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84034 Landshut Bayern Adresse: Professor Buchner Str. 22, 84034 Landshut |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 7 Bewertungen
| keine Qualität in der Patientenarbeit | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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12.10.2011 |
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Pro:
Kontra:
Aufbewahrungsanstalt - sollte es nicht mehr geben
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (der Patient wird überwiegend allein gelassen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (hat keine qualitativ gute stattgefunden)![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (habe die gesamte Zeit, um korrekte Medikation kämpfen müssen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (schnell und freundlich)![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde aus der ITS Mainburg in das Bezirkskrankenhaus Landshut verlegt. Die falsch erhobene Anamnese wurde 1:1 übernommen und es wurde mit mir auch kein Gespräch darüber geführt.Im Vordergrund des ersten Gespräches am 06.10.2011 stand lediglich, dass ich die Freiwilligkeit meines Aufenthaltes unbegrenzt bescheinige. Ich weigerte mich und wurde daraufhin von Herrn Prof. U. erpresst - entweder ich unterschreibe, oder er besorgt sich einen Gerichtsbeschluss.
Auf Anraten meines Anwaltes habe ich die Freiwilligkeitserklärung am 10.10.2011 wiederrufen und habe die Klinik verlassen.Ich wurde auf eine geschlossene Abteilung für Suchtkranke gelegt, obwohl es dafür keinerlei Veranlassung gab und gibt. Darüber wurde mit mir kein Gespräch geführt. Ich wurde auch regelrecht gefilzt - musste mich ausziehen bis auf den Slip und meine persönlichen Sachen wurden durchsucht. 3 Tage später wurde mir dann ein Formular vorgelegt, in dem ich durch Unterschrift bestätigen sollte, dass dies freiwillig geschehen ist. Dieses Formular wurde von mir nicht unterzeichnet und von Freiwilligkeit kann bei einer solch entwürdigenden Behandlung wohl auch nicht die Rede sein!
Ansonsten bekam ich dann eine Infokarte, mit zwei Mitarbeiternamen, die meine "Bezugspflegekräfte" sein sollten.Doch es ist ein Witz, denn Frau A. ist völlig fehl am Platz - obwohl man morgends um ein Gespräch bittet, ist sie nicht in der Lage dies auch im Tagesverlauf einzutakten. Sie ist zwar erst Mitte 20 und könnte meine Tochter sein, aber sie ist unhöflich und unfreundlich. Statt sich die Mühe zu machen, sich um die Patienten wirklich zu kümmern, sitzt sie da und raucht und verschwindet als Erste in den Feierabend. Frau D. dagegen ist viel beschäftigt und versucht allen gerecht zu werden. Wir hatten das einzige Gespräch in den 5 Tagen, welches sich tatsächlich mit meiner ureigensten Problematik befasst hat. Mein Tagesablauf bestand aus Essen,Medikamentenausgabe und Morgenkreis, als hätten sie sich geschworen mich zu Tode zu langweilen.Ich hätte Ruhe gebraucht, aber auf dieser Station ist dies unmöglich, weil in jeder Ecke des geräumigen Flures und den Gemeinschaftsräumen Radiomusik dröhnt.Herr Prof. bescheinigt, ohne sich groß mit dem Pat. zu beschäftigen, den Menschen reduzierte emotionale Schwingungsfähigkeit un
| Endlich ein Ort, wo mir geholfen wurde | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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30.08.2011 |
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Pro:
Engagement der Ärtze und des Pflegepersonals
Kontra:
hohe Preise im klinikeigenen Kiosk
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war schon zweimal an einer schweren Depression erkrankt und habe schon ziemlich schlechte Erfahrungen mit anderen psychiatrischen oder psychosomatischen Krankenhäusern gemacht. Hier in Landshut habe ich - nach einem mutmaßlichen Selbstötungsversuch - zum ersten Mal professionelle und kompetente Hilfe erhalten und mich gut aufgehoben gefühlt. Die Ärztinnen auf meiner Station und auch die Angehörigen des Pflegepersonals waren sehr engagiert und haben wirklich den Eindruck erweckt, daß ihnen etwas daran liegt, daß die ihnen anvertrauten Patienten wieder gesund werden. Ich bekam die passenden Medikamente und auch die Einzel- und Gruppengespräche brachten mir sehr viel.
Ich habe da schon anderes erlebt: In einer Klinik, die mehr schon aussah wie eine Nervenklinik aus einem Horrorfilm , hatte man den Eindruck, daß die Patienten von den Ärzten und Pflegenden bereits aufgegeben worden.
In psychosomatischen Kliniken, in denen ich war, haben die Ärzte teilweise recht kryptische Gründe dafür gefunden, warum ein Mensch an einer Depression erkrankt ist und den Kranken regelrecht beschuldigt, er habe seine Krankheit selbst zu vertreten, weil er dieses und jenes im Leben falsch mache.
Was mir im BKH Landshut auch sehr viel gebracht hat, war die sogenannte Psychoedukation. Dort lernt man, wie Depressionen entstehen , wie sie behandelt werden , was die ersten Warnsignale sind und wie man Rückfälle möglicherweise vermeiden kann.
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| Meine Meinung. | Klinischer Fachbereich: Kind/Jugend-Psych. |
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30.12.2010 |
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Pro:
Kontra:
Das Essen war nicht gerade das beste...
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
Bei mir lief das alles etwas anders ab...
meine mutter wollte mich dort hinbringen , ich wollte das allerdings nicht.Deswegen hab ich meine sachen gepackt und bin abgehauen.Ich war bei meiner Freundin , und ca 6 stunden später stand die Polizei bei meiner Freundin an der Tür,und fragten nach mir.Sie sagten entweder sie bringen mich hin,oder ich fahre mit meiner Mutter mit.darauf sagte ich ja dann fahr ich mit meiner mutter.
dann kam meine mutter,und fuhr los.
Als wir angekommen sind,wollte ich mir noch draussen die zeit vertreiben,und wollte versuchen abzuhauen.
Was mir aber nicht geling.
Nach einiger Zeit ging ich rein,auf die Station 3.8.
Dann musste ich mit einer Frau sprechen.
Nach diesen ganzen Gesprächen,sagte die Frau zu meiner Mutter,ob sie wirklich will,das ich hier bleibe.
Ich sah meine mutter mit einem "Killer"-Blick an.
Meine Mutter antwortete,das sie will , das ich dort bleibe.
Dann ging meine Mutter,und ich flüchtete mit mir hinaus,und lief davon.
Nur fanden sie mich dann wieder...
Später nahmen sie mir meine Tasche weg,und durchsuchten sie.Darin fanden sie ein paar Zigaretten etc.
Die nahmen sie mir schließlich weg.
Dann verlangten sie,das ich meine piercings rausnehme.
was ich aber nicht getan habe.ich habe mich quer dagegen gestellt!
Ich war die ganze zeit in der in im BKH war,in einem einzelzimmer,durfte das zimmer nicht verlassen,musste ich auf die Toilette musste ich klingeln und die Betreuer gingen mit.Ich kam nach einiger Zeit in die offene Station. 3.7 , dort bekam ich meinen Korb,wo meine sachen(schminke,glätteisen,haargummis etc)drin sind.Ich nahm mir heimlich mein Handy heraus,und legte mein altes wieder hinein.So konnte ich wann ich wollte heimlich mit freunden und familie telefonieren.
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Ich persönlich finde das BKH schon hilfreich,jedoch möchte ich wenn ich erlich bin nicht nochmal dahin..O.o
ich bin froh das ich aus diesem Haus wieder draussen bin...
eins muss man ihnen jedoch lassen,sie helfen jemanden gut.
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| Aufenthalt auf Privatstation | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| anna54 berichtet als Patient | 23.12.2010 |
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Pro:
fast alles
Kontra:
Essen könnte etwas besser sein
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin eine Psychiatrie erfahrene Patientin, die verzweifelt nach langjährigen Behandlungen in Regensburg und München auf Empfehlung einer Bekannten und nach viele Überlegungen („es kann mir nirgendwo geholfen werden“) im BKH Landshut aufgenommen wurde. Ich kann behaupten, dass dieser Aufenthalt mein bisheriges Leben verändert hat.
Meine Erfahrungen waren sehr positiv, im Gegensatz zu anderen Kliniken, in dem ich erst bei der Entlassung den Chefarzt kennengelernt habe (obwohl ich schon immer Privatpatientin bin), habe ich in Landshut bereits am Tag nach der Aufnahme einen Termin beim Chefarzt bekommen. Gleich nach der Aufnahme durch eine Assistenzärztin habe ich mit der Oberärztin gesprochen, im Gegensatz zu meinen bisherigen Erfahrungen war sie nicht kurz angebunden und gab mir nicht das Gefühl, dass ich schnell zu Ende kommen soll. Nach einem 45 min. Gespräch beruhigte sie mich mit den Worten, dasa ich in wenigen Wochen gesund sein werde, was ich zu diesem Zeitpunkt nicht glauben konnte. Nach dem Aufnahme Tag begannen die regelmäßige Gespräche beim Professor. Ich hatte immer was zu schreiben dabei, was ich in nachhinein jedem rate. Er strahlte eine unheimliche Ruhe aus und ich fühlte mich nach jedem Gespräch befreit. Es ist mir zunehmend ein Licht aufgegangen, es war so, als ob mir ein Schuppen von den Augen fielen. Es gab auch viele andere Therapien, viele Gespräche fanden täglich in Gruppe statt, was ich von keiner anderen Klinik kenne. Das Klima unter den Mitpatienten fand ich klasse, es fühlte sich fast wie eine Familie an, das nach meiner Meinung an der ständigen ärztlichen Präsenz lag. Die Ärzte und Psychologen waren immer zu sprechen, die Oberärztin selbst am Abend.
Was ich schlecht fand: Hin und wieder muss man bereit sein, eine patzige Antwort von den Schwestern zu bekommen, aber man kann sich trotzdem wehren und Kritik üben!
Fazit: Ich würde jeder Zeit wieder hingehen, auch meine Mitpatienten waren sich in dieser Hinsicht alle einig!
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| Sehr engagiertes Personal in der Tagesklinik | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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21.10.2010 |
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Pro:
Bis auf das Essen alles
Kontra:
Essen
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (siehe Erfahrungsbericht)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (durch ein Mitspracherecht bei der Medikation)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe nach 3 1/2 Monaten Aufenthalt in der Tagesklinik in jeder Hinsicht sehr positive Erfahrungen mit allen dort tätigen Mitarbeitern gemacht. Dort nimmt man sich immer Zeit und hat ein offenes Ohr für Gespräche. Alle Mitarbeiter waren aus meiner Sicht sehr bemüht und engagiert, zum Wohle der Patienten. Für mich war der Aufenthalt ein geschützter Rahmen, wo ich aufgrund meines familiären Schicksalsschlages sehr viel Verständnis, Menschlichkeit und Empathie erlebt habe. Das Personal arbeitet darüber hinaus sehr professionell. Auch meine Bedürfnisse wie Sport, Yoga etc. wurden sehr ernst genommen. Desweiteren bekam ich auch sinnvolle Unterstützung und wertvolle Ratschläge im Hinblick auf mein gesamtes künftiges Leben.
Ebenso bei der räumlichen Gestaltung der Aufenthaltsräum ist das Personal stets bemüht, den Patienten einen angenehmen Aufenthalt zu bieten.
Das Essen war leider nicht wirklich gut. An der Stelle besteht dringender Handlungsbedarf bei dem Lieferanten.
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| Privatpatienten-Falle | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| Paula00 berichtet als Patient | 24.07.2010 |
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Pro:
Schwestern
Kontra:
Gewinnmaximierung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Vor allem wegen der Schwestern und der Mitpatienten)![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich muß sagen: In Landshut wurde alles getan, um Privatpatienten möglichst lange bei der Stange zu halten. Es wurde sofort auf Chefarztbehandlung und Einzelzimmer hingewiesen.
Dieses Bemühen wurde charmant und konsequent verfolgt, vor allem vom Chefarzt und seiner Frau. Es gab viel freiwilliges Animationsangebot ("Therapien" - manche Patienten sagten "Wellness" dazu), psychologische Testungen, nette und oberflächliche Arztgespräche, Standard- Medikamentengaben und schlechtes Essen. Und eine eigene "Privatstation", die von der Frau des Chefarztes, einer orientalischen Schönheit, zusammen mit anderen jungen Ärztinnen betrieben wurde.
Für Männer eine Augenweide. In den Gesprächen mit der Frau spürte ich ihre fachliche und sprachliche Unsicherheit.
Pluspunkt waren die Schwestern, deren Einfühlungsvermögen und Routine einiges wettmachte.
Wer schon mal erlebt hat, wie intensiv und professionell die Behandlung etwa am Max-Planck-Institut bei Prof. Holsboer oder bei Prof. Förstl im Rechts der Isar München - dies sind auch international anerkannte wissenschaftliche Größen - abläuft, der weiß, daß man sein Geld anders ausgeben kann.
Wenn man in der Nacht oder am Wochenende einen Arzt brauchte, kamen weder der Chefarzt noch seine Frau, sondern Jungärzte, die aber mit ihnen Rücksprache halten mußten. Mir ist indes lieber, daß mich ein Arzt bei akuten Beschwerden behandelt, der mich auch persönlich sieht und kennt.
Ich habe leider den Selbstmord einer Mitpatientin miterleben müssen. Ich weiß, daß in anderen Kliniken in so einem Fall der Chefarzt mit den Patienten der betroffenen Station redet. Nicht so in Landshut. Dort wurde ihr Bett auch sofort wieder mit einem neuen Patienten belegt, wohl, um keine Einnahmen zu verlieren. Ich fand das geschmacklos und war damit nicht allein.
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| Nicht im Sinne des Patienten | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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| hmarkart berichtet als Angehöriger eines Patienten | 23.07.2010 |
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Pro:
gute medizinische Versorgung
Kontra:
Untimmigkeiten zum Nachteil de Patienten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist in der medizinischen Versorgung gut. Leider aber mit Absprachen und Informationen nicht. Handelt eigenmächtig ohne Berücksichtigung des Klientenwohls. Das Essen ist auch nicht besonders. Wichtig wäre gerade in einer psychiatrischen Klinik die Patienten und Angehörige in den Prozess miteinzubeziehen und richtig aufszuklären. Dass ist in dieser Klinik nicht der Fall. Leider hatte ich den Eindruck dass sich auch die Ärzte von Station zu Station nicht absprechen und wichtige Informationen auch nicht in der Patientenakte aufgenommen werden.
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