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31737 Rinteln Niedersachsen Adresse: Ritterstraße 19, 31737 Rinteln |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen für Psychosomatik (51 Bewertungen)
| Patient ist nur ein Geldbetrag | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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04.04.2013 |
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Pro:
Therapien
Kontra:
Unterbringung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:
die Therapeuten geben sich mühe.ich war 2013 das 2te mal da
und es hatte diesmal nichts gebracht,weil ich in einem zimmer
untergebracht war,was von einer baustelle umgeben war.ich kam leider nicht zur Ruhe und war immer gespannt und konnte mich nicht auf die Therapien einlassen.Ich Beschwerte mich bei
Dr.Weibezahl,aber er tat es damit ab,das eine andere Unterbringung unmöglich sei,und die Zimmer aus Kostengründen
alle belegt sein müssen.Erst nach vier Wochen konnte ich dank eines Teamgespräches anderwärtig untergebracht werden,in einem 3 bettzimmer,was wegen dem geschnarche nicht viel besser war.
| Eine anstrengende, aber besondere Erfahrung! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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27.01.2013 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012/2013
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
schwere depressive Episode
Erfahrungsbericht:
Im Dezember 2012 kam ich zu meinem ersten stationären Aufenthalt in die Burghof-Klinik. Mein erster Gedanke war: Ich will nach Hause! Allerdings spürte ich sofort die Geborgenheit und das Gefühl von Sicherheit, welches sich in mir ausbreitete, als ich durch die Burgtore trat. Dieses Gefühl spürte ich in meinen 6 Wochen Aufenthalt jedes Mal, wenn ich nach einem Ausflug in die Stadt oder Ähnlichem zu der Burg zurückkehrte. Die Termine der ersten Woche sind sehr übersichtlich. Auch wenn die meisten Patienten den Drang haben sofort loszulegen, ist es sehr sinnvoll gestaltet, damit die Patienten erstmal in Ruhe ankommen können. Die Schwestern der Pflegeteams sind stets aufmerksam gewesen und hatten immer ein offenes Ohr. Bemerkenswert war für mich die Tatsache, dass selbst das Personal der Küche innerhalb kurzer Zeit die Patienten mit Namen ansprach. Das Pflegeteam, das Team der Küche, sowie das Reinigungsteam waren stets höflich, aufmerksam und immer für einen Spaß zu haben. Nichts anderes kann ich über die Therapeuten sagen.
Einziger negativer Aspekt war die allmorgendliche Visite durch die Ärzte. Häufig kam es vor, dass die Ärzte lediglich den Kopf in die Tür steckten und fragten, ob alles ok sei. Gerade als Patient mit geringem Selbstwertgefühl, wirkt dieses Verhalten anweisend und desinteressiert. Für mich persönlich war die Visite überflüssig, da die von mir beschrieben Nebenwirkungen neuer Medikamente mit dem Satz "ja das müssen Sie mal beobachten" abgetan wurden. Später stellte sich heraus, dass die Medikamente viel zu hoch angesetzt wurden. Trotz dieser unschönen Erfahrung, fühlte ich mich in der Burghof-Klinik sehr wohl. Das lag auch an der Tatsache, dass man dort sehr viel Zeit mit Menschen verbringt, die ebenso Probleme haben. Die Möglichkeit offen über seine Gefühle und Gedanken zu sprechen, ob bei den Schwestern, bei einer der vielen Gruppen oder bei den Mitpatienten, gab mir das Gefühl von Geborgenheit und Verständnis. Die Entscheidung eine stationäre Therapie zu machen, war meine einzige Chance und ich möchte die Zeit niemals missen. Ich kann mit ruhigem Gewissen die Burghof-Klinik, liebevoll Ballerburg genannt, empfehlen. Dort wird einem wieder auf die Beine geholfen, wenn man denn bereit ist mitzuarbeiten.
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| Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein Neujahrswünsche |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| der_wolf berichtet als Patient | 02.01.2013 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
medizinische Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wünsche allen Besuchern dieser Seite ein frohes neues Jahr 2013!
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| Es ist wie es ist und das Beste kommt noch!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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29.10.2012 |
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Pro:
sehr gutes Gesamtkonzept
Kontra:
nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Krankheitsbild:
schwere Depressionen
Erfahrungsbericht:
Ich bin dankbar für jeden Tag den ich hier behandelt werde und das nun schon seit 9 Wochen. Gerade die geschütze Umgebung in der "Burg" unter Gleichgesinnten, wo man auch jederzeit traurig oder weinend dasitzen kann, hat mir schon sehr geholfen. Verständnis und Hilfe habe ich in jeder Therapiestunde erhalten, ob es nun die Einzelgespräche oder die verschiedenen Gruppenangebote waren - es greift alles ineinander und bringt mich voran.
Mit dem Essen war ich auch zufrieden. Der Speisesaal wird auch jahreszeitlich liebevoll geschmückt und es gibt monatlich ein "Candleleight-Diner".
Ich werde die Klinik mit einem guten Gefühl verlassen und nächsten Ziele habe ich klar vor Augen - dank der Hilfe und Unterstützung aller Therapeuten!!
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| reellere Impressionen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| der_wolf berichtet als Patient | 23.10.2012 |
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Pro:
kuschelige atmosphäre
Kontra:
viel therapeutisches know-how fehlt
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2005
Erfahrungsbericht:
'Fight Club' im Fernsehraum geschaut - danach vor dem Eingang zur Burg gemeinschaftliches Rauchen - Pfleger kommt, sieht einen Mitpatienten, der von dem Film noch ganz euphorisiert ist und sagt zu dem: Hey Sie, Herr soundso, Sie machen mir den Eindruck als ob sie was getrunken oder genommen haben, mitkommen, Drogenkontrolle/Alkoholkontrolle - dieser Pfleger war psychologisch so herrlich unbeleckt, so dieses gesunde Halbwissen, was man auch in der Burg nicht selten antrifft - wir wussten alle nicht ob wir lachen oder weinen sollten - liess sich auch nicht von seinem Vorhaben abbringen - völlig fehlende Empathie - der Test ergab natürlich nix - aber erst mal die Leute schocken...
weitere Geschichten werden ab und an folgen...
na gut , eine noch: spiele Mittags mit Mitpatientin Fußball, sie hatte von ihrer Therapeutin den Auftrag mal weniger vernünftig zu sein, danach bekommt sie aber von derselben Therapeutin einen üblen anschiss wie man sich nur derart albern verhalten könne - Hallo? Geht's noch?
weitere geschichten werden dann und wann folgen...
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| Impressionen aus der Burghof-Klinik in Rinteln | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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22.08.2012 |
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Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
-
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sobald ich durch das Burgtor der Burghof-Klinik in Rinteln trat, fühlte ich mich durch die umgebende Mauer und das alte und liebevoll hergerichtete Fachwerk beschützt.
Der Empfang in der Anmeldung war gut organisiert und ich konnte schnell mein Zimmer beziehen. Man ließ mich in Ruhe ankommen.
Die Patientenräume wurden gemütlich gestaltet und boten genügend Platz um seinen Freiraum wahren zu können. Der Außenbereich wurde mit vielerlei Blumen und Pflanzen in verschiedenste Gartenbereiche aufgeteilt. Ich habe immer ein Plätzchen für mich allein gefunden, wenn ich meinen Gedanken nachhängen wollte. Zu den Umbauarbeiten, die auch ich (manchmal lautstark) miterlebt habe, kann ich nur sagen, dass hier einfach Toleranz gefragt ist, denn schließlich bringt der Umbau den Patienten und Angestellten am Ende viel Gutes. Gönnen wir es ihnen!
In der gesamten Klinik habe ich unter den Patienten und dem Personal einen angenehmen Umgang im Miteinander erlebt. Jeder, den man angesprochen hat, gab Auskunft und Hilfe, so dass man sich nicht allein gelassen fühlte. Für Gespräche oder Probleme war jederzeit jemand ansprechbar. Unter den Patienten ergaben sich sehr intensive Gespräche, die die eigenen Sichtweisen zu überdenken anregten.
Die Therapien haben mich letzten Endes völlig vom Konzept dieser Klinik überzeugt. Es gibt ein vielfältiges Angebot, welches man mit Hilfe des Bezugstherapeuten und eigenen Vorstellungen für den Aufenthalt zusammenstellt. Meine Therapien setzten sich hauptsächlich aus den Bereichen Entspannung, Schematherapie und Einzeltherapie zusammen. Allesamt haben mich aus meiner Krise geführt.
Heute kann ich sagen, dass ich viel über mich gelernt habe und körperlich und seelisch stabil bin. Ich möchte ein schönes und glückliches Leben führen. Der Anfang dafür ist gemacht.
Den Ärzten und Therapeuten bin ich sehr dankbar, aber ganz besonders meiner Bezugstherapeutin. Der Aufenthalt in der Burghof-Klinik in Rinteln war für mich das Beste, was passieren konnte.
Vielen Dank und machen Sie weiter so!
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| Dringende erforderlich Behandlung verschoben | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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30.04.2012 |
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Pro:
nichts gute
Kontra:
Versprochene Termine nicht eingehalten.
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (wurde verschoben)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (nicht eigehaltene Termine)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wer sich in dieser Klinik einweisen lassen will sollte sich auf versprochene Termine nicht verlassen. Auf Anfrage des Arztes Ende Januar hieß es Mitte April. Dann folgte ein schriftlicher Termin Anfang Mai. Es mußte die Genehmigung der Krankenkasse um einen Monat schriftlich beantrag werden. Nach dem ich mich nun auf eine Einweisung am 8 Mai für ca. 6- 8 Wochen vorbereitet hatte ( ärztliche Termine usw.) erfolgte nun eine weiter Verschiebung auf den 4 Juli. Wenn ich diesen Termin wahrnehmen würde, vielen die 6-8 Wochen voll in einen gebuchten Urlaub. Eine dringende Behandlung wegen starker Depression Suizid Gefahr ist aus Sicht der Ärztin schnellstmöglich erforderlich, die im Januar selbst in der Klinik anrief. Da ich mir ein Wochende schon wieder schwere Gedanken macht, und dies nicht sehr hilfreich ist, habe ich mich bei der Klinik abgemeldet.
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| Sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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27.04.2012 |
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Pro:
Alle sehr nett und man lernt dazu
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (wenn man was nicht versteht erklären die es noch mal)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war von März bis April 2012 da ist echt eine Erfahrung wert. Haben mir geholfen mein Selbstbewusstsein wieder zu bekommen. Kann geradeaus wieder schauen und die Vergangenheit hinter mich lassen. Ich sehe es als Neu Anfang für mein leben! Danke
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| Klinikdank | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| mim68 berichtet als Patient | 13.03.2012 |
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Pro:
Personal
Kontra:
3-Bettzimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Januar 2012 bis März stationär in dieser Klinik und hatte leider das Pech als Kassenpatient ohne Zuzahlung in ein 3 Bettzimmer gesteckt zu werden. Dies war für eine Patientin zu viel und sie reiste sofort wieder ab. So waren wir nur zu zweit. Durch die Modernisierung, die zur Zeit dort vorgenommen wird musste natürlich anderswo Platz geschaffen werden, damit man dem Patientenansturm gerecht werden konnte. Wir haben 3 Wochen gekämpft und waren auch so lange nur zu zweit. Ich habe mir dann aber gesagt, das es egal ist ob ich zu zweit oder dritt bin, das Ziel ist wichtig. So habe ich die letzten Wochen auch zu dritt geschafft. Ansonsten kann ich diese Klinik nur weiterempfehlen, da alle dort sehr bemüht sind, das sich jeder wohl fühlt. Probleme gibt es immer im Leben und so wie man in den Wald hineinruft, schallt es auch hinaus.
Die erste Woche ist bewusst nicht so voll mit Terminen, da man sich erst einfinden muss in alle Abläufe und in der letzten Woche wird einem halt noch etwas Schwung gegeben. Es ist ja auch alles vom Krankheitsbild abhängig.
Mich hat es sehr vorwärts gebracht und ich wurde sehr gut auf die Wiederkehr ins Leben draußen vorbereitet.
Die Therapien sind sehr interessant und man sollte sich auf alles mal einlassen, auch wenn es noch so absurd erscheint.
Man wird dadurch gut vorbereitet für die Situationen im Leben, die einem die Probleme bereitet haben. Besonders das Soziale Fertigkeitstraining bei dem man durch Rollenspiele Problemszenen nachspielt und so mehr Sicherheit erlangt.
Ich könnte noch viel erzählen, aber auf den Punkt gebracht kann ich diese Klinik nur weiterempfehlen.
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| immer wieder!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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29.01.2012 |
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Pro:
Lage, Essen, Therapieangebot
Kontra:
Lärm durch Umbau
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2011 zum ersten Mal in stationärer Therapie. Meine Ärztin hat mir Rinteln empfohlen und ich muss sagen: es waren die schwersten, aber auch die tollsten 6 Wochen im Jahr. Ich war rundum sehr zufrieden. Lediglich der Baulärm auf dem Gelände war unschön (es mussten neue Rohre verlegt werden).
Auch die Umgebung ist sehr schön.
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| Eine sehr qualifizierte Einrichtung | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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29.12.2011 |
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Pro:
Therapeutenteam
Kontra:
KüchenpersonaL zT unfreundlich
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (absolut kompetent)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (individuelles Therapiekonzept)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (hochkonpetent)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war für mehrere Wochen in der Burghofklinik und möchte nun hier meine Erfahrungen teilen.
Ich war bereits in einigen anderen Kliniken und was ich in der Burg erleben durfte, war hilfreicher, unterstützender und wertschätzender als ich es zuvor je kennen gelernt habe.
Das gesamte Behandlungsteam arbeitet mit dem Patienten auf Augenhöhe. Nichts wird über den Kopf des Betroffenen hinweg entschieden, ich wurde in alles - Therapieteilnahme, Medikamente, Aufenthaltsdauer etc. - mit einbezogen, gefragt, informiert.
Meine Therapeutin und auch deren Urlaubsvertretung sind hochfähige, qualifizierte, menschliche Behandler, die mir unglaublich weitergeholfen haben. Bei Krisen bekam ich noch am selben Tag einen Extratermin. Selbst der Chefarzt stand sofort zur Verfügung, wenn es "eng" wurde. Ich wurde in unglaublicher weise aufgefangen und unterstützt.
Das Konzept wird individuell auf jeden einzelnen Patient angepasst, denn jeder Mensch wird als MENSCH - nicht als Nummer, nicht als "Fall" gesehen.
Die Zusammenarbeit intern innerhalb des Teams funktioniert beeindruckend engmaschig.
Die Schwestern stehen für Gespräche nach ihren Möglichkeiten zur Verfügung. Eine Besonderheit ist die Bezugspflege: jeder Patient hat seine eigene Schwester als Ansprechpartner bei Problemen usw.
Die Gesamtatmosphäre ist sehr herzlich, wertschätzend und beinahe familiär.
Die medizinische Versorgung ist außerordentlich intensiv und achtsam, bei Beschwerden wurde ich sofort auch außerhalb versorgt (kardiologisch, orthopädisch bspw.).
Die Therapieangebote sind aufeinander abgestimmt und ich empfand sie als wirklich bereichernd und anders als ich es in anderen Kliniken kennengelernt habe. So gibt es dort einen Chor, den einer der Ärzte begeistert mit Gitarre leitet. Auch die Ergotherapeutin ist mit ganzem Herzen bei ihrer Sache und war oft einfach für ein Gespräch für mich da.
Mein Fazit: eine wunderbare, sehr sehr gute Klinik!!
2 Kommentare
Kommentar von großesmkleineeieram 16.01.2012
Privatpatienten wird dort, insbesondere vom Chefarzt, gerne in den A***h gekrochen. Das kann ich bestätigen. Das tut den Leuten natürlich gut, aber was bitte hat das mit einer Klinik zu tun? Es ist wie überall: Geld regiert die Welt!
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| Chaos | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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27.12.2011 |
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Pro:
Essen, Umgebung
Kontra:
chaotische Zustände
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Also, der absolute Witz ist ja, dass man am Ende der behandlung aufgefordert wird, etwas positives in dieses Portal zu schreiben! Ja liebe Klinikleitung, dann solltet ihr auch etwas positives zu bieten haben.
Die Behandlung war sehr chaotisch, trotz redlicher Bemühungen meines Therapeuten lief alles irgendwie durcheinander, eine Planung det Behandlung war nicht gegeben und jeden Tag gab es irgendwelche anderen Ansagen, was meine Diagnose, medikamente, Gruppenteilnahme etc. betrifft.
Insgesamt ein sehr enttäuschender Aufenthalt.
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| Nicht für Kassenpatienten | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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20.12.2011 |
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Pro:
Im Vorfeld sehr freundlich
Kontra:
der unmögliche Umgang mit Patienten, keine Gesprächsbereitschaft
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (hätten schon im Vorgespräch auf solch lange und scheinbar üblichen Verschiebungen aufmerksam machen können)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (bin nie in den Genuss gekommen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (scheinbar total chaotisch, musste 3 mal anrufen um nur den Namen der stellvertretenden Leitung zu erfahren)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Woche vor Antritt in Rinteln wurde mir telefonisch eine Aufnahme 100 prozentig zugesichert, die Aufnahmezeit mitgeteilt und versichert das mein Bett eingebucht sei und wirklich nichts mehr dazwischen kommen kann. Ich hatte mich bei 2 Klinken beworben, und auch von der 2. Klinik einen positiven Bescheid erhalten, deshalb rief ich in der Burghofklinik an, um mich der Aufnahme dort zu vergewissern. Daraufhin habe ich der zweiten Klinik abgesagt. 2,5 Tage vor Antritt wurde mir von er Burghofklinik aus schriftlich wieder abgesagt und meine Aufnahme um ci. 7 Wochen verschoben. Ich saß auf gepackten Koffern und der Platz in der zweiten Klinik war nun auch vergeben. Rinteln hatte Telefonnummern und E-Mail Adresse von mir, hätten Sie sich sofort bei Ihrer Umentscheidung (2 Tage nach telefonischer Zusage)) bei mir gemeldet, oder mir gesagt das Sie es noch nicht definitiv wissen, hätte ich den anderen Platz noch nicht abgesagt. Bei einem erneuten Telefonat wurde mir nur mitgeteilt: Das könnte nicht sein, Sie würden nie eine Woche vorher telefonisch Zusagen. Keine Entschuldigung, nichts. Als psychisch angeschlagener Mensch wird man dort scheinbar nicht ernst genommen. Ich habe mich noch mal schriftlich an die Klinik gerichtet, keine Reaktion, mehrmals versucht anzurufen und die Klinikleitung oder jemand Verantwortlichen ans Telefon zu bekommen, erfolglos. Nach eigenen Abgaben hat die Klinik keinen Patientenfürsprecher oder ein Beschwerdemangement, und so was gibt es eigentlich an jeder Klinik. Als Patient fehlt mir nach solchen Vorfällen jede Vertrauensbasis für eine Therapie.
Bewerbt euch lieber woanders, auch wenn Euch dort längere Wartezeiten mitgeteilt werden, die sind vielleicht dann auch realistischer. Scheinbar arbeiten Sie bei Ihrer Planung mit einer heillosen Überbelegung um ja keinen finanziellen Ausfall zu haben. Wer einen Aufenthalt planen muß, einen Arbeitsplatz hat, wer dringend eine Therapie sucht, rate ich: sucht euch was anderes. Vor allen als Kassenpatient und als Patient aus anderen Bundesländern, wie bei mir. Eine Verschiebung von 1-2 Wochen ist ärgerlich, um 7 Wochen nicht nachvollziehbar. In all der Zeit soll dort niemand entlassen werden!
Kommentare
Kommentar von mone73am 20.12.2011
Das ist in der Klinik total normal und wenn man denn dort ist bekommt man nichtmal die Hilfe die man sich erhoft hat.
Jemand aus meiner Verwandtschaft war dort. Als sie zurück kam war die so von Medis zugedröhnt das sie kaum noch gerade aus laufen konnte. Wenn man sie angesprochen hat kam nichtmal mehr eine Reaktion. Sie ist dann in eine andere Klinik und war dann wie ausgewechselt.Auch weil man in der anderen Klinik mal eine sorgfältige Diagnostik durchgeführt hatte.
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| Rinteln | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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21.11.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wenn man sich die webseite anschaut,können die ja alles behandeln.aus welchen märchenbuch kommt das.völlige überbelegung.traumapatienten,starke depressionensp usw sollten sich eine klinik suchen,die wirklich menschen helfen möchten.traurig man wartet monate lang auf diesen platz weil man wieder lebensqualität haben möchte und wirklich nicht mehr kann.aber diese zeit war nur für die klinik ein vorteil sie haben geld verdient.!!
Kommentare
Kommentar von großesmkleineeieram 16.01.2012
Die tun echt so, als ob sie den Stein der Weisen gefunden hätten. In Wirklichkeit gehen Patienten über viele Jahre immer wieder dort hin, werden gar nicht gesund, finden's einfach nur nett dort. Unbelievable!
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| Bringt nichts | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| rob201 berichtet als Patient | 20.11.2011 |
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Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
mangelnde Kompetenz
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Therapeuten sind zwar im Großen und Ganzen recht nett, erscheinen aber auch nicht besonders kompetent. man bekommt kaum etwas an die Hand, wie man besser mit seinen Problemen umgehen kann. Ausser "mal über alles reden" und viel Entspannung bringt die Therapie fast nichts. Nur etwas Erholung-das kann doch bei schweren psychischen Krisen nicht alles sein?!
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| Hervorragende Klinik. | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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20.10.2011 |
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Pro:
Tolle Klinik, hervorragende Therapeuten und Ärzte.
Kontra:
wer sucht, der findet überall
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Eine der besten Kliniken in Deutschland.
Hervorragende Therapeuten, sehr gutes Behandlungskonzept, sehr gute Ärzte,kompetent und zielorientiert. Alle sind sehr freundlich und liebenswürdig, von den Reinigungs- und Küchendamen, bis zum Oberarzt, ohne Ausnahmen. Es wird selbst gekocht, wo gibt es so etwas heute noch ?
Ich war nun einige lange Wochen hier, die Zeit war kostbar und prall gefüllt mit durchweg guten Therapien. Helfen tut einem der Aufenthalt nur, wenn die persönliche Einstellung zur Sache, zum Behandlungskonzept passt. Mitmachen und sich öffnen. Versuchen umzusetzen.
Kommentare
Kommentar von der_wolf am 20.10.2011
menschlich ist es auch ok dort, fachlich ist aber etwas anderes. ich bin mal gespannt wie du dich fühlst wenn deine euphorie verflogen ist.
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| Gemischte Gefühle | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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11.09.2011 |
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Pro:
Pfelegeteams und Umgebung / Zimmer
Kontra:
Medikation
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde die Burghof- Klinik von meinem Psychiater zur Behandlung meiner Angststörungen und meiner Depression empfohlen. Nachdem mein Termin 5 Tage vor ursprünglichem Beginn um 6 Wochen verschoben wurde, bin ich nun diese Woche Dienstag dort hin. Zunächst muss ich sagen, Rinteln und auch die "Burg" ist wirklich sehr sehr schön. 3 Bett Zimmer zwar, aber mit WC/Dusche hatte ich. Nette Zimmerkameraden.
Nach der Ankunft wurden allen Patienten erstmal ihre Medikamente abgenommen. Bei mir hiess es dann, man würde diese erst einmal komplett absetzen, um mein drittes Problem, nämlich Alkohol, zu entgiften.
Mittwoch setzten darauf hin extremste Übelkeitsschübe ein, die immer schlimmer wurden. Ständiges Erbrechen. Darauf entschloss man sich, mich in das sogenannte Haus III zu verlegen ( geschlossene Abt. am Krankenhaus in Rinteln), ohne mir vorher davon etwas zu sagen, geschweige denn, mich zu frsgen. Dort oben der reinste Horror.. Alles wird einem abgenommen, nichteinmal einen Deo Roller darf man aufs Zimmer nehmen. Desolateste Organisation ( Medikamente bekam man nicht vollständig, keine Überwachung, ob es einem evtl. schlechter geht).
Am nächsten Tag habe ich dem Stationsarzt meinen Wunsch kund getan, diese Klinik sofort verlassen zu wollen. Er kündigte mir die übelsten Zitteranfälle an, wenn ich nicht bliebe.
Da warte ich jetzt, eine Tag später immer noch drauf. Aber irgendwie geht es mir viel besser....
Die Burg selber und das personal ( pflege ) da kann ich nur loben. Aber mein Eindruck über die Ärzte für die Leiblichen Beschwerden ist gelinde gesagt nicht gut.
Vor allem wundere ich mich, dass man mit mir nicht im Vorfeld VOR DER AUFNAHME ein Gespräch geführt hat, sondern einfach Aufnahme und sich dann wundert, dass wohl mein Alk Problem nicht deutlich genug kommuniziert wurde. Das sei ja mein Psychiater Schuld.
Fazit: Dorthin gehe ich nicht noch einmal.
2 Kommentare
Kommentar von der_wolf am 16.10.2011
ich war auch schon mal dort, habe es als menschlich eher ok erfahren, mit der einschränkung, das man seine eigene fresse besser nicht aufmachen sollte, sonst kann man da ganz schön unter die räder kommen. und die diagnosen sind teilweise wirklich abenteuerlich, aber lustig. psychiatrie ist eben kein ponyhof und leider gibt es auch noch wesentlich! schlimmere kliniken. man muss eben versuchen das beste draus zu machen, so nach dem motto, bekommst du zitronen geschenkt mach saft daraus *g* traurig aber wahr. leider darf ich hier ja keine namen nennen. alles gute für jeden von euch!
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Kommentar von Bernhard1am 29.11.2011
In Ergänzung möchte ich heute noch anmerken, dass das LVR klinikum mich 3x zu Gesprächen eingeladen hat, um die beste Therapie zu finden und ich jetzt sicher weiss, dass das plötzliche Absetzen meiner Medikamente für meinen Zustand verantwortlich war.
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| in der Klinik toll- aber was ist danach??? | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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08.08.2011 |
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Pro:
top Therapeuten
Kontra:
Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
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keine Angabe
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war wegen meiner Essstörung von Juli bis August in der Burghofklinik und es waren wunderbare 6 Wochen - leider war es für mich mehr ein Kuraufenthalt, als dass meine Essstörung wirklich behandelt wurde...
In den 6 Wochen war ich hochmotiviert und es klappte auch eigentlich alles bestens, aber wieder zu Hause war ich sofort wieder im alten Trott, fühlte mich irgendwo hilflos und allein. Vielleicht waren die 6 Wochen aber auch zu kurz..., somit habe ich mich entschlossen, nochmal einen stationären Aufenthalt in einer anderen Klinik zu machen.
Über das Personal der `Burg`kann man wirklich nichts negatives sagen - ich war mit allen sehr zufrieden, von der Putzfrau bis zu meiner Therapeutin. Lediglich das Zimmer war alles andere als schön . die ersten beiden Wochen hatte ich zwar ein Einzelzimmer, aber das war megaklein und ohne WC/Dusche. Danach hatte ich ein Doppelzimmer mit einer "schrecklichen" Schnarcherin, sodass ich keine Nacht mehr vernünftig schlafen konnte!Aber auch das habe ich gut überstanden ;o)
Alles in allem war es für mich als Mutter von vier Kindern eine nette Erholung - mehr aber auch nicht...
2 Kommentare
Kommentar von schutzteufel am 08.08.2011
siehe mein Kommentar zu eßstörungen in 04/2011; es ist gut dort, nur was ist mit gesundwerden?
schutzteufel
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Kommentar von chriskkkam 23.08.2011
Guten Tag, ich war 1986 im Berghaus! Neun Jahre LEID mit Bulimie waren DANK der wunderbaren Menschen und der Behandlungsmethoden weg!!! 2002 war ich noch ein mal wegen Psychosomatischen Leiden in der Burghof-Klinik und ich kann nur aus vollem Herzen sagen 1000 DANK!!! Ich wurde und bin wieder ein vollwertiger Mensch. Heute bin ich 67 Jahre und schaue oft mit viel Dankbarkeit zurück. ChriS
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| Berghaus - Super | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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18.07.2011 |
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Pro:
Herzliche Betreuung
Kontra:
Zimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für 6 Wochen im Berghaus, dieses gehört zur Burghof-Klinik, Rinteln.
"Es waren für mich die schönsten 6 Wochen"
Betreuung, Unterbringung, Therapien, alles super.
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| Berghaus Klinik mit Charme | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Gerd1006 berichtet als Patient | 15.06.2011 |
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Pro:
super angagierte Mitarbeiter
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Berghaus ist eine ruhig gelegene kleine Klinik im grünen.
Mit höchstens 38 Patienten auch nicht so anonym da man schnell
Kontakt zu anderen findet.
Das Personal ist von der Reinigungskraft bis zum Chefarzt sehr
freundlich ohne wenn und aber.
Das Essen ist ganz gut bis auf den bunten Kartoffelsalat!:)
Ich würde jederzeit wieder hin wollen wenn der bedarf da
wäre!!!
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| Tagesklinik Burghofklinik Rinteln | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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15.05.2011 |
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Pro:
gutes Therapieangebot, schöne Atmosphäre
Kontra:
Medikation
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden ((wenn man die Medikation außen vor lässt))![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Tagesklinik:
Schön gelegen mit einer wirklich heimeligen Atmosphäre. Das Esssen war soweit ok. Wobei es beim Mittagessen doch teilweise etwas einseitig war. Aber das kann man verschmerzen.
Insgesamt stehen vier Bezugstherapeuten zur Verfügung, die ich mehr oder minder empfehlen kann. Es kommt einfach auf persönliche Vorlieben an. Inkompetenz kann mann allerdings keinem vorwerfen, von daher passt das.
Das übrige Therapieangebot ist doch recht umfangreich. Absolutes Plus!
Die übrigen Mitarbeiter (Fachtherapeuten, Schwestern, Sozialarbeiterin) sind zuvorkommend, freundlich.
Am meisten geholfen haben mir allerdings die Mitpatienten. Ich war zweimal dort und bin immer auf eine sehr wohlwollende und warme Patientenschaft gestoßen. Das hilft manchmal mehr, als ein Therapeut!
Leider muss ich dann doch zu einem Kritikpunkt kommen. Der Chefarzt sagte zwar, dass bei der Medikation "So viel wie nötig, so wenig wie möglich" als Leitsatz zu betrachten sei, aber meine Erfahrungen sind anders. Man fängt mit wenig an, und sollten dann "Nebenwirkungen" entstehen, versucht man denen mit weiteren Medikamenten entgegen zu wirken. So kommt ein Medikament zu anderen, was dann in einer unheimlichen Menge an Tabletten endet. Und das nicht nur bei mir, sondern auch bei Mitpatienten.
Rückblickend weiß ich, dass ein großer Teil meiner Medikation unnötig, da nutzlos war. Absoluter Minuspunkt!
Insgesamt halte ich die TK der Burghofklinik zum größten Teil für empfehlenswert.
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| Ein anderer(besserer) Weg in mein Leben | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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11.05.2011 |
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Pro:
nette Patienten
Kontra:
teiweise sehr stressig
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir ging es super schlecht und ich dachte mir kann sowieso keiner helfen.Schlechter konnte es ja nicht werden,also ging ich in die Burghofklinik.Die erste woche wo ich dort ankahm hatte ich so viele neue eindrücke und input gekriegt das ich wirklich erst nach einer woche mich dort eingefunden hatte.Alle Therapeuten wie Bezugstherapeuten hatten sich aller größte mühe gegben mir einen anderen weg zu zeigen und schon nach drei-vier wochen hatte ich eine Wandlung durchgemacht wie ich es nie gedacht hätte.Ich bekam super feedbacks von meiner Familie,Freunden,wie auch von den Therapeuten.Ich bin ein anderer,zufriedener und Optimistischer Mensch geworden.Es war das anstrengste aber auch das beste was ich je für meine Zukunft hätte tun können.Ich Danke Frau Enke,Frau Hendrichs,Frau Bargenda,Frau Schroers,Frau Kontowski,Frau Gsell,Frau Schaak,Frau Waldeck,Herr Becker,Frau Bahl,Frau Habenicht,Schwester Simone,Herrn Dahlke und natürlich Herrn Weibezahl das er ein so gutes Team und Klinik für seine Patienten bereitstellt und das sie sich so ins zeug gelegt haben mir einen besseren weg zu zeigen und mich dabei zu unterstützen.
Danke.......
Wem es Psychosomatisch schlecht geht und denkt er kann es doch allein schaffen,ist zu egoistisch sich einzugestehen das er hilfe braucht.
Kommentare
Kommentar von frageaktuellam 28.05.2011
Frau Enke ist ja wohl eine ziemlich seltsame therapeutin, selber total launisch und v.a. redet sie im einzel selber ununterbrochen und stellt ihre eigenen Thesen auf....die dann stimmen "müssen" - egal, was man selber sagt...
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| Hilfreiche Erfahrung | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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27.02.2011 |
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Pro:
intensives Eingehen auf die Patienten
Kontra:
Ablauf einiger Abendgespräche (1x pro Woche )
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vor der Anreise war ich sehr skeptisch. Die Freundlichkeit aller Therapeuten und übrigen Mitarbeiter ( Verwaltung, Küche, Schwestern ) sorgte aber schnell dafür, dass ich mich in der "Burg" wohl fühlte. Auch mit der Unterbringung in einem Einzelzimmer und der Verpflegung war ich sehr zufrieden. Sehr gefallen hat mir die persönliche Atmosphäre und das Eingehen auf individuelle Anliegen. Der Einsatz von Medikamenten wurde eingehend mit mir abgesprochen. Ganz besonders bedanken möchte ich mich für die einfühlsamen und intensiven Gespräche mit meiner Therapeutin Frau Dr. Heeren. Ich würde mich jederzeit - bei Bedarf - wieder an diese Klinik wenden.
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| Nach tollen Erfahrungsberichten holt einen die Realität ein ... | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| RBX32 berichtet als Patient | 08.02.2011 |
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Pro:
Klein und übersichtlich, Essen, Gruppentherapie
Kontra:
Einzeltherapie, Medikation, Unterbringung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich war für 6 Wo in der "Burg". Anfangs war es noch ziemlich leer (Jahreswechsel) nd das änderte sich schnell. Das Haus war überbelegt und randvoll. Mitpatienten wurden "nach Haus geschickt" obwohl es denen nicht wirklich besser ging. So war es dann auch bei mir. In den Therapien (2 x/Wo à 45 Min. sind zu wenig) kratze eine junge Psychologin, die frisch von der Schulbank kam in einem Haufen von Problemen, kam der eigentlichen Problematik jedoch niemals richtig nahe... Die Gruppentherapien und das Essen sind OK, aber die Unterbringung im 3-Bett Zimmr in einer psych. Anstalt? Dieses Konzept oder vielmehr dessen psychologische Aspekte wollen sich mir nicht so richtig erschließen. Schnarcht der Zimmergenosse beispielsweise, dass man kein Auge zu bekommt, so wird einem der Vorschlag unterbreitet, man könne ja ab der nächsten Nacht sedierende Medikamente nehmen. Dann komme man schon zu seinem Schlaf... Unverantwortlich!!! Auch ich bekam Medis, die sich gegenseitig nachteilig beeinflussen. Man muss aber schon selber die Beipackzetttel lesen oder entsprechend rechrchieren. Als Patient hätte ich mich da gerne auf die Herren Mediziner verlassen wollen, aber so?
Ich wurde letzten Endes zu früh "rausgeschmissen" (man brauchte woh Platz für nachrückende Patienten) und für gesund erklärt (gibt es eine Quote, die erfüllt werden muss?). Bei weitem war ich noch nicht wieder voll einsatzfähig! Und Gott sei Dank konnte ich Monate nach meiner Entlassung eine Psychologin hier vor Ort überreden, eine Therape mit mir zu machen, obwohl die psychologischen Psychotherapeuten ja alle eine Warteliste von 8 Monaten oder länger haben... Nur mit ihrer Hilfe gelang es mir, mich dem Kern meiner Probleme zu nähern. Der Aufenthalt in der "Ballerburg" hat mir da nichts gebracht, ausser ich weiss jetzt wieder, dass ich mir ab und zu ma was Gutes tun muss...
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| Die beste Erfahrung meines Lebens. | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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10.01.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich in der Tageskliniek sehr wohl gefühlt. Das Umfeld spiegelte sich, zu einem gewissen Teil als "Familier" und zu einem großen Teil sehr professionel auf meine Bedürfnisse und mein Krankheitsbild abgestimmt, wieder. Durch die Einzelterapie sowie die verschiedenen Gurppenterapien habe ich viele nützliche Werkzeuge als auch Erkentnisse für die Zukunft erlangt. Ich bin froh, das mir die Verantwortung für die Selbstverpflegung in den Wochen abgenommen wurde, da das Essen sehr ausgewogen und abwechslungsreich war. Ich habe dadurch wider gelernt, was mir guttuht und das die Selbstfürsorge sich auch in den Mahlzeiten wiederspiegeln kann. Insofern: Vielen Dank an die Küche, das Essen war toll. Die erste Woche war schwierig, da ich erst "ankommen" musste, dennoch rahte ich jedem "zieht die Sache durch" es lohnt sich wirklich.
Vielen Dank an das TK-Team.
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| Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein Tiefgang pur II |
Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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29.12.2010 |
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Pro:
uneingeschränkt alles
Kontra:
nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (*****)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (mit tiefgang und wohl dosierter provokation)
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (ohne medikation)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ob die gruppentherapien, die sich durch eine gute und vertrauensvolle arbeitsatmosphäre auszeichnen, die von den therapeuten hochqualifiziert und einfühlsam moderiert werden und nicht zuletzt durch ein örtliches ambiente, das seinesgleichen sucht. ein historisch gewachsenes ca. 30.000 einwohner zählendes städtchen, das stolz auf seine stadt ist, das das stadtbild mit den schönen fachwerkfassaden hegt und pflegt, das mit einem sehr aktiven cantor in der nickolai-kirche (die einen schiefen turm hat) prahlen kann, dem es gelingt, an vier adventssonntagen, die kirche zum bersten zu füllen, damit gemeinsam und unter seiner leitung mehrstimmig und acapella weihnachtslieder gesungen und auch einer weihnachtsgeschichte gelauscht werden kann, einem cantor, dem es gelungen ist "das deutsche requiem" in einer vollbesetzten kirche als gastspiel aufzuführen und nicht zuletzt einem weihnachtsmarkt, der uns vier wochen begleitet hat mit kinder punsch und glühwein pur. der umso besser schmeckte, nach dem ein schöner gang um den naheliegenden, winterlichen see erst so richtig appetit auf spekulatius und ein "heissgetränk" gemacht hat.
ich habe für mich sehr von diesem zusammnwirken all dieser beschriebenen attribute profitiert, neue und schöne erfahrungen mit meinen mitmenschen machen dürfen und wieder den mut gewonnen, nach draussen auf entdeckerreise zu gehen und nach tollen menschen zu suchen.
ich danke allen, die akiv und auch passiv an den letzten 8 wochen beteiligt waren und kann nur jedem empfehlen, den schritt nach rinteln zu tun und mit der mentalen reinigung zu beginnen.
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| Tiefgang pur | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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29.12.2010 |
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Pro:
uneingeschränkt alles
Kontra:
nix
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (*****)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (mit tiefgang und wohl dosierter provokation)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (zum glück für mich keine medikamentierung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (mit motivation und humor)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
8 wochen verbrachte ich in einer atmosphäre von geborgenheit, umsorgt und verwöhnt sein, in einer atmosphäre liebevoll gestalteter und restauierter jahrhunderte alter bausubstanz, mit menschen, die mehr wollen, als nur noch reagieren, sondern die für sich beschlossen haben, ihre persönlichen fragestellungen "an den hörnern zu packen" und einer lösung zu zuführen, mit menschen mit großer sensibilität für sich und für ihre mitpatienten und mit menschen, die wieder gelernt haben, anderen zu zuhören, anderen ihre ungeteilte aufmerksamkeit zu schenken und auch die richtigen fragen zu stellen. Und das alles in dem umfeld eines excellent geführten "klinik"-betriebes mit mitarbeitern, die ihrer berufung mit großem engagement, einfühlsamkeit, mit- und vorausdenken folgen und dabei jedem das gefühl geben, dass er im mittelpunkt ihres wirkens steht. ob das die küche mit ihrem hochqualifiziertem team ist, das uns alle in den letzten 8 wochen mit 56 unterschiedlichen, wohlschmeckenden und mit liebe zubereiteten menues verwöhnt hat, einem team, das jeden mitpatienten mit seinem namen anspricht, das einmal mtl. mit einem candlelight-dinner aufwartet, das mehr als das qualitätsmerkmal "handmade" in anspruch nehmen darf und das als belohnung und anerkennung für die patienten gedacht ist, die sich in harter arbeit ihren problemstellungen widmen, ob das der zimmerservice ist, der das private und in meinem fall portugiesische weihnachtsgesteck aus dem heimischen keller holt, um uns die vorweihnachtszeit zu verschönern, ob das unsere "bezugstherapeuten" sind, die mit professionalität und einer gut dosierten portion provokation mit ihren patienten die reise nach innen antreten, ob es die "bezugsschwestern" sind, die dem patienten das gefühl geben, weiter reden zu dürfen - manches mal auch ohne auf die uhr zu schauen - , ob es die haustechnik ist, die nicht lang auf sich warten lässt, um den wasserdruck zu regulieren, ob es der chefarzt bei der morgenvisite ist, der einem reitenden boten gleich technische unzulänglichkeiten an die technik weitergibt - fortsetzung folgt
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| Mehr Schein als Sein......... | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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22.12.2010 |
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Pro:
persönliche Therapiekonzept
Kontra:
Wohnsituation
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Sehr schlecht)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
klinik geignet nicht zum stabilisierung nach Lebenskriesen,situaton bedingte depressionen.Reine psychiatrie...Ganze Klinik-eine Grosse Baustelle,ganz schlechte Zimmersituation,3bett Zimmer mit schwer psychischkranke menschen zu teilen-reine Horror.Zimmer w.zu verfügung stehen mit zuzahlung gaben nur eine gute Aspekt-sie sind alleine,ansonsten sehen schlecht aus.Nicht eder zimmer verfügt uber eine Telefonanschluss.Nette Personal.Ich habe auf Platz 4 Monate gewartet wegen situation bedingte Depression,Trennung von langjährigen Partner.Schön am erste Tag verstanden-ich bin in eine andere Klinik gelandet als ich erwartet habe-Horror Bilder.Habe mich richtig erschrocken.Bin am erste Nacht ausgereist.Klinik geigenet,mein meinung nach,nur fur psychisch kranke Privat Patienten.Von Beruf bin selber Krankenschwester mit Langjährige Erfahrung.Kann nur eine Rat geben-erkundigen sie sich selber befor sie eine Entscheidung treffen zu dieser klinik zu gehen.Vereinbaren sie eine Vorgespräch-es wird sich lohnen.Habe leider nicht gemacht.......
5 Kommentare
Kommentar von brausemausam 12.01.2011
also zunächst sollte diese Dame????? richtig deutsch lernen oder schreiben!!!!!
egal ob krankenschwester es kommt denke ich immer auf die anspruchshaltung an und die kann ich hier überhaupt nicht nachvollziehen??
die klinik ist kein hotel sondern ein sehr gutes fachkrankenhaus für patienten die es auch als solches sehen.
vielleicht sollte diese dame in ein 5 sterne hotel falls sie es sich leisten kann?
grauenvolles deutsch aber ansprüche stellen!!
eine sehr zufriedene patientin !!!!!!!!!!!!!!!!
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Kommentar von Maria68am 23.01.2011
Danke für Ihre Kritik zum meinem Bericht....Deutsch ist nicht meine muttersprache,sondern fremdsprache.Sie haben offensichtlich einen risiegen Rassistischen Kompleks....Meine Bewertung hat mit gutes oder schlechtes deutsch nicht zu tun....Fragen sie sich selbst-in wie vielen Sprachen als Fremdsprachen können Sie sich ausern???Ich glaube in keine....Viele Patienten brechen Therapien ab fast eder woche und abreisen genau wie ich-ubrigens Deutsche....Für mich gibtest nur eine definition von Patienten-MENSCHEN....und zu Menschen gehören Anspruche-ob sie gut deutsch schreiben können oder nicht....passen sie wirklich auf mit solchen kommentaren
Kommentar von brausemausam 24.01.2011
sie sind wirklich krank und ohne einen weiteren Kommentar zu ihrer Person!!!!
ihre Bemerkung ein Rassist zu sein ist auch
überflüssig!!!
genau wie alles was sie schreiben!!!
Kommentar von Merlineam 16.02.2011
Also erst einmal: Ich bin mit einem Ausländer verheiratet und ganz sicher nicht rassistisch!
Ich verstehe aber ihre Kritik beim besten Willen nicht. Schonmal sie sich als Krankenschwester ausgeben. ( Bin selbst seit 30Jahren in diesem Beruf)
Baustellen an Krankenhäusern sind ja nun mal fast obligat. Das Krankenhäuser fast ausschließlich Mehrbettzimmer haben müssten Sie ja aus Ihrer beruflichen Perspektive her wissen. Gleiches gilt für die Zusammenstellung der Patienten in den jeweiligen Zimmern.
Wobei ich dazu bemerken muss, dass man mich aus einem Zimmer genommen hatte, weil es nicht so passend war. Dabei hatte sich keiner von uns Zimmergenossinnen beschwert gehabt.
Sie schreiben von Horrorvorstellung mit psychisch erkrankten Menschen auf einem Zimmer zu liegen? Sorry, muss mal lächeln. Lagen Sie dort wegen Sinus pilonidalis ?
In einer psychiatrischen Klinik könnte man damit rechnen, dass es dort Menschen gibt, die psychische Probleme haben. Manche psychischen Probleme können schon mal für das Umfeld etwas anstrengend sein.
Und mich würde ganz ernsthaft interessieren, was Sie mit der Bemerkung meinen, die Zimmer würden schlecht aussehen? Die Privatzimmer sind absolut luxuriös. Solch einen Komfort muss man schon wirklich woanders suchen. Die „einfachen“ Einzelzimmer sind gemütlich, zweckmäßig eingerichtet und sehr sauber (wie alle Zimmer).
Das Sie gleich in der nächsten Nacht abgereist sind, liegt (so vermute ich) an Ihrem Krankheitsbild? Angst? Ungewohnte Umgebung? Alles Spekulationen, ich weiß.
Vielleicht hätten Sie sich besser mit der Nachtschwester zusammengesetzt und erst mal in Ruhe einen Tee getrunken. Etwas Geduld aufgebracht.
Und noch am Rande ein kleiner Tipp. Auch meine Rechtschreibung ist alles andere als perfekt. Wenn Sie Texte in Word verfassen, werden Ihnen einige Fehler aufgezeigt. So macht es übrigens auch mein Mann.
Beste Gesundheit wünsche ich Ihnen
Kommentar von brausemausam 17.02.2011
endlich auch jemand der dieser dame?? eventl. klar machen konnte was ich nicht glaube was eine psychiatrie ist!!
aber falls es zur kritik kommt haben immer die anderen schuld oder sind rassisten!!!
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| Eine geniale klinik mit einem rundum Sorglos Paket | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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11.12.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich kam im September 2010 ging ich auf anraten meiner Hausärztin in die Burghof-Klinik. Ich war skeptisch und hatte absolut keine Erfahrung mit Kliniken und auch nicht mit meiner Diagnose - Burn Out und Depression.
Ich fühlte mich am ersten Tag unwohl, dachte – „Was soll ich bloß hier“? Dieses änderte sich schnell, denn alle Personen vor Ort waren aufgeschlossen und freundlich und die Therapien und Anwendungen waren sehr gut. Somit kann ich nach einer insgesamt 12-wöchigen Behandlung sagen." Ich würde es jederzeit wieder tun“!
Alle Ärzte, Pfleger, Schwestern, Reinigungskräfte und alle anderen Personen vor Ort, einschließlich Hausmeister sind einfach stets freundlich, zuvorkommend und immer für einen da.
Ich kann mit Worten nicht beschreiben wie dankbar ich bin, aufgrund der Hilfe und Erfahrungen, die ich vor Ort in der Burghof-Klinik machen durfte und werde bei Bedarf die Klinik sehr gerne weiter empfehlen.
Herrn Weibezahl und seinem gesamten Team danke ich und wünsche Ihnen für die weitere Zukunft Alles Gute und eine erfolgreiche Zeit!
Ihr / Euer Matthias
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| Zu kurzer positiver lehrreicher Aufenthalt | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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16.11.2010 |
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Pro:
hervoragende Rundumbetreuung
Kontra:
nicht bekannt
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach anfänglicher Skepsis, habe ich die Klinik als ein sehr beschirmtes Haus kennengelernt, dass Freiheiten bietet und parallel dazu gut geführt wird. Die Offenheit der Patienten und die Freundlichkeit aller Mitarbeiter (Hauswirtschaft, Pflege Verwaltung und nicht zuletzt das medizinische Personal) tragen zu einer beschaulich, intensiven Gesundung bei. Die Unterbringung war befriedigend, wobei ich noch in einem Zimmer untergebracht war, welches zur Renovierung anstand. Das Essen kann als gutbürgerlich bezeichnet werden. In den sechs Wochen der Therapie gab es nicht einmal eine Menuwiederholung.
Nach dem Einleben und verschieden intensiven Mitpatientenkontakten, ist in Verbindung mit einem sehr freien Aufenthalt - für ausgedehnte Spaziergänge, Radtouren,.. - eine positive Genesung möglich.
Ich möchte die sehr mitfühlende und engagierte Hilfestellung durch die Therapeuten (Frau Tannek, Frau Klemusch- sehr positv-, und Herrn Wollenberg, der sich durch eine sehr mitfühlende Art und Behandlung auszeichnet) besonders hervorheben. Zurück in der Wirklichkeit wird einem erst die behütende Atmosphäre in der Klink bewusst.
Eine weitere Hilfestellung ist die, meineserachtens gewollt positive Reflektion und Unterstützung durch die Mitpatieten, denen ich hier ebenfalls Danke!
Kommentare
Kommentar von animopsam 19.11.2010
Hallo spiele auch mit dem Gedanken in diese Klinik zu gehen. Bin aber um ehrlich zu sein etwas verunsichert. Klar gibts immmer ein pro und kontra.War schon einige Male in Kliniken , halt in dieser Klinik noch nicht. Werde wohl Anfang Februar reingehen.Sag, kann man dort eigentlich Wäsche waschen?Und ist es wirklich so , dass man sich Getränke selber holen muss?Wär toll , wenn Du mir bald antworten könntest Gruss animops
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| Dieter Maus 10/09 | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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25.09.2010 |
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Pro:
100 %
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (konsequent 90 %)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Erfahrungsbericht:
Es ist Zeit Danke zu sagen, Allen die mir geholfen hab
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| Hier tankt die Seele auf für den weiteren Weg | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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21.09.2010 |
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Pro:
Therapeuten und die verschieden Therapien
Kontra:
Die Lage (Rinteln und das Weserbergland) ist nett, aber nicht spektakulär
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Ich war 8 Wochen Patient in der Burghofklinik und mir ist dort sehr gut geholfen worden. Das Therapeutische Konzept habe ich als gute Mischung aus Gespräch (Einzel und Gruppe), kreativen und körperbezogenen Angeboten erlebt. Meine persönliche und berufliche Situation als Priester sind von den Mitarbeitern respektvoll behandelt und natürlich auch kritisch hinterfragt worden, sodass ich mich trotz vieler Hindernisse wieder ganz neu auf diesen Weg eingelassen habe. Wobei die Klinik keinen kirchlichen oder sonst religiösen Hintergrund oder Träger hat!
Die Größe der Klinik(ca. 100 Betten)ermöglicht eine gute Patientengemienschaft. Wer sich noch unsicher ist oder noch fragen hat kann sich gerne bei mir melden:
christoph@gmail.com
6 Kommentare
Kommentar von nici41am 24.09.2010
Ich gehe also mal davon aus das C.W als Privatpatient in der Burg war. Meine Erfahrungen, als normaler Kassenpatient dortgewesen, sind absolut gegenteilig. Inkompetente, sich völlig selbst überschätzende, überhaupt nicht kretikfähige und teilweise auch sehr skrupellose Therapeuten. Mir ging es nicht gut als ich in die Brug kam, als ich entlassen wurde, war ich dann tagelang stark suizidgefährdet. Und ich hatte am Anfang der Therapie, wenn man das dort als Therapie überhaupt bezeichnen will, nicht geglaubt, das es noch eine Steigerung zu schlecht gibt. Ich kann vor dieser Klinik nur warnen.
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Kommentar von schutzteufel am 25.09.2010
Ich gebe auch mal meinen Senf dazu: Als Pfarrer, wie überhaupt als Mensch mit höherer Bildung oder höherem Einkommen, geniesst man in der Burghofklinik ganz klar Vorteile. Sei es, dass man zuvorkommender behandelt wird, sei es, dass man sich die vorhandenen Schickimickizimmer gönnen darf. Ich war bisher zweimal dort und dieser Eindruck hat sich verstärkt. Ebenso habe ich mitbekommen, dass es tatsächlich Patienten gibt, warum auch immer das so ist, das hat sich mir nicht erschlossen, die quasi in Ungnade fallen und bei Therapeuten und/oder Personal einen wirklich schweren Stand haben. Ich habe auch die abenteuerlichsten Erklärungen von Patienten erzählt bekommen, die Therapeuten über seelische Zusammenhänge so losgelassen haben, bis hin zu auch für Laien erkennbaren Fehldiagnosen. Nur wenige Psychologen dort scheinen really kompetent, der Rest ist zwar ganz nett, macht aber irgendwie mehr so rum und ist auch ungemein auf das eigene berufliche Fortkommen bedacht. Ich habe mich aus den Querelen herausgehalten, aber ich weiss genau, dass ich, wenn ich auch nur einmal einen konfrontativen Standpunkt bezogen hätte, das Gleiche wie bestimmte meiner Vorredner zu spüren bekommen hätte. Wie man einen Patienten z. B. so wenig wahrnehmen kann, dass er als suizidal gefährdet entlassen wird, ist mir in einem so engen Rahmen wie in Rinteln ein Rätsel. Das tut mir leid für diesen Menschen. Und zu Herrn Weibezahl: wenn der mit Leuten zu tun hat, die gesellschaftlich vermeintlich wichtig sind oder Geld haben, dann läuft er zur Hochform auf. So isses. Auch wenn er sonst ganz nett ist. Im Großen und Ganzen stehe ich der Burghofklinik inzwischen mit sehr gemischten/ambivalenten Gefühlen gegenüber. Im Vergleich zu anderen Ballerburgen ist dort allerdings ein durchaus geschützter Rahmen gegeben. Macht Euch Euer eigenes Bild!
schutzteufel
Kommentar von mone73am 25.09.2010
ich denke auch das man als Privatpat. totale Vorteile hat.
Ich habe im Bekanntenkreis 2 Personen die in der Klinik waren.
Die eine wurde mit Medis total abgeknallt und entlassen als sie sich nicht mehr, danke den Medis, auf den Beinen halten konnte. Sie kannte nur noch das Wort Bett.
Die andere war jetzt erst dort. Zu beginn hat es íhr gut gefallen aber mit der Zeit wurde das Personal immer frecher.
Sie wird nicht mehr in die Klinik gehen.
Kommentar von mamaloreenam 26.09.2010
ich möchte gern im januar zur burhofklinik, abe eure kommentare halten mich echt davon ab, die unterlagen zu schicken, mich irretiert es nur, daß ich im vorfeld mit keinem leitenden arzt reden kann, um mich zu vergewissern, ob das therapiekonzept ausreichend ist, und die sekretärin war mit meinen fragen hoffnungslos überfordert, habt ihr vielleicht einen tip,wo eine gute traumaklinik ist, ich wohne in rostock,
Kommentar von schutzteufel am 29.09.2010
Hallo MamaLoreen! Man ist in der Burghofklinik prinzipiell schon gut aufgehoben. Kommt halt darauf an, bei welchem Therapeuten/bei welcher Therapeutin Du landest. Hilfreich ist es auch, dass die Klinik zwar ruhig, aber mitten in der Stadt liegt. Vielleicht solltest Du es wagen, denn wenn Du nicht zwangseingewiesen bist, dann kannst Du ja auch jederzeit wieder gehen. Ich wünsche Dir jedenfalls alles Gute! schutzteufel
Kommentar von kleinenonneam 27.03.2011
Ich war selbst im letzten Jahr in der Burg. Mir wurde eigentlich gut geholfen. Jetzt wo ich in meiner Heimatstadt in der Tagesklinik bin, da geht es mir erst schlecht und auch da merke ich, was es heißt Kassenpatient zu sein, habe ich in Rinteln nie zu spüren bekommen.
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| nicht empfehlenswert | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| pups berichtet als Angehöriger eines Patienten | 04.09.2010 |
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Pro:
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Kontra:
für eine genesung absolut nicht empfehlenswert
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (es sollte zur verbesseung und nicht verschlechterung eines patienten kommen)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (indiskutabel)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (inkompetent)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (kathasprophale organisation)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
1 toilette für eine ganze station, unverschämtes verhalten gegenüber des patienten, trotz bereits vorliegender krankenakten keine adäquate behandlung/Therapie,
respektloser umgang mit patienten, wenn sie mit der erwartung auf genesung dahin möchten, ist aus unserer sicht dringend davon abzuraten.
bad bevensen oder bad zwischenahn ist wirklich klasse, sie müssen zwar verständlicherweise mit längeren wartezeiten rechnen, aber das ist ihre gesundheit wert!!!
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| NIE WIEDER !!!!!!!!!!!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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04.08.2010 |
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Pro:
unglaubliche Zustände
Kontra:
Baustelle in der Therapie und in der Unterbringung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (verschwendete Zeit)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Verbesserung meiner Situation)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (es geht nur darum das man ja auch alles bezahlt hat)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Kassenpatient bekommt man dort auch nur die KASSENLEISTUNG, die extra Wünsche werden nur den PRIVATPATIENTEN erfüllt.
Angefangen mit der Unterbringung in DREIBETTZIMMERN, mit Badezimmern die von dem gesamten Flur gemeinsam benutzt werden müssen.
Wobei morgens auch unbedingt die Putzkolone da durch muss, so das an einen entspannten Tagesbeginn nicht zu denklen ist.
Schnell duschen und hopp hopp fertig machen, da stehen noch andere die rein wollen und dann wartet da ja auch noch die Putzfrau.
Die Therapeuten der guten und hilfreichen Sorte, so wie den Chefarzt bekommen auch nur die Privatpatienten.
Die ganze Klinik ist eine Baustelle, Therapien werden von Therapeuten unterbrochen weil wegen des Lärms nichts zu verstehen ist, oder alles so dreckig ist in den Räumen, das man nicht mal seine Schuhe vor der Tür stehen lassen möchte.
Psychische Abstürze eines Patienten(selbst Suizid Versuche) werden nicht für voll genommen.
Beschwerden über die unhaltbaren Zustände werden belächelt, wir sind ja Psychopaten ........!!!!!!!
Als antwort bekommt man , das halten sie schon noch aus, schließen sie Kompromisse.grins ....
Es gibt KEINE Vorbereitung auf den Abschluss, man ist völlig auf sich gestellt und erhält keinerlei HIlfe.
Wenn hier wirklich jemand eine Dauerhafte Verbesserung sucht dann solltet ihr unbedingt nach Bad Saulgau gehen, dort wird sich wirklich um alles, auch um das Leben nach der Klinik Zeit gekümmert und die Unterkunft hat Hotelkarakter, die Therapeuten und die Therapien weisen unglaubliche Erfolge auf und Tag und Nacht gibt es Professionelle Hilfe.
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| Gute Wahl! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Hasi80 berichtet als Patient | 11.06.2010 |
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Pro:
Personal, Essen, Therapien
Kontra:
3-Bett-Zimmer, lange Wartezeit
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im großen und ganzen war es eine sehr gute Entscheidung in die Burg zu gehen! Ich war acht Wochen dort, in erster Linie wegen Angst-und Panikstörungen und mittelschweren Depris! Zuerst wurde nach Zusammenhängen in meiner Kindheit gesucht und später wurde viel Verhaltenstherapie gemacht, in Einzel- und Gruppentherapie. Für die Ängste hatte ich Einzelexpositionen bei einer geschulten Angsttherapeutin. Sportlich wurde auch einiges geboten und ganz wichtig war auch der Entspannungsbereich, wie zB. autogenes Training, Feldenkrais und Körperwahrnehmung. Es gab einige Infoveranstaltungen, über Entstehung von Depris, Ängsten, Schlafstörungen usw.! Man kann schon sehr, sehr viel mitnehmen dort. Der medikamentöse Umgang hat mir auch gefallen, denn man bleibt dort ein mündiger Patient und entscheidet meist selbst, ob man bereit ist, sich medikamentös unterstützen zu lassen. Ich entschied mich erst gegen Ende für die Pillen. Was ich super super gut fand, war das Essen. Man merkt, wie sehr sich die Küche Mühe gibt. Es ist sehr gut verträglich und schmeckt besser, als bei Muttern, also es war immer lecker gewürzt. Einziger Nachteil abends war, dass wenn man später ka, war das Buffet ziemlich leer gefegt- aber man kann nachordern und bekommt dann meist das gewüschte!
Nicht gefallen hat mir die Bettensituation. Ich finde es eigentlich total contraproduktiv, psychisch angeschlagene Menschen in ein 3-bett- zimmer zu stecken, wo die Nächte zwangsläufig nicht ruhig und erholsam werden können, wenn einer schnarcht oder ähnliches! Logistisch ist es wohl aber nicht anders machbar in der Burg und die Krankenkassen verlangen wohl diese Bettensituation! "?"
Therpeuten und SChwestern waren die gesamte Zeit über sehr gemüht und immer ansprechbar.
Allerdings finde ich die Nachbetreuung sehr schlecht, bzw. es wird zuwenig Augenmerk auf die Zeit nach der Klinik gelegt! Also wer dann nicht einen guten Therapeuten bereits Zuhause hat, gerät schnell wieder in den alten Sumpf!
Ich wünsche allen eine gute und nützliche Zeit in der Burg ;-)
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| Die beste Entscheidung, die ich treffen konnte... | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| blondi24 berichtet als Patient | 12.05.2010 |
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Pro:
eigentlich alles!
Kontra:
Jacobsen...
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich kann nur positives über die Klinik berichten.
Man wird herzlich aufgenommen, man muss keine Medikamente nehmen, wenn man nicht möchte, die Therpaien sind klasse und werden genau auf das Krankheitsbild abgestimmt und am wichtigsten man wird zu NICHTS gezwungen. Die Therapeuten und auch das andere Personal sind einfach nur toll und nehmen sich viel Zeit für die Patienten. Ich habe so viel gelernt in der Burg und kann dafür nur meinen Dank aussprechen, ganz besonders an Frau Tanneck!!!
Mein Aufenthalt hat mir sehr viel gebracht, ich bereue keinen Tag davon, ganz im Gegenteil, ich bereue es das ich nicht länger dort war. Ich hätte mir vorher nicht vorstellen können, dass mir dort so gut geholfen wird, grad wegen der negativen Berichte hier. Komisch das ca. 99 % der Patienten mit denen ich in der Klinik war, vollkommen zufrieden waren und fast gar nicht mehr nach Hause wollten!
Ich würde jedem raten in die Burg zu gehen. Es lohnt sich auf jeden Fall!!!
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| Es hat sich gelohnt, dorthin zu gehen!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| BigDett berichtet als Patient | 07.04.2010 |
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Pro:
Personal, Gebäude, Umgebung, Schutz, Ruhe
Kontra:
Unflexible Küche, leider auch 2-3 Bettzimmer
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ein stimmiges Gesamtkonzept)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (professionell mit Langzeitwirkung)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (selbst mit der Tabettenausgabe war ich zufrieden)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (kein Dienstleister, kein Service an dem Patienten)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Rückblick bin ich froh, diese Klinik besucht zu haben.
Die Depressionsgruppe war die einzige Anwendung, die ich nicht für voll nehmen konnte. Es lag aber weniger am Konzept, als an die vortragende Therapeutin, diese verlor sich in endlose Schilderungen über die Auswirkungen, Zusammenhänge und Zusammenspiel der einzelnen Aspekte dieser Krankheit, ohne uns Depressiven vordergründig die Werkzeuge der Bekämpfung/Beherrschung aufzuzeigen. Alle anderen Anwendungen/Behandlungen waren und sind ein Gewinn gewesen. Absolut unverzichtbar für mich.
Bei der Verwaltung hatte ich den Eindruck, dort ist man(n)/frau mit sicht selbst beschäftigt und denkt weniger über die Interessen und Bedürfnisse des Patienten nach. Ich fühlte mich jedenfalls mit den verwaltungstechnischen Problemen der Krankenkasse (Krankengeld) und des Arbeitgebers (Bescheinigungen) ziemlich allein gelassen. Für Patienten stehen die Therapien im Mittelpunkt, im Focus sind dann weniger die notwendigen Formalien, besonders dann, wenn diese nicht bekannt sind. Wie schon festgestellt, als Dienstleister fühlen sich die Verantwortlichen in der Verwaltung bestimmt nicht.
Die Küche ist gut bürgerlich. Sehr schmackhaft und gewichtig, auch Abwechslungsreich, soweit es einer Kantinen(Küche) möglich ist. Nur so mit frischen Produkten, verschiedenen Salaten, Rohkost, eine größere Bandbreite an Gemüse, das scheint nicht gewollt zu sein. Vielleicht reicht das Budget nicht aus. Das wäre auch die Erklärung, dass die Klinik ihren Etat durch einen relativ hohen Einzelzimmerzuschlag erhöhen möchte.
Das Personal, ob nun Schwestern oder Ärzte; das Grundstück und dessen Lage; die Gebäude mit den sozialen Räumlichkeiten bilden ein positives Ganzes. Ich kann die Klinik nur empfehlen.
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| Burghofklinik ist Klasse | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| petra009 berichtet als Patient | 02.04.2010 |
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Pro:
Sauna,Natur,Personal, Lage
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bevor ich hierher kam, hatte ich Angst, da sehr vieles negatives in Foren geschrieben wurde. Das stimmt aber entweder überhaupt nicht oder nur teils. Die Klinik ist toll. Das mit den Medikamenten ist nur Gerücht, alle bekommen die Medikamente noch in Original Verpackung, sodass jeder sehen kann, was man einnimmt. Personal ist super von Ärzten, TherapeutInnen bis zur Putzfrauen. Alle sind sehr kompetent, man hat Gefühl gut aufgehoben zu sein, jede Zeit. Ich kann die Burghofklinik nur empfehlen.
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| Pharmaindustrie lässt grüssen !!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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18.03.2010 |
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Pro:
Überbleibsel des Klinikgründers Dr.Dogs - Fr. Enke
Kontra:
Dr. Weibezahl + Ehefrau - Zwang z. Tabletteneinnahme !!!
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (Zwang der medikamentösen Behandlung durch Dr.Weibezahl)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Alle Mitarbeiter sind freundlich und einfach klasse)![]()
Jahr der Behandlung:
1988, 1996, 2007
Erfahrungsbericht:
Meine ersten zwei Aufenthalte haben mir sehr geholfen und mir insofern das Leben gerettet, als das ich dort unter Dr.Dogs und Dr.Schlimbach das Handwerkszeug mitbekam ein zufriedenes und gelassenes Leben zu führen trotz Depression, Burn out und PTBS. Die Philosophie damals: Heilung durch Selbstheilung, Entspannung, keine Medikation, Eigenverantwortung.
Die Philosphie heute: Medikation !!!!!
Ende 2007 suchte ich "meine Burg" erneut auf, da ich durch eine Verkettung unglücklicher Umstände aus der Bahn geworfen wurde und Hilfe benötigte.
Von Beginn an, versuchte der neue Klinikchef Dr.Weibezahl (nebst Ehefrau) mich unter Tabletten zu setzen - bis dahin benötigte ich nie Medikamente - es war ein dauerhafter Kampf, sodaß ich nach 3 Wochen die Klinik wieder verlassen musste !! Dr.Weibezahl setzte mich wöchentlich unter Druck und meine wenige Energie musste ich dazu verwenden, mich mit ihm auseinanderzusetzen.
Es gibt sicherlich psychische Erkrankungen, welche eine Medikation rechtfertigen .... meine nicht !!!!!
Einige meiner Mitpatienten konnten aufgrund von mannigfachen Nebenwirkungen und Umstellungen von Medikamenten nicht mehr bewusst den vollen Umfang der Therapien wahrnehmen.
Mein Fazit: Pharmaunternehmen kaufen sich in solchen Kliniken ein und erzeugen so, abgesehen von "funktionierenden Zombies" - wandelnde Geldmaschinen - einmal drauf, immer drauf !!! Depressionen lassen sich nicht mit Medikamenten heilen - dazu gehört etwas mehr und wenn man damit aufhört, fällt man in ein noch tieferes Loch, denn ..... es hat sich ja nichts verändert !!! Also: Immer schön weiternehmen !!!
Dennoch: Danke an meine Mitpatienten, die Belegschaft sowie Frau Lichtsinn, Herrn Dahlke, Frau Bahl, Herrn Becker und ein besonderes, tiefempfundenes und hochachtungsvolles DANKESCHÖN an Frau Enke, meine Therapeutin !!!!
Wenn jemand eine medikamentenfreie Klinik kennt, bitte ich um Nachricht.
Ich bin heute übrigens auf dem Wege zum Entspannungspädagogen um Menschen nach Dr.Dogs zu helfen - ich meine nicht psychische Erkrankungen heilen, sondern um gesellschaftsbezogenen Verwirrungen zu lindern.
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| Katastrophe | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| traurig11 berichtet als Patient | 18.03.2010 |
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Pro:
- nur die schmackhafte Küche war der Lichtblick
Kontra:
- alles außer Küche
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
6 Wo. Behandlung in 2007 mit schweren Depressionen, Panikattacken nach Kindheitstraumata.
Massenabfertigung! Keine individuelle Betrachtung, keine ausreichende Therapie. Nur 2 Einzel à 30 min. die Woche, falsche Diagnosen... Ärztliche Visiten (Kopf in die Tür, Guten Morgen, Abzählen) ein Witz!
Ich war im 3-Bett-Zimmer, bin grundsätzlich ein verträglicher Mensch. In den gesamten 6 Wo. war jeweils immer ein "mobbender Mit-Pat." im Zimmer... Keine Konfliktklärung. Aus Gruppentherapien hat man mich mehrfach herausgemobbt. Keine Klärung. Ich blieb allein mit dem Problem, keiner der sich kümmerte. Keine Nachfrage der Therap. Letztlich konnte ich vor Panik den Speisesaal nicht mehr betreten, blieb 3 Wo. allen Mahlzeiten fern. Einziger Komm. der Thera. war: "Sie fallen ja nicht gleich vom Fleische!"
Suizidversuch. Völlige Verzweiflung. Androhung der Akutpsych. oder Entlassung nach Hause, keine Aufarbeitung des Warums...
Der Entlassbericht kam erst nach ca. 3 Mon. bei der Thera. am Heimatort an. Scheint einen völlig anderen Pat. zu schildern. Es stimmt einfach nichts.
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| Begegnung mit dem Klinikgründer Dr. Dogs | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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30.01.2010 |
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Pro:
Klinikkonzept
Kontra:
Schwimmbad im Berghaus ist weg.
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (grosse Bemühungen)![]()
Jahr der Behandlung:
77-98
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war von ´77 - ´88 5 x und 1mal 98 im Berghaus wg. psychos. Störungen, Depr. usw.
Damals dominierten die nonverbalen Therapieformen (Musik, Kunst pp.). Hervorzuheben ist der ungemein beeindruckende Gründer Dr. Wilfried Dogs, der als Schüler von Prof. Schulz uns das AT lehrte und die Hypnose überzeugend in den Mittelpunkt der Therapie stellte. Ganz zentral sollte das Selbstvertrauen, das in uns allen hinter den Ängsten und anderen Beschwerden steckt, wieder geweckt und stabilisiert werden.
Ich habe jetzt 35 Jahre Therapieerfahrung und kann heute noch von der Gewißheit zehren, dass der oft mühevolle therapeutische Weg lohnenswert ist, da ich von der wundervollen Gefühlswelt erfüllt wurde und später nach mehrmonatigem konsequenten AT auch einmal überwältigende Glücksgefühle bekam, insgesamt ruhiger und stabiler wurde. Die Glücksgefühle blieben bislang einmalig, da ich mich danach wieder nach ihnen sehnte und nicht das zweckfreie Üben des AT weitermachte.
Die große Empathie durch Personal und Therapeuten rundete alles ideal ab. Zwischen den Patienten ein komplexes Miteinander von Gefühlen, was sich aber gegen Ende der Therapie wieder einpendelte.
Für mich ist in bezug auf diese Klinik der entscheidende Punkt, dass ich erfahren konnte zu werden, was Dr. Dogs immer nannte "die Sehnsucht so zu werden, wie Gott den Menschen gemeint hat".
Nachhaltige Therapieerfolge sind m.E. mehr auf diese Erfahrung "begrenzt", aber das Finden dieses Quadratzentimeters, auf dem ich stehen kann, ist eine absolute Grundlage für die weitere Heilung und es tut gut.
Hervorragend halte ich auch den Vergleich von Dr. Dogs mit einem Beinbruch, dass nämlich der Arzt nur den Gips anlegen kann und dass "Es" heilt. Dafür hat er die äusseren und inneren Voraussetzungen geschaffen, wo durch das Loslassen, das scheinbar Passive zum "Es" führt. Ein tiefes Selbstvertrauen ist der Lohn.
Kommentare
Kommentar von nici41am 31.01.2010
Kommt mir fast so vor, als würde Rama für die Burghofklinik arbeiten, na ja, kein Wunder bei all den schlechten Bewertungen!!!
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| Burghofklinik ist nicht empfehlenswert! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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29.11.2009 |
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Pro:
Berghaus
Kontra:
Haupthaus Burghofklinik in Rinteln
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es kam keine Beratung zu stande! Diskussionen nicht möglich! Erst mit lt. Ärzten)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (keine Aufklärung der Medikation! Verabreichen kontaind. Medikament)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (okay)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam mit detaillierten Vorstellungen in diese Klinik mit Burnout und starken Unruhezuständen! Ich hatte massive Schlafstörungen und wollte ursprünglich ins Berghaus, welches ich zur Jahrtausendwende noch in guter Erinnerung habe! Dort hatte ich eigentlich einen Termin, der sich durchaus verschieben sollte: Der errechnete Termin wurde um 3 Monate in die Zukunft verschoben. Da ich das meinem Arbeitgeber nicht zumuten konnte, dem ich sagte, dass etwa eine Woche +/- sich der Termin verschieben könnte, hatte ich dann das Haupthaus in Rinteln vorerst dankend angenommen! Zum Termin der körperl. Untersuchung hatte meine Zuständige Ärztin erst einmal einen ehemaligen ärztlichen Bericht gelesen und die dazugehörigen Diagnosen bestätigt und wollte diese übernehmen! Ich bat sie, doch nach 10 Minuten des Kennenlernens, nicht schon Diagnosen zu stellen und desweiteren erst kurz vor Ende der Therapie Ihre eigenen Diagnosen zu stellen! Dann bot sie mir noch zu meinem normalen Medikament, was ich ursprünglich in dieser Klinik ausschleusen wollte, noch zusätzlich Seroquel an! Merkwürdig, wie häufig ich in diesen Berichten dieses Medikament finde, was einen sehr seltenen Einsatzbereich bei Patienten allem. findet! Nachdem ich in eigener Regie herausgefunden hatte, dass dieses Medikament für meine Problematik sogar Kontraindiziert ist, wurde dieses trotzdem auf meine tägl. Medikamentengabe eingesetzt! Jedesmal habe ich dieses Med. abgelehnt! Die Ärztin sah mich nicht an und meinte mit mir nicht diskutieren zu müssen und meinte desweiteren, wenn ich mich nicht auf die Therapie einlasse, würde ich nicht lange in der Klinik bleiben. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und suchte Gespräche mit den ltd. Ärzten. Diese versuchten zwischen mir und der Ärztin zu vermitteln. Das Medikament wurde nicht mehr verordnet, stattdessen ein alternatives besser vertägl. Medikament fest angesetzt, was ich eigentl. nur bei Bedarf wollte! Ledigl. dieses neu angesetzte Med. musste ich unter Aufsicht nehmen - sehr merkwürdig!
Das Dreibettzimmer war laut (ein Schnarcher mit Schlafapnoe) und kalt (17 Grad am morgen). In der Nacht ging die Heizung aus!
Schlaflos und mit einem grippalen Infekt habe ich mich nach 3 Nächten selbst entlassen und habe erst einmal ein Hotelzimmer nehmen müssen, bis ich die Nacht darauf nach Hause gefahren war (ich war Entkräftet und Entnervt).
Wenn ich Medikamente holen sollte, musste ich mich relelm. anstellen und lange warten. Für die Mahlzeiten war das ebenso (bis vor die Türe mussten wir uns anstellen). Das Klinikpersonal war überfordert und wussten teilw. nicht, wie sie Jedem/r Patienten/in gerecht werden sollten.
Nun habe ich mich krankschreiben lassen und erhole mich erst einmal von meinem sehr kurzen Klinikaufenthalt!
Kommentare
Kommentar von eddidbam 06.03.2010
hallo 9jonas, verstehe deinen Frust nur teilweise. 17°C sind nämlich die ideale Zimmertemperatur zum Schlafen! Wundere mich auch, dass du schon nach 3 Nächten das Handtuch wirfst und glaubst, eine Sache wirklich beurteilen zu können...
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| !!! Prädikat - NICHT EMPFEHLENSWERT !!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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26.11.2009 |
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Pro:
Nette Gegend
Kontra:
Der Rest
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2005
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich war 2005 für 10 Wochen in dieser Klinik :-(
ich bin damals ohne irgendwelche "Vorkenntnisse" was Therapie angeht dort hingekommen. Also wirklich ohne je etwas mit Therapeuten, Psychologen oder dergleichen zu tun gahabt zu haben. Von daher bin ich eben auch ohne Vorurteile oder sowas nach Rinteln gefahren. Ich hatte den Willen etwas zu ändern und die Erwartung das mir in der Zeit dort der ein oder andere Weg aufgezeigt bzw. mit mir zusammen erarbeitet wird, der mich weiterbringen könnte. Zuerst einmal hätte ich allerdings gerne rausgefunden was eigentlich mein Problem ist.
Ich muss sagen, am Anfang hat es mir wirklich gut gefallen, ich hatte einen netten Bezugstherapeuten (leider nur kurze Zeit), ich hatte sehr nette Mitpatienten, die erste Woche ein Einzel und danach ein Dopelzimmer unterm Dach mit eigenem Bad...
Das Therapeutische Vorgehen finde ich gelinde gesagt eher fragwürdig!
Kurzes Beispiel aus einer Sitzung der Essgestörten Gruppe:
Der Therapeut sagte uns wenn wir Rückfällig werden wprden wäre das alles ÜBERHAUPT NICHT SCHLIMM!!! Das sollten wir dann als neue Chance sehen wieder anzufangen!
Na da frag ich mich schon ob er einem Drogenabhängigen das auch so sagen würde, diese Frage haben wir in Bezug auf Alkoholiker auch gestellt und er meinte das man das durchaus vergleichen könne...
Die Ärztin die dort für die Essgestörten zuständig war hatte mir Anorexie mit Hang zur Bulemie diagnostiziert - wobei ich nie auch nur im entferntesten bulemische Ansätze gehabt habe!
Beim Abschlussgespräch war es dann auch "nur" noch ein psychogener Appetitverlust!
Als ich irgendwann ansprach das ich von den Medikamenten runter wollte, damit ich noch in der Klinik bin falls es mir auf Grund dessen das ich sie nicht mehr nehme schlechter gehen sollte, kam einen Tag später auf dem Innenhof mein Arzt auf mich zu und versuchte mir einzureden das es nicht gehen würde. Ging doch - ich habe das Diskutieren aufgegeben, habe mir jeden Morgen brav meine Tabletten geholt un dsie dann beiseite gelegt, das ist nicht mal bei der Blutentnahme zum Abschluss aufgefallen - eher merkwürdig wie ich finde!
Ich könnte jetzt ganz sicher noch einige Beispiele nennen und wenn ich mal Zeit und Muße haeb werde ich mich veilleicht nochmal zu Wort melden, allerdings auch nur um andere vor dieser Klinik zu warnen, denn die Klinik selber ist die Zeit die ich hier sitze und schreibe nicht wert!
Unterm Strich muss ich sagen, mir ging es nach den 10 Wochen bedeutend schlechter als zuvor, ich würde nicht wieder dort hin fahren (eine Mitpatientin von damals sagte mir allerdings um dort Urlaub zu machen würde sie sich glatt wieder dort einweisen lassen, nette Gegend, Ergometer, Sauna...)
Ich war im Übrigen nicht wegen meiner Eßstörung da, die Tatsache das ich eben auch Eßgestört bin wurde aber gerne angenommen, so hatte man ja etwas zum "herumtherapieren"
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| Diese Klinik ist für Kassenpatienten nicht mehr zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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03.11.2009 |
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Pro:
Küchenpersonal u. Schwestern sehr freundich
Kontra:
alles andere mäßig bis schlecht u. sehr schlecht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Kassenptienten sind dort Patienten III. Klasse)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (die täglichen Visiten waren ein Witz)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (mußte zuviel verschiedene Tabletten schlucken)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unfreundliche u. unfachliche Abfertigung)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
1. Aufenthalt 1996 = "sehr gut"
2. Aufendhalt 2006 = "gut"
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3. Aufenthalt Okt. 2009 = "nicht empehlenswert, sehr, sehr, schlecht"
- Habe mich nach 5 Tagen selbst entlassen, weil ich es dort nicht mehr aushielt !!! (bin fast 59 Jahre)
- Am 4. Tag mußte ich aus meinem 2-Bettzimmer mit Dusche u. Toilette ausziehen, weil eine zahlende Patientin in dieses
2- Bettzimmer einzog. (Als Einbettzimmer)
- Ich mußte in einem 3-Bettzimmer umziehen, das weder eine Toilette noch eine Dusche hatte. Lediglich ein Waschbecken zum waschen, ohne jeglichen Vorhang od. Abtrennung.
2 Toiletten +1 Dusche waren für 3 Zimmer am Ende eines langen Flures. Ich hatte vor einen Jahr Unterleibkrebs u. eine Total-OP, was ich auch den Ärzten mitteilte, das ich Nachts ca. 3-4 mal raus muß u. den Uirin nicht so lange anhalten kann. Aber das war denen Gleichgültig.
Weiterhin bin ich Angspatientin (Ängste Dunkelheit). Aber keiner nahm darauf Rücksicht.
- Dafür wurde jden Abend ein neues Medikament an mir getestet es fing an mit (Opipramol, Seroquel, Dipiperon u. Mirtazipan) Den einen Tag war ich von dem Medikament bis Nachmittags abgeschossen.
- Wenn man nachfragte, was dass für ein Medikament sei, bekam ich nur zur Antwort ein gutes, angstlösend u. beruhigent. Aber keinen Beipackzettel bekam man zu sehen.
- Seit dem ich mich bei meiner Therapeutin beschwert hatte u. nach Hause wollte, wurde ich von den Ärzten u. Therapeuten nur noch mit Nichtachtung gestraft.
- Ich hatte weder mit meiner Therapeutin od. mit dem Arzt ein Abschlußgepräch.
- Das Fazit ist, fahre nur in die Burghofklinik wenn du Privatpatient bist oder soviel Kohle hast um täglich eine saftige Zuzahlung machen kannst, ansonsten suche dir eine andere Klinik aus.
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| Eine Klinik zum Empfehlen! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| hel40 berichtet als Patient | 19.09.2009 |
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Pro:
Atmosphäre, Kompetenz, Therapien
Kontra:
Abschaffung der Hypnose, leider
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
0,2,05
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann die Burghof-Klinik nur empfehlen.
Offen gestanden bin ich von den teilweise mehr als negativen Erfahrungsberichten mehr als überrascht. Ich frage mich, wo sich diese Patienten zur Behandlung befanden.
Ich war insgesamt 3x zur Behandlung in der Burghof-Klinik, davor war ich auch schon 1x in einer gleichartigen Klinik in Schömberg im Schwarzwald. Ich habe also die Möglichkeit zu vergleichen. Dieser Vergleich fällt eindeutig zu Gunsten der Burghof-Klinik aus. Diese Zeit in der Burghof-Klinik hat mich dermaßen geprägt, dass ich heute noch ab und zu nach Rinteln fahre um wenigstens einmal kurz an der Burghof-Klinik vorbei zu schlendern, einen Blick in den Garten zu werfen um, fast ein enig traurig, an die vergangenen Zeiten zu denken. Ich habe mich, um es kurz zu machen, hier richtig heimisch gefühlt! Man hat die Kompetenz bei den Therapeuten bzw. Ärzten gespürt, und, was ich in meiner damaligen Lage als besonders hilfreich empfand, auch Menschlichkeit gespürt. Nicht zu vergessen sind natürlich die vielen verschiedenen unterschiedlichen Therapien. Ein weiteres Indiz für das Engagement und das Interesse am Patienten seitens der Klinikleitung und des Personals sind nicht zuletzt auch die jährlich stattfindenden "Ehemaligentreffen". Unverständlich sind mir ebenfalls die oft vorgebrachte Kritik am Essen, das zudem noch von einem äußerst freundlichen Personal ausgegeben wird.
Mein Fazit: Ich kann eine Behandlung in der Burghof-Klinik nur wärmstens empfehlen!
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| Eingebildet Krank??????!!!!!!!!!! | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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| Nicci41 berichtet als Patient | 12.07.2009 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Schlimmster Klinikaufenthalt meines Lebens)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2004
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich leide an einer rheumatischen, schweren Grunderkrankung ,bin infolge von ständigen Schmerzen auch depressiv und psychisch nicht sonderlich belastbar.
Ferner hatte ich damals ein schweres Thauma, was jedoch nicht diagnostiziert wurde, statt dessen hieß es ich sei manisch depressiv. Völlig falsch!!
In der Burghofklinik wurde mir gesagt, das mit meinem Rheuma sei alles phychisch.
(Diese schwere rheumatische Erkrannkung unter der ich leide, ist sicherlich alles andere als nur psychisch. Ich muss auch bis heute sehr starke Medikamente einnehmen unter anderem auch Kortison)
Als damals, während meines Therapieaufenthaltes, meine Gelenke stark anschwollen wurde ich zu einem ortsansässigen Internisten geschickt.
Ich konnte zusehen wie ich dorthin kommen konnte, ein Taxischein wurde mir von der Klinik nicht gegeben.
Ich wollte mir also, die Taxifahrten mit einer Mitpatientin, die auch zu dem besagten Internisten musste, teilen.
Ich zahlte also die Hinfahrt und die Mitpatientin wollte die Rückfahrt zahlen.
Als ich nun fertig war, war die Mitpatientin dann einfach ohne mich mit der Taxi zurückgefahren und ich musste, da ich auch nicht mehr genügend Geld dabei hatte , zu Fuß, und das obwohl mein Knöchel stark angeschwollen war und schmerzte, zurück lauften.!!!!
In der gesammten Therapie, wurde einfach über mein so schwerwiegendes Problem,- diese schwere rheumatische Erkrankung unter der ich leide, geflissendlich drüber weg gegangen.
Als ich um Diätkos bat, weil ich aufgrund des hohen Kortisons schon stark zugenommen hatte, wurde dies abgelehnt,.
Ich sollte dann halt weniger essen.
Es wäre doch ein Leichtes für diese Klinik gewesen, mir diesen Wunsch zu erfüllen. Ich nahm dann in der Zeit dort mehr als 10 Kilo zu.
Wenn ich starke Schmerzen hatte und zu den Schwestern ging, fuhren diese mich nur an und sagten: wir sind hier keine Rheumaklinik.
Ja - eine Einweisung in eine Rheumatische Klinik wäre darmals wohl sinnvoll gewesen. Wenn man natürlich davon ausgeht das die Patienten sowieso nur "Eingebildet krank " sind, ist es dann auch nicht verwunderlich, das solche Richtigen Entscheidungen nicht getroffen werden.
Als ich die Klinik drei Tage früher auf Grund von starken Schmerzen, verließ, fauchte mich der Oberarzt
an:" die Klinik würde dadurch, das ich jetzt eher gehen würde ja auch Geld verlieren."
Ich kann wirklich niemandem, der unter einer schweren Grunderkrankung leidet, Infolge dessen auch noch Depressionen hat, diese Klinik empfehlen .
Vielmehr stelle ich mir noch heute die Frage, wer in dieser Klinik wohl gestöhrter ist, die Patienten oder die Therapeuten und das Pflegepersonal.
Ich war damals auch in einer Gruppentherapie. Expositionsgruppe. Diese lief folgender Maßen ab:
Die Patientin saßen im Kreis um den Therapeut herum.
Der Therapeuth sprach jeden einzelnen nach einander an, und machte ihn vor den anderen zur Sau!!!!!!!!
Gruppentherapie hatte ich mir immer so vorgestellt, das man sein Problem in der Gruppe vorträgt und mann dann gemeinsam nach Lösungen sucht bzw. andere ihre Erfahrungen ebenso einbringen können - so soll es auch normaler Weise sein.
Aber das hat die Burghofklinik ja nicht nötig.
Selbiger Therapeut gab dann auch gerne zum besten, das die "Schlimmsten" ja die Therapeuten wären. Sehr witzig!!!!!!!!!!
Ich denke mal, das er bis heute seine Aufgabe als Therapeuth völlig falsch verstanden hat.
Es geht in diesem Beruf nicht darum, an den für ihn wohl sowieso," völlig gestöhrten Patienten", seine eigenen Neurosen abzulassen.
Mit seriöser, konstruktiver, verstäntnisvoll und kompetenter Phsyhotherapie, hat das was ich damals dort erlebt habe, überhaupt nichts zu tun.
Vielmehr wird man wird dort der Bezeichnung Psychatrie wirklich, im negativsten Sinne gerecht.
Das sich die Therapeuten wie Götter in Weiss aufführten kann ich bestätigen. Und dabei ohne jedwelche Fähigkeit der eigenen kritischen Selbstbetrachtung.
Ich habe Jahre gebraucht um mich von dieser völlig fehlgeschlagenen Therapie zu erholen.
Und dies auch nur, mit der Hilfe eines sehr guten Therapeuten,den ich mittlerweile ambulant gefunden habe, geschafft.
Eine derartig fehlgeschlagene Therapie ist für den Patienten am Ende genau so schlimm, wie eine verpfuschte Operation.
Ich habe es aufgrund von starken Suizidgedanken, die ich "nach"!!!!!!! dieser "Therapie" hatte, fast nicht überlebt.
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| Hat mir sehr geholfen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
|
|
25.12.2008 |
|---|
Pro:
Unkompliziert, SEHR Hilfreich
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Lob an das Personal!)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (manchmal tuts weh, aber das braucht man wohl)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (ich kann nun mit kritischen Situationen sehr viel besser umgehen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Die wissen bescheid und irren sich nie :-)))![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Sommer 2008 für sieben Wochen wegen meiner schweren Depressionen mit ständigen Suizid-Gedanken dort.
Das Ambiente fand ich sehr ansprechend, halt etwas altertümlich aber mit Charme. Das komplette Gegenteil einer klinischen Atmosphäre. Das Personal war durchgehend sehr nett und immer hilfsbereit. Die Zimmer sind ok und immer top sauber. Das Essen war abwechlungsreich und lecker.
Bei der Auswahl des Therapeuten sollte sich jeder Patient von vornherein im klaren sein ob er/sie sich von einem männlichen oder weiblichen Arzt behandeln lässt. Ich hatte eine Ärztin, wie gewünscht, und ich muss sagen die Dame hat mir total weitergeholfen! Klar war es manchmal schwer, aber dann waren die Mitpatienten (Bedarfstherapeuten) für mich da.
Der Aufenthalt in der Burghof-Klinik hat mir meinen Lebensmut wiedergegeben. VIELEN DANK!!!
2 Kommentare
Kommentar von Lilith2am 27.01.2009
ja, so ging mir das auch. Ich habe MICH (wieder-)gefunden. Die Atmosphäre war wirklich schön. Als am ersten Abend die Nachtschwester hereinkam, guckten meine Zimmerkameradin und ich uns nur groß an, bis uns dann einfiel: ach ja, wir sind ja in einer KLINK ;-)
Wann genau bist Du denn dort gewesen? Möglicherweise sind wir uns über den Weg gelaufen. Weiter alles Gute für Dich!
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| tagesklinik | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
| maroliver berichtet als Patient | 14.12.2008 |
|---|
Pro:
mitarbeiter und atmosphäre
Kontra:
zu wenig einzelbehandlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
war im februar 2008 in der tagesklinik,sehr gut empfand ich die betreuung durch die mitarbeiter ,schwestern und ärzte ,leider hatte ich nur 1-2 einzelgespäche in der woche . therapien ,wenn auch nicht alle speziell für mein problem waren ,empfand ich auch als sehr gut.
da es mein erster kontakt mit klinik/therapie war hatte ich die ersten beiden wochen erstmal zur orientierung gebraucht. leider waren die empfehlung der ärzte wegen der medikation unterschiedlich hab dann letzendlich mein altbewährtes ad behalten.
besser sein hätte können sie sport/musiktherapie
das essen war sehr gut
alles in allem ein sehr guter aufenthalt,er hat keien wunder für mich vollbraucht aber viele angeregt und einiges verbessert
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| absolut positiv | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
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16.11.2008 |
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Pro:
bin gut aufgefangen worden
Kontra:
keine eigenen schlechten Erfahrungen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
In die Burghof-Klinik zu gehen war eine der besten Entscheidungen, die ich in meinem Leben gefällt habe. Dabei hatte ich vorher eine unglaubliche Angst, da ich nicht wusste, was auf mich zukommen würde.
Die Zusammenstellung der Therapien (Ausgleich psychisch-physisch-musisch) war toll. Meine Haupttherapeutin, Frau Frese, ein Glücksgriff. Natürlich ist man mündiger Bürger und muss um Dinge, mit denen man nicht zufrieden ist, ansprechen und um Änderung bitten. Das hat bei mir sehr gut funktioniert. Ich war von den Therapeuten, die mich behandelt haben, durchweg angetan bis begeistert. Es gab für mein Empfinden und aus meinen Erfahrungen nur einen, den ich für wirklich unfähig hielt. Zuhause geht das Leben natürlich weiter, aber mir ist die Umsetzung überwiegend gut gelungen. Es ist nicht so, dass man in eine Klinik geht, einer Gehirnwäsche unterzogen wird und als neuer Mensch nach Hause kommt. Viel besser: Man wird aufgefangen, alles wird angepackt, beleuchtet, unterstützend therapiert und man geht als man selbst zurück - mit klarerer Sicht. Ich bin weiter in Therapie, was ich aber nun nicht als Belastung, sondern als Bereicherung empfinde. Schließlich geht man ja auch zur Vorsorge zum Zahnarzt etc., um gut für sich zu sorgen. Nebenbei bemerkt war das Essen unglaublich lecker, in den 6 Wochen meines Aufenthaltes im Juli/August gab es kaum 2x dasselbe. Das Küchenpersonal war äußerst entgegenkommend. Ich kann diese Klinik nur wärmstens weiterempfehlen.
6 Kommentare
Kommentar von cora7am 18.01.2009
Hallo Lilith!
Hoffentlich liest du meine Mail.Ich gehe im Februar2009 in die Burghofklinik,warst du direkt in Rinteln oder im Berghaus?
Habe mir das Berghaus gestern angesehen,war von der Einsamkeit nicht so begeistert,würde lieber nach Rinteln.
Kannst du mir noch einige hilfreiche Tipps geben, wäre schön.
Lieben Gruß Cora7
Vielleicht können wir ja auch privat schreiben. Melde dich mal.
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Kommentar von lisa3am 25.01.2009
Hi Cora7,
ich gehe auch höchst wahrscheinlich im Februar ins Berghaus.Wenn Du Lust hast können wir uns ja mal schreiben.
Würde mich freuen.
Aus welcher Stadt kommst Du eigentlich?
Lisa
Kommentar von aurelia72am 27.01.2009
Hallo cora7,
ich wünsche dir jetzt schon viel Spaß und tolle Erfahrungen.
Bin in 2003 selber für 6 Wochen im Berghaus gewesen und es hat mir sehr geholfen! Gerade die Einsamkeit ist gut, denn man kann sich auf sich besinnen. Ich habe auch bei meiner Familie und meinen Freunden klar gestellt, dass SMS und Briefe erwünscht sind, aber telefonischer Kontakt nur durch mich hergestellt wird, ausser in Notfällen. Viele haben mich später um diese Regelung beneidet. Überlege dir auch gut, ob du Besuch willst, oder lasse es dir offen die Entscheidung erst dort zu treffen. Man braucht eine ganze Weile um sonst nach dem WE wieder rein zu kommen und den Kopf klar zu bekommen.
Ich hatte eine tolle Zeit dort und habe liebe Freunde gefunden. Der Kontakt steht nach wie vor auch wenn uns z.T. Hunderte Kilometer trennen.
In dem Zusammenhang kann ich auch auf ein liebes Herz hinweisen, dass Rotz und Wasser geheult hat, weil sie für 2 Tage ins Berghaus "mußte" da ihr Platz in Rinteln noch nicht frei war. Was hat sie uns die Ohren vollgeplärrt... und dann konnte sie nach Rinteln und wollte garnicht mehr. Das Ende vom Lied war eine wundervolle Zeit mit uns und ein aus Lakritz getrickter Tanga mit Schaumerdbeeren.
Klar, unseren Trupp werden die Schwestern nicht so schnell vergessen...
Laß dich nicht von ein paar Äusserlichkeiten des Hauses abhalten. Ich würde wieder hingehen.
Kommentar von Lilith2am 27.01.2009
Hallo Cora7
hab jetzt erst wieder in die Seite reingesehen...weswegen gehst Du denn in die Klinik? Die Unterteilung Rinteln/Berghaus hängt so weit ich weiß auch von den Krankheitsbildern ab. Ich war in Rinteln selber. Meine Schwester ist vor etlichen Jahren in einer einsam abgelegenen Klinik gewesen, eher dem Berghaus ähnlich. Für sie war das super. Ich bin froh gewesen, das kleine Städtchen vor der Nase gehabt zu haben. Hab abends oft Radtouren u. ä. gemacht, meist mit meiner Zimmerkameradin, die auch ein wahrer Glücksgriff gewesen ist. Wir haben uns trotz relativ großen Altersunterschiedes so super verstanden, es hätte nicht besser sein können! Ich glaube ja fest, dass so etwas kein Zufall ist...
Wenn es wieder an der Zeit wäre, ginge ich sofort noch einmal hin. Das nicht mehr so ganz taufrische Interieur fand ich eher ganz knuffig und gemütlich, da die Burg an sich sehr alt ist und viel Charme hat, passte das auch irgendwie. Es ist aber auch inzwischen renoviert worden, so weit ich weiß. Das alles aber ist nicht das wichtigste. Eine Mitpatientin, 49, hat mir erzählt, dass ihre Tochter, 19, im Berghaus gewesen ist und es für sie super gewesen ist. Ich wünsche Dir viel Glück und eine gute, bereichernde Zeit! Wenn Du noch Fragen hast: ich werde dann mal häufiger in diese Seite schauen und Dir antworten! Ich hatte auch eine ehemalige Patientin, die mir alles ,mögliche erzählt und beantwortet hat, bevor ich hinging. Alles Liebe!
Kommentar von cora7am 15.02.2009
Hallo Lilith2 und die anderen netten Antworter!
Nach der Zusage von Rinteln für das Berghaus sind wir dort hin gefahren. Ich war total entsetztvon der Einsamkeit des Berghauses ,nach Rinteln selber wäre ich gerne gegangen, aber das war nicht möglich.
Ich sollte dort wegen Depressionen und Panikattacken behandelt werden.
Habe mich dann weiter gekümmert, bin jetzt z.Zt.in Bremen in der Ameos-Klinik Dr. Heines und bin dort wunderbar zufrieden. Auch da ist die Umgebung recht ruhig,aber man hat halt auch die Möglichkeit in die Stadt etc.zu fahren.
Denke das war für mich die beste Entscheidung.
Gruß Cora 7
Kommentar von Lilith2am 19.02.2009
Hallo Cora,
schön, dass Du eine gute andere Klinik gefunden hast! Ich wünsche Dir dort weiter eine gute Zeit und dass Du auf den für Dich besten Weg kommst. Darauf kommt es ja letztlich an, egal wo das Ganze stattfindet :-)
Alles Liebe
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| nicht zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Psychosomatik |
|---|
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07.10.2008 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe für meinen Freund aufgrund der positiven Bewertungen diese Klinik ausgesucht und bekomme ihn nun kränker als zuvor zurück. Er wird allein gelassen mit seinen Problemen und erfährt keine Hilfe. Dass er sich ändern muß, wusste er auch vor dem Klinikaufenthalt, aus diesem Grunde ist er dort. Häufig wechselnde Therapeuten sind ebenfalls nicht hilfreich. Auch Wärmekissen und Ergometer helfen in schweren depressiven Krisen nicht weiter. Alles für die Katz für viel Geld. Als Kassenpatient hat man anscheinend keinen Anspruch auf individuelle Therapie. Bin äusserst enttäuscht und verzweifelt.
Ständige Bauarbeiten und schlechtes Essen sind das I-Tüpfelchen.
3 Kommentare
Kommentar von Lilith2am 16.11.2008
Schade. Das alles kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Natürlich gab es auch negative Dinge, von denen ich aber nur gehört und sie nicht selber erfahren habe. Habe noch zu etlichen ehemaligen Mitpatienten Kontakt und fast allen geht es danach besser. Keiner von denen fand es verschwendete Zeit, im Gegenteil. Für einige war es schon der 2. oder 3. Aufenthalt und sie würden - genau wie ich auch - bei Problematiken immer wieder nach Rinteln wollen. Übrigens war keiner von denen Privatpatient! Auch habe ich mich mit Leuten ausgetauscht, die zuvor in anderen Kliniken waren und ebenfalls froh waren, nun in der Burghof-Klinik gelandet zu sein. Ich wünsche Dir und Deinem Freund viel Glück.
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Kommentar von thommes68am 25.12.2008
Ich denke es ist Voraussetzung das man sich helfen lassen WILL !! Sich in sich zu verkriechen und die schuld anderen zuzuschieben wenn man bei der eigenen Problembewältigung nicht weiterkommt finde ich etwas dünn und ich denke mit etwas mehr Engagement wäre es auch vorangegangen. Ich war selbst Patient dort und wollte die Therapie zweimal abbrechen. Zum Glück hab ich durchgehalten.
Kommentar von sanam 26.11.2009
Aber auch wenn man sich wirklich helfen lassen will, schaffen es die Ärzte und Therapeuten der Burghof Klinik das man sich in sich verkriecht und vorallem - und das finde ich viel schlimmer - das es einem spätestens wenn man wieder raus ist wesentlich schlechter geht als zuvor!
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