal von diesen künstlichen Fruchtsäften absieht. 2 bis 3 Mittagsmahlzeiten zur Auswahl. Beim Abendbuffet gehört Warten und Schlangestehen zum Alltag, wenn man die volle Auswahl vorfinden wollte.
Die Physioabteilung wurde umgebaut, aber soll in kürze in neuem Glanz erscheinen.
Ich hatte eines der kleinsten Einzelzimmer, mit TV (seit 2011 ohne Zusatzkosten), Internet bei einem Laptop 1 €/Tag ist fair.
Negativ möchte ich ansich nur das dürftige Freizeitangebot anmerken. Das freie Sportangebot bezog sich nur auf das Schwimmbad, kein Tischtennis, keine freie Muckibude/Ergometertraining, kein Ballsport.
Freizeitangebote: Billard, Schach, Kettenhäckeln, Moosgummi basteln, Hobbyreisevorträge, 2 Kinofilme über Beamer auf kl. Leinwand.
Ich gehörte mit Mitte 40 zu den jüngeren Patienten.
Kommentare
Kommentar von zzzzzzzzzzzam 11.03.2011
NACHTRAG:
Leider musste ich meine Reha mit 7 Tagen ohne Therapieplanung beenden. Die diesbezüglichen Zustände, wie sie von welli55 beschrieben wurden, habe ich ähnlich negativ empfunden und der Umgang damit zeugt für mich von totaler Unprofessionalität.
Mir wurde immer wieder Hoffnung auf Behandlung gemacht. Wenn ich dann mal einen Plan für den Folgetag hatte, galt er dann nicht mehr. Dies fiel aber erst dann auf, wenn ich auf diesen Termin im Wartebereich vergeblich wartete.
Die gesamte Stimmung in der Klinik war auf dem Nullpunkt. Ich hatte als ein Therapieziel auch die Gewichtsabnahme. Ist doch prima, dass die fehlenden Therapien dann mit einer Tasse Kaffee und nem Stückchen Kuchen tgl. entschuldigt wurden.
Das ganze hat mich so belastet, dass es mir 2 Tage richtig beschissen ging. In diesen 2 Tagen fühlte ich mich so alleine gelassen, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Das dürfte in einer Psychosomatik nicht vorkommen!
Verwaltung und Abläufe verdienen daher keine 4 Sterne mehr!
Was mir auch noch negativ aufgestoßen ist, dass der Reha-Bescheid der dt.RV eine Verlängerung in Aussicht stellt, wenn's vom Arzt befürwortet wird. Gleich zu Anfang wurde dann den Neulingen mitgeteilt, dass die dt.RV grundsätzlich eine Verlängerung ablehnt und die Ärzte darauf keinen Einfluss hätten.
Bei den Krankenkassen als Kostenträger sieht das anders aus.
Ich hätte die Reha gerne durch eine Verlängerung zu einem positiven Abschluss gebracht. Stattdessen hatte ich die Reha arbeitsfähig angetreten und wurde arbeitsunfähig entlassen!
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| Diana-Pflegezentrum | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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01.02.2011 |
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Pro:
-positive Atmosphäre-
Kontra:
-nichts-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Vater war nach dem Tode unserer Mutter jahrelang im Pflegezentrum der Diana Klinik als Heimbewohner untergebracht. Er wurde bis zuletzt hervorragend betreut und hat sich dort immer wohlgefühlt. Unser Dank gilt dem Pflegeteam und der Leitung dieses Hauses für ihre sehr anspruchsvolle und feinfühlige Arbeit.
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| Ich würde eine andere Klinik für mich vorziehen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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28.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe in der Klinik eine Kur ( Heilverfahren ).
Was hier wohl bedeutet das es dafür zu wenig Geld für die Klinik gibt.
Wenn man immer wieder gesagt bekommt sie haben ein Heilverfahren das können sie nicht verordnet bekommen.
Kenne ich aus andern Kliniken anders!
Da ich auch mein Gewicht reduzieren möchte, würde ich gerne mehr Salate essen, die Auswahl hier ist aber sehr klein und nach einer halben Stunde Abendbrot aufgebraucht ist und wird dann auch nicht mehr aufgefüllt.
Und ein Obst pro Tag ist auf nicht viel.
Kenne ich aus anderen Kliniken anders!
Sport ein sehr schöner neuer Sportraum.
Den ich allerdings nicht in meiner Zeit ohne Therapien zusätzlich nutzen darf, was ich schon gerne machen würde.
Es weist aus versicherungsGründen ist dies nicht möglich,
obwohl Personal da ist und ich nur Geräte benutzen möchte ich ich auch verordnet bekommen habe und auch eine Einweisung darauf hatte.
Das kenne ich aus anderen Klinken anders!
Ein Stationsarzt der schwer zu verstehen ist und mich auch nur schwer versteht vereinfacht es auch nicht.
Service Personal sehr Nett.
Essen lecker.
Therapien gut.
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| Nie wieder Bad Bevensen | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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02.01.2011 |
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Pro:
Therapeuten sehr gut u. Personal sehr freundlich.
Kontra:
Ärzte überheblich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Kleine Zimmer, Geruch unangenehm)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Keine Zusammenarbeit zwischen Patient, Angehörigen und Ärten)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Nur die Therapeuten waren gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Telefon und Fernsehen kostenpflichtig. Eine einzige Abzocke)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zimmer war wohl mal ein Einzelzimmer und wurde zum Zweibettzimmer umfunktioniert. Viel zu klein. Beide Patienten waren Rolli-Fahrer. Eine Katastrophe. Roch unangenehm aus Badezimmer. Therapeuten waren gut, allerdings war die Zusammenarbeit mit den Ärzten nicht gegeben. Persönl. Gespräch wurde abgeblockt. Kontakt nur telefonisch. Behandlungsdaten wurden nur auf Nachfrage mitgeteilt. Einige therapeutische Behandlungen bekam mein Mann nur, weil er um diese Behandlungen bat. Null Interesse von Seiten der Ärzte. In Phase D stand meinem Mann ein Einzelzimmer zu. Auf Nachfrage wurde dieses auch zugesagt, wenn eines frei werden würde. Wurde natürlich keines frei. Mein Mann wurde viel zu früh entlassen. Er konnte sich nur einige Meter auf glattem Boden fortbewegen. Auf unebenem Boden konnte er gar nicht laufen. War den Ärzten auch bekannt. Auf meinen besorgten Einwand, dass es doch viel zu früh für eine Entlassung ist, reagierten die Ärzte teils mit Fürsorge (allerdings nur, solange ich am Telefon war) teilweise mit absoluter Ignoranz. Eine Körperhälfte meines Mannes war fast gelähmt. Essen kam ungeöffnet oder auch gar nicht geschmiert bei meinem Mann an. Die Therapieen verliefen alle gut bis sehr gut und das Klinikpersonal war sehr freundlich und bemüht. Zusammenarbeit mit der Sozialstation ging einigermaßen, war aber nicht sehr hilfreich. Klinikbericht war in vielen Bereichen geschönt und teilweise sogar aus den Fingern gesogen. Gehen gegen diesen auch mit Hilfe der Krankenkasse oder der Rentenkasse an. Für meinen Mann war der Aufenthalt aufgrund der Kürze des Aufenthaltes eine eine einzige Katastrophe.
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| Die Reha war das Beste, was mir passieren konnte!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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14.12.2010 |
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Pro:
Für mich war einfach alles positiv!!
Kontra:
Nichts!!!
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War vom 08.10. bis 19.11.2010 auf Station 6 und kann nur sagen, dass ich dort sehr gut betreut und behandelt wurde. Es gibt auf der ganzen Station kein einziger Mitarbeiter, ob Ärzte, Therapeuten, Stationsschwestern oder das Reinigungspersonal, der nicht freundlich, zuvorkommend, fleißig und stets bemüht war, dass es dem "Patient" gut ging. Ebenso die Therapeuten der Physioabteilung etc. überhaupt ist mir in dieser Zeit nichts Negatives aufgefallen! Die Therapien und Gruppengespräche waren auf meinen Gesundheitszustand abgestimmt und haben mir sehr weitergeholfen. Konnte für mich sehr viel annehmen und mitnehmen! Alles in allem kann ich diese mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Was mir allerdings ebenfalls aufgefallen ist, waren die vielen unzufriedenen und nörgelnden Patienten, die sich für mich einfach nicht helfen lassen wollten!!! Anstatt für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen und den Ärzten, Therapeuten, Pflegepersonal oder überhaupt einem Mitarbeiter, in einem freundlichen Ton seine Wünsche/Bedenken/Unpässlichkeiten etc. mitzuteilen, haben sie die Mitarbeiter für ihren Frust verantwortlich gemacht, die allesamt stets um jeden Patienten bemüht waren.
Möchte mich hiermit nochmals bei allen Mitarbeitern der Station ganz herzlich bedanken und kann diese Klinik nur weiterempfehlen!!
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| kann nur positives sagen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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03.12.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ALSO ich war auch in der diana und icjh muss sagen das die schlechten bewertungen nicht nachvollziehen kann mir hat es sehr gut gefallen ich hatte einen schönen aufenthalt ich hatte guten kontakt zum arzt den ich sehr nett fand und muss sagen herr marahrens danke für alles mir ging es in den 6wochen wirklich sehr gut es gab höhen und tiefen aber die gesprächgruppen waren für mich sehr hilfreich und den sport lehrer herrn zimmermann möchte ich auch für alles danken weiter so
Kommentare
Kommentar von Wolfgang48am 18.03.2011
Moin Moin,auch ich war von Sept.bist Okt.2010
in Haus 2,wenn jemant unzufrieden war sagte ich"wir bekommen
hier den Krückstock gehen müssen wir alleine".
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| Therapie für Seele und Körper | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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18.11.2010 |
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Pro:
Behandlung und Betreuung
Kontra:
Essen ist nicht besonders
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Eine Klinik in der es sich wirklich um den Patienten dreht.
Eine Wohltat dort behandelt zu werden.
Danke an das Team der Diana Klinik 2 und er Station C/D.
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| Reha - KEIN Urlaub im 7 *** Sterne Hotel | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Zicke01 berichtet als Patient | 14.11.2010 |
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Pro:
ein sehr großes Angebot an Sport, Entspannung, Kreativität
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Aug bis Okt für 6 Wochen in der Diana II. Nach dem ich die überwiegend negativen Berichte hier gelesen hatte, war ich sehr gespannt was mich dort erwarten würde.
Das gesamte Haus sollte wenig einladend wirken, die Zimmer alt und dreckig sein, das Essen schlecht sein, auf Wünsche soll nicht eingegangen worden sein. Das alles kann ich nicht bestätigen. Das Haus II ist mit seinen ca 100 Patienten eine kleine, ruhige, überschaubare Einrichtung. Mein Zimmer (mit Balkon!) war sauber und wurde regelmäßig gereinigt, der Teppich war vom reinigen sogar noch feucht als ich das Zimmer bezogen habe, die tropfende Duschamatur wurde noch am selben Tag ausgetauscht, die Schwestern hatten immer ein offenes Ohr für mich und meine Wehwechen, die Therapeuten waren ebenfalls tagsüber ansprechbar, die Therapiegruppe war sympathisch - niemand wurde gedrängt, viele Vorträge waren sehr interessant (leider gab es kein Infomaterial hierzu zum nachlesen), die speziellen Schwerpunktgruppen wurden gut gewählt, Änderungswünsche wurden zeitnah umgesetzt (meist innerhalb von 2-3 Tagen - zentrale Therapieplanung), auf Allergien u Lebensmittelunverträglichkeiten wurde Rücksicht genommen (manchmal meinte man es aber auch ZU gut *smile*), einiges vom Tagesplan konnte man flexibel gestalten (wenn man wollte/mochte).
Es wird einem viel geboten - man muß nur den Mund aufmachen und fragen! Jeder, der der Meinung ist, es soll ihm alles vorgekaut werden, ist in einer Psycho-Reha falsch aufgehoben. Es geht um Aktivierung und Eigenverantwortung! Meiner Meinung nach. Ich habe die Angebote genutzt, vieles ausprobiert. Was ich davon später umsetze bleibt mir überlassen, bislang habe ich das non-plus-ultra für mich noch nicht gefunden. Aber ich bin in Bezug auf meine Diagnose dank der Reha ein großes Stück weitergekommen. Und kann hier nun gezielt ansetzen. Der Austausch mit meinen Mitpatienten war überaus angenehm, ich habe sehr viele liebe Menschen kennengelernt und bin positiv gestärkt wieder nach Hause gefahren.
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| Ich bin unendlich dankbar, dass es die DII gibt | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Patientin0815 berichtet als Patient | 28.10.2010 |
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Pro:
wundervolle Mitarbeiter
Kontra:
keines
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (hohe Kompetenz und Freundlichkeit)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (absolut reibungslos.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Zunächst war ich skeptisch wegen der vielen negativen Bewertungen. Doch schon ab dem ersten Tage wurden alle Bedenken zerstreut. Obwohl täglich viele Patienten kommen und gehen, hatte ich nie das Gefühl Opfer der Routine zu werden. Alle Mitarbeiter des Hauses, vom Empfang über die Reinigungsdamen, die Küchencrew, dem Hausmeister, den Therapeuten, den Schwestern und den Ärzten, waren stets freundlich, sehr engagiert und hilfsbereit.
Alle Mitarbeiter waren absolut kompetent in ihrem Aufgabengebiet. Die Räumlichkeiten sind gemütlich und absolut ausreichend ausgestattet. Der Wald ist nebenan. Einkaufsmöglichkeiten erreicht man zu Fuß. Die Region bietet viele Ausflugsmöglichkeiten. Man lernt hier die verschiedensten Entspannungstechniken kennen, aus denen man sich für die spätere Heimarbeit einige geeignete heraussuchen kann. Die Wirksamkeit einfacher Maßnahmen, wie Wechselduschen oder Entspannungsbäder, die man später in den Alltag integrieren kann, wird einem vor Augen geführt. In weiteren Therapien, wie der Klang-, Werk- oder Kochgruppe kann man sich ausprobieren und ggf. eine neue Leidenschaft entdecken. Bei der Sporttherapie wird auf die Möglichkeiten und Befindlichkeiten der Patienten eingegangen. Der Eine oder Andere hat für sich den Spaß am Sport neu entdeckt. Bei der Gesprächsgruppe wurde mir das eigene Verhalten durch die Probleme der Mitpatienten bewußt gemacht. Bei der Einzeltherapie habe ich mit Erstaunen festgestellt, dass mein Arzt mich besser kennt, als ich mich selber. Ich habe sehr davon profitiert.
Ich bin mit einer deutlichen Verbesserung und einem neuen Optimismus in mein neues Leben gestartet. Was will man mehr!?
Aber Achtung: Wer eine Dauerbespaßung in Wellnessflair mit Aufgabe der Eigneverantwortung erwartet, ist hier absolut fehl am Platz. Wer einen Willen zur Gesundung und Offenheit mitbringt, kann mit den Mitarbeitern einen wirksamen Pakt schließen.
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| Im Grossen und Ganzen ok | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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04.10.2010 |
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Pro:
Schwestern der Station 6 und Therapien
Kontra:
fehlende Fachärzte, fehlende Einzelgspräche
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Therapieplanänderungen und Wünsche die Therapie betreffend wurden umgehend berücksichtigt)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (bei Problemen war immer ein Ansprechpartner da)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (es hat alles reibungslos geklappt)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom 09.07.2010 bis zum 12.08.2010 war ich Patientin der Diana Klinik 1. Kompliment an die Schwestern und Ärzte dieser Station. Unterbringung und Verpflegung waren in Ordnung ( es gab in der ganzen Zeit nur 2 Gerichte, die nicht so in Ordnung waren!!) Bin auch froh, dass ich nicht in der Diana 2 gelandet bin, es macht dort schon einen frustrierenden Eindruck, wenn man das Gebäude betritt) Therapieplanung und Ärzte waren sehr gut- Wünsche und Änderungen wurden umgehend berücksichtigt. Ganz besonders hervorheben möchte ich die Gruppengespräche mit Frau Glaser, die Stressbewältigung mit Frau Goldmann und die Muskelentspannung mit Herrn Wasmus.Ganz und garnicht gefallen hat mir die Einzelgesprächstherapie ( nur 2 Gespräche in 5 Wochen - Aufnahme und Abschlussgespräch, hatte mir davon mehr versprochen) und dass ich mit einem Hautproblem auf eigene Kosten nach Uelzen fahren musste( inklusive Praxisgebühr, Medikation...).Was ich auch noch bemängeln muss und nicht nur ich, sind die hohen Gebühren für Fernsehen und Telefon. Alles in allem habe ich mich, in der Diana Klinik wohl gefühlt, was nicht zuletzt auch an den tollen Mitpatienten gelegen hat.
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| Diana LEIDER nicht zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| leider20 berichtet als Patient | 29.09.2010 |
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Pro:
Reinigung, Zimmer, Pflegepersonal, Küche
Kontra:
zu wenig reagierende Ärzte, deprimierende Hauslage
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam im August/September 2010 für vorgesehene 6 Wochen in die Diana Klinik nach Bad Bevensen im Bereich Psychosomatik. Schon bei der Anreise bekamen mein Mann und ich einen großen Schock, weil es ins Haus II ging, welches ca 15-20 Gehminuten vom vorher angesagten Haupthaus entfernt lag. Dies erfuhr man aber erst bei der Ankunft. Das Haus ist nur für 100 Patienten, alles nur im Bereich Psychosomatik. Es gab im Haus nur eine Sitzgruppe und einen Aufenthaltsraum, wo Fernseher, Computerarbeitsplatz und Spiele stattfinden sollten. Je nachdem, wer abends als erster da war oder sein Ziel selbstbewußter durchsetzte, wurde dann gespielt (lautstark) oder Ferngesehen (selten!!!). Andere Rückziehungspunkte gab es dort nicht. Es gab weder eine Cafeteria, kein Verkauf von Zeitungen, Zeitschriften oder wenigstens Postkarten, ABER: es gab einen Briefkasten.
Da ich an starkem Rheuma leide und sehr bewegungseingeschränkt bin, hatte ich abends nie die Möglichkeit eine hauseigene Veranstaltung zu besuchen, da kein Fahrdienst nach 16.00 Uhr vorhanden war und ALLE Freizeitangebote im Haus I stattfanden. Selbst Vorträge im Rahmen der Therapie fanden nie im Haus II statt, auch wenn dann unten im Vortrag nur Patienten von Haus I waren ( mehrmals vorgekommen).
Das Therapieangebot war nicht sehr umfangreich, spezialisiert war man dort auf sportlichem Gebiet, was aber für bewegungseingeschränkte Patienten nicht das optimale war.
Einzelstunden bei den Psychologen hatten nur wenige Patienten, meist gab es nur 1,5 Stunden.
Auf meine im Aufnahmegespräch gefassten Ziele wurde in den 4 Wochen, die ich dablieb kaum eingegangen. Im Verlauf dieser Zeit ging es mir körperlich und dann folgerichtig auch psychisch immer schlechter, so daß ich die Kur nach 4 Wochen auf eigenen Wunsch mit Arzteinverständnis abgebrochen habe.
Ich bin der Auffassung, daß zu wenig und viel zu langsam auf Patientenhinweise und -beschwerden eingegangen wurde.
Lobend möchte ich mich äußern zum Essen, zur Reinigung, zu den Therapeuten und auch zu den meisten Schwestern.
Kommentare
Kommentar von Karin22099am 13.10.2010
Ich befinde mich seit 4 Wochen in der Diana Klinik II und ich finde es sehr schade, dass Patienten, die bei der Bundeswehr tätig sind, besser behandelt werden, als andere :-(
Wenn es einem schlecht geht, ist niemand da und man ist auf sich selbst gestellt. Die Schwestern haben nicht viel Zeit und die Ärzte sind auch voll mit Terminen. Das finde ich sehr schade...
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| Immer wieder gehe ich wieder diese Station und Klink | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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27.09.2010 |
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Pro:
Auf meine Depression wurde sehr gut eingegangen, obwohl ich wegen Knie Op dort war
Kontra:
Die Telefon und TV- Gebühren sind zu hoch
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf Station 7 und auch sonst immer alle sehr freudlich! Absolut kein Grund zu Meckern. Wer über das Essen schimpft ist wohl recht verwöhnt! Mein Einzelzimmer sehr niedlich und schön eingerichtet, zwar ohne Balkon, aber man kann nicht alles haben! Die Therapien im Bewegungsbad und im Trocknen ähneln sich sehr, aber sind auf den Punkt gebracht. In der Muckibude kam immer wieder ein Therapeut um zu sehen ob alles in Ordnung war. Klasse! Als ich in eine tiefe Depriephase mit Suizidgedanken geriet, ich mich an die Psychologin wande, wurde ich sofort betreut!!! Wie in jeder Klinik muß sich jeder erst einmal einfinden, aber jeder hilft, auch die Patienten untereinander. Zu meiner Zeit wurde ein A Fahrstuhl repariert und anstatt sich anders zu orientieren waren es die Patienten die teilweise sehr uneinsichtig waren und keine Rücksicht nahmen.
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| Müßte total saniert werden! ABZOCKE! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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26.09.2010 |
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Pro:
Physio! Supermarkt um die Ecke!
Kontra:
Alles so düster dort und man kann sich wirklich verlaufen dort
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Ging alles Schnell nur der ganze Papierkram hat genervt)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 3 Wochen nach einer Hüftgelenks OP dort. Reha!
Also ich fange mal mit den guten Sachen an, weil davon gibt es nicht soviele.
Mein Zimmer war im gegensatz zu vielen anderen, ganz nett, alles zwar veraltet, aber wenigstens ein Einzelzimmer. Eine Bekannte hatte ausdrücklich ein Einzelz. gewünscht wurde aber trotzdem auf ein 2 Bettz. gesteckt, als sie mit Abreise drohte bekam sie eins. Man kann es ja versuchen.
Die Physio war klasse, zwar auch irgendwie immer die gleichen Übungen aber nett. Die Gangschule war immer das gleiche also keine Steigerung, die man ja braucht um besser zu werden.
Die Aquagymnastik war mit ca.15 Leuten überfüllt, die Therapeutin konnte in 20 bis 25 Minuten garnicht auf jeden einzelnen eingehen, so konnte man gar nicht wissen ob man die Übungen richtig macht. Die Muckibude, ja da bekommt man lediglich eine Anleitung wie man die kleinen Computer an den Geräten benutzt, was Haltung und so angeht muß man selbst immer wieder die "Praktikanten" fragen.
Was wirklich gut ist ist das ein Supermarkt gleich um die Ecke ist, dort kann man dann selbst für Abwechsellung sorgen was z.B.den Brotaufstrich angeht und Fruchtsaft sollte man auch gleich mitnehmen, denn den gibt es nur Mittwochs und dann auch nur verdünnten Saft aus den Obstdosen. Die Portionen sind selbst für jemanden wie mich (163 gr. weibl. 55 kilo) zu klein ich habe in den 3 Wochen 3 Kilo abgenommen, die meisten haben sich aus dem Imbiss noch was geholt.
Was wirklich Abzocke ist, das sind die Gebühren für die total veralteten TV geräte und zwar 1,50 am Tag und die angepriesenen Kostengünstigen Internetterminals (aus ihrer Werbung) solten 4,- Euro kosten nein nicht am Tag, sondern die Stunde! Von den Telefongebühren ganz zu schweigen. Das habe ich gar nicht erst angemeldet.
Mit fällt gerade auf das kaum gute Sachen übrig bleiben. Tja!
Für Menschen die eh schon Depressiv sind ist diese Klinik wirklich nicht geeignet. Für jüngere erst recht nicht.
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| Wer hier meckert, ist selber schuld!!! | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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| Känguruh berichtet als Patient | 03.09.2010 |
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Pro:
Ortopädie Physiologie Küche
Kontra:
Etwas schwierig sich in der Klinik zurechtzufinden
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Natürlich sieht man den Zimmern und der Einrichtung die Jahre an, aber das schmälert in keinster Weise mein guten Eindruck von der Klinik. Mir hat es an nichts gefehlt. Alle waren sehr freundlich und das Essen war gut. Herausstellen möchte ich die Physiologieabteilung, die wirklich top Arbeit geleistet hat.. Dank an Frau Reuter, die sich meiner perfect angenommen hat.
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| Psycho-Luxus | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Forelli44 berichtet als Patient | 30.08.2010 |
|---|
Pro:
Gruppentherapien/Psychologen
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war insgesamt 8 Wochen in der Diana 2 in Behandlung wegen Depression und kann nur sagen: Es war einfach toll. Für mich hat alles gestimmt: Die Ärzte, die Psychologen, die Gruppentherapien waren sehr gut für mich geeignet und haben mir sehr viel gebracht. Auch das Programm drumrum mit Wassergymnastik, Qui Gong, Massage, Fitness, Wellflex-Liege trug dazu bei, mich wieder fitter und gesünder zu fühlen. Das Zimmer war klein aber gemütlich, die Betten bequem, das Pflege- und Putzpersonal nett. Ich habe sehr viele nette Menschen kennen gelernt, mit denen ich offen reden konnte und die zum Teil auch zu Freunden wurden. Die Gespräche nebenher tragen ja oft auch zum eigentlichen Kurerfolg bei, auch die Freizeitmöglichkeiten rund um die Klinik sind sehr vielfältig. Das Essen war fettarm und trotzdem lecker und abwechslungsreich. Es gab jeden Abend frischen Salat vom Buffet. Ich werde noch lange an diese schöne und für mich sehr besondere Zeit in der Diana-Klinik zurückdenken, in der ich sehr viel für mich lernen und verarbeiten konnte.
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| Eine Gefahr für psychisch Kranke | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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|
29.07.2010 |
|---|
Pro:
Die Raumpflegerin
Kontra:
Ich werde kranker entlassen als vorher
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist keinesfalls geeignet für Patienten, die eine psychische Erkrankung haben. Eher können hier leichte depressive Verstimmungen behandelt werden. In meinem Fall (schwerste Depression, Angstleiden, Suizidgedanken) stieß ich auf eine ungeheuerliche Ignoranz. Mein viel zu hoher Blutdruck wurde zunächst wochenlang nur beobachtet, später durch Gabe eines Medikamentes wiederum wochenlang nicht gesenkt. Erst als ich 2 Tage vor meiner Entlassung den Chefarzt darauf aufmerksam machte, dass es sich hier wohl um eine verantwortungslose Fahrlässigkeit handelte, wurde man hecktisch aktiv udn verdoppelte ohne internistische Untersuchung einfach die doppelte Dosis des Medikamentes.
an Psychotherapeutischen Massnahmen wurden mir in 4 Wochen neben dem Aufnahme- und Abschlussgespräch gerade einmal 1,5 Gespräche mit einer Therapeutin angeboten. Meine Bemerkung, dass ich hier wieder vermehrt unter Angstanfällen leide, wurde lediglich zur Kenntnis genommen
Ich bin jetzt noch fassungslos!!!
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| Diana II sehr empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Ralf51 berichtet als Patient | 26.07.2010 |
|---|
Pro:
Kompetentes, höfliches, hilfsbereites Personal
Kontra:
keines
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war nun 8 Wochen in der Diana II.
Es gibt nichts negatives zu berichten.
Die Zimmer sind sauber und alle mit Balkon.
Das Personal kompetent, sehr höflich und hilfsbereit. Damit meine ich das gesamte Personal, von der Reinigungskraft bis hin zum Chefarzt. Anregungen wurden ernst genommen und kleinere Mängel umgehend abgestellt.
Es ist alles notwendig im Hause vorhanden. Vom hauseigenen Schwimmbad, Bäderabteilung, "Muckibude", Physio-, Ergotherapie, Trainings- und Gruppenräume ect.
Das Essen ist sehr gut. Der Küchenchef kommt regelmäßig persönlich vorbei um sich über das Befinden zu erkundigen. Dies spricht schon für sich.
Ich kann diese Klinik von Herzen empfehlen.
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| Abzocke bei den Medien | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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25.07.2010 |
|---|
Pro:
nettes Personal D 1 Stat. 6
Kontra:
wenig lachende Gesichter
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin seit 02.07.2010 für 4 Wochen in der Diana 1. Die Klinik ansich ist sehr ansprechend, die Zimmer sind schön und hell eingerichtet. Leider ohne Balkon, in der Diana 2 hat m.E. jedes Zimmer einen Balkon. Sauberkeit könnte etwas ernster genommen werden, Handtuchwechsel nur einmal die Woche. Fernsehen, Radio sowie Telefon überteuert.
Der Kurpark und die Umgebung sind sehr schön, nur werden hier auch im Hochsommer um 18.00 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt, die Möglichkeiten, sich abends nochmal abzulenken, sind sehr begrenzt. Beim Essen fehlt die Abwechslung, jeden Geschmack zu treffen, ist sicherlich nicht so einfach, Pfeffer und Salz stehen auf den Tischen. Die Schwestern sowie Ärzte, die ich kennenlernen durfte, waren sehr nett, Wünsche wurden berücksichtigt auch bei Veränderungen an der Therapieplanung. Ich wurde jedoch stationär aufgenommen, weil geprüft werden sollte, ob meine Schmerzen einen psychischen Hintergrund haben. Gruppentherapien waren nichts für mich. Einzelgespräche wurden mit der Ärztin durchgekaut. Auf meine Angstgefühle, die ich mit mir rumtrage wurde nicht wirklich eingegangen.
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| Schlechte Verpflegung | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| Schnuppy berichtet als Angehöriger eines Patienten | 16.07.2010 |
|---|
Pro:
Die Therapheuten gaben sich viel Mühe
Kontra:
Die Pfleger gaben sich keine grosse Mühe
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (im Bereich der Pflege unzufrieden)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Pflege ist unzureichend Patienten werden weder geduscht noch am Wochenende angezogen.
Essen ist mieserabel
Den Koch sollte man zwingen dieses mal selbst zu essen.
Bettlägerigen Patienten wird ganz selten etwas zum trinken gegeben und die Klingel für die Schwestern wird solchen Leuten auch weg genommen.
Diese Klinik ist nicht empfelenswert.
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| Nicht empfehlenswert bei PTBS, Borderlinestörung wenn nicht absolut stabil | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| Pati2010 berichtet als Patient | 28.05.2010 |
|---|
Pro:
Freundlichkeit, Essen,
Kontra:
Therapie in Qualität und Quantität
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nicht für jeden geeignet!!! Ich bin jetzt 4 Wochen hier und gehe vorzeitig, weil diese Klinik nicht für mich geeignet ist. Es wird zwar groß mit Traumatherapie geworben, doch wird diese nicht immer durchgeführt. Ich hatte sogar ein Vorgespräch in dem die Art der Therapie und die Erwartungen besprochen wurden. Da hörte sich noch alles gut an. Als ich dann erstmal hier war, sah die Sache anders aus. Die Oberärztin wollte auf einmal keine Traumatherapie mit mir machen und fragte sogar nach 4 Wochen noch nach neuen Therapiezielen. Mir hat dieser Aufenthalt nichts gebracht, als Ärger, durch den ich noch instabiler wieder nach Hause fahre und mir eine andere Klinik suchen muss!!!
Aber es gibt auch immer was positives. Das Pflegepersonal ist sehr nett, wenn auch manchmal vielleicht überfordert mir manchen Krankheitsbildern. Essen ist abwechslungsreich und gut. Zimmer sind schön.
Patienten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung und evtl. einer Borderlinestörung in nicht absolut stabilem Zustand würde ich dringend von dieser Klinik abraten, denn in der Krise muss man auch aufgefangen werden können.
Und nicht zu vergessen: Sport scheint hier an erster Stelle zu stehen, Therapie kommt zu kurz.
2 Kommentare
Kommentar von ettemam 15.07.2010
Ihre Bewertung ist gut dargestellt. Gleiches habe ich auch erfahren.
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| Tolle Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| SiDre53 berichtet als Patient | 07.03.2010 |
|---|
Pro:
gut ausgebildete Therapeuten
Kontra:
Tagesplanungen nicht immer optimal (unmittelbar nach einem Entspannungsbad sportliche Ertüchtigung in der Muckibude)
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 8 Wochen Patient in der Diana II zur Rehabilitation bei reaktiver Depression. An der Unterbringung und Verpflegung gab es nichts auszusetzen. Ärzte und Pflegepersonal waren sehr nett, immer ansprechbar und sind auf persönliche Bedürfnisse oder Abneigungen eingegangen. Besonders gefallen hat mir das Rundumpaket der Betreuung. Von psychologischem Einzelgespräch, über Gruppentherapien, Entspannungsübungen, Physiotherapien, Sport, Massagen und Informationsseminaren war alles dabei. Individuelle Wünsche und gesundheitliche Beschwerden wurden berücksichtigt. Besonders hervorheben möchte ich die Physiotherapie sowie die psychosomatischen Entspannungsübungen bei Herrn Wagner (der Mann versteht sein Fach) sowie die EMDR-Behandlung beim Chefarzt, Herrn Dr. Hase.
Bei den psychologischen Einzelgesprächen hat mir allerdings der Dialog, das Feedback des Psychologen gefehlt. Daher habe ich den Eindruck, dass mir diese "Gespräche" nicht viel gebracht haben.
Ein besonderer Dank gilt auch dem Pflegepersonal der Station C.
3 Kommentare
Kommentar von ReRaam 11.06.2010
Frage (auch wenn sie zu einem eher profanem Thema ist): Wieso soll man keine Fernseher mitbringen? Wie hat der Großteil der Patienten das gemacht?
Mag sein, dass das eine blöde Frage ist, aber mir ist es wichtig.
LG, ReRa
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Kommentar von ReRaam 11.06.2010
Frage (auch wenn sie zu einem eher profanem Thema ist): Wieso soll man keine Fernseher mitbringen? Wie hat der Großteil der Patienten das gemacht?
Mag sein, dass das eine blöde Frage ist, aber mir ist es wichtig.
LG, ReRa
Kommentar von zoutkampam 29.07.2010
kein fernseher, weil sie dich mit 1,50 € pro tag für den installierten ferseher abzocken.
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| Bei Erschöpfungssyndrom fehl am Platze | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Libertatis berichtet als Patient | 20.02.2010 |
|---|
Pro:
Personal, allgemeiner Aufenthalt
Kontra:
Auf eigene Einschätzungen wird nicht eingegangen
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Man sollte offener sein für neue Ansätze und nicht alles und jedes auf die Psyche reduzieren)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Wegen des Bohrlärms über 6 Wochen sollte es einen Gutschein für die Therme geben, der aber vor meiner Abreise auch auf Nachfrage nie ankam. Sehr enttäuschend.)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diana-2, Klinik für Psychosomatik:
Zimmer gut, aber hellhörig, Essen gut mit Auswahl.
Als Diät-Dogma wird die "Fett macht fett"-Hysterie geschürt, neue Erkenntnisse über Kohlenhydrate haben sich noch nicht durchgesetzt. Wer Low-Carb leben möchte hat's schwer. Physikalische Anwendungen gut. Meine Erfahrungen mit dem Personal waren positiv, das gilt für Ärzte, Schwestern, Verwaltungs- sowie Reinigungspersonal.
Weniger schön war, daß meine Aussagen zu meinem Befinden ignoriert wurden. Ich betonte ständig, daß es bei meiner Erschöpfung keine Besserung gab. Ärgerlich, daß ich erst am Nachmittag des letzten Tages erfuhr, daß ich arbeitsfähig entlassen wurde, obwohl ich zuvor 1 Jahr AU war. Es gab somit keine Möglichkeit, dagegen anzugehen. Bei Anfragen im Vorfeld wurde ich nur auf das Abschlußgespräch vertröstet.
Zuhause erhielt ich endlich die Diagnose CFS, chronisches Erschöpfungssyndrom, dessen Ursache nicht in der Psyche liegt sondern körperlicher Natur ist. Doch einmal "Psycho" immer "Psycho", den Stempel behält man.
So waren die Einzel- und Gruppengespräche interessant, boten mir aber weder Lösung noch Hilfe.
Positiv war Yoga bei Herrn Wagner (überhaupt ein guter Therapeut) und das "Stille Qi Gong". Für mich hat das, was Entspannung und Körperwahrnehmung betrifft, am meisten gebracht.
Seit ich auf CFS statt Psyche behandelt werde geht es mir bedeutend besser. Von Depressiver Verstimmung keine Spur mehr - was war also zuerst da: Henne oder Ei? Ich sage, daß sich bei mir erst depressive Verstimmungen eingestellt haben WEIL ich körperlich so desolat war. Aber wenn man darüber sprechen will, wird man nur müde belächelt .... auch hier winkt man schnell mit Antidepressiva, die ich zum Glück abgelehnt habe. (Bei CFS kontraindiziert!) Daß man selber seinem Gefühl und seiner Einschätzung vertraut wird als Verleugnen seines psychischen Problems beurteilt.
Unterm Strich war dieser Reha-Aufenthalt für mich eine lehrreiche, schöne Erfahrung, wenn ich ihn mir auch hätte schenken können. Aufenthalt insgesamt in Ordnung, wirkliche Hilfe für mich: nein.
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| Überfüllte Klinik mit wenig Anwendungen | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
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30.12.2009 |
|---|
Pro:
Einzelzimmer war top.
Kontra:
kaum Anwendungen, zuviel Patienten, zuwenig Personal
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von einer 3 wöchigen Reha nach einer Hüft OP, habe ich mir wesentlich mehr versprochen.
Für mich gab es viel zu wenig Anwendungen und ich bin enttäuscht nach 3 Wochen abgereist.
Leider konnte ich am Bewegungsbad nicht teilnehmen, habe aber für diesen Ausfall auch keine Ersatzanwendungen erhalten.
Therapien für die Beweglichkeit waren in meinen Augen einfach zu wenig. Dafür bekam ich für Nacken und Schulterbereich genügend Anwendungen, die ich eigentlich nicht gebraucht hätte.
Kommentare
Kommentar von Zorrolonchenam 26.09.2010
Ich kann mich deiner Meinung total anschliessen, ich bin auch nach 3 Wochen enttäuscht abgereist, habe mir aber gleich bei meinem Orthopäden Krankengymnastik aufschreiben lassen und die hat mehr gebracht wie die 3 Wochen dort.
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| Schöne Umgebung - landschaftlich sicher hoher Erholungswert | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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|
30.08.2009 |
|---|
Pro:
Kontra:
nicht empfehlenswert
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schöne Umgebung - landschaftlich sicher hoher Erholungswert.
Klinik - ist für psychosomatische Patienten total ungeeignet.
Wegen Erkrankung der Ärzte, sowie auch Urlaub, wurde ich von der Vetretung, der Vetretung, der Vetretung behandelt.
Transparenz absolut ungenügend - Informationsaustausch ebenso.
Nach 5 Wochen, bei 6 wöchigen Aufenthalt, war die Diagnose immer noch nicht den Ärzten bekannt.
Eine Pflegeplanung mit dem Patienten fand nicht statt.
Gerade in den Zeiten Weihnachten und Neujahr sollten psychisch Erkrankte besondere Aufmerksamkeit erhalten. Dies war hier auch nicht der Fall - sicher möchte jeder zu diesen Zeiten zu Hause sein - auch das Pflegepersonal bzw. Ärztl. Personal - dann müßte man diese Klinik zu dieser Zeit aber schließen.
Hinweise des Patienten auf verschlechterten Zustand werden nicht ernst genommen, sondern nur zur Kenntnis.
Vorträge fanden nicht statt - hatte der Dozent vergessen!!!!!
Pfegepersonal zum Teil nett,- aber auch kompetent??????
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| Sehr gelungener Klinikaufenthalt | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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25.11.2008 |
|---|
Pro:
Gute Klinik, sehr gute Behandlungen
Kontra:
kein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (kann dies Klinik nur empfehlen!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in dieser Klinik ca. 6 Wochen zur stationären Rehabilitation (ICP, linksseitig). Ich hatte ein sehr ausgewogenes Therapiekonzept, auf Änderungswünsche wurde auch nach Möglichkeit eingegangen. Sehr nettes Pflegepersonal. Der einzige Nachteil war, dass die Zimmertüren für meinen E-Rolli etwas zu schmal waren. Ansonsten haben die Zimmer Hotelstandard. Bad Bevensen ist ein Kurort in der Lüneburger Heide. Es gibt viele Gaststätten, Restaurants und Kneipen, in die man mit Rollstuhl reinkommt. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass größtenteils auch am Wochenende die Bürgersteige um acht Uhr abends "hochgeklappt" werden.
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| Gute Therapie und Konzept | Klinischer Fachbereich: Orthopädie |
|---|
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|
19.11.2008 |
|---|
Pro:
Therapie und Konzept
Kontra:
man muss sagen können, was man möchte
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schematisches Konzept. Man sollte sagen, was man sich wünscht, dann wird der Plan notfalls auch geändert. Durchweg viel Programm- nach Bandscheiben-OP. Sehr zufrieden. Kombi zwischen Entspannung und Training sehr ausgewogen. Essen gut, Landschaft okay. Ärzte sehr nett. Schönes Zimmer, schöner Ausblick. Bin sehr gesund und guter Dinge gegangen.
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| Erinnerung an Diana Klinik 2 | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Mawe156 berichtet als Patient | 12.11.2008 |
|---|
Pro:
Betreuungsumfeld war insgesamt sehr gut.
Kontra:
Kein Kontra.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war von Maerz 2008 bis Ende April als Patient im Haus 2 der Diana Klinik.Das ganze Personal sowie die Ärzteschaft waren freundlich und zugänglich,damit rede ich von der Putzfrau bis zum Chefarzt.Jeder der weis warum er in der Klink einen Aufenhalt hat,dass ernst nimmt und nicht glaubt er hätte einen bezahlten Urlaub vor sich,wird mir zustimmen.Nicht jede Anwendung passt jedem,nicht jedes Gesicht gefällt einem,aber das ist vollkommen normal im Leben.Wer in ein solches Haus zur Behandlung geht unter dem Motto "Morgens Fango Abends Tango"ist fehl am Platze.Wir treffen uns heute noch immer mit einigen Leuten die halt zu gleichen Zeit da waren und bereuen keinen Tag den wir in der Diana 2 verbracht haben.Aber die Menschen sind nicht alle gleich,ich respektiere die negativen Berichte,aber ich teile diese Erfahrung nicht.
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| Schöner Kurort - schlechte psychosomatische Klinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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13.10.2008 |
|---|
Pro:
Schöner Kurort
Kontra:
Kaum angemessene Therapie
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte dort einen 7-wöchigen Aufenthalt in der Zeit von Mitte Dezember 2005 bis Anfang Februar 2006
Nach meiner Erfahrung ist man dort weder mit überwiegend psychischen, noch mit psychosomatischen Beschwerden gut aufgehoben. Die Unterbringung und Verpflegung sind zwar ganz ordentlich, ansonsten waren aber lediglich einige Anwendungen der Physiotherapie, sowie das Angebot für Yoga und Feldenkrais, wirklich gut. Im o. a. Zeitraum waren sämtliche Ärzte und Psychotherapeuten abwechselnd im Urlaub oder krank. Schwestern und die diesthabenden Ärzte standen entweder wegen Zeitmangel oder fehlender Kompetenz kaum mal hilfreich zur Seite. Wenn dort selbst konkrete körperliche Beschwerden wie Arthritisschübe oder Migräneattacken immer nur mit der Ankündigung von psychotherapeutischen Gesprächstherapien "abgetan" werden, sollte man annehmen, dass dort zumindest schwerpunktmäßig die Patienten mit Depressionen, Angststörungen etc. dort gut aufgehoben seien. Leider habe ich aber erlebt, dass eben diese Patienten sich vom Personal und der Ärzteschaft völlig unbemerkt, einfach tagelang in die Zimmer zurückziehen konnten um sich dort mit eigenen Medikamenten und ein paar Flaschen Rotwein selbst zu "therapieren". Ich empfand es als sehr belastend, dass man sich dann verpflichtet fühlen musste, sich um Mitpatienten zu kümmern, weil von Seiten des Hauses keine Hilfe kam. Meine Kontakte beschränkten sich auf Anfragen und Genehmigungen für Freigang an Weihnachten und Sylvester, da bei Krankheitsbeschwerden kurzfristig nie ein Termin möglich war.
In 7 Wochen haben 4 psychologische Gespräche stattgefunden und im Abschlussbericht fehlt dann die entsprechende psychologische Beurteilung, die auch 2 1/2 Jahre später noch nicht nachgereicht wurde, da der Therapeut erkrankte. Ansonsten wurden darin eigentlich nur wörtlich die von mir mitgebrachten Facharztbefunde aufgelistet.
Trotzdem hängt mir dieses Gutachten seit Jahren im Rentenstreit an.
Man sollte sich gut überlegen, ob man sich für so wenig und so schlechte Therapie, nicht besser einen Urlaub in Bad Bevensen mit einigen Bäderanwendungen gönnt.
Mir ging es hinterher schlechter als vorher.
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| Ruhe und Erholung - aber keine Therapie! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| A.Buchberger berichtet als Patient | 07.10.2008 |
|---|
Pro:
Das Essen ist sehr abwechslungsreich und lecker
Kontra:
Therapeutisch eine Nullnummer
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erstmal ist es sehr wichtig zu wissen, dass der Fachbereich Psychosomatik ausgegliedert ist aus der Diana-Klinik (wie sie sich im Internet präsentiert) und sich in einem anderen Gebäude befindet. Die Diana 2 ist ca. 800m Fußweg von der Hauptklinik (Diana 1) entfernt. Es ist ein altes Gebäude ohne jeglichen Luxus.
In der Diana 2 befinden sich lediglich Patientenzimmer (für 100 Patienten), 2 Gruppenräume, ein Aufenthaltsraum, ein Gymnastikraum, eine Lehrküche, Arztzimmer, diverse Behandlungsräume im Keller, ein Waschraum mit 2 Waschmaschinen und einem Trockner und ein ca. 12m langes und 6m breites Schwimmbecken.
Für Vorträge, Ernährungsberatung und weitere Termine muss man in die Diana 1, wobei erwartet wird, dass man diese Strecke (teilweise 2mal täglich) zu Fuß zurücklegt. Nur auf mehrmalige Nachfrage bekommt man die Auskunft, dass es möglich ist, sich zwischen 8:00 und 16:00Uhr mit dem Klinikbus fahren zu lassen.
Im Klinikgebäude gibt es keinerlei Einkaufsmöglichkeiten, keine Cafeteria und keine Freizeitangebote. Diese finden ausschließlich in der Diana 1 statt, die jedoch für viele Angstpatienten oder gehbehinderte Patienten nach 16:00 Uhr außer mit dem Taxi nicht mehr erreichbar ist.
Der Schwerpunkt liegt in der Klinik auf Fitness. Sportgruppen, Konditionstraining, Gymnastik gibt es unbegrenzt. Therapie findet sehr wenig statt. Wenn man das Pech hat, dass die drei Therapie-Gruppen (Angst, Stress, Schmerz) belegt sind, kommt man evtl. erst in den letzen 2 Wochen zur Gruppentherapie oder auch gar nicht. Einzelgespräche gibt es, wenn man keine Gruppentherapie bekommt, einmal wöchentlich 45 Minuten.
Bei einem Aufenthalt von durchschnittlich 6 Wochen sind das 4 Einzelgespräche á 45 Minuten während des gesamten Aufenthalts. Das erste Gespräch ist Aufnahmegespräch und das letzte Abschlussgespräch, daher kann man sie kaum zu den Therapiegesprächen zählen.
Die Klinik ist ausschließlich für Patienten geeignet die keine Probleme haben, für ihre Rechte und Bedürfnisse zu kämpfen. Selbst bei mehrmaliger Nachfrage ist so etwas wie ein Co-Therapeut oder ein fester Betreuungsrahmen durch die Schwestern nicht zu bekommen.
Wer es schafft, sich Hilfe zu holen und von sich aus zum Pflegepersonal gehen kann, bekommt meist freundliche Worte, aber steht hilflosen Menschen gegenüber.
Sehr positiv ist der Bereich Qi-Gong. Die beiden Therapeuten, die diese Gruppen leiten, sind sehr engagiert und immer für Fragen offen. Leider haben sie keinerlei Einfluss auf die Terminplanung, so dass es passieren kann, dass selbst Patienten für die die krankengymnastische Behandlung extra angefordert wird, diese erst in der Woche vor der Abreise erhalten.
Die Klinik ist für Menschen geeignet die Ruhe suchen und sich erholen wollen ohne große Ansprüche zu stellen. Wer therapeutisch arbeiten möchte ist hier sicher nicht an der richtigen Stelle.
Wer aktiv etwas gegen seine Ängste oder Panik tun will oder gar eine Persönlichkeitsstörung hat, überfordert die Kompetenzen dieser Klinik.
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| Ein Super Erholungsort, aber keine Klinik für Patienten mit Angststörungen! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| W.B. berichtet als Patient | 03.02.2008 |
|---|
Pro:
Wellness
Kontra:
Man musste zu viel selber in die Hand nehmen!
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Der zusammenhalt der Patienten war sehr gut!)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Ich habe mich teilweise ein wenig planlos gefühlt!)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2006 für 6 Wochen Patientin in der Diana klinik, aber im Haus 2.
(Fachbereich Psychosomatik)
Das Personal war sehr nett! Man hat sich nicht im stich gelassen gefühlt!
Essen war wunderbar, man ging sogar auf Wünsche ein, sogar Nachschlag war möglich.
Die Aufenthaltsräume waren mäßig.
Schwimmbad nicht sehr hygienisch.
Zimmer waren schön, mit balkon!
Therapieprogramm war vielseitig!
Leider hat es mir nicht viel gebracht, da ich dort wegen angststörungen war, aber nur eine gruppensitzung in der woche hatte ansonsten war es ein reiner Wellness Urlaub! Massage, Meditation, etc.
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| Guillain-Barrè-Syndrom | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
|---|
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|
21.06.2007 |
|---|
Pro:
Personal freundl. und hilfsbereit
Kontra:
Schematischer Behandlungsablauf
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (ärztliche Betreuung schematisch u.oberflächl.)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (erfolgte nicht)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (Ergotherapie unmöglich, KG sehr gut)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (zuvorkommend)![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Erfahrungsbericht:
Erhebliche Fehleinschätzungen meiner GBS Krankheit, weil ich meine Erkrankung mit einem "gewissen sportl. Ehrgeiz" bekämpfe.
Pflegepersonal hat über Krankheitsbild nur teilweise Ahnung ist aber hilfsbereit.
Sehr zögerliche Bereitschaft der Äzte Hilfsmittel und Anwendungen zu verordnen, fast 08/15-Behandlungsschema.
Ergotherapie teilweise mangelhaft bis schädlich.
KG-Anwendungen sehr gut.
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