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Asklepios Fachkliniken München-Gauting, Zentrum für Pneumologie und Thoraxchirugie  

82131 Gauting

Bayern

Adresse: Robert-Koch-Allee 2, 82131 Gauting

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Gesamtzufriedenheitweniger gute Erfahrung
Qualität der Beratungweniger gute Beratung
medizinische Behandlungweniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufeweniger gute Organisation
Anzahl der Bewertungen19

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Bewertungen 19 Bewertungen

Keine Menschlichkeit/Intensivstation Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 Angela46 berichtet als Angehöriger eines Patienten  17.05.2012

Pro:

Nichts

Kontra:

Würdeloses Verhalten der Ärzte gegenüber schwerkranken Patienten, höchst unsensibles und kaltes Verhalten gegenüber den mitleidenden Angehörigen

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

04/12

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Achtung Asklepios Klinik Gauting!
Besonders die Intensivstation dieser Klinik für Lungenfachkunde.

Bitte...! Wenn Sie sich um Ihren Angehörigen sorgen und diesen bei sich behalten wollen, dafür sorgen wollen, dass er gut behandelt wird, in einer Situation, die intensivmedizinische Betreuung erfordert, bleiben Sie im Interesse Ihrer gesamten Familie und im Interesse des hilflosen kranken Menschen, der als Patient auf die Hilfe und Fürsorge, angewiesen ist, halten Sie sich und Ihren lieben Menschen von dieser Klinik/Intensivstation BITTE ! FERN !
Unser geliebter Vater wurde dort in seinen allerschwersten Stunden entmachtet, durch seine Krankheit entkräftet, war er ausgeliefert, wehrlos und hilflos. Es wurde uns keine Chance gegeben mit ihm zu sprechen, er war mit Medikamenten still gestellt.
Den Ärzten und dem Pflegepersonal fehlt es an jeglicher Menschlichkeit, sie haben uns als beängstigte und in großer Sorge um unseren Vater oft abgefertigt wie lästiges Pack. Jeden Tag ein anderer Arzt, jeden Tag andere Aussagen, die uns in unserer Sorge in ein psychisches Trauma geführt haben.
Unser Vater wurde dort an Händen und Füßen - ohne dies mit uns abgesprochen zu haben - fixiert, permanent ruhig gestellt und mit einem Medikamentencocktail mit allerstärksten Beruhigungsmitteln ständig in einen Schlafzustand versetzt. Als er sich wehren wollte mit allerletzten Kräften, und zu Wort kommen wollte, hat die Schwester direkt neben uns die nächste Spritze aufgezogen und zehn Sekunden später, befand er sich wieder im Tiefschlaf. Das ist Mittelalter pur! Menschenverachtung! Würdelos! Eiskalt!
Wir waren stets freundlich und in großer Sorge, die Schwestern dort, unterkühlt, teilnahmslos, abgestumpft. Eine Aussage war einmal: " Ich muss nichts sagen, und ich werde nichts sagen", als ich fragte, welche Neuigkeiten es heute geben würde, das ganze mit eiskaltem Blick und Ton. Erschütternd! Mein Vater musste sterben.

2 Kommentare

Kommentar von Angela46  am 17.05.2012
Der Gipfel war dann auch noch, dass ein Arzt uns sagte, unser Vater hätte plötzlich eine Psychose und es wurde ihm Haldol verabreicht, welches das Herz-/Kreislaufsystem zusätzlich schwächt. Unser Vater hatte zu keiner Zeit irgendwelche psychischen Auffälligkeiten. Es war seine große Angst, seine Panik, sein Ausgeliefertsein, seine Hilflosigkeit, die ihn in Aufruhr versetzte. Seine Todesangst. Und keine Psychose. Nach einem Gespräch mit einem Sterbeforscher liege ich hier mit meiner Stellungnahme absolut richtig!

Und man hat ihm auch noch seine einzige Möglichkeit genommen, sich verständlich zu machen, man hat ihm die Klingel über dem Bett entfernt. Als ich dies feststellte, habe ich sofort gesagt, ich möchte, dass er sofort die Klingel wieder bekommt. Die Klingel wurde ihm nicht wieder gegeben. Eine Schande.

Drei Tage vor seinem Tod alarmierten uns die Ärzte, dass es jetzt zu Ende geht, "kommen Sie schnell her!" Wir fuhren mit dem Taxi weinend und aufgelöst in die Klinik. "Jetzt geht es ihm wieder besser!" Und "Die Lage ist kritisch..." Wir wurden inklusive unserem Vater durch psychische Qualen geschickt.

Es folgten Aussagen der Ärzte wie: "Jetzt reißt mir aber bald der Geduldsfaden" und "Wir machen nichts mehr an Ihrem Vater!" Hilfeleistungen wie ein weiteres Messen der Gaswerte der Lungenfunktion wurden verweigert. Wir wollten unseren Vater in letzter Minute verlegen lassen, d. h. am darauffolgenden Tag mit großer Unterstützung eines Arztes der Klinik Rechts der Isar, dem ich diese Vorfälle geschildert hatte, und der sich dann für uns einsetzen wollte. Jedoch kam es nicht mehr dazu, weil unserem Vater in der Nacht die Sauerstoffmaske entfernt wurde und die diensthabende Ärztin mir am Telefon seinen Tod "ausgezählt" hat. Und das hörte sich wie folgt an: "Jetzt stehe ich neben dem Bett Ihres Vaters, die Herzfrequenz ist nun bei 38, jetzt sind es noch 30, ... ich fragte: "Wie ist der Blutdruck...?" Die Antwort der Ärztin: "Es gibt keinen Blutdruck mehr!" ... und weiter ... "Jetzt ist die Herzfrequenz bei Null. So. Und Jetzt habe ich die Verpflichtung als Arzt Ihnen mitzuteilen, dass Ihr Vater soeben verstorben ist!"

Wir wurden darüber informiert, dass unser Vater TÄGLICH erneut gefragt wurde, ob er im Ernstfall intubiert werden wolle oder lieber sterben. Als er verängstigt am 4. April auf die Intensivstation kam wurde ihm diese Frage bereits beim Empfang gestellt. Warum musste er täglich erneut damit gequält werden?

Auf meine Beschwerde an die Klinikleitung vor einem Monat habe ich bisher keine Stellungnahme erhalten.

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Kommentar von Angela46  am 17.05.2012
Sehr geehrter Betreiber der Internetseite Klinikbewertungen.de, bitte entfernen Sie diesen Artikel nicht!
Jedes Wort entspricht der Wahrheit!
Dafür stehe ich mit meinem Namen, bei Bedarf auch jederzeit vor Gericht!

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Schwerste Lungenentzündung sehr zufriedenstellend behandelt!! Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 Kufagra berichtet als Patient  01.05.2012

Pro:

medizinische Kompetenz und menschliche Betreuung sehr gut!

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (Vom ersten Tag habe ich mich gut betreut gefühlt) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Meine Angehörigen wurden immer freundlich und eingehend informiert) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Ärzte und Schwestern waren immer kompetent und freundlich) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Nach erfolglosem Therapieversuch in einem anderen Krankenhaus bin ich mit einer sehr schweren Lungenentzündung nach Gauting verlegt worden. Meine medizinische Lage war sehr kritisch und dies wurde mir zu jeder Zeit deutlich gemacht. Ich wurde ins künstliche Koma versetzt und meine Angehörigen konnten sich täglich über meinen Zustand per Telefon oder persönlich informieren. Es wurde ihnen zu jeder Zeit freundlich und bereitwillig über meinen kritischen Zustand Auskunft gegeben. Durch die fachkundige und medizinisch kompetente Behandlung der Ärzte der Intensivstation bin ich heute noch am Leben!
Die Nachbetreuung und das Pflegepersonal sind mir auf meinem
langwierigen Genesungsweg immer freundlich zur Seite gestanden.
Ich finde es sehr wichtig hier auch meine sehr guten Erfahrungen zu berichten, da ich den Eindruck habe, dass sich die Patienten
gerade mit positiven Erfahrungsberichten weniger auf diese Weise
äußern. Sicherlich sind die Krankheitsverläufe individuell verschieden, ich hatte jedoch immer den Eindruck, dass das Bestmögliche getan wurde !

2 Kommentare

Kommentar von Krankenhaushasser  am 01.05.2012
Habe ich doch gesagt: diese Klinik ist für Privatpatienten sehr zu empfehlen.

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Kommentar von Krankenhaushasser  am 01.05.2012
Übrigens: Durch die 20. Benotung kann man hier jetzt die Option "Analyse" aufrufen - da kann man gut sehen, wie diese Klinik im Vergleich zu allen anderen Kliniken in Deutschland dasteht.

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Skandaloeser Umgang mit Patienten und Angehoerigen Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 janaleitner berichtet als Angehöriger eines Patienten  27.04.2012

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (es sollte einen Punkt SEHR UNZUFRIEDEN geben) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (SEHR UNZUFRIEDEN) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (SEHR UNZUFRIEDEN) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bringen Sie Ihre Anghoerigen NICHT in diese Klinik! Die Aerzteschaft und der Umgang mit Menschen ist ein Skandal.
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Intensivmedizin Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 wdb berichtet als Patient  25.04.2012

Pro:

FACHWISSEN

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ärzte fachlich und menschlich top.
Schwestern und Pfleger aufmerksam und hilfsbereit.
Behandlung und Versorgung top.
Essen könnte besser sein.
Dienstleistungsangebote sehr gut, vor allem bezüglich Notwendiges besorgen für Entlassung (Sauerstoff zu hause etc.)

9 Kommentare

Kommentar von Angela46  am 27.04.2012
Herzlichen Glückwunsch!

Kommt mir zu seltsam vor...
Wer sich hinter dieser Bewertung wohl verbirgt???
Ich kanns mir denken....

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Kommentar von janaleitner  am 27.04.2012
wahrscheinlich eine bewertung aus eigenem hause. als patient will man ueberall, nur nicht hier landen.
Kommentar von Krankenhaushasser  am 27.04.2012
Und wenn sie doch echt sein sollte, liegt es eventuell daran, das es ein Privatpatient ist.

Durchschnittliche Punkte bei dieser Klinik
von Kassenpatienten: 1,8 von 6
von Privatpatienten: 4,7 von 6

Bei 107.000.000 Euro Konzerngewinn muss man als popeliger Kassenpatient doch mal einige Abstriche machen - man muss ja auch mal auf die Rücksicht nehmen, die sich mit unserer Gesundheit eine goldene Nase verdienen wollen.
Kommentar von flex  am 29.04.2012
Ist schon erstaunlich wie sich 2-3Personen gegenüber dieser Hochqualifizierten Fachklinik äussern.
Und nein Arbeite nicht dort und habe nichts berufliches mit Medizin zu tun.

Warum nennen Sie nicht die Gründe dafür ?
Warum Sagen Sie nicht wie Krank der jeweils Angehörige ist oder war.?
Kommentar von Krankenhaushasser  am 29.04.2012
Wenn wir mal die eine Benotung abziehen, in der ZUGEGEBEN wird, dass sie von einem Klinikmitarbeiter abgegeben wurde, sind bei dieser Klinik 50 % der Bewerter unzufrieden – der Durchschnitt sämtlicher bundesweit bei Klinikbewertungen abgegeben „Unzufrieden-Benotungen“ beträgt aber nur 24 %.

Das Schlimmste ist aber, dass fast alle negativen Bewertungen von Angehörigen der Patienten abgegeben wurden – so dass man davon ausgehen kann, dass es sich hier um Patienten handelte, die sich selbst nicht äußern können, weil sie entweder zu krank waren oder sogar verstorben sind.

Es sind also weder nur 2-3 Personen, die sich hier negativ äußern, noch kann es sich bei diesem Krankenhaus um eine hochqualifizierte Fachklinik handeln.

Es ist absolut uninteressant, wie alt oder wie krank ein Mensch ist – die Behandlung der Patienten die hier mehrfach beschrieben wird ist einfach menschenverachtend!
Kommentar von flex  am 29.04.2012
Sehen Sie so gehen die Meinungen auseinander. Ich denke schon das die Asklepios Lungenfachklinik hochqualifiziert ist! Sie arbeitet auch mit der Universitätsklinik Großhadern zusammen und wer in eine solche Klinik wie Gauting kommt ist meistens sehr schwer erkrankt. Wie bei allen Schwer oder Schwerstkranken ist der Tot ein Begleiter. Wenn ich mir aber manche Kommentare hier anschaue,
so habe ich den Eindruck, das Wunder erwartet werden. Ich kenne die Klinik auch als Angehöriger und sicherlich ist es so das man sich als Angehöriger Wunder wünscht. Dennoch muss auch mal der Realität ins Auge gesehen werden. Ich habe mir auch Ihre Internetseite angesehen und muss den Kopf schütteln. Auf der eine Seite gehen Sie richtigerweise daran das z.B Missstände in Kh´s eingedämmt werden müssen und auf der anderen Seite Berichten Sie Schamlos über die Krankheitsgeschichte Ihrer Eltern. Sie haben Recht, Missstände dürfen nicht Sein!! Aber vielleicht sollten Sie erstmal den Verlust Ihrer Eltern Überwinden um Objektiv Urteilen zu können. Kennen Sie überhaupt die Klinik in Gauting persönlich?
Kommentar von Krankenhaushasser  am 29.04.2012
Nein, ich kenne die Klinik in Gauting nicht persönlich. Aber ich bin sehr oft hier bei Klinikbewertungen und lese die Bewertungen. Besonders interessieren mich dabei die Fälle, bei denen es um Senioren geht – sie haben ja über meine Eltern gelesen und wissen deshalb warum.

Im Fall meines Vaters habe ich übrigens bisher noch sehr wenig geschrieben, weil seine Behandlung noch von der Staatsanwaltschaft geprüft wird. Das schamhafte Verschweigen von Krankengeschichten ist eine von Ärzten zum Selbstschutz erfundene Notwendigkeit. Aus Ihrer Empörung kann ich erkennen, dass die Geschichte meiner Eltern Sie berührt hat. Ich hoffe, dass nun auch Sie etwas intensiver darüber nachdenken ob man nicht noch mehr dagegen unternehmen müsste, dass so viele Menschen durch vermeidbare Fehler in Krankenhäusern Schaden erleiden und viele daran sterben.

Die Häufung von negativen Bewertungen bei dieser Klinik ist wirklich auffällig und in den meisten Bewertungen beschwert man sich nicht in erster Linie über die medizinische, sondern über die menschliche Behandlung.

Und es ist unbestritten, dass die Psyche eines Menschen einen Einfluss auf den Gesundungsprozess hat. Es gibt so etwas wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung:

Wenn z. B. ein Arzt am Bett eines schwerkranken Menschen sagt: „die lebt sowieso nur noch drei Tage“ ist es durchaus möglich, dass das so stimmt. Es muss aber nicht unbedingt daran liegen, dass der Arzt so schlau ist – es kann auch davon kommen, dass sich ein Mensch, der so etwas hört, aufgibt und deshalb stirbt.

Das Wunder, das die Angehörigen erwarten besteht darin, dass die Mitarbeiter im Krankenhaus genug Zeit haben und genug Charakter besitzen, um auch bei älteren Patienten menschlich zu handeln.
Kommentar von flex  am 07.05.2012
Nochmal...bitte ERLAUBEN SIE SICH NICHT EINE MEINUNG ÜBER EINE KLINIK ZU SCHREIBEN DIE SIE NICHT KENNEN!!!! Es ist lobenswert das Sie sich über Klinikhygiene ( MRSA ) Gedanken machen. Aber dieser Weg, alle Kliniken sind nicht gut, ist der falsche. Ich Empfehle Ihnen auch sich nicht nur mit LEben sondern auch mit dem Tot auseinanderzusetzen. Dieser gehört zum Leben. Und wenn unheilbare Krankheiten Auftreten so ist das auch zu Akzeptieren, auch wenn es schwer ist. Glauben Sie mir ich weis wovon ich Rede. Auch in Bezug von MRSA und insbesondere von Onkologie.
Kommentar von Krankenhaushasser  am 10.05.2012
Bitte ERLAUBEN SIE ES SICH NICHT, MIR DEN MUND ZU VERBIETEN!

Ich habe mich hier nicht über die Klinik geäußert, sondern ausschließlich über die hier abgegeben Kommentare und meine Meinung darüber.

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Nur Bestnoten von mir Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
Muc444 berichtet als Klinikmitarbeiter  01.03.2012

Pro:

Topkliniken mit hochqualifiziertem Personal

Kontra:

-.-

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (nur nach höchsten und neuesten Standard) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Erfahrungsbericht:

Im Zuge meines Studiums der Pflegewissenschaften Pflegemanagement absolvierte ich dort ein 3-monatiges Praktikum. Dabei konnte ich alle Stationen und die Mitarbeiter kennenlernen. Dabei widerfuhr mir nur Freundlichkeit und kompetente Mitarbeiter. Die Klinik wird vorbildlich geführt und führt sogar eine Pflegevisite durch, um die bestmögliche Patientenzufriedenheit sicherzustellen. Dort würde ich mich jederzeit behandeln lassen oder als Mitarbeiter anfangen.
Mein Praktikum war 10.2011 bis 01.03.2012
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Trotz Tod in Klinik positives Feedback Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Beyeti berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.02.2012

Pro:

Konzentration von Fachärzten

Kontra:

Stationsärzte an Wochenenden teils überfordert

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden (Trotz Tod in Klinik, positives Gesamtbild) recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden (Fundierte Beratung trotz zeitlicher Belastung) recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Lange Warteschlange aber strukturierte Prozesse) recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2012

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Trotz des Todes meines Vaters in dieser Klinik, ist ein positives Gesamturteil angebracht. Die Betreung gerade in der Endphase war sehr bemüht, zweites Bett, Ruhe... Danke
Stationsärzte am Wochenende oft überlastet aber mit Versuch menschliche Nähe aufzubauen.
Oberärzte in der Beratung sehr fundiert, bei Senioren bitte die Möglichkeit der zusätzlichen externen Information verbessern.
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Menschenverachtender Umgang mit Patienten Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Gerda23 berichtet als Angehöriger eines Patienten  13.02.2012

Pro:

technische Ausstattung, fachliche Kompetenz???

Kontra:

menschenverachtend

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (schulmedizinscher Standard) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Ärzte und Pflegepersonal völlig überlastet, abgestumpft,
Oberarzt hat kaum Zeit für Patientengespräch, Stationsärzte haben keine Ahnung, wenig bis keine Beratung
unprofessioneller Umgang mit Patienten insbes. von Ärzteseite
Menschenverachtender Umgang bei der Bronchialbiopsie
Tumor wird nach Schema F behandelt, der Patient als Mensch interessiert nicht
bin erschrocken, wie man auf einer rein onkologischen Station mit totkranken Patienten umgeht!
möchte dort niemals als Patient landen!

Kommentare

Kommentar von Angela46  am 16.04.2012
Gerda23, wenn Sie dies lesen, melden Sie sich bitte bei mir.
Hinterlassen Sie eine Nachricht/einen Kommentar bei meiner Bewertung ...angela46... zum Thema Intensivstation.
Dieser Klinik muss auf den Zahn gefühlt werden! Öffentlich! Diese Vorgehensweise gegenüber Menschen muss ein Ende haben!
Helfen wir zusammen, gehen wir an die Presse (... ich mache dies sowieso... um so mehr wir sind, umso besser...). Lesen Sie meinen Artikel. Und helfen wir gemeinsam Menschen, die jetzt noch die Chance haben, sich gegen diese Klinik zu entscheiden.
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Unfassbares Verhalten Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
Angel1935 berichtet als Angehöriger eines Patienten  19.09.2011

Pro:

Pflegepersonal Intensivstation

Kontra:

div. Ärzte, Diagnose, Verwaltung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2010/2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (COPD-Patientin in schlechten Zustand) wurde zur Bronchoskopie in diese Klinik überwiesen. Nach der Untersuchung (die anders durchgeführt wurde als tags zuvor besprochen) gab es sehr schwere Komplikationen, so dass Patientin in künstliches Koma versetzt wurde. Wir, die Angehörigen, wurden jedoch "nicht" verständigt!
Man hat gewartet bis man selber angerufen hat und dann behauptet man hätte niemanden erreicht (was nicht sein kann, da die Telefone keinen entgangenen Anruf verzeichnet hatten). Auf die Frage bei welchen Telefonnummern der Arzt angerufen hat, hat er mehr als 5 Minuten nach den Nummern suchen müssen! Dies sagt alles.
Auf der Intensivstation wurden dann im Abstand von 2 Tagen 2 verschiedene Diagnosen gestellt. 8 Tage später ist meine Mutter verstorben.
Der Gipfel war aber dann die Rechnung für die Zuzahlung, welche ein paar Wochen später, "direkt inkl. Anrede" an meine verstorbene Mutter adressiert, versendet wurde!
Eine bodenlose Taktlosigkeit.
Das Pflegepersonal auf der Intensivstation war, soweit man es beurteilen kann, sehr freundlich und bemüht.

Kommentare

Kommentar von Angela46  am 16.04.2012
Angel1935, wenn Sie dies hier lesen, melden Sie sich bitte bei mir... angela46... helfen wir zusammen, gegen diese Klinik öffentlich vorzugehen. Schalten wir Presseorgane ein, Menschenrechtsvereine, unternehmen wir gemeinsam alles, um Menschen zu helfen, die krank sind und sich in Not befinden. Helfen wir mit unserem Tun Kranken und ihren Angehörigen.
Hinterlassen Sie einen Kommentar, ich melde mich bei Ihnen.
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Qualität muss auch das Wohlbefinden des Menschen einbeziehen Klinischer Fachbereich:  Schlafmedizin
GerdStünzel berichtet als Patient  08.09.2011

Pro:

Freundliche Nachtschwestern und die Grünanlagen

Kontra:

Essen und wenig emphatischer Umgangsstil der Ärzte

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (Es soll wohl in erster Linie am Patienten verdient werden.) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Manche Ärzte scheinen nicht zu wissen, warum sie was verordnet haben) sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Mit Heilkunst hat das nichts zu tun.) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (falsche Rechnungsstellung trotz eindeutigem Behandlungsvertrag) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

- anonyme Atmosphäre
- zu wenig Personal
- kaum persönliche Ansprache
- quantitativ und qualitativ mangelhafte Verpflegung
es wird u.a. nicht das serviert, was bestellt wurde bzw. auf dem Speiseplan angeboten wird
- die gewünschte Kost wird nicht berücksichtigt
- die Wegweisung durch das Haus ist zwar schön designed aber unauffällig (man muss suchen )
- unfreundliche Ärzte mit wenig oder keinem Einfühlungsvermögen
- der Patient wird standadisiert durch die einzelnen Abteilungen bzw. Diagnoseverfahren usw. geschleust ohne persönliche Atmosphäre und ohne Zeit für persönliche Ansprache. Die ganzen Abläufe sind sehr mechanisch.

- falsche Rechnungsstellung !!!

Positiv zu vermerken sind die freundlichen Nachtschwestern und die Grünanlagen.

Kommentare

Kommentar von Angela46  am 16.04.2012
GerdStünzel, hinterlassen Sie mir bitte einen Kommentar für .... angela46..., helfen Sie mit, um ahnungslose Patienten vor dieser Klinik zu warnen. Wir leben in 2012, wir leben nicht mehr im Mittelalter. Gehen wir gemeinsam vor.
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Grausiges Entlassungsmanagment Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 TheGrinch berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.06.2011

Pro:

Pflegepersonal

Kontra:

Enlassungsmanagment

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich hatte das Vergnügen meine Großmutter am Entlassungstag abzuholen. Um 10:00 Uhr hatten wir noch ein Gespräch mit einem Arzt einer anderen Abteilung, der seinen Termin auch pünktlich wahr nahm. Anschließend haben wir auf den Professor ihrer Station gewartet. . . Nach einer Stunde und fünfzehn
Minuten kam dann mal ein Assistenzarzt der uns mitteilte wir müssen noch warten. Wie Lange konnte er nicht sagen und meine restlichen Fragen beantwortete er auch recht patzig. Während ich hier warte, nun fast drei Stunden Schreibe ich dies und warte immer noch. Ich bin selber gelernte Krankenschwester und weiß das man mal warten muss ist klar aber das ist nur noch unverschämt. Vor allem hat dieses Gespräch nun doch zwei Minuten gedauert. Also viel Zeit mitbringen . . .
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Nicht zufrieden Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Saycien berichtet als Angehöriger eines Patienten  07.04.2011

Pro:

Ziemlich nettes Pflegepersonal

Kontra:

 

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

oberflächliche Ärzte

Kommentare

Kommentar von Angela46  am 16.04.2012
Saycien, helfen auch Sie mit, dass kranke und bedürftige Menschen ab sofort vor einer Vielzahl von Ärzten, die zum jetzigen Zeitpunkt NOCH an dieser Klinik beschäftigt sind, beschützt werden. Hinterlassen Sie mir einen Kommentar, ich melde mich bei Ihnen.
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sehr gute Klinik tolle Ärzte Klinischer Fachbereich:  Thoraxchirurgie
 martina2010 berichtet als Patient  15.10.2010

Pro:

Ärzte und Schwestern

Kontra:

Verwaltung bzw. Aufnahme

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Ich lag 4 Wochen in dieser Klinik. Zuerst in der Inneren dann in Chirurgie. Die Schwestern waren alle super nett, immer zu einem Gespräch oder Trost bereit und sehr schnell trotz Überlastung da wenn man sie gebraucht hat. Die Ärzte (vor allem der Oberarzt der mich operiert hat) hat sich immer Zeit genommen. Er ist teilweise noch abends um mir was zu erklären vorbei gekommen. Auch die Ärztin in der Inneren war super nett und bemüht mir zu helfen.
Zimmer waren super und Essen gut Einziger Negativpunkt war die etwas langsame Verwaltung. Dort irgend etwas begreiflich zu machen war fast nicht möglich!
Und in der Intensivstation hatte ich bis dann morgens eine nette Schwester kam sehr unfreundliche genervte Pfleger die mich anschnauzten warum ich rufe und nicht die Klingel nehme (ich bin noch vollkommen dösig aus der Narkose aufgewacht und wußte gar nicht das ich irgendwo angeklebt eine Klingel habe!).
Trotzdem war der Haupteindruck gerade auf diese lange Sicht gesehen sehr positiv
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menschlichkeit und behandlung Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 blackcat13 berichtet als Angehöriger eines Patienten  02.07.2010

Pro:

schnelle untersuchungen und diagnose

Kontra:

siehe beschreibung

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

ab 2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

pneumologie und thoraxchirugie wirklich gut! ärzte sehr bemüht, menschlich und schnelle untersuchungen mit diagnose! schwestern und pfleger ebenfalls sehr nett!

onkologie: "ärzte" nicht sonderlich bemüht (alternativbehandlungen) man zieht eine nummer und bekommt eine standardbehandlung - bei einem schlägts an, und die andern haben halt pech. das gefühl wird einem gegeben. das leben eines menschen nicht wirklich was wert, abgestumpft und abgebrüht.
die meisten schwestern sind nett, allerdings gibts auch wenige dort, die extrem unfreudlich und unlieb mit dem patienten umgehen. die dame die ich in erster linie meine, soll hoffen, das sie NIE hilfe dieser art benötigt, und wenn doch, dann nicht an so eine wie sie gerät!

Kommentare

Kommentar von Angela46  am 16.04.2012
blackcat13, wenn Sie meinen Kommentar lesen, helfen auch Sie mit bedürftige und kranke Menschen vor diesen Ärzten dieser Klinik zu warnen. Unterstützen wir gemeinsam Menschen in Krankheit und Not. Eine Vielzahl an Ärzten dieser Klinik gehört entfernt von Ihrer Tätigkeit als Arzt, viele Ärzte dieser Klinik dürfen NICHT durch Ihre Unfähigkeit das Leben anderer in Gefahr bringen und dafür ungestraft bleiben. Helfen Sie mit! Für ein besseres Miteinander,für einen würdevollen Umgang mit Kranken! Für einen respektvollen Umgang mit Angehörigen!
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Klinik i.O., Beratung nicht gut Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 rico14 berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.06.2010

Pro:

bemühtes, nettes Pflegepersonal

Kontra:

Sozialberatung nicht i.O., Ärzte 50/50

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

weniger zufrieden keine gute Beratung

medizinische Behandlung:

weniger zufrieden keine gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde aus einem Kreiskrankenhaus während einer Wachkoma Phase auf die Intensivstation verlegt. Sie hat eine COPD Erkrankung Stufe 4 mit Tracheostomie.
Die klinische Behandlung verlief einigermassen gut (sie konnte wieder aufgeweckt werden und war nach einiger Genesungszeit in der Lage selbstständig zu essen, usw.)
Während der Genesungsphase wurde meine Mutter nur grundversorgt (Essen, Trinken, sonstige Grundbedürfnisse).
Da Sie aber mehr als 5 Wochen im Heilkoma lag war ihr physischer Zustand aber sehr geschwächt. Die Klinik führte mit ihr keinerlei psysiotherapeutischen Massnahmen durch, obwohl mehrfach von mir angesprochen, bis nach ca. drei Wochen die Sozialberatung auf einmal von Physiotherapie anfing zu erzählen (eine aktive Tätigkeit folgte nie).
Es kam der Zeitpunkt wo uns die Klinik (per Sozialberatung) mitteilte meine Mutter müsste in ein Pflegeheim verlegt werden, da klinisch keien Verbesserung mehr herbeigeführt werden könne.
Parallel zur Sozialberatung der Klinik begann ich mich umzuhören und nach diversen Pflegeheimen mit Wachkomastation zu suchen.
Ich konnte einige Pflegeheim gewinnen, sich mit der Sozialberatung der Klinik zu unterhalten, die Gespräche wurden aber immer ohne Ergebnis beendet, sodass letztendlich nur das von der Klinik vorgschlagene übrigblieb.
Fazit:
Das Pflegepersonal war sehr nett und bemüht, bei den Ärzten bin ich zweigeteilt, da muss der eine oder andere noch sozial und psychisch geschult werden, was den Umgang mit Angehörigen angeht, die Sozialberatung war allerdings unter aller Kanone.
Meiner Empfindung nach teilte diese den Angehörigen mit was die Klinik gerne hätte, eine echte Beratung glaube ich nicht erhalten zu haben. Ich habe mehrmals über die Beratung durch einen eigenen Anwalt nachgedacht.

2 Kommentare

Kommentar von heike50  am 15.06.2010
Die Angst vor dem "Älterwerden" ist berechtigt. Wer geht schon gern und freiwillig in ein Krankenhaus- ich zahle viel Krankenkassenbeiträge, aber ich will doch nicht in ein Krankenhaus. Vielleicht sollte man ,wie früher,zu Hause sterben,wenn es soweit ist und der Hausarzt besucht einen ab und zu, bis der Tod eintritt. Die Krankenkasse spart viel Geld und Krankenhäuser machen dicht.

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Kommentar von Angela46  am 16.04.2012
rico14, melden Sie sich bei mir. Die Klinikleitung muss jetzt reagieren! Eine Vielzahl an Ärzten dort muss umgehend eine Kündigung ausgesprochen werden! Lesen Sie meinen Artikel. Menschen dürfen nicht weiter so würdelos behandelt werden.

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Grob Fahrlässige Halbgötter Klinischer Fachbereich:  Onkologie
LLeud berichtet als Angehöriger eines Patienten  28.04.2010

Pro:

Nette und hilfsbereits Schwestern

Kontra:

Ärzteteam

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Die Klinik macht im ersten Moment eine guten Eindruck.
Der wird aber durch die Inkompetenz der Ärzte und die Arroganz vor allem des Chefarztes wieder relativiert.
Weder fachlich, organisatorisch und noch nicht einmal menschlich wird dort gehandelt.
Meine Mutter wurde dort sehr schlecht versorgt und man sah zu wie sie fast verhungerte. Danach wurde sie, ohne sich um die Weiterversorgung außerhalb der Klinik zu kümmern, entlassen. Es wurde eine Pflegeperson bestimmt ohne diese zu informieren !!

Für mich wurde dort grob Fahrlässig das Leben meiner Mutter aufs Spiel gesetzt.

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Kommentar von heike50  am 15.06.2010
Leider liest man im Forum oft,wie gleichgültig und unfreundlich "ältere Menschen" in einem Krankenhaus behandelt
werden. Ein kleiner Trost:Ich habe in einem anderen Krankenhaus erlebt, daß ein pensionierter Arzt(80 J.alt)
unwürdig behandelt wurde.Er war sogar Privatpatient,aber
alt-alt-alt.Die werden auch mal alt-und,wenn sich das nicht
ändert-widerfährt es denen auch. Glauben Sie mir-der Tag wird kommen !

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Kommentar von Angela46  am 16.04.2012
LLeud, helfen auch Sie mit, dass Kranken und ihren Angehörigen respektvoll begegnet wird. Vielen Ärzten dort, ... wir haben ausschließlich Ärzte vorgefunden, die psychologisch komplett versagt haben! Die Klinikleitung muss reagieren und ihr inkompetentes Personal auswechseln! Jetzt!

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Karola Griessmann Klinischer Fachbereich:  Lungenheilkunde
 Honig berichtet als Patient  10.07.2009

Pro:

Ärzte und Schwester

Kontra:

Das Essen

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (es wird auf die Wünsche des Patienten eingegangen) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Ärzte sind sehr kompetent) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (jeder Patient erhält die für Ihn beste Behandlung) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden (Damen der Aufnahme sind sehr nett.) recht gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Seit 8 Jahren gehe ich schon nach Gauting und fühle mich in keiner Klinik so gut aufgehoben wie in Gauting. Die Schwester und Ärzte sind sehr kompetent und nett. Besonders möchte ich Chefarzt Dr. Geisler hervorheben, der immer ein nettes Wort für jeden Patienten hatt und über ein großes Fachwissen verfügt. Diese Klinik ist sehr empfehlenswert.
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1A Diagnose, schnelle Behandlung, kompetent in allen Richtungen Klinischer Fachbereich:  Onkologie
 Error75 berichtet als Angehöriger eines Patienten  16.04.2009

Pro:

Die Umgebung, das Persoanl, und vor allem die Ärzte

Kontra:

???

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (wäre es nicht der Umstand der Erkrankung gewesen, wäre es wie Urlaub (vom Zimmer her) :). Sehr freundliche und immer hilfsbereite Pflegerinnen und Pfleger, immer erreichbare Ärzte) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (Sehr offene und genau Beratung. Keine Schätzdiagnose.. es könnte ja dieses sein.. 1A) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (Behandlung sehr ordentlich und schnell) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (saubere, offene und genaue Abläufe) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2009

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Nach Einlieferung meines Vaters in die Klinik starteten sofort die Untersuchungen. 1A Vorbereitung vor jeder Untersuchung und auch Aufklärung. Jederzeit ein Ansprechpartner auch für die Angehörigen. Da leider ein kleiner Notfall eintrat (da waren wir schon wieder zuhause) kein Problem. Sofort wieder eingewiesen und behoben. Jederzeit ein Ansprechpartner bei Problemen. So sollte es bei einer schweeren Krankheit sein. Mann fühlt sich als Mensch und nicht als DING.
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Teilweise fehlende Menschlichkeit... Klinischer Fachbereich:  Onkologie
dallwood77 berichtet als Angehöriger eines Patienten  03.02.2009

Pro:

Sehr gutes Pflegepersonal

Kontra:

Menschlicher Umgang mit den Patienten

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden keine gute Organisation

Jahr der Behandlung:

2008

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Letztes Jahr war mein Vater in Behandlung auf der Onkologie - abwechselnd stationär und Tagesklinik.
Insgesamt ist die Station positiv zu beurteilen. Die Schwestern waren sehr nett und hilfsbereit, die Räumlichkeiten angenehm (schöne Zimmer und auch die Möglichkeit im Sommer draußen zu sitzen), gutes Essen aber leider war die Organisation teilweise etwas chaotisch (teilweise stundenlanges Warten auf Untersuchungen).

Der leitende Arzt auf der Station machte einen sehr kompetenten Eindruck UND er war menschlich sehr sehr einfühlsam. Leider gilt dies nicht für einige der jungen Ärztinnen.... hier fehlt es zum Teil gewaltig an Menschlichkeit. Einen Todkranken sollte man respektvoll behandeln und manche niederschmetternde Diagnose muss nicht öffentlich und so nebenbei auf dem Flur bekanntgegeben werden. Diese Patienten dort haben alle ihr eigenes Schicksal und Geschichte aber jeder verdient es, dass man ihn als Mensch behandelt und nicht nur als Krankenakte. Ich denke, in ein paar Jahren denken die Damen auch anders und müssen sich nicht so sehr profilieren. Vielleicht nehmen sie sich dann auch 5 Minuten Zeit um jemanden schonend beizubringen, was "austherapiert" heißt.

Wie gesagt gilt das zum Glück nicht für das gesamte Personal - die Pflegekräfte und die männlichen Ärzte waren wirklich sehr sehr nett!!!!
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Lungenkrebs Klinischer Fachbereich:  Onkologie
sunshine01 berichtet als Angehöriger eines Patienten  15.09.2007

Pro:

Super Betreuung

Kontra:

Neuer junger Arzt meint er ist was besseres

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Sehr nette Ärzte und Pflegepersonal. Stehen mit Rat und Tat zur Seite

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Kommentar von heike50  am 15.06.2010
Ja-Herr Doktor -stimmt.
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