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Alexianer-Krankenhaus  

52062 Aachen

Nordrhein-Westfalen

Adresse: Alexianergraben 33, 52062 Aachen

Homepage der Klinik

Gesamtzufriedenheitrecht gute Erfahrung
Qualität der Beratungrecht gute Beratung
medizinische Behandlungrecht gute Behandlung
Verwaltung und Abläuferecht gute Organisation
Anzahl der Bewertungen8

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Bewertungen 8 Bewertungen

zur richtigen zeit am richtigen ort Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Lieblingskoch berichtet als Patient  10.11.2011

Pro:

Pflegepersonal, essen, unterbringung

Kontra:

ärzte

Gesamtzufriedenheit:

zufrieden recht gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

zufrieden (Pflegepersonal super, ärzteteam grauenhaft) recht gute Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

zufrieden recht gute Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

war vom 16.-24.9.2011 dort patient auf der anna station zur entgiftung. Pflegepersonal supernett, jeder hat immer ein offenes ohr für persönliche und medizinische belange, egal ob früh-, spät-, oder nachtschicht. unterbringung und essen klasse für solch eine einrichtung. diejenigen die da nur rumgemeckert haben wollten eh nicht dahin, da sehr uneinsichtig. diese nahmen durch ihr beschissenes verhalten den anderen die zeit für wirklich wichtige belange weg. ich war alles in allem sehr zufrieden mit meinem aufenthalt dort.....BIS AUF DIE ÄRZTE!!! bei der visite einen tag vor der entlassung fragte man mich allen ernstes wie man mir denn helfen solle, ich hätte ja nichts gesagt. auweia....direkt am aufnahmetag habe ich den patientenbogen ausgefüllt und abgegeben, dort stand alles drin. wer lesen kann ist klar im vorteil liebe damen und herren doktoren. der entlassbericht ist ein schlichter witz, da standen sachen drin über die nie gesprochen wurde, mein gewicht kasm zur sprache obwohl ich nie gewogen wurde. naja, die "schätzung" von 74-79 kg war ja nicht so schlecht. alles in allem war der aufenthalt sehr positiv für mich, hab jetzt ne reha beantragt, dank der überzeugungskraft des pflegepersonals denen ich an dieser stelle recht herzlich danken möchte.
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Nordafrikanische Kakerlaken bei Brüdern im katholischen Alexianer-Krankenhaus Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Sintamax berichtet als Patient  24.09.2011

Pro:

Null

Kontra:

Nordafrikanische Kakerlakenplage

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden (das Essen war gut, war die Frage ob sie auch noch Mehlwürmer hatten) sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden (Zitat:"Patienten sind ein bisschen böse wenn sie medikamentiert werden") sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden (Über Feiertage kein Arzt zu sprechen Betreuer nach Zwangseinweisung in Urlaub gegangen) sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden (Eine Unmündige kann man ja nichts selber machen lassen) sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

nein

Jahr der Behandlung:

2001

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Bin eingeliefert worden weil mich die Uni Aachen mit Depotspritzen in eine Psychose hineingesteigert hat. Habe mich geweigert Medikamente weiter einzunehmen, da schickten sie mir einen Krankenwagen mit Betreuer nach Hause die Sturm geläutet haben. Letzendlich habe ich die Tür geöffnet um mich vor einem Polizeieinsatz zu retten. Kam ins Alexianer-Krankenhaus. Der Richter meinte er wolle mich vor einer Zwangseinweisung schützen und ich solle freiwillig bleiben. Richtig nett der Gute. Bin ich halt freiwillig geblieben. Er meinte noch ich wäre nicht der einzige Patient und solle nicht böse sein wenn ich auf meine Zwangsbehandlung warten müsse. Klinik geht brutal vor. Wütender Patient stößt das Bett um, oder zumindest hat es sich so angehört ich war ja draußen, weil sie ihn zwingen wollten Medikamente zu nehmen. Patient wurde Niedergerungen und zwangsmedikamentiert. Zudem konnte ich eindrückliche Erfahrungen mit der Sauberkeit der Klinik sammeln. Nordafrikanische Kakerlaken begegnen einem auf dem Klo und in den Duschen. Man soll sie nicht zertreten, denn sie würden so Eier verstreuen. Das Gesundheitsamt sei informiert darüber, allerdings habe ich keine Kammerjäger gesehen oder irgendwelche Bemühungen dem alten Gemäuer zu Leibe zu rücken. Also schön um die Kakerlaken herumlaufen so die Devise des Krankenhauses. Sie attestierten eine beginnende Psychose und meinten nach 3 Wochen in denen nichts lief da ich mich wehrte und da Weihnachten und alle im Urlaub waren ich könne ja wieder in meine Wohnung entlassen werden, müsse aber in einigen Wochen wieder kommen da bis dorthin die Psychose ausbrechen würde ohne Medikamente und sie mich ja sowieso momentan nicht halten könnten, da man mich ja zu Medikamenten ohne Ausbruch der Psychose ja nicht zwingen könnte. Ich habe gekuckt dass ich davon kam. Bin danach umgezogen weil die Uni-Klinik Aachen und das Alexianer-Krankenhaus eine dermaßen engmaschige Überwachung haben, dass man medikamentösem Zwang nicht entkommen kann. Elekroschocks macht die Klinik nicht, allerdings scheuen sie sich nicht zur Überweisung deswegen in die UNI Aachen. Wir sind ja alle sooooo christlich. Das Alexianer-Krankenhaus ist ein kleiner Puffer zur UNI.
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Menschliche Behandlung - medizinisch schlecht Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 Antonio berichtet als Patient  30.08.2011

Pro:

Soteria so weit wie möglich, kath. Seelsorgerische Unterstützung

Kontra:

wenig Komfort, allgemeinmedizinsich schlecht, schlechte Kommunikation u. Organisation

Gesamtzufriedenheit:

weniger zufrieden keine gute Erfahrung

Qualität der Beratung:

zufrieden recht gute Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

keine Angabe

Jahr der Behandlung:

2011

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Fachkrankenhaus für Psychiatrie insbesondere auch für soziale Integration was u.a. verantwortlich dafür ist, das dort sozial schwächere Patienten (im Vergleich zum Klinikum) die Mehrheit bilden. Keine Unterschiede zwischen Privat (ohnehin kaum vertreten) und Kassenpatienten. Nur Mehrbettzimmer (oft auch mehr als 2 Bett Zimmer). Patienten ohne Unterbringung nach Psych-KG werden sanfter medikamentös behandelt als im Uniklinikum Aachen. Insgesamt menschlichere Atmosphäre was auf geschlossenen Stationen aber auch leichter zu Chaos und Sicherheitsproblemen (es wird gestohlen und das Personal kümmert sich nicht darum, es gibt teilweise illegale Drogen die Patienten einschmuggeln, Patienten bekommen Feuerzeuge nicht abgenommen und werden auch bei Gewalt nicht sehr schnell fixiert) führt. Geschützte Stationen nicht empfehlenswert. Bestes Krankenhaus in AC für den Entzug von illegalen Drogen - bei legalen Substanzen Klinikum besser. Essen im Klinikum besser. Patienten müssen mehr Tätigkeiten (z.B. Küchendienst, Eindecken, Spülen) selbst übernehmen als im Klinikum. Kommunikation zwischen Ärzten, Pflegern und Patienten ist mangelhaft. Organisation ebenfalls. Z.B. werden Patienten zur Sporthalle geschickt und dann findet dort ein Symposium statt so das Sport ausfällt - auf Station wurde das nicht kommuniziert. Labor findet meist nur 1 Mal pro Aufenthalt statt - einmal wurde es bei mir sogar ganz vergessen bis ich fragte woher sie denn die Laborparameter für den Entlassungsbericht nehmen wollen. Bei einem anderen Patienten wurde die Blutprobe verschlampt, so das er unnötig nochmal Blut abgenommen bekam. Viele Dauerpatienten (Drehtür-Psychiatrie), großes Angebot an div. Arbeitstherapien. Das Krankenhaus in Aachen für psyschisch Kranke mit sozialen/finanziellen Problemen. Herzensgute und aufopfernde Hilfe durch die Alexianer Brüder. Kloster und Kirche in selben Gebäude wie KKH. Die Brüder arbeiten im Krankenhaus mit und sind die Seele des Hauses. Das macht vieles wieder wett.
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Zuchthaus, postmorderne Inquisition. Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 erkenntniskind berichtet als Patient  18.07.2011

Pro:

keine

Kontra:

alles

Gesamtzufriedenheit:

unzufrieden sehr schlechte Erfahrung

Qualität der Beratung:

unzufrieden sehr schlechte Beratung

medizinische Behandlung:

unzufrieden sehr schlechte Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

unzufrieden sehr schlechte Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2004

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Altenpfleger die einen auf Pflege in Psychatrie machen.


Wenn ich fragte was sie mir da medikamentös verabreichen, wurden Parkinsonsche Symptome hergestellt, zur Folter und zucht.

Hatte parkinsonsche Symptome, durch dir np, tagelang schmerzhafte krämpfe, zuckungen.

Wurde vom Pflegepersonal und den Ärtzen beschimpft und schikaniert.

Bevor ich dem Richter für die PsKG vorgeführt, spritze sie mir etwas, so das ich sabbernt, halbtot vor dem Richter sass, der Oberwitz, dann fragt der Richter den behandelden Arzt der davon lebt das Leute dort bleiben, "Muss er hierbleiben?".
Der Arzt, "Ja, er ist stark eigen und fremdgefährdent!"

Ich bekomme seit dieser Odysee keinen Job mehr, hab das Stigma weg.

Starker drang dieser Klinik, die leute automatisch, zu hospitalisieren und zu psychatisieren.

Das was die Inquisition im Mittelalter war, ist heute die Psychatrie in Deutschland.

Rate Eltern dringend davon ab sowas den eigenen Kindern anzutun!!!!!!

Jedem Erwachsenen rate ich dringlichst von dieser Klinik ab.

Ich hab von Fällen gehört, wo Leute erst nach dem Aufenthalt in dieser Klinik über Suizid gedanken gemacht haben, es aber vorher kategorisch abgelehnt hatten.

Die haben nur drei Primärdiagnosen, angststörung, schizophrenie, depression.
Damit beschmipfen die die leute, sie nutzen diese Diagnosen, um Menschen zu entrechten und ihre Menschenrechte zu teilen, zu relativieren.

Der behandelnde Arzt in der Facharztausbildung hat versucht mich von der Homosexualität zu heilen.
Stark ausländerfeindliches Personal.
Ein polnisch stämmiger Pfleger hat mich einmal geohrfeigt und mir einmal den arm verdreht und mich gegen die Wand geschleudert.
Teilung der menschenrechte von individuen die unerwünscht aber nicht straffällig sind.

keine analytische behandlung!

chem. keule, folter, fixierung, sedierung, ekt!

therapiezwang, um arbeitslose musiker, und ergotherapeuthen zu finanzieren.

Missbrauch von medizinischen diagnosen
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Alex die Rettungsinsel Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 utehatgesagt berichtet als Patient  05.04.2011

Pro:

alles

Kontra:

nichts

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Weiterempfehlen:

ja

Jahr der Behandlung:

2010

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

2010/2011 war ist stationär im Alex, was mein Glück war.
Dort sind nur hochqualifizierte Menschen beschäftigt, die sich
in jede Lage des Patienten reinversetzen und dementsprechend auch sehr gute Hilfestellungen leisten können. Ich ging als gebrochener Mensch mit vielen unangenehmen körperlichen Gebrechen rein und verließ das Alex als neuer Mensch mit vielen guten neuen Vorsätzen, die ich Dank neuer positiver Einstellung auch umsetzen werde.
Ich kann nur D a n k e an Alle sagen.

Kommentare

Kommentar von erkenntniskind  am 18.07.2011
ich war 2009 als medizinstudent dort vor ort, und kann nur sagen es hat sich nichts geändert, im gegenteil.
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Akute suizidale Gefährdung Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
Hubbes berichtet als Arzt oder Einweiser  29.04.2009

Pro:

sofortige Erkenntnis der Gefahrensituation

Kontra:

kein

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden (ohne) beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden (ohne) beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden (ohne) beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden (ohne) beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

ja

Erfahrungsbericht:

Auf Grund einer persönlichen Situation war mein Sohn akut suizidalgefährdet. Seitens der Ärztin in der Notaufnahme wurde die Situation sofort erkannt und mein Sohn sofort einer geschlossenen Abteilung überstellt. Der weitere Krankheitsverlauf gestaltete sich unter intensiver Einzel- und Gruppenbetreuung so positiv, dass nach ca. 1 1/2 Jahen Therapie- später teilstaionär- mit anschließend eingeleiteter anbulanter Psycho-Therapie sich die psychische Situation hinsichtlich der tatsächlichen Lebensbewältigung wieder positiv stabilisiert hat.
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Wenn's schon sein muss, dann dort.... Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 honey berichtet als Patient  01.03.2008

Pro:

Respektvoller Umgang untereinander

Kontra:

Großer Speisesaal im Foyer

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

War nun schon zweimal als Patient im Alexianer und beidemal sehr zufrieden.

Der Umgang zwischen Patient und Personal ist sehr respektvoll, auf Wünsche wird eingegangen und die Ärzte sind sehr verständnissvoll und bemüht. Es herrscht ein sehr entspannetes Klima, selbst auf der geschlossenen Aufnahmestation.

Sehr schön ist auch, dass jeder Station ein Mönch "zugeteilt" ist, der als Seelsolger und Ansprechpartner zur Verfügung steht.

Sozialarbeiter kümmern sich um den nicht-medizinischen Bereich.

Das Alexianer würd ich jedem weiter empfehlen.
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Das Alex die Nr.1 in AC für Psychiatrie Klinischer Fachbereich:  Psychiatrie
 aferber berichtet als Patient  26.12.2007

Pro:

Alles!!

Kontra:

Teilweise etwas veraltete Stationen (werden aber alle umgebaut)

Gesamtzufriedenheit:

sehr zufrieden beste Erfahrung

Qualität der Beratung:

sehr zufrieden beste Beratung

medizinische Behandlung:

sehr zufrieden beste Behandlung

Verwaltung und Abläufe:

sehr zufrieden beste Organisation

Jahr der Behandlung:

2007

Privatpatient:

nein

Erfahrungsbericht:

Leider bin ich des öfteren in der Psychiatrie und kann nur sagen das es im Alex eher wie in einer Familie zugeht.
Dir Doc sind alle sehr gut in ihrem Fach und Kittel oder Arroganz wie im Klinikum sucht man hier vergebens (Selbst der Chefdoc kennt keinen Kittel). Das Stationspersonal gibt sich die beste Mühe und ist immer hilfsbereit und freundlich. Auch ist es sehr angenehm das sich je ein Bruder (das Alex ist ja von den Alexianer Brüdern) sich einer Station verbunden fühlt, hier hat man auch immer einen Ansprechpartner der sich Zeit nimmt, sonst kann man sich auch immer an Bruder Kamillus wenden.
Der Vorteil des Alex ist auch die Lage, direkt in der Innenstadt, man hat also alle Einkaufsmöglichkeiten.
Auch hat man den Vorteil das es ein sehr günstiges Cafe gibt (Cafe Kontakt) dort kann man sich wenigstens auch mal was gönnen. (Kaffee 0,80€ Kuchen 1-1,50€ nicht wie im Klinikum, wo man einen Kleinkredit aufnehmen muss wenn man mit Besuch Kaffee trinken will.
Auch das Angebot an Freizeit ist sehr gut. Es gibt einen schönen Park zum verweilen, man hat einen kleinen Fitnessraum, ein Schwimmbad.
Da mit und mit alle Stationen saniert werden kommt das Alex auch auf einen modernen Standard.

Selbst wenn man keinen Angehörigen hat kann man im Haus seine Wäsche waschen lassen (1,80€/Kilo, gebügelt)

Alles in allem ist das Alex im Fall der Psychatrichen Behandlung die erste Wahl in Aachen ( ist ja ein Fachkrankenhaus) im Vergleich der Psychiatrie im Klinikum, wo man das letzte ist, mehr als Nummer gesehen wird als als Mensch. Nicht umsonst versuchen sich viele Patienten vom Klinikum ins Alex verlegen zu lassen.
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