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Bethesda - Allgemeines Krankenhaus Bergedorf
21029 Hamburg Adresse: Glindersweg 80, 21029 Hamburg |
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| Eigene Bewertung abgeben |
Bewertungen 30 Bewertungen
| Menschen unwürdig | Klinischer Fachbereich: Innere |
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13.05.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde mit dem Unfallwagen in die Notaufnahme gebracht habe leider durch das Fieber nicht viel mitbekommen. Wie ich auf der Station lag, oh mein Gott. Die Nachtschwester war ja noch nett aber die anderen Schwestern, nein Danke. Man ist sich vorgekommen wie Schlachtvieh. Ich war auf der Isolierstation wegen Magen Darm Infekt, ich musste aufstehen um auf die Toilette zu gehen, da meinte die Schwester jetzt nicht "Wir Frühstücken gerade" Ich lag dort fast 2 Stunden mit einen Beschissenen Ar....., unglaublich!!! Als endlich die Schwester kam sagte sie sie hat mir einen Schüssel mit Wasser zum Waschen hingestellt, ich sagte ich möchte Duschen, die Schwester meinte das macht zu viel Arbeit, bin ich auf einen Schlachthof??? Ich habe mich durchgesetzt, ich stand eine halbe Stunde Nackend vor der Schwester und musste Diskutieren, wie kann das sein!! Eine andere Schwester brachte mit Tee und Zwieback, es wurde mir auf den Tisch geknallt das sogar die Tasse runtergefallen war. Wie die Oberärztin kam habe ich nur gesagt ich will sofort nach Hause, das hätte ich nicht eine Minute weiter überstanden. Die Schwester zog mir mit einem Ruck die Kanüle und das Pflaster ab, das hat ganz schön weh getan. Das Krankenhaus ist eine Katastrophe und Menschenverachtend. Die Schwestern sollten sich was schämen Pfui.
Regina Brüsewitz
| Lebensgefahr | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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17.02.2012 |
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Pro:
es gibt nichts Positives
Kontra:
schlimme Zustände
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
oktober und dezember 2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufgrund einer Fehldiagnose wäre mein Ehemann fast zu Tode gekommen. Nur weil man einen schwerkranken Mann als dement dargestellt hat anstatt weiterführende Untersuchungen zu machen und der Schilderungen der Ehefrau zu glauben.Stattdessen bekommt der Patient noch Vorwürfe zu hören.
Lesen Sie mehr zum Thema Neurologie bei MedizInfo®
| Bauchschmerzen | Klinischer Fachbereich: Innere |
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26.01.2012 |
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Pro:
Schwestern
Kontra:
Alles andere!
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich möchte gleich zu Anfang sagen: MEIDEN SIE DIESES KRANKENHAUS!
In meinem Fall, hatte ich leider keine Wahl. Ich wurde mit starken Bauchschmerzen vom Notarzt eingeliefert. Verdacht auf Blinddarm. Da ich Privatpatientin war, legte mich der Arzt gleich mal in ein Einzelzimmer, obwohl ich ihm sagte, dass mir das nicht zustand. Ich habe am nächsten Tag, aber ein Doppelzimmer bekommen, um Probleme mit der KV zu vermeiden. Ich wurde direkt behandelt, das war positiv. Unterschrall usw Dann natürlich zur Frauenärztin. Diese fragte mich 10x, ob ich mir ganz sicher sei, dass ich nicht schwanger bin, um es dann eh nochmal abzuchecken. War nicht nett die Ärztin.
Die Schwestern auf der Station waren sehr nett. Ich wurde mit Schmerzmitteln auch Nachts direkt versorgt.
Morgens kamen 2 Ärzte, fragten mich nur, ob ich noch Schmerzen hätte. Ich sagte "Ja!". Sie redeten etwas Fachchinesisch und waren wieder weg. Im nächsten Moment kam eine Schwester rein mit OP-Kleidung. Ich war vollkommen verwirrt, denn von OP hatte der Arzt ja nichts gesagt. Nun gut. Später kam der Arzt & der Narkosearzt nochmal, um mir alles zu erklären.
Nach der OP hatte ich tagelang starke Schmerzen, ein Brennen & Ziehen. Ich konnte nicht alleine aufstehen, mich kaum bewegen. Ich konnte ja nicht wissen, dass das nicht normal ist, nach einer Blinddarm-OP. Keiner der Ärzte oder Schwestern sagte mir, dass ein Fehler gemacht wurde. Ich hätte niemanden verklagen, denn dumm gesagt "Shit happens!", aber Ehrlichkeit hätte ich doch erwartet.
Erst mein Hausarzt & ein anderer Arzt in dem Krankenhaus (ambulante Sprechstunde) erzählten mir von dem durchtrennten Nerv und waren geschockt von der Stelle der Schnittsetzung. Durch lokale Betäubungsspritzen bin ich nun meistens Schmerzfrei, taub ist die Stelle natürlich dennoch.
Als mein Opa auf der Intensiv lag, wollten man mich nicht reinlassen, obwohl meine Oma sie anbettelte mich zu ihr zu lassen, damit sie nicht umkippt.
2 Kommentare
Kommentar von HHDeernam 26.01.2012
Noch ein Zusatz:
Ich war nach 6 Tagen starker Schmerzen völlig fertig und wollte nur noch nach Hause. Der Arzt hatte mir morgens schon versprochen, dass ich nach Hause dürfte. Nachmittags kam er und sagte mir, dass ich noch bleiben müsste. Ich fang an zu weinen, meiner Meinung nach völlig zurecht. Der Arzt war total unfreundlich und meinte nur: "Warum heulen Sie denn jetzt? Was soll denn das?" Super unfreundlich!
Ich habe mich dann selbst entlassen! Denn schlimmer als in diesem Krankenhaus konnte es ja nicht kommen!
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Kommentar von M.Linniekam 02.02.2012
Sehr geehrte Nutzerin HHDeern,
aus Ihrem Bericht entnehme ich, dass wir Sie mit unseren Leistungen und unserer Behandlung nicht zufriedenstellen konnten. Gerne würde ich mich mit Ihnen darüber austauschen, damit wir aus Ihren Erfahrungen lernen und diese zur Verbesserung nutzen können.
Daher bitte ich Sie, dass Sie sich dazu mit mir als Beschwerdemanager unter der Telefonnummer 040- 725541011 in Verbindung setzten. Wenn Sie dort eine Nachricht hinterlassen, melde ich mich in Kürze bei Ihnen. Alternativ bieten wir Ihnen die Maiadresse unzufrieden(at)bkb.info zur Kontaktaufnahme an.
Mit freundlichen Grüßen
M. Linniek
Beschwerdemanager im Bethesda Krankenhaus Bergedorf
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| Nein Danke nicht noch Einmahl. | Klinischer Fachbereich: Innere |
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27.12.2011 |
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Pro:
Zimmer und Schwestern super!!!
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (das lob gebürt den Schwestern.)![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
Ich bin am 14.11.2011 mit dem verdacht auf Schlaganfall in der Notaufnahme behandelt worden. Nach der Erstversorgung wurde Ich zur Beobachtung auf die Innere verlegt. Nach 10 Tagen und mehrmaligen nachfragen, endlich ein MRT meines Kopfes, es wurde nicht berücksichtigt da ich zuckerkrank bin, und Kontrastmittel eingesetzt wird und Metformin 1000mg morgens und abends einnehme muss, es 48 Stunden vorher abzusetzen. Auch bei der eingangs Befragung in der Neurologie keine Reaktion, auch der Kommentar des Stationsarztes ob es denn nicht schädlich währe ein flaches - Jein - unmöglich!!
Meine Leberwerte sind seitdem im Keller.
Auf dem Bericht der Neurologie warte ich seit meiner Entlassung am 25.11.2011 immer noch.
Kommentare
Kommentar von M.Linniekam 02.02.2012
Sehr geehrter Nutzer Hotte 2233,
aus Ihrem Bericht entnehme ich, dass wir Sie mit unseren Leistungen und unserer Behandlung nicht zufriedenstellen konnten. Gerne würde ich mich mit Ihnen darüber austauschen, damit wir aus Ihren Erfahrungen lernen und diese zur Verbesserung nutzen können.
Daher bitte ich Sie, dass Sie sich dazu mit mir als Beschwerdemanager unter der Telefonnummer 040- 725541011 in Verbindung setzten. Wenn Sie dort eine Nachricht hinterlassen, melde ich mich in Kürze bei Ihnen. Alternativ bieten wir Ihnen die Maiadresse unzufrieden(at)bkb.info zur Kontaktaufnahme an.
Mit freundlichen Grüßen
M. Linniek
Beschwerdemanager im Bethesda Krankenhaus Bergedorf
| super oberaerzte | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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26.12.2011 |
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Pro:
Kontra:
keineMängel
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Erfahrungsbericht:
super Oberaerzte
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| Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| Anna05 berichtet als Patient | 21.12.2011 |
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Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin als Notfallpat. ins KH gekommen. Wurde ziemlich schnell aufgenommen und untersucht, wurde gleich danach ins Zimmer gebracht und zur OP vorbereitet. Das Zimmer/Bett war sauber und ordentlich. Personal war sehr nett, aufmerksam, mitfühlend. Dafür bedanke ich mich sehr!
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| Ziemlich allein gelassen | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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14.12.2011 |
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Pro:
Nähe zum Wohnort
Kontra:
Niemand hatte Zeit und die Zimmer waren überbelegt
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden![]()
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nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir sind mitten in der Nacht im Krankenhaus angekommen und wurde erst einmal ins Wehenzimmer gebracht, weil die Kreißsäle alle belegt waren. Das war aber soweit ok, weil es bei mir noch nicht richtig losgehen wollte. Schließlich konnten wir in den Kreißsaal und ich hatte dort sehr mit den Wehen zu kämpfen. Leider war fast nie eine Hebamme bei uns. Ab und an kam mal eine rein und hat kurz gefragt, wie es mir geht, mir gesagt, dass ich das Becken kreisen soll und dann war sie schon wieder weg. Schließlich gingen die Presswehen los und ich habe meinem Mann gesagt, dass ich mich nicht mehr zurückhalten kann und er unbedingt eine Hebamme holen soll. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam er mit einer zurück und ich sollte mich zur Untersuchung hinlegen und wurde dann auch sofort angewiesen zu pressen. Ich fand' das Pressen sehr anstrengend und habe mich im Nachhinein geärgert, dass ich im Liegen entbunden habe, obwohl ich bei Anmeldegespräch ausdrücklich darauf hingewiesen habe, dass ich in den Gebährstuhl wollte. Ich selbst habe während der Geburt nicht mehr daran gedacht, hätte mir aber gewünscht, dass mich die Hebamme nochmal fragt, ob ich da nicht lieber rauf will.
Auf der Wöchnerinnenstation hatte ich das Pech ein Notbett in einem 2-Bettzimmr zu bekommen - wir waren somit ein 3-Bettzimmer, weil die Staion voll war. Ich hatte nicht einmal eine eigene Klingel und musste meine Bettnachbarn bitten, für mich zu klingeln. Das Badezimmer war für 3 Frauen zu klein. Man wusste gar nicht, wo man seine Sachen (Binden und diese Spülung) ablegen sollte und oft waren Blutspuren im Badezimmer die ewig nicht beseitig wurden, auch wenn man die Schwestern darum gebeten hat. Beim Stillen wurde ich gar nicht unterstützt. Mein Kind wurde recht ruppig in 2 unterschiedliche Stillpossitionen gebracht und als das nicht sofort klappte, bekam ich ein Stillhütchen verpasst.
Ich habe mich dort überhaupt nicht gut betreut gefühlt. Die Schwestern waren sehr genervt und hatten keine Zeit Fragen zu beantworten. Ich werde hier nicht noch einmal entbinden.
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| Wo gehe ich nicht hin! | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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21.04.2011 |
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Pro:
Nette Pfleger und Schwestern
Kontra:
von der Anmeldung bis zur nicht vorhandenen Nachsorge alles schlecht
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eingefahrene bürokratische Organistation ohne Flexibilität, bei Komplikationen muss man sich in die Notambulanz "einreihen" -Wartezeit mind. 3 Stunden-, Patienteninfo gibt es nicht -peplante OP: 1. morgens, um 18.00 h ist immer noch nichts passiert ohne dass irgendeiner meint informieren zu müssen. Beim Essen wird alles abgezählt. OP -Schleimbeutel- 2 x mißlungen! Arroganter Chef der Chirurgie, bei Kritik: "das ist dann eben so... !
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| Bestes Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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23.03.2011 |
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Pro:
Super Team, Super sauber, super freundlich!
Kontra:
- Kein Kontra !
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
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ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich finde es sehr bewundernswert, wie manche Leute meinen, dass Pflege personal würde sich nicht genügend bemühen.
Ich finde jeder einzelne, sollte mal 1 Monat in diesem beruf arbeiten & selber mal durchleben, wie anstregend das alles ist !
Es gibt in jedem Krankenhaus mal höhen & Tiefen, mal nicht gut gelaunte & mal super gut gelaunte schwestern.
Dies ist allerdings absolut kein Grund, ein Krankenhaus derartig schlecht hinzustellen!
Mal ganz davon abgesehen, dass die Schwestern & Pfleger rein gar nichts dafür können! - Jede einzelne schwester & pfleger muss sich jedes einzelne vorhaben von einem Arzt bestätigen lassen.
D.h. - wenn ein Operierter Patient aus dem Bett fällt & sich das gerade operierte bein nochmal bricht, ist es nicht die aufgabe von der Schwester oder dem Pfleger irgentwas zu machen.
Man hilft den Pat. wieder ins Bett, meldet den Sturz & leitet es an den Arzt weiter. - Was anders kann & darf die Schwester/der Pfleger nicht machen.
Der rest liegt alles in der hand vom Arzt.
Genauso wie beim Durchgangssyndrom. - Da können weder die ärzte noch die schwestern/pfleger irgentwas machen. - Rein gar nichts kann man machen. - Man muss den Patienten beobachten & Pflegen und hoffen, dass es bald vorbei ist.
Ist alles eine nebenwirkung der narkose.
Wieso also die Schwestern/Pfleger oder ärzte schlecht reden.
Jeder arzt steht unter spannung & hochdruckt.
Und hat je nachdem evtl. schon 24 std Dienst hinter sich.
Ich finde nicht, dass man deswegen etwas so schlecht dastellen sollte. -
Jeder Mensch hat anderes empfinden, jeder mensch hat anderes heilungsfleisch.
Jeder Mensch vertägt alles anders.
Mal ganz davon abgesehen, dass heutzutage ein Krankenhaus immer mehr nach einem ALtenheim ähnelt.
Man sollte vllt. vorher nachdenken & dann schreiben.
- Es ist ein mehr als hareter job. - Egal ob Schwester/Pfleger oder Arzt/Ärztin.
Ich selbst, bin 1000%ig zufrieden mit der Leistung & schätze jeden seine harte tgl Arbeit als Schwester/Pfleger sowie Arzt/Ärztin!!!!!
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| Vom Beinbruch bis zum Tode | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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| Hasen berichtet als Angehöriger eines Patienten | 16.03.2011 |
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Pro:
Ärzte der Intensivstation
Kontra:
Pflege, Station, Kommunikation
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Vater, 79 wurde im Januar mit einem Oberschenkelbruch eingeliefert, operiert und sollte in Kürze wieder entlassen werden. Aus ungeklärter Ursache ist er morgens vor seinem Bett gestürzt , wobei ein erneuter Bruch auftrat. Kein Arzt oder Schwester hielt es für nötig uns, die Angehörigen zu informieren, wir erfuhren es vom Vater selbst, der vom Unfall am morgen bis abends einfach wieder auf das Bett gelegt wurde. Am Abend wurde er ins Boberger Krankenhaus verlegt um den 2. Bruch zu operieren, dann nach einiger Zeit wieder nach einer Infektion und weiteren Komplikationen (Lungenembolie etc.) zurück ins Bethesda auf die Intensivstation. Nun ist er inzwischen gestorben, da zwischenzeitlich auch noch innere Blutungen aufgetreten waren, diese langwierig operiert wurden aber ohne Erfolg. Nicht zu vergessen ist, das seine Telefonkarte beim zwischenzeitlichen Verlegen entwendet wurde und wir von der Leitung der Intensivstation angepöbelt wurden (Welches aber nach einer Beschwerde deutlich freundlicher wurde)... Alles in allem ein Krankenhaus, das wir weder im gesunden noch im kranken Zustand wieder betreten möchten. Von allem ausgenommen sind die Ärzte der Intensivstation, welche wirklich alles versucht haben.
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| Ärztliches Versagen | Klinischer Fachbereich: Chirurgie |
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11.02.2011 |
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Pro:
Schwesterversorgung sehr gut
Kontra:
Kommunikation mit den Ärzten unmöglich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
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nein
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meinem Mann (76) wurde ein Tumor im Darm entfernt, d.h. es wurde ein Stück Darm entfernt und versucht die Enden wieder zusammenzufügen. Es traten Komplikationen auf, nach 3 Tagen mußte erneut operiert werden und ein künstlicher Darmausgang gelegt. Diese relativ schweren OPs hat er nicht gut überstanden, er litt stark unter dem sogenannten Durchgangssyndrom, aber darauf wurde nicht genauer eingegangen, von den Ärzte (jedesmal ein anderer) wurde man in der Regel auf dem Flur abgefertigt, aber es gehe ihn bestens. Nach 3 Wochen (und 12 Kilo Gewichtsab-nahme) wurde er zur REHA entlassen. Dort verschlechterte sich sein Zustand zusehends. Er konnte kaum Nahrung bei sich behalten und war nicht mehr in der Lage selbständig aufzustehen und sich alleine zu versorgen. Ein plötzlicher Pflegefall. Daraufhin wurde er wieder ins Bethesda verlegt, um den künstlichen Darmausgang zurückzuverlegen, da dieser als Hauptursache der Verschlechterung angesehen wurde. Nach 5 Wochen Reha erneute OP in Bergedorf Bethesda. Den 1. Tag danach ging es ihm recht gut, aber am 2. Tag schon wurden alle Kanülen, Zugänge für Flüssigkeitsversorgung usw. gezogen und er sollte alleine die Urin- und Stuhlgangkontrolle übernehmen, und das als Pflegefall. Meinem Mann ging es wieder täglich schlechter, kaum noch ansprechbar und immer stärker werdende Schmerzen, aber nun hieß es er werde bald entlassen und ich hätte zu entscheiden ob wir eine neue REHA zustimmen. Auf meinen Einwand, daß es ihn immer schlechter gehe und ich keine Möglichkeit sehe für einen Erfolg einer Reha in dem Zustand, wurde mir vorgeworfen, dann solle ich das alleine verantworten wenn ich alles besser könne. Hätte ich mehr auf meine innere Stimme gehört. Nicht einmlal 2 Tage später ist mein Mann gestorben. Wie kann ein Arzt von Entlassung sprechen, wernn ich als Laie schon sehe, daß Handlungsbedarf von Seiten der Ärzte besteht?
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| Kompetente Behandlung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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10.12.2010 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Erfahrungsbericht:
kompetente Behandlung
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| Entbindung | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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08.12.2010 |
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Pro:
das Essen war lecker
Kontra:
überhaupt nicht Stillfreundlich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Nichts wurde mir erklärt,war auf mich selbst gestellt)![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als wir ankamen wurden wir lange lange Zeit auf uns allein gestellt.Ab und zu mal kam ne Hebamme zum vorbei schauen.Fand ich schon katastrophal wie man eine erstgebärende alleine lassen kann.Bei der Geburt hatte mein Sohn sich das Schlüsselbein gebrochen, keiner der (Kinder)Ärzte/hebamme die ihn untersucht hatten (und das mehrmals) , haben es nicht entdeckt.Nun ist sein Knochen "falsch" zusammen gewachsen.Er hatte grünes Fruchtwasser in den Lungen,wo er bis zu 10 Monaten mit kämpfen musste!
Stillfreundlich?Das kennen die dort nicht,mir wurde keineswegs geholfen mir wurde noch abgeraten zu stillen mit der Begründung "Der kleine Mann würde eh nicht saugen können, weil er seine unterlippe andauern im Mund reinsaugt" ja nee ist klar..das machen alle babys!Aber naja ich war damals frische 18Jahre jung, leider keine Erfahrung,man hat den Hebammen/Krankenschwestern vetraut.Ich werde dort nie wieder entbinden,mein jetziger Stichtag ist im mitte Dez. und werde ins Reinbeker KH gehen.Super Lieb,(Still)freundlich.symphatisch!Ach und die Zimmerverteilung ist auch der hammer, bis zu 4 Mütter mit Kindern können in einem Zimmer sein.Das geht ja mal garnicht!! Bsp. 2 schreikinder? und die anderen Mamis müssen drunter leiden, wie ich das Problem auch hatte, meine Zimmergenossin hatte leider ein Schreikind, an Ruhe war garnicht zu denken.Habe das KH nach 1 1/2 tagen entlassen, das hat dennen sogarnicht gepasst und so wurde man dann auch verabschiedet! Die Nacht über wollten sie mir regelrecht mein Kind "wegnehmen" (ins kinderzimmer) damit ich zur Ruhe komme,dies wollte ich aber nicht.Da wurde auch schon schief geguckt wieso ich deren hilfe nicht annehme.
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| Schlechte Aufklärung nach Untersuchung | Klinischer Fachbereich: Innere |
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26.10.2010 |
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Pro:
Untersuchung gut
Kontra:
Aufklärung bescheiden
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Sehr freundliche Aufnahme Schwestern)![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Schlechte Aufklärung nach einer Untersuchung.
Die Aufklärung wurde im Wartezimmer vorgenommen.
| kein tolles krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| pinkesteff berichtet als Patient | 06.09.2010 |
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Pro:
nah an zu hause dran
Kontra:
unfreundliche ärzte , auch hebammen dabei , schlechtes essen ,keine optimale betreuung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2007,2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
also erste geburt lief katastrophal ab, mit starken wehen ins krankenhaus gekommen, hab auf den azt gewartet , nach ner stunde unter wehen kam er dann endlich mit vollem mund ins untersuchungszimmer und entschuldigte sich mich vergessen zu haben.man ist im wehenzimmer total auf sich alleine gestellt. die hebammen huschen nurschnell rein und genauso schnell wieder raus .. und du wartest stundenlang immer wenn irgendetwas war musste mein freund nach einer hebamme suchen , weil einfach keine zu mir kam.dann nach stundenlangen wehen bemerke meine mama das ich unten rum total nass war , fruchtblase geplatz ? untersucht worden und die hebamme sagte sie wäre geplatzt , dann ging die hebamme wieder und meine mama bemerke das der pda mit dem schmerzmittel aus meinem rücken rausgerutscht war und unter mir auslief ;) ja von wegen fruchtblase.. danach wurden die herztöne irgendwann immer schlechter und schlechter , ich dachte mei baby schläft und deshalb seien die töne so ruhig , die hebamme meinte immer wieder es sei alles okay und es wird schon kein kaiserschnitt .. naja irgendwann wurde meiner mama das zu bunt und hat gemeckert das da jetzt sofort mal ein arzt draufschauen soll , tja der kam auch und klingelte gleich alle zusammen das ich sofort zur not op runtermüsse.. als sie endlich draussen war war das fruchtwasser grün und mein kind bekam wohl auch kaum mehr richtig lust .. hätte meine mama nix gesagt , wer weiß ob mein kind heute gesund wäre ... naja die schwestern hauen die thrombose spritzen sowas von in den oberschenkel das du tennisball große blaue flecken bekommst.. und wenn man sagte man habe schmerzen beim stillen dann kommen nur antworten man solle sich nicht so anstellen.. stillen und alles hat mir auch niemand richtig gezeigt sodass ich total überfordert war ... nach 2 tagen ging meine narbe etwas auf und dann kam die ärztin und meckerte rum was ich denn getan habe .. ja als wenn ich an meiner narbe rumfummeln würde. ich bekam auch noch eine entzündung im blut und bekam antibiotika ... unsaubere arbeit >??? vielleicht .. eine hebamme da ist sau lieb , eine ältere aber den rest kannste vergessen .. die auszubildene pöbelte bei mir über die anderen patientinnen rum .. sowas gehört sich auch ..
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| Mir graut vor dem nächsten KH-Besuch | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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| claudia23 berichtet als Patient | 13.02.2010 |
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Pro:
Ich konnte am selben Tag nachhause
Kontra:
unfreundlich, unorganisiert
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war wegen eines Schwangerschaftsabbruches im Bethesda. Ich musste 4 Stunden auf ein Bett warten obwohl ich einen Termin hatte.
Im Warteraum saß ich mit zwei Müttern und kleinen Babys zusammen, was es mir nicht gerade leichter machte. Eine ältere Patientin schrie und wollte wieder ins Zimmer gebracht werden, doch die Schwestern reagierten auch auf mehrmaliges ansprechen nicht und brachten sie nicht ins Zimmer.
Die Schwestern gaben mir kaum Informationen über den Ablauf und waren unfreundlich. Im OP-Vorbereitungsraum standen einige junge Pfleger die sich über ihr Privatleben unterhielten und lachten.
Vor der OP wurde vergessen mir eine Beruhigungstablette zu geben, so dass ich große Angst im OP vor der Narkose hatte und mich nicht beruhigen konnte.
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| Empfehlenswert! Dank euch allen nochmal | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Philipp berichtet als Patient | 28.08.2009 |
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Pro:
tolle Ärzte, ganz tolle Schwestern
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr angenehmes Krankenhaus.Personal+Ärzte sehr freundlich.
Hatten ein sehr gutes Aufklärungsgespräch,was für jeden
verständlich war, ohne die vielen Fachbegriffe Lg Philipp ;-)
| sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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25.06.2009 |
|---|
Pro:
sehr zufrieden
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Oberärzte Spitze
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| sehr zufrieden | Klinischer Fachbereich: Innere |
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25.06.2009 |
|---|
Pro:
super
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Erfahrungsbericht:
Oberarzt Grosse Spitze
| Tolles Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Innere |
|---|
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12.06.2009 |
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Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr schönes und modernes Krankenhaus. Tolle Ärzte, Pfleger und Schwestern. Obwohl man nicht wußte was meiner Mutter fehlt, hat man alles mögliche versucht - und auch was gefunden. Die Zimmer sind hell und freundlich und auch das Essen ist soweit OK. Hervorragend finde ich das es auf der Station jeden Tag eine Ärztesprechstunde gab, in der immer mindestens ein Arzt anwesend war. Auf meine Fragen bekam ich gut verständliche Antworten (keine Ärztelatein)
| Die Möglichkeiten des Hauses erscheinen mir sehr begrenzt | Klinischer Fachbereich: Psychiatrie |
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27.04.2009 |
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Pro:
Die Pflegekräfte sind bemüht
Kontra:
Fehler in der Anamnese setzt sich durchgängig fort
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Fachlichen Schwächen werden durch agressiven Ton ausgeglichen)![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Eine Beratung mußte energisch eingefordert werden (eine Suchtberatung fand nicht statt))![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (kein weiterer Kommentar)![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die weibliche Patientin wurde in das Krankenhaus mit stark gestörten Verhalten überwiesen, unter denen die Patientin und ihr soziales Umfeld (beruflich selbständiger Ehemann) litten. Die Patientin behauptete in ihrer Anamnese, dass sie "neben sich stünde" und alles um sie herum wie ein schlechter Film ablaufe. Sie sei nicht in der Lage ihr eigenes Tun zu steuern und ein der Situation angemessenes Verhalten an den Tag zu legen, was den "Film" um sie herum in beängstigende Bahnen lenkte. Es besteht quasi eine „Kaufsucht“ und ferner eine Schmerzmittelabhängigkeit, die durch einen vorherigen akuten Krankheitsschub weitere "Nahrung" fand.
Die zuvor hypermotorische Frau wurde im Krankenhaus sediert und neigte daraufhin zu einer Antriebslosigkeit und nahm aus diesem Grunde nur sehr schwerfällig an gemeinschaftlichen Therapieversuchen teil. Sie zog sich zurück und reagierte auf Ansprachen aggressiv.
Die angesprochene Sucht wurde trotz aller klassischer Symptome (Realitäts- und Steuerungsverlust) nicht weiter verfolgt und die Patientin letztlich untherapiert und ohne konkreten Weiterbehandlungsplan entlassen. Für die Betreuung wurde ein Pflegedienst beauftragt, der einmal täglich nach dem Rechten sieht.
Die behandelnde Ärztin unterband übertrieben gereizt die Hilfestellung von „Angehörigen“, die den weiteren organisatorischen Behandlungsablauf für die Patientin (in ihrem und im ärztlichen Sinne als auch im Auftrag des Ehemannes) regeln wollten. Trotz der auch im Behandlungsverlauf festgestellten Unfähigkeit der Patientin, für ihren Tagesablauf selbst sorgen zu können, wurde gerade dies zum Zwecke der Entlassung der Patientin auferlegt.
Es wurden keine Wunder erwartet, aber die Behandlung der Patientin ließen weder eine innere Logik noch einen Therapieplan erkennen. Was letztlich auch in der Art und Weise des „Abschiebens“ der Patientin in die tägliche Isolation zum Ausdruck kommt: „schließlich ließe sich die Patientin durch ihre Verweigerungshaltung/Lethargie nicht behandeln und blieb der Gruppentherapie fern (die Patientin wurde bei Besuchen häufig schlafend vorgefunden).
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| Kind im Notfall - nie wieder ! | Klinischer Fachbereich: Kindermedizin |
|---|
| Annette2708 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 19.03.2009 |
|---|
Pro:
kennen ich keinen ...
Kontra:
Hilfeverweigerung, unfreundlich
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (es wurde die Behandlung verweigert, trotz AKUT-Fall)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
1998
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe meinen Sohn 1998 mit einem Allergie-Schock dort hingebracht - der Horror schlechthin.
Anstelle das meinem Sohn (damals 2,5 Jahre alt) geholfen wird, murde mir gesagt, dass sie keine Kinderklinik sind und ich ins Wilhelmsstift - also einmal durch Halb Hamburg - fahren muss. Klasse, mein Sohn bekam kaum Luft und ich werde weggeschickt ... Armutszeugnis für ein Krankenhaus, das sich zum helfen einsetzen sollte ...
Danke, seit dem boykottiere ich Euch.
Annette
2 Kommentare
Kommentar von Emma72am 30.04.2009
Lassen Sie mich zusammenfassen:
Ihr Kind bekam keine Luft, aber Sie hatten trotzdem noch Zeit, es ins Auto zu setzen und ins Krankenhaus zu fahren??? Muß man DAS verstehen? Jede normale Mutter hätte sofort die 112 gerufen. In binnen von wenigen Minuten wäre ein Notarztwagen da gewesen und hätte das Kind ins nächste Kinderkrankenhaus gefahren. Auch waren Sie anscheinend nicht genügend über die kinderärztliche Not-Versorgung im Raum Bergedorf informiert, obwohl das Kind schon über 2 Jahre alt war. Und dann beschweren Sie sich darüber, dass ein Krankenhaus ohne Kinderklinik Ihr Kind weiterschickt??? Toll!!!
Ich glaube auch nicht, dass irgend ein Krankenhaus ein Kind, das qualvoll nach Luft ringt, wegschickt. Daher gehe ich mal davon aus, dass Sie in Ihrem Bericht übertrieben haben und einfach nur verärgert waren, dass Sie weiterfahren mußten.
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Kommentar von pullmoam 09.01.2010
Ein Kind ist eben kein "kleiner Erwachsener" und ein Kind gehört nun mal in die Hände von Kinderärzten!!!!! Oder gehen Sie als Erwachsener zum Kinderarzt??
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| Immer Immer wieder!!! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
|
|
29.01.2009 |
|---|
Pro:
Super Hebammen, schöner Kreissaal
Kontra:
nervige Bettnachbarn ;o)
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2003 2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe 2003 im alten Bethesda entbunden und war super zufrieden gewesen - somit entschied ich mich auch 2008 hier wieder zu entbinden, nachdem ich mir das MK angesehen hatte und bitter enttäuscht war.
Wir wurden super im Kreissaal betreut und auch auf der Wochenbettstation kam nachts die Hebamme und schaute nach unseren Kindern.
Leider können wir wohl beim dritten hier nicht entbinden, da wir 40km aus HH rausziehen. Beim zweiten Mal hatten wir schon 30km Fahrweg ;o)
Ich würd hier immer wieder her kommen!
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| Sehr zu empfehlen! | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
| cora.z berichtet als Patient | 01.06.2008 |
|---|
Pro:
Hier wird Menschlichkeit noch groß geschrieben!
Kontra:
Wenig Obst und Gemüse am Buffet
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da ich mein erstes Kind 2002 im MK bekommen hatte und total unzufrieden war, bekam ich nun mein 2. Kind im Bethesda Krankenhaus in HH-Bergedorf, das mir von einer Freundin empfohlen wurde. Im Kreißsaal wurde ich total freundlich empfangen und es wurde sofort ein CTG angelegt und ein Ultraschall gemacht. Auch mein Wunsch nach einer PDA wurde sofort erfüllt. Die Geburt verlief schnell und komplikationslos. Ich blieb noch 3 Tage auf der Wöchnerinnenstation und war überrascht von der netten und fröhlichen Atmosphäre dort. Trotz Personalknappheit nahm sich die mir zugeteilte Schwester Zeit für ein ausführliches langes Stillgespräch und hatte auch ein Ohr für "private Sorgen". Gut fand ich auch, dass ein Hörtest bei meinem Kind durchgeführt wurde. Eine nette Kinderärztin machte am Entlassungstag die U2 bei meinem Kind und erklärte mir wichtige Sachen, auf die ich achten müßte.
Ich lag in einem Zweibettzimmer mit Dusche und WC. Einzig und allein störend fand ich meine Bettnachbarin, die wahnsinnig viel Besuch hatte. Die beschwerte sich nachher auch, dass sie kein Stillgespräch bekommen hatte; was aber wohl daran lag, dass ständig Besucher an ihrem Bett hockten und die Schwester keine Möglichkeit hatte, allein mit ihr zu reden. Zumindest hat die Schwester ihr mehrmals ein Gespräch angeboten, welches dann aber abgelehnt wurde, weil der Besuch wichtiger war. Der Ehemann von ihr starrte mir beim Stillen immer voll auf den Busen, was mich total nervte. Aber zum Glück gibt es dort einen kleinen Stillraum, in dem Besucher keinen Zutritt haben und man in Ruhe stillen kann.
Morgens und abends gab es ein Büffet auf dem Flur; beim Mittagessen konnte ich aus 3 Menüs wählen.
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| gut | Klinischer Fachbereich: Frauen |
|---|
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|
22.05.2008 |
|---|
Pro:
gut
Kontra:
Verpflegung mässig
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2006
Erfahrungsbericht:
gut
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| Ein Horror | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
|---|
|
|
09.05.2008 |
|---|
Pro:
Kontra:
Schlechte, unfachmännische Betreuung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war überhaupt nicht zufrieden. Als ich mit Wehen in die Entbindungsstation kam, wollte man mich wieder nach Hause schicken, obwohl der Muttermund schon 5 Zentimeter offen war. Ich durfte dann bleiben, weil die Fruchtblase geplatzt ist.
Anschließend saßen mein Mann und ich von morgens bis nachmittags um fünf so gut wie allein in dem Kreißsaal und haben hilflos die Wände angeschaut. Alle paar Stunden schaute mal die diensthabende Hebamme vorbei – das wars. Wir fühlten uns extrem allein gelassen. Niemand erklärte uns die ganzen Geräte, die dort herumstanden, wie Romarad und ähnliches. Also konnte ich sie auch nicht benutzen. Die Hebamme gab keinen einzigen Tipp oder eine Hilfestellung zur Geburt.
Am Ende wurde ein Kaiserschnitt gemacht. Danach war Schichtwechsel und erst der nächsten Hebamme fiel auf, dass das ganze Bett voller Blut war. Wegen einer PDA spürte ich nichts. Es war nochmal ein Gefäß aufgegangen und die diensthabende Ärztin kam und fuhr erst mal die Hebamme an, die mit nicht sterilen Tüchern, die Wunde abtupfte. Dann weigerte sich die Hebamme, der Anweisung der Ärztin zu folgen, und in den OP-Bereich zu laufen, um sterile Pflaster zu holen. Erst nach einigem Gemecker, ging sie dann doch.
Nach dieser Erfahrung werde ich nie wieder einen Fuß freiwillig in das Bethesda setzen.
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| Super Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Innere |
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30.04.2008 |
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Pro:
Nett und Freundlich
Kontra:
manchmal etwas hektisch
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2001
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war schon so oft im Bethesda, es sit und bleibt mein Lieblingskrankenhaus.
Ich wurde dort geboren, mit 13 Jahren am Eierstock operiert und mit 16 wurde mir, am 1.April, mein Blinddarm entfernt.
Mit 13 und 16 hatte ich natürlich eine wahnsinns Angst, aber die Ärzte und das Pflegepersonal konnten mich immer beruhigen.Auf meine Allergien wurde rücksicht genommen und die Bauchspieglungen gingen auch TOP über die Bühne.
Heute, mit 23, sind meine Narben super verheilt.
Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und hoffe, dass das Pflegepersonal seine Freundlichkeit seitdem bewahren konnte.
| gute beratung | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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29.04.2008 |
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Pro:
freundliche ärzte und hebammen
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (wurde dort schon erwartet)![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (haben sich diesmal mehr zeit nehmen können)![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (sofort ctg & ultraschall)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (ging alles schnell)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich musste zum wiederholtenmale in die klinik, weil mein kleiner mir so viel druck gemacht hat. diesmal hatten die ärzte, trotz entbindungsstress mehr zeit und waren sehr zuvorkommend. die beratung war sehr gut und die hebamme ulli sehr nett. langsam bin ich dort stammgast und die ärzte und hebammen kennen mich alle schon. das erleichtert auch die untersuchung.
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| lieb und zickig | Klinischer Fachbereich: Frauen |
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15.04.2008 |
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Pro:
einige sehr liebe hebammen
Kontra:
einige ärzte und leitende hebammen unterkühlt
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden (regelmäßige kontrolluntersuchung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (alles schnell und unkompliziert)![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich kam mit starken blutungen und vorzeitigem blasensprung in der 35.ssw ins bethesta. alle waren sofort zur stelle, obwohl ich leider mit meiner blutung selber noch in die untersuchungsräume laufen musste. die hebammen waren sehr nett und aufmerksam zu mir und meinem mann. nur der arzt, der mir den zugang legte war ziemlich grob und unsensibel ..
9 tage musste ich bleiben und die meisten schwestern und hebammen waren auch sehr nett. die eine oder andere war schon mal zickig, besonders die leitenden hebammen.
in 3 wochen werde ich dort meinen sohn entbinden, dann erzähl ich euch von dieser erfahrung. insgesamt bin ich aber zufrieden mit dem krankenhaus.
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| Entbindung ->ja, Wochenbett ->nein | Klinischer Fachbereich: Entbindung |
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| Tanja25 berichtet als Patient | 25.10.2007 |
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Pro:
nur mit Ulli, die nette Hebamme
Kontra:
zickigen und unerfahrenen Schwestern
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung ambulant möglich:
ja
Jahr der Behandlung:
2006
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Insgesamt bin ich mit Bethesda zufrieden geblieben. Die Entbindung verlief dank einer Super-Hebamme (Ulli) schnell und entspannt. Sie ist auf jeden Wunsch eingegangen, hat uns alles super erklärt und hat meinen Mann abgelenkt.
Was die Betreuung auf der Wochenstation angeht, war ich super enttäuscht. Man (eher Frau) wird angeschnautzt, das Baby zum Essen "gezwungen" und nicht angeleitet. Eine Hilfe beim Stillbeginn waren die Schwestern auch nicht.
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