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Cnopfsche Kinderklinik  

90419 Nürnberg

Bayern

Adresse: St. Johannis-Mühlgasse 19, 90419 Nürnberg



Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitkeine gute Erfahrung
Qualität der Beratungkeine gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufekeine gute Organisation
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OP durch Belegarzt: teilweise Entfernung der Mandeln und Nasenmuschelverkleinerung; einen Tag und eine Nacht auf Station "Garten" Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 BastiMum berichtet als Angehöriger eines Patienten  04.05.2012

Pro:

Freundlichkeit der Schwestern, freundliche Räume, ständige Ansprechbarkeit von Schwestern, häufige Kontrolle nach OP,

Kontra:

Kleinigkeiten, z.B. dass die Toiletten für die Mamas ausserhalb der Station sind (bei kleinen Kindern problematisch), keine Vorabinfo über Regeln für Essen und Bett bei Begleitpersonen für Kinder über 7 Jahre

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (sehr positiver Eindruck von den Ärzten und Krankenschwestern, sehr gutes kindgerechtes Anästhesiegespräch, Beratung bei Entlassung hätte ein bisschen informativer sein können) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (besonders auffallend: ständige Ansprechbarkeit und Erreichbarkeit des Pflegepersonals, schon nach der OP: alle Patienten und Schwestern in einem großen Raum, Arzt wird bei Bedarf sofort hinzugeholt, stündliche Kontrolle der Frischoperierten auf Station) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (an der Information unten staut es sich, da kommen zu viele Aufgaben zusammen (Informationen, Anmeldung, Abwicklung der Betten und des Essens für betreuende Eltern bei Kindern über 6 Jahre, Organisation der Taxis für Patienten,....) - aber Hut ab, die Damen blieben ruhig und freundlich) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nachdem ich am Abend vor der OP noch hier all die negativen Bewertungen und Erfahrungen gelesen hatte, brachte ich meinen Sohn (7 Jahre) bangen Herzens in die Klinik und habe nichts Gutes erwartet.
Doch von Anfang an wurde ich nur positiv überrascht. Wir kamen wegen Stau zu spät, die nette Dame an der Information nahm mir die Anspannung mit ein paar netten Worten. Im OP Bereich fühlten wir Eltern und das Kind sich sofort wohl durch die gemütliche Atmosphäre mit gedämpftem Licht. Dass alle Patienten mehr oder weniger im selben Raum sind, mag Vor- und Nachteile haben, wir empfanden es als Vorteil, weil man sich nie abgeschoben fühlte und immer jemand ansprechbar war bei Fragen (die mit großer Geduld und Freundlichkeit beantwortet wurden), man war flexibel während das Kind operiert wurde, konnte entweder im Zimmer auf der Station warten oder die Handynummer hinterlassen und rausgehen, auch sehr positiv. Nach der OP im Aufwachraum liebevolle Betreuung, sogar für die Mama, die einen Kaffee serviert bekam weil die Schwestern zufällig hörten, dass ich meinen Mann bat, mir einen Kaffee zu besorgen. Die kleinen Patienten verblieben im Aufwachraum bis sie richtig wach waren, etwas getrunken und gegessen hatten, "jeder reagiert anders auf eine Narkose". Auf Station hatte man nie den Eindruck, die Schwestern zu nerven, wenn man sie ansprach oder auf die Klingel drückte, im Gegenteil, sie betonten immer "einfach klingeln". Die Zimmer waren nicht sehr groß aber hell und freundlich mit schönen bunten Bildern an Fenstern und Wänden. Was uns vorab nicht gesagt wurde, war, dass bei Kindern über 6 zwar ein Elternteil übernachten darf, das Bett dann aber selbst bezahlt und an der Pforte bestellt werden muss (15 Euro pro Nacht) und auch keine Versorgung für die Mama gestellt wird. Wasser und Tee darf man sich nehmen, soviel man will, ansonsten muss man Essensmarken besorgen für die Cafeteria oder sich Essen von zu Hause mitbringen lassen - Bäcker und Metzger gibt's um die Ecke.
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Unnnötige Behandlung mit Folgen, Abzocke-nie mehr Cnopfsche! Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
so_nicht_freunde berichtet als Angehöriger eines Patienten  26.03.2012

Pro:

nichts

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2003

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich würde jedem Elternteil dringend empfehlen, auf jeden Fall eine zweite Meinung (etwa in der Uniklinik Erlangen) einzuholen, bevor ein Kind in der Cnopfschen behandelt wird!
Meine Tochter hatte als Neugeborenes ein Blutschwämmchen am Kopf (etwa 5Ct-Stück groß). Lt. Kinderarzt wurde mir sofort nach der Entbindung empfohlen, dies entfernen zu lassen. Ich war damals recht jung und natürlich medinzinisch wenig bewandert und habe mich breitschlagen lassen. Das Blutschwämmchen wurde also am wenige Wochen alten Säugling gelasert, was eine Riesenwunde nach sich zog, die noch monatelang verschorft war und unschön aussah. Heute ist meine Tochter ein sehr hübsches, neunjähriges Mädchen und hat eine kahle Stelle am Kopf, an der keine Haare mehr wachsen..meine Begeisterung hält sich in Grenzen, die meiner Tochter sowieso.
Inzwischen weiß ich, daß das Hämangiom weder gefährlich ist (damals wurde mir in der Klinik alles mögliche erzählt, damit ich diese Behandlung durchführen lasse) und die Behandlung absolut unnötig war. Die andere Hälfte (es wurde nur zur Hälfte gelasert-Gott sei Dank kann ich heute nur sagen!) hat sich VON SELBST zurückgebildet schon im Kleinkindalter!
Wir sind übrigens privat versichert, vielleicht hat man mir deshalb damals diese unnötige Behandlung aufgeschwatzt in der Cnopfschen Kinderklinik, wer weiß?! Schließlich kann man an Privatpatienten ja richtig schön verdienen!
Mein Fazit: Nie wieder in diese Chaos-Klinik.
Auch im Bekanntenkreis herrscht bei uns diese Meinung vor, übrigens. Die Klinik genießt einen eher schlechten Ruf in Nürnberg. Besser ins Südklinikum oder nach Erlangen gehen, erst recht bei Notfällen (wir wurden auch schon mit einer Lungenentzündung heimgeschickt und sind darauf im Südklinikum stationär aufgenommen worden, auch ein ausgeschlagener Zahn war kein Grund, mein Kind näher zu untersuchen u. ich wurde auf den Zahnarzt verwiesen (am Sonntag Nachmittag!!!)!
Übelste Klinik aller Zeiten!
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Hilfe? Fehlanzeige! Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 rubeushagrid berichtet als Angehöriger eines Patienten  24.02.2012

Pro:

Nichts

Kontra:

Wartezeit in Ambulanz, ärztliche Kompetenz, Verhalten der Schwestern

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein 10 Monate alter Sohn hatte über 40 Grad Fieber, starken Husten und trank seit zwei Tagen sehr schlecht (bis gar nichts).
Er war teilnahmslos bis apathisch in meinen Armen. Wir mussten vier Stunden warten. Mehrmals sprach ich die Krankenschwester darauf an, dass es meinem Sohn nicht gut gehe. Ich hatte richtig Angst um ihn. Keine Reaktion.
Schließlich wurden wir mit dem Rat die Nase immer gut zu putzen (?!) von dem sehr jungen Assistenzarzt heimgeschickt.
Am nächsten Tag waren wir bei unserer Kinderärztin, die uns mit der Diagnose Lungenentzündung mit dem Krankenwagen in die Klinik schickte.
Wir landeten im Südklinikum- von a bis z zu empfehlen!!
Interessant: auf unserem Zimmer lag ein einjähriges Kind, dass genau einen Tag später als wir ebenfalls nach vier Stunden Warten in der Ambulanz der Cnopfschen Klinik heimgeschickt wurde. Um am Tag darauf mit der Diagnose Lungenentzündung (mit 41 Fieber) im Südklinikum zu landen.

Nie, nie, nie wieder Cnopfsche Kinderklinik. Ein Horror.
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Agressive , anmaßende und launische Ärztin Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Ernestine567 berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.02.2012

Pro:

müssen Notfälle aufnehmen

Kontra:

Die Laune der Ärztin regiert das Stationsklima

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (ewige Wartezeit bei Entlassung-Ärztin saß in Kantine) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Kinder müssen aufgenommen werden, wenn die heimischen Kliniken belegt sind.
Leider gibt es auf Station Strand eine brünette Ärztin, die den Kindern ständig ihren Unmut bzw. ihre Launen spüren lässt.
Kein Einfühlungsvermögen, kein Taktgefühl.
Diese Station ist wirklich zu bedauern.
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Nie wieder Gnopfsche Kinderklinik in Nürnberg. Klinischer Fachbereich:  Hals-Nasen-Ohren
 madam berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.10.2011

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (sehr unhygienisch) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Tochter 6jahre war von 26-28.09.11 im Gonpfsche Kinderklinik Garten Station . Wir waren sehr unzufrieden insgesamt war es dort sehr unhygienisch b.z. Die Putzfrau hat die Toilette und danach das Zimmer mit einem lappen sogar die Tische die im zimmer standen. Blutflecken waren am Schrank zusehen. Wir Mütter haben braunfleckigen liegen bekommen.Im Zimmer Kein platz für 2 Kinder und 2 Erwachsener.Kinderklinik von wegen keine Unterhaltungsangebote für die Kinder.Ein Fernseher mitzubringen wurde durch die aufgestellten regeln unmöglich gemacht.Nie wieder Gnopfsche Kinderklinik in Nürnberg.
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Nie wieder! Danke Klinischer Fachbereich:  Entbindung
 andi323 berichtet als Patient  17.05.2011

Pro:

Super Ärzte und Hebammen

Kontra:

Unterbesetztes, unfreundliches Personal, keine Auskunft

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Entbindung ambulant möglich:

ja
 

Jahr der Behandlung:

2011

Erfahrungsbericht:

Die Entbindung bei mir war ein Notkaiserschnitt. (Zwillinge). Die Ärzte im OP und vor allem die Hebamme Stefanie Fröhlich waren klasse. Da meine beiden Jungs 5 Wochen früher geholt wurden, kamen sie auf die Frühchenintensivstation.Schrecklich, habe Tag und Nacht geweint.Wir waren oft 3 x am Tag bei ihnen um Fläschchen zu geben ect. Das personal total unfreundlich wenn sie was sprachen. Aufnahme der Kleinen erfolgte erst 9 Tage später. Unterbesetztes Personal, kein Arzt kam auf einen zu. Wenn man nach dem Gewicht des Kindes fragte, hatten sie keine Ahnung...sobald das Baby an einem Tag schlecht getrunken hatte, bekam es eine Nasensonde. (Es gab im hinteren Teil der Station ein Nasensondenzimmer.Alle Babys da hatten Nasensonden. Da landeten unsere Kleinen auch, nachdem sie schon aufgebaut hatten. Man kam in der Früh, sah des einer der beiden Jungs erneut eine Nasensonde hatte und wenn man fragte ob es was neues gibt, hieß es "NEIN" und damit war das Gespräch beendet. Wir durften mit den kleinen im Arm keinen Meter im Zimmer laufen. Die wogen ca.2300g. Nach einiger Zeit konnte ich es nicht mehr mit ansehen und ließ die beiden ins Süd Klinikum verlegen. Als das Personal davon erführ dass wir die Kleinen verlegen wollen, waren sie auf einmal viel freundlichen, sprachen an einem Tag mehr mit uns als in der ganzen letzten Woche.Machten uns Mut und stellten das Süd Klinikum als schlecht dar...dennoch ließen wir sie ins Süd Klinikum verlegen und waren so begeistert und zufrieden.Die Kleinen durften nach 3 Tagen normale Station nach Hause aus dem Süd Klinikum. Hallerwiese meinte damals sie müssten bestimmt noch 2 Wochen oder länger im Süd Klinikum bleiben. Pustekuchen!!! Nie wieder Hallerweise!
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Vorbildliche Betreuund und gute Information Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 nitanium berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.04.2011

Pro:

sehr freundliche Schwestern und Ärzte

Kontra:

...das Essen ist nicht so toll:-)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde mit Fieberkrampf eingeliefert und sehr liebevoll und verständnisvoll aufgenommen(sehr gute Info auch an die Eltern). Schwestern sehr zuvorkommend und gehen super mit dem Kind um und Ärzte nehmen sich Zeit das Krankheitsbild zu erklären. Auch im Nachgang ( weiteres EEG) sehr freundlich.
Wir können die (zumindest die Station Zirkus) uneingeschränkt empfehlen.
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Einfach nur grausam Klinischer Fachbereich:  Kinderchirurgie
 schwesterle12 berichtet als Angehöriger eines Patienten  11.04.2011

Pro:

fällt mir beim Besten willen nichts ein

Kontra:

Ärzte, Schwestern

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist nicht wirklich zu empfehlen. Mein kleiner Sohn mußte sich im zarten Alter von 14 Monaten eine Operation in der Cnopfschen Kinderklinik unterziehen. Tja eigentlich hätte mich ja schon die Zeit in der Ambulanz bei den Vorgesprächen über die Qualität der Klinik warnen sollen, doch manchmal ist man etwas blind. In der Ambulanz sind Wartezeiten von 3-4 Stunden keine Seltenheit (wir hatten 5 Termine dort). Als wir dann zur Operation um 8:00 Uhr im Krankenhaus sein mußten, dachten wir auch nicht das wir bis 11 Uhr nur herumsitzen und erst ab 12 Uhr ein Bett zugeteilt bekommen. Die auf 11 Uhr angesetzte Op fand dann auch schon um 14 Uhr statt. Notfall???? Die Ausrede zieht für mich nicht, Fehlplanung trifft es eindeutig besser. Wenn ich wie vom Arzt verlangt, mein Kind ab abends nüchtern gelassen hätte, hätte der Kleine 18 Stunden lang nichts zu trinken gehabt und das bei einem 14 Monate alten Säugling. Von kompetenten Ärzten konnte ich auch nichts feststellen. Unsterile Verbandswechsel, nicht stattfindende Visiten, die Rechte Hand weiß nicht was die Linke macht, sind meine Erfahrungen mit dem Ärzteteam. Die Schwestern waren auch nicht sehr hilfreich. Streß!!! Wovon??? Ich habe meinen Kleinen selbst gewaschen, gefüttert, Temperatur gemessen, gewickelt und versorgt, was die den ganzen Tag machten??? Wenn sie dann wenigsten Freundlich wären. Auf meine Frage ob ich einen Kaffee haben könnte, bekam ich nur die Antwort ich solle doch in die Cafeteria gehen. Wie ich das alleine machen soll weiß ich nicht. Da mein Kleiner, frischoperiert alleine im Zimmer gewesen wäre.
Mein Fazit: NIE WIEDER KNOPFSCHE KINDERKLINIK

Kommentare

Kommentar von heike50  am 13.05.2011
Ist nicht überall "Personalmangel" ? Aber-werden Kunden, deshalb, nicht freundlich und zuvorkommend behandelt?
Ich denke, schon.
Als meine Kinder im Krankenhaus lagen,haben wir, Eltern, sehr geholfen.Ein Junge weinte,weil seine Mutter kaum Zeit hatte für ein Besuch. Ich bemerkte es-die Krankenschwestern-nicht. Ich widmete mich ihm und tröstete ihn. Ich bin mir sicher-eine Krankenschwester hätte auch die Zeit dafür gehabt-aber sie waren anderweitig beschäftigt-lachten und es gab Wichtigeres.Ich bin mir sicher-Zeit den Jungen zu trösten, die gab es.(Erlebnis war in einer anderen Klinik-nicht diese.).
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Feldlazarett Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Kritiker0711 berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.02.2011

Pro:

 

Kontra:

Katastrophale Zustände und Wartezeiten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (4 Stunden Irrungen und Wirrungen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Völlig überforderte Ärzte) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Aufnahme - 20 Minuten Computerwahnsinn) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Trotz Einweisung mit Lungenenzündung und 13 Tagen sehr hohem Fieber ist mit einer Wartezeit in der Amulanz von ca. 3 Stunden zu rechnen. Aufnahmebesprechung des Krankheitsverlaufes im Wartezimmerbereich vor allen anderen Patienten. Behandlung teilweise auch im Wartezimmerbereich (zugiger Flur), sowie das Abhören bereits festgestellter Lungenentzündung vom Arzt im Flur erwünscht (vor ca 20 wartenden Patienten und Angehörigen - darf ich ihn schnell hier abhören??? NEIN NATÜRLICH NICHT!!!!!). Keinerlei Respekt der Privatsphäre eines kranken Patienten. Es sind hier devinitiv zu wenig behandelnde Ärzte vorhanden und die sind völlig überfordert. Ablauf in der Notaufnahme dieses Krankenhauses erinnert an ein Feldlazarett in Krisenzuständen.... DER ABSULUTE HAMMER AM SchLUSS: Als wir bereits am gehen waren (nach 4 Stunden und doch nicht aufgenommen und auch nicht schlauer als vorher), lief uns der Arzt hinterher und wollte dem Patienten noch in Hals und Ohren sehen, weil er/sie das vergessen habe und dies zur Untersuchung gehöre! Man will sich ja nicht nachsagen lassen - gell!!!
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Katastrophale Verhältnisse, miserable Behandlung Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 aok123 berichtet als Angehöriger eines Patienten  03.02.2011

Pro:

nichts, bis auf die Lage mitten in der Stadt

Kontra:

Kinder sterben beim Warten auf Behandlung/Aufnahme

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

In deutschen Kliniken hängen Plakate mit der Aufschrift: Personalmangel, Notstand bla bla
Was können Kinder dafür, vor allem wenn sie nur gesetzlich krankenversichert sind? Wir wurden mit einem apatischen Kind mit 39 Feiber wieder nach Hause geschickt. Einen Tag später sind wir zum Kinderarzt gegangen, der uns umgehemd ins Krankenhaus geschickt hat. Das Kind hatte mittlerweile 40 Fieber und mussten in diesem Zustand länger als 2 Stunden warten, bis das Kind fast keine Lebenszeichen von sich gab. Wer behauptet, die medizinische Versorgung in Bayern ist gesichert, war noch nicht in der Cnopfschen. Nach dieser Erfahrung ziehe folgende Schlüsse: 1.) Das Kind wird privatversichert 2.) werde im Raum Nordbayern eine Kinderklinik suchen, wo veranwortungsvoll gehandelt wird.

P.S: Eine Klage wegen unterlassener Hilfleistung hat weinig Aussicht auf Erfolg, weil es immer eine Ausrede gibt und der Patient meistens nicht beweisen kann. Also liebe Krankenhausdirektoren und Gesundheitsplotiker bringt weiterhin Menschen um ...

Kommentare

Kommentar von heike50  am 13.05.2011
Sie haben recht.Eine Klage bringt wenig. In anderen Berufszweigen bringt eine "Klage" immer etwas. Im medizin.Bereich bringt es nichts-aber auch gar nichts.
Wären Sie ,als Mutter-zu spät erschienen-glauben Sie mir, da hätte es ein "Donnerwetter"gegeben !
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Katastrophe Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
 Hibbelig berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.12.2010

Pro:

Für mich vor Ort

Kontra:

Alles von der medizinischen Betreuung bis hin zur verpflegung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Ist wirklich sehr schade, ich denke mit organisierter Leitung hätte es Potential) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Keine gute Erklärung alles eher sehr schnell und unordentlich) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (Hätte Potential aber die Ärzte sehr überheblich!) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Schrecklich!) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

Stationsarzt war überheblich und hat nicht gut beraten. (im Nachhinein habe ich bemerkt, dass der Arztbrief von ihm völlig fehlerhaft war) Bei meinem Kind wurde keine Abschlußuntersuchung gemacht.
Der Chefarzt, der einen speziellen Ultraschall machte, hat eine Fehldiagnose gestellt. Wobei dieser Ultraschall fast der Gipfel war, wir waren stationär aufgenommen und mussten auf dem Flur bestimmt eine halbe Stunde warten...(selbe Etage wie die Station)
Die Schwestern (bis auf eine) wirkten auf mich Un keinster Weise kompetent, das wichtigste war den Essenszettel auszufüllen. Generell waren sie auch überheblich und spielten "Macht" aus in dem niemand in die schwesternküche durfte (es gab ansonsten keine Möglichkeit Wasser warm zu machen) das hipp Pulver wurde mir abgenommen und ich mußte immer fragen wenn ich eine Flasche haben wollte.
Das Essen war schon fast eine Frechheit, wobei es wirklich nicht so wichtig ist ob es gut ist oder nicht, man ist ja nicht im Hotel, aber man konnte es auch gar nicht abbestellen. -- ungenießbar aber das ist wohl stadtbekannt, und nichts wird geändert.
Die Sauberkeit läßt zu wünschen übrig, die putzfirma benutzt wohl kein Reinigungsmittel, Boden wurde nie sauber....
Auf den brief, wartet man ewig. Die Abläufe in der Klinik zumindest auf der Station wo ich war, sollten dringenst überarbeitet werden. Ich mußte leider 4 Wochen später nochmal stationär in ein Krankenhaus und ich habe gesehen, dass es anders sehr wohl geht!
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Professionell Klinischer Fachbereich:  Onkologie
olinad berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.08.2010

Pro:

Komplettpaket

Kontra:

zusammenarbeit mit der Radiologie

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

kinderonkologie,das beste vom besten! ob schwester oder arzt- bilden eine einheit die seines gleichen sucht. die fürsorge um unser totkrankes kind ist hier absolut gegeben, kennen es durch die kinderonkologie(10 jahre) würzburg leider nicht! anreise zwar sehr lang, doch wir sind mit dem herzen gern hier. an dieser stelle möchte ich einfach danke sagen und kann diese klinik nur empfehlen.
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katastrophal Zustände Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
KUKU2010 berichtet als Angehöriger eines Patienten  08.08.2010

Pro:

nichts

Kontra:

ein Fehler reiht sich an den nächsten

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (indiskutabel) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (ignorant, arrogant, überheblich, fehlerhaft) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (unmöglich) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Verschleppungstaktik, Leugnen) sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Katastrophal...mein Kind wäre fast gestorben...ignoranter Umgang mit Patienten..verschleppte, fehlerhafte Befundermittlung, falsche Medikation... in der Nacht mußte ich
sogar mehrfach selbst ins Stationszimmer und bat um einen
Arzt, da mein Kind heftige krampfartige Schmerzen hatte..
erst als mein Kind schon aus Mund und Nase blutete wurde ein
Arzt herbeigeholt..mein Kind ist heute schwerbehindert..die
Klinik betreibt Vogel-Strauß-Politik...

Kommentare

Kommentar von heike50  am 13.05.2011
Wenn Sie als Mutter zu spät in einer Klinik erscheinen,werden dumme Bemerkung über die Mutter/Eltern gemacht. Kommt ein Arzt erst nach mehreren Aufforderungen-passiert gar nichts.Eine große Ungerechtigkeit !!
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Frühchen, 7 Woche Aufenthalt Klinischer Fachbereich:  Nephrologie
KEKO berichtet als Angehöriger eines Patienten  09.05.2010

Pro:

Vertrauenswürdiges Personal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sympathische Atmosphäre zwischen Ärzten und Pflegepersonal. Kompetent und herzliche Betreuung. Medizinsche gute Betreuung. Rundumversorgung, Pflege, medizinische Betreuung, Hebamme, Augenspezialist, Sozialdienst.
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Ruf ist besser - aber die Realität sieht anders aus Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
Mama2011 berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.03.2010

Pro:

bemühmte Kinderkrankenschwestern

Kontra:

Ärzte sehr von oben herrab

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden (bedingt durch Behandlung der Ärzte) keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Invusion ohne Betäubung, kein Fiebermittel bei 40 Grad) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden (kein Aussagekräftiger Arztbrief, auf Endbericht wartet man Monate) keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Schwestern waren sehr bemüht allem gerecht zu werden, Ärzte zum Teil kurz angebunden oder arrogant, zudem nicht bereit auf Wünsche der Eltern einzugehen. Wir hatten 3 Jährigen mit massiven Unterleibsschmerzen in Klinik, Invusionen wurden ohne Betäubung ( obwohl zugesichert ) gestochen, leider beim stechen auch nicht alles glatt gelaufen, erst als aus der Neugeborenenabteilung ein fähiger Arzt geholt wurde.
Das Kind wurde streckenweise übergangen.

Sauberkeit läst zu wünschen übrig, Desinfektionsmittel werden nicht vom ganzen Personal benutzt.
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Ein unschlagbares Diabetesteam! Klinischer Fachbereich:  Diabetes
biene32 berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.02.2010

Pro:

Beratungsqualität, Menschlichkeit

Kontra:

mit dem Essen kann nicht gepunktet werden

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr bemühte, freundliche, geduldige Schwestern und Ärzte. Haben alle immer ein offenes Ohr für Fragen und Probleme. Schulungen für die diabeteskranken Kids werden immer wieder angeboten. Habe im Januar diesen Jahres den direkten Vergleich zu einer größeren Klinik gehabt und war wirklich entsetzt: wir bleiben dem Diabetesteam der Cnopfschen Kinderklinik treu!
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Quälerei beim MCU Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Lunabel berichtet als Angehöriger eines Patienten  23.02.2009

Pro:

Kinderliebe, aufmerksame Schwestern

Kontra:

Total überlastete, teilweise arrogante Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mein kleiner Sohn (knapp 2 Jahre) musste die letzten Wochen mehrmals wegen eines Harnweginfekts und eines Rotavirus sowohl stationär als auch ambulant in diese Klinik. Wir haben festgestellt, dass die Klinik total überlastet ist, was sich z. B. darin äußert, dass man stundenlang in der Notaufnahme warten muss, bevor sich ein Arzt findet, der das Kind untersucht. Das schlimmste war, dass bei der MCU trotz meiner Bitte kleinerlei Betäubungsmittel gegeben wurde, obwohl dies absolut üblich und bei so kleinen Jungen auch notwendig ist. Erst als der unerfahrene Assistenzarzt es mehrmals nicht nicht geschafft hatte, den viel zu dicken Katheter in die Blase einzuführen, wurde ein erfahrenerer Arzt geholt, der dann auch umgehend leicht betäubte. Eine stundenlange Quälerei für mich und mein Kind! Das ganze Prozedere dauerte über 4 Stunden, in denen der Kleine ewig mit Katheter halbnackt auf dem Röntgentisch auf den Arzt warten musste... nie wieder! Die Schwestern sind allerdings fast alle sehr nett und waren wirklich bemüht ihn wieder aufzumuntern.
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sehr empfehlenswert Klinischer Fachbereich:  Kindermedizin
mella62 berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.03.2008

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2005

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Sehr nett, sehr kompetent, können sehr gut mit Kindern umgehen, lassen sich Zeit für die Kinder, gute Operateure, kindgerecht ansprechend ausgestattet

Kommentare

Kommentar von Kritiker0711  am 05.02.2011
In welchem Fachbereich arbeiten Sie als Schwester? Selten so gelacht - ein Schenkelklopfer!!!!
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