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Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus Hamburg  

21033 Hamburg

Adresse: Bergedorfer Straße 10, 21033 Hamburg

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Fachbereich

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen16

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Bewertungen 16 Bewertungen

gute Ärzte,schlechte Pflege Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 frechesc berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.05.2012

Pro:

Gute Ärzte

Kontra:

auch hier zu wenig Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (durch Ärzte/ Schwestern mangelhaft) beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (nach meiner Mail, keine Antwort) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Schwester wurde dort dieses Jahr operiert und ich muss sagen, ich wurde von diesem Krankenhaus wirklich sehr enttäuscht. Ärzte, haben wenig Zeit aber geben sich viel mühe und machen ihre Arbeit gut. Anders, die Pflege, egal was man fragt, sie sind immer sehr unfreundlich und haben nie Zeit, sodass meine Schwester noch unter 18 keine Schmerzmittel über Stunden bekam, mein Fazit?-> keinen Angehörigen dort liegen lassen und auf das Personal angewiesen zu sein
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super Krankenhaus bzw. Station Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
 regina1109 berichtet als Patient  13.05.2012

Pro:

Nur Gutes

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war auf der Bewachungsstation im Krankenhaus Boberg Station B4. Das Personal hat sich Herzzerreißend um meine Mutter bemüht und Versorgt. Es war sehr sehr Sauber, die Schwestern alle wie sie da waren, einfach nur lieb, die Ärzte Super. Ich als Tochter konnte kommen und gehen, fragen stellen in jeder Situation. Die Schwestern waren immer Present und Kompetent.

i. A. Regina Brüsewitz
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Behandlung wider Willen Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 Kahni berichtet als Patient  17.04.2012

Pro:

nichts

Kontra:

Viele schlechte Erfahrungen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Unpersönlich, Mißachtung der freien Arztwahl. In diesem Fall Verlegung in eine andere Klinik ohne Grund abgelehnt) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Es wurde sich keine Zeit für eine ausführliche Beratung genommen) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Operation gut. Ansonsten sehr mangelhaft, unteranderem 2008 eine gravierende Fehldiagnose, so das ich damals nur durch einen Wechsel eine vernünftige Behandlung bekam und in meinem Beruf wieder arbeiten konnte.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Sollte wegen Unterschrift zur stationären Aufnahme getäuscht werden. Habe nie einer stationären Aufnahme eingewilligt.) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

März 2008 & März 2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War zweimal im BUKH. Eimal im Jahr 2008 ambulant, in der Hoffnung, das mir geholfen wird. War leider eine Fehlanzeige auf Grund einer Fehldiagnose. Hätte nur den Vorteil gehabt, das ich wegen Berufsunfähigkeit dann den Arbeitsunfall in diesem Jahr nicht gehabt hätte. Nach Arbeitsunfall im März 2012 wurde ich mit dem Rettungswagen gegen meinen Willen in dieses Krankenhaus gebracht. Der Rettungswagen hat kurz vor erreichen einer anderen Fachklinik ohne Grund einen neuen Zielort bekommen. Eine Verlegung in ein anderes Krankenhaus wurde von der Ärztin abgelehnt. Die freie Arztwahl wurde ignoriert, obwohl keine sofortige Op nötig war. Mitarbeiter waren selten zu sehen(nach Klinikwechsel anders kennengelernt). Operation wurde sauber durchgeführt (wurde im anderer Klinik bestättigt). Betreung sehr mangelhaft. Habe auf eigenen Wunsch den geplanten stationären Aufenthalt um über 90 Prozent verkürzt (inklusive der stationären Tage der Weiterbehandlung in einer anderen Klinik). Arbeitsunfall gleich übertriebener stationärer Aufenthalt. nicht nur in meinem Fall. Sollten auf jedenfall modernisieren und die mitarbeiter anweisen, mehr Zeit für die Patienten zu haben.
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Verdacht auf bandscheibenvorfall Klinischer Fachbereich:  Schmerztherapie
 olly2310 berichtet als Patient  08.04.2012

Pro:

 

Kontra:

nicht ernst genommen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

einlieferung mit krankenwagen inkl schwingbett gegen erschütterung beim transport. ohne weitere behandlung der symtome wieder entlassen. unter schlimmsten schmerzen privat angeholt worden und direkt ins eilbeker kranken haus gefahren. hier behandlung top, nachdem 4 ärzte und schwestern mich aus dem auto gehoben haben. sofort an den tropf mit schmerzmittel. danach fast schmerzfrei nach hause gefahren.
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Wartezeiten in der Sprechstunde Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 vegas53 berichtet als Patient  15.02.2012

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

In der Osteitissprechstunde sind Wartezeiten bis zu 2-3 Std.
einzuplanen. Dieses gilt auch für Privatpatienten.
Die fachl. Kompetenz ist gut. Das Essen ist auch gut.Auch ein Lob an die Küche.
Die Parkplätze sind rar.
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super krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 minimaltobi berichtet als Patient  18.02.2011

Pro:

sehr gutes fachpersonal

Kontra:

gibt es keine

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (war sehr schön in boberg) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (top) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (sehr gut und ausführlich) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (war nichts dran auszusetzen) beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Erfahrungsbericht:

hallo ich war im november 2010 in boberg weil ich nen schweren lkwunfall hatte und ich muss sagen dieses krankenhaus ist echt total spitze von den ärzten bis zu den schwestern und anderen personal weil sie über eine fachkompetenz verfügen wie kein anderes krankenhaus ich hatte mir meine rechte hand ziemlich schlimm verletzt aber die haben meine hand wieder sehr gut hergestellt auch wenn zwei meiner finger steif bleiben bin ich sehr zu frieden es ist echt ein super krankenhaus wo sich die ärzte und schwestern auch genug zeit nehmen für ihre patienten.
ich würde immer wieder in dieses krankenhaus gehen gut mein glück war es auch das es ein arbeitsunfall war und da wird man ja eh ganz anders behandelt als wenn man normaler kassenpatient ist aber bin froh das dieses krankenhaus gleich in der nähe war
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gute Hand-OP Klinischer Fachbereich:  Handchirurgie
 Janne berichtet als Patient  05.02.2011

Pro:

gute ärztliche Betreuung

Kontra:

manchmal lange Wartezeiten bei der amb. Nachbetreuung

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Super OP, gutes Ergebnis, nettes Personal. Leider musste ich mehrere Monate auf den OP-Termin warten. Gute Nachbehandlung. Würde mich auf jeden Fall wieder operieren lassen. Alle Fragen wurden beantwortet, alles wurde gut erklärt. Auch vor der OP konnte ich noch mal Fragen an den Operateur stellen.

Kommentare

Kommentar von Kahni  am 21.04.2012
Ich persönlich habe leider im März 2008 sehr schlechte Erfahrungen mit einem Arzt in der Klinik gemacht (Fehldiagnose nach Gespräch mit der zuständigen Berufsgenossenschaft), wenn ich damals nicht das Krankenhaus gewechslt hätte, hätte ich in meinem Beruf nicht mehr arbeiten können. Mein Urteil damals: nie wieder. Wurde im März 2012 trotzdem gegen meinen Willen nach einer Stadtrundfahrt dort eingeliefert und zur Krönung der Angelegenheit wurde eine Verlegung in ein anderes Krankenhaus kategorisch abgelehnt (Freie Arztwahl missachtet). Haben scheinbar Probleme, Patienten zu bekommen. Station war bei weiten nicht ausgelastet.
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Spezialisten innerhalb des Fachgebietes Urologie Klinischer Fachbereich:  Urologie
 Berthos berichtet als Patient  02.02.2011

Pro:

Letzte Instanz bei unklaren Fällen von Blasenentleerungs-Störung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Personelle quantitativ und qualitativ sowie apparativ hervorragend ausgestattete urologische Abteilung.Spezial- Gebiet :neurogene Blasenentleerungs-Störung zB bei Querschnittlähmung, Multibler Sklerose
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Das ist mehr als unter aller Sau Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 Aska261 berichtet als Angehöriger eines Patienten  05.12.2010

Pro:

nichts zu finden

Kontra:

siehe Erfahrungsbericht

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

11/2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich schreibe hier nur als Ehefrau eines Patienten im Querschnittgelähmten-Zentrum. Selber habe ich es nicht gesehen, aber nach den Schilderungen meines Mannes - der dort zur Reha eingewiesen wurde - ist das Krankenhaus eine Katastrophe und absolut nicht zu empfehlen. Die Zimmer sind heruntergekommen und ohne WC und Dusche. Mein Mann wurde nackt über den Flur in einem Rollstuhl vom duschen gefahren. Das ist wohl sehr erniedrigend. Als Zentrum für Querschnittgelähmte sollte doch wohl auf den Zimmern eine Rollstuhlgerechte Dusche und WC vorhanden sein, das bekommen sogar die "normalen" Krankenhäuse hin... Aufgrund seiner Erkrankung kann mein Mann noch einige wenige Sache selber machen und ist nicht 100 % gelähmt aber in "Boberg" wurde ihm seine letzte Eigeninitiative auch noch genommen. Als erstes wurde ihm versucht ein Rollstuhl, ein Rollstuhl-Treppenlift und ein Badezimmerumbau zu verkaufen. Es ist uns zwar bewusst, dass wir um solche Maßnahmen nicht herumkommen aber in erster Linie sollte für den Patienten doch die Reha also der Versuch, einige Sachen doch noch selber erledigen zu können da sein und gefördert werden. Mit den Angehörigen und im Laufe der Reha darf dann ja auch gerne über Maßnahmen der wohnraummäßigen Umbauten etc. gesprochen werden aber dem Patienten als erstes zu vermitteln, dass er Krüppel ist und wie er damit klar kommt ist in meinen Augen der falsche Weg. Erstmal sollte man sehen, was der Patient noch alleine kann und wie man ihm dabei helfen kann. Davon jetzt aber erstmal genug und zurück zum KH. Das Pflegepersonal ist unfreundlich (zumindet auf der Station 5). Fragt allen ernstes einen fast querschnittsgelähmten warum er stört und klingelt wenn er sich im Bett umdrehen möchte. Ich war ja noch nie querschnittsgelähmt aber gelähmt ist doch wohl gelähmt also bewegungsunfähig. Im UKE in Eppendorf wurde er auch mehrmals umgelagert bzw. wurde ihm dabei geholfen. Dafür muss er klingeln... Die Tabletten wurden im Blisterpack gelassen - wenn der Patient sie nicht auspacken kann - Pech...

Kommentare

Kommentar von heike50  am 15.02.2012
Ja angi weiter unten schreibt auch schon negativ. Ihre Mutter ist querschnittgelähmt.
Nackt im Rollstuhl setzen und dann durch d.Flur fahren, ohne Bekleidung-stelle ich mir auch sehr unmenschlich vor..
Ein Onkologe im Fernsehen sagte mal folgenden Satz: Ein Arzt,der nicht mit Patienten kommunizieren kann oder nicht will- sollte niemals Arzt werden oder sein!
Dieser Satz gilt auch für s Pflegepersonal.
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Schnellstmöglich gesund werden Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
 Biggi56 berichtet als Patient  13.10.2010

Pro:

gute Betreuung, Schwestern immer freundlich

Kontra:

mitgebrachter Alkohol auf dem Gelände

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einem Beinbruch (Arbeitsunfall) eingeliefert worden. Von Anfang an wurde ich sehr gut betreut. Es wurde nach der OP schnellstmöglich mit der Physio-Therapie begonnen, um die Beweglichkeit aufrecht zu erhalten.
Das Essen ist sehr gut (eigene Küche). Es gibt immer wieder am Vormittag und Nachmittag eine Kleinigkeit zu essen.
Das Zimmer war groß genug für 3 Betten - jedes Bett mit TV, Radio, Telefon.
Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben und betreut.
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Im Querschnittszentrum wurden wir unmenschlich behandelt Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 angi79 berichtet als Angehöriger eines Patienten  22.09.2009

Pro:

fällt mir wirklich nichts ein

Kontra:

schrecklich- unmenschlich

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte einen schweren Verkehrsunfall und seit dem Querschnittsgelähmt. Sie war fast ein ganzes Jahr in Hamburg. Ich habe so viel mitgekommen und habe zig Beschwerden geschrieben und auch Gespräche geführt mit den Schwestern dort, wie auch mit diversen Ärzten und Leitungen...leider vergebens. Wenn man einen Querschnitt hat und ziemlich selbstständig ist, hat man evt. die Chance auf eine gute Betreuung in diesem Haus. Sollte man sehr auf Hilfe angewiesen sein, kann man sich nur jemanden "anmieten" der zur Pflege ins Krankenhaus kommt. Ich habe erlebt, wie ein Mädchen (vielleicht 13 Jahre alt) mit einem Querschnitt, sich anderen Patienten, die nicht so hilfebedürftig waren wie sie selbst, die Schwestern fragte, ob sie bis 19.00 h auf bleiben könnte, statt wie gefordert auf der Station gegen 17 h ins Bett musste. Kein Betteln nichts nütze, nicht die Erlaubnis der Ärzte, nicht das Angebot der Mutter, sie könne doch ihre Tochter ins Bett bringen, hat genutzt. Das Mädchen wurde heulent ins Bett gebracht. Meine Mutter hatte starke Ängste nach dem Unfall...was auch total normal ist, denn plötzlich kann man nicht mehr laufen, ist nicht mehr selbstständig...musst katherisiert werden, benötigt hilfe beim Abführen...und die Schwestern dort hatten nichts anderes zu tun, als meine Mutter durch und durch zu mobben und zu schikanieren. Sie durfte abends nichts mehr trinken, da sie sich nicht alleine Katheteriesieren konnte und die Schwestern es ja hätten machen müssen. Man hat ihr Obst weggestellt, damit sie nicht anderweitig an Flüssigkeit heran kommt. Man hat ihr unzählige Male vor geworfen, dass sie ihre Schmerzen "vortäuschen" würde. Auch die Ärzte haben sich je meiner Mutter wirklich angenommen, einfach alles auf die Psyche abgeschoben. Ständig habe ich gefragt, ob die Medikamente nicht mal überprüft werden könnten...da sie so schlecht Luft bekommt. Nein nein, alles ok...bis sie dann eine Kohlenstoffmonoxidvergiftung erlitt anhand der falschen Morphine...die wurden hier dann in einem anderen Krankenhaus sofort umgestellt auf nicht so Atemdeprimierende Mittel. Ich habe dann eine Klinik gefunden, die meine Mutter operierte und sie konnte wenigstens mal 9 Monate nach 4 Jahren schlimmen schmerzen leben. Vor kurzem musste sie erneut dort hin um sich wieder mal vorzustellen, da sie ja einen Berufsunfall hatte. Meine Mutter hatte so Angst vor der Behandlung dort, dass sie eine Pflegerin anstellte, damit sie ihr aus dem Bett helfen kann und bei der Pflege behilflich sein kann, da meine Mutter bei ihrem letzten Kontrolltermin fast nie aus dem Bett geholt worden ist. Meine Mutter ist übrigens Mitte 50. Gegen Abend, als die Pflegerin schon weg war kam es dazu, dass meine Mutter merkte, dass sie abführen musste und die Schwester sage allen ernstes zu ihr: Wieso jetzt? Sie müssen doch sonst immer morgens?!" Ja...wieso jetzt...so ist das nun mal. Dafür musste meine Mutter auch deren Wut abbekommen. Sie schlug meiner Mutter bei der Versorgung öfter auf das Bein, welches schmerzende Spastiken verursacht hatte und meine Mutter kaum Luft vor Schmerzen bekam. Weinend und flehend hat meine Mutter gebeten bitte damit aufzuhören, dass sie nicht mehr kann...aber nichts. Unsere Pflegerin erzählte mir, dass meine Mutter am nächsten Tag, als sie davon berichtetet ganze vier Stunden lang geweint hat.

Zu allem Übel hat doch jetzt tatsächlich die Klink, nach ständigem hinterherbetteln, mal den Befund mit dem Arztbrief versendet. Und dort steht drin, dass alles mögliche bei meiner Mutter versucht worden ist, um ihre Schmerzen in den Griff zu bekommen. Mit Physiotherapie, Ergo, Schwimmen und Schmerz- und Sporttherpie. Das alles ist in dem ganzen Monat nicht einmal gewesen, nur zwei Mal Ergo...wo man versucht hatte die Sitzposition zu verändern. Hat an einem Tag nicht geklappt und dann wurde aufgegeben. Dieses Krankenhaus ist wirklich schrecklich. Was wir als Familie und meine Mutter als Patient da schon mitmachen mussten...alles aufzuschreiben würde Monate dauern...ganz ehrlich. Ich bin nun auch in der Pflege tätig, weil ich mir gesagt habe, ich möchte niemals einen anderen Menschen so schlecht behandelt wissen ohne irgendwie helfen zu können.

Wissen die dort nicht weiter, wird man als Auffällig betrachtet. Viele Patienten klagten mir über ihr leid und ihre Erfahrungen, aber was würde es nützen, man hätte keine Chance...

Schrecklich

5 Kommentare

Kommentar von otto05  am 27.02.2010
Ich kann wirklich nicht glauben was sie da geschrieben haben und das auch so nicht bestätigen ich weiss ja nicht auf welcher Station ihre Mutter behandelt wurde denn ich kenne das Haus und einige Stationen da wenn man dort Beschwerden schreibt werden die sehr ernst genommen.

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Kommentar von Arkash  am 09.08.2010
Angi79 macht so viele Grammatik- und Rechtschreibfehler, dass mir ganz schwindelig wird und ich auch wenig Zutrauen zum Inhalt des Geschriebenen fassen kann.
Kommentar von sille25  am 23.02.2011
Ich bin Angehörige - mein Mann ist seit Wochen auf der Stat. 52- und kann somit dem Bericht nur beipflichten.Wie auf der QZ-Station 52 das Pflegepersonal - nicht alle - teilweise mit den Patienten umspringt, dass gehört sich einfach nicht. Diese Menschen können sich ja nicht wehren und sind dem jeweiligen Pflegepersonal völlig ausgeliefert,denn auch diese Menschen haben ihre Würde, sind mit Respekt zu behandeln und niemand hat das Recht, sich darüber hinwegzusetzen.
Außerdem sind einige Vorkommnisse ja auch nicht gerade förderlich für die Gesundung der Patienten, denn dieses sollte doch im Vordergrund stehen.
Ich finde diese Tatsache sehr, sehr schlimm.
Sille25
Kommentar von sille25  am 23.02.2011
Ich bin Angehörige - mein Mann ist seit Wochen auf der Stat. 52- und kann somit dem Bericht nur beipflichten.Wie auf der QZ-Station 52 das Pflegepersonal - nicht alle - teilweise mit den Patienten umspringt, dass gehört sich einfach nicht. Diese Menschen können sich ja nicht wehren und sind dem jeweiligen Pflegepersonal völlig ausgeliefert,denn auch diese Menschen haben ihre Würde, sind mit Respekt zu behandeln und niemand hat das Recht, sich darüber hinwegzusetzen.
Außerdem sind einige Vorkommnisse ja auch nicht gerade förderlich für die Gesundung der Patienten, denn dieses sollte doch im Vordergrund stehen.
Ich finde diese Tatsache sehr, sehr schlimm.
Sille25
Kommentar von heike50  am 15.02.2012
Angi macht Grammatikfehler-so was Unwichtiges. Das Geschehnis ist doch hier ausschlaggebend und nicht, Arkash, ob Sie es nicht entziffern können.
Was passiert ist(herrische Schwester)scheint Ihnen wohl sehr egal zu sein !!

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Lob für die Neurochirurgie Klinischer Fachbereich:  Neurochirurgie
Rogerbey berichtet als Patient  01.03.2009

Pro:

Sehr gut geführte Abteilung

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (sehr flexibel und freundlich) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Mit der Neurochirurgie habe ich allerbeste Erfahrungen. Sowohl die administrative Abwicklung, als auch Diagnose und Behandlung waren überzeugend. Die Informationen über Möglichkeiten und Risiken und auch die begleitende Ansprache im Rahmen der Behandlung waren ungewöhnlich ausführlich und freundlich. Das Ergebnis ist einwandfrei.
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probant und kein patient Klinischer Fachbereich:  Neurologie
 chris12 berichtet nicht als Patient, sondern als sonstig Betroffener  28.02.2009

Pro:

herr schulz

Kontra:

wo ist die wahrheit

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

so muss meine meinung ändern war mal hier mit meiner tochter sie war patientin ich durfte nun die erfahrung als probant machen .....

ja und man sah eigentlich den patienten mit seinen fehlverhalten aber als probant wurder er leider eben als probant betittlet ich habe eben als probe für meinen auftraggeber hingehalten um weiter zu merknen lasse es du bist eben dank eines datums kein paitent ´trotzt ärzte erkennen es aber schweigen eben immer wieder denn man ist machtlaos wenn man eben dank fehhlverhalten einer klinik nicht gesund entlassen wird und dann dank man war ja als unfallopfer dank dessen eben merk kein arzt nimmt sich solchen patienten wirklich an....

danke hamburg mir es noch mal klar zu machen ja ich versuchte es patinetn zu sein mein vertrauen in den ärzten verlor ich ja fand es aber teilweise wieder aber danke herr neurologe bedanken sich sich das der probant durchhielt dank des arztes doc schulz der mcih ja hielt weil er redete und mir hoffnung auf heilung macht aber sie sagen ja ich bin gesund warum weil ich probant bin oder was.....

sie machten leider auch fehler sie schrieben ich bin nicht suzialität gefährdet aber ich wars und es konnte keiner aufhalten....denn man verweigert mir eben die medizinsche hilfe...und sie tragen dazu....

einfach danke.....

habe ihre stellungsnahme bekommen der probant der eben gesehen wurde aber es wurder leider totgeschwiegen ...ja das ohr ich kam völlig überfordert an....ja man meine ich habe es schwer vom pesonal 2 krankheiten stiefkinder der nation ja und nun habe ich keine mehr ich bin gesund schön wenn es so wäre icfh glaube dann hätte ich nicht das getan was noch geschah.....

und leser bitte nicht die fehler veruteilen die schleichne sich immer wieder ein ...es ist nicht gewollt es ist ich muss mir das von der seele schreiben weil ich will eben leben und das verarbetien können was man ausd mir machte einen lügner der nur abzocken will weil er verunfallte und nicht berechtigt diese folgeschöden haben darf aber leider hat.....

danke für mir die chance zu nehmen endlcihh mal auf heilung aber auf den freinen markt hat ein arzt doch noch mal handlungsbedarf geshen meine hoffnung mittlerweile wobei mir ja hier wieder das misstrauen der ärzte sehr angewachsen ist....aber ich will meine chance und ich hoffe der kostenträger gibt sie mir und wenn ich nur retraumatisiert werde kann ich ja gehen ....

wie ich es bei ihnen wurde und ich war völlig überfordeert bei ihndn und zwar doppelt.....also das was ich schrieb meine tochter als patient bekam ihre chance ich als probant nicht
wie hätte ich die als patient......

denn herr schulz sah in mir den patienten er macht mir mut er sagte wir helfen ihnen .........ja wunderheilung keine behandlung mehr notwendig......abarbeiten soll ich nich zuarbeiten aber danke dieses lange warte habe ich viel zu erarbeitet und die chancd dank ihnen auf einer wirklichen therphie versagt bekommen ich sage nur ich will ich leben bestehen mit den tinitus in der öffentlichkeit raus aus meinen erimiten sein....ich will familiesnmitglied sein ohne eine famileie zerstören zu müssen da mein ohr nicht den normalen familiealltag besteht ich glaube ich sagte es auch aber ich bin ja einselperson geworden und solle damit mich zurfieden geben und endlcih was leiten ......

dann geben sie mir chancen zu gesunden....wobei die körperkliche belastbarkeit es gar nicht schafft lange stehen sitzen etc pp...sollte ausgetestet werden...lüge ich ging freiwillig und habe das probanten sein nichr erfühll lüge sie legtnen einen termin vor und sagen danngehen sie sie hatten gar nicht von diese beruflichen belastungstest stand auch nicht auf dem papier oder wurder irgendwie versäumt na ja der mensch ist da um fehler zu machen ich bin da um ehrlich zu bleiben......und zu meinen fehlern zu stehen...

2 Kommentare

Kommentar von chris12  am 09.03.2009
eine kleine frage
wer hat den nobelpreis verdient der weihnachtsmann, der osterhase oder ein guter arzt oder ein nichts.
das nichts sollte ihn bekommen denn das andere gibt es ja nicht...

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Kommentar von allstar7108  am 20.09.2011
Hallo zusammen. Also mir wird ehrlich gesagt Angst und bange, wenn ich daran denke, das auch ich demnächst dieses Klinikum nach einem schweren Verkehrsunfall besuchen werde. Eigentlich lasse ich mich nicht so schnell von anderen Meinungen beeinflussen. So werde ich das auch diesmal nicht tun. Allerdings muss ich zugeben, das ich ganz erhebliche Bedenken habe, wenn ich hier so die Texte einiger anderer Patienten oder "Betroffener" lese. Nun stellt sich mir nämlich die Frage, ob die Verfasser der Texte nun erst nach ihrer Behandlung zur Legasthenie neigen, oder ob da schon Vorschädigungen vorgelegen haben. Mit Verlaub gesagt: orthographische Fehler kommen immer mal vor. Aber der vorstehende Text hat mich wirklich umgehauen! Nach dem vierten Absatz konnte ich einfach nicht mehr weiter lesen! Von den Unmengen an Rechtschreibfehlern mal völlig abgesehen: es ist einfach nur wirres Zeug was mir Kopfschmerzen beim lesen verursacht. Ich kann dem Inhalt einfach nicht folgen. Zudem kann ich bei einigen anderen "Tatsachenberichten" meiner Vorschreiber einfach nicht glauben, das das auch nur im Ansatz war sein soll! Alte Damen, die von medizinischen Fachpersonal vorsätzlich der Dehydrierung ausgestzt werden und auch nicht zur Toilette gelassen werden, bzw. während der Behandlung geschlagen werden...... Das kann nicht wahr sein! Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren. Wie schon gesagt, ich bin demnächst (warte nur noch auf einen Termin) auch dort und werde das ganze mal unter die Lupe nehmen. Ein objektiver Tatsachenbericht wird dann hier erfolgen.
Bis dahin wünsche ich allen gute Besserung!

allstar7108

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klinikbereich note 2 rehaarzt note 5 Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
hkb07 berichtet als Patient  05.02.2009

Pro:

gute betreung auf chir. station

Kontra:

ganz schlechte betreuung durch rehaarzt

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

07/08

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

kam 2007 3 wochen nach unfall mit hinteren kreuzbandriss mit verdacht auf thrombose in die klinik. wurde eingehend untersucht und zur therapie beider erkrankungen stationär aufgenommen. die behandlung auf station war sehr gut, hab mich sehr wohl gefühlt. bekam pcl schiene verschrieben für ca 5000€. nach 14 tagen kam ich dann in den ambulanten reha bereich auf dem gelände(mit übernachtung) dort hat mir die behandlung gar nicht gefallen. es war gewöhnungsbedürftig nur mit einem vom arzt unterschriebenen schein das gelände verlassen zu dürfen. das pflegepersonal war gut aber der arzt nicht. bei den visiten erfolgte keine Untersuchung des knies. die ärzte wechselten und keiner hat sich richtig mit der erkrankung beschäftigt. so ging es von mitte september bis ende april des folgejahres. selten bekam ich einen arztbericht an meinen durchgangsarzt von dort mit, sondern musste ihm sagen was man mir gesagt hatte. der arzt war überlastet was sich in aktentürmen auf schreibtischen und röntgenbildern an regalen gelehnt zeigten mehrmals mussten meine akten erst gesucht werdenbzw. es wurde ohne akten behandelt. untersuchungen erfolgten nur nach mehrmaligen forderungen meinerseits bzw. wichtige untersuchungen sind ausgeblieben(z.B. gehaltene aufnahme zur bestimmung der größe der knieschublade.) beratung über eine mögliche op....auch von den mitpatienten habe ich gehört dass es mit dem arzt schwierigkeiten gegeben hat.
im juni in henriettenstift vorgestellt. op-termin in 14 tagen bekommen. und ich bin dort sehr gut behandelt worden. es gibt auch gute einrichtungen.
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danke Klinischer Fachbereich:  Chirurgie
 chris12 berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.08.2008

Pro:

man sagte die wahrheit

Kontra:

aber man sagte es nur

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (man zeigte mir den weg) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden (im grunde weiss ich mehr aber) keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden (es wurden nur röntgen bilder begutachtet) keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

nur zu einer abklärung von pardoxen ärtzen und da bekam man die wahrheit ins gesicht die einen klar wahr aber man enthielt sie mir bzw. meine tochter vor, ich bin dankbar das mal ein arzt nur das ausprach was für mich logische konzequenzen haben muss eine beckenfraktur ist kein kinderspiel eine beckenfraktur ist lebenslänglich mit risiken verbunden danke für die wahrheit warum geht es nur über umwege
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mit Kreuzbandruptur nach Hause geschickt.... Klinischer Fachbereich:  Unfallchirurgie
harry11 berichtet als Patient  21.12.2007

Pro:

 

Kontra:

haben in meinen fall eine total falsche einschätzung gehabt und mich mit einer frischen Kreuzbandruptur nach hause geschickt....

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

im Juli 07 bin ich mit dem Krankenwagen in der Notaufnahme vom BG Unfallkrankenhaus nach einen sturz und schmerzen im Knie angekommen. Ich wurde sofort in einen Rollstuhl gesteckt!
Nachdem die Formalien geklärt waren, durfte ich im Wartebereich warten. nach rund einer halben stunde wurde ich aufgerufen und untersucht. auf den ersten blick konnte der Arzt wohl nichts feststellen, also wurde eine Röntgenaufnahme gemacht. Ich bekam ein Zellel in die Hand und wurde zum Röntgen geschickt.(immer der Roten linie nach) ich also mit den Rollstuhl ab in die Röntgenabteilung wo ich zügig drankam. Dort wurde mir gleich nachdem die Bilder fertig waren, was nix gebrochen ist! Dadraufhin wieder warten.... bis ich wieder aufgerufen wurde verging wieder etwa eine halbe stunde...der nette Doc tastete mich dann erneut ab, machte wie ich im nachinein feststellte den "Schubladentest" und sagte das da nix sei! - das ich morgen wieder Arbeiten kann. wenn doch noch was ist, solle ich doch bitte wiederkommen....
dann habe ich noch gefragt, ob ich kurz telefonieren könne um mich abholen zu lassen....die dame an der anmeldung war zwar sichtbar genervt, aber ich wurde von der Unfallstelle sofort mitgenommen. hatte keine möglichkeit handy oder geld zu holen. abends wurden dann die Schmerzen doller und das Knie schwoll an....
nächsten morgen bin ich dann zu einen D- Arzt gegangen, der sehr verwundert war, das nicht gleich ein MRT gemacht wurde.....

im nachinein war ich froh, das ich mein Kreuzband nicht im Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus Hamburg operieren lassen habe. mit der Parkklinik Manhagen war ich auf jeden fall besser beraten.
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