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Antoniuskliniken: Elisabeth-Krankenhaus, Velbert-Neviges
42553 Velbert Nordrhein-Westfalen Adresse: Tönisheider Str. 24, 42553 Velbert |
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Bewertungen 8 Bewertungen
| alle sind demenz egal was man sagt | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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11.02.2012 |
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Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Weiterempfehlen:
nein
Jahr der Behandlung:
2012
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
mein schwiegervater wurd als demenz bezeichnet weil er nicht mehr reden wollte. obwohl die ärzte in wuppertal sagten das die einblutung auf sprachzentrum drückt und man bescheidgeben solle bei veränderungen, bekam ich die abtwort es werden alle auf demenz untersucht. es sei alles im günenbereich. ist alles im grünenbereich? naklar er liegt heute als NOT OP auf dem tisch. weil die verlegung ja nur zur vorsicht war
| Ärzte, Schwestern top | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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16.11.2011 |
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Pro:
Ärzte, Schwestern
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Angehörige werden ernstgenommen)![]()
medizinische Behandlung:
zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Weiterempfehlen:
ja
Jahr der Behandlung:
2011
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem man unsere Mutter mit einer Sepsis, deren Infektionsherd nicht erkannt wurde aus dem Mettmanner Krankenhaus entlassen hat, sollte sie hier mobilisiert werden. Man kann über das Krankenhaus sagen, was man will. Es ist alt, leidet unter Personalmangel und sollte wohl schon geschlossen werden, doch es sind die besten Schwestern, Ärzte...! Hier wurde ein CT gemacht, welches man in Mettmann versäumt hatte. Hier wurden die Angehörigen ernstgenommen - in Mettmann hat man ignoriert, dass wir sagten, sie hätte Bauchschmerzen. Hier in Neviges stellte man uns ein einzelnes Zimmer zum Sterben zur Verfügung.Hier waren alle sehr bemüht! Was nutzt mir das modernste Krankenhaus mit inkompetentem Personal? Eigentlich ist man auf solche Fälle dort nicht ausgerichtet, es wurde alles Menschenmögliche getan! Neviges hui, Mettmann pfui!
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| Dement und gut versorgt | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| Inna21 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 04.06.2010 |
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Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Kein Kiosk
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater ist Dement wurde aufgrund häufiger Stürze im Elisabeth Krankenhaus in Neviges eingeliefert.
Das Krankenhaus ist sicher nicht das jüngste aber das hat mein Vater nicht mitbekommen. Wichtiger für die Patienten ist nicht die Farbe des Krankenhauses sondern die ärztliche und pflegerische Leistung.
Was die Pflege dort 24 Stunden leistet, können Außenstehende die nur unregelmäßig kommen nicht verstehen. Schwerstpflegefälle mit einer Vielzahl von Erkrankungen, psychisch Gestört. Ich war geschockt von dem Elend und hoffe das ich nicht so Ende.
Ich wusste meinen Vater stets in guten Händen. Mein Vater wurde nach der Behandlung zur Reha weitergeleitet. In der Zwischenzeit wurde er regelmäßig zu Übungen abgeholt. Es geht im besser, er kann alleine mit dem Rollator fahren.
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| Nicht zu empfehlen | Klinischer Fachbereich: Neurologie |
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| MWG berichtet als Patient | 20.04.2010 |
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Pro:
mir fällt nichts ein
Kontra:
Mangelhafte Kommunikation mit den Ärzten
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
unzufrieden (mangelhafte Aufklärung)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (habe ich nicht viel von mitbekommen)![]()
Jahr der Behandlung:
2009
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
die Krankengymnastik läßt zu wünschen übrig. Man bekommt zuwenig an Therapien angeboten.
Als weiteres läßt die ärztliche Kommunikation zu wünschen übrig. Erklärt wird gar nichts. Blutwerte ? Röntgenbilder ? Man fühlt sich als Objekt. Aufklärung ?
Man kann nur sagen, wenn die Akutphase überstanden ist, nichts wie weg.
Kommentare
Kommentar von heike50am 16.10.2010
Da wir alle einen anderen Beruf haben, sind wir vielleicht zu doof ,um Aufklärung zu bekommen?? Aber es gibt eine Aufklärungspflicht gegenüber d.Patienten.
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| Liebe zum Beruf | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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28.04.2008 |
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Pro:
Telefonat mit Ärzten
Kontra:
keine Beaufsichtigung der Patienten, keine Schwestern anwesend
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden (keine Ausage, da keine Intrigation der Angehörigen)![]()
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2008
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Einstellung der Mitarbeiter lässt zu wünschen übrig! Das ist um so trauriger, da es sich hier um ein Haus handelt das einen christlichen Hintergrund hat. Aber man steht wohl auf dem Standpunkt: Altwerden schön und gut, aber wenn es zu gesundheitlichen Problemen kommt, dann reichts. Die Hilfe, die den Menschen wieder fährt, hat einen merkwürdigen Beigeschmack. Es wird gemacht, aber nicht mit Liebe! Und das in so einer Klinik, die wirklich Hilfebedürftigen eine uflucht bieten soll. Also katastrophale Zustände, die es dringend heißt zu beheben. Die Menschen, die dort arbeiten scheinen gehetzt zu sein. Es wird auf die Wünsche der Patienten nicht oder viel zu spät eingegangen. Auf die Wünsche der Angehörigen geht man nur dann ein, wenn ein massiver Widerstand geleistet wird. Alles in allem - eine recht bedenkliche Umgangsweise! Ich habe in solch ein System kein Vertrauen und möchte meine Menschen, die mir lieb sind, dort nicht in der Pflege haben. Wer solch einen Beruf wählt, sollte mit Liebe an ihn herangehen. Falls das nicht möglich ist, da raffgierige Unternehmer dahinter stehen, sollte man doch im Laufe seines Lebens soviel Rückrat entwicklen, das man schlicht sagt, ich kündige. Sorry - wo bleibt das was der Auftrag ist, nämlich Dienstleister zu sein! Meine Herren - es geht hier um Menschen! Die Geschäftsführung sollte das eigentlich wissen! Wo sind sie, um diese Mißstände zu beheben?
2 Kommentare
Kommentar von manolitoam 21.01.2010
Dem kann ich voll und ganz zustimmen. Es wird noch schlimmer: Während die Therapeuten sich liebevoll bemühen, die Patienten langsam aber sicher auf die Beine zu stellen, üben die Ärzte auf die Patienten brutalen psychischen Druck aus. Meiner Frau, die dort nach einer kompizierten Herz-OP liegt, wurde von deren Seite aus angedroht, daß sie bald im Pflegeheim landet, wenn sie sich nicht aus eigenen Kräften bemüht.
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Kommentar von heike50am 16.10.2010
Wir fahren mit unserem Hund oft zur Tierklinik. Bei einer Operation wurde der Hund immer toll behandelt und gepflegt. Auch bei Untersuchungen-kein Gehetze,genaue Aufklärung für die Hundebesitzer. Also-geht doch. Müßte doch bei Behandlung mit sehr kranken Menschen auch möglich sein, oder ??
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| Liebevolle Betreuung | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| Susi456 berichtet als Angehöriger eines Patienten | 03.11.2007 |
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Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 79 jährige Mutter hat auf der Station 3 gelegen und hat sich dort sehr wohl gefühlt.
Sie ist schon etwas verwirrt und auch sehr ängstlich, die Schwestern und Helferinnen auf dieser Station haben sich trotz starker Belastung, immer liebevoll um sie gekümmert.
Außerdem kam jeden Tag ein Therapeut, der mit meiner Mutter Bewegungübungen gemacht hat, da meine Mutter auch nicht mehr so sicher läuft.
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| Zufriedenheit mit dem Elisabeth - Krankenhaus | Klinischer Fachbereich: Innere |
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| Blumen berichtet als Angehöriger eines Patienten | 01.11.2007 |
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Pro:
Das Bemühen der Ärzte und des Pflegepersonals
Kontra:
Fehlende Cafeteria
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden![]()
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden![]()
medizinische Behandlung:
sehr zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater ( 83 Jahre alt ) lag von Anfang April bis zum 09.05.2007 im Elisabeth - Krankenhaus. Die schlechte Kritik über das Krankenhaus kann ich nicht verstehen. Sicher ist das Krankenhaus nicht das modernste Haus aber was Verpflegung,Sauberkeit und Pflege anbelangt waren wir sehr zufrieden. Das bemühen der Ärzte und des Pflegepersonals ( sicherlich könnte das Pflegepersonal eine Verstärkung gebrauchen )war in der ganzen Zeit sehr gut. Das Personal tut was es kann.
| Fahrlässige Pflege | Klinischer Fachbereich: Geriatrie |
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| armervater berichtet als Angehöriger eines Patienten | 18.09.2007 |
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Pro:
nein
Kontra:
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden![]()
Qualität der Beratung:
unzufrieden![]()
medizinische Behandlung:
weniger zufrieden![]()
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden![]()
Jahr der Behandlung:
2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich berichte über meinen 81-jährigen demenzkranken Vater, der in o.g. Klinik medikamentös eingstellt werden sollte. Das Krankenhaus ist altmodisch und unmodern, sehr beengt und auch nicht ganz sauber (klebende Böden). Mein Vater war auf der Station t04 untergebracht, meine 82-jährige Mutter hat sowohl die Vormittage als auch die Nachmittage dort verbracht, um meinem Vater bei der Nahrungsaufnahme zu helfen, da die Schwestern auf der Station dies offenbar nicht leisten konnten. Da mein Vater nachts unruhig war und über das Bettgitter steigen wollte, musste er aus prophylaktischen Gründen auf dem Boden schlafen. Dies war für meine Eltern schwierig, denn das Krankenhaus war nicht besonders reinlich und für ältere Herrschaften ist der Anblick einer Matratze auf dem Boden nicht gerade schön. Da meine Mutter sehr viel Zeit als Besucherin dort verbrachte, viel ihr auf, dass die Schwestern häufig keine Zeit hatten, um ihr zu helfen, z.B. beim Umkleiden meines Vaters. Ihre Pausen verbrachten die Schwestern wohl vom Zeitrahmen her sehr großzügig, eine Schwester bekam eines Nachmittags privaten Besuch, mit dem sie ca. 60 Minuten Kaffee trank.
Am 11. September 2007 gegen 15.30 Uhr habe ich meinen Vater in Begleitung meiner Mutter besucht. Dabei bemerkte ich einen Wundverband an der linken Hand (die ganze Hand und das Handgelenk), seine Finger waren stark geschwollen und mein Vater war sehr aufgebracht. Da er sich auf Grund seiner Krankheit nicht selbst äußern kann, suchte ich die Stationsärztin auf. Auf Nachfrage bei der behandelnden Ärztin, was dieser Verband zu bedeuten habe, der am Vortag noch nicht angebracht war, erklärte diese im Beisein meiner Mutter: „ Ist aus dem Bett gefallen“. Ich erklärte der Ärztin, dass mein Vater im Krankenzimmer auf einer Matratze auf dem Boden schläft. Die Ärztin:“Äh, dann ist er nachts aufgestanden und umhergelaufen". Ich: „ Er kann doch gar nicht laufen." Seine Unruhe resultire aus dem fehelnden heimischen Umfeld, sagte die Ärztin. Ich entgegnete, dass mein Vater vor dem Aufenthalt in Neviges in der Kurzzeitpflege in Gronau (Münsterland) war und dort sehr zufrieden war.
Nach diesem Gespräch bin ich ins Schwesterndienstzimmer gegangen und habe die Schwestern gefragt, warum die linke Hand verbunden ist. Antwort: „ Ist gestern abend aus dem Rollstuhl gefallen, nachdem sie gegangen sind. Ich:“ Wir haben ausdrücklich darauf hingewiesen, dass aufgepasst werden soll“. Schwester: „ Es war zu dieser Zeit nur eine Schwester ganz allein im Dienst“. Ich:“ Dann muß diese eben aufpassen oder Sorge dafür tragen, dass die Patienten nicht verletzt werden“.
Schwester:“ Die Hand sei geröngt worden, es seien keine Frakturen festgestellt worden.
Auf Grund des schlechten körperlichen und auch psychischen Zustands meines Vaters haben meine Mutter und ich kurzfristig entschlossen, ihn sofort mit nach Hause zu nehmen.
Die Verletzung wurde dann durch den ambulanten Pflegedienst am gleichen Abend dokumentiert.
Verletzung: multiple Hämatome, rechte Brustwirbel, rechter Oberschenkel, linker Bauchbereich, linker Fuß: unter der Großzehe eine ca. 1 cm große geplatzte Blutblase. Linker Handrücken 3 cm große, leicht blutende Verletzung, Finger der Hand stark angeschwollen. Rötung im Genitalbereich. Ödembildung in beiden unteren Extremitäten.
2 Kommentare
Kommentar von manolitoam 23.01.2010
Mich wundert bei diesem Krankenhaus sowieso nix mehr. Ein Beispiel von vielen: Die Stationsärztin ordnete an, daß bei meiner Frau (Station T4) der Blasenkatheter herausgezogen wird. Ganze zwei Tage später hat das Personal endlich den Katheter gezogen.
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Kommentar von heike50am 16.10.2010
Ja, am besten mit nach Hause nehmen und sich nach etwas Besserem umsehen. Eine andere Chance haben Patienten nicht.
So ist es leider.
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