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Diakonie-Krankenhaus Schwäbisch Hall
74523 Schwäbisch Hall Baden-Württemberg Adresse: Diakoniestraße 10, 74523 Schwäbisch Hall |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 30 Bewertungen
| eine Klinik, die nicht menschlich ist trotz Kirchenzugehörigkeit | Klinischer Fachbereich: Innere |
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17.04.2012 |
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Pro:
es gibt auch nette Schwestern und Ärzte
Kontra:
überwiegend desmotiviertes Personal
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (wenn man sich zu helfen weiß- selber machen!!)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (die Ärtze gaben sich Mühe)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (zwar mit vielem warten lief es schon)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (gab es keine mie bekannten Probleme)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Freund wurde nach einem Arbeitsunfall eingewiesen und sofort operiert. Positiv- sie pfuschten nicht, sondern warteten auf den Facharzt, der in einer weiteren OP den Rest machte, was sich sein Kollege nicht zutraute. Dies wurde uns natürlich nicht gesagt, sondern, daß ein Gerät ausgefallen sei und sie eben dadurch nochmal operieren müßten. Das Personal ist teilweise total unfreundlich. Fühlen sich überfordert eine Waschschüssel zu stellen, Hilfestellungen zu geben oder auch nur einen Rollstuhl zu stellen. Man bekommt Sätze hingeknallt wie: Dafür haben wir jetzt keine Zeit. Das entscheiden immer noch wir oder man läuft unter dem Reden bereits zu Tür hinaus. Von "Edikette" scheint das Personal weit entfernt zu sein. Ich arbeite in der Altenpflege und ich leiste 3mal soviel , wie meine lieben Kolleginnen im Krankenhaus und bekomme 3 Euro weniger die Stunde bezahlt. Es macht mich sehr sauer zu sehen, wie schnell die Damen an ihre Grenzen in der Pflege stoßen. Auch die Ärzte geben unterschiedliche Sachverhalte wieder. So behauptete doch ein Arzt glatt, daß man auf Reha keine Krankengymnastik macht????? Wie bitte??? Ich weiß nicht ob ich bei dieser Aussage Lachen oder Weinen sollte. Ich kann nur hoffen, daß mein Freund schnellstmöglich nach Hause oder nach Ulm kommt- denn selbst er sagt schon, daß er sich freut zu Hause die Pflege zu bekommen, die er benötigt. Sollte man eine Note verteilen nach MDK-Richtlinen würde ich eine glatte 4 geben als AUSREICHEND. Ich möchte nur am Rande erwähnen unsere Note war eine 1 bei der letzten MDK-Prüfung!!! Sie verstehen also, daß ich durchaus weiß, was ich hier schreibe. Fazit: Sollten sie nicht als NOTFALL eingewiesen werden überlegen sie sich, ob sie nicht in ein anderes Krankenhaus möchten. Meine persönlichen Erfahrungswerte.
| medizinisch und auch sonst bestens versorgt | Klinischer Fachbereich: Innere |
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18.11.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit Gallengangskoliken eingewiesen. Nach ausführlicher Untersuchung und eingehender Beratung wurde vorerst eine konservative Behandlung vorgenommen. Nach 1 Woche konnte ich das Krankenhaus wieder verlassen.
Besonders hervor heben möchte ich die ausgezeichnete medizinische Versorgung und das besonders freundliche und hilfreiche Pflegepersonal.
| Gut aufgehoben | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Jeannie berichtet als Patient | 03.11.2011 |
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Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Toilette und Dusche auf dem Gang
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde wegen einer Gallenkolik eingewiesen. Diagnose nach Ultraschall: Gallensteine im Gallengang, die am nächsten Tag endoskopisch entfernt wurden. Die Ärzte, die mich bei meiner Einweisung untersucht haben, den Eingriff machten und mich hinterher betreuten, kann ich nur loben. Ich wurde sehr gut informiert. Es wurde alles ausführlich erklärt und ich hatte das Gefühl, hier wird man als Mensch gesehen und nicht nur als Patient Nummer Sowieso. Besonders hervorheben möchte die Engelsgeduld des behandelnden Assistenzarztes und des Pflegepersonals, die sich immer sehr viel Zeit genommen haben und sehr verständnisvoll waren.
Das Einzige, das ich zu bemängeln habe, ist, dass sich die Toilette und die Dusche noch auf dem Gang befinden. In der heutigen Zeit sollten sanitäre Anlagen aus hygienischen Gründen auf dem Zimmer (oder zumindest für zwei Zimmer nutzbar) auch für Kassenpatienten selbstverständlich sein.
| Gesamteindruck über die Innere Abteilung (Abteilung Dr. Menges): sehr gut! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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30.10.2011 |
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Pro:
Behandlung war tatsächlich sehr erfolgreich
Kontra:
Beim Mittagessen war das Fleisch in Einzelfällen zu hart
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (s.oben)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ausgezeichnet)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (ausgezeichnet)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im Auftrag meines Vaters:
Ich war Privatpatient mit Zweibettzimmer (12 Tage lang). Die Behandlung durch Chefarzt Dr. Menges war ausgezeichnet (höchstes Lob!), er war sehr kompetent sehr freundlich; auch das gesamte Personal war erfolgreich, kompetent, sehr hilfsbereit und freundlich. Ich ging als schwerkranker Patient in die Klinik und wurde nach 12 Tagen in gutem und stabilem Zustand entlassen.
Ich werde weiterhin in regelmäßigen Abständen ambulant und sehr fachkundig durch Dr. Menges betreut. Das Essen war überwiegend gut. Einziger Kritikpunkt: der Bestellservice war zwar extrem freundlich, aber es wurde gelegentlich irrtümlich das falsche Essen geliefert, was in manchen Fällen getauscht werden konnte. Die Räumlichkeiten sind zwar ausreichend, aber für zwei Personen nicht absolut optimal (zu klein).
| alles bestens! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| BertR. berichtet als Angehöriger eines Patienten | 21.10.2011 |
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Pro:
alle waren sehr bemüht u. hilfsbereit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
war als Papa bei Geburt bis anschl. 3 Tage mit auf Station. Kann ich nur empfehlen, da sich um alles gekümmert und jede Frage beantwortet wird. Ein dickes LOB an alle Hebammen, Schwestern und Ärzte!!!
Lesen Sie mehr zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei MedizInfo®
| Nicht empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| tumleh31 berichtet als Patient | 05.10.2011 |
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Pro:
Operation gut -trotz Rippenbruch bei OP
Kontra:
Patient wird nicht erklärt,dass Rippe gebrochen ist bei der OP
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
63
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es wurde eine LWS Stenose OP gemacht-9 Tage später entlassen-1 Woche später mit starken Schmerzen und Hubschrauber wieder in die Klinik eingeliefert- Befund angebliche Harn Infektion-nach 8 Tagen wieder Entlassung. Zu Hause wieder sehr starke Schmerzen, erst durch Abtasten des Hausarztes wurde mir dann gesagt,dass ich eine Rippe bei der OP gebrochen habe. Eine Anschlussheilbehandlung wurde trotz gebrochener Rippe angeordnet, was ja sinnlos war wegen starken Bewegungseinschränkungen.
Personal gibt sich sehr viel Mühe aber mit dem Material können auch die keine Wunder vollbringen/verrostete Nachtische-Betten nicht Rückengerecht- veraltet - sehr hellhörig.
Ich kann diese Klinik nicht empfehlen
| Erfolgreiche Operationen | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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03.10.2011 |
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Pro:
Beste Operationsmethoden
Kontra:
NICHTS
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Alles bestens. Tolle Versorgung.)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ausführlichst beraten.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Ausgezeichnet.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sehr gut.)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ist man mit einem Krankenhaus zufrieden, sollte man das auch zum Ausdruck bringen. Ich bin nicht nur zufrieden, sondern jeden Tag dankbar, wie mir im Diak in Schwäbisch Hall geholfen wurde.
Sechs Wochen schleppte ich mich dahin mit einem komplizierten Wirbelbruch, der auf die Darmnerven drückte, so dass ich nicht auf die Toilette konnte. Nur mit Schmerzmitteln hielt ich mich einigermaßen aufrecht. Bis es mir dann zuviel wurde und ich ins Diak ging. Vier Wochen vorher war ich schon zum Röntgen in einem anderen Krankenhaus. Die haben nichts gefunden. Im Diak schüttelten die Ärzte nur den Kopf, warum ich so spät käme, sie wüssten nicht, ob sie mich am Rollstuhl vorbei brächten. Zwei Tage später wurde ich operiert. Erfolgreich! Für mich war das sagenhaft. Der Arzt hat eine Methode angewandt, die er selbst präzisiert hatte.
Drei Jahre später der zweite Wirbelbruch. Wieder Darmblockade. Von den Ärzten nicht erkannt, stationär drei Tage in einem anderen Krankenhaus wegen des Darms. Auf mein Drängen hin wies mich der Hausarzt dann endlich ins Diak ein. Und siehe da: Drei Tage später die Operation, dieser durch denselben Arzt, und ich war gesund und bin es bis auf den heutigen Tag.
Mein Mann wurde wegen eingeklemmter Nerven ebenfalls am Rücken im Diak operiert. Alles bestens!
Erwähnen muss ich noch den großartigen Einsatz des Pflegepersonals. Ich selbst musste ja von Kopf bis Fuß gewaschen werden, durfte nicht auf die Toilette. Nie bakam ich ein unfreundliches Wort. Ich wurde im wahrsten Sinne des Wortes umsorgt, obwohl bekanntlich das Pflegepersonal unterbesetzt ist und diese Menschen geradezu schuften müssen. Auch das Essen war sehr gut. Die Küche richtet sich nach den Wünschen der Patienten. Was will man mehr?
Wie gesagt - ich bin beim Diak voll des Lobes und kann es nur empfehlen.
| Keine Angst vor Endoskopie | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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25.07.2011 |
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Pro:
Gastritis durch Endoskopie erkannt
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Rundherum positiver Behandlungsverlauf)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Professionell, kompetent, einfühlsam)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Komplikationsfrei und patientenfreundlich)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Stets hilfsbereit, schnell, zuverlässig, freundlich)![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Am 18.07.2011 wurde bei mir eine Gastro- und Koloskopie von PD Dr. Menges und Team durchgeführt.
Aufgrund von Ängsten habe ich diese Untersuchung unnötig lange herausgezögert. Mit dem gesamten Verlauf der Behandlung - von der Betreuung durch das Sekretariat bis hin zur Durchführung der endoskopischen Untersuchungen - war ich außerordentlich zufrieden. Das gesamte Team zeigte sich sowohl professionell als auch einfühlsam.
Die Untersuchung führte zu einer sehr klaren Diagnose, die jetzt mit Medikamenten erfolgreich behandelt wird.
Ich kann nur jedermann empfehlen, die Angst vor einer Endoskopie zu überwinden und sich diesem Team anzuvertrauen.
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| Hygiene eine Katastrophe, "Betriebsklima" unentspannt! | Klinischer Fachbereich: Innere |
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20.04.2011 |
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Pro:
Schwestern sehr bemüht und nett
Kontra:
Hygiene, überhebliche Ärzte, unorganisiert, arbeiten nicht mit, sondern gegeneinander!
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ambulanz 7 Stunden Wartezeit, mit Zwischenbehandlungen bis zur Einweisung.
Unentspannte Ärzte, Schwestern, Pfleger, Empfang.
Ständig abstürzender PC.
Zimmer 715, Toilette/Bad Türrahmen kotbeschmiert und das schon länger angetrocknet.
Duschgel vom Vorgänger in der Dusche.
Klopapierrolle schon grünstichig!
Nach 3 maligem Bitten endlich mal etwas geputzt, aber nicht komplett beseitigt!!
Sehr überheblicher Arzt (Ober- oder Chefarzt), leider weiß ich den Namen des Herrn nicht mehr. Dafür aber nette und bemühte Schwestern!
Fazit: Hygiene = Null, EKELHAFT!! Und das in einem Krankenhaus. Ich habe mich nicht wohl gefühlt und auch nicht ernst genommen oder gut aufgehoben.
| keine adäquate Behandlung als Privatpatient | Klinischer Fachbereich: Innere |
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30.11.2010 |
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Pro:
Ärztliche Betreuung
Kontra:
Umfeld
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die ärztliche Betreuung war zufriedenstellend.
Die Unterbringung war, obwohl ich Privatpatient bin, miserabel.
Personal nur teilweise freundlich und entgegenkommend.
| Alles prima | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Patientin1211 berichtet als Patient | 27.11.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 12.11.10 kam unser kleiner Sonnenschein gesund und munter hier zur Welt. Die Betreuung während der Geburt war super. Vielen Dank nochmal an die betreuende Hebamme. Auch der 4- tägige Aufenthalt nach der Geburt war für mich sehr angenehm. Ich fühlte mich gut umsorgt. Die Zweisamkeit mit meinem Sonnenschein wurde nur selten unterbrochen. Falls man doch dann ein Anliegen hatte, war das betreuende Personal sofort zur Stelle. Auch hier, vielen Dank an dieser Stelle an das Pflegepersonal.
Falls wir nochmal Nachwuchs erwarten, gehe ich gern wieder in diese Klinik.
Noch ein kleiner Satz zum Essen: Es war gut und reichhaltig.
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| Sehr zufrieden! | Klinischer Fachbereich: Mund/Kiefer-Chirurgie |
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13.10.2010 |
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Pro:
Keine Schmerzen, keine Wartezeit
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr ausführlich)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (keine schwelllung, schmerzen oder ähnliches)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurden im Mai diesen Jahres 4 Weisheitszähne gezogen. Bin sehr zufrieden. Wurde im Vorab hervorragend beraten und aufgeklährt. (Arzt nahm sivh 25 Minuten Zeit) Ich musste bei allen Terminen nie lange Warten. Ich wurde kurz vor der OP sediert und habe so gut wie nichts mitbekommen. Alle durch das ziehen der weisheitszähne enstandenen Löcher wurden vernäht! Hatte keine Schmerzen und konnte am nächsten Tag wieder gut Essen. Hatte keine Schwellungen oder ähnliches. Hervorragende nachbetreuung!
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| Pflegepersonal und Ärzte im DIAK sind hervorragend | Klinischer Fachbereich: Neurochirurgie |
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| crossgolfer1105 berichtet als Patient | 07.09.2010 |
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Pro:
Pflege und Abläufe top!!!!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Neurochirogie sehr zu empfehlen)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die medizinische Versorgung sowohl durch die Ärzte, als aber auch durch das Pflegepersonal war hervorragend. Die Angaben zu der anstehenden OP waren sowohl ausführlich, aber auch für mich "Nichtarzt" verständlich. Ablauf und Nachbehandlung waren perfekt! Das Pflegepersonal hatte trotz Dauerstress immer ein offenes Ohr für Fragen und Bitten.
Beim Personal des DIAK einzelne Personen hervorzuheben wäre sicher nicht gerecht. Es waren alle einfach klasse. Ich war Patient der Intensivstation und der Neurochirogie.
Einzig das Essen war nicht immer nach meinem Geschmack. (Salzfrei oder Salzüberschuss). Dies änderte sich aber in den letzten Tagen meines Aufenthaltes. Da war das Essen gut.
Kommentare
Kommentar von Samira66am 29.06.2011
Wurde am 21.01.2011 an der HWS operiert. Peek-Cage- Implantat HWK 5-6-7. Die Beschwerden vor der OP im re. Arm waren vollständig weg, aber: sofort nach der Op brennender Schmerz im gesamten re. Bein und im linken Unterarm Kleinfingerseits. Nerverirritationen meinte der operierente Arzt. Bitte haben sie Geduld! Meine Geduld ist nun am 29.06.2011 zu Ende. War inzwischen im Chiemgau zu einer zweiten Meinung. Myelographie u. u. u. Diagnose... Fehlanzeige! In Vogtareuth meinte man ich hätte Myelomalazie und ich müßte mit den Beschwerden leben.?! Das war Ende März! Nun ist es Ende Juni, meine Beschwerden und Schmerzen wurden schlimmer und immer noch KEINE! Diagnose. NIE wieder SHA und DIAK! Fühle mich total alleingelassen mit meinen Problemen. Pfleger und Schwestern bekommen ein großes Plus, Hygiene.... na ja.
| Diak nur im Notfall | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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06.07.2010 |
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Pro:
Verwaltungsablauf
Kontra:
Man fühlt sich nicht wirklich gut aufgehoben
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Motivation zur Arbeit am Mensch war nicht da)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Für Laien zu wenig ausführlich)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (viele grundlose Unannehmlichkeiten)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Ablauf war organisiert)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wurde ambulant operiert. Ergebnis war zufriedenstellend, trotz OA. Das Drumherum war furchtbar. OP-Vorbereitung: OA sticht trotz guter Venen beim Blutabnehmen durch: Rießiger blauer Fleck:ca 25 cm lang. Op Zugang wurde so schlecht gelegt, dass er schmerzte und nach der Op kaum den Tropf durchließ. Lange Wartezeit bis die OP begann, Im Aufwachraum begann vor allen Patienten eine ziemlich hitzige Diskussion, ob ein im Aufwachraum frisch operierter Patient nun um diese Uhrzeit noch ein EKG bekommen könnte oder nicht. Außerdem hätte ich vor der Entlassung zum Abend doch gerne irgendwann den operierenden OA zwecks Op-Verlauf gesprochen.
Meine Naht war leider auch sehr grob ausgeführt. Ich habe bis vor kurzem in einer Großstadt mit 8 großen Krankenhäusern gelebt, konnte dort wesentlich besseren Service feststellen. Der Teamgeist und der Respekt vor dem Patienten wurde von mir schmerzlich vermisst. Ich hatte das Gefühl, dass das Diak sich um seine Patienten nicht bemühen muss. Die kommen auch so. Ich habe leider erst jetzt die anderen Bewertungen gelesen, sonst hätte ich vorallem als Privatpatient bei einer geplanten OP eine andere Klinik gewählt. Diak: Nur im Notfall!
Viele Menschen die hier schon lange leben, haben mir diese Meinung bestätigt!
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| Tod nach verpfuschter Blinddam OP | Klinischer Fachbereich: Gastrologie |
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| paddel berichtet als Angehöriger eines Patienten | 30.06.2010 |
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Pro:
nichts außer ein paar wenige Pfleger und Pflegerinnen auf der Intensivstation die nicht den falschen Beruf ergriffen haben
Kontra:
eigentlich alles
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (es muss hier ein enormer Ärzte - und Plegermangel herrschen, die sind total überlastet)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung der Anghehörigen nur auf ausdrücklichen Wunsch und nach langen Wartezeiten)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Tod nach Blinddarm OP und Pfusch ohne Ende.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (ein kranker Mensch im Krankenhaus ist in unserem System weniger wert als ein kaputtes Auto in der Autowerkstatt)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Niemals in dieses Krankenhaus!!!!
Mein Angehöriger (73 Jahre alt und eigentlich ganz fit) ist wegen Bauchschmerzen ins Diak.
Nach diversen Untersuchungen hat man beschlossen der Blinddarm müsste es sein. Bei der Blinddarm OP hat man ihm ausversehen den Darm verletzt, welcher am Tag darauf geplatzt ist. Die Folge: Schwere Bauchfellentzündung im lebensbedrohlichen Zustand. Kommentar von Chefarzt " Das ist tragisch aber das kann halt passieren...". Die med. Versorgung ist hier trotz Privatpatient auf Privatstation unter aller Sau. Erst 30 Stunden nachdem der Darm geplatzt war und wir einen Aufstand im Büro des Chefarztes gemacht haben, weil sich niemand kümmerte, wurde eine Not OP eigeleitet um den höllischen Schmerzen auf den Grund zu gehen. Das Ende der Odysee: Nach 3 monatigem Intensivaufenthalt mit künstlicher Beatmung und teilweise im künstl. Koma ist unser Angehöriger verstorben. Nicht nur an den folgen der verpfuschten Blinddarm OP sondern auch weil ein Pfusch den anderen jagte. Nach insges. 13 OP´s hat er den Kampf aufgegeben. Herzversagen, totales Nierenversagen, Leberversagen und Lungenversagen! Das traurige: Keiner wird zur rächenschaft gezogen da drin. Vielen Dank Diak, für den vielen Kummer den ihr uns bereitet habt, und die schlaflosen Nächte, die wir immer noch haben ! Bei meinen Recherchen bin ich auf andere gruselige Geschichten gestoßen, die sich dort abgespielt haben.
Kommentare
Kommentar von heike50am 30.11.2010
Mein herzliches Beileid.
Mein Mann lag in einem anderen Krankenhaus und ist dort medizinisch u.menschlich ganz toll behandelt worden.
In anderen Berufszweigen werden Fehler nicht so leicht abgetan.Da wird alles genaustens untersucht(Fehler usw.)
Warum ist das in Kliniken nicht so,das alles präzise überprüft wird?? War ein Risikopatient-die Ausrede darf es doch wohl nicht sein. Oder ??? Oder zu alt ?? Das wäre traurig,wenn es so einfach gelöst wird !!!
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| Super tolle Arbeit von Dr. Abendschein und seinem OP-Team, vielen Dank!!! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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21.06.2010 |
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Pro:
Gutes Gelingen der Schilddrüsen-OP (Entfernung der ganzen Schilddrüse)
Kontra:
Langes Warten auf die OP (ca. 6 Std)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Der gesamte Ablauf, angefangen von der vorstationären Aufnahme bis zur Entlassung hat reibungslos geklappt.)![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Mehr Zeit wäre schön gewesen.)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (Nach der OP konnte ich gleich normal reden. Auch hatte ich kaum Nachblutungen.)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Wenn man gleich bezahlt, gibt es keine Probleme.)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 10.06.10, morgens um 7:00 Uhr, war es soweit. Meine totale SD-Resektion stand bevor. Nur das lange Warten hat mich ein bisschen beunruhigt. Als es dann soweit war, haben sich dann alle Beteiligten bestens um mich gekümmert. Auch die vorab gereichte "LMAA- Pille" hat ihr übriges getan. Als ich nach Stunden wach wurde, habe ich natürlich gleich meine Stimme ausprobiert. Sie war wie vorher. Am liebsten wäre ich Dr. Abendschein vor Dankbarkeit um den Hals gefallen. Auch die weitere Pflege auf Station war fachlich gut und alle waren sehr freundlich. Die beste Nachricht: der Befund war gutartig.
Nochmals vielen, vielen Dank an alle, die an meiner OP beteiligt waren!!!
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| Skandal!!! Trotz Emboliegefahr aus dem Krankenhaus entlassen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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20.06.2010 |
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Pro:
Pflegepersonal war in Ordnung
Kontra:
Oberärtztin und Nachtdienst leichtsinnig
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (ungenügend behandelt)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Beratung)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Verdacht auf Armvenenthrombose als Lapalie abgetan, kein Ultraschall gemacht, trotz weiterer Symptome,keine weitere Abklärung außer Blutuntersuchung und EKG)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider habe ich am 20.06.10 bei nächtlicher Selbsteinlieferung auf die H2 kein ärztliches Verständnis bekommen. Meine Symptome glichen einer Armvenenthrombose, die ich vor langer Zeit schon einmal hatte. Damals ist sie ebenfalls schon verkannt worden und das Krankenhaus (seinerzeit ein anderes) hat sich nachträglich bei mir gemeldet - sofort Intensivstation. Ich verstehe nicht, wie die Oberärztin am nächsten Morgen mich in 5 Min. mit Blicken und kurzem Anfassen (hat mich davor nie gesehen) sozusagen abgewimmelt hat, ohne die vom Nachtdienst zugesagte Ultraschalldiagnostik gemacht zu haben. Ich habe immer noch keine Klarheit, wo es doch von der medizinischen Seite her so viele Möglichkeiten gäbe. Es ist traurig, dass so leichtfertig mit einem Menschenleben umgegangen wird.
| OA übersah sämtliche Anomalien | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| rare berichtet als Patient | 02.03.2010 |
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Pro:
wer keine selbstbestimmte Geburt wünscht ist hier richtig
Kontra:
totale Inkompetenz
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Musste geplante HG leider abbrechen und hier her.
Nach Geburt ist Gabe von Mittel zur Plazentageburt obligatorisch, man wird nicht gefragt ob man dies will.
Oberarzt der Geburtsstation übersah bei U1 sämtliche Anomalien wie Gaumenspalte, offensichtliche Hornhauttrübungen (Augen waren beide komplett weiß, kaum Iris sichtbar-deswegen wohl auch keine Strabismusdiagnose!!!) und statt 43cm maß man im DIAK 49cm - mit KU 31cm hätte dann eigentlich Mikrozephalus diagnostiziert werden müssen - war nicht der Fall!
Aufgrund niedriegem GG war laut Ärzten Intensivüberwachung nötig-zuständige Kinderärztin kam aber dann doch erst 6 Stunden nach Geburt - übersah ebenfalls alles o. G.!
Bei späterem Gespräch schob OA das Übersehen der Hornhauttrübungen auf schlechtes Licht im Kreißsaal - lieber nicht hier hergehen!
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| Danke an das Notaufnahme-Team! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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05.01.2010 |
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Pro:
Kompetent-hilfsbereit-freundlich
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Ich kam - nachdem ich morgens von einer anderen Klinik unverrichteter Dinge wieder nach Hause geschickt worden bin -mit einem entzündeten Katzenbiss (starke Schwellung und Rötung, Eiterblasen, Taubheitsgefühl, Schmerzen) in die Notaufnahme.
Die Betreuung, medizinische Beratung und Behandlung war super. Herzlichen Dank an das Team!
Schade, dass ich in der Notaufnahme der anderen Klinik nicht so kompetent behandelt wurde, ich hätte mir eine Operation unter Vollnarkose sparen können!
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| Anonym | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Heini23 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 15.11.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kaum zu glauben !!!!!!!!!!!!!!!!!!
Unsere Oma wurde vom Bereitschaftsarzt ins Diak eingeliefert.Diaknose war nicht eindeudig.Ihr war übel und hatte leichtes Bauchweh.Nach Untersuchungen im Diak konnte auch hier keine richtige Diaknose gestellt werden.Da es Sonntag war, sollte man die nächsten Tage-Untersuchungen abwarten.Leider kam nix raus dabei.Im Gegenteil man sah wie Ihr Gesundheitszustand immer schlechter wurde.Da jedesmal ein anderer Arzt da war bekamen wir auch jedesmal eine andere Auskunft.Da weiß einer nicht was der andere macht.Es ging vom Tumor an der Niere bis hin zur Erkrankung der Blase.Nach 2 Tagen Aufenthalt schlief sie dann ein und hat Ihre Augen nicht mehr aufgemacht.Da war für die Ärzte klar Sie überlebt diese Nacht nicht.Es gab keine Begründung dafür von Seiten des Diak"s.Man müsse sich damit abfinden das Sie nicht wieder aufwachen würde.Ihr Herz war zu stark, was die Ärzte nicht fassen konnten.Nach unzähligen Versuchen unsererseits sie erneut zu untersuchen und mehr für Sie zu tun antwortete man uns ;Währe Sie Privatpatientin dann läge Sie jetzt auf der Intensivstation.Nach einer Woche versarb Sie dann.Sie konnte ja keine Nahrung selbstständig aufnehmen und künstlich ehrnährt wude Sie leider auch nicht.Echt traurig.
Und das Personal dort mit denen wir zu tun hatten ,waren sehr herzlos.Ein älterer Mensch hat dort wahrscheinlich schlechte Karten.Man will Kosten sparen anstatt zu helfen.
| Schwere Fehldiagnose | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
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15.11.2009 |
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Pro:
gar nichts
Kontra:
wer sterben will ist hier genau richtig
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (was haben diese Ärtze studiert ?????)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Reine Katastrophe!!!
Meine Tochter 3 Jahre alt wurde mit 40,6 Fieber ins Krankenkhaus eingeliefert. Hier wurde nur die Vermutung gestellt, das es eine Viruserkrankung ist (Zitat: Fieberhafte Erkankrung) keine weiteren Behandlungen wurden durchgeführt. Nur nach Verlangen wurde ein Zäpfchen gegeben um das Fiebert zu senken, aber leider barchte das immer nur kurzfristig was. Wir wurden am Samstag entlassen und am Samstag stieg das Fieber wieder extrem an 40,8. Auch hier wurde nur ein Zäpchen gegeben und am nächtsen Tag wurden wir entlassen. Am selben Tag fuhr in in die Kinderklinik nach Ulm, und hier wurde ich seltsam angeschaut und nachgefragt wieso ich so spät komme. Das Kind wurde geröntgen und ein Abstrich wurde genommen. Es stellte sich heraus das das Kind eine sehr starke Lungenentzündung hatte und wenn dies weitere zwei Tage unbehandelt verlaufen wäre eine Hirnhautentzündung möglich gewesen wäre. ALSO SCHOCK fürs Leben das Krankenhaus gehört verklagt!!!!!! Nie wieder im Diak. Nach Aussage des Chefarztes: Es tut uns Leid, aber ich denke man sollte nicht Röntgen
Kommentare
Kommentar von heike50am 30.11.2010
O je, wieviel Vorwürfe hätten Sie sich, als Elternteil gemacht,wenn Ihr Kind gestorben wäre.
Darüber müßte die Klinik auch mal nachdenken.
Ich glaube,auch Sie wären daran zugrunde gegangen-ganz bestimmt.
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| Geburt mit kompetenter Unterstützung und Atmosphäre | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| tata27 berichtet als Patient | 12.11.2009 |
|---|
Pro:
situationsgerechte Beratung und Unterstützung
Kontra:
Viele Angebote vorhanden über die man erst relativ spät informiert wurde
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir wurden von den Hebammen im Kreißsaal sehr freundlich begrüßt und auch vom ärztlichen Fachpersonal sehr kompetent über die Möglichkeiten und Unterstützung während der Geburt informiert. Bei einer Kreißsaalführung während der Schwangerschaft konnten wir uns bereits ein Bild von den schön gestalteten Räumen und von Teilen des Personals machen. Unter der Geburt nutzten wir die Entbindungswanne und hätten unser Kind gerne dort entbunden. Nachdem die Wehen jedoch abflachten, hat uns die Hebamme dazu geraten auf eine andere Weise zu entbinden und das war genau richtig. Als frischgebackene Familie haben uns die Pflegekrräfte und das ärztliche Personal ganz viel Raum gelassen, was wir als sehr wertvoll empfunden haben. Nach 3 Tagen haben wir die Klinik nach der U3 und der frauenärztlichen Abschlussuntersuchung glücklich und zufrieden verlassen. Wir würden auch unser nächstes Kind dort gerne entbinden, dann möchten wir eventuell das Familienzimmer nutzen, von dem wir leider erst später erfahren haben.
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| menschlich hervorragend | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
|---|
| OWL berichtet als Patient | 22.10.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war im September 09 im Diak und bin dort wegen einer Bauchwandhernie operiert worden. Die Beratung war von Anfang an umfangreich und sehr gut verständlich, die OP ist sehr gut verlaufen. Noch nie hatte ich nach einer Narkose so wenig Nebenwirkungen! Bereits am selben Tag konnte ich wieder aufstehen. Das Pflegepersonal war kompetent, sehr fürsorglich und umsichtig! Ich hatte das Glück, ein 2-Bett-Zimmer für mich allein zu haben (was ich genossen habe!) Mein Mann konnte während der ganzen Zeit im Mutterhaus ein Zimmer haben und deshalb viel bei mir sein. Dafür ein besonderes Danke.
Ich habe mich als Mensch behandelt gefühlt - und das ich das wichtigste!
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| Ein ruhiges Wochenende ist hier wichtiger als das Leben eines Patienten | Klinischer Fachbereich: Innere |
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25.07.2009 |
|---|
Pro:
Kontra:
unverschämte Ärzte und fachlich total inkompetent
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Dem arzt war wichtig seinem Ärger nach Mehrarbeit Luft zu verschaffen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (man wollte die Patientin nur schnell loswerden)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (es wurde so gut wie nichts festgestellt oder unternommen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (kann man nicht beurteilen daher auch keine Kritik)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das hier erlebte wird man kaum glauben wenn man es nicht selbst erfahren hat. Die Patientin wurde vom Hausarzt ins Krankenhaus eingeliefert, da sie bereits seit mehreren Tagen nichts mehr essen konnte und selbst Getränke sofort wieder erbrach. Die Patientin war nur in der Lage sich von Tee zu ernähren. Nach Einlieferung wurde die Patientin erst mal vom dienshabenden Arzt beschimpft und als unverschämt hingestellt dass sie sich an einem Freitag in eine Klinik einweisen läßt. Man lies die Patientin, die nur auf Zureden der Angehörigen in der Klinik blieb, danach auch jederzeit spüren dass sie als Simulantin angesehen wird. Beispiel: Es sollte eine Magenuntersuchung stattfinden die erforderte dass die Patientin Kontrastmittel trank. Sie wies mehrfach darauf hin dass sie nichts bei sich behalten könnte, aber man zwang sie regelrecht das Mittel zu trinken, was sie dann erwartungsgemäß erbrach. Anschließend schickte man sie dann nach Hause mit der Begründung sie würde die Mitarbeit bei Behandlungen verweigern. Der behandelnde Arzt hat sich wohl inzwischen schriftlich für sein Verhalten entschuldigt, aber selbst in dieser Entschuldigung ist die Rede von (Zitat) " Für mich stand die Angst vor einer evtl. Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse (nach dem Arztbericht der niedergelassenen Gastroenterlogen vom Vortag bei Patientin und Angehörigen geschürt) und der auch geäußerte Wunsch nach einer früheren CT-Untersuchung im Vordergrund" Tragische Bemerkung dazu, die Patientin ist inzwischen an dieser vom niedergelassenen Arzt geschürten Angst gestorben...
Kommentare
Kommentar von heike50am 30.11.2010
Es gibt Kliniken-da werden Patienten ganz toll behandelt.
Krankenschwesterne sehr nett,Ärzte sehr kompetent.
Aber,was ich hier lese-ist mehr .als traurig...
| Alles ok! | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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| Nasenbär08 berichtet als Patient | 09.06.2009 |
|---|
Pro:
Versorgung auf der Privatstation
Kontra:
Nachsorge des behandelnden Artzes
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hatte im Dezember eine OP wegen Nasenscheidewand.
Die Aufnahme verlief gut, OP auch.
Nachversorgung wurde von der Station sehr zufriedenstellend erledigt (Dauernd fragten sie mich, ob ich noch ein Eis wolle oder ein Kühlkissen bräuchte ...).
Leider kam der behandelnde HNO (Belegarzt) trotz mehrmaliger Ankündigung dann nie im Zimmer vorbei, und erst am 3. Tag nach der OP konnte ich im KH in seine Sprechstunde, dort wurden mir dann auch die Tamponaden entfernt (igitt, so nebenbei bemerkt - das war das schlimmste an der ganzen Sache).
Insgesamt verbrachte ich eine ganze Woche stationär.
Die Privatstation ist sehr freundlich gestaltet und die Pfleger sind alle sehr nett. Zwei Zimmer müssen sich eine sehr geräumige Nasszelle teilen. Im Zimmer selber ist aber ein Extrawaschbecken. Ansonsten gab es Fernseher, Zeitung, DVD, Internet und Essen nach Wunsch, auch Zusatzessen nicht von der Wochenliste. (nur konnte ich das wegen der geschwollenen Nase nicht wirklich genießen, hihi)
Ich war wirklich zufrieden.
Im Nachhinen kam es zu kleineren Verwachsungen in der Nase, aber das hat ja mit dem KH selber nichts zu tun.
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| Man kann sich schon wohlfühlen | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
| MamiToBe berichtet als Patient | 09.06.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Kompetent, freundlich, nicht mehr als nötig, aber auch nicht zu wenig gemacht.
Essen ist grundsätzlich ok, wenn man es bestellen kann. Wenn man frisch als Notfall kommt, muss man leider essen, was man bekommt, und da war das Frühstück echt nicht toll.
Zimmer gut (war alleine in einem Doppelzimmer).
allerdings war die eine Oberärtzin nicht bewandert im Umgang mit Zugang legen, ich habe jetzt nach 2 Wochen noch immer einen riesen blauen Fleck am Arm - und den Zugang hatte ich so oder so nicht gebraucht!
Und den Ultraschall hat sie mir auch nicht wirklich erklärt, erst auf Nachfragen.
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| Mandelentfernung | Klinischer Fachbereich: Hals-Nasen-Ohren |
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05.06.2009 |
|---|
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Haller Krankenhaus zur Mandeloperation im August 2008.Ich war rundum zufrieden, hatte keine Nachblutungen, nichts!
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| Sehr gute Betreuung | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| sonny2 berichtet als Patient | 11.02.2009 |
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Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Zimmer ohne Toiletten, alte sanitäre Anlagen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin zur Schilddüsen-Operation stationär aufgenommen worden. Schon im bei der Op-Vorbereitung fühlte ich mich gut beraten und alle waren sehr nett. Am Operations-Tag selbst hat sich zeitlich alles verschoben, aber darauf hat man mich vorbereitet und für Notfälle hat man ja auch Verständnis. Die Operation selbst ist gut verlaufen und danach wurde ich sehr gut betreut. Das ganze Pflegepersonal und auch die Ärzte sind alle super-nett. Das Einzige, was mich etwas geschockt hat, ist, dass die Zimmer (außer für Patienten mit Wahlleistung, also Privatpatienten) alle nur eine Waschgelegenheit enthalten, also weder Toilette, noch Dusche. Ich fand die Toiletten auf dem Gang sehr abstoßend, weil auch noch sehr alt und von Mann und Frau besucht. In der heutigen Zeit eigentlich unvorstellbar. Aber dafür kann das Pflegepersonal nix, das geht an die Adresse der Verwaltung: Bitte schnellsten renovieren!
Ansonsten kann ich mich für die gute Betreuung nur nochmal herzlich bedanken!
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| Ich fühlte mich in den besten Händen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Simi berichtet als Patient | 23.10.2007 |
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Pro:
medizinisch und pflegerisch top versorgt
Kontra:
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte im Frühjahr diesen Jahres eine ambulante Untersuchung in der Endoskopischen Abteilung (Darmspiegelung). Ich wurde von der medizinischen Seite her sehr gut aufgeklärt und behandelt. Die Terminvergabe verlief auch zügig und reibungslos. Und ich wurde am Untersuchungstag von dem Pflegeteam sehr freundlich und kompetent versorgt. Ich möchte einfach sagen: Ich habe mich rundum richtg gut aufgehoben gefühlt.
| Betreuung gut, Medizinisch böser Fehler. | Klinischer Fachbereich: Unfallchirurgie |
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03.09.2007 |
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Pro:
Schöne Privatstation mit vielen Extras
Kontra:
Medizinischer Fehler, Chaos im Schockraum
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden (Gute Beratung, aber leider halt böser medizinischer Fehler, da hilft die beste Beratung nichts)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Böser Fehler der nicht passieren darf, Schockraum etwas unkoordiniert. Rest gut!)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Schnelle Aufnahme, gute Entlassung)![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Im Sommer letzten Jahres hatte ich einen schweren Verkehrsunfall. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst (die leider schon nicht lege artis begann, bei neurologischen Ausfällen und Wirbelsäulenschmerzen den bereits im Anflug befindlichen Hubschrauber abzubestellen ist etwas gewagt) wurde ich in den Schockraum des Diakoniekrankenhauses Schwäbisch Hall gefahren.
Die Aufnahme dort gestaltete sich etwas unorganisiert, als Fachpersonal weiß man, dass es etwas ungewöhnlich ist, dass bei einer Schockraumaufnahme nur der PJler und eine Schwester bereitstanden, der Assistenzarzt erst nach einer Viertelstunde eintrifft und der Notarzt die weitere Versorgung in der Klinik (Notfallsono,Laborabnahme,usw.) erledigen muss.
Das weitere Schockraumprozedere erfolgte soweit zufriedenstellend bis es zum Röngten ging:
Im normalen Bett wurde ich zum Röntgen gefahren, sämtliche vom Rettungsdienst angebrachten Fixierungen (KED-System, Vakuum, Stifneck) wurden bereits im Schockraum wieder entfernt obwohl ich weiterhin starke Schmerzen in der Wirbelsäule hatte.
Der alleine arbeitende Radiologisch-technische Assistent hatte natürlich auch keine Chance mich, der ja auch noch vor Glassplitter glänzte, schonend umzulagern.
Die Röntgenbilder waren leider aufgrund schlechter Belichtung mangelhaft, sodass bei späterer Begutachtung in der Nothilfe leider zwei Wirbelkörperfrakturen übersehen wurden.
Nachdem die Arbeitsdiagnose ja "Glückgehabt" und "Prellungen, Quetschungen, Gehirnerschütterung" hieß wurde ich auf Privatstation verlegt.
Das Personal dort war sehr nett, dass Essen soweit noch mitbekommen sehr gut, die Zimmer waren geräumig und angenehm, ob man jetzt unbedingt doppelte Toiletten (eine Nasszelle für zwei Zimmer) in der ansonsten Top ausgestatten Privatstation(DVD,WLAN, Essen a la carte, usw.) braucht ist eine andere Frage.
Als ich nachts über starke Schmerzen klagte wurde schnell (3 Minuten Reaktionszeit) ein Assistenzarzt aus dem Bett geholt, der noch mal ein Sono anordnete sowie Schmerzmittel gab. Dieser äußerte auch erstmals leichte Zweifel ob wirklich alles in Ordnung sei mit der Wirbelsäule.
Da ich ja nur Gast im Landkreis war hatte ich aber sowieso noch am Abend für den nächsten Tag den Heimtransport durch einen speziellen Krankentransportwagen (mit Schwing-Tisch & Vakuum) organisiert, dieser hohlte mich am nächsten morgen ab und transferierte mich in mein Heimatkrankenhaus.
Dort kam dann der Schock:
Zwei gebrochene Wirbelkörper.



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